Discussion:
Wahlanfechtung: Per Post oder Fax - So wird's gemacht
(zu alt für eine Antwort)
Armin
2021-10-19 11:12:11 UTC
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Deutscher Bundestag
Wahlprüfungsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefax: 030/227-36097

Der Einspruch ist schriftlich beim Deutschen Bundestag, Wahlprüfungsausschuss, Platz
der Republik 1, 11011 Berlin, einzureichen. Es ist auch möglich, den handschriftlich unterzeichneten Einspruch per Telefax (+49 (0)30 227-36097) einzulegen. Eine E-Mail ist
dagegen nicht ausreichend. Angegeben werden sollte eine zustellfähige Anschrift. Bei gemeinschaftlichen Einsprüchen sollte eine Bevollmächtigte oder ein Bevollmächtigter benannt werden. Der Einspruch ist zu begründen. Der Einspruchsführer sollte dabei möglichst konkret auf den beanstandeten Wahlfehler eingehen.

https://www.bundestag.de/resource/blob/644382/3c8022d73d4b2934aad9c0e3250be930/wahleinsprueche-data.pdf
Heinz Kunze
2021-10-19 11:22:08 UTC
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Post by Armin
Deutscher Bundestag
Wahlprüfungsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefax: 030/227-36097
Der Einspruch ist schriftlich beim Deutschen Bundestag, Wahlprüfungsausschuss, Platz
der Republik 1, 11011 Berlin, einzureichen. Es ist auch möglich, den handschriftlich unterzeichneten Einspruch per Telefax (+49 (0)30 227-36097) einzulegen. Eine E-Mail ist
dagegen nicht ausreichend. Angegeben werden sollte eine zustellfähige Anschrift. Bei gemeinschaftlichen Einsprüchen sollte eine Bevollmächtigte oder ein Bevollmächtigter benannt werden. Der Einspruch ist zu begründen. Der Einspruchsführer sollte dabei möglichst konkret auf den beanstandeten Wahlfehler eingehen.
https://www.bundestag.de/resource/blob/644382/3c8022d73d4b2934aad9c0e3250be930/wahleinsprueche-data.pdf
Ich habe mich getäuscht. Ich habe aus Versehen Bärbock gewählt.
Aus unverständlichen Gründen steigen jetzt aber alle Energiepreise.
Ich versteh das nicht. Putin muß schuld sein und mein Nachbar der Hinze.
Und die Einhörner.

Jetzt würde ich lieber den Laschet wählen.


Heinz
--
Ich bin doch nicht blöd
Karl Schippe
2021-10-19 11:51:36 UTC
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Post by Heinz Kunze
Post by Armin
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Der Einspruch ist schriftlich beim Deutschen Bundestag,
Wahlprüfungsausschuss, Platz
der Republik 1, 11011 Berlin, einzureichen. Es ist auch möglich, den
handschriftlich unterzeichneten Einspruch per Telefax (+49 (0)30
227-36097) einzulegen. Eine E-Mail ist
dagegen nicht ausreichend. Angegeben werden sollte eine zustellfähige
Anschrift. Bei gemeinschaftlichen Einsprüchen sollte eine
Bevollmächtigte oder ein Bevollmächtigter benannt werden. Der
Einspruch ist zu begründen. Der Einspruchsführer sollte dabei
möglichst konkret auf den beanstandeten Wahlfehler eingehen.
https://www.bundestag.de/resource/blob/644382/3c8022d73d4b2934aad9c0e3250be930/wahleinsprueche-data.pdf
Ich habe mich getäuscht. Ich habe aus Versehen Bärbock gewählt.
Aus unverständlichen Gründen steigen jetzt aber alle Energiepreise.
Ich versteh das nicht. Putin muß schuld sein und mein Nachbar der Hinze.
Und die Einhörner.
Jetzt würde ich lieber den Laschet wählen.
Ein Einzelschicksal. Mittlerweile gibt es noch weniger Wähler,
welche die Schwachzen wählen wollen.
Armin
2021-10-19 12:00:37 UTC
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Post by Karl Schippe
Post by Heinz Kunze
Post by Armin
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Der Einspruch ist schriftlich beim Deutschen Bundestag,
Wahlprüfungsausschuss, Platz
der Republik 1, 11011 Berlin, einzureichen. Es ist auch möglich, den
handschriftlich unterzeichneten Einspruch per Telefax (+49 (0)30
227-36097) einzulegen. Eine E-Mail ist
dagegen nicht ausreichend. Angegeben werden sollte eine zustellfähige
Anschrift. Bei gemeinschaftlichen Einsprüchen sollte eine
Bevollmächtigte oder ein Bevollmächtigter benannt werden. Der
Einspruch ist zu begründen. Der Einspruchsführer sollte dabei
möglichst konkret auf den beanstandeten Wahlfehler eingehen.
https://www.bundestag.de/resource/blob/644382/3c8022d73d4b2934aad9c0e3250be930/wahleinsprueche-data.pdf
Ich habe mich getäuscht. Ich habe aus Versehen Bärbock gewählt.
Aus unverständlichen Gründen steigen jetzt aber alle Energiepreise.
Ich versteh das nicht. Putin muß schuld sein und mein Nachbar der Hinze.
Und die Einhörner.
Jetzt würde ich lieber den Laschet wählen.
Ein Einzelschicksal. Mittlerweile gibt es noch weniger Wähler,
welche die Schwachzen wählen wollen.
Der Rechtsstaat ist unparteiisch. Wahlwiederholungen sind nicht begründet durch den Wahlsieg der Schwachzen oder die Zweitplatzierung der Grüünen. Allein der korrekte Ablauf einer Wahl ist entscheidend. Da zählt mandatsrelevant auch nicht die Knappheit des Ergebnisses, sondern mandatsrelevant nach Art. 3 GG die Rechtsgleichheit des Verfahrens, sonst könnte man auch auf Umfragen umsteigen und nur in Umfragekreisen mit knappen Ergebnissen wählen oder würfeln lassen.
Armin
2021-10-19 14:33:41 UTC
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Post by Armin
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Telefax: 030/227-36097
Der Einspruch ist schriftlich beim Deutschen Bundestag,
Wahlprüfungsausschuss, Platz
der Republik 1, 11011 Berlin, einzureichen. Es ist auch möglich, den
handschriftlich unterzeichneten Einspruch per Telefax (+49 (0)30
227-36097) einzulegen. Eine E-Mail ist
dagegen nicht ausreichend. Angegeben werden sollte eine zustellfähige
Anschrift. Bei gemeinschaftlichen Einsprüchen sollte eine
Bevollmächtigte oder ein Bevollmächtigter benannt werden. Der
Einspruch ist zu begründen. Der Einspruchsführer sollte dabei
möglichst konkret auf den beanstandeten Wahlfehler eingehen.
https://www.bundestag.de/resource/blob/644382/3c8022d73d4b2934aad9c0e3250be930/wahleinsprueche-data.pdf
Ich habe mich getäuscht. Ich habe aus Versehen Bärbock gewählt.
Aus unverständlichen Gründen steigen jetzt aber alle Energiepreise.
Ich versteh das nicht. Putin muß schuld sein und mein Nachbar der Hinze.
Und die Einhörner.
Jetzt würde ich lieber den Laschet wählen.
Ein Einzelschicksal. Mittlerweile gibt es noch weniger Wähler,
welche die Schwachzen wählen wollen.
Der Rechtsstaat ist unparteiisch. Wahlwiederholungen sind nicht begründet durch den Wahlsieg der Schwachzen oder die Zweitplatzierung der Grüünen. Allein der korrekte Ablauf einer Wahl ist entscheidend. Da zählt mandatsrelevant auch nicht die Knappheit des Ergebnisses, sondern mandatsrelevant nach Art. 3 GG die Rechtsgleichheit des Verfahrens, sonst könnte man auch auf Umfragen umsteigen und nur in Umfragekreisen mit knappen Ergebnissen wählen oder würfeln lassen.
Auch die Grünen sollten nicht nur ihre eigenen Vorteile durch Anfechtung der Wahlen in Berlin sehen.

Sie wissen jetzt auch, wie's geht per Post und Fax. Bürgerrechtler werden die Schriftform und die Fristenregelung beachten. Als Argumentationshilfe dienen die Medienberichte, in denen alle zu überprüfenden Wahlrechtsverstöße aufgeführt sind. Die Wirksamkeit des Einspruchs hängt von der Schriftform, der Fristenregelung und der Begründung ab:

https://www.google.com/search?q=wahlrechtsverst%C3%B6%C3%9Fe+in+berlin&ei=BtduYeDSC9j_7_UPp5ehuAw&ved=0ahUKEwjg7YjE2NbzAhXY_7sIHadLCMcQ4dUDCA4&uact=5&oq=wahlrechtsverst%C3%B6%C3%9Fe+in+berlin&gs_lcp=Cgdnd3Mtd2l6EAM6BwgAEEcQsAM6BwgAELADEEM6BggAEAcQHjoICAAQBxAFEB46BQgAEIAEOgQIABANSgQIQRgAUNZDWMVaYKlcaAJwAngAgAGFAYgBugySAQQxMC43mAEAoAEByAEKwAEB&sclient=gws-wiz
houc...@emailgo.de
2021-10-19 14:39:23 UTC
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Post by Armin
Deutscher Bundestag
Wahlprüfungsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefax: 030/227-36097
Der Einspruch ist schriftlich beim Deutschen Bundestag, Wahlprüfungsausschuss, Platz
der Republik 1, 11011 Berlin, einzureichen. Es ist auch möglich, den handschriftlich unterzeichneten Einspruch per Telefax (+49 (0)30 227-36097) einzulegen. Eine E-Mail ist
dagegen nicht ausreichend. Angegeben werden sollte eine zustellfähige Anschrift. Bei gemeinschaftlichen Einsprüchen sollte eine Bevollmächtigte oder ein Bevollmächtigter benannt werden. Der Einspruch ist zu begründen. Der Einspruchsführer sollte dabei möglichst konkret auf den beanstandeten Wahlfehler eingehen.
https://www.bundestag.de/resource/blob/644382/3c8022d73d4b2934aad9c0e3250be930/wahleinsprueche-data.pdf
Der Einspruch ist zu begründen. Der Einspruchsführer sollte dabei möglichst konkret auf den beanstandeten Wahlfehler eingehen.

Damit ist doch der rechte Menschenmüll in dieser Gruppe schon überfordert.
Und mit Märchengeschichten wird man wohl keinen Erfolg haben. HAHAHAHAHA


KLAR! DIE AFD KANN WEG !
Armin
2021-10-19 16:07:12 UTC
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Post by Armin
Post by Armin
Deutscher Bundestag
Wahlprüfungsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefax: 030/227-36097
Der Einspruch ist schriftlich beim Deutschen Bundestag, Wahlprüfungsausschuss, Platz
der Republik 1, 11011 Berlin, einzureichen. Es ist auch möglich, den handschriftlich unterzeichneten Einspruch per Telefax (+49 (0)30 227-36097) einzulegen. Eine E-Mail ist
dagegen nicht ausreichend. Angegeben werden sollte eine zustellfähige Anschrift. Bei gemeinschaftlichen Einsprüchen sollte eine Bevollmächtigte oder ein Bevollmächtigter benannt werden. Der Einspruch ist zu begründen. Der Einspruchsführer sollte dabei möglichst konkret auf den beanstandeten Wahlfehler eingehen.
https://www.bundestag.de/resource/blob/644382/3c8022d73d4b2934aad9c0e3250be930/wahleinsprueche-data.pdf
Der Einspruch ist zu begründen. Der Einspruchsführer sollte dabei möglichst konkret auf den beanstandeten Wahlfehler eingehen.
Damit ist doch der rechte Menschenmüll in dieser Gruppe schon überfordert.
Und mit Märchengeschichten wird man wohl keinen Erfolg haben. HAHAHAHAHA
Liebe Mitleser, wehrt euch gegen diesen linkspopulistischen Hetzer. Wehrt euch gegen extremistische Wahlfälscher. Legt schriftlich Einspruch ein beim Wahlprüfungsausschuss des Bundestages.

Habt ihr kein Fax? Schickt es per Aboalarm:

https://www.aboalarm.de/kuendigungsschreiben-generieren.html?origin=2&gclid=CjwKCAjw2bmLBhBREiwAZ6ugoxxYrCzfo6TRV_QgwH1o5uJjutxzf5TkuQkUFN9ks5MDgNkbD-849hoCW8gQAvD_BwE
Post by Armin
KLAR! DIE AFD KANN WEG !
Siegfrid Breuer
2021-10-19 16:46:00 UTC
Permalink
***@emailgo.de (***@emailgo.de), bzw. gemaess Zeichensetzung
und Postingstil

- definitiv die hochkriminelle asoziale plaerrende Dreckschleuder
Post by ***@emailgo.de
Und mit Märchengeschichten wird man wohl keinen Erfolg haben.
Man muss darueberhinaus auch hobbylangzeitarbeitsloser Hungerleider
sein, bei dem man nichtmal die vorgestreckten Prozesskosten
wiederholen koennte, newahr, Ottmar Ohlemacher aus Berlin/Wedding:

<Loading Image...>
Post by ***@emailgo.de
HAHAHAHAHA
Da haste gut debil lachen, wa, Otti?

Ich haette da ne geile Alternative, falls es Dein Watchblog nicht
mehr so bringt:

<Loading Image...>

Uebrigens, Otti:

<Loading Image...>

Aber Dir intellektuellem Minderleister scheint es ja wichtig zu sein:

<https://www.facebook.com/profile.php?id=100010234832467>

Es gibt ja nun eine Form des Kampfs gegen Rechts, der wie gemacht ist
fuer Dich hochkriminellen asozialen plaerrenden Minderleister, Otti:

<Loading Image...>
--
Post by ***@emailgo.de
Als Privatman erlaube ich mir hier meine nichtobjektive Privatmeinung
Das hat aber nichts mit meinen privaten infantilen (Schlecht)Wuenschen
gegenueber menschenverachtendem rechtsradikalen Gesochs zu tun. Das ist
einfach eine andere Ebene, eben eine private.
[Ottmar Ohlemacher in <***@40tude.net>]
Armin
2021-10-19 18:41:46 UTC
Permalink
Zwangs-Rotfunk hält nicht viel von Wahlanfechtung. ( Könnte Rotfunk nicht nützlich sein. ) Das Bundesverfassungsgericht habe 2008 geraten, den Ball flach zu halten.

In Einzelfällen ist das verständlich, bei einer bundeslandweiten Wahlpanne mit 2,5 Millionen Betroffenen nicht mehr. Rechtsgleichheit und gleiche Wahlen dürfen keine leeren Worthülsen werden für entrechtete Bürger und Wähler, die nicht einmal mehr selbst über ihr Portemonnaie im Medienmarkt entscheiden dürfen.

Neuwahlen haben Vorbilder in der Geschichte des Grundgesetzes.

Wer in den Annalen des Bundestages blättert, weiß, dass die Legislaturperioden nicht alle vier Jahre lang waren. Da gab es konstruktive Misstrauensvoten. 1972 kaufte die Stasi für die SPD zwei Angeordneten. Das Parlament wurde trotzdem aufgelöst. Neuwahlen wurden fällig. Die Wahlkampagne der SPD vermochte die Stimmung für Brandt zu drehen. Willys Wanze im Pelz wurde IM "Hansen" Guillaume, auf aufflog und nach fünf Jahren Knast in die DDR getauscht wurde. Schmidt scheiterte am konstruktiven Misstrauensvotum. Neuwahlen 1982 leiteten die Ära Kohl ein, die den Betritt zur Bundesrepublik Deutschland in einem vereinten Europa vollendete.
Armin
2021-10-20 10:18:35 UTC
Permalink
Post by Armin
Zwangs-Rotfunk hält nicht viel von Wahlanfechtung. ( Könnte Rotfunk nicht nützlich sein. ) Das Bundesverfassungsgericht habe 2008 geraten, den Ball flach zu halten.
In Einzelfällen ist das verständlich, bei einer bundeslandweiten Wahlpanne mit 2,5 Millionen Betroffenen nicht mehr. Rechtsgleichheit und gleiche Wahlen dürfen keine leeren Worthülsen werden für entrechtete Bürger und Wähler, die nicht einmal mehr selbst über ihr Portemonnaie im Medienmarkt entscheiden dürfen.
Neuwahlen haben Vorbilder in der Geschichte des Grundgesetzes.
Wer in den Annalen des Bundestages blättert, weiß, dass die Legislaturperioden nicht alle vier Jahre lang waren. Da gab es konstruktive Misstrauensvoten. 1972 kaufte die Stasi für die SPD zwei Angeordneten. Das Parlament wurde trotzdem aufgelöst. Neuwahlen wurden fällig. Die Wahlkampagne der SPD vermochte die Stimmung für Brandt zu drehen. Willys Wanze im Pelz wurde IM "Hansen" Guillaume, auf aufflog und nach fünf Jahren Knast in die DDR getauscht wurde. Schmidt scheiterte am konstruktiven Misstrauensvotum. Neuwahlen 1982 leiteten die Ära Kohl ein, die den Betritt zur Bundesrepublik Deutschland in einem vereinten Europa vollendete.
Wir dürfen später nicht sagen, wir hätten es nicht gewusst:

https://www.bundestag.de/resource/blob/644382/3c8022d73d4b2934aad9c0e3250be930/wahleinsprueche-data.pdf
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