Discussion:
"Schlechtes Blut" - Inzest unter Türken
(zu alt für eine Antwort)
Kim Jong Hippo
2018-02-13 10:49:04 UTC
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Raw Message
[...
Viele arrangierte Ehen, die in traditionellen türkischen Haushalten noch
immer hoch im Kurs stehen, finden innerhalb der eigenen Familie statt.
Oft sind es Verwandte wie Cousin und Cousine, die miteinander vermählt
werden. Das Risiko, ein krankes Kind zur Welt zu bringen, ist bei
solchen Verbindungen signifikant erhöht, belegen einzelne Studien.
(...)
deutsche Politiker und Behörden schweigen sich über den Inzest unter
Migranten lieber aus, zu groß scheint die Angst vor dem Vorwurf,
ausländerfeindliche Ressentiments zu schüren, dabei sind die Risiken
durchaus dokumentiert.
(...)
Es gibt keine genauen Zahlen, wie viele Migranten einen Cousin oder eine
Cousine heiraten. Aber es gibt erstaunlich hohe Zahlen aus den
Herkunftsländern. Der langjährige Leiter der genetischen Beratungsstelle
der Berliner Charité, Jürgen Kunze, hat im Nahen Osten Regionen mit bis
zu 80 Prozent Verwandtenehen gefunden. In der Türkei werden, je nach
Landstrich, 20 bis 30 Prozent der Ehen innerhalb der Familie arrangiert.
In Deutschland deuten Einzeluntersuchungen von genetischen
Beratungsstellen oder türkischen Kinderärzten auf eine besorgniserregend
hohe Zahl arrangierter Ehen unter Verwandten hin. Die Berliner
Professoren Rolf Becker und Rolf-Dieter Wegner, ausgewiesene Experten
der Pränataldiagnostik mit einer führenden Praxis in Berlin,
diagnostizierten bei 500 Verwandtenehen 35 schwere Krankheitsfälle.
Bei Verwandtenehen über mehrere Generationen steige das Risiko, ein
behindertes Kind zu bekommen, im Einzelfall mitunter auf 25 Prozent.
(...)
Kommt ein behindertes Kind zur Welt, wird meist der Frau die Schuld
daran gegeben: Sie habe „schlechtes Blut“, heißt es dann schnell.
(...)
Auf den Elternabenden, so berichten die Lehrer, ist Inzest aber kein
Thema. Wagt es eine der Lehrkräfte einmal im persönlichen Gespräch mit
türkischen Eltern, auf die Heiratspläne zu sprechen zu kommen, heißt es
schnell: „Das versteht ihr nicht. Wir haben da eine andere Mentalität.“
Einmal, so hat es Yadigaroglu gehört, sagte eine Mutter: „So bleibt das
Geld in der Familie, und alle kennen sich.“ Kaum ein Lehrer traut sich
weiterzubohren.

Um das Risiko zu senken, ein behindertes Kind zu bekommen, sinnen manche
Migranten auf Abhilfe. Wer es sich leisten kann, fährt nach
Großbritannien, in die Niederlande oder nach Belgien und lässt seine
Eizellen dort künstlich befruchten.
Dann werden die achtzelligen Embryonen so lange selektiert, bis ein
gesundes Kind trotz Inzest dabei ist.
In Deutschland ist das verboten. Gynäkologen berichten auch von kon-
sanguinen Ehepaaren, die trotz mehrerer behinderter Kinder immer neue
Schwangerschaften zulassen, so lange, bis ein gesunder männlicher
Stammhalter da ist.
...]
http://www.spiegel.de/media/0,4906,21559,00.pdf
--
"Totgeschlagen gehört totgeschlagen."
(Dr Horst Leps, Religionslehrer a.D. und "Friedensaktivist")
http://narkive.com/j0v0RdlN:6.454.35
Hans
2018-02-13 11:59:38 UTC
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Raw Message
Post by Kim Jong Hippo
[...
Viele arrangierte Ehen, die in traditionellen türkischen Haushalten noch
immer hoch im Kurs stehen, finden innerhalb der eigenen Familie statt.
Oft sind es Verwandte wie Cousin und Cousine, die miteinander vermählt
werden. Das Risiko, ein krankes Kind zur Welt zu bringen, ist bei
solchen Verbindungen signifikant erhöht, belegen einzelne Studien.
[.....]
Post by Kim Jong Hippo
Dann werden die achtzelligen Embryonen so lange selektiert, bis ein
gesundes Kind trotz Inzest dabei ist.
In Deutschland ist das verboten. Gynäkologen berichten auch von kon-
sanguinen Ehepaaren, die trotz mehrerer behinderter Kinder immer neue
Schwangerschaften zulassen, so lange, bis ein gesunder männlicher
Stammhalter da ist.
...]
http://www.spiegel.de/media/0,4906,21559,00.pdf
Der langen Rede kurzer Sinn: Ob Türken, Nafris, oder sonstige Orientalen
oder Afrikaner woher auch immer: All diese Tschuschen (Kanacker) passen
nicht hierher und sollten alle ausgeschafft werden - ab in ihre
gescheiterten Herkunftsländer, und Grenzen dicht.

Hans

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