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Berlin: In einer türkischen Sportsbar ist für Frauen der Zutritt verboten
(zu alt für eine Antwort)
Kim Jong Hippo
2018-02-13 10:32:09 UTC
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Raw Message
Berlin - Eigentlich gibt es in dem türkischen Lokal in Kreuzberg alles,
was man(n) für einen gemütlichen Abend braucht. Eine gut ausgestattete
Bar, einen langen Tresen, ein paar Spielautomaten. Dazu große Fernseher
für Sportübertragungen, und geraucht werden darf auch. Nur weibliche
Vertreter der Spezies Mensch sucht man hier vergeblich. Der unglaubliche
Grund: Frauen haben hier Eintrittsverbot!

Unser Reporter saß morgens um halbacht vor einem Café in der
Kommandantenstraße neben dem Anti-Frauen-Lokal, trank vor Dienstbeginn
noch einen Espresso. Da sprach ihn eine türkische Frau Mitte Vierzig mit
langem, offen getragenem Haar freundlich an: „Entschuldigen Sie, könnten
Sie mir wohl in dem Lokal hier Zigaretten kaufen?“ Auf die Nachfrage,
weshalb sie nicht selber hineingehen würde, erklärte sie, ohne mit der
Wimper zu zucken: „Frauen dürfen da nicht rein.“ Wie bitte? Nicht
einmal, um kurz Zigaretten zu kaufen? „Nein, das geht nicht.“
„Manche türkische Männer sind halt so.“

Daraufhin betrat unser Reporter das Lokal und kaufte die Zigaretten für
die Dame. Frage an den Wirt: Stimmt es, dass Frauen hier nicht hinein
dürfen? Antwort: Ein bejahendes und latent aggressives Schulterzucken.
Eines von der Sorte, bei der sich der gesamte Körper kurz aufbäumt und
der Blick dazu zu sagen scheint: Und wo liegt dein Problem!?

Offiziell gelten solche Lokale als soziale Treffpunkte, die in
Deutschland nach dem Vorbild türkischer Teestuben vermehrt ab den 80er
Jahren entstanden. Zudem sollen Lokale dieser Art „eine Möglichkeit
bieten, familiären Stress und Konflikte abzubauen“, so der
Sozialwissenschaftler Rauf Ceylan.

Unklar, weshalb Frauen deshalb draußenbleiben müssen. Im aktuellen Fall
antwortet die Dame auf die Frage, weshalb sie nicht in den Laden dürfe,
ebenfalls mit einem Schulterzucken. Eines der resignierten Sorte. Und
den Worten: „Manche türkische Männer sind halt so.“
https://www.berliner-kurier.de/29666604 ©2018

Da muss man Verständnis haben und tolerant sein!
Als Deutscher dürfte man sich das natürlich nicht leisten...

--
"Totgeschlagen gehört totgeschlagen."
(Dr Horst Leps, Religionslehrer a.D. und "Friedensaktivist")
http://narkive.com/j0v0RdlN:6.454.35
noebbes
2018-02-13 10:40:48 UTC
Permalink
Raw Message
On 13.02.2018 11:32, Kim Jong Hippo wrote:
> Berlin - Eigentlich gibt es in dem türkischen Lokal in Kreuzberg alles,
> was man(n) für einen gemütlichen Abend braucht. Eine gut ausgestattete
> Bar, einen langen Tresen, ein paar Spielautomaten. Dazu große Fernseher
> für Sportübertragungen, und geraucht werden darf auch. Nur weibliche
> Vertreter der Spezies Mensch sucht man hier vergeblich. Der unglaubliche
> Grund: Frauen haben hier Eintrittsverbot!
>
> Unser Reporter saß morgens um halbacht vor einem Café in der
> Kommandantenstraße neben dem Anti-Frauen-Lokal, trank vor Dienstbeginn
> noch einen Espresso. Da sprach ihn eine türkische Frau Mitte Vierzig mit
> langem, offen getragenem Haar freundlich an: „Entschuldigen Sie, könnten
> Sie mir wohl in dem Lokal hier Zigaretten kaufen?“ Auf die Nachfrage,
> weshalb sie nicht selber hineingehen würde, erklärte sie, ohne mit der
> Wimper zu zucken: „Frauen dürfen da nicht rein.“ Wie bitte? Nicht
> einmal, um kurz Zigaretten zu kaufen? „Nein, das geht nicht.“
> „Manche türkische Männer sind halt so.“
>
> Daraufhin betrat unser Reporter das Lokal und kaufte die Zigaretten für
> die Dame. Frage an den Wirt: Stimmt es, dass Frauen hier nicht hinein
> dürfen? Antwort: Ein bejahendes und latent aggressives Schulterzucken.
> Eines von der Sorte, bei der sich der gesamte Körper kurz aufbäumt und
> der Blick dazu zu sagen scheint: Und wo liegt dein Problem!?
>
> Offiziell gelten solche Lokale als soziale Treffpunkte, die in
> Deutschland nach dem Vorbild türkischer Teestuben vermehrt ab den 80er
> Jahren entstanden. Zudem sollen Lokale dieser Art „eine Möglichkeit
> bieten, familiären Stress und Konflikte abzubauen“, so der
> Sozialwissenschaftler Rauf Ceylan.
>
> Unklar, weshalb Frauen deshalb draußenbleiben müssen. Im aktuellen Fall
> antwortet die Dame auf die Frage, weshalb sie nicht in den Laden dürfe,
> ebenfalls mit einem Schulterzucken. Eines der resignierten Sorte. Und
> den Worten: „Manche türkische Männer sind halt so.“
> https://www.berliner-kurier.de/29666604 ©2018
>
> Da muss man Verständnis haben und tolerant sein!
> Als Deutscher dürfte man sich das natürlich nicht leisten...
>


Eigentlich sollte man dem Inhaber dieser Spelunke stante pedes die
Schanklizenz entziehen und ihn auffordern binnen 24 Stunden das
Hoheitsgebiet der Bundesepublik Deutschland zu verlassen. Aber das wäre
ja rassistisch.
Hans
2018-02-13 14:50:52 UTC
Permalink
Raw Message
Am 13.02.2018 um 11:40 schrieb noebbes:
> On 13.02.2018 11:32, Kim Jong Hippo wrote:
>> Berlin - Eigentlich gibt es in dem türkischen Lokal in Kreuzberg alles,
>> was man(n) für einen gemütlichen Abend braucht. Eine gut ausgestattete
>> Bar, einen langen Tresen, ein paar Spielautomaten. Dazu große Fernseher
>> für Sportübertragungen, und geraucht werden darf auch. Nur weibliche
>> Vertreter der Spezies Mensch sucht man hier vergeblich. Der unglaubliche
>> Grund: Frauen haben hier Eintrittsverbot!

[.....]

>>
>> Unklar, weshalb Frauen deshalb draußenbleiben müssen. Im aktuellen Fall
>> antwortet die Dame auf die Frage, weshalb sie nicht in den Laden dürfe,
>> ebenfalls mit einem Schulterzucken. Eines der resignierten Sorte. Und
>> den Worten: „Manche türkische Männer sind halt so.“
>> https://www.berliner-kurier.de/29666604 ©2018
>>
>> Da muss man Verständnis haben und tolerant sein!
>> Als Deutscher dürfte man sich das natürlich nicht leisten...
>>
>
>
> Eigentlich sollte man dem Inhaber dieser Spelunke stante pedes die
> Schanklizenz entziehen und ihn auffordern binnen 24 Stunden das
> Hoheitsgebiet der Bundesepublik Deutschland zu verlassen. Aber das wäre
> ja rassistisch.

Rassistisch? Blödsinn. Türken oder Mohammedaner sind keine Rasse.

Hans
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