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Koblenz: Muslimische Eltern, welche die Vergewaltigung ihrer Tochter in der Kita erfanden, sind nach abgelehntem Asylantrag untergetaucht
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Kim Jong Hippo
2021-05-04 02:42:31 UTC
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Koblenz – Es ist ein Fall, der immer noch so wütend macht: Im Herbst
2020 behauptete eine muslimische Mutter in einem Video in arabischer
Sprache, ihre damals vierjährige Tochter sei in der Katholischen Kita
St. Martin in Koblenz (Rheinland-Pfalz) vergewaltigt worden.

Obwohl nach einer ärztlichen Untersuchung schnell klar war, dass an den
Vorwürfen nichts dran war, begann für den einzigen männlichen Erzieher
(44) der Kita die Hölle: Morddrohungen, Polizeischutz, drei weitere
Strafanzeigen mit falschen Vorwürfen – und schließlich Herzinfarkt.

Die Eltern des angeblichen Opfers der erfundenen Vergewaltigung sind
spurlos verschwunden. Nun kommt heraus: Laut Stadt Koblenz hatten sie
vergeblich Asyl in Deutschland beantragt!

Ein Sprecher: „Die Asylverfahren waren beendet und sie damit zur
Ausreise verpflichtet.“ Nach einem Gespräch „betreffend einer
freiwilligen Ausreise“ seien sie verschwunden: „Wir haben keine Idee, wo
sich die Familie jetzt befindet.“

Würden sie in eine Polizeikontrolle geraten, würde man sie demnach „zur
Kontaktaufnahme mit der zuständigen Ausländerbehörde“ auffordern.

Allerdings: Gegen die Eltern des Mädchens wurden keine Ermittlungen
wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet. Der Koblenzer
Generalstaatsanwalt Jürgen Brauer: „Es muss derzeit davon ausgegangen
werden, dass die Eltern davon überzeugt sind, dass es zu einem
Missbrauch ihres Kindes gekommen ist.“
https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/drohungen-gegen-erzieher-polizei-sucht-eltern-die-missbrauch-erfanden-76258878.bild.html


Man würde sie "auffordern", so so ...
--
"Totgeschlagen gehört totgeschlagen."
(Dr Horst Leps, Religionslehrer a.D. und "Friedensaktivist")
http://narkive.com/j0v0RdlN:6.454.35
Hans
2021-05-04 07:54:14 UTC
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Post by Kim Jong Hippo
Koblenz – Es ist ein Fall, der immer noch so wütend macht: Im Herbst
2020 behauptete eine muslimische Mutter in einem Video in arabischer
Sprache, ihre damals vierjährige Tochter sei in der Katholischen Kita
St. Martin in Koblenz (Rheinland-Pfalz) vergewaltigt worden.
[.....]
Post by Kim Jong Hippo
Würden sie in eine Polizeikontrolle geraten, würde man sie demnach „zur
Kontaktaufnahme mit der zuständigen Ausländerbehörde“ auffordern.
Allerdings: Gegen die Eltern des Mädchens wurden keine Ermittlungen
wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet. Der Koblenzer
Generalstaatsanwalt Jürgen Brauer: „Es muss derzeit davon ausgegangen
werden, dass die Eltern davon überzeugt sind, dass es zu einem
Missbrauch ihres Kindes gekommen ist.“
https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/drohungen-gegen-erzieher-polizei-sucht-eltern-die-missbrauch-erfanden-76258878.bild.html
Man würde sie "auffordern", so so ...
Besser wäre es, sie hopp zu nehmen und ins nächste Flugzeug nach
Arabistan zu setzen. Weg mit diesen Leuten! Und - die GrünInnen und
sonstigen GutärschInnen mögen im Zwölfeck hüpfen - ein abgelehnter
Asylantrag sollte automatisch eine Auslieferungshaft und eine
Ausschaffung mit sich bringen.
Live aus der Coronadiktatur
2021-05-04 08:15:33 UTC
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Post by Kim Jong Hippo
Koblenz – Es ist ein Fall, der immer noch so wütend macht: Im Herbst
2020 behauptete eine muslimische Mutter in einem Video in arabischer
Sprache, ihre damals vierjährige Tochter sei in der Katholischen Kita
St. Martin in Koblenz (Rheinland-Pfalz) vergewaltigt worden.
Obwohl nach einer ärztlichen Untersuchung schnell klar war, dass an den
Vorwürfen nichts dran war, begann für den einzigen männlichen Erzieher
(44) der Kita die Hölle: Morddrohungen, Polizeischutz, drei weitere
Strafanzeigen mit falschen Vorwürfen – und schließlich Herzinfarkt.
Die Eltern des angeblichen Opfers der erfundenen Vergewaltigung sind
spurlos verschwunden. Nun kommt heraus: Laut Stadt Koblenz hatten sie
vergeblich Asyl in Deutschland beantragt!
Ein Sprecher: „Die Asylverfahren waren beendet und sie damit zur
Ausreise verpflichtet.“ Nach einem Gespräch „betreffend einer
freiwilligen Ausreise“ seien sie verschwunden: „Wir haben keine Idee, wo
sich die Familie jetzt befindet.“
Würden sie in eine Polizeikontrolle geraten, würde man sie demnach „zur
Kontaktaufnahme mit der zuständigen Ausländerbehörde“ auffordern.
Allerdings: Gegen die Eltern des Mädchens wurden keine Ermittlungen
wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet. Der Koblenzer
Generalstaatsanwalt Jürgen Brauer: „Es muss derzeit davon ausgegangen
werden, dass die Eltern davon überzeugt sind, dass es zu einem
Missbrauch ihres Kindes gekommen ist.“
https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/drohungen-gegen-erzieher-polizei-sucht-eltern-die-missbrauch-erfanden-76258878.bild.html
Man würde sie "auffordern", so so ...
Wer das alles kritisiert, ist in der BRD ein "Neonazi".

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