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Behörden geben zu viele Corona-Hospitalisierte und -Tote an...ABSICHTLICH!?
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Odin
2020-11-20 15:24:52 UTC
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Behörden geben zu viele Corona-Hospitalisierte und -Tote an
10 bis 20 Prozent aller Covid-19-Patienten in Spitälern sind nicht wegen Corona im Spital. Genau will es niemand wissen.
Fast täglich informieren Behörden und Medien über die steigenden Zahlen von «Hospitalisierungen». Darunter verstehen die meisten Leute Patientinnen und Patienten, die ins Spital mussten, weil sie an Covid-19 erkrankt sind. Die NZZ beispielsweise schrieb wiederholt von «Spitaleintritten» oder «mehr neuen Spitaleintritten als im Frühling».
Das Wort «Spitaleintritte» verrät, dass die NZZ nicht geprüft hat, wie denn die Corona-Fälle in Spitälern erfasst werden. Tatsächlich handelt es sich in manchen Fällen nicht um «Spitaleintritte» oder «Hospitalisierungen» wegen Covid-19, sondern um Patienten, die wie über 3000 andere aus einem anderen Grund täglich in ein Spital kamen und erst dort routinemässig auf Sars-Cov-2 getestet wurden.
Auch wenn solche Patientinnen, die dann positiv getestet wurden, keine oder nur unbedeutende Covid-19-Symptome haben, kommen sie in die Statistik der hospitalisierten Corona-Fälle. Das ergaben Recherchen von Infosperber.
Quelle: Infosperber
Bernd Kohlhaas
2020-11-21 07:02:15 UTC
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Hallo,

"Odin" schrieb
Post by Odin
Die NZZ beispielsweise schrieb wiederholt von «Spitaleintritten» oder
«mehr neuen Spitaleintritten als im Frühling».
Das Wort «Spitaleintritte» verrät, dass die NZZ nicht geprüft hat, wie
denn die Corona-Fälle in Spitälern erfasst werden.
Tatsächlich handelt es sich in manchen Fällen nicht um «Spitaleintritte»
oder «Hospitalisierungen» wegen Covid-19, sondern um Patienten, die wie
über 3000 andere aus einem anderen Grund täglich in ein Spital kamen und
erst dort routinemässig auf Sars-Cov-2 getestet wurden.
*Spitaleintritte*

Ja, nee,
ist schon klar.
Wurden nicht massenhaft Behandlungen/Operationen bewusst verschoben wegen
Corona?

So manipuliert man heutzutage gezielt Statistiken, nämlich gleich bei der
Datenerfassung und Fragestellung!
--
Bernd Kohlhaas
klaus reile
2020-11-21 09:23:54 UTC
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On Sat, 21 Nov 2020 08:02:15 +0100
Post by Bernd Kohlhaas
Hallo,
"Odin" schrieb
Post by Odin
Die NZZ beispielsweise schrieb wiederholt von «Spitaleintritten»
oder «mehr neuen Spitaleintritten als im Frühling».
Das Wort «Spitaleintritte» verrät, dass die NZZ nicht geprüft hat,
wie denn die Corona-Fälle in Spitälern erfasst werden.
Tatsächlich handelt es sich in manchen Fällen nicht um
«Spitaleintritte» oder «Hospitalisierungen» wegen Covid-19, sondern
um Patienten, die wie über 3000 andere aus einem anderen Grund
täglich in ein Spital kamen und erst dort routinemässig auf
Sars-Cov-2 getestet wurden.
*Spitaleintritte*
Ja, nee,
ist schon klar.
Wurden nicht massenhaft Behandlungen/Operationen bewusst verschoben
wegen Corona?
So manipuliert man heutzutage gezielt Statistiken, nämlich gleich bei
der Datenerfassung und Fragestellung!
Aber wenn es sich doch lohnt. Für die Krankenhäuser.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2020/1-quartal/corona-gesetzespaket-im-bundesrat.html

IMO ist das Problem bei /mit der Seuche, dass man wenig bis gar keine
Erfahrung mit dem handling solcher Situationen hat. Und es ist egal,
was die Akteure machen, es wird immer Meckerer geben.
Ääh, ist Frau v.d.Leyen nicht eine ausgewiesenen Fachkraft auf allen
Gebieten? Warum eigentlich zieht man sie nicht zu Rate?

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.
Siegfrid Breuer
2020-11-21 16:12:00 UTC
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Tach Odin.
Post by Odin
Behörden geben zu viele Corona-Hospitalisierte und -Tote an
10 bis 20 Prozent aller Covid-19-Patienten in Spitälern sind nicht
wegen Corona im Spital. Genau will es niemand wissen.
Die Sache hat Methode:

<http://reusenet.froehlich.priv.at/thread.php?id=33175051>
--
Post by Odin
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken:

Fritz
2020-11-21 16:23:17 UTC
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Post by Odin
Quelle: Infosperber
<https://de.wikipedia.org/wiki/Infosperber#Rezeption>
»Zum fünfjährigen Jubiläum im Jahr 2016 schrieb Die Wochenzeitung,
Infosperber habe sich als wichtige Ergänzung zum medialen Mainstream
etabliert. Problematisch sei jedoch, dass seine meist hoch
spezialisierten Autoren ihre Themen nach Belieben dominieren würden. So
kritisierte zum Beispiel Philipp Löpfe die seiner Meinung nach
„unsäglich einseitige Pro-Putin-Berichterstattung“ seines
Infosperber-Kollegen Helmut Scheben zum Ukrainekonflikt. Da seine Kritik
keinerlei Wirkung zeigte, beendete Löpfe seine Mitarbeit beim
Infosperber.[1]

Das Magazin vom Tages-Anzeiger bezeichnete 2018 Infosperber als «ein
Forum für Altlinke mit Faible für Verschwörungstheorien.»[8]

Die Medienwoche schrieb 2020, dass Infosperber viel Zuspruch in
sogenannten «Alternativmedien» und unter Verschwörungstheoretikern
finde,[9] worauf die Redaktion von Infosperber reagierte.[10]«

<https://medienwoche.ch/2020/05/12/infosperber-und-die-grenzen-eines-ergaenzungsmediums-oder-wie-gut-schuetzt-sich-die-letzte-pforte-vor-dem-abgrund/>
--
Fritz
Zentrum Liberale Moderne <https://libmod.de/>
Paneuropa <https://www.paneuropa.at/>
Heinz Schmitz
2020-11-22 11:52:09 UTC
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Post by Fritz
Post by Odin
Quelle: Infosperber
<https://de.wikipedia.org/wiki/Infosperber#Rezeption>
»Zum fünfjährigen Jubiläum im Jahr 2016 schrieb Die Wochenzeitung,
Infosperber habe sich als wichtige Ergänzung zum medialen Mainstream
etabliert. Problematisch sei jedoch, dass seine meist hoch
spezialisierten Autoren ihre Themen nach Belieben dominieren würden. So
kritisierte zum Beispiel Philipp Löpfe die seiner Meinung nach
„unsäglich einseitige Pro-Putin-Berichterstattung“ seines
Infosperber-Kollegen Helmut Scheben zum Ukrainekonflikt. Da seine Kritik
keinerlei Wirkung zeigte, beendete Löpfe seine Mitarbeit beim
Infosperber.[1]
Das Magazin vom Tages-Anzeiger bezeichnete 2018 Infosperber als «ein
Forum für Altlinke mit Faible für Verschwörungstheorien.»[8]
Die Medienwoche schrieb 2020, dass Infosperber viel Zuspruch in
sogenannten «Alternativmedien» und unter Verschwörungstheoretikern
finde,[9] worauf die Redaktion von Infosperber reagierte.[10]«
<https://medienwoche.ch/2020/05/12/infosperber-und-die-grenzen-eines-ergaenzungsmediums-oder-wie-gut-schuetzt-sich-die-letzte-pforte-vor-dem-abgrund/>
Du willst den Lesern wieder mal beibringen, dass es nicht
darauf ankommt, WAS gesagt wird, sondern WER es sagt.
Warum liest man dann DICH überhaupt?

Grüße,
H.
Fritz
2020-11-22 13:59:41 UTC
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Post by Heinz Schmitz
Du willst den Lesern wieder mal beibringen, dass es nicht
darauf ankommt, WAS gesagt wird, sondern WER es sagt.
Voll-Heinzi was du latürlich nicht kappierst ....
--
Fritz
Zentrum Liberale Moderne <https://libmod.de/>
Paneuropa <https://www.paneuropa.at/>
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