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Holt CDU-Politiker Maaßen Vogels Wähler zurück?
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Armin
2021-09-14 15:58:38 UTC
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Dass Dieter Althaus seinen Vorgänger im Amt des Ministerpräsidenten, Bernhard Vogel, in einer Publikation der Konrad-Adenauer-Stiftung als Glücksfall für Thüringen bezeichnete, war weder sonderlich mutig, noch zweifelhaft.

Denn Vogel war damals Chef der Stiftung und über elf Jahre Regierungschef in Thüringen. Die Einheit bedeutete für ihn Auferstehung aus politischen Ruinen. Denn als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz war er weniger erfolgreich, beharrte zurecht auf der Ämterunion von Regierungschef und Parteichef, konnte den Niedergang seines Landesverbandes jedoch nicht mehr stoppen.

In Thüringen waltete Vogel mit einem hohen Vertrauensvorschuss umsichtig, überzeugte in seiner letzten Legislaturperiode als bereits über 70-jähriger mehr als die Hälfte der Wähler für seinen Kurs, übergab die Geschäfte rechtzeitig seinem Nachfolger und ermöglichte einen geordneten Regierungswechsel unter Führung der CDU.

Althaus selbst war es nicht vergönnt, die hinzugewonnenen acht Prozent zu halten, vielmehr verlor er über die Weltwirtschaftskrise weitere elf Prozent. Doch die CDU fand in Thüringen immer noch das Vertrauen eines Drittels der Wähler. Syrien und die Zuwanderung nahmen der CDU jedoch nochmals elf Prozent weg.

Das ist die Ausgangssituation für Georg Maaßen, den sich BILD-Fernsehen zur Brust genommen hat.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird leider nur inhaltlich thematisiert. Für Differenzierung bleibt wenig Raum. Das wesentliche Problem einer verfassungswidrigen Finanzierung durch angeblich unbeweisbare Kriminalisierung des Bürgers durch Schwarzsehen und willkürliche Lastenverteilung wird nicht vertuscht, sondern peinlichst verschwiegen:

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/bundestagswahl-cdu-kandidat-maassen-ich-wuerde-armin-laschet-waehlen-77673638.bild.html
eku.pilz
2021-09-14 16:41:54 UTC
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Post by Armin
Dass Dieter Althaus seinen Vorgänger im Amt des Ministerpräsidenten,
Bernhard Vogel, in einer Publikation der Konrad-Adenauer-Stiftung
als Glücksfall für Thüringen bezeichnete, war weder sonderlich mutig,
noch zweifelhaft.
Denn Vogel war damals Chef der Stiftung und über elf Jahre Regierungschef
in Thüringen. Die Einheit bedeutete für ihn Auferstehung aus politischen
Ruinen. Denn als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz war er weniger
erfolgreich, beharrte zurecht auf der Ämterunion von Regierungschef und
Parteichef, konnte den Niedergang seines Landesverbandes jedoch nicht
mehr stoppen.
In Thüringen waltete Vogel mit einem hohen Vertrauensvorschuss umsichtig,
überzeugte in seiner letzten Legislaturperiode als bereits über
70-jähriger mehr als die Hälfte der Wähler für seinen Kurs, übergab die
Geschäfte rechtzeitig seinem Nachfolger und ermöglichte einen geordneten
Regierungswechsel unter Führung der CDU.
Althaus selbst war es nicht vergönnt, die hinzugewonnenen acht Prozent
zu halten, vielmehr verlor er über die Weltwirtschaftskrise weitere elf
Prozent. Doch die CDU fand in Thüringen immer noch das Vertrauen eines
Drittels der Wähler. Syrien und die Zuwanderung nahmen der CDU jedoch
nochmals elf Prozent weg.
Das ist die Ausgangssituation für Georg Maaßen, den sich BILD-Fernsehen
zur Brust genommen hat.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird leider nur inhaltlich
thematisiert. Für Differenzierung bleibt wenig Raum. Das wesentliche
Problem einer verfassungswidrigen Finanzierung durch angeblich
unbeweisbare Kriminalisierung des Bürgers durch Schwarzsehen und
willkürliche Lastenverteilung wird nicht vertuscht, sondern peinlichst
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/bundestagswahl-cdu-kandidat-maassen-ich-wuerde-armin-laschet-waehlen-77673638.bild.html
Leider klingt das alles nicht besonders klug:

"Wir CDU-ler ziehen alle an einem Strsng und in eine Richtung"

Naja, wer's glaubt....
Und das ist jetzt noch positiv gedacht!


"Ich möchte keine Stimmen von National-Sozialisten!"

Ob wohl Konrad Adenauer sowas gesagt hatte? Da wäre er über die Fünf-
Prozenthürde niemals hinausgekommen..... :-)


Also, ich kann vesichern: Adolf Hitler hat auch die Stimmen von
Kommunisten akzeptiert. Die hat er sogar besonders gerne genommen!

Den Anführern der Kommunisten ist fast die Birne geplatzt, als große
Gewerkschaftsführer vor hunderttausenden Volksgenossen in den
Großstädten ihren Übertritt zum National-Sozialismus erklärten!!!
--
Allen Neidhammeln sei's gesagt: Ich bin gerne Braunhemd! (waschecht)

https://www.youtube.com/results?search_query=bolschewicken-sau+feliks
(Vorschau Heilpraktikum fuer Linke)
Direktlink:

Post by Armin
utilam esse societas

Dr. Maxim. Krah, Crashkurs Verfassungsrecht
Oder: Wie aus Recht Unrecht gemacht wird!

Deutsche Rasse - Klasse Rasse!

Nur acht Humpen Bier decken den Tagesbedarf an Vitamin C!
Gesunde Ernährung könnte sooooo einfach sein! [seufz]

KLASSE: MOHREN-Apotheke - Moritz - Blacklist - Whitelist -
MASTER - SLAVE - GESINDE - KNECHT - HERR - HERRIN -
Zwangsarbeiter*Innen - IDIOTEN!

Die NEUE Geschlechtseinteilung: m/w/p - mänlich/weiblich/pervers

APARTHEID - NUR Rasse ist Klasse!
Und insoweit: geht Eskimo zur Eskimaid!

DEUTSCH sein = Klasse sein!

Wer hüpft - geht auch anschaffen!
Undeutsche Hüpfnutte - pfui deibel!

NEU: Gendernutte = GenderarXX

Ein Patriot:
https://www.bitchute.com/channel/Tb8OhoNNm41W/
https://campsite.bio/martinsellner/

Patrioten dürfen uneins sein in Nebenfragen

Hitlerglocken - Gottesgeschenke für Deutschland!
Armin
2021-09-14 18:44:07 UTC
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Post by eku.pilz
Post by Armin
Dass Dieter Althaus seinen Vorgänger im Amt des Ministerpräsidenten,
Bernhard Vogel, in einer Publikation der Konrad-Adenauer-Stiftung
als Glücksfall für Thüringen bezeichnete, war weder sonderlich mutig,
noch zweifelhaft.
Denn Vogel war damals Chef der Stiftung und über elf Jahre Regierungschef
in Thüringen. Die Einheit bedeutete für ihn Auferstehung aus politischen
Ruinen. Denn als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz war er weniger
erfolgreich, beharrte zurecht auf der Ämterunion von Regierungschef und
Parteichef, konnte den Niedergang seines Landesverbandes jedoch nicht
mehr stoppen.
In Thüringen waltete Vogel mit einem hohen Vertrauensvorschuss umsichtig,
überzeugte in seiner letzten Legislaturperiode als bereits über
70-jähriger mehr als die Hälfte der Wähler für seinen Kurs, übergab die
Geschäfte rechtzeitig seinem Nachfolger und ermöglichte einen geordneten
Regierungswechsel unter Führung der CDU.
Althaus selbst war es nicht vergönnt, die hinzugewonnenen acht Prozent
zu halten, vielmehr verlor er über die Weltwirtschaftskrise weitere elf
Prozent. Doch die CDU fand in Thüringen immer noch das Vertrauen eines
Drittels der Wähler. Syrien und die Zuwanderung nahmen der CDU jedoch
nochmals elf Prozent weg.
Das ist die Ausgangssituation für Georg Maaßen, den sich BILD-Fernsehen
zur Brust genommen hat.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird leider nur inhaltlich
thematisiert. Für Differenzierung bleibt wenig Raum. Das wesentliche
Problem einer verfassungswidrigen Finanzierung durch angeblich
unbeweisbare Kriminalisierung des Bürgers durch Schwarzsehen und
willkürliche Lastenverteilung wird nicht vertuscht, sondern peinlichst
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/bundestagswahl-cdu-kandidat-maassen-ich-wuerde-armin-laschet-waehlen-77673638.bild.html
"Wir CDU-ler ziehen alle an einem Strsng und in eine Richtung"
Naja, wer's glaubt....
Und das ist jetzt noch positiv gedacht!
"Ich möchte keine Stimmen von National-Sozialisten!"
Ob wohl Konrad Adenauer sowas gesagt hatte? Da wäre er über die Fünf-
Prozenthürde niemals hinausgekommen..... :-)
Die freie und geheime Wahl in der Bundesrepublik Deutschland ist kein Gesinnungstest, sondern ein positives Stimmungsbild. Bekenntnisse im Wahlkampf zählen deshalb nicht für das Ergebnis. Gezählt werden nur die gültig abgegebenen Stimmen. Jeder Wähler ist also frei, Herrn Maaßen zu wählen oder Herrn Maaßen nicht zu wählen oder sich seiner Stimme für Herrn Maaßen zu enthalten.
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