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Wozu noch Plastikgabeln
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Siegfrid Breuer
2020-06-24 17:16:00 UTC
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...wenn es eh bald nix mehr zu gabeln gibt fuer die meisten:

|Gartenparty ohne Plastikbesteck, kein Kaffee-to-go mehr
|im Styroporbecher.

<https://www.tagesschau.de/inland/kabinett-einwegplastikverbot-101.html>

|Das Kabinett hat die Umsetzung des EU-Plastikverbots beschlossen.
|Umweltverbaende und Muellentsorger fordern weitergehende Massnahmen.

Recht hamse! Ein rueckstandslose Entfernung dieses Kabinetts
waere fuer den Anfang schonmal eine gute Massnahme!
--
Ich bin nicht Deiner Meinung - kann aber jetzt leider aber auch keinen
100% schluessigen Gegenbeweiss anfuehren.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[rechthabert Ohlemacher in <***@4ax.com>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken:

a***@gmail.com
2020-06-25 10:05:47 UTC
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Post by Siegfrid Breuer
<https://www.tagesschau.de/inland/kabinett-einwegplastikverbot-101.html>
|Das Kabinett hat die Umsetzung des EU-Plastikverbots beschlossen.
|Umweltverbaende und Muellentsorger fordern weitergehende Massnahmen.
Wurde aber auch Zeit. Dein geliebter Führer nahm auch kein Plastikbesteck. Vorbildlich!
Siegfrid Breuer
2020-06-25 14:22:00 UTC
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Post by a***@gmail.com
Dein geliebter Führer
Frisst Dich plappernden Vollidioten wieder der Frust?
--
Post by a***@gmail.com
Weshalb soll das peinlich sein?
[fragt sich Ohlemacher in <hpb22z9ujh9b$.fblnpi6ovs3w$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
F. W.
2020-06-25 12:08:09 UTC
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Am 24.06.2020 um 19:16 schrieb Siegfrid Breuer:

"Viel zu oft enden Kunststoffe in der Umwelt oder den Meeren", sagte
Umweltministerin Svenja Schulze. "Wenn die weltweite Vermüllung so
weitergeht, haben wir 2050 mehr Plastik als Fisch in unseren
Weltmeeren", so die SPD-Politikerin.

Da hat Sie Recht: nach meiner letzten Gartenparty sind wir geschlossen
360 km an die niederländische Küste gefahren, um unser Plastikbesteck
dort ins Meer zu werfen.

Ich bin mir sicher, dass der Küstenstaat Deutschland Millionen von
Tonnen von Plastik ins Meer schmeißt. Vor allem das mit chinesischen
Schriftzeichen...

FW
a***@gmail.com
2020-06-25 12:41:55 UTC
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Post by F. W.
Ich bin mir sicher, dass der Küstenstaat Deutschland Millionen von
Tonnen von Plastik ins Meer schmeißt. Vor allem das mit chinesischen
Schriftzeichen...
Naja, die Billigteile, die ihr so liebt, kommen schliesslich alle aus China.

Und man muss nichtmal selbst an die Küste fahren. Das machen die braven Mull-Sammel-Unternehmen. Die verschiffen den Plastik müll nach Malaysia, nachdem China Stopp gesagt hat. Und da geht es direkt in den Fluss.

Immer die selbe Leier: Wir edlen arischen Deutschen sind nie schuld an irgendwas. Immer die Neger und Schlitzaugen. Wacht endlich auf!
F. W.
2020-06-25 13:42:21 UTC
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Post by a***@gmail.com
Post by F. W.
Ich bin mir sicher, dass der Küstenstaat Deutschland Millionen von
Tonnen von Plastik ins Meer schmeißt. Vor allem das mit
chinesischen Schriftzeichen...
Naja, die Billigteile, die ihr so liebt, kommen schliesslich alle aus China.
Die Dosen und Tüten mit chinesischen Schriftzeichen kommen garantiert
aus China. Dennoch tauchen sie als Schuld-Generator regelmäßig beim WDR
z. B. auf. Was will man auch gegen China machen? Denen ist das absolut
Wumpe, was wer ins Meer schmeißt.
Post by a***@gmail.com
Und man muss nicht mal selbst an die Küste fahren. Das machen die
braven Mull-Sammel-Unternehmen. Die verschiffen den Plastikmüll nach
Malaysia, nachdem China Stopp gesagt hat. Und da geht es direkt in
den Fluss.
Eine gewagte Unterstellung und Beschuldigung, die sicher ganz einfach zu
belegen ist...
Post by a***@gmail.com
Immer die selbe Leier: Wir edlen arischen Deutschen sind nie schuld
an irgendwas. Immer die Neger und Schlitzaugen. Wacht endlich auf!
Ich habe eher den gegenteiligen Eindruck: an jedem abgebrochenen Ast im
Regenwald von nirgendwo kann nur Deutschland schuldig sein. Schon weil
es viel Geld zahlen kann.

FW
Siegfrid Breuer
2020-06-25 14:22:00 UTC
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Post by a***@gmail.com
Immer die selbe Leier: Wir edlen arischen Deutschen sind nie schuld
an irgendwas.
Du dummer Penner musst mehr Sauerkraut essen, dann kannst Du
viel effektiver ins eigene Nest scheissen, glaub mir!
--
Post by a***@gmail.com
Dat habich zu spaet gepeilt...
[Ottmar Ohlemacher in <152z7jzv1ksjv.6cxcim3lylao$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
Karl Schippe
2020-06-25 16:10:56 UTC
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On 25.06.2020 16:22, der Kölner Nazi SSiechHeil Brunzblöd Broiler
Post by Siegfrid Breuer
Post by a***@gmail.com
Immer die selbe Leier: Wir edlen arischen Deutschen sind nie schuld
an irgendwas.
Du dummer Penner musst mehr Sauerkraut essen, dann kannst Du
viel effektiver ins eigene Nest scheissen, glaub mir!
Darum hat der Broiler keine Freunde.
Siegfrid Breuer
2020-06-25 14:22:00 UTC
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Post by F. W.
Ich bin mir sicher, dass der Küstenstaat Deutschland Millionen von
Tonnen von Plastik ins Meer schmeißt. Vor allem das mit chinesischen
Schriftzeichen...
Ich sehe, wenigstens Du hast verstanden.
Die intellektuell Herausgeforderten, die sich fuer 'ueberlegen'
halten, stellen gedanklich hingegen gleich die Verbindung zum
'geliebten Fuehrer' her:

<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C30f3c8db-6aac-4214-bfd2-***@googlegroups.com%3E>

Daran kranken wir bei uns, dass derart schwerstbeklatsche
Kreaturen leider die Mehrheit darstellen.
--
Post by F. W.
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
Karl Schippe
2020-06-25 16:13:28 UTC
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On 25.06.2020 16:22, der Kölner Nazi SSiechHeil Brunzblöd Broiler
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Ich bin mir sicher, dass der Küstenstaat Deutschland Millionen von
Tonnen von Plastik ins Meer schmeißt. Vor allem das mit chinesischen
Schriftzeichen...
Ich sehe, wenigstens Du hast verstanden.
Die intellektuell Herausgeforderten, die sich fuer 'ueberlegen'
halten, stellen gedanklich hingegen gleich die Verbindung zum
Das ist aber auch eine Frechheit.
Wenn doch der Brunzblöd selbst Ambitionen hat. :-))
Thomas Heger
2020-06-25 18:22:36 UTC
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Post by F. W.
"Viel zu oft enden Kunststoffe in der Umwelt oder den Meeren", sagte
Umweltministerin Svenja Schulze. "Wenn die weltweite Vermüllung so
weitergeht, haben wir 2050 mehr Plastik als Fisch in unseren
Weltmeeren", so die SPD-Politikerin.
Da hat Sie Recht: nach meiner letzten Gartenparty sind wir geschlossen
360 km an die niederländische Küste gefahren, um unser Plastikbesteck
dort ins Meer zu werfen.
Ich bin mir sicher, dass der Küstenstaat Deutschland Millionen von
Tonnen von Plastik ins Meer schmeißt. Vor allem das mit chinesischen
Schriftzeichen...
Das wurde sogar schon untersucht.

Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so viel
Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein.
(auf dem Rhein 10to/p.a. und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).

Aber es gibt natürlich noch mehr vermüllte Flüsse auf der Erde.

Aber die Plastikgabeln aus Deutschland landen meist nicht dort.

Das Problem ist also nicht das Plastik an sich, sondern das Fehlen einer
geordneten Müllentsorgung in vielen Staaten der 3ten Welt.

Leider kann die EU daran wenig ändern, weswegen hier die Plastikgabeln
verboten werden. Das ist doch vollkommen logisch.


TH
F. W.
2020-06-26 05:31:47 UTC
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Post by Thomas Heger
Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so viel
Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem Rhein 10to/p.a.
und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.

Der wissenschaftliche Begriff des Rassismus wurde inzwischen aufgegeben.
Rassismus ist, wenn sich irgendwer irgendwo irgendwann durch irgendwas
irgendwie beleidigt fühlt.

Wir sind also von der Faktengesellschaft zur Fiktionsgesellschaft
geworden, von der Wissensgesellschaft zur Glaubensgemeinde.

FW
Thomas Heger
2020-06-26 07:14:27 UTC
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Permalink
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so viel
Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem Rhein 10to/p.a.
und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Die Chinesen werfen ihren Müll natürlich nicht direkt ins Meer.

Es reicht, wenn jemand Müll auf die Straße wirft. Dann kommt ein
Gewitter und schwemmt den Müll in einen kleinen Bach (beispielsweise).

Der Bach mündet in einen kleinen Fluss und der in einen großen Strom.
Der fließt dann ins Meer und nimmt alles mit was schwimmen kann.

Das gilt natürlich auch bei uns, obgleich wir Deutschen meist keine
Chinesen sind. Allerdings gibt es bei uns eine Müllbeseitigung, die den
Namen auch verdient, weswegen hier ungleich weniger Müll ins Meer
gespült wird als in vielen Staaten in Asien, darunter in China.

Aber schlimm sieht es wohl auch in Indonesien, Indien und Bangladesch aus.
Post by F. W.
Der wissenschaftliche Begriff des Rassismus wurde inzwischen aufgegeben.
Rassismus ist, wenn sich irgendwer irgendwo irgendwann durch irgendwas
irgendwie beleidigt fühlt.
Mit 'Rassismus' bezeichnet man die Einstellung, dass man selber zu einer
Gruppe gehören würde, die 'besser' sei als eine andere, weil sie
irgendwas genetisch vererbt bekommen hat von den Ahnen.

Im Gegensatz dazu kann man sich auch beleidigt fühlen, wenn man NICHT zu
so einer Gruppe gehört.
Post by F. W.
Wir sind also von der Faktengesellschaft zur Fiktionsgesellschaft
geworden, von der Wissensgesellschaft zur Glaubensgemeinde.
Wissenschaft hat auch viel mit Glauben zu tun, denn was kannst du schon
nachprüfen von den wissenschaftlichen Erkenntnissen?

TH
klaus r.
2020-06-26 07:28:22 UTC
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Permalink
Am Fri, 26 Jun 2020 09:14:27 +0200
Post by Thomas Heger
[...]
Wissenschaft hat auch viel mit Glauben zu tun, denn was kannst du
schon nachprüfen von den wissenschaftlichen Erkenntnissen?
TH
Nicht nur mit Glauben, auch mit Verkackeierung.
Ich möchte mal nachfragen, all die, die hier so penetrant für das
Verbot von Plastik eintreten, waren die schon mal in anderen Erdteilen?
Also ausserhalb von Europa? Und nicht nur zum Eisessen? Haben die schon
mal Flüsse in Süd- oder Mittelamerika, in Afrika oder in Asien gesehen?
Dort gibt es Flüsse und Seen, da sieht man kein Wasser mehr.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.
F. W.
2020-06-26 08:15:24 UTC
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Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so
viel Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem Rhein
10to/p.a. und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Die Chinesen werfen ihren Müll natürlich nicht direkt ins Meer.
Doch, das auch.
Post by Thomas Heger
Es reicht, wenn jemand Müll auf die Straße wirft. Dann kommt ein
Gewitter und schwemmt den Müll in einen kleinen Bach
(beispielsweise).
Ich gehe aber jede Wette ein, dass das Betroffenheitsaufkommen unser
Müllaufkommen um ein Mehrfaches übersteigt. Ein Problem löst man damit
nicht.
Post by Thomas Heger
Aber schlimm sieht es wohl auch in Indonesien, Indien und
Bangladesch aus.
Warum werde ich dann vom gebührenfinanzierten WDR immer angemacht, ich
solle "Plastik vermeiden"? Ich habe Plastiktüten von 2013 noch im
Einsatz.

Nachweislich von 2013! Denn da war ich in Andalusien, in Abu Dhabi und
in Marokko. Das dreckigste Land war übrigens Marokko. Das würde ich aber
nie im Fernsehen sagen oder auf Twitter schreiben. Trotzdem war Tanger
derart dreckig, dass es nicht mal Restaurants ohne Müll auf dem Boden gab.
Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Der wissenschaftliche Begriff des Rassismus wurde inzwischen
aufgegeben. Rassismus ist, wenn sich irgendwer irgendwo irgendwann
durch irgendwas irgendwie beleidigt fühlt.
Mit 'Rassismus' bezeichnet man die Einstellung, dass man selber zu
einer Gruppe gehören würde, die 'besser' sei als eine andere, weil
sie irgendwas genetisch vererbt bekommen hat von den Ahnen.
Falsch. Rassismus ist die Kurzform von Rassendiskriminierung. Sobald man
jemanden aufgrund seiner "Rasse" unterschiedlich behandelt, ist das
Rassismus und für Rassismus gibt es keinen vernünftigen Grund.
Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Wir sind also von der Faktengesellschaft zur Fiktionsgesellschaft
geworden, von der Wissensgesellschaft zur Glaubensgemeinde.
Wissenschaft hat auch viel mit Glauben zu tun, denn was kannst du
schon nachprüfen von den wissenschaftlichen Erkenntnissen?
Man kann alles nachprüfen, was unter identischen Bedingungen zu
identischen Ergebnissen führt. Wenn Wasser immer wieder unter Null Grad
Temperatur gefriert, dann gilt das als Wissen.

FW
Siegfrid Breuer
2020-06-26 13:13:00 UTC
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Post by F. W.
Warum werde ich dann vom gebührenfinanzierten WDR immer angemacht,
ich solle "Plastik vermeiden"?
Diese kriminelle SA(ntifa)-Brutstaette bringt nur, was "gut fuer
Dich" ist, also - genauer gesagt - fuer die, die Dich verarschen
wollen.
--
Post by F. W.
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
F. W.
2020-06-29 08:41:27 UTC
Antworten
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Warum werde ich dann vom gebührenfinanzierten WDR immer angemacht,
ich solle "Plastik vermeiden"?
Diese kriminelle SA(ntifa)-Brutstaette bringt nur, was "gut fuer
Dich" ist, also - genauer gesagt - fuer die, die Dich verarschen
wollen.
Das würde ich gern glauben, da ich natürlich in vier Wochen auch an
einem sauberen Strand sitzen möchte. Aber was der Chinese wirft, kann
der Europäer schlecht vermeiden.

FW
klaus r.
2020-06-29 08:50:42 UTC
Antworten
Permalink
Am Mon, 29 Jun 2020 10:41:27 +0200
Post by F. W.
Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Warum werde ich dann vom gebührenfinanzierten WDR immer angemacht,
ich solle "Plastik vermeiden"?
Diese kriminelle SA(ntifa)-Brutstaette bringt nur, was "gut fuer
Dich" ist, also - genauer gesagt - fuer die, die Dich verarschen
wollen.
Das würde ich gern glauben, da ich natürlich in vier Wochen auch an
einem sauberen Strand sitzen möchte. Aber was der Chinese wirft, kann
der Europäer schlecht vermeiden.
FW
Siehste, das genau verstehst entweder Du oder die, die anscheinend
Langeweile haben und darum zum Eisessen nach Florida fliegen müssen,
nicht.
Wenn wir in D. Plastik verbieten, wird es in Nairobi oder Lima kein
Fetzelchen weniger. Und in den slums von Manila nicht und in keinem
Meer dieser Erde auch nicht.
Wenn, dann ist globales Handeln gefragt. Wäre das nicht eine lohnende
Aufgabe für die Menschenfreunde Gates & Co.?

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.
a***@gmail.com
2020-06-29 09:12:56 UTC
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Permalink
Post by F. W.
Das würde ich gern glauben, da ich natürlich in vier Wochen auch an
einem sauberen Strand sitzen möchte. Aber was der Chinese wirft, kann
der Europäer schlecht vermeiden.
Die westliche Wegwerf-"Kultur" hat die Chinesen und andere Asiaten, sowie Afrikaner ja erst motiviert, bzw. durch Massenproduktion von Wegwerfartikeln (Verpackungen) statt Pfandsystem, erst zu dem Problem geführt.

Ja, ich weiss, viele mögen hier nicht, dass der "Weisse Mann" an allem schuld ist, aber wer hat denn die Wegwertscheisse erfunden.

In China war es bis vor ein paar Jahren in Kantinen üblich, dass jeder seine Schüssel und seine Stäbchen mitbringt und nach Gebrauch selbst abspült. Irgend ein Hornochse hat ihnen Wegwerf-Stäbchen aufgeschwatzt, für die Wälder abgeholzt werden. Und alles wird dreimal verpackt, weil es so schön fortschrittlich ist.

Wir haben die Beispiele, wie es anders gehen kann, nur da gibt es keine starke Lobby während hinter dem Plastik die ganze Chemische Industrie, speziell die petrochemische (Erdöl-)Industrie steht.

Die arbeitet seit Jahrzehnten verbissen daran, alle Alternativen als unökologisch abzuqualifizieren (soweit sind sie schon) und es gibt immer genug Trottel, die das glauben.
F. W.
2020-06-29 09:44:23 UTC
Antworten
Permalink
Post by a***@gmail.com
Post by F. W.
Das würde ich gern glauben, da ich natürlich in vier Wochen auch an
einem sauberen Strand sitzen möchte. Aber was der Chinese wirft,
kann der Europäer schlecht vermeiden.
Die westliche Wegwerf-"Kultur" hat die Chinesen und andere Asiaten,
sowie Afrikaner ja erst motiviert, bzw. durch Massenproduktion von
Wegwerfartikeln (Verpackungen) statt Pfandsystem, erst zu dem
Problem geführt.
Ja, ich weiss, viele mögen hier nicht, dass der "Weisse Mann" an
allem schuld ist, aber wer hat denn die Wegwertscheisse erfunden.
Du meinst, der Chinese und der Afrikaner sind derart dämlich, dass sie
uns nachäffen müssen? Ist das nicht sehr rassistisch?
Post by a***@gmail.com
In China war es bis vor ein paar Jahren in Kantinen üblich, dass
jeder seine Schüssel und seine Stäbchen mitbringt und nach Gebrauch
selbst abspült. Irgend ein Hornochse hat ihnen Wegwerf-Stäbchen
aufgeschwatzt, für die Wälder abgeholzt werden. Und alles wird
dreimal verpackt, weil es so schön fortschrittlich ist.
Man kann also den Chinesen mit ihrer jahrtausendealten Kultur einfach
vom Westen her etwas aufschwatzen und die sind derart bescheuert, dass
sie das einfach nachmachen? Ist das nicht sehr rassistisch?
Post by a***@gmail.com
Wir haben die Beispiele, wie es anders gehen kann, nur da gibt es
keine starke Lobby während hinter dem Plastik die ganze Chemische
Industrie, speziell die petrochemische (Erdöl-)Industrie steht.
Die arbeitet seit Jahrzehnten verbissen daran, alle Alternativen als
unökologisch abzuqualifizieren (soweit sind sie schon) und es gibt
immer genug Trottel, die das glauben.
Ich sage Dir was: das ist absoluter Quark.

Natürlich sind weder Afrikaner noch Asiaten dämlich. Sie zeigen uns
gerade, dass man auch elektrisch fahren kann, wenn man will.

Und die sind auch keine Affen, die einfach unser Plastikbesteck kaufen
und ins Meer schmeißen.

Der Grund, warum die das machen, ist Geld. Im Kommunismus, besonders im
Stalinismus, ist noch niemand reich geworden, der vorher arm war. Und so
ist es einfach scheißebillig, Plastik zu benutzen. Und Chinesen und
Afrikaner können auch rechnen.

Mit dem weißen Mann im Westen hat das überhaupt nichts zu tun. Auch wenn
manche es gerne hätten.

FW
a***@gmail.com
2020-06-29 10:51:47 UTC
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Post by F. W.
Du meinst, der Chinese und der Afrikaner sind derart dämlich, dass sie
uns nachäffen müssen? Ist das nicht sehr rassistisch?
Das hat mit Kategorien wie "dämlich" oder "rassistisch" nichts zu tun, sondern ist einfach ein Ergebnis von Werbung.

Man stellt eine bestimmte Lebensweise als "fortschrittlich" das, z.B. Rauchen oder Coca Cola, und sorgt durch ein Bündel von Massnahmen dafür, dass die Konsumenten das machen.

Hunderte Presseprodukte und zahlloses Radio- und Fernsehsender leben von dieser bezahlten Werbung.

Auch die klugen "Weissen" fallen seit Jahrzehnten auf so etwas herein.

Es fällt dabei nicht auf, dass die scheinbar billige Plastikgabel im Ergebnis (Total Cost of Owenership) viel teurer ist als Metallbesteck. Von diesem Effekt lebt die Wegwertindustrie seit Jahrzehnten.

Und es gibt immer noch Deppen, die meinen Gründe zu finden, warum das ein Vorteil sein soll. Dabei darf die übliche Prise Antikommunismus nicht fehlen.

Aber die richtige Kostenrechnung schaffen ja nicht mal Deutsche. Ein Kollege hat erzählt, dass seine Schüler keinen Schimmer haben, was ihre Handyverträge wirklich kosten. Dss 1 € i-Phone lockt und niemand rechnet nach was das in 24 Monaten Vertragslaufzeit kostet.

Oder die Pseudorechnungen, die Kosten für das Auto nur am Benzinpreis festmachen, aber nicht die Investition, Verschleiss, Reparaturen und Nebenkosten auf dem Radar haben. Unternehmen, die rechnen können, wissen, dass Leasing oder selbt ein Taxi billiger ist.

Diese Art der Kostenrechnung ist in vielen afrikanischen und asiatischen Kulturen noch nicht etabliert. Viele Stoffe, etwa Holz, sind scheinbar kostenlos. Und Umweltverschmutzung hatte bis vor 50 Jahren auch in Europa keinen nennenswerten Preis.

Aber die Afrikaner lernen schnell. In einigen Ländern sind Plastikverpackungen schlicht verboten worden.

Das leidige Problem der Wasserflaschen oder Beutel liesse sich leicht lösen, wenn man eine gesicherte Trinkwasserversorgung aufbauen würde. Aber Konzerne wie Coca Cola stehlen lieber das gute Wasser und füllen es in Flaschen ab, die teuer bezahlt werden müssen. 1 Kubikmeter (1000 l) gutes Trinkwasser kann man für 10 € bereitstellen. Ein 1l Flaschenwasser kostet 1 €.

Es ist eine raffinierte Form von Ausbeutung.
F. W.
2020-06-29 11:46:15 UTC
Antworten
Permalink
Post by a***@gmail.com
Post by F. W.
Du meinst, der Chinese und der Afrikaner sind derart dämlich, dass
sie uns nachäffen müssen? Ist das nicht sehr rassistisch?
Das hat mit Kategorien wie "dämlich" oder "rassistisch" nichts zu
tun, sondern ist einfach ein Ergebnis von Werbung.
Die Plastikindustrie hat Erfolg in China mit Werbung? Warum stürzen die
nicht die chinesische Regierung mit diesem offenbar extrem mächtigen
Werkzeug?
Post by a***@gmail.com
Man stellt eine bestimmte Lebensweise als "fortschrittlich" das,
z.B. Rauchen oder Coca Cola, und sorgt durch ein Bündel von
Massnahmen dafür, dass die Konsumenten das machen.
China ist ein stalinistisches Land. Du kannst dort nicht einmal auf's
Klo gehen, ohne dass die Partei davon erfährt.
Post by a***@gmail.com
Und es gibt immer noch Deppen, die meinen Gründe zu finden, warum
das ein Vorteil sein soll. Dabei darf die übliche Prise
Antikommunismus nicht fehlen.
Über Kommunismus muss man nicht hetzen. Berichten reicht völlig.
Post by a***@gmail.com
Aber die richtige Kostenrechnung schaffen ja nicht mal Deutsche. Ein
Kollege hat erzählt, dass seine Schüler keinen Schimmer haben, was
ihre Handyverträge wirklich kosten. Dss 1 € i-Phone lockt und
niemand rechnet nach was das in 24 Monaten Vertragslaufzeit kostet.
Gut, aber Schüler bestimmen nicht, wer was in China ins Meer wirft. Ich
nehme an, dass die Chinesen das schon selbst entscheiden (wie gesagtz:
vermutlich die Partei).
Post by a***@gmail.com
Oder die Pseudorechnungen, die Kosten für das Auto nur am
Benzinpreis festmachen, aber nicht die Investition, Verschleiss,
Reparaturen und Nebenkosten auf dem Radar haben. Unternehmen, die
rechnen können, wissen, dass Leasing oder selbt ein Taxi billiger
ist.
Da ich Leasingnehmer bin, wäre das ein interessantes Nebenthema.
Post by a***@gmail.com
Diese Art der Kostenrechnung ist in vielen afrikanischen und
asiatischen Kulturen noch nicht etabliert. Viele Stoffe, etwa Holz,
sind scheinbar kostenlos. Und Umweltverschmutzung hatte bis vor 50
Jahren auch in Europa keinen nennenswerten Preis.
Den hat sie - dank Ölindustrie und uns - auch heute noch nicht. Oder
möchtest Du für einen Liter Treibstoff sechs Euro zahlen? Ich auch nicht.
Post by a***@gmail.com
Aber die Afrikaner lernen schnell. In einigen Ländern sind
Plastikverpackungen schlicht verboten worden.
Ich dachte, die können gar nicht anders?
Post by a***@gmail.com
Das leidige Problem der Wasserflaschen oder Beutel liesse sich
leicht lösen, wenn man eine gesicherte Trinkwasserversorgung aufbauen
würde. Aber Konzerne wie Coca Cola stehlen lieber das gute Wasser und
füllen es in Flaschen ab, die teuer bezahlt werden müssen. 1
Kubikmeter (1000 l) gutes Trinkwasser kann man für 10 €
bereitstellen. Ein 1l Flaschenwasser kostet 1 €.
Es ist eine raffinierte Form von Ausbeutung.
Du möchtest wirklich die Plastikflaschen für ein paar Cent gegen eine
Wasserleitung im Wert von mehreren Tausend Euro eintauschen?

Geld wäre da. Wir haben seit 1950 etwa 17 Milliarden EU
Entwicklungshilfe gezahlt. In Afrika sieht es aber nicht so aus.

FW
a***@gmail.com
2020-06-29 12:00:48 UTC
Antworten
Permalink
Post by F. W.
Du möchtest wirklich die Plastikflaschen für ein paar Cent gegen eine
Wasserleitung im Wert von mehreren Tausend Euro eintauschen?
Es wäre wirklich zuviel von Dir verlangt, du würdest das Konzept der "Total Cost of Ownership" verstehen.

Ansonsten ist es das Gestammel, dass man seit Jahren zum Thema Werbung vernimmt, mit dem antikommunistischen Schlenker und dem Gejammer über zu teuren Treibstoff. Also alles wie gehabt ohne einen Funken ein
F. W.
2020-06-29 12:40:52 UTC
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Post by a***@gmail.com
Post by F. W.
Du möchtest wirklich die Plastikflaschen für ein paar Cent gegen
eine Wasserleitung im Wert von mehreren Tausend Euro eintauschen?
Es wäre wirklich zuviel von Dir verlangt, du würdest das Konzept der
"Total Cost of Ownership" verstehen.
Hey, das ist Afrika. Deine Wasserleitung scheitert in Notgebieten
(Sudan) schon daran, dass dort Nomaden leben. Wo soll die Leitung denn
hinführen? Die machen keine Pläne.
Post by a***@gmail.com
Ansonsten ist es das Gestammel, dass man seit Jahren zum Thema
Werbung vernimmt, mit dem antikommunistischen Schlenker und dem
Gejammer über zu teuren Treibstoff. Also alles wie gehabt ohne einen
Funken ein
Du hast aber auch schweren Stoff zu vermitteln.

Der Kommunismus ist in allen Geschmacksrichtungen gleich mehrfach vor
aller Welt mit wehenden Fahnen gescheitert, hohe Treibstoffpreise haben
keine Lobby und wir zahlen bereits 70 Jahre lang Entwicklungshilfe ohne
nennenswerte Entwicklung und daran ist natürlich der Kolonialismus
schuldig, auch wenn der schon über 100 Jahre mausetot ist.

Du bist nicht zu beneiden. Ich empfehle einfach abzuwarten. Gute Ideen
setzten sich bisher immer durch.

FW
a***@gmail.com
2020-06-29 17:56:26 UTC
Antworten
Permalink
Post by F. W.
Hey, das ist Afrika. Deine Wasserleitung scheitert in Notgebieten
(Sudan) schon daran, dass dort Nomaden leben. Wo soll die Leitung denn
hinführen? Die machen keine Pläne.
Die paar Nomaden sind ein schlechtes Argument. In Afrika und Asien gibt es Millionenstädte, die sehr von einer Versorgung mit sauberem Trinkwasser profitieren würden. Dazu unzählige Mittelstädte bis Dörfer mit sesshaften Bauern.

Es ist so ein Trick, vom Thema abzulenken, indem man unrealistische fälle konstruiert.
F. W.
2020-06-30 06:59:26 UTC
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Post by a***@gmail.com
Post by F. W.
Hey, das ist Afrika. Deine Wasserleitung scheitert in Notgebieten
(Sudan) schon daran, dass dort Nomaden leben. Wo soll die Leitung
denn hinführen? Die machen keine Pläne.
Die paar Nomaden sind ein schlechtes Argument. In Afrika und Asien
gibt es Millionenstädte, die sehr von einer Versorgung mit sauberem
Trinkwasser profitieren würden. Dazu unzählige Mittelstädte bis
Dörfer mit sesshaften Bauern.
Schon klar. Aber die Plastikflaschen gehen an die Nomaden.

FW
a***@gmail.com
2020-06-30 07:03:55 UTC
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Post by F. W.
Schon klar. Aber die Plastikflaschen gehen an die Nomaden.
Ich dachte immer die transportieren ihr Trinkwasser in Ziegenbälgen (langlebig und recyclingfähig).

Aber ich sehe dass nur als hilflosen Versuch zum zurückrudern. Das Problem in Afrika sind nicht die Nomaden, denen man auch mit Wassertans auf LkW helfen könnte.

Wir reden von den Millionenstädten wie Accra, Lagos, Nairobi, Addis, Freetown und hunderten anderen von denen ihr nicht mal die Namen kennt und nicht wisst, wo sie lieben.
F. W.
2020-06-30 07:08:48 UTC
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Post by a***@gmail.com
Ich dachte immer die transportieren ihr Trinkwasser in Ziegenbälgen
(langlebig und recyclingfähig).
Jein. Sie finden oft keine Quellen mehr.
Post by a***@gmail.com
Aber ich sehe dass nur als hilflosen Versuch zum zurückrudern. Das
Problem in Afrika sind nicht die Nomaden, denen man auch mit
Wassertans auf LkW helfen könnte.
Nein, Du wirst sie nicht finden. Oder das Gelände ist unwegsam. Kennst
Du niemanden, der mal in Afrika Entwicklungshelfer war?
Post by a***@gmail.com
Wir reden von den Millionenstädten wie Accra, Lagos, Nairobi, Addis,
Freetown und hunderten anderen von denen ihr nicht mal die Namen
kennt und nicht wisst, wo sie lieben.
Denen kannst Du sicher nicht mit PET-Flaschen kommen.

FW
a***@gmail.com
2020-06-30 07:18:44 UTC
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Post by F. W.
Denen kannst Du sicher nicht mit PET-Flaschen kommen.
Ich rate Dir, Dich sachkundig zu machen, bevor Du die übliche Latte von wilden Spekulatione absonderst.

Getrennt gesammeltes PET (dafür gibt es organisierte Sammler und Aufbereiter) hat einen guten Preis, wenn es sauber ist. Es kann umgeschmolzen werden, zwar nicht zu Flaschen, aber diversen anderen Produkten.

Es ist eine denkbar unwirtschafliche und verlustbehaftete Methode die Polymere in einem Land zu gewinnen. Aber es ist aus der Tatsache entstanden, dass die Gegend voll mit Plastik liegt, das in die Flüsse geschwemmt wird.

Wie üblich im Umweltschutz, muss man das Problem an der Wurzel anpacken und nicht nachträglich an Symptomen kurieren. Aber das halten manche Leute, die sich weigern, sich in die Grundlagen einzuarbeiten, für die bessere Lösung.
F. W.
2020-06-30 08:24:58 UTC
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Post by a***@gmail.com
Post by F. W.
Denen kannst Du sicher nicht mit PET-Flaschen kommen.
Ich rate Dir, Dich sachkundig zu machen, bevor Du die übliche Latte
von wilden Spekulatione absonderst.
Du willst nicht wirklich öffentlich anregen, eine Stadt wie Nairobi mit
PET-Flaschen zu versorgen? So klingst Du nämlich...

FW
Siegfrid Breuer
2020-06-30 14:34:00 UTC
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Post by a***@gmail.com
Ich rate Dir, Dich sachkundig zu machen, bevor Du die übliche Latte
von wilden Spekulatione absonderst.
Das ist wenig zielfuehrend, wenn Du die fuer Dich selbst
wichtigsten Ratschlaege anderen gibst! Jetzt nicht speziell
in diesem Thema.
--
Post by a***@gmail.com
(PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
klaus r.
2020-06-30 07:25:50 UTC
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Am Tue, 30 Jun 2020 09:08:48 +0200
Post by F. W.
Post by a***@gmail.com
Wir reden von den Millionenstädten wie Accra, Lagos, Nairobi,
Addis, Freetown und hunderten anderen von denen ihr nicht mal die
Namen kennt und nicht wisst, wo sie lieben.
Denen kannst Du sicher nicht mit PET-Flaschen kommen.
FW
Sei ehrlich (Du brauchst Dich auch nicht zu schämen), Du warst noch nie
in solchen Gegenden. Du bekommst Wasser dort nur in solchen Gefässen
(also dort, wo keine Wasserleitungen liegen). Von 1/4 bis 25l
Plastikbehältern. Und alles ganz ohne Pfand. Die Flaschen schmeisst man
in die Gegend und die Kannister verwendet man in aller Regel weiter.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.
F. W.
2020-06-30 08:26:09 UTC
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Post by klaus r.
Post by F. W.
Post by a***@gmail.com
Wir reden von den Millionenstädten wie Accra, Lagos, Nairobi,
Addis, Freetown und hunderten anderen von denen ihr nicht mal
die Namen kennt und nicht wisst, wo sie lieben.
Denen kannst Du sicher nicht mit PET-Flaschen kommen.
Sei ehrlich (Du brauchst Dich auch nicht zu schämen), Du warst noch
nie in solchen Gegenden. Du bekommst Wasser dort nur in solchen
Gefässen (also dort, wo keine Wasserleitungen liegen). Von 1/4 bis
25l Plastikbehältern. Und alles ganz ohne Pfand. Die Flaschen
schmeisst man in die Gegend und die Kannister verwendet man in aller
Regel weiter.
Na und? Etwas anderes habe ich nicht gesagt. "Agrocarbo" argumentiert,
PET-Flaschen aus Afrika zu verbannen und Wasserleitungen zu legen.

FW
klaus r.
2020-06-30 09:10:40 UTC
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Am Tue, 30 Jun 2020 10:26:09 +0200
Post by F. W.
Post by klaus r.
Post by F. W.
Post by a***@gmail.com
Wir reden von den Millionenstädten wie Accra, Lagos, Nairobi,
Addis, Freetown und hunderten anderen von denen ihr nicht mal
die Namen kennt und nicht wisst, wo sie lieben.
Denen kannst Du sicher nicht mit PET-Flaschen kommen.
Sei ehrlich (Du brauchst Dich auch nicht zu schämen), Du warst noch
nie in solchen Gegenden. Du bekommst Wasser dort nur in solchen
Gefässen (also dort, wo keine Wasserleitungen liegen). Von 1/4 bis
25l Plastikbehältern. Und alles ganz ohne Pfand. Die Flaschen
schmeisst man in die Gegend und die Kannister verwendet man in aller
Regel weiter.
Na und? Etwas anderes habe ich nicht gesagt. "Agrocarbo" argumentiert,
PET-Flaschen aus Afrika zu verbannen und Wasserleitungen zu legen.
FW
Dann habe ich Dich falsch verstanden.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.
Thomas Heger
2020-07-03 14:10:52 UTC
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Post by F. W.
Post by klaus r.
Post by F. W.
Post by a***@gmail.com
Wir reden von den Millionenstädten wie Accra, Lagos, Nairobi, Addis,
Freetown und hunderten anderen von denen ihr nicht mal
die Namen kennt und nicht wisst, wo sie lieben.
Denen kannst Du sicher nicht mit PET-Flaschen kommen.
Sei ehrlich (Du brauchst Dich auch nicht zu schämen), Du warst noch
nie in solchen Gegenden. Du bekommst Wasser dort nur in solchen
Gefässen (also dort, wo keine Wasserleitungen liegen). Von 1/4 bis
25l Plastikbehältern. Und alles ganz ohne Pfand. Die Flaschen
schmeisst man in die Gegend und die Kannister verwendet man in aller
Regel weiter.
Na und? Etwas anderes habe ich nicht gesagt. "Agrocarbo" argumentiert,
PET-Flaschen aus Afrika zu verbannen und Wasserleitungen zu legen.
Das Problem sind noch nicht mal die PET-Flaschen an sich, sondern die
Tatsache, dass es keinerlei Entsorgung dafür gibt.

Es muss also in dem kleinsten Dorf am Ende der Welt eine regelmäßige
Leerung der Mülltonnen geben - und natürlich überhaupt Mülltonnen.

Wasserleitungen sind zwar auch schön und sinnvoll, aber Müllabfuhr ist
schlicht ein MUSS!

Das liegt daran, dass es zu jeder 'Quelle' auch eine 'Senke' geben muss.

'Quelle' meint natürlich nicht den Ort, wo Wasser aus der Erde sprudelt,
sondern ist ein Begriff, der generell die Herkunft von etwas bezeichnet.

Wenn aus so einer Quelle etwas naturfremdes kommt, was giftig ist und
nie verrottet, dann ist so etwas eine 'Müll-Quelle'.

Zu jeder Quelle gehört eine Senke. Dabei meint 'Senke' den Ort, wo der
Müll wieder aus der Biosphäre verschwindet.

Und absolut alles, was irgendwo produziert wird, das wird irgendwann zu
Müll.

Wenn es nicht biologisch abbaubar ist (in einigen Wochen!), dann muß das
wieder abgeholt werden, um dann sicher wieder aus der Umwelt heraus
befördert zu werden.

Solche Techniken gibt es natürlich und Deutschland ist da sogar führend.
Aber Müllautos in den Slums von z.B. Sao Paulo, Mumbay oder Lagos, das
will ja finanziert werden, und die Armen in den Slums haben nichts.

Aber eine Alternative gibt es schlicht nicht.

TH
a***@gmail.com
2020-07-03 19:39:04 UTC
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Post by Thomas Heger
Solche Techniken gibt es natürlich und Deutschland ist da sogar führend.
Aber Müllautos in den Slums von z.B. Sao Paulo, Mumbay oder Lagos, das
will ja finanziert werden, und die Armen in den Slums haben nichts.
Aber eine Alternative gibt es schlicht nicht.
Das ist wieder Euro Anhnungslosigkeit und das Unwissen, was in der Welt passiert.
Das Problem ist bekannt und es passt eben nicht immer die "europäische Lösung". Einige Städte in Asien und Südamerika sind dazu übergegangen den Abfall einfach aufzukaufen. Gegen Geld oder auch gegen Gutscheine und Fahrkarten. Die "Armen" sammeln eifrig, so wie hier die Rentner, die das Flaschenpfand haben wollen.

In vielen Städten pass schlicht kein Deutsches Müllauto durch die engen Gassen (Kairo, Marrakesch und viele anderen). Das ist den schlauen europäischen Experten, die immer als Berater engagiert werden, erst aufgefallen, als die Müllautos schon gekauft waren.

Jetzt gibt es Eselskarren, wie früher auch, oder Last-Mopeds

Viele indische Städte aben kluge Recycling-Konzepte entwickelt, aber alles starrt auf Dehli, wo der Müllberg höher als alle Gebäude ist.
Thomas Heger
2020-07-04 12:22:06 UTC
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Post by a***@gmail.com
Post by Thomas Heger
Solche Techniken gibt es natürlich und Deutschland ist da sogar führend.
Aber Müllautos in den Slums von z.B. Sao Paulo, Mumbay oder Lagos, das
will ja finanziert werden, und die Armen in den Slums haben nichts.
Aber eine Alternative gibt es schlicht nicht.
Das ist wieder Euro Anhnungslosigkeit und das Unwissen, was in der Welt passiert.
Das Problem ist bekannt und es passt eben nicht immer die "europäische Lösung". Einige Städte in Asien und Südamerika sind dazu übergegangen den Abfall einfach aufzukaufen. Gegen Geld oder auch gegen Gutscheine und Fahrkarten. Die "Armen" sammeln eifrig, so wie hier die Rentner, die das Flaschenpfand haben wollen.
In vielen Städten pass schlicht kein Deutsches Müllauto durch die engen Gassen (Kairo, Marrakesch und viele anderen). Das ist den schlauen europäischen Experten, die immer als Berater engagiert werden, erst aufgefallen, als die Müllautos schon gekauft waren.
Jetzt gibt es Eselskarren, wie früher auch, oder Last-Mopeds
Viele indische Städte aben kluge Recycling-Konzepte entwickelt, aber alles starrt auf Dehli, wo der Müllberg höher als alle Gebäude ist.
Das Konzept 'Müllauto im lezten Dorf' war natürlich nicht wörtlich gemeint.

Es gibt durchaus Alternativen dazu, den Müll per LKW durch die Gegend zu
fahren.

Und Müll aufkaufen ginge auch.

Es muß aber etwas gemacht werden und zwar flächendeckend, wenn man nicht
will, dass die Meere weiter verdrecken.

Was aber schlicht und einfach überhaupt nichts bringt, das sind die
Maßnahmen, die hier so angedacht werden.

Das waren:
das Verbot von Einweg-Tragetaschen
das Verbot von Plastik-Strohhalmen
das Verbot von Plastik-Besteck
das Besteuern von Ost-/Gemüse-Tüten

Das bringt nichts, da es hauptsächlich um die Haushaltsabfälle in der
3ten Welt geht und dort besonders um den Müll in den Slums und in den
abgelegenen Gebieten.

Die o.g. Maßnahmen haben absolut garkeinen Effekt auf das geschilderte
Problem.

Sie sind nicht an sich schlecht. Aber sie verdecken nur das Nichtstun im
Bezug auf das eigentliche Problem.

TH
a***@gmail.com
2020-07-04 12:32:47 UTC
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Post by Thomas Heger
Was aber schlicht und einfach überhaupt nichts bringt, das sind die
Maßnahmen, die hier so angedacht werden.
das Verbot von Einweg-Tragetaschen
das Verbot von Plastik-Strohhalmen
das Verbot von Plastik-Besteck
das Besteuern von Ost-/Gemüse-Tüten
Es ist wie immer im Umweltschutz: Das symbolische Massnahmen, die Aufmerksamkeit erregen und Problembewusstsein schaffen. Leider nicht schnell genug. Aber in den 40 Jahren, in denen ich in diesem Geschäft bin, hat sich einiges getan. Es war damal undenkbar, dass überhaupt über abfallarme Alternativen nachgedacht wurde.

Wer so etwas forderte, war ein Systemfeind (Kommunist) obwohl unsere Freunde in der DDR nach Bier in Blechdosen lechzten. Sie hielten das für etwas besonders feines. Sie konnten ja nicht wissen, dass es ihr Bier aus Lübz ist, nur für ALDI abgefüllt.

Kein Wegwerfplastik ist wirklich notwendig. Immer gibt es andere, ökologisch tragfähigere Methoden. Man muss nur den Grips bemühen, aber das scheuen ja viele.
Thomas Heger
2020-07-05 07:17:22 UTC
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Post by a***@gmail.com
Post by Thomas Heger
Was aber schlicht und einfach überhaupt nichts bringt, das sind die
Maßnahmen, die hier so angedacht werden.
das Verbot von Einweg-Tragetaschen
das Verbot von Plastik-Strohhalmen
das Verbot von Plastik-Besteck
das Besteuern von Ost-/Gemüse-Tüten
Es ist wie immer im Umweltschutz: Das symbolische Massnahmen, die Aufmerksamkeit erregen und Problembewusstsein schaffen. Leider nicht schnell genug. Aber in den 40 Jahren, in denen ich in diesem Geschäft bin, hat sich einiges getan. Es war damal undenkbar, dass überhaupt über abfallarme Alternativen nachgedacht wurde.
Wer so etwas forderte, war ein Systemfeind (Kommunist) obwohl unsere Freunde in der DDR nach Bier in Blechdosen lechzten. Sie hielten das für etwas besonders feines. Sie konnten ja nicht wissen, dass es ihr Bier aus Lübz ist, nur für ALDI abgefüllt.
Kein Wegwerfplastik ist wirklich notwendig. Immer gibt es andere, ökologisch tragfähigere Methoden. Man muss nur den Grips bemühen, aber das scheuen ja viele.
Das ist ja auch alles richtig.

Trotzdem geht das alles an dem eigentlichen Problem vorbei.

Das wäre - nach wie vor - wie man die Vermüllung der Meere durch
Plastikabfälle unterbinden kann.

Wenn wir uns in Deutschland über die Sinnhaftigkeit von Einweg-Besteck
streiten oder ob waschbare Tragetaschen sinnvoller sind als Papiertüten,
dann 'jammern wir - sozusagen- auf hohem Niveau'.

Wenn jemand in einem Slum nichts zu trinken hat, dann kauft er sich,
sofern bezahlbar, eine Flasche Wasser.

Ob das ökologisch vertretbar ist, das wird den noch nicht mal am Rande
interessieren.

Also ist 'Müllbeseitigung' ein staatliches Thema und eine originäre
Aufgabe der Kommunen.

Allerdings sehen viele Staaten, Kommunen und Müllbeseitigungsunternehmen
das anders.

Aber evtl. kann Deutschland (oder die EU) ja da helfen.


TH
a***@gmail.com
2020-07-05 09:30:12 UTC
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Post by Thomas Heger
Also ist 'Müllbeseitigung' ein staatliches Thema und eine originäre
Aufgabe der Kommunen.
Allerdings sehen viele Staaten, Kommunen und Müllbeseitigungsunternehmen
das anders.
Aber evtl. kann Deutschland (oder die EU) ja da helfen.
Die "westlichen" Experten sind seit Jahrzehnten vor Ort und verkaufen ihre "westlichen" Lösungen, die nicht funtionieren. Das ist das Problem.

Es sollen eben Müllverbrennungsanlagen und Mullautos nach westlichem Standard verkauft werden, nicht das was das Land braucht.

In vielen diesen Ländern besteht der Hausmüll im wesentlichen aus organischen Abfällen mit hohem Wassergehalt. Also müsste man Biogasanlagen und Kompostwerke bauen. Daran verdient man aber nichts.
Thomas Heger
2020-07-06 08:21:54 UTC
Antworten
Permalink
Post by a***@gmail.com
Post by Thomas Heger
Also ist 'Müllbeseitigung' ein staatliches Thema und eine originäre
Aufgabe der Kommunen.
Allerdings sehen viele Staaten, Kommunen und Müllbeseitigungsunternehmen
das anders.
Aber evtl. kann Deutschland (oder die EU) ja da helfen.
Die "westlichen" Experten sind seit Jahrzehnten vor Ort und verkaufen ihre "westlichen" Lösungen, die nicht funtionieren. Das ist das Problem.
Es sollen eben Müllverbrennungsanlagen und Mullautos nach westlichem Standard verkauft werden, nicht das was das Land braucht.
In vielen diesen Ländern besteht der Hausmüll im wesentlichen aus organischen Abfällen mit hohem Wassergehalt. Also müsste man Biogasanlagen und Kompostwerke bauen. Daran verdient man aber nichts.
Wie man mit dem Abfall im einzelnen umgeht (nachdem der eingesammelt
wurde), das ist noch eine andere Frage.

Ich persönlich befürworte Müllverbrennung, da Deponien den Müll nicht
wirklich aus der Umwelt entfernen, sondern den nur vergraben.

Biogasanlagen gehen auch, wenn man genügend relativ reine organische
Abfälle hat. Allerdings sind solche Anlagen nicht so einfach zu
betreiben (Müllverbrennungsanlagen natürlich auch nicht).

Andere Möglichkeiten gibt es beim Recycling, wo bestimmte Materialien
aus dem Müll stofflich weiterverwendet werden.

Das geht sicher im Einzelfall, ist aber wohl keine Lösung für den
gesamten Müll.

Dann blieben noch z.B. Elektroschrott u.ä, sowie Problem- und
Giftstoffe. Um die muss man sich natürlich auch kümmern (überall!).

Insgesamt ist die Beseitigung von Müll eine erhebliche Aufgabe und
erfordert einiges an Überlegung.

Aber Alternativen dazu sehe ich nicht, da man diese Aufgaben bewältigen
MUSS -sofern man nicht vorhat, im Müll zu ertrinken.



TH
Siegfrid Breuer
2020-06-29 13:06:00 UTC
Antworten
Permalink
Post by a***@gmail.com
Es fällt dabei nicht auf, dass die scheinbar billige Plastikgabel im
Ergebnis (Total Cost of Owenership) viel teurer ist als
Metallbesteck. Von diesem Effekt lebt die Wegwertindustrie seit
Jahrzehnten.
Aber Leute, die das merken, und evtl. sogar z.B. ganz normalen
Kaffee kaufen, statt das vielfache auszugeben fuer das Zeug in
den kleinen putzigen Doeschen, waeren doch garnicht so leicht
steuerbar von den Kriminellen in der ReGIERung!
--
Post by a***@gmail.com
(PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
F. W.
2020-06-29 14:31:16 UTC
Antworten
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Post by a***@gmail.com
Es fällt dabei nicht auf, dass die scheinbar billige Plastikgabel
im Ergebnis (Total Cost of Owenership) viel teurer ist als
Metallbesteck. Von diesem Effekt lebt die Wegwertindustrie seit
Jahrzehnten.
Aber Leute, die das merken, und evtl. sogar z.B. ganz normalen
Kaffee kaufen, statt das vielfache auszugeben fuer das Zeug in den
kleinen putzigen Doeschen, waeren doch garnicht so leicht steuerbar
von den Kriminellen in der ReGIERung!
Es gibt auch Idioten, die das wissen und trotzdem Kapseln kaufen. Weil
sie z. B. selten Kaffee trinken und die Döschen noch frisch sind, wenn
das angebrochene Pulver schon "Licht aus!" schreit, wenn man die Dose
öffnet.

Mich zum Beispiel. :-D

Klar weiß ich, dass ein Pfund Kaffee in Dosen z. B. 15.- € kostet, was
zu teuer ist. Aber nachdem ich 2 x die "Krönung" wegwerfen musste, weil
sie aufgrund des Alters wie Fußschweiß schmeckte, war ich auch schon bei
14.- €.

Dosen mit Pulver aufzufüllen scheiterte bei mir immer an der Feinmotorik.

FW
Siegfrid Breuer
2020-06-29 16:28:00 UTC
Antworten
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Post by F. W.
Post by Siegfrid Breuer
Aber Leute, die das merken, und evtl. sogar z.B. ganz normalen
Kaffee kaufen, statt das vielfache auszugeben fuer das Zeug in den
kleinen putzigen Doeschen, waeren doch garnicht so leicht steuerbar
von den Kriminellen in der ReGIERung!
Es gibt auch Idioten, die das wissen und trotzdem Kapseln kaufen.
Weil sie z. B. selten Kaffee trinken und die Döschen noch frisch
sind, wenn das angebrochene Pulver schon "Licht aus!" schreit, wenn
man die Dose öffnet.
Dann hast Du moeglicherweise die falsche Dose.
--
Post by F. W.
Mir fehlen einfach die weiteren Fakten, um mir vorschnell ein solches
Werturteil anzumassen - es kann sein, dass es sich so verhaelt...es kann
aber sein, dass sich die Situation ganz anders darstellt... .
[relativiert Ohlemacher in <***@4ax.com>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
F. W.
2020-06-30 07:00:04 UTC
Antworten
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Post by Siegfrid Breuer
Post by F. W.
Post by Siegfrid Breuer
Aber Leute, die das merken, und evtl. sogar z.B. ganz normalen
Kaffee kaufen, statt das vielfache auszugeben fuer das Zeug in den
kleinen putzigen Doeschen, waeren doch garnicht so leicht steuerbar
von den Kriminellen in der ReGIERung!
Es gibt auch Idioten, die das wissen und trotzdem Kapseln kaufen.
Weil sie z. B. selten Kaffee trinken und die Döschen noch frisch
sind, wenn das angebrochene Pulver schon "Licht aus!" schreit, wenn
man die Dose öffnet.
Dann hast Du moeglicherweise die falsche Dose.
Kaffee ist aber nicht unbegrenzt haltbar.

FW
a***@gmail.com
2020-06-30 07:12:55 UTC
Antworten
Permalink
Post by F. W.
Kaffee ist aber nicht unbegrenzt haltbar.
Aber verdammt lange, wenn man ihn kühl, dunkel und unter Luftabschluss lagert. Unter Vakuum verpackt noch länger, solange man die Verpackung nicht öffnet.

Die Kaffepads, hat wie immer Nestlé (Die auch teures Flaschenwasser vertickern) angefangen, sind ein genialer Trick, den Leuten das Geld für Nichts aus der Tasche zu ziehen. Begleitet mit einem Aufwand an Werbung. Es wurden eigenen Läden mit Edel-Design eingerichtet, zum Beispiel in Berlin im KaDeWe, wo die Döschen zelebriert wurden.

In den Niederlanden wurden die Alu-Döschen eingesammelt, der Inhalt kompostiert, ein Luxus, den man sich in Deutschland sparen konnte. Eine Lizenzzahlung an ein Recycling-Modell reicht aus. Aber Recycelt werden kann es aus dem Gemisch eben nichts, wie jeder weiss.
F. W.
2020-06-30 08:32:42 UTC
Antworten
Permalink
Post by a***@gmail.com
Post by F. W.
Kaffee ist aber nicht unbegrenzt haltbar.
Aber verdammt lange, wenn man ihn kühl, dunkel und unter
Luftabschluss lagert. Unter Vakuum verpackt noch länger, solange man
die Verpackung nicht öffnet.
...oder das Döschen...
Post by a***@gmail.com
Die Kaffepads, hat wie immer Nestlé (Die auch teures Flaschenwasser
vertickern) angefangen, sind ein genialer Trick, den Leuten das Geld
für Nichts aus der Tasche zu ziehen. Begleitet mit einem Aufwand an
Werbung. Es wurden eigenen Läden mit Edel-Design eingerichtet, zum
Beispiel in Berlin im KaDeWe, wo die Döschen zelebriert wurden.
Echt jetzt? Ich bin AMAZON-PRIME-Kunde und kaufe dort.
Post by a***@gmail.com
In den Niederlanden wurden die Alu-Döschen eingesammelt, der Inhalt
kompostiert, ein Luxus, den man sich in Deutschland sparen konnte.
Eine Lizenzzahlung an ein Recycling-Modell reicht aus. Aber Recycelt
werden kann es aus dem Gemisch eben nichts, wie jeder weiss.
Wenn Du nur fünf Tasse Kaffee pro Woche trinkst, ist ein Pfund Kaffee
eine enorme Geldverschwendung. Du solltest also aus Umwelt- und
Kostengründen Pads oder Kapseln verwenden, wenn Du nicht für jede Tasse
Pulver auftauen willst, was vorher umweltfeindlich eingefroren werden
musste.

Tchibo-Döschen halten erfahrungsgemäß wenigstens ein Jahr! Also kann ich
auch ruhigen Gewissens ein 80er-Pack bei Amazon bestellen, Parkplatz-
und Spritkosten sparen und mich nicht mal aus meinen bequemen
Wochenende-Klamotten schälen. Die Umwelt schone ich auch noch.

Ich besitze die "Tchibo Cafissimo", weil mir Tchibo-Kaffee besser
schmeckt als diese merkwürdigen Nespresso-Sorten. Tchibo-Döschen sind
aus Kunststoff mit Alu-Deckel, also genau aus den Stoffen, aus denen die
Kondesmilch-Döschen sind, die es seit Jahrzehnten auf Raststätten, Cafés
und in Hotels gibt.

Ich habe keine Ahnung, warum eine Tchibo-Dose schädlicher sein soll als
eine Bärenmarke-Dose und warum da jemand unbedingt das teure Alu hinzu
erfinden muss, wo keines ist. Nespresso mag ja böse sein, Tchibo ist
nicht böser als die Bärenmarke.

FW
Siegfrid Breuer
2020-06-30 14:34:00 UTC
Antworten
Permalink
Post by F. W.
Wenn Du nur fünf Tasse Kaffee pro Woche trinkst, ist ein Pfund Kaffee
eine enorme Geldverschwendung.
Ich trinke sieben. Zwar (doppelte) Mokka, aber den kaufe ich auch
in Pfundpackungen, meist 14 Pfund, weil ich damit ueber die Grenze
komme, wo es Versandkosten kostet:

<Loading Image...>

Ein Pfund reicht gut einen Monat, und das Zeug ist nichtmal
vakuumverpackt, aber besonders fein gemahlen. Selbst ein halbes
Jahr nach MHD ist der noch unveraendert 1A.
Post by F. W.
Tchibo-Döschen halten erfahrungsgemäß wenigstens ein Jahr!
Steht drauf, weil sie dann spaetestens wieder Geld an Dir
verdienen wollen.
Post by F. W.
Ich besitze die "Tchibo Cafissimo", weil mir Tchibo-Kaffee besser
schmeckt als diese merkwürdigen Nespresso-Sorten.
Meine sieht ungefaehr so aus:

<Loading Image...>
--
Post by F. W.
Ich denke, dass meine Ueberlegung schon fundiert ist, und ich wuerde
nichts empfehlen, was ich nicht selbst tun wuerde.
[suggeriert Ohlemacher in <***@4ax.com>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
Siegfrid Breuer
2020-06-29 13:06:00 UTC
Antworten
Permalink
Post by a***@gmail.com
Die westliche Wegwerf-"Kultur" hat die Chinesen und andere Asiaten,
sowie Afrikaner ja erst motiviert, bzw. durch Massenproduktion von
Wegwerfartikeln (Verpackungen) statt Pfandsystem, erst zu dem Problem
geführt.
Hauptsache, die Deutschen sind schuld, wa, Plapperkopp?
--
Post by a***@gmail.com
zumindest so hab ich das verstanden
(oder gedacht verstanden zu haben ;).
['versteht' Ohlemacher in <15u2guira1hm1.ljpkbqfgk05r$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
Thomas Heger
2020-06-26 20:12:06 UTC
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Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so
viel Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem Rhein
10to/p.a. und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Die Chinesen werfen ihren Müll natürlich nicht direkt ins Meer.
Doch, das auch.
Das kann schon sein. Aber das Hauptproblem ist der Müll an Land, der
nach und nach ins Meer wandert.

Manche Staaten kippen ihren Müll natürlich auch ganz offiziell direkt
ins Meer. Aber das größere Problem ist der nicht richtig entsorgte
Haushaltsabfall in der sogn. 3ten Welt.

Da es dort auch Supermärkte gibt und darin Plastikgeschirr und Wasser in
Einweg-Flaschen, wird natürlich auch viel davon gekauft.

Aber es gibt dann keine Müllabfuhr, die das alles wieder abholt und
keine Müllverbrennungsanlagen, keine Recyclinghöfe und natürlich auch
keine gelben Tonnen.

Also: wo bleibt das ganze Zeug?

Nun, häufig wird das Zeug irgendwo hin geworfen. Es macht ja nichts,
denn der nächste Regen schwemmt es meist fort.

Aber dadurch ist der Müll natürlich nicht weg, nur woanders - meistens
im Meer.
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Es reicht, wenn jemand Müll auf die Straße wirft. Dann kommt ein
Gewitter und schwemmt den Müll in einen kleinen Bach (beispielsweise).
Ich gehe aber jede Wette ein, dass das Betroffenheitsaufkommen unser
Müllaufkommen um ein Mehrfaches übersteigt. Ein Problem löst man damit
nicht.
Man könnte ja sammeln für 'Müllautos für Jakarta' oder 'Eine MVA für
Bangladesch'.
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Aber schlimm sieht es wohl auch in Indonesien, Indien und
Bangladesch aus.
Warum werde ich dann vom gebührenfinanzierten WDR immer angemacht, ich
solle "Plastik vermeiden"? Ich habe Plastiktüten von 2013 noch im
Einsatz.
Man kann Verpackungsmüll sehr schwer vermeiden, da man bestimmte Sachen
nur abgepackt bekommt. Es gibt bei uns natürlich Pfandsysteme und
Mehrwegflaschen für Wasser etc.

Aber in der 3ten Welt gibt es u.U. nur Plastikflaschen für Getränke und
braune Brühe aus der Leitung. Was sollen die Leute da machen??

(Wir könnten natürlich auch hierbei helfen und für neue Wasserleitungen
sammeln.)
...


TH
Thomas Heger
2020-06-28 18:09:36 UTC
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Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so
viel Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem Rhein
10to/p.a. und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Die Chinesen werfen ihren Müll natürlich nicht direkt ins Meer.
Doch, das auch.
Das kann schon sein. Aber das Hauptproblem ist der Müll an Land, der
nach und nach ins Meer wandert.
Manche Staaten kippen ihren Müll natürlich auch ganz offiziell direkt
ins Meer. Aber das größere Problem ist der nicht richtig entsorgte
Haushaltsabfall in der sogn. 3ten Welt.
Da es dort auch Supermärkte gibt und darin Plastikgeschirr und Wasser in
Einweg-Flaschen, wird natürlich auch viel davon gekauft.
Aber es gibt dann keine Müllabfuhr, die das alles wieder abholt und
keine Müllverbrennungsanlagen, keine Recyclinghöfe und natürlich auch
keine gelben Tonnen.
Also: wo bleibt das ganze Zeug?
Nun, häufig wird das Zeug irgendwo hin geworfen. Es macht ja nichts,
denn der nächste Regen schwemmt es meist fort.
Aber dadurch ist der Müll natürlich nicht weg, nur woanders - meistens
im Meer.
Hier ein paar youtube Videos zum Thema 'verdreckte Flüsse':

'The World's DIRTIEST River'



'The Yamuna, India's most polluted river'



'Plastic rubbish been dump in the amazon river'



'The Pasig River: Reviving a Dead Water in the Philippines'



TH
Thomas Heger
2020-06-28 18:29:47 UTC
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Post by Thomas Heger
Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so
viel Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem Rhein
10to/p.a. und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Die Chinesen werfen ihren Müll natürlich nicht direkt ins Meer.
Doch, das auch.
Das kann schon sein. Aber das Hauptproblem ist der Müll an Land, der
nach und nach ins Meer wandert.
Manche Staaten kippen ihren Müll natürlich auch ganz offiziell direkt
ins Meer. Aber das größere Problem ist der nicht richtig entsorgte
Haushaltsabfall in der sogn. 3ten Welt.
Da es dort auch Supermärkte gibt und darin Plastikgeschirr und Wasser
in Einweg-Flaschen, wird natürlich auch viel davon gekauft.
Aber es gibt dann keine Müllabfuhr, die das alles wieder abholt und
keine Müllverbrennungsanlagen, keine Recyclinghöfe und natürlich auch
keine gelben Tonnen.
Also: wo bleibt das ganze Zeug?
Nun, häufig wird das Zeug irgendwo hin geworfen. Es macht ja nichts,
denn der nächste Regen schwemmt es meist fort.
Aber dadurch ist der Müll natürlich nicht weg, nur woanders - meistens
im Meer.
'The World's DIRTIEST River'
http://youtu.be/qUDgWUp6xUg
'The Yamuna, India's most polluted river'
http://youtu.be/eHCaIvPN2rY
'Plastic rubbish been dump in the amazon river'
http://youtu.be/wVnMBGXVVUI
'The Pasig River: Reviving a Dead Water in the Philippines'
http://youtu.be/YZdl7BgIVsY
Hier kommen noch ein paar Videos über 'plastic rivers':

Manila waterway choked with plastic



Born to be Wild: San Juan River, one of Manila's biologically dead river



Rivers of Trash: Plastic Waste Flows Down South Africa’s River



Kinshasa residents fed up of 'rivers' of plastic waste



10 Rivers responsible for Ocean Plastic




TH
F. W.
2020-06-29 08:45:24 UTC
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Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so
viel Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem
Rhein 10to/p.a. und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Die Chinesen werfen ihren Müll natürlich nicht direkt ins Meer.
Doch, das auch.
Manche Staaten kippen ihren Müll natürlich auch ganz offiziell direkt
ins Meer. Aber das größere Problem ist der nicht richtig entsorgte
Haushaltsabfall in der sogn. 3ten Welt.


FW
Thomas Heger
2020-06-29 13:04:06 UTC
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Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so viel
Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem
Rhein 10to/p.a. und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Die Chinesen werfen ihren Müll natürlich nicht direkt ins Meer.
Doch, das auch.
Manche Staaten kippen ihren Müll natürlich auch ganz offiziell direkt
ins Meer. Aber das größere Problem ist der nicht richtig entsorgte
Haushaltsabfall in der sogn. 3ten Welt.
http://youtu.be/7xlE2B6B1Yk
Der Film ist -sozusagen- 'super'!

Es treibt einem die Tränen in die Augen, besonders wenn man das Gewäsch
unserer Politiker zum Thema 'Plastik im Meer' anhört.

Tatsächlich wird hier ein beispielloser Unsinn erzählt und Plastikgabeln
verboten, während in einigen Staaten Millionen Tonen Plastik (und
anderer Abfall !) einfach in das nächste Gewässer gekippt wird.

Man muß aber da ansetzen, wo das Problem ist und nicht da, wo man eines
lösen kann.

Klar, es gelangt sogar hier mal ein Strohhalm ins Meer. Aber im Prinzip
gibt es in Deutschland ein ganz gutes System zur Abfallbeseitigung.

Das würde mit ein wenig Plastikbesteck auch spielend fertig. Also bringt
das Verbot von Plastikgabeln genau so viel wie ähnliche andere Maßnahmen
auch: absolut nichts.

Währenddessen geht die Vermüllung der Meere ungehindert weiter, da wir
ja mit der Beseitigung von Strohhalmen beschäftigt sind, anstatt uns um
den Müll zu kümmern, der in riesigen Mengen Tag für Tag ins Meer wandert.

TH
Thomas Heger
2020-07-31 19:48:18 UTC
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Post by Thomas Heger
Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Manche Staaten kippen ihren Müll natürlich auch ganz offiziell direkt
ins Meer. Aber das größere Problem ist der nicht richtig entsorgte
Haushaltsabfall in der sogn. 3ten Welt.
http://youtu.be/7xlE2B6B1Yk
Der Film ist -sozusagen- 'super'!
Es treibt einem die Tränen in  die Augen, besonders wenn man das Gewäsch
unserer Politiker zum Thema 'Plastik im Meer' anhört.
Tatsächlich wird hier ein beispielloser Unsinn erzählt und Plastikgabeln
verboten, während in einigen Staaten Millionen Tonen Plastik (und
anderer Abfall !) einfach in das nächste Gewässer gekippt wird.
Man muß aber da ansetzen, wo das Problem ist und nicht da, wo man eines
lösen kann.
Klar, es gelangt sogar hier mal ein Strohhalm ins Meer. Aber im Prinzip
gibt es in Deutschland ein ganz gutes System zur Abfallbeseitigung.
Das würde mit ein wenig Plastikbesteck auch spielend fertig. Also bringt
das Verbot von Plastikgabeln genau so viel wie ähnliche andere Maßnahmen
auch: absolut nichts.
Währenddessen geht die Vermüllung der Meere ungehindert weiter, da wir
ja mit der Beseitigung von Strohhalmen beschäftigt sind, anstatt uns um
den Müll zu kümmern, der in riesigen Mengen Tag für Tag ins Meer wandert.
Etwa zwei Milliarden Menschen leben ohne Müllabfuhr.

Das bedeutet, dass alles, was die sich so kaufen, später irgendwo
entsorgt wird, wo es niemand wieder wegräumt.

Das bedeutet, das ein sehr großer Teil davon dann im Meer landet.

Aber anstatt sich mit diesem durchaus wichtigen Problem zu beschäftigen,
nerven unsere Politiker mit dem Verbot von Plastikgabeln.

Aber dieses Verbot steht in keiner wie auch immer gearteter Beziehung
zur fehlenden Müllabfuhr in der 3ten Welt.


TH
Jens Mander
2020-07-31 20:14:24 UTC
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Post by F. W.
Das Ergebnis war, da=DF auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so viel =
Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem Rhein 10to/p.a. u=
nd =
Post by F. W.
300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Der wissenschaftliche Begriff des Rassismus wurde inzwischen aufgegebe=
n.
Post by F. W.
Rassismus ist, wenn sich irgendwer irgendwo irgendwann durch irgendwas=
irgendwie beleidigt f=FChlt.
Ich dachte, das hie=DF schon "nazi".
Post by F. W.
Wir sind also von der Faktengesellschaft zur Fiktionsgesellschaft
geworden, von der Wissensgesellschaft zur Glaubensgemeinde.
(v)
Thomas Heger
2020-08-01 19:02:16 UTC
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Post by F. W.
Post by Thomas Heger
Das Ergebnis war, daß auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so viel
Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem Rhein 10to/p.a.
und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Der wissenschaftliche Begriff des Rassismus wurde inzwischen aufgegeben.
Rassismus ist, wenn sich irgendwer irgendwo irgendwann durch irgendwas
irgendwie beleidigt fühlt.
Ich dachte, das hieß schon "nazi".
Das Zitat sieht fälschlich so aus, als hätte ich geschrieben, was
tatsächlich 'FW' geschrieben hat.

Ich hatte geschrieben, dass auf dem Yangtsekiang 10.000 mal so viel Müll
ins Meer treibt wie auf dem Rhein.

Da aber unsere Plastikgabeln nicht in Yangtsekiang landen, bringt das
Verbot von Einwegbesteck in Deutschland den Weltmeeren absolut garnichts.

(Naja, vielleicht landet doch die eine oder andere Plastikgabel im Meer.)

Aber das Problem ist das überhaupt nicht. Das eigentliche Problem ist
der Müll von Milliarden von armen Menschen in der 3ten Welt, die keine
oder nur eine unzureichende Müllabfuhr in ihrer Wohngegend haben.

Dieses Problem muss man lösen.

Wenn man damit fertig ist, dann kann man sich um so Kleinkram wie
Plastikgabeln kümmern.
...


TH
Jens Mander
2020-08-01 22:28:08 UTC
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Post by Jens Mander
Post by F. W.
Das Ergebnis war, da=DF auf dem Yangtsekiang etwa 10000 mal so viel=
=
Post by Jens Mander
Post by F. W.
Plastik ins Meer treibt wie auf dem Rhein. (auf dem Rhein 10to/p.a.=
=
Post by Jens Mander
Post by F. W.
und 300.000 to/p.a. auf dem Yangtsekiang).
Chinesen werfen Dreck ins Meer? Das war bestimmt rassistisch.
Der wissenschaftliche Begriff des Rassismus wurde inzwischen =
aufgegeben.
Rassismus ist, wenn sich irgendwer irgendwo irgendwann durch irgendw=
as
Post by Jens Mander
Post by F. W.
irgendwie beleidigt f=FChlt.
Ich dachte, das hie=DF schon "nazi".
Das Zitat sieht f=E4lschlich so aus, als h=E4tte ich geschrieben, was =
=
tats=E4chlich 'FW' geschrieben hat.
Ich hatte geschrieben, dass auf dem Yangtsekiang 10.000 mal so viel M=FC=
ll =
ins Meer treibt wie auf dem Rhein.
Da aber unsere Plastikgabeln nicht in Yangtsekiang landen, bringt das =
=
Verbot von Einwegbesteck in Deutschland den Weltmeeren absolut garnich=
ts.
(Naja, vielleicht landet doch die eine oder andere Plastikgabel im Mee=
r.)
Aber das Problem ist das =FCberhaupt nicht. Das eigentliche Problem is=
t =
der M=FCll von Milliarden von armen Menschen in der 3ten Welt, die kei=
ne =
oder nur eine unzureichende M=FCllabfuhr in ihrer Wohngegend haben.
Dieses Problem muss man l=F6sen.
Wenn man damit fertig ist, dann kann man sich um so Kleinkram wie =
Plastikgabeln k=FCmmern.
V=F6llig richtig!

Soweit ich wei=DF, haben eurp=E4ische Staaten in der Vergangenheit =

schiffsweise M=FCll in L=E4nder mit geringeren Umweltauflagen gebracht, =
um ihn =

da kosteng=FCnstig zu entsorgen. Auch das ist ein Punkt, um den man sich=
=

viel eher k=FCmmern muss oder musste als um Plastikgabeln oder die =

Plastikt=FCte im Einzelhandel. "musste" weil ich meine, dass es seit wen=
igen =

Jahren ein Gesetz gegen diese Exporte gibt.

Gegen Plastikt=FCten und -gabeln sind die Leut =FCbrigens nciht, weil si=
e sich =

um die Umwelt scheren, sondern ausschlie=DFlich aus sozialdynamischen =

Gr=FCnden: Sie wollen gemocht werden und f=FCr die Verachtung von Plasti=
k hat =

man einen Anspruch auf dieses positive soziale Feedback. W=E4re es nicht=
so, =

w=E4ren deine und meine Argumente f=FCr sie ja =FCberzeugend.

Im Grunde fallen Atomkraft- und Plastikgegner hinsichtlich ihrer =

Argumentationsweise in die gleiche Kategorie wie diese Impfgegner, die =

heute in Berlin demonstriert haben: Sie sind unbelehrbar, ersetzen =

Reflexion durch (falsche) Axiome und ignorieren Wiederlegungen ihrer =

Position ohne mit der Wimper zu zucken.

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