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Putsch in Myanmar: Comeback einer Militärdiktatur
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Hermann Trutz
2021-02-01 22:18:18 UTC
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Naypyidaw (dpa). Myanmar erlebt ein dunkles Déjà-vu. Gerade erst
begannen die Erinnerungen an ein halbes Jahrhundert eisenharter
Militärdiktatur zu verblassen, da hat sich die Armee im früheren Birma
zurück an die Macht geputscht. Bei den Anhängern von
Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi herrscht Entsetzen. Denn
auch die Festnahmen der früheren Freiheitsikone und vieler
Parteikollegen zeigen, dass die Armee die Uhren zurückdrehen will.



Harte Zeiten brauchen eine eisenharte Führung. Im Zuge der künstlichen
Corona-Krise werden wir viele Länder zu einer eisenharten Führung
zurückkehren sehen. Hoffentlich auch das deutsche Reich unter einem Kaiser!

Hermann
F. W.
2021-02-02 06:03:48 UTC
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Post by Hermann Trutz
Harte Zeiten brauchen eine eisenharte Führung. Im Zuge der
künstlichen Corona-Krise werden wir viele Länder zu einer eisenharten
Führung zurückkehren sehen. Hoffentlich auch das deutsche Reich unter
einem Kaiser!
Schwachsinn. Die Armee ist ein schlechter Wahlverlierer. Es geht denen
auch nur darum, mehr zu fressen als andere. Man kann nur hoffen, dass
dieser Karnevalsverein zerschlagen und von Grund auf neu aufgebaut wird.

FW
Reinhardt Behm
2021-02-02 08:07:34 UTC
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Post by F. W.
Post by Hermann Trutz
Harte Zeiten brauchen eine eisenharte Führung. Im Zuge der künstlichen
Corona-Krise werden wir viele Länder zu einer eisenharten
Führung zurückkehren sehen. Hoffentlich auch das deutsche Reich unter
einem Kaiser!
Schwachsinn. Die Armee ist ein schlechter Wahlverlierer. Es geht denen
auch nur darum, mehr zu fressen als andere. Man kann nur hoffen, dass
dieser Karnevalsverein zerschlagen und von Grund auf neu aufgebaut wird.
Sie haben sich wohl ein Beispiel an Agent Orange genommen, nur war der
selbst dazu unfähig.
--
Reinhardt
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