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Urteil: Volkswagen muß Islamisten weiter beschäftigen
(zu alt für eine Antwort)
Odin
2018-03-13 11:19:05 UTC
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Urteil: Volkswagen muß Islamisten weiter beschäftigen
Der Automobilkonzern Volkswagen muß den Islamisten Samir B. weiterbeschäftigen. Das Landesarbeitsgericht Hannover erklärte damit eine Kündigung aus dem November 2016 für unwirksam. Das Arbeitsverhältnis wurde aufgelöst, nachdem der Algerier mit deutschem Paß Kollegen mit dem Tod bedrohte („Ihr werdet alle sterben“) und ins IS-Gebiet reisen wollte.
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Gibt es eine bessere Definition von _Volksschädling_ als dieses Gericht?
es wäre nur gerecht, wenn diese Richter die nächsten opfer dieses
"Arbeitskollegen" würden!
F. Werner
2018-03-13 12:46:39 UTC
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Raw Message
Post by Odin
Arbeitsverhältnis wurde aufgelöst, nachdem der Algerier mit deutschem
Paß Kollegen mit dem Tod bedrohte („Ihr werdet alle sterben“) und ins
IS-Gebiet reisen wollte. ______________________
Ich nehme an, VW hat ihm die Reisekosten erstatten wollen...

FW
Frank Bügel
2018-03-13 12:54:32 UTC
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Raw Message
Post by F. Werner
Post by Odin
Arbeitsverhältnis wurde aufgelöst, nachdem der Algerier mit deutschem
Paß Kollegen mit dem Tod bedrohte („Ihr werdet alle sterben“) und ins
IS-Gebiet reisen wollte. ______________________
Ich nehme an, VW hat ihm die Reisekosten erstatten wollen...
Man hätte ihn m.E. einfach nur reisen lassen sollen. Dann hätte es in der
BRD ein personelles Problem weniger gegeben.
juve
2018-03-13 13:22:11 UTC
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Raw Message
Urteil: Volkswagen muß Islamisten weiter beschäftigen Der
Automobilkonzern Volkswagen muß den Islamisten Samir B.
weiterbeschäftigen. Das Landesarbeitsgericht Hannover erklärte damit
eine Kündigung aus dem November 2016 für unwirksam. Das
Arbeitsverhältnis wurde aufgelöst, nachdem der Algerier mit deutschem
Paß Kollegen mit dem Tod bedrohte („Ihr werdet alle sterben“) und ins
IS-Gebiet reisen wollte.
Integration gescheitert! Wer oder was hat den Algerier gehindert zu
Reisen? Normal sind solche Jobs im VW-Werk ziemlich gut bezahlt
(zusätzlich Neuwagen sehr günstig), da stehen sicher schon 5-8
qualifizierte Deutsche und nehmen den Arbeitsplatz mit Kußhand.
Gibt es eine bessere Definition von _Volksschädling_ als dieses Gericht?
es wäre nur gerecht, wenn diese Richter die nächsten opfer dieses
"Arbeitskollegen" würden!
Gilt wohl nur für Kartoffeln?

ArbG Mönchengladbach: Fristlose Kündigung bei Drohung mit Gewalt
gerechtfertigt

Vorliegend ging es um einen Arbeitnehmer, der zu seinem Chef Folgendes
gesagt hat:

„ Ich hau dir vor die Fresse, ich nehme es in Kauf, nach einer Schlägerei
gekündigt zu werden, der kriegt von mir eine Schönheitsoperation, wenn
ich dann die Kündigung kriege, ist mir das egal.“

Der Arbeitgeber griff sofort durch und sprach wegen dieses Verhaltens die
fristlose Kündigung aus.

Doch der Arbeitnehmer war uneinsichtig und zog vor Gericht. Er berief
sich darauf, dass er einen Streit seinem Chef gehabt habe. Dabei sei er
massiv provozierend worden. Aufgrund dessen habe er diese Äußerung
gemacht.

Das Arbeitsgericht Mönchengladbach wies dennoch die Klage des
Arbeitnehmers mit Urteil vom 07.11.2012 (Az. 6 Ca 1749/12) ab.

Drohung mit Gewalt ist Kündigungsgrund

Das Gericht stellte hierzu fest, dass die Drohung mit Gewalt als
Kündigungsgrund anzusehen ist. Erschwerend kommt hinzu, dass hier der
Mitarbeiter seinen früheren Chef ein Jahr früher ebenfalls bedroht hatte.
Er war deshalb von seinem Arbeitgeber abgemahnt worden.
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Bedrohen von Kollegen: Kündigung gerechtfertigt

Ein Angestellter, der seine Kollegen bedroht und beleidigt, darf fristlos
entlassen werden. Auf diese Entscheidung des Landesarbeitsgerichts
Schleswig-Holstein weist die Deutsche Anwaltauskunft hin.

Die entlassene Klägerin war als Bäckereiverkäuferin beschäftigt. Drei
Wochen vor der Kündigung forderte ihr Arbeitgeber sie auf, eine neue
Auszubildende vernünftig zu behandeln und nicht vor Kunden zu
kritisieren. Eine Woche später wurde die Verkäuferin zu einem
Personalgespräch gebeten. Danach warf die Verkäuferin der Auszubildenden
vor, dafür verantwortlich zu sein.

Dabei fuchtelte sie mit den Händen direkt vor dem Hals der Kollegin
herum. Die Auszubildende brach in Tränen aus. Am folgenden Tag wies der
Arbeitgeber die Verkäuferin an, Bedrohungen und Beschimpfungen von
Kollegen zu unterlassen und einen angemessenen Ton zu wahren. Direkt
danach fuhr die Verkäuferin in die Filiale und drohte einer neuen
Arbeitskollegin unter anderem: „Wer mich beim Chef anmachen will, den
mache ich platt.“

Daraufhin wurde ihr fristlos gekündigt. Zurecht, entschieden die Richter.
Durch das aggressive Verhalten habe die Klägerin den Betriebsfrieden
gestört und mache eine gedeihliche Zusammenarbeit unmöglich.

DPA

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