Discussion:
Vom Pech eine attraktive Frau zu sein
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Sehnotretter Jan Muschelbeißer
2019-08-03 18:33:58 UTC
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Hallo Libero,
am Freitag, 02 August 2019 02:13:09
Ob wir den Mädchen zu oft einreden, sie sollten sich keinesfalls zum
Sexobjekt "degradieren" und lieber in Sack und Leinen gehen?
Wenn Du in Brasilien einer Frau hinterherpfeifst, fühlt sie sich
geschmeichelt oder schlimmstenfalls amüsiert.
Hierzulande ist das natürlich "primitive sexistische Pöbelei".
Das war mal anders. Wenn vor 40 bis 50 Jahren einer Frau, die an einer
Baustelle vorbei ging, nachgepfiffen wurde, konnte man sicher sein,
dass sie danach ungewöhnlich oft auf dem gleichen Weg gesehen wurde.
Manchmal ergab sich daraus auch ein turbulentes Wochenende. Für mehr
reichte es aber nicht. Wer wollte denn schon auf Dauer 'ne Tusse haben,
die auf Pfiffe an Baustellen reagierte und sich dann auch noch
anbaggern ließ?
Diese Huren gibt es noch heute. Man erkennt sie an einem tätowierten
Seemannskörper. Eine echte Frau würde sich ja niemals tätowoieren
lassen. Alles fing an mit dem Arschgeweih der Freizeitnutten, das heute,
20 Jahre später, ein schmutzig zerlaufener schwarzer Fleck über ihren
Kimmen ist. Und heute erkennt man sie eben am "Tattoo" auf Bein, Arm
oder Hals. Eben der IQ eines Ameiseneies.

Jan
Erika Knödeldödel
2019-08-03 18:44:19 UTC
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Post by Sehnotretter Jan Muschelbeißer
Hallo Libero,
am Freitag, 02 August 2019 02:13:09
Ob wir den Mädchen zu oft einreden, sie sollten sich keinesfalls zum
Sexobjekt "degradieren" und lieber in Sack und Leinen gehen?
Wenn Du in Brasilien einer Frau hinterherpfeifst, fühlt sie sich
geschmeichelt oder schlimmstenfalls amüsiert.
Hierzulande ist das natürlich "primitive sexistische Pöbelei".
Das war mal anders. Wenn vor 40 bis 50 Jahren einer Frau, die an einer
Baustelle vorbei ging, nachgepfiffen wurde, konnte man sicher sein,
dass sie danach ungewöhnlich oft auf dem gleichen Weg gesehen wurde.
Manchmal ergab sich daraus auch ein turbulentes Wochenende. Für mehr
reichte es aber nicht. Wer wollte denn schon auf Dauer 'ne Tusse haben,
die auf Pfiffe an Baustellen reagierte und sich dann auch noch
anbaggern ließ?
Diese Huren gibt es noch heute. Man erkennt sie an einem tätowierten
Seemannskörper. Eine echte Frau würde sich ja niemals tätowoieren
lassen. Alles fing an mit dem Arschgeweih der Freizeitnutten, das heute,
20 Jahre später, ein schmutzig zerlaufener schwarzer Fleck über ihren
Kimmen ist. Und heute erkennt man sie eben am "Tattoo" auf Bein, Arm
oder Hals. Eben der IQ eines Ameiseneies.
Ich laufe doch schon seit 50 Jahren mehrmals an Baustellen vorbei,
aber da hat mir noch nie jemand nachgepfiffen.
Dabei hab ich doch so einen schönen Seemannskörper und gleich
3 Arschgeweihe.

Was ist da los?


Erika
Schmerztechniker-Krankenkasse
2019-08-03 19:08:03 UTC
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Post by Erika Knödeldödel
Post by Sehnotretter Jan Muschelbeißer
Das war mal anders. Wenn vor 40 bis 50 Jahren einer Frau, die an einer
Baustelle vorbei ging, nachgepfiffen wurde, konnte man sicher sein,
dass sie danach ungewöhnlich oft auf dem gleichen Weg gesehen wurde.
Manchmal ergab sich daraus auch ein turbulentes Wochenende. Für mehr
reichte es aber nicht. Wer wollte denn schon auf Dauer 'ne Tusse haben,
die auf Pfiffe an Baustellen reagierte und sich dann auch noch
anbaggern ließ?
Diese Huren gibt es noch heute. Man erkennt sie an einem tätowierten
Seemannskörper. Eine echte Frau würde sich ja niemals tätowoieren
lassen. Alles fing an mit dem Arschgeweih der Freizeitnutten, das heute,
20 Jahre später, ein schmutzig zerlaufener schwarzer Fleck über ihren
Kimmen ist. Und heute erkennt man sie eben am "Tattoo" auf Bein, Arm
oder Hals. Eben der IQ eines Ameiseneies.
Ich laufe doch schon seit 50 Jahren mehrmals an Baustellen vorbei,
aber da hat mir noch nie jemand nachgepfiffen.
Dabei hab ich doch so einen schönen Seemannskörper und gleich
3 Arschgeweihe.
Was ist da los?
Die Bauarbeiter mußten durch einen Antidiskriminierungskurs und dürfen
nicht mehr gucken oder pfeifen.

Die meisten Bauarbeiter kommen heute zudem aus dem Südland und haben
ihre Ziege mit im Wohncontainer.

Igor
(Schmerztechniker-KK)
Jens Wagner
2019-08-11 22:00:51 UTC
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Post by Schmerztechniker-Krankenkasse
Post by Erika Knödeldödel
Post by Sehnotretter Jan Muschelbeißer
Das war mal anders. Wenn vor 40 bis 50 Jahren einer Frau, die an
einer Baustelle vorbei ging, nachgepfiffen wurde, konnte man
sicher sein, dass sie danach ungewöhnlich oft auf dem gleichen Weg
gesehen wurde. Manchmal ergab sich daraus auch ein turbulentes
Wochenende. Für mehr reichte es aber nicht. Wer wollte denn schon
auf Dauer 'ne Tusse haben, die auf Pfiffe an Baustellen reagierte
und sich dann auch noch anbaggern ließ?
Diese Huren gibt es noch heute. Man erkennt sie an einem
tätowierten Seemannskörper. Eine echte Frau würde sich ja niemals
tätowoieren lassen. Alles fing an mit dem Arschgeweih der
Freizeitnutten, das heute, 20 Jahre später, ein schmutzig
zerlaufener schwarzer Fleck über ihren Kimmen ist. Und heute
erkennt man sie eben am "Tattoo" auf Bein, Arm oder Hals. Eben der
IQ eines Ameiseneies.
Ich laufe doch schon seit 50 Jahren mehrmals an Baustellen vorbei,
aber da hat mir noch nie jemand nachgepfiffen.
Dabei hab ich doch so einen schönen Seemannskörper und gleich
3 Arschgeweihe.
Was ist da los?
Die Bauarbeiter mußten durch einen Antidiskriminierungskurs und
dürfen nicht mehr gucken oder pfeifen.
Die meisten Bauarbeiter kommen heute zudem aus dem Südland und haben
ihre Ziege mit im Wohncontainer.
Igor
(Schmerztechniker-KK)
Pfeifen ist in Ordnung, das ist eine Art von Bewunderung. Was gar nicht
geht, ist die Denkweise, die der Herr Lukaschik beschrieben hat. Frauen
in Heilige und Huren aufzuteilen, war und ist scheiße.
Werner Sondermann
2019-08-12 03:25:03 UTC
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Was gar nicht geht, ist die Denkweise, die der Herr Lukaschik
beschrieben hat. Frauen in Heilige und Huren aufzuteilen, war und
ist scheiße.
Und im Grunde hat man nur die Wahl zwischen "Kauf oder Leasing".

Will man eine "kaufen", sollte man nicht so sehr auf ihre Schönheit
achten, sondern daß sie gesunde Zähne hat und tüchtig bei der Arbeit ist.

Ein schöne Mitgift ist dabei auch nicht ganz zu verachten.
"Schönheit vergeht, Hektar besteht!", wie der Bauer sagt.

w.
Jens Wagner
2019-08-12 05:09:16 UTC
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Post by Werner Sondermann
Was gar nicht geht, ist die Denkweise, die der Herr Lukaschik
beschrieben hat. Frauen in Heilige und Huren aufzuteilen, war und
ist scheiße.
Und im Grunde hat man nur die Wahl zwischen "Kauf oder Leasing".
Will man eine "kaufen", sollte man nicht so sehr auf ihre Schönheit
achten, sondern daß sie gesunde Zähne hat und tüchtig bei der Arbeit ist.
Ein schöne Mitgift ist dabei auch nicht ganz zu verachten.
"Schönheit vergeht, Hektar besteht!", wie der Bauer sagt.
w.
Besitz, Funktionalität - mehr fällt dir dazu nicht ein?
So reaktionär wie du war nicht mal Donoso Cortés.

https://sezession.de/3702/donoso-cortes-und-der-katholische-blick-auf-das-abendland

Wie alt bist du eigentlich? Solltest du dir nicht längst die Radieschen
von unten ansehen?
Werner Sondermann
2019-08-12 05:20:50 UTC
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Post by Jens Wagner
Post by Werner Sondermann
Was gar nicht geht, ist die Denkweise, die der Herr Lukaschik
beschrieben hat. Frauen in Heilige und Huren aufzuteilen, war und
ist scheiße.
Und im Grunde hat man nur die Wahl zwischen "Kauf oder Leasing".
Will man eine "kaufen", sollte man nicht so sehr auf ihre Schönheit
achten, sondern daß sie gesunde Zähne hat und tüchtig bei der Arbeit ist.
Ein schöne Mitgift ist dabei auch nicht ganz zu verachten.
"Schönheit vergeht, Hektar besteht!", wie der Bauer sagt.
Besitz, Funktionalität - mehr fällt dir dazu nicht ein?
So reaktionär wie du war nicht mal Donoso Cortés.
Was soll daran reaktionär sein, zu versuchen, seine eigenen Gefühle
möglichst außen vor zu lassen?
Post by Jens Wagner
https://sezession.de/3702/donoso-cortes-und-der-katholische-blick-auf-das-abendland
Wie alt bist du eigentlich? Solltest du dir nicht längst die Radieschen
von unten ansehen?
Man kann es sich wohl kaum aussuchen, wegen des angeborenen
Selbsterhaltungstriebes, der gewöhnlich viel stärker als der
Geschlechtstrieb ist.

w.
--
<https://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/aussen_vorlassen.shtml>
Jens Wagner
2019-08-12 20:02:54 UTC
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Post by Werner Sondermann
Post by Jens Wagner
Post by Werner Sondermann
Was gar nicht geht, ist die Denkweise, die der Herr Lukaschik
beschrieben hat. Frauen in Heilige und Huren aufzuteilen, war und
ist scheiße.
Und im Grunde hat man nur die Wahl zwischen "Kauf oder Leasing".
Will man eine "kaufen", sollte man nicht so sehr auf ihre Schönheit
achten, sondern daß sie gesunde Zähne hat und tüchtig bei der Arbeit ist.
Ein schöne Mitgift ist dabei auch nicht ganz zu verachten.
"Schönheit vergeht, Hektar besteht!", wie der Bauer sagt.
Besitz, Funktionalität - mehr fällt dir dazu nicht ein?
So reaktionär wie du war nicht mal Donoso Cortés.
Was soll daran reaktionär sein, zu versuchen, seine eigenen Gefühle
möglichst außen vor zu lassen?
In einer materialistisch und rationalistisch geprägten Gesellschaft wie
Deutschland entspricht diese Ideologie dem Katholizismus in Spanien.
Post by Werner Sondermann
Post by Jens Wagner
https://sezession.de/3702/donoso-cortes-und-der-katholische-blick-auf-das-abendland
Wie alt bist du eigentlich? Solltest du dir nicht längst die
Radieschen von unten ansehen?
Man kann es sich wohl kaum aussuchen, wegen des angeborenen
Selbsterhaltungstriebes, der gewöhnlich viel stärker als der
Geschlechtstrieb ist.
w.
Und dein Selbsterhaltungstrieb endet in einem anonymen Urnengrab, wie
es derzeit Mode ist. So bringen die Deutschen sogar noch ihre Namen zum
Verschwinden.
Usenet macht schöne Beine
2019-08-12 13:03:03 UTC
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Post by Werner Sondermann
Was gar nicht geht, ist die Denkweise, die der Herr Lukaschik
beschrieben hat. Frauen in Heilige und Huren aufzuteilen, war und
ist scheiße.
Und im Grunde hat man nur die Wahl zwischen "Kauf oder Leasing".
Will man eine "kaufen", sollte man nicht so sehr auf ihre Schönheit
achten, sondern daß sie gesunde Zähne hat und tüchtig bei der Arbeit ist.
Ein schöne Mitgift ist dabei auch nicht ganz zu verachten.
"Schönheit vergeht, Hektar besteht!", wie der Bauer sagt.
Besser eine gute Kuh, als eine böse Frau.

Hillu
Usenet macht schöne Beine
2019-08-12 12:55:01 UTC
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Post by Jens Wagner
Pfeifen ist in Ordnung, das ist eine Art von Bewunderung. Was gar nicht
geht, ist die Denkweise, die der Herr Lukaschik beschrieben hat. Frauen
in Heilige und Huren aufzuteilen, war und ist scheiße.
Sehr zu empfehlen:

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cber_den_physiologischen_Schwachsinn_des_Weibes

Gibt es online kostenlos. Sagt alles aus über das Weib.

Alternativ den Schopenhauer oder Knigge.

Hillu
Jens Wagner
2019-08-12 20:05:54 UTC
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Post by Usenet macht schöne Beine
Post by Jens Wagner
Pfeifen ist in Ordnung, das ist eine Art von Bewunderung. Was gar
nicht geht, ist die Denkweise, die der Herr Lukaschik beschrieben
hat. Frauen in Heilige und Huren aufzuteilen, war und ist scheiße.
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cber_den_physiologischen_Schwachsinn_des_Weibes
Gibt es online kostenlos. Sagt alles aus über das Weib.
Alternativ den Schopenhauer oder Knigge.
Hillu
Ein Grund mehr, die sog. Aufklärung abzulehnen. Sie hat Fortschritt
versprochen, sich aber als reaktionärer als die Katholische Kirche
erwiesen.

Heinz Brückner
2019-08-03 19:35:17 UTC
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am Sat, 3 Aug 2019 21:33:58 +0300 schrieb Sehnotretter Jan Muschelbeißer
Post by Sehnotretter Jan Muschelbeißer
Eben der IQ eines Ameiseneies.
Wenn schon Literatur, dann richtig:
"Seeigeleies" heißt das. (K.K.)
Jens Wagner
2019-08-11 04:09:24 UTC
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Hallo Libero,
am Freitag, 02 August 2019 02:13:09
Ob wir den Mädchen zu oft einreden, sie sollten sich keinesfalls
zum Sexobjekt "degradieren" und lieber in Sack und Leinen gehen?
Wenn Du in Brasilien einer Frau hinterherpfeifst, fühlt sie sich
geschmeichelt oder schlimmstenfalls amüsiert.
Hierzulande ist das natürlich "primitive sexistische Pöbelei".
Das war mal anders. Wenn vor 40 bis 50 Jahren einer Frau, die an
einer Baustelle vorbei ging, nachgepfiffen wurde, konnte man sicher
sein, dass sie danach ungewöhnlich oft auf dem gleichen Weg gesehen
wurde. Manchmal ergab sich daraus auch ein turbulentes Wochenende.
Für mehr reichte es aber nicht. Wer wollte denn schon auf Dauer 'ne
Tusse haben, die auf Pfiffe an Baustellen reagierte und sich dann
auch noch anbaggern ließ?
Wenn Männer damals so gedacht haben, warum haben sie dann überhaupt
Frauen nachgepfiffen? Was für eine Doppelmoral, gut daß das vorbei ist.
Wenn die Frauen damals Mut gehabt hätten, hätten sie solche Typen
danach umgebracht.
Hans-Juergen Lukaschik
2019-08-11 05:35:32 UTC
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Hallo Jens,

am Sonntag, 11 August 2019 06:09:24
Das war mal anders. Wenn vor 40 bis 50 Jahren einer Frau, die an
einer Baustelle vorbei ging, nachgepfiffen wurde, konnte man sicher
sein, dass sie danach ungewöhnlich oft auf dem gleichen Weg gesehen
wurde. Manchmal ergab sich daraus auch ein turbulentes Wochenende.
FÃŒr mehr reichte es aber nicht. Wer wollte denn schon auf Dauer 'ne
Tusse haben, die auf Pfiffe an Baustellen reagierte und sich dann
auch noch anbaggern ließ?
Wenn MÀnner damals so gedacht haben, warum haben sie dann Ìberhaupt
Frauen nachgepfiffen?
Weil 'ne Nutte billiger ist, als 'ne Prostituierte.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Lars Bräsicke
2019-08-11 07:18:17 UTC
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Post by Hans-Juergen Lukaschik
Weil 'ne Nutte billiger ist, als 'ne Prostituierte.
Und du bist ne Nutte, Lukaschik.
Jens Wagner
2019-08-11 14:10:00 UTC
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Post by Hans-Juergen Lukaschik
Hallo Jens,
am Sonntag, 11 August 2019 06:09:24
Post by Jens Wagner
Das war mal anders. Wenn vor 40 bis 50 Jahren einer Frau, die an
einer Baustelle vorbei ging, nachgepfiffen wurde, konnte man
sicher sein, dass sie danach ungewöhnlich oft auf dem gleichen Weg
gesehen wurde. Manchmal ergab sich daraus auch ein turbulentes
Wochenende. Für mehr reichte es aber nicht. Wer wollte denn schon
auf Dauer 'ne Tusse haben, die auf Pfiffe an Baustellen reagierte
und sich dann auch noch anbaggern ließ?
Wenn Männer damals so gedacht haben, warum haben sie dann überhaupt
Frauen nachgepfiffen?
Weil 'ne Nutte billiger ist, als 'ne Prostituierte.
MfG Hans-Jürgen
Materialistisches Denken also. Und Heilige-Hure-Dualität.

Entweder die Frau hat sich anbaggern lassen, dann konnte sie guten Sex
bekommen, aber keine Beziehung.
Oder die Frau ist "anständig" geblieben, dann konnte sie eine Beziehung
haben, aber keinen guten Sex (schon mangels Erfahrung nicht).

Sex mit ihr diente nur dazu legitime Nachkommen zu zeugen um Besitz und
Namen zu vererben.
Guten Sex holte sich der Ehemann dann bei der Hure, und ihre Kinder hat
er niemals anerkannt.

Frucht der spontanen Lust zu sein galt als Stigma.
Frucht von lustlosem Ehesex zu sein, galt als ehrbar.
Besitz und Pflicht galten als gut, Lust und Spontanität als böse.

Materie galt als gut, "spirit" als böse (das ist in D immer noch so).

Zustände wie im alten Griechenland. Zwei Frauenrollen, jede mit
schweren Defiziten zum Nachteil der Frau, aber beide zum Vorteil des
Mannes.

Auf dem alten Griechenland basiert die sog. Aufklärung. Aber kann man
Männern aus einer so unfair strukturierten Gesellschaft zutrauen, gute
Denker hervorzubringen?

Ich sage - nein. Männer, die das Weibliche künstlich spalten, sind
Barbaren, und ihre Ideen sind wertlos.
Manfred Köhler
2019-08-11 08:10:31 UTC
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Permalink
Am Sun, 11 Aug 2019 06:09:24 +0200 schrieb Jens Wagner:

Das ist wie bei einem Sportwagen. Jeder möchte ihn einmal fahren, aber
besitzen und unterhalten möchten ihn nur wenige.
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