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Nur 1000 Muslime gegen Terror
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Teetrinker
2017-06-17 15:25:04 UTC
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https://www.welt.de/politik/deutschland/article165642675/Nur-gut-Tausend-Muslime-demonstrieren-gegen-Terror.html


Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Der Habakuk.
2017-06-17 15:42:03 UTC
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Raw Message
Post by Teetrinker
https://www.welt.de/politik/deutschland/article165642675/Nur-gut-Tausend-Muslime-demonstrieren-gegen-Terror.html
Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Die Gutmenschen werden sicher bald mit einer guten Erklärung dafür kommen.
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*

---
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Teetrinker
2017-06-17 15:48:07 UTC
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Post by Der Habakuk.
Post by Teetrinker
Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Die Gutmenschen werden sicher bald mit einer guten Erklärung dafür kommen.
Gibt es doch schon "Ramadan"
Zeigt das Muslime sich nicht integrieren wollen, sie wollen ihre eigen
Gesellschaft, ihre eigen Gesetzgebung, ihre eigene Exekutive.
Der Habakuk.
2017-06-17 16:05:41 UTC
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Raw Message
Post by Teetrinker
Post by Der Habakuk.
Post by Teetrinker
Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Die Gutmenschen werden sicher bald mit einer guten Erklärung dafür kommen.
Gibt es doch schon "Ramadan"
Zeigt das Muslime sich nicht integrieren wollen, sie wollen ihre eigen
Gesellschaft, ihre eigen Gesetzgebung, ihre eigene Exekutive.
Wie Lamya Kaddor dazu sagte: „Wir arbeiten im Ramadan. Wir machen Sport
im Ramadan. Also können wir auch auf die Straße gehen“

Das wetter in Köln war wohl auch eher angenehm als eher brütend heiß.

Außerdem ist es jedem Moslem erlaubt, Ramadantage nachzuholen. Sprich:
man kann auch mal nen Tag oder länger aussetzen und das versäumte Fasten
dann später nachholen.

Nein, die übergroße Mehrheit *wollte* dort nicht aufkreuzen!

Über die Gründe sollte man sich tunlichst keine großen Illusionen machen.
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*

---
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J J Panury
2017-06-17 19:16:05 UTC
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Raw Message
Post by Der Habakuk.
Nein, die übergroße Mehrheit *wollte* dort nicht aufkreuzen!
Über die Gründe sollte man sich tunlichst keine großen Illusionen machen.
Ich käme auch nicht auf Bestellung her, um für irgendwas völlig
Selbstverständliches zu "demonstrieren".
Mit welchem Recht wird da einer konstruierten Gruppenbildung -
"Muslime" - ein öffentliche Bekenntnis abverlangt hinsichtlich einer
völlig unstreitigen Selbstverständlichkeit?

Jeder Moslem ist Moslem "auf eigene Rechnung", genau wie jeder Christ
"auf eigene Rechnung" Christ ist. Die Bezeichner "Christ", "Moslem",
"Buddhist" usw. unterliegen keinem Copyright, sind keine geschützten
Titel o.ä..
Im Islam gibt es zudem keine "Una sancta", keine oberste Instanz, wie
es sie zumindest für die katholische Christenheit gibt.
Man kann im Islam niemanden exkommunizieren, schon weil es keine dem
christlichen parallelisierbare Gemeindestruktur gibt. (Eine Moschee
ist mehr ein e.V. denn eine geminde im zB christlichen Verständnis.)

Kurzum: Von "Moslems" in Punkto Ablehnungsbekundung gegen sog.
jihadistischen Terror mehr Aktion zu erwarten, zu fordern als von
jedem anderen, ist segregationistische Drangsalierung.
Siegfrid Breuer
2017-06-17 20:23:00 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Mit welchem Recht wird da einer konstruierten Gruppenbildung -
"Muslime" - ein öffentliche Bekenntnis abverlangt hinsichtlich einer
völlig unstreitigen Selbstverständlichkeit?
Es wurde nichts "abverlangt", man hielt nur einen Gegenpol zu den
Freudentaenzen bei Terroranschlaegen fuer nicht ganz unangebracht.
Mit wenig Erfolg, wie man sieht. Der Grossteil dieser Komoedie wurde
von den urdeutschen Deppen und Mottofanatikern gestellt, die eine
Heidenangst hatten, dass ihre ewigen vollmundigen Schoenredereien
endgueltig als Seifenblase enttarnt werden koennten.
Post by J J Panury
Kurzum: Von "Moslems" in Punkto Ablehnungsbekundung gegen sog.
jihadistischen Terror mehr Aktion zu erwarten, zu fordern als von
jedem anderen, ist segregationistische Drangsalierung.
Und immer dieselben, die sich die Realitaet schoenbeten wollen. <seufz>
Vermutlich sogar dann noch, wenn der Buergerkrieg laengst im Gang ist.
--
Post by J J Panury
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Teetrinker
2017-06-17 20:32:13 UTC
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Post by Siegfrid Breuer
Und immer dieselben, die sich die Realitaet schoenbeten wollen. <seufz>
Wenn die BILD einen von einer Ziege gefickten Mohamed gezeigt hätte, es
wären Zigtausende auf der Straße.
Ein vom Esel gebummster Jesus hätte nicht den Effekt.
Der Habakuk.
2017-06-18 00:59:12 UTC
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Raw Message
Post by Siegfrid Breuer
Post by J J Panury
Mit welchem Recht wird da einer konstruierten Gruppenbildung -
"Muslime" - ein öffentliche Bekenntnis abverlangt hinsichtlich einer
völlig unstreitigen Selbstverständlichkeit?
Es wurde nichts "abverlangt", man hielt nur einen Gegenpol zu den
Freudentaenzen bei Terroranschlaegen fuer nicht ganz unangebracht.
Mit wenig Erfolg, wie man sieht.
Guter Satz dazu aus der WeLT: "Manche türkische Hochzeiten sind besser
besucht." *G*. Sarkastisch aber wahr!
Post by Siegfrid Breuer
Der Grossteil dieser Komoedie wurde
von den urdeutschen Deppen und Mottofanatikern gestellt, die eine
Heidenangst hatten, dass ihre ewigen vollmundigen Schoenredereien
endgueltig als Seifenblase enttarnt werden koennten.
Post by J J Panury
Kurzum: Von "Moslems" in Punkto Ablehnungsbekundung gegen sog.
jihadistischen Terror mehr Aktion zu erwarten, zu fordern als von
jedem anderen, ist segregationistische Drangsalierung.
Und immer dieselben, die sich die Realitaet schoenbeten wollen. <seufz>
Vermutlich sogar dann noch, wenn der Buergerkrieg laengst im Gang ist.
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*

---
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Der Habakuk.
2017-06-18 00:48:59 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Post by Der Habakuk.
Nein, die übergroße Mehrheit *wollte* dort nicht aufkreuzen!
Über die Gründe sollte man sich tunlichst keine großen Illusionen machen.
Ich käme auch nicht auf Bestellung her, um für irgendwas völlig
Selbstverständliches zu "demonstrieren".
Nun, so "selbstverständlich" scheint es ja eben nicht zu sein, sonst
wären dort mehr aufgekreuzt!
Post by J J Panury
Mit welchem Recht wird da einer konstruierten Gruppenbildung -
"Muslime" -
Diese "konstruierte Gruppenbildung" geht bereits auf Mohammed zurück und
ist keine Erfindung der Kuffar (Ungläubigen!

Man "Umma"

"Umma (arabisch أمة, DMG Umma) bezeichnet im Bereich des Islams eine
Gemeinschaft, die ähnlich wie ein Volk oder eine Nation über den Rahmen
eines Stammes oder Clans hinausreicht. Im engeren Sinne wird der Begriff
für die religiös fundierte Gemeinschaft der Muslime verwendet."

(Usw. Wikipedia)

Diese Gemeinschaft der Muslime wird bereits im Koran "die Beste aller
Gemeinschaften!" genannt, bzw sie nennt sich selber so.

ein öffentliche Bekenntnis abverlangt hinsichtlich einer
Post by J J Panury
völlig unstreitigen Selbstverständlichkeit?
Nach ihrem Selbstanspruch müßte es in der Tat völlig selbstverständlich
zu sein, gegen den Terror zu demonstrieren. Vorausgesetzt man sieht ihn
ans Unrecht an:

"Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen erstand. Ihr
gebietet das Rechte und verbietet das Unrechte und glaubt an Allah…..(
Sura 3 (Das Haus Imran) Aya 110 )"
Post by J J Panury
Jeder Moslem ist Moslem "auf eigene Rechnung", genau wie jeder Christ
"auf eigene Rechnung" Christ ist.
Da verkennst du imho etwas die Realität.


Siehe oben: Der Gruppengedanke ist im Islam weitaus wichtiger und
bedeutsame, als etwa im Judentum oder Christentum. Vergleichsweise ist
der Islam dagegen kollektivistisch.

Aus "Islamkritik aus den eigenen Reihen":

"Das Christentum sei eine Religion, die auf die Erkenntnis des
Individuums baue. Dadurch wird der Mensch verantwortlich für sein
Handeln schreibt Kelek."

Weiter: "Da der Islam keine Trennung von Staat und Religion kenne, sei
das Ablösen vom Sakralen von allen islamischen Lebensbereichen und somit
auch das zurückdrängen der Religion in den privaten Bereich fast
unmöglich."


Die Bezeichner "Christ", "Moslem",
Post by J J Panury
"Buddhist" usw. unterliegen keinem Copyright, sind keine geschützten
Titel o.ä..
Und? Es gibt dazu zwar kein Copyright, aber das ist hier ein
Kategorienfehler. Zeichen und Determinanten dafür, wer Christ oder
Muslim ist und wer nicht, die gibt es nämlich sehr wohl!
Post by J J Panury
Im Islam gibt es zudem keine "Una sancta", keine oberste Instanz, wie
es sie zumindest für die katholische Christenheit gibt.
Na und? Sie verstehen sich selbst als Gemeinschaft.
Post by J J Panury
Man kann im Islam niemanden exkommunizieren, schon weil es keine dem
christlichen parallelisierbare Gemeindestruktur gibt. (Eine Moschee
ist mehr ein e.V. denn eine geminde im zB christlichen Verständnis.)
Du triffst hier ziemlich oft daneben. Was hat denn das damit zu tun?

Meinst du etwa, die wüßten plötzliche alle (die nicht zur demo gekommen
waren), ob sie selber Muslime wären, oder nicht?

Mach dich doch nicht lächerlich!
Post by J J Panury
Kurzum: Von "Moslems" in Punkto Ablehnungsbekundung gegen sog.
jihadistischen Terror mehr Aktion zu erwarten, zu fordern als von
jedem anderen, ist segregationistische Drangsalierung.
Du zäumst hier konsequent das Pferd von hinten auf.

Bester Satz, den ich dazu gehört habe: "Hier ist nicht Distanzierung vom
Terror gefragt, sondern Positionierung dagegen!"


Im übrigen habe ich nichts anderes getan, als die äußerst geringe Zahl
islamischer Demonstranten (anscheinend unter 1000) zur Kenntnis zu nehmen.

Ist das denn in Panury-land schon verboten?

Ich habe mich außerdem sogar erfrecht, deutlich größere Zahlen
islamischer Demonstranten (allein in Köln an die 40.000) pro Erdogan zum
Vergleich heranzuziehen. Was erlaube Habakuk?

Jedenfalls sieht man daran, daß Demos und das Demonstrieren, den Moslems
keineswegs fremd ist. Angesichts von ein paar lächerlichen
Mohammedkarikaturen sind weltweit hunderttausende auf die Straße gegangen.

Sie können also, wenn sie wollen.

Hier wollten sie anscheinend nicht.

Angesichts der Tatsache, daß zwar nicht alle Moslems Terroristen sind,
aber fast alle Terroristen Moslems, finde ich das beschämend für alle
Moslems.

Zwanglos vereinbar damit ist, daß sie dem islamischen Terror eben doch
gar nicht so ablehnend gegenüberstehen, wie uns ihre
Verbandspräsidenten immer weis machen wollen.

Man sollte mehr auf das Verhalten geben, als auf solch schöne Worte.

Man Taqiyya.

Belies dich, informiere dich. Besser wär das!
--
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Der Habakuk.
2017-06-18 03:15:43 UTC
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Post by Der Habakuk.
Post by J J Panury
Post by Der Habakuk.
Nein, die übergroße Mehrheit *wollte* dort nicht aufkreuzen!
Über die Gründe sollte man sich tunlichst keine großen Illusionen machen.
Ich käme auch nicht auf Bestellung her, um für irgendwas völlig
Selbstverständliches zu "demonstrieren".
Nun, so "selbstverständlich" scheint es ja eben nicht zu sein, sonst
wären dort mehr aufgekreuzt!
Post by J J Panury
Mit welchem Recht wird da einer konstruierten Gruppenbildung -
"Muslime" -
Diese "konstruierte Gruppenbildung" geht bereits auf Mohammed zurück und
ist keine Erfindung der Kuffar (Ungläubigen!
Man "Umma"
"Umma (arabisch أمة, DMG Umma) bezeichnet im Bereich des Islams eine
Gemeinschaft, die ähnlich wie ein Volk oder eine Nation über den Rahmen
eines Stammes oder Clans hinausreicht. Im engeren Sinne wird der Begriff
für die religiös fundierte Gemeinschaft der Muslime verwendet."
(Usw. Wikipedia)
Diese Gemeinschaft der Muslime wird bereits im Koran "die Beste aller
Gemeinschaften!" genannt, bzw sie nennt sich selber so.
Post by J J Panury
ein öffentliche Bekenntnis abverlangt hinsichtlich einer
völlig unstreitigen Selbstverständlichkeit?
Nach ihrem Selbstanspruch müßte es in der Tat völlig selbstverständlich
zu sein, gegen den Terror zu demonstrieren. Vorausgesetzt man sieht ihn
"Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen erstand. Ihr
gebietet das Rechte und verbietet das Unrechte und glaubt an Allah…..(
Sura 3 (Das Haus Imran) Aya 110 )"
Post by J J Panury
Jeder Moslem ist Moslem "auf eigene Rechnung", genau wie jeder Christ
"auf eigene Rechnung" Christ ist.
Da verkennst du imho etwas die Realität.
Siehe oben: Der Gruppengedanke ist im Islam weitaus wichtiger und
bedeutsame, als etwa im Judentum oder Christentum. Vergleichsweise ist
der Islam dagegen kollektivistisch.
"Das Christentum sei eine Religion, die auf die Erkenntnis des
Individuums baue. Dadurch wird der Mensch verantwortlich für sein
Handeln schreibt Kelek."
Weiter: "Da der Islam keine Trennung von Staat und Religion kenne, sei
das Ablösen vom Sakralen von allen islamischen Lebensbereichen und somit
auch das zurückdrängen der Religion in den privaten Bereich fast
unmöglich."
Post by J J Panury
Die Bezeichner "Christ", "Moslem",
"Buddhist" usw. unterliegen keinem Copyright, sind keine geschützten
Titel o.ä..
Und? Es gibt dazu zwar kein Copyright, aber das ist hier ein
Kategorienfehler. Zeichen und Determinanten dafür, wer Christ oder
Muslim ist und wer nicht, die gibt es nämlich sehr wohl!
Post by J J Panury
Im Islam gibt es zudem keine "Una sancta", keine oberste Instanz, wie
es sie zumindest für die katholische Christenheit gibt.
Na und? Sie verstehen sich selbst als Gemeinschaft.
Post by J J Panury
Man kann im Islam niemanden exkommunizieren, schon weil es keine dem
christlichen parallelisierbare Gemeindestruktur gibt. (Eine Moschee
ist mehr ein e.V. denn eine geminde im zB christlichen Verständnis.)
Du triffst hier ziemlich oft daneben. Was hat denn das damit zu tun?
Meinst du etwa, die wüßten plötzliche alle (die nicht zur demo gekommen
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^nicht^^^^^^^^^^^^^^
Post by Der Habakuk.
waren), ob sie selber Muslime wären, oder nicht?
Mach dich doch nicht lächerlich!
Post by J J Panury
Kurzum: Von "Moslems" in Punkto Ablehnungsbekundung gegen sog.
jihadistischen Terror mehr Aktion zu erwarten, zu fordern als von
jedem anderen, ist segregationistische Drangsalierung.
Du zäumst hier konsequent das Pferd von hinten auf.
Bester Satz, den ich dazu gehört habe: "Hier ist nicht Distanzierung vom
Terror gefragt, sondern Positionierung dagegen!"
Im übrigen habe ich nichts anderes getan, als die äußerst geringe Zahl
islamischer Demonstranten (anscheinend unter 1000) zur Kenntnis zu nehmen.
Ist das denn in Panury-land schon verboten?
Ich habe mich außerdem sogar erfrecht, deutlich größere Zahlen
islamischer Demonstranten (allein in Köln an die 40.000) pro Erdogan zum
Vergleich heranzuziehen. Was erlaube Habakuk?
Jedenfalls sieht man daran, daß Demos und das Demonstrieren, den Moslems
keineswegs fremd ist. Angesichts von ein paar lächerlichen
Mohammedkarikaturen sind weltweit hunderttausende auf die Straße gegangen.
Sie können also, wenn sie wollen.
Hier wollten sie anscheinend nicht.
Angesichts der Tatsache, daß zwar nicht alle Moslems Terroristen sind,
aber fast alle Terroristen Moslems, finde ich das beschämend für alle
Moslems.
Zwanglos vereinbar damit ist, daß sie dem islamischen Terror eben doch
gar nicht so ablehnend gegenüberstehen, wie uns ihre
Verbandspräsidenten immer weis machen wollen.
Man sollte mehr auf das Verhalten geben, als auf solch schöne Worte.
Man Taqiyya.
Belies dich, informiere dich. Besser wär das!
--
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Bernd Nawothnig
2017-06-18 03:51:12 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Im Islam gibt es zudem keine "Una sancta", keine oberste Instanz, wie
es sie zumindest für die katholische Christenheit gibt.
Bei den Schiiten gibt es die.

Und bei den Protestanten gibt es sie ebenfalls nicht. Da gilt genau
wie bei den Sunniten "sola scriptura".

Also was bezweckst Du mit Deinem Schönreden einer faschistoiden, offen
antisemtischen und oft gewalttätigen Herrenmenschenideologie, deren
Anhänger sich beharrlich weigern, sich genau davon zu distanzieren?




Bernd
--
no time toulouse
Holger
2017-06-18 04:36:20 UTC
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Raw Message
Post by Bernd Nawothnig
Post by J J Panury
Im Islam gibt es zudem keine "Una sancta", keine oberste Instanz, wie
es sie zumindest für die katholische Christenheit gibt.
Bei den Schiiten gibt es die.
Und bei den Protestanten gibt es sie ebenfalls nicht. Da gilt genau
wie bei den Sunniten "sola scriptura".
Also was bezweckst Du mit Deinem Schönreden einer faschistoiden, offen
antisemtischen und oft gewalttätigen Herrenmenschenideologie, deren
Anhänger sich beharrlich weigern, sich genau davon zu distanzieren?
Diese Frage muß man der gesamten politischen Linken stellen. Das war ja
mein Problem mit amnesty international. Das sie am Ende der Debatte
überhaupt kein Problem mit der Scharia als Gesellschaftsordnung haben
und Kritik am Islamfaschismus sogar als Rassismus zurückweisen (und
nicht nur dort!), und es wider Erwarten damit sogar akzeptieren, dass es
keine Gleichheit vor dem Gesetz mehr gibt, dass Frauen als Menschen
zweiter Klasse behandelt werden müssen, dass Juden kein Recht auf Leben
hätten, dass der Krieg heilig sei. Dennoch reisen sie mit einer Träne im
Gepäck nach Auschwitz, um die heilige Luft der Unmenschlichkeit ganz
pathetisch in tiefen Lungenzügen zu genießen, betreiben sogenannte
Friedensinitiativen und finden selbstverständlich durch die Bank weg,
All Cops Are Bastards. Kann man bei Marx und Feuerbach noch
Religionskritik lesen, sind sie heute treue Schäfchen des Herrn Pastorn
mit seinem interreligiösen Dialog und beten alles nach, was der ihnen
vorbetet - und wenn es die Herrlichkeit des Islams ist. Islam nehmen sie
übrigens nicht als politische Ordnung wahr, obwohl es islamische Länder
mit islamischer Gesetzgebung gibt. Sie beharren trotz aller
Offensichtlichkeit darauf, der Islam sei nur die Religion des armen
Ausländers, und wer sich vor den Verhältnissen in Ländern wie dem Iran
und Saudi-Arabien schaudert, der ist denen dann ein Ausländerfeind.

Diese Verlogenheit geht mir durch Mark und Bein, und ich kann sie in
allen linken Gruppen bemerken. Ich weiß, es klingt so hilflos, aber ich
begegne der politischen Linken inzwischen mit einer von tiefer Abscheu
geprägten inneren Abwehrhaltung, zucke beim Wort "vegan" schon zusammen
und glaube denen absolut kein Wort mehr, wenn sie irgendwas erzählen -
ich habe diese Gruppen auch in natura kennengelernt, ich habe bei denen
mitgemacht, ich habe deren Akteure persönlich kennengelernt. Wenn ich
mich jetzt von denen distanziere, dann basiert das auf anderen
Erkenntnissen als auf Lektüren irgendwelcher Posts im Usenet oder in
sozialen Medien. Das ist absolvierte Lebenserfahrung.

Holger
Bernd Nawothnig
2017-06-18 11:19:20 UTC
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Raw Message
Post by Holger
Post by Bernd Nawothnig
Post by J J Panury
Im Islam gibt es zudem keine "Una sancta", keine oberste Instanz, wie
es sie zumindest für die katholische Christenheit gibt.
Bei den Schiiten gibt es die.
Und bei den Protestanten gibt es sie ebenfalls nicht. Da gilt genau
wie bei den Sunniten "sola scriptura".
Also was bezweckst Du mit Deinem Schönreden einer faschistoiden, offen
antisemtischen und oft gewalttätigen Herrenmenschenideologie, deren
Anhänger sich beharrlich weigern, sich genau davon zu distanzieren?
Diese Frage muß man der gesamten politischen Linken stellen. Das war
ja mein Problem mit amnesty international. Das sie am Ende der Debatte
überhaupt kein Problem mit der Scharia als Gesellschaftsordnung haben
und Kritik am Islamfaschismus sogar als Rassismus zurückweisen (und
nicht nur dort!), und es wider Erwarten damit sogar akzeptieren, dass
es keine Gleichheit vor dem Gesetz mehr gibt, dass Frauen als Menschen
zweiter Klasse behandelt werden müssen, dass Juden kein Recht auf
Leben hätten, dass der Krieg heilig sei. Dennoch reisen sie mit einer
Träne im Gepäck nach Auschwitz, um die heilige Luft der
Unmenschlichkeit ganz pathetisch in tiefen Lungenzügen zu genießen,
betreiben sogenannte Friedensinitiativen und finden selbstverständlich
durch die Bank weg, All Cops Are Bastards. Kann man bei Marx und
Feuerbach noch Religionskritik lesen, sind sie heute treue Schäfchen
des Herrn Pastorn mit seinem interreligiösen Dialog und beten alles
nach, was der ihnen vorbetet - und wenn es die Herrlichkeit des Islams
ist. Islam nehmen sie übrigens nicht als politische Ordnung wahr,
obwohl es islamische Länder mit islamischer Gesetzgebung gibt. Sie
beharren trotz aller Offensichtlichkeit darauf, der Islam sei nur die
Religion des armen Ausländers, und wer sich vor den Verhältnissen in
Ländern wie dem Iran und Saudi-Arabien schaudert, der ist denen dann
ein Ausländerfeind.
Diese Verlogenheit geht mir durch Mark und Bein, und ich kann sie in
allen linken Gruppen bemerken. Ich weiß, es klingt so hilflos, aber
ich begegne der politischen Linken inzwischen mit einer von tiefer
Abscheu geprägten inneren Abwehrhaltung, zucke beim Wort "vegan" schon
zusammen und glaube denen absolut kein Wort mehr, wenn sie irgendwas
erzählen - ich habe diese Gruppen auch in natura kennengelernt, ich
habe bei denen mitgemacht, ich habe deren Akteure persönlich
kennengelernt. Wenn ich mich jetzt von denen distanziere, dann basiert
das auf anderen Erkenntnissen als auf Lektüren irgendwelcher Posts im
Usenet oder in sozialen Medien. Das ist absolvierte Lebenserfahrung.
Wieder mal ein sehr lesenswerter Artikel von Dir.

Ja, der ganze Kommunismus und eigentlich alles, was sich in dieser
Ecke tummelt, ist letztendlich auch den Religionen zuzuordnen. Da hört
dann ganz schnell das kritische Denken und Hinterfragen auf und statt
dessen wird viel lieber geglaubt, auch wenn sie sich formal noch so
sehr von den Religionen distanzieren.

Und speziell der Protestantismus ist ja auch eng verwebt mit diesem
Dunstkreis.




Bernd
--
no time toulouse
Gerald Gruner
2017-06-18 13:54:10 UTC
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Raw Message
Post by Holger
Post by Bernd Nawothnig
Post by J J Panury
Im Islam gibt es zudem keine "Una sancta", keine oberste Instanz, wie
es sie zumindest für die katholische Christenheit gibt.
Bei den Schiiten gibt es die.
Und bei den Protestanten gibt es sie ebenfalls nicht. Da gilt genau
wie bei den Sunniten "sola scriptura".
Also was bezweckst Du mit Deinem Schönreden einer faschistoiden, offen
antisemtischen und oft gewalttätigen Herrenmenschenideologie, deren
Anhänger sich beharrlich weigern, sich genau davon zu distanzieren?
Diese Frage muß man der gesamten politischen Linken stellen. Das war ja
mein Problem mit amnesty international. Das sie am Ende der Debatte
überhaupt kein Problem mit der Scharia als Gesellschaftsordnung haben
und Kritik am Islamfaschismus sogar als Rassismus zurückweisen (und
nicht nur dort!), und es wider Erwarten damit sogar akzeptieren, dass es
keine Gleichheit vor dem Gesetz mehr gibt, dass Frauen als Menschen
zweiter Klasse behandelt werden müssen, dass Juden kein Recht auf Leben
hätten, dass der Krieg heilig sei. Dennoch reisen sie mit einer Träne im
Gepäck nach Auschwitz, um die heilige Luft der Unmenschlichkeit ganz
pathetisch in tiefen Lungenzügen zu genießen, betreiben sogenannte
Friedensinitiativen und finden selbstverständlich durch die Bank weg,
All Cops Are Bastards. [...]
Sei /können/ halt nicht anders. Und wenn die Realität nicht mit ihren
Überzeugungen in Deckung zu bringen ist, wird sie halt ausgeblendet.
Das nennt sich "kognitive Dissonanz".


MfG
Gerald
--
"Die überwältigende Mehrheit der friedliebenden Muslime muss sich der Frage
stellen, welche Faktoren den beängstigenden Entwicklungen in der eigenen
Religionsgemeinschaft zugrunde liegen. Nur auf Fehler, Versäumnisse und
Schuld zu verweisen, die außerhalb der islamischen Kultur liegen, greift
zu kurz." (aus Zeit.de)
J J Panury
2017-06-18 08:00:05 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Bernd Nawothnig
Also was bezweckst Du mit Deinem Schönreden einer faschistoiden, offen
antisemtischen und oft gewalttätigen Herrenmenschenideologie, deren
Anhänger sich beharrlich weigern, sich genau davon zu distanzieren?
Wo rede ich den etwas schön??

Ich empfinde jegliches religiös dummbrummendes Beten, Grölen, Murmeln
oder Singen als kindischen Schwachsinn. Massenzusammenkünften, zu
welchem Zweck auch immer, bin ich absolut und ohne Ausnahme abhold;
und "Masse" beginnt für mich bei fünf!

Derzeit ist es der Islam, oder sagen wir: islamisch verbrämte
faschistoide Männchen-Aufstellung, der den Fanatismus-Akku junger
Männer gut mit Strom versorgt - *wenn* denn der Wunsch nach dessen
Aufladung besteht.
Die interessante - und dann politisch auch relevante - Frage ist:
Warum, wodurch werden etliche junge Männer Fanatismus-Junkies?

Irgendwie, irgendwo "gegen Terrorismus" oder so zu _demonstrieren_,
ist ungefähr, als würde gegen Magenkrebs, Gefrierbrand oder Zecken
demonstriert; soll heißen: Selbstverständlichkeiten als Thema - das
ist peinlich bis erniedrigend. Und genau letzteres ist/war intendiert:
"Die" Musels sollten übers Stöckchen springen, das ihnen wer auch
immer hin hält. Verweigert. Gut.
Bernd Nawothnig
2017-06-18 10:35:54 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by J J Panury
Post by Bernd Nawothnig
Also was bezweckst Du mit Deinem Schönreden einer faschistoiden, offen
antisemtischen und oft gewalttätigen Herrenmenschenideologie, deren
Anhänger sich beharrlich weigern, sich genau davon zu distanzieren?
Wo rede ich den etwas schön??
Ich empfinde jegliches religiös dummbrummendes Beten, Grölen, Murmeln
oder Singen als kindischen Schwachsinn.
Das ist es bestenfalls und im Fall des Islam lässt es sich definitiv
*nicht* darauf reduzieren. Das ist Verharmlosung einer ebenso massiv
politischen Bewegung.
Post by J J Panury
Massenzusammenkünften, zu welchem Zweck auch immer, bin ich absolut
und ohne Ausnahme abhold; und "Masse" beginnt für mich bei fünf!
Das habe ich Dir auch nicht unterstellt. Aber Du gehst mit dieser
Bewegung, die unter Mäntelchen einer Religion daherkommt, viel zu naiv
um. Das erinnert an viele in den 30er Jahren, die Hitler und seine
Gefährlichkeit ebenso unterschätzt haben.
Post by J J Panury
Derzeit ist es der Islam, oder sagen wir: islamisch verbrämte
faschistoide Männchen-Aufstellung, der den Fanatismus-Akku junger
Männer gut mit Strom versorgt - *wenn* denn der Wunsch nach dessen
Aufladung besteht.
Die fallen doch nicht vom Himmel! Der Islam lädt durch den Koran und
eine lange entsprechende Herrenmenschen-Tradition offen dazu ein!
Post by J J Panury
Warum, wodurch werden etliche junge Männer Fanatismus-Junkies?
Lies den Koran, hör Dir mal an, was in diesem Dunstkreis so alles
tradiert und kommuziert wird, dann weißt Du es.
Post by J J Panury
Irgendwie, irgendwo "gegen Terrorismus" oder so zu _demonstrieren_,
ist ungefähr, als würde gegen Magenkrebs, Gefrierbrand oder Zecken
demonstriert; soll heißen: Selbstverständlichkeiten als Thema - das
ist peinlich bis erniedrigend.
Ist das auch so, wenn gegen Faschismus und Diktatur demonstriert wird?
Post by J J Panury
Und genau letzteres ist/war intendiert: "Die" Musels sollten übers
Stöckchen springen, das ihnen wer auch immer hin hält. Verweigert.
Gut.
Sie sollen sich intergrieren und sie sollen, weil sie das nämlich
ansonsten *nicht* tun, von Gewalttaten distanzieren. Tun sie aber eben
nach wie vor nicht. Und das tun sie deswegen nicht, weil sie da
bestenfalls nichts schlimmes dran finden, während eine erschereckend
hohe Minderheit (25-30%) von denen sie sogar offen begrüßt.

Schönreden und Kopf-in-den Sand-stecken ist hier schlicht
verantwortungslos.

Wir wissen ja, wie das später in diesem Land dann wieder heißem wird:
"Nein, davon haben wir nichts gewusst! Wir haben nur immer unsere
Pflicht getan".




Bernd
--
no time toulouse
Holger
2017-06-18 10:52:13 UTC
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Raw Message
Post by Bernd Nawothnig
"Nein, davon haben wir nichts gewusst! Wir haben nur immer unsere
Pflicht getan".
Und sind immer gegen Rechts gewesen. Wahrscheinlich ziehen die Popen
dann wieder eine Barmer Erklärung aus der Tasche, wenn es nach Millionen
von Toten heißt: "Nie wieder Krieg." Ach, ich vergesse gerade: Gegen den
Krieg sind sie ja heute schon. Aber wenn der Krieg erstens heilig und
zweitens Bestandteil der Scharia ist, dann ist er ja Islam, und gegen
den Islam wird sich niemals nie eine sogenannte Friedensinitiative
erheben, und wenn sie sich noch so glanzvolle und wichtige Namen gibt,
gegen Rechts ist, und so weiter. Alles, was sie vielleicht noch sein
wollen, ist das weiche Wasser, das den Stein bricht. Bots. Ach ja, und
hiesige Rüstungsunternehmen, die werden hin und wieder mit zürnenden
Flugis einer kostenlosen Werbeaktion unterzogen. Das tut nicht weh, die
Ini zahlt die Druckkosten, und der Betrieb reibt sich die Hände: Er hat
Geld für Werbemittel eingespart.

Holger
J J Panury
2017-06-18 12:24:54 UTC
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Raw Message
Post by Bernd Nawothnig
Post by J J Panury
Post by Bernd Nawothnig
Also was bezweckst Du mit Deinem Schönreden einer faschistoiden, offen
antisemtischen und oft gewalttätigen Herrenmenschenideologie, deren
Anhänger sich beharrlich weigern, sich genau davon zu distanzieren?
Wo rede ich den etwas schön??
Ich empfinde jegliches religiös dummbrummendes Beten, Grölen, Murmeln
oder Singen als kindischen Schwachsinn.
Das ist es bestenfalls und im Fall des Islam lässt es sich definitiv
*nicht* darauf reduzieren. Das ist Verharmlosung einer ebenso massiv
politischen Bewegung.
Post by J J Panury
Massenzusammenkünften, zu welchem Zweck auch immer, bin ich absolut
und ohne Ausnahme abhold; und "Masse" beginnt für mich bei fünf!
Das habe ich Dir auch nicht unterstellt. Aber Du gehst mit dieser
Bewegung, die unter Mäntelchen einer Religion daherkommt, viel zu naiv
um. Das erinnert an viele in den 30er Jahren, die Hitler und seine
Gefährlichkeit ebenso unterschätzt haben.
Es gab _die_ Nazis, _die_ SA usw., das waren klar organisierte
Strukturen.

_Den_ Islam gibt es so nicht, da ist man nicht "Mitglied" in einem
Sinne, dass man da austreten oder auch ausgeschlossen werden könnte.
Islam ist ein unübersichtliches Gemisch und Gewirre aus x Traditionen
und Verfassungen, das als gemeinsamen Nenner lediglich irgendwas mit
dem Profeten Mohamed sowie ein Buch mit völlig unverstehbarer -
deshalb beliebig interpretierbarer - Lyrik hat, - das isses dann aber
auch.

Man sollte nicht den Fehler machen, sämtliche patriarchalische und
anderweitige Rückständigkeit in den "islamisch" genannten Landschaften
dem Islam aufs Kerbholz zu setzen. Rückständigkeit nebst aggressiver
Patriarchatsverfassung geht auch ohne Islam.
Post by Bernd Nawothnig
Post by J J Panury
Derzeit ist es der Islam, oder sagen wir: islamisch verbrämte
faschistoide Männchen-Aufstellung, der den Fanatismus-Akku junger
Männer gut mit Strom versorgt - *wenn* denn der Wunsch nach dessen
Aufladung besteht.
Die fallen doch nicht vom Himmel! Der Islam lädt durch den Koran und
eine lange entsprechende Herrenmenschen-Tradition offen dazu ein!
Der Koran - siehe oben - lädt zu allem und zu nichts ein. Das *ist* ja
gerade die Stärke dieser Heiligen Bücher.
Es kommt immer auf die _vorgefasste Intention_ des Interpretierenden
an! Meint: Will jemand, aus zB wirtschaftlichen Erwägungen, geistig
Minderbemittelte auf Aggression, Kampf und Krieg "tunen", wird er aus
dem <Buch der öbersten Eingießung> punktgenau heraus interpretieren,
dass Aggression, Kampf, Krieg dem <Höheren Wesen, das zu verehren ist>
wohlgefällig ist.
Ist Frieden und Duldsamkeit der Armen gegen die Reichen das Panier,
wird absolut plausibel und unwiderlegbar heraus interpretiert, dass
Frieden und Duldsamkeit der Armen gegen die Reichen dem <Höheren
Wesen, das zu verehren ist> wohlgefällig sei und mit hoher
jenseitsqualität belohnt werde.
Und. So. Weiter.
Post by Bernd Nawothnig
Post by J J Panury
Warum, wodurch werden etliche junge Männer Fanatismus-Junkies?
Lies den Koran, hör Dir mal an, was in diesem Dunstkreis so alles
tradiert und kommuziert wird, dann weißt Du es.
Ich habe den Koran gelesen, und ich finde, es ist eines der
langweiligsten Bücher, die ich je in der Hand hatte.
Post by Bernd Nawothnig
Post by J J Panury
Irgendwie, irgendwo "gegen Terrorismus" oder so zu _demonstrieren_,
ist ungefähr, als würde gegen Magenkrebs, Gefrierbrand oder Zecken
demonstriert; soll heißen: Selbstverständlichkeiten als Thema - das
ist peinlich bis erniedrigend.
Ist das auch so, wenn gegen Faschismus und Diktatur demonstriert wird?
Das ist praktisch immer so, wenn "demonstriert" wird.
Der Volksauflauf hat nur dann einen Zweck, wenn es tatsächlich und
buchstäblich gilt, Herrschaft niederzumachen.
Post by Bernd Nawothnig
Post by J J Panury
Und genau letzteres ist/war intendiert: "Die" Musels sollten übers
Stöckchen springen, das ihnen wer auch immer hin hält. Verweigert.
Gut.
Sie sollen sich intergrieren
Ah, DAS ist nämlich des Demonstration-Forderns-Pudels Kern!
Tut mir Leid, aber: ohne mich!
Dieses "integrieren"
Post by Bernd Nawothnig
und sie sollen, weil sie das nämlich
ansonsten *nicht* tun, von Gewalttaten distanzieren.
Einen Scheiß! "Distanzieren" - welch eine endverblödete Denkfigur!
Wollte ich mich von allem, was irgendwer irgendwo tut und das gegen
meine Menschheitswünsche arbeitet, immer in Wort und Tat
"distanzieren", ich käme zu gar nichts anderem mehr! Was ist denn das
für ein hanebüchener STUSS!!?Wer kann, darf, und mit welcher Gewalt,
mir solches abfordern?

Genau so, wie ich etwas (alles!) gegen öffentliche Bejubelung oder
Affirmation <wessen-auch-immer> habe, wende ich mich gegen
öffentliche, gar "auf Bestellung" erfolgende, Verdammung.
Post by Bernd Nawothnig
Tun sie aber eben
nach wie vor nicht. Und das tun sie deswegen nicht, weil sie da
bestenfalls nichts schlimmes dran finden, während eine erschereckend
hohe Minderheit (25-30%) von denen sie sogar offen begrüßt.
Diese Begrüßer wäre allenfalls zu belangen, - und genau das ist ja
auch möglich, findet sogar statt. Man kann streiten, ob das nicht
intensiver stattfinden sollte, ja.
Wo, und wie hoch, da welche Schwellen zur Straftat liegen, ist in der
Legislative zu diskutieren, in den Gerichten zu beurteilen.
Siegfrid Breuer
2017-06-18 13:50:00 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Es gab _die_ Nazis, _die_ SA usw., das waren klar organisierte
Strukturen.
Davon ist die SA(ntifa) als Nachfolgeorganisation gluecklicherweise
noch weit entfernt.
Post by J J Panury
Ich habe den Koran gelesen, und ich finde, es ist eines der
langweiligsten Bücher, die ich je in der Hand hatte.
Aber fast alle, die sich auf ihn berufen haben ihn NICHT gelesen,
mangels Faehigkeit dazu. Das ist wie mit "Mein Kampf": So gut wie
keiner hats gelesen, aber alle wissen, dass was Schlimmes drinsteht.
Post by J J Panury
Post by Bernd Nawothnig
und sie sollen, weil sie das nämlich
ansonsten *nicht* tun, von Gewalttaten distanzieren.
Einen Scheiß! "Distanzieren" - welch eine endverblödete Denkfigur!
Wenn die eigenen Artgenossen anderswo Freudentaenze veranstalten,
waere das aber nicht die allerschlechteste Idee.
Post by J J Panury
Wollte ich mich von allem, was irgendwer irgendwo tut und das gegen
meine Menschheitswünsche arbeitet, immer in Wort und Tat
"distanzieren", ich käme zu gar nichts anderem mehr!
Distanzierst Du Dich denn nicht auch von der AfD?
Post by J J Panury
Was ist denn das für ein hanebüchener STUSS!!?Wer kann, darf, und
mit welcher Gewalt, mir solches abfordern?
Im Fall der AfD die aktuellen Volksverraeter, und mit grossem Erfolg!
--
Post by J J Panury
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
J J Panury
2017-06-18 16:13:37 UTC
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Post by Siegfrid Breuer
Distanzierst Du Dich denn nicht auch von der AfD?
Das ist doch genau DAS grundlegende Zivilisations-Problem:

Wenn etabliert ist, sich zu allem und jedem laut und öffentlich
("Demonstation") zu artikulieren, Verdammungs wie Bejubelungs Weise;
dann gibt es automatisch keinen _DEFAULT_ ("bei Nichterscheinen")
mehr, denn ein nicht-Erscheinen auf einer Demonstration kann nicht
nur, sondern *wird* unweigerlich als "Stimme" *für* die ja gewisslich
existierenden (oder doch zumindest imaginierten) Gegner (... die ja in
hundert Prozent der Fälle alsobald zu _Feinden_ erklärt werden)
interpretiert werden.
Das ist die antizivilisierte Zwickmühle!
Nochmal: Das "gesellschaft"liche Dasein als unendliche Folge lauter,
öffentlicher Bekenntnisse: DAS ist Faschismus. Und es ist natürlich
kein gesellschaftliches Dasein, sondern ein *gemeinschaft*liches.

Um zu der Frage zu kommen: Nein, ich distanziere mich nicht
demonstrativ von der AfD; ich bin völlig sicher, dass meine Haltung zu
ihr aus meinem täglich-normalen Gesamtverhalten, aus Handlung
gleichwie aus Gespräch, zu deuten ist.
Siegfrid Breuer
2017-06-18 20:28:00 UTC
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Raw Message
...denn ein nicht-Erscheinen auf einer Demonstration kann nicht
nur, sondern *wird* unweigerlich als "Stimme" *für* die ja gewisslich
existierenden (oder doch zumindest imaginierten) Gegner (... die ja
in hundert Prozent der Fälle alsobald zu _Feinden_ erklärt werden)
interpretiert werden.
Das ist auch gut so! Denn das ist _genau die_ Methode der ganzen
Gutmenschen und "Nazi"gegner, die _genau das_ frenetisch praktizieren,
wenn jemand sich nicht so, wie sie das fuer unabdinglich halten in
ihrer gutmenschlichen Ueberlegenheit, z.B. in regelmaessigen Abstaenden
brav vom Holocaust distanziert oder so. Denen werden dann umgehend
gefaellige Dinge unterstellt, und wenig spaeter als feststehende
Tatsache behandelt:

|Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
|aber die Zeit ist abgelaufen.
Das ist die antizivilisierte Zwickmühle!
Gleiches Recht fuer alle. Sollense sich bei ihren Goennern bedanken!
Nochmal: Das "gesellschaft"liche Dasein als unendliche Folge lauter,
öffentlicher Bekenntnisse: DAS ist Faschismus. Und es ist natürlich
kein gesellschaftliches Dasein, sondern ein *gemeinschaft*liches.
Dann sollte man das vieleicht mal _generell_ aendern.
Um zu der Frage zu kommen: Nein, ich distanziere mich nicht
demonstrativ von der AfD; ich bin völlig sicher, dass meine Haltung
zu ihr aus meinem täglich-normalen Gesamtverhalten, aus Handlung
gleichwie aus Gespräch, zu deuten ist.
Ich weiss. (siehe Sig)
--
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
J J Panury
2017-06-19 06:57:47 UTC
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Raw Message
Post by Siegfrid Breuer
...denn ein nicht-Erscheinen auf einer Demonstration kann nicht
nur, sondern *wird* unweigerlich als "Stimme" *für* die ja gewisslich
existierenden (oder doch zumindest imaginierten) Gegner (... die ja
in hundert Prozent der Fälle alsobald zu _Feinden_ erklärt werden)
interpretiert werden.
Das ist auch gut so!
Was, genau, ist da jetzt "gut so"?? Ich bitte um Erläuterung.
Post by Siegfrid Breuer
Denn das ist _genau die_ Methode der ganzen
Gutmenschen und "Nazi"gegner, die _genau das_ frenetisch praktizieren,
wenn jemand sich nicht so, wie sie das fuer unabdinglich halten in
ihrer gutmenschlichen Ueberlegenheit, z.B. in regelmaessigen Abstaenden
brav vom Holocaust distanziert oder so. Denen werden dann umgehend
gefaellige Dinge unterstellt, und wenig spaeter als feststehende
Wer auch immer öffentliche, demonstrative Distanzierungen/Verdammungen
oder Bekenntnisse/Bejubelungen anberaumt oder fordert, betreibt
volksgemeinschaftlich-faschistoide Formierung.

Jegliches öffentliche Bekennen, Demonstrieren, Aufrufen, Reden sollte
um der Zivilisation Willen gebannt, verachtet sein.
Wer sich auf den Marktplatz stellt und "Zivilisation, ich fordere
Zivilisation!" brüllt, vollführt eine oxymorische Performance.
Post by Siegfrid Breuer
|Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
|aber die Zeit ist abgelaufen.
Das ist die antizivilisierte Zwickmühle!
Gleiches Recht fuer alle. Sollense sich bei ihren Goennern bedanken!
Wer ist jetzt "se", wer deren "Gönner"? Ich bitte im Erläuterung.

Jedenfalls:
Gälte mein obiges Diktum, zeigte sich in aller nur denkbaren
Deutlichkeit, wer Zivilisation voran bringen will - und wer seinem
Fanatismus Proselyten machen will.
Post by Siegfrid Breuer
Nochmal: Das "gesellschaft"liche Dasein als unendliche Folge lauter,
öffentlicher Bekenntnisse: DAS ist Faschismus. Und es ist natürlich
kein gesellschaftliches Dasein, sondern ein *gemeinschaft*liches.
Dann sollte man das vieleicht mal _generell_ aendern.
Was ist jetzt "das"? Ich bitte um Erläuterung.
Siegfrid Breuer
2017-06-19 13:34:00 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Post by Siegfrid Breuer
...denn ein nicht-Erscheinen auf einer Demonstration kann nicht
nur, sondern *wird* unweigerlich als "Stimme" *für* die ja
gewisslich existierenden (oder doch zumindest imaginierten) Gegner
(... die ja in hundert Prozent der Fälle alsobald zu _Feinden_
erklärt werden) interpretiert werden.
Das ist auch gut so!
Was, genau, ist da jetzt "gut so"?? Ich bitte um Erläuterung.
Dass mal andersrum mit dem Mass der linksgruenverkappten Toelpel
gemessen wird.
Post by J J Panury
Post by Siegfrid Breuer
Denn das ist _genau die_ Methode der ganzen
Gutmenschen und "Nazi"gegner, die _genau das_ frenetisch
praktizieren, wenn jemand sich nicht so, wie sie das fuer
unabdinglich halten in ihrer gutmenschlichen Ueberlegenheit, z.B.
in regelmaessigen Abstaenden brav vom Holocaust distanziert oder
so. Denen werden dann umgehend gefaellige Dinge unterstellt, und
Wer auch immer öffentliche, demonstrative
Distanzierungen/Verdammungen oder Bekenntnisse/Bejubelungen anberaumt
oder fordert, betreibt volksgemeinschaftlich-faschistoide Formierung.
Dann unterbinde das mal bei den linksgruenverkappten "Kaempfern
gegen Rechts", denn bei denen ist das Ausdruck ihrer Lebensart.
OK, natuerlich nicht fuer sie selbst.
Post by J J Panury
Post by Siegfrid Breuer
Gleiches Recht fuer alle. Sollense sich bei ihren Goennern
bedanken!
Wer ist jetzt "se", wer deren "Gönner"? Ich bitte im Erläuterung.
Sonderlich viel kriste nicht mit von der Realitaet, oder?
Post by J J Panury
Post by Siegfrid Breuer
Nochmal: Das "gesellschaft"liche Dasein als unendliche Folge
lauter, öffentlicher Bekenntnisse: DAS ist Faschismus. Und es ist
natürlich kein gesellschaftliches Dasein, sondern ein
*gemeinschaft*liches.
Dann sollte man das vieleicht mal _generell_ aendern.
Was ist jetzt "das"? Ich bitte um Erläuterung.
Ich glaube, das wird mir jetzt zu aufwendig, Vollvernagelte
aufzuklaeren.
--
Post by J J Panury
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Siegfrid Breuer
2017-06-18 13:50:00 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Wo rede ich den etwas schön??
Post by J J Panury
Kurzum: Von "Moslems" in Punkto Ablehnungsbekundung gegen sog.
jihadistischen Terror mehr Aktion zu erwarten, zu fordern als von
jedem anderen, ist segregationistische Drangsalierung.
Warum, wodurch werden etliche junge Männer Fanatismus-Junkies?
Durch entsprechende Konditionierung durch ihre Vorfahren.
Post by J J Panury
Irgendwie, irgendwo "gegen Terrorismus" oder so zu _demonstrieren_,
ist ungefähr, als würde gegen Magenkrebs, Gefrierbrand oder Zecken
demonstriert;
Aber gegen die AfD zu demonstrieren ist supergut und unabdingbar!
Post by J J Panury
"Die" Musels sollten übers Stöckchen springen, das ihnen
wer auch immer hin hält. Verweigert. Gut.
Scheisse, wenn man doof ist, oder nicht?
--
Post by J J Panury
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Hans-Juergen Lukaschik
2017-06-18 17:09:20 UTC
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Raw Message
Hallo Siegfrid,

am Sonntag, 18 Juni 2017 15:50:00
Post by Siegfrid Breuer
Aber gegen die AfD zu demonstrieren ist supergut und unabdingbar!
Inzwischen sollte man darauf verzichten, wenn man nicht stigmatisiert
werden will. Wer gegen Rechte demonstriert, ist selbst ein Rechter.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
K. Huller
2017-06-18 18:08:13 UTC
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Post by J J Panury
Ich käme auch nicht auf Bestellung her, um für irgendwas völlig
Selbstverständliches zu "demonstrieren".
Aber warum gibt es dann so viel mehr Gläubige als diese paar
lächerlichen Hansel, deren Religionsausübung so intensiv und anstrengend
ist, daß sie beim Amt als 'Gefährder' geführt werden?
Post by J J Panury
Mit welchem Recht wird da einer konstruierten Gruppenbildung -
"Muslime" - ein öffentliche Bekenntnis abverlangt hinsichtlich einer
völlig unstreitigen Selbstverständlichkeit?
Die öffentlich sichtbaren Aktionen von 'Gruppen', die sich selbst als
'Muslime' bezeichnen, deuten auf ganz andere Selbsverständlichkeiten.
Post by J J Panury
Jeder Moslem ist Moslem "auf eigene Rechnung", genau wie jeder Christ
"auf eigene Rechnung" Christ ist. Die Bezeichner "Christ", "Moslem",
"Buddhist" usw. unterliegen keinem Copyright, sind keine geschützten
Titel o.ä..
Das stimmt. Aber wenn 'Muslime' vorweigend durch Bpmben, Messern in der
Öffentlichkeit sichtbar werden, dann liegt bis zum, Beweis des
Gegenteils die Arbeitshypothese 'Islam=Bomben+Messern'.

Möglicherweise gibt es gar keine, die diesen sich aufdrängenden Eindruck
korrigieren wollen?
Gerald Gruner
2017-06-18 13:54:11 UTC
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Raw Message
Post by Der Habakuk.
Post by Teetrinker
Post by Der Habakuk.
Post by Teetrinker
Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Die Gutmenschen werden sicher bald mit einer guten Erklärung dafür kommen.
...oder dieses peinliche Thema, wie in solch unbequemen Fällen üblich,
einfach ignorieren und möglichst schnell versanden lassen.
Post by Der Habakuk.
Post by Teetrinker
Gibt es doch schon "Ramadan"
Zeigt das Muslime sich nicht integrieren wollen, sie wollen ihre eigen
Gesellschaft, ihre eigen Gesetzgebung, ihre eigene Exekutive.
Wie Lamya Kaddor dazu sagte: „Wir arbeiten im Ramadan. Wir machen Sport
im Ramadan. Also können wir auch auf die Straße gehen“
Sie legt damit den Finger in die Wunde ihrer Glaubensgenossen.
Post by Der Habakuk.
Das wetter in Köln war wohl auch eher angenehm als eher brütend heiß.
man kann auch mal nen Tag oder länger aussetzen und das versäumte Fasten
dann später nachholen.
Nein, die übergroße Mehrheit *wollte* dort nicht aufkreuzen!
Das hat sich sehr klar gezeigt und der Ditib es sogar ausdrücklich gesagt.
Post by Der Habakuk.
Über die Gründe sollte man sich tunlichst keine großen Illusionen machen.
Der IS kämpft schließlich _für_ den Islam und gegen die Ungläubigen, tut
also ein heiliges Werk.
Wozu sollte man also gegen etwas demonstrieren, was man gar nicht für
unislamisch hält oder im Herzen sogar unterstützt?

MfG
Gerald
--
"Ich sterbe lieber aufrecht, als auf Knien zu leben."
- Stephane Charbonnier - Französischer Chefredakteur, der wegen der
Veröffentlichung von kritischen Karrikaturen also der Verteidigung der
Pressefreiheit dann auch am 7.01.2015 von Muslimen ermordet wurde.
Hans
2017-06-17 16:09:42 UTC
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Raw Message
Post by Teetrinker
Post by Der Habakuk.
Post by Teetrinker
Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Die Gutmenschen werden sicher bald mit einer guten Erklärung dafür kommen.
Gibt es doch schon "Ramadan"
Zeigt das Muslime sich nicht integrieren wollen, sie wollen ihre eigen
Gesellschaft, ihre eigen Gesetzgebung, ihre eigene Exekutive.
Können sie haben. Aber nicht hier bei uns.

Hans
Horst Nietowski
2017-06-17 17:34:37 UTC
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Raw Message
Am 17.06.2017 um 17:25 schrieb Teetrinker:


https://www.welt.de/politik/deutschland/article165642675/Nur-gut-Tausend-Muslime-demonstrieren-gegen-Terror.html
Post by Teetrinker
Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Es waren 75% Christen, die dort aufgetaucht sind.
Siegfrid Breuer
2017-06-17 17:45:00 UTC
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Raw Message
Tach Horst.
Post by Horst Nietowski
Es waren 75% Christen, die dort aufgetaucht sind.
Vermutlich die Arsch-Huh-Christen. Wegen Schadensbegrenzung.
--
Post by Horst Nietowski
Mir fehlen einfach die weiteren Fakten, um mir vorschnell ein solches
Werturteil anzumassen - es kann sein, dass es sich so verhaelt...es kann
aber sein, dass sich die Situation ganz anders darstellt... .
[relativiert Ohlemacher in <***@4ax.com>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Wolfgang Kieckbusch
2017-06-18 06:07:50 UTC
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Nach den Terror-Morden des Nationalsozialistischen Untergrunds gab es von Seiten der braunen Horde überhaupt keine Distanzierung.
Teetrinker
2017-06-18 06:38:54 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Kieckbusch
Nach den Terror-Morden des Nationalsozialistischen Untergrunds gab es von Seiten der braunen Horde überhaupt keine Distanzierung.
Das erklärt trotzdem nicht, das bei einer Mohamedkarrikatur sehr viel mehr
mobilisiert werden. Zumindest ist es nicht weit hergeholt daraus einen
Eindruck abzulesen was der muslimischen Gemeinde wichtig ist und was nicht.
Holger
2017-06-18 11:09:42 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Wolfgang Kieckbusch
Nach den Terror-Morden des Nationalsozialistischen Untergrunds gab es von Seiten der braunen Horde überhaupt keine Distanzierung.
Mir gefällt, dass du "die Muslime" und die "braune Horde" gleichsetzt.
Kann es sein, dass du endlich begriffen hast, dass Nationalsozialismus
und Islamfaschismus nur zwei Seiten ein- und derselben Medaille sind?

Holger
Teetrinker
2017-06-18 12:40:36 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Holger
Mir gefällt, dass du "die Muslime" und die "braune Horde" gleichsetzt.
Kann es sein, dass du endlich begriffen hast, dass Nationalsozialismus
und Islamfaschismus nur zwei Seiten ein- und derselben Medaille sind?
Er muss nur noch den Sozialismus als Schweinesystem verstehen.
Gerald Gruner
2017-06-18 13:54:10 UTC
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Permalink
Raw Message
Post by Holger
Post by Wolfgang Kieckbusch
Nach den Terror-Morden des Nationalsozialistischen Untergrunds gab es
von Seiten der braunen Horde überhaupt keine Distanzierung.
Mir gefällt, dass du "die Muslime" und die "braune Horde" gleichsetzt.
Kann es sein, dass du endlich begriffen hast, dass Nationalsozialismus
und Islamfaschismus nur zwei Seiten ein- und derselben Medaille sind?
Treffer - versenkt.
Daran wird der Kieckbusch zu beißen haben. ;-)
Oder loskeifen...

MfG
Gerald
--
Die Frau wäre noch aus Theresienstadt zurückgekommen und hätte gesagt,
wir müssen das Theater dort subventionieren. Ich finde das absolut komisch.
- Henryk M. Broder 2010 über Claudia Roths Reise in den Iran
Siegfrid Breuer
2017-06-18 13:50:00 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Kieckbusch
Nach den Terror-Morden des Nationalsozialistischen Untergrunds gab es
von Seiten der braunen Horde überhaupt keine Distanzierung.
Wozu sich von etwas distanzieren, was vermutlich frei erfunden wurde
zur Tarnung des eigentlichen Hintergrunds, alter Sack?
--
Post by Wolfgang Kieckbusch
(PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Werner Sondermann
2017-06-18 16:17:16 UTC
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Permalink
Raw Message
Post by Siegfrid Breuer
Post by Wolfgang Kieckbusch
Nach den Terror-Morden des Nationalsozialistischen Untergrunds gab es
von Seiten der braunen Horde überhaupt keine Distanzierung.
Wozu sich von etwas distanzieren, was vermutlich frei erfunden wurde
zur Tarnung des eigentlichen Hintergrunds, alter Sack?
Die Angehörigen des zuerst Ermordeten und auch noch eine weitere
Opfer-Familie fordern jetzt offenbar einen kräftigen Nachschlag
vom BRD-Staat als Entschädigung.

Beklagte sind dabei nicht nur der Bund, sondern auch der Freistaat
Bayern und der Freistaat Thüringen.

Der BRD-Staat hatte ja schon "unbürokratisch" Blutgeldzahlungen an alle
betroffenen Familien gezahlt, obwohl das Verfahren gegen die einzige
Überlebende des angeblichen Terror-Trios noch immer nicht abgeschlossen
ist.

Ob diese ungewöhnlichen Geldzahlungen vielleicht als ein
Schuldeingeständnis gewertet werden kann, was jetzt dem Staat und den
zwei Bundesländern womöglich noch sehr teuer zu stehen kommt?

Der Verdacht, daß die acht ermordeten Kleingewerbetreibenden in eine
größere Sache verstrickt gewesen sein könnten und gezielt hingerichtet
wurden, ist im Grunde immer noch nicht völlig ausgeräumt. Die wurden
doch nicht einfach nur deswegen ermordet, weil sie Türken waren.

Nur die Polizistin und der Grieche, der vielleicht einer Verwechslung
zum Opfer viel, passen da nicht so richtig rein in diese Mordserie über
sieben Jahre hinweg.

w.


BTW: Der türkische Geheimdienst bewegt sich doch im BRD-Staat wie ein
Fisch im Wasser, und er könnte dabei genauso in diese immer noch sehr
rätselhafte Mordserie involviert gewesen sein. Und waren die Ermordeten
vielleicht gar keine Türken sondern in Wirklichkeit Kurden, die in
Geldwäschegeschäften zur Finanzierung der verbotenen PKK verwickelt
waren?


-----------------------------------------------------
*Opfer-Angehörige verklagen nach NSU-Terror den Staat*

Zwei Familien von Mordopfern des «Nationalsozialistischen Untergrunds»
haben den Staat auf Schadenersatz verklagt. Das Landgericht Nürnberg
bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, dass zwei Verfahren
anhängig seien.

Bei den Klägern handelt es sich um Angehörige von Enver Simsek, dem
ersten Mordopfer des rechtsextremistischen NSU, und Ismail Yasar. Beide
Männer waren in Nürnberg mutmaßlich von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt
erschossen worden. Ihre Familien werden von Rechtsanwalt Mehmet
Daimagüler vertreten. Beklagte sind der Bund, der Freistaat Bayern und
der Freistaat Thüringen.

Daimagüler sagte, die Klagen stützten sich auf die Pannen bei der
Fahndung nach dem untergetauchten NSU-Trio. Mundlos, Böhnhardt und Beate
Zschäpe hätten spätestens 2000 festgenommen und die Morde damit
verhindert werden können. Außerdem habe die Polizei die Angehörigen zu
Unrecht verdächtigt und unter Druck gesetzt.

<http://tinyurl.com/yahmxtsl>
-----------------------------------------------------
--
https://de.wikipedia.org/wiki/Ceska-Mordserie
https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeiterpartei_Kurdistans
Siegfrid Breuer
2017-06-18 20:28:00 UTC
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Raw Message
Tach Werner.
Post by Werner Sondermann
Post by Siegfrid Breuer
Post by Wolfgang Kieckbusch
Nach den Terror-Morden des Nationalsozialistischen Untergrunds gab
es von Seiten der braunen Horde überhaupt keine Distanzierung.
Wozu sich von etwas distanzieren, was vermutlich frei erfunden wurde
zur Tarnung des eigentlichen Hintergrunds, alter Sack?
Die Angehörigen des zuerst Ermordeten und auch noch eine weitere
Opfer-Familie fordern jetzt offenbar einen kräftigen Nachschlag
vom BRD-Staat als Entschädigung.
Die waeren schoen bloed, wenn sie es nicht taeten. Wenn das doch
schonmal so fein geklappt hatte, und nun die Kohle verballert ist.
Welcher Erpresser zum Beispiel wuerde irgendwann mal aufhoeren,
wenn beim Opfer noch was zu holen ist?
--
Post by Werner Sondermann
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Bernd Nawothnig
2017-06-18 14:38:37 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Kieckbusch
Nach den Terror-Morden des Nationalsozialistischen Untergrunds gab es
von Seiten der braunen Horde überhaupt keine Distanzierung.
Wozu auch? Oder hatte sich hier irgend jemand zum NSU bekannt?




Bernd
--
no time toulouse
J J Panury
2017-06-18 18:58:17 UTC
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Raw Message
Ich gebe ja zu, auch ich hätte gern gesehen, wie nach - und infolge -
der 1,5Mio Muslimen auf der Anti-Terror-Demo der jihadistische Terror
signifikant weniger geworden wäre, - - so dass man hätte hochrechnen
können, nach wie vielen derartigen Anti-Terror-Demonstrationen der
jihadistische Terror gänzlich aufgehört haben würde.

Schade. Nun wird der jihadistische Terror weitergehen, und Schuld
daran sind die 1,5Mio deutsche Muslime, die nicht zur Anti-Terror-Demo
erschienen waren!!
Siegfrid Breuer
2017-06-18 20:28:00 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Schade. Nun wird der jihadistische Terror weitergehen, und Schuld
daran sind die 1,5Mio deutsche Muslime, die nicht zur
Anti-Terror-Demo erschienen waren!!
Zumindest koennen sich die Terroristen eines gewissen Rueckhalts
erfreuen und muessen keine Sorge haben, dass sie auch noch durch
ihre Artgenossen gefaehrdet waeren.
--
Post by J J Panury
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
J J Panury
2017-06-19 07:05:14 UTC
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Raw Message
Post by Siegfrid Breuer
Post by J J Panury
Schade. Nun wird der jihadistische Terror weitergehen, und Schuld
daran sind die 1,5Mio deutsche Muslime, die nicht zur
Anti-Terror-Demo erschienen waren!!
Zumindest koennen sich die Terroristen eines gewissen Rueckhalts
erfreuen und muessen keine Sorge haben, dass sie auch noch durch
ihre Artgenossen gefaehrdet waeren.
Solches Reden offenbart den - hier: deinen - Fanatismus (wie
andernorts beschrieben):

Sich nicht _ausdrücklich, laut, öffentlich bekennend_ in einer Sache
zu positionieren, interpretiert der Fanatiker als Rückhalt (das läuft
also auf Parteinahme hinaus) für die Position, die er als die (ihm)
feindliche ausmacht.

Kurz und griffig formuliert: Wer sich nicht laut und deutlich zu
*meiner* Position bekennt, ist Feind.

Zivilisatorischer Default non datur.
K. Huller
2017-06-19 07:23:24 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Sich nicht _ausdrücklich, laut, öffentlich bekennend_ in einer Sache
zu positionieren, interpretiert der Fanatiker als Rückhalt (das läuft
also auf Parteinahme hinaus) für die Position, die er als die (ihm)
feindliche ausmacht.
Und der Ideologe interpretiert das genauso als Bestätigung seiner Meinung.

Die Tatsachen sind:

1. Unter Berufung auf den Islam wird weltweit gebombt, gemessert und
sonstwie gemordet (am meisten natürlich in den islamischen Länder, wo es
die meisten und am besten organsierten Islamer gibt).

2. Einzelne Moslems wollen dagegen öffentlich auftreten.

3. Sie finden null Resonanz.

Die einzig mögliche nicht-fanatische und nicht-ideologische
Schlußfolgerung daraus ist, daß für den Islam die Verhältnisse unter 1.
typisch sind.

Diese Schlußfolgerung und die zugehörigen praktischen Konsequenzen zu
ziehen, ist ein reine Frage des Selbstschutzes.
Der Habakuk.
2017-06-19 07:28:30 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Post by Siegfrid Breuer
Post by J J Panury
Schade. Nun wird der jihadistische Terror weitergehen, und Schuld
daran sind die 1,5Mio deutsche Muslime, die nicht zur
Anti-Terror-Demo erschienen waren!!
Zumindest koennen sich die Terroristen eines gewissen Rueckhalts
erfreuen und muessen keine Sorge haben, dass sie auch noch durch
ihre Artgenossen gefaehrdet waeren.
Solches Reden offenbart den - hier: deinen - Fanatismus (wie
Sich nicht _ausdrücklich, laut, öffentlich bekennend_ in einer Sache
zu positionieren, interpretiert der Fanatiker als Rückhalt (das läuft
also auf Parteinahme hinaus) für die Position, die er als die (ihm)
feindliche ausmacht.
Kurz und griffig formuliert: Wer sich nicht laut und deutlich zu
*meiner* Position bekennt, ist Feind.
Zivilisatorischer Default non datur.
Warst du früher vielleicht Lehrer und bei der DKP und solltest dich zur
FDGO bekennen?
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*

---
Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren geprüft.
https://www.avast.com/antivirus
Siegfrid Breuer
2017-06-19 13:34:00 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Post by Siegfrid Breuer
Post by J J Panury
Schade. Nun wird der jihadistische Terror weitergehen, und Schuld
daran sind die 1,5Mio deutsche Muslime, die nicht zur
Anti-Terror-Demo erschienen waren!!
Zumindest koennen sich die Terroristen eines gewissen Rueckhalts
erfreuen und muessen keine Sorge haben, dass sie auch noch durch
ihre Artgenossen gefaehrdet waeren.
Solches Reden offenbart den - hier: deinen - Fanatismus (wie
Ist bei jedem Nazihunter, der was auf sich haelt 'state of the art'!
Post by J J Panury
Sich nicht _ausdrücklich, laut, öffentlich bekennend_ in einer Sache
zu positionieren, interpretiert der Fanatiker als Rückhalt (das läuft
also auf Parteinahme hinaus) für die Position, die er als die (ihm)
feindliche ausmacht.
Du hast verstanden.
Post by J J Panury
Kurz und griffig formuliert: Wer sich nicht laut und deutlich zu
*meiner* Position bekennt, ist Feind.
Hey, Du bist gut, Du koenntest zur SA(ntifa)!
--
Post by J J Panury
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html
Post by J J Panury
<-
J J Panury
2017-06-19 14:30:04 UTC
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Raw Message
***@tipota.de (Siegfrid Breuer) schrieb:

<wirres Zeuch>

Lassen wir 's!
J.Malberg
2017-06-19 14:59:56 UTC
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Post by J J Panury
<wirres Zeuch>
Lassen wir 's!
Bei einer guten Muselhochzeit kommen mehr Musels zusammen!

Dann muss man noch die ganzen Gutärsche abziehen.
Teetrinker
2017-06-19 15:09:53 UTC
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Raw Message
Post by J.Malberg
Post by J J Panury
<wirres Zeuch>
Lassen wir 's!
Bei einer guten Muselhochzeit kommen mehr Musels zusammen!
Und das mit Bombenstimmung.
Wolfgang Kieckbusch
2017-06-20 07:22:05 UTC
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Raw Message
Post by J J Panury
Kurz und griffig formuliert: Wer sich nicht laut und deutlich zu
*meiner* Position bekennt, ist Feind.
Du nimmst Psycho WahnFrid und sein krudes Geblubber ernst?
Siegfrid Breuer
2017-06-20 12:00:00 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Kieckbusch
Post by J J Panury
Kurz und griffig formuliert: Wer sich nicht laut und deutlich zu
*meiner* Position bekennt, ist Feind.
Du nimmst Psycho WahnFrid und sein krudes Geblubber ernst?
Packt Dich wieder der Frust, weil Dich seniles saudummes schrumpeliges
altes Drecksverleumderschloch keiner fuer voll nimmt, alter Sack?
--
Post by Wolfgang Kieckbusch
Schweres Problem.
[befuerchtet Ohlemacher in <2gkkw58ihgyb$.b52oza61rnmd$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Odin
2017-06-19 07:01:46 UTC
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Raw Message
Post by Teetrinker
https://www.welt.de/politik/deutschland/article165642675/Nur-gut-Tausend-Muslime-demonstrieren-gegen-Terror.html
Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Oder drüber nachdenken und sich fragen ob der genuine Brite (wenn es denn
einer war) diesen Fakt AUCH mitbekommen hat und SEINE Entscheidung für SEIN
Land in vergleichbarer Weise traf.
Ignaz Döll
2017-06-19 07:31:43 UTC
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Raw Message
Post by Teetrinker
https://www.welt.de/politik/deutschland/article165642675/Nur-gut-Tausend-Muslime-demonstrieren-gegen-Terror.html
Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Mal sehene wieviele Muslime gegen die neueste Terrorattacke in London
demonstrieren werden.
--
"also ist ein Hund eine Katze. Umgekehrt gilt das nicht unbedingt. "
Zitat Horst Leps
Teetrinker
2017-06-19 07:34:58 UTC
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Raw Message
Post by Ignaz Döll
Mal sehene wieviele Muslime gegen die neueste Terrorattacke in London
demonstrieren werden.
Null ....
Wenn aber ein Alfred E. Mohammed gezeichnet wird, dann brodelt der Zorn.
Werner Sondermann
2017-06-19 07:48:04 UTC
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Raw Message
Post by Ignaz Döll
Post by Teetrinker
https://www.welt.de/politik/deutschland/article165642675/Nur-gut-Tausend-Muslime-demonstrieren-gegen-Terror.html
Das sollte man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Mal sehene wieviele Muslime gegen die neueste Terrorattacke in London
demonstrieren werden.
Hierbei kommen jetzt bestimmt ganz leicht zehntausend von denen
zusammen, wenn nicht sogar mit Gewaltausbrüchen in London zu rechnen
ist.

Allerdings müßte dabei noch herauskommen, daß es wirklich nicht etwa
einer von ihnen, sondern ein eingeborener Nichtmuslim war.

w.
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