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Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes
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Frank Bügel
2018-11-07 01:42:06 UTC
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Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes
Autor: OStR Björn Höcke, AfD

Das Elend der deutschen Bildungspolitik begann in den 1970er-Jahren im
seinerzeit SPD-regierten Bundesland Hessen. Es fing mit der schönen Annahme
an, alle Menschen seien gleich, deshalb müssten sie auch in der Schule
gleich bewertet werden. Der hessische Kultusminister Ludwig von Friedeburg
(Soziologe im "Institut für Sozialforschung", also "Frankfurter Schule")
sagte dem dreigliedrigen Schulsystem den Kampf an.

Das Niveau in der Schule und beim Abitur wurde ganz offen gesenkt, damit
"allen" Kindern eine Chance zum Studium ermöglicht werden konnte. Mit dem
"Abitur für alle!" wurde der Boden für Generationen von Traumtänzern
bereitet, denn noch funktionierte der Sozialstaat und bildete für das neue
studentische Milieu zahlreiche Nischen für ein unproduktives Auskommen.

Eine realitätsverweigernde Wohlstandsgeneration ist (jedenfalls dem Alter
nach) erwachsen geworden und musste nie lernen, auf intelligente Weise
Probleme zu erfassen und zu lösen. Was sie hingegen lernte, war gefühliges
Geschwafel. Seit vier Jahrzehnten hat der Bildungsnotstand auch eine eigene
parlamentarische Vertretung. Die geballte Fachkompetenz des politischen
Moralismus sieht man beispielhaft an der Zusammensetzung der
Grünen-Fraktion im Bundestag:

Politikwissenschaftler (27%), ehemalige VWL- [Volkswirtschaft] und
BWL-Studenten [Betriebswirtschaft] (19%), Soziologen (16%), Pädagogen (13%)
und Juristen (12%). Wir finden Verwaltungswissenschaftler,
Religionswissenschaftler, Landschaftsökologen, Philologen, Philosophen,
Psychologen, Germanisten, Umweltwissenschaftler, Religionswissenschaftler
und Kunstwissenschaftler.

---> Immerhin sieben von ihnen (stolze 10,5%!) haben tatsächlich einen
Beruf erlernt.

Diese "Abitur-für-alle!"-Akademiker zeichnen sich vornehmlich dadurch aus,
daß die Studienrichtung (und die Abschlüsse, falls vorhanden) wenig mit der
später ausgeübten Tätigkeit zu tun hatte. Die meisten waren vorher bereits
Berufspolitiker oder Mitarbeiter von Landtags- und Bundestagsabgeordneten,
Kulturreferenten und Projektmitarbeiter, studentische Hilfskräfte oder
Verwaltungsmitarbeiter. Auffällig viele übten eine Tätigkeit bei NGOs aus.
[NGO: Non-governmental organization = Nichtstaatliche Organisationen]

Guido Westerwelle brachte es einmal auf den Punkt: "Der ideale Lebenslauf
der Grünen besteht darin, nach einem zwanzigsemestrigen Soziologiestudium
Fahrradbeauftragter in Kiel zu werden."

Es ist nicht so, dass solche Lebensläufe keine Qualifikationen
hervorbrachten. Auf dem Studien- und weiteren Lebensweg erwarben sie alle
hervorragende Kenntnisse über die Abläufe in diesem Staat, sie wurden gute
Netzwerker und gingen ihren Weg durch die Gremien. Mit der Wirtschaft kommt
man so nur am Rande in Berührung: Man findet unter den Grünen-Abgeordneten
keine Vertreter aus Industrie und Ökonomie. Es gibt nur wenige
Selbständige, keine Unternehmer oder Arbeiter (im traditionellen Sinn).

_Überspitzt_ kann man also sagen: Grüne hassen Deutschland und verachten
diesen Staat, lassen sich aber gerne beim Staat anstellen oder sich von ihm
alimentieren. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben dafür gesorgt, dass das
auch weiterhin so bleibt. (Björn Höcke, Facebook 02.11.2018)
https://nixgut.wordpress.com/2018/11/02/bjrn-hcke-afd-die-grnen-der-parlamentarische-arm-des-bildungsnotstandes/

Da undogmatische "Grüne" wie Boris Palmer tatsächlich die seltene Ausnahme
sind, halte ich diese Einschätzung von Björn Höcke für durchaus zutreffend;
leider.

(follow up dspm gesetzt)

Frank
--
einfach nicht normal:
"Für mich gehört es sehr zentral zum Engagement gegen Rechts, dass man die
Positionen von Rechten und Rechtsextremen nicht normalisiert." (die Jüdin
und "feministische" Spiegel-Autorin Margarete Stokowski, 05.11.2018)
https://www.rowohlt.de/news/stellungname-margarete-stokowski
Gulp
2018-11-07 05:22:51 UTC
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Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes Autor: OStR
Björn Höcke, AfD
Das Elend der deutschen Bildungspolitik begann in den 1970er-Jahren im
seinerzeit SPD-regierten Bundesland Hessen. Es fing mit der schönen
Annahme an, alle Menschen seien gleich, deshalb müssten sie auch in der
Schule gleich bewertet werden. Der hessische Kultusminister Ludwig von
Friedeburg (Soziologe im "Institut für Sozialforschung", also
"Frankfurter Schule")
sagte dem dreigliedrigen Schulsystem den Kampf an.
Alle Menschen sollen nach unserer Verfassung auch gleich sein (Art 3 GG).
Das Niveau in der Schule und beim Abitur wurde ganz offen gesenkt, damit
"allen" Kindern eine Chance zum Studium ermöglicht werden konnte. Mit
dem "Abitur für alle!" wurde der Boden für Generationen von Traumtänzern
bereitet, denn noch funktionierte der Sozialstaat und bildete für das
neue studentische Milieu zahlreiche Nischen für ein unproduktives
Auskommen.
Zum Beispiel um einem gewissen Björn Höcke auch mal die Chance zu geben,
er war ja Lehrer an einer Gesamtschule.
Eine realitätsverweigernde Wohlstandsgeneration ist (jedenfalls dem
Alter nach) erwachsen geworden und musste nie lernen, auf intelligente
Weise Probleme zu erfassen und zu lösen. Was sie hingegen lernte, war
gefühliges Geschwafel. Seit vier Jahrzehnten hat der Bildungsnotstand
auch eine eigene parlamentarische Vertretung. Die geballte Fachkompetenz
des politischen Moralismus sieht man beispielhaft an der Zusammensetzung
Politikwissenschaftler (27%), ehemalige VWL- [Volkswirtschaft] und
BWL-Studenten [Betriebswirtschaft] (19%), Soziologen (16%), Pädagogen (13%)
und Juristen (12%). Wir finden Verwaltungswissenschaftler,
Religionswissenschaftler, Landschaftsökologen, Philologen, Philosophen,
Psychologen, Germanisten, Umweltwissenschaftler,
Religionswissenschaftler und Kunstwissenschaftler.
---> Immerhin sieben von ihnen (stolze 10,5%!) haben tatsächlich einen
Beruf erlernt.
Wollen wir mal sehen:

- Dr. Alexander Gauland, Assessor iur. (Geschichte, Politik- und
Rechtswissenschaften)
- Dr. Alice Weidel, Diplom-Kauffrau, Diplom-Volkswirtin
- Peter Felser, Diplom-Pädagoge (Universität der BW) und anschließend
Studium als PR-Berater an der Uni Potsdam
- Tino Chrupalla, Malermeister
- Leif-Erik Holm, Ökonom
- Beatrix von Storch, Juristin
- Dr. Bernd Baumann, Studium der Wirtschaftswissenschaften
- Jürgen Braun, Studium der Rechtswissenschaft
- Dr. Michael Espendiller, Mathematiker
- Hansjörg Müller, Volkswirtschaftsstudium

Zu mindest in der Spitze haben nur 10% (=Herr Chrupalla) einen Beruf
erlernt.
Diese "Abitur-für-alle!"-Akademiker zeichnen sich vornehmlich dadurch aus,
daß die Studienrichtung (und die Abschlüsse, falls vorhanden) wenig mit
der später ausgeübten Tätigkeit zu tun hatte. Die meisten waren vorher
bereits Berufspolitiker oder Mitarbeiter von Landtags- und
Bundestagsabgeordneten,
Kulturreferenten und Projektmitarbeiter, studentische Hilfskräfte oder
Verwaltungsmitarbeiter. Auffällig viele übten eine Tätigkeit bei NGOs aus.
[NGO: Non-governmental organization = Nichtstaatliche Organisationen]
Mit anderen Worten, sie haben sich auch außerhalb der gut bezahlten
staatlichen Stellen für wenig Geld engagiert.
Guido Westerwelle brachte es einmal auf den Punkt: "Der ideale
Lebenslauf der Grünen besteht darin, nach einem zwanzigsemestrigen
Soziologiestudium Fahrradbeauftragter in Kiel zu werden."
Es ist nicht so, dass solche Lebensläufe keine Qualifikationen
hervorbrachten. Auf dem Studien- und weiteren Lebensweg erwarben sie
alle hervorragende Kenntnisse über die Abläufe in diesem Staat, sie
wurden gute Netzwerker und gingen ihren Weg durch die Gremien. Mit der
Wirtschaft kommt man so nur am Rande in Berührung: Man findet unter den
Grünen-Abgeordneten keine Vertreter aus Industrie und Ökonomie. Es gibt
nur wenige Selbständige, keine Unternehmer oder Arbeiter (im
traditionellen Sinn).
Und da liegt ein weit verbreiteter Irrtum, die Wirtschaft wisse schon was
für sie gut sei. Manager denken bis zur nächsten Bilanz. Da braucht man
sich nicht wundern, wenn ein Dieselskandal oder eine Finanzkrise dabei
herauskommt. Für eine Wirtschaft, die mehr als ein paar Jahre durchhält,
braucht es Personen, die eben gerade nicht aus diesem Umfeld kommen und
anständige Rahmenbedingungen setzen.
_Überspitzt_ kann man also sagen: Grüne hassen Deutschland und verachten
diesen Staat, lassen sich aber gerne beim Staat anstellen oder sich von
ihm alimentieren. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben dafür gesorgt,
dass das auch weiterhin so bleibt. (Björn Höcke, Facebook 02.11.2018)
https://nixgut.wordpress.com/2018/11/02/bjrn-hcke-afd-die-grnen-der-
parlamentarische-arm-des-bildungsnotstandes/

Also wie man von Bildungspolitik auf "Deutschland hassen" kommen kann
übersteigt die Regeln der Logik. Ein Glück ist er kein Lehrer mehr, die
armen Schüler können von ihm offensichtlich nichts richtiges beigebracht
bekommen.
Da undogmatische "Grüne" wie Boris Palmer tatsächlich die seltene
Ausnahme sind, halte ich diese Einschätzung von Björn Höcke für durchaus
zutreffend;
leider.
Das trifft, ebenfalls leider, auch auf die AfD-Fraktion zu.
---
Gulp
Frank Bügel
2018-11-08 17:15:33 UTC
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Post by Gulp
Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes Autor: OStR
Björn Höcke, AfD
Das Elend der deutschen Bildungspolitik begann in den 1970er-Jahren im
seinerzeit SPD-regierten Bundesland Hessen. Es fing mit der schönen
Annahme an, alle Menschen seien gleich, deshalb müssten sie auch in der
Schule gleich bewertet werden. Der hessische Kultusminister Ludwig von
Friedeburg (Soziologe im "Institut für Sozialforschung", also
"Frankfurter Schule") sagte dem dreigliedrigen Schulsystem den Kampf an.
Alle Menschen sollen nach unserer Verfassung auch gleich sein (Art 3 GG).
Dieser Satz ist so nichtssagend wie verschwommen. Jeder Mensch hat andere
Talente. Ein guter Handwerker braucht kein Abitur. Ein guter
Naturwissenschaftler kann handwerklich "zwei linke Hände" haben, hat das
Abitur aber mit einem sehr guten Notendurchschnitt abgelegt.
Post by Gulp
Das Niveau in der Schule und beim Abitur wurde ganz offen gesenkt, damit
"allen" Kindern eine Chance zum Studium ermöglicht werden konnte. Mit
dem "Abitur für alle!" wurde der Boden für Generationen von Traumtänzern
bereitet, denn noch funktionierte der Sozialstaat und bildete für das
neue studentische Milieu zahlreiche Nischen für ein unproduktives
Auskommen.
Zum Beispiel um einem gewissen Björn Höcke auch mal die Chance zu geben,
er war ja Lehrer an einer Gesamtschule.
Höcke hat doch vollkommen Recht. Als ehemaliger Lehrer kennt er das Milieu,
den Bildungsauftrag und die damit einhergehende Sozialisierung, wenn nicht
im Elternhaus entsprechend gegengesteuert wird. Die meisten
Studentenvertretungen werden von kosmopolitischen Linken dominiert, die
rechte Studenten 'ausgrenzen' wollen.
Post by Gulp
Eine realitätsverweigernde Wohlstandsgeneration ist (jedenfalls dem
Alter nach) erwachsen geworden und musste nie lernen, auf intelligente
Weise Probleme zu erfassen und zu lösen. Was sie hingegen lernte, war
gefühliges Geschwafel. Seit vier Jahrzehnten hat der Bildungsnotstand
auch eine eigene parlamentarische Vertretung. Die geballte Fachkompetenz
des politischen Moralismus sieht man beispielhaft an der Zusammensetzung
Politikwissenschaftler (27%), ehemalige VWL- [Volkswirtschaft] und
BWL-Studenten [Betriebswirtschaft] (19%), Soziologen (16%), Pädagogen
(13%) und Juristen (12%). Wir finden Verwaltungswissenschaftler,
Religionswissenschaftler, Landschaftsökologen, Philologen, Philosophen,
Psychologen, Germanisten, Umweltwissenschaftler,
Religionswissenschaftler und Kunstwissenschaftler.
---> Immerhin sieben von ihnen (stolze 10,5%!) haben tatsächlich einen
Beruf erlernt.
- Dr. Alexander Gauland, Assessor iur. (Geschichte, Politik- und
Rechtswissenschaften)
- Dr. Alice Weidel, Diplom-Kauffrau, Diplom-Volkswirtin
- Peter Felser, Diplom-Pädagoge (Universität der BW) und anschließend
Studium als PR-Berater an der Uni Potsdam
- Tino Chrupalla, Malermeister
- Leif-Erik Holm, Ökonom
- Beatrix von Storch, Juristin
- Dr. Bernd Baumann, Studium der Wirtschaftswissenschaften
- Jürgen Braun, Studium der Rechtswissenschaft
- Dr. Michael Espendiller, Mathematiker
- Hansjörg Müller, Volkswirtschaftsstudium
Zu mindest in der Spitze haben nur 10% (=Herr Chrupalla) einen Beruf
erlernt.
Gauland arbeitete als Verleger. Weidel arbeitete als Wirtschaftsberaterin.
Holm arbeitete z.B. als Moderator im Privatfunk. Weiteres spare ich mir.
Keiner von ihnen arbeitete in gesponsorten NGOs, als Bürotante bei einem
Parteipolitiker gleicher Gesinnung.
Post by Gulp
Diese "Abitur-für-alle!"-Akademiker zeichnen sich vornehmlich dadurch
aus, daß die Studienrichtung (und die Abschlüsse, falls vorhanden)
wenig mit der später ausgeübten Tätigkeit zu tun hatte. Die meisten
waren vorher bereits Berufspolitiker oder Mitarbeiter von Landtags- und
Bundestagsabgeordneten, Kulturreferenten und Projektmitarbeiter,
studentische Hilfskräfte oder Verwaltungsmitarbeiter. Auffällig viele
übten eine Tätigkeit bei NGOs aus.
[NGO: Non-governmental organization = Nichtstaatliche Organisationen]
Mit anderen Worten, sie haben sich auch außerhalb der gut bezahlten
staatlichen Stellen für wenig Geld engagiert.
Zu mehr hat es halt wohl nicht gereicht. Da blieb dann nur noch die
Karriere in der eigenen politischen Filterblase.
Post by Gulp
Guido Westerwelle brachte es einmal auf den Punkt: "Der ideale
Lebenslauf der Grünen besteht darin, nach einem zwanzigsemestrigen
Soziologiestudium Fahrradbeauftragter in Kiel zu werden."
Es ist nicht so, dass solche Lebensläufe keine Qualifikationen
hervorbrachten. Auf dem Studien- und weiteren Lebensweg erwarben sie
alle hervorragende Kenntnisse über die Abläufe in diesem Staat, sie
wurden gute Netzwerker und gingen ihren Weg durch die Gremien. Mit der
Wirtschaft kommt man so nur am Rande in Berührung: Man findet unter den
Grünen-Abgeordneten keine Vertreter aus Industrie und Ökonomie. Es gibt
nur wenige Selbständige, keine Unternehmer oder Arbeiter (im
traditionellen Sinn).
Und da liegt ein weit verbreiteter Irrtum, die Wirtschaft wisse schon was
für sie gut sei.
Aus welchem vorstehenden Satz liest du das heraus? Höcke spezifizierte doch
nur das soziale Milieu, aus denen sich "die Grünen" größtenteils
rekrutieren.
Post by Gulp
Manager denken bis zur nächsten Bilanz.
Stimmt, hat nun aber nichts mit dem Thema zu tun.

(...)
Post by Gulp
_Überspitzt_ kann man also sagen: Grüne hassen Deutschland und verachten
diesen Staat, lassen sich aber gerne beim Staat anstellen oder sich von
ihm alimentieren. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben dafür gesorgt,
dass das auch weiterhin so bleibt. (Björn Höcke, Facebook 02.11.2018)
https://nixgut.wordpress.com/2018/11/02/bjrn-hcke-afd-die-grnen-der-
parlamentarische-arm-des-bildungsnotstandes/
Also wie man von Bildungspolitik auf "Deutschland hassen" kommen kann
übersteigt die Regeln der Logik.
Das geht mit einer "Überdosis Holocaust, Adolf Hitler und 'Leid der Juden'"
bei einigen Deutschen dann leider doch ziemlich schnell. Hier mal ein
prekäres Beispiel:

»Der Nationalstaat muss überwunden werden«

Daphne Büllesbach ist Geschäftsführerin der Nichtregierungsorganisation
»European Alternatives«. Sie ist Politologin und Vorstandsmitglied des
Think Tanks Institut Solidarische Moderne. Mit der »Jungle World« sprach
sie über die bevorstehenden Europawahlen, transnationale Parteien und das
emanzipatorische Potential von Städten. (Jungle World, 25.10.2018)
https://jungle.world/index.php/artikel/2018/43/der-nationalstaat-muss-ueberwunden-werden
Post by Gulp
Ein Glück ist er kein Lehrer mehr, die armen Schüler können von ihm
offensichtlich nichts richtiges beigebracht bekommen.
Als verbeamteter Geschichtslehrer mußte auch er sich an den Lehrplan
halten. Über die illegal eingesickerten Ostjuden im Deutschen Reich zu
Zeiten der Weimarer Demokratie durfte er sicher nicht einmal soviel
unterrichten, wie es die taz in einem Artikel heute tat:

Polnische Juden in Deutschland

... Die Bukspans gehören zu den sogenannten Ostjuden, die vor, während und
nach dem Ersten Weltkrieg in großer Zahl nach Deutschland einwanderten. Sie
flohen vor Pogromen im russischen Zarenreich, zu dem Polen bis 1918
gehörte, und versuchten der furchtbaren Armut zu entgehen, die im Osten
Europas herrschte. Es waren Flüchtlinge. Und als solche sie in Deutschland
nicht angesehen, sondern werden angefeindet.

"In unserer Familie sprach niemand Polnisch. Aber wir galten irgendwie als
minderwertig. Auch die deutschen Juden haben auf uns herabgeschaut. Die
Ostjuden waren weniger wert. Und irgendwie hat man sich abgesondert."

Die eingewanderten polnischen Juden gelten in den Jahren nach dem Ersten
Weltkrieg vielen Deutschen als unreinlich. Es heißt, und das nicht nur
unter eingefleischten Rechtsradikalen, sie würden undurchsichtige
Handelsgeschäfte betreiben, wären gar im Mädchenhandel engagiert und eine
Gefahr für die deutsche Volksgesundheit. ... (Die Blaupause, taz vom
08.11.2018) http://www.taz.de/Polnische-Juden-in-Deutschland/!5544850/

Heute versuchen es "die Guten" mit Negern und Moslems. Ggf. endet es
genauso wie schon einmal. Da haben "die Grünen" einschließlich der
Antideutschen leider wenig "aus der Geschichte gelernt", wenn sie sich
wiederholen sollte.
http://norberthaering.de/de/27-german/news/1049-migrationsabkommen-sargnagel

MfG Frank
--
"Auffallend ist an den Deutschen, daß den wenigsten bei der sogenannten
»Aufarbeitung der Geschichte« nicht schlecht wird." (Reinhard Jellen: Über
die Deutschen, Junge Welt vom 16.04.2005)
Der Habakuk.
2018-11-08 17:44:21 UTC
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Post by Frank Bügel
Post by Gulp
Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes Autor: OStR
Björn Höcke, AfD
Das Elend der deutschen Bildungspolitik begann in den 1970er-Jahren im
seinerzeit SPD-regierten Bundesland Hessen. Es fing mit der schönen
Annahme an, alle Menschen seien gleich, deshalb müssten sie auch in der
Schule gleich bewertet werden. Der hessische Kultusminister Ludwig von
Friedeburg (Soziologe im "Institut für Sozialforschung", also
"Frankfurter Schule") sagte dem dreigliedrigen Schulsystem den Kampf an.
Alle Menschen sollen nach unserer Verfassung auch gleich sein (Art 3 GG).
Dieser Satz ist so nichtssagend wie verschwommen. Jeder Mensch hat andere
Talente. Ein guter Handwerker braucht kein Abitur. Ein guter
Naturwissenschaftler kann handwerklich "zwei linke Hände" haben, hat das
Abitur aber mit einem sehr guten Notendurchschnitt abgelegt.
Post by Gulp
Das Niveau in der Schule und beim Abitur wurde ganz offen gesenkt, damit
"allen" Kindern eine Chance zum Studium ermöglicht werden konnte. Mit
dem "Abitur für alle!" wurde der Boden für Generationen von Traumtänzern
bereitet, denn noch funktionierte der Sozialstaat und bildete für das
neue studentische Milieu zahlreiche Nischen für ein unproduktives
Auskommen.
Zum Beispiel um einem gewissen Björn Höcke auch mal die Chance zu geben,
er war ja Lehrer an einer Gesamtschule.
Höcke hat doch vollkommen Recht. Als ehemaliger Lehrer kennt er das Milieu,
den Bildungsauftrag und die damit einhergehende Sozialisierung, wenn nicht
im Elternhaus entsprechend gegengesteuert wird. Die meisten
Studentenvertretungen werden von kosmopolitischen Linken dominiert, die
rechte Studenten 'ausgrenzen' wollen.
Post by Gulp
Eine realitätsverweigernde Wohlstandsgeneration ist (jedenfalls dem
Alter nach) erwachsen geworden und musste nie lernen, auf intelligente
Weise Probleme zu erfassen und zu lösen. Was sie hingegen lernte, war
gefühliges Geschwafel. Seit vier Jahrzehnten hat der Bildungsnotstand
auch eine eigene parlamentarische Vertretung. Die geballte Fachkompetenz
des politischen Moralismus sieht man beispielhaft an der Zusammensetzung
Politikwissenschaftler (27%), ehemalige VWL- [Volkswirtschaft] und
BWL-Studenten [Betriebswirtschaft] (19%), Soziologen (16%), Pädagogen
(13%) und Juristen (12%). Wir finden Verwaltungswissenschaftler,
Religionswissenschaftler, Landschaftsökologen, Philologen, Philosophen,
Psychologen, Germanisten, Umweltwissenschaftler,
Religionswissenschaftler und Kunstwissenschaftler.
---> Immerhin sieben von ihnen (stolze 10,5%!) haben tatsächlich einen
Beruf erlernt.
- Dr. Alexander Gauland, Assessor iur. (Geschichte, Politik- und
Rechtswissenschaften)
- Dr. Alice Weidel, Diplom-Kauffrau, Diplom-Volkswirtin
- Peter Felser, Diplom-Pädagoge (Universität der BW) und anschließend
Studium als PR-Berater an der Uni Potsdam
- Tino Chrupalla, Malermeister
- Leif-Erik Holm, Ökonom
- Beatrix von Storch, Juristin
- Dr. Bernd Baumann, Studium der Wirtschaftswissenschaften
- Jürgen Braun, Studium der Rechtswissenschaft
- Dr. Michael Espendiller, Mathematiker
- Hansjörg Müller, Volkswirtschaftsstudium
Zu mindest in der Spitze haben nur 10% (=Herr Chrupalla) einen Beruf
erlernt.
LOL Für Gulpi sind offenbar nur Handwerksberufe wirkliche Berufe.

Warum sollen denn welche wie die v. Storch keinen Beruf haben? Weil sie
Juristin ist? Eh klar für Gulpi: sowas ist kein Beruf. Und wenn, dann
kein anständiger. <lach>

Soll er sich lieber um all die Äbgebrochenen"kümmern! Um die ganzen
abgebrochenen Ex/Studis der Grünen. Die, die sogar die
Geschwätzwissenschaften nicht gemeistert haben und dann als
*Abgebrochene* durch Leben liefen, bsi sie das Glück hatten, von der
Loserbande die Grünen auf irgendwelche Pöstchen gehievt zu werden.

Göring/Eckhardt z.B: Sogar für Religion zu blöd!
Oder die Roth. Irgend ne nach 2 oder 4 Semestern abgebrochene
Theaterdingsbumsine.
Wahrscheinlich hats grad solange damals BaFöG gegeben. nach 4 semestern
haben die dann entweder ne bestandene Zwischenprüfung, Vordiplom usw
verlangt, oder wenigstens ein paar bestanden Scheine.
Hatten viele Loser nicht. Die sind dafür auf Staatskosten (BaFöG) durch
die Kneipen gezogen, solangs halt ging. Dann wurden sie ÄktivistInnen",
oder gingen in die *politische Arbeit* usw.

Wie gesagt: einige haben es so geschafft, auch ohne jede Ausbildung
bestens bezahlte Posten zu ergattern. und die schustern dann anderen vom
selben Schlag weitere ähnliche Posten zu. Wie ein Krebsgeschwür kann
sich so was ausbreiten!

Man denke nur an die über 100 deutschen Lehrstühle für "gender studies".
Ideale Versorgungsstellen für mAnnerhassende Feministenweibchen.
Post by Frank Bügel
Gauland arbeitete als Verleger. Weidel arbeitete als Wirtschaftsberaterin.
Holm arbeitete z.B. als Moderator im Privatfunk. Weiteres spare ich mir.
Keiner von ihnen arbeitete in gesponsorten NGOs, als Bürotante bei einem
Parteipolitiker gleicher Gesinnung.
Post by Gulp
Diese "Abitur-für-alle!"-Akademiker zeichnen sich vornehmlich dadurch
aus, daß die Studienrichtung (und die Abschlüsse, falls vorhanden)
wenig mit der später ausgeübten Tätigkeit zu tun hatte. Die meisten
waren vorher bereits Berufspolitiker oder Mitarbeiter von Landtags- und
Bundestagsabgeordneten, Kulturreferenten und Projektmitarbeiter,
studentische Hilfskräfte oder Verwaltungsmitarbeiter. Auffällig viele
übten eine Tätigkeit bei NGOs aus.
[NGO: Non-governmental organization = Nichtstaatliche Organisationen]
Mit anderen Worten, sie haben sich auch außerhalb der gut bezahlten
staatlichen Stellen für wenig Geld engagiert.
Zu mehr hat es halt wohl nicht gereicht. Da blieb dann nur noch die
Karriere in der eigenen politischen Filterblase.
Post by Gulp
Guido Westerwelle brachte es einmal auf den Punkt: "Der ideale
Lebenslauf der Grünen besteht darin, nach einem zwanzigsemestrigen
Soziologiestudium Fahrradbeauftragter in Kiel zu werden."
Es ist nicht so, dass solche Lebensläufe keine Qualifikationen
hervorbrachten. Auf dem Studien- und weiteren Lebensweg erwarben sie
alle hervorragende Kenntnisse über die Abläufe in diesem Staat, sie
wurden gute Netzwerker und gingen ihren Weg durch die Gremien. Mit der
Wirtschaft kommt man so nur am Rande in Berührung: Man findet unter den
Grünen-Abgeordneten keine Vertreter aus Industrie und Ökonomie. Es gibt
nur wenige Selbständige, keine Unternehmer oder Arbeiter (im
traditionellen Sinn).
Und da liegt ein weit verbreiteter Irrtum, die Wirtschaft wisse schon was
für sie gut sei.
Aus welchem vorstehenden Satz liest du das heraus? Höcke spezifizierte doch
nur das soziale Milieu, aus denen sich "die Grünen" größtenteils
rekrutieren.
Post by Gulp
Manager denken bis zur nächsten Bilanz.
Stimmt, hat nun aber nichts mit dem Thema zu tun.
(...)
Post by Gulp
_Überspitzt_ kann man also sagen: Grüne hassen Deutschland und verachten
diesen Staat, lassen sich aber gerne beim Staat anstellen oder sich von
ihm alimentieren. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben dafür gesorgt,
dass das auch weiterhin so bleibt. (Björn Höcke, Facebook 02.11.2018)
https://nixgut.wordpress.com/2018/11/02/bjrn-hcke-afd-die-grnen-der-
parlamentarische-arm-des-bildungsnotstandes/
Also wie man von Bildungspolitik auf "Deutschland hassen" kommen kann
übersteigt die Regeln der Logik.
Das geht mit einer "Überdosis Holocaust, Adolf Hitler und 'Leid der Juden'"
bei einigen Deutschen dann leider doch ziemlich schnell. Hier mal ein
»Der Nationalstaat muss überwunden werden«
Daphne Büllesbach ist Geschäftsführerin der Nichtregierungsorganisation
»European Alternatives«. Sie ist Politologin und Vorstandsmitglied des
Think Tanks Institut Solidarische Moderne. Mit der »Jungle World« sprach
sie über die bevorstehenden Europawahlen, transnationale Parteien und das
emanzipatorische Potential von Städten. (Jungle World, 25.10.2018)
https://jungle.world/index.php/artikel/2018/43/der-nationalstaat-muss-ueberwunden-werden
Post by Gulp
Ein Glück ist er kein Lehrer mehr, die armen Schüler können von ihm
offensichtlich nichts richtiges beigebracht bekommen.
Als verbeamteter Geschichtslehrer mußte auch er sich an den Lehrplan
halten. Über die illegal eingesickerten Ostjuden im Deutschen Reich zu
Zeiten der Weimarer Demokratie durfte er sicher nicht einmal soviel
Polnische Juden in Deutschland
... Die Bukspans gehören zu den sogenannten Ostjuden, die vor, während und
nach dem Ersten Weltkrieg in großer Zahl nach Deutschland einwanderten. Sie
flohen vor Pogromen im russischen Zarenreich, zu dem Polen bis 1918
gehörte, und versuchten der furchtbaren Armut zu entgehen, die im Osten
Europas herrschte. Es waren Flüchtlinge. Und als solche sie in Deutschland
nicht angesehen, sondern werden angefeindet.
"In unserer Familie sprach niemand Polnisch. Aber wir galten irgendwie als
minderwertig. Auch die deutschen Juden haben auf uns herabgeschaut. Die
Ostjuden waren weniger wert. Und irgendwie hat man sich abgesondert."
Die eingewanderten polnischen Juden gelten in den Jahren nach dem Ersten
Weltkrieg vielen Deutschen als unreinlich. Es heißt, und das nicht nur
unter eingefleischten Rechtsradikalen, sie würden undurchsichtige
Handelsgeschäfte betreiben, wären gar im Mädchenhandel engagiert und eine
Gefahr für die deutsche Volksgesundheit. ... (Die Blaupause, taz vom
08.11.2018) http://www.taz.de/Polnische-Juden-in-Deutschland/!5544850/
Heute versuchen es "die Guten" mit Negern und Moslems. Ggf. endet es
genauso wie schon einmal. Da haben "die Grünen" einschließlich der
Antideutschen leider wenig "aus der Geschichte gelernt", wenn sie sich
wiederholen sollte.
http://norberthaering.de/de/27-german/news/1049-migrationsabkommen-sargnagel
MfG Frank
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
F. W.
2018-11-09 06:47:10 UTC
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Post by Frank Bügel
Post by Gulp
Alle Menschen sollen nach unserer Verfassung auch gleich sein (Art 3 GG).
Dieser Satz ist so nichtssagend wie verschwommen. Jeder Mensch hat andere
Talente. Ein guter Handwerker braucht kein Abitur. Ein guter
Naturwissenschaftler kann handwerklich "zwei linke Hände" haben, hat das
Abitur aber mit einem sehr guten Notendurchschnitt abgelegt.
Ist das schon unsere Volksbildung? Entstehen Verschwörungsthesen am Ende
nur durch die Unfähigkeit, kurze deutsche Sätze zu verstehen?

Der Artikel 3 lautet exakt

"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich"

Das ist etwas _völlig anderes_ als das, was der OP geschrieben hat.

FW
Fritz
2018-11-09 07:54:51 UTC
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Post by F. W.
Post by Frank Bügel
Post by Gulp
Alle Menschen sollen nach unserer Verfassung auch gleich sein (Art 3 GG).
Dieser Satz ist so nichtssagend wie verschwommen. Jeder Mensch hat andere
Talente. Ein guter Handwerker braucht kein Abitur. Ein guter
Naturwissenschaftler kann handwerklich "zwei linke Hände" haben, hat das
Abitur aber mit einem sehr guten Notendurchschnitt abgelegt.
Ist das schon unsere Volksbildung? Entstehen Verschwörungsthesen am Ende
nur durch die Unfähigkeit, kurze deutsche Sätze zu verstehen?
Der Artikel 3 lautet exakt
"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich"
Das ist etwas _völlig anderes_ als das, was der OP geschrieben hat.
Stimmt!
--
Fritz ™
Für eine soziale, liberale und gerechte Welt
Wider dem Rechtspopulismus, wider den FakeNews
F. W.
2018-11-07 07:53:42 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Bügel
Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes
Autor: OStR Björn Höcke, AfD
Oberstudienrat Höcke hat auch mal studiert, denke ich.
Post by Frank Bügel
Das Elend der deutschen Bildungspolitik begann in den 1970er-Jahren im
seinerzeit SPD-regierten Bundesland Hessen. Es fing mit der schönen Annahme
an, alle Menschen seien gleich, deshalb müssten sie auch in der Schule
gleich bewertet werden. Der hessische Kultusminister Ludwig von Friedeburg
(Soziologe im "Institut für Sozialforschung", also "Frankfurter Schule")
sagte dem dreigliedrigen Schulsystem den Kampf an.
Es ist bis heute nicht gelungen, wie man weiß. Dabei hat kein einziger
Pisa-Gewinner ein solches System aus dem 19. Jahrhundert. Will die AfD
am Ende keine gebildeten Bürger? Cui bono?
Post by Frank Bügel
Das Niveau in der Schule und beim Abitur wurde ganz offen gesenkt, damit
"allen" Kindern eine Chance zum Studium ermöglicht werden konnte. Mit dem
"Abitur für alle!" wurde der Boden für Generationen von Traumtänzern
bereitet, denn noch funktionierte der Sozialstaat und bildete für das neue
studentische Milieu zahlreiche Nischen für ein unproduktives Auskommen.
Meiner Erinnerung nach wurde die kooperative Gesamtschule eingeführt (an
der Höcke u. a. lehrte) und die zweite Fremdsprache als Bedingung für
das Abitur fallen gelassen ("Nordrhein-Westfalen-Abitur").

Das hat zwei meiner Ex-Mitschüler damals das Physik-Studium ermöglicht.
Der eine ist heute Professor für Bauphysik, der andere arbeitet mit
einem Nobelpreisträger zusammen. Nicht auszudenken, wenn ein paar
fehlerhafte Lektionen in Französisch oder Latein das verhindert hätten.
Post by Frank Bügel
parlamentarische Vertretung. Die geballte Fachkompetenz des politischen
Moralismus sieht man beispielhaft an der Zusammensetzung der
Es geht also wieder um GRÜNEN-Bashing. Die müssen bei der AfD ja eine
Scheißangst vor den GRÜNEN haben. Angesichts der letzten Wahlergebnisse
scheint das allerdings auch berechtigt zu sein.
Post by Frank Bügel
---> Immerhin sieben von ihnen (stolze 10,5%!) haben tatsächlich einen
Beruf erlernt.
Zum Glück gibt es keine Voraussetzungen, um in ein demokratisches
Parlament gewählt zu werden. Das entscheiden die Bürger ganz allein.
Post by Frank Bügel
Guido Westerwelle brachte es einmal auf den Punkt: "Der ideale Lebenslauf
der Grünen besteht darin, nach einem zwanzigsemestrigen Soziologiestudium
Fahrradbeauftragter in Kiel zu werden."
Guido Westerwelle schrieb in seiner Biografie kurz vor seinem Tod, dass
er sehr sehr viele seiner Äußerungen im Nachhinein bedauern würde. Auch
das Gefühl, "viel mehr verkauft als geliefert" zu haben, dauerte ihn in
seinen letzten Lebensmonaten.
Post by Frank Bügel
man so nur am Rande in Berührung: Man findet unter den Grünen-Abgeordneten
keine Vertreter aus Industrie und Ökonomie. Es gibt nur wenige
Selbständige, keine Unternehmer oder Arbeiter (im traditionellen Sinn).
Mithin kann man die GRÜNEN unbesorgt wählen, wenn man keine
Wirtschaftslobby will.
Post by Frank Bügel
_Überspitzt_ kann man also sagen: Grüne hassen Deutschland und verachten
diesen Staat, lassen sich aber gerne beim Staat anstellen oder sich von ihm
alimentieren. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben dafür gesorgt, dass das
auch weiterhin so bleibt. (Björn Höcke, Facebook 02.11.2018)
Warum sollte sich jemand für einen Staat verwenden, sein Berufsleben
diesem Staat widmen, wenn er ihn doch hasst? Die einzigen, die zugeben,
diesen Staat zu hassen und ein anderes System zu wollen, sind politische
Extremisten.

Ob ein Alexander Gauland oder eine Alice Weidel ein solches "anderes
System" freilich überleben würden, darf bezweifelt werden. Hier kann
Höcke von seinem Studium profitieren und selbst nachlesen! So mancher
glühende Hitler-Anhänger beispielsweise fand sich schneller im Knast
oder Konzentrationslager wieder, als er den Arm senken konnte.
Post by Frank Bügel
Da undogmatische "Grüne" wie Boris Palmer tatsächlich die seltene Ausnahme
sind, halte ich diese Einschätzung von Björn Höcke für durchaus zutreffend;
leider.
Ja, Palmer gehört zu den Realos, die bei den GRÜNEN nicht unbedingt
immer gehört werden.

FW
Siegfrid Breuer
2018-11-07 14:45:00 UTC
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Post by F. W.
Es geht also wieder um GRÜNEN-Bashing.
Unter dem Gesichstpunkt, dass AfD-Bashing von saemtlichen bekannten
volksverraetertreuen Medien praktiziert wird, doch nicht verwerflich!
Post by F. W.
Die müssen bei der AfD ja eine Scheißangst vor den GRÜNEN haben.
Oder vor den Dumpfbacken, die sich dazu bringen lassen, die gruenen
Teufel zu waehlen, wenn sonst nix gegen die AfD hilft.
Post by F. W.
Angesichts der letzten Wahlergebnisse scheint das allerdings auch
berechtigt zu sein.
Ja, die Schwerstbescheuerten sind Legion.
--
Post by F. W.
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
F. W.
2018-11-08 06:21:30 UTC
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Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Es geht also wieder um GRÜNEN-Bashing.
Unter dem Gesichstpunkt, dass AfD-Bashing von saemtlichen bekannten
volksverraetertreuen Medien praktiziert wird, doch nicht verwerflich!
Bashing ist immer verwerflich. Auch bei der AfD.
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Die müssen bei der AfD ja eine Scheißangst vor den GRÜNEN haben.
Oder vor den Dumpfbacken, die sich dazu bringen lassen, die gruenen
Teufel zu waehlen, wenn sonst nix gegen die AfD hilft.
Ja, wenn die Merkelsche mal Geschichte ist, wird die AfD so langsam
untergehen. Die GRÜNEN scheinen dagegen die nächste Bundestagswahl zu
rocken. Vielleicht gibt es gar einen grünen Bundeskanzler.

Einen grünen Bundeskanzler. Hätte uns früher jemand erzählt, die könnten
mal den Kanzler stellen, hätten wir ihn eingeliefert. :-D

Der Kanzler sollte sich allerdings die Zuwanderungspolitik genau
zurechtlegen, will er von mir gewählt werden. "Kommt alle rein" ist
offenbar kein Konzept.
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Angesichts der letzten Wahlergebnisse scheint das allerdings auch
berechtigt zu sein.
Ja, die Schwerstbescheuerten sind Legion.
Findest Du nicht auch, dass man sich mit Friedrich Nerz (!) an der CDU
mal wieder richtig abarbeiten kann?

FW
Siegfrid Breuer
2018-11-08 15:01:00 UTC
Antworten
Permalink
Post by F. W.
Ja, wenn die Merkelsche mal Geschichte ist, wird die AfD so langsam
untergehen.
Das wird leider dauern, bis viele merken, dass sich rein garnix
aendert, bloss weil die Rautenbratze weg ist.
Post by F. W.
Die GRÜNEN scheinen dagegen die nächste Bundestagswahl zu
rocken. Vielleicht gibt es gar einen grünen Bundeskanzler.
Spaetestens dann wird die AfD wieder unumgaenglich.
Post by F. W.
Einen grünen Bundeskanzler. Hätte uns früher jemand erzählt, die
könnten mal den Kanzler stellen, hätten wir ihn eingeliefert. :-D
Da siehste mal, wie gut die Indoktrination und Verdummung von
Kindesbeinen an funktioniert hat! Kein Wunder, dass das Pack
schon Dreijaehrige mit Gewalt in die KiTas pruegeln will. Aber
es geht ja auch, wenn man dafuer sorgt, dass eine Familie garnicht
ueberleben koennte, wenn nicht beide Eltern Vollzeit arbeiten.
Post by F. W.
Findest Du nicht auch, dass man sich mit Friedrich Nerz (!) an der
CDU mal wieder richtig abarbeiten kann?
Soll der nicht sowieso nur der Boxsack sein, um von den wahren
Machenschaften abzulenken? Wenn alle den Scheisse finden, lassen
sie sich viel leichter verleiten, jede noch so beschissene Alternative
zu akzeptieren. Die Razzia bei Blackrock und deren Abfeierung bei den
Propagandamedien sagt doch (den Intelligenteren) genug:

<https://www.google.de/search?q=razzia+blackrock&hs=HcT&source=lnms&tbm=nws&sa=X&ved=0ahUKEwiqj6SXgcXeAhUS1RoKHd4cCkYQ_AUIDigB&biw=1238&bih=772>
--
Post by F. W.
Mir fehlen einfach die weiteren Fakten, um mir vorschnell ein solches
Werturteil anzumassen - es kann sein, dass es sich so verhaelt...es kann
aber sein, dass sich die Situation ganz anders darstellt... .
[relativiert Ohlemacher in <***@4ax.com>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
F. W.
2018-11-09 06:42:37 UTC
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Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Ja, wenn die Merkelsche mal Geschichte ist, wird die AfD so langsam
untergehen.
Das wird leider dauern, bis viele merken, dass sich rein garnix
aendert, bloss weil die Rautenbratze weg ist.
Meinste, es ändert sich nix?

Glaub' ich nicht. Friedrich Merz hat doch gar keine andere Wahl als
einen strammen Anti-Merkel-Kurs zu fahren.
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Die GRÜNEN scheinen dagegen die nächste Bundestagswahl zu
rocken. Vielleicht gibt es gar einen grünen Bundeskanzler.
Spaetestens dann wird die AfD wieder unumgaenglich.
:-D Ein echter Siegfrid.

Politisch werden wir wohl nie Freunde, aber wenigstens beschimpfst Du
mich nicht. ;-)
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Einen grünen Bundeskanzler. Hätte uns früher jemand erzählt, die
könnten mal den Kanzler stellen, hätten wir ihn eingeliefert. :-D
Da siehste mal, wie gut die Indoktrination und Verdummung von
Kindesbeinen an funktioniert hat!
LOL, auf unserer Schule waren GRÜNE eher der rechte Rand. Ja, ich war
auf einer Integrierten Gesamtschule.
Post by Siegfrid Breuer
Kein Wunder, dass das Pack
schon Dreijaehrige mit Gewalt in die KiTas pruegeln will.
Die gesellschaftliche Erziehung ist eines der Konzepte, das in
Skandinavien zu großem Erfolg geführt hat. Daher halte ich die alte Idee
der "Kinderläden" eine der besten der 68er.

Dieses Konzept könnte nämlich z. B. den Sozialhilfe-Adel durchbrechen,
bei dem die Kinder den Eltern nacheifern und den ganzen Tag saufend und
fressend RTL-Schwachsinn gucken (Ich empfehle, mal jemanden aus dem
Jugendamt bei Außenterminen zu begleiten).
Post by Siegfrid Breuer
Aber
es geht ja auch, wenn man dafuer sorgt, dass eine Familie garnicht
ueberleben koennte, wenn nicht beide Eltern Vollzeit arbeiten.
Ja, meine Nachbarn fahren alle zwei bis drei Autos. Da müssen natürlich
alle arbeiten gehen.
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Findest Du nicht auch, dass man sich mit Friedrich Nerz (!) an der
CDU mal wieder richtig abarbeiten kann?
Soll der nicht sowieso nur der Boxsack sein, um von den wahren
Machenschaften abzulenken? Wenn alle den Scheisse finden, lassen
sie sich viel leichter verleiten, jede noch so beschissene Alternative
zu akzeptieren. Die Razzia bei Blackrock und deren Abfeierung bei den
Nee, die CDU hat einfach genug von der Linkslenkerin Angela M. Sagen
jedenfalls befreundete Parteimitglieder.

FW
Fritz
2018-11-09 08:15:02 UTC
Antworten
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Post by F. W.
Post by Siegfrid Breuer
Kein Wunder, dass das Pack
   schon Dreijaehrige mit Gewalt in die KiTas pruegeln will.
Die gesellschaftliche Erziehung ist eines der Konzepte, das in
Skandinavien zu großem Erfolg geführt hat. Daher halte ich die alte Idee
der "Kinderläden" eine der besten der 68er.
Dieses Konzept könnte nämlich z. B. den Sozialhilfe-Adel durchbrechen,
bei dem die Kinder den Eltern nacheifern und den ganzen Tag saufend und
fressend RTL-Schwachsinn gucken (Ich empfehle, mal jemanden aus dem
Jugendamt bei Außenterminen zu begleiten).
Oder diverse Reports zum Thema, z.B. in ZDF ansehen.

Das begann schon in
'Entweder Broder: Die Deutschland-Safari'
(damals konnte man de Satiriker Henryk M. Broder noch zuhören)

Was sich da in Deutschland Richtung Verarmung der unteren Mittelschicht
abspielt, ist teilweise Menschenunwürdig.

Alleine die Zahl der Sozialwohnungen wurde nahezu auf 1/3 reduziert und
es werden kaum welche gebaut.

Innerstädtisch lassen sich, aufgrund der hohen Grundstückspreise, kaum
mehr Wohnungen unter 10 EUR/m2 Kaltmiete bauen.

Beschäftigungs-mäßig haben sich sogar in öffentlichen Dienst befristete
Dienstverhältnisse breit gemacht, die eine Lebensplanung unmöglich
machen - und das auch bei Akademikern.
Die Gesetze für befristete Dienstverhältnisse stammen aus der Ära
Schröder (SPD). Die Unionsparteien wollen 'dieses Geschenk' keinesfalls
ändern!

Wenn man sich das Konvolut an Reports (meistens nur spät Nachts
ausgestrahlt - warum nur?) ansieht, fragt man sich als Außenstehender:
Quo Vadis an und für sich Reiches Deutschland. Warum werden Teile der
Bevölkerung vom Aufschwung und halbwegs lebenswerten Einkommen
abgeschnitten?

Und komm mir ja keiner mit der Lüge - nur die Zuwanderer seien daran
Schuld! Dieses Problem ist alleine Hausgemacht!

Die Christlich-Sozialen und die SPD sollen sich mal in ihre Spiegel schauen!
--
Fritz ™
Für eine soziale, liberale und gerechte Welt
Wider dem Rechtspopulismus, wider den FakeNews
Siegfrid Breuer
2018-11-09 13:49:00 UTC
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Post by Fritz
in ZDF ansehen.
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--
Post by Fritz
Weshalb soll das peinlich sein?
[fragt sich Ohlemacher in <hpb22z9ujh9b$.fblnpi6ovs3w$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Siegfrid Breuer
2018-11-09 13:49:00 UTC
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Post by F. W.
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Ja, wenn die Merkelsche mal Geschichte ist, wird die AfD so langsam
untergehen.
Das wird leider dauern, bis viele merken, dass sich rein garnix
aendert, bloss weil die Rautenbratze weg ist.
Meinste, es ändert sich nix?
OK, ich fuerchte schon, nur nicht zum Guten.
Post by F. W.
Politisch werden wir wohl nie Freunde, aber wenigstens beschimpfst Du
mich nicht. ;-)
Warum sollte ich auch. Du verleumdest mich ja kein bisschen.
Post by F. W.
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Einen grünen Bundeskanzler. Hätte uns früher jemand erzählt, die
könnten mal den Kanzler stellen, hätten wir ihn eingeliefert. :-D
Da siehste mal, wie gut die Indoktrination und Verdummung von
Kindesbeinen an funktioniert hat!
LOL, auf unserer Schule waren GRÜNE eher der rechte Rand. Ja, ich war
auf einer Integrierten Gesamtschule.
Grad noch die Kurve gekriegt. Was ist mit den juengeren armen Schweinen?
Post by F. W.
Post by Siegfrid Breuer
Kein Wunder, dass das Pack
schon Dreijaehrige mit Gewalt in die KiTas pruegeln will.
Die gesellschaftliche Erziehung ist eines der Konzepte, das in
Skandinavien zu großem Erfolg geführt hat.
Sieht man ja aktuell in Schweden.
Post by F. W.
Daher halte ich die alte Idee der "Kinderläden" eine der besten der 68er.
Dieses Konzept könnte nämlich z. B. den Sozialhilfe-Adel
durchbrechen, bei dem die Kinder den Eltern nacheifern und den ganzen
Tag saufend und fressend RTL-Schwachsinn gucken (Ich empfehle, mal
jemanden aus dem Jugendamt bei Außenterminen zu begleiten).
Gleiches Problem wie bei den Kuffnucken:
Zuviel fuer umme in den Arsch gedengelt! Zuwenig Druck, was zu tun.
Post by F. W.
Post by Siegfrid Breuer
es geht ja auch, wenn man dafuer sorgt, dass eine Familie
garnicht ueberleben koennte, wenn nicht beide Eltern Vollzeit
arbeiten.
Ja, meine Nachbarn fahren alle zwei bis drei Autos. Da müssen
natürlich alle arbeiten gehen.
Und wer hat die dahingehend konditioniert, dass die das fuer sinnvoll
und notwendig halten?
Post by F. W.
Nee, die CDU hat einfach genug von der Linkslenkerin Angela M. Sagen
jedenfalls befreundete Parteimitglieder.
Warum schliessen sie sich dann nicht der AfD an?
--
Post by F. W.
Ich denke, dass meine Ueberlegung schon fundiert ist, und ich wuerde
nichts empfehlen, was ich nicht selbst tun wuerde.
[suggeriert Ohlemacher in <***@4ax.com>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Fritz
2018-11-07 15:10:04 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Bügel
Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes
Autor: OStR Björn Höcke, AfD
Sehr ''seriöse und kompetente'' Quelle, das hättest du dir gleich
ersparen können ...
--
Fritz ™
Für eine soziale, liberale und gerechte Welt
Wider dem Rechtspopulismus, wider den FakeNews
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