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Ifo-Institut: Nur das Wasserstoff-Auto kann zum Klimaschutz beitragen
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Wende
2019-04-17 12:52:11 UTC
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17.04.19
Mogelpackung E-Auto
Ifo-Institut: Nur das Wasserstoff-Auto kann zum Klimaschutz beitragen
Klimaschutz: Einer Studie zufolge trägt das Elektroauto nicht zu
weniger Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei. Letztendlich können
dies nur auf Wasserstoff ode Methan basierende Antriebs-
technologier lekidstzren.
....
Q.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/04/17/ifo-institut-nur-das-wasserstoff-auto-kann-zum-klimaschutz-beitragen/


17.04.2019
Ifo-Institut: „E-Autos erhöhen CO2-Ausstoß
Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nach einer
Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal nur auf
dem Papier. In Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar.

Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und
der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde,
belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als
ein Dieselauto, heißt es in der am Mittwoch (17. April 2019)
vom Ifo-Institut in München veröffentlichten Studie.

Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit
hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine
Batterie für einen Tesla Model 3 belaste das Klima mit
11 bis 15 Tonnen CO2. Bei einer Haltbarkeit des Akkus von
zehn Jahren und einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern im
Jahr bedeute allein das schon 73 bis 98 Gramm CO2 je Kilometer,
rechneten die die Studienautoren Buchal, Hans-Dieter Karl und
Hans-Werner Sinn vor. Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des
Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181
Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als
ein vergleichbarer Diesel-Mercedes.
[....]
Grenzwert von 59 Gramm pro Kilometer entspreche einem Verbrauch
von 2,2 Liter Diesel oder 2,6 Liter Benzin je 100 Kilometer
und sei „ingenieurtechnisch unrealistisch“. Deshalb müssten
die Autohersteller bald den Großteil ihrer Autos als E-Autos
an die Kunden bringen. Für das Klima besser wären mit Methan
betriebene Ottomotoren, ihr CO2-Ausstoß sei um ein Drittel
niedriger als der eines Diesels.
Q.
https://www.heise.de/autos/artikel/Ifo-Institut-E-Autos-erhoehen-CO2-Ausstoss-4401639.html


Es ist echt ermüdend den Größenwahn der inkompetenten,
konzeptlosen sozialistischen Dummheit dieser Merkel-
Regierung bzw. ihrer haupts. Wählerinnen aufzuzeigen.
Bonaventura
2019-04-17 12:55:34 UTC
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Post by Wende
17.04.19
Mogelpackung E-Auto
Ifo-Institut: Nur das Wasserstoff-Auto kann zum Klimaschutz beitragen
Klimaschutz: Einer Studie zufolge trägt das Elektroauto nicht zu
weniger Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei. Letztendlich können
dies nur auf Wasserstoff ode Methan basierende Antriebs-
technologier lekidstzren.
....
Q.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/04/17/ifo-institut-nur-das-wasserstoff-auto-kann-zum-klimaschutz-beitragen/
17.04.2019
Ifo-Institut: „E-Autos erhöhen CO2-Ausstoß
Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nach einer
Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal nur auf
dem Papier. In Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar.
Gut, dass das jetzt auch Christoph Buchal sagt. Christoph Overkott hatte das schon errechnet.
Post by Wende
Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und
der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde,
belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als
ein Dieselauto, heißt es in der am Mittwoch (17. April 2019)
vom Ifo-Institut in München veröffentlichten Studie.
Christoph Overkott braucht für seine These qualitative und quantitative Verstärkung. Denn Recht haben allein genügt nicht. Effizientes Wirtschaften bedeutet auch für die Verkehrswirtschaft, ausreichend individuelle und kollektive Mobilität zum günstigsten Preis bereitzustellen. Dazu muss der Wettbewerb gehütet und auch von staatlichem Intervenismus befreit werden.
Post by Wende
Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit
hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine
Batterie für einen Tesla Model 3 belaste das Klima mit
11 bis 15 Tonnen CO2. Bei einer Haltbarkeit des Akkus von
zehn Jahren und einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern im
Jahr bedeute allein das schon 73 bis 98 Gramm CO2 je Kilometer,
rechneten die die Studienautoren Buchal, Hans-Dieter Karl und
Hans-Werner Sinn vor. Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des
Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181
Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als
ein vergleichbarer Diesel-Mercedes.
[....]
Grenzwert von 59 Gramm pro Kilometer entspreche einem Verbrauch
von 2,2 Liter Diesel oder 2,6 Liter Benzin je 100 Kilometer
und sei „ingenieurtechnisch unrealistisch“. Deshalb müssten
die Autohersteller bald den Großteil ihrer Autos als E-Autos
an die Kunden bringen. Für das Klima besser wären mit Methan
betriebene Ottomotoren, ihr CO2-Ausstoß sei um ein Drittel
niedriger als der eines Diesels.
Q.
https://www.heise.de/autos/artikel/Ifo-Institut-E-Autos-erhoehen-CO2-Ausstoss-4401639.html
Es ist echt ermüdend den Größenwahn der inkompetenten,
konzeptlosen sozialistischen Dummheit dieser Merkel-
Regierung bzw. ihrer haupts. Wählerinnen aufzuzeigen.
Als Physikerin hätte Frau Merkel das Problem schon eher selbst durchschauen und seit 25 Jahren der Energie- und Verkehrswende eine Absage erteilen müssen. Aber dazu wäre Rückgrat erforderlich gewesen.
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2019-04-17 13:12:16 UTC
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Post by Wende
17.04.19
Mogelpackung E-Auto
Ifo-Institut: Nur das Wasserstoff-Auto kann zum Klimaschutz beitragen...
Ok, jetzt mal abseits des Klimaschwindels, wie und woraus soll denn das H2 einigermassen wirtschaftlich hergestellt werden?
Bonaventura
2019-04-17 13:55:42 UTC
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Die Vorhersage zum Wasserstoff-Auto klingt nach sola, sola, sola. Aber darüber dürften wir eigentlich hinwegsein. Zurecht setzt der Verband der Automobilindustrie auf Technologie-Offenheit.

Denn natürlich hat auch das Wasserstoff-Auto Nachteile. Zwangsfernsehen sieht diese in den Tankstellen. Tatsächlich stellt sich die Frage früher. Schon Jesus packte Probleme an der Wurzel. Wo soll der Wasserstoff herkommen?

Einen ersten Überblick liefert Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffwirtschaft

Richtig: Derzeit ist Wasserstoff ein Nebenprodukt der chemischen Industrie. Wo es also keine chemische Industrie gibt, ist Wasserstoff weit. Und wo Wasserstoff weit ist, muss er transportiert werden. Wo Wasserstoff transportiert werden muss, geht er verloren. Denn Wasserstoff findet jede noch so kleine Undichtigkeit. Das macht Wasserstoff enorm kostbar und teuer.

So teuer, dass erteuerbare Energien dadurch richtig teuer werden. Denn die Power-to-Gas-Idee ist einfach Wahnsinn. Da muss man sich vorstellen, dass die ersten Energieverluste bei der Produktion von Strom entstehen, die zweiten Energieverluste beim Transport von Strom, die dritten Energieverluste bei der Umwandlung von Strom in Gas und die vierten Energieverluste im jeweiligen Generator, der mit diesem Gas betrieben wird. Bildlich gesprochen, hat der Schöpfer zwar den Menschen zu seinem Co-Kreator eingesetzt, ist ihm allerdings beim Schöpfen schon ein paar Millionen Jahre voraus. Eigentlich muss man Erdgas nur aus der Erde pumpen. Dabei handelt es sich um 95 Prozent Methan. Diese Methode ist jedenfalls billiger, als Erdgas künstlich zu kreieren.

Aber es geht auch anders:



Bevor man sich vor Euphorie überschlägt, muss man auch hier nach den Probleme fragen. Liegt das Problem beim Wasserstofftank? In vorliegenden Fall wird jedenfalls nur soviel Wasserstoff produziert, wie auch verbraucht wird. Ein Riesenbehälter ist gar nicht erforderlich. Die Brennstoffzelle ist das Kraftwerk für das E-Fahrzeug - in diesem Fall ein Motorrad. Aber wie ist das bei einem Unfall, zum Beispiel?

Bevor wir uns in den Dschungel der Feinheiten verirren, fragen wir: Warum gibt es diese Brennstoffzellen-Motorräder nicht schon in Serie?

Das ist die Preisfrage. Eine Brennstoffzelle für ein Fahrzeug hält gut ein Jahr. Und das macht Wasserstoff-Mobilität teuer. Die Kilowattstunde kostet 100 bis 200 mal mehr als beim Verbrennungsmotor. Reiche Leute müssen sich also über die Mobilität der Zukunft keine Sorgen machen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzelle#Elektrischer_Wirkungsgrad,_Kosten,_Lebensdauer

Ineffizienz bedeutet, dass man heute schon mehr Geld ausgibt und mehr Emissionen produziert als nötig. Dagegen ist Effizienz ein Gewinn, den man sich selbst heute schon ausschütten kann.

Sollte man viel fahren und nach einer attraktiv verzinsten Spareinlage suchen, dann ist Kraftstoffsparen der Sparbrief der Wahl: Statt Tempo 100 bringt Tempo 90 bereits 23 Prozent Zinsen.

Langstreckenfahrer können also in Tempo 90 investieren. Das freut den Papst und Greta und Mutti.
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