Discussion:
Holocaust-Abzocke - Zusatzzahlungen vereinbart
(zu alt für eine Antwort)
Frank Bügel
2020-10-17 09:47:57 UTC
Permalink
Zusatzzahlungen vereinbart

Etwa 240.000 bedürftige Schoa-Überlebende haben Anspruch auf die
Leistungen

Bei den jüngsten Verhandlungen zwischen der Claims Conference und der
Bundesregierung sind Zusatzzahlungen für jüdische Nazi-Opfer, die in
der Vergangenheit im Hardship Fund anerkannt wurden, vereinbart worden.
Die Betroffenen, unter ihnen viele Schoa-Überlebende auch in
Deutschland, erhalten zwei zusätzliche Zahlungen von jeweils 1200 Euro.

PANDEMIE

Mit Blick auf die diesjährigen Verhandlungsergebnisse erklärte
Botschafter Stuart E. Eizenstat, der Verhandlungsführer der Claims
Conference: »Wie immer stehen wir auch dieses Jahr unerschütterlich mit
unserem Engagement für die Überlebenden des Holocaust ein. Angesichts
der verheerenden Pandemie war es von entscheidender Bedeutung, den
Überlebenden ein spürbares Plus zu sichern und gleichzeitig
Sofortmittel zu beantragen, um ihnen in diesen extrem schwierigen
Zeiten akut zu helfen.«

Die zusätzlichen Zahlungen im Hardship Fund würden sich, zusammen mit
der Bewilligung von über 653 Millionen Dollar für Sozialleistungen,
weltweit auf die Situation der Holocaust-Überlebenden auswirken, sagte
Eizenstat. ...

Rüdiger Mahlo, Repräsentant der Claims Conference in Deutschland,
sagte: »Die Claims Conference hat sich bei den diesjährigen
Verhandlungen insbesondere für diejenigen NS-Opfer eingesetzt, die
bisher nur eine einmalige Leistung aus dem Hardship Fund erhalten
haben. Sie sind von den Begleitumständen der Pandemie am stärksten
betroffen.« Vor allem die NS-Verfolgten, die als Zuwanderer aus
Osteuropa das jüdische Gemeindeleben in Deutschland belebt und
bereichert haben, kämen nun »in den Genuss der beiden Einmalzahlungen«,
unterstrich Mahlo. ...

SOZIALLEISTUNGEN

Im Zuge der Verhandlungen wurden auch die Mittel für Sozialleistungen
für Holocaust-Überlebende um 30,5 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr
angehoben. Das führt zu einem Jahresaufkommen von 554,5 Millionen Euro,
die Deutschland für Sozialleistungen für Holocaust-Überlebende
aufwendet.

Zusätzlich gewährt die Bundesregierung Ehegatten von
Holocaust-Überlebenden, die nach dem 1. Januar 2020 versterben, eine
Überbrückungszahlung von bis zu neun Monatsrenten. Voraussetzung dafür
ist, dass die Ehegatten selbst keine Hinterbliebenenrente nach dem
Bundesentschädigungsgesetz erhalten. (Jüdische Allgemeine vom
14.10.2020)
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/zusatzzahlungen-vereinbart/

Die sowjetischen Juden kämpften bekanntlich in der Roten Armee Stalins.
Dass sie nun - wie wohl nun alle vor 1945 geborenen, noch lebenden
Juden - als "Holocaust-Überlebende" gelten, sich die BRD-Regierung
derart immer wieder erpressen läßt, will ich wegen §130 StGB nicht groß
kommentieren. Im "Tagesguck" und anderen BRD-Medien sah man über dieses
"Verhandlungsergebnis" ja großzügig hinweg. Es fiel der Zensur anheim.
Besorgter Bürger
2020-10-17 12:44:04 UTC
Permalink
Post by Frank Bügel
Etwa 240.000 bedürftige Schoa-Überlebende haben Anspruch auf die
Leistungen
Was bist denn Du für einer? Ich beziehe heute noch eine Rente aus der
Mongolei, weil ich als ein Opfer des Dschingis-Khan-Überfalls auf
Deutschland anerkannt bin! Ich bekomme jedes Jahr ein junges Yak und 100
Dosen Buttertee zugeteilt. Das hilft mir über die strengen Merkelwinter
und die deutsche Hungerrente hinweg!

BB

Loading...