Discussion:
Noch ne Abzocke
(zu alt für eine Antwort)
Der Habakuk.
2018-08-09 04:51:45 UTC
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Raw Message
"Mehrere Hundert Millionen Euro Kindergeld zahlt der deutsche Staat
inzwischen an Empfänger aus dem EU-Ausland, Tendenz stark steigend.
Oberbürgermeister schlagen Alarm: Der soziale Friede sei zunehmend
gefährdet.

Die Zahl ausländischer Kindergeldempfänger ist nach Angaben der
Bundesregierung stark angestiegen. "Im Juni 2018 wurde für 268.336
Kinder, die außerhalb von Deutschland in der Europäischen Union oder im
Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt", sagte ein
Sprecher des Bundesfinanzministeriums Das ist eine Zunahme um 10,4
Prozent. Ende 2017 lag die Zahl noch bei 243.234 Empfängern, 2016 bei
232.189.
...
Mehrere Oberbürgermeister schlagen Alarm und sprechen von einer
massiven Zunahme einer gezielten Migration in das deutsche Sozialsystem.
"Die Bundesregierung verschläft dieses Problem, sie muss endlich was
dagegen tun, dass es Armutsflüchtlinge in Europa gibt", sagte Duisburgs
Oberbürgermeister Sören Link (SPD).

"Wir haben derzeit rund 19.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien in
Duisburg, Sinti und Roma. Vor knapp sechs Jahren, 2012, hatten wir erst
6000 in Duisburg." Fürths OB Thomas Jung (SPD) berichtete auch von
großen Problemen, als ihn jüngst SPD-Chefin Andrea Nahles besuchte.
Städte mit niedrigen Mieten lockten gerade Menschen aus Osteuropa an.
...
Auf der Basis vom Kindergeldsatz von 194 Euro für das erste Kind fallen
für die Kinder von ausländischen EU-Bürgern, die sich in Deutschland mit
einer Wohnung anmelden, aber deren Nachwuchs oft gar nicht hier lebt,
jeden Monat rund 50 Millionen Euro an. Pro Jahr liegen die Kosten dann
bei weit über 600 Millionen Euro. Allein 2017 wurden 343 Millionen Euro
an Kindergeld auf Konten im Ausland überwiesen.
...
Duisburgs Oberbürgermeister Link sprach von kriminellen Schleppern, die
gezielt Sinti und Roma nach Duisburg bringen würden, ihnen eine häufig
heruntergekommene Wohnung verschafften, damit sie einen Wohnsitz zum
Bezug des Kindergeldes hätten. "Ich muss mich hier mit Menschen
beschäftigen, die ganze Straßenzüge vermüllen und das Rattenproblem
verschärfen. Das regt die Bürger auf", kritisierte der SPD-Politiker.
Fehlende Handhabe zur effektiven Bekämpfung des Betrugs

Der Rathauschef sieht kriminelle Energie und viel Betrug durch
gefälschte Dokumente am Werk, oft wisse man gar nicht, ob die gemeldeten
Kinder überhaupt existierten. Das widerspreche dem Sinn der europäischen
Freizügigkeit. "Denn die kommen nicht hierher in erster Linie, um zu
arbeiten."Schon vor Monaten hatte die "Welt am Sonntag" berichtet, dass
die Familienkassen jährlich um mehr als 100 Millionen Euro betrogen
werden könnten durch Banden, die Familien nach Deutschland schicken und
Kindergeld kassieren lassen für nicht existierende Kinder oder für
Kinder, die gar nicht hier leben." (focus)

Naja, fällt aber gegen die 40 oder 50 Milliarden jährlich für unsere
"Goldstücke" auch nicht mehr ins Gewicht.

(/Merkelmode on) Nun sind sie halt mal da! Zwar nicht die
Zigeunerkinder, die existieren oft nur auf dem Papier, aber ihre
"Eltern", die für sie kassieren sind da. Oder fahren be Bedarf im Bus
schnell mal her, wenn sie alle halbe Jahre das Amt vielleicht sehen will.
Aber wir habens ja ...
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Bernd Kohlhaas
2018-08-09 06:14:09 UTC
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Raw Message
Hallo,

"Der Habakuk." schrieb
Post by Der Habakuk.
"Mehrere Hundert Millionen Euro Kindergeld zahlt der deutsche Staat
inzwischen an Empfänger aus dem EU-Ausland, Tendenz stark steigend.
"Die Bundesregierung verschläft dieses Problem, sie muss endlich was
dagegen tun, dass es Armutsflüchtlinge in Europa gibt", sagte Duisburgs
Oberbürgermeister Sören Link (SPD).
Der Rathauschef sieht kriminelle Energie und viel Betrug durch gefälschte
Dokumente am Werk, oft wisse man gar nicht, ob die gemeldeten Kinder
überhaupt existierten.
n-tv 09.08.18
*Dem Staat fehlt die Handhabe.*

Wieder einmal mehr fehlt dem Staat die Handhabe!?

Wo bleibt die Herrscherin, wenn sie gebraucht wird, wo sind ihre
Hofschranzen und Speichellecker?

Der deutsche Staat macht sich wieder einmal mehr lächerlich!

*Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger,
disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer
wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert
werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland
herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal
verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon
ist die Welt gerettet.“
Aus dem Buch von Joschka Fischer*

Diesen 'Grundsatz' hat wohl auch Mutti übernommen.
--
Bernd Kohlhaas
Lutz Beck
2018-08-09 07:22:10 UTC
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Raw Message
Post by Der Habakuk.
"Wir haben derzeit rund 19.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien in
Duisburg, Sinti und Roma.
Nur im deutschen Sprachraum gibt's Sinti. In Ost-europa gibt's nur Roma.
Und auch das mit "Sinti"
scheint bloß eine Marotte zu sein, ähnlich wie im
französischen Sprachraum, wo sie Manusch heißen.
Alle, inkl. die spanischen Flamenco-Erfinder u.
-Hauptpraktizierer, sind sie Roma. Sie kamen nach
Europa besonders nach der brutalen Durchsetzung des Islams in
Nord-Nordwest-Indien (u. Iran sowieso) überwiegend über die Gebiete des
heutigen Rumänien,
Bulgarien, Serbien, Ungarn zugewandert (damals größtenteils vom
Osmanischen Reich erobert oder dem *tributzahlungspflichtig* bis zur
"Kette" der großen Befreiungen durch die Armeen der damaligen
"europäischen Union", ca. 1683-1720, vor allem in den Jahren, wo der
damalige "Metternich" Prinz Eugen von Savoyen hieß zugewandert. Meistens
als
Nachfahren einer ähnlichen Bevölkerung namens
Domari (Roma ist fast sicher eine Verballhornung
von Domari; jenes D in nordindischen/Paki-Mund-
arten lautet für europäische Ohren fast wie R).

Obacht: Nicht zu verwechseln mit zwei anderen
Bevölkerungen oder Sozialschichten, die eben-
falls als "Zigeuner" bezeichnet werden und zum
erstaunlichen Teil ähnlich leben u. sich an-
ziehen: 1) die Jenischen (Europäer überwiegend
aus dem Bereich DE, AT, Tschechei, Slowakei,
Ungarn u. a. Nachbarländern; sehr viele davon
haben eine deutsche Abstammung; und auch ihr
"Rotwelsch" ist ein Sammelsurium an Wortschatz
teils deutsch, teils Roma-Entlehnungen u.
slawische Elemente); und 2) die "Zigeuner" in
Großbritannien u. Irland: Die sind echte
Engländer u. Kelten, sofern darunter keine
zugewanderten Roma sind (und meinetwegen auch
Manuschen u. Sintis).
Post by Der Habakuk.
(/Merkelmode on)  Nun sind sie halt mal da!
Obendrein sind die aus Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, Kroatien,
Slowenien, Tschechei, Polen EU-Bürger. Also haben sie die Freizügigkeit
als EU-Bür-
ger im EU-Raum. Die aus Ex-Jugoslawien sind hier so-
wieso "daheim" schon aus den 50er-60er Jahre: Die
kamen im Rahmen des "Gastarbeiter"programms zusammen
mit ihren Landsleuten hierher (Slowenen, Kroaten,
Serben, Bosniern, Mazedoniern u. den Kosovo- u.
FYROM-Albanern; haben entsprechende, typische Zu-
namen für diese Völker; plus ungarische Namen, die
auch den Wienern u. Burgenländern geläufig sind;
denn Kroatien, Slowenien zT und Nordserbien waren
bis 1919 lange Zeit Provinzen des Königreichs
Ungarn, also von "Transleithanien", und nicht
direkte Provinzen von Österreich. Ebenso die
Slowakei und ein Teilchen von Karpathenukraine.
Außerdem zu beachten: Sehr viele Roma in Mähren
und Böhmen stammen eigentl. aus der Slowakei,
d. h. aus dem ehem. "Großungarn", und haben des-
halb oft ungarische Nachnamen).
Post by Der Habakuk.
Zwar nicht die Zigeunerkinder, die existieren oft nur auf dem Papier,
Die haben auch genug echte Kinder. Bei denen von den
"unteren Schichten" und aus Dörfern sind 4-12 Kinder
pro Familie ähnlich üblich wie bei den sozial ähn-
lich gestellen Muslimen. "Bei Bedarf" werden auch
Kinder aus der Verwandtschaft x-ten Grads herange-
zogen. :-) (Völkerkundlich ist auch wissenswert, daß
vor allem in Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Ex-Jugo,
Slowakei auch Roma zu höchsten Sozialleistungen im
Sinne von politischer, militärischer, wissenschaft-
licher, kultureller u. sportlicher *Karriere* in den
dortigen Staaten/Gesellschaften gelangen. Manche
Gäste aus der dortigen Obrigkeit, mit denen unsere
Regierung u. Parlamentabgeordneten diskutieren, sind
auch Roma von der Abstammung her.
Post by Der Habakuk.
aber ihre "Eltern", die für sie kassieren sind da. Oder fahren
be Bedarf im Bus schnell mal her, wenn sie alle halbe Jahre das
Amt vielleicht sehen will.
Aber wir habens ja ...
Ebenso schnell die Hin- u. Herfahrten der vielen
"Arbeiter", die im Raume zw. Wien - Malmö - Edinburgh - Dublin -
Lissabon tätig sind: als
Bettler, als Taschendiebe, als Diebe u. Einbrecher,
als Personal im europäischen Prostitutionsgeschäft.
Sogar aus der gewöhnlichen Presse kann man ent-
nehmen, daß das "Geschäft" mit dem "Enkeltrick"
nicht nur von hier sozialisierten Türken u. Kurden,
sondern auch von hier sozialisierten Roma ausge-
übt wird, wovon viele mit dem Wohnsitz im Nachbar-
staat Polen gemeldet sind. (Sehr viele Einzelheiten
gab's/gibt's allem Gegenanschein zum Trotz aus der
sog. "Lügenpresse".)

Die Hauptteile (Löwenanteil) des "Unternehmens-
gewinns" geht an die Führerschaft der straff orga-
nisierten Vereinigungen bei denen (die Arbeiten
zum Teil wie Banden oder Firmen oder Armeeein-
heiten). Dabei sind die einfachen Bettler, Ein-
brecher, Taschendiebe und "Sammler" von Metall-
rohstoffen (Kupfer, Messing, Eisen; u. a. von
Friedhöfen und von der DB) die ärmsten Schlucker,
die von der "Hierarchie" (die hie u. da in den
Ursprungsstaaten auch in der dortigen Polizei
stecken) arg ausgebeutet. Ob die teilweise auch
beim ganz "modernen" Geschäft des großen Klaus
von Maschinen u. Anlagen für die Bauindustrie,
Landwirtschaft u. a. Sparten von Industrie/Ge-
werbe? Keine Ahnung, aber durchaus plausibel.

Lutz
Der Habakuk.
2018-08-09 19:23:42 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Der Habakuk.
"Mehrere Hundert Millionen Euro Kindergeld zahlt der deutsche Staat
inzwischen an Empfänger aus dem EU-Ausland, Tendenz stark steigend.
Oberbürgermeister schlagen Alarm: Der soziale Friede sei zunehmend
gefährdet.
Die Zahl ausländischer Kindergeldempfänger ist nach Angaben der
Bundesregierung stark angestiegen. "Im Juni 2018 wurde für 268.336
Kinder, die außerhalb von Deutschland in der Europäischen Union oder im
Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt", sagte ein
Sprecher des Bundesfinanzministeriums Das ist eine Zunahme um 10,4
Prozent. Ende 2017 lag die Zahl noch bei 243.234 Empfängern, 2016 bei
232.189.
...
Mehrere Oberbürgermeister schlagen Alarm und sprechen von einer massiven
Zunahme einer gezielten Migration in das deutsche Sozialsystem. "Die
Bundesregierung verschläft dieses Problem, sie muss endlich was dagegen
tun, dass es Armutsflüchtlinge in Europa gibt", sagte Duisburgs
Oberbürgermeister Sören Link (SPD).
"Wir haben derzeit rund 19.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien in
Duisburg, Sinti und Roma. Vor knapp sechs Jahren, 2012, hatten wir erst
6000 in Duisburg." Fürths OB Thomas Jung (SPD) berichtete auch von
großen Problemen, als ihn jüngst SPD-Chefin Andrea Nahles besuchte.
Städte mit niedrigen Mieten lockten gerade Menschen aus Osteuropa an.
...
Auf der Basis vom Kindergeldsatz von 194 Euro für das erste Kind fallen
für die Kinder von ausländischen EU-Bürgern, die sich in Deutschland mit
einer Wohnung anmelden, aber deren Nachwuchs oft gar nicht hier lebt,
jeden Monat rund 50 Millionen Euro an. Pro Jahr liegen die Kosten dann
bei weit über 600 Millionen Euro. Allein 2017 wurden 343 Millionen Euro
an Kindergeld auf Konten im Ausland überwiesen.
...
Duisburgs Oberbürgermeister Link sprach von kriminellen Schleppern, die
gezielt Sinti und Roma nach Duisburg bringen würden, ihnen eine häufig
heruntergekommene Wohnung verschafften, damit sie einen Wohnsitz zum
Bezug des Kindergeldes hätten. "Ich muss mich hier mit Menschen
beschäftigen, die ganze Straßenzüge vermüllen und das Rattenproblem
verschärfen. Das regt die Bürger auf", kritisierte der SPD-Politiker.
Fehlende Handhabe zur effektiven Bekämpfung des Betrugs
Und prompt ist ein Zigeunerbaron beleidigt:

"„Hier werden rassistische Stereotype gezielt benutzt, um Sündenböcke zu
produzieren – selbst auf die Gefahr von Gewaltanschlägen hin“, sagte
Rose. Der Duisburger Rathauschef hatte unter anderem auch gesagt: „Ich
muss mich hier mit Menschen beschäftigen, die ganze Straßenzüge
vermüllen und das Rattenproblem verschärfen. Das regt die Bürger auf.“


Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats der Sinti und Roma
ARCHIV - Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats der Sinti und Roma.

Ja wenns aber nun mal so ist?
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
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