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Dresden: Während des Gedenken an die Opfer der Bombenangriffe schreien Linke in die Verlesung der Namen von Getöteten: "Nie wieder Deutschland" und tragen Lautsprecher, aus denen Parolen dröhnen
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Kim Jong Hippo
2020-02-14 00:25:17 UTC
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Dresden – Bei einer Kranzniederlegung für die Opfer der Luftangriffe auf
Dresden begann am Donnerstagvormittag das Gedenken an die Zerstörung der
Stadt vor 75 Jahren beginnen. Bei Angriffen am 13. und 14. Februar 1945
starben damals rund 25 000 Menschen, das barocke Dresden wurde nahezu
komplett zerstört. Doch die Gedenk-Veranstaltung wurde von lautstarken
Zwischenrufen gestört.

Während sich rund 200 Menschen zum Gedenken auf dem Heidefriedhof im
Norden der Landeshauptstadt trafen – unter ihnen Sachsens
Landtagspräsident Matthias Rößler (65, CDU) – und Namen von Toten
vorgelesen wurden, schrieen Linksextreme: „Keine Opfer, sondern Täter“
oder „Nie wieder Deutschland“. Die „Linksjugend ['solid] Dresden“ hatte
vorher über Facebook zu der Kundgebung „Deutsche Täter*innen sind keine
Opfer“ aufgerufen.

Die Störer hatten Lautsprecher am Körper, welche in Dauerschleife
abspielten: „Wir gedenken der Opfer der deutschen Barbarei. Wir fordern:
Gedenken abschaffen.“

Rößler zeigte sich empört: „Wir gedenken hier der Zerstörung Dresdens
und den vielen, vielen tausend Opfern in einer angemessenen Form, wie es
in Dresden seit Generationen einfach dazugehört“, so der
Landtagspräsident. „Ich finde das unglaublich, was sich hier abspielt,
ich bin empört. Die Leute, die so etwas machen, stellen sich außerhalb
jeder Gedenkkultur.“

Polizeisprecher Marko Laske (45): „Wir haben die Personen aus dem linken
Spektrum auf die Zwischenrufe angesprochen, daraufhin haben sie diese
den Friedhof verlassen.“

Die Veranstaltung ist traditionell Auftakt der offiziellen
Gedenkveranstaltungen für die geschätzt 25 000 Toten der Bombardierungen
zwischen dem 13. und 15. Februar 1945. Viele von ihnen sind auf dem
Waldfriedhof bestattet.
https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/dresden-13-februar-1945-linksextreme-stoeren-gedenken-68772832.bild.html
--
"Totgeschlagen gehört totgeschlagen."
(Dr Horst Leps, Religionslehrer a.D. und "Friedensaktivist")
http://narkive.com/j0v0RdlN:6.454.35
Dmitri Wolk
2020-02-14 19:53:46 UTC
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Post by Kim Jong Hippo
Dresden – Bei einer Kranzniederlegung für die Opfer der Luftangriffe auf
Dresden begann am Donnerstagvormittag das Gedenken an die Zerstörung der
Stadt vor 75 Jahren beginnen. Bei Angriffen am 13. und 14. Februar 1945
starben damals rund 25 000 Menschen, das barocke Dresden wurde nahezu
komplett zerstört. Doch die Gedenk-Veranstaltung wurde von lautstarken
Zwischenrufen gestört.
Schlimmer als die Linksnazis der SED-LINKE sind die Lügen über die
Opfer: 300.000 wurden weggebombt, nicht die erlogenen 25.000.

Auf die BRD kann man wirklich nur zurückscheißen. Denn sie scheißt
ständig ins eigene Nest.

Dmitri

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