Discussion:
Schulz-Effekt: SPD bei 16,5 Prozent
(zu alt für eine Antwort)
Christoph Overkott
2018-02-09 16:55:27 UTC
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Schulz: kam, sah und floppte. Der aus Straßburg eingeflogene Quereinsteiger in der Bundespolitik konnte als Softy im Wahlkampf nicht überzeugen, machte nach der Niederlage den starken Mann und kam nach der Merkel-Schlappe mit Jamaika wieder anschlawenzelt. Sorry, Martin Schulz. Parteiführung sieht anders aus. Die Bürger erwarten vom SPD-Chef das, was sie bei der CDU-Chefin vermissen: Rückgrat. Deshalb noch mal ein Absacker: 16,5 Prozent.
Der Habakuk.
2018-02-09 17:21:30 UTC
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Post by Christoph Overkott
Schulz: kam, sah und floppte. Der aus Straßburg eingeflogene Quereinsteiger in der Bundespolitik konnte als Softy im Wahlkampf nicht überzeugen, machte nach der Niederlage den starken Mann und kam nach der Merkel-Schlappe mit Jamaika wieder anschlawenzelt. Sorry, Martin Schulz. Parteiführung sieht anders aus. Die Bürger erwarten vom SPD-Chef das, was sie bei der CDU-Chefin vermissen: Rückgrat. Deshalb noch mal ein Absacker: 16,5 Prozent.
Na, aber jetzt überstehen sie wahrscheinlich die Mitgliederbefragung und
kommen doch noch zu den Regierungsfuttertrögen. Und darum gehts
schließlich immer nur: die Macht haben und an der Spitze der
Schweinepyramide zu stehen.
Daß dabei manchmal auch Schweine unter die Räder geraten, oder von
"Mitschweinen" weggebissen werden ist bei diesem System normal.

Der Millionär Schulz mit exzellenten Bezügen und Versorgungsansprüchen
wirds überleben. Dem gehts auch jetzt noch finanziell minderstens 100mal
besser, als so einem Hartzer. Und in ein paar Monaten wird er einen gut
dotierten Versorgungsposten zugeschachert bekommen, mit viel Kohle und
wenig Arbeitsbelastung, aber evtl nem gewissen Renommee (für die
Eitelkeit). So ganz verprellen darf man nämlich ehemalige
Spitzenschweine auch nicht, weil sie allzuviel wissen, was sie im Falle
ernsthafter Verärgerung ausplaudern könnten. Denn auch fast alle anderen
Spitzenschweine haben ihre Leichen im Keller!


Zusammenfassend:

Schönes Faschinsgtheater. OINK OINK, HELAU HELAU!
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Christoph Overkott
2018-02-10 09:35:32 UTC
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Post by Der Habakuk.
Post by Christoph Overkott
Schulz: kam, sah und floppte. Der aus Straßburg eingeflogene Quereinsteiger in der Bundespolitik konnte als Softy im Wahlkampf nicht überzeugen, machte nach der Niederlage den starken Mann und kam nach der Merkel-Schlappe mit Jamaika wieder anschlawenzelt. Sorry, Martin Schulz. Parteiführung sieht anders aus. Die Bürger erwarten vom SPD-Chef das, was sie bei der CDU-Chefin vermissen: Rückgrat. Deshalb noch mal ein Absacker: 16,5 Prozent.
Na, aber jetzt überstehen sie wahrscheinlich die Mitgliederbefragung und
kommen doch noch zu den Regierungsfuttertrögen. Und darum gehts
schließlich immer nur: die Macht haben und an der Spitze der
Schweinepyramide zu stehen.
Daß dabei manchmal auch Schweine unter die Räder geraten, oder von
"Mitschweinen" weggebissen werden ist bei diesem System normal.
Der Millionär Schulz mit exzellenten Bezügen und Versorgungsansprüchen
wirds überleben. Dem gehts auch jetzt noch finanziell minderstens 100mal
besser, als so einem Hartzer. Und in ein paar Monaten wird er einen gut
dotierten Versorgungsposten zugeschachert bekommen, mit viel Kohle und
wenig Arbeitsbelastung, aber evtl nem gewissen Renommee (für die
Eitelkeit). So ganz verprellen darf man nämlich ehemalige
Spitzenschweine auch nicht, weil sie allzuviel wissen, was sie im Falle
ernsthafter Verärgerung ausplaudern könnten. Denn auch fast alle anderen
Spitzenschweine haben ihre Leichen im Keller!
Schönes Faschinsgtheater. OINK OINK, HELAU HELAU!
Vor dem Parteitag in Bonn sah es so aus, als würde die SPD mit 80:20 zur Groko stehen. Gemessen war das am Wahlergebnis für Schulz im November. Bonn zeigte das die neue Lage 56:44. Nach dem weiteren Schulz-Desaster und dem zu erwartenden Umfragenminus, dürfte die Lage kaum besser werden. Nur eine Überlegung könnte die SPD retten: Lieber mit 20 Prozent an den Futterträgen bleiben, als mit 16 Prozent im neuen Bundestag die Oppositionsbank drücken. Deshalb werden sich die Jusos vermutlich nicht durchsetzen. Szenario: Die Urabstimmung wird mit 70:30 ausgehen. Die Unzufriedenen werden die Faust in der Tasche ballen. Der unbeliebte Gabriel wird trotzdem Minister bleiben. Nach Oma Merkel wird Nahles die neue Mutter der Nation und Schulz trudelt zur FES.
J.Malberg
2018-02-09 17:22:52 UTC
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Post by Christoph Overkott
Schulz: kam, sah und floppte. Der aus Straßburg eingeflogene Quereinsteiger in der Bundespolitik konnte als Softy im Wahlkampf nicht überzeugen, machte nach der Niederlage den starken Mann und kam nach der Merkel-Schlappe mit Jamaika wieder anschlawenzelt. Sorry, Martin Schulz. Parteiführung sieht anders aus. Die Bürger erwarten vom SPD-Chef das, was sie bei der CDU-Chefin vermissen: Rückgrat. Deshalb noch mal ein Absacker: 16,5 Prozent.
Weitermachen dass Ziel ist 4,9%
Charlie
2018-02-09 21:42:58 UTC
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Post by Christoph Overkott
Schulz: kam, sah und floppte. Der aus Strassburg eingeflogene Querein
steiger in der Bundespolitik konnte als Softy im Wahlkampf nicht
ueberzeugen, machte nach der Niederlage den starken Mann und kam nach
der Merkel-Schlappe mit Jamaika wieder anschlawenzelt. Sorry, Martin
Schulz. Parteifuehrung sieht anders aus. Die Buerger erwarten vom
SPD-Chef das, was sie bei der CDU-Chefin vermissen: Rueckgrat. Deshalb
noch mal ein Absacker: 16,5 Prozent.
Weitermachen dass Ziel ist 4,9%
Wie viele Jahre war Schulz bei der EU in Fuehrungsposition und hat
massgeblich zu deren Problemen beigetragen? Fluechtlingskrise,
Finanzkrise etc. Jetzt ist er ein Jahr Spitzenpolitiker in
der BRD und sogar seine Parteigenossen schuetteln ueber
ihn den Kopf. Armutszeugnis was fuer Politiker am Ruder sind .

Die deutschen Sozis sind nicht besser als die Unsrigen. Denen
geht es auch NICHT um das Volk, sondern um ihre eigene Person und
moeglichst viel Geld scheffeln. Vom Charakter her gibt’s zwischen den
Deutschen Genossen und den Unsrigen keinen Unterschied, Freundschaft!
..
Heinz Schmitz
2018-02-10 08:30:38 UTC
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Post by Charlie
Wie viele Jahre war Schulz bei der EU in Fuehrungsposition und hat
massgeblich zu deren Problemen beigetragen?
Jetzt konnte ja jeder sehen, was für ein grandioser Typ der Maddin
ist. Und wer hat sich gefragt, was die EU wohl für ein Haufen ist,
wenn so ein Typ da so lange einen wichtigen Posten haben darf?

Grüße,
H.
noebbes
2018-02-10 10:25:05 UTC
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Post by Heinz Schmitz
Post by Charlie
Wie viele Jahre war Schulz bei der EU in Fuehrungsposition und hat
massgeblich zu deren Problemen beigetragen?
Jetzt konnte ja jeder sehen, was für ein grandioser Typ der Maddin
ist. Und wer hat sich gefragt, was die EU wohl für ein Haufen ist,
wenn so ein Typ da so lange einen wichtigen Posten haben darf?
Der Posten des Parlamentspräsidenten in der EU ist überhaupt nicht
wichtig. Den Posten hat man Schulz angedreht weil ihn niemand sonst
haben wollte. Schulz ist voll auf den Schmonzes von wegen wichtig und so
abgefahren und hat sich aufgeplustert wie ein Pfau auf der Balz. Juncker
und Konsorten haben dann sehr schnell gemerkt das man in Schulz einen
recht nützlichen Idioten gefunden hat und haben ihn nicht nur im Glauben
an seine Wichtigkeit belassen sondern sogar noch bestärkt. Nach seinem
Abgang hiess es in Brüssel nahezu einstimmig:"Gott sei Dank sind wir
diesen eingebildeten Affen los."
Siegfrid Breuer
2018-02-10 16:33:00 UTC
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Schulz ist voll auf den Schmonzes von wegen wichtig und so abgefahren
und hat sich aufgeplustert wie ein Pfau auf der Balz.
Aber rumbalzen kann er wirklich gut:


--
Ich bin nicht Deiner Meinung - kann aber jetzt leider aber auch keinen
100% schluessigen Gegenbeweiss anfuehren.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[rechthabert Ohlemacher in <***@4ax.com>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Christoph Overkott
2018-02-12 16:44:40 UTC
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Eine aktuelle Umfrage von INSA bestätigt den Schulz-Effekt:

SPD bei 16,5 Prozent
Christoph Overkott
2018-02-12 16:54:43 UTC
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Post by Christoph Overkott
SPD bei 16,5 Prozent
Das war doch absehbar.
J.Malberg
2018-02-12 16:57:39 UTC
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Post by Christoph Overkott
Post by Christoph Overkott
SPD bei 16,5 Prozent
Das war doch absehbar.
Noch zu viel, max. 4,9% für die SPD.
Mr. Burns
2018-02-12 17:28:10 UTC
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Post by Christoph Overkott
Post by Christoph Overkott
SPD bei 16,5 Prozent
Das war doch absehbar.
Da geht aber noch was :-D
noebbes
2018-02-12 17:48:15 UTC
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Post by Mr. Burns
Post by Christoph Overkott
Post by Christoph Overkott
SPD bei 16,5 Prozent
Das war doch absehbar.
Da geht aber noch was :-D
Bis Null Prozent ist zwar noch ein weiter Weg aber: Die schaffen das.
Reinhard Pfeiffer
2018-02-12 19:52:26 UTC
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Post by Christoph Overkott
SPD bei 16,5 Prozent
Einen Merkel-Effekt gibt es aber auch: CDU momentan unter 30 %.
Bei Neuwahlen gäbe es ein interessantes Parteien-Massager. :-)
--
Gruß Reinhard
Christoph Overkott
2018-02-12 16:44:24 UTC
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Post by Christoph Overkott
Schulz: kam, sah und floppte. Der aus Straßburg eingeflogene Quereinsteiger in der Bundespolitik konnte als Softy im Wahlkampf nicht überzeugen, machte nach der Niederlage den starken Mann und kam nach der Merkel-Schlappe mit Jamaika wieder anschlawenzelt. Sorry, Martin Schulz. Parteiführung sieht anders aus. Die Bürger erwarten vom SPD-Chef das, was sie bei der CDU-Chefin vermissen: Rückgrat. Deshalb noch mal ein Absacker: 16,5 Prozent.
Heinz Schmitz
2018-02-14 11:52:29 UTC
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Post by Christoph Overkott
Schulz: kam, sah und floppte. Der aus Straßburg eingeflogene
Quereinsteiger in der Bundespolitik konnte als Softy im Wahlkampf
nicht überzeugen,
Als Softy? Nö. Als Dummy.
Post by Christoph Overkott
machte nach der Niederlage den starken Mann
Der wird erst zu labern aufhören, wenn er Alle zu der Überzeugung
"gekämpft" hat, dass Merkel an seiner Niederlage die Schuld hat.
Post by Christoph Overkott
und kam nach der Merkel-Schlappe mit Jamaika wieder anschlawenzelt.
Sorry, Martin Schulz. Parteiführung sieht anders aus. Die Bürger
Rückgrat. Deshalb noch mal ein Absacker: 16,5 Prozent.
Die Bürger erwarten von einem Sozi, dass er diktiert, und schätzen
nicht Merkels Fähigkeit, zu moderieren.

Grüße,
H.

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