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Bisingen: Syrer bedroht Sanitäterin, die seinem Bruder helfen will, mit dem Tod - Er stellt sie im Prozess als Lügnerin hin - 20 Arbeitsstunden, Prozesskosten muss er nicht tragen
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Kim Jong Hippo
2020-02-14 00:36:46 UTC
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Bisingen-Thanheim/Hechingen - Der Angeklagte droht einer
Rettungssanitäterin mit dem Tod. Er ist schuldig. Doch das streitet er
ab. Bis zuletzt sieht er seine Schuld nicht ein. Weder entschuldigt er
sich, noch zeigt er Reue.

An diesem Nachmittag haben Beobachter am Amtsgericht eine Verhandlung
mit teils bizarren Szenen verfolgen können. Ein etwa 20 Jahre alter
Syrer aus Thanheim sitzt auf der Anklagebank. Die Anklage lautet auf
"Bedrohung". Unter anderen Umständen hätte die Jugendrichterin das
Verfahren eingestellt, doch bis zuletzt zeigt der Angeklagte sich stur
und uneinsichtig.

Was ist geschehen? Mitte September 2019 will der Angeklagte mit seinem
Vater den Bruder ins Krankenhaus bringen. Wie der Angeklagte vor Gericht
erklärt, haben sie bei der Sparkasse an der Hauptstraße in Bisingen
angehalten: Dem Bruder geht es schlechter und schlechter. Immer mehr
Blut rinnt aus den Schnittwunden des Bruders. Woher er diese hat? Das
wird während der Verhandlung nicht deutlich. Der Vater spricht im
Zeugenstand von einer "Operation".

(...)

Der Angeklagte soll in Richtung der Sanitäterin gerufen haben: "Meinem
Bruder geht es schlecht. Wenn Du nichts machst, bringe ich Dich um!" So
oder so ähnlich soll der Angeklagte seine Drohung formuliert haben. Die
Zeugin: "In diesem Moment hatte ich Angst." Deshalb hat sie die Polizei
gerufen – und deshalb findet dieses Verfahren erst statt.

Der Angeklagte, bestreitet jedoch vehement, dass er so etwas gesagt
haben soll. Aufgebracht unterbricht er die Rettungssanitäterin: "Schau’
mir in die Augen", fordert er, denn er meint, die DRK-Frau lüge. Die
Richterin zeigt Kante: "Sie sind vor einem deutschen Gericht, sie schaut
mich an, solange ich sie befrage."

(...)

Aus dem Zeugen bricht es heraus: "Diese Frau ist eine Lügnerin. Sie hat
angefangen, vor der Polizei zu weinen." Die Antwort folgt prompt: "Ich
bin die Richterin, Sie der Zeuge, und Sie entscheiden nicht, wer lügt."
Der Zeuge macht einen emotional aufgeladenen Eindruck. Man erhält eine
Ahnung davon, wenn die Rettungssanitäterin von "aufgeheizter Stimmung"
spricht.

(...)

Doch ein weiterer Augenzeuge hat die Gewissheit nur bestätigt: Der
Angeklagte hat die Rettungssanitäterin, die seinem Bruder helfen wollte,
mit dem Tod bedroht.

Das Urteil: 20 Arbeitsstunden für eine gemeinnützige Einrichtung zu
leisten. Die Kosten des Verfahrens muss er nicht tragen.
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bisingen-20-jaehriger-droht-retterin-mit-dem-tod.cab03ef9-f339-4cda-888d-39f9264e1c8c.html
--
"Totgeschlagen gehört totgeschlagen."
(Dr Horst Leps, Religionslehrer a.D. und "Friedensaktivist")
http://narkive.com/j0v0RdlN:6.454.35
Hans
2020-02-14 00:42:35 UTC
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Post by Kim Jong Hippo
Bisingen-Thanheim/Hechingen - Der Angeklagte droht einer
Rettungssanitäterin mit dem Tod. Er ist schuldig. Doch das streitet er
ab. Bis zuletzt sieht er seine Schuld nicht ein. Weder entschuldigt er
sich, noch zeigt er Reue.
An diesem Nachmittag haben Beobachter am Amtsgericht eine Verhandlung
mit teils bizarren Szenen verfolgen können. Ein etwa 20 Jahre alter
Syrer aus Thanheim sitzt auf der Anklagebank. Die Anklage lautet auf
"Bedrohung". Unter anderen Umständen hätte die Jugendrichterin das
Verfahren eingestellt, doch bis zuletzt zeigt der Angeklagte sich stur
und uneinsichtig.
Was ist geschehen? Mitte September 2019 will der Angeklagte mit seinem
Vater den Bruder ins Krankenhaus bringen. Wie der Angeklagte vor Gericht
erklärt, haben sie bei der Sparkasse an der Hauptstraße in Bisingen
angehalten: Dem Bruder geht es schlechter und schlechter. Immer mehr
Blut rinnt aus den Schnittwunden des Bruders. Woher er diese hat? Das
wird während der Verhandlung nicht deutlich. Der Vater spricht im
Zeugenstand von einer "Operation".
(...)
Der Angeklagte soll in Richtung der Sanitäterin gerufen haben: "Meinem
Bruder geht es schlecht. Wenn Du nichts machst, bringe ich Dich um!" So
oder so ähnlich soll der Angeklagte seine Drohung formuliert haben. Die
Zeugin: "In diesem Moment hatte ich Angst." Deshalb hat sie die Polizei
gerufen – und deshalb findet dieses Verfahren erst statt.
Der Angeklagte, bestreitet jedoch vehement, dass er so etwas gesagt
haben soll. Aufgebracht unterbricht er die Rettungssanitäterin: "Schau’
mir in die Augen", fordert er, denn er meint, die DRK-Frau lüge. Die
Richterin zeigt Kante: "Sie sind vor einem deutschen Gericht, sie schaut
mich an, solange ich sie befrage."
(...)
Aus dem Zeugen bricht es heraus: "Diese Frau ist eine Lügnerin. Sie hat
angefangen, vor der Polizei zu weinen." Die Antwort folgt prompt: "Ich
bin die Richterin, Sie der Zeuge, und Sie entscheiden nicht, wer lügt."
Der Zeuge macht einen emotional aufgeladenen Eindruck. Man erhält eine
Ahnung davon, wenn die Rettungssanitäterin von "aufgeheizter Stimmung"
spricht.
(...)
Doch ein weiterer Augenzeuge hat die Gewissheit nur bestätigt: Der
Angeklagte hat die Rettungssanitäterin, die seinem Bruder helfen wollte,
mit dem Tod bedroht.
Das Urteil: 20 Arbeitsstunden für eine gemeinnützige Einrichtung zu
leisten. Die Kosten des Verfahrens muss er nicht tragen.
Warum nicht Ausschaffung nach Syrien?
Post by Kim Jong Hippo
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bisingen-20-jaehriger-droht-retterin-mit-dem-tod.cab03ef9-f339-4cda-888d-39f9264e1c8c.html
Dmitri Wolk
2020-02-14 19:56:07 UTC
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Post by Kim Jong Hippo
Was ist geschehen? Mitte September 2019 will der Angeklagte mit seinem
Vater den Bruder ins Krankenhaus bringen. Wie der Angeklagte vor Gericht
erklärt, haben sie bei der Sparkasse an der Hauptstraße in Bisingen
angehalten: Dem Bruder geht es schlechter und schlechter. Immer mehr
Blut rinnt aus den Schnittwunden des Bruders. Woher er diese hat? Das
wird während der Verhandlung nicht deutlich. Der Vater spricht im
Zeugenstand von einer "Operation".
Was für einen Abschaum Merkel hereingeholt hat, unglaublich!

Dmitri

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