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Eltern wählen für ihre Kinder
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Bonaventura
2019-04-15 17:51:52 UTC
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Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für Unmündige eingeführt hat, müssen Eltern auch für ihre Kinder wählen dürfen und zwar mit je einer Stimme pro Kind. Aufgrund der Rechtsgleichheit nach Art. 3 GG dürfen Kinder gegenüber älteren Unmündigen, Demenzkranken und Schuldunfähigen nicht diskriminiert und benachteiligt werden. Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen für ihre persönliche Zukunft unmittelbar und mittelbar betroffen. Das gilt nicht nur für die Enteignung zugunsten von nutzlosem Strom und Zwangsfernsehen, sondern auch für ihre Erziehung und Bildung sowie in ferner Zukunft für ihre Alterssicherung. Eltern und andere Erziehungsberechtigte müssen daher auf Antrag - wie andere Betreuer auch - das Wahlrecht für ihre Mündel übernehmen können.

Die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts stellt in ihrer Verkürzung eine Verzerrung im demokratischen Wettbewerb dar. Elternverbände sollte daher prüfen, die nächsten Wahlen wegen grundsätzlicher Benachteiligung anzufechten.
Siegfrid Breuer
2019-04-15 18:43:00 UTC
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Post by Bonaventura
Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für Unmündige
eingeführt hat, müssen Eltern auch für ihre Kinder wählen dürfen und
zwar mit je einer Stimme pro Kind.
Irgendwie muessen die Volksverraeter ja die letzten Unverdummten
kompensieren, und wenn sie nun genug Kuffnucken den deutschen Pass
aufdraengen, und die fuer ihre Ablegerhorde mitstimmt, dann klappt
das schon!
--
Post by Bonaventura
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Lars Bräsicke
2019-04-15 18:45:52 UTC
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Post by Bonaventura
Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für Unmündige eingeführt hat, müssen Eltern auch für ihre Kinder wählen dürfen und zwar mit je einer Stimme pro Kind. Aufgrund der Rechtsgleichheit nach Art. 3 GG dürfen Kinder gegenüber älteren Unmündigen, Demenzkranken und Schuldunfähigen nicht diskriminiert und benachteiligt werden. Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen für ihre persönliche Zukunft unmittelbar und mittelbar betroffen. Das gilt nicht nur für die Enteignung zugunsten von nutzlosem Strom und Zwangsfernsehen, sondern auch für ihre Erziehung und Bildung sowie in ferner Zukunft für ihre Alterssicherung. Eltern und andere Erziehungsberechtigte müssen daher auf Antrag - wie andere Betreuer auch - das Wahlrecht für ihre Mündel übernehmen können.
Die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts stellt in ihrer Verkürzung eine Verzerrung im demokratischen Wettbewerb dar. Elternverbände sollte daher prüfen, die nächsten Wahlen wegen grundsätzlicher Benachteiligung anzufechten.
Wie kann ein Einzelner soviel dummes Zeug faseln?
Bonaventura
2019-04-15 20:38:35 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Post by Bonaventura
Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für Unmündige eingeführt hat, müssen Eltern auch für ihre Kinder wählen dürfen und zwar mit je einer Stimme pro Kind. Aufgrund der Rechtsgleichheit nach Art. 3 GG dürfen Kinder gegenüber älteren Unmündigen, Demenzkranken und Schuldunfähigen nicht diskriminiert und benachteiligt werden. Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen für ihre persönliche Zukunft unmittelbar und mittelbar betroffen. Das gilt nicht nur für die Enteignung zugunsten von nutzlosem Strom und Zwangsfernsehen, sondern auch für ihre Erziehung und Bildung sowie in ferner Zukunft für ihre Alterssicherung. Eltern und andere Erziehungsberechtigte müssen daher auf Antrag - wie andere Betreuer auch - das Wahlrecht für ihre Mündel übernehmen können.
Die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts stellt in ihrer Verkürzung eine Verzerrung im demokratischen Wettbewerb dar. Elternverbände sollte daher prüfen, die nächsten Wahlen wegen grundsätzlicher Benachteiligung anzufechten.
Wie kann ein Einzelner soviel dummes Zeug faseln?
Das Bundesverfassungsgericht faselt nicht dummes Zeug, sondern beugt systematisch Grundrecht. Die strukturelle Benachteiligung von Eltern und Kindern bei Wahlen ist ein weiteres Symptom der Krise unseres Staates. Die äußere Hülle des demokratischen Rechtsstaats ist leer geworden. Es geht dem System nur noch um Machterhalt. Eltern- und Familienverbände sollten sich wehren und die nächsten Wahlen anfechten. Da der Virus der Diktatur bereits die obersten Gerichte erfasst hat, sind die Aussichten schlecht.
Lars Bräsicke
2019-04-15 22:46:34 UTC
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Post by Bonaventura
Post by Lars Bräsicke
Post by Bonaventura
Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für Unmündige eingeführt hat, müssen Eltern auch für ihre Kinder wählen dürfen und zwar mit je einer Stimme pro Kind. Aufgrund der Rechtsgleichheit nach Art. 3 GG dürfen Kinder gegenüber älteren Unmündigen, Demenzkranken und Schuldunfähigen nicht diskriminiert und benachteiligt werden. Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen für ihre persönliche Zukunft unmittelbar und mittelbar betroffen. Das gilt nicht nur für die Enteignung zugunsten von nutzlosem Strom und Zwangsfernsehen, sondern auch für ihre Erziehung und Bildung sowie in ferner Zukunft für ihre Alterssicherung. Eltern und andere Erziehungsberechtigte müssen daher auf Antrag - wie andere Betreuer auch - das Wahlrecht für ihre Mündel übernehmen können.
Die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts stellt in ihrer Verkürzung eine Verzerrung im demokratischen Wettbewerb dar. Elternverbände sollte daher prüfen, die nächsten Wahlen wegen grundsätzlicher Benachteiligung anzufechten.
Wie kann ein Einzelner soviel dummes Zeug faseln?
Das Bundesverfassungsgericht faselt nicht dummes Zeug, sondern
du.

Haste nicht verstanden, Overkotze?
Bonaventura
2019-04-16 09:28:02 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Post by Bonaventura
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Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für Unmündige eingeführt hat, müssen Eltern auch für ihre Kinder wählen dürfen und zwar mit je einer Stimme pro Kind. Aufgrund der Rechtsgleichheit nach Art. 3 GG dürfen Kinder gegenüber älteren Unmündigen, Demenzkranken und Schuldunfähigen nicht diskriminiert und benachteiligt werden. Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen für ihre persönliche Zukunft unmittelbar und mittelbar betroffen. Das gilt nicht nur für die Enteignung zugunsten von nutzlosem Strom und Zwangsfernsehen, sondern auch für ihre Erziehung und Bildung sowie in ferner Zukunft für ihre Alterssicherung. Eltern und andere Erziehungsberechtigte müssen daher auf Antrag - wie andere Betreuer auch - das Wahlrecht für ihre Mündel übernehmen können.
Die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts stellt in ihrer Verkürzung eine Verzerrung im demokratischen Wettbewerb dar. Elternverbände sollte daher prüfen, die nächsten Wahlen wegen grundsätzlicher Benachteiligung anzufechten.
Wie kann ein Einzelner soviel dummes Zeug faseln?
Das Bundesverfassungsgericht faselt nicht dummes Zeug, sondern
du.
Haste nicht verstanden, Overkotze?
Haben Sie Anstand?
Lars Bräsicke
2019-04-16 13:22:54 UTC
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Post by Lars Bräsicke
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Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für Unmündige eingeführt hat, müssen Eltern auch für ihre Kinder wählen dürfen und zwar mit je einer Stimme pro Kind. Aufgrund der Rechtsgleichheit nach Art. 3 GG dürfen Kinder gegenüber älteren Unmündigen, Demenzkranken und Schuldunfähigen nicht diskriminiert und benachteiligt werden. Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen für ihre persönliche Zukunft unmittelbar und mittelbar betroffen. Das gilt nicht nur für die Enteignung zugunsten von nutzlosem Strom und Zwangsfernsehen, sondern auch für ihre Erziehung und Bildung sowie in ferner Zukunft für ihre Alterssicherung. Eltern und andere Erziehungsberechtigte müssen daher auf Antrag - wie andere Betreuer auch - das Wahlrecht für ihre Mündel übernehmen können.
Die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts stellt in ihrer Verkürzung eine Verzerrung im demokratischen Wettbewerb dar. Elternverbände sollte daher prüfen, die nächsten Wahlen wegen grundsätzlicher Benachteiligung anzufechten.
Wie kann ein Einzelner soviel dummes Zeug faseln?
Das Bundesverfassungsgericht faselt nicht dummes Zeug, sondern
du.
Haste nicht verstanden, Overkotze?
Haben Sie Anstand?
Klar, Overkotze.
Aber du?
Bonaventura
2019-04-17 07:26:26 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Post by Bonaventura
Post by Lars Bräsicke
Post by Bonaventura
Post by Lars Bräsicke
Post by Bonaventura
Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht für Unmündige eingeführt hat, müssen Eltern auch für ihre Kinder wählen dürfen und zwar mit je einer Stimme pro Kind. Aufgrund der Rechtsgleichheit nach Art. 3 GG dürfen Kinder gegenüber älteren Unmündigen, Demenzkranken und Schuldunfähigen nicht diskriminiert und benachteiligt werden. Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen für ihre persönliche Zukunft unmittelbar und mittelbar betroffen. Das gilt nicht nur für die Enteignung zugunsten von nutzlosem Strom und Zwangsfernsehen, sondern auch für ihre Erziehung und Bildung sowie in ferner Zukunft für ihre Alterssicherung. Eltern und andere Erziehungsberechtigte müssen daher auf Antrag - wie andere Betreuer auch - das Wahlrecht für ihre Mündel übernehmen können.
Die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts stellt in ihrer Verkürzung eine Verzerrung im demokratischen Wettbewerb dar. Elternverbände sollte daher prüfen, die nächsten Wahlen wegen grundsätzlicher Benachteiligung anzufechten.
Wie kann ein Einzelner soviel dummes Zeug faseln?
Das Bundesverfassungsgericht faselt nicht dummes Zeug, sondern
du.
Haste nicht verstanden, Overkotze?
Haben Sie Anstand?
Klar, Overkotze.
Aber du?
Seien Sie nicht so primitiv. Argumentieren Sie. Das ist hier kein Beleidigungsforum, sondern ein Diskussionsforum.

Eltern sollten für ihre Kinder wählen dürfen - wie alle Betreuer von Unmündigen. Art. 3 GG garantiert gleiches Recht für alle.
Bernd Nawothnig
2019-04-15 20:06:20 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Wie kann ein Einzelner soviel dummes Zeug faseln?
Bernd
--
Du kennst dich offensichtlich mit Steuerbetrug auf den Kanaren aus.
Hast du da mal ein paar Tipps, wie das geht?
[Wolfgang Kieckbusch am 3. 4. 2019 in dspm]
Lars Bräsicke
2019-04-15 22:51:08 UTC
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Zu dummen Arschlöchern wie dir muss man sich nix mehr fragen.
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2019-04-17 08:13:03 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Zu dummen Arschlöchern wie dir muss man sich nix mehr fragen.
Selbsterkenntnis, Stasi-Lara?
Bernd Nawothnig
2019-04-19 12:08:07 UTC
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Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Lars Bräsicke
Zu dummen Arschlöchern wie dir muss man sich nix mehr fragen.
Selbsterkenntnis, Stasi-Lara?
Der Stasi-Arzt schließt gerne von sich auf andere.



Bernd
--
no time toulouse
Bonaventura
2019-04-15 22:15:35 UTC
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Wehrt euch!
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