Discussion:
Partei "Islam" fordert Geschlechtertrennung in Oeffis
(zu alt für eine Antwort)
Enst Wandel
2018-04-08 05:14:57 UTC
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Raw Message
07.04.2018
„Sind nicht extrem“
Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis

Eine Partei namens „Islam“ verblüfft die Belgier mit der Forderung
nach einer Geschlechtertrennung im öffentlichen Nahverkehr. Zwar
betonen die „Islam“-Politiker, sie hätten keinerlei extremistische
Tendenzen und seien sogar für nichtmuslimische Kandidaten für
die Kommunalwahl im Herbst offen. Gleichzeitig fordern sie
aber einen „islamischen Staat“ und getrennte Verkehrsmittel.

Die Partei „Islam“ will bei den belgischen Gemeinderatswahlen im
Oktober in insgesamt 28 Gemeinden antreten - konkret in 14 Brüs-
seler und 14 wallonischen Gemeinden. Im als Islamisten-Hotspot
berüchtigten Brüsseler Stadtteil Molenbeek wurde die Partei
bei der letzten Kommunalwahl 2012 bereits gewählt. Beim
Programm von „Islam“ handelt es sich im Wesentlichen um
die Forderung nach islamischen Werten in der belgischen
Politik, berichtet die Zeitung „Die Welt“.
[...]
Ein hochrangiger „Islam“-Politiker erklärte sogar, man freue
sich auch über nicht-muslimische Kandidaten, die sich für die
Partei im Oktober zur Wahl stellen wollen. Beteuerungen, die für
viele Beobachter nicht so recht mit der Forderung nach
Geschlechtertrennung in Öffis zusammenpassen wollen.
http://www.krone.at/1687936

"... man freue sich auch über nicht-muslimische Kandidaten,"

Mit Sicherheit gibt es bei den Linken und bei der CDU-CSU; SPD,
den Grünen und FDP nicht Wenige die dabei mitmachen werden,
denn über kurz oder lang gibt es ja diese islamischen Parteien
"Islam" (oder unter einem Decknamen) auch in Deutschland.

BTW. Die Islamisten sind hier nur deshalb so stark, weil wir von
linken Politkern (CDU, SPD, Grüne et.) und ihren Staatsmedien
bei Kritik am Islam als Rassisten oder Nazis beschimpft werden.

Die Islamisten hingegen halten alle zusammen, wenn es gegen uns
– die "Ungläubigen" in ihren Augen – geht. Dann vertragen sich
plötzlich sogar Sunniten und Schiiten, und Kurden mit Türken,
obwohl sie sich in ihrer islamistischen Heimat bekriegen und
hassen - aber die "Ungläubigen" sind für sie als Feindbild größer.

Unsere Zukunft sieht düster aus!
Christoph Müller
2018-04-08 07:52:08 UTC
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Raw Message
Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:

> 07.04.2018
> „Sind nicht extrem“
> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis

Wozu? Weil es nicht dem Überleben der Menschheit dient, kann die
geforderte Geschlechtertrennung keine religiösen Gründe haben. Was
bleibt, ist schnöde irdische Machtdemonstration. Einen anderen Sinn hat
das Ganze vermutlich nicht. Wenn doch, dann mögen die Befürworter
einfach mal ihre Gründe offen legen.

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Erika Ciesla
2018-04-08 12:23:48 UTC
Permalink
Raw Message
Am 08.04.2018-09:52 Christoph Müller schrieb:
> Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:


>> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis

Nein. Nur die radikalen Islamisten wollen dies – warum auch immer. In der
liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gibt es keine Trennung nach
GEschlechter, noch nach Konventionen.

> Wozu?
> Weil es nicht dem Überleben der Menschheit dient,

Soll es das denn?

Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen irgend
etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten? Das haben sie
nicht, das hatten sie nie und das werden sie niemals haben. Die
Religionsanbieter verkaufen uns das Leben im Jenseits, will heißen, das
Leben (und/oder Überleben) als solches ist irrelevant.
 
👋 🤕 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

--
Komisch!

Lange leben wollen sie alle – aber keiner will alt werden! ;-)
noebbes
2018-04-08 12:44:55 UTC
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Raw Message
On 08.04.2018 14:23, Erika Ciesla wrote:
> Am 08.04.2018-09:52 Christoph Müller schrieb:
>> Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:
>
>
>>> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis
>
> Nein. Nur die radikalen Islamisten wollen dies – warum auch immer. In der
> liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gibt es keine Trennung nach
> GEschlechter, noch nach Konventionen.

Mann, dieses Ciesla ist mal wieder zu doof einen Eimer Wasser umzutreten
Was, um Himmels Willen, war denn jetzt an "Partei "Islam""" so schwer zu
verstehen? Deine Ibn-Rushd-Goethe-Moschee und die Partei mit Namen
"Islam" haben doch überhaupt nix miteinander zu tun, dummes Aas.
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-04-08 13:18:22 UTC
Permalink
Raw Message
Am Sonntag, 8. April 2018 14:23:51 UTC+2 schrieb Erika Ciesla:
> Am 08.04.2018-09:52 Christoph Müller schrieb:
> > Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:
>
>
> >> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis
>
> Nein. Nur die radikalen Islamisten wollen dies – warum auch immer. In der
> liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gibt es keine Trennung nach
> GEschlechter, noch nach Konventionen.
>


Dafuer aber Polizeischutz. Warum nur?


> > Wozu?
> > Weil es nicht dem Überleben der Menschheit dient,
>
> Soll es das denn?
>
> Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen irgend
> etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten? Das haben sie
> nicht, das hatten sie nie und das werden sie niemals haben. Die
> Religionsanbieter verkaufen uns das Leben im Jenseits, will heißen, das
> Leben (und/oder Überleben) als solches ist irrelevant.
>  


Das wird jetzt lustig. Ich lehn mich mal zurueck und geniesse das Popcorn. :-)
Christoph Müller
2018-04-08 15:23:05 UTC
Permalink
Raw Message
Am 08.04.2018 um 14:23 schrieb Erika Ciesla:
> Am 08.04.2018-09:52 Christoph Müller schrieb:
>> Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:

>>> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis
>
> Nein. Nur die radikalen Islamisten wollen dies – warum auch immer.

Warum? Sie wollen WELTLICHE MACHT demonstrieren! Das ist Motivation
genug. Ginge es um den religiösen Islam, dann ginge es um das Überleben
der Menschheit. Dafür ist Geschlechtertrennung nicht nötig.

> In der
> liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gibt es keine Trennung nach
> GEschlechter, noch nach Konventionen.

Weil es halt auch im Islam religiöse Strömungen gibt.

>> Wozu?
>> Weil es nicht dem Überleben der Menschheit dient,
>
> Soll es das denn?

Wenn nicht, dann fasse ich das nicht als religiös auf.

> Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen irgend
> etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten?

Weil die ältesten religiösen Zeugnisse, die Archäologen je ausgegraben
haben, etwa 120.000 Jahre alt sind. Da stelle ich mir die Frage, was die
Leute damals umgetrieben hat. Damals gab es nur SEHR WENIGE Menschen.
Hätten sie sich nicht um ihr Überleben bemüht, dann gäbe es uns heute
sehr wahrscheinlich nicht.
Religion und Wissenschaft waren über SEHR lange Zeit das Gleiche. Geht
man davon aus, dass die Menschen überleben wollten, dann ist diese
Gemeinsamkeit auch nachvollziehbar. Man beobachtete, sammelte Wissen
über sehr lange Zeiträume und zog daraus die günstigsten
Schlussfolgerungen. Eben solche, die das Überleben am Wahrscheinlichsten
machten. Die Aufspaltung in mehrere Disziplinen ergab sich erst, als das
Wissen einfach zu umfangreich für einen einzelnen Menschen wurde. Die
Spezialisierung war die Folge. Der Gesamtkontext ist aber nach wie vor
das Überleben der Menschheit.
Richtig angewandte Religion müsste also eng mit den Wissenschaften
zusammen arbeiten, um damit ganz gezielte Konzepte zum Überleben der
Menschheit zu erarbeiten. Sie müssen heraus arbeiten, was der Menschheit
gut und was sie gefährdet. Waffen, die den mehrfachen Overkill der
Menschheit bedeuten, passen da nicht so recht ins Bild einer überleben
wollenden Menschheit. Da geht's eher um Selbstvernichtung. Grund genug,
um sich z.B. für Abrüstung statt Aufrüstung stark zu machen. Abrüstung
steigert die Überlebenswahrscheinlichkeit, während es mit Aufrüstung
gefährdet wird. Viele Menschen braucht es nicht, um das Inferno zu
zünden. Nur die "richtigen". Wird Hass geschürt, dann kann es natürlich
auch sein, dass er eben auf diese paar "richtigen" trifft. Das war's
dann. Also sind Maßnahmen und Strukturen zu entwickeln, die dafür
sorgen, dass das eben NICHT passiert. Damit wird es schnell ziemlich
persönlich, weil eben jeder Einzelne Hass schüren kann, der sich dann
auch schon mal zum nicht mehr zu beherrschenden Lauffeuer entwickeln
kann, der selbstverständlich auch "Waffenchefs" erreichen kann. Das
war's dann mit der Menschheit...

> Das haben sie
> nicht, das hatten sie nie und das werden sie niemals haben.

Behauptest du halt einfach mal so.

> Die
> Religionsanbieter verkaufen uns das Leben im Jenseits, will heißen, das
> Leben (und/oder Überleben) als solches ist irrelevant.

Der Grund, weshalb das gamacht wird, scheint dich überhaupt nicht zu
interessieren.

Der Grund ist, dass man im DIESSEITS ein gutes Leben führt! Geht man
nämlich davon aus, dass mit dem Tod einfach alles aus wäre, dann gibt es
auch keinen Grund, sich im Diesseits besonders gut zu benehmen. "Nach
mir die Sintflut" ist dann eine durchaus berechtigte Vorgehensweise.
Denn man will ja was aus seinem Leben machen. Man möchte Reichtum und
Anerkennung. Reichtum kriegt man am Schnellsten, wenn man ihn Anderen
einfach abjagt. Egal mit welchen Mitteln. Nur erwischen sollte man sich
nicht lassen, weil man sonst Strafe von den Mitmenschen erfährt. Mit dem
Geld Anderer lässt sich angenehm wirtschaften und Anerkennung von
Unbeteiligten einheimsen. Ob damit nur verbrannte Erde hinterlassen wird
- wen interessiert's? Nach dem Tod ist ja eh' alles aus.

Entwickelt man dagegen ein Denkmodell, in dem nach dem irdischen Tod
halt doch nicht alles aus ist, dann hat das sehr wohl irdische
Auswirkungen. Einfach deshalb, weil der Mensch dazu neigt, seine
irdischen Erfahrungen in die Zukunft zu projezieren. Hat man sich im
Diesseits schlecht benommen, rechnet man damit, dass man nach dem
irdischen Tod dafür seine Quittung bekommen wird. Aber auch umgekehrt,
wenn man sich gut benommen hat. Was wird man also tun, wenn man an ein
Modell glaubt oder für möglich hält, in dem nach dem irdischen Tod doch
nicht alles einfach aus ist?

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Fritz
2018-04-08 15:31:56 UTC
Permalink
Raw Message
Am 08.04.18 um 17:23 schrieb Christoph Müller:
>> Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen irgend
>> etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten?
> Weil die ältesten religiösen Zeugnisse, die Archäologen je ausgegraben
> haben, etwa 120.000 Jahre alt sind. Da stelle ich mir die Frage, was die
> Leute damals umgetrieben hat. Damals gab es nur SEHR WENIGE Menschen.
> Hätten sie sich nicht um ihr Überleben bemüht, dann gäbe es uns heute
> sehr wahrscheinlich nicht.

Benötigen Tiere und Pflanzen eine Religion zum Überleben?

--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Christoph Müller
2018-04-08 18:16:36 UTC
Permalink
Raw Message
Am 08.04.2018 um 17:31 schrieb Fritz:
> Am 08.04.18 um 17:23 schrieb Christoph Müller:

>>> Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen irgend
>>> etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten?
>> Weil die ältesten religiösen Zeugnisse, die Archäologen je ausgegraben
>> haben, etwa 120.000 Jahre alt sind. Da stelle ich mir die Frage, was die
>> Leute damals umgetrieben hat. Damals gab es nur SEHR WENIGE Menschen.
>> Hätten sie sich nicht um ihr Überleben bemüht, dann gäbe es uns heute
>> sehr wahrscheinlich nicht.
>
> Benötigen Tiere und Pflanzen eine Religion zum Überleben?

Nein, weil sie quasi "hardwaremäßig" zum Überleben ausgestattet sind.
Wir Menschen haben dagegen einen weitgehend freien Willen, der uns ohne
weiteres dazu befähigt, Selbstmord zu begehen. Sowohl alleine als auch
in der Gruppe. Der Mensch ist mehr ein Soft- als ein Hardware-Wesen. Er
MUSS verstehen, was er tut, damit er sich nicht aus Versehen selbst
umbringt. Sehe ich mir die Waffenanhäufung an, dann sehe ich, dass das
mit dem Überleben noch nicht überall angekommen ist. Für Waffen werden
verdammt große Anstrengungen unternommen, so dass wir Menschen
inzwischen ein Arsenal aufgebaut haben, das locker einen mehrfachen
Selbstmord der gesamten Menschheit ermöglicht. Beherrscht werden diese
Waffen allerdings nicht von der Menschheit, sondern nur von einer recht
kleinen Gruppe. Wenn DIE mal genügend Hass in sich tragen - das war's
dann mit der Menschheit. Und es gibt genügend Idioten auf der Welt, die
aus Unkenntnis der Lage Hass auf Teufel-komm-raus produzieren. Das
machen sie so lang, bis der Hass mal bei den "richtigen" Leuten
angekommen ist. Der "Rest" der Menschheit darf's dann ausbaden.

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Fritz
2018-04-09 12:54:04 UTC
Permalink
Raw Message
Am 08.04.18 um 20:16 schrieb Christoph Müller:
> Am 08.04.2018 um 17:31 schrieb Fritz:
>> Am 08.04.18 um 17:23 schrieb Christoph Müller:
>>>> Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen irgend
>>>> etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten?
>>> Weil die ältesten religiösen Zeugnisse, die Archäologen je ausgegraben
>>> haben, etwa 120.000 Jahre alt sind. Da stelle ich mir die Frage, was die
>>> Leute damals umgetrieben hat. Damals gab es nur SEHR WENIGE Menschen.
>>> Hätten sie sich nicht um ihr Überleben bemüht, dann gäbe es uns heute
>>> sehr wahrscheinlich nicht.
>> Benötigen Tiere und Pflanzen eine Religion zum Überleben?
> Nein, weil sie quasi "hardwaremäßig" zum Überleben ausgestattet sind.

Und der Mensch etwa nicht?

--
Fritz
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Siegfrid Breuer
2018-04-08 19:01:00 UTC
Permalink
Raw Message
Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>

***@tb.nomail.invalid (Fritz) schrieb:

> Benötigen Tiere und Pflanzen eine Religion zum Überleben?

Das wirst Du Dumpfbacke aufgrund der Kommunikationsprobleme
ebensowenig ergruenden koennen, wie das, was intelligente
Menschen so von sich geben, Alpentoelpel.

--
> (PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Fritz
2018-04-08 15:30:45 UTC
Permalink
Raw Message
Am 08.04.18 um 14:23 schrieb Erika Ciesla:
> Am 08.04.2018-09:52 Christoph Müller schrieb:
>> Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:
>
>>> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis
> Nein. Nur die radikalen Islamisten wollen dies – warum auch immer. In der
> liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gibt es keine Trennung nach
> GEschlechter, noch nach Konventionen.
>
>> Wozu?
>> Weil es nicht dem Überleben der Menschheit dient,
> Soll es das denn?
>
> Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen irgend
> etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten? Das haben sie
> nicht, das hatten sie nie und das werden sie niemals haben. Die
> Religionsanbieter verkaufen uns das Leben im Jenseits, will heißen, das
> Leben (und/oder Überleben) als solches ist irrelevant.

Ch.M. bastelt halt an sei er eigenen Religion ......

--
Fritz
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Christoph Müller
2018-04-08 18:19:41 UTC
Permalink
Raw Message
Am 08.04.2018 um 17:30 schrieb Fritz:
> Am 08.04.18 um 14:23 schrieb Erika Ciesla:
>> Am 08.04.2018-09:52 Christoph Müller schrieb:
>>> Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:

>>>> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis
>> Nein. Nur die radikalen Islamisten wollen dies – warum auch immer. In der
>> liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gibt es keine Trennung nach
>> GEschlechter, noch nach Konventionen.
>>
>>> Wozu?
>>> Weil es nicht dem Überleben der Menschheit dient,
>> Soll es das denn?
>>
>> Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen irgend
>> etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten? Das haben sie
>> nicht, das hatten sie nie und das werden sie niemals haben. Die
>> Religionsanbieter verkaufen uns das Leben im Jenseits, will heißen, das
>> Leben (und/oder Überleben) als solches ist irrelevant.
>
> Ch.M. bastelt halt an sei er eigenen Religion ......

Diesem Text nach zu urteilen wirst so schnell nicht begreifen, worum es
überhaupt geht. Es geht mit Sicherheit NICHT darum, dass ich an meiner
eigenen Religion basteln würde. Ich habe NICHT vor, mich zum
Religionsgründer zu machen. Ich möchte lediglich verstehen, was Religion
überhaupt erst zur Religion macht. Nicht mit irgendwelchen
Wischiwaschi-Definitionen, die nicht mal Fachleute richtig verstehen
können, sondern klar und deutlich.

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Fritz
2018-04-09 12:57:30 UTC
Permalink
Raw Message
Am 08.04.18 um 20:19 schrieb Christoph Müller:
> Am 08.04.2018 um 17:30 schrieb Fritz:
>> Am 08.04.18 um 14:23 schrieb Erika Ciesla:
>>> Am 08.04.2018-09:52 Christoph Müller schrieb:
>>>> Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:
>>>>> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis
>>> Nein. Nur die radikalen Islamisten wollen dies – warum auch immer. In der
>>> liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gibt es keine Trennung nach
>>> GEschlechter, noch nach Konventionen.
>>>
>>>> Wozu?
>>>> Weil es nicht dem Überleben der Menschheit dient,
>>> Soll es das denn?
>>>
>>> Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen irgend
>>> etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten? Das haben sie
>>> nicht, das hatten sie nie und das werden sie niemals haben. Die
>>> Religionsanbieter verkaufen uns das Leben im Jenseits, will heißen, das
>>> Leben (und/oder Überleben) als solches ist irrelevant.
>> Ch.M. bastelt halt an sei er eigenen Religion ......
> Diesem Text nach zu urteilen wirst so schnell nicht begreifen, worum es
> überhaupt geht.

Doch, du drehst dich im Kreise wie ein Wolferl (war einst ein
Kinderspielzeug) .....

--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Jonas Fleischer
2018-04-11 10:36:37 UTC
Permalink
Raw Message
Fritz hat uns dieses gebracht :
> Am 08.04.18 um 20:19 schrieb Christoph Müller:
>> Am 08.04.2018 um 17:30 schrieb Fritz:
>>> Am 08.04.18 um 14:23 schrieb Erika Ciesla:
>>>> Am 08.04.2018-09:52 Christoph Müller schrieb:
>>>>> Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:
>>>>>> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis
>>>> Nein. Nur die radikalen Islamisten wollen dies – warum auch immer.
>>>> In der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gibt es keine
>>>> Trennung nach GEschlechter, noch nach Konventionen.
>>>>
>>>>> Wozu?
>>>>> Weil es nicht dem Überleben der Menschheit dient,
>>>> Soll es das denn?
>>>>
>>>> Wie um Gottesillen kommst Du auf das dünne Brett, daß Religionen
>>>> irgend etwas mit dem dem Überleben der Menschheit zu tun hätten?
>>>> Das haben sie nicht, das hatten sie nie und das werden sie niemals
>>>> haben. Die Religionsanbieter verkaufen uns das Leben im Jenseits,
>>>> will heißen, das Leben (und/oder Überleben) als solches ist
>>>> irrelevant.
>>> Ch.M. bastelt halt an sei er eigenen Religion ......
>> Diesem Text nach zu urteilen wirst so schnell nicht begreifen, worum
>> es überhaupt geht.
>
> Doch, du drehst dich im Kreise wie ein Wolferl (war einst ein
> Kinderspielzeug) .....

Ihr zwingt ihn mit eurer Denkfaulheit dazu. Er hat nämlich ganz recht:
Um zu sagen, daß Religion grundsätzlich scheiße ist, muß man erst mal
sauber definieren, AB WANN etwas Religion ist. Sonst ist Religion nur
so ein Nebelbegriff, der alles mögliche bedeuten kann.

Und speziell mit dem Islam ist es auch so: Ihr sagt Islam und redet
dann von Flüchtlingen, Gewalt usw. Und wenn diese Flüchtlinge jetzt
lauter Katholiken mit Mafiatraditionen wären?

Hört doch mal mit dem Vorwand Religionskritik auf und sagt einfach: Wir
wollen hier niemand der wie ein Südländer aussieht, weil die nach
unserer Ansicht angeborene schlechte Eigenschaften wie Temperament und
Gewaltbereitschaft haben, die sie nicht integrierbar machen.

Dann müßtet Ihr aber auch mal erklären, WARUM solche Menschen in
Deutschland nicht integrierbar sind. Weil wir hier nur emotionsarmes
und leicht berechen- und steuerbares Humankapital brauchen können? Und
warum sollten Deutsche sich IMMER NUR als Arbeitskräfte definieren?
Weil das schon seit der Feudalzeit immer so war und der deutsche
Materialist sich NICHTS ANDERES mehr vorstellen kann? Und? Hat euch
euer hart erarbeiteter Besitz glücklich gemacht? Oder ist euch schon
bald die Frau weggelaufen?

Oder traut Ihr euch das nicht? Wenn ja, warum nicht? Weil das als
Rassismus gelten würde? Und weil Rassismus ein Nazi-Feature war? Tja,
das ist dann eben so, aber das ist dann wenigstens ehrlich und nicht so
ein Rumgeeier, oder? Steht doch einfach zu dem, was Ihr seid. Die
spanischen Faschisten, die zur Zeit Deutschland beschimpfen, tun es
doch auch. Von denen stammt übrigens der Gegensatz "germanischer Nebel"
vs. "romanische Klarheit". Und auch wenn sie Faschisten sind, haben sie
damit einfach recht. Unklare Begriffe sind Kommunikationssabotage.
Christoph Müller
2018-04-11 11:42:52 UTC
Permalink
Raw Message
Am 11.04.2018 um 12:36 schrieb Jonas Fleischer:

> Unklare Begriffe sind Kommunikationssabotage.

Stimmt.

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Werner Sondermann
2018-04-11 11:55:27 UTC
Permalink
Raw Message
Christoph Müller wrote:
> Jonas Fleischer wrote:
>
>> Unklare Begriffe sind Kommunikationssabotage.
>
> Stimmt.

Sprache dient u. a. zur Weitergabe von Informationen, kann aber auch
genauso dazu dienen, Informationen zu verschlüsseln, um sie damit nicht
Fremden (potentiellen Feinden) zu überlassen.

Informationen nützen eigentlich nur dann etwas, wenn sie nicht
gleichzeitig alle anderen auch haben. Das ist auf der Pferderennbahn
sicher nicht anders wie an der Börse.

w.


--
Wenn die Namen nicht stimmen,
sind die Worte nicht wahr.
[Konfuzius]
Juergen Ilse
2018-04-11 15:24:03 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Werner Sondermann <werner-***@versanet.de> wrote:
> Informationen nützen eigentlich nur dann etwas, wenn sie nicht
> gleichzeitig alle anderen auch haben.

Das ist nur so lange richtig, wie "nuetzen etwas" allein auf "mein persoen-
licher Nutzen, da alle anderen dann auf mich angewiesen sind" ansieht.
Allgemein verfuegbares Wissen kann einem selbst auch etwas nuetzen, auch
wenn man evt. keinen Profit draus schlagen kann.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Der Habakuk.
2018-04-11 15:52:55 UTC
Permalink
Raw Message
On 11.04.2018 17:24, Juergen Ilse wrote:
> Hallo,
>
> In de.soc.weltanschauung.christentum Werner Sondermann <werner-***@versanet.de> wrote:
>> Informationen nützen eigentlich nur dann etwas, wenn sie nicht
>> gleichzeitig alle anderen auch haben.
>
> Das ist nur so lange richtig, wie "nuetzen etwas" allein auf "mein persoen-
> licher Nutzen, da alle anderen dann auf mich angewiesen sind" ansieht.
> Allgemein verfuegbares Wissen kann einem selbst auch etwas nuetzen, auch
> wenn man evt. keinen Profit draus schlagen kann.

Oft ist der Nutzen des einen der Schaden des anderen. Im Kapitalismus
etwa ziemlich regelmäßig und sicher nicht zufällig! Oder nimm das
Spannungsfeld Muslime (Umma) und "Ungläubige" (alle anderen).


--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Der Profiler
2018-04-11 16:07:00 UTC
Permalink
Raw Message
Der Habakuk.:
> On 11.04.2018 17:24, Juergen Ilse wrote:
>> Hallo,
>>
>> In de.soc.weltanschauung.christentum Werner Sondermann
>> <werner-***@versanet.de> wrote:
>>> Informationen nützen eigentlich nur dann etwas, wenn sie nicht
>>> gleichzeitig alle anderen auch haben.
>>
>> Das ist nur so lange richtig, wie "nuetzen etwas" allein auf "mein
>> persoen-
>> licher Nutzen, da alle anderen dann auf mich angewiesen sind" ansieht.
>> Allgemein verfuegbares Wissen kann einem selbst auch etwas nuetzen, auch
>> wenn man evt. keinen Profit draus schlagen kann.
>
> Oft ist der Nutzen des einen der Schaden des anderen.

Immer!

Der Andere befindet sich nur oft nicht in unserem Blickfeld.
Juergen Ilse
2018-04-12 09:38:09 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Der Profiler <***@invalid.invalid> wrote:
> Der Habakuk.:
>> Oft ist der Nutzen des einen der Schaden des anderen.
> Immer!

Wenn sich in einer Nachbarschaft alle um ein friedliches Zusammenleben
bemuehen, nutzt das allen, und schadet niemandem. Oder wo soll da ein
"geschaedigter" durch das friedliche Zusammenleben sein? Man muss ein
ganz schoen aermliches Weltbvild haben, um generell davon auszugehen,
dass eigener Nutzen *immer* mit Schaden anderer verbunden sein muss.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Christoph Müller
2018-04-12 10:38:03 UTC
Permalink
Raw Message
Am 12.04.2018 um 11:38 schrieb Juergen Ilse:

> Wenn sich in einer Nachbarschaft alle um ein friedliches Zusammenleben
> bemuehen, nutzt das allen, und schadet niemandem. Oder wo soll da ein
> "geschaedigter" durch das friedliche Zusammenleben sein? Man muss ein
> ganz schoen aermliches Weltbvild haben, um generell davon auszugehen,
> dass eigener Nutzen *immer* mit Schaden anderer verbunden sein muss.

Volle Zustimmung.

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Der Profiler
2018-04-12 11:14:00 UTC
Permalink
Raw Message
Juergen Ilse:
> Hallo,
>
> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Profiler <***@invalid.invalid> wrote:
>> Der Habakuk.:
>>> Oft ist der Nutzen des einen der Schaden des anderen.
>> Immer!
>
> Wenn sich in einer Nachbarschaft alle um ein friedliches Zusammenleben
> bemuehen, nutzt das allen, und schadet niemandem.

Was bist denn du für ein naiver Tölpel? "Dieses Bemühen um ein
friedliches Zusammenleben" basiert doch auf diesem System oder gehst du
davon aus, dass sich alle gleich bemühen und jeder bereit ist gleich
viel zu diesem "friedlichem Zusammenleben beizutragen? Wie sieht denn
die Realität aus? Einer muss immer mehr nachgeben, so ist es doch auch
in Ehen, und schon sind wir wieder in der Schleife drin.

Der Herr erhalte dir deine grenzenlose Naivität.

Amen!
Juergen Ilse
2018-04-12 09:34:21 UTC
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Raw Message
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <***@linuxmail.org> wrote:
> On 11.04.2018 17:24, Juergen Ilse wrote:
>> In de.soc.weltanschauung.christentum Werner Sondermann <werner-***@versanet.de> wrote:
>>> Informationen nützen eigentlich nur dann etwas, wenn sie nicht
>>> gleichzeitig alle anderen auch haben.
>> Das ist nur so lange richtig, wie "nuetzen etwas" allein auf "mein persoen-
>> licher Nutzen, da alle anderen dann auf mich angewiesen sind" ansieht.
>> Allgemein verfuegbares Wissen kann einem selbst auch etwas nuetzen, auch
>> wenn man evt. keinen Profit draus schlagen kann.
> Oft ist der Nutzen des einen der Schaden des anderen.

... und oft ist das auch nicht der Fall. Ansonsten koennte auf Dauer
friedliches Zusammenleben nicht funktionieren.

> Im Kapitalismus etwa ziemlich regelmäßig und sicher nicht zufällig!

In anderen Bereichen gibt es ziemlich regelmaessig "Allgemeinwissen" was
einem Nutzt, obwohl es auch anderen (nahezu jedem) bekannt ist ...

> Oder nimm das Spannungsfeld Muslime (Umma) und "Ungläubige" (alle
> anderen).

Was hat das nun konkret mit "Wissen" und "Nutzen von Wissen" zu tun?
Abgesehen von "gar nichts" meine ich?

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Der Habakuk.
2018-04-12 10:52:24 UTC
Permalink
Raw Message
On 12.04.2018 11:34, Juergen Ilse wrote:
> Hallo,
>
> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <***@linuxmail.org> wrote:
>> On 11.04.2018 17:24, Juergen Ilse wrote:
>>> In de.soc.weltanschauung.christentum Werner Sondermann <werner-***@versanet.de> wrote:
>>>> Informationen nützen eigentlich nur dann etwas, wenn sie nicht
>>>> gleichzeitig alle anderen auch haben.
>>> Das ist nur so lange richtig, wie "nuetzen etwas" allein auf "mein persoen-
>>> licher Nutzen, da alle anderen dann auf mich angewiesen sind" ansieht.
>>> Allgemein verfuegbares Wissen kann einem selbst auch etwas nuetzen, auch
>>> wenn man evt. keinen Profit draus schlagen kann.
>> Oft ist der Nutzen des einen der Schaden des anderen.
>
> ... und oft ist das auch nicht der Fall. Ansonsten koennte auf Dauer
> friedliches Zusammenleben nicht funktionieren.

Funktioniert es denn auf Dauer? oder zwischen den Hemisphären? Zwischen
der ersten und der dritten Welt? Da zahlen doch meistens die
Unterprivilegierten, die Uninformierten, die Dümmeren drauf.
Der eine hat was, was der andere braucht oder haben will. Bist du der
Meinung jeder Austausch sei per definitionem gerecht? etwa weil beide
dem Deal zustimmen? Das wäre ein Irrtum und da braucht man noch nicht
mal die berühmten Glasperlen für die Neger und Indianer bemühen.
Asymmetrien in den Vorbedingungen münden in "ungerechten"
Handelsbeziehungen. Und wer im geschäftsleben oder an der Börse was
weiß, was sonst nur sehr wenige wissen, der kann sich dadurch oft
gesundstoßen. Sich unmäßig bereichern. Natürlich auf Kosten der anderen,
weniger Informierten.
Widerspruch? Oder bist du ein Anhänger jener Theorie, daß dann das geld
ja nicht weg ist, es hat nur ein anderer?

>> Im Kapitalismus etwa ziemlich regelmäßig und sicher nicht zufällig!
>
> In anderen Bereichen gibt es ziemlich regelmaessig "Allgemeinwissen" was
> einem Nutzt, obwohl es auch anderen (nahezu jedem) bekannt ist ...

Ja, aber das ist weniger als die halbe Wahrheit.
>
>> Oder nimm das Spannungsfeld Muslime (Umma) und "Ungläubige" (alle
>> anderen).
>
> Was hat das nun konkret mit "Wissen" und "Nutzen von Wissen" zu tun?

Die Umma ist ein typisches Beispiel dafür, daß streng zwischen in- und
outgroup getrennt wird. Man ist primär den eigenen Leuten gegenüber
verpflichtet. Den anderen ist man quasi nichts schuldig. Ein typischer
Fall von religiös begründetem Gruppenegoismus auf Kosten anderer.
.
> Abgesehen von "gar nichts" meine ich?
Gar nichts ist aber grundfalsch.


--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Juergen Ilse
2018-04-12 13:46:41 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <***@linuxmail.org> wrote:
> On 12.04.2018 11:34, Juergen Ilse wrote:
>> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <***@linuxmail.org> wrote:
>>> Oft ist der Nutzen des einen der Schaden des anderen.
>> ... und oft ist das auch nicht der Fall. Ansonsten koennte auf Dauer
>> friedliches Zusammenleben nicht funktionieren.
> Funktioniert es denn auf Dauer?

In meinem persoenlichen Umfeld auf Dauer schon. Und selbst wenn es einmal
Streit gibt, raufen wir uns anschliessend doch wieder zusammen. Ist das bei
dir anders? Das wuerde einiges von deinem anscheiend voellig verkorksten
Weltbild erklaeren ...

>>> Im Kapitalismus etwa ziemlich regelmäßig und sicher nicht zufällig!
>> In anderen Bereichen gibt es ziemlich regelmaessig "Allgemeinwissen" was
>> einem Nutzt, obwohl es auch anderen (nahezu jedem) bekannt ist ...
> Ja, aber das ist weniger als die halbe Wahrheit.

Das ist in meinem persoenlichen Umfeld schlicht eine Tatsache.

>>> Oder nimm das Spannungsfeld Muslime (Umma) und "Ungläubige" (alle
>>> anderen).
>> Was hat das nun konkret mit "Wissen" und "Nutzen von Wissen" zu tun?
> Die Umma ist ein typisches Beispiel dafür, daß streng zwischen in- und
> outgroup getrennt wird. Man ist primär den eigenen Leuten gegenüber
> verpflichtet. Den anderen ist man quasi nichts schuldig. Ein typischer
> Fall von religiös begründetem Gruppenegoismus auf Kosten anderer.

Ich fragte "Was hat das nun konkret mit "Wissen" und "Nutzen von Wissen"
zu tun?", denn um Nutzen von Wissen ging es in diesem Teil der Diskussion.

>> Abgesehen von "gar nichts" meine ich?
> Gar nichts ist aber grundfalsch.

Dann beantworte die Frage statt abzuschweifen.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Erika Ciesla
2018-04-12 14:09:09 UTC
Permalink
Raw Message
Am 12.04.2018-15:46 Juergen Ilse schrieb:


> Dann beantworte die Frage statt abzuschweifen.

„Frage beantworten“ + „Habakuk“ = Oxymoron!

 
🖖 😀 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

ACHTUNG!
⁼⁼⁼⁼⁼⁼⁼⁼⁼

FUP (wegen Monsterverteiler über vier Gruppen) ist gesetzt!
Fupp-Eliminator
2018-04-12 18:31:00 UTC
Permalink
Raw Message
***@xyz.invalid (die schnatternde Arschloch-Erika mit dem SS-Faible:
<https://groups.google.com/forum/#!original/de.talk.tagesgeschehen/LlssdGWiCK8/maxb05Z6tKAJ>)
schrieb:

> ?Frage beantworten? + ?Habakuk? = Oxymoron!

Scheisse labern + alle Intelligenteren filtern = Schnatterliese.

--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
[Schnatterliese Erika Ciesla pflegt ihr Drecksnaturell mit Unterstellungen:
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%***@mid.individual.net%3E>]
> Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
> Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
> Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Der Habakuk.
2018-04-12 14:10:33 UTC
Permalink
Raw Message
On 12.04.2018 15:46, Juergen Ilse wrote:
> Hallo,
>
> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <***@linuxmail.org> wrote:
>> On 12.04.2018 11:34, Juergen Ilse wrote:
>>> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <***@linuxmail.org> wrote:
>>>> Oft ist der Nutzen des einen der Schaden des anderen.
>>> ... und oft ist das auch nicht der Fall. Ansonsten koennte auf Dauer
>>> friedliches Zusammenleben nicht funktionieren.
>> Funktioniert es denn auf Dauer?
>
> In meinem persoenlichen Umfeld auf Dauer schon.

Schön für dich. Aber nicht repräsentativ.

> Und selbst wenn es einmal
> Streit gibt, raufen wir uns anschliessend doch wieder zusammen. Ist das bei
> dir anders? Das wuerde einiges von deinem anscheiend voellig verkorksten
> Weltbild erklaeren ...
>
>>>> Im Kapitalismus etwa ziemlich regelmäßig und sicher nicht zufällig!
>>> In anderen Bereichen gibt es ziemlich regelmaessig "Allgemeinwissen" was
>>> einem Nutzt, obwohl es auch anderen (nahezu jedem) bekannt ist ...

Du hast fast alles von meinen Argumenten gelöscht. Nicht weil du
zustimmst, nehme ich an?

Also nochmal:

Funktioniert es denn auf Dauer? Oder zwischen den Hemisphären? Zwischen
der ersten und der dritten Welt? Da zahlen doch meistens die
Unterprivilegierten, die Uninformierten, die Dümmeren drauf.
Der eine hat was, was der andere braucht oder haben will. Bist du der
Meinung jeder Austausch sei per definitionem gerecht? etwa weil beide
dem Deal zustimmen? Das wäre ein Irrtum und da braucht man noch nicht
mal die berühmten Glasperlen für die Neger und Indianer bemühen.
Asymmetrien in den Vorbedingungen münden in "ungerechten"
Handelsbeziehungen. Und wer im Geschäftsleben oder an der Börse was
weiß, was sonst nur sehr wenige wissen, der kann sich dadurch oft
gesundstoßen. Sich unmäßig bereichern. Natürlich auf Kosten der anderen,
weniger Informierten.
Widerspruch? Oder bist du ein Anhänger jener Theorie, daß dann das Geld
ja nicht weg ist, es hat nur ein anderer?

>> Ja, aber das ist weniger als die halbe Wahrheit.
>
> Das ist in meinem persoenlichen Umfeld schlicht eine Tatsache.

Dann hast du eben einen sehr engen Horizont. Aber das habe ich schon
vermutet.
>
>>>> Oder nimm das Spannungsfeld Muslime (Umma) und "Ungläubige" (alle
>>>> anderen).
>>> Was hat das nun konkret mit "Wissen" und "Nutzen von Wissen" zu tun?

Es ging um Werners Aussage:

Informationen nützen eigentlich nur dann etwas, wenn sie nicht
gleichzeitig alle anderen auch haben. Das ist auf der Pferderennbahn
sicher nicht anders wie an der Börse.
und darum, daß der NUTZEN des einen oft der SCHADEN des anderen ist.

>> Die Umma ist ein typisches Beispiel dafür, daß streng zwischen in- und
>> outgroup getrennt wird. Man ist primär den eigenen Leuten gegenüber
>> verpflichtet. Den anderen ist man quasi nichts schuldig. Ein typischer
>> Fall von religiös begründetem Gruppenegoismus auf Kosten anderer.
>
> Ich fragte "Was hat das nun konkret mit "Wissen" und "Nutzen von Wissen"
> zu tun?", denn um Nutzen von Wissen ging es in diesem Teil der Diskussion.

Nein. Siehe oben!
>
>>> Abgesehen von "gar nichts" meine ich?
>> Gar nichts ist aber grundfalsch.
>
> Dann beantworte die Frage statt abzuschweifen.

Habe ich. Lenk nicht ab! Wenn etwa Ausländer und Moslems millionenfach
in unser Land kommen, um unsere Sozialsysteme auszunutzen, so ist deren
NUTZEN unser SCHADEN.

Denn sie werden weder unsere Renten finanzieren, noch sind sie
Menschengeschenke, Goldstücke oder fast alles Ärzte, Ingenieure und
Facharbeiter, wie man uns vorgelogen hat.

--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Der Profiler
2018-04-12 16:40:00 UTC
Permalink
Raw Message
Juergen Ilse:
> Hallo,
>
> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <***@linuxmail.org> wrote:
>> On 12.04.2018 11:34, Juergen Ilse wrote:
>>> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <***@linuxmail.org> wrote:
>>>> Oft ist der Nutzen des einen der Schaden des anderen.
>>> ... und oft ist das auch nicht der Fall. Ansonsten koennte auf Dauer
>>> friedliches Zusammenleben nicht funktionieren.
>> Funktioniert es denn auf Dauer?
>
> In meinem persoenlichen Umfeld auf Dauer schon. Und selbst wenn es einmal
> Streit gibt, raufen wir uns anschliessend doch wieder zusammen.

Der "Mann" ist ein Träumer - schlicht blöd und kann die einfache
Tatsache nicht akzeptieren, dass es sich bei begrenzten Ressourcen (und
unsere Ressourcen sind in jeder Beziehung begrenzt) unausweichlich so
verhält, dass ein Mehr des Einen das Weniger eines Anderen bedingt.

Mit solchen Deppen zu diskutieren ist sinnlos!
Juergen Ilse
2018-04-12 22:11:45 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Der Profiler <***@invalid.invalid> wrote:
> Der "Mann" ist ein Träumer - schlicht blöd und kann die einfache
> Tatsache nicht akzeptieren, dass es sich bei begrenzten Ressourcen (und
> unsere Ressourcen sind in jeder Beziehung begrenzt) unausweichlich so
> verhält, dass ein Mehr des Einen das Weniger eines Anderen bedingt.

Das groesste Problem in der heutigen Zeit ist weniger "Knappheit der
Resourcen" sondern die ausgesprochen ungerechte Verteilung der selben.
Viele Leute sehen darin ein ernsthaftes Problem und auf mittlere bis
lange Sicht auch erhebliche Gefahren und sind daher dann auch bereit,
mehr Geld fuer "fair gehandelte Waren" auszugeben, auch wenn ihnen
bewusstist, dass das leider nur ein kleiner Tropfen auf den heissen
Stein ist. Und nein, die sind nicht alle verbloedet oder Traeumer,
das sind i.d.R hochintelligente Leute, die durchaus auch Befriedigung
daraus erfahren, damit einen kleinen Beitrag gegen Ausbeutung geleistet
zu haben ... Der Volksmund hat nicht Unrecht, wenn er behauptet "das
letzte Hemd hat keine Taschen".

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Der Profiler
2018-04-13 05:19:00 UTC
Permalink
Raw Message
Juergen Ilse:
> Hallo,
>
> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Profiler <***@invalid.invalid> wrote:
>> Der "Mann" ist ein Träumer - schlicht blöd und kann die einfache
>> Tatsache nicht akzeptieren, dass es sich bei begrenzten Ressourcen (und
>> unsere Ressourcen sind in jeder Beziehung begrenzt) unausweichlich so
>> verhält, dass ein Mehr des Einen das Weniger eines Anderen bedingt.
>
> Das groesste Problem in der heutigen Zeit ist weniger "Knappheit der
> Resourcen" sondern die ausgesprochen ungerechte Verteilung der selben.

Du verstehst schon wieder nicht! Der Hinweis, unsere Ressourcen sind _in
jeder Beziehung begrenzt_, sagt dir offensichtlich nichts. Langsam
verliere ich die Geduld mit dir! Wie du siehst, ist auch die Ressource
Geduld begrenzt. Das was dir nützte - der Raubbau an meiner ehemals
großen Ressource Geduld - schadet mir und künftig einem Anderen, bei dem
sie mehr angebracht wäre. Ersetze "Geduld" durch "Toleranz", und
schwupp, schon sind wir wieder in der Schleife. Mein Verständnis dafür,
dass dich diese Problematik überfordert, ist zwar wie alles endlich,
aber viel viel größer als meine Geduld.
Juergen Ilse
2018-04-13 08:40:53 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Der Profiler <***@invalid.invalid> wrote:
> Juergen Ilse:
>> Das groesste Problem in der heutigen Zeit ist weniger "Knappheit der
>> Resourcen" sondern die ausgesprochen ungerechte Verteilung der selben.
> Du verstehst schon wieder nicht! Der Hinweis, unsere Ressourcen sind _in
> jeder Beziehung begrenzt_, sagt dir offensichtlich nichts.

Doch. Aber im Gegensatz zu dir sehe ich es nur sehr bedingt (bzw. gar nicht)
als Vorteil an, mehr zu haben als ich jemals brauchen werde. Ich bin davon
ueberzeugt, dass die Resourcen bei gerechterer Aufteilung fuer die meisten
(wenn nicht gar fuer alle) Menschen ausreichen wuerden, und ich strebe nicht
unbedingt danach, einer gerechteren Verteilung im Wege zu stehen, nur um
mehr zu haben als ich brauche.

> Langsam verliere ich die Geduld mit dir! Wie du siehst, ist auch die
> Ressource Geduld begrenzt. Das was dir nützte - der Raubbau an meiner
> ehemals großen Ressource Geduld - schadet mir und künftig einem Anderen,
> bei dem sie mehr angebracht wäre. Ersetze "Geduld" durch "Toleranz", und
> schwupp, schon sind wir wieder in der Schleife. Mein Verständnis dafür,
> dass dich diese Problematik überfordert, ist zwar wie alles endlich,
> aber viel viel größer als meine Geduld.

Was bist du nur fuer ein bedauernswertes Wuerstchen ...

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Der Profiler
2018-04-13 09:58:00 UTC
Permalink
Raw Message
Juergen Ilse:

> Was bist du nur fuer ein bedauernswertes Wuerstchen ...

Ihr spinnerten Gutmenschen christlichen (Aber)Glaubens wollt sogar euer
Idol, den Lattengustl übertreffen, doch sogar der schaffte es nicht,
sich mehrmals ans Kreuz schlagen zu lassen.
Siegfrid Breuer
2018-04-13 13:16:00 UTC
Permalink
Raw Message
Wenn bei GoogleGroups ein anderer Name steht, als 'Siegfrid Breuer',
dann darum: <http://www.hinterfotz.de/kackendreistegooglepest.html>

***@greenwood.usenet-verwaltung.de (Juergen Ilse) schrieb:

> Was bist du nur fuer ein bedauernswertes Wuerstchen ...

_Spatzenhirn_ wuerde Soppili sagen!

--
|Dass unter den Flüchtlingen, die das auf sich nehmen, auch nur
|ein einziger IS-Anhänger ist, ist extrem unwahrscheinlich.
[Arnulf Sopp <https://worditout.com/word-cloud/2058142> in:
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1eptza5d8l0w1$***@news.hacktory.de%3E>]
Christoph Müller
2018-04-11 16:50:01 UTC
Permalink
Raw Message
Am 11.04.2018 um 17:24 schrieb Juergen Ilse:

> In de.soc.weltanschauung.christentum Werner Sondermann <werner-***@versanet.de> wrote:
>> Informationen nützen eigentlich nur dann etwas, wenn sie nicht
>> gleichzeitig alle anderen auch haben.
>
> Das ist nur so lange richtig, wie "nuetzen etwas" allein auf "mein persoen-
> licher Nutzen, da alle anderen dann auf mich angewiesen sind" ansieht.
> Allgemein verfuegbares Wissen kann einem selbst auch etwas nuetzen, auch
> wenn man evt. keinen Profit draus schlagen kann.

Richtig. Lesen und Schreiben ist z.B. solches Wissen.

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Fritz
2018-04-11 17:04:37 UTC
Permalink
Raw Message
Am 11.04.18 um 18:50 schrieb Christoph Müller:
> Richtig. Lesen und Schreiben ist z.B. solches Wissen.

Das solltest du selber wohl auch noch schaffen, gell .....

fup2 dspm

--
Fritz
Das 'bunte' Treiben in manchen Gruppen (passende FUP2 nicht ausgeschlossen):
'Alternative Wahrheiten' 'Alternative Fakten' 'Postfaktische Wahrheiten'
'Fake News' 'Bunte Sprache'
Jonas Fleischer
2018-04-11 16:37:12 UTC
Permalink
Raw Message
Werner Sondermann formulierte Mittwoch :
> Christoph Müller wrote:
>> Jonas Fleischer wrote:
>>
>>> Unklare Begriffe sind Kommunikationssabotage.
>>
>> Stimmt.
>
> Sprache dient u. a. zur Weitergabe von Informationen, kann aber auch
> genauso dazu dienen, Informationen zu verschlüsseln, um sie damit
> nicht Fremden (potentiellen Feinden) zu überlassen.

Dafür natürlich auch, klar.
>
> Informationen nützen eigentlich nur dann etwas, wenn sie nicht
> gleichzeitig alle anderen auch haben. Das ist auf der Pferderennbahn
> sicher nicht anders wie an der Börse.
>
> w.

Achte mal drauf: Fast alle Streitereien im Netz haben sich um unklar
definierte und verwendete Begriffe gedreht, die vor der Diskussion nie
zuerst mal definiert wurden, wie es im englischen Sprachraum üblich
ist.

Z.B. die hirnlose Antifa: rechts = Nazi, auch wenn sie nur autoritär
oder faschistisch meinen, was in Italien und Spanien ganz andere
Features hat. Spanische Faschisten sind z.B. gegen Nationalismus (im
Sinn von völkisch) und gegen Rassismus (im Sinn von "white supremacy"),
auch wenn sie sonst autoritär, gewaltbereit und militaristisch
eingestellt sind. Jetzt mach mal so einem "Nazis raus!"-Brüllaffen
klar, daß es auch antinationalistische und antirassistische Faschisten
gibt. Der versteht die Welt nicht mehr.

Z.B. "Der Islam gehört zu Deutschland" Was ist hier mit Islam gemeint?
Das politreligiöse System samt Scharia? Nein, das gehört nicht hierher.
Oder die Summe der Moslems, von denen viele dieses Etikett nur durch
Geburt haben, obwohl sie persönlich gar nicht religiös sind? Von denen
geht vielleicht kriminell aber nicht religiös motivierte Gewalt aus.

Z.B. Rechtsaußen: Den Holocaust hätte es so angeblich nicht gegeben
wegen irgendwelchen technischen Unklarheiten. Aber man deutet gern die
Neigung zur Endlösung der Migrantenfrage an, läßt dabei die konkrete
Form aber offen. Aber wie kann man über etwas nachdenken, was man weit
von sich weißt?

Ich finde sowas unmöglich. Man könnte meinen, wir würden alle von
Jesuiten abstammen.
Michael Strauss
2018-04-09 18:24:21 UTC
Permalink
Raw Message
* Erika Ciesla <***@xyz.invalid> wrote:

> Am 08.04.2018-09:52 Christoph Müller schrieb:
>> Am 08.04.2018 um 07:14 schrieb Enst Wandel:
>
>
>>> Partei „Islam“ will Geschlechtertrennung in Öffis
>
> Nein. Nur die radikalen Islamisten wollen dies – warum auch immer. In der
> liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin gibt es keine Trennung nach
> GEschlechter, noch nach Konventionen.

U.a. deswegen ist die Moschee auch nicht gerade mehrheitsfähig.
Alleine schon, daß ein Sufi den Gebetsruf macht... Nette Idee, aber sowas
muß sich erst mal durchsetzen und darauf würde ich keine 10€ wetten wollen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/nur-wenige-muslime-trauen-sich-in-die-liberale-moschee-zum-gebet

--
PGP encrypted/signed mail welcome: https://goo.gl/wBaAm8

If you think technology can solve your security problems,then you don't
understand the problems and you don't understand the technology. -B. Schneier-
Wolfgang Kieckbusch
2018-04-11 10:49:14 UTC
Permalink
Raw Message
Ach je,
welch eine künstliche Aufregung,
weil irgendwelche Spinner irgendwelche Forderungen stellt . . .
Das passiert täglich auch im Bundestag und sonstwo und
hat keinerlei Relevanz!

Übrigens hatten wir an unserer Schule um 1960 herum klare Geschlechtertrennung - es gab Jungs- und Mädchenklassen. Gemeinsame Schulausflüge gab es nicht. Bei Sportveranstaltungen mussten die Jungs raus, wenn die Mädchen turnten.
Soweit zurück sind diese Islamen-Irren also nicht . . .
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