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Halal oder nicht halala?
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Der Habakuk.
2018-09-12 06:57:51 UTC
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"Diese Fleisch-Debatte erhitzt die Gemüter! An der Schule
Bonhoefferstraße in Billstedt hatten Eltern offenbar gefordert, dass es
zukünftig Halal-Fleisch in der Schulkantine geben müsse.

Auf eine Kleine Anfrage der AfD hatte der Senat bestätigt, dass der
Elternratsvorsitzende dies „unverhältnismäßig vehement” eingefordert
hatte. Schulsenator Rabe spricht nun ein Machtwort.

Von „heftigen Diskussionen” zwischen Eltern ist zudem in der
Senatsantwort die Rede. So heftig offenbar, dass sich nun auch
Schulsenator Ties Rabe in die Angelegenheit einmischte. „Einen Anspruch
bestimmter Gruppen, ihre eigenen Speiseriten oder -vorschriften für das
Schulessen durchzusetzen, gibt es nicht. Und wir werden ihm auch weiter
entgegentreten", sagte der SPD-Politiker dem „Hamburger Abendblatt”.

Zur Erklärung: Der Begriff „halal” bedeutet nach islamischen Regeln
geschlachtetes Fleisch. Hierbei werden Tiere ohne Betäubung getötet und
müssen vollständig ausbluten.

Der Streit in der Billstedter Schule hatte offenbar dazu geführt, dass
kurzzeitig überhaupt kein Fleisch mehr in der Kantine angeboten wurde.
Die Gerichte wurden nur noch rein pflanzlich zubereitet. Nun soll es
zumindest wieder Fleisch geben - halal ist dies allerdings nicht.
Rabe bleibt hart – Schule widerspricht

„Wir werden auf keinen Fall anfangen zu versuchen, die Vielfalt dieser
Stadt in den Speiseplan zu pferchen", ließ sich Rabe weiter zitieren.

Der Elternbeirat der Schule widerspricht nun diesen Darstellungen des
Senats. Es solle weder vom Elternrat noch vom Vorsitzenden eine
Forderung nach Halal-Fleisch gegeben haben." (focus)

Jaja! Aber wahrscheinlich von fuffzich aufgebrachten Moslemeltern, die
Lehrerinnen bedroht haben, saß sie wissen, wo ihr Haus wohnt, wenn es
nicht ab sofort korrekt islamisch halal geschlachtetes Tierquälerfleisch
für ihre kleinen mißratenen bildungsfernen Bälger an dieser Billstedter
Unterschichtschule gibt!

Dieselbe Methode praktiziert ja auch der Mazyek und alle anderen
Moslemvereine und ihre Vorsitzenden: SIE SELBER haben natürlich nie was
von nix gewußt und sind außerdem auch noch dagegen.

Die lügen noch viel schlimmer als deutsche politiker!
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
F. Werner
2018-09-12 07:20:52 UTC
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Am 12.09.2018 um 08:57 schrieb Der Habakuk.:

> "Diese Fleisch-Debatte erhitzt die Gemüter! An der Schule
> Bonhoefferstraße in Billstedt hatten Eltern offenbar gefordert, dass es
> zukünftig Halal-Fleisch in der Schulkantine geben müsse.

Und wieder stellt sich die Frage, warum jemand, der Halal-Fleisch essen
will in ein Land zieht, in dem das verboten ist?

Wenn ich Wasser hasse, gehe ich dann ins Schwimmbad und versuche, das
Becken trocken legen zu lassen? Oder wäre es klüger, gar nicht erst ins
Schwimmbad zu gehen?

Alles eine Frage der Toleranz. Ich kann als Nässe-Hasser das Schwimmbad
durchaus tolerieren. Ich muss ja nicht hingehen. Ich muss mich nur
selbst ändern.

Für einige anscheinend schwer genug.

FW
Carla Schneider
2018-09-12 18:10:06 UTC
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"F. Werner" wrote:
>
> Am 12.09.2018 um 08:57 schrieb Der Habakuk.:
>
> > "Diese Fleisch-Debatte erhitzt die Gemüter! An der Schule
> > Bonhoefferstraße in Billstedt hatten Eltern offenbar gefordert, dass es
> > zukünftig Halal-Fleisch in der Schulkantine geben müsse.
>
> Und wieder stellt sich die Frage, warum jemand, der Halal-Fleisch essen
> will in ein Land zieht, in dem das verboten ist?

Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts eine Sondererlaubnis.
Und wenn an einer Schule die Schueler mehrheitlich Moslems sind dann muss die
Kantine das beruecksichtigen.
Der Habakuk.
2018-09-12 18:28:48 UTC
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Am 12.09.2018 um 20:10 schrieb Carla Schneider:
> "F. Werner" wrote:
>>
>> Am 12.09.2018 um 08:57 schrieb Der Habakuk.:
>>
>>> "Diese Fleisch-Debatte erhitzt die Gemüter! An der Schule
>>> Bonhoefferstraße in Billstedt hatten Eltern offenbar gefordert, dass es
>>> zukünftig Halal-Fleisch in der Schulkantine geben müsse.
>>
>> Und wieder stellt sich die Frage, warum jemand, der Halal-Fleisch essen
>> will in ein Land zieht, in dem das verboten ist?
>
> Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts eine Sondererlaubnis.
> Und wenn an einer Schule die Schueler mehrheitlich Moslems sind dann muss die
> Kantine das beruecksichtigen.
>
Warum`?

Muß man dann auch an dieser Schule die Scharia einführen?

Hand ab für Schüler, die dem Banknachbarn den Radiergummi klauen?

Natürlich nur bei Jungs ab 13 (islamisches Mannbarkeitsalter) und Mädels
ab ihrer ersten Menstruation.

Muß ja alles rechtmäßig (nach Moslemart) zugehen!
Vorher dürfen sie nur vom Lehrer verprügelt werden.
Wäre das dann auch für dich OK? Muß man das dann auch berücksichtigen?

--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-13 05:36:36 UTC
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Raw Message
am Mittwoch, 12 September 2018 20:28:48
schrieb "Der Habakuk." <***@linuxmail.org>:

> > Und wenn an einer Schule die Schueler mehrheitlich Moslems sind
> > dann muss die Kantine das beruecksichtigen.
> >
> Warum`?
>
> Muß man dann auch an dieser Schule die Scharia einfÃŒhren?

Warum eigentlich nicht? Was macht man in Saudi-Arabien mit SchÃŒlern,
die sogar Lehrer tÀtlich angreifen?

MfG Hans-JÃŒrgen
--
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www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
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Carla Schneider
2018-09-14 06:52:24 UTC
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Raw Message
"Der Habakuk." wrote:
>
> Am 12.09.2018 um 20:10 schrieb Carla Schneider:
> > "F. Werner" wrote:
> >>
> >> Am 12.09.2018 um 08:57 schrieb Der Habakuk.:
> >>
> >>> "Diese Fleisch-Debatte erhitzt die Gemüter! An der Schule
> >>> Bonhoefferstraße in Billstedt hatten Eltern offenbar gefordert, dass es
> >>> zukünftig Halal-Fleisch in der Schulkantine geben müsse.
> >>
> >> Und wieder stellt sich die Frage, warum jemand, der Halal-Fleisch essen
> >> will in ein Land zieht, in dem das verboten ist?
> >
> > Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts eine Sondererlaubnis.
> > Und wenn an einer Schule die Schueler mehrheitlich Moslems sind dann muss die
> > Kantine das beruecksichtigen.
> >
> Warum`?

Weil die Kantine sich besser rentiert wenn mehr Schueler zum Essen kommen.

>
> Muß man dann auch an dieser Schule die Scharia einführen?
Geht gar nicht, in der Schule gilt kein Sonderrecht.
Der Habakuk.
2018-09-14 07:32:15 UTC
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Raw Message
Am 14.09.2018 um 08:52 schrieb Carla Schneider:
> "Der Habakuk." wrote:
>>
>> Am 12.09.2018 um 20:10 schrieb Carla Schneider:
>>> "F. Werner" wrote:
>>>>
>>>> Am 12.09.2018 um 08:57 schrieb Der Habakuk.:
>>>>
>>>>> "Diese Fleisch-Debatte erhitzt die Gemüter! An der Schule
>>>>> Bonhoefferstraße in Billstedt hatten Eltern offenbar gefordert, dass es
>>>>> zukünftig Halal-Fleisch in der Schulkantine geben müsse.
>>>>
>>>> Und wieder stellt sich die Frage, warum jemand, der Halal-Fleisch essen
>>>> will in ein Land zieht, in dem das verboten ist?
>>>
>>> Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts eine Sondererlaubnis.
>>> Und wenn an einer Schule die Schueler mehrheitlich Moslems sind dann muss die
>>> Kantine das beruecksichtigen.
>>>
>> Warum`?
>
> Weil die Kantine sich besser rentiert wenn mehr Schueler zum Essen kommen.
>
>>
>> Muß man dann auch an dieser Schule die Scharia einführen?
> Geht gar nicht, in der Schule gilt kein Sonderrecht.
>
Halalessen bekommen ist auch kein verbrieftes Sonderrecht.
Sollen sie halt was vegetarisches essen. Gemüsetopf, Spaghetti usw. Ihr
Halalfleisch kann ihnen ja abends anne braten.

--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-14 11:54:46 UTC
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Raw Message
am Freitag, 14 September 2018 09:32:15
schrieb "Der Habakuk." <***@linuxmail.org>:

> >> Muß man dann auch an dieser Schule die Scharia einfÃŒhren?

> > Geht gar nicht, in der Schule gilt kein Sonderrecht.
> >
> Halalessen bekommen ist auch kein verbrieftes Sonderrecht.
> Sollen sie halt was vegetarisches essen. GemÃŒsetopf, Spaghetti usw.
> Ihr Halalfleisch kann ihnen ja abends anne braten.

So ist das wohl. Ich habe (1957) im Kindergarten das zu essen bekommen,
was ich im Henkelmann mitgebracht habe. In der Schule hatte ich dann die
Wahl zwischen Milch und Kakao. Wer was anderes trinken wollte, hat es
sich mitgebracht. Oops, Fehler. Es gab niemanden, der sich was
mitgebracht hat.
Fragt sich eigentlich jemand, aus welchem Grund Kinder in der Schule
essen mÃŒssen? Ja klar, wir sind jetzt alle emanzipiert.
Die Hausfrau und Mutter sitzt zu dieser Zeit als Kassiererin an der
Supermarktkasse, um dafÃŒr zu sorgen, dass die Familie bis zum
Monatsende ÃŒber die Runden kommt. Und um sich selbst zu verwirklichen,
Karriere zu machen. Manche glauben das wirklich.
Tja, da haben wir den Grund. Ganztagsschulen sind nötig, um MÌttern
beizubringen, dass sie nicht gebraucht werden.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
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Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-13 05:30:58 UTC
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Hallo Carla,

am Mittwoch, 12 September 2018 20:10:06
schrieb Carla Schneider <***@yahoo.com>:

> > > Bonhoefferstraße in Billstedt hatten Eltern offenbar gefordert,
> > > dass es zukÃŒnftig Halal-Fleisch in der Schulkantine geben mÃŒsse.
> >
> > Und wieder stellt sich die Frage, warum jemand, der Halal-Fleisch
> > essen will in ein Land zieht, in dem das verboten ist?
>
> Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts
> eine Sondererlaubnis. Und wenn an einer Schule die Schueler
> mehrheitlich Moslems sind dann muss die Kantine das beruecksichtigen.

Macht sie doch, unabhÀngig von irgendwelchen Mehrheiten.

"Angeboten wird Rind, GeflÃŒgel und mindestens 1 Mal die Woche Fisch.
Zudem gibt es tÀglich ein schmackhaftes vegetarisches MenÌ.
Sollte Ihr Kind aus religiösen GrÌnden oder aufgrund einer speziellen
ErnÀhrungsvariante kein Fleisch essen, nutzen Sie bitte die
vegetarische Alternative."

Da werden sogar landestypische Gerichte von vornherein ausgeklammert.
Schweineschnitzel, Brat- oder Currywurst, Frikadellen sind nicht einmal
möglich, da fehlt auch das "Hamburger RundstÌck", "Birnen, Bohnen und
Speck", "Kohlrouladen mit Wirsing" etc. pp..
Ein Recht auf Halal-Fleisch besteht ebenso wenig wie das Recht auf
Froschschenkel oder Glasaal. Und schon gar nicht kann eine deutsche
Schule dazu gezwungen werden, irgendwelche Sondergenehmigungen zu
beantragen, um Fleisch aus eigentlich verbotener Schlachtung anzubieten.

MfG Hans-JÃŒrgen
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J.Malberg
2018-09-13 05:42:43 UTC
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Raw Message
> Und wenn an einer Schule die Schueler mehrheitlich Moslems sind dann muss die
> Kantine das beruecksichtigen.

NEIN MUSS UND DARF MAN NICHT!

In Deutschland gelten deutsche Sitten und Gewohnheiten und wenn es das Muselpack nicht passt, können die in ein Muselland nach Wahl abhauen. Wir brauchen diese Untermenschen eh nicht.
F. Werner
2018-09-13 07:01:47 UTC
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Raw Message
Am 12.09.2018 um 20:10 schrieb Carla Schneider:
> "F. Werner" wrote:

>> Am 12.09.2018 um 08:57 schrieb Der Habakuk.:

>>> "Diese Fleisch-Debatte erhitzt die Gemüter! An der Schule
>>> Bonhoefferstraße in Billstedt hatten Eltern offenbar gefordert, dass es
>>> zukünftig Halal-Fleisch in der Schulkantine geben müsse.

>> Und wieder stellt sich die Frage, warum jemand, der Halal-Fleisch essen
>> will in ein Land zieht, in dem das verboten ist?

> Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts eine Sondererlaubnis.
> Und wenn an einer Schule die Schueler mehrheitlich Moslems sind dann muss die
> Kantine das beruecksichtigen.

Wo steht das denn?

Verboten ist Halal nach dem Tierschutzgesetz.

FW
Erika Ciesla
2018-09-13 08:58:16 UTC
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Permalink
Raw Message
Am 13.09.2018-09:01 F. Werner schrieb:
> Am 12.09.2018 um 20:10 schrieb Carla Schneider:
>> "F. Werner" wrote:


>> Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts
>> eine Sondererlaubnis. Und wenn an einer Schule die Schueler
>> mehrheitlich Moslems sind dann muss die Kantine das beruecksichtigen.
>
> Wo steht das denn?

Lies den Satz da oben einfach nochmal!

> Verboten ist Halal nach dem Tierschutzgesetz.

Im Prinzip ja, ABER (siehe oben!).

🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

Im Übrigen haben Juden sehr strenge Vorschriften, was das Schlachten
betrifft. So darf bei ihnen NUR ein speziell dafür ausgebildeter Schochet
die Schlachtung durchführen, weil kein anderer die Stelle kennt, an der man
das Messer korrekt ansetzen kann. Bei dem Vorgang soll mit einem makellosen
Messer, das mindestens zweimal länger sein muß als der Hals breit ist, in
einem einzigen glatten Schnitt beide Halsschlagadern durchtrennt werden.
Wird diese Prozedur korrekt durchgeführt, so fällt der Blutdruck im Gehirn
spontan auf null und es tritt augenblicklich eine Bewußtlosigkeit ein; das
Tier leidet also nicht.

Daß Hitler das Schächten unter Strafe stellte, ist übrigens richtig. Dies
geschah aber NICHT aus Gründen des Tierschutz’, sondern um den Juden den
Verzehr von Fleich zu verunmöglichen.
Hans
2018-09-13 09:04:31 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 13.09.2018 um 10:58 schrieb Erika Ciesla:
> Am 13.09.2018-09:01 F. Werner schrieb:
>> Am 12.09.2018 um 20:10 schrieb Carla Schneider:
>>> "F. Werner" wrote:
>
>
>>> Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts
>>> eine Sondererlaubnis. Und wenn an einer Schule die Schueler
>>> mehrheitlich Moslems sind dann muss die Kantine das beruecksichtigen.
>>
>> Wo steht das denn?
>
> Lies den Satz da oben einfach nochmal!
>
>> Verboten ist Halal nach dem Tierschutzgesetz.
>
> Im Prinzip ja, ABER (siehe oben!).
>
> 🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
>
> Im Übrigen haben Juden sehr strenge Vorschriften, was das Schlachten
> betrifft. So darf bei ihnen NUR ein speziell dafür ausgebildeter Schochet
> die Schlachtung durchführen, weil kein anderer die Stelle kennt, an der man
> das Messer korrekt ansetzen kann. Bei dem Vorgang soll mit einem makellosen
> Messer, das mindestens zweimal länger sein muß als der Hals breit ist, in
> einem einzigen glatten Schnitt beide Halsschlagadern durchtrennt werden.
> Wird diese Prozedur korrekt durchgeführt, so fällt der Blutdruck im Gehirn
> spontan auf null und es tritt augenblicklich eine Bewußtlosigkeit ein; das
> Tier leidet also nicht.
>
> Daß Hitler das Schächten unter Strafe stellte, ist übrigens richtig. Dies
> geschah aber NICHT aus Gründen des Tierschutz’, sondern um den Juden den
> Verzehr von Fleich zu verunmöglichen.

Ob Juden, Mohammedaner oder sonstige Leute: Vor dem Gesetz sind alle
gleich, und hierzulande gelten UNSERE Gesetze, keine jüdischen oder
mohammedanischen.

Und wenn es diesen Leuten nicht gefällt, können sie ja nach Israel bzw.
Islamistan auswandern. Gute Reise, auf Nimmerwiedersehen.

Hans

Hans
>
Wendepunkt
2018-09-13 16:38:17 UTC
Antworten
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Raw Message
Hans schrieb :
> Am 13.09.2018 um 10:58 schrieb Erika Ciesla:
[...]
>> Im Übrigen haben Juden sehr strenge Vorschriften, was das Schlachten
>> betrifft. So darf bei ihnen NUR ein speziell dafür ausgebildeter Schochet
>> die Schlachtung durchführen, weil kein anderer die Stelle kennt, an der man
>> das Messer korrekt ansetzen kann. Bei dem Vorgang soll mit einem makellosen
>> Messer, das mindestens zweimal länger sein muß als der Hals breit ist, in
>> einem einzigen glatten Schnitt beide Halsschlagadern durchtrennt werden.
>> Wird diese Prozedur korrekt durchgeführt, so fällt der Blutdruck im Gehirn
>> spontan auf null und es tritt augenblicklich eine Bewußtlosigkeit ein; das
>> Tier leidet also nicht.
>>
>> Daß Hitler das Schächten unter Strafe stellte, ist übrigens richtig. Dies
>> geschah aber NICHT aus Gründen des Tierschutz’, sondern um den Juden den
>> Verzehr von Fleich zu verunmöglichen.

Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar von
der hchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen, der
Al-Azhar-Universität in Kairo, in einem Gutachten von 1982 bestätigt.

Und bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner Dr. L.
Stein den Hinweis, dass weder in der Bibel noch in den mosaischen
Gesetzen ein Schächten vorgeschrieben ist. Von jeher gab es auch
unter den Juden viele Schächtgegner. In Augsburg hat 1951 die
gesamte Jüdische Gemeinde von sich aus auf das Schächten verzichtet.

Bei der Schweiz ist hervorzuheben, dass dort seit 1893 das Schächten
verboten ist, und im März 2002 ein Versuch interessierter Kreise
das Schächten wieder einzuführen, gescheitert ist. Schächten
bleibt in der Schweiz und Schweden verboten. Hier zeigt sich
die wahre Demokratie. Immerhin sind 75 Prozent aller
deutschen Bundesbürger gegen das Schächten.

> Ob Juden, Mohammedaner oder sonstige Leute: Vor dem Gesetz sind alle gleich,
> und hierzulande gelten UNSERE Gesetze, keine jüdischen oder mohammedanischen.
>
> Und wenn es diesen Leuten nicht gefällt, können sie ja nach Israel bzw.
> Islamistan auswandern. Gute Reise, auf Nimmerwiedersehen.

ack, lass dich von der ble .. Blu .. nicht verarschen. ;o)

lang, aber lesenswert:

Beim Schächten ist die austretende Blutmenge nicht größer als
bei betäubten Tieren.

Nun wollen wir uns einmal mit dem Schächten auseinandersetzen.
Vom Ausbluten her gibt es auch keinen Grund zum Schächten.
Bei vielen Versuchen, unter anderem auch an der tierärztlichen
Hochschule Hannover, wurde wissenschaftlich festgestellt, dass
die Blutmenge bei betäubten und geschächteten Tieren gleich ist.

Bei Schafen ist die Blutmenge, die beim Schächten austritt, sogar
geringer als bei betäubten Schafen. Grund dürfte die Verkrampfung
sein, die die gequälten Tiere nach dem ersten schmerzhaften Schnitt
in ihren Hals ausüben und damit unbewusst Blut zurückhalten.
Außerdem gibt es umfangreiches Studienmaterial, das beweist,
dass es beim Schächten keinen Sekundentod gibt, wie dies von
den Schächtbefürwortern immer wieder behauptet wird. Im Gegenteil,
nach einer Studie von Hartinger/Skriver dauert die Agonie (der Todes-
kampf der Tiere) bis zu 15 Minuten. In dieser Zeit ringen die Tiere
verzweifelt nach Luft. Schließlich ersticken sie an ihrem eigenen Blut.

In Wien wurden Ochsen, Pferde, Kälber, Schafe und auch Hunde
geschächtet und dabei wurde alles akribisch notiert: Austretende
Blutmenge, Dauer der Abwehrbewegungen, Dauer des Herzschlages usw.
Den Freunden vom Sekundentod kann man hier umfangreiches Beweis-
material entgegenhalten. Wenn man dieses Material studiert hat,
gibt es für eine christliche Gesellschaft, die das Tier als Mit-
geschöpf betrachtet, nur eine Möglichkeit, nämlich ein generelles
Schächtverbot für Juden und Moslems. Das hat nichts mit Anti-
semitismus oder Islamophobie zu tun. Dies ist auch kein rassisches
oder religiöses Problem, denn hier steht einzig und alleine der
Tierschutz im Vordergrund. Wo bleiben die etablierten christlichen
Kirchen und die Tierschutzvereine, die hier dezent auf
Tauchstation gehen?

Das Schächten von Kühen mit dem Umlegeapparat

Zurück zum Schächten. Die Juden schächten in Deutschland, in
Frankfurt, Berlin und München. Diese Städte bauten in den
kommunalen Schlachthöfen mit unseren Steuergeldern spezielle
Tötungsmaschinen zum Schächten. Hierbei handelt es sich um
den sogenannten Weinberg’schen Umlegeapparat (siehe Bild oben).
Dabei wird das Rind von deutschen Metzgern in den Apparat geführt,
wobei vorne der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre ge-
schlossen, das Rind von oben mit einem Metallbügel, wie in der
Achterbahn, festgehalten und nach einer mechanischen Verengung
des Apparates maschinell auf den Rücken gedreht.

Dass die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, laut
brüllen und stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier
begreifen die Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt,
sonst würden sie ja nicht brüllen und stöhnen. Nachdem das Tier
in Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte
Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller Kraftan-
strengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals überspannt
wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung Atemnot und ist
in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber kein Entkommen
mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das nun beginnt, wird
dann von einem ausgebildeten Rabbiner durchgeführt.

Der Rabbiner beschäftigt sich ausschließlich mit seinem Schächt-
messer. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das Rind fixiert,
tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem Lappen über
den Hals und sagt dabei: „Boruch atoh Adonai clohinu melech
hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh.“ Das
heißt: „Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt,
der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen
hast das Vieh zu schlachten.“ Vom Schächten sagte Gott aber nichts.
Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des Tieres
und mit der rechten durchschneidet er mit seinem Schächtmesser den
Hals des lebenden Tieres.

Dabei kann man genau beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt
zuckt und versucht sich weg zu winden, was aber durch die Fixierung
nicht möglich ist. Mit einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus
der Schlagader, und dabei sind schreckliche Geräusche wie Röcheln
und Würgegeräusche zu hören. Jedes geschächtete Tier erbricht,
wahrscheinlich vor Schmerz, seinen Mageninhalt. Die Rinder werden
zwar nach einiger Zeit durch den Schock bewusstlos, wobei dies
nicht bei allen passiert, doch das Bewusstsein kehrt zurück und
es tritt eine Verkrampfung nebst Abwehrbewegungen und einem
Lidschlussreflex ein. Dann erfolgt ein Schrumpfen an den Schnitt-
enden der Blutgefäße und das Blut beginnt zu gerinnen. Deshalb
muss der Schächter noch ein zweites Mal nachschneiden, um die
verkrusteten Blutgefäße herauszuschneiden, damit das restliche
Blut abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen
die Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis
zu 10 Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren
Arbeiten übernehmen dann wieder deutsche Metzger.

Wie das Schächten eines Rindes mit dem Umlegaapparat geschieht,
kann man sich in diesem Video anschauen: Schächten eines Rindes
Auch auf dem folgenden französischen Video ist der Todeskampf
der Rinder sehr gut zu beobachten.

mehr dazu und Links:
http://www.pi-news.net/2009/10/schaechten-ist-tierquaelerei/


> Hans
>
>>
Erika Ciesla
2018-09-13 19:45:15 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 13.09.2018-18:38 Wendepunkt schrieb:


> Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar von
> der hchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen, der
> Al-Azhar-Universität in Kairo, in einem Gutachten von 1982 bestätigt.

Aha!

> Und bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner Dr. L.
> Stein den Hinweis, dass weder in der Bibel noch in den mosaischen
> Gesetzen ein Schächten vorgeschrieben ist.

Habe ich auch nicht behauptet. Gleichwohl ist es den Juden aber untersagt,
Blut zu verzehren. Dito ist es ihm untersagt ein „Aas“ zu verspeisen, er
darf also nichts anrühren, das er bereits tot auffindet. Durch das
Schächten werden beide Bedingungen erfüllt.

> Von jeher gab es auch unter den Juden viele Schächtgegner. In Augsburg
> hat 1951 die gesamte Jüdische Gemeinde von sich aus auf das Schächten
> verzichtet.

Dann beziehen sie ihr Fleisch womöglich aus dem Ausland, wo das Schächten
noch erlaubt ist. Anderenfalls müßten sie auf den Fleischkonsum vollständig
verzichten, denn jedes Fleisch, das NICHT nach den Gesetzen des Kaschrut
erzeugt wurde, ist trefe (unrein).

Überdies verdirbt Fleisch schnell, wenn es noch Blut enthält, weswegen auch
wir, die wir keine Juden sind, schächten! Allerdings mit dem Unterschied,
daß wir die Tiere erst töten, oder wenigstens betäuben, und ihnen dann erst
den Hals aufschneiden.

Warum das bei den Juden nicht geht, hat einen anderen Grund.

> Bei der Schweiz (…)

Nun ja! In einem Land, in dem es allenfalls 0,2 Prozent Juden gibt, ist es
leicht, deren Interessen gnadenlos zu ignorieren.

> Beim Schächten ist die austretende Blutmenge nicht größer als
> bei betäubten Tieren.

Die Betäubung hat damit in der Tat nichts zu tun. Warum die Juden die
„Betäubung“ dennoch ablehnen, habe ich an anderer stelle bereits erklärt;
ich kann es aber gerne nochmal wiederholen.

Die bei uns übliche Methode der „Betäubung“ (so lautet die amtliche
Deklaration!) ist der Bolzenschuß.

👁 https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bolzenschuss

Hierbei dringt ein bolzenförmiges Objekt in das Gehirn des Tieres ein und
zerstört dieses. Faktisch ist das ein Kopfschuß, und der ist tödlich! Tiere
aber, die vor dem Schlachten bereits tot sind, sind trefe und dürfen in der
jüdischen Küche nicht verwendet werden. Darum ist der Bolzenschlußapparat
aus jüdischer Sicht nicht akzeptabel.

> Nun wollen wir uns einmal mit dem Schächten auseinandersetzen.
> Vom Ausbluten her gibt es auch keinen Grund zum Schächten.
> Bei vielen Versuchen, unter anderem auch an der tierärztlichen
> Hochschule Hannover, wurde wissenschaftlich festgestellt, dass
> die Blutmenge bei betäubten und geschächteten Tieren gleich ist.

Mag sein. Allerdings betrachten wir hier dieses Problem aus unserer eigenen
Sicht und nehmen gar nicht wahr, daß ein leblos daliegendes Tier nicht
koscher ist und von einem Juden nicht berührt werden darf.

> Zurück zum Schächten. Die Juden schächten in Deutschland, in
> Frankfurt, Berlin und München. Diese Städte bauten in den
> kommunalen Schlachthöfen mit unseren Steuergeldern spezielle
> Tötungsmaschinen zum Schächten.

„Mit unseren Steuergeldern“, so-so! Haste Angst, dazze Dich wat abgezogen
haben, ja?

> Hierbei handelt es sich um
> den sogenannten Weinberg’schen Umlegeapparat (siehe Bild oben).

Das erleichtert die Arbeit, denn das Tier muß entspannt auf der Seite liegen.

> Dabei wird das Rind (…) auf den Rücken gedreht.

Nein, auf die Seite, in eine ruhende Position. Ist im Bild übrigens auch zu
sehen.

> Dass die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, (…)

… und der Film, der dies belegen soll, ist nicht abrufbar, WELCH ein Zufall
aber auch!

> mehr dazu und Links:

> http://www.pi-news.net/2009/10/schaechten-ist-tierquaelerei/
             ====

Ah ja! DAS wundert mich nicht, denn warum *DIE* was gegen das Schächten
haben, *DAS* kann ich mir sehr gut vorstellen.


👊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
Übrigens!

CSU: 35 Prozent! (Infratest dimap) 😂
Siegfrid Breuer
2018-09-13 19:54:00 UTC
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Raw Message
***@xyz.invalid (die schnatternde Arschloch-Erika mit dem SS-Faible:
<https://groups.google.com/forum/#!original/de.talk.tagesgeschehen/LlssdGWiCK8/maxb05Z6tKAJ>)
AKA 'plonky tonk woman' schrieb:

>> Hierbei handelt es sich um
>> den sogenannten Weinberg?schen Umlegeapparat (siehe Bild oben).
>
> Das erleichtert die Arbeit, denn das Tier muß entspannt auf der Seite
> liegen.

Und ein Tier, dass in einer fremden Umgebung fixiert und gegen seinen
Willen umgekippt wird, ist zweifellos tiefenentspannt, newahr, Du
dumme Funz?

>> http://www.pi-news.net/2009/10/schaechten-ist-tierquaelerei/
> ? ???????????====
>
> Ah ja! DAS wundert mich nicht, denn warum *DIE* was gegen das
> Schächten haben, *DAS* kann ich mir sehr gut vorstellen.

Da brauchst Du gleich wieder die extradicken Slipeinlagen, stimmts?

--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
[Schnatterliese Erika Ciesla pflegt ihr Drecksnaturell mit Unterstellungen:
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%***@mid.individual.net%3E>]
> Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
> Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
> Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
noebbes
2018-09-13 20:07:18 UTC
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Raw Message
On 13.09.2018 21:45, Erika Ciesla wrote:
>> http://www.pi-news.net/2009/10/schaechten-ist-tierquaelerei/
>              ====
>
> Ah ja! DAS wundert mich nicht, denn warum *DIE* was gegen das Schächten
> haben, *DAS* kann ich mir sehr gut vorstellen.
>
>
> 👊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

Du bist einfach nur noch ekelerregend. Durch und durch verkommen.
Der Habakuk.
2018-09-13 20:11:04 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018 um 21:45 schrieb Erika Ciesla:
> Am 13.09.2018-18:38 Wendepunkt schrieb:
>
>
>> Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar von der
>> hchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen, der
>> Al-Azhar-Universität in Kairo, in einem Gutachten von 1982
>> bestätigt.
>
> Aha!
>
>> Und bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner Dr. L. Stein
>> den Hinweis, dass weder in der Bibel noch in den mosaischen
>> Gesetzen ein Schächten vorgeschrieben ist.
>
> Habe ich auch nicht behauptet. Gleichwohl ist es den Juden aber
> untersagt, Blut zu verzehren. Dito ist es ihm untersagt ein „Aas“ zu
> verspeisen, er darf also nichts anrühren, das er bereits tot
> auffindet. Durch das Schächten werden beide Bedingungen erfüllt.
>
>> Von jeher gab es auch unter den Juden viele Schächtgegner. In
>> Augsburg hat 1951 die gesamte Jüdische Gemeinde von sich aus auf
>> das Schächten verzichtet.
>
> Dann beziehen sie ihr Fleisch womöglich aus dem Ausland, wo das
> Schächten noch erlaubt ist. Anderenfalls müßten sie auf den
> Fleischkonsum vollständig verzichten, denn jedes Fleisch, das NICHT
> nach den Gesetzen des Kaschrut erzeugt wurde, ist trefe (unrein).
>
> Überdies verdirbt Fleisch schnell, wenn es noch Blut enthält,
> weswegen auch wir, die wir keine Juden sind, schächten! Allerdings
> mit dem Unterschied, daß wir die Tiere erst töten, oder wenigstens
> betäuben, und ihnen dann erst den Hals aufschneiden.
>
> Warum das bei den Juden nicht geht, hat einen anderen Grund.
>
>> Bei der Schweiz (…)
>
> Nun ja! In einem Land, in dem es allenfalls 0,2 Prozent Juden gibt,
> ist es leicht, deren Interessen gnadenlos zu ignorieren.
>
>> Beim Schächten ist die austretende Blutmenge nicht größer als bei
>> betäubten Tieren.
>
> Die Betäubung hat damit in der Tat nichts zu tun. Warum die Juden
> die „Betäubung“ dennoch ablehnen, habe ich an anderer stelle bereits
> erklärt; ich kann es aber gerne nochmal wiederholen.
>
> Die bei uns übliche Methode der „Betäubung“ (so lautet die amtliche
> Deklaration!) ist der Bolzenschuß.
>
> 👁 https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bolzenschuss
>
> Hierbei dringt ein bolzenförmiges Objekt in das Gehirn des Tieres ein
> und zerstört dieses. Faktisch ist das ein Kopfschuß, und der ist
> tödlich!

Das ist falsch, denn das ist nur in Ausnahmefällen tödlich und es ist
auch gar nicht dafür gedacht oder vorgesehen!

"Der Aufprall des Bolzens auf dem Schädeldach führt zu einer
Gehirnerschütterung, die mit einem sofortigen Bewusstseinsverlust
einhergeht. Die Beschädigung lebenswichtiger Hirnstammbereiche durch den
eindringenden Bolzen und die ihm vorauseilende Druckwelle bewirkt eine
anhaltende und tiefe Betäubung, die im Einzelfall auch bei nicht
entbluteten Tieren ohne Wiederkehr des Bewusstseins in den Tod übergehen
kann. Allerdings kann ein vorübergehendes Wiedererwachen der Tiere
selbst bei optimal durchgeführter Bolzenschussbetäubung nicht
ausgeschlossen werden. Deshalb ist die Bolzenschussbetäubung nicht als
alleiniges Verfahren zur Tötung von Tieren zugelassen. Mit dem
Bolzenschuss betäubte Tiere müssen daher bei der Schlachtung innerhalb
einer Minute nach dem Schuss entblutet werden (Anlage 3 Teil II Nr. 1.2
TierSchlV)."

Es heißt nicht ohne Grund BolzenschußBETÄUBUNG und nicht BolzenschußTÖTUNG!

> Tiere aber, die vor dem Schlachten bereits tot sind, sind
> trefe und dürfen in der jüdischen Küche nicht verwendet werden. Darum
> ist der Bolzenschlußapparat aus jüdischer Sicht nicht akzeptabel.

Nein, nicht darum. Erika weiß ja gar nichts! Die Juden sind nicht so
dumm wie Erika und wissen, daß es sich dabei nur um eine Betäubung
handelt! Der Grund, warum sie die nicht akzeptieren ist der, daß das
Schlachttier nach der Kashrut vor der Schlachtung *unversehrt* sein muß,
was es nach der Bolzenschußbetäubung ja nun nicht mehr ist!
>
>> Nun wollen wir uns einmal mit dem Schächten auseinandersetzen. Vom
>> Ausbluten her gibt es auch keinen Grund zum Schächten. Bei vielen
>> Versuchen, unter anderem auch an der tierärztlichen Hochschule
>> Hannover, wurde wissenschaftlich festgestellt, dass die Blutmenge
>> bei betäubten und geschächteten Tieren gleich ist.
>
> Mag sein. Allerdings betrachten wir hier dieses Problem aus unserer
> eigenen Sicht und nehmen gar nicht wahr, daß ein leblos daliegendes
> Tier nicht koscher ist und von einem Juden nicht berührt werden
> darf.

*Wie* tot? Man darf keine schlafenden Tiere berühren? Diese Frau
schwatzt nur Unsinn!
>
>> Zurück zum Schächten. Die Juden schächten in Deutschland, in
>> Frankfurt, Berlin und München. Diese Städte bauten in den
>> kommunalen Schlachthöfen mit unseren Steuergeldern spezielle
>> Tötungsmaschinen zum Schächten.
>
> „Mit unseren Steuergeldern“, so-so! Haste Angst, dazze Dich wat
> abgezogen haben, ja?
>
>> Hierbei handelt es sich um den sogenannten Weinberg’schen
>> Umlegeapparat (siehe Bild oben).
>
> Das erleichtert die Arbeit, denn das Tier muß entspannt auf der Seite
> liegen.

Die sind dabei ganz und gar nicht entspannt. Die Dummheit dieser Frau
ist schier unerträglich.
>
>> Dabei wird das Rind (…) auf den Rücken gedreht.
>
> Nein, auf die Seite, in eine ruhende Position. Ist im Bild übrigens
> auch zu sehen.
>
>> Dass die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, (…)
>
> … und der Film, der dies belegen soll, ist nicht abrufbar, WELCH ein
> Zufall aber auch!

Problemlos im web zu finden.
>
>> mehr dazu und Links:
>
>> http://www.pi-news.net/2009/10/schaechten-ist-tierquaelerei/
>              ====
>
> Ah ja! DAS wundert mich nicht, denn warum *DIE* was gegen das
> Schächten haben, *DAS* kann ich mir sehr gut vorstellen.
>
Die alte Leier der Erika: weil die Nazis was dagegen hatten, dürfen wir
nichts dagegen haben.

Äußerst politkorrekt und äußerst dumm. Also grad richtig für die Erika! :-)

--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Siegfrid Breuer
2018-09-13 20:40:00 UTC
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Raw Message
***@linuxmail.org (Der Habakuk.) schrieb:

> Diese Frau schwatzt nur Unsinn!
>
> Die Dummheit dieser Frau ist schier unerträglich.
>
> Die alte Leier der Erika: weil die Nazis was dagegen hatten, dürfen
> wir nichts dagegen haben.

Ich bleibe dabei, ich wuerde dieses daemliche Vieh nur zu gern mal in
Natura erleben und sehen, ob die wirklich einen Buckel, eine Warze
auf der Nase und vom Hass blutunterlaufene Augen hat! Zumindest hat
mal ja automatisch solch ein Bild vor Augen, wenn man die gequirlte
Scheisse von dieser dummen Funz liest.

--
Ich kann mir aber gut vorstellen, daß der Neger auf dem Umweg über den
in den USA gebräuchlichen Nigger (dort ein übles Schimpfwort (hört sich
auch schon so aggressiv an (Dieses Doppel-g in der Mitte klingt wie das
Feuer eines Maschinengewehrs))) beschädigt wurde.
[Schnatterliese Erika Ciesla in <***@mid.individual.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
noebbes
2018-09-14 10:45:36 UTC
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Raw Message
On 13.09.2018 22:40, Siegfrid Breuer wrote:
> ***@linuxmail.org (Der Habakuk.) schrieb:
>
>> Diese Frau schwatzt nur Unsinn!
>>
>> Die Dummheit dieser Frau ist schier unerträglich.
>>
>> Die alte Leier der Erika: weil die Nazis was dagegen hatten, dürfen
>> wir nichts dagegen haben.
>
> Ich bleibe dabei, ich wuerde dieses daemliche Vieh nur zu gern mal in
> Natura erleben und sehen, ob die wirklich einen Buckel, eine Warze
> auf der Nase und vom Hass blutunterlaufene Augen hat! Zumindest hat
> mal ja automatisch solch ein Bild vor Augen, wenn man die gequirlte
> Scheisse von dieser dummen Funz liest.
>
Ich habe dann immer das Bild eines ganz bemitleidenswerten Menschen vor
Augen: eines geistig Schwerstbehinderten, das Gehirn eines Säuglings im
Körper eines erwachsenen Menschen.
Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-13 22:16:30 UTC
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Raw Message
am Donnerstag, 13 September 2018 21:45:15
schrieb Erika Ciesla <***@xyz.invalid>:

> Die bei uns ÃŒbliche Methode der „BetÀubung“ (so lautet die amtliche
> Deklaration!) ist der Bolzenschuß.

Bei Tönnies schießen sie mit CO2.

--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Wendepunkt
2018-09-14 05:02:10 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018, Hans vermutete :
> Am 13.09.2018 um 23:45 schrieb Erika Ciesla:
>> Am 13.09.2018-22:08 Hans schrieb:
>>> Am 13.09.2018 um 21:45 schrieb Erika Ciesla:
> [.....]
> . Darum ist der Bolzenschlußapparat
>>>> aus jüdischer Sicht nicht akzeptabel.
>>>
>>> Was sind das für Idioten...

Steigerung: linke Religiotin.

Die gesamte linke Weltanschauung beruht auf Irrtümern, Wunschdenken
und Wahnvorstellungen. Deshalb scheitern weltweit sämtliche linken
Projekte ohne Ausnahme. Venezuela war der 84. Versuch seit der
Oktoberrevolution, eine Spielart des Sozialismus zu etablieren.

>> Das zu beurteilen mangelt es Dir meines Erachtens an der nötigen Kompetenz;
>> ggf. auch an einer kategorischen Unwilligkeit, Dich in dieser Sache
>> überhaupt kundig zu machen. Statt dessen generalisierst Du Deinen eigenen
>> Standpunkt und verlangst, daß die ganze Welt sich danach zu richten hätte.
>
> Was voll und ganz auf dich zutrifft. Doch genausowenig, wie sich die ganze
> Welt an mir ausrichtet, tut sie das auch nicht bei dir.

Beim Schächten ist die *austretende* *Blutmenge* *nicht* *größer*
als bei betäubten Tieren.

Nun wollen wir uns einmal mit dem Schächten auseinandersetzen.

Vom Ausbluten her gibt es auch keinen Grund zum Schächten.
Bei vielen Versuchen, unter anderem auch an der tierärztlichen
Hochschule Hannover, wurde wissenschaftlich festgestellt, dass
die Blutmenge bei betäubten und geschächteten Tieren gleich ist.

Bei Schafen ist die Blutmenge, die beim Schächten austritt, sogar
geringer als bei betäubten Schafen. Grund dürfte die Verkrampfung
sein, die die gequälten Tiere nach dem ersten schmerzhaften Schnitt
in ihren Hals ausüben und damit unbewusst Blut zurückhalten.
Außerdem gibt es umfangreiches Studienmaterial, das beweist,
dass es beim Schächten keinen Sekundentod gibt, wie dies von
den Schächtbefürwortern immer wieder behauptet wird. Im Gegenteil,
nach einer Studie von Hartinger/Skriver dauert die Agonie (der Todes-
kampf der Tiere) bis zu 15 Minuten. In dieser Zeit ringen die Tiere
verzweifelt nach Luft. Schließlich ersticken sie an ihrem eigenen Blut.

In Wien wurden Ochsen, Pferde, Kälber, Schafe und auch Hunde
geschächtet und dabei wurde alles akribisch notiert: Austretende
Blutmenge, Dauer der Abwehrbewegungen, Dauer des Herzschlages usw.
Den Freunden vom Sekundentod kann man hier umfangreiches Beweis-
material entgegenhalten. Wenn man dieses Material studiert hat,
gibt es für eine christliche Gesellschaft, die das Tier als Mit-
geschöpf betrachtet, nur eine Möglichkeit, nämlich ein generelles
Schächtverbot für Juden und Moslems. Das hat nichts mit Anti-
semitismus oder Islamophobie zu tun. Dies ist auch kein rassisches
oder religiöses Problem, denn hier steht einzig und alleine der
Tierschutz im Vordergrund. Wo bleiben die etablierten christlichen
Kirchen und die Tierschutzvereine, die hier dezent auf
Tauchstation gehen?

Das Schächten von Kühen mit dem Umlegeapparat

Zurück zum Schächten. Die Juden schächten in Deutschland, in
Frankfurt, Berlin und München. Diese Städte bauten in den
kommunalen Schlachthöfen mit unseren Steuergeldern spezielle
Tötungsmaschinen zum Schächten. Hierbei handelt es sich um
den sogenannten Weinberg’schen Umlegeapparat (siehe Bild oben).
Dabei wird das Rind von deutschen Metzgern in den Apparat geführt,
wobei vorne der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre ge-
schlossen, das Rind von oben mit einem Metallbügel, wie in der
Achterbahn, festgehalten und nach einer mechanischen Verengung
des Apparates maschinell auf den Rücken gedreht.

Dass die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, laut
brüllen und stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier
begreifen die Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt,
sonst würden sie ja nicht brüllen und stöhnen. Nachdem das Tier
in Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte
Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller Kraftan-
strengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals überspannt
wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung Atemnot und ist
in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber kein Entkommen
mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das nun beginnt, wird
dann von einem ausgebildeten Rabbiner durchgeführt.

Der Rabbiner beschäftigt sich ausschließlich mit seinem Schächt-
messer. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das Rind fixiert,
tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem Lappen über
den Hals und sagt dabei: „Boruch atoh Adonai clohinu melech
hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh.“ Das
heißt: „Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt,
der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen
hast das Vieh zu schlachten.“ Vom Schächten sagte Gott aber nichts.
Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des Tieres
und mit der rechten durchschneidet er mit seinem Schächtmesser den
Hals des lebenden Tieres.

Dabei kann man genau beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt
zuckt und versucht sich weg zu winden, was aber durch die Fixierung
nicht möglich ist. Mit einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus
der Schlagader, und dabei sind schreckliche Geräusche wie Röcheln
und Würgegeräusche zu hören. Jedes geschächtete Tier erbricht,
wahrscheinlich vor Schmerz, seinen Mageninhalt. Die Rinder werden
zwar nach einiger Zeit durch den Schock bewusstlos, wobei dies
nicht bei allen passiert, doch das Bewusstsein kehrt zurück und
es tritt eine Verkrampfung nebst Abwehrbewegungen und einem
Lidschlussreflex ein. Dann erfolgt ein Schrumpfen an den Schnitt-
enden der Blutgefäße und das Blut beginnt zu gerinnen. Deshalb
muss der Schächter noch ein zweites Mal nachschneiden, um die
verkrusteten Blutgefäße herauszuschneiden, damit das restliche
Blut abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen
die Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis
zu 10 Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren
Arbeiten übernehmen dann wieder deutsche Metzger.

Wie das Schächten eines Rindes mit dem Umlegaapparat geschieht,
kann man sich in diesem Video anschauen: Schächten eines Rindes
Auch auf dem folgenden französischen Video ist der Todeskampf
der Rinder sehr gut zu beobachten.
F. Werner
2018-09-13 10:05:57 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018 um 10:58 schrieb Erika Ciesla:

>>> Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts
>>> eine Sondererlaubnis. Und wenn an einer Schule die Schueler
>>> mehrheitlich Moslems sind dann muss die Kantine das beruecksichtigen.

>> Wo steht das denn?

> Lies den Satz da oben einfach nochmal!

Wo steht denn das?

>> Verboten ist Halal nach dem Tierschutzgesetz.

> Im Prinzip ja, ABER (siehe oben!).

> Wird diese Prozedur korrekt durchgeführt, so fällt der Blutdruck im Gehirn
> spontan auf null und es tritt augenblicklich eine Bewußtlosigkeit ein; das
> Tier leidet also nicht.

Mein Schwager sieht das anders und der Mann ist promovierter Tierarzt
aus Leidenschaft.

> Daß Hitler das Schächten unter Strafe stellte, ist übrigens richtig. Dies
> geschah aber NICHT aus Gründen des Tierschutz’, sondern um den Juden den
> Verzehr von Fleich zu verunmöglichen.

Das Schächten unter Strafe zu stellen hat keinen Nazi-Hintergrund bei uns.

FW
Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-13 10:32:19 UTC
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Permalink
Raw Message
am Donnerstag, 13 September 2018 12:05:57
schrieb "F. Werner" <***@live.de>:

> > Daß Hitler das SchÀchten unter Strafe stellte, ist ÃŒbrigens
> > richtig. Dies geschah aber NICHT aus GrÃŒnden des Tierschutz’,
> > sondern um den Juden den Verzehr von Fleich zu verunmöglichen.
>
> Das SchÀchten unter Strafe zu stellen hat keinen Nazi-Hintergrund bei
> uns.

Sogar die Bestrebungen der etablierten Parteien gegen die AfD und die
Linke haben einen Nazi-Hintergrund.
Tja, die Linke hat im Moment 'ne Atempause, weil die etablierten
Parteien durch die AfD abgelenkt werden.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Der Habakuk.
2018-09-13 11:07:18 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018 um 12:05 schrieb F. Werner:
> Am 13.09.2018 um 10:58 schrieb Erika Ciesla:
>
>>>> Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts
>>>> eine Sondererlaubnis. Und wenn an einer Schule die Schueler
>>>> mehrheitlich Moslems sind dann muss die Kantine das beruecksichtigen.
>
>>> Wo steht das denn?
>
>> Lies den Satz da oben einfach nochmal!
>
> Wo steht denn das?
>
>>> Verboten ist Halal nach dem Tierschutzgesetz.
>
>> Im Prinzip ja, ABER (siehe oben!).
>
>> Wird diese Prozedur korrekt durchgeführt, so fällt der Blutdruck im
>> Gehirn
>> spontan auf null und es tritt augenblicklich eine Bewußtlosigkeit ein;
>> das
>> Tier leidet also nicht.
>
> Mein Schwager sieht das anders und der Mann ist promovierter Tierarzt
> aus Leidenschaft.

Glaub mir: Erika hat gar nicht die Voraussetzungen, um diese Frage
sachgerecht beurteilen zu können. Sie folgt da wie fast immer einem Mix
aus angelesenem Wikipediawissen, das sie oft nicht richtig einordnen
kann und mißversteht und ihrer politisch-ideologischen Überzeugung.
>
>> Daß Hitler das Schächten unter Strafe stellte, ist übrigens richtig. Dies
>> geschah aber NICHT aus Gründen des Tierschutz’, sondern um den Juden den
>> Verzehr von Fleich zu verunmöglichen.
>
> Das Schächten unter Strafe zu stellen hat keinen Nazi-Hintergrund bei uns.


In ihrem Kopf schon. Und der denkt so: Adolf hat das gegen die Juden
gemeint, daß er schächten verboten hat. Also dürfen wir es heute nicht
verbieten, weil wir sonst wie Adolf, also Nazis wären.


--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
F. Werner
2018-09-13 11:29:01 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 13.09.2018 um 13:07 schrieb Der Habakuk.:

>>> Wird diese Prozedur korrekt durchgeführt, so fällt der Blutdruck im
>>> Gehirn
>>> spontan auf null und es tritt augenblicklich eine Bewußtlosigkeit ein;
>>> das
>>> Tier leidet also nicht.

>> Mein Schwager sieht das anders und der Mann ist promovierter Tierarzt
>> aus Leidenschaft.

> Glaub mir: Erika hat gar nicht die Voraussetzungen, um diese Frage
> sachgerecht beurteilen zu können. Sie folgt da wie fast immer einem Mix
> aus angelesenem Wikipediawissen, das sie oft nicht richtig einordnen
> kann und mißversteht und ihrer politisch-ideologischen Überzeugung.

Steht in der Wikipedia denn, dass Schächten human ist? Eigentlich nicht.
Dort wird die Tierärztliche Hochschule Hannover zitiert (wo mein
Schwager seinen Doktor gemacht hat), allerdings mit einem Gutachten aus
1978. Inzwischen ist unter Tierärzten weitgehend Konsens, dass vor dem
Schächten eine Betäubung erfolgen muss.

> In ihrem Kopf schon. Und der denkt so: Adolf hat das gegen die Juden
> gemeint, daß er schächten verboten hat. Also dürfen wir es heute nicht
> verbieten, weil wir sonst wie Adolf, also Nazis wären.

Ja, dieser Vergleich drängt sich auf. Ich halte ihn aber für Nonsens.
Die Bundesrepublik, eigentlich ganz Europa, darf sich nach so vielen
Jahrzehnten von Demokratie und Rechtsstaat eigentlich sicher sein, nun
ausreichend gegen Nazis gewappnet zu sein. Deshalb beunruhigen mich z.
B. weder die AfD im Bundestag noch Krämpfe im rechten Arm, irgendwo in
Chemnitz.

FW
Erika Ciesla
2018-09-13 18:26:12 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 13.09.2018-13:29 F. Werner schrieb:
> Am 13.09.2018 um 13:07 schrieb Der Habakuk.:

>> Glaub mir: Erika hat gar nicht die Voraussetzungen, um diese Frage
>> sachgerecht beurteilen zu können. Sie folgt da wie fast immer einem Mix
>> aus angelesenem Wikipediawissen, das sie oft nicht richtig einordnen
>> kann und mißversteht und ihrer politisch-ideologischen Überzeugung.

Und was bitteschön hat der Habakuk studiert, daß ihn ermächtigt, ein
solches Urteil zu erstellen?

> Steht in der Wikipedia denn, dass Schächten human ist?

Weiß ich nicht. Im Gegensatz zu dem, was der Dumme Kuckuck mir unterstellt,
habe ich den Eintrag auf der Wiki gar nicht gelesen. Tatsächlich bezog ich
mich mit meiner Aussage auf jüdische Quellen und habe dargelegt was auch
ein Juden hätte darlegen können.

> Eigentlich nicht.

Aha!

Gleichwohl ist es relativ human, *WENN* (!) nach den strengen Regeln des
Kaschrut geschlachtet wird. Nochmal zur Wiederholung:

⋄ es muß ein rasiermesserscharfes, makelloses und ausreichend langes
Messer verwendet werden!

⋄ Dieses Messer ist in einem einzigen Zug, ohne Druck auszuüben, durch
den Hals zu ziehen. Dabei müssen beide Halsschlagadern vollständig
durchtrennt werden.

Korrekt durchgeführt ist das Tier auf der Stelle bewußtlos und leidet
nicht, sagt zumindest der Rabbiner.

Ach ja, – und wenn dieser Schnitt nicht in der vorgeschriebenen Weise
gelingt, so daß das Tier zum Beispiel nur verletzt wird, oder so, dann ist
das Fleisch trefe (das Gegenteil von koscher) und darf nicht verzehrt werden.

> Dort wird die Tierärztliche Hochschule Hannover zitiert (wo mein Schwager
> seinen Doktor gemacht hat), allerdings mit einem Gutachten aus 1978.
> Inzwischen ist unter Tierärzten weitgehend Konsens, dass vor dem Schächten
> eine Betäubung erfolgen muss.

Ich weiß. Für uns, die wir weder Juden noch Muslime sind, wäre dies ein
guter Kompromiß. Was Muslime dazu sagen würden, weiß ich nicht, ich habe
noch keinen solchen danach gefragt. Aber ich kenne den jüdischen Stand-
punkt, und der Jude sagt: „Nein!“ Der Jude sagt: er könne ein betäubtes
Tier nicht von einem toten Tier unterscheiden, und ein Tier zu verzehren,
das er bereits tot aufgefunden hat, ist ihm verboten.

>> In ihrem Kopf schon. Und der denkt so: Adolf hat das gegen die Juden
>> gemeint, daß er schächten verboten hat. Also dürfen wir es heute nicht
>> verbieten, weil wir sonst wie Adolf, also Nazis wären.
>
> Ja, dieser Vergleich drängt sich auf. Ich halte ihn aber für Nonsens.

Ach was!

Ich gestatte mir in diesem Kontext darauf hinzuweisen, daß ich es nicht
gewesen bin, die den Hitler in diesen Disput eingeführt hat, *DAS* war ein
anderer. Ich habe allenfalls dem sein Argument widerlegt, daß Hitler dies
aus gründen des Tierschutz’ getan hätte. Ob dieser Hitler uns auch heute
noch beschäftigen müsse, dazu habe ich überhaupt gar nichts geschrieben,
*DAS* bildet Ihr Euch nur ein!

🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
Übrigens!

CSU: 35 Prozent! (Infratest dimap) 😂
Onkel Dockter
2018-09-13 18:30:43 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
wie wärs mit Haldol?
noebbes
2018-09-13 18:57:37 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
On 13.09.2018 20:30, Onkel Dockter wrote:
> wie wärs mit Haldol?

Für das Ciesla? Okay, aber nimm die doppelte Dosis, das Biest ist zäh.
Siegfrid Breuer
2018-09-13 18:41:00 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
***@xyz.invalid (die schnatternde Arschloch-Erika mit dem SS-Faible:
<https://groups.google.com/forum/#!original/de.talk.tagesgeschehen/LlssdGWiCK8/maxb05Z6tKAJ>)
AKA 'plonky tonk woman' schrieb:

> Ich gestatte mir in diesem Kontext darauf hinzuweisen, daß ich es
> nicht gewesen bin, die den Hitler in diesen Disput eingeführt hat,
> *DAS* war ein anderer.

Aber Du dumme Funz bist dann begeistert drauf rumgeritten.

> Ich habe allenfalls dem sein Argument widerlegt, daß Hitler dies aus
> gründen des Tierschutz? getan hätte.

Du dummes Vieh hast - wie ueblich - nix "widerlegt", sondern Dir
freihaendig was aus dem Arsch gezogen, was Dein kranke Phantasie
befriedigt!

--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
[Schnatterliese Erika Ciesla pflegt ihr Drecksnaturell mit Unterstellungen:
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%***@mid.individual.net%3E>]
> Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
> Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
> Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Der Habakuk.
2018-09-13 18:44:34 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018 um 20:26 schrieb Erika Ciesla:
> Am 13.09.2018-13:29 F. Werner schrieb:
>> Am 13.09.2018 um 13:07 schrieb Der Habakuk.:
>
>>> Glaub mir: Erika hat gar nicht die Voraussetzungen, um diese Frage
>>> sachgerecht beurteilen zu können. Sie folgt da wie fast immer einem Mix
>>> aus angelesenem Wikipediawissen, das sie oft nicht richtig einordnen
>>> kann und mißversteht und ihrer politisch-ideologischen Überzeugung.
>
> Und was bitteschön hat der Habakuk studiert, daß ihn ermächtigt, ein
> solches Urteil zu erstellen?

Wie Erika tickt ist für sehr viele sehr klar. Für Erika selber
natürlich nicht.

Und ich gestehe: ich habe *kein* Fahrkartenknipserdiplom bei der
deutschen DB (oder wars noch die Reichsbahn?) erworben, wie Erika.
Studiert hab ich aber schon. Nicht "was mit Medien", sondern was mit
Tieren. An einer ordentlichen deutschen Universität und nicht an nem
Ausbildungsinstitut für Hundefriseure. lol
>
>> Steht in der Wikipedia denn, dass Schächten human ist?
>
> Weiß ich nicht. Im Gegensatz zu dem, was der Dumme Kuckuck mir unterstellt,
> habe ich den Eintrag auf der Wiki gar nicht gelesen. Tatsächlich bezog ich
> mich mit meiner Aussage auf jüdische Quellen und habe dargelegt was auch
> ein Juden hätte darlegen können.
>
>> Eigentlich nicht.
>
> Aha!
>
> Gleichwohl ist es relativ human, *WENN* (!) nach den strengen Regeln des
> Kaschrut geschlachtet wird. Nochmal zur Wiederholung:
>
> ⋄ es muß ein rasiermesserscharfes, makelloses und ausreichend langes
> Messer verwendet werden!
>
> ⋄ Dieses Messer ist in einem einzigen Zug, ohne Druck auszuüben, durch
> den Hals zu ziehen. Dabei müssen beide Halsschlagadern vollständig
> durchtrennt werden.
>
> Korrekt durchgeführt ist das Tier auf der Stelle bewußtlos und leidet
> nicht,

Was nun halt mal nicht stimmt. Es gibt dazu genügend höchst grausame
Videos. Und wenn Erika auch nur ein bißerl Anatomiekenntnisse hätte,
wüßte sie auch warum. Stichwort Halsarterien. Da gibts nicht nur die
großen äußeren, sondern auch die internen die nahe und teilweise in der
Halswirbelsäule zum Hirn verlaufen und die mit so einem Schnitt aus
anatomischen Gründen *nicht* durchtrennt werden können und daher noch ne
ganze Zeit das Gehirn "notversorgen". Außer man würde das Rind gleich
ganz köpfen.

> sagt zumindest der Rabbiner.

Ah so. Ja dann ...
>
> Ach ja, – und wenn dieser Schnitt nicht in der vorgeschriebenen Weise
> gelingt, so daß das Tier zum Beispiel nur verletzt wird, oder so, dann ist
> das Fleisch trefe (das Gegenteil von koscher) und darf nicht verzehrt werden.

Erika macht auf dumm. Natürlich schaffen die es, die Tiere zu töten. Nur
nicht so gänseblümchenfriedlich und schmerzlos und von jetzt auf gleich,
wie es uns die ignorante, leichtgläubige Erika weismachen möchte.
>
>> Dort wird die Tierärztliche Hochschule Hannover zitiert (wo mein Schwager
>> seinen Doktor gemacht hat), allerdings mit einem Gutachten aus 1978.
>> Inzwischen ist unter Tierärzten weitgehend Konsens, dass vor dem Schächten
>> eine Betäubung erfolgen muss.
>
> Ich weiß. Für uns, die wir weder Juden noch Muslime sind, wäre dies ein
> guter Kompromiß. Was Muslime dazu sagen würden, weiß ich nicht, ich habe
> noch keinen solchen danach gefragt. Aber ich kenne den jüdischen Stand-
> punkt, und der Jude sagt: „Nein!“ Der Jude sagt: er könne ein betäubtes
> Tier nicht von einem toten Tier unterscheiden, und ein Tier zu verzehren,
> das er bereits tot aufgefunden hat, ist ihm verboten.
>
>>> In ihrem Kopf schon. Und der denkt so: Adolf hat das gegen die Juden
>>> gemeint, daß er schächten verboten hat. Also dürfen wir es heute nicht
>>> verbieten, weil wir sonst wie Adolf, also Nazis wären.
>>
>> Ja, dieser Vergleich drängt sich auf. Ich halte ihn aber für Nonsens.
>
> Ach was!
>
> Ich gestatte mir in diesem Kontext darauf hinzuweisen, daß ich es nicht
> gewesen bin, die den Hitler in diesen Disput eingeführt hat, *DAS* war ein
> anderer.


Ich nicht. Aber es ist so oder so irrelevant für unsere frage und Erikas
Draufrumreiten dient nur einem zwecke: sie will alle, die gegen das
schächten sind, in geistige Nähe zu Nazis stellen.

> Ich habe allenfalls dem sein Argument widerlegt, daß Hitler dies
> aus gründen des Tierschutz’ getan hätte. Ob dieser Hitler uns auch heute
> noch beschäftigen müsse, dazu habe ich überhaupt gar nichts geschrieben,
> *DAS* bildet Ihr Euch nur ein!
>
> 🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
>


--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-14 05:47:24 UTC
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Raw Message
Am Donnerstag, 13. September 2018 20:44:35 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> Am 13.09.2018 um 20:26 schrieb Erika Ciesla:
> > ...
> >
> > Gleichwohl ist es relativ human, *WENN* (!) nach den strengen Regeln des
> > Kaschrut geschlachtet wird. Nochmal zur Wiederholung:
> >
> > ⋄ es muß ein rasiermesserscharfes, makelloses und ausreichend langes
> > Messer verwendet werden!
> >
> > ⋄ Dieses Messer ist in einem einzigen Zug, ohne Druck auszuüben, durch
> > den Hals zu ziehen. Dabei müssen beide Halsschlagadern vollständig
> > durchtrennt werden.
> >
> > Korrekt durchgeführt ist das Tier auf der Stelle bewußtlos und leidet
> > nicht,
>
> Was nun halt mal nicht stimmt. Es gibt dazu genügend höchst grausame
> Videos. Und wenn Erika auch nur ein bißerl Anatomiekenntnisse hätte,
> wüßte sie auch warum. Stichwort Halsarterien. Da gibts nicht nur die
> großen äußeren, sondern auch die internen die nahe und teilweise in der
> Halswirbelsäule zum Hirn verlaufen und die mit so einem Schnitt aus
> anatomischen Gründen *nicht* durchtrennt werden können und daher noch ne
> ganze Zeit das Gehirn "notversorgen". Außer man würde das Rind gleich
> ganz köpfen.


Jetzt muss ich mich da auch mal einschalten und, oh Wunder, Erika in Schutz nehmen. Sie hat vollumfaenglich Recht, was das schaechten gemaess Kasrut angeht. Man darf das nicht mit dem stuemperhaften gemesser von Laien verwechseln, die versuchen, "halal" zu massakrieren und dabei auch noch heidnische Goetzen anfluchen.
Eine Schlachtung gemaess Kasrut ist ebenso tierschutzkonform, wie eine konventionelle, wenn nicht sogar mehr. Sie ist so tierschutzkonform, wie die waidgerechte Jagd.
Wer die Schlachtung gem. Kasrut verbieten will, der tut das aus Unwissen oder weil er seinen latenten Antisemitismus damit ausleben kann.


>
> > sagt zumindest der Rabbiner.
>
> Ah so. Ja dann ...


Der wird's eher wissen, als Du.


> >
> > Ach ja, – und wenn dieser Schnitt nicht in der vorgeschriebenen Weise
> > gelingt, so daß das Tier zum Beispiel nur verletzt wird, oder so, dann ist
> > das Fleisch trefe (das Gegenteil von koscher) und darf nicht verzehrt werden.
>
> Erika macht auf dumm. Natürlich schaffen die es, die Tiere zu töten. Nur
> nicht so gänseblümchenfriedlich und schmerzlos und von jetzt auf gleich,
> wie es uns die ignorante, leichtgläubige Erika weismachen möchte.
> > ...rest del...


Keine Schlachtung ist ein Spass fuer das Tier. Das hat keiner behauptet. Aber irgendwie muss es ja nun mal auf den Teller kommen und von alleine tut das nicht, also muss man nachhelfen.

Eine Schlachtung gemaess Kasrut ist dabei der hochindustriellen Massenschlachtung nach Eu-Norm in Sachen Tierschutz mindestens ebenbuertig, wenn nicht sogar ueberlegen.
Der Habakuk.
2018-09-14 06:28:47 UTC
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Raw Message
Am 14.09.2018 um 07:47 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Am Donnerstag, 13. September 2018 20:44:35 UTC+2 schrieb Der
> Habakuk.:
>> Am 13.09.2018 um 20:26 schrieb Erika Ciesla:
>>> ...
>>>
>>> Gleichwohl ist es relativ human, *WENN* (!) nach den strengen
>>> Regeln des Kaschrut geschlachtet wird. Nochmal zur Wiederholung:
>>>
>>> ⋄ es muß ein rasiermesserscharfes, makelloses und ausreichend
>>> langes Messer verwendet werden!
>>>
>>> ⋄ Dieses Messer ist in einem einzigen Zug, ohne Druck auszuüben,
>>> durch den Hals zu ziehen. Dabei müssen beide Halsschlagadern
>>> vollständig durchtrennt werden.
>>>
>>> Korrekt durchgeführt ist das Tier auf der Stelle bewußtlos und
>>> leidet nicht,
>>
>> Was nun halt mal nicht stimmt. Es gibt dazu genügend höchst
>> grausame Videos. Und wenn Erika auch nur ein bißerl
>> Anatomiekenntnisse hätte, wüßte sie auch warum. Stichwort
>> Halsarterien. Da gibts nicht nur die großen äußeren, sondern auch
>> die internen die nahe und teilweise in der Halswirbelsäule zum Hirn
>> verlaufen und die mit so einem Schnitt aus anatomischen Gründen
>> *nicht* durchtrennt werden können und daher noch ne ganze Zeit das
>> Gehirn "notversorgen". Außer man würde das Rind gleich ganz
>> köpfen.
>
>
> Jetzt muss ich mich da auch mal einschalten und, oh Wunder, Erika in
> Schutz nehmen. Sie hat vollumfaenglich Recht, was das schaechten
> gemaess Kasrut angeht. Man darf das nicht mit dem stuemperhaften
> gemesser von Laien verwechseln, die versuchen, "halal" zu
> massakrieren und dabei auch noch heidnische Goetzen anfluchen. Eine
> Schlachtung gemaess Kasrut ist ebenso tierschutzkonform, wie eine
> konventionelle, wenn nicht sogar mehr.

Ist sie nicht! Nach dem Tierschutzgesetz sind Schlachtungen ohne
vorherige Betäubung verboten. Es hat rein politisch-religiöse Gründe,
daß hier vereinzelt "Ausnahmegenehmigungen" erteilt werden.

> Sie ist so tierschutzkonform,
> wie die waidgerechte Jagd.

Jagd ist ein Sonderbereich, weil man die Tiere vorher eben nicht
betäuben kann, da man ihrer nicht habhaft ist. Und natürlich trifft auch
bei weitem nicht jeder Jäger "waidgerecht"! Es gibt genug "krank
geschossene Stücke", wie die Jäger beschönigend sagen, die "nur"
verletzt wurden und dann elend über Stunden sterben, oder noch
schlimmer, mit kleineren Verletzungen (z.B. angeschossener Lauf ) sich
tagelang oder wochenlang quälen, wenn sie nicht gefunden werden. Und
auch die sogenannte Nachsuche findet insbesondere bei gefährlichem Wild,
wie etwa Wildschweinen oft erst am nächsten Tag statt, in der Hoffnung,
die Sau ist dann schon tot oder so sterbenskrank daß sie den Jäger oder
Hund nicht mehr attackieren kann.

> Wer die Schlachtung gem. Kasrut verbieten
> will, der tut das aus Unwissen oder weil er seinen latenten
> Antisemitismus damit ausleben kann.

Nein. Für mich (und sicher auch viele andere) trifft beides *nicht* zu!
>
>
>>
>>> sagt zumindest der Rabbiner.
>>
>> Ah so. Ja dann ...
>
>
> Der wird's eher wissen, als Du.

Hat der Medizin, Biologie, Tiermedizin, Physiologie oder so was
studiert? Oder die Thora?
>
>
>>>
>>> Ach ja, – und wenn dieser Schnitt nicht in der vorgeschriebenen
>>> Weise gelingt, so daß das Tier zum Beispiel nur verletzt wird,
>>> oder so, dann ist das Fleisch trefe (das Gegenteil von koscher)
>>> und darf nicht verzehrt werden.
>>
>> Erika macht auf dumm. Natürlich schaffen die es, die Tiere zu
>> töten. Nur nicht so gänseblümchenfriedlich und schmerzlos und von
>> jetzt auf gleich, wie es uns die ignorante, leichtgläubige Erika
>> weismachen möchte.
>>> ...rest del...
>
>
> Keine Schlachtung ist ein Spass fuer das Tier. Das hat keiner
> behauptet. Aber irgendwie muss es ja nun mal auf den Teller kommen
> und von alleine tut das nicht, also muss man nachhelfen.

Aber man kann heutztage vorher BETÄUBEN!
Warum wollt ihr so eine simple Tatsache nicht verstehen und nicht
akzeptieren?
>
> Eine Schlachtung gemaess Kasrut ist dabei der hochindustriellen
> Massenschlachtung nach Eu-Norm in Sachen Tierschutz mindestens
> ebenbuertig, wenn nicht sogar ueberlegen.

Bildfest du dir nur ein. Und ich bezweifle äußerst stark, daß das
Fleisch das du ißt, immer oder auch nur zu einem Drittel oder Viertel
nach Kaschrut geschlachtet wurde. Vielleicht ißt du ja sogar Blutwurst,
Krabben, Muscheln oder Schinken. :-)

Also spiel dich hier nicht so auf.



--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-14 07:51:34 UTC
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Raw Message
Am Freitag, 14. September 2018 08:28:48 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> Am 14.09.2018 um 07:47 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> > Am Donnerstag, 13. September 2018 20:44:35 UTC+2 schrieb Der
> > Habakuk.:
> >> Am 13.09.2018 um 20:26 schrieb Erika Ciesla:
> >>> ...
> >>>
> >>> Gleichwohl ist es relativ human, *WENN* (!) nach den strengen
> >>> Regeln des Kaschrut geschlachtet wird. Nochmal zur Wiederholung:
> >>>
> >>> ⋄ es muß ein rasiermesserscharfes, makelloses und ausreichend
> >>> langes Messer verwendet werden!
> >>>
> >>> ⋄ Dieses Messer ist in einem einzigen Zug, ohne Druck auszuüben,
> >>> durch den Hals zu ziehen. Dabei müssen beide Halsschlagadern
> >>> vollständig durchtrennt werden.
> >>>
> >>> Korrekt durchgeführt ist das Tier auf der Stelle bewußtlos und
> >>> leidet nicht,
> >>
> >> Was nun halt mal nicht stimmt. Es gibt dazu genügend höchst
> >> grausame Videos. Und wenn Erika auch nur ein bißerl
> >> Anatomiekenntnisse hätte, wüßte sie auch warum. Stichwort
> >> Halsarterien. Da gibts nicht nur die großen äußeren, sondern auch
> >> die internen die nahe und teilweise in der Halswirbelsäule zum Hirn
> >> verlaufen und die mit so einem Schnitt aus anatomischen Gründen
> >> *nicht* durchtrennt werden können und daher noch ne ganze Zeit das
> >> Gehirn "notversorgen". Außer man würde das Rind gleich ganz
> >> köpfen.
> >
> >
> > Jetzt muss ich mich da auch mal einschalten und, oh Wunder, Erika in
> > Schutz nehmen. Sie hat vollumfaenglich Recht, was das schaechten
> > gemaess Kasrut angeht. Man darf das nicht mit dem stuemperhaften
> > gemesser von Laien verwechseln, die versuchen, "halal" zu
> > massakrieren und dabei auch noch heidnische Goetzen anfluchen. Eine
> > Schlachtung gemaess Kasrut ist ebenso tierschutzkonform, wie eine
> > konventionelle, wenn nicht sogar mehr.
>
> Ist sie nicht! Nach dem Tierschutzgesetz sind Schlachtungen ohne
> vorherige Betäubung verboten. Es hat rein politisch-religiöse Gründe,
> daß hier vereinzelt "Ausnahmegenehmigungen" erteilt werden.


Buerokratismen, die sich irgendwelche weltfremden Bambisten an ihren Schreibtischen ausdenken, muessen nicht unbedingt auch Auswirkungen auf den realen Tierschutz haben.
Die Kasrut ist das aelteste Tierschutzgesetz der Welt, da dachte hier noch keiner auch nur annaehernd dran, Leiden zu vermeiden, da wurde gefessen, was man irgendwie totschlagen konnte.


>
> > Sie ist so tierschutzkonform,
> > wie die waidgerechte Jagd.
>
> Jagd ist ein Sonderbereich, weil man die Tiere vorher eben nicht
> betäuben kann, da man ihrer nicht habhaft ist. Und natürlich trifft auch
> bei weitem nicht jeder Jäger "waidgerecht"! Es gibt genug "krank
> geschossene Stücke", wie die Jäger beschönigend sagen, die "nur"
> verletzt wurden und dann elend über Stunden sterben, oder noch
> schlimmer, mit kleineren Verletzungen (z.B. angeschossener Lauf ) sich
> tagelang oder wochenlang quälen, wenn sie nicht gefunden werden.


Shit happens. Was will man machen? Die Bejagung einstellen und Seuchen den Job machen lassen? Ist fuer die Tiere sicher nicht besser und uns entgeht lecker Wildpret.


> Und
> auch die sogenannte Nachsuche findet insbesondere bei gefährlichem Wild,
> wie etwa Wildschweinen oft erst am nächsten Tag statt, in der Hoffnung,
> die Sau ist dann schon tot oder so sterbenskrank daß sie den Jäger oder
> Hund nicht mehr attackieren kann.
>


Menschenleben gehen nun mal vor.


> > Wer die Schlachtung gem. Kasrut verbieten
> > will, der tut das aus Unwissen oder weil er seinen latenten
> > Antisemitismus damit ausleben kann.
>
> Nein. Für mich (und sicher auch viele andere) trifft beides *nicht* zu!


Was denn sonst? Dein Bambi-Tierschutz, der auf der anderen Seite aber nichts dagegen hat, wenn Ungeziefer wie Woelfe ganze Schafherden abmurksen, wobei die Tiere weit mehr leiden.


> >>> sagt zumindest der Rabbiner.
> >>
> >> Ah so. Ja dann ...
> >
> >
> > Der wird's eher wissen, als Du.
>
> Hat der Medizin, Biologie, Tiermedizin, Physiologie oder so was
> studiert? Oder die Thora?


"nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich schon einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von Wildpret. ;-)
Und ich kann lesen.


> >>> Ach ja, – und wenn dieser Schnitt nicht in der vorgeschriebenen
> >>> Weise gelingt, so daß das Tier zum Beispiel nur verletzt wird,
> >>> oder so, dann ist das Fleisch trefe (das Gegenteil von koscher)
> >>> und darf nicht verzehrt werden.
> >>
> >> Erika macht auf dumm. Natürlich schaffen die es, die Tiere zu
> >> töten. Nur nicht so gänseblümchenfriedlich und schmerzlos und von
> >> jetzt auf gleich, wie es uns die ignorante, leichtgläubige Erika
> >> weismachen möchte.
> >>> ...rest del...
> >
> >
> > Keine Schlachtung ist ein Spass fuer das Tier. Das hat keiner
> > behauptet. Aber irgendwie muss es ja nun mal auf den Teller kommen
> > und von alleine tut das nicht, also muss man nachhelfen.
>
> Aber man kann heutztage vorher BETÄUBEN!


Kann man, muss man aber nicht immer und ueberall.


> Warum wollt ihr so eine simple Tatsache nicht verstehen und nicht
> akzeptieren?


Weil es in Sachen Kasrut einfach nur bambistisches Mimimi ist, auf die Betaeubung unbedingt bestehen zu wollen und damit berechtigte menschliche Interessen zu negieren.


> >
> > Eine Schlachtung gemaess Kasrut ist dabei der hochindustriellen
> > Massenschlachtung nach Eu-Norm in Sachen Tierschutz mindestens
> > ebenbuertig, wenn nicht sogar ueberlegen.
>
> Bildfest du dir nur ein. Und ich bezweifle äußerst stark, daß das
> Fleisch das du ißt, immer oder auch nur zu einem Drittel oder Viertel
> nach Kaschrut geschlachtet wurde. Vielleicht ißt du ja sogar Blutwurst,
> Krabben, Muscheln oder Schinken. :-)
>
> Also spiel dich hier nicht so auf.


Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Muss ich orthodox sein, um die Kasrut zu tolerieren?
Der Habakuk.
2018-09-14 08:09:07 UTC
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Raw Message
Am 14.09.2018 um 09:51 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Am Freitag, 14. September 2018 08:28:48 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
>> Am 14.09.2018 um 07:47 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
>>> Am Donnerstag, 13. September 2018 20:44:35 UTC+2 schrieb Der
>>> Habakuk.:
>>>> Am 13.09.2018 um 20:26 schrieb Erika Ciesla:
>>>>> ...
>>>>>
>>>>> Gleichwohl ist es relativ human, *WENN* (!) nach den
>>>>> strengen Regeln des Kaschrut geschlachtet wird. Nochmal zur
>>>>> Wiederholung:
>>>>>
>>>>> ⋄ es muß ein rasiermesserscharfes, makelloses und
>>>>> ausreichend langes Messer verwendet werden!
>>>>>
>>>>> ⋄ Dieses Messer ist in einem einzigen Zug, ohne Druck
>>>>> auszuüben, durch den Hals zu ziehen. Dabei müssen beide
>>>>> Halsschlagadern vollständig durchtrennt werden.
>>>>>
>>>>> Korrekt durchgeführt ist das Tier auf der Stelle bewußtlos
>>>>> und leidet nicht,
>>>>
>>>> Was nun halt mal nicht stimmt. Es gibt dazu genügend höchst
>>>> grausame Videos. Und wenn Erika auch nur ein bißerl
>>>> Anatomiekenntnisse hätte, wüßte sie auch warum. Stichwort
>>>> Halsarterien. Da gibts nicht nur die großen äußeren, sondern
>>>> auch die internen die nahe und teilweise in der Halswirbelsäule
>>>> zum Hirn verlaufen und die mit so einem Schnitt aus
>>>> anatomischen Gründen *nicht* durchtrennt werden können und
>>>> daher noch ne ganze Zeit das Gehirn "notversorgen". Außer man
>>>> würde das Rind gleich ganz köpfen.
>>>
>>>
>>> Jetzt muss ich mich da auch mal einschalten und, oh Wunder, Erika
>>> in Schutz nehmen. Sie hat vollumfaenglich Recht, was das
>>> schaechten gemaess Kasrut angeht. Man darf das nicht mit dem
>>> stuemperhaften gemesser von Laien verwechseln, die versuchen,
>>> "halal" zu massakrieren und dabei auch noch heidnische Goetzen
>>> anfluchen. Eine Schlachtung gemaess Kasrut ist ebenso
>>> tierschutzkonform, wie eine konventionelle, wenn nicht sogar
>>> mehr.
>>
>> Ist sie nicht! Nach dem Tierschutzgesetz sind Schlachtungen ohne
>> vorherige Betäubung verboten. Es hat rein politisch-religiöse
>> Gründe, daß hier vereinzelt "Ausnahmegenehmigungen" erteilt
>> werden.
>
>
> Buerokratismen, die sich irgendwelche weltfremden Bambisten an ihren
> Schreibtischen ausdenken, muessen nicht unbedingt auch Auswirkungen
> auf den realen Tierschutz haben. Die Kasrut ist das aelteste
> Tierschutzgesetz der Welt, da dachte hier noch keiner auch nur
> annaehernd dran, Leiden zu vermeiden, da wurde gefessen, was man
> irgendwie totschlagen konnte.
>
>
>>
>>> Sie ist so tierschutzkonform, wie die waidgerechte Jagd.
>>
>> Jagd ist ein Sonderbereich, weil man die Tiere vorher eben nicht
>> betäuben kann, da man ihrer nicht habhaft ist. Und natürlich trifft
>> auch bei weitem nicht jeder Jäger "waidgerecht"! Es gibt genug
>> "krank geschossene Stücke", wie die Jäger beschönigend sagen, die
>> "nur" verletzt wurden und dann elend über Stunden sterben, oder
>> noch schlimmer, mit kleineren Verletzungen (z.B. angeschossener
>> Lauf ) sich tagelang oder wochenlang quälen, wenn sie nicht
>> gefunden werden.
>
>
> Shit happens. Was will man machen? Die Bejagung einstellen und
> Seuchen den Job machen lassen? Ist fuer die Tiere sicher nicht besser
> und uns entgeht lecker Wildpret.
>
>
>> Und auch die sogenannte Nachsuche findet insbesondere bei
>> gefährlichem Wild, wie etwa Wildschweinen oft erst am nächsten Tag
>> statt, in der Hoffnung, die Sau ist dann schon tot oder so
>> sterbenskrank daß sie den Jäger oder Hund nicht mehr attackieren
>> kann.
>>
>
>
> Menschenleben gehen nun mal vor.
>
>
>>> Wer die Schlachtung gem. Kasrut verbieten will, der tut das aus
>>> Unwissen oder weil er seinen latenten Antisemitismus damit
>>> ausleben kann.
>>
>> Nein. Für mich (und sicher auch viele andere) trifft beides *nicht*
>> zu!
>
>
> Was denn sonst? Dein Bambi-Tierschutz, der auf der anderen Seite aber
> nichts dagegen hat, wenn Ungeziefer wie Woelfe ganze Schafherden
> abmurksen, wobei die Tiere weit mehr leiden.

Dagegen willst und würdest du gerne -ausrotten-! Wenn Wölfe Tiere
fressen, ist das normal. Schäfer können sich dagegen u.a. mit
Herdenschutzhunden schützen.
>
>
>>>>> sagt zumindest der Rabbiner.
>>>>
>>>> Ah so. Ja dann ...
>>>
>>>
>>> Der wird's eher wissen, als Du.
>>
>> Hat der Medizin, Biologie, Tiermedizin, Physiologie oder so was
>> studiert? Oder die Thora?
>
>
> "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich schon
> einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von Wildpret. ;-)
> Und ich kann lesen.

Lol!! Wirklich? Ich meinte doch nicht dich, sondern den Rabbiner oben,
von dem du behauptet hast, er wüßte es besser!

Oder willste jetzt auch noch Rebbe sein? *beg*
>
>
>>>>> Ach ja, – und wenn dieser Schnitt nicht in der
>>>>> vorgeschriebenen Weise gelingt, so daß das Tier zum Beispiel
>>>>> nur verletzt wird, oder so, dann ist das Fleisch trefe (das
>>>>> Gegenteil von koscher) und darf nicht verzehrt werden.
>>>>
>>>> Erika macht auf dumm. Natürlich schaffen die es, die Tiere zu
>>>> töten. Nur nicht so gänseblümchenfriedlich und schmerzlos und
>>>> von jetzt auf gleich, wie es uns die ignorante, leichtgläubige
>>>> Erika weismachen möchte.
>>>>> ...rest del...
>>>
>>>
>>> Keine Schlachtung ist ein Spass fuer das Tier. Das hat keiner
>>> behauptet. Aber irgendwie muss es ja nun mal auf den Teller
>>> kommen und von alleine tut das nicht, also muss man nachhelfen.
>>
>> Aber man kann heutztage vorher BETÄUBEN!
>
>
> Kann man, muss man aber nicht immer und ueberall.

Doch. Jedes vermeidbare Leid ist zu vermeiden, Steht im
Tierschutzgesetz. Betäubung vor der Schlachtung vermeidet vermeidbares
Leid und ist daher anzuwenden.
Wenn Religioten das anders sehen, kann das doch nicht unsere Gesetze
außer Kraft setzen.
Dann müßte man ja auch Ehrenmorde und Messerstechereien wg. verletzter
Ehre für einen gewissen personenkreis straflos stellen!
>
>
>> Warum wollt ihr so eine simple Tatsache nicht verstehen und nicht
>> akzeptieren?
>
>
> Weil es in Sachen Kasrut einfach nur bambistisches Mimimi ist, auf
> die Betaeubung unbedingt bestehen zu wollen und damit berechtigte
> menschliche Interessen zu negieren.

Die werden durch eine vorherige Betäubung nicht tangiert.

Und nochmal: menschliche Interessen finden ihre Grenze, sobald sie denen
entgegenstehen.

Ich bin sicher, viele Männer würden manchmal gern ihrer Frau den Hals
umdrehen, oder der Schwiegermutter. Darf man aber trotzdem nicht! Ist
auch gut so!
>
>
>>>
>>> Eine Schlachtung gemaess Kasrut ist dabei der hochindustriellen
>>> Massenschlachtung nach Eu-Norm in Sachen Tierschutz mindestens
>>> ebenbuertig, wenn nicht sogar ueberlegen.
>>
>> Bildfest du dir nur ein. Und ich bezweifle äußerst stark, daß das
>> Fleisch das du ißt, immer oder auch nur zu einem Drittel oder
>> Viertel nach Kaschrut geschlachtet wurde. Vielleicht ißt du ja
>> sogar Blutwurst, Krabben, Muscheln oder Schinken. :-)
>>
>> Also spiel dich hier nicht so auf.
>
>
> Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Muss ich orthodox sein, um
> die Kasrut zu tolerieren?

Du mußt dafür Tierschutzaspekte ignorieren und das vermeidbare Leid von
Tieren akzeptieren, weil du antike religiöse Vorschriften über Ethik und
Gesetz stellst. Und genau das tust du.
>


--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-14 10:55:13 UTC
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Raw Message
Am Freitag, 14. September 2018 10:09:08 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> Am 14.09.2018 um 09:51 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> > Am Freitag, 14. September 2018 08:28:48 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> >> Am 14.09.2018 um 07:47 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> >>> Am Donnerstag, 13. September 2018 20:44:35 UTC+2 schrieb Der
> >>> Habakuk.:
> >>>> Am 13.09.2018 um 20:26 schrieb Erika Ciesla:
> >>>>> ...
> >>>>>
> >>>>> ...
> >>
> >> Ist sie nicht! Nach dem Tierschutzgesetz sind Schlachtungen ohne
> >> vorherige Betäubung verboten. Es hat rein politisch-religiöse
> >> Gründe, daß hier vereinzelt "Ausnahmegenehmigungen" erteilt
> >> werden.
> >
> >
> > Buerokratismen, die sich irgendwelche weltfremden Bambisten an ihren
> > Schreibtischen ausdenken, muessen nicht unbedingt auch Auswirkungen
> > auf den realen Tierschutz haben. Die Kasrut ist das aelteste
> > Tierschutzgesetz der Welt, da dachte hier noch keiner auch nur
> > annaehernd dran, Leiden zu vermeiden, da wurde gefessen, was man
> > irgendwie totschlagen konnte.
> >
> >
> >>
> >>> Sie ist so tierschutzkonform, wie die waidgerechte Jagd.
> >>
> >> Jagd ist ein Sonderbereich, weil man die Tiere vorher eben nicht
> >> betäuben kann, da man ihrer nicht habhaft ist. Und natürlich trifft
> >> auch bei weitem nicht jeder Jäger "waidgerecht"! Es gibt genug
> >> "krank geschossene Stücke", wie die Jäger beschönigend sagen, die
> >> "nur" verletzt wurden und dann elend über Stunden sterben, oder
> >> noch schlimmer, mit kleineren Verletzungen (z.B. angeschossener
> >> Lauf ) sich tagelang oder wochenlang quälen, wenn sie nicht
> >> gefunden werden.
> >
> >
> > Shit happens. Was will man machen? Die Bejagung einstellen und
> > Seuchen den Job machen lassen? Ist fuer die Tiere sicher nicht besser
> > und uns entgeht lecker Wildpret.
> >
> >
> >> Und auch die sogenannte Nachsuche findet insbesondere bei
> >> gefährlichem Wild, wie etwa Wildschweinen oft erst am nächsten Tag
> >> statt, in der Hoffnung, die Sau ist dann schon tot oder so
> >> sterbenskrank daß sie den Jäger oder Hund nicht mehr attackieren
> >> kann.
> >>
> >
> >
> > Menschenleben gehen nun mal vor.
> >
> >
> >>> Wer die Schlachtung gem. Kasrut verbieten will, der tut das aus
> >>> Unwissen oder weil er seinen latenten Antisemitismus damit
> >>> ausleben kann.
> >>
> >> Nein. Für mich (und sicher auch viele andere) trifft beides *nicht*
> >> zu!
> >
> >
> > Was denn sonst? Dein Bambi-Tierschutz, der auf der anderen Seite aber
> > nichts dagegen hat, wenn Ungeziefer wie Woelfe ganze Schafherden
> > abmurksen, wobei die Tiere weit mehr leiden.
>
> Dagegen willst und würdest du gerne -ausrotten-! Wenn Wölfe Tiere
> fressen, ist das normal. Schäfer können sich dagegen u.a. mit
> Herdenschutzhunden schützen.


Das ist alles sinnloser BS. Wir brauchen hier kein Wolfsungeziefer, wir kanem die letzten 150 jahre ohne besser klar. Also weg mit Schaden.
Und zurueck zum Thema. Dir ist es also scheissegal, wenn Ungeziefer, Nutztiere reisst und diese stundenlang leiden, Dur jammerst aber wegen ein paar Sekunden herum, weil ein Schochet seinem Werk nachgeht, wie in der Kasrut vorgeschrieben.
Sorry, ich kann das nicht nachvollziehen und verstehen.


> >>>>> sagt zumindest der Rabbiner.
> >>>>
> >>>> Ah so. Ja dann ...
> >>>
> >>>
> >>> Der wird's eher wissen, als Du.
> >>
> >> Hat der Medizin, Biologie, Tiermedizin, Physiologie oder so was
> >> studiert? Oder die Thora?
> >
> >
> > "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich schon
> > einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von Wildpret. ;-)
> > Und ich kann lesen.
>
> Lol!! Wirklich? Ich meinte doch nicht dich, sondern den Rabbiner oben,
> von dem du behauptet hast, er wüßte es besser!
>
> Oder willste jetzt auch noch Rebbe sein? *beg*


lol, neee, bloss nicht.

Aber ja, er versteht es besser, denn er geht rationaler an die Sache, als ein Bambist.


> >>>>> Ach ja, – und wenn dieser Schnitt nicht in der
> >>>>> vorgeschriebenen Weise gelingt, so daß das Tier zum Beispiel
> >>>>> nur verletzt wird, oder so, dann ist das Fleisch trefe (das
> >>>>> Gegenteil von koscher) und darf nicht verzehrt werden.
> >>>>
> >>>> Erika macht auf dumm. Natürlich schaffen die es, die Tiere zu
> >>>> töten. Nur nicht so gänseblümchenfriedlich und schmerzlos und
> >>>> von jetzt auf gleich, wie es uns die ignorante, leichtgläubige
> >>>> Erika weismachen möchte.
> >>>>> ...rest del...
> >>>
> >>>
> >>> Keine Schlachtung ist ein Spass fuer das Tier. Das hat keiner
> >>> behauptet. Aber irgendwie muss es ja nun mal auf den Teller
> >>> kommen und von alleine tut das nicht, also muss man nachhelfen.
> >>
> >> Aber man kann heutztage vorher BETÄUBEN!
> >
> >
> > Kann man, muss man aber nicht immer und ueberall.
>
> Doch. Jedes vermeidbare Leid ist zu vermeiden, Steht im
> Tierschutzgesetz. Betäubung vor der Schlachtung vermeidet vermeidbares
> Leid und ist daher anzuwenden.
> Wenn Religioten das anders sehen, kann das doch nicht unsere Gesetze
> außer Kraft setzen.


Man kann sehr wohl darueber nachdenken, ob die Betaeubung in gewissen Faellen wirklich notwendig ist, wenn ein ausgebildeter Schochet gemaess Kasrut schlachtet. Ich komme zum Schluss, dass man hier Ausnahmen gestatten sollte, weil die Schlachtung gemaess Kasrut das Tierwohl ausreichend beruecksichtigt und keinen wesentlichen Nachteil gegenueber der Normalschlachtung hat, die die Behinderung der Religionsausuebung fuer Juden rechtfertigen wuerde.


> Dann müßte man ja auch Ehrenmorde und Messerstechereien wg. verletzter
> Ehre für einen gewissen personenkreis straflos stellen!


Bullshit, wieso sollte das so sein?
Es geht hier um eine tierschutzkonforme Schlachtung und die ist mit der Kasrut gegeben.


> >> Warum wollt ihr so eine simple Tatsache nicht verstehen und nicht
> >> akzeptieren?
> >
> >
> > Weil es in Sachen Kasrut einfach nur bambistisches Mimimi ist, auf
> > die Betaeubung unbedingt bestehen zu wollen und damit berechtigte
> > menschliche Interessen zu negieren.
>
> Die werden durch eine vorherige Betäubung nicht tangiert.
>
> Und nochmal: menschliche Interessen finden ihre Grenze, sobald sie denen
> entgegenstehen.


Hae? Was auch immer das heissen mag, aber menschliche Interesen sollten immer Vorrang vor tierischen haben.

>
> Ich bin sicher, viele Männer würden manchmal gern ihrer Frau den Hals
> umdrehen, oder der Schwiegermutter. Darf man aber trotzdem nicht! Ist
> auch gut so!


Relativierungsgeschwurbel auf Kieki-Level.


> >>> Eine Schlachtung gemaess Kasrut ist dabei der hochindustriellen
> >>> Massenschlachtung nach Eu-Norm in Sachen Tierschutz mindestens
> >>> ebenbuertig, wenn nicht sogar ueberlegen.
> >>
> >> Bildfest du dir nur ein. Und ich bezweifle äußerst stark, daß das
> >> Fleisch das du ißt, immer oder auch nur zu einem Drittel oder
> >> Viertel nach Kaschrut geschlachtet wurde. Vielleicht ißt du ja
> >> sogar Blutwurst, Krabben, Muscheln oder Schinken. :-)
> >>
> >> Also spiel dich hier nicht so auf.
> >
> >
> > Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Muss ich orthodox sein, um
> > die Kasrut zu tolerieren?
>
> Du mußt dafür Tierschutzaspekte ignorieren und das vermeidbare Leid von
> Tieren akzeptieren, weil du antike religiöse Vorschriften über Ethik und
> Gesetz stellst. Und genau das tust du.


Diese "antiken religioesen Vorschriften" haben unsere Ethik erst begruendet.

Die Kasrut war nun mal das erste Tiuerschutzgesetz der Menschheit.


Und wegen vermeidbarem Leid moechte ich nochmal auf Deine Schosstiere, die Woelfe zu sprechen kommen.

DAS ist wirklich vollkommen unnoetiges Leid, ohne jeden Sinn. Die Wiederaussetzung der diversen Gehegewoelfe und hybriden war ein Verbrechen gegen den Tierschutz. Da drueckst Du aber BEIDE Augen zu und verhoehnst noch die Opfer, dass sie ja selber schuld seien, weil sie keine extrem teuren und de facto sinnlosen Gegenmassnahmen ergreifen, um ihre Herden zu schuetzen.

Der beste Schutz vor wildernden Woelfen ist ihre Ausrottung in allen Gebieten, in denen sie nichts zu suchen haben.
Wenn man dann noch die Wolfsaussetzer dran kriegt und wirklich einbuchtet, waere das auch noch eine gute Abschreckung.
Der Habakuk.
2018-09-14 11:19:51 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 14.09.2018 um 12:55 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Am Freitag, 14. September 2018 10:09:08 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:

> Das ist alles sinnloser BS. Wir brauchen hier kein Wolfsungeziefer,

Aus dir spricht der blanke Haß.

> wir kanem die letzten 150 jahre ohne besser klar. Also weg mit
> Schaden. Und zurueck zum Thema. Dir ist es also scheissegal, wenn
> Ungeziefer, Nutztiere reisst und diese stundenlang leiden, Dur
> jammerst aber wegen ein paar Sekunden herum, weil ein Schochet seinem
> Werk nachgeht, wie in der Kasrut vorgeschrieben. Sorry, ich kann das
> nicht nachvollziehen und verstehen.
>
>
>>>>>>> sagt zumindest der Rabbiner.
>>>>>>
>>>>>> Ah so. Ja dann ...
>>>>>
>>>>>
>>>>> Der wird's eher wissen, als Du.
>>>>
>>>> Hat der Medizin, Biologie, Tiermedizin, Physiologie oder so
>>>> was studiert? Oder die Thora?
>>>
>>>
>>> "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich
>>> schon einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von
>>> Wildpret. ;-) Und ich kann lesen.
>>
>> Lol!! Wirklich? Ich meinte doch nicht dich, sondern den Rabbiner
>> oben, von dem du behauptet hast, er wüßte es besser!
>>
>> Oder willste jetzt auch noch Rebbe sein? *beg*
>
>
> lol, neee, bloss nicht.
>
> Aber ja, er versteht es besser, denn er geht rationaler an die Sache,
> als ein Bambist.

Sklavisches festhalten an einem 2500 Jahre alten religiösen Text soll
rational sein? :-)

> Bullshit, wieso sollte das so sein? Es geht hier um eine
> tierschutzkonforme Schlachtung und die ist mit der Kasrut gegeben.

Nein. Sonst bräuchte man dafür ja kein AUSNAHMEgenehmigung!


>>>>
>>>> Bildfest du dir nur ein. Und ich bezweifle äußerst stark, daß
>>>> das Fleisch das du ißt, immer oder auch nur zu einem Drittel
>>>> oder Viertel nach Kaschrut geschlachtet wurde. Vielleicht ißt
>>>> du ja sogar Blutwurst, Krabben, Muscheln oder Schinken. :-)
>>>>
>>>> Also spiel dich hier nicht so auf.
>>>
>>>
>>> Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Muss ich orthodox sein,
>>> um die Kasrut zu tolerieren?
>>
>> Du mußt dafür Tierschutzaspekte ignorieren und das vermeidbare Leid
>> von Tieren akzeptieren, weil du antike religiöse Vorschriften über
>> Ethik und Gesetz stellst. Und genau das tust du.
>
>
> Diese "antiken religioesen Vorschriften" haben unsere Ethik erst
> begruendet.

Seitdem hat sie sich weiterentwickelt. Und du willst also ganz am Anfang
stehenbleiben?
Ist denn das vernünftig?
>
> Die Kasrut war nun mal das erste Tiuerschutzgesetz der Menschheit.

Die heutigen sind weit besser.

Willst du dir auch ohne Betäubung mit nem Flintstein den Schädel
aufbohren lassen, wenn du ständig Kopfweh hast, um das Überl rauszulassen?
Oder würdest du in dem Fall nicht auf moderne Medizin setzen?

Doch eher ja?
Aber anderen Lebewesen willst du zumuten, nach archaischem Ritus ohne
jede Betäubung die Kehle durchzuschneiden.
Denn DIR tuts ja nicht weh!

Deine Ethik ist verbesserungsfähig.
>
>
> Und wegen vermeidbarem Leid moechte ich nochmal auf Deine
> Schosstiere, die Woelfe zu sprechen kommen.
>
> DAS ist wirklich vollkommen unnoetiges Leid, ohne jeden Sinn. Die
> Wiederaussetzung der diversen Gehegewoelfe und hybriden war ein
> Verbrechen gegen den Tierschutz.

Falsch. Fas ausschließlich ingewandert als Wildtiere aus dem Osten
(Polen, Tschechei usw).

> Da drueckst Du aber BEIDE Augen zu
> und verhoehnst noch die Opfer, dass sie ja selber schuld seien, weil
> sie keine extrem teuren und de facto sinnlosen Gegenmassnahmen
> ergreifen, um ihre Herden zu schuetzen.

Ein zwei Hunde kosten nicht die Welt.
>
> Der beste Schutz vor wildernden Woelfen ist ihre Ausrottung in allen
> Gebieten, in denen sie nichts zu suchen haben. Wenn man dann noch die
> Wolfsaussetzer dran kriegt und wirklich einbuchtet, waere das auch
> noch eine gute Abschreckung.

Du bist voller Haß und voller Ausrottungsfantasien.
Schon mal dran gedacht, das professionell behandeln zu lassen?



--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-15 02:15:17 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am Freitag, 14. September 2018 13:19:51 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> Am 14.09.2018 um 12:55 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> > Am Freitag, 14. September 2018 10:09:08 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
>
> > Das ist alles sinnloser BS. Wir brauchen hier kein Wolfsungeziefer,
>
> Aus dir spricht der blanke Haß.


Nein, nur die Vernunft.

>
> > wir kamen die letzten 150 jahre ohne besser klar. Also weg mit
> > Schaden. Und zurueck zum Thema. Dir ist es also scheissegal, wenn
> > Ungeziefer, Nutztiere reisst und diese stundenlang leiden, Dur
> > jammerst aber wegen ein paar Sekunden herum, weil ein Schochet seinem
> > Werk nachgeht, wie in der Kasrut vorgeschrieben. Sorry, ich kann das
> > nicht nachvollziehen und verstehen.
>

Darauf gabs natuerlich keine Antwort, denn Du hast keine.


> >>>>>>> ...
> >>
> >> Oder willste jetzt auch noch Rebbe sein? *beg*
> >
> >
> > lol, neee, bloss nicht.
> >
> > Aber ja, er versteht es besser, denn er geht rationaler an die Sache,
> > als ein Bambist.
>
> Sklavisches festhalten an einem 2500 Jahre alten religiösen Text soll
> rational sein? :-)


Das festhalten an einem Gebot G*ttes ist zeitlos.

>
> > Bullshit, wieso sollte das so sein? Es geht hier um eine
> > tierschutzkonforme Schlachtung und die ist mit der Kasrut gegeben.
>
> Nein. Sonst bräuchte man dafür ja kein AUSNAHMEgenehmigung!



Eine AUSNAHMEgenehmigung braucht man nur, weil dieser Moloch antisemitisch ist, sonst braeuchte man keine AUSNAHMEgenehmigung fuer etwas, das G*ttgegeben ist.



> >>>> ...
> >>
> >> Du mußt dafür Tierschutzaspekte ignorieren und das vermeidbare Leid
> >> von Tieren akzeptieren, weil du antike religiöse Vorschriften über
> >> Ethik und Gesetz stellst. Und genau das tust du.
> >
> >
> > Diese "antiken religioesen Vorschriften" haben unsere Ethik erst
> > begruendet.
>
> Seitdem hat sie sich weiterentwickelt. Und du willst also ganz am Anfang
> stehenbleiben?
> Ist denn das vernünftig?


Sie hat sich nicht weiterentwickelt, sie wurde pervertiert.


> >
> > Die Kasrut war nun mal das erste Tiuerschutzgesetz der Menschheit.
>
> Die heutigen sind weit besser.

Nein, sind sie nicht. Deine heidnischen Tiernutzgesetze erlauben weit schlimmeres, als die Kasrut.


>
> Willst du dir auch ohne Betäubung mit nem Flintstein den Schädel
> aufbohren lassen, wenn du ständig Kopfweh hast, um das Überl rauszulassen?
> Oder würdest du in dem Fall nicht auf moderne Medizin setzen?
>
> Doch eher ja?


Hoer doch endlich mal auf, Mensch und Tier gleichzusetzen.


> Aber anderen Lebewesen willst du zumuten, nach archaischem Ritus ohne
> jede Betäubung die Kehle durchzuschneiden.
> Denn DIR tuts ja nicht weh!
>
> Deine Ethik ist verbesserungsfähig.


Nein. Meine Ethik ist von G*tt gegeben. Tiere sind nun mal fuer uns als Nahrung bestimmt. Also muessen wir sie irgendwie ueber den Jordan bringen. Die Kasrut ist dabei weit besser, als der ganze, von Sesselfurzern erdachte EudSSR-Sheiss.


> > Und wegen vermeidbarem Leid moechte ich nochmal auf Deine
> > Schosstiere, die Woelfe zu sprechen kommen.
> >
> > DAS ist wirklich vollkommen unnoetiges Leid, ohne jeden Sinn. Die
> > Wiederaussetzung der diversen Gehegewoelfe und hybriden war ein
> > Verbrechen gegen den Tierschutz.
>
> Falsch. Fas ausschließlich ingewandert als Wildtiere aus dem Osten
> (Polen, Tschechei usw).


ROTFL.
Glaubst Du diese Luegen, oder stellst Du Dich nur dumm?


>
> > Da drueckst Du aber BEIDE Augen zu
> > und verhoehnst noch die Opfer, dass sie ja selber schuld seien, weil
> > sie keine extrem teuren und de facto sinnlosen Gegenmassnahmen
> > ergreifen, um ihre Herden zu schuetzen.
>
> Ein zwei Hunde kosten nicht die Welt.
> >


Sie bringen aber nichts, als Aerger, wenn sie dann Spaziergaenger anfallen.
Man muss die Ursache (Ungeziefer) bekaempfen, nicht neue Probleme schaffen.


> > Der beste Schutz vor wildernden Woelfen ist ihre Ausrottung in allen
> > Gebieten, in denen sie nichts zu suchen haben. Wenn man dann noch die
> > Wolfsaussetzer dran kriegt und wirklich einbuchtet, waere das auch
> > noch eine gute Abschreckung.
>
> Du bist voller Haß und voller Ausrottungsfantasien.
> Schon mal dran gedacht, das professionell behandeln zu lassen?
>

Nein.
In einer Welt, in der Ungeziefer geziuechtet wird, sind es eher die Ungezieferzuechter, die man behandeln sollte.
Siegfrid Breuer
2018-09-15 14:20:00 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:

> Hoer doch endlich mal auf, Mensch und Tier gleichzusetzen.

Was glaubst Du denn, was Du anderes bist, mal von Deinem etwas
groesseren (ich sage absichtlich nicht 'hoeher entwickelten)
Neokortex abgesehen?

> Tiere sind nun mal fuer uns als Nahrung bestimmt.

Das solltest Du mal mit einem bengalischen Tiger besprechen,
Panzertoelpel. Moeglicherweise sieht der das geringfuegig anders.

--
> (PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-16 02:48:50 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am Samstag, 15. September 2018 16:21:04 UTC+2 schrieb Siegfrid Breuer:
> ***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:
>
> > Hoer doch endlich mal auf, Mensch und Tier gleichzusetzen.
>
> Was glaubst Du denn, was Du anderes bist, mal von Deinem etwas
> groesseren (ich sage absichtlich nicht 'hoeher entwickelten)
> Neokortex abgesehen?


Ich bin G*ttes Ebenbild, Du wilder Heide.


>
> > Tiere sind nun mal fuer uns als Nahrung bestimmt.
>
> Das solltest Du mal mit einem bengalischen Tiger besprechen,
> Panzertoelpel. Moeglicherweise sieht der das geringfuegig anders.


Nicht, wenn ich ne passende Waffe dabei habe, Siechgeil-Broiler.

Dann machts Bumm und der Tiger ist ein fraenkischer Bettvorleger.
Warum lang rumlabern, wenn man das Problem auch mit purer Gewalt loesen kann?
Der Habakuk.
2018-09-16 03:02:31 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 16.09.2018 um 04:48 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Am Samstag, 15. September 2018 16:21:04 UTC+2 schrieb Siegfrid Breuer:
>> ***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:
>>
>>> Hoer doch endlich mal auf, Mensch und Tier gleichzusetzen.
>>
>> Was glaubst Du denn, was Du anderes bist, mal von Deinem etwas
>> groesseren (ich sage absichtlich nicht 'hoeher entwickelten)
>> Neokortex abgesehen?
>
>
> Ich bin G*ttes Ebenbild, Du wilder Heide.

Biologisch gesehen bist du jedenfalls ein Tier, du armer Ignorant.
>
>
>>
>>> Tiere sind nun mal fuer uns als Nahrung bestimmt.
>>
>> Das solltest Du mal mit einem bengalischen Tiger besprechen,
>> Panzertoelpel. Moeglicherweise sieht der das geringfuegig anders.
>
>
> Nicht, wenn ich ne passende Waffe dabei habe, Siechgeil-Broiler.
>
> Dann machts Bumm und der Tiger ist ein fraenkischer Bettvorleger.
> Warum lang rumlabern, wenn man das Problem auch mit purer Gewalt loesen kann?


Jaja. Jägermentalität.


--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-16 03:22:33 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am Sonntag, 16. September 2018 05:02:34 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> Am 16.09.2018 um 04:48 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> > Am Samstag, 15. September 2018 16:21:04 UTC+2 schrieb Siegfrid Breuer:
> >> ***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:
> >>
> >>> Hoer doch endlich mal auf, Mensch und Tier gleichzusetzen.
> >>
> >> Was glaubst Du denn, was Du anderes bist, mal von Deinem etwas
> >> groesseren (ich sage absichtlich nicht 'hoeher entwickelten)
> >> Neokortex abgesehen?
> >
> >
> > Ich bin G*ttes Ebenbild, Du wilder Heide.
>
> Biologisch gesehen bist du jedenfalls ein Tier, du armer Ignorant.


Njet, Hippie. Nicht mal ein dummer Hippie wie Du ist ein Tier. Du isst aber Tiere.
:-P


> >>
> >>> Tiere sind nun mal fuer uns als Nahrung bestimmt.
> >>
> >> Das solltest Du mal mit einem bengalischen Tiger besprechen,
> >> Panzertoelpel. Moeglicherweise sieht der das geringfuegig anders.
> >
> >
> > Nicht, wenn ich ne passende Waffe dabei habe, Siechgeil-Broiler.
> >
> > Dann machts Bumm und der Tiger ist ein fraenkischer Bettvorleger.
> > Warum lang rumlabern, wenn man das Problem auch mit purer Gewalt loesen kann?
>
>
> Jaja. Jägermentalität.
>

Natuerlich. Wie sollte es anders sein?

Der Mensch steht durch G*ttes Gebot und seiner Gnade nun mal an der Spitze der Nahrungskette und das ist auch gut so.


BTW, hier mal gute Musik zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=cXOAcuNhFS4

AMEN!
Jörg Knebel
2018-09-16 05:24:19 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Frank "Panzerschaffer" Schaffer <***@t-online.de> wrote:

> Der Mensch steht durch G*ttes Gebot und seiner Gnade nun mal an der
> Spitze der Nahrungskette und das ist auch gut so.

Auf den "Menschen" mag diese Vorstellung des Willens eines höheren
Phantasiewesens vielleicht zutreffen, nur zählt das Schlaffie nicht
dazu.

Mich würde ja mal wundern was das Ordnungsamt zu all den "rimliegenden
Waffen" bei dem Spinner gesagt hat...
Jörg Knebel
2018-09-16 05:24:15 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Frank "Panzerschaffer" Schaffer <***@t-online.de> wrote:

> Ich bin G*ttes Ebenbild


ROTFL - Es hat wieder die Tabletten gegen Wahnvorstellungen nicht
bekommen und/oder bei der letzten Lobotomie-Session ging etwas daneben.
Siegfrid Breuer
2018-09-16 13:36:00 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:

> Ich bin G*ttes Ebenbild, Du wilder Heide.
>
> Warum lang rumlabern, wenn man das Problem auch mit purer Gewalt
> loesen kann?

Geil.

--
> Weshalb soll das peinlich sein?
[fragt sich Ohlemacher in <hpb22z9ujh9b$.fblnpi6ovs3w$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Der Habakuk.
2018-09-16 03:17:13 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 15.09.2018 um 04:15 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Am Freitag, 14. September 2018 13:19:51 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
>> Am 14.09.2018 um 12:55 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
>>> Am Freitag, 14. September 2018 10:09:08 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
>>
>>> Das ist alles sinnloser BS. Wir brauchen hier kein Wolfsungeziefer,
>>
>> Aus dir spricht der blanke Haß.
>
>
> Nein, nur die Vernunft.

Falsch. du zeigst damit nur, wie dehr die Jägerausbildung in Deutschland
oft noch im Argen liegt.
>
>>
>>> wir kamen die letzten 150 jahre ohne besser klar. Also weg mit
>>> Schaden. Und zurueck zum Thema. Dir ist es also scheissegal, wenn
>>> Ungeziefer, Nutztiere reisst und diese stundenlang leiden, Dur
>>> jammerst aber wegen ein paar Sekunden herum, weil ein Schochet seinem
>>> Werk nachgeht, wie in der Kasrut vorgeschrieben. Sorry, ich kann das
>>> nicht nachvollziehen und verstehen.

Und du zeigst weiter, daß Jäger von Natur und Naturschutz oft äußerst
wenig verstehen.

Meiner Erfahrung nach sind es außerdem sehr oft die **schlechten**
Jäger, die im Wolf einen Ihnen überlegenen Konkurrenten ums Fleisch
sehen, weil sie eben selber miese Jäger sind, die dann von "Ungeziefer"
und "ausrotten" rumdelirieren.

Da kann ich nur sagen: es gilt nicht nur: schieß nicht besoffen, sondern
auch: schreib nicht besoffen.
[]
>
>>> Der beste Schutz vor wildernden Woelfen ist ihre Ausrottung in allen
>>> Gebieten, in denen sie nichts zu suchen haben. Wenn man dann noch die
>>> Wolfsaussetzer dran kriegt und wirklich einbuchtet, waere das auch
>>> noch eine gute Abschreckung.
>>
>> Du bist voller Haß und voller Ausrottungsfantasien.
>> Schon mal dran gedacht, das professionell behandeln zu lassen?
>>
>
> Nein.
> In einer Welt, in der Ungeziefer geziuechtet wird, sind es eher die Ungezieferzuechter, die man behandeln sollte.

Natürlich sollten psychiatrische Fälle auch nie den Jagdschein machen
dürfen.

Und ich frage mich, ob die bekannte Redewendung "Der hat den Jadschein"
unter Anlehnung an Jagdverrückte deiner Prägung entstanden ist:

"Jagdschein (Redewendung)

Als jemand, der „einen Jagdschein hat“, wurde und wird in Deutschland
umgangssprachlich und stigmatisierend auch bezeichnet, wer als nicht
zurechnungsfähig eingestuft wird. Bis in die 1960er Jahre gab es den §
51 StGB a. F., durch den psychisch Kranke generell als strafunmündig
eingestuft wurden. Etwas überspitzt formuliert konnte man „frei
schießen“, man hatte also den „Jagdschein“.[1][2][3]

Diese Regelung wurde unter anderem durch § 20 StGB (Schuldunfähigkeit
wegen seelischer Störungen) ersetzt. "
(Wikipedia)

Aber jetzt hab ich doch noch ne frage an dich:

Du hast geschrieben "aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich
schon einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von
Wildpret."

Da mußte ich unwillkürlich an die Berufslaufbahnen vieler
Grünenpolitiker denken. Die haben ja auch oft irgendwas studiert.
Schreiben aber selten was von bestandenen Examina. :-D

Also frage ich mal vorsichtshalber nach: dank _bestandener_ Prüfung?

(Wenn du jetzt nein sagst, wäre mein Vertrauen in die Qualität der
Jägerprüfung wenigstens wieder gestärkt!)



--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-16 03:34:48 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am Sonntag, 16. September 2018 05:17:16 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> Am 15.09.2018 um 04:15 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> > Am Freitag, 14. September 2018 13:19:51 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> >> Am 14.09.2018 um 12:55 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> >>> Am Freitag, 14. September 2018 10:09:08 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> >>
> >>> Das ist alles sinnloser BS. Wir brauchen hier kein Wolfsungeziefer,
> >>
> >> Aus dir spricht der blanke Haß.
> >
> >
> > Nein, nur die Vernunft.
>
> Falsch. du zeigst damit nur, wie dehr die Jägerausbildung in Deutschland
> oft noch im Argen liegt.


Bullshit, Hippie. Geh nen Baum umarmen.
Die deutsche Jagdausbildung duerfte neben der ostmaerkischen die am meisten ueberakademisterteste der Welt sein.


> >>> wir kamen die letzten 150 jahre ohne besser klar. Also weg mit
> >>> Schaden. Und zurueck zum Thema. Dir ist es also scheissegal, wenn
> >>> Ungeziefer, Nutztiere reisst und diese stundenlang leiden, Dur
> >>> jammerst aber wegen ein paar Sekunden herum, weil ein Schochet seinem
> >>> Werk nachgeht, wie in der Kasrut vorgeschrieben. Sorry, ich kann das
> >>> nicht nachvollziehen und verstehen.
>
> Und du zeigst weiter, daß Jäger von Natur und Naturschutz oft äußerst
> wenig verstehen.



Welchen Nutzen soll das Ungeziefer Deiner Meinung nach haben?


> Meiner Erfahrung nach sind es außerdem sehr oft die **schlechten**
> Jäger, die im Wolf einen Ihnen überlegenen Konkurrenten ums Fleisch
> sehen, weil sie eben selber miese Jäger sind, die dann von "Ungeziefer"
> und "ausrotten" rumdelirieren.
>
> Da kann ich nur sagen: es gilt nicht nur: schieß nicht besoffen, sondern
> auch: schreib nicht besoffen.


Diskutiere das doch mal mit einem Viehhalter, dem das Ungeziefer die Lebensgrundlage weggebissen hat, Hippie.
Jagd ist fuer mich nicht nur ein teures Hobby, sondern auch Verantwortung fuer die Landwirtschaft. Etwas, wovon Spinner und Hippies in ihren Plattenbauwohnungen nichts wissen.



> >>> Der beste Schutz vor wildernden Woelfen ist ihre Ausrottung in allen
> >>> Gebieten, in denen sie nichts zu suchen haben. Wenn man dann noch die
> >>> Wolfsaussetzer dran kriegt und wirklich einbuchtet, waere das auch
> >>> noch eine gute Abschreckung.
> >>
> >> Du bist voller Haß und voller Ausrottungsfantasien.
> >> Schon mal dran gedacht, das professionell behandeln zu lassen?
> >>
> >
> > Nein.
> > In einer Welt, in der Ungeziefer geziuechtet wird, sind es eher die Ungezieferzuechter, die man behandeln sollte.
>
> Natürlich sollten psychiatrische Fälle auch nie den Jagdschein machen
> dürfen.
>
> Und ich frage mich, ob die bekannte Redewendung "Der hat den Jadschein"
> unter Anlehnung an Jagdverrückte deiner Prägung entstanden ist:
>
> "Jagdschein (Redewendung)
>
> Als jemand, der „einen Jagdschein hat“, wurde und wird in Deutschland
> umgangssprachlich und stigmatisierend auch bezeichnet, wer als nicht
> zurechnungsfähig eingestuft wird. Bis in die 1960er Jahre gab es den §
> 51 StGB a. F., durch den psychisch Kranke generell als strafunmündig
> eingestuft wurden. Etwas überspitzt formuliert konnte man „frei
> schießen“, man hatte also den „Jagdschein“.[1][2][3]
>
> Diese Regelung wurde unter anderem durch § 20 StGB (Schuldunfähigkeit
> wegen seelischer Störungen) ersetzt. "
> (Wikipedia)
>


Lool. Du sollst nicht projizieren, Hippie.


> Aber jetzt hab ich doch noch ne frage an dich:
>
> Du hast geschrieben "aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich
> schon einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von
> Wildpret."
>
> Da mußte ich unwillkürlich an die Berufslaufbahnen vieler
> Grünenpolitiker denken. Die haben ja auch oft irgendwas studiert.
> Schreiben aber selten was von bestandenen Examina. :-D
>
> Also frage ich mal vorsichtshalber nach: dank _bestandener_ Prüfung?
>
> (Wenn du jetzt nein sagst, wäre mein Vertrauen in die Qualität der
> Jägerprüfung wenigstens wieder gestärkt!)


Hippie, ich hab nicht nur meinen Dipl.Inf. sondern auch die Jagdpruefung BESTANDEN.
Jetzt mach Deinen Fernseher aus, nimm den Aufzug ins Erdgeschoss und sieh Dir Bluemchen auf der Trockenrasenwueste vor Deinem Plattenbau an.
Der Habakuk.
2018-09-16 04:06:58 UTC
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Raw Message
Am 16.09.2018 um 05:34 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Am Sonntag, 16. September 2018 05:17:16 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
>> Am 15.09.2018 um 04:15 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
>>> Am Freitag, 14. September 2018 13:19:51 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
>>>> Am 14.09.2018 um 12:55 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
>>>>> Am Freitag, 14. September 2018 10:09:08 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
>>>>
>>>>> Das ist alles sinnloser BS. Wir brauchen hier kein Wolfsungeziefer,
>>>>
>>>> Aus dir spricht der blanke Haß.
>>>
>>>
>>> Nein, nur die Vernunft.
>>
>> Falsch. du zeigst damit nur, wie dehr die Jägerausbildung in Deutschland
>> oft noch im Argen liegt.
>
>
> Bullshit, Hippie. Geh nen Baum umarmen.
> Die deutsche Jagdausbildung duerfte neben der ostmaerkischen die am meisten ueberakademisterteste der Welt sein.

Lol. "Ostmärkisch"?

Heißt das seit 1945 nicht österreichisch, du nie entnazifizierter
Reichsoberjagddepp?
(Sorry, aber soviel geflame muß bei dem ganzen Scheiß, den du zum Thema
postest, schon mal sein!)


--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-16 04:12:57 UTC
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Raw Message
Am Sonntag, 16. September 2018 06:07:00 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> Am 16.09.2018 um 05:34 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> > Am Sonntag, 16. September 2018 05:17:16 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> >> Am 15.09.2018 um 04:15 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> >>> Am Freitag, 14. September 2018 13:19:51 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> >>>> Am 14.09.2018 um 12:55 schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> >>>>> Am Freitag, 14. September 2018 10:09:08 UTC+2 schrieb Der Habakuk.:
> >>>>
> >>>>> Das ist alles sinnloser BS. Wir brauchen hier kein Wolfsungeziefer,
> >>>>
> >>>> Aus dir spricht der blanke Haß.
> >>>
> >>>
> >>> Nein, nur die Vernunft.
> >>
> >> Falsch. du zeigst damit nur, wie dehr die Jägerausbildung in Deutschland
> >> oft noch im Argen liegt.
> >
> >
> > Bullshit, Hippie. Geh nen Baum umarmen.
> > Die deutsche Jagdausbildung duerfte neben der ostmaerkischen die am meisten ueberakademisterteste der Welt sein.
>
> Lol. "Ostmärkisch"?
>
> Heißt das seit 1945 nicht österreichisch, du nie entnazifizierter
> Reichsoberjagddepp?
> (Sorry, aber soviel geflame muß bei dem ganzen Scheiß, den du zum Thema
> postest, schon mal sein!)



Das war doch Absicht, Hippiecock, damit Du was zum zicken hast. :-D
P.S. Flamen macht Spass und muss manchmal einfach sein ;-)
Jörg Knebel
2018-09-14 11:22:12 UTC
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Raw Message
Frank "Panzerschaffer" Schaffer <***@t-online.de> wrote:

> Diese "antiken religioesen Vorschriften" haben unsere Ethik erst begruendet.

ROTFL - Der Schwachsinn der dabei herauskommt zeigt das Schlaffi täglich
in Person.

Soviel Scheiße im Hirn ist weltrekordverdächtig.
Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-14 17:11:07 UTC
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Raw Message
am Freitag, 14 September 2018 10:09:07
schrieb "Der Habakuk." <***@linuxmail.org>:

> > "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich
> > schon einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von
> > Wildpret. ;-) Und ich kann lesen.
>
> Lol!! Wirklich? Ich meinte doch nicht dich, sondern den Rabbiner
> oben, von dem du behauptet hast, er wÌßte es besser!

Ich wusste gar nicht, dass Treiber eine PrÃŒfung ablegen mÃŒssen.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Wendepunkt
2018-09-14 08:26:09 UTC
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Raw Message
Frank "Panzerschaffer" Schaffer benutzte seine Tastatur und gab ein :

> Die Kasrut ist das aelteste Tierschutzgesetz der Welt ...

Schwafu. Alt ist doch nicht richtig und gut, nur weil es alt ist.

Früher hat man auch gedacht Gott habe die Welt mit allen Pflanzen
und Tieren in sechs Tagen so erschaffen, wie wir sie heute
vorfinden. Ist das etwa richtig, nur weil es alt ist?

Empathie steigt mit dem Grad der Artverwandtschaft.

Was allerdings nichts mit Wissenschaft zu tun hat; das Leben von
Schmeißfliegen ist rein objektiv nicht weniger wert als das von
Seeadlern oder Blauwalen. Aber wir können uns in Fliegen weniger
gut hineinversetzen als in einen Delfin, oder anders gesagt:
Für Tiere, die uns weniger fremd scheinen, können wir
leichter Empathie entwickeln.

Unser Denken ist bis heute durch das mechanistische Weltbild
der Aufklärung geprägt. Schon der französische Philosoph René
Descartes (1596 bis 1650) hatte die These formuliert, Mensch
und Tier seien mechanische Automaten. Eine Seele habe jedoch
nur der Mensch. Entsprechend grausam waren seine Untersuchungs-
methoden an Tieren: Descartes schnitt Hunde bei lebendigem Leib
auf, kappte die Herzspitze und führte einen Finger ein, um den
Schlagrhythmus zu fühlen. Die Schreie der gequälten Kreaturen
verglich er mit dem Quietschen ungeölter Maschinen.

Das 18. und 19. Jahrhundert kannte viele solche aufklärerischen
Pragmatiker: Der französische Arzt Claude Bernard (1813 bis 1878)
nagelte Hunde und Katzen auf Bretter und schnippelte ähnlich
ungerührt wie sein Vorbild Descartes an ihnen herum, um zu
neuen Erkenntnissen zu gelangen. Er brachte seine Forschungs-
objekte sogar mit ins eheliche Schlafzimmer, damit er die Tiere,
die oft noch viele Stunden lebten, weiterbeobachten konnte.
Seine Frau ließ sich scheiden und gründete zusammen mit
ihren Töchtern ein Tierheim.

Sind wir besser als Descartes und Bernard, humaner? Empfinden
wir heute mehr Mitgefühl für Tiere als Rationalisten und Aufklärer?
Doch wie wäre es dann zu erklären, dass beispielsweise die
betäubungslose Kastration von männlichen Ferkeln noch bis
Ende 2018 erlaubt ist?

Setzt ihr Schmerzempfinden erst nach diesem Datum ein?

https://www.zeit.de/zeit-wissen/2017/02/emotionen-tiere-gefuehle-evolution-empathie
Siegfrid Breuer
2018-09-14 14:54:00 UTC
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Raw Message
***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:

> "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich schon
> einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von Wildpret. ;-)

Und die schreiben das alle mit 'p' statt mit 'b', Panzertoelpel? <staun>

--
> Ich kann ja nicht ueberall perfekt sein.
[Ottmar Ohlemacher in <iaukxtlk9qfm.yc2kzcrpbel0$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-15 00:21:15 UTC
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Raw Message
Am Freitag, 14. September 2018 16:55:11 UTC+2 schrieb Siegfrid Breuer:
> ***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:
>
> > "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich schon
> > einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von Wildpret. ;-)
>
> Und die schreiben das alle mit 'p' statt mit 'b', Panzertoelpel? <staun>
>

Ja, Siechgeil-Broiler, ausser denen, die Legasthenie haben. Oder in einer ostzonesischen Klippschule waren.
Siegfrid Breuer
2018-09-15 01:42:00 UTC
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Permalink
Raw Message
***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:

>>> "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich
>>> schon einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von
>>> Wildpret. ;-)
>>
>> Und die schreiben das alle mit 'p' statt mit 'b', Panzertoelpel?
>> <staun>
>>
> Ja, Siechgeil-Broiler, ausser denen, die Legasthenie haben. Oder in
> einer ostzonesischen Klippschule waren.

Neue deutsche Rechtschreibung, oder wie?

<https://www.wissen.de/rechtschreibung/wildpret>

Die wissen aber noch, wie es eigentlich richtig ist.

--
> ich bin kein Profi und ich weiss, dass es eine ganze Menge gibt, was ich
> nicht weiss, aber soo wenig ist es ja nun auch wieder nicht was ich weiss
> (bloeder Monolog - koennte man jetzt hier noch ueber ein paar DIN A4
> Seiten weiterfuehren).... <***@4ax.com>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-15 01:51:55 UTC
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Raw Message
Am Samstag, 15. September 2018 03:43:06 UTC+2 schrieb Siegfrid Breuer:
> ***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:
>
> >>> "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich
> >>> schon einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von
> >>> Wildpret. ;-)
> >>
> >> Und die schreiben das alle mit 'p' statt mit 'b', Panzertoelpel?
> >> <staun>
> >>
> > Ja, Siechgeil-Broiler, ausser denen, die Legasthenie haben. Oder in
> > einer ostzonesischen Klippschule waren.
>
> Neue deutsche Rechtschreibung, oder wie?


Alte, richtige Rechtscheibung.


>
> <https://www.wissen.de/rechtschreibung/wildpret>
>
> Die wissen aber noch, wie es eigentlich richtig ist.

Es wird mit einem mannhaften "P" geschrieben, nicht mit dem schwuchteligen "B".
Meinetwegen duerfen Ostzonesen, Leute, die es mit Lara im Darkroom machen und Treiber es mit "B" schreiben, ein Waidmann schreibt es mit "P". Basta.
Siegfrid Breuer
2018-09-15 14:20:00 UTC
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Permalink
Raw Message
***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:

>>>>> "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich
>>>>> schon einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von
>>>>> Wildpret. ;-)
>>>>
>>>> Und die schreiben das alle mit 'p' statt mit 'b', Panzertoelpel?
>>>> <staun>
>>>>
>>> Ja, Siechgeil-Broiler, ausser denen, die Legasthenie haben. Oder in
>>> einer ostzonesischen Klippschule waren.
>>
>> Neue deutsche Rechtschreibung, oder wie?
>
> Alte, richtige Rechtscheibung.

Muss ich immer doofe Lehrer gehabt haben, und unkluge Buecher
gelesen haben.

> Es wird mit einem mannhaften "P" geschrieben, nicht mit dem
> schwuchteligen "B". Meinetwegen duerfen Ostzonesen, Leute, die es mit
> Lara im Darkroom machen und Treiber es mit "B" schreiben, ein
> Waidmann schreibt es mit "P". Basta.

Wenigstens beschreibst Du mal, was Dich diesbezueglich auszeichnet.

--
> Weshalb soll das peinlich sein?
[fragt sich Ohlemacher in <hpb22z9ujh9b$.fblnpi6ovs3w$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-16 02:45:26 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am Samstag, 15. September 2018 16:21:04 UTC+2 schrieb Siegfrid Breuer:
> ***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:
>
> >>>>> "nur" Informatik, aber dank Jagdausbildung und Pruefung hab ich
> >>>>> schon einen kleinen Einblick ins waidgerechte erzeugen von
> >>>>> Wildpret. ;-)
> >>>>
> >>>> Und die schreiben das alle mit 'p' statt mit 'b', Panzertoelpel?
> >>>> <staun>
> >>>>
> >>> Ja, Siechgeil-Broiler, ausser denen, die Legasthenie haben. Oder in
> >>> einer ostzonesischen Klippschule waren.
> >>
> >> Neue deutsche Rechtschreibung, oder wie?
> >
> > Alte, richtige Rechtscheibung.
>
> Muss ich immer doofe Lehrer gehabt haben, und unkluge Buecher
> gelesen haben.


Ja, das war aber auch schon vorher klar, Siechgeil-Broiler.


>
> > Es wird mit einem mannhaften "P" geschrieben, nicht mit dem
> > schwuchteligen "B". Meinetwegen duerfen Ostzonesen, Leute, die es mit
> > Lara im Darkroom machen und Treiber es mit "B" schreiben, ein
> > Waidmann schreibt es mit "P". Basta.
>
> Wenigstens beschreibst Du mal, was Dich diesbezueglich auszeichnet.
>

Stimmt. Ich bin weder Ostzonese, noch Treiber und ich treibe es auch nicht mit Lara im Darkroom. Wie siehts bei Dir aus , Siechgeil-Broiler?
Siegfrid Breuer
2018-09-16 13:36:00 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
***@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) schrieb:

> Stimmt. Ich bin weder Ostzonese, noch Treiber und ich treibe es auch
> nicht mit Lara im Darkroom. Wie siehts bei Dir aus ,
> Siechgeil-Broiler?

In allen genannten Faellen ganz genauso, Panzertoelpel!
Meine Bewunderung fuer die Ossis (natuerlich nicht fuer
den Arzt^h^hsch) ist unabhaengig von meiner Herkunft.

--
> Dat habich zu spaet gepeilt...
[Ottmar Ohlemacher in <152z7jzv1ksjv.6cxcim3lylao$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-14 17:07:22 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Hallo Agent Franky,

am Freitag, 14 September 2018 00:51:34
schrieb "Frank \"Panzerschaffer\" Schaffer" <***@t-online.de>:

> Shit happens. Was will man machen? Die Bejagung einstellen und
> Seuchen den Job machen lassen? Ist fuer die Tiere sicher nicht besser
> und uns entgeht lecker Wildpret.

Noch schlimmer, du mÃŒsstest deine orange-farbene Warnweste abgeben.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
noebbes
2018-09-13 18:56:29 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
On 13.09.2018 20:26, Erika Ciesla wrote:
> Am 13.09.2018-13:29 F. Werner schrieb:
>> Am 13.09.2018 um 13:07 schrieb Der Habakuk.:
>
>>> Glaub mir: Erika hat gar nicht die Voraussetzungen, um diese Frage
>>> sachgerecht beurteilen zu können. Sie folgt da wie fast immer einem Mix
>>> aus angelesenem Wikipediawissen, das sie oft nicht richtig einordnen
>>> kann und mißversteht und ihrer politisch-ideologischen Überzeugung.
>
> Und was bitteschön hat der Habakuk studiert, daß ihn ermächtigt, ein
> solches Urteil zu erstellen?

Glaube einfach mal das er qualifiziert ist denn das ist in Bezug auf
dich so ziemlich jeder auch nur halbwegs intelligente Mensch.
>
>> Steht in der Wikipedia denn, dass Schächten human ist?
>
> Weiß ich nicht. Im Gegensatz zu dem, was der Dumme Kuckuck mir unterstellt,
> habe ich den Eintrag auf der Wiki gar nicht gelesen. Tatsächlich bezog ich
> mich mit meiner Aussage auf jüdische Quellen und habe dargelegt was auch
> ein Juden hätte darlegen können.

So so, Du bist also Jüdin? Rabbiner gar? Ich wusste gar nicht das Juden
weibliche Rabbiner haben.
>
>> Eigentlich nicht.
>
> Aha!
>
> Gleichwohl ist es relativ human, *WENN* (!) nach den strengen Regeln des
> Kaschrut geschlachtet wird. Nochmal zur Wiederholung:
>
> ⋄ es muß ein rasiermesserscharfes, makelloses und ausreichend langes
> Messer verwendet werden!
>
> ⋄ Dieses Messer ist in einem einzigen Zug, ohne Druck auszuüben, durch
> den Hals zu ziehen. Dabei müssen beide Halsschlagadern vollständig
> durchtrennt werden.
>
> Korrekt durchgeführt ist das Tier auf der Stelle bewußtlos und leidet
> nicht, sagt zumindest der Rabbiner.

Der Rabbiner ist studierter und diplomierter Veterinär?
>
> Ach ja, – und wenn dieser Schnitt nicht in der vorgeschriebenen Weise
> gelingt, so daß das Tier zum Beispiel nur verletzt wird, oder so, dann ist
> das Fleisch trefe (das Gegenteil von koscher) und darf nicht verzehrt werden.

Wenn also ein Stümper da dilettiert quält sich das tier eben zu Tode und
wir dann auch noch einfach weggeschmissen? Ja, das ist sehr human.
>
>> Dort wird die Tierärztliche Hochschule Hannover zitiert (wo mein Schwager
>> seinen Doktor gemacht hat), allerdings mit einem Gutachten aus 1978.
>> Inzwischen ist unter Tierärzten weitgehend Konsens, dass vor dem Schächten
>> eine Betäubung erfolgen muss.
>
> Ich weiß. Für uns, die wir weder Juden noch Muslime sind, wäre dies ein
> guter Kompromiß. Was Muslime dazu sagen würden, weiß ich nicht, ich habe
> noch keinen solchen danach gefragt. Aber ich kenne den jüdischen Stand-
> punkt, und der Jude sagt: „Nein!“ Der Jude sagt: er könne ein betäubtes
> Tier nicht von einem toten Tier unterscheiden, und ein Tier zu verzehren,
> das er bereits tot aufgefunden hat, ist ihm verboten.
>
>>> In ihrem Kopf schon. Und der denkt so: Adolf hat das gegen die Juden
>>> gemeint, daß er schächten verboten hat. Also dürfen wir es heute nicht
>>> verbieten, weil wir sonst wie Adolf, also Nazis wären.
>>
>> Ja, dieser Vergleich drängt sich auf. Ich halte ihn aber für Nonsens.
>
> Ach was!
>
> Ich gestatte mir in diesem Kontext darauf hinzuweisen, daß ich es nicht
> gewesen bin, die den Hitler in diesen Disput eingeführt hat, *DAS* war ein
> anderer. Ich habe allenfalls dem sein Argument widerlegt, daß Hitler dies
> aus gründen des Tierschutz’ getan hätte. Ob dieser Hitler uns auch heute
> noch beschäftigen müsse, dazu habe ich überhaupt gar nichts geschrieben,
> *DAS* bildet Ihr Euch nur ein!
>
> 🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

Offensichtlich übst Du wieder für eine Deiner gefürchteten Büttenreden.
noebbes
2018-09-13 12:52:24 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
On 13.09.2018 12:05, F. Werner wrote:

>
> Das Schächten unter Strafe zu stellen hat keinen Nazi-Hintergrund bei uns.

Bei dem seltsamen Ciesla hat *alles* einen Nazi-Hintergrund. Zwanghaft.
Erika Ciesla
2018-09-13 17:50:46 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 13.09.2018-12:05 F. Werner schrieb:
> Am 13.09.2018 um 10:58 schrieb Erika Ciesla:


>> Wird diese Prozedur korrekt durchgeführt, so fällt der Blutdruck im Gehirn
>> spontan auf null und es tritt augenblicklich eine Bewußtlosigkeit ein; das
>> Tier leidet also nicht.
>
> Mein Schwager sieht das anders und der Mann ist promovierter Tierarzt aus
> Leidenschaft.

Das darf er So sehen, das ist sein Recht. Dennoch ist es richtig, daß ein
Gehirn seine Tätigkeit recht schnell einstellt, wenn die Blutversorgung
unterbrochen wird. Und außerdem ist Schächten im Judentum alternativlos.
Dem Juden ist der Verzehr von Blut kategorisch verboten (darum muß das Tier
ausbluten), und ein Tier schlachten, das schon tot ist, darf er auch nicht.

Ich habe übrigens bewußt Bezug genommen auf das Judentum, wo es strenge
Vorschriften hat. Die hat es im Islam (leider!) nicht. Dort darf jeder
schächten, oft mit grausamen Folgen für das Tier. So habe ich zum Beispiel
mal einen Film gesehen, wo ein Kerl einem Schaf Minutenlang mit einem
völlig untauglichen Taschenmesser am Hals herumgefummelt hat, was dem Tier
sichtlich nicht gefallen hat.

Dieses Amateur-Schächten ist eine grausame Unsitte und die gehört auf jeden
Fall verboten. Das professionelle Schächten aber, unter Einhaltung der im
Kaschrut vorgeschriebenen Regeln, sollten wir dulden, – anderenfalls wären
Juden und Muslimen der Verzehr von jedwedem Fleisch nicht möglich.

>> Daß Hitler das Schächten unter Strafe stellte, ist übrigens richtig. Dies
>> geschah aber NICHT aus Gründen des Tierschutz’, sondern um den Juden den
>> Verzehr von Fleich zu verunmöglichen.
>
> Das Schächten unter Strafe zu stellen hat keinen Nazi-Hintergrund bei uns.

Erstens: habe ich DAS denn behauptet?

Und zweitens: widerlegt DAS die Tatsache, daß das Schächtungsverbot im
Dritten Reich aus genanntem Grund erfolgte?

Was genau willst Du mir mit diesem Einwand also sagen?


🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

--
Übrigens!

CSU: 35 Prozent! (Infratest dimap) 😂
noebbes
2018-09-13 19:17:27 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
On 13.09.2018 19:50, Erika Ciesla wrote:

> Was genau willst Du mir mit diesem Einwand also sagen?
>
>
> 🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
>

Das Du ein impertinent dummes, amoralisches Geschöpf bist.
Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-13 21:38:36 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
am Donnerstag, 13 September 2018 19:50:46
schrieb Erika Ciesla <***@xyz.invalid>:

> Das professionelle SchÀchten aber, unter Einhaltung der im Kaschrut
> vorgeschriebenen Regeln, sollten wir dulden, – anderenfalls wÀren
> Juden und Muslimen der Verzehr von jedwedem Fleisch nicht möglich.

Was fÃŒr ein Blödsinn. Der größte Teil des Halal-Fleisches wird eh
importiert. Wenn ich Froschschenkel oder Stopfleber essen will, muss
der Kram auch aus dem Ausland kommen. Der Verzehr ist aber jederzeit
möglich.

--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Der Habakuk.
2018-09-13 11:02:46 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 13.09.2018 um 10:58 schrieb Erika Ciesla:
> Am 13.09.2018-09:01 F. Werner schrieb:
>> Am 12.09.2018 um 20:10 schrieb Carla Schneider:
>>> "F. Werner" wrote:
>
>
>>> Es ist ja gar nicht verboten bei uns, fuer Moslems und Juden gibts
>>> eine Sondererlaubnis. Und wenn an einer Schule die Schueler
>>> mehrheitlich Moslems sind dann muss die Kantine das beruecksichtigen.
>>
>> Wo steht das denn?
>
> Lies den Satz da oben einfach nochmal!
>
>> Verboten ist Halal nach dem Tierschutzgesetz.
>
> Im Prinzip ja, ABER (siehe oben!).
>
> 🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
>
> Im Übrigen haben Juden sehr strenge Vorschriften, was das Schlachten
> betrifft. So darf bei ihnen NUR ein speziell dafür ausgebildeter Schochet
> die Schlachtung durchführen, weil kein anderer die Stelle kennt, an der man
> das Messer korrekt ansetzen kann. Bei dem Vorgang soll mit einem makellosen
> Messer, das mindestens zweimal länger sein muß als der Hals breit ist, in
> einem einzigen glatten Schnitt beide Halsschlagadern durchtrennt werden.
> Wird diese Prozedur korrekt durchgeführt, so fällt der Blutdruck im Gehirn
> spontan auf null und es tritt augenblicklich eine Bewußtlosigkeit ein; das
> Tier leidet also nicht.

Stimmt nicht. Ärztr und Tierärzte wissen auch warum! (Siehe weiter unten)
Selbst eine jüdische Synagogengemeinschaft schreibt auf ihrer
diesebezüglichen Seite:

"Sehr vereinfacht gesagt, beinhaltet der Vorgang einen extrem schnellen
Schnitt gleichzeitig durch die Luftröhre und die Hauptarterie bis zur
Wirbelsäule, so dass das Tier durch den sofortigen Abfall des Blutdrucks
bewusstlos wird (Großvieh nach 25-30 Sekunden) und daher sehr geringen
oder gar keinen Schmerz spürt."

In 25 bis 30 Sekunden kannst du aber sehr sehr viel Schmerz empfinden!

" Es gibt Quellen, die davon ausgehen, dass Rinder (theoretisch) bei
einer Schächtung innerhalb von 10-14 Sekunden nach dem Schnitt
kollabieren sollen.
Die Realität zeigt leider ein komplett anderes Bild: Tiere, die auch
noch nach 6 Minuten (!!!) versuchen aufzustehen und panisch nach Luft
ringen.

DER GRUND:
Im Gegensatz zu beispielsweise Schweinen oder auch Menschen erfolgt die
Blutversorgung des Hirns beim Rind über das sogenannte Rete mirabile
epidurale rostrale - das bedeutet, dass sich die Arterienwände nach
Durchschnitt der großen Hauptschlagadern (Carotisarterien)
zusammenziehen und die Blutversorgung des Hirns über die in der
Wirbelsäule verlaufenden Vertebralarterien weiterhin aufrecht erhalten
wird. Dadurch quälen sie sich viel viel länger nach dem Kehlschnitt!

Zu dieser Erkenntnis kamen schon die Wissenschaftler Blackmore und
Newhook: So vermuteten sie 1982 den Grund hierfür in der Versorgung
durch die Vertebralarterien.
Eine Studie aus dem Jahre 1989 von Kallweit kam zusätzlich zu dem
Schluss, dass die Blutversorgung des Hirns von Rindern über die
Vertebralarterien mit dem Alter des Tieres sogar noch zunimmt - das
bedeutet je älter das Tier desto länger das Leiden.

Deshalb krepieren geschächtete Rinder langsam und qualvoll!"

<https://www.facebook.com/Tierarzt.Jonigkeit/posts/sch%C3%A4chten-der-tod-durch-verbluten-ohne-bet%C3%A4ubung-tierschutz-versus-religionsfrei/1095246023828961/>

Zu deinem letzten Absatz über Hitler: wir wollen uns doch nun wirklich
nicht auf eventuell üble Absichten Hitlers kaprizieren, wie du hier,
sondern das Thema vernünftig und unter den Aspekten des Tierschutzes und
mit Berücksichtigung der Erkenntnisse der modernen (Tier)Medizin
diskutieren.

Und auch daß die Kashrutvorschriften vor über 2000 Jahren einmal in
Hinsicht auf die vorgeschriebene Schlachtmethode einen Fortschritt im
Vergleich zu anderen damals üblichen Methoden darstellten, wollen wir
zwar nicht leugnen oder vergessen, aber auch die Zeitbedingtheit
berücksichtigen, denn heute gibt es Betäubungsmethoden die den damaligen
Gesetzgebern noch völlig unbekannt waren.

Wie immer ist es mit den ewigen Wahrheiten der Religionen so: einmal,
einmal vor 300 oder 1500 Jahren verkündet und erlassen, sollen sie für
Religioten am besten immer und ewig gelten.

Mit anderen Worten: diese Leute wollen und können nie etwas dazulernen.
Das haben sie mit dir gemein.
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
F. Werner
2018-09-13 11:31:30 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018 um 13:02 schrieb Der Habakuk.:

>
> In 25 bis 30 Sekunden kannst du aber sehr sehr viel Schmerz empfinden!
>

Im STERN wurde in den Siebziger oder Achtziger Jahren² mal von
französischen Ärzten berichtet, die folgendes feststellten:

Bei einem Geköpften oder Gehenkten sind auch teilweise 10 Minuten nach
der Hinrichtung gezielte Bewegungen an Lippen und Augen festzustellen.

Mehr ist, glaube ich, nicht zu sagen.

FW

² Die Guillotine wurde in Frankreich erst vergleichsweise spät abgeschafft.
Erika Ciesla
2018-09-13 18:37:45 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018-13:31 F. Werner schrieb:
> Am 13.09.2018 um 13:02 schrieb Der Habakuk.:


>> In 25 bis 30 Sekunden kannst du aber sehr sehr viel Schmerz empfinden!

Länger als eine Sekunde ist ein Tier mit blutleerem Gehirn nicht bei
Bewußtsein!

> Im STERN wurde in den Siebziger oder Achtziger Jahren² mal von
> französischen Ärzten berichtet, die folgendes feststellten:
>
> Bei einem Geköpften oder Gehenkten sind auch teilweise 10 Minuten nach der
> Hinrichtung gezielte Bewegungen an Lippen und Augen festzustellen.
>
> Mehr ist, glaube ich, nicht zu sagen.

Hast Du schonmal ein kopfloses Huhn rennen sehen? Ich habe das! Das sieht
gruselig aus. Hat mit dem Bewußtsein des Huhnes aber nichts mehr zu tun,
das sind nur noch chaotische Reaktionen im Vegetativen Nervensystem.

> Die Guillotine wurde in Frankreich erst vergleichsweise spät abgeschafft.

Dabei ist die Guillotine gar mal so nicht übel: es geht schnell, präzise
und zuverlässig.

Man könnte das Hinrichten aber auch aufgeben, – *DAS* wäre mein Vorschlag.

🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
Übrigens!

CSU: 35 Prozent! (Infratest dimap) 😂
Der Habakuk.
2018-09-13 18:51:45 UTC
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Raw Message
Am 13.09.2018 um 20:37 schrieb Erika Ciesla:
> Am 13.09.2018-13:31 F. Werner schrieb:
>> Am 13.09.2018 um 13:02 schrieb Der Habakuk.:
>
>
>>> In 25 bis 30 Sekunden kannst du aber sehr sehr viel Schmerz empfinden!
>
> Länger als eine Sekunde ist ein Tier mit blutleerem Gehirn nicht bei
> Bewußtsein!

Was schwatzt dieses Mensch nur immer für einen bodenlosen Unsinn?!

Im übrigen könnte es bitte *endlich* aufhören, Menschen, die sie nach
eigener vielfacher Behauptung seit Jahren in ihrem Killfile hat,
andauernd "über Bande" anzumeckern. Das gehört sich nicht!

Zweifellos wird es auch das lesen, aber sich einen Scheißdreck drum
scheren, als Weib mit bekanntermaßen schlechten Manieren.

>
>> Im STERN wurde in den Siebziger oder Achtziger Jahren² mal von
>> französischen Ärzten berichtet, die folgendes feststellten:
>>
>> Bei einem Geköpften oder Gehenkten sind auch teilweise 10 Minuten nach der
>> Hinrichtung gezielte Bewegungen an Lippen und Augen festzustellen.
>>
>> Mehr ist, glaube ich, nicht zu sagen.
>
> Hast Du schonmal ein kopfloses Huhn rennen sehen? Ich habe das! Das sieht
> gruselig aus. Hat mit dem Bewußtsein des Huhnes aber nichts mehr zu tun,
> das sind nur noch chaotische Reaktionen im Vegetativen Nervensystem.
>
>> Die Guillotine wurde in Frankreich erst vergleichsweise spät abgeschafft.
>
> Dabei ist die Guillotine gar mal so nicht übel: es geht schnell, präzise
> und zuverlässig.
>
> Man könnte das Hinrichten aber auch aufgeben, – *DAS* wäre mein Vorschlag.
>
> 🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
>


--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
noebbes
2018-09-13 19:19:31 UTC
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On 13.09.2018 20:37, Erika Ciesla wrote:
> Am 13.09.2018-13:31 F. Werner schrieb:
>> Am 13.09.2018 um 13:02 schrieb Der Habakuk.:
>
>
>>> In 25 bis 30 Sekunden kannst du aber sehr sehr viel Schmerz empfinden!
>
> Länger als eine Sekunde ist ein Tier mit blutleerem Gehirn nicht bei
> Bewußtsein!

DAS weisst du also ganz genau? Hat Dir das Dein Rabbi gesagt?
>
> 🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

Du bist ein ganz und gar amoralisches Wesen.
Carla Schneider
2018-09-13 19:55:56 UTC
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Erika Ciesla wrote:
>
> Am 13.09.2018-13:31 F. Werner schrieb:
> > Am 13.09.2018 um 13:02 schrieb Der Habakuk.:
>
> >> In 25 bis 30 Sekunden kannst du aber sehr sehr viel Schmerz empfinden!
>
> Länger als eine Sekunde ist ein Tier mit blutleerem Gehirn nicht bei
> Bewußtsein!

Moeglich, nur wie lange dauert es bis das Gehirn blutleer ist ?
Das kann offenbar eine ganze Weile dauern bei Rindviechern.
fridolin
2018-09-12 13:52:45 UTC
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On Wed, 12 Sep 2018 08:57:51 +0200, Der Habakuk. wrote:

> Zur Erklärung: Der Begriff „halal” bedeutet nach islamischen Regeln
> geschlachtetes Fleisch. Hierbei werden Tiere *ohne Betäubung* getötet
und
> müssen vollständig ausbluten.

Genau wie bei den Juden (Kosher), ein Schelm wer böses denkt. OK, der
Islam wurde halt auch von den Juden erfunden und da hat man eben einfach
einiges kopiert, weil einfacher.

Diese bestialische Art des Schlachtens von Tieren ohne Betäubung ist in
Deutschland verboten, btw. eine der ersten Amtshandlungen von Adolf
Hitler.

Warum müssen solche Grundwerte über Bord geworfen werden, für Kulturen
die kaum aus der Steinzeit rausgekommen sind?
noebbes
2018-09-12 14:36:49 UTC
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On 12.09.2018 15:52, fridolin wrote:
> On Wed, 12 Sep 2018 08:57:51 +0200, Der Habakuk. wrote:
>
>> Zur Erklärung: Der Begriff „halal” bedeutet nach islamischen Regeln
>> geschlachtetes Fleisch. Hierbei werden Tiere *ohne Betäubung* getötet
> und
>> müssen vollständig ausbluten.
>
> Genau wie bei den Juden (Kosher), ein Schelm wer böses denkt. OK, der
> Islam wurde halt auch von den Juden erfunden und da hat man eben einfach
> einiges kopiert, weil einfacher.
>
> Diese bestialische Art des Schlachtens von Tieren ohne Betäubung ist in
> Deutschland verboten, btw. eine der ersten Amtshandlungen von Adolf
> Hitler.
>
> Warum müssen solche Grundwerte über Bord geworfen werden, für Kulturen
> die kaum aus der Steinzeit rausgekommen sind?
>
>
>
Damit wir uns schon mal an das Steinzeitleben gewöhnen, dann fällt es
uns nach dem nächsten Krieg nicht so schwer.
Erika Ciesla
2018-09-13 00:06:05 UTC
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Raw Message
Am 12.09.2018-15:52 fridolin schrieb:
> On Wed, 12 Sep 2018 08:57:51 +0200, Der Habakuk. wrote:


> Diese bestialische Art des Schlachtens von Tieren ohne Betäubung ist in
> Deutschland verboten, btw. eine der ersten Amtshandlungen von Adolf
> Hitler.

Na ja!

Dafür hat der ca. 60 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen, – das ist ja
auch was!
Erika Ciesla
2018-09-13 00:07:18 UTC
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Am 12.09.2018-15:52 fridolin schrieb:
> On Wed, 12 Sep 2018 08:57:51 +0200, Der Habakuk. wrote:


> Diese bestialische Art des Schlachtens von Tieren ohne Betäubung ist in
> Deutschland verboten, btw. eine der ersten Amtshandlungen von Adolf
> Hitler.

Na ja!

Dafür hat der ca. 60 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen, – das ist ja
auch was!
noebbes
2018-09-13 07:11:00 UTC
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Raw Message
On 13.09.2018 02:07, Erika Ciesla wrote:
> Am 12.09.2018-15:52 fridolin schrieb:
>> On Wed, 12 Sep 2018 08:57:51 +0200, Der Habakuk. wrote:
>
>
>> Diese bestialische Art des Schlachtens von Tieren ohne Betäubung ist in
>> Deutschland verboten, btw. eine der ersten Amtshandlungen von Adolf
>> Hitler.
>
> Na ja!
>
> Dafür hat der ca. 60 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen, – das ist ja
> auch was!
>
Hast Du wieder mal Deine Sche... öh Hinterlassenschaft betrachtet, dumme
Nuss?
F. Werner
2018-09-13 07:03:20 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Am 12.09.2018 um 15:52 schrieb fridolin:
> On Wed, 12 Sep 2018 08:57:51 +0200, Der Habakuk. wrote:

> Genau wie bei den Juden (Kosher), ein Schelm wer böses denkt. OK, der
> Islam wurde halt auch von den Juden erfunden und da hat man eben einfach
> einiges kopiert, weil einfacher.

Kosher ist doch nicht halal. Ich denke Kosher ist die Trennung von Milch
und Blut.

FW
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2018-09-13 10:31:19 UTC
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Raw Message
Am Donnerstag, 13. September 2018 09:03:22 UTC+2 schrieb F. Werner:
> Am 12.09.2018 um 15:52 schrieb fridolin:
> > On Wed, 12 Sep 2018 08:57:51 +0200, Der Habakuk. wrote:
>
> > Genau wie bei den Juden (Kosher), ein Schelm wer böses denkt. OK, der
> > Islam wurde halt auch von den Juden erfunden und da hat man eben einfach
> > einiges kopiert, weil einfacher.
>
> Kosher ist doch nicht halal. Ich denke Kosher ist die Trennung von Milch
> und Blut.
>

Da ist nur einer von vielen Aspekten.

Die korrekt durchgefuehrte Schlachtung gemaess Kasrut gehoert ebenso dazu.
Hans-Juergen Lukaschik
2018-09-13 10:48:18 UTC
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Raw Message
Hallo Agent Franky,

am Donnerstag, 13 September 2018 03:31:19
schrieb "Frank \"Panzerschaffer\" Schaffer" <***@t-online.de>:

> Die korrekt durchgefuehrte Schlachtung gemaess Kasrut gehoert ebenso
> dazu.

Was fÃŒr ein Ding? Leben wir hier wie Nomaden im Nahen Osten?

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
fridolin
2018-09-13 18:38:37 UTC
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Raw Message
On Thu, 13 Sep 2018 09:03:20 +0200, F. Werner wrote:

> Am 12.09.2018 um 15:52 schrieb fridolin:
>> On Wed, 12 Sep 2018 08:57:51 +0200, Der Habakuk. wrote:
>
>> Genau wie bei den Juden (Kosher), ein Schelm wer böses denkt. OK, der
>> Islam wurde halt auch von den Juden erfunden und da hat man eben
>> einfach einiges kopiert, weil einfacher.
>
> Kosher ist doch nicht halal. Ich denke Kosher ist die Trennung von Milch
> und Blut.

Ist beim Schlachten 1:1....

Wie im Islam müssen auch im Judentum die Tiere auf eine bestimmte Weise
geschlachtet werden, damit das Fleisch koscher ist und verzehrt werden
kann. Man spricht hier vom Schächten. Nachdem dem Tier die Kehle
durchgeschnitten wurde, muss es vollständig ausbluten.
J.Malberg
2018-09-12 15:24:16 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Einfach die Muselbrut rauswerfen!

Sollen sich in ein Muselland nach Wahl verpissen.
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