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Antizionistische Luegen 1
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Martin Blumentritt
2004-07-31 00:00:00 UTC
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*Das Haawara-Abkommen und Hitler der Antizionist*

Haawara ist das hebraeische Wort fuer Transfer. Das Haawara Abkommen
enstand aus einer urspruenglichen privaten Initiative von Sam Cohen,
Direktor der Hanotea Ltd., einer Gesellschaft fuer Citrusplantagen in
Palaestina.

Wie haengt das ueberhaupt zusammen? Urspruenglich hatten die
Schwierigkeiten beim Vermoegenstransfer ins Ausland nichts mit der
Judenverfolgungs- und vernichtungspolitik der Nazis zu tun. 1931
hatte die Regierung Bruening die Devisenausfuhr gesetzlich beschraenkt,
um die Kapitalflucht zu verhindern. Auch die spaetere
"Reichsfluchtsteuer", die dann dem Bestehlen und Auspluendern der
Juden diente, war bereits damals eingefuehrt worden. 1933 wurde der
Kapitaltransfer ganz unterbunden.

Fuer die Ausfuhr juedischer Vermoegen wurde allerdings ein Ausnahmerecht
geschaffen, um die juedische Auswanderung zu beschleunigen. So konnte
in den ersten 2-3 Jahren der NS-Unrechtsherrschaft noch relativ
einfach juedisches Vermoegen vor dem Diebstahl durch die Deutschen
gerettet werden. In der ersten Auswanderungswelle fanden sich sodenn
auch viele gutsituierte Juden. Bereits 1933 entstand eine neue
Branche von Finanzberatern und Transferexperten, ueber die auch
Gestapo-Akten berichteten. So wurde bei einem Dortmunder Kaufmann das
Schreiben eines Berliner Wirtschaftsberaters beschlagnahmt und der
Gestapo uebermittelt.

Der Wirtschaftsexperte bot darin die Hilfe zur "Erhaltung juedischen
Kapitals" an, die "mit deutschen Interessen vereinbar sein" muesse.
Der Berater teilte der Gestapo im November 1933 mit, er sei auf die
'Gleichschaltung' (das ist die Umstellung von juedischen Geschaeften,
ohne dass der juedische Teil den Einfluss auf das Unternehmen verlor MB)
dadurch gekommen, weil ich arischen Freunden Gelegenheit geben
wollte, Stellungen zu bekommen. Bekanntlich sind nichtarische
Geschaeftsleute heute sehr billig zu haben, da ein grosser Teil der
Firmeninhaber Auswanderungsabsichten hat. Um die Auswanderung
einerseits meinen bisher stellungslosen Freunden eine Position zu
verschaffen, beschaeftigte ich mit 'Gleichschaltungen'..."(HStaA
Duesseldorf, Gestapo-AKten (RW 58), Nr 23201, cit. bei A.Barkai. Vom
Boykott zur 'Entjudung'. Der wirtschaftliche Existenzkampf der Juden
im Dritten Reich 1933-1943, S. 61) Der Wirtschaftsberater konnte
seinen Betrieb weiterfuehren, wurde aber 1935 und 1937 vernommen und
kurze Zeit inhaftiert, da er anonym beschuldigt worden war,
gewerbsmaessiG juedische Betriebe in arischen Firmen zu tarnen und mit
juedischen Geldern Patente aufzukaufen, um diese ins Ausland zu
verschieben."(ebenda)

Die Zusammenarbeit deutscher und juedischer offizieller Stellen hatte
also seine Grund von juedischer Seite her, wenigstens ein Teil des
juedischen Vermoegen vor dem Raubrittertum der Deutschen zu retten.

"Erst das stabilisierte und durch aussenpolitische und wirtschaftliche
Erfolge gestaerkte Nazi-Regime ging dazu ueber, juedische Vermoegen zu
enteignen und die ausgepluenderten Juden voellig mittellos
auszutreiben. Solange ein solches Vorgehen noch nicht moeglich
erschien, war man bereit, die bestehenden Gesetze im Interesse einer
beschleunigten juedischen Auswanderung flexibel zu handhaben. Diese
Haltung fuehrte nicht nur zum Abschluss verschiedener Abkommen mit
juedischen Gremien, wir z.B. des Haavara-Transferabkommens.."(Barkai,
A.a.O. S. 61)

Sam Cohen, von dem schon die Rede war traf mit dem
Reichswirtschaftsminister im Maii 1933 ein Clearingabkommen, nach dem
im Rahmen von einer Million Reichsmark auswanderungswillige Juden bis
zu 40.000 auf ein Sperrkonto einzahlen. Dafuer erhielten sie von der
Hanotea Ltd. den vollen Gegenwert zum offiziellen
Palaestina-Pfund-Kurs, der dem englischen Pfund-Kurs entsprach. Die
Firma verpflichtete sich, das auf dem Sperrkonto angesammelte Geld
fuer deutsche Waren auszugeben. Im Juli wurde das Abkommen auf 3
Millionen erweitert.

In den zionistischen Organisationen loesten diese Verhandlungen
heftige Auseinandersetzungen aus. Die Vereinbarung widersprach - da
sie indirekt den deutschen Warenexport foerderte - den Bemuehungen,
auch von nicht-juedischer Seite, als Protest gegen die Judenverfolgung
einen weltweiten Boykott deutscher Exportwaren zu organisieren (das
was Neonazis dann zur juedischen Kriegserklaerung umluegen))

Das Haavara-Abkommen wurde im Aufgust 1933 oeffentlich diskutiert. Die
Exekutive des zionistischen Weltverbandes zoegerte, dem Abkommen
zuzustimmen und das Organisatorische zu uebernehmen. Erst als sich die
wirtschaftliche Lage der Juden in Deutschland immer mehr
verschlechterte und die Notwendigkeit ihrer Auswanderung in aller
Dringlichkeit offenbar wurde, entschied der 19. Zionistenkongress in
Luzern, die gesamte Arbeit der Haavara selber durchzufuehren, um
wenigstens einen Teil des juedischen Vermoegens zu retten und den Juden
die Moeglichkeit zu geben, nach Palaestina auszuwandern. Denn nach den
Bestimmungen der britischen Mandatsregierung in Palaestina war die
Einwanderung mittelloser Juden nach jaehrlichen Quoten beschraenkt,
waehrend diejenigen, die 1000 Palaestina-Pfund vorweisen konnten,
unbeschraenkt einwandern konnten.

Was war die Motive der deutschen Instanzen? Darueber gibt ein
Runderlass des Reichsministeriums vom 28. August 1933 Auskunft, wo es
heisst, das Abkommen sei

"mit den beteiligten juedischen Stellen abgeschlossen worden..., um
die Abwanderung deutscher Juden nach Palaestina weiterhin durch
Zuteilung der erforderlichen Betraege ohne uebermaessige Inanspruchnahme
der Devisenbestaende der Reichsbank zu foerdern und gleichzeitig die
deutsche Ausfuhr nach Palaestina zu steigern."cit. Barkei S. 63

Das Reichsministerium setzte auf den Beschaeftigungseffekt fuer die
gesteigerte Ausfuhr. Da die Deutschen die antisemitischen Luegen
selber glaubten, hatten sie tatsaechlich einen weltweiten Boykott
deutscher Exporte befuerchtet. D.h. sie glaubten die eigenen Luegen und
trauten den juedischen Boykottbemuehungen viel mehr Erfolg zu als sie
tatsaechlich hatten. Der deutsche Generalkonsul in Jerusalem, der sich
fuer das Haavara-Abkommen einsetzte, teilte die Befuerchtungen oder
setzte sie in kluger Weise ein, als er das Auswaertige Amt auf die
Gefahr weiterer Exportrueckgaenge des juedischen Boykotts hinwies.

Nach dem Abkommen wurde unter Einschluss der Zionistischen Vereinigung
fuer Deutschland (ZVfD) die "Paltreu"(Palaestina-Treuhandstelle)
gegruendet, an der auch die juedischen Banken Warburg in Hamburg und
Wassermann in Berlin beteiligt waren. In Palaestina erledigte das die
Anglo-Palaestina-Bank, die ein Haavara einrichtete. 1933
transferierten diese Institutionen 1,255 Mio. Mark - bis zum
Kriegsausbruch fast 140 Mio., die die Auswanderung von ca. 52000
Juden aus Deutschland ermoeglichten, die die dortige Integration
erleichteterten oder ueberhaupt erst ermoeglichten.

Barkai schaetzt insgesamt das Abkommen folgendermassen ein:

"Auch das Haavara-Abkommen muss im Kontext der Reaktion des deutschen
Judentums auf die ueber sie hereinbrechende Katastrophe gewertet
werden. Trotz der vorangegangen politischen Spannungen und des sich
in der Weimarer Republik staendig verschaerfenden Antisemitismus traf
sie die juedische Bevoelkerung und ihre Fuehrung nahezu unvorbereitet.
Die Faehigekeit, sich in kurzer Zeit auf die veraenderte Situation
einzustellen, sich auf die eigene Kraft zu besinnen und in wenigen
Monaten einen umfassenden und verhaeltnismaessig gut organisierten
Apparat juedischer Selbsthilfe azfzustellen, erfuellt uns heute mit
Bewunderung. Nicht alle Probleme konnten auf diese Weise geloest
werden, auch wenn viele Ansaetze des Jahres 1933 in der folgenden Zeit
noch verbessert und erweitert wurden. Spaeter sah sich das deutsche
Judentum dann auf wirtschaftlichem Gebiet immer neuen Repressionen
und Verfolgungen ausgesetzt, derer es sich letzen Endes nicht mehr
erwehren konnte."a.a.O.S. 64)

Keinesfalls handelte es sich um eine irgendwie geartete Sympathie mit
Nazis oder eine gewuenschte Zusammenarbeit von juedischer Seite, noch
handelte es sich auf der Gegenseite fuer eine Sympathie mit dem
Zionismus. Das kann man sehr leicht anhand von Hitler zeigen:

"Langsam legt sich die Furcht vor der marxistischen Waffe des
Judentums wie ein Alpdruck auf Hirn und Seele der anstaendigen
Menschen.

Man beginnt vor dem furchtbaren Feinde zu zittern und ist damit
sein endgueltiges Opfer geworden.

k) Die Herrschaft des Juden im Staate erscheint schon so
gesichert, dass er sich jetzt nicht nur wieder als Jude bezeichnen
darf, sondern auch seine voelkischen und politischen letzten
Gedankengaenge ruecksichtslos zugibt. Ein Teil seiner Rasse bekennt
sich schon ganz offen als fremdes Volk, nicht ohne dabei auch
wieder zu luegen. Denn indem der Zionismus der anderen Welt
weiszumachen versucht, dass die voelkische Selbstbesinnung des Juden
in der Schaffung eines palaestinensischen Staates seine
Befriedigung faende, betoelpeln die Juden abermals die dummen Gojim
auf das gerissenste. Sie denken gar nicht daran, in Palaestina
einen juedischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern
sie wuenschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete,
dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer
internationalen Weltbegaunerei: einen Zufluchtsort ueberfuehrter
Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner."A.H. Mein Kampf I, 356)

Dass sodenn die Vereinbarungen mit juedischen Organisationen
keinesfalls Sympathien mit dem Zionismus entsprangen, auf beiden
Seiten nicht, zeigte sich ja auch alsbald.

Zur Zeit der Unterzeichung des Haavara-Abkommens war es angesichts
der Massenarbeitslosigkeit die Furcht vor dem Boykott deutscher Waren
gekommen. Nachdem aber durch die Aufruestung und eine belebte
Binnenkonjunktur die Arbeitslosigkeit abnahm und zudem sich die Luegen
ueber das Weltjudentum, an die die Antisemiten auch noch selber
glaubten, sich als falsch erwiesen, fiel die Begruendung fort. Jetzt
gab den Auschlag der Wunsch, die Juden moeglichst schnell zu vertreiben
und Palaestina war fast das einzige Land, in das organisierte juedische
Einwanderung in groesseren Umfang moeglich war und die Jewish Agency war
die einzige Organisation, die eine solche Auswanderung durchfuehren
konnte. Ein Weiteren Grund verraet eine Besprechung am 29. September
1936 zur Judenpolitik:

Es "sei zu bedenken, dass die deutschen Juden im allgemeinen den
Einwohnern des Ziellandes ueberlegen sein werden...dass die Juden dort
bald Einfluss bekommen werden und dort eine deutschfeindliche
Wirtschaftsschicht bilden werden. Aus diesem Grunde sei bisher in
erster Linie die Auswanderung der Juden nach Palaestina gefoerdert
worden."(cit. Barkai S. 113)

Das hoerte seit 1938 freilich auf. Und es war klar, dass - sollten
deutsche Truppen Palaestina erreichen (so weit kam Rommel nicht, so
dass ihm einige Verbrechen erspart blieben) - die Versprechen, die man
gab, naemlich auch die juedische Heimstaette in Palaestina zu
liquidieren, eingeloest werde wuerden. Die deutsch-arabisch-
palaestinensische Zusammenarbeit sah so aus:

"In einem Brief des deutschen Aussenministeriums vom 28.April 1942
wird den Wueenschen el-Husseinis nach aktiver Unterstuetzung der
Araber gegen England immer noch hinhaltend begegnet: 'Lediglich das
Versprechen, die juedische Heimstaette in Palaestina zu liquidieren,
wird ohne Einschraenkung gegeben' Der Grossmufti von Jerusalem - als
Stipendiat des SS-Fuehrers Himmlers und des Reichsaussenministers
Ribbentrob wohlversorgt in Berlin lebend - revanchiert sich im Jahr
1942 mit der Bereitstellung islamischer Agenteneinheiten fuer die
Infiltrierung islamischer Gebiete der Sowjetunion. Im Jahre 1943
stellt derselbe Palaestinenserfuehrer in Sarajewo islamische SS-
Verbaende zum Kampf gegen die Partisanen Titos auf. Am 13.Mai 1943
interveniert er erfolgreich bei Ribbentrop, der als Propagandageste
5000 juedische Waisenkinder aus dem Balkan nach Britsch-Palaestina
ausreisen lassen will. Nach dem erfolgreichen 'Austilgen' dieser
beschraenkten Rettung von Kindern appeliert der Mufti im Jahre 1944 an
die ungarische Regierung, ihren Widerstand gegen die Vernichtung der
800000 dort lebenden Juden aufzugeben. Mit Adolf Eichmann inspiziert
der fromme Mann Auschwitz und Majdanek und spricht 'besonders
faehigen SS-Maennern seine Anerkennung aus'. Die Lagerkommandanten
von Theresienstadt(Seidl), Belsen(Kramer), Auschwitz(Hoess) und
Mauthausen(Ziereis) werden ihm Lehrer und Freunde. Der im Nuernberger
Prozess angeklagte Legitimationsrat erinnert sich: 'Der Mufti war ein
ausgemachter Feind der Juden und machte keinen Hehl daraus, dass er
sie am liebsten alle umgebracht sehe'."(G.Heinsohn, Was ist
Antisemitismus, 101f)

Manche Linke, die sich damals irrten, A.Leon, I.Deutscher, starben
entweder an ihrem Irrtum, der sie daran hinderte rechtzeitig zu
fliehen oder sie korrigierten ihr Urteil wie Isaac Deutscher, der
1954 dazu schrieb:

"Meinen Antizionismus, der auf meinem Vertrauen in die europaeische
Arbeiterbewegung basierte oder, allgemeiner, auf meinem Vertrauen in
die die europaeische Gesellschaft und Zivilisation, habe ich laengst
aufgegeben, denn diese Gesellschaft und diese Zivilisation haben es
Luegen gestraft. Wenn ich in den zwanziger und dreissiger Jahren,
stattgegen den Zionismus anzugehen, die europaeischen Juden
aufgefordert haette, nach Palaestina zu gehen, haette ich womoeglich
geholfen, einige Menschenleben zu retten, die spaeter in Hitlers
Gaskammern ausgeloescht wurden."(Die ungeloeste Judenfrage. Zur
Dialektik von Antisemitismus und Zionismus, S. 73)

Dass der Antisemitismus/Antizionismus in der von Stalin her und
nicht nur vereinzelt der trotzkistischen zu denkenen Linken
antiimperialistischen Weltbild sich reproduzierte, ist angesichts des
stalinschen Antisemitismus gar nicht verwunderlich. Die Ideologie des
Befreiungsnationalismus der Antiimpis (Antiimperialisten), der auf
Israel angewandt wurde, ist im Nachwort zu der empfehlenswerten
Schrift von Poliakov "Vom Antizionismus zum Antisemitismus" treffend
charakterisiert worden:

"Das Modell ist griffig: Ein Volk fordert Selbstbestimmung gegen
fremde Herrschaft und imperialistische Ausbeutung. Die notwendige und
richtige Parteinahme fuer die aufstaendische Bevoelkerung mutierte
zur unkritischen Pauschalidentifikation mit den jeweiligen
Befreiungsbewegungen. Was in Wirklichkeit in erster Linie NATIONALE
Befreiungsbewegungen waren, das geriet der erfolgs- und
perspektivlosen Metropolenlinken zur Stellvertreterbewegung, die die
sozialistische Utopie an ihrer statt verwirklichen koenne. Dieser
unkritische und identifikatorische Bezug auf die Kaempfe der
nationalen Befreiungsbewegungen - legitimiert durch die Pseudotheorie
des Marxismus-Leninusmus, der von Anfang an wenig mehr war als die
nationale Legitimationideologie der sowjetrussischen
Entwicklungsdikatatur umd mit Kommunismus nichts zu tun hatte(..)-,
fuehrte zur unkritisch-affirmativen Besetzung der Begriffe Nation,
Staat und Volk."(Poliakov S.140)

"Der Antizionismus ist die Anwendung des antiimperialistischen Schemas
auf den Konflikt zwischen Israel und der palaestinensischen nationalen
Befreiungsbewegung. Darin fuehrt die strukturelle Affinitaet zur
teilweisen inhaltlichen Affinitaet: das antiimperialistische Weltbild
ist dem antisemitischen Steroetypen gegenueber nicht nur nicht immun,
sondern es tendiert, wird es zum Antizionismus konkretisiert, dazu,
diese selbst hervorzubringen."(a.a.O. S. 141)

Das der gefaehrlich Unsinn der Forderung nach nationaler
Selbstbestimmung in der stalinistischen Linken gang und gebe war, dass
die MLer damals schon mit Parolen "Deutschland den Deutschen"
auftraten, hatte ihnen damals schon den Ruf des Vaterlandsverteidiger
eingebracht. Dass manche nun bei der Rechten gelandet sind, ein
extremes Beispiel der Castro-Berater G. Maschke, der sich heute als
Faschist bezeichnet und einen extremen Antisemitismus vertritt.

Die Einschaetzung, die Hans Mayer mal gab, ist jedenfalls trifftig, wenn
man sich die heutigen "Antizionisten" anguckt:

"Wer den Zionismus angreift, aber beileibe nichts gegen Juden sagen
moechte, macht sich oder anderen etwas vor, der Staat Israel ist ein
Judenstaat, wer ihn zerstoeren moechte, erklaertermassen oder durch eine
Politik, die nichts anderes bedeuten kann als solche Vernichtung,
betreibt den Judenhass von einst und von jeher..."

Und dem kann man nur noch mit Jean Améry hinzufuegen: "Wer die
Existenzberechtigung Israels in Frage stellt, der ist entweder zu
dumm, um einzusehen, dass er bei der Veranstaltung eines
Ueber-Auschwitz mitwirkt, oder er steuert bewusst auf dieses
Ueber-Auschwitz hin...."(cit. bei H.Broder, Der Ewige Antisemit S. 43)

Und das ist auch heute die GANZE Wahrheit ueber den Antizionismus.
Support4FPO
2004-07-31 20:56:46 UTC
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Post by Martin Blumentritt
*Das Haawara-Abkommen und Hitler der Antizionist*
:: Selbst ein Blumentritt Martin mus einsehen dass LinksRadikalismus nicht von
Rechten ausgelöst werden kann, und somit ist im Sinne des Islamfaschismus
(linke r Religionskommunismmus) selbst ein Herr Adolf Hitler nur ein
AntiZionist und kein palestinesischer AntiSemit!!!!

PGMA

PS: Sorry, aber die Wahrheit macht auch nicht vor dem Judäertum halt!!! in
Nächstenliebe, Dein Eckstein!!!
egon-karl.ullrich
2004-08-01 18:37:13 UTC
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Ja, ja, ja,
... die beiden Letzteren Gottseidank nur zeitweise.



Die heiligen Zionisten wollten über Paltreu usw. in den 1930er Jahren
die Vermögen ihrer verfolgten Brüder und Schwestern retten, ja doch,
gewiß, Martin, DAS glauben wir sofort, schon weil die breite,
zionistische Distanzierung von der Holocaust-Industrie, die
zionistische Verurteilung Finkelsteins als Lügner und die neuesten
Nachrichten aus Zion diesen Gedanken dringend nahelegen:

Zitat:
**************************************************************************

Knesset untersucht israelische Bank wegen Konten von Holocaust-Opfern
Bank Leumi bestreitet Vorwürfe

London - Eine Kommission des israelischen Parlaments prüft die Londoner
Niederlassung der zweitgrößten Bank des Landes über den Verbleib von
Millionen Pfund von Holocaust-Opfern. Er habe 180 Konten identifiziert
und rechne mit weiteren 100, die nicht an die Nachkommen ausgezahlt
worden seien, erklärte Untersuchungsleiter Yehudah Barlev nach einem
Bericht des "Sunday Telegraph". Die Bank Leumi wies alle Vorwürfe als
"schändlich" zurück.

Der Vorläufer der Bank Leumi, die Anglo-Palestine Bank, wurde 1902
gegründet und verwaltete tausende Konten von Investoren in ganz Europa,
als in den 1930er-Jahren der Nationalsozialismus expandierte. In der
Folge wurden Konten von Inhabern aus Deutschland, Österreich, der
Tschechoslowakei, Polen und Italien eingefroren. Die britische Regierung
verlangte von der Bank die Übergabe dieser Konten und die Einsetzung
eines Vermögensverwalters.

"Feindkonten"

Dies sei aber nicht immer geschehen, sondern die Bank habe "Feindkonten"
heimlich aus den Ländern nach London transferiert, behauptet die
Untersuchungskommission.

Die rechtlichen Nachkommen der Nazi-Opfer kamen niemals an das Geld
ihrer ermordeten Vorfahren.

"Die Bank kannte die Konten, aber überwies die Gelder nicht an die
Nachfahren", erklärt Barlev... (APA)

************************************************************************
http://derstandard.at/?url=/?id=1739193
(Pressemeldung des Wiener STANDARD vom 26.7.2004)

Bis vor vor ein paar Stunden WAR diese Meldung auch auf der
Internetpräsenz der zionistischen "isrealitischen Kultusgemeinde Wien"
einsehbar:
http://www.ikg-wien.at/IKG/Members/irene/1049453202149/1090918025704?portal_skin=News&id=1090918025704
(inzwischen von Zions Agenten entfernt)

Zumindest die deutsche antizionistische Linke wirft führenden Zionisten
vor, daß sie mit dem Haavara-Abkommen die Befürchtungen der Nazis -
egal, ob die berechtigt oder eingebildet waren - vor einem
Wirtschaftsboykott kurz nach der Machtergreifung gemildert haben und
damit der Diktatur politischen Freiraum verschafften, die deutschen
Juden fast ungehemmt zu diskriminieren und auszubeuten.
Politischen Strömungen, welche davon ausgingen, daß durch
wirtschaftlichen Druck eine Verbesserung oder wenigstens keine weitere
Verschlechterung der Lage der deutschen Juden zu erreichen sei, die also
den Antisemmitismus BEKÄMPFTEN statt mit ihm zu kollaborieren, wurde
somit von der zionistischen Führung quasi der Teppich unter den Füßen
weg gezogen.

Soweit der Standpunkt jener Linken ...

Verrat (gegenüber den Juden) ist aber offenbar eine typische Eigenschaft
des Zionismus...

Das Instrument des politischen Wirtschaftsboykottes ist übrigens bis
heute ein anerkanntes und angewandtes Instrument.

Nun mag man über Sinn, Ziel und Wirksamkeit solcher Boykotte streiten,
die Ausbeutung des Unglückes der Juden durch die Zionisten nur zu dem
Zwecke, das zionistische Unternehmen zu stützen war und ist offenbar ein
Faktum, selbst wenn man einmal von der obigen Pressemeldung über die
Beraubung der Erben von Holocaust-Opfern durch die zionistische Bank
LEUMI absieht.

Im August 1933(!), zur Zeit des ersten Haavara-Abkommens, war keine
Panik angesagt, sich um den Transfer irgendwelcher jüd. Vermögen
ausgerechnet nach Palästina zu sorgen. Anfängliche Exzesse offener
Gewalt nach der NS-Machtergreifung ...


Zitat:
************************************************************************

Nur wenige zweifelten am Abend des 30. Januar 1933 daran, daß die
Republik von Weimar tot war, aber von der Zukunft herrschten
unterschiedliche Vorstellungen. Leidenschaftliche Erregung fand sich am
"Tag der Machtübernahme" nur bei den Anhängern der
Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). Die
Öffentlichkeit dagegen verhielt sich weniger bewegt, als das die schnell
anlaufende Propagandamaschinerie der neuen Regierung wahrhaben wollte;
der britische Botschafter meldete aus Berlin, die Presse habe "die
Ernennung des Herrn Adolf Hitler zum Reichskanzler mit beinahe
philosophischer Ruhe hingenommen". Die Wendung zum autoritären Regime
1933 war nichts Unerhörtes; seit dem ersten Präsidialkabinett von 1930
hatte man sich daran gewöhnt, daß es eine parlamentarische Kontrolle der
Politik kaum gab, und sah man sich in Europa um, dann erblickte man in
den meisten Fällen ähnliches...

... Allerdings fanden einzelne Maßnahmen, wie etwa der im Rahmen des
staatlichen Antisemitismus verhängte Boykott jüdischer Geschäfte im
April 1933, die Nürnberger Gesetze 1935 oder die Reichspogromnacht am 9.
November 1938 in der Bevölkerung nicht nur die von der NS-Führung
gewünschte und erwartete Zustimmung. Die zum Teil unverhohlene Ablehnung

*************************************************************************
http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/index.html
(Deutsches Historisches Museum, "Das NS-Regime")


... flauten bald wieder ab,


Zitat:
*************************************************************************

Vor allem in Nordamerika dachte man als Reaktion an einen Handelsboykott
gegen Deutschland. Ende März 1933 brachte die von Joseph Goebbels
instruierte Presse "Greuelnachrichten" des Auslands gegen das NS-Regime
groß heraus und informierte über den bevorstehenden "Judenboykott", der
vom 1. April bis zur "Kapitulation der Auslandspresse" andauern sollte.

Angehörige der Sturmabteilung (SA) und der Schutzstaffel (SS) hinderten
Passanten unter Androhung von Gewalt und Repressalien am Betreten
jüdischer Geschäfte. Der von den NS-Machthabern massiv geschürte Haß auf
alles "Jüdische" ließ sich kaum noch steuern. So drückten zum Beispiel
in Annaberg/Sachsen SS-Angehörige den Kunden jüdischer Geschäfte einen
Stempel mit der Inschrift "Wir Verräter kauften bei Juden" ins Gesicht.

Da der Boykott jedoch die von den Nationalsozialisten gewünschte Wirkung
nicht erzielte, wiegelte Goebbels die zuvor aufgeputschte Stimmung ab
und verkündete, die ausländischen "Greuelnachrichten" über das
nationalsozialistische Deutschland seien nach Bekanntgabe des
bevorstehenden "Judenboykotts" abgeflaut. Am Abend des 1. April wurde
der Boykott "ausgesetzt" und drei Tage später für beendet erklärt.

Scharfe Reaktionen aus dem Ausland bis hin zu Boykottdrohungen deutscher
Waren ließen negative Konsequenzen für die Wirtschaft und das Ansehen
des NS-Regimes befürchten.

Zudem reagierte die deutsche Bevölkerung zumeist nur sehr reserviert auf
den nationalsozialistischen Boykottaufruf.

Besonders in katholischen Bevölkerungskreisen war es zu zahlreichen
Gesten der Solidarität aus Mitleid und Betroffenheit gekommen...

**************************************************************************
http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/antisemitismus/index.html
(DHM, Der "Geschäftsboykott" 1933)


In Anbetracht dieser Fakten würde mich einmal interessieren, ob sich die
führenden Zionisten angesichts der Gewaltexzesse etc. am Beginn des 3.
Reiches so engagiert auf die jüdisch symphatisierenden Katholen und die
Bekennenden Evangelen gestürzt haben - "Hilfe, kommt mal bitte an einen
Tisch, wir wollen mit Euch besprechen, was können wir gemeinsam gegen
die inhumanen Auswüchse des NS unternehmen - wie sie sich zu gleicher
Zeit engagiert auf die Nazis warfen, um b-u-c-h-s-t-ä-b-l-i-c-h mit
Eichmann und Co. bei Kaffee und Kuchen irgendwelche Vereinbarungen zu
treffen oder netten Gedankenaustausch zu betreiben.

Naja. Jedenfalls über Vermögenstransfers zu Gunsten ihres zionistischen
Unternehmens - JA! Darüber haben zionistische Juden-Verräter sofort
gründlich nachgedacht und ihre Idee zielstrebig und konsequent verwirklicht!

Die Idee dieses Transfers ist wohl auch zionistisch,


Zitat:
*************************************************************************

Das einzige Land, das bereit war, Juden in größerer Zahl aufzunehmen,
war Palästina.

Die Zionistische Weltorganisation erkannte früh die Notwendigkeit, die
Palästinawanderung durch Erleichterungen bei der Mitnahme von Eigentum
zu fördern. Ihr Vertreter, Chaim Arlosoroff, führte gemeinsam mit
Repräsentanten der Zionistischen Vereinigung für Deutschland im Frühjahr
1933 Verhandlungen mit dem Reichswirtschaftsministerium über eine
Regelung, die eine Auswanderung größeren Ausmaßes unter besseren
Bedingungen ermöglichen sollte.

************************************************************************
http://www.shoa.de/dt_zionismushtml_haavara.html
("Das Haavara Abkommen")

Wie man übrigens gut an dem ersten Satz dieses Zitats erkennen kann,
darf man "shoa.de" nicht blindlings glauben. Daß Palästina ein Land war,
welches "bereit war", Zionisten in größerer Zahl aufzunehmen ist nicht
bloß falsch sondern glatt gelogen.

Dieses Land Palästina und seine rechtmäßigen Eigentümer waren überhaupt
nicht "bereit", Kriminelle oder deren möglicherweise ahnungs- oder
machtlose HiWis - so muß man Auswanderer Richtung Zion zu der Zeit wohl
interpretieren - aufzunehmen.

Der Autor bei shoa.de, Axel Meier, weist auf der Grundlage der selben
Literatur wie Martin auf den Streit bei den Zionisten hin, der über
Haavara entbrannte. Deutsche Zionisten waren dafür, ausländ. Zionisten
(die Führung) teils dafür oder dagegen.

Und die Aufnahmebereitschaft der anderen Länder für Asylanten wurde wohl
überwiegend von den Zionisten versaubeutelt, z.B. auf der u.a. auf
Wunsch der USA einberufenen Flüchtlingskonferenz in Evian am Genfer See,
1938. Es ging um die Aufnahme jüd. Flüchtlinge zunächst aus Deutschland,


Zitat:
***********************************************************************

Ein besonderes Paradoxon bildete die Haltung der Zionistischen
Weltorganisation, die lediglich Beobachter zur Konferenz entsandt hatte.
Es kam auch keiner ihrer bekannten Führer. Sie fürchteten, dass es als
Resultat der Konferenz zu einer internationalen Anerkennung der
Einwanderungsbeschränkungen für Juden nach Palästina kommen könne, die
die Briten eingeführt hatten, und dass man daher den Flüchtlingsstrom in
andere Gebiete zu leiten versuchen würde.

***********************************************************************
http://holocaust.juden-in-europa.de/pogrom/evian.htm
(Historiker Jerzy Tomaszewski auf Hagalil)



So, kommen wir nun zu dem ziemlich klarsichtigen, ehemaligen
DDR-Journalisten Klaus Polkehn, der uns in einem Artikel von Anfang der
1990er Jahre die Geschichte des Haavara-Abkommens erläutert:


Zitat:
************************************************************************

Nein, die Kooperation zwischen zionistischen Organisationen und dem
deutschen Faschismus, die hier behandelt werden soll, hat eine andere
Dimension. Es geht um eine bewußte, politisch kalkulierte Zusammen-
arbeit, die sich nur an einer Meßlatte orientierte: An dem zio-
nistischen Ziel der Gründung eines jüdischen Staates in Palästina.

Dieser Maßstab hat bereits 1933 die zionistische Haltung zur Macht-
ergreifung Hitlers bestimmt. Im Deutschland der Weimarer Republik
stellten die Zionisten nur eine verschwindende Minderheit unter den
Juden. Die überwältigende Majorität der deutschen Juden verstand sich
als deutsche Patrioten. Sie sah überhaupt keinen Sinn darin, nach
Palästina zu gehen. Die Machtübernahme durch eine Bewegung, in deren
Programm der Antisemitismus einen prominenten Platz einnahm, wurde
von der zionistischen Bewegung als historische Chance begriffen. Die
nicht- bzw. antizionistischen Juden würden nun eines Besseren belehrt.
Das winzige Rinnsal von Auswanderern nach Palästina könnte nun zu
einem Strom anschwellen.

Diese Grundhaltung veranlaßte die Zionisten zunächst dazu, sich unter
keinen Umständen an dem beginnenden Widerstandskampf gegen den
Faschismus zu beteiligen. Statt dessen hob die Zionistische Vereini-
gung für Deutschland (ZVfD) in ihrer offiziellen "Äußerung... zur
Stellung der Juden im neuen deutschen Staat" vom 21. Juni 1933
hervor, daß die Anschauungen der Zionisten "nach unserer Meinung
eine den Grundsätzen des neuen deutschen Staates der nationalen
Erhebung entsprechende Lösung ermöglichen" würden. (8) Mit dem
Terminus von der "nationalen Erhebung" wurde die Nazi-Sprache über-
nommen, und ansonsten war man sich in puncto Rassismus einig: "Auch
für den Juden müssen Abstammung, Religion, Schicksalsgemeinschaft
und Artbewußtsein von entscheidender Bedeutung für seine Lebensge-
staltung sein." Es folgte das zionistische Angebot: "Wir wollen auf
dem Boden des neuen Staates, der das Rassenprinzip aufgestellt hat,
unsere Gemeinschaft in das Gesamtgefüge so einordnen, daß auch uns,
in der uns zugewiesenen Sphäre, eine fruchtbare Betätigung für das
Vaterland möglich ist."

Fünf Monate nach dem Beginn der Terrorwelle gegen - zunächst - Kom-
munisten und Sozialdemokraten, nicht einmal zwei Monate nach dem
ersten, ganz Deutschland erfassenden Pogrom vom 1. April 1933, dem
"Judenboykott", nach Monaten voller Übergriffe gegen jüdische Bürger,
wandte sich nun am 21. Juni 1933 die ZVfD gegen jene, die zu einem
antifaschistischen Boykott Nazi-Deutschland aufgerufen hatten: "Boykott-
propaganda," hieß es in der Erklärung, " - wie sie jetzt vielfach
gegen Deutschland geführt wird - ist ihrer Natur nach unzionistisch,
da der Zionismus zeugen und aufbauen will."

Selbst dem Pogrom vom 1. April 1933 konnten die Zionisten noch positive
Aspekte abgewinnen. Die "Jüdische Rundschau", die Zeitung der ZVfD,
schrieb am 4. April 1933: "Der verhängnisvolle Irrtum vieler Juden,
man könne jüdische Interessen unter einem anderen Deckmantel vertreten,
ist beseitigt. Der 1. April 1933 kann ein Tag des jüdischen Erwachens
und der jüdischen Wiedergeburt sein..."

Die Nazis haben dieses zionistische Wohlverhalten zunächst honoriert.
Während dem nichtzionistischen Centralverein deutscher Staatsbürger
jüdischen Glaubens bereits Anfang März 1933 die Arbeit unmöglich
gemacht worden war, durfte die ZVfD für die nächsten Jahre ziemlich
ungehindert weiterarbeiten. Der nazistische Wunsch nach der Vertrei-
bung der jüdischen Bürger aus Deutschland traf sich mit dem zio-
nistischen Wunsch, alle Juden in Palästina zu versammeln.

Aus diesem beiderseitigen Interesse heraus hat sich sodann die
Zusammenarbeit entwickelt. Aus dem Geflecht der Beziehungen
Zionismus - Faschismus sollen hier nur zwei Momente dargestellt
werden: Das sogenannte Haavara-Abkommen und die Kooperation
Haganah - SS.

Das Haavara-Abkommen wurde im August 1933 zwischen der Regierung
des Deutschen Reiches und der Anglo-Palestine Bank in Haifa verein-
bart. Die Verhandlungen dazu wurden von dem Leiter des Politischen
Departments des Jewish Agency (sie war praktisch die zionistische
"Regierung" in Palästina), Chaim Arlosoroff, geführt. Der Abmachung
zufolge wurde in Berlin die Haavara-Gesellschaft und in Berlin die
Schwestergesellschaft Paltreu gegründet. Die Aktien der "Trust an
Transfer Office Haavara Ltd." befanden sich in den Händen der Anglo-
Palestine Bank, genau wie die Aktienmehrheit der Paltreu. Mit dem 19.
Zionistenkongreß gingen dann 1935 die Haavara-Aktien direkt an die
Exekutive der Jewish Agency über.

Das Haavara-Verfahren wurde in folgender Weise abgewickelt: Der
jüdische Auswanderer zahlte sein Geld (Mindestbetrag umgerechnet
1.000 Pfund Sterling) auf die deutschen Konten der Haavara ein. Mit
diesem Geld konnten jüdische Importeure deutsche Waren für den
Export nach Palästina kaufen, während sie den Gegenwert in palästi-
nensischen Pfund auf ein Haavara-Konto bei der Anglo-Palestine
Bank in Palästina einzahlten. Wenn der Auswanderer in Palästina
eintraf, erhielt er aus diesem Konto den Gegenwert des von ihm in
Deutschland eingezahlten Betrages ausgezahlt.

[Anmerkung eku: an anderer Stelle habe ich gelesen, daß die Zionisten
aus den Transfers erhebliche Provisionen einstrichen, die Flüchtlinge
wurden also durch Zion beraubt. Gelegentlich suche ich den Link heraus]

Viele der etwa 52.000 deutschen Bürger jüdischer Herkunft, die
zwischen 1933 und 1938 nach Palästina auswanderten, konnten dank
dieser Abmachung einen Teil ihrer Vermögenswerte transferieren. Für
die zionistische Bewegung brachte dies den Vorteil, daß auf diese
Weise die Einwanderung nach Palästina verstärkt wurde. (9) Dabei
konnten natürlich nur Angehörige der Bourgeoisie von den Vorteilen
des Abkommens Gebrauch machen, die über das geforderte Mindestver-
mögen verfügten. In einer Untersuchung über die nazistische Rassen-
politik heißt es dazu: "Das solidarische Prinzip, den jüdischen
Menschen in Deutschland gegen die Verfolger zur Seite zu stehen,
wurde durch das Kapitalinteresse durchlöchert... Indessen erhielten
auch die Maßnahmen jüdischer Unternehmer, die einzig dazu dienten,
Kapital aus dem faschistischen Deutschland nach Palästina zu bringen,
eine höhere Weihe. Es wurde behauptet, das nach dem Nahen Osten ge-
brachte Kapital käme dort allen Juden zugute. In Wirklichkeit diente
es in Palästina wie vorher in Deutschland den Profitinteressen seiner
Eigentümer." (10). [Anmerkung eku: nicht vergessen, der Autor ist
Kommunist. Martin gibt vor, Kommunist zu sein]

Nun meint demgegenüber Broder zu dem Haavara-Abkommen: "Moralisch mag
der Deal anrüchig gewesen sein... aber daraus den Vorwurf der Kolla-
boration abzuleiten, ist bösartig und aberwitzig, ein weiterer Ver-
such, die Geschichte auf den Kopf zu stellen, die Schuldigen zu ent-
lasten und die Opfer als die eigentlich Verantwortlichen zu beschul-
digen." (11)

Nein, nicht die Opfer sind verantwortlich zu machen. Niemand, der dank
der Haavara-Vereinbarung den Nazis entkam, ist zu beschuldigen. Das
Abkommen wirft eine ganz andere Frage auf: die nach der politischen
Haltung der zionistischen Bewegung.

Moshe Shertok, der spätere Außenminister und Regierungschef Israels,
hat zu der Kritik an dem Haavara-Abkommen treffend bemerkt: "Es ist
das Schicksal des Zionismus, daß er der Diaspora gegenüber manchmal
auch grausam sein muß, und zwar, wenn der Aufbau des Landes dies er-
fordert." (12)

Genau darum ist es gegangen. Nicht das Schicksal der Diaspora -
Juden in Deutschland interessierte, sondern das zionistische
Unternehmen in Palästina. Und der Haavara - Transfer war nun einmal
die wichtigste ökonomische Stütze für die zionistische Wirtschaft
in Palästina. Etwa 60% des Kapitals, das zwischen August 1933 und
September 1939 in Palästina investiert wurde, kamen dank Haavara ins
Land, (13) insgesamt wurde die für die damalige Zeit gigantische
Summe von 139,6 Millionen Reichsmark transferiert. (14)

Auf der anderen Seite ermöglichte das Haavara - Verfahren der
Wirtschaft Nazi-Deutschlands einen umfangreichen und kontinuierlichen
Export, und zwar in einer Situation, als der Welthandel noch immer
unter den Folgen der Weltwirtschaftskrise von 1929 litt. So stellte
denn der NS-Staatssekretär Stuckart vom Reichsinnenministerium am 17.
Dezember 1937 fest: "Der Einfluß der Haavara-Gruppe in Palästina hat
zu der ungewöhnlichen, aber erwünschten Erscheinung geführt, daß ge-
rade dort die deutschen Waren von jüdischer Seite nicht boykottiert
werden..." (15)

Im Vorstand der Jewish Agency betonte David Ben Gurion (später
Israels Ministerpräsident) am 31. Dezember 1935 zu der Forderung,
die zionistische Bewegung solle am Kampf für die Rechte der Juden in
Deutschland teilnehmen, dies sei nicht Aufgabe der Kommission, die
vom Vorstand zur Behandlung der Rechte der Juden in Deutschland
nominiert wurde. Die Aufgabe dieser Kommission war es," fuhr Ben
Gurion fort, "die Frage der Juden Deutschlands allein vom Aspekt ihrer
Einwanderung nach Palästina zu beraten... Die Aufgabe der Kommission
war es, den zionistischen Aspekt der Frage und nicht über Maßnahmen
für die Rechte der Juden in der Diaspora zu beraten." (16)

Ben Gurion hatte damit eine prinzipielle Position des Zionismus
formuliert.

[...]

Was das Haavara-Abkommen angeht, so ist noch der Ausgang des Unter-
nehmens nachzutragen. Es gab nämlich ständige Bedenken von Nazi-
Dienststellen über diese Abmachung. So wies der NS-Staatsekretär
Stuckart am 17. Dezember 1937 darauf hin: "Es besteht kein Zweifel,
daß das Haavara-Verfahren den größten Anteil zu dem stürmisch
schnellen Aufbau Palästinas beigetragen hat." Man müsse aber doch
alles unterlassen, was "geeignet sei, das Wachsen eines solchen
Staates (eines jüdischen Staates; K.P.) zu fördern." (21)

Die zahlreichen Bedenken wurden schließlich Hitler vorgetragen, der -
so aus einer Aufzeichnung der Handelspolitischen Abteilung des Aus-
wärtigen Amtes vom 27. Januar 1938 ersichtlich - entschied, das
Haavara-Abkommen solle in Kraft bleiben, das Verfahren fortgesetzt
werden. (22) Übrigens bestätigen die zionistischen Autoren Jon und
David Kimche, Hitler habe "mit eindeutigen Bestimmungen die Förderung
der jüdischen Masseneinwanderung nach Palästina" angeordnet und die
"Grundsatzentscheidung" getroffen, daß "die jüdische Auswanderung
weiterhin mit allen verfügbaren Mitteln gefördert werden soll." (23)

War schon das Haavara-Abkommen eine fragwürdige Sache, über die die
Zionisten möglichst wenig Publizität wünschten, so war die Kooperation
zwischen der zionistischen Militärorganisation Haganah (24) und der SS
lange Zeit eines der bestgehüteten Geheimnisse.

[...]

So begaben sich Hagen und Eichmann weiter
nach Ägypten, wo sie ihren alten Bekannten Feivel Polkes von der
Haganah trafen (der ihnen offenbar dorthin nachgereist war). Bei
Gesprächen der SS-Beauftragten mit Polkes am 10. und 11. Oktober
1937 legte der Haganah-Offizier zunächst die zionistischen Ziele
dar und lobte in diesem Zusammenhang den antisemitischen Terror in
Deutschland: "Über die radikale deutsche Judenpolitik zeige man sich
in nationaljüdischen Kreisen sehr erfreut, weil damit der Bestand
der jüdischen Bevölkerung in Palästina so vermehrt werde, daß in
absehbarer Zeit mit einer Mehrheit der Juden gegenüber den Arabern
in Palästina gerechnet werden könne."

Nachdem Polkes sodann auf die Notwendigkeit einer Beschleunigung
der Austreibung der Juden aus Deutschland verwiesen hatte, erklärte
er sich ein zweites Mal zur Lieferung von Geheiminformationen an die
SS bereit...

[...]

***********************************************************************
http://www.netpioneer.de/frieden/ps2000/berichte/kp_zion.htm
(Zusammenarbeit von Zionismus und deutschem Faschismus)


Der Vorwurf "Juden-Verräter" macht allerdings nur von einem normalen,
menschlichen Standpunkt her gesehen einen Sinn.

Aus zionistischer Sicht hat sich doch gerade durch die Zusammenarbeit
von National-Sozialismus und National-Zionismus der "jüdische Bestand in
Palästina" so außerordentlich günstig erhöht.
Intuitiv fühle ich, daß Martin B. trotz gegenteiligen Beteuerns die
Wiederholung dieser erfolgreichen NS-Politik anstrebt!


Die unbewiesene Behauptung, daß unsere großer General Rommel die
Zionisten in Palästina ausrotten wollte ist außerdem total absurd, auch
wenn man das heute vielleicht bedauern mag. Warum sollte Rommel in
Palästina Waffenbrüder umbringen?

Denn die Zionisten in Palästina haben - wie schon an anderer Stelle in
dieser NG zitiert - 1941 dem "Herrn Reichskanzler" mehrfach angeboten,
an der Seite des 3. Reiches "aktiv" in den Krieg gegen unseren
gemeinsamen Todfeind Engeland einzutreten ...


Zitat:
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[Stern Gang]

Grundzuege des Vorschlages der Nationalen Militarischen Organisaton in
Palaestina (Irgun Zewai Leumi) betreffend der Loesung der juedischen
Frage Europas und der aktiven Teilnahme der N.M.O. am Kriege
an der Seite Deutschlands (1941)

... Das Angebot seitens der N.M.O., [deren] Taetigkeit [sich] auf das
militaerische, politische und informative Gebiet, in und nach bestimmten
organisatorischen Vorbereitungen auch ausserhalb Palaestinas, [...]
erstrecken koennten, waere gebunden an die militaerische Ausbildung und
Organisierung der juedischeen Manneskraft Europas, unter Leitung und
Fuehrung der N.M.O. in militaerischen Einheiten und deren Teilnahme an
Kampfhandlungen zum Zwecke der Eroberung Palaestinsas, falls eine
entsprechende Front sich bilden sollte...

Usw.

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http://www.marxists.de/middleast/ironwall/irgunazi.htm
(Jabotinskies, heute Ar.Scharons Likud-Block, bieten Hitler
militärisches Bündniss an)

Da wäre unser schlauer Fuchs Rommel aber schön blöd gewesen, die Freunde
an der "entsprechend sich bildenden Front" in Palästina abzuweisen. War
er aber nicht.



Die Auswanderung jugendlicher, von den Zionisten selektierter
Terroristen nach Palästina, ähnlich diesem Uri Avnery, welcher schon als
14-jähriger Bub bei Terror-Banden wie der Irgun mitmischte, ...

Zitat:
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Geburt:
10. September 1923, Beckum, Westfalen (als Helmut Ostermann)

Einwanderung in Palästina:
November, 1933

Untergrund:
Mitglied der Nationalen Militärischen Organisation Irgun, 1938 - 1942.

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http://www.uri-avnery.de/staticsite/staticsite.php?menuid=8&topmenu=8
(Biographie "Uri Avnery")


... konnte Adolf Hitler dann ab 1942 keinesfalls mehr zulassen, aus
humanitären Gründen den arabischen Menschen gegenüber. Hitler hatte ganz
offenbar ein heiliges Mitgefühl für Terror-Opfer und ich sage mal:
Gottseidank, daß Adolf die Ausreise von 5000 jugendlichen potentiellen
Terroristen verhinderte, man stelle sich einmal die Masse unschuldiger
arabischer Opfer (Frauen, Kinder, alte Leute...) vor, Opfer einer Horde
von 5000 fanatisierten (um nicht zu sagen: tollwütigen),
schwerbewaffneten zion. Kinder-Terroristen!

Nein, nein, nein - ein braver Mensch kann sich so etwas nicht wünschen!
Ausgeschlossen.


Zitat:
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... Im Kampf, der von unseren Untergrundorganisationen vor 1948 und von
unserer Armee während des Unabhängigkeitskrieges, ausgetragen wurde,
spielten Jungen und Mädchen eine wichtige Rolle....

... Ich trat der Irgun, die von den Briten als terroristische
Organisation definiert wurde, im Alter von 14 ½ Jahren bei. Mit 15 trug
ich Pistolen...

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http://www.uri-avnery.de/staticsite/staticsite.php?menuid=13&topmenu=13
(Uri Avnery über Terroristen-Brut)



Hätten die führenden Zionisten "ihre" Juden jedoch liebgehabt und ihnen
das Leben z.B. in Madagaskar gegönnt ...


Zitat:
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... Noch Anfangs Oktober 1941 arbeitete das Reichssicherheitshauptamt an
der Verwirklichung des Madagaskarplanes. Zu diesem Zweck nahm es damals
in Lissabon mit Vertretern des "Joint Distribution Committee" Verbindung
auf. Sie wurden gebeten, sich bei der englischen Regierung dafür
einzusetzen, dass die Transportschiffe, die die auszusiedelnden Juden
nach Madagaskar bringen sollten, unbehelligt blieben. Joint lehnte mit
der Begründung ab, dass als jüdische Heimstätte nur Palästina in Frage
komme...

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http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/673002.htm
(Kriegsverbrecher-Urteil LG Bamberg, 2.5.1968, 2 Ks 3/53, Legationsrat
im AA, Franz Rademacher)


... und die freundlich angebotene Unterstützung unseres großherzigen
Führers, Adolf Hilter, angenommen, ...


Zitat:
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... Dies sei noch die beste und harmloseste Methode, wenn man den
"bolschewistischen" Weg der physischen Vernichtung eines Volkes "aus
innerer Überzeugung als undeutsch und unmöglich" zurückwies. Hitler
akzeptierte Himmlers Pläne als neue politische Linie...

... Eichmann leitete umfassende Erkundungen ein und schickte Mitarbeiter
ins Hamburger Tropeninstitut und in die französischen Kolonialarchive in
Paris. Anfang Juli 1940 traf er sich mit einer Gruppe deutsch-jüdischer
Funktionäre, die binnen 24 Stunden die wesentlichen Gesichtspunkte für
eine Evakuierung von vier Millionen europäischen Juden bei Kriegsende
auflisten sollten.

Die Besprechung fand jedoch ein abruptes Ende, als die jüdischen
Funktionäre sich ausschließlich für den Bestimmungsort Palästina
interessierten, den Eichmann kategorisch ausschloss...

... Aufgrund seiner scheinbaren Folgenlosigkeit ist der Madagaskar-Plan
von Historikern oft als Bagatelle oder gar bewusste Irreführung abgetan
worden. Doch im Sommer 1940 lag den Nationalsozialisten nichts an einer
Strategie der Irreführung...

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http://www.shoa.de/madagaskar_plan.html
(Der Madagaskar Plan - Die Umsiedlung der europäischen Juden auf die
südostafrikanische Insel Madagaskar)



... wären die Leutchen möglicherweise heute noch am leben, so sie denn
nicht ganz normal in hohem Alter in ihren Betten gestorben wären, die
Sache ist immerhin schon einige Jahrzehnte her.
Und die Zionisten, die "ihre" Juden sooooo liebten, wären natürlich auch
nach Madagaskar umgezogen, evtl. vorauseilend, um ihren Lieben, unserem
Faustpfand, nahe zu sein,


Zitat:
**************************************************************************

In einer Denkschrift vom 3.7.1940 "Die Judenfrage im Friedensvertrage",
schrieb der Angeklagte [Franz Rademacher über den Plan, die Juden nach
Madagaskar zu schaffen] u.a.: ...

Einen Vorteil dieser "territorialen Lösung der Judenfrage" erblickte die
Denkschrift auch darin, dass auf diese Art und Weise die Juden

"als Faustpfand in deutscher Hand für ein zukünftiges Wohlverhalten
ihrer Rassegenossen in Amerika"

bleiben.

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http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/673002.htm
(nochmal das obige Urteil d. LG Bamberg, 2.5.1968, 2 Ks 3/53)


Eigentlich muß man diese Zusammenhänge und diese Strategien einem
geistig gesunden Zeitgenossen nicht weiter erklären!

Selbst wenn man davon ausgeht, daß der absolut ernst gemeinte
Madagaskar-Plan nie eine reale Chance auf Verwirklichung hatte - gegen
diese Annahme sprechen so einige Umstände - so zeigen die Berichte auf
jeden Fall überdeutlich auf, welche brutale, egoistische
volks-verräterische Gesinnung bei diesen verkommenen Zionisten
vorherrschte. Dieses Gesindel hatte (und hat) nichts im Sinne, als sein
zionistisches Unternehmen. Wer etwas anderes behauptet, ist dumm oder er
lügt!

Wie auch immer: Der spekulative Versuch Martins, unseren General Rommel
hier posthum als Verbrecher und/oder Dilletant zu verleumden, muß fehlgehen.

Hitler in Palästina wäre es niemals eingefallen, die mit dem 3. Reich im
Krieg gegen Engeland prinzipiell verbündeten Zionisten mit wirren
Vernichtungsplänen vor den Kopf zustoßen, wenn die Zionisten seine
Angebote, daß die Juden ab sofort oder nach dem Krieg nach Madagaskar
kommen, angenommen hätten.

Aber das ist teilweise Theorie, denn leider, leider, leider kam unser
General Rommel und mit ihm Hitler nicht bis nach Palästina...

Wenn das der Führer wüßte, daß einer seiner besten Generäle im Internet
der Verleumdung preisgegeben wird - ich glaube, der arme Kerl würde im
Grabe rotieren!
Und General Günther Blumentritt würde aus Schamgefühl die Umbenennung
seines Grabsteines verlangen, immerhin ist die Verwechslung mit einem
stadtbekannten Verleumder möglich!!

Werfen wir abschließend noch einen Blick darauf, was die bösen
Marxisten-Leninisten (ML) in Bezug auf Haavara-Abkommen, zionistischen
Einfluß usw. meinen, bzw. auf die historischen Fakten, welch der Autor
Klas Ber (ist ein linker Gewerkschafter) in einem Artikel vom 20.12.2000
wohl recht zuverlässig bringt und die darin eingestreuten Bewertungen
der zion. Politik. Der Autor setzt sich in seinem Artikel mit einem
gewissen Hr. Biegel über zion. Rassismus auseinander, was uns hier aber
nicht weiter interessieren soll,

Zitat:
**************************************************************************

Quelle für dieses Dokument ist das Buch "In zwei Welten, Siegfried Moses
zum 75. Geburtstag". Dieses Buch ist 1962 in Tel-Aviv anläßlich des
75.Geburtstages von Siegfried Moses erschienen und dessen Arbeit
gewidmet. Siegfried Moses war von Sommer 1933 bis 1937 der Vorsitzende
der ZVfD. Er war außerdem Vizepräsident der Reichsvertretung der
deutschen Juden, Mitglied im Board der Haavara, dann in Palästina bzw.
Israel Präsident des Council of Jews from Germany und sogenannter
Staatskontrolleur.

Mit einer ganzen Anzahl von Artikeln, geschrieben von verschiedenen
Personen, die dieses Buch zusammenfaßt, soll die Arbeit von Siegfried
Moses gewürdigt werden. Ein Beitrag darin ist von Franz Meyer, ebenfalls
Mitglied der ZVfD, der in diesem Rahmen "Zwei Denkschriften" bekannt
macht. Die eine ist eben jenes Dokument der ZVfD vom 21. Juni 1933 und
die zweite ist eine der Reichsvertretung der deutschen Juden, vom Januar
1934. Als Verfasser der "Äußerungen der ZVfD..." nennt Franz Meyer Georg
Landauer.

F. Meyer schreibt einleitend zu den "Denkschriften":
"Die nachstehend in Photokopie veröffentlichten Denkschriften wurden dem
Verfasser dieser Bemerkungen seinerzeit mit der Auflage strengster
Vertraulichkeit übergeben. Es ist durchaus denkbar, daß sie der
historischen Forschung, die sich mit der nationalsozialistischen
Judenverfolgung und der Reaktion der jüdischen Instanzen auf diese
beschäftigen, entgehen würden, da sie damals in ganz kleiner Zahl
gedruckt und nur an einen ausgesuchten Empfängerkreis verteilt wurden.
Deshalb werden sie hier zur allgemeinen Kenntnis gebracht. Es handelt
sich in beiden Fällen, seitens der ‚Zionistischen Vereinigung für
Deutschland‘ und der ‚Reichsvertretung der deutschen Juden‘, um den
ersten Versuch, mit den neuen Machthabern ins Gespräch zu kommen."
Und Saul Friedländer bemerkt in seinem Buch, daß diese Denkschrift "....
die Führer der zionistischen Organisation für Deutschland am 22. Juni
1933 an Hitler schickten." (In "Das Dritte Reich und die Juden, Die
Jahre der Verfolgung 1933-1939").

Dieses Dokument hat also sogar eine besondere Bedeutung. Am 22. Juni
wurde die SPD verboten. Einen Tag vorher, am 21. Juni 1933 begann
bereits eine neue Terrorwelle gegen Mitglieder der KPD, SPD,
Gewerkschaften und Antifaschisten. In dieser Zeit blutigen Terrors - in
Berlin als sog. "Köpenicker Blutwoche" bekann - wurden ca. 500 Menschen
verhaftet, gefoltert und ca. 91 ermordet. Zu diesem Zeitpunkt also tritt
die Führung der ZVfD mit dieser "Denkschrift" an die Nazis heran und
versucht, eine konkrete Zusammenarbeit mit den Nazis zu entwickeln. Das
ist wirklich interessant. Daß die zionistischen Führer also ihre Gründe
hatten, dieses Dokument möglichst in kleinstem Kreis und geheim zu
halten, wird schon klar.
Innerhalb kürzester Zeit, im August, wurde dann der Abschluß eines
Abkommens mit den Nazis erreicht, das sog. Haavara-Abkommen, das im
August 1933 unterzeichnet wurde. An diesem Abkommen waren weit größere
zionistische Kreise beteiligt als nur die ZVfD. Mit der ZVfD waren an
dem Abschluß des Transfer-Abkommen beteiligt z.B. die Jewish Agency, die
Anglo-Palestine Bank und die Hanotea Company. Der Zionistenkongreß stand
letztlich selbst dahinter. Vorläufer für dieses große Abkommen waren
gewisse Transferabkommen, die Sam Cohen bereits am 19. Mai und 18. Juni
1933 im Auftrage einer Gesellschaft von Kolonisten aus Palästina (der
Hanotea Company) erreichte.

Das für die Auswanderung so wichtige Palästina-Amt, das praktisch alle
Auswanderer nach Palästina betreute, wurde von der ZVfD betrieben, von
Georg Landauer organisiert. Auch die Ausbildungslager der zionistischen
Bewegung für Kolonisten in Palästina, die unter den Nazis in Deutschland
weiter existierten und gerade ab 1933 erheblichen Zulauf erhielten,
hatten eine wichtige Rolle, nicht zuletzt wegen der Auswanderung. Die
1923 gegründete Bewegung Hechaluz soll bis 1933 bei 500 Mitgliedern
stagniert haben, aber im Jahr 1934 sollen sich bereits 15000 Jugendliche
angeschlossen haben. Das Hakhshara [training] - Kibbutz in Neuendorf hat
noch Anfang 1942 existiert. (Das Centrum Judaicum schreibt, daß es sogar
bis 1943 existierte und die restlichen Jugendlichen am 19.April nach
Auschwitz verbracht wurden.) [Anmerkung eku: von der SS bereitgestellte
zion. Auswanderungslager - diverse Bauernhöfe - in Thüringen sind im
Internet gut dokumentiert, gelegentlich bringe ich mal den Link]

"Die Ereignisse des Jahres 1933 führten zu einem radikalen
Gestaltenwandel der zionistischen Bewegung......Im Jahre 1933 wandelte
sich das Bild. Aus der Elitebewegung des deutschen Zionismus wurde eine
Massenbewegung - soweit man unter den begrenzten Dimensionen des
deutschen Judentums von Massen sprechen konnte.", schreibt Benno Cohn.
Und er hält weiter fest, daß im Mai 1935 die Forderung erhoben wurde:
"Die zionistische Bewegung in Deutschland fordert das Recht, künftig das
gesamte jüdische Leben in Deutschland entscheidend zu beeinflussen".

Sie verlangten konkret die Mehrheit in den entscheidenden jüdischen
Körperschaften und setzten auch eine fifty-fifty-Besetzung von Zionisten
und sog. "Nichtzionisten" in den führenden Körperschaften durch.

Bereits der 18. Zionistenkongreß, der im August 1933 in Prag zur
gleichen Zeit tagte, als das Transferabkommen in Berlin unterzeichnet
wurde, lehnte einen Antrag auf Beteiligung an einem Boykott gegen die
Nazis ab. Und in der Protesterklärung des Kongresses gegen die Nazis
wird die Frage eines Boykotts gegen die Nazis schon nicht mehr erwähnt.
Im August 1935, auf dem 19. Zionistenkongreß, wurde dann die gesamte
Arbeit der Haavara der Kontrolle der Exekutive der Jewish Agency
unterstellt. Der Transferapparat war mindestens bis zu Kriegsbeginn intakt.

Das spricht doch alles dafür zu sagen, daß gerade die Zionisten mit
ihrer Politik der engen Zusammenarbeit mit den Nazis entscheidend
Einfluß auf die Entwicklung nahmen.

[...]

Man kann weiter festhalten, daß die Separierung der jüdischen Teile der
Bevölkerung, insbesondere der sich proletarisierenden jüdischen
Bevölkerung, von der Bevölkerung der jeweiligen Länder zur zionistischen
Politik gehört, daß die Ablehnung und Bekämpfung der Assimilation, der
sozialen und kulturellen Integration in die modernen
Gesellschaftsströmungen des 20. Jahrhunderts zu den Dreh-und
Angelpunkten zionistischer Politik gehört.
Besonders deutlich wird dies in der Ablehnung der Mischehen durch den
Zionismus...

[...]

Bei eigenen Recherchen, z.B. in der Literatur, die ich unternommen habe,
habe ich beispielsweise über das Palästina-Amt aus der Meineckestraße
zunächst einmal folgendes festgestellt:

Dieses Amt wurde zwar im April 1941 geschlossen, aber seine Aufgaben
wurden der Reichsvereinigung übertragen. Die "Palästina-Treuhandstelle
zur Beratung deutscher Juden GmbH", die sog. ‚Paltreu‘, die zum
Palästina-Amt gehörte, existierte trotzdem noch bis Anfang 1942,
schreibt Esriel Hildesheimer. Gesellschafter der ‚Paltreu‘ waren die
Anglo Palestine Bank, Tel Aviv und die Banken M.M. Warburg & Co.,
Hamburg und A.E. Wassermann, Berlin...

*************************************************************************
http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2000/is2000-33.htm
(Der Verlag Neue Einheit befindet sich in Berlin)

Da haben wir sie wieder, die Anglo Palestine Bank, die eingangs
erwähnten Bankräuber namens LEUMI...


eku



[1] Hier die Belegstellen aus der Litertur, welche der eingangs zitierte
Autor Klaus Polkehn in seinem Aufsatz angibt:

8) Veröffentlicht in "Zwei Welten, Siegfried Moses zum 75. Geburtstag",
Tel Aviv 1962, Seite 118 ff

9) Die jährliche Auswanderung von Juden aus Deutschland belief sich
1934 auf ca. 23.000, 1935 auf 20.000, 1937 auf 23.000, im Januar
1938 bis September 1939 auf 157.000. Davon aber ging trotz aller
zionistischen Bemühungen nur ein geringer Teil nach Palästina:
1934 - 37%, 1935 - 36%, 1937 - 10,8%. Siehe "Kennzeichen J ",
Hrsg. Helmut Eschwege, Berlin 1966

10) Kurt Pätzold, "Faschismus, Rassenwahn, Judenverfolgung", Berlin
1975, Seite 190

11) Henryk M. Broder, "Der ewige Antisemit", Frankfurt/M. 1986,
Seite 102

12) zitiert bei Mario Offenberg, "Überlegungen zur Politik und
Geschichte des Antisemitismus in Deutschland", in "Filmkritik",
Nr. 268, April 1979

13) David Rosenthal, "Chaim Arlosoroff 40 Years later", in "Jewish
Frontier", August 1974

14) Werner Feilchenfeld, Dolf Michaelis, Ludwig Pinner,
"Haavara-Transfer nach Palästina und Einwanderung deutscher
Juden 1933-1939", Tübingen 1973

15) zitiert nach "Kennzeichen J", Hrsg. Helmut Eschwege, Berlin 1966,
Seite 132

16) Yigal Elam, Einführung in eine andere zionistische Geschichte,
Tel Aviv 1972 (hebr.), zitiert bei Offenberg op.cit. (Anm. 12)

21) "Kennzeichen J", op.cit. (Anm. 9) Seite 133

22) siehe Heinz Tillmann, "Deutschlands Araberpolitik im Zweiten
Weltkrieg", Berlin 1965, Seite 69

23) Jon und David Kimche, "Des Zornes und des Herzens wegen",
Berlin 1956, Seite 26

24) Haganah = Verteidigung; aus der Haganah ging 1948 die
israelische Armee hervor
--
Der erbarmungslose Kampf gilt dem Na tional-Zi onismus!
Hallo, Martin - Huhuuu - Schau mal hierher:
Winkewinke - ICH BIN EIN ANTISEMIT! - nomal, nomal!
Huhuuu! AR.SCH Aron - guck mal! Juchee!
helge adler
2004-08-01 19:48:24 UTC
Permalink
Sag mal Egon, willst du damit wieder mal behaupten, daß cchhhrr de
Jodden selber Schuld sind am Holocaust?

helge
Post by egon-karl.ullrich
Ja, ja, ja,
... die beiden Letzteren Gottseidank nur zeitweise.
Die heiligen Zionisten wollten über Paltreu usw. in den 1930er Jahren
die Vermögen ihrer verfolgten Brüder und Schwestern retten, ja doch,
gewiß, Martin, DAS glauben wir sofort, schon weil die breite,
zionistische Distanzierung von der Holocaust-Industrie, die
zionistische Verurteilung Finkelsteins als Lügner und die neuesten
**************************************************************************
Knesset untersucht israelische Bank wegen Konten von Holocaust-Opfern
Bank Leumi bestreitet Vorwürfe
London - Eine Kommission des israelischen Parlaments prüft die Londoner
Niederlassung der zweitgrößten Bank des Landes über den Verbleib von
Millionen Pfund von Holocaust-Opfern. Er habe 180 Konten identifiziert
und rechne mit weiteren 100, die nicht an die Nachkommen ausgezahlt
worden seien, erklärte Untersuchungsleiter Yehudah Barlev nach einem
Bericht des "Sunday Telegraph". Die Bank Leumi wies alle Vorwürfe als
"schändlich" zurück.
Der Vorläufer der Bank Leumi, die Anglo-Palestine Bank, wurde 1902
gegründet und verwaltete tausende Konten von Investoren in ganz Europa,
als in den 1930er-Jahren der Nationalsozialismus expandierte. In der
Folge wurden Konten von Inhabern aus Deutschland, Österreich, der
Tschechoslowakei, Polen und Italien eingefroren. Die britische Regierung
verlangte von der Bank die Übergabe dieser Konten und die Einsetzung
eines Vermögensverwalters.
"Feindkonten"
Dies sei aber nicht immer geschehen, sondern die Bank habe "Feindkonten"
heimlich aus den Ländern nach London transferiert, behauptet die
Untersuchungskommission.
Die rechtlichen Nachkommen der Nazi-Opfer kamen niemals an das Geld
ihrer ermordeten Vorfahren.
"Die Bank kannte die Konten, aber überwies die Gelder nicht an die
Nachfahren", erklärt Barlev... (APA)
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http://derstandard.at/?url=/?id=1739193
(Pressemeldung des Wiener STANDARD vom 26.7.2004)
Bis vor vor ein paar Stunden WAR diese Meldung auch auf der
Internetpräsenz der zionistischen "isrealitischen Kultusgemeinde Wien"
http://www.ikg-wien.at/IKG/Members/irene/1049453202149/1090918025704?portal_skin=News&id=1090918025704
(inzwischen von Zions Agenten entfernt)
Zumindest die deutsche antizionistische Linke wirft führenden Zionisten
vor, daß sie mit dem Haavara-Abkommen die Befürchtungen der Nazis -
egal, ob die berechtigt oder eingebildet waren - vor einem
Wirtschaftsboykott kurz nach der Machtergreifung gemildert haben und
damit der Diktatur politischen Freiraum verschafften, die deutschen
Juden fast ungehemmt zu diskriminieren und auszubeuten.
Politischen Strömungen, welche davon ausgingen, daß durch
wirtschaftlichen Druck eine Verbesserung oder wenigstens keine weitere
Verschlechterung der Lage der deutschen Juden zu erreichen sei, die also
den Antisemmitismus BEKÄMPFTEN statt mit ihm zu kollaborieren, wurde
somit von der zionistischen Führung quasi der Teppich unter den Füßen
weg gezogen.
Soweit der Standpunkt jener Linken ...
Verrat (gegenüber den Juden) ist aber offenbar eine typische Eigenschaft
des Zionismus...
Das Instrument des politischen Wirtschaftsboykottes ist übrigens bis
heute ein anerkanntes und angewandtes Instrument.
Nun mag man über Sinn, Ziel und Wirksamkeit solcher Boykotte streiten,
die Ausbeutung des Unglückes der Juden durch die Zionisten nur zu dem
Zwecke, das zionistische Unternehmen zu stützen war und ist offenbar ein
Faktum, selbst wenn man einmal von der obigen Pressemeldung über die
Beraubung der Erben von Holocaust-Opfern durch die zionistische Bank
LEUMI absieht.
Im August 1933(!), zur Zeit des ersten Haavara-Abkommens, war keine
Panik angesagt, sich um den Transfer irgendwelcher jüd. Vermögen
ausgerechnet nach Palästina zu sorgen. Anfängliche Exzesse offener
Gewalt nach der NS-Machtergreifung ...
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Nur wenige zweifelten am Abend des 30. Januar 1933 daran, daß die
Republik von Weimar tot war, aber von der Zukunft herrschten
unterschiedliche Vorstellungen. Leidenschaftliche Erregung fand sich am
"Tag der Machtübernahme" nur bei den Anhängern der
Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). Die
Öffentlichkeit dagegen verhielt sich weniger bewegt, als das die schnell
anlaufende Propagandamaschinerie der neuen Regierung wahrhaben wollte;
der britische Botschafter meldete aus Berlin, die Presse habe "die
Ernennung des Herrn Adolf Hitler zum Reichskanzler mit beinahe
philosophischer Ruhe hingenommen". Die Wendung zum autoritären Regime
1933 war nichts Unerhörtes; seit dem ersten Präsidialkabinett von 1930
hatte man sich daran gewöhnt, daß es eine parlamentarische Kontrolle der
Politik kaum gab, und sah man sich in Europa um, dann erblickte man in
den meisten Fällen ähnliches...
... Allerdings fanden einzelne Maßnahmen, wie etwa der im Rahmen des
staatlichen Antisemitismus verhängte Boykott jüdischer Geschäfte im
April 1933, die Nürnberger Gesetze 1935 oder die Reichspogromnacht am 9.
November 1938 in der Bevölkerung nicht nur die von der NS-Führung
gewünschte und erwartete Zustimmung. Die zum Teil unverhohlene Ablehnung
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http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/index.html
(Deutsches Historisches Museum, "Das NS-Regime")
... flauten bald wieder ab,
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Vor allem in Nordamerika dachte man als Reaktion an einen Handelsboykott
gegen Deutschland. Ende März 1933 brachte die von Joseph Goebbels
instruierte Presse "Greuelnachrichten" des Auslands gegen das NS-Regime
groß heraus und informierte über den bevorstehenden "Judenboykott", der
vom 1. April bis zur "Kapitulation der Auslandspresse" andauern sollte.
Angehörige der Sturmabteilung (SA) und der Schutzstaffel (SS) hinderten
Passanten unter Androhung von Gewalt und Repressalien am Betreten
jüdischer Geschäfte. Der von den NS-Machthabern massiv geschürte Haß auf
alles "Jüdische" ließ sich kaum noch steuern. So drückten zum Beispiel
in Annaberg/Sachsen SS-Angehörige den Kunden jüdischer Geschäfte einen
Stempel mit der Inschrift "Wir Verräter kauften bei Juden" ins Gesicht.
Da der Boykott jedoch die von den Nationalsozialisten gewünschte Wirkung
nicht erzielte, wiegelte Goebbels die zuvor aufgeputschte Stimmung ab
und verkündete, die ausländischen "Greuelnachrichten" über das
nationalsozialistische Deutschland seien nach Bekanntgabe des
bevorstehenden "Judenboykotts" abgeflaut. Am Abend des 1. April wurde
der Boykott "ausgesetzt" und drei Tage später für beendet erklärt.
Scharfe Reaktionen aus dem Ausland bis hin zu Boykottdrohungen deutscher
Waren ließen negative Konsequenzen für die Wirtschaft und das Ansehen
des NS-Regimes befürchten.
Zudem reagierte die deutsche Bevölkerung zumeist nur sehr reserviert auf
den nationalsozialistischen Boykottaufruf.
Besonders in katholischen Bevölkerungskreisen war es zu zahlreichen
Gesten der Solidarität aus Mitleid und Betroffenheit gekommen...
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http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/antisemitismus/index.html
(DHM, Der "Geschäftsboykott" 1933)
In Anbetracht dieser Fakten würde mich einmal interessieren, ob sich die
führenden Zionisten angesichts der Gewaltexzesse etc. am Beginn des 3.
Reiches so engagiert auf die jüdisch symphatisierenden Katholen und die
Bekennenden Evangelen gestürzt haben - "Hilfe, kommt mal bitte an einen
Tisch, wir wollen mit Euch besprechen, was können wir gemeinsam gegen
die inhumanen Auswüchse des NS unternehmen - wie sie sich zu gleicher
Zeit engagiert auf die Nazis warfen, um b-u-c-h-s-t-ä-b-l-i-c-h mit
Eichmann und Co. bei Kaffee und Kuchen irgendwelche Vereinbarungen zu
treffen oder netten Gedankenaustausch zu betreiben.
Naja. Jedenfalls über Vermögenstransfers zu Gunsten ihres zionistischen
Unternehmens - JA! Darüber haben zionistische Juden-Verräter sofort
gründlich nachgedacht und ihre Idee zielstrebig und konsequent verwirklicht!
Die Idee dieses Transfers ist wohl auch zionistisch,
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Das einzige Land, das bereit war, Juden in größerer Zahl aufzunehmen,
war Palästina.
Die Zionistische Weltorganisation erkannte früh die Notwendigkeit, die
Palästinawanderung durch Erleichterungen bei der Mitnahme von Eigentum
zu fördern. Ihr Vertreter, Chaim Arlosoroff, führte gemeinsam mit
Repräsentanten der Zionistischen Vereinigung für Deutschland im Frühjahr
1933 Verhandlungen mit dem Reichswirtschaftsministerium über eine
Regelung, die eine Auswanderung größeren Ausmaßes unter besseren
Bedingungen ermöglichen sollte.
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http://www.shoa.de/dt_zionismushtml_haavara.html
("Das Haavara Abkommen")
Wie man übrigens gut an dem ersten Satz dieses Zitats erkennen kann,
darf man "shoa.de" nicht blindlings glauben. Daß Palästina ein Land war,
welches "bereit war", Zionisten in größerer Zahl aufzunehmen ist nicht
bloß falsch sondern glatt gelogen.
Dieses Land Palästina und seine rechtmäßigen Eigentümer waren überhaupt
nicht "bereit", Kriminelle oder deren möglicherweise ahnungs- oder
machtlose HiWis - so muß man Auswanderer Richtung Zion zu der Zeit wohl
interpretieren - aufzunehmen.
Der Autor bei shoa.de, Axel Meier, weist auf der Grundlage der selben
Literatur wie Martin auf den Streit bei den Zionisten hin, der über
Haavara entbrannte. Deutsche Zionisten waren dafür, ausländ. Zionisten
(die Führung) teils dafür oder dagegen.
Und die Aufnahmebereitschaft der anderen Länder für Asylanten wurde wohl
überwiegend von den Zionisten versaubeutelt, z.B. auf der u.a. auf
Wunsch der USA einberufenen Flüchtlingskonferenz in Evian am Genfer See,
1938. Es ging um die Aufnahme jüd. Flüchtlinge zunächst aus Deutschland,
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Ein besonderes Paradoxon bildete die Haltung der Zionistischen
Weltorganisation, die lediglich Beobachter zur Konferenz entsandt hatte.
Es kam auch keiner ihrer bekannten Führer. Sie fürchteten, dass es als
Resultat der Konferenz zu einer internationalen Anerkennung der
Einwanderungsbeschränkungen für Juden nach Palästina kommen könne, die
die Briten eingeführt hatten, und dass man daher den Flüchtlingsstrom in
andere Gebiete zu leiten versuchen würde.
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http://holocaust.juden-in-europa.de/pogrom/evian.htm
(Historiker Jerzy Tomaszewski auf Hagalil)
So, kommen wir nun zu dem ziemlich klarsichtigen, ehemaligen
DDR-Journalisten Klaus Polkehn, der uns in einem Artikel von Anfang der
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Nein, die Kooperation zwischen zionistischen Organisationen und dem
deutschen Faschismus, die hier behandelt werden soll, hat eine andere
Dimension. Es geht um eine bewußte, politisch kalkulierte Zusammen-
arbeit, die sich nur an einer Meßlatte orientierte: An dem zio-
nistischen Ziel der Gründung eines jüdischen Staates in Palästina.
Dieser Maßstab hat bereits 1933 die zionistische Haltung zur Macht-
ergreifung Hitlers bestimmt. Im Deutschland der Weimarer Republik
stellten die Zionisten nur eine verschwindende Minderheit unter den
Juden. Die überwältigende Majorität der deutschen Juden verstand sich
als deutsche Patrioten. Sie sah überhaupt keinen Sinn darin, nach
Palästina zu gehen. Die Machtübernahme durch eine Bewegung, in deren
Programm der Antisemitismus einen prominenten Platz einnahm, wurde
von der zionistischen Bewegung als historische Chance begriffen. Die
nicht- bzw. antizionistischen Juden würden nun eines Besseren belehrt.
Das winzige Rinnsal von Auswanderern nach Palästina könnte nun zu
einem Strom anschwellen.
Diese Grundhaltung veranlaßte die Zionisten zunächst dazu, sich unter
keinen Umständen an dem beginnenden Widerstandskampf gegen den
Faschismus zu beteiligen. Statt dessen hob die Zionistische Vereini-
gung für Deutschland (ZVfD) in ihrer offiziellen "Äußerung... zur
Stellung der Juden im neuen deutschen Staat" vom 21. Juni 1933
hervor, daß die Anschauungen der Zionisten "nach unserer Meinung
eine den Grundsätzen des neuen deutschen Staates der nationalen
Erhebung entsprechende Lösung ermöglichen" würden. (8) Mit dem
Terminus von der "nationalen Erhebung" wurde die Nazi-Sprache über-
nommen, und ansonsten war man sich in puncto Rassismus einig: "Auch
für den Juden müssen Abstammung, Religion, Schicksalsgemeinschaft
und Artbewußtsein von entscheidender Bedeutung für seine Lebensge-
staltung sein." Es folgte das zionistische Angebot: "Wir wollen auf
dem Boden des neuen Staates, der das Rassenprinzip aufgestellt hat,
unsere Gemeinschaft in das Gesamtgefüge so einordnen, daß auch uns,
in der uns zugewiesenen Sphäre, eine fruchtbare Betätigung für das
Vaterland möglich ist."
Fünf Monate nach dem Beginn der Terrorwelle gegen - zunächst - Kom-
munisten und Sozialdemokraten, nicht einmal zwei Monate nach dem
ersten, ganz Deutschland erfassenden Pogrom vom 1. April 1933, dem
"Judenboykott", nach Monaten voller Übergriffe gegen jüdische Bürger,
wandte sich nun am 21. Juni 1933 die ZVfD gegen jene, die zu einem
antifaschistischen Boykott Nazi-Deutschland aufgerufen hatten: "Boykott-
propaganda," hieß es in der Erklärung, " - wie sie jetzt vielfach
gegen Deutschland geführt wird - ist ihrer Natur nach unzionistisch,
da der Zionismus zeugen und aufbauen will."
Selbst dem Pogrom vom 1. April 1933 konnten die Zionisten noch positive
Aspekte abgewinnen. Die "Jüdische Rundschau", die Zeitung der ZVfD,
schrieb am 4. April 1933: "Der verhängnisvolle Irrtum vieler Juden,
man könne jüdische Interessen unter einem anderen Deckmantel vertreten,
ist beseitigt. Der 1. April 1933 kann ein Tag des jüdischen Erwachens
und der jüdischen Wiedergeburt sein..."
Die Nazis haben dieses zionistische Wohlverhalten zunächst honoriert.
Während dem nichtzionistischen Centralverein deutscher Staatsbürger
jüdischen Glaubens bereits Anfang März 1933 die Arbeit unmöglich
gemacht worden war, durfte die ZVfD für die nächsten Jahre ziemlich
ungehindert weiterarbeiten. Der nazistische Wunsch nach der Vertrei-
bung der jüdischen Bürger aus Deutschland traf sich mit dem zio-
nistischen Wunsch, alle Juden in Palästina zu versammeln.
Aus diesem beiderseitigen Interesse heraus hat sich sodann die
Zusammenarbeit entwickelt. Aus dem Geflecht der Beziehungen
Zionismus - Faschismus sollen hier nur zwei Momente dargestellt
werden: Das sogenannte Haavara-Abkommen und die Kooperation
Haganah - SS.
Das Haavara-Abkommen wurde im August 1933 zwischen der Regierung
des Deutschen Reiches und der Anglo-Palestine Bank in Haifa verein-
bart. Die Verhandlungen dazu wurden von dem Leiter des Politischen
Departments des Jewish Agency (sie war praktisch die zionistische
"Regierung" in Palästina), Chaim Arlosoroff, geführt. Der Abmachung
zufolge wurde in Berlin die Haavara-Gesellschaft und in Berlin die
Schwestergesellschaft Paltreu gegründet. Die Aktien der "Trust an
Transfer Office Haavara Ltd." befanden sich in den Händen der Anglo-
Palestine Bank, genau wie die Aktienmehrheit der Paltreu. Mit dem 19.
Zionistenkongreß gingen dann 1935 die Haavara-Aktien direkt an die
Exekutive der Jewish Agency über.
Das Haavara-Verfahren wurde in folgender Weise abgewickelt: Der
jüdische Auswanderer zahlte sein Geld (Mindestbetrag umgerechnet
1.000 Pfund Sterling) auf die deutschen Konten der Haavara ein. Mit
diesem Geld konnten jüdische Importeure deutsche Waren für den
Export nach Palästina kaufen, während sie den Gegenwert in palästi-
nensischen Pfund auf ein Haavara-Konto bei der Anglo-Palestine
Bank in Palästina einzahlten. Wenn der Auswanderer in Palästina
eintraf, erhielt er aus diesem Konto den Gegenwert des von ihm in
Deutschland eingezahlten Betrages ausgezahlt.
[Anmerkung eku: an anderer Stelle habe ich gelesen, daß die Zionisten
aus den Transfers erhebliche Provisionen einstrichen, die Flüchtlinge
wurden also durch Zion beraubt. Gelegentlich suche ich den Link heraus]
Viele der etwa 52.000 deutschen Bürger jüdischer Herkunft, die
zwischen 1933 und 1938 nach Palästina auswanderten, konnten dank
dieser Abmachung einen Teil ihrer Vermögenswerte transferieren. Für
die zionistische Bewegung brachte dies den Vorteil, daß auf diese
Weise die Einwanderung nach Palästina verstärkt wurde. (9) Dabei
konnten natürlich nur Angehörige der Bourgeoisie von den Vorteilen
des Abkommens Gebrauch machen, die über das geforderte Mindestver-
mögen verfügten. In einer Untersuchung über die nazistische Rassen-
politik heißt es dazu: "Das solidarische Prinzip, den jüdischen
Menschen in Deutschland gegen die Verfolger zur Seite zu stehen,
wurde durch das Kapitalinteresse durchlöchert... Indessen erhielten
auch die Maßnahmen jüdischer Unternehmer, die einzig dazu dienten,
Kapital aus dem faschistischen Deutschland nach Palästina zu bringen,
eine höhere Weihe. Es wurde behauptet, das nach dem Nahen Osten ge-
brachte Kapital käme dort allen Juden zugute. In Wirklichkeit diente
es in Palästina wie vorher in Deutschland den Profitinteressen seiner
Eigentümer." (10). [Anmerkung eku: nicht vergessen, der Autor ist
Kommunist. Martin gibt vor, Kommunist zu sein]
Nun meint demgegenüber Broder zu dem Haavara-Abkommen: "Moralisch mag
der Deal anrüchig gewesen sein... aber daraus den Vorwurf der Kolla-
boration abzuleiten, ist bösartig und aberwitzig, ein weiterer Ver-
such, die Geschichte auf den Kopf zu stellen, die Schuldigen zu ent-
lasten und die Opfer als die eigentlich Verantwortlichen zu beschul-
digen." (11)
Nein, nicht die Opfer sind verantwortlich zu machen. Niemand, der dank
der Haavara-Vereinbarung den Nazis entkam, ist zu beschuldigen. Das
Abkommen wirft eine ganz andere Frage auf: die nach der politischen
Haltung der zionistischen Bewegung.
Moshe Shertok, der spätere Außenminister und Regierungschef Israels,
hat zu der Kritik an dem Haavara-Abkommen treffend bemerkt: "Es ist
das Schicksal des Zionismus, daß er der Diaspora gegenüber manchmal
auch grausam sein muß, und zwar, wenn der Aufbau des Landes dies er-
fordert." (12)
Genau darum ist es gegangen. Nicht das Schicksal der Diaspora -
Juden in Deutschland interessierte, sondern das zionistische
Unternehmen in Palästina. Und der Haavara - Transfer war nun einmal
die wichtigste ökonomische Stütze für die zionistische Wirtschaft
in Palästina. Etwa 60% des Kapitals, das zwischen August 1933 und
September 1939 in Palästina investiert wurde, kamen dank Haavara ins
Land, (13) insgesamt wurde die für die damalige Zeit gigantische
Summe von 139,6 Millionen Reichsmark transferiert. (14)
Auf der anderen Seite ermöglichte das Haavara - Verfahren der
Wirtschaft Nazi-Deutschlands einen umfangreichen und kontinuierlichen
Export, und zwar in einer Situation, als der Welthandel noch immer
unter den Folgen der Weltwirtschaftskrise von 1929 litt. So stellte
denn der NS-Staatssekretär Stuckart vom Reichsinnenministerium am 17.
Dezember 1937 fest: "Der Einfluß der Haavara-Gruppe in Palästina hat
zu der ungewöhnlichen, aber erwünschten Erscheinung geführt, daß ge-
rade dort die deutschen Waren von jüdischer Seite nicht boykottiert
werden..." (15)
Im Vorstand der Jewish Agency betonte David Ben Gurion (später
Israels Ministerpräsident) am 31. Dezember 1935 zu der Forderung,
die zionistische Bewegung solle am Kampf für die Rechte der Juden in
Deutschland teilnehmen, dies sei nicht Aufgabe der Kommission, die
vom Vorstand zur Behandlung der Rechte der Juden in Deutschland
nominiert wurde. Die Aufgabe dieser Kommission war es," fuhr Ben
Gurion fort, "die Frage der Juden Deutschlands allein vom Aspekt ihrer
Einwanderung nach Palästina zu beraten... Die Aufgabe der Kommission
war es, den zionistischen Aspekt der Frage und nicht über Maßnahmen
für die Rechte der Juden in der Diaspora zu beraten." (16)
Ben Gurion hatte damit eine prinzipielle Position des Zionismus
formuliert.
[...]
Was das Haavara-Abkommen angeht, so ist noch der Ausgang des Unter-
nehmens nachzutragen. Es gab nämlich ständige Bedenken von Nazi-
Dienststellen über diese Abmachung. So wies der NS-Staatsekretär
Stuckart am 17. Dezember 1937 darauf hin: "Es besteht kein Zweifel,
daß das Haavara-Verfahren den größten Anteil zu dem stürmisch
schnellen Aufbau Palästinas beigetragen hat." Man müsse aber doch
alles unterlassen, was "geeignet sei, das Wachsen eines solchen
Staates (eines jüdischen Staates; K.P.) zu fördern." (21)
Die zahlreichen Bedenken wurden schließlich Hitler vorgetragen, der -
so aus einer Aufzeichnung der Handelspolitischen Abteilung des Aus-
wärtigen Amtes vom 27. Januar 1938 ersichtlich - entschied, das
Haavara-Abkommen solle in Kraft bleiben, das Verfahren fortgesetzt
werden. (22) Übrigens bestätigen die zionistischen Autoren Jon und
David Kimche, Hitler habe "mit eindeutigen Bestimmungen die Förderung
der jüdischen Masseneinwanderung nach Palästina" angeordnet und die
"Grundsatzentscheidung" getroffen, daß "die jüdische Auswanderung
weiterhin mit allen verfügbaren Mitteln gefördert werden soll." (23)
War schon das Haavara-Abkommen eine fragwürdige Sache, über die die
Zionisten möglichst wenig Publizität wünschten, so war die Kooperation
zwischen der zionistischen Militärorganisation Haganah (24) und der SS
lange Zeit eines der bestgehüteten Geheimnisse.
[...]
So begaben sich Hagen und Eichmann weiter
nach Ägypten, wo sie ihren alten Bekannten Feivel Polkes von der
Haganah trafen (der ihnen offenbar dorthin nachgereist war). Bei
Gesprächen der SS-Beauftragten mit Polkes am 10. und 11. Oktober
1937 legte der Haganah-Offizier zunächst die zionistischen Ziele
dar und lobte in diesem Zusammenhang den antisemitischen Terror in
Deutschland: "Über die radikale deutsche Judenpolitik zeige man sich
in nationaljüdischen Kreisen sehr erfreut, weil damit der Bestand
der jüdischen Bevölkerung in Palästina so vermehrt werde, daß in
absehbarer Zeit mit einer Mehrheit der Juden gegenüber den Arabern
in Palästina gerechnet werden könne."
Nachdem Polkes sodann auf die Notwendigkeit einer Beschleunigung
der Austreibung der Juden aus Deutschland verwiesen hatte, erklärte
er sich ein zweites Mal zur Lieferung von Geheiminformationen an die
SS bereit...
[...]
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http://www.netpioneer.de/frieden/ps2000/berichte/kp_zion.htm
(Zusammenarbeit von Zionismus und deutschem Faschismus)
Der Vorwurf "Juden-Verräter" macht allerdings nur von einem normalen,
menschlichen Standpunkt her gesehen einen Sinn.
Aus zionistischer Sicht hat sich doch gerade durch die Zusammenarbeit
von National-Sozialismus und National-Zionismus der "jüdische Bestand in
Palästina" so außerordentlich günstig erhöht.
Intuitiv fühle ich, daß Martin B. trotz gegenteiligen Beteuerns die
Wiederholung dieser erfolgreichen NS-Politik anstrebt!
Die unbewiesene Behauptung, daß unsere großer General Rommel die
Zionisten in Palästina ausrotten wollte ist außerdem total absurd, auch
wenn man das heute vielleicht bedauern mag. Warum sollte Rommel in
Palästina Waffenbrüder umbringen?
Denn die Zionisten in Palästina haben - wie schon an anderer Stelle in
dieser NG zitiert - 1941 dem "Herrn Reichskanzler" mehrfach angeboten,
an der Seite des 3. Reiches "aktiv" in den Krieg gegen unseren
gemeinsamen Todfeind Engeland einzutreten ...
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[Stern Gang]
Grundzuege des Vorschlages der Nationalen Militarischen Organisaton in
Palaestina (Irgun Zewai Leumi) betreffend der Loesung der juedischen
Frage Europas und der aktiven Teilnahme der N.M.O. am Kriege
an der Seite Deutschlands (1941)
... Das Angebot seitens der N.M.O., [deren] Taetigkeit [sich] auf das
militaerische, politische und informative Gebiet, in und nach bestimmten
organisatorischen Vorbereitungen auch ausserhalb Palaestinas, [...]
erstrecken koennten, waere gebunden an die militaerische Ausbildung und
Organisierung der juedischeen Manneskraft Europas, unter Leitung und
Fuehrung der N.M.O. in militaerischen Einheiten und deren Teilnahme an
Kampfhandlungen zum Zwecke der Eroberung Palaestinsas, falls eine
entsprechende Front sich bilden sollte...
Usw.
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http://www.marxists.de/middleast/ironwall/irgunazi.htm
(Jabotinskies, heute Ar.Scharons Likud-Block, bieten Hitler
militärisches Bündniss an)
Da wäre unser schlauer Fuchs Rommel aber schön blöd gewesen, die Freunde
an der "entsprechend sich bildenden Front" in Palästina abzuweisen. War
er aber nicht.
Die Auswanderung jugendlicher, von den Zionisten selektierter
Terroristen nach Palästina, ähnlich diesem Uri Avnery, welcher schon als
14-jähriger Bub bei Terror-Banden wie der Irgun mitmischte, ...
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10. September 1923, Beckum, Westfalen (als Helmut Ostermann)
November, 1933
Mitglied der Nationalen Militärischen Organisation Irgun, 1938 - 1942.
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http://www.uri-avnery.de/staticsite/staticsite.php?menuid=8&topmenu=8
(Biographie "Uri Avnery")
... konnte Adolf Hitler dann ab 1942 keinesfalls mehr zulassen, aus
humanitären Gründen den arabischen Menschen gegenüber. Hitler hatte ganz
Gottseidank, daß Adolf die Ausreise von 5000 jugendlichen potentiellen
Terroristen verhinderte, man stelle sich einmal die Masse unschuldiger
arabischer Opfer (Frauen, Kinder, alte Leute...) vor, Opfer einer Horde
von 5000 fanatisierten (um nicht zu sagen: tollwütigen),
schwerbewaffneten zion. Kinder-Terroristen!
Nein, nein, nein - ein braver Mensch kann sich so etwas nicht wünschen!
Ausgeschlossen.
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... Im Kampf, der von unseren Untergrundorganisationen vor 1948 und von
unserer Armee während des Unabhängigkeitskrieges, ausgetragen wurde,
spielten Jungen und Mädchen eine wichtige Rolle....
... Ich trat der Irgun, die von den Briten als terroristische
Organisation definiert wurde, im Alter von 14 ½ Jahren bei. Mit 15 trug
ich Pistolen...
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http://www.uri-avnery.de/staticsite/staticsite.php?menuid=13&topmenu=13
(Uri Avnery über Terroristen-Brut)
Hätten die führenden Zionisten "ihre" Juden jedoch liebgehabt und ihnen
das Leben z.B. in Madagaskar gegönnt ...
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... Noch Anfangs Oktober 1941 arbeitete das Reichssicherheitshauptamt an
der Verwirklichung des Madagaskarplanes. Zu diesem Zweck nahm es damals
in Lissabon mit Vertretern des "Joint Distribution Committee" Verbindung
auf. Sie wurden gebeten, sich bei der englischen Regierung dafür
einzusetzen, dass die Transportschiffe, die die auszusiedelnden Juden
nach Madagaskar bringen sollten, unbehelligt blieben. Joint lehnte mit
der Begründung ab, dass als jüdische Heimstätte nur Palästina in Frage
komme...
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http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/673002.htm
(Kriegsverbrecher-Urteil LG Bamberg, 2.5.1968, 2 Ks 3/53, Legationsrat
im AA, Franz Rademacher)
... und die freundlich angebotene Unterstützung unseres großherzigen
Führers, Adolf Hilter, angenommen, ...
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... Dies sei noch die beste und harmloseste Methode, wenn man den
"bolschewistischen" Weg der physischen Vernichtung eines Volkes "aus
innerer Überzeugung als undeutsch und unmöglich" zurückwies. Hitler
akzeptierte Himmlers Pläne als neue politische Linie...
... Eichmann leitete umfassende Erkundungen ein und schickte Mitarbeiter
ins Hamburger Tropeninstitut und in die französischen Kolonialarchive in
Paris. Anfang Juli 1940 traf er sich mit einer Gruppe deutsch-jüdischer
Funktionäre, die binnen 24 Stunden die wesentlichen Gesichtspunkte für
eine Evakuierung von vier Millionen europäischen Juden bei Kriegsende
auflisten sollten.
Die Besprechung fand jedoch ein abruptes Ende, als die jüdischen
Funktionäre sich ausschließlich für den Bestimmungsort Palästina
interessierten, den Eichmann kategorisch ausschloss...
... Aufgrund seiner scheinbaren Folgenlosigkeit ist der Madagaskar-Plan
von Historikern oft als Bagatelle oder gar bewusste Irreführung abgetan
worden. Doch im Sommer 1940 lag den Nationalsozialisten nichts an einer
Strategie der Irreführung...
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http://www.shoa.de/madagaskar_plan.html
(Der Madagaskar Plan - Die Umsiedlung der europäischen Juden auf die
südostafrikanische Insel Madagaskar)
... wären die Leutchen möglicherweise heute noch am leben, so sie denn
nicht ganz normal in hohem Alter in ihren Betten gestorben wären, die
Sache ist immerhin schon einige Jahrzehnte her.
Und die Zionisten, die "ihre" Juden sooooo liebten, wären natürlich auch
nach Madagaskar umgezogen, evtl. vorauseilend, um ihren Lieben, unserem
Faustpfand, nahe zu sein,
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In einer Denkschrift vom 3.7.1940 "Die Judenfrage im Friedensvertrage",
schrieb der Angeklagte [Franz Rademacher über den Plan, die Juden nach
Madagaskar zu schaffen] u.a.: ...
Einen Vorteil dieser "territorialen Lösung der Judenfrage" erblickte die
Denkschrift auch darin, dass auf diese Art und Weise die Juden
"als Faustpfand in deutscher Hand für ein zukünftiges Wohlverhalten
ihrer Rassegenossen in Amerika"
bleiben.
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http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/673002.htm
(nochmal das obige Urteil d. LG Bamberg, 2.5.1968, 2 Ks 3/53)
Eigentlich muß man diese Zusammenhänge und diese Strategien einem
geistig gesunden Zeitgenossen nicht weiter erklären!
Selbst wenn man davon ausgeht, daß der absolut ernst gemeinte
Madagaskar-Plan nie eine reale Chance auf Verwirklichung hatte - gegen
diese Annahme sprechen so einige Umstände - so zeigen die Berichte auf
jeden Fall überdeutlich auf, welche brutale, egoistische
volks-verräterische Gesinnung bei diesen verkommenen Zionisten
vorherrschte. Dieses Gesindel hatte (und hat) nichts im Sinne, als sein
zionistisches Unternehmen. Wer etwas anderes behauptet, ist dumm oder er
lügt!
Wie auch immer: Der spekulative Versuch Martins, unseren General Rommel
hier posthum als Verbrecher und/oder Dilletant zu verleumden, muß fehlgehen.
Hitler in Palästina wäre es niemals eingefallen, die mit dem 3. Reich im
Krieg gegen Engeland prinzipiell verbündeten Zionisten mit wirren
Vernichtungsplänen vor den Kopf zustoßen, wenn die Zionisten seine
Angebote, daß die Juden ab sofort oder nach dem Krieg nach Madagaskar
kommen, angenommen hätten.
Aber das ist teilweise Theorie, denn leider, leider, leider kam unser
General Rommel und mit ihm Hitler nicht bis nach Palästina...
Wenn das der Führer wüßte, daß einer seiner besten Generäle im Internet
der Verleumdung preisgegeben wird - ich glaube, der arme Kerl würde im
Grabe rotieren!
Und General Günther Blumentritt würde aus Schamgefühl die Umbenennung
seines Grabsteines verlangen, immerhin ist die Verwechslung mit einem
stadtbekannten Verleumder möglich!!
Werfen wir abschließend noch einen Blick darauf, was die bösen
Marxisten-Leninisten (ML) in Bezug auf Haavara-Abkommen, zionistischen
Einfluß usw. meinen, bzw. auf die historischen Fakten, welch der Autor
Klas Ber (ist ein linker Gewerkschafter) in einem Artikel vom 20.12.2000
wohl recht zuverlässig bringt und die darin eingestreuten Bewertungen
der zion. Politik. Der Autor setzt sich in seinem Artikel mit einem
gewissen Hr. Biegel über zion. Rassismus auseinander, was uns hier aber
nicht weiter interessieren soll,
**************************************************************************
Quelle für dieses Dokument ist das Buch "In zwei Welten, Siegfried Moses
zum 75. Geburtstag". Dieses Buch ist 1962 in Tel-Aviv anläßlich des
75.Geburtstages von Siegfried Moses erschienen und dessen Arbeit
gewidmet. Siegfried Moses war von Sommer 1933 bis 1937 der Vorsitzende
der ZVfD. Er war außerdem Vizepräsident der Reichsvertretung der
deutschen Juden, Mitglied im Board der Haavara, dann in Palästina bzw.
Israel Präsident des Council of Jews from Germany und sogenannter
Staatskontrolleur.
Mit einer ganzen Anzahl von Artikeln, geschrieben von verschiedenen
Personen, die dieses Buch zusammenfaßt, soll die Arbeit von Siegfried
Moses gewürdigt werden. Ein Beitrag darin ist von Franz Meyer, ebenfalls
Mitglied der ZVfD, der in diesem Rahmen "Zwei Denkschriften" bekannt
macht. Die eine ist eben jenes Dokument der ZVfD vom 21. Juni 1933 und
die zweite ist eine der Reichsvertretung der deutschen Juden, vom Januar
1934. Als Verfasser der "Äußerungen der ZVfD..." nennt Franz Meyer Georg
Landauer.
"Die nachstehend in Photokopie veröffentlichten Denkschriften wurden dem
Verfasser dieser Bemerkungen seinerzeit mit der Auflage strengster
Vertraulichkeit übergeben. Es ist durchaus denkbar, daß sie der
historischen Forschung, die sich mit der nationalsozialistischen
Judenverfolgung und der Reaktion der jüdischen Instanzen auf diese
beschäftigen, entgehen würden, da sie damals in ganz kleiner Zahl
gedruckt und nur an einen ausgesuchten Empfängerkreis verteilt wurden.
Deshalb werden sie hier zur allgemeinen Kenntnis gebracht. Es handelt
sich in beiden Fällen, seitens der ‚Zionistischen Vereinigung für
Deutschland‘ und der ‚Reichsvertretung der deutschen Juden‘, um den
ersten Versuch, mit den neuen Machthabern ins Gespräch zu kommen."
Und Saul Friedländer bemerkt in seinem Buch, daß diese Denkschrift "....
die Führer der zionistischen Organisation für Deutschland am 22. Juni
1933 an Hitler schickten." (In "Das Dritte Reich und die Juden, Die
Jahre der Verfolgung 1933-1939").
Dieses Dokument hat also sogar eine besondere Bedeutung. Am 22. Juni
wurde die SPD verboten. Einen Tag vorher, am 21. Juni 1933 begann
bereits eine neue Terrorwelle gegen Mitglieder der KPD, SPD,
Gewerkschaften und Antifaschisten. In dieser Zeit blutigen Terrors - in
Berlin als sog. "Köpenicker Blutwoche" bekann - wurden ca. 500 Menschen
verhaftet, gefoltert und ca. 91 ermordet. Zu diesem Zeitpunkt also tritt
die Führung der ZVfD mit dieser "Denkschrift" an die Nazis heran und
versucht, eine konkrete Zusammenarbeit mit den Nazis zu entwickeln. Das
ist wirklich interessant. Daß die zionistischen Führer also ihre Gründe
hatten, dieses Dokument möglichst in kleinstem Kreis und geheim zu
halten, wird schon klar.
Innerhalb kürzester Zeit, im August, wurde dann der Abschluß eines
Abkommens mit den Nazis erreicht, das sog. Haavara-Abkommen, das im
August 1933 unterzeichnet wurde. An diesem Abkommen waren weit größere
zionistische Kreise beteiligt als nur die ZVfD. Mit der ZVfD waren an
dem Abschluß des Transfer-Abkommen beteiligt z.B. die Jewish Agency, die
Anglo-Palestine Bank und die Hanotea Company. Der Zionistenkongreß stand
letztlich selbst dahinter. Vorläufer für dieses große Abkommen waren
gewisse Transferabkommen, die Sam Cohen bereits am 19. Mai und 18. Juni
1933 im Auftrage einer Gesellschaft von Kolonisten aus Palästina (der
Hanotea Company) erreichte.
Das für die Auswanderung so wichtige Palästina-Amt, das praktisch alle
Auswanderer nach Palästina betreute, wurde von der ZVfD betrieben, von
Georg Landauer organisiert. Auch die Ausbildungslager der zionistischen
Bewegung für Kolonisten in Palästina, die unter den Nazis in Deutschland
weiter existierten und gerade ab 1933 erheblichen Zulauf erhielten,
hatten eine wichtige Rolle, nicht zuletzt wegen der Auswanderung. Die
1923 gegründete Bewegung Hechaluz soll bis 1933 bei 500 Mitgliedern
stagniert haben, aber im Jahr 1934 sollen sich bereits 15000 Jugendliche
angeschlossen haben. Das Hakhshara [training] - Kibbutz in Neuendorf hat
noch Anfang 1942 existiert. (Das Centrum Judaicum schreibt, daß es sogar
bis 1943 existierte und die restlichen Jugendlichen am 19.April nach
Auschwitz verbracht wurden.) [Anmerkung eku: von der SS bereitgestellte
zion. Auswanderungslager - diverse Bauernhöfe - in Thüringen sind im
Internet gut dokumentiert, gelegentlich bringe ich mal den Link]
"Die Ereignisse des Jahres 1933 führten zu einem radikalen
Gestaltenwandel der zionistischen Bewegung......Im Jahre 1933 wandelte
sich das Bild. Aus der Elitebewegung des deutschen Zionismus wurde eine
Massenbewegung - soweit man unter den begrenzten Dimensionen des
deutschen Judentums von Massen sprechen konnte.", schreibt Benno Cohn.
"Die zionistische Bewegung in Deutschland fordert das Recht, künftig das
gesamte jüdische Leben in Deutschland entscheidend zu beeinflussen".
Sie verlangten konkret die Mehrheit in den entscheidenden jüdischen
Körperschaften und setzten auch eine fifty-fifty-Besetzung von Zionisten
und sog. "Nichtzionisten" in den führenden Körperschaften durch.
Bereits der 18. Zionistenkongreß, der im August 1933 in Prag zur
gleichen Zeit tagte, als das Transferabkommen in Berlin unterzeichnet
wurde, lehnte einen Antrag auf Beteiligung an einem Boykott gegen die
Nazis ab. Und in der Protesterklärung des Kongresses gegen die Nazis
wird die Frage eines Boykotts gegen die Nazis schon nicht mehr erwähnt.
Im August 1935, auf dem 19. Zionistenkongreß, wurde dann die gesamte
Arbeit der Haavara der Kontrolle der Exekutive der Jewish Agency
unterstellt. Der Transferapparat war mindestens bis zu Kriegsbeginn intakt.
Das spricht doch alles dafür zu sagen, daß gerade die Zionisten mit
ihrer Politik der engen Zusammenarbeit mit den Nazis entscheidend
Einfluß auf die Entwicklung nahmen.
[...]
Man kann weiter festhalten, daß die Separierung der jüdischen Teile der
Bevölkerung, insbesondere der sich proletarisierenden jüdischen
Bevölkerung, von der Bevölkerung der jeweiligen Länder zur zionistischen
Politik gehört, daß die Ablehnung und Bekämpfung der Assimilation, der
sozialen und kulturellen Integration in die modernen
Gesellschaftsströmungen des 20. Jahrhunderts zu den Dreh-und
Angelpunkten zionistischer Politik gehört.
Besonders deutlich wird dies in der Ablehnung der Mischehen durch den
Zionismus...
[...]
Bei eigenen Recherchen, z.B. in der Literatur, die ich unternommen habe,
habe ich beispielsweise über das Palästina-Amt aus der Meineckestraße
Dieses Amt wurde zwar im April 1941 geschlossen, aber seine Aufgaben
wurden der Reichsvereinigung übertragen. Die "Palästina-Treuhandstelle
zur Beratung deutscher Juden GmbH", die sog. ‚Paltreu‘, die zum
Palästina-Amt gehörte, existierte trotzdem noch bis Anfang 1942,
schreibt Esriel Hildesheimer. Gesellschafter der ‚Paltreu‘ waren die
Anglo Palestine Bank, Tel Aviv und die Banken M.M. Warburg & Co.,
Hamburg und A.E. Wassermann, Berlin...
*************************************************************************
http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2000/is2000-33.htm
(Der Verlag Neue Einheit befindet sich in Berlin)
Da haben wir sie wieder, die Anglo Palestine Bank, die eingangs
erwähnten Bankräuber namens LEUMI...
eku
[1] Hier die Belegstellen aus der Litertur, welche der eingangs zitierte
8) Veröffentlicht in "Zwei Welten, Siegfried Moses zum 75. Geburtstag",
Tel Aviv 1962, Seite 118 ff
9) Die jährliche Auswanderung von Juden aus Deutschland belief sich
1934 auf ca. 23.000, 1935 auf 20.000, 1937 auf 23.000, im Januar
1938 bis September 1939 auf 157.000. Davon aber ging trotz aller
1934 - 37%, 1935 - 36%, 1937 - 10,8%. Siehe "Kennzeichen J ",
Hrsg. Helmut Eschwege, Berlin 1966
10) Kurt Pätzold, "Faschismus, Rassenwahn, Judenverfolgung", Berlin
1975, Seite 190
11) Henryk M. Broder, "Der ewige Antisemit", Frankfurt/M. 1986,
Seite 102
12) zitiert bei Mario Offenberg, "Überlegungen zur Politik und
Geschichte des Antisemitismus in Deutschland", in "Filmkritik",
Nr. 268, April 1979
13) David Rosenthal, "Chaim Arlosoroff 40 Years later", in "Jewish
Frontier", August 1974
14) Werner Feilchenfeld, Dolf Michaelis, Ludwig Pinner,
"Haavara-Transfer nach Palästina und Einwanderung deutscher
Juden 1933-1939", Tübingen 1973
15) zitiert nach "Kennzeichen J", Hrsg. Helmut Eschwege, Berlin 1966,
Seite 132
16) Yigal Elam, Einführung in eine andere zionistische Geschichte,
Tel Aviv 1972 (hebr.), zitiert bei Offenberg op.cit. (Anm. 12)
21) "Kennzeichen J", op.cit. (Anm. 9) Seite 133
22) siehe Heinz Tillmann, "Deutschlands Araberpolitik im Zweiten
Weltkrieg", Berlin 1965, Seite 69
23) Jon und David Kimche, "Des Zornes und des Herzens wegen",
Berlin 1956, Seite 26
24) Haganah = Verteidigung; aus der Haganah ging 1948 die
israelische Armee hervor
egon-karl.ullrich
2004-08-03 05:06:48 UTC
Permalink
Post by helge adler
Sag mal Egon, willst du damit wieder mal behaupten, daß cchhhrr de
Jodden selber Schuld sind am Holocaust?
helge
Nein, Helga,

gewiß nicht. "Physikalisch" tragen die ZIONISTEN soweit Veratwortung am
Holocaust der Juden, wie man verantwortlich sein kann, wenn man einem
Ertrinkenden überraschend die helfende Hand versagt. Moralisch wiegt das
Versagen gegenüber diesem Ertrinkenden durch diese "Retter" schwerer als
das moralische Versagen von Adolf Hitler, dessen starke, wenn nicht
sogar tödliche Abneigung hinsichtlich der Juden übrigens spätestens seit
ungefähr "Mein Kampf" (1923) bekannt gewesen sein sollte, wie lange
Jahre den Deutschen immer wieder vorgehalten wurde (heute nicht mehr,
komisch).


Zurück zum "Haavara-Abkommen" und zur Ausbeutung der Juden durch die
Zionisten!


Zitat:
****************************************************************************

[...]

So belegen zahlreiche Forschungen, wie z. B. jene der israelischen
Historikerin Idith Zertal[1], dass die Errichtung eines Judenstaates
absoluten Vorrang vor den Rettungsversuchen des bedrohten europäischen
Judentums erhielt. Solche wurden mehrheitlich nur dann unternommen, wenn
sie den nationalen Zielen nützlich waren, d. h., dafür
instrumentalisiert wurden. War dies nicht der Fall, so scheute sich die
Jewish-Agency-Führung – also die vorstaatliche Regierung sozusagen -
nicht vor der Sabotage der Rettungsversuche[2] und auch nicht vor der
Zusammenarbeit mit den Nazis[3]. So schrieb 1962 der Rettungsaktivist
und Forscher Shabtai Beit-Zvi an den damaligen Premierminister David
Ben-Gurion:

»Der Zionismus führte einen Krieg gegen jeden jüdischen Menschen, der
aus Europa flüchten wollte, um Asyl ausserhalb von Erez-Israel zu finden
(...) Trotz ihres bösen Verhaltens gegenüber den europäischen Juden
zögerte die zionistische Bewegung nicht, deren Katastrophe als
unterstützendes Element für die eigenen Zwecke auszunützen, und plante
öffentlich und offen, von der Situation nach dem Krieg zu profitieren...
klare Beispiele dafür werden Sie in Ihren eigenen Reden finden.[4]«



Das Image Israels als Zufluchtsort für verfolgte Juden entpuppt sich
also als absoluter Mythos, und mehrere Beweise legen die
Schlussfolgerung nahe: Hätte es den Zionismus nicht gegeben, so wären
die Rettungschancen für sehr viele Juden während der NS-Zeit bedeutend
größer gewesen.

[...]

Hier trafen sich die zionistischen Ziele mit jenen der Nazis: Beide
waren der Ansicht, natürlich aus unterschiedlichen Überlegungen, dass
die jüdischen Menschen nichts in Europa zu suchen hätten. Auf diesem
Hintergrund kam es kurz nach der NS-Machtergreifung 1933 zum bekannten
Transfer-Abkommen zwischen dem Jewish-Agency-Direktorium – also der
vorstaatlichen Regierung - und dem NS-Regime. Die Nazis hatten
Schwierigkeiten, die Juden und Jüdinnen loszuwerden, da sie ihnen unter
anderem die Mitnahme von Devisen nicht erlauben wollten.

Hier kam die Jewish Agency mit einem genialen Vorschlag zur Hilfe: Die
jüdischen Menschen, die nach Palästina auswandern wollten, sollten mit
ihrem Vermögen deutsche Waren kaufen. Diese Güter sollten nachher nach
Palästina exportiert werden, um dort durch eine Firma der Jewish Agency
(JA) in der ganzen Region verkauft zu werden. Aus dem Erlös sollten die
AuswandererInnen ihren Anteil erhalten.

Im Rahmen dieses Transferdeals konnten die jüdischen Flüchtlinge nur
einen Bruchteil ihrer Besitztümer retten.

Sie wurden nicht nur von den Nazis beraubt, sondern auch noch von der
Jewish Agency ausgenommen, die für die Abwicklung der Transaktionen
fette Kommissionen einkassierte.

Das zionistische Interesse an dieser Abmachung galt primär der bitter
nötigen Finanzspritze für den Aufbau des nationalen Projekts in
Palästina. Durch dieses Geschäft mit den Nazis sprengte die JA-Führung
die Boykottbemühungen gegenüber Deutschland, vor denen - laut dem
anerkannten jüdischen Forscher Edwin Black[6] - die Nazis grosse Angst
hatten. Die Verhandlungen, die zum Transfer-Abkommen führten, können als
Geburtsstunde der 'Holocaust Industrie' betrachtet werden. Damals wurden
die Prinzipien und Strukturen entwickelt, welche die spätere jüdische
Reparations- und Restitutionskampagne prägen sollten. Diese Entwicklung
erfolgte nicht zuletzt wegen der Teilnahme einiger Hauptakteure des
Transfergeschäfts an den späteren Entschädigungsverfahren.



Der sabotierte Rublee-Schacht-Plan

1938 stellten die Nazis fest, dass die Zahl der auswandernden Juden und
Jüdinnen zu klein war und wollten diese "freiwillige" Vertreibung
beschleunigen. Die Aufnahmekapazität Palästinas war zu niedrig und wurde
noch zusätzlich unter arabischem Druck vermindert. Es entstand dann das,
was man unter dem Namen Rublee-Schacht-Plan kennt, welcher die
Finanzierung der Auswanderung durch einen praktischen Freikauf der
bedrohten Juden durch reiche jüdische Organisationen vorsah. Laut dem
israelischen Forscher Shabtai Beth-Zvi wurden diese und ähnliche
Bemühungen mehrheitlich durch die JA-Führung sabotiert. Denn diese sah
eine grosse Bedrohung für das zionistische Vorhaben in Palästina, wenn
alternative Auswanderungsorte zur Diskussion stünden.

Diese Linie kommt stark zum Ausdruck in einer Rede David Ben-Gurions vor
der zionistischen Exekutive im Dezember 1938. Eine Rede, die als stark
komprimierte Fassung eines Programms dienen kann:

»Wenn die Juden vor der Wahl zwischen den Flüchtlingen, der Rettung von
Juden aus Konzentrationslagern und der Unterstützung der nationalen
Heimstätte in Palästina stehen, dann wird das Mitleid die Oberhand
behalten, und die ganze Energie der Leute wird in die Rettung von Juden
aus verschiedenen Ländern kanalisiert werden. Der Zionismus wird nicht
nur in der öffentlichen Meinung in der Welt und in Grossbritannien von
der Tagesordnung gestrichen werden, sondern auch von der jüdischen
öffentlichen Meinung anderswo. Wenn wir eine Trennung des Flüchtlings-
vom Palästina-Problem zulassen, riskieren wir die Existenz des
Zionismus[7].«



"Erbenlose" Privatbesitztümer für die Kolonisierung Palästinas

Deshalb sei es Aufgabe der zionistischen Delegation, unter Beteiligung
von Golda Meir, gewesen, die Rettungsansätze an der
Evian-Flüchtlingskonferenz von 1938 zu verhindern. Gestützt auf
Dokumente stellt Beth-Zvi – gegen die gängige Meinung – die Theorie in
den Raum, es wäre damals ohne diese Sabotage möglich gewesen, eigentlich
für alle bedrohte Juden Unterschlupf zu finden...

*************************************************************************
http://www.haefely.info/gesellschaft+politik_holocaust-theologie+industrie.htm#_ftnref6
(der Journalist Shraga Elam, Vortrag in München, 6. November 2002)


Kommentar nicht nötig.

eku


Die Zahlen im auszugsweise wiedergegebenen Text beziehen sich auf diese
Literatur:

[1] Idith Zertal, From Catastrophe to Power : Holocaust survivors and
the emergence of Israel, Berkeley : University of California Press, c1998
[2] S.B. Beit-Zwi, Post-Ugandian Zionism in the Crisis of the Holocaust.
Tel Aviv 1977 (Heb.) 1991 (eng.)
[3] Shraga Elam, Hitlers Fälscher, Ueberreuter Verlag, 2000.
[4] Beit-Zvi, S. 8
[6] Edwin Black, The Transfer Agreement - The untold story of the secret
agreement between the Third Reich and Jewish Palestine.
Macmillan Publishing Company, New York, 1984 .
[7] Ben Gurions Rede Dezember 1938 - in John Bunzl, Der lange Arm der
Erinnerung, Böhlau Verlag 1987, S. 65-66



Kein Volk - Kein Land - Scheiß-Anführer - Logout Zionismus
Wer von Auschwitz spricht, darf von Zion nicht schweigen!
--
Der erbarmungslose Kampf gilt dem Na tional-Zi onismus!
Hallo, Martin - Huhuuu - Schau mal hierher:
Winkewinke - ICH BIN EIN ANTISEMIT! - nomal, nomal!
Huhuuu! AR.SCH Aron - guck mal! Juchee!
Support4FPO
2004-08-03 09:17:28 UTC
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Post by egon-karl.ullrich
Post by helge adler
Sag mal Egon, willst du damit wieder mal behaupten, daß cchhhrr de
Jodden selber Schuld sind am Holocaust?
helge
Nein, Helga,
gewiß nicht. "Physikalisch" tragen die ZIONISTEN soweit Veratwortung am
Holocaust der Juden, wie man verantwortlich sein kann, wenn man einem
Ertrinkenden überraschend die helfende Hand versagt. Moralisch wiegt das
Versagen gegenüber diesem Ertrinkenden durch diese "Retter" schwerer als
das moralische Versagen von Adolf Hitler, dessen starke, wenn nicht
sogar tödliche Abneigung hinsichtlich der Juden übrigens spätestens seit
ungefähr "Mein Kampf" (1923) bekannt gewesen sein sollte, wie lange
Jahre den Deutschen immer wieder vorgehalten wurde (heute nicht mehr,
komisch).
Zurück zum "Haavara-Abkommen" und zur Ausbeutung der Juden durch die
Zionisten!
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[...]
So belegen zahlreiche Forschungen, wie z. B. jene der israelischen
Historikerin Idith Zertal[1], dass die Errichtung eines Judenstaates
absoluten Vorrang vor den Rettungsversuchen des bedrohten europäischen
Judentums erhielt. Solche wurden mehrheitlich nur dann unternommen, wenn
sie den nationalen Zielen nützlich waren, d. h., dafür
instrumentalisiert wurden. War dies nicht der Fall, so scheute sich die
Jewish-Agency-Führung – also die vorstaatliche Regierung sozusagen -
nicht vor der Sabotage der Rettungsversuche[2] und auch nicht vor der
Zusammenarbeit mit den Nazis[3]. So schrieb 1962 der Rettungsaktivist
und Forscher Shabtai Beit-Zvi an den damaligen Premierminister David
»Der Zionismus führte einen Krieg gegen jeden jüdischen Menschen, der
aus Europa flüchten wollte, um Asyl ausserhalb von Erez-Israel zu finden
(...) Trotz ihres bösen Verhaltens gegenüber den europäischen Juden
zögerte die zionistische Bewegung nicht, deren Katastrophe als
unterstützendes Element für die eigenen Zwecke auszunützen, und plante
öffentlich und offen, von der Situation nach dem Krieg zu profitieren...
klare Beispiele dafür werden Sie in Ihren eigenen Reden finden.[4]«
Das Image Israels als Zufluchtsort für verfolgte Juden entpuppt sich
also als absoluter Mythos, und mehrere Beweise legen die
Schlussfolgerung nahe: Hätte es den Zionismus nicht gegeben, so wären
die Rettungschancen für sehr viele Juden während der NS-Zeit bedeutend
größer gewesen.
[...]
Hier trafen sich die zionistischen Ziele mit jenen der Nazis: Beide
waren der Ansicht, natürlich aus unterschiedlichen Überlegungen, dass
die jüdischen Menschen nichts in Europa zu suchen hätten. Auf diesem
Hintergrund kam es kurz nach der NS-Machtergreifung 1933 zum bekannten
Transfer-Abkommen zwischen dem Jewish-Agency-Direktorium – also der
vorstaatlichen Regierung - und dem NS-Regime. Die Nazis hatten
Schwierigkeiten, die Juden und Jüdinnen loszuwerden, da sie ihnen unter
anderem die Mitnahme von Devisen nicht erlauben wollten.
Hier kam die Jewish Agency mit einem genialen Vorschlag zur Hilfe: Die
jüdischen Menschen, die nach Palästina auswandern wollten, sollten mit
ihrem Vermögen deutsche Waren kaufen. Diese Güter sollten nachher nach
Palästina exportiert werden, um dort durch eine Firma der Jewish Agency
(JA) in der ganzen Region verkauft zu werden. Aus dem Erlös sollten die
AuswandererInnen ihren Anteil erhalten.
Im Rahmen dieses Transferdeals konnten die jüdischen Flüchtlinge nur
einen Bruchteil ihrer Besitztümer retten.
Sie wurden nicht nur von den Nazis beraubt, sondern auch noch von der
Jewish Agency ausgenommen, die für die Abwicklung der Transaktionen
fette Kommissionen einkassierte.
Das zionistische Interesse an dieser Abmachung galt primär der bitter
nötigen Finanzspritze für den Aufbau des nationalen Projekts in
Palästina. Durch dieses Geschäft mit den Nazis sprengte die JA-Führung
die Boykottbemühungen gegenüber Deutschland, vor denen - laut dem
anerkannten jüdischen Forscher Edwin Black[6] - die Nazis grosse Angst
hatten. Die Verhandlungen, die zum Transfer-Abkommen führten, können als
Geburtsstunde der 'Holocaust Industrie' betrachtet werden. Damals wurden
die Prinzipien und Strukturen entwickelt, welche die spätere jüdische
Reparations- und Restitutionskampagne prägen sollten. Diese Entwicklung
erfolgte nicht zuletzt wegen der Teilnahme einiger Hauptakteure des
Transfergeschäfts an den späteren Entschädigungsverfahren.
Der sabotierte Rublee-Schacht-Plan
1938 stellten die Nazis fest, dass die Zahl der auswandernden Juden und
Jüdinnen zu klein war und wollten diese "freiwillige" Vertreibung
beschleunigen. Die Aufnahmekapazität Palästinas war zu niedrig und wurde
noch zusätzlich unter arabischem Druck vermindert. Es entstand dann das,
was man unter dem Namen Rublee-Schacht-Plan kennt, welcher die
Finanzierung der Auswanderung durch einen praktischen Freikauf der
bedrohten Juden durch reiche jüdische Organisationen vorsah. Laut dem
israelischen Forscher Shabtai Beth-Zvi wurden diese und ähnliche
Bemühungen mehrheitlich durch die JA-Führung sabotiert. Denn diese sah
eine grosse Bedrohung für das zionistische Vorhaben in Palästina, wenn
alternative Auswanderungsorte zur Diskussion stünden.
Diese Linie kommt stark zum Ausdruck in einer Rede David Ben-Gurions vor
der zionistischen Exekutive im Dezember 1938. Eine Rede, die als stark
»Wenn die Juden vor der Wahl zwischen den Flüchtlingen, der Rettung von
Juden aus Konzentrationslagern und der Unterstützung der nationalen
Heimstätte in Palästina stehen, dann wird das Mitleid die Oberhand
behalten, und die ganze Energie der Leute wird in die Rettung von Juden
aus verschiedenen Ländern kanalisiert werden. Der Zionismus wird nicht
nur in der öffentlichen Meinung in der Welt und in Grossbritannien von
der Tagesordnung gestrichen werden, sondern auch von der jüdischen
öffentlichen Meinung anderswo. Wenn wir eine Trennung des Flüchtlings-
vom Palästina-Problem zulassen, riskieren wir die Existenz des
Zionismus[7].«
"Erbenlose" Privatbesitztümer für die Kolonisierung Palästinas
Deshalb sei es Aufgabe der zionistischen Delegation, unter Beteiligung
von Golda Meir, gewesen, die Rettungsansätze an der
Evian-Flüchtlingskonferenz von 1938 zu verhindern. Gestützt auf
Dokumente stellt Beth-Zvi – gegen die gängige Meinung – die Theorie in
den Raum, es wäre damals ohne diese Sabotage möglich gewesen, eigentlich
für alle bedrohte Juden Unterschlupf zu finden...
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http://www.haefely.info/gesellschaft+politik_holocaust-theologie+industri
e.htm#_ftnref6
Post by egon-karl.ullrich
(der Journalist Shraga Elam, Vortrag in München, 6. November 2002)
Kommentar nicht nötig.
eku
Die Zahlen im auszugsweise wiedergegebenen Text beziehen sich auf diese
[1] Idith Zertal, From Catastrophe to Power : Holocaust survivors and
the emergence of Israel, Berkeley : University of California Press, c1998
[2] S.B. Beit-Zwi, Post-Ugandian Zionism in the Crisis of the Holocaust.
Tel Aviv 1977 (Heb.) 1991 (eng.)
[3] Shraga Elam, Hitlers Fälscher, Ueberreuter Verlag, 2000.
[4] Beit-Zvi, S. 8
[6] Edwin Black, The Transfer Agreement - The untold story of the secret
agreement between the Third Reich and Jewish Palestine.
Macmillan Publishing Company, New York, 1984 .
[7] Ben Gurions Rede Dezember 1938 - in John Bunzl, Der lange Arm der
Erinnerung, Böhlau Verlag 1987, S. 65-66
Kein Volk - Kein Land - Scheiß-Anführer - Logout Zionismus
Wer von Auschwitz spricht, darf von Zion nicht schweigen!
--
Der erbarmungslose Kampf gilt dem Na tional-Zi onismus!
Winkewinke - ICH BIN EIN ANTISEMIT! - nomal, nomal!
Huhuuu! AR.SCH Aron - guck mal! Juchee!
:: Es geht halt nicht nur wer im Reich Gottes ist (Promised Land = USA bzw .
Gelobtes Land = Israel), sondern wer dort noch wie das sagen hat, was die
geistige Seite des Leidens und dessen materielle Vergütung zum Ausdruck
bringt. Ein guter Zionist muss von der Welt verfolgt werden, damit der Messisas
in "Luxus" erwartet werden kann, obwohl der Tempelberg durch Rom schon vor xx
Jahren zerstört wurde in solch einem Masse, dass das alte Volk Israel erstmals
komplett aufgerieben wurde..

Die Juden gegen die Judäer sind somit wie die Muslime gegen die Islamfachisten
unter ihren Reihen ... Man gesteht nie das Böse unter den Sündern zu :(
Lieber macht man nichts, bis dann Dritte in Mitleindenschaft gezogen werden....
Will man einem Türken verübeln, dass er nicht in den Militärstaat Türkei
zurück will, wenn er im besten Land Europas (Doitschland) wohnen darf... Gut,
aber dann bitte nicht für de EU-Beitritt stimmen und Doitsch lernen, dennoch
unserer Türkischer Freund und Mitbürger beleiben; aber dies ist schon zu
westlich im westen für die Hardliner wie Kaplan hier :(

Die Bush Falken brauchen keine Zionisten und Judäer, denn Jesus machte die
ganze Judenfrage zum Judentum mit dem Kreuz platt (was nicht biblisch so ist
überhaupt), aber es reicht um einen Seelenkult um den Oil Mighty Dollar dem
Rest der Welt als Weltpolizei aufzuzwängen :( Bush stahl gegen Gore die
Demokratie und machte sie zur Willkür der Ungnade, und wir glauben naiv, dass
ein JohnKerry dann normal gewählt werden dürfe?! Aber diesen Müll erzählt
uns immer der NeoStalinist, dass Mütterchen Russland das A & O sei :(

PGMA

PS: Es geht nicht ums Wissen, sondern um die Stellung, und in Berlin wird ein
DegussaWahnmal hochgezogen, dass in seiner Art und Form bis zum Himmel stinkt,
wird es nicht zulest von Degussa selbst mit AntiGraffitti Stoff geschützt,
weil es billiger ist: Somit spart man als Zionist und Judäer lieber für seine
eigne Residenz in der Wetl von Morgen heute schon, was aber wiederum so etwas
von sekular ist, dass es keinen stört (lol)

die Palestinenser sind da auch nicht besser und werden bewusst von der
arabischen Liga klein gehalten, denn man will keinen Gottestsaat für Arme, der
deren geschägte mit dem Westen verdammt :(

Lesen Sie weiter auf narkive:
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