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Köln: Polizeibekannter Marokkaner steigt ohne Gepäck in den ICE ein, um kurz darauf mit Gepäck wieder auszusteigen – leistet massiven Widerstand bei der Festnahme
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Kim Jong Hippo
2018-09-13 17:21:48 UTC
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Köln (ots) - Mittwoch beobachteten zivile Beamte der Fahndungs- und
Ermittlungsgruppe der Bundespolizei (FEG TD) einen ihnen bekannten Dieb.
Nachdem er in den ICE 16 ohne Gepäck einstieg und mit einer Tasche
wieder ausstieg, nahmen die Zivilfahnder den 29-jährigen Marokkaner
fest. Dabei leistete er erheblichen Widerstand und ein Beamter verletzte
sich leicht.

Gegen 11:00 Uhr fiel den zivilen Fahndern im Kölner Hauptbahnhof ein
Mann auf, der bereits im April dieses Jahres einen Gepäckdiebstahl
verübt hatte. Nach einem kurzen "Streifzug" durch den Bahnhof, ging er
auf den Bahnsteig 6/7, um in den ICE 16 von Brüssel zu steigen. Der
29-Jährige trug einen Anzug und passte sich somit den Fahrgästen der
ersten Klasse an, den er sich als "Tatort" ausgesucht hatte. Er legte
nach Einstieg in den Zug sein Sakko über seinen Arm und ging durch einen
Waggon, um sein Diebesgut zu suchen. Die Zivilfahnder der FEG TD hatten
den Polizeibekannten bereits im Visier: Als er mit einer fremden Tasche
aus dem Zug stieg, gaben sich die Fahnder zu erkennen. Der Dieb wurde
festgenommen, womit er auch dieses Mal sowie bei der letzten Festnahme
nicht einverstanden war. Er leistete erheblichen Widerstand, konnte
jedoch gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden. Dabei verletzte
sich ein Beamter leicht.

Der Eigentümer des Handgepäcks wurde ausfindig gemacht und konnte sein
Eigentum wieder in Empfang nehmen. Der Reisende hatte den Diebstahl
nicht bemerkt. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen, wurde
der 29-Jährige aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.

In diesem Zusammenhang rät die Bundespolizei, dass Taschen und
Gepäckstücke niemals unbeaufsichtigt sein sollten. Achten Sie bei einem
Menschengedränge (z.B. beim Ein- oder Ausstieg in den Zug) immer stärker
auf ihre Wertsachen. Tipps zum Schutz vor Diebstählen und Tricks von
Taschendieben sind auf der Homepage der Bundespolizei unter
www.bundespolizei.de einsehbar.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4060509


--
"Totgeschlagen gehört totgeschlagen."
(Dr Horst Leps, Religionslehrer a.D. und "Friedensaktivist")
http://narkive.com/j0v0RdlN:6.454.35
Hans
2018-09-13 17:36:43 UTC
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Am 13.09.2018 um 19:21 schrieb Kim Jong Hippo:
> Köln (ots) - Mittwoch beobachteten zivile Beamte der Fahndungs- und
> Ermittlungsgruppe der Bundespolizei (FEG TD) einen ihnen bekannten Dieb.
> Nachdem er in den ICE 16 ohne Gepäck einstieg und mit einer Tasche
> wieder ausstieg, nahmen die Zivilfahnder den 29-jährigen Marokkaner
> fest. Dabei leistete er erheblichen Widerstand und ein Beamter verletzte
> sich leicht.

[.....]

> Der Eigentümer des Handgepäcks wurde ausfindig gemacht und konnte sein
> Eigentum wieder in Empfang nehmen. Der Reisende hatte den Diebstahl
> nicht bemerkt. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen, wurde
> der 29-Jährige aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.

Warum sitz dieser Kanacke nicht im Flugzeug nach Marokko?

[.....]

Hans
Johannes Münzer
2018-09-13 18:04:44 UTC
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Kim Jong Hippo wrote:
> Köln (ots) - Mittwoch beobachteten zivile Beamte der Fahndungs- und
> Ermittlungsgruppe der Bundespolizei (FEG TD) einen ihnen bekannten Dieb.
> Nachdem er in den ICE 16 ohne Gepäck einstieg und mit einer Tasche
> wieder ausstieg, nahmen die Zivilfahnder den 29-jährigen Marokkaner
> fest. Dabei leistete er erheblichen Widerstand und ein Beamter verletzte
> sich leicht.
>
> Gegen 11:00 Uhr fiel den zivilen Fahndern im Kölner Hauptbahnhof ein
> Mann auf, der bereits im April dieses Jahres einen Gepäckdiebstahl
> verübt hatte. Nach einem kurzen "Streifzug" durch den Bahnhof, ging er
> auf den Bahnsteig 6/7, um in den ICE 16 von Brüssel zu steigen. Der
> 29-Jährige trug einen Anzug und passte sich somit den Fahrgästen der
> ersten Klasse an, den er sich als "Tatort" ausgesucht hatte. Er legte
> nach Einstieg in den Zug sein Sakko über seinen Arm und ging durch einen
> Waggon, um sein Diebesgut zu suchen. Die Zivilfahnder der FEG TD hatten
> den Polizeibekannten bereits im Visier: Als er mit einer fremden Tasche
> aus dem Zug stieg, gaben sich die Fahnder zu erkennen. Der Dieb wurde
> festgenommen, womit er auch dieses Mal sowie bei der letzten Festnahme
> nicht einverstanden war. Er leistete erheblichen Widerstand, konnte
> jedoch gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden. Dabei verletzte
> sich ein Beamter leicht.
>
> Der Eigentümer des Handgepäcks wurde ausfindig gemacht und konnte sein
> Eigentum wieder in Empfang nehmen. Der Reisende hatte den Diebstahl
> nicht bemerkt. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen, wurde
> der 29-Jährige aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.

Der letzte Satz ist geisteskrank!

Typisch irre BRD-Zone.

Und einen mit Hitlergruß bestraft man im Schnellverfahren zu 8 Monaten
Bewährung und 2000 Euro Bußgeld.

Johannes
Theobert Firlefantz
2018-09-13 18:20:21 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018 um 20:04 schrieb Johannes Münzer:

>> Der Eigentümer des Handgepäcks wurde ausfindig gemacht und konnte sein
>> Eigentum wieder in Empfang nehmen. Der Reisende hatte den Diebstahl
>> nicht bemerkt. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen, wurde
>> der 29-Jährige aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.
>
> Der letzte Satz ist geisteskrank!
>
> Typisch irre BRD-Zone.
>
> Und einen mit Hitlergruß bestraft man im Schnellverfahren zu 8 Monaten
> Bewährung und 2000 Euro Bußgeld.

Der Pöbel kann nicht machen was er will!
Die Herrschaft muß hier halt ein Zeichen setzen.

Wenn unsere Herrschaft Marrokaner gerne hat, denn hat
der Pöbel das zu akzeptieren und nicht widerzuborsten!

Wenn dem Pöbel der Satz "Wir schaffen das" nicht gefällt,
dann muß man halt ein bißchen nachhelfen.
Du verstehst, wie ich das meine?


Theobert
fridolin
2018-09-14 13:14:35 UTC
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Raw Message
On Thu, 13 Sep 2018 19:21:48 +0200, Kim Jong Hippo wrote:

> Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen, wurde der 29-Jährige
> aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.

Da wäre ein Schnellverfahren angebracht und in 72h ausgewiesen.
Finagerabdrücke, Lichtbilder und DNA nicht vergessen? OK, dank offener
Grenzen ist der ja in 2 Wochen zurück als frisches Goldstück.
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