Discussion:
Wurde Chile bereits vor 18.500 Jahren besiedelt?
(zu alt für eine Antwort)
Odin
2021-10-20 08:35:00 UTC
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Wurde Chile bereits vor 18.500 Jahren besiedelt?

Eigentlich wollte der Archäologe Tom Dillehay gar nicht mehr ins chilenische Monte Verde zurückkehren, nachdem er dort vor Jahrzehnten bereits die sensationelle Entdeckung machte, dass Menschen Südamerika bereits vor 14.500 Jahren besiedelten - Tausende Jahre früher als zuvor angenommen.
_______________________

Die Vergangenheit der Menschheit ist höchst wahrscheinlich komplett anders
abgelaufen als uns die Schulwissenschaft weismachen möchte. In einer Doku dazu haben Experten die Ausrichtungen uralter Tempel und Gebäude mit dem
magnetischen Nordpol korreliert und dabei erstaunliches entdeckt.
Wenn man die parallelen Linien der Ausrichtungen zum Nordpol hin verlängert,
dann treffen sie sich jeweils exakt am magnetischen Nordpol. Selbiger lag aber vor langer Zeit ganz woanders als aktuell. Da man diese Zeit und auch dessen Lage kennt, schließt man auf die Bauzeit der unterschiedlichen Gebäude und diese liegt bei unterschiedlichen Gebäuden bei 14000 Jahren bis 50000 Jahren. Faszinierend...wenn sich DAS bestätigte!

https://terra-mystica.jimdofree.com/arch%C3%A4ologie/wurde-chile-bereits-vor-18-500-jahren-besiedelt/
Helmut Wabnig
2021-10-20 15:38:28 UTC
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Post by Odin
Wurde Chile bereits vor 18.500 Jahren besiedelt?
Eigentlich wollte der Archäologe Tom Dillehay gar nicht mehr ins chilenische Monte Verde zurückkehren, nachdem er dort vor Jahrzehnten bereits die sensationelle Entdeckung machte, dass Menschen Südamerika bereits vor 14.500 Jahren besiedelten - Tausende Jahre früher als zuvor angenommen.
_______________________
Die Vergangenheit der Menschheit ist höchst wahrscheinlich komplett anders
abgelaufen als uns die Schulwissenschaft weismachen möchte. In einer Doku dazu haben Experten die Ausrichtungen uralter Tempel und Gebäude mit dem
magnetischen Nordpol korreliert und dabei erstaunliches entdeckt.
Wenn man die parallelen Linien der Ausrichtungen zum Nordpol hin verlängert,
dann treffen sie sich jeweils exakt am magnetischen Nordpol. Selbiger lag aber vor langer Zeit ganz woanders als aktuell. Da man diese Zeit und auch dessen Lage kennt, schließt man auf die Bauzeit der unterschiedlichen Gebäude und diese liegt bei unterschiedlichen Gebäuden bei 14000 Jahren bis 50000 Jahren. Faszinierend...wenn sich DAS bestätigte!
https://terra-mystica.jimdofree.com/arch%C3%A4ologie/wurde-chile-bereits-vor-18-500-jahren-besiedelt/
Wunschdenken.

w.
Odin
2021-10-20 17:17:32 UTC
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Post by Helmut Wabnig
Post by Odin
Wurde Chile bereits vor 18.500 Jahren besiedelt?
Eigentlich wollte der Archäologe Tom Dillehay gar nicht mehr ins chilenische Monte Verde zurückkehren, nachdem er dort vor Jahrzehnten bereits die sensationelle Entdeckung machte, dass Menschen Südamerika bereits vor 14.500 Jahren besiedelten - Tausende Jahre früher als zuvor angenommen.
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Die Vergangenheit der Menschheit ist höchst wahrscheinlich komplett anders
abgelaufen als uns die Schulwissenschaft weismachen möchte. In einer Doku dazu haben Experten die Ausrichtungen uralter Tempel und Gebäude mit dem
magnetischen Nordpol korreliert und dabei erstaunliches entdeckt.
Wenn man die parallelen Linien der Ausrichtungen zum Nordpol hin verlängert,
dann treffen sie sich jeweils exakt am magnetischen Nordpol. Selbiger lag aber vor langer Zeit ganz woanders als aktuell. Da man diese Zeit und auch dessen Lage kennt, schließt man auf die Bauzeit der unterschiedlichen Gebäude und diese liegt bei unterschiedlichen Gebäuden bei 14000 Jahren bis 50000 Jahren. Faszinierend...wenn sich DAS bestätigte!
https://terra-mystica.jimdofree.com/arch%C3%A4ologie/wurde-chile-bereits-vor-18-500-jahren-besiedelt/
Wunschdenken.
Wieso, es wurden doch sehr interessante Linienausrichtungen zum magnetischen Nordpol gefunden die auch
noch mit den vor zigtausend Jahren verschiedenen Orten korrelieren. Für mich Substanz genug daran weiter zu
arbeiten um diese Hypothese zu prüfen.
Ich brauche Liebe, Du Sau!
2021-10-20 21:54:33 UTC
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Post by Odin
Wurde Chile bereits vor 18.500 Jahren besiedelt?
Nein, denn Gott schuf die Erde vor 6000 Jahren.

FL
Fred Fowler
2021-10-20 21:59:15 UTC
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Post by Ich brauche Liebe, Du Sau!
Post by Odin
Wurde Chile bereits vor 18.500 Jahren besiedelt?
Nein, denn Gott schuf die Erde vor 6000 Jahren.
FL
Wahrscheinlich schuf Gott den ersten Chilenen als 12500-jährigen.
Die Wege des Herrn sind halt manchmal seltsam.


F.F.
Thomas Heger
2021-10-25 05:31:42 UTC
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Post by Odin
Wurde Chile bereits vor 18.500 Jahren besiedelt?
Eigentlich wollte der Archäologe Tom Dillehay gar nicht mehr ins chilenische Monte Verde zurückkehren, nachdem er dort vor Jahrzehnten bereits die sensationelle Entdeckung machte, dass Menschen Südamerika bereits vor 14.500 Jahren besiedelten - Tausende Jahre früher als zuvor angenommen.
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Die Vergangenheit der Menschheit ist höchst wahrscheinlich komplett anders
abgelaufen als uns die Schulwissenschaft weismachen möchte. In einer Doku dazu haben Experten die Ausrichtungen uralter Tempel und Gebäude mit dem
magnetischen Nordpol korreliert und dabei erstaunliches entdeckt.
Wenn man die parallelen Linien der Ausrichtungen zum Nordpol hin verlängert,
dann treffen sie sich jeweils exakt am magnetischen Nordpol. Selbiger lag aber vor langer Zeit ganz woanders als aktuell. Da man diese Zeit und auch dessen Lage kennt, schließt man auf die Bauzeit der unterschiedlichen Gebäude und diese liegt bei unterschiedlichen Gebäuden bei 14000 Jahren bis 50000 Jahren. Faszinierend...wenn sich DAS bestätigte!
https://terra-mystica.jimdofree.com/arch%C3%A4ologie/wurde-chile-bereits-vor-18-500-jahren-besiedelt/
Ich hatte mich ziemlich viel mit der Atacama-Wüste in Chile beschäftigt.
Dort gibt es Salpetervorkommen, die heute abgebaut werden.
Salpeter ist verstinerter Guano und das wiederum entsteht idR aus
Vogelsch**** von Seevögeln.
Die heutige Wüste war also mal ein Meer mit reichlich Fisch.
Ausgetrocknet ist die heutige Wüste vor 15 Mio. Jahren.
Das kann man rel. genau bestimmen über das Alter von bestimmten
Gips-Ablagerungen.
Jedenfalls gab es mal Bewohner der Gegend, als die heutige Wüste noch
ein Meer war.
Das wissen wir, weil in bestimmte Hügel große Zeichnungen in den Fels
geritzt wurden, die man heute noch erkennt.
Und ausnahmslos alle Felszeichnungen befinden sich oberhalb der
Wasserlinie des ehemaligen Meeres.
die ehemaligen Bewohner der Küste haben durch den Fischreichtum genug zu
essen gehabt und hatten deshalb Musse für Kunst.
Die Kunstform 'land-art' bestand im Anfertigen solcher Bilder durch
ritzen in den damals noch viel weicheren Boden.
Aber dafür müsste allerdings die Gegend schon vor mehr als 15 Millionen
Jahren besiedelt worden sein von menschenähnlichen Wesen, die zum
Anfertigen überdimensionaler Kunstwerke fähig waren.
Genau darum geht es ja! Wenn diese Bauten wirklich eine Ausrichtung zu den jeweiligen
Magnetpolen haben die sich örtlich über die Jahrtausende sehr unterscheiden, dann können
die nicht von einer primitiven Zivilisation so "gepolt" worden sein. WER also hätte
die unter dem Aspekt dann errichten können?
WER mir vormacht wie er einen H-Stein aus Granit mit den damals unterstellten Werkzeugen
herstellt kann mich vielleicht davon überzeugen, daß es eine Hochzivilisation vor der unseren gab.
Bis dahin sprechen aber die NICHT gefundenen Artefakte der selbigen für mich unbedingt dagegen.
Meiner Ansicht nach sind viele Steine mit einer Art Gußtechnik hergestellt.

Die komplizierten Steine in Tihuanako beispielsweise lassen sich am
ehesten über sowas wie einen high-tech-Beton erklären, der sich im Laufe
der Zeit zu richtigem Stein verwandelt.

Meiner Ansicht nach sind auch die Pyramiden in Ägypten so erzeugt oder
auch die sogn. 'Zyklopenmauern'.

Der Grund ist einfach:

es fehlen die Splitter oder Späne, welche ein Behauen, Abschleifen,
Fräsen oder ähnlichem von Formsteinen aus dem Vollen hinterlassen hätte.

Tatsächlich stehen an manchen Steinen bestimmte Stellen vor, ragen also
aus dem Stein heraus.

Die einzige halbwegs einleuchtende Erklärung ist für mich, dass die
Steine in eine Form gegossen wurden und sich erst danch zu Stein
verwandelt haben (im Laufe von vielen Millionen Jahren).


Die so erzeugten Bauwerke sind demnach (meiner Ansicht nach) auch
ungleich älter als gewöhnlich angenommen.

Mit der Verschiebung der Kontinentalplatten hat sich dabei auch die
lokale Relation zum Nordpol verändert.
Die übliche Erklärung der Bilder über lokale Bewohner der Anden (Mayas,
Inkas ...) in rel. wenig zurückliegenden Zeiten ist demgegenüber mehr
die Atacama-Wüste liegt sehr hoch und sehr weit weg von dichter
besiedelten Gegenden.
Um überhaupt dort hin zu gelangen müßten die Künstler schon eine weite
beschwerliche Reise antreten.
Damit sie dort nicht verhungern, verdursten oder erfrieren müßten sie
reichlich Proviant und Equipment mitnehmen.
Aber wie (und warum) sollten sie das tun?
Warum eroberten die Menschen überhaupt andere neue Gegenden der Erde?
Aus purer Neugier und oft auch aus klimatisch bedingter Not heraus, die ihre bisherige
Lebensgrundlage zerstörte.!
Erobern ist ja eine Tätigkeit, wo man etwas bekommt, das man nicht
vorher herstellen oder kaufen mußte:

Land
Gebäude
Sklaven
Rohstoffe
Geld
Waren


Erobern ist also eine Form der Lebensführung, wo der Erfolg nicht auf
Bildung und Fleiß beruht, sondern auf Kraft und Gewalt.

Manche Menschen finden sowas attraktiv.
Z.B. kannten die Incas kein Rad und hätten demnach Wasser, Zelt und
Proviant selber schleppen müssen.
Darüber habe ich mal etwas anderes gelesen. Sie sollten sehr wohl das Rad gekannt ahben,
aber in ihrem bergigen Umfeld nicht als Transportmittel eingesetzt haben. Analog dazu
unterstellte man ja auch mal den Wikingern sie hätten keinen Bogen gekannt. Dabei hileten#
die solche Distanzwaffen nur für feige.
Kann ich leider nichts zu sagen...
Von der Hochebene aus müßten sie dann noch in die lokalen Berge kraxeln
und gigantische Zeichnungen in den harten und trockenen Fels ritzen.
Falls das überhaupt machbar wäre, so wäre noch die Motivation fraglich,
weil sie ihre Werke niemals sehen könnten.
Vor allem aber sind die Kilometer langen exakten geraden Linien, auch über Bergrücken, für
mich keine Argumente von ritualer Natur.
Meiner Ansicht nach ist etwa die Nasca-Hochebene der frühere Boden von
einem ausgetrockneten Binnenmeer.

In einer bestimmten Zeitspanne war das mal Matsch.

Die Bewohner der Gegend zu der Zeit brauchten dann nur entlang
bestimmter Linien stiefeln und dabei den Matsch verdichten.

Dann ist die Gegend ausgetrocknet und die Linien sind versteinert.
Jedenfalls würden sie sich dabei wohl kaum von dem früheren Wasserstand
in einem ausgetrockneten Meer beeinflussen lassen. Das würden nur
Bewohner der Gegend tun, als da noch Wasser im Meer war.
Richtig... aber mir fehlt deine Antwort auf die "magnetische" Ausrichtung der Gebäude in vielen
Gegenden der Erde auf den Nordpol noch? WAS denkst du darüber?
Erstmal nichts, weil ich davon bisher noch nichts gehört hatte.


TH
Erika mit dem Staubbeutel statt einer Möse
2021-10-25 05:37:45 UTC
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Post by Thomas Heger
Die komplizierten Steine in Tihuanako beispielsweise lassen sich am
ehesten über sowas wie einen high-tech-Beton erklären, der sich im Laufe
der Zeit zu richtigem Stein verwandelt.
Vergiss die Rolle nicht, die die Bruderschaft der Glocke dabei spielte.
Derwisch Popoglanz
2021-10-25 08:39:52 UTC
Permalink
Post by Erika mit dem Staubbeutel statt einer Möse
Post by Thomas Heger
Die komplizierten Steine in Tihuanako beispielsweise lassen sich am
ehesten über sowas wie einen high-tech-Beton erklären, der sich im Laufe
der Zeit zu richtigem Stein verwandelt.
Vergiss die Rolle nicht, die die Bruderschaft der Glocke dabei spielte.
Vergiß auch nicht die Steine von Ica, die sich die Glockenbrüder in ihre
Gesäße hineinschoben und auf die der erahnte Götze, der in ihrem Darm
lebte, Figuren, Außerirdische und Dinosaurier eingravierte.

D
Glockenbruder
2021-10-25 08:53:00 UTC
Permalink
Post by Derwisch Popoglanz
Post by Erika mit dem Staubbeutel statt einer Möse
Post by Thomas Heger
Die komplizierten Steine in Tihuanako beispielsweise lassen sich am
ehesten über sowas wie einen high-tech-Beton erklären, der sich im Laufe
der Zeit zu richtigem Stein verwandelt.
Vergiss die Rolle nicht, die die Bruderschaft der Glocke dabei spielte.
Vergiß auch nicht die Steine von Ica, die sich die Glockenbrüder in ihre
Gesäße hineinschoben und auf die der erahnte Götze, der in ihrem Darm
lebte, Figuren, Außerirdische und Dinosaurier eingravierte.
Issn das nicht gefährlich, wenn da einer unter Blähungen leidet?


G.
Odin
2021-10-25 07:13:17 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Odin
Wurde Chile bereits vor 18.500 Jahren besiedelt?
Eigentlich wollte der Archäologe Tom Dillehay gar nicht mehr ins chilenische Monte Verde zurückkehren, nachdem er dort vor Jahrzehnten bereits die sensationelle Entdeckung machte, dass Menschen Südamerika bereits vor 14.500 Jahren besiedelten - Tausende Jahre früher als zuvor angenommen.
_______________________
Die Vergangenheit der Menschheit ist höchst wahrscheinlich komplett anders
abgelaufen als uns die Schulwissenschaft weismachen möchte. In einer Doku dazu haben Experten die Ausrichtungen uralter Tempel und Gebäude mit dem
magnetischen Nordpol korreliert und dabei erstaunliches entdeckt.
Wenn man die parallelen Linien der Ausrichtungen zum Nordpol hin verlängert,
dann treffen sie sich jeweils exakt am magnetischen Nordpol. Selbiger lag aber vor langer Zeit ganz woanders als aktuell. Da man diese Zeit und auch dessen Lage kennt, schließt man auf die Bauzeit der unterschiedlichen Gebäude und diese liegt bei unterschiedlichen Gebäuden bei 14000 Jahren bis 50000 Jahren. Faszinierend...wenn sich DAS bestätigte!
https://terra-mystica.jimdofree.com/arch%C3%A4ologie/wurde-chile-bereits-vor-18-500-jahren-besiedelt/
Ich hatte mich ziemlich viel mit der Atacama-Wüste in Chile beschäftigt.
Dort gibt es Salpetervorkommen, die heute abgebaut werden.
Salpeter ist verstinerter Guano und das wiederum entsteht idR aus
Vogelsch**** von Seevögeln.
Die heutige Wüste war also mal ein Meer mit reichlich Fisch.
Ausgetrocknet ist die heutige Wüste vor 15 Mio. Jahren.
Das kann man rel. genau bestimmen über das Alter von bestimmten
Gips-Ablagerungen.
Jedenfalls gab es mal Bewohner der Gegend, als die heutige Wüste noch
ein Meer war.
Das wissen wir, weil in bestimmte Hügel große Zeichnungen in den Fels
geritzt wurden, die man heute noch erkennt.
Und ausnahmslos alle Felszeichnungen befinden sich oberhalb der
Wasserlinie des ehemaligen Meeres.
die ehemaligen Bewohner der Küste haben durch den Fischreichtum genug zu
essen gehabt und hatten deshalb Musse für Kunst.
Die Kunstform 'land-art' bestand im Anfertigen solcher Bilder durch
ritzen in den damals noch viel weicheren Boden.
Aber dafür müsste allerdings die Gegend schon vor mehr als 15 Millionen
Jahren besiedelt worden sein von menschenähnlichen Wesen, die zum
Anfertigen überdimensionaler Kunstwerke fähig waren.
Genau darum geht es ja! Wenn diese Bauten wirklich eine Ausrichtung zu den jeweiligen
Magnetpolen haben die sich örtlich über die Jahrtausende sehr unterscheiden, dann können
die nicht von einer primitiven Zivilisation so "gepolt" worden sein. WER also hätte
die unter dem Aspekt dann errichten können?
WER mir vormacht wie er einen H-Stein aus Granit mit den damals unterstellten Werkzeugen
herstellt kann mich vielleicht davon überzeugen, daß es eine Hochzivilisation vor der unseren gab.
Bis dahin sprechen aber die NICHT gefundenen Artefakte der selbigen für mich unbedingt dagegen.
Meiner Ansicht nach sind viele Steine mit einer Art Gußtechnik hergestellt.
Die komplizierten Steine in Tihuanako beispielsweise lassen sich am
ehesten über sowas wie einen high-tech-Beton erklären, der sich im Laufe
der Zeit zu richtigem Stein verwandelt.
Wäre eine Möglichkeit von der ich auch schon hörte...ABER dafür hätten diese Bauherren ja
auch eine fortgeschrittene Technologie gebraucht. Beim wasserfesten Beton der Römer
kann man das ja gut nachvollziehen...aber bei den H. Steinen aus Granit doch nicht. Darüber
hinaus müßte dann auch noch eine Erklärung für Legosteinartige Konstruktion der Steine
gefunden werden, welche für mich auf ein sehr viel größeres Bauwerk hinweist welches damit
errichtet werden sollte. Außerdem liegen die Steine da nur herum als ob es nur eine Lagerstelle
wäre. Weit und Breit keine Gebäudereste welche auf deren Verwendung hindeutet. Für diese
tonnenschweren "Gußsteine" müßten auch extrem stabile Gußformen hergestellt worden sein.
Ich halte diese Machartr der H- Steine für fast ausgeschlossen. Mineralogen müßten doch
die natürliche Herkunft Steine bzw. ihres Materials exakt bestimmen können?
Post by Thomas Heger
Meiner Ansicht nach sind auch die Pyramiden in Ägypten so erzeugt oder
auch die sogn. 'Zyklopenmauern'.
es fehlen die Splitter oder Späne, welche ein Behauen, Abschleifen,
Fräsen oder ähnlichem von Formsteinen aus dem Vollen hinterlassen hätte.
Stimmt...aber WAS ist mit den fehlenden Gußtechniken und Formen? Glaubst du wirklich
die haääten unterschiedliche Formen für die Zyklopensteien hergestellt? Maximal halte
ich eine natürliche "Chemikalie" für denkbar die auf die Kanten und Flächen der Steine
aufgetragen den Stein derartig "weich" maxchen konnte um sie durch scheuern leicht anzupassen.
Post by Thomas Heger
Tatsächlich stehen an manchen Steinen bestimmte Stellen vor, ragen also
aus dem Stein heraus.
Eine abschließende Erklärung hat ja noch niemand...und die vorhandenen erklären halt
nur einen Aspekt und nicht auch jenen, der selbigem diametral gegenüber steht.
Post by Thomas Heger
Die einzige halbwegs einleuchtende Erklärung ist für mich, dass die
Steine in eine Form gegossen wurden und sich erst danch zu Stein
verwandelt haben (im Laufe von vielen Millionen Jahren).
Die Mineralogen sollten doch aber in der Lage sein einen künstlichen Stein von natürlichem
Granit unterscheiden zu können?! Und wenn sowas Millionen Jahre dauert...
WER hat sie dann gegossen???
Post by Thomas Heger
Die so erzeugten Bauwerke sind demnach (meiner Ansicht nach) auch
ungleich älter als gewöhnlich angenommen.
Das sehe ich auch so...eben wegen ihrer Ausrichtung zu verschiedenen magnetischen
Nordpolen.
Post by Thomas Heger
Mit der Verschiebung der Kontinentalplatten hat sich dabei auch die
lokale Relation zum Nordpol verändert.
Sicher...aber unter dem Aspekt von Millionen Jahren haben wir schlicht überhaupt
keine Erklärung mehr für diese Steine. Eine Hochzivilisation vor der unseren müßte
m.M.n. doch Artefakte hinterlassen haben die auch Heute noch auffindbar sein müßten.
So etwas findet man aber nicht..oder?
Post by Thomas Heger
Die übliche Erklärung der Bilder über lokale Bewohner der Anden (Mayas,
Inkas ...) in rel. wenig zurückliegenden Zeiten ist demgegenüber mehr
die Atacama-Wüste liegt sehr hoch und sehr weit weg von dichter
besiedelten Gegenden.
Um überhaupt dort hin zu gelangen müßten die Künstler schon eine weite
beschwerliche Reise antreten.
Damit sie dort nicht verhungern, verdursten oder erfrieren müßten sie
reichlich Proviant und Equipment mitnehmen.
Aber wie (und warum) sollten sie das tun?
Warum eroberten die Menschen überhaupt andere neue Gegenden der Erde?
Aus purer Neugier und oft auch aus klimatisch bedingter Not heraus, die ihre bisherige
Lebensgrundlage zerstörte.!
Erobern ist ja eine Tätigkeit, wo man etwas bekommt, das man nicht
Da wäre ich etwas vorsichtiger, denn wenn wie behauptet die Südseeinsulaner ihre über
Tausend Kilometer entfernten NEUEN Inseln so hätten besiedelt, dann konnten sie doch überhaupt
nicht wissen ob weitere Inseln überhaupt existieren. Und schlicht vom Wetter abgetreiben worde
sein um anschließend eine solche neue Insel zu besiedeln scheidet für mich schon deswegen aus, weil
nur Männer zum Fischen aufs Meer fuhren und die können ja alleine keine neue Population errichten.
Post by Thomas Heger
Land
Gebäude
Sklaven
Rohstoffe
Geld
Waren
Erobern ist also eine Form der Lebensführung, wo der Erfolg nicht auf
Bildung und Fleiß beruht, sondern auf Kraft und Gewalt.
Aber eben nicht auf Dummheit!
Post by Thomas Heger
Manche Menschen finden sowas attraktiv.
Z.B. kannten die Incas kein Rad und hätten demnach Wasser, Zelt und
Proviant selber schleppen müssen.
Darüber habe ich mal etwas anderes gelesen. Sie sollten sehr wohl das Rad gekannt ahben,
aber in ihrem bergigen Umfeld nicht als Transportmittel eingesetzt haben. Analog dazu
unterstellte man ja auch mal den Wikingern sie hätten keinen Bogen gekannt. Dabei hileten#
die solche Distanzwaffen nur für feige.
Kann ich leider nichts zu sagen...
Von der Hochebene aus müßten sie dann noch in die lokalen Berge kraxeln
und gigantische Zeichnungen in den harten und trockenen Fels ritzen.
Falls das überhaupt machbar wäre, so wäre noch die Motivation fraglich,
weil sie ihre Werke niemals sehen könnten.
Vor allem aber sind die Kilometer langen exakten geraden Linien, auch über Bergrücken, für
mich keine Argumente von ritualer Natur.
Meiner Ansicht nach ist etwa die Nasca-Hochebene der frühere Boden von
einem ausgetrockneten Binnenmeer.
In einer bestimmten Zeitspanne war das mal Matsch.
Die Bewohner der Gegend zu der Zeit brauchten dann nur entlang
bestimmter Linien stiefeln und dabei den Matsch verdichten.
Es ist für mich aber extrem unwahrscheinlich, daß sie über viele Kilometer exakt geradeaus
durch den Matsch trampelten. Sie konnten ja nicht über die Hügel sehen.
Post by Thomas Heger
Dann ist die Gegend ausgetrocknet und die Linien sind versteinert.
Jedenfalls würden sie sich dabei wohl kaum von dem früheren Wasserstand
in einem ausgetrockneten Meer beeinflussen lassen. Das würden nur
Bewohner der Gegend tun, als da noch Wasser im Meer war.
Richtig... aber mir fehlt deine Antwort auf die "magnetische" Ausrichtung der Gebäude in vielen
Gegenden der Erde auf den Nordpol noch? WAS denkst du darüber?
Erstmal nichts, weil ich davon bisher noch nichts gehört hatte.
TH
Thomas Heger
2021-10-26 05:58:44 UTC
Permalink
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Post by Odin
Wurde Chile bereits vor 18.500 Jahren besiedelt?
Eigentlich wollte der Archäologe Tom Dillehay gar nicht mehr ins chilenische Monte Verde zurückkehren, nachdem er dort vor Jahrzehnten bereits die sensationelle Entdeckung machte, dass Menschen Südamerika bereits vor 14.500 Jahren besiedelten - Tausende Jahre früher als zuvor angenommen.
_______________________
Die Vergangenheit der Menschheit ist höchst wahrscheinlich komplett anders
abgelaufen als uns die Schulwissenschaft weismachen möchte. In einer Doku dazu haben Experten die Ausrichtungen uralter Tempel und Gebäude mit dem
magnetischen Nordpol korreliert und dabei erstaunliches entdeckt.
Wenn man die parallelen Linien der Ausrichtungen zum Nordpol hin verlängert,
dann treffen sie sich jeweils exakt am magnetischen Nordpol. Selbiger lag aber vor langer Zeit ganz woanders als aktuell. Da man diese Zeit und auch dessen Lage kennt, schließt man auf die Bauzeit der unterschiedlichen Gebäude und diese liegt bei unterschiedlichen Gebäuden bei 14000 Jahren bis 50000 Jahren. Faszinierend...wenn sich DAS bestätigte!
https://terra-mystica.jimdofree.com/arch%C3%A4ologie/wurde-chile-bereits-vor-18-500-jahren-besiedelt/
Ich hatte mich ziemlich viel mit der Atacama-Wüste in Chile beschäftigt.
Dort gibt es Salpetervorkommen, die heute abgebaut werden.
Salpeter ist verstinerter Guano und das wiederum entsteht idR aus
Vogelsch**** von Seevögeln.
Die heutige Wüste war also mal ein Meer mit reichlich Fisch.
Ausgetrocknet ist die heutige Wüste vor 15 Mio. Jahren.
Das kann man rel. genau bestimmen über das Alter von bestimmten
Gips-Ablagerungen.
Jedenfalls gab es mal Bewohner der Gegend, als die heutige Wüste noch
ein Meer war.
Das wissen wir, weil in bestimmte Hügel große Zeichnungen in den Fels
geritzt wurden, die man heute noch erkennt.
Und ausnahmslos alle Felszeichnungen befinden sich oberhalb der
Wasserlinie des ehemaligen Meeres.
die ehemaligen Bewohner der Küste haben durch den Fischreichtum genug zu
essen gehabt und hatten deshalb Musse für Kunst.
Die Kunstform 'land-art' bestand im Anfertigen solcher Bilder durch
ritzen in den damals noch viel weicheren Boden.
Aber dafür müsste allerdings die Gegend schon vor mehr als 15 Millionen
Jahren besiedelt worden sein von menschenähnlichen Wesen, die zum
Anfertigen überdimensionaler Kunstwerke fähig waren.
Genau darum geht es ja! Wenn diese Bauten wirklich eine Ausrichtung zu den jeweiligen
Magnetpolen haben die sich örtlich über die Jahrtausende sehr unterscheiden, dann können
die nicht von einer primitiven Zivilisation so "gepolt" worden sein. WER also hätte
die unter dem Aspekt dann errichten können?
WER mir vormacht wie er einen H-Stein aus Granit mit den damals unterstellten Werkzeugen
herstellt kann mich vielleicht davon überzeugen, daß es eine Hochzivilisation vor der unseren gab.
Bis dahin sprechen aber die NICHT gefundenen Artefakte der selbigen für mich unbedingt dagegen.
Meiner Ansicht nach sind viele Steine mit einer Art Gußtechnik hergestellt.
Die komplizierten Steine in Tihuanako beispielsweise lassen sich am
ehesten über sowas wie einen high-tech-Beton erklären, der sich im Laufe
der Zeit zu richtigem Stein verwandelt.
Wäre eine Möglichkeit von der ich auch schon hörte...ABER dafür hätten diese Bauherren ja
auch eine fortgeschrittene Technologie gebraucht. Beim wasserfesten Beton der Römer
kann man das ja gut nachvollziehen...aber bei den H. Steinen aus Granit doch nicht. Darüber
hinaus müßte dann auch noch eine Erklärung für Legosteinartige Konstruktion der Steine
gefunden werden, welche für mich auf ein sehr viel größeres Bauwerk hinweist welches damit
errichtet werden sollte. Außerdem liegen die Steine da nur herum als ob es nur eine Lagerstelle
wäre. Weit und Breit keine Gebäudereste welche auf deren Verwendung hindeutet. Für diese
tonnenschweren "Gußsteine" müßten auch extrem stabile Gußformen hergestellt worden sein.
Ich halte diese Machartr der H- Steine für fast ausgeschlossen. Mineralogen müßten doch
die natürliche Herkunft Steine bzw. ihres Materials exakt bestimmen können?
Können und wollen ist nicht das gleiche.

Imho wird alles mögliche unter den Teppich gekehrt, wenn die Historiker
fürchten, sie würden 'höheren Ortes' anecken, wenn sie darüber berichten.


Also wird dem dümmen Volk Unfug in Massen eingeträufelt.

Wer dann dennoch aus der Reihe tanzt bei den Wissenschaftlern, der kann
sich einen neuen Job suchen.
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Meiner Ansicht nach sind auch die Pyramiden in Ägypten so erzeugt oder
auch die sogn. 'Zyklopenmauern'.
es fehlen die Splitter oder Späne, welche ein Behauen, Abschleifen,
Fräsen oder ähnlichem von Formsteinen aus dem Vollen hinterlassen hätte.
Stimmt...aber WAS ist mit den fehlenden Gußtechniken und Formen? Glaubst du wirklich
die haääten unterschiedliche Formen für die Zyklopensteien hergestellt? Maximal halte
ich eine natürliche "Chemikalie" für denkbar die auf die Kanten und Flächen der Steine
aufgetragen den Stein derartig "weich" maxchen konnte um sie durch scheuern leicht anzupassen.
Gußformen könnte man evtl. aus Holz machen, welches natürlich nicht so
lange hält wie Steine.
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Tatsächlich stehen an manchen Steinen bestimmte Stellen vor, ragen also
aus dem Stein heraus.
Eine abschließende Erklärung hat ja noch niemand...und die vorhandenen erklären halt
nur einen Aspekt und nicht auch jenen, der selbigem diametral gegenüber steht.
Post by Thomas Heger
Die einzige halbwegs einleuchtende Erklärung ist für mich, dass die
Steine in eine Form gegossen wurden und sich erst danch zu Stein
verwandelt haben (im Laufe von vielen Millionen Jahren).
Die Mineralogen sollten doch aber in der Lage sein einen künstlichen Stein von natürlichem
Granit unterscheiden zu können?! Und wenn sowas Millionen Jahre dauert...
WER hat sie dann gegossen???
no idea
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Die so erzeugten Bauwerke sind demnach (meiner Ansicht nach) auch
ungleich älter als gewöhnlich angenommen.
Das sehe ich auch so...eben wegen ihrer Ausrichtung zu verschiedenen magnetischen
Nordpolen.
Post by Thomas Heger
Mit der Verschiebung der Kontinentalplatten hat sich dabei auch die
lokale Relation zum Nordpol verändert.
Sicher...aber unter dem Aspekt von Millionen Jahren haben wir schlicht überhaupt
keine Erklärung mehr für diese Steine. Eine Hochzivilisation vor der unseren müßte
m.M.n. doch Artefakte hinterlassen haben die auch Heute noch auffindbar sein müßten.
So etwas findet man aber nicht..oder?
Na ja, vielleicht sind ja auch schon gefunden worden.

Aber nicht alles, was es gibt, das wird auch ausgestellt oder publiziert.
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Die übliche Erklärung der Bilder über lokale Bewohner der Anden (Mayas,
Inkas ...) in rel. wenig zurückliegenden Zeiten ist demgegenüber mehr
die Atacama-Wüste liegt sehr hoch und sehr weit weg von dichter
besiedelten Gegenden.
Um überhaupt dort hin zu gelangen müßten die Künstler schon eine weite
beschwerliche Reise antreten.
Damit sie dort nicht verhungern, verdursten oder erfrieren müßten sie
reichlich Proviant und Equipment mitnehmen.
Aber wie (und warum) sollten sie das tun?
Warum eroberten die Menschen überhaupt andere neue Gegenden der Erde?
Aus purer Neugier und oft auch aus klimatisch bedingter Not heraus, die ihre bisherige
Lebensgrundlage zerstörte.!
Erobern ist ja eine Tätigkeit, wo man etwas bekommt, das man nicht
Da wäre ich etwas vorsichtiger, denn wenn wie behauptet die Südseeinsulaner ihre über
Tausend Kilometer entfernten NEUEN Inseln so hätten besiedelt, dann konnten sie doch überhaupt
nicht wissen ob weitere Inseln überhaupt existieren. Und schlicht vom Wetter abgetreiben worde
sein um anschließend eine solche neue Insel zu besiedeln scheidet für mich schon deswegen aus, weil
nur Männer zum Fischen aufs Meer fuhren und die können ja alleine keine neue Population errichten.
Dann nimm doch einfach die Wikinger als Beispiel und nicht die Südsee,
sondern England.
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Land
Gebäude
Sklaven
Rohstoffe
Geld
Waren
Erobern ist also eine Form der Lebensführung, wo der Erfolg nicht auf
Bildung und Fleiß beruht, sondern auf Kraft und Gewalt.
Aber eben nicht auf Dummheit!
Krieger sollten schon schlau sein, wenn sie Erfolg haben wollen.

Trotzdem ist die Eroberung und Versklavung eines fremden Landes
natürlich eher gewalttätig als intelektuell.


TH

...
Odin
2021-10-26 07:02:11 UTC
Permalink
Thomas Heger schrieb am Dienstag, 26. Oktober 2021 um 07:58:36 UTC+2:
[...]
Post by Thomas Heger
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Die komplizierten Steine in Tihuanako beispielsweise lassen sich am
ehesten über sowas wie einen high-tech-Beton erklären, der sich im Laufe
der Zeit zu richtigem Stein verwandelt.
Wäre eine Möglichkeit von der ich auch schon hörte...ABER dafür hätten diese Bauherren ja
auch eine fortgeschrittene Technologie gebraucht. Beim wasserfesten Beton der Römer
kann man das ja gut nachvollziehen...aber bei den H. Steinen aus Granit doch nicht. Darüber
hinaus müßte dann auch noch eine Erklärung für Legosteinartige Konstruktion der Steine
gefunden werden, welche für mich auf ein sehr viel größeres Bauwerk hinweist welches damit
errichtet werden sollte. Außerdem liegen die Steine da nur herum als ob es nur eine Lagerstelle
wäre. Weit und Breit keine Gebäudereste welche auf deren Verwendung hindeutet. Für diese
tonnenschweren "Gußsteine" müßten auch extrem stabile Gußformen hergestellt worden sein.
Ich halte diese Machartr der H- Steine für fast ausgeschlossen. Mineralogen müßten doch
die natürliche Herkunft Steine bzw. ihres Materials exakt bestimmen können?
Können und wollen ist nicht das gleiche.
Imho wird alles mögliche unter den Teppich gekehrt, wenn die Historiker
fürchten, sie würden 'höheren Ortes' anecken, wenn sie darüber berichten.
Also wird dem dümmen Volk Unfug in Massen eingeträufelt.
Wer dann dennoch aus der Reihe tanzt bei den Wissenschaftlern, der kann
sich einen neuen Job suchen.
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Meiner Ansicht nach sind auch die Pyramiden in Ägypten so erzeugt oder
auch die sogn. 'Zyklopenmauern'.
es fehlen die Splitter oder Späne, welche ein Behauen, Abschleifen,
Fräsen oder ähnlichem von Formsteinen aus dem Vollen hinterlassen hätte.
Stimmt...aber WAS ist mit den fehlenden Gußtechniken und Formen? Glaubst du wirklich
die haääten unterschiedliche Formen für die Zyklopensteien hergestellt? Maximal halte
ich eine natürliche "Chemikalie" für denkbar die auf die Kanten und Flächen der Steine
aufgetragen den Stein derartig "weich" maxchen konnte um sie durch scheuern leicht anzupassen.
Gußformen könnte man evtl. aus Holz machen, welches natürlich nicht so
lange hält wie Steine.
Es ging mir dabei nicht um deren Haltbarkeit, sondern darum, daß solch ein Material unter dem Druck
beim "Gießen" nachgibt und sich ausbeult. Derartig unegale Formen lassen sich nach dem Aushärten
doch nicht so fugenlos stapeln.
Post by Thomas Heger
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Tatsächlich stehen an manchen Steinen bestimmte Stellen vor, ragen also
aus dem Stein heraus.
Eine abschließende Erklärung hat ja noch niemand...und die vorhandenen erklären halt
nur einen Aspekt und nicht auch jenen, der selbigem diametral gegenüber steht.
Post by Thomas Heger
Die einzige halbwegs einleuchtende Erklärung ist für mich, dass die
Steine in eine Form gegossen wurden und sich erst danch zu Stein
verwandelt haben (im Laufe von vielen Millionen Jahren).
Die Mineralogen sollten doch aber in der Lage sein einen künstlichen Stein von natürlichem
Granit unterscheiden zu können?! Und wenn sowas Millionen Jahre dauert...
WER hat sie dann gegossen???
no idea
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Die so erzeugten Bauwerke sind demnach (meiner Ansicht nach) auch
ungleich älter als gewöhnlich angenommen.
Das sehe ich auch so...eben wegen ihrer Ausrichtung zu verschiedenen magnetischen
Nordpolen.
Post by Thomas Heger
Mit der Verschiebung der Kontinentalplatten hat sich dabei auch die
lokale Relation zum Nordpol verändert.
Sicher...aber unter dem Aspekt von Millionen Jahren haben wir schlicht überhaupt
keine Erklärung mehr für diese Steine. Eine Hochzivilisation vor der unseren müßte
m.M.n. doch Artefakte hinterlassen haben die auch Heute noch auffindbar sein müßten.
So etwas findet man aber nicht..oder?
Na ja, vielleicht sind ja auch schon gefunden worden.
Gut möglich. In Rußland fand man angeblich sehr kleine Stahlfedern in einer Kohlegrube...
Post by Thomas Heger
Aber nicht alles, was es gibt, das wird auch ausgestellt oder publiziert.
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Die übliche Erklärung der Bilder über lokale Bewohner der Anden (Mayas,
Inkas ...) in rel. wenig zurückliegenden Zeiten ist demgegenüber mehr
die Atacama-Wüste liegt sehr hoch und sehr weit weg von dichter
besiedelten Gegenden.
Um überhaupt dort hin zu gelangen müßten die Künstler schon eine weite
beschwerliche Reise antreten.
Damit sie dort nicht verhungern, verdursten oder erfrieren müßten sie
reichlich Proviant und Equipment mitnehmen.
Aber wie (und warum) sollten sie das tun?
Warum eroberten die Menschen überhaupt andere neue Gegenden der Erde?
Aus purer Neugier und oft auch aus klimatisch bedingter Not heraus, die ihre bisherige
Lebensgrundlage zerstörte.!
Erobern ist ja eine Tätigkeit, wo man etwas bekommt, das man nicht
Da wäre ich etwas vorsichtiger, denn wenn wie behauptet die Südseeinsulaner ihre über
Tausend Kilometer entfernten NEUEN Inseln so hätten besiedelt, dann konnten sie doch überhaupt
nicht wissen ob weitere Inseln überhaupt existieren. Und schlicht vom Wetter abgetreiben worde
sein um anschließend eine solche neue Insel zu besiedeln scheidet für mich schon deswegen aus, weil
nur Männer zum Fischen aufs Meer fuhren und die können ja alleine keine neue Population errichten.
Dann nimm doch einfach die Wikinger als Beispiel und nicht die Südsee,
sondern England.
Der Unterschied ist dabei aber ein gewaltiger! Die Wikinger fuhren immer nahe der Küstenlinie entlang
und DAS ist im Pazifik ja nicht möglich.
Post by Thomas Heger
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Land
Gebäude
Sklaven
Rohstoffe
Geld
Waren
Erobern ist also eine Form der Lebensführung, wo der Erfolg nicht auf
Bildung und Fleiß beruht, sondern auf Kraft und Gewalt.
Aber eben nicht auf Dummheit!
Krieger sollten schon schlau sein, wenn sie Erfolg haben wollen.
Trotzdem ist die Eroberung und Versklavung eines fremden Landes
natürlich eher gewalttätig als intelektuell.
WOHER sollten die Insulaner denn wissen, daß in Tausend Kilometer Entfernung auf dem
Pazifik ein Land befindet welches man erobern könnte? Nein, ich sehe dafür keinen Grund
der weiten Seereisen...aber eine plausible Erklärung habe ich auch nicht. Sie haben es ja so gemacht.
Post by Thomas Heger
TH
...
Odin
2021-10-27 10:22:42 UTC
Permalink
...
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Warum eroberten die Menschen überhaupt andere neue Gegenden der Erde?
Aus purer Neugier und oft auch aus klimatisch bedingter Not heraus, die ihre bisherige
Lebensgrundlage zerstörte.!
Erobern ist ja eine Tätigkeit, wo man etwas bekommt, das man nicht
Da wäre ich etwas vorsichtiger, denn wenn wie behauptet die Südseeinsulaner ihre über
Tausend Kilometer entfernten NEUEN Inseln so hätten besiedelt, dann konnten sie doch überhaupt
nicht wissen ob weitere Inseln überhaupt existieren. Und schlicht vom Wetter abgetreiben worde
sein um anschließend eine solche neue Insel zu besiedeln scheidet für mich schon deswegen aus, weil
nur Männer zum Fischen aufs Meer fuhren und die können ja alleine keine neue Population errichten.
Dann nimm doch einfach die Wikinger als Beispiel und nicht die Südsee,
sondern England.
Der Unterschied ist dabei aber ein gewaltiger! Die Wikinger fuhren immer nahe der Küstenlinie entlang
und DAS ist im Pazifik ja nicht möglich.
Meines Wissens nach konnten die Wikinger auch über das offene Meer
navigieren.
Ja sicher, sie hatten dafür einen besonderen Stein...wohl eine Art Glas. Aber darum geht es ja nicht, also
nicht ums Zurückfinden nach Hause. Es geht darum auf das offene Meer hinaus zu fahren OHNE zu wissen
ob da jemals wieder Land kommt. Darum fuhren die Wickinger m.W. immer in Landnähe weiter ...und weiter.
Auf dem Pazifik war den Insulanern diese Methode ja über tausende Kilometer ja nicht möglich.
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Post by Odin
Post by Thomas Heger
Land
Gebäude
Sklaven
Rohstoffe
Geld
Waren
Erobern ist also eine Form der Lebensführung, wo der Erfolg nicht auf
Bildung und Fleiß beruht, sondern auf Kraft und Gewalt.
Aber eben nicht auf Dummheit!
Krieger sollten schon schlau sein, wenn sie Erfolg haben wollen.
Trotzdem ist die Eroberung und Versklavung eines fremden Landes
natürlich eher gewalttätig als intelektuell.
WOHER sollten die Insulaner denn wissen, daß in Tausend Kilometer Entfernung auf dem
Pazifik ein Land befindet welches man erobern könnte? Nein, ich sehe dafür keinen Grund
der weiten Seereisen...aber eine plausible Erklärung habe ich auch nicht. Sie haben es ja so gemacht.
Man erobert einfach Länder, die nicht ganz so weit weg sind.
Siehe oben...im Pazifik sind diese Länder/Inseln aber schon extrem weit weg.
Die Wikinger mußten einfach nur von Dänemark nach England segeln, was
man sicherlich in ein paar Tagen schafft.
Eben!
TH
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