Discussion:
Gewalttätige Ausländer und Political Correctness
(zu alt für eine Antwort)
MARTIN
2005-12-01 23:31:40 UTC
Permalink
Vergessene Opfer ?

Dokumentation der Gewalttaten

Gewalttätigkeiten von Ausländern gegen deutsche Staatsbürger lösen in
aller Regel keinerlei öffentliche Proteste, Trauerbekundungen oder gar
Demonstrationen aus. Entgegen dieser ”politisch korrekten” Heuchelei
in unserer Gesellschaft gedenken wir mit dieser Schrift der Opfer, die
keine Stimme in der politischen Welt haben: Menschen die ermordet oder
auch ”nur” verletzt, mißhandelt, entstellt, vergewaltigt oder
gedemütigt wurden. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Sie ist wohl leider für Ergänzungen offen.

Wir gedenken aller Opfer von Gewalt, ausdrücklich auch der deutschen
Opfer ausländischer Gewalttäter.


Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen
Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und
18) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19)
geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen
zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit
mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer
zweijährigen Tochter. Der 17jährige Haupttäter ist bereits wegen
mehrfacher Straftaten polizeibekannt.


Sebastian Obersojer (18), musste am 11. April 2001 sterben weil er
einen neuen BMW fuhr, mit dem er seine Freundin zum Münchner
Hauptbahnhof begleitete. Der Mörder, der 23jährige Rumäne Petru
Imanuel Iena, schnitt ihm die Kehle durch und warf ihn bei einem
Autobahnrastplatz in den Straßengraben. Er ist mehrfach vorbestraft
und hatte sich auf den Diebstahl von Autos spezialisiert, die er
umgehend nach Rumänien brachte. Derzeit sitzt er dort in U-Haft.


Die Mitschüler des Opfers wurden vom Direktor des
Wittelsbach-Gymnasiums davon abgehalten selbst eine Lichterkette
durchzuführen. Als das Friedenskomitee am 30. Mai eine Mahnwache in
der Münchner Fußgängerzone durchführt, antwortet der Direktor, darauf
angesprochen, wörtlich: ”Wir haben Wochen gebraucht um die Schüler zu
beruhigen. Da wollen wir das Thema jetzt nicht wieder hochkommen
lassen”. Der Münchner OB Christian Ude, sonst bei Lichterketten gegen
Rechts stets zugegen, lehnte eine Teilnahme an der Mahnwache ab und
begründete das mit Terminproblemen.


Robert Edelmann (23), den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea,
Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt
zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Die
Mordtat war nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft »aus purer Lust
an der Gewalt« verübt worden. Doch völlig anders als der Fall des fast
zeitgleich von deutschen Rechtsextremisten im sächsischen Guben
gejagten und dabei ums Leben gekommenen algerischen Asylbewerbers Omar
Ben Noui, fand der Tod Robert Edelmanns, eines gebürtigen Deutschen
mit israelischem Pass, keinerlei nennenswerte öffentliche Beachtung.


Thorsten Tragelehm (20), aus Lohfelden bei Kassel wurde am 31.
September 1999 von Türken getötet (Informationen:
www.tragelehn.freeyellow.com)


Timo Hinrichs (24), war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von
Offenbach von zwei vorbestraften Kosovo-Albanern ermordet worden.
Timos Mutter Monika Hinrichs macht kein Hehl aus ihrer Empörung, daß
immer nur ausländerfeindliche Gewalt deutscher Täter im öffentlichen
Interesse stehe. Als in der Frankfurter St. Katharinen Kirche eine
»Telefonkette gegen Rechts« gegründet wurde, schrieb sie dem Initiator
Pfarrer Hans Christoph Stoodt: »Man muss sich doch wirklich fragen,
warum deutsche Gewaltopfer bei diesen Überlegungen überhaupt keine
Rolle spielen. Wäre es nicht christlicher, sich unterschiedslos um
alle Opfer zu kümmern? Hat Jesus etwa Unterschiede zwischen Menschen
gemacht? In der Bibel steht, daß Gott alle Menschen liebt - also auch
Deutsche, Herr Pfarrer.«

Timos Vater schildert in einem Brief, daß der Mord an seinem Sohn der
Höhepunkt einer langen Kette von Gewalttaten war, ausgelöst von
ausländischen Jugendbanden. Er schreibt: ”Ich brauche wohl nicht zu
erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen
Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von Ausländerbehörden
keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des
jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide
19 Jahre alt, alle innerhalb von drei Monaten unschuldige Opfer von
jungen ”Südländern”, wie es immer so schön in der Zeitung heißt –
allein in Hessen.” Timos Eltern haben eine Arbeitsgemeinschaft gegen
Gewalt in Rödermark gegründet (www.aggir.tsx.org, EPost:
***@reyl.de, Tel. 06074-629893, Fax. 06074-6966849).



Kirsten Späinghaus-Flick (26), Polizeibeamtin, wird am 27. Febraur
2000 von dem Mazedonier Samet T. (28) in Lennep erstochen. Die Tat
nahm sie einen banalen Anfang. Weil seine Ehefrau seinen Pullover habe
waschen wollen, sei es an jenem Sonntag zu einem heftigen Streit
gekommen. Der von Zeugen als jähzornig und aggressiv bezeichnete Mann
griff zum Küchenmesser, bedrohte die Frau und schnitt ihr in die Hand.
Da die Frau flüchtete, stellte er ihr nach, das 20 Zentimeter lange
Küchenmesser in der Gesäßtasche versteckt. Der Mazedonier entdeckte
seine Frau in einem von ihr gerufenen Streifenwagen mit seinem Opfer
auf dem Fahrersitz. "Haut ab, lasst mich in Ruhe!", habe er gerufen,
dann die Fahrertür aufgerissen, das Messer gezückt und auf sein Opfer
eingestochen. Nicht, um sie zu töten, wie er dem Kammervorsitzenden
Stefan Brewing begreiflich machen wollte - und hatte in einer früheren
Vernehmung doch erklärt: "Ich habe gezielt unterhalb des Herzens
gestochen; das ist am besten." Erst ein gezielter Beinschuss konnte
den rasenden Mann schließlich davon abhalten, auch auf den älteren
Kollegen der sterbenden Kirsten Späinghaus-Flick loszugehen. Doch
selbst nach seiner Festnahme tobte der Mazedonier weiter.


Ingo Grebert (32), Polizeibeamter, wurde am 22. Juni 2000 in Walluf
bei Wiesbaden von dem 25jährigen Türken Ecevit Ö. erschossen, den er
gerade kontrollieren wollte. Sein Kollege Gerhard T. wurde ebenfalls
angeschossen. Vor Gericht erzählt Ecevit Ö. von seinen epileptischen
Anfällen. Der Staatsanwalt geht von verminderter Schuldfähigkeit aus.


Stefan Krieg (28), Gastwirt in Gera, wurde am 6. März 1999 von einem
Pakistani, der sich illegal in Deutschland aufhielt, mit fünf
Kopfschüssen getötet als er die Zeche (DM 10,50) kassieren wollte.


Gerald M. (36), Ralf L. (33) und Martin H. (39), wurden am 4. Dezember
2000 in Frankfurt-Sachsenhausen von einem Slowenen erschossen. Die
Bauarbeiter hatten in einer Kneipe den Geburtstag von Martin H.
gefeiert und dabei mit zwei jungen Frauen geflirtet. Rasend vor
Eifersucht zerrte der Slowene daraufhin die Frauen auf die Straße und
holte Verstärkung. Kurz darauf erschien ein Landsmann im Lokal und
forderte die Bauarbeiter auf, die ”Sache auf der Straße zu klären”.
Dort zog der Slowene ohne Vorwarnung eine Waffe und schoß. Nur
Frederik G. (37) überlebte, schwerverletzt mit einem Bauchschuß.
Gerald M. hinterläßt eine Frau und drei kleine Kinder. Der Täter wurde
später in Slowenien gefaßt.


Jens Zimmermann (18), war eines der ersten Opfer im Osten. Er wurde am
27. Juli 1990 ermordet. Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Um
in der Großstadt nicht aufzufallen, hatte er sich die Haare kurz
schneiden lassen. Am Alex trifft er auf zwei überwiegend türkische
Jugendbanden. Man ist auf "Nazijagd". Sie umringen den 18jährigen und
schlagen so lange mit Baseballschlägern auf ihn ein, bis er sterbend
am Boden liegen bleibt. Der Richter sagt in der Urteilsbegründung, die
Tat sei "mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise" verübt
worden. Sein Urteil: Zwei Jahre auf Bewährung! (Tagesspiegel,
13.9.1991)


René Grubert (19), Vater eines wenige Wochen alten Mädchens. Am 16.
November 1990 wurde er von einem jungen Türken in der Berliner S-Bahn
erstochen.


Konrad Hierl (38), wurde am 15. Oktober 1993 im Münchner Westpark auf
dem Nachhauseweg hinterrücks überfallen und mit zwölf Messerstichen
getötet. Nach jahrelangen akribischen Ermittlungen wurde der Slowene
Gorazd Bogut als Täter ermittelt. Bogut, zur Tatzeit 18 Jahre alt,
hatte den Familienvater und Architekten zufällig aus Frust und purer
Mordlust getötet. Er wollte ”Herr über Leben und Tod sein”. In erster
Instanz wurde er im März 1999 nach Jugendstrafrecht zu sechs Jahren
und zehn Monaten Haft verurteilt. Dabei wurde ihm ein sog.
“Härteausgleich” zugebilligt, weil er bereits wegen eines
Mordanschlags drei Jahre und zwei Monate Haft verbüßt hatte. Diese
Zeit zogen die Richter, sozusagen als nachträgliche Belohnung, von der
10jährigen Jugendhöchststrafe ab. In der Haft schlug Bogut einem
Mitgefangenen das Nasenbein ein, weil er ihm ein zu kleines Schnitzel
servierte. Immer wieder wird er gegen Wachbeamte und Mitgefangene
tätlich. In zweiter Instanz wurde Bogut, der auch als “tickende Bombe”
bezeichnet wird, zu 10 Jahren Jugendstrafe verurteilt. Wenn die
Karlsruher Richter einer Revision nicht stattgeben, wird Bogut
spätestens Anfang 2009 wieder auf freien Fuß sein.

____________________

Die ”kleinen alltäglichen Fälle”, bei denen es ”nur” Verletzte,
Mißhandelte oder Beraubte gibt, kann jeder täglich in der Zeitung
finden. Sie sind ungezählt. Stellvertretend dafür folgende vier Fälle:


Frankfurt/Main, Ende Januar 2001: Eine 40jährige Frankfurterin wurde
am Montag morgen gegen 7 Uhr Opfer eines Raubüberfalls. Ein etwa 25
bis 30 Jahre alter, 1,70m großer Südländer riß sie zu Boden und zerrte
so lange an ihrer Handtasche, bis der Trageriemen riß. Der Täter floh
in Richtung Hauptbahnhof. In der Tasche des Opfers befanden sich außer
persönlichen Gegenständen 130 Mark Bargeld (FAZ, 24.01.01).


Berlin, Anfang April 2001: Der drogenabhängige Libanese Houssam D.
(37) sticht der Fahrkartenkontrolleurin Brigitte W. (53) mit einem
Messer in den Hals. Auch ihr Kollege Jörg B. erhält einen Messerstich
in den Rücken. Eine Notoperation rettet das Leben von Brigitte W. (BZ,
10.04.01).


München, Ende April 2001: Ein 16jähriger Italiener geriet in einer
Disco mit einem unbekannten Mann in Streit. Als ein 21jähriger
KFz-Mechaniker schlichten will, stach ihn der 16jährige in den Hals.
Auch einem Freund des Verletzten fügte er eine Schnittwunde zu. Der
Täter wurde festgenommen, ist inzwischen aber wieder auf freiem Fuß
(AZ-München, 30.04.01).


Nürnberg, Anfang Mai 2001: Michaela M. (38) holte ihren
Zufallsbekannten ”Mohamed” vom Bahnhof ab. In ihrer Wohnung fiel er
über sie her, fesselte und vergewaltigte die Erzieherin. Danach stahl
er Bargeld und Scheckkarten seines Opfers und flüchtete mit ihrem PKW
(AZ-München, 12.05.01).

_____________________


Werden die ausländischen Mörder hart bestraft? Urteilen Sie selbst:


Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer
Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto, in dem
sich junge Leute unterhalten. Zur Rede gestellt, rammt er dem
Autobesitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er der
Freundin des Sterbenden ohne jede Gefühlsregung: "Ich steche alle
Deutschen ab, die mir über den Weg laufen." Mord aus niederen
Beweggründen? Rassenhaß? Keineswegs! Der Gutachter bescheinigt Hani Y.
eine "posttraumatische Belastungsstörung". Das Gericht erkennt auf
Totschlag. Urteil: Sechs Jahre Jugendstrafe (Berliner Morgenpost,
8.12.1999).


Milde Urteile bei ausländischen Tätern sind leider keine Einzelfälle!
Diese Urteile stehen im krassen Gegensatz zu drakonischen Strafen bei
Straftaten mit rechtsextremen Hintergrund. Auch die Justiz verhält
sich ”politisch korrekt”. ”Unabhängig” ist sie keineswegs.



Nachbemerkung:

Vielleicht machen die Fülle derartiger Gewalttaten die Deutschen so
kritisch gegen die Zuwanderung. Vielleicht nimmt das Volk die Probleme
der Zuwanderung auch anders wahr als die wohlabgeschirmten Politiker
und Meinungsführer. Möglicherweise soll die ”Kampagne gegen Rechts”
auch nur die Kritik am Zuwanderungsprojekt der Herrschenden im Keime
ersticken.
--
Minority Report - Die schleichende Unterwerfung der westlichen Gesellschaften durch den Islam: http://mitglied.lycos.de/minorityreport/
egon-karl ullrich
2005-12-02 08:14:26 UTC
Permalink
Post by MARTIN
Vergessene Opfer ?
Dokumentation der Gewalttaten
Gewalttätigkeiten von Ausländern gegen deutsche Staatsbürger lösen in
aller Regel keinerlei öffentliche Proteste, Trauerbekundungen oder gar
Demonstrationen aus. Entgegen dieser ”politisch korrekten” Heuchelei
in unserer Gesellschaft gedenken wir mit dieser Schrift der Opfer, die
keine Stimme in der politischen Welt haben: Menschen die ermordet oder
auch ”nur” verletzt, mißhandelt, entstellt, vergewaltigt oder
gedemütigt wurden. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Sie ist wohl leider für Ergänzungen offen.
Wir gedenken aller Opfer von Gewalt, ausdrücklich auch der deutschen
Opfer ausländischer Gewalttäter.
Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen
Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und
18) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19)
geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen
zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit
[Gewaltbeschreibungen]
Vielleicht machen die Fülle derartiger Gewalttaten die Deutschen so
kritisch gegen die Zuwanderung. Vielleicht nimmt das Volk die Probleme
der Zuwanderung auch anders wahr als die wohlabgeschirmten Politiker
und Meinungsführer. Möglicherweise soll die ”Kampagne gegen Rechts”
auch nur die Kritik am Zuwanderungsprojekt der Herrschenden im Keime
ersticken.
--
Minority Report - Die schleichende Unterwerfung der westlichen Gesellschaften durch den Islam: http://mitglied.lycos.de/minorityreport/
Martin, also irgendwie find' ich das lustig:

Ihre Posting mit ausgewählten Nachrichten ähneln in frappanter Weise
denen eines gewissen pseudorechten "strandläufers" aka "rudergängers"
mit vielen ähnlich gelagerten MORGENPOST-Zitaten, der kürzlich von dem
Admin bzw. der Redaktion des FOCUS-Forums vor einem offenbar weit
bekannten Nazi in Schutz genommen werden mußte:

http://bb.focus.msn.de/focus/viewtopic.php?t=73932&postdays=0&postorder=asc&start=210
(Junge Frau auf offener Straße vergewaltigt, ab Seite 15 des Themas)
Post by MARTIN
Robert Edelmann (23), den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea,
Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt
zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Die
Mordtat war nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft »aus purer Lust
an der Gewalt« verübt worden. Doch völlig anders als der Fall des fast
zeitgleich von deutschen Rechtsextremisten im sächsischen Guben
gejagten und dabei ums Leben gekommenen algerischen Asylbewerbers Omar
Ben Noui, fand der Tod Robert Edelmanns, eines gebürtigen Deutschen
mit israelischem Pass, keinerlei nennenswerte öffentliche Beachtung.
Lief dieser Edelmann ebenfalls offen mit dem Zions-Symbol am
Halskettchen über die Straße, wie von Ihrem Wiedergänger "strandläufer"
im FOCUS-Forum zitiert? Dann möchte ich Ihnen empfehlen, mal testweise
mit dem Hakenkreuz am Hals offen übern Ku'damm zu marschieren, am besten
dort, wo gerade die Antifa demonstriert...

Viel Glück und alles Gute!


Der Frankfurter Fall interessiert mich darüber hinaus: War der erwähnte
Eriträer eigentlich Christ? Ich finde leider nix im Netz über die Causa
aus 1999.


eku
MARTIN
2005-12-02 12:49:12 UTC
Permalink
On Fri, 02 Dec 2005 09:14:26 +0100, egon-karl ullrich
Post by egon-karl ullrich
Post by MARTIN
Vergessene Opfer ?
Dokumentation der Gewalttaten
Gewalttätigkeiten von Ausländern gegen deutsche Staatsbürger lösen in
aller Regel keinerlei öffentliche Proteste, Trauerbekundungen oder gar
Demonstrationen aus. Entgegen dieser ”politisch korrekten” Heuchelei
in unserer Gesellschaft gedenken wir mit dieser Schrift der Opfer, die
keine Stimme in der politischen Welt haben: Menschen die ermordet oder
auch ”nur” verletzt, mißhandelt, entstellt, vergewaltigt oder
gedemütigt wurden. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Sie ist wohl leider für Ergänzungen offen.
Wir gedenken aller Opfer von Gewalt, ausdrücklich auch der deutschen
Opfer ausländischer Gewalttäter.
Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen
Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und
18) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19)
geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen
zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit
[Gewaltbeschreibungen]
Vielleicht machen die Fülle derartiger Gewalttaten die Deutschen so
kritisch gegen die Zuwanderung. Vielleicht nimmt das Volk die Probleme
der Zuwanderung auch anders wahr als die wohlabgeschirmten Politiker
und Meinungsführer. Möglicherweise soll die ”Kampagne gegen Rechts”
auch nur die Kritik am Zuwanderungsprojekt der Herrschenden im Keime
ersticken.
--
Minority Report - Die schleichende Unterwerfung der westlichen Gesellschaften durch den Islam: http://mitglied.lycos.de/minorityreport/
Das ist schön, Egon-Karl, dass ich Sie in irgendeiner Weise erheitern
kann.
Post by egon-karl ullrich
Ihre Posting mit ausgewählten Nachrichten ähneln in frappanter Weise
denen eines gewissen pseudorechten "strandläufers" aka "rudergängers"
mit vielen ähnlich gelagerten MORGENPOST-Zitaten, der kürzlich von dem
Admin bzw. der Redaktion des FOCUS-Forums vor einem offenbar weit
http://bb.focus.msn.de/focus/viewtopic.php?t=73932&postdays=0&postorder=asc&start=210
(Junge Frau auf offener Straße vergewaltigt, ab Seite 15 des Themas)
Sowas aber auch. Das darf doch nicht sein, dass die armen friedvollen
Linksextremen derart kritisch betrachtet werden - die setzen sich doch
gegen die bösen, bösen Rechten ein, die unentwegt mit dem Messer an
der Ecke lauern.

Aber schön, dass es noch andere Leute gibt, die dieselbe Einstellung
wie ich und nicht eine heuchlerische PC-Meinung haben, die kriminelle
Handlungen anderer schützt.
Insofern halte ich nichts vom Geschwätz linker Linker, die anderen
eine Nazi-Gesinnung andichten, nur weil sie eine Sachlage kritisch
betrachten (können).

Was heißt eigentlich "pseudorechts"? Angeblich rechts, aber nicht
wirklich?
Und wie sieht das dann mit den anderen Personen im Forum aus, die der
gleichen Ansicht wie "strandwanderer" sind? Auch alle "Pseudo-Nazis"?
Post by egon-karl ullrich
Post by MARTIN
Robert Edelmann (23), den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea,
Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt
zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Die
Mordtat war nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft »aus purer Lust
an der Gewalt« verübt worden. Doch völlig anders als der Fall des fast
zeitgleich von deutschen Rechtsextremisten im sächsischen Guben
gejagten und dabei ums Leben gekommenen algerischen Asylbewerbers Omar
Ben Noui, fand der Tod Robert Edelmanns, eines gebürtigen Deutschen
mit israelischem Pass, keinerlei nennenswerte öffentliche Beachtung.
Lief dieser Edelmann ebenfalls offen mit dem Zions-Symbol am
Halskettchen über die Straße, wie von Ihrem Wiedergänger "strandläufer"
im FOCUS-Forum zitiert? Dann möchte ich Ihnen empfehlen, mal testweise
mit dem Hakenkreuz am Hals offen übern Ku'damm zu marschieren, am besten
dort, wo gerade die Antifa demonstriert...
Vorab: Ich finde es gut, dass Sie Leute mit Differenzierungsvermögen
und einer Anti-PC-Einstellung derart verhöhnen, denn dann tritt das
wahre Gesicht von linksextrem Gerichteten um so deutlicher zu tage.
Personen wie ich werden dann nur noch in ihrer Meinung bestätigt, es
mit Heuchlern ersten Grades zu tun zu haben.

Sind sie eigentlich "ekueku"? Sein Posting ähnelt vom Inhalt her
frappierend Ihren Postings - auffallend ist zudem auch, dass er die
Leute siezt, wie Sie es ja ebenfalls tun. Und seine
Verhaltensauffälligkeit passt zudem zu linkem Gesocks, weswegen er
gesperrt wurde. ;)

Ach, das mit der Halskette... wo genau hat das "strandwanderer" noch
gleich geschrieben?
Post by egon-karl ullrich
Viel Glück und alles Gute!
Danke, gleichfalls!
Post by egon-karl ullrich
Der Frankfurter Fall interessiert mich darüber hinaus: War der erwähnte
Eriträer eigentlich Christ? Ich finde leider nix im Netz über die Causa
aus 1999.
Hm, vielleicht liegts daran, dass die Medien derartige Fälle nicht
publik machen? Sie wissen schon: PC...
Es muss Inländerfeinde schon arg schmerzen, derartig unbequeme Fakten
vorgesetzt zu bekommen, oder?

Ich schließe dieses Posting mit einem Zitat aus
http://www.d-direkt-deutschland.de/gewalt.htm :
"Es hat keinen Sinn an den Symptomen zu kurieren, wenn die
Gewaltursachen nicht erkannt und bekämpft werden. Es fällt auf, daß
diejenigen, die sich am lautesten gegen 'rechte Gewalt' engagieren,
den deutlichsten Anteil an der Zerstörung gesellschaftlicher Normen
und der Verbreitung verbaler Gewalt haben."

Wie man hier ja immer wieder schön erkennt.

Martin
--
Minority Report - Die schleichende Unterwerfung der westlichen Gesellschaften durch den Islam: http://mitglied.lycos.de/minorityreport/
Loading...