Discussion:
Klimaschwindlerin Baerbock (Grüne): "Regierung muss auf „Fridays for Future“ reagieren"
(zu alt für eine Antwort)
Staatskünstler Bärwin Berolina
2019-03-24 16:00:01 UTC
Permalink
Güstrow (dpa). Die Grünen-Bundesvorsitzende Annalena Baerbock hat die
Bundesregierung aufgefordert, der Schülerbewegung „Fridays for Future“
für mehr Klimaschutz zu signalisieren, dass ihre Sorgen ernstgenommen
werden. „Statt verständnisvoller Worte muss die Bundesregierung ein
Klimaschutzgesetz auf den Weg bringen und keinen Stuhlkreis mit den
Ministern veranstalten“, sagte Baerbock der Deutschen Presse-Agentur.
„Die Ungeduld der Schüler und das Unverständnis darüber, dass beim
Klimaschutz nichts passiert, obwohl wir alle Antworten kennen, kann ich
verstehen.“



Die Kinder und die Grünen sollten anfangen: Keine Smartphones mehr, kein
Internet mehr (Serverfarben brauchen zu viel Energie), keine Privatautos
mehr (zur Schule laufen), keine exotischen Früchte mehr, keinen Kaffee,
Kakao, keine Schokolade, Wohnungstemperatur im Winter bei 12 Grad,
Urlaubsreisen und Klassenfahrten streichen, Flugreisen verbieten, kein
Fleisch und Fisch mehr essen, Rohkost statt Kochkost usw. Ein Ökoleben
kann so einfach sein. Wie vor 100 Jahren.

Bärwin
Franz Gans
2019-03-24 16:28:29 UTC
Permalink
On Sun, 24 Mar 2019 18:00:01 +0200, Staatskünstler Bärwin Berolina
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
Güstrow (dpa). Die Grünen-Bundesvorsitzende Annalena Baerbock hat die
Bundesregierung aufgefordert, der Schülerbewegung „Fridays for Future“
für mehr
Übersetzt: Geht uns völlig am Arsch vorbei, solange unsere Diäten
pünktlich auf dem Konto sind!
Siegfrid Breuer
2019-03-24 21:24:00 UTC
Permalink
Post by Franz Gans
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
Güstrow (dpa). Die Grünen-Bundesvorsitzende Annalena Baerbock hat
die Bundesregierung aufgefordert, der Schülerbewegung ?Fridays for
Future? für mehr
Übersetzt: Geht uns völlig am Arsch vorbei, solange unsere Diäten
pünktlich auf dem Konto sind!
<Loading Image...>
--
Post by Franz Gans
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Bertram Berber
2019-03-24 16:45:14 UTC
Permalink
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
„Statt verständnisvoller Worte muss die Bundesregierung ein
Klimaschutzgesetz auf den Weg bringen und keinen Stuhlkreis mit den
Ministern veranstalten“, sagte Baerbock der Deutschen Presse-Agentur.
Was issn ein Stuhlkreis? Hat das was mit Stuhlgang zu tun?


Bertram
Carsten Thumulla
2019-03-24 16:55:57 UTC
Permalink
Post by Bertram Berber
Was issn ein Stuhlkreis? Hat das was mit Stuhlgang zu tun?
Kreis voll Scheiße, steht doch da
Dirk van den Petzern
2019-03-24 17:02:49 UTC
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Post by Bertram Berber
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
„Statt verständnisvoller Worte muss die Bundesregierung ein
Klimaschutzgesetz auf den Weg bringen und keinen Stuhlkreis mit den
Ministern veranstalten“, sagte Baerbock der Deutschen Presse-Agentur.
Was issn ein Stuhlkreis? Hat das was mit Stuhlgang zu tun?
Ja, die kacken einen Kreis aus Mundstuhl.

Dirk
Bernd Kohlhaas
2019-03-24 16:24:18 UTC
Permalink
Hallo,

"Staatskünstler Bärwin Berolina" schrieb
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
Die Kinder und die Grünen sollten anfangen: Keine Smartphones mehr, kein
Internet mehr (Serverfarben brauchen zu viel Energie), keine Privatautos
mehr (zur Schule laufen), keine exotischen Früchte mehr, keinen Kaffee,
Kakao, keine Schokolade, Wohnungstemperatur im Winter bei 12 Grad,
Urlaubsreisen und Klassenfahrten streichen, Flugreisen verbieten, kein
Fleisch und Fisch mehr essen, Rohkost statt Kochkost usw.
- ...und keinen Müll - insbes. keinen Plastikmüll! - produzieren während der
*Demos*
- ...und keine Schule schwänzen, darum Samstag statt Freitag demonstrieren
[1]
- ...Stromverbrauch rigoros einschränken

[1] Mal sehen, wie viele da noch hingehen würden.
--
Bernd Kohlhaas
Bernd Nawothnig
2019-03-24 17:07:04 UTC
Permalink
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
Die Kinder und die Grünen sollten anfangen: Keine Smartphones mehr,
kein Internet mehr (Serverfarben brauchen zu viel Energie), keine
Privatautos mehr (zur Schule laufen), keine exotischen Früchte mehr,
keinen Kaffee, Kakao, keine Schokolade, Wohnungstemperatur im Winter
bei 12 Grad, Urlaubsreisen und Klassenfahrten streichen, Flugreisen
verbieten, kein Fleisch und Fisch mehr essen, Rohkost statt Kochkost
usw. Ein Ökoleben kann so einfach sein. Wie vor 100 Jahren.
Richtig. Sollen sie erstmal ihre eigene Medizin kosten, bevor sie sie
anderen vorschreiben wollen.

Aber bei den GrünInnen ist es ähnlich wie bei Napoleon, dem Schwein:
zwar sind alle Tiere gleich, aber einige sind eben gleicher.




Bernd
--
no time toulouse
F.W.
2019-03-25 06:52:06 UTC
Permalink
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
Ein Ökoleben
kann so einfach sein. Wie vor 100 Jahren.
Und ein Ökoleben in den Achtziger Jahren war so. Damals versuchte man
nicht, andere vom besseren Leben zu überzeugen, man lebte es selbst.

FW
Ole Jansen
2019-03-25 08:57:12 UTC
Permalink
Post by F.W.
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
Ein Ökoleben
kann so einfach sein. Wie vor 100 Jahren.
Und ein Ökoleben in den Achtziger Jahren war so. Damals versuchte man
nicht, andere vom besseren Leben zu überzeugen, man lebte es selbst.
Genau. Wir haben es langsam angehen lassen, die billigen
Preise überall genossen und es uns in Kohls sozialer Hängematte
bequem gemacht. Wir hatten Zeit und waren sooo schlau.
Philosophieren über Teebeutelmetallklammerrecycling. Neue
"Birne"-Witze erfinden. Diskutieren ob es wichtig ist das Licht
auf dem Klo auszumachen oder ob man besser in den Garten
pinkelt. Wir haben Autos, Klamotten, Möbeln, Fernseher
uvm. aufgetragen was Andere weggeschmissen haben. Wir haben gegen EDV,
Schleppnetzfahdungen gekämpft weil sie die Freiheit beschneiden.
Bundeswehreinsätze im Ausland waren undenkbar. Die Meisten waren
auch gegen Steuererhöhungen, TÜv, ASU und viele andere Dinge weil
sie das Leben teurer und komplizierter machen. *Freiheit* war wichtig.

Heute definierten sich "Ökos" vornehmlich anhand der Verzichtsansprüche
ihrer Kader ggü. Anderen. Das war IMHO mal anders.

O.J.
Karl Meisenkaiser
2019-03-25 09:06:00 UTC
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by F.W.
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
Ein Ökoleben
kann so einfach sein. Wie vor 100 Jahren.
Und ein Ökoleben in den Achtziger Jahren war so. Damals versuchte man
nicht, andere vom besseren Leben zu überzeugen, man lebte es selbst.
Genau. Wir haben es langsam angehen lassen, die billigen
Preise überall genossen und es uns in Kohls sozialer Hängematte
bequem gemacht. Wir hatten Zeit und waren sooo schlau.
Philosophieren über Teebeutelmetallklammerrecycling. Neue
"Birne"-Witze erfinden. Diskutieren ob es wichtig ist das Licht
auf dem Klo auszumachen oder ob man besser in den Garten
pinkelt. Wir haben Autos, Klamotten, Möbeln,  Fernseher
uvm. aufgetragen was Andere weggeschmissen haben. Wir haben gegen EDV,
Schleppnetzfahdungen gekämpft weil sie die Freiheit beschneiden.
Bundeswehreinsätze im Ausland waren undenkbar. Die Meisten waren
auch gegen Steuererhöhungen, TÜv, ASU und viele andere Dinge weil
sie das Leben teurer und komplizierter machen. *Freiheit* war wichtig.
Ähhh, bist du dir da ganz sicher?
War das nicht eher die Zeit wo alle Aufkleber mit "Gegen AKW"
und "Für die Umwelt" hinten auf ihre Autos klebten, und dann
mit ner großen Portion "Licensing Effect" die anderen fast
über den Haufen fuhren?


Karl
Ole Jansen
2019-03-25 10:55:44 UTC
Permalink
Post by Karl Meisenkaiser
War das nicht eher die Zeit wo alle Aufkleber mit "Gegen AKW"
und "Für die Umwelt" hinten auf ihre Autos klebten, und dann
mit ner großen Portion "Licensing Effect" die anderen fast
über den Haufen fuhren?
Bei Radarfallen Sch*** Überwachungsstaat schreien und mit Rothändle
im Maul mit dem alten Citroen (Natürlich ohne TÜv und ASU *)
blitzschnell um die Ecke heizen um die Kleine noch rechtzeitig zum
Waldkindergarten zu bringen. Der 30cm Atomkraftneindanke Aufkleber
gehörte einfach dazu. Damit die B*** gleich wissen mit wem sie es zu
tun haben.

Und heute müssen sich Enkel schon Predigten anhören wenn sie ohne
Helm Fahrrad fahren. Ich frage mich immer wieder warum ausgerechnet
ich bis heute überlebt habe...

O.J.

(Natürlich nicht angeschnallt, wusste ja jeder dass Gurte
töten. Gab ja genug Anekdoten. Und was sind eigendlich
"Kindersitze"?)
F.W.
2019-03-25 09:05:44 UTC
Permalink
Post by F.W.
Und ein Ökoleben in den Achtziger Jahren war so. Damals versuchte
man nicht, andere vom besseren Leben zu überzeugen, man lebte es
selbst.
Genau. Wir haben es langsam angehen lassen, die billigen Preise
überall genossen und es uns in Kohls sozialer Hängematte bequem
gemacht. Wir hatten Zeit und waren sooo schlau. Philosophieren über
Teebeutelmetallklammerrecycling. Neue "Birne"-Witze erfinden.
Kohl war ein Industriebüttel der BASF und hatte die Aufgabe, das Land
neoliberal zu schleifen. Das hat er ja auch geschafft.
Diskutieren ob es wichtig ist das Licht auf dem Klo auszumachen oder
ob man besser in den Garten pinkelt. Wir haben Autos, Klamotten,
Möbeln, Fernseher uvm. aufgetragen was Andere weggeschmissen haben.
Genau. Und wurden von Kindern reicher Eltern dafür verspottet.
Wir haben gegen EDV, Schleppnetzfahdungen gekämpft weil sie die
Freiheit beschneiden. Bundeswehreinsätze im Ausland waren undenkbar.
Die Meisten waren auch gegen Steuererhöhungen, TÜv, ASU und viele
andere Dinge weil sie das Leben teurer und komplizierter machen.
*Freiheit* war wichtig.
Wir suchten halt nach Möglichkeiten, anders und besser zu leben. Viel
übrig geblieben ist ja nicht.
Heute definierten sich "Ökos" vornehmlich anhand der
Verzichtsansprüche ihrer Kader ggü. Anderen. Das war IMHO mal
anders.
Ja, teilweise. Oft gehen die guten Argumente aber auch in allgemeinem
Gewäsch unter. Es gab damals nicht so viele brüllende Idioten im Fernsehen.

FW
wolfgang sch
1970-01-01 00:00:00 UTC
Permalink
Post by F.W.
Kohl war ein Industriebüttel der BASF
und hatte die Aufgabe, das Land 
neoliberal zu schleifen. Das hat er ja
auch geschafft.
Ich meine zu erinnern, dass die "Agenda 2010" von Rot-Grün
durchgesetzt wurde. Aber vielleicht war mein Fernseher da gerade
kaputt.
--
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
F.W.
2019-03-25 09:55:48 UTC
Permalink
Post by wolfgang sch
Post by F.W.
Kohl war ein Industriebüttel der BASF
und hatte die Aufgabe, das Land
neoliberal zu schleifen. Das hat er ja
auch geschafft.
Ich meine zu erinnern, dass die "Agenda 2010" von Rot-Grün
durchgesetzt wurde. Aber vielleicht war mein Fernseher da gerade
kaputt.
Vielleicht warst Du zu Kohls Zeiten noch nicht auf der Welt.

FW
wolfgang sch
2019-03-25 18:30:54 UTC
Permalink
Post by F.W.
Post by wolfgang sch
Post by F.W.
Kohl war ein Industriebüttel der BASF
und hatte die Aufgabe, das Land
neoliberal zu schleifen. Das hat er ja
auch geschafft.
Ich meine zu erinnern, dass die "Agenda 2010" von Rot-Grün
durchgesetzt wurde. Aber vielleicht war mein Fernseher da gerade
kaputt.
Vielleicht warst Du zu Kohls Zeiten noch nicht auf der Welt.
Eurasien war noch nie im Krieg mit Ozeanien.
--
Currently listening:


http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Karl Meisenkaiser
2019-03-25 10:28:06 UTC
Permalink
Post by wolfgang sch
Post by F.W.
Kohl war ein Industriebüttel der BASF
und hatte die Aufgabe, das Land
neoliberal zu schleifen. Das hat er ja
auch geschafft.
Ich meine zu erinnern, dass die "Agenda 2010" von Rot-Grün
durchgesetzt wurde. Aber vielleicht war mein Fernseher da gerade
kaputt.
Ja und stell dir vor, die Grünen kommen nochmal hin
und packen die Agenda 3000 aus.

Dann brauchst nix mehr. Dann kann dir auch die "Wirtschaft"
sowas von scheißegal sein. Dann gibts Klassenkampf am Flaschencontainer.


Karl
Ole Jansen
2019-03-25 10:44:53 UTC
Permalink
Post by wolfgang sch
Ich meine zu erinnern, dass die "Agenda 2010" von Rot-Grün
durchgesetzt wurde. Aber vielleicht war mein Fernseher da gerade
kaputt.
Grundig?

<https://forum.iwenzo.de/grundig-bild-bekommt-ekligen-gruenstich--t13254.html#real49597>

Die RGB Endstufe war echt zickig. Ich kenne das Problem von
diversen Supercolor-Chassis und so richtig leich weg zu
bekommen war das nicht.

O.J.
wolfgang sch
1970-01-01 00:00:00 UTC
Permalink
Post by Ole Jansen
Heute definierten sich "Ökos" vornehmlich
anhand der Verzichtsansprüche
ihrer Kader ggü. Anderen. Das war
IMHO mal anders.
Diese Forderungen erhoben Ökos auch schon in den 1980ern, sie
konnten sie mangels Mehrheit nur nicht durchsetzen. Der von dir
beschriebene Öko-Schnorrer-Lifestyle basierte darauf, dass diese
Forderungen nicht umgesetzt wurden und dass die
Industriegesellschaft um sie herum funktionierte. Es war ein
gelebter Widerspruch, den meisten Ökos war das aber nicht klar.


Geändert hat sich nur, dass Ökos heute Kohle, mediale und
politische Macht besitzen. ( Ich schreibe absichtlich nicht
"Mehrheiten")

PS SwiftKey schlägt mir "Öko-Schnorcheln vor, das muss irgendwer
schon mal getippt haben LOL.
--
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Ole Jansen
2019-03-25 10:57:30 UTC
Permalink
Post by wolfgang sch
Es war ein
gelebter Widerspruch, den meisten Ökos war das aber nicht klar.
Damals hatten die "Öko-Schnorrer" wenigstens Mitleid mit den Anderen.
Das ist den Grünen von heute völlig abhanden gekommen.

O.J.
Heinz Schmitz
2019-03-25 07:07:29 UTC
Permalink
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
Güstrow (dpa). Die Grünen-Bundesvorsitzende Annalena Baerbock hat die
Bundesregierung aufgefordert, der Schülerbewegung „Fridays for Future“
für mehr Klimaschutz zu signalisieren, dass ihre Sorgen ernstgenommen
werden. „Statt verständnisvoller Worte muss die Bundesregierung ein
Klimaschutzgesetz auf den Weg bringen ... “, sagte Baerbock
Jaa, das "Starke, gute Klima-Gesetz", das die Greta zurück nach
Schweden beamt und die Rot-Grünen in Bio-Gas umwandelt :-).

Grüße,
H.
Ulf Gerkan
2019-03-25 13:51:30 UTC
Permalink
Post by Staatskünstler Bärwin Berolina
Güstrow (dpa). Die Grünen-Bundesvorsitzende Annalena Baerbock hat die
Bundesregierung aufgefordert, der Schülerbewegung „Fridays for Future“
für mehr Klimaschutz zu signalisieren, dass ihre Sorgen ernstgenommen
werden.
Vielleicht allem sollten auch mal die Grünen die Wünsche nach Klimaschutz
ernst nehmen statt das vergleichsweise klimaschädliche US-LNG dem
umweltfreundlicheren russischen Erdgas vorzuziehen. Letzteres muss
nämlich nicht in klimaschädigender Weise ernergieaufwendig verflüssigt
und mit CO2-Schleudern über den Antlantik gebracht werden.

f'up dspm
--
www.ulf-gerkan.de
Ole Jansen
2019-03-25 14:23:38 UTC
Permalink
Post by Ulf Gerkan
Vielleicht allem sollten auch mal die Grünen die Wünsche nach Klimaschutz
ernst nehmen statt das vergleichsweise klimaschädliche US-LNG dem
umweltfreundlicheren russischen Erdgas vorzuziehen.
Konkurrenz belebt das Geschäft.

O.J.
Erika Ciesla
2019-03-25 20:22:40 UTC
Permalink
Post by Ulf Gerkan
Vielleicht allem sollten auch mal die Grünen die Wünsche nach Klimaschutz
ernst nehmen statt das vergleichsweise klimaschädliche US-LNG dem
umweltfreundlicheren russischen Erdgas vorzuziehen.
Ich glaube, dem CH₄ ist es egal, ob es aus USA, oder aus Rußland kommt.
Post by Ulf Gerkan
Letzteres muss nämlich nicht in klimaschädigender Weise ernergieaufwendig
verflüssigt und mit CO2-Schleudern über den Antlantik gebracht werden.
… kann ich was anfangen, das sollte man in Erwägung ziehen. Zumal das Fracken
überdies auch noch eine umstrittene Methode ist, bei der unter Umständen das
Grundwasser versaubeutelt werden kann, aus dem man ja eigentlich das
Trinkwaser gewinnen will.

Aber Trinkwasser sieht in den USA eh anders aus als bei uns!

Europa: Loading Image...

USA:    Loading Image...

Und wer sowieso sein Wasser in Flaschen kauft, der braucht auch kein reines
Leitungswasser.


🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
PS: Coffea necesse est!
Ulf Gerkan
2019-03-26 21:50:48 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
Post by Ulf Gerkan
Letzteres muss nämlich nicht in klimaschädigender Weise
ernergieaufwendig verflüssigt und mit CO2-Schleudern über den Antlantik
gebracht werden.
… kann ich was anfangen, das sollte man in Erwägung ziehen. Zumal das
Fracken überdies auch noch eine umstrittene Methode ist, bei der unter
Umständen das Grundwasser versaubeutelt werden kann, aus dem man ja
eigentlich das Trinkwaser gewinnen will.
Aber Trinkwasser sieht in den USA eh anders aus als bei uns!
Mit Fracking vergiften die Deutschen ihre Umwelt aber genauso "gerne" wie
die Amerikaner:
http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Fracking-verschreckt-
Bierbrauer
--
www.ulf-gerkan.de
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