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Mikrowellenwaffen, die das Havanna-Syndrom verursachen, gibt es in den USA, China und Russland
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Dieter Intas
2021-06-07 13:58:52 UTC
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Mikrowellenwaffen, die das Havanna-Syndrom verursachen, gibt es in den
USA, China und Russland

-4. Juni 2021

Experten sagen, dass es Mikrowellenwaffen gibt, die das Havanna-Syndrom
verursachen könnten. Russland und möglicherweise China haben eine
Technologie entwickelt, die das Gehirn verletzen kann, und ein
US-Unternehmen baute 2004 einen Prototyp.



China „kochte indische Soldaten mit geheimer Mikrowellen-Impulswaffe
lebendig“ Lautstärke 0%

Tragbare Mikrowellenwaffen, die die mysteriöse Flut von
Gehirnverletzungen des „Havana-Syndroms“ bei US-Diplomaten und Spionen
verursachen können, wurden in den letzten Jahren von mehreren Ländern
entwickelt, so führende amerikanische Experten auf diesem Gebiet.

Weiter mit ...

https://strangesounds.org/2021/06/microwave-weapons-havana-syndrome-usa-china-russia.html
Fritz 'Till Eulenspiegel' (fuer Trolle)
2021-06-07 16:35:21 UTC
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Post by Dieter Intas
Mikrowellenwaffen, die das Havanna-Syndrom verursachen, gibt es in den
USA, China und Russland
-4. Juni 2021

Experten sagen, dass es Mikrowellenwaffen gibt, die das Havanna-Syndrom
verursachen könnten. Russland und möglicherweise China haben eine
Technologie entwickelt, die das Gehirn verletzen kann, und ein
US-Unternehmen baute 2004 einen Prototyp.


China „kochte indische Soldaten mit geheimer Mikrowellen-Impulswaffe
lebendig“ Lautstärke 0%
Tragbare Mikrowellenwaffen, die die mysteriöse Flut von
Gehirnverletzungen des „Havana-Syndroms“ bei US-Diplomaten und Spionen
verursachen können, wurden in den letzten Jahren von mehreren Ländern
entwickelt, so führende amerikanische Experten auf diesem Gebiet.
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Diddi-Dumme Märchenstunde
--
Fritz 'Till Eulenspiegel' (Usenapp for Mac)
Lei Lei - Fosching is heit
In diesem Sinne - 'kurzer Freigang für Trolle & Kreischer'
Jederzeit möglich ° / °°°° (d.a.g. Besuch)
Dieter Intas
2021-06-07 21:39:29 UTC
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Am Mon, 7 Jun 2021 16:35:21 +0000 (UTC)
schrieb Fritz 'Heulenspiegel' (Troll)
Post by Fritz 'Till Eulenspiegel' (fuer Trolle)
Post by Dieter Intas
Mikrowellenwaffen, die das Havanna-Syndrom verursachen, gibt es in
den USA, China und Russland
-4. Juni 2021

Experten sagen, dass es Mikrowellenwaffen gibt, die das
Havanna-Syndrom verursachen könnten. Russland und möglicherweise
China haben eine Technologie entwickelt, die das Gehirn verletzen
kann, und ein US-Unternehmen baute 2004 einen Prototyp.


China „kochte indische Soldaten mit geheimer Mikrowellen-Impulswaffe
lebendig“ Lautstärke 0%
Tragbare Mikrowellenwaffen, die die mysteriöse Flut von
Gehirnverletzungen des „Havana-Syndroms“ bei US-Diplomaten und
Spionen verursachen können, wurden in den letzten Jahren von
mehreren Ländern entwickelt, so führende amerikanische Experten auf
diesem Gebiet.
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Diddi-Dumme Märchenstunde
Deppen-Fritz - verblendet und beklatscht wie immer

Hat er sich verirrt - und ist möglicherweise ein Irrläufer?
Joachim Wengria
2021-06-07 16:59:41 UTC
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Post by Dieter Intas
Mikrowellenwaffen, die das Havanna-Syndrom verursachen, gibt es in den
USA, China und Russland
-4. Juni 2021

Experten sagen, dass es Mikrowellenwaffen gibt, die das Havanna-Syndrom
verursachen könnten. Russland und möglicherweise China haben eine
Technologie entwickelt, die das Gehirn verletzen kann, und ein
US-Unternehmen baute 2004 einen Prototyp.


China „kochte indische Soldaten mit geheimer Mikrowellen-Impulswaffe
lebendig“ Lautstärke 0%
Tragbare Mikrowellenwaffen, die die mysteriöse Flut von
Gehirnverletzungen des „Havana-Syndroms“ bei US-Diplomaten und Spionen
verursachen können, wurden in den letzten Jahren von mehreren Ländern
entwickelt, so führende amerikanische Experten auf diesem Gebiet.
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Alles ehrloses Gesindel. Einem echten Zweikampf Mann gegen Mann weichen
diese Weichlinge aus und basteln sich geisteskranke Feiglings-Waffen.

Jo
Wolfram Mangan
2021-06-07 17:20:59 UTC
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Post by Joachim Wengria
Post by Dieter Intas
Mikrowellenwaffen, die das Havanna-Syndrom verursachen, gibt es in den
USA, China und Russland
-4. Juni 2021

Experten sagen, dass es Mikrowellenwaffen gibt, die das Havanna-Syndrom
verursachen könnten. Russland und möglicherweise China haben eine
Technologie entwickelt, die das Gehirn verletzen kann, und ein
US-Unternehmen baute 2004 einen Prototyp.


China „kochte indische Soldaten mit geheimer Mikrowellen-Impulswaffe
lebendig“ Lautstärke 0%
Tragbare Mikrowellenwaffen, die die mysteriöse Flut von
Gehirnverletzungen des „Havana-Syndroms“ bei US-Diplomaten und Spionen
verursachen können, wurden in den letzten Jahren von mehreren Ländern
entwickelt, so führende amerikanische Experten auf diesem Gebiet.
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Alles ehrloses Gesindel. Einem echten Zweikampf Mann gegen Mann weichen
diese Weichlinge aus und basteln sich geisteskranke Feiglings-Waffen.
Viel schlimmer sind die Quanten-Entanglement-Waffen (QEWs).
Hier werden durch Quantenteleportation Plutonium-Atome beim Gegner
materialisiert und zur Explosion gebracht.


Wolfram
Dorothee Hermann
2021-06-08 00:58:31 UTC
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Post by Wolfram Mangan
Post by Joachim Wengria
Alles ehrloses Gesindel. Einem echten Zweikampf Mann gegen Mann weichen
diese Weichlinge aus und basteln sich geisteskranke Feiglings-Waffen.
Viel schlimmer sind die Quanten-Entanglement-Waffen (QEWs).
"Quantum"
Post by Wolfram Mangan
Hier werden durch Quantenteleportation Plutonium-Atome beim Gegner
materialisiert und zur Explosion gebracht.
https://callofduty.fandom.com/wiki/Quantum_Entanglement_Device


Dorothee

Dorothee Hermann
2021-06-08 00:58:29 UTC
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Mikrowellenwaffen, die das Havanna-Syndrom verursachen ...
Verursacht haben können ...

https://orf.at/stories/3137871/
oder
https://www.cbc.ca/news/canada/havana-syndrome-neurotoxin-enqu-te-1.5288609

*Mysteriöses „Havanna-Syndrom“ geklärt*

Das „Havanna-Syndrom“ – eine mysteriöse Erkrankung westlicher Diplomaten
und Diplomatinnen in Kuba – scheint geklärt. In Pestiziden enthaltene
Nervengifte könnten laut einer neuen Studie die rätselhaften
Gesundheitsbeschwerden der Angehörigen der diplomatischen Vertretungen
in Kuba verursacht haben.

Wahrscheinliche Ursache der Erkrankungen seien in Mitteln zur
Mückenbekämpfung enthaltene Nervengifte, heißt es in einer am Donnerstag
von Radio Canada veröffentlichten Untersuchung von Gehirnspezialisten
der Universität Dalhousie und der Gesundheitsbehörde von Nova Scotia.

Seit 2016 hatten Dutzende kanadische und US-Diplomaten und
-Diplomatinnen sowie deren Angehörige in Kuba Gesundheitsprobleme
entwickelt, die als „Havanna-Syndrom“ bekanntwurden. Die Behörden in
Kanada und den USA hatten zunächst mysteriöse „Akustikattacken“ als
Ursache vermutet.
Auch US-Diplomaten waren von der seltsamen Krankheit betroffen – hier
die US-Botschaft in Havanna

Betroffene berichteten, dass sie eine Art Druckwelle in ihrem Kopf
spürten. Viele hörten auch laute Geräusche, vergleichbar mit Zikaden,
die sie innerhalb des jeweiligen Gebäudes verfolgten, beim Öffnen einer
Tür nach außen aber nicht mehr zu hören seien. Einige Betroffene
beschrieben zudem eine Art unsichtbaren Energiering. Die Opfer litten im
Anschluss unter anderem unter Kopfweh, Schwindel, Schlafstörungen und
Tinnitus. Deshalb ging man längere Zeit von „Akustikattacken“ auf die
Diplomaten und ihr Umfeld aus.

Die Regierungen Kanadas und der USA hatten daraufhin ihr
Botschaftspersonal in Kuba reduziert. Havanna reagierte mit
Unverständnis. Die Regierung in Ottawa hatte den Einsatz einer
Akustikwaffe durch Kuba später allerdings als „unwahrscheinlich“ eingestuft.

Blutproben und MRT
In der jetzt veröffentlichten Studie wurden 26 Teilnehmer und
Teilnehmerinnen untersucht, darunter eine Kontrollgruppe von Leuten, die
nie in Kuba lebte. Allen Probanden wurden Blutproben entnommen, zudem
wurden MRT-Aufnahmen gemacht. Nun vermuten die Wissenschaftler, dass
Neurotoxine für die Symptome verantwortlich sein könnten. Solche
Nervengifte seien etwa in Pestiziden enthalten, die in Kuba zur
Insektenvernichtung eingesetzt würden.

Ab 2016 sei das Land rigoros gegen Moskitos vorgegangen, die das
Zika-Virus übertragen. Unter anderem seien Büros der Diplomaten mit den
Mitteln behandelt worden. Die Forscher wollen nun mit den Behörden in
Kuba zusammenarbeiten, um herauszufinden, ob es auch in der
einheimischen Bevölkerung ähnliche Krankheitsfälle gegeben habe"


Dorothee
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