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Louise Glück - Was in Berichten über die Literaturnobelpreisträgerin fehlt
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Fred
2020-10-14 12:02:47 UTC
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Nobelpreis für jüdische Autorin Louise Glück
Was in Berichten über die Literaturnobelpreisträgerin fehlt

In den medialen Reaktionen auf den Literatur-Nobelpreis fehlt
jeglicher Hinweis darauf, dass Preisträgerin Louise Glück Jüdin
ist. Deutsche Politiker fühlen sich am wohlsten, wenn sie diem
Gedenkhaltung gegenüber Juden und Israel einnehmen können.
Wehe, es geht um aktuelle Politik.

„Louise wer?“ titelt ein nordbayerisches Regionalblatt und gibt
damit ehrlicherweise zu, den Namen der diesjährigen Literatur
Nobelpreisträgerin noch nie gehört zu haben. SZ, FAZ, Spiegel,
Zeit, t-online, ARD, ZDF, RTL, (Liste unvollständig) nennen
Louise Glück eine US-amerikanische Essayistin oder Poetin,
enthalten aber ihren Lesern und Zuschauern schlicht und ein-
fach vor, dass es sich bei der Prämierten um eine Jüdin handelt.

Sie stellen nicht einmal die Frage, wieso eine 1943 in New York
geborene Frau 2020 noch immer mit einem deutschen Umlaut im
Familiennamen geschrieben wird. Eine lebendige Jüdin oder gar
Israeli(n) als Nobelpreisträger(in) passt offenbar nicht ins
Konzept. Deshalb wird ihre jüdische Herkunft verheimlicht,
vielleicht sogar unterdrückt.

Hätte der oder die Person Mahmoud oder Fatma geheißen, Politik
und Medien in Berlin und Brüssel hätten Festspiele veranstaltet.
Seht her, liebe Integrations-Freunde, es ist doch möglich!
(..)
Juden müssen sich – wo immer die Flucht endet – nicht integrieren.
Sie sind die personifizierte Integration durch das gelebte Buch
der Bücher. Sie kamen nach der Hölle Europas 1948 zurück nach
Israel und bauen dort seither den einzigen demokratischen
Rechts- und Sozialstaat des Nahen Ostens auf. Oder sie leben
außerhalb Israels (noch) in Frieden und Freiheit in Europa oder
in den USA. Dort stellten sie im 20. Jahrhundert Präsidenten
in Frankreich (Léon Blum), Außen- und Finanzminister in
Deutschland und USA (Walther Rathenau, Henry Kissinger,
Michael W. Blumenthal), bauten in Hollywood die Filmindustrie
(Metro-Goldwyn-Mayer) auf und in Israel die Technologie von Morgen.

Juden in Israel schicken Raketen zum Mond, Satelliten in die
Erdumlaufbahn, holen Gas aus dem offenen Meer, wurden zu Ener-
gie- Exporteuren und haben das Trinkwasserproblem in einem
60-Prozent-Wüstenland gelöst. Sie gewinnen Eurovision-Musik-
wettbewerbe, spielen eine tragende Rolle in der Medizinforschung.
(..)
Deutschland mit einer neunfach höheren Bevölkerung und zudem als
eine einst weltweit führende Industrienation wirkt in diesem
Vergleich eher wie ein Tante-Emma-Laden. Wer im Internet
Standards setzen oder zumindest mitbestimmen will, muss digital
souverän agieren können. Nach aktuellem Stand ist Deutschland
dazu nicht fähig, schreibt Christoph Meinel, Präsident und Vor-
stand des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam in der FAZ.

Die Abhängigkeit von ausländischen IT-Produkten, digitalen Platt-
formen und Infrastrukturen sei so groß geworden, dass selbst-
bestimmte Entscheidungen im digitalen Raum kaum noch getroffen
werden könnten – das habe nicht erst die Corona-Krise verdeutlicht.

Bundesregierung und Bundespräsident fühlen sich im Umgang mit
Juden und Israel am wohlsten, wenn Sie die Gedenkhaltung ein-
nehmen können – in Auschwitz, Yad Vashem, Hanau oder Halle.

Da wird der „Nie-wieder“-Wortschatz abgespult und vor der dro-
henden Gefahr-von-Rechts gewarnt. Wehe, es kommt die Rede auf
die aktuelle Nahost-Politik. Da packt Berlin, unterstützt von
Brüssel, eine seltsame Individualität aus und wird bockbeinig.

Mit dem Iran, dem größten Terrorförderer, muss man im Gespräch
bleiben, und am Iran-Deal wird gegen die USA, aber mit China
und Russland festgehalten. Die Zwei-Staaten-Lösung wird ge-
pflegt wie eine seltene Pflanzenart. Die Pfleger haben nur
noch nicht gemerkt, dass die Pflanze längst verdorrt ist.
(...)
Der wohl wichtigste arabische Bruderstaat in der Region, Saudi-
Arabien, zeigt tiefe Verärgerung gegenüber der Reaktion der
Palästinenser auf die neue Friedens-Initiative. „Die palästi-
nensischen Führungen haben seit Generationen eines gemeinsam:

Sie setzen stets auf die falsche Seite, und das hat seinen
Preis“, sagt der frühere Geheimdienstchef und Botschafter in
den USA, Prinz Bandar bin Sultan bin Abdulaziz aktuell in einem
40-minütigen anklagenden TV-Interview („Al-Arabiya“) gegenüber
der palästinensischen Führung in Ramallah und Gaza. Was noch
vor wenigen Monaten undenkbar war, nämlich dass arabische
Politiker und Medien die palästinensische Sache offen und
rückhaltlos kritisieren und in Frage stellen, ist inzwischen eine
tägliche Erscheinung. Überall, nur nicht in den deutschen Medien.

In diesen Stunden läuft über die Nachrichtenkanäle: Paul Milgrom
(USA) ist einer der beiden Nobelpreisträger 2020 für Wirtschafts-
wissenschaften. Sein Vater heisst Abraham Isaak Milgrom, seine
Mutter Anne Lillian Finkelstein. Lassen wir uns überraschen,
wie die Wirtschaftsredaktionen zwischen Hamburg und München
den Prämierten ein- und wem sie ihn zuordnen.
mehr :
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/literaturnobelpreis-louise-glueck-was-in-berichten-ueber-die-literaturnobelpreistraegerin-fehlt/


Man betrachte das Abstimmungsverhalten der deutschen Regierung
in der UNO und weiß damit die Wahrheit über das Verhältnis
der deutschen Regierung zu Israel und zu Juden. Das ver-
logene Gedenkgeschwafel sollte niemand mehr täuschen.

Es sind allein Taten, die zählen. Und die erzählen eine ganz
andere Geschichte. Israel hätte gute Gründe, das Verhältnis
zu Deutschland auf den Prüfstand zu stellen.

Dass Glücks Jüdisch sein in diesen Massenmedien deshalb nicht
erwähnt wird wird im Artikel ja schon angesprochen.

Tote Juden immer gut zu erwähnen, lebende und zu allem Unglück
auch noch erfolgreiche gar nicht gut, egal was man dazu schreibt
es gibt im heutigen Deutschland, in dem der Islam quasi das
Narrenrecht hat, immer jemand der das bemäkelt. Deshalb
halten die Massenmedien auch brav „die Schnauze“.

Wo Deutschland ohne die Nazis heute stehen würde? Vermutlich
wo Israel im Vergleich mit seinen umliegenden Nachbarn heute
steht, ganz ganz weit vorne. Abgesehen davon, kann man sich
schon heute fragen, wo würde Deutschland heute stehen,
hätte es nicht die Flutung mit Moslems gegeben?

Juden stellen nicht einmal 3% der US-amerikanischen Bevöl-
kerung aber 30% der US-amerikanischen Nobelpreisträger.

Nur ist das mit dem Hinausposaunen solcher empirischer Fakten
so eine Sache. Thilo Sarrazin ist für seine Literaturzitate
zur überragenden Intelligenz der Ashkenazi-Juden prompt
als „Gen-Rassist“ beschimpft worden (denn Intelligenz
ist nun einmal vor allem erblich).

Und welche unangenehmen Konsequenzen die sagenhaften sozio-
ökonomischen Erfolge jüdischer Intelligenz im 19. und 20.
Jahrhundert in Deutschland hatten, hat Götz Aly in seiner
Studie „Warum die Juden? Warum die Deutschen?“ verstörend
klar herausgearbeitet. Vielleicht ist das ein Grund, warum
deutsche Medien jüdische Namen gerne amerikanisiert aus-
sprechen und schreiben (Whinesteen, Epstin, Goldmen, Liemen, usw.).
F. W.
2020-10-14 12:08:55 UTC
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Post by Fred
In den medialen Reaktionen auf den Literatur-Nobelpreis fehlt
jeglicher Hinweis darauf, dass Preisträgerin Louise Glück Jüdin ist.
Deutsche Politiker fühlen sich am wohlsten, wenn sie diem
Gedenkhaltung gegenüber Juden und Israel einnehmen können. Wehe, es
geht um aktuelle Politik.
Ähem...das ist ein Preis für ihre Literatur. Was hat das mit ihrere
Religion zu tun?

FW
Frank Bügel
2020-10-14 13:27:19 UTC
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Post by F. W.
In den medialen Reaktionen auf den Literatur-Nobelpreis fehlt jeglicher
Hinweis darauf, dass Preisträgerin Louise Glück Jüdin ist. Deutsche
Politiker fühlen sich am wohlsten, wenn sie diem Gedenkhaltung gegenüber
Juden und Israel einnehmen können. Wehe, es geht um aktuelle Politik.
Ähem...das ist ein Preis für ihre Literatur. Was hat das mit ihrer
Religion zu tun?
Nichts. Ist sie überhaupt religiös? Ebensowenig hat die Auszeichnung
mit ihrer Volkszugehörigkeit zu tun, sondern mit ihrer
Schriftstellerei. Trotzdem ist es ein Unterschied, ob sie Jüdin oder
Tochter deutschstämmiger Vorfahren ist. Schließlich beeinflußt auch der
eigene kulturelle Hintergrund die Sicht auf die Dinge, die Auswahl der
Themen in den Büchern.

Schon aus diesem Grund hätte die Presse informationshalber (!!) die
Volkszugehörigkeit von Louise Glück angeben sollen. Oder dürfen die
(diesbezüglich dumm gehaltenen) Deutschen heutzutage nur noch wissen
bzw. 'erfahren', daß Juden partout "gut" sind und viele von ihnen
"damals" ums Leben kamen?
F. W.
2020-10-14 13:43:52 UTC
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Post by Frank Bügel
Post by F. W.
Ähem...das ist ein Preis für ihre Literatur. Was hat das mit ihrer
Religion zu tun?
Nichts. Ist sie überhaupt religiös? Ebensowenig hat die Auszeichnung
mit ihrer Volkszugehörigkeit zu tun, sondern mit ihrer
Schriftstellerei.
Trotzdem ist es ein Unterschied, ob sie Jüdin oder Tochter
deutschstämmiger Vorfahren ist. Schließlich beeinflußt auch der
eigene kulturelle Hintergrund die Sicht auf die Dinge, die Auswahl
der Themen in den Büchern.
Die Sicht auf die Dinge ist universell. Weshalb man den
Literatur-Nobelpreis bekommt. Gerade weil man sich über die
Kleinigkeiten des Alltags hinaus heben kann. Weltliteratur eben.

FW
Frank Bügel
2020-10-14 21:00:35 UTC
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Post by F. W.
Post by F. W.
Ähem...das ist ein Preis für ihre Literatur. Was hat das mit ihrer
Religion zu tun?
Nichts. Ist sie überhaupt religiös? Ebensowenig hat die Auszeichnung mit
ihrer Volkszugehörigkeit zu tun, sondern mit ihrer Schriftstellerei.
Trotzdem ist es ein Unterschied, ob sie Jüdin oder Tochter deutschstämmiger
Vorfahren ist. Schließlich beeinflußt auch der eigene kulturelle
Hintergrund die Sicht auf die Dinge, die Auswahl der Themen in den Büchern.
Die Sicht auf die Dinge ist universell.
Tatsächlich?

"... Ihr erster Gedichtband "Firstborn" erschien 1968 und wurde von
Kritikern für die technische Präzision gelobt - und für die
desillusionierte Sprache, mit der sie sich den persönlichen, familiären
und existenziellen Nöten ihrer Protagonistinnen näherte. Vieles in
ihren frühen Werken gilt als autobiografisch. ..."
https://tinyurl.com/y6fto36l

"... Glück is often described as an autobiographical poet; her work is
known for its emotional intensity and for frequently drawing on myth,
history, or nature to meditate on personal experiences and modern
life." https://en.wikipedia.org/wiki/Louise_Glück

Die Sicht auf illegale Einwanderung ist z.B. ebenso nirgendwo
"universell".
Post by F. W.
Weshalb man den Literatur-Nobelpreis bekommt.
Glück bekam den Nobelpreis für "ihre unverkennbare poetische Stimme",
mit der sie "mit strenger Schönheit die individuelle Existenz
universell" mache, sagte der Ständige Sekretär der Akademie, Mats Malm.
https://tinyurl.com/y6fto36l

Folglich hat sie doch eine individualistische Sicht, aus deren
Perspektive sie die 'individuelle Existenz universell macht'. Eine
"universelle Sicht auf die Dinge" war auch niemals eine Voraussetzung
für den Erhalt des Literatur-Nobelpreises.
Post by F. W.
Gerade weil man sich über die Kleinigkeiten des Alltags hinaus heben kann.
Weltliteratur eben.
Du bist wie ein geschwätziger Politiker, der sich inhaltlich zum Thema
(Erwähnung der Volkszugehörigkeit ja oder nein) nicht äußert. Selbst
die deutsche Wikipedia hat sich offensichtlich in dieser Hinsicht eines
besseren besonnen:

"Glücks jüdische Großeltern väterlicherseits stammten aus Ungarn und
besaßen nach ihrer Einwanderung in die USA ein Lebensmittelgeschäft in
New York. Ihr Vater war bereits in den USA geboren. Ihre Mutter war
russisch-jüdischer Abstammung[1] und Absolventin des Wellesley
College." https://de.wikipedia.org/wiki/Louise_Glück

Bisher mußte man sich oftmals die englischsprachige Seite durchlesen,
um zur Abstammung von US-Bürgern etwas zu erfahren.
Lars Bräsicke
2020-10-14 15:57:32 UTC
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Post by Frank Bügel
Schon aus diesem Grund hätte die Presse informationshalber (!!) die
Volkszugehörigkeit von Louise Glück angeben sollen.
Sie ist US-Amerikanerin, Nazi Lügel.
Rijo
2020-10-14 16:14:46 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Sie ist US-Amerikanerin, Nazi Lügel.
Gabs diesmal keine Bewährung? Oder warum warst Du Analritter solange ned
hier?

Furchtbar - niemand hat ihn vermisst und dann kommt er wieder mit den
üblichen Beschimpfungen. Kotzbrocken!
--
I bin Bayer, da g'hört a g'sunder Rassismus zur Grundausstattung
Besser man hat eine Waffe und braucht sie nicht, als umgekehrt
Lars Bräsicke
2020-10-14 16:17:45 UTC
Antworten
Permalink
Post by Rijo
Post by Lars Bräsicke
Sie ist US-Amerikanerin, Nazi Lügel.
Gabs diesmal keine Bewährung? Oder warum warst Du Analritter solange ned
hier?
Furchtbar - niemand hat ihn vermisst und dann kommt er wieder mit den
üblichen Beschimpfungen. Kotzbrocken!
Halt die Fresse, Idiot.
Rijo
2020-10-14 17:05:34 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Halt die Fresse, Idiot.
Wenns dir ned passt - schleich di!
--
I bin Bayer, da g'hört a g'sunder Rassismus zur Grundausstattung
Besser man hat eine Waffe und braucht sie nicht, als umgekehrt
Frank Bügel
2020-10-14 20:24:56 UTC
Antworten
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Post by Lars Bräsicke
Post by Rijo
Post by Lars Bräsicke
Sie ist US-Amerikanerin, Nazi Lügel.
Gabs diesmal keine Bewährung? Oder warum warst Du Analritter solange ned
hier?
Furchtbar - niemand hat ihn vermisst und dann kommt er wieder mit den
üblichen Beschimpfungen. Kotzbrocken!
Halt die Fresse, Idiot.
Du bist doch selbst ein Idiot; wohl ein ziemlich unglücklicher sogar.
Sonst würdest du ein anderes Benehmen hier an den Tag legen und nicht
innere Befriedigung im Beleidigen anderer Personen suchen.
Franz Conradi
2020-10-14 20:29:26 UTC
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Post by Frank Bügel
Post by Lars Bräsicke
Post by Rijo
Post by Lars Bräsicke
Sie ist US-Amerikanerin, Nazi Lügel.
Gabs diesmal keine Bewährung? Oder warum warst Du Analritter solange
ned hier?
Furchtbar - niemand hat ihn vermisst und dann kommt er wieder mit den
üblichen Beschimpfungen. Kotzbrocken!
Halt die Fresse, Idiot.
Du bist doch selbst ein Idiot; wohl ein ziemlich unglücklicher sogar.
Sonst würdest du ein anderes Benehmen hier an den Tag legen und nicht
innere Befriedigung im Beleidigen anderer Personen suchen.
Die Frage nach einer Bewährung und das Prädikat Kotzbrocken ist aber
auch kein Kompliment.
--
Als linksextrem gilt man für Rechte, wenn man Anhänger der bekannten
linksextremen Kampfschrift "Grundgesetz" ist.

Sascha Lobo in
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/rechte-sprache-deutsch-rechts-rechts-deutsch-a-1221185.html
Frank Bügel
2020-10-14 21:09:57 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Post by Rijo
Post by Lars Bräsicke
Sie ist US-Amerikanerin, Nazi Lügel.
Gabs diesmal keine Bewährung? Oder warum warst Du Analritter solange ned
hier?
Furchtbar - niemand hat ihn vermisst und dann kommt er wieder mit den
üblichen Beschimpfungen. Kotzbrocken!
Halt die Fresse, Idiot.
Du bist doch selbst ein Idiot; wohl ein ziemlich unglücklicher sogar. Sonst
würdest du ein anderes Benehmen hier an den Tag legen und nicht innere
Befriedigung im Beleidigen anderer Personen suchen.
Die Frage nach einer Bewährung und das Prädikat Kotzbrocken ist aber auch
kein Kompliment.
Stimmt. Nur welches Kompliment sollten Bräsickes dümmliche und
beleidigende Ausdünstungen jemals verdient haben?
Rijo
2020-10-14 22:31:09 UTC
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Post by Frank Bügel
Post by Franz Conradi
Die Frage nach einer Bewährung und das Prädikat Kotzbrocken ist aber
auch kein Kompliment.
Stimmt. Nur welches Kompliment sollten Bräsickes dümmliche und
beleidigende Ausdünstungen jemals verdient haben?
Der Bräsige ist ja angeblich ein studierter Mediziner. Für mich nach
seinem Verhalten hier schwer zu glauben. Wenn man überhaupt was von ihm
liest, sind es maximal Zweizeiler mit üblen Beleidigungen. In den
letzten Jahren hab ich noch keinen sinnvollen Diskussionsbeitrag von ihm
gelesen.

Muss ziemlich gefrustet sein, der Kollege. Wer hat noch gleich immer
nach Hengstilein gefragt? 🤣 Hat sich wohl auch schon verabschiedet ...
--
I bin Bayer, da g'hört a g'sunder Rassismus zur Grundausstattung
Besser man hat eine Waffe und braucht sie nicht, als umgekehrt
Frank Bügel
2020-10-14 23:05:44 UTC
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Die Frage nach einer Bewährung und das Prädikat Kotzbrocken ist aber auch
kein Kompliment.
Stimmt. Nur welches Kompliment sollten Bräsickes dümmliche und beleidigende
Ausdünstungen jemals verdient haben?
Der Bräsige ist ja angeblich ein studierter Mediziner. Für mich nach seinem
Verhalten hier schwer zu glauben.
Das geht mir ähnlich. Vielleicht ist er ja ein in jeder Beziehung
unglücklicher Choleriker. Aber auch das könnte sein primitives
Verhalten nicht entschuldigen.
Wenn man überhaupt was von ihm liest, sind es maximal Zweizeiler mit
üblen Beleidigungen. In den letzten Jahren hab ich noch keinen sinnvollen
Diskussionsbeitrag von ihm gelesen.
Ich auch nicht. Deswegen lohnt es meines Erachtens nicht, sich hier mit
diesem Honk überhaupt zu beschäftigen.
Muss ziemlich gefrustet sein, der Kollege. Wer hat noch gleich immer nach
Hengstilein gefragt? Hat sich wohl auch schon verabschiedet ...
Malberg. Malberg und Kieckbusch sind nach meiner Beobachtung ziemlich
zeitgleich verschwunden. Vielleicht haben sie sich ja vor Gericht beide
noch einmal "gerne gehabt", so dass nun jeglicher Ansporn versiegt ist,
hier nochmals aufzutauchen.
Lars Bräsicke
2020-10-15 19:08:32 UTC
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Post by Frank Bügel
nicht entschuldigen.
Wen interessiert, was Nazis entschuldigen?

Fritz
2020-10-15 04:50:14 UTC
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Am 14.10.2020 um 18:17 schrieb Lars Bräsicke:

Nanu! Sperrstunde im Darkroom? Dildo im Mastdarm, Lara Bräsicke?
--
Fritz
Linksradikale sind freie Radikale, und freie Radikale erzeugen Krebs,
Arteriosklerose, Diabetes mellitus oder Alzheimer. Auch am Volkskörper.
Lars Bräsicke
2020-10-14 15:56:09 UTC
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Post by Fred
Nobelpreis für jüdische Autorin Louise Glück
Was in Berichten über die Literaturnobelpreisträgerin fehlt
In den medialen Reaktionen auf den Literatur-Nobelpreis fehlt
jeglicher Hinweis darauf, dass Preisträgerin Louise Glück Jüdin
ist
Wen interessiert das, Nazi?
Heinz Schmitz
2020-10-15 10:58:30 UTC
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Post by Fred
...
„Louise wer?“ titelt ein nordbayerisches Regionalblatt und gibt
damit ehrlicherweise zu, den Namen der diesjährigen Literatur
Nobelpreisträgerin noch nie gehört zu haben. SZ, FAZ, Spiegel,
Zeit, t-online, ARD, ZDF, RTL, (Liste unvollständig) nennen
Louise Glück eine US-amerikanische Essayistin oder Poetin,
enthalten aber ihren Lesern und Zuschauern schlicht und ein-
fach vor, dass es sich bei der Prämierten um eine Jüdin handelt.
Sei mal nicht so streng. Bei kaum einem Laureaten wird die
Glaubensrichtung mitgeteilt. Wäre sie eine Staatsbürgerin
Israels, hätte ich die Info allerdings gewünscht.

Grüße,
H.
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