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Staatsministerin verteidigt Plan für höheren Rundfunkbeitrag
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Technofaschistischer Multikrimineller
2020-05-21 21:50:10 UTC
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Berlin (dpa). Nach Kritik vor allem zuletzt aus der Union an einer
Erhöhung des Rundfunkbeitrages hat sich die Staatsministerin für Kultur
und Medien, Monika Grütters (CDU), vor den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk gestellt. „Manche aktuellen Interventionen aus der Politik sind
geeignet, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seinem Ansehen zu
beschädigen in einer Zeit, in der wir ihn dringender denn je brauchen“,
sagte Grütters der Deutschen Presse-Agentur. Sachsens Ministerpräsident
Michael Kretschmer (CDU) warb dafür, bei der Erhöhung zu bleiben, wie
die Funke Mediengruppe berichtet.



Bitte endlich den GEZ auf 100 Euro monatlich anheben. K/Claus C/Kleber
verdiente es, 5 Millionen im Monat als Einkommen für seine wunderbare
Ansagertätigkeit zu bekommen!

TM
Werner Sondermann
2020-05-21 22:02:12 UTC
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Post by Technofaschistischer Multikrimineller
Berlin (dpa). Nach Kritik vor allem zuletzt aus der Union an einer
Erhöhung des Rundfunkbeitrages hat sich die Staatsministerin für Kultur
und Medien, Monika Grütters (CDU), vor den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk gestellt. „Manche aktuellen Interventionen aus der Politik sind
geeignet, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seinem Ansehen zu
beschädigen in einer Zeit, in der wir ihn dringender denn je brauchen“,
sagte Grütters der Deutschen Presse-Agentur. Sachsens Ministerpräsident
Michael Kretschmer (CDU) warb dafür, bei der Erhöhung zu bleiben, wie
die Funke Mediengruppe berichtet.
Bitte endlich den GEZ auf 100 Euro monatlich anheben. K/Claus C/Kleber
verdiente es, 5 Millionen im Monat als Einkommen für seine wunderbare
Ansagertätigkeit zu bekommen!
*Jawollo*!

Das Erzwingungsmittel "Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk" muß nicht etwa
nur erhalten bleiben, sondern stattdessen sogar noch brutal erweitert
werden, damit das Volk auch weiterhin in die richtige Richtung "Denken"
lernt.

w.
--
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Richard Miller
2020-05-22 07:32:17 UTC
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Werner Sondermann schrieb/wrote am/on 22.05.2020 00:02
Post by Werner Sondermann
Post by Technofaschistischer Multikrimineller
Berlin (dpa). Nach Kritik vor allem zuletzt aus der Union an einer
Erhöhung des Rundfunkbeitrages hat sich die Staatsministerin für Kultur
und Medien, Monika Grütters (CDU), vor den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk gestellt. "Manche aktuellen Interventionen aus der Politik sind
geeignet, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seinem Ansehen zu
beschädigen in einer Zeit, in der wir ihn dringender denn je brauchen",
sagte Grütters der Deutschen Presse-Agentur. Sachsens Ministerpräsident
Michael Kretschmer (CDU) warb dafür, bei der Erhöhung zu bleiben, wie
die Funke Mediengruppe berichtet.
Bitte endlich den GEZ auf 100 Euro monatlich anheben. K/Claus C/Kleber
verdiente es, 5 Millionen im Monat als Einkommen für seine wunderbare
Ansagertätigkeit zu bekommen!
*Jawollo*!
Das Erzwingungsmittel "Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk" muß nicht etwa
nur erhalten bleiben, sondern stattdessen sogar noch brutal erweitert
werden, damit das Volk auch weiterhin in die richtige Richtung "Denken"
lernt.
Ich bin dafür, dass die deutschen Propagandamedien das gesamte Internet
übernehmen, damit eine optimale "Berichterstattung" und Verbreitung von
Kultur, Bildung und Unterhaltung sicher gestellt ist.
Das kostet natürlich!
--
Richard Miller
Kunigunde Muff
2020-05-21 22:06:29 UTC
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Post by Technofaschistischer Multikrimineller
Berlin (dpa). Nach Kritik vor allem zuletzt aus der Union an einer
Erhöhung des Rundfunkbeitrages hat sich die Staatsministerin für Kultur
und Medien, Monika Grütters (CDU), vor den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk gestellt. „Manche aktuellen Interventionen aus der Politik sind
geeignet, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seinem Ansehen zu
beschädigen in einer Zeit, in der wir ihn dringender denn je brauchen“,
sagte Grütters der Deutschen Presse-Agentur. Sachsens Ministerpräsident
Michael Kretschmer (CDU) warb dafür, bei der Erhöhung zu bleiben, wie
die Funke Mediengruppe berichtet.
Gute Sachen haben halt ihren Preis.
Post by Technofaschistischer Multikrimineller
Bitte endlich den GEZ auf 100 Euro monatlich anheben. K/Claus C/Kleber
verdiente es, 5 Millionen im Monat als Einkommen für seine wunderbare
Ansagertätigkeit zu bekommen!
Ich mag K/Claus C/Kleber. Er hat so schöne Zähne.


Kunigunde
Werner Sondermann
2020-05-21 22:39:20 UTC
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Post by Kunigunde Muff
Ich mag K/Claus C/Kleber. Er hat so schöne Zähne.
Kunigunde
Herrlich, wenn diese arrogante Type zu Beginn ihr bekanntes "*GUTTEN*
ABEND ..." ins Mikrofon rotzt!

Dabei klingt dann gleich so etwas wie "... ihr dummer Pöbel da draußen
an den Schirmen!" mit.

Als wunderbarer Kontrast dazu gestaltet sich anschließend die immer
etwas verhuscht wirkende Gundel (Gaukeley) Gause, wenn sie die Tages-
nachrichten vom Tele-Prompter abliest.

SONDE®MAN
--
Nachrichten heißen Nachrichten, damit man sich nach richtet.
Richard Miller
2020-05-22 18:39:46 UTC
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Post by Kunigunde Muff
Post by Technofaschistischer Multikrimineller
Berlin (dpa). Nach Kritik vor allem zuletzt aus der Union an einer
Erhöhung des Rundfunkbeitrages hat sich die Staatsministerin für Kultur
und Medien, Monika Grütters (CDU), vor den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk gestellt. Manche aktuellen Interventionen aus der Politik sind
geeignet, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seinem Ansehen zu
beschädigen in einer Zeit, in der wir ihn dringender denn je brauchen,
sagte Grütters der Deutschen Presse-Agentur. Sachsens Ministerpräsident
Michael Kretschmer (CDU) warb dafür, bei der Erhöhung zu bleiben, wie
die Funke Mediengruppe berichtet.
Gute Sachen haben halt ihren Preis.
Stimmt.
Und weil manche Sachen so gut sind, brauchen wir auch gar keine
Nachfrage. Wir zwingen einfach alle, dafür zu bezahlen. Wen interessiert
schon, ob der "Kunde" das will oder nicht.
Der Selbstbedienungsladen für abgehalfterte Beamte muß weiter am
laufen gehalten werden. So ein Pensionsfonds ist ungeheuer wichtig -
zumindest für einige. Da stellt man keine Fragen, wo das Geld herkommt.
Das nimmt man sich einfach - fertig.
So ist das in einer lupenreinen Demokratie a la Schröder
--
Richard Miller
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