Discussion:
Dresden: „Ich will Respekt. Ich darf das, ich bin Flüchtling“ – Tunesier, frisch aus dem Knast, legt sich mit Polizeibeamten an, randaliert, spuckt und droht mit dem Tod, 4 Mann müssen den Tobenden überwältigen
(zu alt für eine Antwort)
Kim Jong Hippo
2018-10-11 05:17:20 UTC
Permalink
Dresden - Gerade erst mit einer Bewährungsstrafe davongekommen, zack -
nächste Straftat. Nur elf Tage nach einer Verurteilung wegen
Körperverletzung und Widerstand prügelte sich Mohamed L. (32) mit fünf
Polizisten in Dresden. "Ich bin Opfer", tönte er noch im Prozess am
Amtsgericht am Montag.

Im Mai traf der abgelehnte Asylbewerber am REWE an der Prager Straße auf
zwei Polizisten, die sich etwas zu Essen gekauft hatten.

"Er kam direkt auf mich zu und rempelte mich an", so einer der Beamten
(52). "Ich hab gefragt, was das jetzt sollte.

Da fing sofort eine heftige Diskussion an. Er rief: 'Ich will Respekt.
Ich darf das, ich bin Flüchtling.' Als ich dann nach seinem Ausweis
fragte, war es ganz aus."

Laut Anklage ließ sich der Tunesier fallen, schlug mit seinem Kopf auf
den Asphalt, trat um sich, bespuckte die Beamten, drohte ihnen:

"Ich habe keine Angst vorm Tod. Ich bin IS. Wenn ich hier nicht in den
Knast gehe, komme ich wieder und töte dich und deine Familie. Ich töte
euch alle!"

Die Beamten riefen Verstärkung, um dem Wüterich beizukommen.

"Vier Mann trugen ihn auf die Wache im Hauptbahnhof", so der Polizist.

Und auch da randalierte Mohamed L. weiter: Gerufene Sanitäter trauten
sich nicht an ihn heran. Der Notarzt ordnete eine Fahrt in die
Uni-Klinik an. "Wir mussten ihn auf der Trage fixieren, weil er keine
Ruhe gab."

Mohamed L. erklärte: "Der Polizist hat mich blutig geschlagen. Jetzt
erzählt er was anderes. Außerdem steht nirgends, dass ich meinen Ausweis
zeigen muss."

Von Reue und Entschuldigung keine Spur. Erst als der Staatsanwalt Haft
für den Angeklagten forderte, bat er den Richter: "Geben Sie mir noch
eine Chance."

Doch die hatte er bereits und nicht genutzt: Elf Tage vor dem Ausraster
bei REWE hatte er sieben Monate Haft kassiert. Die Strafe wurde aber zur
Bewährung ausgesetzt. "Aber Sie haben sich eben nicht bewährt", so der
Richter, der ihn nun zu fünf Monaten Haft verurteilte.

Ohne Bewährung. Und somit muss der gelernte Friseur, der angeblich
früher in Tunesien einen eigenen Salon hatte, nun die neue Strafe ebenso
absitzen, wie die vorherige Bewährungsstrafe. Also zwölf Monate in Haft.
https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-amtsgericht-prozess-rewe-polizisten-asylbewerber-pruegeln-drohen-spucken-strafe-812701
--
"Totgeschlagen gehört totgeschlagen."
(Dr Horst Leps, Religionslehrer a.D. und "Friedensaktivist")
http://narkive.com/j0v0RdlN:6.454.35
Bernd Kohlhaas
2018-10-11 06:06:36 UTC
Permalink
Hallo,

"Kim Jong Hippo" schrieb
Ohne Bewährung. Und somit muss der gelernte Friseur, der angeblich früher
in Tunesien einen eigenen Salon hatte,
*eigenen Salon*, die gibt es dort fast wie Sand am Meer, ca. 6 qm umfassend;
die Konkurrenz ist groß.

Hier möchte ich mal eine Lanze für die vielen ehrlich schuftenden Tunesier
brechen;
was - wie der oben erwähnte - hierherkommt und immer wieder straffällig
wird, ist der stockfaule, verbrecherische Abschaum, der ggf. auch verfolgt
wird - von der Polizei wegen begangener Verbrechen.
--
Bernd Kohlhaas
klaus r.
2018-10-11 07:16:05 UTC
Permalink
Am Thu, 11 Oct 2018 08:06:36 +0200
Post by Bernd Kohlhaas
Hallo,
"Kim Jong Hippo" schrieb
Post by Kim Jong Hippo
Ohne Bewährung. Und somit muss der gelernte Friseur, der angeblich
früher in Tunesien einen eigenen Salon hatte,
*eigenen Salon*, die gibt es dort fast wie Sand am Meer, ca. 6 qm
umfassend; die Konkurrenz ist groß.
Hier möchte ich mal eine Lanze für die vielen ehrlich schuftenden
Tunesier brechen;
was - wie der oben erwähnte - hierherkommt und immer wieder
straffällig wird, ist der stockfaule, verbrecherische Abschaum, der
ggf. auch verfolgt wird - von der Polizei wegen begangener Verbrechen.
Eigentlich trifft das auf beinahe alle Nationalitäten zu. Und die, die
man hier Flüchtlinge nennt, das sind nicht unbedingt die Eliten des
jeweiligen Landes. Die wahren und wirklichen Flüchtlinge gehen in aller
Regel ins Nachbarland und wenn der Konflikt in ihrem Land vorbei ist,
in ihr Land zurück. In den aller seltensten Fällen aber viele tausend
Kilometer unter riesigen Strapazen selbst in einen anderen Kontinent.
Das sind ganz einfach den Vorwand nutzende Glücksritter. Die sind in
ihrem Land nix geworden und werden hier auch nix. Na ja, hier können
sie immerhin Sozialhilfeempfänger werden. Und sollte man in Deutschland
tatsächlich den privaten Autoverkehr abschaffen, wird es selbst zum
Eselskarrenführer nicht reichen. Denn dafür wird man bestimmt Abitur
brauchen. ;)

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

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Louis Luges
2018-10-11 07:31:24 UTC
Permalink
Eigentlich trifft das auf beinahe alle Nationalitäten zu. Und die, die
man hier Flüchtlinge nennt, das sind nicht unbedingt die Eliten des
jeweiligen Landes. Die wahren und wirklichen Flüchtlinge gehen in aller
Regel ins Nachbarland und wenn der Konflikt in ihrem Land vorbei ist,
in ihr Land zurück. In den aller seltensten Fällen aber viele tausend
Kilometer unter riesigen Strapazen selbst in einen anderen Kontinent.
Das sind ganz einfach den Vorwand nutzende Glücksritter. Die sind in
ihrem Land nix geworden und werden hier auch nix. Na ja, hier können
sie immerhin Sozialhilfeempfänger werden. Und sollte man in Deutschland
tatsächlich den privaten Autoverkehr abschaffen, wird es selbst zum
Eselskarrenführer nicht reichen. Denn dafür wird man bestimmt Abitur
brauchen. ;)

Klaus


Gluecksritter und Sozialhilfe, ist das nicht Gluecksritter´s Traum?
--
Caesar, der Taeter mein lieber Brutus, es liegt nicht in unseren
Sternen, der Taeter ist in uns selbst.
klaus r.
2018-10-11 07:44:45 UTC
Permalink
Am Thu, 11 Oct 2018 09:31:24 +0200
Post by Louis Luges
Post by klaus r.
Eigentlich trifft das auf beinahe alle Nationalitäten zu. Und die, die
man hier Flüchtlinge nennt, das sind nicht unbedingt die Eliten des
jeweiligen Landes. Die wahren und wirklichen Flüchtlinge gehen in
aller Regel ins Nachbarland und wenn der Konflikt in ihrem Land
vorbei ist, in ihr Land zurück. In den aller seltensten Fällen aber
viele tausend Kilometer unter riesigen Strapazen selbst in einen
anderen Kontinent. Das sind ganz einfach den Vorwand nutzende
Glücksritter. Die sind in ihrem Land nix geworden und werden hier
auch nix. Na ja, hier können sie immerhin Sozialhilfeempfänger
werden. Und sollte man in Deutschland tatsächlich den privaten
Autoverkehr abschaffen, wird es selbst zum Eselskarrenführer nicht
reichen. Denn dafür wird man bestimmt Abitur brauchen. ;)
Klaus
Gluecksritter und Sozialhilfe, ist das nicht Gluecksritter´s Traum?
Allein um diesen Traum erfüllen zu können, kommen ganz Viele. Das haben
mir selbst afrikanische Bekannte bestätigt.

Klaus

Btw. Der neue Claws-Mail ist wohl noch nicht so extrem gut. Für mich
war 3.14.1 der letzte gute.
--
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J.Malberg
2018-10-11 06:06:50 UTC
Permalink
Nicht fackeln, gleich eins mit den Baseballschläger geben.

Anders kann man diesen Untermenschen keine Manieren beibringen.
Bernd Kohlhaas
2018-10-11 06:12:05 UTC
Permalink
Hallo,

"J.Malberg" schrieb
Post by J.Malberg
Nicht fackeln, gleich eins mit den Baseballschläger geben.
Anders kann man diesen Untermenschen keine Manieren beibringen.
Eigene Beobachtung:
In Tunesien ziehen die Polizisten in solchen Fällen nur andeutungsweise den
Gummiknüppel und schon werden die Randalierer lammfromm!

Der Gummiknüppel soll nämlich - so sagt man - sehr weh tun!
--
Bernd Kohlhaas
klaus r.
2018-10-11 06:57:54 UTC
Permalink
Am Thu, 11 Oct 2018 07:17:20 +0200
Post by Kim Jong Hippo
Dresden - Gerade erst mit einer Bewährungsstrafe davongekommen, zack
- nächste Straftat. Nur elf Tage nach einer Verurteilung wegen
Körperverletzung und Widerstand prügelte sich Mohamed L. (32) mit
fünf Polizisten in Dresden. "Ich bin Opfer", tönte er noch im Prozess
am Amtsgericht am Montag.
Im Mai traf der abgelehnte Asylbewerber am REWE an der Prager Straße
auf zwei Polizisten, die sich etwas zu Essen gekauft hatten.
"Er kam direkt auf mich zu und rempelte mich an", so einer der
Beamten (52). "Ich hab gefragt, was das jetzt sollte.
Genau das war die falsche Reaktion. War der Polizist etwa ein
Zugereister aus dem Westen? Oder ein Gehirngewaschner? Zu Zeiten der
DDR hätten die VoPos aber gaaanz anders reagiert: Zuerst Gummiknüppel,
dann mitnehmen und auf dem Revier Kellertreppe runterfallen. Und alles
wäre gut gewesen. Statements oder Diskussionen hinterher? Nö. Wozu auch.
Post by Kim Jong Hippo
Da fing sofort eine heftige Diskussion an. Er rief: 'Ich will
Respekt. Ich darf das, ich bin Flüchtling.' Als ich dann nach seinem
Ausweis fragte, war es ganz aus."
Boah, schade, dass der das nicht im Ami-Land gefaselt hat. Oder in
Russland. Vor lauter bekommenen Respekt hätte Kanackermann gar nicht
mehr aus den Augen gucken können.
Post by Kim Jong Hippo
Laut Anklage ließ sich der Tunesier fallen, schlug mit seinem Kopf
"Ich habe keine Angst vorm Tod. Ich bin IS. Wenn ich hier nicht in
den Knast gehe, komme ich wieder und töte dich und deine Familie. Ich
töte euch alle!"
https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-amtsgericht-prozess-rewe-polizisten-asylbewerber-pruegeln-drohen-spucken-strafe-812701
Im Amiland oder auch in Russland wäre seine Angst evtl. sehr berechtigt
gewesen. Aber hier?
Ääh, wieso eigentlich nun Knast? War ein findiger oder williger Anwalt
g'rad nicht zur Stelle, der ihm eine "geistige Gestörtheit" attestieren
wollte /konnte? Wieder eine gute Chance für endlose Gutachter,
Gegengutachter und Anwälte vertan.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
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