Discussion:
Die fehlende Begrifflichkeit im Christentum
(zu alt für eine Antwort)
Karl's Geruch
2021-09-04 21:24:06 UTC
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Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.

Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.

Islam
Kufr/Kuffar/Kafir

Judentum
Goy/Goi/Goj

Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten

Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den „Heiden“, der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.

Karl
Kurt Holtzmann
2021-09-04 21:33:00 UTC
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Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den „Heiden“, der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.
Karl
Christentum:
Ketzer, Häretiker, Hexe, Hexer, Kirchensteuerverweigerer, Faulschlamm
--
Kurt
Pogo Harram
2021-09-04 21:49:10 UTC
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Post by Kurt Holtzmann
Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den „Heiden“, der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.
Karl
Ketzer, Häretiker, Hexe, Hexer, Kirchensteuerverweigerer, Faulschlamm
Das sind keine Begriffe der Bibel zur Abwertung von Nichtchristen,
sondern katholische Erfindungen.

OK. Die Bibel nennt Gottlose Narren.

Pogo
Israelischer Landräuberhauptmann
2021-09-04 21:53:59 UTC
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Wer mit dem heiligen Franziskus und dem heiligen Bonaventura
aufmerksam das Evangelium liest ....
Was bist Du für ein schräger Vogel? Hast Du die Leichen ausgegraben und
links und rechts neben Dir am Schreibtisch plaziert?

IIu
Kurt Holtzmann
2021-09-04 22:09:11 UTC
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Post by Israelischer Landräuberhauptmann
Wer mit dem heiligen Franziskus und dem heiligen Bonaventura
aufmerksam das Evangelium liest ....
Was bist Du für ein schräger Vogel? Hast Du die Leichen ausgegraben und
links und rechts neben Dir am Schreibtisch plaziert?
IIu
Katholiken haben von Maria den Guten Rat zur Demut. Es gibt keinen Grund zur Überheblichkeit. Wer mit dem heiligen Franziskus und dem heiligen Bonaventura aufmerksam das Evangelium liest, erkennt mit Christus Gottes Liebe für die Friedfertigen. Wer sich mit Christus von Gottes Geist erfüllen lässt, sich als Sünder erkennt und bereit ist, Buße zu tun, ist auf dem Weg zur vollkommenen Seligkeit.
Hast du heute eigentlich schon gebenedeit?
--
Kurt
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2021-09-05 05:19:07 UTC
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Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den „Heiden“, der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.
Hae? Was kann abwertender sein, als das Schimpfwort HEIDE?
Nicht mal Ketzer kommt da ran.
Selbst Motherfucker ist Kindergarten gegenueber Heide.
Heiden und Ketzer brennen allesamt auf ewig in der Hoelle. AMEN!

Du musst selber ein Heide sein, denn sonst wuesstest Du, dass wir Katholiken kein schlimmeres Schimpfwort kennen, als Heide. Natuerlich beten wir fuer die armen verdammten Seelen der Heiden, aber wir wissen, dass G*tt sie dennoch am juengsten Tag allesamt in die Hoelle schmeissen wird, trotz all unserer Gebete.
Heiden koennen nur errettet werden, wen sie sich aktiv um ihr ewiges Leben bemuehen und G*tt um Vergebung fuer ihre Suenden anflehen und sich taufen lassen. Wir koennen sie dabei mit unserem Gebet unterstuetzen. Deswegen lohnt es sich auch, fuer Heiden zu beten, denn selbst wenn nur ein einziger Heide unter einer Milliarde errettet wird, ist es das wert.
Odin
2021-09-05 08:38:54 UTC
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Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den „Heiden“, der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.
Hae? Was kann abwertender sein, als das Schimpfwort HEIDE?
BRUHAHAHAHAhahaaaaaaa....Du Religiotentrottel wirst auch noch bemerken, daß genau DAS eine
hohe Auszeichnung ist für einen Menschen, der noch des Selbstdenkens fähig ist!!!
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Nicht mal Ketzer kommt da ran.
Selbst Motherfucker ist Kindergarten gegenueber Heide.
Heiden und Ketzer brennen allesamt auf ewig in der Hoelle. AMEN!
Du musst selber ein Heide sein, denn sonst wuesstest Du, dass wir Katholiken kein schlimmeres Schimpfwort kennen, als Heide. Natuerlich beten wir fuer die armen verdammten Seelen der Heiden, aber wir wissen, dass G*tt sie dennoch am juengsten Tag allesamt in die Hoelle schmeissen wird, trotz all unserer Gebete.
Heiden koennen nur errettet werden, wen sie sich aktiv um ihr ewiges Leben bemuehen und G*tt um Vergebung fuer ihre Suenden anflehen und sich taufen lassen. Wir koennen sie dabei mit unserem Gebet unterstuetzen. Deswegen lohnt es sich auch, fuer Heiden zu beten, denn selbst wenn nur ein einziger Heide unter einer Milliarde errettet wird, ist es das wert.
Hans
2021-09-05 08:47:26 UTC
Permalink
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den „Heiden“, der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.
Hae? Was kann abwertender sein, als das Schimpfwort HEIDE?
Nicht mal Ketzer kommt da ran.
Selbst Motherfucker ist Kindergarten gegenueber Heide.
Heiden und Ketzer brennen allesamt auf ewig in der Hoelle. AMEN!
Du musst selber ein Heide sein, denn sonst wuesstest Du, dass wir Katholiken kein schlimmeres Schimpfwort kennen, als Heide. Natuerlich beten wir fuer die armen verdammten Seelen der Heiden, aber wir wissen, dass G*tt sie dennoch am juengsten Tag allesamt in die Hoelle schmeissen wird, trotz all unserer Gebete.
Heiden koennen nur errettet werden, wen sie sich aktiv um ihr ewiges Leben bemuehen und G*tt um Vergebung fuer ihre Suenden anflehen und sich taufen lassen. Wir koennen sie dabei mit unserem Gebet unterstuetzen. Deswegen lohnt es sich auch, fuer Heiden zu beten, denn selbst wenn nur ein einziger Heide unter einer Milliarde errettet wird, ist es das wert.
Wann nimmst du deine Medikamente?
Jörg Knebel
2021-09-05 09:55:08 UTC
Permalink
On 05 /09 /2021 at 15:19:07 AEST, ""Frank \"Panzerschaffer\" Schaffer""
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Was kann abwertender sein, als das Schimpfwort HEIDE?
Wieso Schimpfwort, man weiß doch von welcher flachwixenden, bettnässenden
Nullnummer das kommt.
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2021-09-05 11:13:48 UTC
Permalink
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Du musst selber ein Heide sein, denn sonst wuesstest Du, dass wir
Katholiken kein schlimmeres Schimpfwort kennen, als Heide.
Für Christen ist das schlimmste Schimpfwort: Katholik.
Nein. Nur fuer G*ttlose Ketzer wie Dich.
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Natuerlich beten wir fuer die armen verdammten Seelen der Heiden,
aber wir wissen, dass G*tt sie dennoch am juengsten Tag allesamt in
die Hoelle schmeissen wird, trotz all unserer Gebete.
Der katholische G*tt ist eben nicht der Gott der Christen, so schlapp
und nutzlos, wie er ist, dass er, trotz aller katholischen Gebete,
KEINEN Heiden ("allesamt in die Hölle") retten kann.
Unfassbar. Du bist wirklich der schlimmste Ketzer aller Zeiten, Fauli.
Du laesterst G*tt, deinen Schoepfer auf die niedertraechtigste Weise. Satan wird viel Spass mitDir haben.
BTW, er koennte schon, aber er will nicht. Wenn ihn ein Heide anpisst, dnn WILL dieser Heide nunmal lieber hinabfahren. G*tt laesst ihm den freien Willen. Der Heide haette ja ebensogut zu G*tt umkehren koennen und sich katholisch taufen lassen und beichten und alles waere gut.
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Heiden koennen nur
errettet werden, wen sie sich aktiv um ihr ewiges Leben bemuehen und
G*tt um Vergebung fuer ihre Suenden anflehen und sich taufen lassen.
Das ist der katholische Rettungsweg in die Hölle. Ein Christ muss zur
Errettung weder flehen noch taufen, sondern einfach nur glauben.
Das ist nicht wahr Nulla salus extra ecclesia!
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Wir koennen sie dabei mit unserem Gebet unterstuetzen. Deswegen lohnt
es sich auch, fuer Heiden zu beten, denn selbst wenn nur ein einziger
Heide unter einer Milliarde errettet wird, ist es das wert.
Ihr macht Proselyten für Eure Katholikensekte, die noch tausendmal
schlimmer als Ihr sind.
Katholiken sind keine Sekte, sondern wahre Christen. Alle anderen sind Sekte, wir sind Kirche.
Hans
2021-09-05 11:23:18 UTC
Permalink
[.....]
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Heiden koennen nur
errettet werden, wen sie sich aktiv um ihr ewiges Leben bemuehen und
G*tt um Vergebung fuer ihre Suenden anflehen und sich taufen lassen.
Das ist der katholische Rettungsweg in die Hölle. Ein Christ muss zur
Errettung weder flehen noch taufen, sondern einfach nur glauben.
[.....]
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Wir koennen sie dabei mit unserem Gebet unterstuetzen. Deswegen lohnt
es sich auch, fuer Heiden zu beten, denn selbst wenn nur ein einziger
Heide unter einer Milliarde errettet wird, ist es das wert.
Ihr macht Proselyten für Eure Katholikensekte, die noch tausendmal
schlimmer als Ihr sind.
Katholiken sind keine Sekte, sondern wahre Christen. Alle anderen sind Sekte, wir sind Kirche.
Ihr seid alle Religioten!
Schlauchbrot
2021-09-05 11:23:51 UTC
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Am Sun, 5 Sep 2021 04:13:48 -0700 (PDT) schrieb Frank "Panzerschaffer"
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Katholiken sind keine Sekte, sondern wahre Christen. Alle anderen sind Sekte, wir sind Kirche.
Den Menschen ist die Demut vor der kath. Kirche abhanden gekommen, der sie
dienen sollten.
Odin
2021-09-05 12:35:19 UTC
Permalink
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Du musst selber ein Heide sein, denn sonst wuesstest Du, dass wir
Katholiken kein schlimmeres Schimpfwort kennen, als Heide.
Für Christen ist das schlimmste Schimpfwort: Katholik.
Nein. Nur fuer G*ttlose Ketzer wie Dich.
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Natuerlich beten wir fuer die armen verdammten Seelen der Heiden,
aber wir wissen, dass G*tt sie dennoch am juengsten Tag allesamt in
die Hoelle schmeissen wird, trotz all unserer Gebete.
Der katholische G*tt ist eben nicht der Gott der Christen, so schlapp
und nutzlos, wie er ist, dass er, trotz aller katholischen Gebete,
KEINEN Heiden ("allesamt in die Hölle") retten kann.
Unfassbar. Du bist wirklich der schlimmste Ketzer aller Zeiten, Fauli.
Du laesterst G*tt, deinen Schoepfer auf die niedertraechtigste Weise. Satan wird viel Spass mitDir haben.
BTW, er koennte schon, aber er will nicht. Wenn ihn ein Heide anpisst, dnn WILL dieser Heide nunmal lieber hinabfahren. G*tt laesst ihm den freien Willen. Der Heide haette ja ebensogut zu G*tt umkehren koennen und sich katholisch taufen lassen und beichten und alles waere gut.
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Heiden koennen nur
errettet werden, wen sie sich aktiv um ihr ewiges Leben bemuehen und
G*tt um Vergebung fuer ihre Suenden anflehen und sich taufen lassen.
Das ist der katholische Rettungsweg in die Hölle. Ein Christ muss zur
Errettung weder flehen noch taufen, sondern einfach nur glauben.
Das ist nicht wahr Nulla salus extra ecclesia!
Ach hör doch auf...außerhalb der Kirche gab es sogar Sie Heil!
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Wir koennen sie dabei mit unserem Gebet unterstuetzen. Deswegen lohnt
es sich auch, fuer Heiden zu beten, denn selbst wenn nur ein einziger
Heide unter einer Milliarde errettet wird, ist es das wert.
Ihr macht Proselyten für Eure Katholikensekte, die noch tausendmal
schlimmer als Ihr sind.
Katholiken sind keine Sekte, sondern wahre Christen. Alle anderen sind Sekte, wir sind Kirche.
Nun ja, für euch Hexenverbrenner ist Sekte natürlich ein viel zu kleines Wort...
Der Habakuk.
2021-09-05 13:01:54 UTC
Permalink
Post by Odin
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Du musst selber ein Heide sein, denn sonst wuesstest Du, dass wir
Katholiken kein schlimmeres Schimpfwort kennen, als Heide.
Für Christen ist das schlimmste Schimpfwort: Katholik.
Nein. Nur fuer G*ttlose Ketzer wie Dich.
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Natuerlich beten wir fuer die armen verdammten Seelen der Heiden,
aber wir wissen, dass G*tt sie dennoch am juengsten Tag allesamt in
die Hoelle schmeissen wird, trotz all unserer Gebete.
Der katholische G*tt ist eben nicht der Gott der Christen, so schlapp
und nutzlos, wie er ist, dass er, trotz aller katholischen Gebete,
KEINEN Heiden ("allesamt in die Hölle") retten kann.
Unfassbar. Du bist wirklich der schlimmste Ketzer aller Zeiten, Fauli.
Du laesterst G*tt, deinen Schoepfer auf die niedertraechtigste Weise. Satan wird viel Spass mitDir haben.
BTW, er koennte schon, aber er will nicht. Wenn ihn ein Heide anpisst, dnn WILL dieser Heide nunmal lieber hinabfahren. G*tt laesst ihm den freien Willen. Der Heide haette ja ebensogut zu G*tt umkehren koennen und sich katholisch taufen lassen und beichten und alles waere gut.
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Heiden koennen nur
errettet werden, wen sie sich aktiv um ihr ewiges Leben bemuehen und
G*tt um Vergebung fuer ihre Suenden anflehen und sich taufen lassen.
Das ist der katholische Rettungsweg in die Hölle. Ein Christ muss zur
Errettung weder flehen noch taufen, sondern einfach nur glauben.
Das ist nicht wahr Nulla salus extra ecclesia!
Ach hör doch auf...außerhalb der Kirche gab es sogar Sie Heil!
Dein Sieg Heil brachte uns nur Unheil!
--
“Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo
sie gelten.” (Johann Wolfgang von Goethe)
Thomas Heger
2021-09-08 05:57:27 UTC
Permalink
Post by Der Habakuk.
Post by Odin
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Du musst selber ein Heide sein, denn sonst wuesstest Du, dass wir
Katholiken kein schlimmeres Schimpfwort kennen, als Heide.
Für Christen ist das schlimmste Schimpfwort: Katholik.
Nein. Nur fuer G*ttlose Ketzer wie Dich.
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Natuerlich beten wir fuer die armen verdammten Seelen der Heiden,
aber wir wissen, dass G*tt sie dennoch am juengsten Tag allesamt in
die Hoelle schmeissen wird, trotz all unserer Gebete.
Der katholische G*tt ist eben nicht der Gott der Christen, so schlapp
und nutzlos, wie er ist, dass er, trotz aller katholischen Gebete,
KEINEN Heiden ("allesamt in die Hölle") retten kann.
Unfassbar. Du bist wirklich der schlimmste Ketzer aller Zeiten, Fauli.
Du laesterst G*tt, deinen Schoepfer auf die niedertraechtigste Weise. Satan wird viel Spass mitDir haben.
BTW, er koennte schon, aber er will nicht. Wenn ihn ein Heide anpisst, dnn WILL dieser Heide nunmal lieber hinabfahren. G*tt laesst ihm den freien Willen. Der Heide haette ja ebensogut zu G*tt umkehren koennen und sich katholisch taufen lassen und beichten und alles waere gut.
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Heiden koennen nur
errettet werden, wen sie sich aktiv um ihr ewiges Leben bemuehen und
G*tt um Vergebung fuer ihre Suenden anflehen und sich taufen lassen.
Das ist der katholische Rettungsweg in die Hölle. Ein Christ muss zur
Errettung weder flehen noch taufen, sondern einfach nur glauben.
Das ist nicht wahr Nulla salus extra ecclesia!
Ach hör doch auf...außerhalb der Kirche gab es sogar Sie Heil!
Dein Sieg Heil brachte uns nur Unheil!
Nein, das sicher nicht...aber Hitlers viel zu freundlicher Umgang mit den Briten brachte es leider.
Er hätte die großmäuligen Tommis in Dünkirchen nicht vorsätzlich entkommen lassen dürfen.
Die toten oder gefangenen 300000 Briten und 100000 Franzosen wären dann das Ende des Krieges
gewesen, den Briten und Franzosen ja Hitler erklärt hatten!
Wenn man schon solch gefährliche Freundlichkeit seinen Feinden gegenüber gewährt, dann fängt man
doch nicht noch einen Krieg mit einem Feind in spe an.
DAS war das Unheil und nicht diese euphorischen Rufe...
Das ist wirklich schlau erkannt.

Mir hat nicht eingelauchtet, wieso die Briten erlaubt haben, dass die
Nichte von Churchill ein Verhältnis mit Hitler hatte.

Eine mögliche Lösung wäre das Buch hier:

https://www.amazon.com/Hitler-British-Agent-Solving-History/dp/047311478X


TH
Peter Zander
2021-09-05 05:23:58 UTC
Permalink
Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den "Heiden", der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.
Selbst Internet-Scheißhausfliegen sollten wissen, dass in der Bibel
"Ungläubige" mit schlimmsten Verbrechern gleichgesetzt werden:

"den Feigen und UNGLÄUBIGEN und mit Greueln Befleckten und Mördern und
Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr
Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite
Tod." (Off. 21, 8)

Zudem verdammt der Namensgeber des Christentums die aus seiner Sicht
"Ungläubigen", die sich nicht zu dem biblischen zehntausendfachen
Säuglings- und Kindermassenmörder bekehren:

"Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das
Evangelium der ganzen Schöpfung. Wer gläubig geworden und getauft
worden ist, wird errettet werden; wer aber nicht gläubig geworden ist,
wird verdammt werden." (Mark. 16, 15-16)

Aber was kann man auch anderes von einem Eiferer und gescheiterten
Weltuntergangs-Propheten erwarten, der an anderer Stelle das LIEBEN
sogar der Feinde gefordert hat?
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2021-09-05 05:36:54 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den "Heiden", der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.
Selbst Internet-Scheißhausfliegen sollten wissen, dass in der Bibel
...
Wooow, Zanderlein, von Dir kann ja selbst Bonni noch was lernen.
Das ist der erste Post von Dir, dem ich uneingeschraenkt zustimmen kann, denn Du hast (versehentlich?) die WAHRHEIT geschrieben.
Post by Peter Zander
"den Feigen und UNGLÄUBIGEN und mit Greueln Befleckten und Mördern und
Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr
Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite
Tod." (Off. 21, 8)
AMEN! Genau so ist es.
Post by Peter Zander
Zudem verdammt der Namensgeber des Christentums die aus seiner Sicht
"Ungläubigen", die sich nicht zu dem biblischen zehntausendfachen
"Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das
Evangelium der ganzen Schöpfung. Wer gläubig geworden und getauft
worden ist, wird errettet werden; wer aber nicht gläubig geworden ist,
wird verdammt werden." (Mark. 16, 15-16)
AMEN! Genau so ist es. Und jeder hat die freie Wahl.
Post by Peter Zander
Aber was kann man auch anderes von einem Eiferer und gescheiterten
Weltuntergangs-Propheten erwarten, der an anderer Stelle das LIEBEN
sogar der Feinde gefordert hat?
Man kann seine Feinde lieben,aber dennoch werden sie als Feinde G*ttes auf ewig in der Hoelle gegrillt.
Da sehe ich keinen Widerspruch.

G*tt stellt uns vor die freie Wahl. Entweder sind wir fuer ihn oder fuer Satan. Wir selber entscheiden letztendlich, wofuer G*tt sich dann entscheidet.
Thomas Heger
2021-09-05 06:24:41 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den "Heiden", der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.
Selbst Internet-Scheißhausfliegen sollten wissen, dass in der Bibel
"den Feigen und UNGLÄUBIGEN und mit Greueln Befleckten und Mördern und
Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr
Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite
Tod." (Off. 21, 8)
Zudem verdammt der Namensgeber des Christentums die aus seiner Sicht
"Ungläubigen", die sich nicht zu dem biblischen zehntausendfachen
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.

Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').

Im übrigen ist die so bezeichnete Person wahrscheinlich ein aramäisch
sprechender Jude aus der Sekter der Essener gewesen, dessen wirklichen
Namen wir nicht kennen.

Die Bibel ist etwa zur Hälfte eine Übersetzung der Jüdischen Thora,
weswegen dort natürlich drin steht, was auch im Judentum vorkommt.

Daneben haben die Juden noch etwas, das sich 'Talmud' nennt.

Darin wurden essentiell 'unjüdische' Gedanken aus den Zeiten
aufgeschrieben, als die Juden in Ägypten und Babylon versklavt worden sind.

Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.

Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.


TH
Christoph Müller
2021-09-05 16:30:27 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Post by Thomas Heger
Darin wurden essentiell 'unjüdische' Gedanken aus den Zeiten
aufgeschrieben, als die Juden in Ägypten und Babylon versklavt worden sind.
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?

Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Der Habakuk.
2021-09-05 16:33:43 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Post by Thomas Heger
Darin wurden essentiell 'unjüdische' Gedanken aus den Zeiten
aufgeschrieben, als die Juden in Ägypten und Babylon versklavt worden sind.
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Das Diesseits und das Überleben im Diesseits war und ist vielen
Religionen (immer noch) fast egal. Es geht ihnen uns Jenseits, um das
ewige Leben, nicht um das begrenzte Leben hier zu Erden.
--
“Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo
sie gelten.” (Johann Wolfgang von Goethe)
Christoph Müller
2021-09-06 05:59:07 UTC
Permalink
Post by Der Habakuk.
Das Diesseits und das Überleben im Diesseits war und ist vielen
Religionen (immer noch) fast egal.
Du meinst wahrscheinlich ReligionsGEMEINSCHAFTEN. Ich meine Religion an
sich. Welche Kriterien sind zu erfüllen, damit irgendwas als Religion
oder religiös eingestuft werden kann? Was ist der Unterschied ggf. zu
einem Schachklub oder Fußballverein? Wie grenzen sie sich gegeneinander
ab? Kann ein Kaninchenzüchterverein eine Religion sein?
Post by Der Habakuk.
Es geht ihnen uns Jenseits, um das
ewige Leben, nicht um das begrenzte Leben hier zu Erden.
Auch. Aber ist sicher nicht der zentrale Punkt. Die Jenseitsvorstellung
ist beruhigend und führt dazu, dass man ein besseres, weil gelasseneres
Leben damit führen kann. Dann ist nämlich mit dem Tod nicht einfach
alles aus, sondern es geht in anderer Form weiter.
Du kommst aus dem Nichts und du gehst wieder ins Nichts zurück.
Was hast du also zu verlieren? Nichts!
(Brian)
Also kann man sich getrost wie Drecksau aufführen. Macht ja nichts...
Denke, dass eine solche Vorstellung der Menschheit NICHT beim Überleben
hilft. Eher im Gegenteil. Dann gilt einfach, "je mehr gerafft, desto
mehr geschafft" und um so mehr Ansehen und Ehre. Mord und Totschlag
spielen mit dieser Vorstellung keine Rolle.
--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Odin
2021-09-06 06:19:54 UTC
Permalink
Post by Der Habakuk.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Post by Thomas Heger
Darin wurden essentiell 'unjüdische' Gedanken aus den Zeiten
aufgeschrieben, als die Juden in Ägypten und Babylon versklavt worden sind.
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Das Diesseits und das Überleben im Diesseits war und ist vielen
Religionen (immer noch) fast egal. Es geht ihnen uns Jenseits, um das
ewige Leben, nicht um das begrenzte Leben hier zu Erden.
Auch diese deine Schlußfolgerung ist wieder falsch!
Zumindest der christlichen Religion ist die absolute Macht im Diesseits wichtiger
als das Leben im Jenseits! Wäre es anders, dürften gerade die doch keinen Völkermord
und andere bestialische Verbrechen gegen andersdenkende Menschen begehen. Wenn
man deine Beiträge alle negiert, liegt man inhaltlich fast immer richtig.
Armin
2021-09-06 06:30:29 UTC
Permalink
Die Debatte leidet mal wieder an Pauschalurteilen und persönlichen Angriffen. Das Abstraktionsniveau ist zu hoch. Nicht nur den Religionskritikern fehlt es an Begriffen. Die Ausgangsthese leidet schon an Begriffsstutzigkeit.

Alle Christen sind eingeladen, sich am marianischen Ideal der Demut und am franziskanischen Ideal der Seligpreisungen ein Beispiel zu nehmen. Ansonsten gibt es natürlich viele theologische Feinheiten, die ein Mindestmaß an Bereitschaft zum Verständnis und intellektuelle Redlichkeit voraussetzen.
Der Habakuk.
2021-09-06 07:03:32 UTC
Permalink
Post by Odin
Post by Der Habakuk.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Post by Thomas Heger
Darin wurden essentiell 'unjüdische' Gedanken aus den Zeiten
aufgeschrieben, als die Juden in Ägypten und Babylon versklavt worden sind.
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Das Diesseits und das Überleben im Diesseits war und ist vielen
Religionen (immer noch) fast egal. Es geht ihnen uns Jenseits, um das
ewige Leben, nicht um das begrenzte Leben hier zu Erden.
Auch diese deine Schlußfolgerung ist wieder falsch!
Zumindest der christlichen Religion ist die absolute Macht im Diesseits wichtiger
als das Leben im Jenseits! Wäre es anders, dürften gerade die doch keinen Völkermord
und andere bestialische Verbrechen gegen andersdenkende Menschen begehen. Wenn
man deine Beiträge alle negiert, liegt man inhaltlich fast immer richtig.
Warum tust du es dann nicht einfach?
--
“Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo
sie gelten.” (Johann Wolfgang von Goethe)
Haustelle! Betreten erbeten!
2021-09-09 21:31:06 UTC
Permalink
Dafür wäre evtl. der Aschram des Maharishi in Poona ein Beispiel.
Sollen die Yogis arschrammen, wen sie wollen. Mein Hintern bleibt zu!

Norbert
Langstrecken-Adolf
2021-09-09 21:41:05 UTC
Permalink
Post by Haustelle! Betreten erbeten!
Dafür wäre evtl. der Aschram des Maharishi in Poona ein Beispiel.
Sollen die Yogis arschrammen, wen sie wollen. Mein Hintern bleibt zu!
"Wer ständig den Arsch offen hat, sollte nicht die Pobacken zukneifen."

(Konfurzius)



LS
Armin
2021-09-10 09:24:11 UTC
Permalink
Letzten Samstag hörte ich die Predigt zum kommenden Sonntagsevangelium: Jesus heilt einen Taubstumme. Dieses Evangelium klingt unerhört. Herr Pastor, wir müssen reden. Dieser erzählte Kindheitserinnerungen von "Döfchen". Nie hatte er sich bemüht, ihren wahren Namen zu erfahren. Aber er sprAch auch verschiedene Auslegungen an: psychologisch angehauchte Auslegungen zum Beispiel. Er selbst stellte sich auf die Seite von Jesus als Medizinmann. Für ihn war Gottes Sohn so gnädig, vor seinem Tod wenigstens einen exemplarisch zu heilen. Weil er Mitleid mit den vielen Taubstummen hatte? Oder um seine Macht als Gottes Sohn zu zeigen? Der Pastor sprAch diese Fragen nicht an. Geistliche Auslegungen der Evangelien sprAch er allerdings auch nicht an. Denn da war für ihn die Woche auch schon wieder zu Ende.

Traditionell ist das Ewige Leben ja keine Frage von Millionären und Boulevardjournalisten. Die sorgen sich eher darum, dass zu viele Leute zu lange leben könnten. Denn dann müssten sie ja irgendwann mal teilen. Für Theologen vor dem Konzil - etwa für den heiligen Paulus - war die Frage nach der leiblichen Auferstehung auch kein Thema eines Medizinmanns. Ihm ging es um eine geistliche Auslegung: Gesäht wird ein fleischlicher Leib, auferstehen wird ein geistlicher ( zumindest in der lateinischen Übersetzung ).

Vor dem Konzil waren Theologen noch vernünftiger - nicht nur im Hinblick auf den Samstag.
Heinz Brückner
2021-09-05 17:26:17 UTC
Permalink
am Sun, 5 Sep 2021 18:30:27 +0200 schrieb Christoph Müller
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Immer wieder ... Was du beschreibst, ist NATUR. Wäre diese nicht
auf "Überleben" getrimmt, gäbe es kein Leben. Religion ist insofern
besonders und menschlich, als der Mensch in seiner Entwicklung
metaphysische Bollen ins Gehirn gekriegt hat.

HeB
Heinz Brückner
2021-09-05 21:25:53 UTC
Permalink
am Sun, 5 Sep 2021 21:28:44 +0200 schrieb Christoph Müller
Post by Heinz Brückner
am Sun, 5 Sep 2021 18:30:27 +0200 schrieb Christoph Müller
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Immer wieder ... Was du beschreibst, ist NATUR.
Wie du das nennen willst, ist dir frei gestellt.
Post by Heinz Brückner
Wäre diese nicht
auf "Überleben" getrimmt, gäbe es kein Leben. Religion ist insofern
besonders und menschlich, als der Mensch in seiner Entwicklung
metaphysische Bollen ins Gehirn gekriegt hat.
Was muss man sich unter metaphysischen Bollen vorstellen?
Ich wünsche dir von Herzen
intelligentere Fragen.

HeB
Christoph Müller
2021-09-06 06:00:40 UTC
Permalink
Post by Heinz Brückner
am Sun, 5 Sep 2021 21:28:44 +0200 schrieb Christoph Müller
Post by Heinz Brückner
am Sun, 5 Sep 2021 18:30:27 +0200 schrieb Christoph Müller
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Immer wieder ... Was du beschreibst, ist NATUR.
Wie du das nennen willst, ist dir frei gestellt.
Post by Heinz Brückner
Wäre diese nicht
auf "Überleben" getrimmt, gäbe es kein Leben. Religion ist insofern
besonders und menschlich, als der Mensch in seiner Entwicklung
metaphysische Bollen ins Gehirn gekriegt hat.
Was muss man sich unter metaphysischen Bollen vorstellen?
Ich wünsche dir von Herzen
intelligentere Fragen.
Ich wünsche mir Menschen, die in der Lage sind, wenigstens einfache
Fragen zu beantworten.
--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Heinz Brückner
2021-09-06 09:39:54 UTC
Permalink
am Mon, 6 Sep 2021 08:00:40 +0200 schrieb Christoph Müller
Post by Christoph Müller
Post by Heinz Brückner
Was muss man sich unter metaphysischen Bollen vorstellen?
Ich wünsche dir von Herzen
intelligentere Fragen.
Ich wünsche mir Menschen, die in der Lage sind, wenigstens einfache
Fragen zu beantworten.
Weils dus bist:
Die Fähigkeit des Menschen, über Dinge heiß zu theoretisieren, von denen
er weiß, dass sie systemimmanenterweise nie zu überprüfen sein werden.
Das macht er mit diesen metaphysischen Bollen im Gehirn.
Zu wenige überwinden diese - ich sag mal - 'Entwicklungsphase'.

Sokrates mit seinem Kernsatz zur intellektuellen Bescheidenheit
("ich weiß, dass ich nichts weiß") war da schon mal weiter.

HeB
Heinz Schmitz
2021-09-06 09:49:23 UTC
Permalink
Post by Heinz Brückner
Sokrates mit seinem Kernsatz zur intellektuellen Bescheidenheit
("ich weiß, dass ich nichts weiß") war da schon mal weiter.
Hätte Sokrates gewusst, dass dieser Satz später überwiegend von
Doofen genutzt wird, um ihre Blödsinns-Absonderungen zu verteidigen,
hätte er sicher den Mund gehalten und den Satz verschluckt.

Grüße,
H.
Heinz Brückner
2021-09-06 12:35:05 UTC
Permalink
am Mon, 06 Sep 2021 11:49:23 +0200 schrieb Heinz Schmitz
Post by Heinz Schmitz
Post by Heinz Brückner
Sokrates mit seinem Kernsatz zur intellektuellen Bescheidenheit
("ich weiß, dass ich nichts weiß") war da schon mal weiter.
Hätte Sokrates gewusst, dass dieser Satz später überwiegend von
Doofen genutzt wird, um ihre Blödsinns-Absonderungen zu verteidigen,
hätte er sicher den Mund gehalten und den Satz verschluckt.
Er konnte ja auch nicht wissen, dass einst
ein Schmitz kommen würde, der ALLES weiß.
Heinz Schmitz
2021-09-07 09:06:59 UTC
Permalink
Post by Heinz Brückner
Post by Heinz Schmitz
Post by Heinz Brückner
Sokrates mit seinem Kernsatz zur intellektuellen Bescheidenheit
("ich weiß, dass ich nichts weiß") war da schon mal weiter.
Hätte Sokrates gewusst, dass dieser Satz später überwiegend von
Doofen genutzt wird, um ihre Blödsinns-Absonderungen zu verteidigen,
hätte er sicher den Mund gehalten und den Satz verschluckt.
Er konnte ja auch nicht wissen, dass einst
ein Schmitz kommen würde, der ALLES weiß.
Doch, das wusste er, und genau DEM hat er es gesagt.
Aber heute wird ja alles von Linken, Grinken, und Sozen
geklaut und frech gegen die Bestohlenen verwendet.

Grüße,
H.
Robert K. August
2021-09-06 11:46:14 UTC
Permalink
Post by Heinz Brückner
am Sun, 5 Sep 2021 18:30:27 +0200 schrieb Christoph Müller
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das
Überleben der eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes
nur noch die gesamte Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Immer wieder ... Was du beschreibst, ist NATUR.
Wie du das nennen willst, ist dir frei gestellt.
Post by Heinz Brückner
Wäre diese nicht auf "Überleben" getrimmt, gäbe es kein Leben.
Religion ist insofern besonders und menschlich, als der Mensch in
seiner Entwicklung metaphysische Bollen ins Gehirn gekriegt hat.
Was muss man sich unter metaphysischen Bollen vorstellen?
Das weiß keine Sau. Das haben ihm offensichlich seine metaphysischen
Krekel in seiner Rübe eingeflüstert.

Das war jetzt aber einfach.
Heinz Brückner
2021-09-06 12:56:17 UTC
Permalink
am Mon, 6 Sep 2021 13:46:14 +0200 schrieb "Robert K. August"
Post by Robert K. August
Post by Heinz Brückner
Wäre diese nicht auf "Überleben" getrimmt, gäbe es kein Leben.
Religion ist insofern besonders und menschlich, als der Mensch in
seiner Entwicklung metaphysische Bollen ins Gehirn gekriegt hat.
Was muss man sich unter metaphysischen Bollen vorstellen?
Das weiß keine Sau. Das haben ihm offensichlich seine metaphysischen
Krekel in seiner Rübe eingeflüstert.
Der Begriff als solcher stammt, wimre, von Dieter Hildebrand.
Post by Robert K. August
Das war jetzt aber einfach.
Das ist jetzt aber eher länger her.

HeB
Thomas Heger
2021-09-07 06:58:05 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Jesus ist übrigens auch Griechisch und die gemeinte Person hatte höchst
wahrscheinlich keinen Griechischen Namen.

Jedenfalls gilt Jesus als Prophet und hatte damit einen hohen Rang in
der Gemeinschaft der Essener (was imho auch ein Griechisches Wort ist).

Dieser Rang hatte einen Titel und der lautete auf Aramäisch 'Mahmed'
('der Gesalbte').

Was die Essener da genau gemacht haben, das kann ich natürlich nicht sagen.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Darin wurden essentiell 'unjüdische' Gedanken aus den Zeiten
aufgeschrieben, als die Juden in Ägypten und Babylon versklavt worden sind.
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?
Der Kern ist eine monotheister Glaube, wonach es einen einzigen
Schöpfergott gibt, welcher die Welt und alles darin erschaffen hat.

Dieser hat den Menschen einen Satz von Regeln mit auf den Weg gegeben.
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.

Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.


TH
Armin
2021-09-07 07:42:46 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Jesus ist übrigens auch Griechisch und die gemeinte Person hatte höchst
wahrscheinlich keinen Griechischen Namen.
Offenbar eine Übersetzung.
Post by Thomas Heger
Jedenfalls gilt Jesus als Prophet und hatte damit einen hohen Rang in
der Gemeinschaft der Essener (was imho auch ein Griechisches Wort ist).
Tatsächlich lässt das Verständnis von Jesus als Gottesbote, als Gesandter Gottes, als Vorläufer Gottes schon etwas erkennen von der Gottesbotschaft, dem Evangelium, das Jesus verkündet hat. Übrigens gibt es mehrere Worte für Gottesbote: Engel, Prophet, Apostel. Allerdings ist er nicht irgendein Bote, sondern als Sohn Gottes DER Bote. Im Lauf der Evangelien wird er sogar zu DER BOTSCHAFT stilisiert: als das eingeborene Wort, als Gott selbst.

Tatsächlich hat sich Jesus mit dem himmlischen Vater identifiziert und seine Brüder eingeladen, sich ebenfalls mit ihm zu identifizieren. Diese Einheit in differenzierter Verschiedenheit haben geistliche Intellektuelle im Lauf der Zeit als heilige Dreifaltigkeit bezeichnet und als trinitarische Theologie ausformuliert. Man kann die heilige Dreifaltigkeit auch als göttliche Gemeinschaft übersetzen, in die Jesus selbst die Gläubigen eingeladen, ja dazu aufgerufen hat.

Durch die Taufe wird man durch Wasser und Geist als Sohn Gottes, als Kind Gottes wiedergeboren. Und man bleibt Sohn, Kind Gottes durch Feststehen in der Liebe, durch die Teilhabe an der Auferstehung Jesu zu einem neuen Leben nach dem neuen Gebot, dem Doppelgebot der Liebe. Als Verantwortung vor Gott im Grundgesetz ist das Doppelgebot im Sinn des inneren und äußeren Friedens und damit des Gemeinwohls zu verstehen.
Post by Thomas Heger
Dieser Rang hatte einen Titel und der lautete auf Aramäisch 'Mahmed'
('der Gesalbte').
Was die Essener da genau gemacht haben, das kann ich natürlich nicht sagen.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Darin wurden essentiell 'unjüdische' Gedanken aus den Zeiten
aufgeschrieben, als die Juden in Ägypten und Babylon versklavt worden sind.
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?
Der Kern ist eine monotheister Glaube, wonach es einen einzigen
Schöpfergott gibt, welcher die Welt und alles darin erschaffen hat.
Dieser hat den Menschen einen Satz von Regeln mit auf den Weg gegeben.
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Religion im Sinn christlichen Sinn, im Sinn Jesu ist Gottessohnschaft, Teilhabe an der trinitarischen Gemeinschaft. Die göttliche Gemeinschaft von Vater und Sohn im heiligen Geist, der aus beiden hervorgeht, nimmt als Religionsgemeinschaft, als Kirche sichtbaren Ausdruck an. Zwischen der trinitarischen Gemeinschaft und der Kirche, zwischen dem göttlichen Gebot der Liebe und den menschlichen Satzungen kann es auf der Pilgerschaft der Kirche durch Zeit spannungsvolle Unterschiede geben, weshalb die menschlichen Satzungen in der institutionellen Kirche als civitas permixta nur vorläufig sind.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.
TH
Heinz Schmitz
2021-09-07 09:10:43 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.
Die Menschen dienen nur als eingebaute Obsoleszenz.
Deswegen die Fähigkeit zur unbegrenzten Vermehrung.

Grüße,
H.
Thomas Heger
2021-09-18 06:26:39 UTC
Permalink
Post by Heinz Schmitz
Post by Thomas Heger
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.
Die Menschen dienen nur als eingebaute Obsoleszenz.
Deswegen die Fähigkeit zur unbegrenzten Vermehrung.
Eigentlich könnten sich alle Lebewesen unbegrenzt vermehren, wenn es die
Umwelt zuläßt. Aber meistens ist das nicht der Fall.

Die Menschen könnten sich theoretisch auch unbegrenzt vermehren.
Allerdings läßt die Umwelt 'Erde' das wohl nicht zu.

Wie man mit dem Problem umgehen kann, das kann ich leider auch nicht
sagen. Aber es wird wahrscheinlich Mechanismen geben, die das
Bevölkerungswachstum stoppen, ohne dafür gleich Massenvernichtungswaffen
einzusetzen.

Wahrscheinlich würde es reichen, wenn die Reproduktionsrate überall
dauerhaft niedriger ist, als für den Erhalt der Bevölkerungsgröße
notwendig wäre.

TH
Heinz Brückner
2021-09-18 10:50:26 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Wie man mit dem Problem umgehen kann, das kann ich leider auch nicht
sagen. Aber es wird wahrscheinlich Mechanismen geben, die das
Bevölkerungswachstum stoppen, ohne dafür gleich Massenvernichtungswaffen
einzusetzen.
Wahrscheinlich würde es reichen, wenn die Reproduktionsrate überall
dauerhaft niedriger ist, als für den Erhalt der Bevölkerungsgröße
notwendig wäre.
"Kraftwerke bauen in Afrika" - Clemens Toennies
Christoph Müller
2021-09-07 17:28:31 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Jesus ist übrigens auch Griechisch und die gemeinte Person hatte höchst
wahrscheinlich keinen Griechischen Namen.
Jedenfalls gilt Jesus als Prophet und hatte damit einen hohen Rang in
der Gemeinschaft der Essener (was imho auch ein Griechisches Wort ist).
Dieser Rang hatte einen Titel und der lautete auf Aramäisch 'Mahmed'
('der Gesalbte').
Was die Essener da genau gemacht haben, das kann ich natürlich nicht sagen.
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?
Der Kern ist eine monotheister Glaube, wonach es einen einzigen
Schöpfergott gibt, welcher die Welt und alles darin erschaffen hat.
Wenn dem so ist, dann kann nur Religion sein, wenn's um nur einen
einzigen Gott geht.

Mit dieser Auffassung habe ich allerdings große Probleme. Schließlich
werden ja auch Gemeinschaften als Religion bezeichnen, die sich um viele
Götter kümmern. Das wäre mit obigem Verständnis von Religion nicht möglich.

Religion setzt also keinen Monotheismus voraus.
Post by Thomas Heger
Dieser hat den Menschen einen Satz von Regeln mit auf den Weg gegeben.
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, der solche
Schriften gemeißelt hätte. Trotzdem gibt es solche Regeln und sie werden
meistens auch befolgt. Eine Gesellschaft, die diese Regeln befolgt, hat
i.d.R. keine größeren Probleme. Vermutlich ist DAS der Kern des Ganzen,
weil das nützlich ist für das Überleben der Gruppe (heute die gesamte
Menschheit (globales Dorf)).

Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Wo ist der Unterschied? Die Menschheit existiert. Andere Arten auch.
Alle versuchen, zu überleben. Also sollte die Menschheit das auch tun.
Post by Thomas Heger
Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.
Darüber könnten wir jetzt lang und fruchtlos sinnieren. Nehmen wir's
besser einfach hin. Damit können wir mehr für die Menschheit tun.
--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Thomas Heger
2021-09-08 05:53:47 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Jesus ist übrigens auch Griechisch und die gemeinte Person hatte höchst
wahrscheinlich keinen Griechischen Namen.
Jedenfalls gilt Jesus als Prophet und hatte damit einen hohen Rang in
der Gemeinschaft der Essener (was imho auch ein Griechisches Wort ist).
Dieser Rang hatte einen Titel und der lautete auf Aramäisch 'Mahmed'
('der Gesalbte').
Was die Essener da genau gemacht haben, das kann ich natürlich nicht sagen.
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?
Der Kern ist eine monotheister Glaube, wonach es einen einzigen
Schöpfergott gibt, welcher die Welt und alles darin erschaffen hat.
Wenn dem so ist, dann kann nur Religion sein, wenn's um nur einen
einzigen Gott geht.
Mit dieser Auffassung habe ich allerdings große Probleme. Schließlich
werden ja auch Gemeinschaften als Religion bezeichnen, die sich um viele
Götter kümmern. Das wäre mit obigem Verständnis von Religion nicht möglich.
Religion setzt also keinen Monotheismus voraus.
Stimmt. Das Wort 'Religion' stammt aus dem Latein und meint sowas wie
'Beschränkungen'.

Es geht dabei um bestimmte Rituale, welche die Bürger von Rom abzuhalten
hatten.

Mit ging es aber nicht um das antike Rom, sondern um die
monotheistischen Religionen, wozu natürlich auch das Judentum, der Islam
und das Christentum zählen.

Deren gemeinsamer Kern ist ein strenger Monotheismus.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dieser hat den Menschen einen Satz von Regeln mit auf den Weg gegeben.
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, der solche
Schriften gemeißelt hätte. Trotzdem gibt es solche Regeln und sie werden
meistens auch befolgt. Eine Gesellschaft, die diese Regeln befolgt, hat
i.d.R. keine größeren Probleme. Vermutlich ist DAS der Kern des Ganzen,
weil das nützlich ist für das Überleben der Gruppe (heute die gesamte
Menschheit (globales Dorf)).
Wahrscheinlich kann man das auch nicht.

Aber es gibt viele Dinge, die man nicht sehen kann und die es trotzdem gibt.
Post by Christoph Müller
Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Ein Bild ist etwas, was aus unserem 'Anschaungsraum' stammt. Das Bild
wird daher notgedrungen nur entfernt ähnlich sein können.

Also ist es vielleicht besser, sich kein Bild machen zu wollen.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings halten sich die Menschen nicht so häufig daran, obwohl die
Regeln eigentlich einfach sind.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Wo ist der Unterschied? Die Menschheit existiert. Andere Arten auch.
Alle versuchen, zu überleben. Also sollte die Menschheit das auch tun.
Das stimmt zwar, war aber nicht gemeint mit 'Überleben der eigenen Gruppe'.

Tatsächlich gibt es nämlich ein Vorherrschen des Gedankens an die eigene
Gruppe und deren Wohlergehen idR auf Kosten anderer Gruppen.

Sowas wie ein globales Bewußtsein der Menschheit an sich gibt es eher nicht.

Naja, vielleicht gibt es sowas doch, es ist aber verschüttet.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.
Darüber könnten wir jetzt lang und fruchtlos sinnieren. Nehmen wir's
besser einfach hin. Damit können wir mehr für die Menschheit tun.
meine Theorie geht so:

durch die Bildung von Calzit im Meer und dem Ausfällen von Sedimenten
wird der Atmosphäre laufend CO2 entzogen.

Zwar entsteht ständig neues CO2 im Erdinneren. Aber es kam manchmal in
der Erdgeschichte vor, dass das CO2 in der Erdatmosphäre aufgebraucht war.

Dann ist alles Leben auf der Oberfläche abgestorben.

Es brauchte also Geschöpfe, die die Kohle wieder ausgraben konnten, um
die Luft wieder mit CO2 anzureichern.

Zu diesem Zweck wurde dann der Mensch geschaffen.


TH
Christoph Müller
2021-09-09 09:29:38 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Religion setzt also keinen Monotheismus voraus.
Stimmt. Das Wort 'Religion' stammt aus dem Latein und meint sowas
wie 'Beschränkungen'.
Das sieht Wikipedia allerdings ganz anders:
https://de.wikipedia.org/wiki/Religion
Post by Thomas Heger
Es geht dabei um bestimmte Rituale, welche die Bürger von Rom
abzuhalten hatten.
Zu welchem Zweck mussten sie das auf wessen Veranlassung tun?
Post by Thomas Heger
Mit ging es aber nicht um das antike Rom, sondern um die
monotheistischen Religionen, wozu natürlich auch das Judentum, der
Islam und das Christentum zählen.
Deren gemeinsamer Kern ist ein strenger Monotheismus.
Das ist NICHT ein gemeinsamer Kern. Das sind lediglich Gemeinsamkeiten.
Der Kern wäre ja etwas, das ALLE Religionen betrifft.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dieser hat den Menschen einen Satz von Regeln mit auf den Weg gegeben.
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, der
solche Schriften gemeißelt hätte. Trotzdem gibt es solche Regeln
und sie werden meistens auch befolgt. Eine Gesellschaft, die diese
Regeln befolgt, hat i.d.R. keine größeren Probleme. Vermutlich ist
DAS der Kern des Ganzen, weil das nützlich ist für das Überleben
der Gruppe (heute die gesamte Menschheit (globales Dorf)).
Wahrscheinlich kann man das auch nicht.
Was kann man vermutlich nicht?
Post by Thomas Heger
Aber es gibt viele Dinge, die man nicht sehen kann und die es
trotzdem gibt.
Klar. Was soll uns das sagen?
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt,
auf das sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man
sie nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit
aufgeschrieben. Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings halten sich die Menschen nicht so häufig daran, obwohl
die Regeln eigentlich einfach sind.
Es wird immer Abweichler geben.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das
Überleben der eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes
nur noch die gesamte Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren
seiner Schöpfung im Sinn.
Wo ist der Unterschied? Die Menschheit existiert. Andere Arten
auch. Alle versuchen, zu überleben. Also sollte die Menschheit das
auch tun.
Das stimmt zwar, war aber nicht gemeint mit 'Überleben der eigenen Gruppe'.
Tatsächlich gibt es nämlich ein Vorherrschen des Gedankens an die
eigene Gruppe und deren Wohlergehen idR auf Kosten anderer Gruppen.
Was, wenn es aber gar keine andere Gruppe mehr gibt, auf deren Kosten
man leben könnte? Die Menschheit ist sich längst selbst der größte Feind
geworden. Sieht man alleine schon an den angehäuften Waffenarsenalen,
die potenziell auch aus Versehen losgehen können. Damit lässt sich die
Menschheit gleich mehrfach ausrotten. Das dürfte kaum im Sinne der
Menschheit sein. Es ist an der Zeit, dass sich die Menschheit selbst
erst mal als Menschheit wahrnimmt und nicht als einen wilden Haufen
verfeindeter kleiner Gruppen, die potenziell das Überleben der gesamten
Menschheit riskieren. DAS zu vermitteln wäre m.E. eine der ganz
zentralen Aufgaben einer JEDEN Religionsgemeinschaft! DESHALB bin ich
der Auffassung, dass es wirklich um das Überleben der Menschheit geht.
Wer, wenn nicht die Religionen, sollte sowas denn wirksam vermitteln?
Post by Thomas Heger
Sowas wie ein globales Bewußtsein der Menschheit an sich gibt es eher nicht.
Genau DAS ist aber doch der springende Punkt!
Post by Thomas Heger
Naja, vielleicht gibt es sowas doch, es ist aber verschüttet.
Dann wird's Zeit, sich darauf wieder zu besinnen.
--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Thomas Heger
2021-09-12 07:06:05 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Religion setzt also keinen Monotheismus voraus.
Stimmt. Das Wort 'Religion' stammt aus dem Latein und meint sowas
wie 'Beschränkungen'.
https://de.wikipedia.org/wiki/Religion
Post by Thomas Heger
Es geht dabei um bestimmte Rituale, welche die Bürger von Rom
abzuhalten hatten.
Zu welchem Zweck mussten sie das auf wessen Veranlassung tun?
Die Römer glaubten an sogn. Numinosen, welche man durch Rituale gnädig
stimmen konnte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Numen

Die Summe der vorgeschriebenen Rituale nannte man 'Religio'.

https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mische_Religion
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Mit ging es aber nicht um das antike Rom, sondern um die
monotheistischen Religionen, wozu natürlich auch das Judentum, der
Islam und das Christentum zählen.
Deren gemeinsamer Kern ist ein strenger Monotheismus.
Das ist NICHT ein gemeinsamer Kern. Das sind lediglich Gemeinsamkeiten.
Der Kern wäre ja etwas, das ALLE Religionen betrifft.
???

Nein, ich war beim gemeinsamen Kern von Judentum, Christentum und Islam.

Deren besondere Gemeinsamkeit besteht im strengen Monotheismus.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, ...
Wahrscheinlich kann man das auch nicht.
Was kann man vermutlich nicht?
Gott sehen..
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Aber es gibt viele Dinge, die man nicht sehen kann und die es
trotzdem gibt.
Klar. Was soll uns das sagen?
Aus der Unsichtbarkeit von etwas kann/darf/sollte man nicht auf
Nicht-Existenz schließen.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Allerdings halten sich die Menschen nicht so häufig daran, obwohl
die Regeln eigentlich einfach sind.
Es wird immer Abweichler geben.
Schon.

Aber bei den zehn Geboten handelte es sich nicht um Glaubensgrundsätze,
sondern so etwas wie eine minimale Ethik, an welche sich die Menschen zu
halten hatten.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Das stimmt zwar, war aber nicht gemeint mit 'Überleben der eigenen Gruppe'.
Tatsächlich gibt es nämlich ein Vorherrschen des Gedankens an die
eigene Gruppe und deren Wohlergehen idR auf Kosten anderer Gruppen.
Was, wenn es aber gar keine andere Gruppe mehr gibt, auf deren Kosten
man leben könnte?
Die meisten Menschen tun das sowieso nicht.

Meist produziert man irgendwelche Güter oder Dienstleistungen und
verhökert diese und lebt von dem Ertrag.
Post by Christoph Müller
Genau DAS ist aber doch der springende Punkt!
Vielleicht...


TH
Christoph Müller
2021-09-13 08:29:21 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Mit ging es aber nicht um das antike Rom, sondern um die
monotheistischen Religionen, wozu natürlich auch das Judentum, der
Islam und das Christentum zählen.
Deren gemeinsamer Kern ist ein strenger Monotheismus.
Das ist NICHT ein gemeinsamer Kern. Das sind lediglich Gemeinsamkeiten.
Der Kern wäre ja etwas, das ALLE Religionen betrifft.
???
Nein, ich war beim gemeinsamen Kern von Judentum, Christentum und Islam.
Auch diese Religion existieren nicht einfach nur so. Ich gehe davon aus,
dass es klare Vorteile für die Menschen gab, wenn sie sich an die Regeln
hielten. Dazu gehört insbesondere das gute Überleben der Gruppe (heute
Menschheit).
Post by Thomas Heger
Deren besondere Gemeinsamkeit besteht im strengen Monotheismus.
Ob Mono- oder Polytheismus - das ist nicht das Entscheidende. Das
Entscheidende ist, dass die Menschen möglichst gut überleben. Denn
überleben sie nicht, gibt es auch keinen Gott und keine Götter mehr zu
verehren und es wird ihnen auch kein Mensch mehr irgendwelche Opfer bringen.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, ...
Wahrscheinlich kann man das auch nicht.
Was kann man vermutlich nicht?
Gott sehen..
Ansichtssache. Gott ist allmächtig. Warum sollte es ihm also unmöglich
sein, sichtbar zu sein/werden?
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Aber es gibt viele Dinge, die man nicht sehen kann und die es trotzdem gibt.
Klar. Was soll uns das sagen?
Aus der Unsichtbarkeit von etwas kann/darf/sollte man nicht auf
Nicht-Existenz schließen.
Stimmt.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Allerdings halten sich die Menschen nicht so häufig daran, obwohl
die Regeln eigentlich einfach sind.
Es wird immer Abweichler geben.
Schon.
Aber bei den zehn Geboten handelte es sich nicht um Glaubensgrundsätze,
sondern so etwas wie eine minimale Ethik, an welche sich die Menschen zu
halten hatten.
Halten sich Atheisten an die 10 Gebote?
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Das stimmt zwar, war aber nicht gemeint mit 'Überleben der eigenen Gruppe'.
Tatsächlich gibt es nämlich ein Vorherrschen des Gedankens an die
eigene Gruppe und deren Wohlergehen idR auf Kosten anderer Gruppen.
Was, wenn es aber gar keine andere Gruppe mehr gibt, auf deren Kosten
man leben könnte?
Die meisten Menschen tun das sowieso nicht.
Braucht man also auch nicht.
Post by Thomas Heger
Meist produziert man irgendwelche Güter oder Dienstleistungen und
verhökert diese und lebt von dem Ertrag.
Das ist der Normalfall. Allerdings tanzen immer wieder Einige aus der
Reihe, möglichst alles an sich reißen wollen. Es ist einfach so.
Irgendwie muss unsere Gesellschaft auch mit solchen Menschen klar
kommen. Deshalb gibt es gesellschaftliche Regeln, die auffallend oft aus
dem religiösen Bereich stammen. Nicht ohne Grund, wie ich meine. Denn es
geht um das gute Überleben der Menschheit.

--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Thomas Heger
2021-10-12 05:22:21 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Mit ging es aber nicht um das antike Rom, sondern um die
monotheistischen Religionen, wozu natürlich auch das Judentum, der
Islam und das Christentum zählen.
Deren gemeinsamer Kern ist ein strenger Monotheismus.
Das ist NICHT ein gemeinsamer Kern. Das sind lediglich Gemeinsamkeiten.
Der Kern wäre ja etwas, das ALLE Religionen betrifft.
???
Nein, ich war beim gemeinsamen Kern von Judentum, Christentum und Islam.
Auch diese Religion existieren nicht einfach nur so. Ich gehe davon aus,
dass es klare Vorteile für die Menschen gab, wenn sie sich an die Regeln
hielten. Dazu gehört insbesondere das gute Überleben der Gruppe (heute
Menschheit).
Post by Thomas Heger
Deren besondere Gemeinsamkeit besteht im strengen Monotheismus.
Ob Mono- oder Polytheismus - das ist nicht das Entscheidende. Das
Entscheidende ist, dass die Menschen möglichst gut überleben. Denn
überleben sie nicht, gibt es auch keinen Gott und keine Götter mehr zu
verehren und es wird ihnen auch kein Mensch mehr irgendwelche Opfer bringen.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, ...
Wahrscheinlich kann man das auch nicht.
Was kann man vermutlich nicht?
Gott sehen..
Ansichtssache. Gott ist allmächtig. Warum sollte es ihm also unmöglich
sein, sichtbar zu sein/werden?
Der Vorgang 'Sehen' setzt voraus, dass das Objekt sichbares Licht
aussendet oder reflektiert.

Sichtbares Licht ist aber nur ein winzig kleiner Teil des EM-Spektrums.

Daher kann man nur Objekte sehen, welche in unserer Welt 'leben' und
andere prinzipiell nicht.

Das heißt nicht, dass unsichtbare Objekte prinzipiell unsichtbar wären.
Aber wir Menschen auf dem Planten Erde erfüllen die Bedingungen nicht,
um unsichtbares aus anderen Welten zu sehen.

Wir können nur Dinge aus unserer Welt sehen.

Andere Welten sind für uns unsichtbar, obwohl Objekte für dort lebende
Beobachter natürlich sichtbar sind.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Aber es gibt viele Dinge, die man nicht sehen kann und die es trotzdem gibt.
Klar. Was soll uns das sagen?
Aus der Unsichtbarkeit von etwas kann/darf/sollte man nicht auf
Nicht-Existenz schließen.
Stimmt.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Allerdings halten sich die Menschen nicht so häufig daran, obwohl
die Regeln eigentlich einfach sind.
Es wird immer Abweichler geben.
Schon.
Aber bei den zehn Geboten handelte es sich nicht um
Glaubensgrundsätze, sondern so etwas wie eine minimale Ethik, an
welche sich die Menschen zu halten hatten.
Halten sich Atheisten an die 10 Gebote?
Sollten sie eigentlich tun, da die 10 Gebote ja sowas wie eine
Minimal-Ethik darstellen.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Das stimmt zwar, war aber nicht gemeint mit 'Überleben der eigenen Gruppe'.
Tatsächlich gibt es nämlich ein Vorherrschen des Gedankens an die
eigene Gruppe und deren Wohlergehen idR auf Kosten anderer Gruppen.
Was, wenn es aber gar keine andere Gruppe mehr gibt, auf deren Kosten
man leben könnte?
Die meisten Menschen tun das sowieso nicht.
Braucht man also auch nicht.
Post by Thomas Heger
Meist produziert man irgendwelche Güter oder Dienstleistungen und
verhökert diese und lebt von dem Ertrag.
Das ist der Normalfall. Allerdings tanzen immer wieder Einige aus der
Reihe, möglichst alles an sich reißen wollen. Es ist einfach so.
Irgendwie muss unsere Gesellschaft auch mit solchen Menschen klar
kommen. Deshalb gibt es gesellschaftliche Regeln, die auffallend oft aus
dem religiösen Bereich stammen. Nicht ohne Grund, wie ich meine. Denn es
geht um das gute Überleben der Menschheit.
Der gesellschaftliche Konsens ermöglicht erst das Zusammenleben der
Menschen in der Form, wie wir heute leben.

Sollte jemand (oder Teile der Gesellschaft) in archaische Lebensformen
zurückfallen und jedweden Konsens in Frage stellen, dann kann das ganz
übel für alle Beteilligten ausgehen.

Es muß also bestimmte akzeptierte Grundsätze geben, an welche sich alle
halten.


TH
Peter Zander
2021-10-12 06:15:21 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Halten sich Atheisten an die 10 Gebote?
Sollten sie eigentlich tun, da die 10 Gebote ja sowas wie eine
Minimal-Ethik darstellen.
Die Gebote 5 bis 10 werden in allen Religionen in ähnlicher Form
gefordert. Auch in atheistischen Gesellschaften sind das Werte, deren
Einhaltung gefordert wird. Aber das 2. Gebot:

"Du sollst dir kein Götterbild machen, irgendein Abbild dessen, was
oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern
unter der Erde ist. Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und
ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein
eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den
Kindern, an der dritten und vierten Generation von denen, die mich
hassen" (2. Mos. 20, 4+5 und 5. Mos. 5, 8+9)

….behauptet einen minderwertigen Gott, der sich an den Kindern bis in
die 4. Generation der Menschen rächen will, die anderen Göttern
geopfert (gedient) haben und die den biblischen zehntausendfachen
Säuglings- und Kindermassenmörder hassen, dessen Gesetze das Töten der
Menschen fordert, die an seinem Feiertag gearbeitet haben. Im Jetzt
kann das keine Basis mehr für das Miteinander der Menschen sein.

Solange Menschen an den im Tanach, der Bibel und dem Koran als
giftigsten Feind der Religionsfreiheit behaupteten allmächtigen
Schöpfer der Himmel und der Erden als ursächliche Macht für dieses
Sein glauben, wird ein friedliches Miteinander ALLER Menschen enorm
erschwert. Wir brauchen andere ethische Werte als die, die in der
Bibel in den Geboten 1-4 stehen. Als Basis dafür bietet sich die
Charta der Menschenrechte an, denen aber in diesem Passus:

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie
sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste
der Brüderlichkeit begegnen….. ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach
Rasse, Hautfarbe, Geschlecht und Religion."

…der Begriff "Brüderlichkeit" durch "Geschwisterlichkeit" ersetzt
werden muss!
Robert K. August
2021-10-12 07:39:20 UTC
Permalink
Solange Menschen an den im Tanach, der Bibel ... als
giftigsten Feind der Religionsfreiheit behaupteten allmächtigen
Schöpfer der Himmel und der Erden als ursächliche Macht für dieses
Sein glauben, wird ein friedliches Miteinander ALLER Menschen enorm
erschwert.
Decodiert: "Die Juden sind unser Unglück".

Darum hat der Hitler ja die Juden vergast.
Zanders Zischen
2021-10-12 22:35:04 UTC
Permalink
Als Basis dafür bietet sich die Charta der Menschenrechte an, denen
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im
Geiste der Brüderlichkeit begegnen….. ohne irgendeinen Unterschied,
etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht und Religion."
Satanisch!

Gott schuf Rassen, Nationen, Kulturen, Sprachen, damit sich die sündigen
Menschen gegenseitig in Schach halten und nicht wieder vermischen.

Wer "Eine Welt" will, will den Teufel.

ZZ
Jim Pansen
2021-10-12 22:47:51 UTC
Permalink
Post by Zanders Zischen
Als Basis dafür bietet sich die Charta der Menschenrechte an, denen
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im
Geiste der Brüderlichkeit begegnen….. ohne irgendeinen Unterschied,
etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht und Religion."
Satanisch!
Gott schuf Rassen, Nationen, Kulturen
und den Neandertaler. Aber die sehen jetzt alle so aus wie Homo Sapiens.


Jim
Peter Zander
2021-10-13 05:44:41 UTC
Permalink
Post by Zanders Zischen
Als Basis dafür bietet sich die Charta der Menschenrechte an, denen
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im
Geiste der Brüderlichkeit begegnen….. ohne irgendeinen Unterschied,
etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht und Religion."
Satanisch!
Gott schuf Rassen, Nationen, Kulturen, Sprachen, damit sich die sündigen
Menschen gegenseitig in Schach halten und nicht wieder vermischen.
Wer "Eine Welt" will, will den Teufel.
Wer diesen rassistischen Quatsch glaubt, ist so krank im Kopf, dass er
feige unter zehntausenden anonymer Maskenfratzen die
Höllenstrafen-Drohungen des biblischen Rachegötzen auskotzt. Dir wird
wohl kein Psychiater mehr helfen können, Du musst leider weiterhin in
Deiner selbst errichteten Hölle leben.
Hodo Klowalski
2021-10-13 17:40:22 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Post by Zanders Zischen
Als Basis dafür bietet sich die Charta der Menschenrechte an, denen
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im
Geiste der Brüderlichkeit begegnen….. ohne irgendeinen Unterschied,
etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht und Religion."
Satanisch!
Gott schuf Rassen, Nationen, Kulturen, Sprachen, damit sich die sündigen
Menschen gegenseitig in Schach halten und nicht wieder vermischen.
Wer "Eine Welt" will, will den Teufel.
Wer diesen rassistischen Quatsch glaubt, ist so krank im Kopf
Gott mußte die Menschen in der Sintflut vernichten und beim Turmbau sie
in Nationen aufteilen, weil sie so böse waren. Dieses Nationen-Prinzip
hat sich bewährt. Die Nationen bekriegen sich seit 4000 Jahren
gegenseitig und nicht mehr Gott. Das wollen diese teuflischen "One
World"-Idioten und der Zander beenden. Die zischen aus allen
Körperöffnungen aus Hass gegen Gott. :-)

Hodo
Peter Zander
2021-10-15 05:40:01 UTC
Permalink
Post by Hodo Klowalski
Post by Peter Zander
Post by Zanders Zischen
Gott schuf Rassen, Nationen, Kulturen, Sprachen, damit sich die sündigen
Menschen gegenseitig in Schach halten und nicht wieder vermischen.
Wer "Eine Welt" will, will den Teufel.
Wer diesen rassistischen Quatsch glaubt, ist so krank im Kopf
Gott mußte die Menschen in der Sintflut vernichten und beim Turmbau sie
in Nationen aufteilen, weil sie so böse waren. Dieses Nationen-Prinzip
hat sich bewährt. Die Nationen bekriegen sich seit 4000 Jahren
gegenseitig und nicht mehr Gott. Das wollen diese teuflischen "One
World"-Idioten und der Zander beenden. Die zischen aus allen
Körperöffnungen aus Hass gegen Gott. :-)
Du bist definitiv zu unfähig, um begreifen zu können, dass ich einen
von eiskalt berechnenden Abzocker-Priestern erfundenen Gott NICHT
hassen kann. Auch die damaligen Abzocker-Priester hasse ich nicht,
aber ich halte es für ein Verbrechen, noch im JETZT von den Schäfchen
das Bekenntnis abzuverlangen, dass in der Bibel sicher, getreu und
ohne Irrtum die Wahrheit steht, die Gott den Menschen mitteilen
wollte. Diese gottverdammte Lüge steht im Katechismus-Artikel 107 und
Narren wie Du glauben sogar, dass stimmt, was die rkK hier behauptet.
Du verteidigst also den größten Scheinheiligenverein der Erde ;-)
Robert K. August
2021-10-15 08:40:16 UTC
Permalink
Am 15.10.2021 um 07:40 schrieb Peter Zander:

Diagnose:

https://www.lwl-klinik-paderborn.de/de/fuer-patienten-angehoerige/informationen-zu-erkrankungen-erwachsenenpsychiatrie/zwangsgedanken-zwangshandlungen/

--->
Post by Peter Zander
eiskalt berechnenden Abzocker-Priestern
Er meint wohl die fanatischen Antisemiten, die "arischen"
zehntausendfachen Säuglings- und Kindermassenmörder und
Menschenvergaser. Also jene "eiskalt berechnenden Abzocker", die Juden
vergast haben, um billig an ihr Vermögen zu kommen. Das waren Bestien
der besonderen Art.

Ein armes Würstchen, dieser ideologisch verstrahlte Zander!
Arnulf Sopp
2021-10-15 23:26:23 UTC
Permalink
Post by Robert K. August
https://www.lwl-klinik-paderborn.de/de/fuer-patienten-angehoerige/informationen-zu-erkrankungen-erwachsenenpsychiatrie/zwangsgedanken-zwangshandlungen/
Arzt bist du also auch? Offenbar ein miserabler, denn bei Peter kann ich
von einer Zwangsstörung nichts erkennen. Allerdings i.Ggs. zu dir bin ich
kein Arzt.
Post by Robert K. August
--->
Dein Lieblingsargument. Was möchtest du uns damit sagen?
Post by Robert K. August
Post by Peter Zander
eiskalt berechnenden Abzocker-Priestern
Er meint wohl die fanatischen Antisemiten, die "arischen"
zehntausendfachen Säuglings- und Kindermassenmörder und
Menschenvergaser.
Nein, die meint er nicht, wie jedermann jedesmal aus seinen Worten ablesen
konnte - jedermann natürlich außer ungewöhnlich dummen Lesern.
Post by Robert K. August
Also jene "eiskalt berechnenden Abzocker", die Juden vergast haben, um
billig an ihr Vermögen zu kommen.
Ja, auch das waren Abzocker, die Peter aber nachweislich seiner Worte nicht
meinte.
Post by Robert K. August
Ein armes Würstchen, dieser ideologisch verstrahlte Zander!
Wie begründest du das? Natürlich gar nicht, denn dazu bist du wie schon so
oft einfach zu dumm.

Tschüs!
Arnulf
--
Oft kommt die Weisheit mit dem Alter - aber öfter kommt das Alter allein.
Autor unbekannt
Robert K. August
2021-10-16 04:04:42 UTC
Permalink
Post by Arnulf Sopp
Post by Robert K. August
Also jene "eiskalt berechnenden Abzocker", die Juden vergast haben, um
billig an ihr Vermögen zu kommen.
Ja, auch das waren Abzocker, die Peter aber nachweislich seiner Worte nicht
meinte.
Wieso "auch"? Juden kannst du ja nicht gemeint haben, oder?

Du bist Pädagoge?

_Ich glaube dir kein einziges Wort_!
Erdscheibenwelt mit einem Zanderglockenhimmel
2021-10-15 14:10:24 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Du bist definitiv zu unfähig, um begreifen zu können, dass ich einen
von eiskalt berechnenden Abzocker-Priestern erfundenen Gott NICHT
hassen kann.
O-Ton Zander: "Kindermassenmörderfatzkengötze".

Das ist natürlich kein Haß.
Post by Peter Zander
Auch die damaligen Abzocker-Priester hasse ich nicht,
Du liebst die Frechheit der Pharisäer.
Post by Peter Zander
aber ich halte es für ein Verbrechen, noch im JETZT von den Schäfchen
das Bekenntnis abzuverlangen, dass in der Bibel sicher, getreu und
ohne Irrtum die Wahrheit steht, die Gott den Menschen mitteilen
wollte.
Das ist richtig. Die Bibel ist Gottes Wort.
Post by Peter Zander
Diese gottverdammte Lüge steht im Katechismus-Artikel 107 und
Narren wie Du glauben sogar, dass stimmt, was die rkK hier behauptet.
Der Katholkult glaubt da selber nicht dran.
Post by Peter Zander
Du verteidigst also den größten Scheinheiligenverein der Erde ;-)
Der zZt. größte Scheinheiligenverein der Erde ist die Klimakirche.

Grüße,
Petrus
Peter Zander
2021-10-16 05:45:05 UTC
Permalink
Erdscheibenwelt mit einem Zanderglockenhimmel
Post by Erdscheibenwelt mit einem Zanderglockenhimmel
Post by Peter Zander
Du bist definitiv zu unfähig, um begreifen zu können, dass ich einen
von eiskalt berechnenden Abzocker-Priestern erfundenen Gott NICHT
hassen kann.
O-Ton Zander: "Kindermassenmörderfatzkengötze".
Das ist natürlich kein Haß.
Richtig, das ist nur die Verdeutlichung, was eiskalt berechnende
Abzocker-Priester zur reinen Angsterzeugung dem von ihnen erfundenen
Rachegott unterstellt haben. Wenn aber ein Diktator im Jetzt wie der
zehntausendfache Säuglings- und Kindermassenmörder der Bibel alle
Säuglinge und Kinder der ganzen Menschheit grausam ermorden würde, wie
das in der Sintflut-Mythe von dem Gott der Christen behauptet wird,
den könnte ich hassen.
Post by Erdscheibenwelt mit einem Zanderglockenhimmel
Post by Peter Zander
Auch die damaligen Abzocker-Priester hasse ich nicht,
Du liebst die Frechheit der Pharisäer.
Von denen weiß ich nur, dass ihnen in der Bibel unterstellt wird,
genauso scheinheilig gewesen zu sein, wie die Bosse der Kirche es im
Jetzt sind, die auf die Forderungen des Christus an die Verkünder
SEINER Lehre regelrecht pissen.
Post by Erdscheibenwelt mit einem Zanderglockenhimmel
Post by Peter Zander
aber ich halte es für ein Verbrechen, noch im JETZT von den Schäfchen
das Bekenntnis abzuverlangen, dass in der Bibel sicher, getreu und
ohne Irrtum die Wahrheit steht, die Gott den Menschen mitteilen
wollte.
Das ist richtig. Die Bibel ist Gottes Wort.
Das lügen auch die Bosse der Kirche vor.
Post by Erdscheibenwelt mit einem Zanderglockenhimmel
Post by Peter Zander
Diese gottverdammte Lüge steht im Katechismus-Artikel 107 und
Narren wie Du glauben sogar, dass stimmt, was die rkK hier behauptet.
Der Katholkult glaubt da selber nicht dran.
Auf der Basis der Forderungen Jesus, seine Nächsten wie sich selbst zu
lieben und deshalb allen Besitz mit den Armen zu teilen, um der in
Matth. 25, 41-46 angedrohten Ewigen Pein im Feuer zu entgehen, konnte
nur Scheinheiligkeit entstehen. Genauso wie Du verhöhnen die meisten
Christen diese Forderung des Eiferers und gescheiterten
Weltuntergangs-Propheten Jesus. Diese Forderung hätte aber NUR dann
Sinn ergeben, wenn DAMALS das Letzte Gericht auch erfolgt wäre. Für
eine Jahrtausende lange Zukunft ist diese Forderung völliger
Schwachsinn, weil sie von kaum einem Menschen einzuhalten ist.

Christoph Müller
2021-10-12 06:54:25 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, ...
Wahrscheinlich kann man das auch nicht.
Was kann man vermutlich nicht?
Gott sehen..
Ansichtssache. Gott ist allmächtig. Warum sollte es ihm also unmöglich
sein, sichtbar zu sein/werden?
Der Vorgang 'Sehen' setzt voraus, dass das Objekt sichbares Licht
aussendet oder reflektiert.
Das wäre das rein optische Sehen. Man kann aber auch mit dem Herzen
sehen. Man kann Entwicklungen (ab)sehen. Man kann die Not oder das Glück
anderer sehen... Hat alles nichts mit Optik oder EM-Spektrum zu tun.
Post by Thomas Heger
Sichtbares Licht ist aber nur ein winzig kleiner Teil des EM-Spektrums.
Daher kann man nur Objekte sehen, welche in unserer Welt 'leben' und
andere prinzipiell nicht.
Sind z.B. Absichten Objekte? "Ich sehe schon, was du vor hast..."
Post by Thomas Heger
Das heißt nicht, dass unsichtbare Objekte prinzipiell unsichtbar wären.
Aber wir Menschen auf dem Planten Erde erfüllen die Bedingungen nicht,
um unsichtbares aus anderen Welten zu sehen.
Wir können nur Dinge aus unserer Welt sehen.
Das werden Astronomen vermutlich anders sehen.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Allerdings halten sich die Menschen nicht so häufig daran, obwohl
die Regeln eigentlich einfach sind.
Es wird immer Abweichler geben.
Schon.
Aber bei den zehn Geboten handelte es sich nicht um
Glaubensgrundsätze, sondern so etwas wie eine minimale Ethik, an
welche sich die Menschen zu halten hatten.
Halten sich Atheisten an die 10 Gebote?
Sollten sie eigentlich tun, da die 10 Gebote ja sowas wie eine
Minimal-Ethik darstellen.
Sind solche Atheisten also religiös?
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Meist produziert man irgendwelche Güter oder Dienstleistungen und
verhökert diese und lebt von dem Ertrag.
Das ist der Normalfall. Allerdings tanzen immer wieder Einige aus der
Reihe, möglichst alles an sich reißen wollen. Es ist einfach so.
Irgendwie muss unsere Gesellschaft auch mit solchen Menschen klar
kommen. Deshalb gibt es gesellschaftliche Regeln, die auffallend oft aus
dem religiösen Bereich stammen. Nicht ohne Grund, wie ich meine. Denn es
geht um das gute Überleben der Menschheit.
Der gesellschaftliche Konsens ermöglicht erst das Zusammenleben der
Menschen in der Form, wie wir heute leben.
Einen gesellschaftlichen Konsens gibt es am Ehesten dann, wenn es auch
ein gemeinsames Ziel gibt. Welches könnte das sein?
Post by Thomas Heger
Sollte jemand (oder Teile der Gesellschaft) in archaische Lebensformen
zurückfallen und jedweden Konsens in Frage stellen, dann kann das ganz
übel für alle Beteilligten ausgehen.
Es muß also bestimmte akzeptierte Grundsätze geben, an welche sich alle
halten.
Richtig. Und damit man sich an diese Grundsätze auch hält, muss es ein
gemeinsames Ziel geben. Andernfalls werden diese Grundsätze schnell
wieder vergessen sein. Das gemeinsame Ziel sehe ich im Überleben.

--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Der Habakuk.
2021-10-12 13:08:49 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, ...
Wahrscheinlich kann man das auch nicht.
Was kann man vermutlich nicht?
Gott sehen..
Ansichtssache. Gott ist allmächtig. Warum sollte es ihm also unmöglich
sein, sichtbar zu sein/werden?
Der Vorgang 'Sehen' setzt voraus, dass das Objekt sichbares Licht
aussendet oder reflektiert.
Das wäre das rein optische Sehen. Man kann aber auch mit dem Herzen
sehen. Man kann Entwicklungen (ab)sehen. Man kann die Not oder das
Glück anderer sehen... Hat alles nichts mit Optik oder EM-Spektrum zu
tun.
Das ist aber metaphorisches Sehen.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Sichtbares Licht ist aber nur ein winzig kleiner Teil des EM-Spektrums.
Daher kann man nur Objekte sehen, welche in unserer Welt 'leben' und
andere prinzipiell nicht.
Sind z.B. Absichten Objekte? "Ich sehe schon, was du vor hast..."
Post by Thomas Heger
Das heißt nicht, dass unsichtbare Objekte prinzipiell unsichtbar
wären. Aber wir Menschen auf dem Planten Erde erfüllen die
Bedingungen nicht, um unsichtbares aus anderen Welten zu sehen.
Wir können nur Dinge aus unserer Welt sehen.
Das werden Astronomen vermutlich anders sehen.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Allerdings halten sich die Menschen nicht so häufig daran, obwohl
die Regeln eigentlich einfach sind.
Es wird immer Abweichler geben.
Schon.
Aber bei den zehn Geboten handelte es sich nicht um
Glaubensgrundsätze, sondern so etwas wie eine minimale Ethik, an
welche sich die Menschen zu halten hatten.
Halten sich Atheisten an die 10 Gebote?
Sollten sie eigentlich tun, da die 10 Gebote ja sowas wie eine
Minimal-Ethik darstellen.
Sind solche Atheisten also religiös?
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Meist produziert man irgendwelche Güter oder Dienstleistungen und
verhökert diese und lebt von dem Ertrag.
Das ist der Normalfall. Allerdings tanzen immer wieder Einige aus der
Reihe, möglichst alles an sich reißen wollen. Es ist einfach so.
Irgendwie muss unsere Gesellschaft auch mit solchen Menschen klar
kommen. Deshalb gibt es gesellschaftliche Regeln, die auffallend oft aus
dem religiösen Bereich stammen. Nicht ohne Grund, wie ich meine. Denn es
geht um das gute Überleben der Menschheit.
Der gesellschaftliche Konsens ermöglicht erst das Zusammenleben der
Menschen in der Form, wie wir heute leben.
Einen gesellschaftlichen Konsens gibt es am Ehesten dann, wenn es auch
ein gemeinsames Ziel gibt. Welches könnte das sein?
Post by Thomas Heger
Sollte jemand (oder Teile der Gesellschaft) in archaische
Lebensformen zurückfallen und jedweden Konsens in Frage stellen,
dann kann das ganz übel für alle Beteilligten ausgehen.
Es muß also bestimmte akzeptierte Grundsätze geben, an welche sich
alle halten.
Richtig. Und damit man sich an diese Grundsätze auch hält, muss es ein
gemeinsames Ziel geben. Andernfalls werden diese Grundsätze schnell
wieder vergessen sein. Das gemeinsame Ziel sehe ich im Überleben.
--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
--
“Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo
sie gelten.” (Johann Wolfgang von Goethe)
Thomas Heger
2021-09-18 06:48:30 UTC
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Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Jesus ist übrigens auch Griechisch und die gemeinte Person hatte höchst
wahrscheinlich keinen Griechischen Namen.
Jedenfalls gilt Jesus als Prophet und hatte damit einen hohen Rang in
der Gemeinschaft der Essener (was imho auch ein Griechisches Wort ist).
Dieser Rang hatte einen Titel und der lautete auf Aramäisch 'Mahmed'
('der Gesalbte').
Was die Essener da genau gemacht haben, das kann ich natürlich nicht sagen.
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.

Aber mit größter Wahrscheinlichkeit war Jesus ein Mensch und sehr
wahrscheinlich hatte sein Wort Gewicht in der Umwelt, in welcher er
gelebt hat.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?
Der Kern ist eine monotheister Glaube, wonach es einen einzigen
Schöpfergott gibt, welcher die Welt und alles darin erschaffen hat.
Wenn dem so ist, dann kann nur Religion sein, wenn's um nur einen
einzigen Gott geht.
Mit dieser Auffassung habe ich allerdings große Probleme. Schließlich
werden ja auch Gemeinschaften als Religion bezeichnen, die sich um viele
Götter kümmern. Das wäre mit obigem Verständnis von Religion nicht möglich.
Gemeinschaften werden überhaupt nicht als Religion bezeichnet.

Mit 'Religion' sind Glaubenssysteme gemeint, etwa der Islam oder der
Buddismus.

Die Änhänger dieser Glaubenssysteme heißen nicht 'Buddismus',
beispielsweise, sondern Buddisten.
Post by Christoph Müller
Religion setzt also keinen Monotheismus voraus.
Hat auch keiner behauptet.

Ich hatte nur bemerkt, dass die drei rel. eng verwandten Religionen
Islam, Judentum und Christentum gemeinsam auf der Idee des Monotheismus
basieren.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dieser hat den Menschen einen Satz von Regeln mit auf den Weg gegeben.
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, der solche
Schriften gemeißelt hätte. Trotzdem gibt es solche Regeln und sie werden
meistens auch befolgt. Eine Gesellschaft, die diese Regeln befolgt, hat
i.d.R. keine größeren Probleme. Vermutlich ist DAS der Kern des Ganzen,
weil das nützlich ist für das Überleben der Gruppe (heute die gesamte
Menschheit (globales Dorf)).
Wie das mit den zehn Geboten in Stein 'technisch' abgelaufen ist, das
wird wohl ein Geheimnis bleiben.
Post by Christoph Müller
Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Ich verstehe nicht, was du meinst.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings HABEN die Juden die Steine verloren, zusammen mit der
'Bundeslade'.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Wo ist der Unterschied? Die Menschheit existiert. Andere Arten auch.
Alle versuchen, zu überleben. Also sollte die Menschheit das auch tun.
Falsch.

Das einzelne Idividuum versucht zu überleben. Das sieht dann so aus, als
würde die Art kollektiv versuchen zu überleben und sich zu verbreiten.

Aber tatsächlich sind es viele Einzelwünsche und nicht ein kollektiver
Wunsch.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.
Darüber könnten wir jetzt lang und fruchtlos sinnieren. Nehmen wir's
besser einfach hin. Damit können wir mehr für die Menschheit tun.
Ich meine, dass es durchaus möglich war, dass die Menschen eigentlich
Siedler sind, welche von einem fernen Planeten vor langer Zeit hier
angesiedelt wurden, etwa um Bergbau zu betreiben.

Es kam aber immer wieder zu bestimmten Katastrophen, weil das CO2 in der
Atmosphäre komplett aufgebraucht worden ist.

Dann mußten wieder neue Siedler geschickt werden, welche die strikte
Anweisung erhielten, Kohle und ähnliches abzubauen und zu verbrennen und
die Abgase in die Athmosphäre zu leiten, damit diese wieder mit CO2
angereichert würde.

Da die Menschen das getan haben, ist das Auftreten der genannten
Katastrophen unterblieben und die Menschheit entwickelt sich einfach
weiter, anstatt wie früher aller paar hunderttausend Jahre auszusterben.

Dadurch bringen die Menschen die gesamte Planung der Wesen
durcheinander, die die Menschen mal geschickt haben.

Um das zu unterbinden haben besagte Wesen die 'Grünen' geschickt.


TH
Armin
2021-09-18 08:34:35 UTC
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Post by Christoph Müller
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
'Chritus' ist keineswegs der Nachname von Jesus gewesen.
Tatsächlich ist das Griechisch und meint einen Titel (in etwa 'der
Gesalbte').
Wer wurde aus welchen Gründen gesalbt?
Jesus ist übrigens auch Griechisch und die gemeinte Person hatte höchst
wahrscheinlich keinen Griechischen Namen.
Der heilige Sankt Peter hieß wahrscheinlich auch anders. Petrus ist Latein, Πέτρος ist Griechisch, Κηφᾶς ist wohl eine Übersetzung von כיפא . Namen sind im Lauf der Tradition ( Überlieferung ) übersetzt worden. Warum nicht auch der Name des Vaters und des Sohnes?
Post by Christoph Müller
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Jedenfalls gilt Jesus als Prophet und hatte damit einen hohen Rang in
der Gemeinschaft der Essener (was imho auch ein Griechisches Wort ist).
Sich eine Geschichte hinter dem Zeugnis der heiligen Schriften zurechtzulegen, ist sicher reizvoll und erfordert einiges an Phantasie. Die Kirche glaubt deshalb positiv gemäß der Schriften, gemäß Aktenlage gewissermaßen. Ansonsten wird die Begründung schwierig, weil eben die Grundlage fehlt.
Post by Christoph Müller
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dieser Rang hatte einen Titel und der lautete auf Aramäisch 'Mahmed'
('der Gesalbte').
Was die Essener da genau gemacht haben, das kann ich natürlich nicht sagen.
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte.
Das war zu unterschiedlichen Zeitpunkten offenbar unterschiedlich. Die Christusverehrung Jesu ist offenbar eng an die Osterbotschaft gekoppelt.
Post by Christoph Müller
Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
Post by Christoph Müller
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Die theologische Deutung der gemeinten Person ergibt sich aus dem Alten Testament, das übrigens auch ins Griechische übersetzt wurde. Der Christustitel ist ein Königstitel. Christus ist der König, Christus ist der Herr des Gottesvolkes. Als dieses neue Gottesvolk, in dem berufene Juden und Heiden gemeinsam nach Gottes Gebot der Liebe leben wollen, versteht sich die Kirche als Gemeinschaft aller Getauften. Als erster unter den Brüdern ist Christus Sohn Gottes. Alle Brüder und Schwestern Christi sollen Kinder Gottes sein, stammen von Gott, bilden ein Gottesvolk. Der Papst versteht sich mit Petrus als legitimer Nachfolger Christi. Das besondere an diesem Herrn ist sein öffentlicher Dienst für sein Volk. Deshalb versteht der Papst seine Herrschaft auch als Dienst. In diesem Dienst widmet er sich in erster Linie den Bischöfe als Nachfolger der Apostel. Aber auch er selbst ist Bischof in seiner Stadt. Programm des Papstes ist als ein Sohn Gottes der Ewige Friede. Ohne dieses Programm kann er nicht selig werden. Dieses theologische Ideal kann sich in der historischen Wirklichkeit ganz unterschiedlich zeigen und bleibt immer wieder Brennstoffzelle der Buße und Erneuerung im Glauben.
Post by Christoph Müller
Aber mit größter Wahrscheinlichkeit war Jesus ein Mensch und sehr
wahrscheinlich hatte sein Wort Gewicht in der Umwelt, in welcher er
gelebt hat.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Im Christentum gibt es ähnliche Einflüsse aus fremden Quellen, nämlich
speziell aus dem Zaroastrismus und dem antiken Rom.
Vor allem der Reiseapostel Paulus ist in einen intensiven Dialog mit Menschen verschiedener Kulturen in Vorderasien und Südeuropa gekommen. Den hellenistischen Kulturraum darf man sich auch differenziert vorstellen mit vielfältigen lokalen Ausprägungen. Das zeigt sich auch typisch bei der Bildung von Gemeinden. Das war dann konkrete Friedensarbeit der Versöhnung mit Gott und untereinander im Sinn der Bergpredigt. Der heilige Paulus leistete also einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen Integration unter dem Dach der Kirche. Diese hat dann durch ihren Sitz, also den Heiligen Stuhl, in Rom viele Anregungen der römischen Kultur etwa im Bereich von Architektur und Skulptur aufgenommen und anverwandelt.
Post by Christoph Müller
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Diese müßte man gedanklich wieder wegräumen, um den eigenlichen
religiösen Kern der Religionen vergleichen zu können.
Was ist der Kern von Religion? Was macht Religion überhaupt erst zur
Religion?
Der Kern ist eine monotheister Glaube, wonach es einen einzigen
Schöpfergott gibt, welcher die Welt und alles darin erschaffen hat.
Wenn dem so ist, dann kann nur Religion sein, wenn's um nur einen
einzigen Gott geht.
Mit dieser Auffassung habe ich allerdings große Probleme. Schließlich
werden ja auch Gemeinschaften als Religion bezeichnen, die sich um viele
Götter kümmern. Das wäre mit obigem Verständnis von Religion nicht möglich.
Gemeinschaften werden überhaupt nicht als Religion bezeichnet.
Mit 'Religion' sind Glaubenssysteme gemeint, etwa der Islam oder der
Buddismus.
Die Änhänger dieser Glaubenssysteme heißen nicht 'Buddismus',
beispielsweise, sondern Buddisten.
Post by Christoph Müller
Religion setzt also keinen Monotheismus voraus.
Hat auch keiner behauptet.
Ich hatte nur bemerkt, dass die drei rel. eng verwandten Religionen
Islam, Judentum und Christentum gemeinsam auf der Idee des Monotheismus
basieren.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dieser hat den Menschen einen Satz von Regeln mit auf den Weg gegeben.
Aber nie hat jemand Gott als Person und Handwerker gesehen, der solche
Schriften gemeißelt hätte. Trotzdem gibt es solche Regeln und sie werden
meistens auch befolgt. Eine Gesellschaft, die diese Regeln befolgt, hat
i.d.R. keine größeren Probleme. Vermutlich ist DAS der Kern des Ganzen,
weil das nützlich ist für das Überleben der Gruppe (heute die gesamte
Menschheit (globales Dorf)).
Wie das mit den zehn Geboten in Stein 'technisch' abgelaufen ist, das
wird wohl ein Geheimnis bleiben.
Post by Christoph Müller
Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Ich verstehe nicht, was du meinst.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings HABEN die Juden die Steine verloren, zusammen mit der
'Bundeslade'.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Wo ist der Unterschied? Die Menschheit existiert. Andere Arten auch.
Alle versuchen, zu überleben. Also sollte die Menschheit das auch tun.
Falsch.
Das einzelne Idividuum versucht zu überleben. Das sieht dann so aus, als
würde die Art kollektiv versuchen zu überleben und sich zu verbreiten.
Aber tatsächlich sind es viele Einzelwünsche und nicht ein kollektiver
Wunsch.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.
Darüber könnten wir jetzt lang und fruchtlos sinnieren. Nehmen wir's
besser einfach hin. Damit können wir mehr für die Menschheit tun.
Ich meine, dass es durchaus möglich war, dass die Menschen eigentlich
Siedler sind, welche von einem fernen Planeten vor langer Zeit hier
angesiedelt wurden, etwa um Bergbau zu betreiben.
Es kam aber immer wieder zu bestimmten Katastrophen, weil das CO2 in der
Atmosphäre komplett aufgebraucht worden ist.
Dann mußten wieder neue Siedler geschickt werden, welche die strikte
Anweisung erhielten, Kohle und ähnliches abzubauen und zu verbrennen und
die Abgase in die Athmosphäre zu leiten, damit diese wieder mit CO2
angereichert würde.
Da die Menschen das getan haben, ist das Auftreten der genannten
Katastrophen unterblieben und die Menschheit entwickelt sich einfach
weiter, anstatt wie früher aller paar hunderttausend Jahre auszusterben.
Dadurch bringen die Menschen die gesamte Planung der Wesen
durcheinander, die die Menschen mal geschickt haben.
Um das zu unterbinden haben besagte Wesen die 'Grünen' geschickt.
TH
Christoph Müller
2021-09-18 10:58:38 UTC
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Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Dann ist Jesus Christus eben ein Symbol. Damit habe ich kein Problem.
Post by Thomas Heger
Aber mit größter Wahrscheinlichkeit war Jesus ein Mensch und sehr
wahrscheinlich hatte sein Wort Gewicht in der Umwelt, in welcher er
gelebt hat.
Damit habe ich auch kein Problem.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Der Kern ist eine monotheister Glaube, wonach es einen einzigen
Schöpfergott gibt, welcher die Welt und alles darin erschaffen hat.
Wenn dem so ist, dann kann nur Religion sein, wenn's um nur einen
einzigen Gott geht.
Mit dieser Auffassung habe ich allerdings große Probleme. Schließlich
werden ja auch Gemeinschaften als Religion bezeichnen, die sich um viele
Götter kümmern. Das wäre mit obigem Verständnis von Religion nicht möglich.
Gemeinschaften werden überhaupt nicht als Religion bezeichnet.
Mit 'Religion' sind Glaubenssysteme gemeint, etwa der Islam oder der
Buddismus.
Na gut. Habe ich kein Problem damit. Ich mache allerdings schon einen
Unterschied zwischen Religion und Glaubenssystem. Religiöse
Glaubenssysteme sind auf das gute Überleben der Menschheit ausgerichtet.
Glaubenssysteme, die diesen Gedanken nicht im Fokus haben, kann ich
nicht als Religion auffassen. Die Mafia hat ja auch ein Glaubenssystem.
Nur eben kein religiöses.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Ich verstehe nicht, was du meinst.
Einen monotheistischen Gott kann man als eine Art "Superkonstante" in
der noch zu findenden Weltformel auffassen. Dieser "Superkonstanten"
(oder auch Variablen, Unbekannten, oder Term) werden jede Menge
Eigenschaften zugeschrieben in der Hoffnung, die Welt besser zu
verstehen und damit besser überleben zu können. Mit solchen
"Unbekannten" wird selbst heute noch überall in der Mathematik ganz
selbstverständlich gearbeitet. Die Größe "Gott" wird man erst
eliminieren können, wenn man selbst auf dem Niveau von Gott ist und die
Zuschreibungen auflösen konnte. Das wird so schnell kein Mensch
erreichen. Bis dahin müssen wir mit Gott irgendwie klar kommen.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings HABEN die Juden die Steine verloren, zusammen mit der
'Bundeslade'.
Macht nichts, wenn das Ganze trotzdem im Gedächtnis geblieben ist. Was
sich bewährt hat, vergisst man nicht so leicht. Schon garnicht, wenn
großes Brimborium drum rum gemacht wird.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Wo ist der Unterschied? Die Menschheit existiert. Andere Arten auch.
Alle versuchen, zu überleben. Also sollte die Menschheit das auch tun.
Falsch.
Die Menschheit soll sich also umbringen oder wie?
Post by Thomas Heger
Das einzelne Idividuum versucht zu überleben. Das sieht dann so aus, als
würde die Art kollektiv versuchen zu überleben und sich zu verbreiten.
Über dem Individuum steht das Große Ganze. Weder im Tierreich noch bei
den Menschen ist es eine Seltenheit, dass sich Einzelne für alle opfern.
Mit den Selbstmordattentätern wird das Ganze im negativen Sinne auf die
Spitze getrieben. Sie glauben auch, dass sie mit ihrem mörderischen Tun
etwas für die Gemeinschaft tun würden.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.
Darüber könnten wir jetzt lang und fruchtlos sinnieren. Nehmen wir's
besser einfach hin. Damit können wir mehr für die Menschheit tun.
Ich meine, dass es durchaus möglich war, dass die Menschen eigentlich
Siedler sind, welche von einem fernen Planeten vor langer Zeit hier
angesiedelt wurden, etwa um Bergbau zu betreiben.
Dafür sind allerdings die Parallelen zur Tierwelt schon auffallend groß.
Schaut man sich alleine den Skelettbau an... 5 Finger, 5 Zehen, 7
Halswirbel... bei allen Säugern das Gleiche.
Post by Thomas Heger
Es kam aber immer wieder zu bestimmten Katastrophen, weil das CO2 in der
Atmosphäre komplett aufgebraucht worden ist.
Wäre sehr verwunderlich, wenn CO2 das einzige Problem gewesen wäre.
Post by Thomas Heger
Dann mußten wieder neue Siedler geschickt werden, welche die strikte
Anweisung erhielten, Kohle und ähnliches abzubauen und zu verbrennen und
die Abgase in die Athmosphäre zu leiten, damit diese wieder mit CO2
angereichert würde.
Wozu sollten sie das tun?
Post by Thomas Heger
Da die Menschen das getan haben, ist das Auftreten der genannten
Katastrophen unterblieben und die Menschheit entwickelt sich einfach
weiter, anstatt wie früher aller paar hunderttausend Jahre auszusterben.
Aussterben geht nur einmal.
Post by Thomas Heger
Dadurch bringen die Menschen die gesamte Planung der Wesen
durcheinander, die die Menschen mal geschickt haben.
Um das zu unterbinden haben besagte Wesen die 'Grünen' geschickt.
Unterhaltsame Geschichte...

--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Armin
2021-09-18 11:09:48 UTC
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Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Dann ist Jesus Christus eben ein Symbol. Damit habe ich kein Problem.
Post by Thomas Heger
Aber mit größter Wahrscheinlichkeit war Jesus ein Mensch und sehr
wahrscheinlich hatte sein Wort Gewicht in der Umwelt, in welcher er
gelebt hat.
Damit habe ich auch kein Problem.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Der Kern ist eine monotheister Glaube, wonach es einen einzigen
Schöpfergott gibt, welcher die Welt und alles darin erschaffen hat.
Wenn dem so ist, dann kann nur Religion sein, wenn's um nur einen
einzigen Gott geht.
Mit dieser Auffassung habe ich allerdings große Probleme. Schließlich
werden ja auch Gemeinschaften als Religion bezeichnen, die sich um viele
Götter kümmern. Das wäre mit obigem Verständnis von Religion nicht möglich.
Gemeinschaften werden überhaupt nicht als Religion bezeichnet.
Mit 'Religion' sind Glaubenssysteme gemeint, etwa der Islam oder der
Buddismus.
Na gut. Habe ich kein Problem damit. Ich mache allerdings schon einen
Unterschied zwischen Religion und Glaubenssystem. Religiöse
Glaubenssysteme sind auf das gute Überleben der Menschheit ausgerichtet.
Glaubenssysteme, die diesen Gedanken nicht im Fokus haben, kann ich
nicht als Religion auffassen. Die Mafia hat ja auch ein Glaubenssystem.
Nur eben kein religiöses.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Ich verstehe nicht, was du meinst.
Einen monotheistischen Gott kann man als eine Art "Superkonstante" in
der noch zu findenden Weltformel auffassen. Dieser "Superkonstanten"
(oder auch Variablen, Unbekannten, oder Term) werden jede Menge
Eigenschaften zugeschrieben in der Hoffnung, die Welt besser zu
verstehen und damit besser überleben zu können. Mit solchen
"Unbekannten" wird selbst heute noch überall in der Mathematik ganz
selbstverständlich gearbeitet. Die Größe "Gott" wird man erst
eliminieren können, wenn man selbst auf dem Niveau von Gott ist und die
Zuschreibungen auflösen konnte. Das wird so schnell kein Mensch
erreichen. Bis dahin müssen wir mit Gott irgendwie klar kommen.
Ein interessantes Gleis. Sind Sie von der Bahnhofsmission? Wir beten:

Gott meine Superkonstante, lehre mich deine Weltformel. Das Leben ist eine rostige Schiene. Werden wir bis zum nächsten Bahnhof irgendwie rüber kommen? Wenn nicht mein Nachbar, so doch wenigstens die Bahnheit als solche?
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings HABEN die Juden die Steine verloren, zusammen mit der
'Bundeslade'.
Macht nichts, wenn das Ganze trotzdem im Gedächtnis geblieben ist. Was
sich bewährt hat, vergisst man nicht so leicht. Schon garnicht, wenn
großes Brimborium drum rum gemacht wird.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Nach meiner Ansicht ist der Kern einer JEDEN Religion das Überleben der
eigenen Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes nur noch die gesamte
Weltgemeinschaft/Menschheit sein kann.
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Wo ist der Unterschied? Die Menschheit existiert. Andere Arten auch.
Alle versuchen, zu überleben. Also sollte die Menschheit das auch tun.
Falsch.
Die Menschheit soll sich also umbringen oder wie?
Post by Thomas Heger
Das einzelne Idividuum versucht zu überleben. Das sieht dann so aus, als
würde die Art kollektiv versuchen zu überleben und sich zu verbreiten.
Über dem Individuum steht das Große Ganze. Weder im Tierreich noch bei
den Menschen ist es eine Seltenheit, dass sich Einzelne für alle opfern.
Mit den Selbstmordattentätern wird das Ganze im negativen Sinne auf die
Spitze getrieben. Sie glauben auch, dass sie mit ihrem mörderischen Tun
etwas für die Gemeinschaft tun würden.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Irgendwie waren die Menschen dafür nötig, weswegen es Menschen gibt.
Darüber könnten wir jetzt lang und fruchtlos sinnieren. Nehmen wir's
besser einfach hin. Damit können wir mehr für die Menschheit tun.
Ich meine, dass es durchaus möglich war, dass die Menschen eigentlich
Siedler sind, welche von einem fernen Planeten vor langer Zeit hier
angesiedelt wurden, etwa um Bergbau zu betreiben.
Dafür sind allerdings die Parallelen zur Tierwelt schon auffallend groß.
Schaut man sich alleine den Skelettbau an... 5 Finger, 5 Zehen, 7
Halswirbel... bei allen Säugern das Gleiche.
Post by Thomas Heger
Es kam aber immer wieder zu bestimmten Katastrophen, weil das CO2 in der
Atmosphäre komplett aufgebraucht worden ist.
Wäre sehr verwunderlich, wenn CO2 das einzige Problem gewesen wäre.
Post by Thomas Heger
Dann mußten wieder neue Siedler geschickt werden, welche die strikte
Anweisung erhielten, Kohle und ähnliches abzubauen und zu verbrennen und
die Abgase in die Athmosphäre zu leiten, damit diese wieder mit CO2
angereichert würde.
Wozu sollten sie das tun?
Post by Thomas Heger
Da die Menschen das getan haben, ist das Auftreten der genannten
Katastrophen unterblieben und die Menschheit entwickelt sich einfach
weiter, anstatt wie früher aller paar hunderttausend Jahre auszusterben.
Aussterben geht nur einmal.
Post by Thomas Heger
Dadurch bringen die Menschen die gesamte Planung der Wesen
durcheinander, die die Menschen mal geschickt haben.
Um das zu unterbinden haben besagte Wesen die 'Grünen' geschickt.
Unterhaltsame Geschichte...
--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Thomas Heger
2021-09-19 07:25:59 UTC
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Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Dann ist Jesus Christus eben ein Symbol. Damit habe ich kein Problem.
Nein. Die so bezeichnete Person hat wahrscheinlich real gelebt und zwar
in Qumran in der Jüdischen Sekte, die 'Essener' genannt werde.

Aus diesem Mythos wurde später Jesus und zwar dadurch, dass die Römer
diese Geschichte und diverse andere zusammengerührt haben in einem
Synkretismus, welcher im Konzil von Nizea zur Staatreligion erklärt wurde.

Ein wesentlicher Bestandteil war die Römische Adaption des
Zaroastrismus, welche in Rom 'Mithras-Kult' genannt wurde und besonders
im Militär verbreitet war.

Mithras wurde am 24. Dezember von einer Jungfrau geboren, starb für drei
Tage und ist wieder auferstanden etc.

Die oben genannte Person war aber 'nur' ein jüdischer, aramäisch
sprechender Prophet und hat keine Wunder vollbracht, wurde nicht von
einer Jungfrau geboren und starb auch nicht am Kreuz.

Diese Person ist aber identisch mit der Person, welche die Muslime
'Mohammed' nennen.

Das liegt daran, dass die Sarazenen unter den Umayaden-Khalifen mit den
Schriften der Essener im 9ten Jhdt. gemacht haben, was die Römer mit den
gleichen, als 'Qumran-Rollen' bekannten, Texten auch gemacht haben (aber
viel früher):

sie haben sie gekürzt, in die eigene Sprache übersetzt und ein wenig
ergänzt.

Nur haben sie aus 'mahmed' 'Mohammed' gemacht und aus 'Qumran' 'Qu'ran'
(und Ort und Zeit verändert), während die Römer den Zaroastirsmus und
diverses andere mit hineingeschrieben haben.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Aber mit größter Wahrscheinlichkeit war Jesus ein Mensch und sehr
wahrscheinlich hatte sein Wort Gewicht in der Umwelt, in welcher er
gelebt hat.
Damit habe ich auch kein Problem.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Der Kern ist eine monotheister Glaube, wonach es einen einzigen
Schöpfergott gibt, welcher die Welt und alles darin erschaffen hat.
Wenn dem so ist, dann kann nur Religion sein, wenn's um nur einen
einzigen Gott geht.
Mit dieser Auffassung habe ich allerdings große Probleme. Schließlich
werden ja auch Gemeinschaften als Religion bezeichnen, die sich um viele
Götter kümmern. Das wäre mit obigem Verständnis von Religion nicht möglich.
Gemeinschaften werden überhaupt nicht als Religion bezeichnet.
Mit 'Religion' sind Glaubenssysteme gemeint, etwa der Islam oder der
Buddismus.
Na gut. Habe ich kein Problem damit. Ich mache allerdings schon einen
Unterschied zwischen Religion und Glaubenssystem. Religiöse
Glaubenssysteme sind auf das gute Überleben der Menschheit ausgerichtet.
Glaubenssysteme, die diesen Gedanken nicht im Fokus haben, kann ich
nicht als Religion auffassen. Die Mafia hat ja auch ein Glaubenssystem.
Nur eben kein religiöses.
Glaubenssysteme haben nicht unbedingt mit dem Überleben der Menschheit
oder irgend etwas anderem von praktischem Wert zu tun.

Wenn man an einen Schöpfergott glaubt, von welchem man annimmt, der
würde Anteil nehmen am Schicksal der Menschen und von ferne zuschauen,
dann kann man durchaus auf die Idee verfallen, diesem nette Botschaften
zu schicken, auch wenn man im eigentlichen Sinne nichts davon hat.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Ich verstehe nicht, was du meinst.
Einen monotheistischen Gott kann man als eine Art "Superkonstante" in
der noch zu findenden Weltformel auffassen. Dieser "Superkonstanten"
(oder auch Variablen, Unbekannten, oder Term) werden jede Menge
Eigenschaften zugeschrieben in der Hoffnung, die Welt besser zu
verstehen und damit besser überleben zu können. Mit solchen
"Unbekannten" wird selbst heute noch überall in der Mathematik ganz
selbstverständlich gearbeitet. Die Größe "Gott" wird man erst
eliminieren können, wenn man selbst auf dem Niveau von Gott ist und die
Zuschreibungen auflösen konnte. Das wird so schnell kein Mensch
erreichen. Bis dahin müssen wir mit Gott irgendwie klar kommen.
????
what ?
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings HABEN die Juden die Steine verloren, zusammen mit der
'Bundeslade'.
Macht nichts, wenn das Ganze trotzdem im Gedächtnis geblieben ist. Was
sich bewährt hat, vergisst man nicht so leicht. Schon garnicht, wenn
großes Brimborium drum rum gemacht wird.
Macht doch etwas.

Die Bundeslade hatte wohl schon eine Bedeutung und sollte imho das
Äquivalent zu einem unterschriebenen Vertrag sein.

Und sowas zu verlieren ist wahrscheinlich problematisch.

...
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Der Schöpfergott hatte wahrscheinlich eher das Funktionieren seiner
Schöpfung im Sinn.
Wo ist der Unterschied? Die Menschheit existiert. Andere Arten auch.
Alle versuchen, zu überleben. Also sollte die Menschheit das auch tun.
Falsch.
Die Menschheit soll sich also umbringen oder wie?
Die Kollektive sind keine Dinge, sondern die Ansammlung vieler
Individuen, die irgendwie kooperieren.

Solche Kooperationen dienen idR dem Überleben der Gruppe, evtl. auch auf
Kosten einzelner Mitglieder.

Aber die Menschen sind natürlich nicht notgedrungen und sowieso nie alle
Mitglieder von einem Kollektiv, sondern primär Individuen, die (wenn
überhaupt) für ihr eigenes Überleben (und evtl. das ihrer Famillie) kämpfen.

Das sieht dann so aus, als würde das Kollektiv 'Menschheit' ums
Überleben kämpfen, obwohl nur die Individuen um das eigene Überleben
kämpfen, da es garkein derartiges Kollektiv 'Menschheit' gibt.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Das einzelne Idividuum versucht zu überleben. Das sieht dann so aus,
als würde die Art kollektiv versuchen zu überleben und sich zu
verbreiten.
Über dem Individuum steht das Große Ganze. Weder im Tierreich noch bei
den Menschen ist es eine Seltenheit, dass sich Einzelne für alle opfern.
Mit den Selbstmordattentätern wird das Ganze im negativen Sinne auf die
Spitze getrieben. Sie glauben auch, dass sie mit ihrem mörderischen Tun
etwas für die Gemeinschaft tun würden.
Ich halte überhaupt nichts von Opfern irgendwelcher Art und von
Menschenopfern schon garnicht.

Und mit dem Vorrag des Kollektivs wäre ich auch etwas vorsichtiger, da
die schlimmsten Entgleisungen der Menschheitsgeschichte auf präzise
dieser Idee beruhen.
...
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Es kam aber immer wieder zu bestimmten Katastrophen, weil das CO2 in
der Atmosphäre komplett aufgebraucht worden ist.
Wäre sehr verwunderlich, wenn CO2 das einzige Problem gewesen wäre.
Das ist nur so eine Hypothese von mir:

das CO2 entsteht primär im innern der Erde und wird u.a. in vulkanen in
die Atmosphäre entlassen.

Die Pflanzen leben davon und das Meer nimmt auch CO2 auf.

Das im Wasser gelöste CO2 bildet dort Säuren, welche mit dem auch im
Wasser gelösten Calzium Calzit bilden.

Das Calzit fällt aus und bildet dicke Sedimentschichten am Meeresgrund
und wird so der Atmosphäre dauerhaft entzogen.

Wenn nun der CO2-Verbrauch größer ist als die Menge, die aus dem
Erdinneren nachkommt, dann kann das CO2 auch komplett verschwinden.

Dann sterben alle Pflanzen an Land und damit auch alle Lebewesen, die
Sauerstoff in der Luft benötigen, wozu auch die Menschen zählen.

Die Menschheit stirbt dann komplett aus und hinterläßt nur besonders
langlebige Bauwerke als Ruinen.

Dann werden wieder neuer Siedler geschickt und das Ganze beginnt von vorn.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dann mußten wieder neue Siedler geschickt werden, welche die strikte
Anweisung erhielten, Kohle und ähnliches abzubauen und zu verbrennen
und die Abgase in die Athmosphäre zu leiten, damit diese wieder mit
CO2 angereichert würde.
Wozu sollten sie das tun?
Damit die Pflanzen an Land wieder was zum atmen haben und wieder
Sauerstoff produzieren können.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Da die Menschen das getan haben, ist das Auftreten der genannten
Katastrophen unterblieben und die Menschheit entwickelt sich einfach
weiter, anstatt wie früher aller paar hunderttausend Jahre auszusterben.
Aussterben geht nur einmal.
Wenn die Menschen tatsächlich Siedler sind, die ursprünglich von einem
anderen Planeten stammten, dann könnte man die Ansiedlung auch öfter mal
wiederholen.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dadurch bringen die Menschen die gesamte Planung der Wesen
durcheinander, die die Menschen mal geschickt haben.
Um das zu unterbinden haben besagte Wesen die 'Grünen' geschickt.
Unterhaltsame Geschichte...
Die Idee dabei ist, dass das Überleben der Menscheit eine Art 'Stau' auf
der Senderseite auslösen könnte, weswegen man dort über Möglichkeiten
nachdenkt, wie die Menschheit sich am besten selber umbringt.
Peter Zander
2021-09-19 07:55:21 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Die oben genannte Person war aber 'nur' ein jüdischer, aramäisch
sprechender Prophet und hat keine Wunder vollbracht, wurde nicht von
einer Jungfrau geboren und starb auch nicht am Kreuz.
Diese Person ist aber identisch mit der Person, welche die Muslime
'Mohammed' nennen.
Kannst Du erklären, warum im Koran sowohl Mohammed als auch Jesus als
Propheten erwähnt werden? Jesus soll vor über 2000 Jahren geboren
worden sein, Mohammed etwa 540 Jahre später.
Peter Ziegenhals
2021-09-19 10:52:56 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Post by Thomas Heger
Die oben genannte Person war aber 'nur' ein jüdischer, aramäisch
sprechender Prophet und hat keine Wunder vollbracht, wurde nicht von
einer Jungfrau geboren und starb auch nicht am Kreuz.
Diese Person ist aber identisch mit der Person, welche die Muslime
'Mohammed' nennen.
Kannst Du erklären, warum im Koran sowohl Mohammed als auch Jesus als
Propheten erwähnt werden? Jesus soll vor über 2000 Jahren geboren
worden sein, Mohammed etwa 540 Jahre später.
Zwei Spinner unter sich.

Peter
Thomas Heger
2021-09-20 05:38:54 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Post by Thomas Heger
Die oben genannte Person war aber 'nur' ein jüdischer, aramäisch
sprechender Prophet und hat keine Wunder vollbracht, wurde nicht von
einer Jungfrau geboren und starb auch nicht am Kreuz.
Diese Person ist aber identisch mit der Person, welche die Muslime
'Mohammed' nennen.
Kannst Du erklären, warum im Koran sowohl Mohammed als auch Jesus als
Propheten erwähnt werden? Jesus soll vor über 2000 Jahren geboren
worden sein, Mohammed etwa 540 Jahre später.
Die Ummayaden Khalifen haben um das Jahr 830 herum beschlossen, dass die
Religion der sogn. Arianer (welche sich in ihrem Reich verbreitete)
nicht mehr ihren Wünschen entspricht und überhaupt zu jüdisch sei.

Dann wurden solche Rollen aus Qumran umgeschrieben ins Arabische und
'mahmed' durch 'Mohammed' ersetzt.

Man muß daher nach Gemeinsamkeiten schauen in dem Inhalt und dabei von
Ort und Zeit abstrahieren.

Das gilt im Grunde genauso beim Christentum, wo das gleiche auch gemacht
wurde:
die Römer haben die genau gleichen Texte aus dem Aramäischen ins
lateinische übersetzt und alles mögliche weggelassen und dazu geschrieben.

Die sogn. 'Arianer' haben dagegen opponiert und wurden deswegen von den
Römern verfolgt.

Die Arianer sind dann geflohen entlang der Seidenstraße ins Reich der
Sassaniden. Dort haben sie dann gelebt und weiter missioniert (recht
erfolgreich).

Die Römer haben die Sarazenen angeheuert, um das Sassaniden-Reich zu
erobern.
Die Sarazenen haben damit begonnen und nach dem Zerfall des Römischen
Reiches weiter gemacht und um das Jahr 640 herum das spätere Perserreich
erobert.

Dabei sind sie Kontakt mit den Arianern gekommen und haben sich von
denen zum Christlichen Glauben bekehren lassen (in der Urchristlichen
Version der Arianer).

Das fanden die Khalifen nicht so gut, weswegen es eine Art 'Reform' gab,
wobei der Islam entstand.

Aber der zugrunde liegende Mythos ist der genau gleiche wie beim
Christentum, weswegen Jesus und Mohammed eigentlich verschiedene Namen
für ein und die selbe Person sind, die aber nicht so hieß und auch nicht
zu der Zeit und an dem Ort gelebt hat, welcher in den jeweilligen
Schriften steht.


TH
Peter Zander
2021-09-21 06:03:18 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Aber der zugrunde liegende Mythos ist der genau gleiche wie beim
Christentum, weswegen Jesus und Mohammed eigentlich verschiedene Namen
für ein und die selbe Person sind, die aber nicht so hieß und auch nicht
zu der Zeit und an dem Ort gelebt hat, welcher in den jeweilligen
Schriften steht.
Das erklärt keinesfalls, warum im Koran sowohl Mohammed als Prophet
Gottes als auch der Jesus der Christen als Prophet Gottes erwähnt
werden. Die historische Existenz Mohammeds ist belegt, aber nicht
eindeutig belegt ist die Existenz Jesus. Ich halte es für sinnlos, zu
berücksichtigen, was Du suggerieren willst: Mohammed und Jesus waren
eine identische Personen.
Erika Ciesla
2021-09-21 07:08:34 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Aber der zugrunde liegende Mythos ist der genau gleiche […]
Bekannt! Mohammed kannte sowohl Christen als auch Juden, und nimmt Bezug
auf diese.
Post by Peter Zander
weswegen Jesus und Mohammed eigentlich verschiedene Namen für ein und
die selbe Person sind,
Dann hat Jesus seine Kreuzigung anno 33 (?) überlebt und ist 700 Jahre alt
geworden.

Meines Wissens ist das nicht möglich (das mutmaßlich mögliche Höchstalter
der Menschen liegt bei ca. 140 Jahren!) – bitte erkläre mir das!

Überdies wäre dann, wenn dies stimmte, das Christentum widerrufen und der
Islam träte an seine Stelle – hast Du *DAS* bei deiner Idee bedacht?
Post by Peter Zander
Das erklärt keinesfalls, warum im Koran sowohl Mohammed als Prophet
Gottes als auch der Jesus der Christen als Prophet Gottes erwähnt
werden.
Mehr noch! Jesus ist lt. Koran der zweitgrößte Prophet überhaupt – nur
Mohammed steht über ihm.
Post by Peter Zander
Die historische Existenz Mohammeds ist belegt, aber nicht eindeutig
belegt ist die Existenz Jesus.
Ich gehe davon aus, daß es im ersten Jahrhundert sehr wohl einen jüdischen
Wanderprediger namens „Jehoschuah“ (יהושוע) gegeben hat, da sehe ich kein
Problem. Der hat aber selber nichts geschrieben – die Evangelien sind
Literatur aus zweiter und dritter Hand.
Post by Peter Zander
Mohammed und Jesus waren eine identische Personen.
Das ja! Der Joschi lebte (vermutlich?) von -7 bis +33, also rund 600 Jahre
*vor* Mohammed.

Erstens!

Zweitens: wie soll der Joschi seine Hinrichtung anno 33 überlebt haben?

Freilich kann Gott ein Wunder getan und seinen Sohn ein zweitesmal
geschickt haben – aber ich bin eine Außergläubige, damit kannst Du mir
nicht kommen. Außerdem würde Gott damit sein vorheriges Werk (das
Christentum) zum Irrtum erklären – warum sollte der das tun?

Last but not least bedenke bitte: es ist der Heger, der DAS schrieb, und
der hat ohnehin nur Blödsinn im Kopf.


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𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪 
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│ Wer die „dänische Freiheit“ begehrt, der muß auch die │
│ dänische Impfquote (ca. 80%) anstreben ─ das ist Bedingung! │
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Robert K. August
2021-09-21 09:32:43 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
Überdies wäre dann, wenn dies stimmte, das Christentum widerrufen und
der Islam träte an seine Stelle – hast Du *DAS* bei deiner Idee
bedacht?
Dann wäre auch Schluß mit der Frauenemanzipation und du dürftest dich
unter einer Burka bespaßen.

"Im 20. Jahrhundert entdeckte die Frauenbewegung Hrotsvit als
„gleichgesinnte Schwester“ und Vorbild kulturschaffender Frauen."

https://de.wikipedia.org/wiki/Hrotsvit
Erika Ciesla
2021-09-23 09:48:46 UTC
Permalink
Post by Robert K. August
Post by Erika Ciesla
Überdies wäre dann, wenn dies stimmte, das Christentum widerrufen und
der Islam träte an seine Stelle – hast Du *DAS* bei deiner Idee bedacht?
Dann wäre auch Schluß mit der Frauenemanzipation und du dürftest dich
unter einer Burka bespaßen.
Das ist nicht überall notwendig (außer bei den Talibaffen), aber das ist
auch nicht die Essenz meiner Frage. Die Frage ist, ob „Gott“ Fehler macht
und sich korrigieren muß? Wenn „Gott“ tatsächlich Gott ist, sollte das bei
ihm nicht vorkommen.



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Robert K. August
2021-09-23 20:11:03 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
Post by Robert K. August
Post by Erika Ciesla
Überdies wäre dann, wenn dies stimmte, das Christentum
widerrufen und der Islam träte an seine Stelle – hast Du *DAS*
bei deiner Idee bedacht?
Dann wäre auch Schluß mit der Frauenemanzipation und du dürftest
dich unter einer Burka bespaßen.
Das ist nicht überall notwendig (außer bei den Talibaffen), aber das
ist auch nicht die Essenz meiner Frage. Die Frage ist, ob „Gott“
Fehler macht und sich korrigieren muß? Wenn „Gott“ tatsächlich Gott
ist, sollte das bei ihm nicht vorkommen.
Ob der liebe Gott tatsächlich Gott ist, weiß ich nicht, aber sollte ich
ihn mal treffen, dann frage ich ihn, obwohl mich das nicht wirklich
interessiert.

Ich interessiere mich dann doch eher für die profanen Dinge, die können
oft beantwortet werden.

Als Steinzeit-Atheistin könntest du mir vieleicht sagen, ob eure
Ganzkörper-Reliquie, der Lenin, noch frisch ist?
Leonhard Witt
2021-09-25 06:58:43 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
Post by Robert K. August
Post by Erika Ciesla
Überdies wäre dann, wenn dies stimmte, das Christentum widerrufen und
der Islam träte an seine Stelle – hast Du *DAS* bei deiner Idee bedacht?
Dann wäre auch Schluß mit der Frauenemanzipation und du dürftest dich
unter einer Burka bespaßen.
Das ist nicht überall notwendig (außer bei den Talibaffen), aber das ist
auch nicht die Essenz meiner Frage. Die Frage ist, ob „Gott“ Fehler macht
und sich korrigieren muß? Wenn „Gott“ tatsächlich Gott ist, sollte das bei
ihm nicht vorkommen.
Sie setzen da ein bestimmtes Gottesbild voraus. Ich zitiere (1. Mose 6ff):

| 5 Als aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden
| und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar,
| 6 da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden,
| und es bekümmerte ihn in seinem Herzen
| 7 und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe,
| vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum
Gewürm
| und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich
sie gemacht habe.
| 8 Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.

und so weiter, und schließlich:

| 20 Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem reinen Vieh
| und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar.
| 21 Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen:
| Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen;
| denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von
Jugend auf.
| Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich
getan habe.
| 22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost
und Hitze,
| Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Das sieht doch eher nach einem Gott aus, der den Eindruck hat, Fehler
gemacht zu haben, mit dem Korrekturversuch aber am Ende auch nicht
zufrieden ist und zur Erkenntnis kommt, daß man mit Mängeln leben muß.
--
LW

Ein guter Rat für Diskussionen:
Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden,
langsam zum Zorn. (Jak. 1,19)
Erika Ciesla
2021-09-25 08:12:48 UTC
Permalink
Post by Leonhard Witt
Post by Erika Ciesla
Post by Robert K. August
Dann wäre auch Schluß mit der Frauenemanzipation und du dürftest dich
unter einer Burka bespaßen.
Das ist nicht überall notwendig (außer bei den Talibaffen), aber das ist
auch nicht die Essenz meiner Frage. Die Frage ist, ob „Gott“ Fehler macht
und sich korrigieren muß? Wenn „Gott“ tatsächlich Gott ist, sollte das bei
ihm nicht vorkommen.
| 5 Als aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden
Ebent!
=======

Dieser Gott, so lehrten die Pfaffen es mir einst im Religionsunterricht,
sei omnipotent, omnipräsent *UND* (!) Omniscient – sowohl in Zeit und Raum.
Einem solchen Gott wäre es also zuzumuten gewesen schon vorher zu wissen,
daß *DIESE* (!) Menschen „defekt“ sind, und hätte sie gar nicht erst
herstellen dürfen.
Post by Leonhard Witt
Das sieht doch eher nach einem Gott aus, der den Eindruck hat, Fehler
gemacht zu haben, […]
Die er, _als Allwissender_, aber nicht hätte machen müssen!

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Schabracken-Dompteur
2021-09-25 14:40:00 UTC
Permalink
***@xyz.invalid (die allwissende Monnemer Universalkoryphaee
und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla mit dem Buchstabentauschsyndrom:
<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%***@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>
Post by Erika Ciesla
Post by Leonhard Witt
| 5 Als aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden
Ebent!
=======
Dabei kannte der Dich hochkriminelle Verleumderfotze noch garnicht!

Vergiss aber nicht, noch Deine Doenekes zu belegen, Dreckfotze:

<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%***@mid.individual.net%3E>

Und solange Du die nicht oeffentlich widerrufst, nenne ich Dich ein
verlogenes kriminelles Stueck Scheisse, Du dummes Drecksvieh!
--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
Post by Erika Ciesla
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
Sie hatte zwei mächtige Berge
2021-09-21 14:38:10 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
das mutmaßlich mögliche Höchstalter
der Menschen liegt bei ca. 140 Jahren!
Du hast keine Bildung und kennst die Wahrheit nicht.

Genesis Kapitel V.

Wir lesen:

1 Dies ist das Buch von Adams Geschlecht: Am Tage, da Gott den Menschen
schuf, machte er ihn Gott ähnlich;
2 männlich und weiblich schuf er sie und segnete sie und nannte ihren
Namen Adam, am Tage, da er sie schuf.
3 Und Adam war 130 Jahre alt, als er einen Sohn zeugte, ihm selbst
gleich, nach seinem Bilde, und nannte ihn Seth.
4 Und nachdem er den Seth gezeugt, lebte Adam noch 800 Jahre und zeugte
Söhne und Töchter;
5 also daß Adams ganzes Alter 930 Jahre betrug, als er starb.
6 Seth war 105 Jahre alt, als er den Enosch zeugte;
7 und Seth, nachdem er den Enosch gezeugt, lebte 807 Jahre und zeugte
Söhne und Töchter;
8 also daß Seths ganzes Alter 912 Jahre betrug, als er starb.
9 Enosch war 90 Jahre alt, als er den Kenan zeugte;
10 und Enosch, nachdem er den Kenan gezeugt, lebte 815 Jahre und zeugte
Söhne und Töchter;
11 also daß Enoschs ganzes Alter 905 Jahre betrug, als er starb.
12 Kenan war 70 Jahre alt, als er den Mahalaleel zeugte;
13 und Kenan, nachdem er den Mahalaleel gezeugt, lebte 840 Jahre und
zeugte Söhne und Töchter;
14 also daß Kenans ganzes Alter 910 Jahre betrug, da er starb.
15 Mahalaleel war 65 Jahre alt, als er den Jared zeugte;
16 und Mahalaleel, nachdem er den Jared gezeugt, lebte 830 Jahre und hat
Söhne und Töchter gezeugt;
17 also daß Mahalaleels ganzes Alter 895 Jahre betrug, als er starb.
18 Jared war 162 Jahre alt, als er den Henoch zeugte;
19 und Jared, nachdem er den Henoch gezeugt, lebte 800 Jahre und zeugte
Söhne und Töchter;
20 also daß Jareds ganzes Alter 962 Jahre betrug, da er starb.
21 Henoch war 65 Jahre alt, als er den Methusalah zeugte;
22 und Henoch, nachdem er den Methusalah gezeugt, wandelte er mit Gott
300 Jahre lang und zeugte Söhne und Töchter;
23 also daß Henochs ganzes Alter 365 Jahre betrug.
24 Und Henoch wandelte mit Gott und war nicht mehr, weil Gott ihn zu
sich genommen hatte.
25 Methusalah war 187 Jahre alt, als er den Lamech zeugte;
26 und Methusalah, nachdem er den Lamech gezeugt, lebte 782 Jahre und
zeugte Söhne und Töchter;
27 also daß Methusalahs ganzes Alter 969 Jahre betrug, da er starb.
28 Lamech war 182 Jahre alt, als er einen Sohn zeugte;
29 den nannte er Noah, indem er sprach: Der wird uns trösten ob unserer
Hände Arbeit und Mühe, die herrührt von dem Erdboden, den der HERR
verflucht hat!
30 Und Lamech, nachdem er den Noah gezeugt, lebte 590 Jahre lang und
zeugte Söhne und Töchter;
31 also daß Lamechs ganzes Alter 772 Jahre betrug, da er starb.
32 Und Noah war 500 Jahre alt, da er den Sem, Ham und Japhet zeugte.
Atlatl Klotekl
2021-09-21 15:01:53 UTC
Permalink
Post by Sie hatte zwei mächtige Berge
Post by Erika Ciesla
das mutmaßlich mögliche Höchstalter
der Menschen liegt bei ca. 140 Jahren!
Du hast keine Bildung und kennst die Wahrheit nicht.
Genesis Kapitel V.
1 Dies ist das Buch von Adams Geschlecht: Am Tage, da Gott den Menschen
schuf, machte er ihn Gott ähnlich;
2 männlich und weiblich schuf er sie und segnete sie und nannte ihren
Namen Adam, am Tage, da er sie schuf.
3 Und Adam war 130 Jahre alt, als er einen Sohn zeugte, ihm selbst
gleich, nach seinem Bilde, und nannte ihn Seth.
4 Und nachdem er den Seth gezeugt, lebte Adam noch 800 Jahre und zeugte
Söhne und Töchter;
5 also daß Adams ganzes Alter 930 Jahre betrug, als er starb.
6 Seth war 105 Jahre alt, als er den Enosch zeugte;
7 und Seth, nachdem er den Enosch gezeugt, lebte 807 Jahre und zeugte
Söhne und Töchter;
8 also daß Seths ganzes Alter 912 Jahre betrug, als er starb.
9 Enosch war 90 Jahre alt, als er den Kenan zeugte;
10 und Enosch, nachdem er den Kenan gezeugt, lebte 815 Jahre und zeugte
Söhne und Töchter;
11 also daß Enoschs ganzes Alter 905 Jahre betrug, als er starb.
12 Kenan war 70 Jahre alt, als er den Mahalaleel zeugte;
13 und Kenan, nachdem er den Mahalaleel gezeugt, lebte 840 Jahre und
zeugte Söhne und Töchter;
14 also daß Kenans ganzes Alter 910 Jahre betrug, da er starb.
15 Mahalaleel war 65 Jahre alt, als er den Jared zeugte;
16 und Mahalaleel, nachdem er den Jared gezeugt, lebte 830 Jahre und hat
Söhne und Töchter gezeugt;
17 also daß Mahalaleels ganzes Alter 895 Jahre betrug, als er starb.
18 Jared war 162 Jahre alt, als er den Henoch zeugte;
19 und Jared, nachdem er den Henoch gezeugt, lebte 800 Jahre und zeugte
Söhne und Töchter;
20 also daß Jareds ganzes Alter 962 Jahre betrug, da er starb.
21 Henoch war 65 Jahre alt, als er den Methusalah zeugte;
22 und Henoch, nachdem er den Methusalah gezeugt, wandelte er mit Gott
300 Jahre lang und zeugte Söhne und Töchter;
23 also daß Henochs ganzes Alter 365 Jahre betrug.
24 Und Henoch wandelte mit Gott und war nicht mehr, weil Gott ihn zu
sich genommen hatte.
25 Methusalah war 187 Jahre alt, als er den Lamech zeugte;
26 und Methusalah, nachdem er den Lamech gezeugt, lebte 782 Jahre und
zeugte Söhne und Töchter;
27 also daß Methusalahs ganzes Alter 969 Jahre betrug, da er starb.
28 Lamech war 182 Jahre alt, als er einen Sohn zeugte;
29 den nannte er Noah, indem er sprach: Der wird uns trösten ob unserer
Hände Arbeit und Mühe, die herrührt von dem Erdboden, den der HERR
verflucht hat!
30 Und Lamech, nachdem er den Noah gezeugt, lebte 590 Jahre lang und
zeugte Söhne und Töchter;
31 also daß Lamechs ganzes Alter 772 Jahre betrug, da er starb.
32 Und Noah war 500 Jahre alt, da er den Sem, Ham und Japhet zeugte.
Jaja, wahrscheinlich alle senil bis zum Anschlag. Nur noch der Schlong
war funktionsfähig.


Atlatl
Dorothee Hermann
2021-09-21 15:09:08 UTC
Permalink
Post by Sie hatte zwei mächtige Berge
Genesis Kapitel V.
["Altersangaben" ...]
"Die Bibel ist wie ein Museum, das großartige Stücke aus 1000 Jahren
Geschichte enthält. Aber die wenigsten sind beschriftet, und bei manchen
sind die Erklärungen vertauscht."
https://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/bibel-wie-die-heilige-schrift-entstand-a-1005418.html


Bibel heißt Bücher:
https://www.herder.de/religion-spiritualitaet/bibel/bibel/

https://www.stern.de/panorama/wissen/stammvater-abraham---das-experiment-gottes-8507302.html

fup d.s.t


Dorothee
Freunde des Mauerbaues e.V.
2021-09-22 14:00:59 UTC
Permalink
Professor Ernst Axel Knauf
(habilitierte Theologe, 61, Professor für das Alte Testament und
Kenntest Du die Bibel, wüßtest Du, daß Gott auf Titel und Gelehrte
scheißt und sein Wort den einfachen menschen offenbart. Die Apostel
waren Fischer. Und die Bibelgelehrten (Pharisäer) fuhren fast alle zur
Hölle.
Biblische Umwelt an der Universität Bern, forschte auch im Heiligen
Land. So entlarvte er 2003 als Mitglied eines Inschriften-Projekts an
der Hebräischen Universität Jerusalem eine angeblich 2800 Jahre alte
Schrifttafel, die vom salomonischen Tempel berichten soll, als
"mittelmäßige" Fälschung)
im Gespräch mit Annette Großbongardt
(Geboren 1961 in Hessen, studierte Germanistik und Romanistik.
Schreibt seit 1993 für den SPIEGEL, zunächst aus Frankfurt und Bonn,
dann viele Jahre als Korrespondentin aus Jerusalem und Istanbul)
https://www.spiegel.de/impressum/autor-ffeab7ff-0001-0003-0000-000000000398
und
Johannes Saltzwedel
(Geboren 1962 in Lübeck. Studierte Germanistik, Geschichte und
Philosophie in Tübingen und Oxford. Promotion 1993)
https://www.spiegel.de/impressum/autor-9dc6cb91-0001-0003-0000-000000001965
Gottlose wollen Gott beurteilen. Für Astrophysik befrage ich auch meinen
Bäcker.

Zeno
Erika Ciesla
2021-09-22 11:41:03 UTC
Permalink
Post by Sie hatte zwei mächtige Berge
das mutmaßlich mögliche Höchstalter der Menschen liegt bei ca. 140
Jahren!
... wirklich erreicht hat dieses Alter aber bisher noch keiner.
Post by Sie hatte zwei mächtige Berge
[…]
Blah!
Post by Sie hatte zwei mächtige Berge
Genesis Kapitel V.
Genre: Phantasy!
Nö!


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┌───[ Übrigens! ]───────────────────────────────────────────────┐
│ │
│ Wer die „dänische Freiheit“ begehrt, der muß auch die │
│ dänische Impfquote (ca. 80%) anstreben ─ das ist Bedingung! │
│ │
└───────────────────────────────────────────────────────────────┘
Schabracken-Dompteur
2021-09-22 14:27:00 UTC
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***@xyz.invalid (die allwissende Monnemer Universalkoryphaee
und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla mit dem Buchstabentauschsyndrom:
<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%***@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>
Post by Erika Ciesla
das mutmaßlich mögliche Höchstalter der Menschen liegt bei ca. 140
Jahren!
... wirklich erreicht hat dieses Alter aber bisher noch keiner.
Sonst waer das in der Tagesschau gekommen!
--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
Post by Erika Ciesla
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
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-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
Schabracken-Dompteur
2021-09-21 15:05:00 UTC
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***@xyz.invalid (die allwissende Monnemer Universalkoryphaee
und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla mit dem Buchstabentauschsyndrom:
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Post by Erika Ciesla
Zweitens: wie soll der Joschi seine Hinrichtung anno 33 überlebt haben?
Wenn es eine Tagesschau gegeben haette, die das verkuendet,
waer das doch ueberhaupt kein Problem gewesen!
--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
Post by Erika Ciesla
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
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und immer nur ARD+ZDF gucken:

Thomas Heger
2021-09-22 06:19:43 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
Aber der zugrunde liegende Mythos ist der genau gleiche […]
Bekannt! Mohammed kannte sowohl Christen als auch Juden, und nimmt Bezug
auf diese.
weswegen Jesus und Mohammed eigentlich verschiedene Namen für ein und
die selbe Person sind,
Dann hat Jesus seine Kreuzigung anno 33 (?) überlebt und ist 700 Jahre alt
geworden.
Meines Wissens ist das nicht möglich (das mutmaßlich mögliche Höchstalter
der Menschen liegt bei ca. 140 Jahren!) – bitte erkläre mir das!
Überdies wäre dann, wenn dies stimmte, das Christentum widerrufen und der
Islam träte an seine Stelle – hast Du *DAS* bei deiner Idee bedacht?
???

Wenn man in der Geschichte rückwärts geht, um die Herkunft bestimmter
Zustände zu ergründen, muß man quasi das Rad der Zeit zurückdrehen.

Dann gehe ich also zum Konzil von Nizea zurück und untersuche die Motive
von Konstantin dem Grossen, die neue Religion Katholizismus im Reich
einzuführen, nachdem noch kurz zuvor die Christen verfolgt wurden.

Ein Grund wird wohl sein, dass Elemente in der Katholischen Kirche
vorkommen, welche das Urchristentum nicht kannte. Diese stammten u.a.
aus der Römischen Reichskirche.

Die neue Religion ist also eine Art Vehikel, welches bestimmte
Glaubensinhalte der Römer in die Zukunft transportiert.

Die kann man dann auch rel. leicht identifizieren als die Römische
Variante des Zaroastrismus, den Römischen Polytheismus und die Anleihen
an das alte Ägypten.

TH

...
Thomas Heger
2021-09-29 05:45:07 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
Aber der zugrunde liegende Mythos ist der genau gleiche […]
Bekannt! Mohammed kannte sowohl Christen als auch Juden, und nimmt Bezug
auf diese.
weswegen Jesus und Mohammed eigentlich verschiedene Namen für ein und
die selbe Person sind,
Dann hat Jesus seine Kreuzigung anno 33 (?) überlebt und ist 700 Jahre alt
geworden.
Die Religion, die wir heute 'Christentum' nennen ist nicht identisch it
dem Urchristentum.

Die Römer haben im 4 Jhdt. verschiedene Versatzstücke aus ihrer Religion
mit dem Urchristentum verwoben und eine neue Religion geschaffen.

Der Prozess nennt sich 'Synchretismus'.

Um jetzt die historische Entwicklung verstehen zu können, muß man die
verschiedenen Umwandlungen etc. in der Geschichte der Religionen
gedanklich wieder zurückdrehen auf die Zeit vor dem Konzil von Nizea.

Damals hatte die Christen noch kein Kreuz als Symbol. Das wissen wir
deshalb, weil die Urchristen das Kreuz nicht an die Wände ihrer geheimen
Versammlungsstätten gemalt haben.

Das Symbol des Kreuzes stammt wie ziemlich viel anderes, das mit Jesus
zu tun hat, nicht aus dem Urchristentum, sondern aus anderen Religionen
und Kulten.

Hierbei ist besonders der Mithraskult erwähnenswert, welcher anscheinend
das Symbol des Kreuzes, die Jungfrauengeburt und den Geburtstag am 24ten
Dezember etc. beigesteuert hat.

Das alles müssen wir wieder gedanklich abziehen vom heutigen
Christentum, um das Urchristentum zu verstehen.

Aus diesem Urchristentum stammt der Mythos, auf welcher sich Jesus gründet.

Dem wurden nur etliche Eigenschaften beigegeben, welche eigentlich von
Mithras stammen.

Die Urchristen waren nun teilweise gegen die neue Religion im Römischen
Reich und wurden deshalb von den Römern mit Hilfe der Araber verfolgt.

Die Araber sind später mit den Urchristen in Kontakt gekommen und haben
den genau gleichen Mythos adaptiert und noch viel später (etwa um 830)
'arabifiziert'.

Dabei wurde dann die genau gleiche mytholgische Gestalt zum Arabischen
Propheten in Mekka, obwohl sie wohl eigentlich in Qumran gelebt hat und
fast ein Jahrtausend früher.
...

TH
Erika Ciesla
2021-09-29 07:41:44 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
weswegen Jesus und Mohammed eigentlich verschiedene Namen für ein und
die selbe Person sind,
Dann hat Jesus seine Kreuzigung anno 33 (?) überlebt und ist 700 Jahre alt
geworden.
Ich denke, DAS können wir ausschließen.
Die Religion, die wir heute 'Christentum' nennen ist nicht identisch it dem
Urchristentum.
Das ist mir bekannt und ich selbst habe zu diesen Thema bereits ausführlich
geschrieben – Du kannst mir also nichts neues erzählen.

Aber das ist egal. Fakt ist: Menschen werden nicht 700 Jahre alt.


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--
😄 Olaf – ich will eine Regierung von Dir!
Schabracken-Dompteur
2021-09-29 13:58:00 UTC
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***@xyz.invalid (die allwissende Monnemer Universalkoryphaee
und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla mit dem Buchstabentauschsyndrom:
<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%***@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>
Post by Erika Ciesla
Post by Erika Ciesla
Dann hat Jesus seine Kreuzigung anno 33 (?) überlebt und ist 700
Jahre alt geworden.
Ich denke, DAS können wir ausschließen.
Sonst waer das in der Tagesschau gekommen.

Liebe nicht hoch genug zu verehrende [war'n Witz, aber ich hatte
meinem News-Provider ja versprochen, das eher zutreffende F-Wort
nicht zu verwenden] notorische Verleumderin Erika Ciesla, bitte
denk dran, Deine Verleumdungen noch zu widerrufen oder zu BELEGEN:

<http://al.howardknight.net/?&MSGI=%***@mid.individual.net%3E>
--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
Post by Erika Ciesla
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: http://youtu.be/W2l2kNQhtlQ
Thomas Heger
2021-10-01 10:16:59 UTC
Permalink
Post by Erika Ciesla
Post by Erika Ciesla
weswegen Jesus und Mohammed eigentlich verschiedene Namen für ein und
die selbe Person sind,
Dann hat Jesus seine Kreuzigung anno 33 (?) überlebt und ist 700 Jahre alt
geworden.
Ich denke, DAS können wir ausschließen.
Die Religion, die wir heute 'Christentum' nennen ist nicht identisch it dem
Urchristentum.
Das ist mir bekannt und ich selbst habe zu diesen Thema bereits ausführlich
geschrieben – Du kannst mir also nichts neues erzählen.
Aber das ist egal. Fakt ist: Menschen werden nicht 700 Jahre alt.
Ich hatte auch nicht behauptet, dass Jesus 700 Jahre alt geworden ist.

Ich hatte behauptet, dass sowohl 'Jesus' und 'Mohammed' sich auf den
genau gleichen Mythos beziehen, welcher von einem Jüdischen Propheten
aus Qumran handelt, von welchem wir den Namen nicht kennen.

Wir wissen auch ziemlich genau, wann und durch wen aus 'mahmed'
'Mohammed' bzw 'Jesus' wurde und auch warum.

Das waren die Römer im 4ten Jhdt. und die Ummayaden-Khalifen im 9ten Jhdt..

Das 'warum' ist schwieriger. Aber so geraten würde ich sagen, dass die
Teile des sogn. Mithras-Kultes, welche sich im Christentum finden, die
eigentliche Motivation zur Schaffung der Katholischen Kirche waren.

Bei den Araber ist die Interessenlage viel einfacher zu verstehen:

die wollten einfach selber 'die Auserwählten' sein (anstatt der Juden).


Aber letztlich entscheiden nicht die Menschen, ob und welches Volk oder
welche Person in dieser Weise auserwählt wird.

Statt dessen erfahren die Betroffenen das dann schon irgendwie, so wie
bei einer Oskar-Verleihung (wenn auch nicht ganz so öffentlich).


TH
Thomas Heger
2021-09-22 06:09:16 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Post by Thomas Heger
Aber der zugrunde liegende Mythos ist der genau gleiche wie beim
Christentum, weswegen Jesus und Mohammed eigentlich verschiedene Namen
für ein und die selbe Person sind, die aber nicht so hieß und auch nicht
zu der Zeit und an dem Ort gelebt hat, welcher in den jeweilligen
Schriften steht.
Das erklärt keinesfalls, warum im Koran sowohl Mohammed als Prophet
Gottes als auch der Jesus der Christen als Prophet Gottes erwähnt
werden. Die historische Existenz Mohammeds ist belegt, aber nicht
eindeutig belegt ist die Existenz Jesus. Ich halte es für sinnlos, zu
berücksichtigen, was Du suggerieren willst: Mohammed und Jesus waren
eine identische Personen.
Ich hatte geschrieben, dass beides fiktive Personen sind, die auf dem
gleichen Mythos beruhen, welcher von einer realen Person handelt, die
weder 'Jesus' noch 'Mohammed' hieß, sondern ein Aramäisch sprechender
Jude aus der Sekte der Esser war, welche in Qumran gelebt hat.

Im Fall von Jesus waren die Autoren der Geschichte die Mitglieder der
Römischen Reichskirche, welche etwas geschaffen haben, das man
Synchretismus nennt.

MaW: sie haben etwas neues aus verschiedenen Teilen 'zusammengerührt'.

Ein Teil davon war der Mythos vom gesalbten Propheten aus Qumran mit dem
Titel 'mahmed'.

Die genau gleiche Geschichte, aber 'unverrührt', haben die sogn.
'Arianer' verbreitet.

Diese sind vor den Römern nach Merv an der Seidenstrasse geflohen.

Dort sind sie auf die Sarazenen getroffen, nachdem die Merv und das
gesamte Sassanidenreich erobert haben.

Die Arianer haben einen Teil der Sarazenen zum (Ur-) Christentum
bekehrt, welches damals noch als Spielart des Judentums angesehen werden
konnte.

Das hat irgendwann den Herrschern im Khalifenreich nicht mehr gepasst
und sie haben die Geschichte 'arabifiziert'. Dabei wurde aus 'mahmed'
'Mohammed' und aus 'Qumran' 'Quran'.

Daher waren Jesus und Mohammed eigentlich ein und die selbe Person.

TH
Christoph Müller
2021-09-19 09:03:24 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Dann ist Jesus Christus eben ein Symbol. Damit habe ich kein Problem.
Nein. Die so bezeichnete Person hat wahrscheinlich real gelebt und zwar
in Qumran in der Jüdischen Sekte, die 'Essener' genannt werde.
Unwesentlich. Wesentlich sind die Lehren. Nicht die Person. Die Lehren,
die Jesus zugeschrieben werden, dienen vor allem dem guten Überleben der
Menschheit. Prüf's nach!
Post by Thomas Heger
Aus diesem Mythos wurde später Jesus und zwar dadurch, dass die Römer
diese Geschichte und diverse andere zusammengerührt haben in einem
Synkretismus, welcher im Konzil von Nizea zur Staatreligion erklärt wurde.
Meinetwegen. Das ist aber NICHT der Kern des Ganzen, sondern das gute
Überleben der Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes inzwischen nur
noch die gesamte Menschheit sein kann.
Post by Thomas Heger
Ein wesentlicher Bestandteil war die Römische Adaption des
Zaroastrismus, welche in Rom 'Mithras-Kult' genannt wurde und besonders
im Militär verbreitet war.
Mithras wurde am 24. Dezember von einer Jungfrau geboren, starb für drei
Tage und ist wieder auferstanden etc.
Die oben genannte Person war aber 'nur' ein jüdischer, aramäisch
sprechender Prophet und hat keine Wunder vollbracht, wurde nicht von
einer Jungfrau geboren und starb auch nicht am Kreuz.
Diese Person ist aber identisch mit der Person, welche die Muslime
'Mohammed' nennen.
Das liegt daran, dass die Sarazenen unter den Umayaden-Khalifen mit den
Schriften der Essener im 9ten Jhdt. gemacht haben, was die Römer mit den
gleichen, als 'Qumran-Rollen' bekannten, Texten auch gemacht haben (aber
sie haben sie gekürzt, in die eigene Sprache übersetzt und ein wenig
ergänzt.
Nur haben sie aus 'mahmed' 'Mohammed' gemacht und aus 'Qumran' 'Qu'ran'
(und Ort und Zeit verändert), während die Römer den Zaroastirsmus und
diverses andere mit hineingeschrieben haben.
Das sind alles historische Erklärungen, aber nicht der Kern des Ganzen.
Dieser wäre ganz einfach das gute Überleben der Menschheit.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Mit 'Religion' sind Glaubenssysteme gemeint, etwa der Islam oder der
Buddismus.
Na gut. Habe ich kein Problem damit. Ich mache allerdings schon einen
Unterschied zwischen Religion und Glaubenssystem. Religiöse
Glaubenssysteme sind auf das gute Überleben der Menschheit ausgerichtet.
Glaubenssysteme, die diesen Gedanken nicht im Fokus haben, kann ich
nicht als Religion auffassen. Die Mafia hat ja auch ein Glaubenssystem.
Nur eben kein religiöses.
Glaubenssysteme haben nicht unbedingt mit dem Überleben der Menschheit
oder irgend etwas anderem von praktischem Wert zu tun.
Richtig. Deshalb ist die Mafia ja auch keine Religion. Trotz ihres
Glaubenssystems.
Post by Thomas Heger
Wenn man an einen Schöpfergott glaubt, von welchem man annimmt, der
würde Anteil nehmen am Schicksal der Menschen und von ferne zuschauen,
dann halte ich das für eine ziemlich naive Vorstellung von Gott.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Ich verstehe nicht, was du meinst.
Einen monotheistischen Gott kann man als eine Art "Superkonstante" in
der noch zu findenden Weltformel auffassen. Dieser "Superkonstanten"
(oder auch Variablen, Unbekannten, oder Term) werden jede Menge
Eigenschaften zugeschrieben in der Hoffnung, die Welt besser zu
verstehen und damit besser überleben zu können. Mit solchen
"Unbekannten" wird selbst heute noch überall in der Mathematik ganz
selbstverständlich gearbeitet. Die Größe "Gott" wird man erst
eliminieren können, wenn man selbst auf dem Niveau von Gott ist und die
Zuschreibungen auflösen konnte. Das wird so schnell kein Mensch
erreichen. Bis dahin müssen wir mit Gott irgendwie klar kommen.
????
what ?
Welchen Beruf hast du gelernt? Muss ich wissen, wenn ich dir das
verständlicher erklären soll. vielleicht findet sich dann ein Weg zur
Vermittlung des Gedankens.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings HABEN die Juden die Steine verloren, zusammen mit der
'Bundeslade'.
Macht nichts, wenn das Ganze trotzdem im Gedächtnis geblieben ist. Was
sich bewährt hat, vergisst man nicht so leicht. Schon garnicht, wenn
großes Brimborium drum rum gemacht wird.
Macht doch etwas.
Die Bundeslade hatte wohl schon eine Bedeutung und sollte imho das
Äquivalent zu einem unterschriebenen Vertrag sein.
Und sowas zu verlieren ist wahrscheinlich problematisch.
Nicht das Papier und die Unterschrift darauf sind der Kern des Ganzen,
sondern die Absichten. Schriftlich fixiert wird nur aus Gründen als
Gedächtnisstütze. Die besten Verträge sind die, die man nie wieder
hervorkramen muss.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Das einzelne Idividuum versucht zu überleben. Das sieht dann so aus,
als würde die Art kollektiv versuchen zu überleben und sich zu
verbreiten.
Über dem Individuum steht das Große Ganze. Weder im Tierreich noch bei
den Menschen ist es eine Seltenheit, dass sich Einzelne für alle opfern.
Mit den Selbstmordattentätern wird das Ganze im negativen Sinne auf die
Spitze getrieben. Sie glauben auch, dass sie mit ihrem mörderischen Tun
etwas für die Gemeinschaft tun würden.
Ich halte überhaupt nichts von Opfern irgendwelcher Art und von
Menschenopfern schon garnicht.
Was aber, wenn sich die Opfer SELBER opfern, damit die Gemeinschaft
überleben kann? Dann ist das etwas völlig Anderes als wenn jemand zum
Opfer gemacht wird. Du scheinst nur Letzteres im Sinn zu haben.
Post by Thomas Heger
Und mit dem Vorrag des Kollektivs wäre ich auch etwas vorsichtiger, da
die schlimmsten Entgleisungen der Menschheitsgeschichte auf präzise
dieser Idee beruhen.
...
Das ist dann der Fall, wenn die Opfer zu Opfern GEMACHT WERDEN und sich
NICHT aus freien Stücken selbst opfern.

Es gibt viele Unfallberichte, in denen sich Einzelne für alle geopfert
haben. Da sinkt z.B. ein U-Boot und es muss eine Klappe geschlossen
werden, damit möglichst Viele der Besatzung überleben können. Weil die
Fernwirktechnik ausgefallen ist, geht das nur manuell. Also muss diese
jemand bedienen. Allerdings muss vorher noch eine andere Klappe
geschlossen werden, die verhindert dass der Helfer überleben kann. Mit
deiner Denkweise müsste es völlig unmöglich sein, so einen Helfer zu
finden. Doch tatsächlich hat sich jemand gefunden. Die Überlebenden
können das berichten. Zugetragen hat sich das auf einem havarierten
russischen U-Boot. Wenn du auf die Suche gehst, wirst du viele ähnlich
gelagerte Geschichten finden.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dann mußten wieder neue Siedler geschickt werden, welche die strikte
Anweisung erhielten, Kohle und ähnliches abzubauen und zu verbrennen
und die Abgase in die Athmosphäre zu leiten, damit diese wieder mit
CO2 angereichert würde.
Wozu sollten sie das tun?
Damit die Pflanzen an Land wieder was zum atmen haben und wieder
Sauerstoff produzieren können.
Wozu?

--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Armin
2021-09-19 09:17:04 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Dann ist Jesus Christus eben ein Symbol. Damit habe ich kein Problem.
Nein. Die so bezeichnete Person hat wahrscheinlich real gelebt und zwar
in Qumran in der Jüdischen Sekte, die 'Essener' genannt werde.
Unwesentlich. Wesentlich sind die Lehren. Nicht die Person.
Bei der Bundestagswahl werden Personen gewählt.
Post by Christoph Müller
Die Lehren,
die Jesus zugeschrieben werden, dienen vor allem dem guten Überleben der
Menschheit. Prüf's nach!
Die Menschwerdung Jesu ist das Gegenteil von Abstraktion. Jesus geht es Gottes Liebe der Person und der Hilfsbereitschaft der Personen untereinander. Wer in abstrakten Kategorien wie Menschheit denkt, hat eine Neigung zu Chiliasmus und Utopie.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Aus diesem Mythos wurde später Jesus und zwar dadurch, dass die Römer
diese Geschichte und diverse andere zusammengerührt haben in einem
Synkretismus, welcher im Konzil von Nizea zur Staatreligion erklärt wurde.
Meinetwegen. Das ist aber NICHT der Kern des Ganzen, sondern das gute
Überleben der Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes inzwischen nur
noch die gesamte Menschheit sein kann.
Post by Thomas Heger
Ein wesentlicher Bestandteil war die Römische Adaption des
Zaroastrismus, welche in Rom 'Mithras-Kult' genannt wurde und besonders
im Militär verbreitet war.
Mithras wurde am 24. Dezember von einer Jungfrau geboren, starb für drei
Tage und ist wieder auferstanden etc.
Die oben genannte Person war aber 'nur' ein jüdischer, aramäisch
sprechender Prophet und hat keine Wunder vollbracht, wurde nicht von
einer Jungfrau geboren und starb auch nicht am Kreuz.
Diese Person ist aber identisch mit der Person, welche die Muslime
'Mohammed' nennen.
Das liegt daran, dass die Sarazenen unter den Umayaden-Khalifen mit den
Schriften der Essener im 9ten Jhdt. gemacht haben, was die Römer mit den
gleichen, als 'Qumran-Rollen' bekannten, Texten auch gemacht haben (aber
sie haben sie gekürzt, in die eigene Sprache übersetzt und ein wenig
ergänzt.
Nur haben sie aus 'mahmed' 'Mohammed' gemacht und aus 'Qumran' 'Qu'ran'
(und Ort und Zeit verändert), während die Römer den Zaroastirsmus und
diverses andere mit hineingeschrieben haben.
Das sind alles historische Erklärungen, aber nicht der Kern des Ganzen.
Dieser wäre ganz einfach das gute Überleben der Menschheit.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Mit 'Religion' sind Glaubenssysteme gemeint, etwa der Islam oder der
Buddismus.
Na gut. Habe ich kein Problem damit. Ich mache allerdings schon einen
Unterschied zwischen Religion und Glaubenssystem. Religiöse
Glaubenssysteme sind auf das gute Überleben der Menschheit ausgerichtet.
Glaubenssysteme, die diesen Gedanken nicht im Fokus haben, kann ich
nicht als Religion auffassen. Die Mafia hat ja auch ein Glaubenssystem.
Nur eben kein religiöses.
Glaubenssysteme haben nicht unbedingt mit dem Überleben der Menschheit
oder irgend etwas anderem von praktischem Wert zu tun.
Richtig. Deshalb ist die Mafia ja auch keine Religion. Trotz ihres
Glaubenssystems.
Post by Thomas Heger
Wenn man an einen Schöpfergott glaubt, von welchem man annimmt, der
würde Anteil nehmen am Schicksal der Menschen und von ferne zuschauen,
dann halte ich das für eine ziemlich naive Vorstellung von Gott.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Ich verstehe nicht, was du meinst.
Einen monotheistischen Gott kann man als eine Art "Superkonstante" in
der noch zu findenden Weltformel auffassen. Dieser "Superkonstanten"
(oder auch Variablen, Unbekannten, oder Term) werden jede Menge
Eigenschaften zugeschrieben in der Hoffnung, die Welt besser zu
verstehen und damit besser überleben zu können. Mit solchen
"Unbekannten" wird selbst heute noch überall in der Mathematik ganz
selbstverständlich gearbeitet. Die Größe "Gott" wird man erst
eliminieren können, wenn man selbst auf dem Niveau von Gott ist und die
Zuschreibungen auflösen konnte. Das wird so schnell kein Mensch
erreichen. Bis dahin müssen wir mit Gott irgendwie klar kommen.
????
what ?
Welchen Beruf hast du gelernt? Muss ich wissen, wenn ich dir das
verständlicher erklären soll. vielleicht findet sich dann ein Weg zur
Vermittlung des Gedankens.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings HABEN die Juden die Steine verloren, zusammen mit der
'Bundeslade'.
Macht nichts, wenn das Ganze trotzdem im Gedächtnis geblieben ist. Was
sich bewährt hat, vergisst man nicht so leicht. Schon garnicht, wenn
großes Brimborium drum rum gemacht wird.
Macht doch etwas.
Die Bundeslade hatte wohl schon eine Bedeutung und sollte imho das
Äquivalent zu einem unterschriebenen Vertrag sein.
Und sowas zu verlieren ist wahrscheinlich problematisch.
Nicht das Papier und die Unterschrift darauf sind der Kern des Ganzen,
sondern die Absichten. Schriftlich fixiert wird nur aus Gründen als
Gedächtnisstütze. Die besten Verträge sind die, die man nie wieder
hervorkramen muss.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Das einzelne Idividuum versucht zu überleben. Das sieht dann so aus,
als würde die Art kollektiv versuchen zu überleben und sich zu
verbreiten.
Über dem Individuum steht das Große Ganze. Weder im Tierreich noch bei
den Menschen ist es eine Seltenheit, dass sich Einzelne für alle opfern.
Mit den Selbstmordattentätern wird das Ganze im negativen Sinne auf die
Spitze getrieben. Sie glauben auch, dass sie mit ihrem mörderischen Tun
etwas für die Gemeinschaft tun würden.
Ich halte überhaupt nichts von Opfern irgendwelcher Art und von
Menschenopfern schon garnicht.
Was aber, wenn sich die Opfer SELBER opfern, damit die Gemeinschaft
überleben kann? Dann ist das etwas völlig Anderes als wenn jemand zum
Opfer gemacht wird. Du scheinst nur Letzteres im Sinn zu haben.
Post by Thomas Heger
Und mit dem Vorrag des Kollektivs wäre ich auch etwas vorsichtiger, da
die schlimmsten Entgleisungen der Menschheitsgeschichte auf präzise
dieser Idee beruhen.
...
Das ist dann der Fall, wenn die Opfer zu Opfern GEMACHT WERDEN und sich
NICHT aus freien Stücken selbst opfern.
Es gibt viele Unfallberichte, in denen sich Einzelne für alle geopfert
haben. Da sinkt z.B. ein U-Boot und es muss eine Klappe geschlossen
werden, damit möglichst Viele der Besatzung überleben können. Weil die
Fernwirktechnik ausgefallen ist, geht das nur manuell. Also muss diese
jemand bedienen. Allerdings muss vorher noch eine andere Klappe
geschlossen werden, die verhindert dass der Helfer überleben kann. Mit
deiner Denkweise müsste es völlig unmöglich sein, so einen Helfer zu
finden. Doch tatsächlich hat sich jemand gefunden. Die Überlebenden
können das berichten. Zugetragen hat sich das auf einem havarierten
russischen U-Boot. Wenn du auf die Suche gehst, wirst du viele ähnlich
gelagerte Geschichten finden.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dann mußten wieder neue Siedler geschickt werden, welche die strikte
Anweisung erhielten, Kohle und ähnliches abzubauen und zu verbrennen
und die Abgase in die Athmosphäre zu leiten, damit diese wieder mit
CO2 angereichert würde.
Wozu sollten sie das tun?
Damit die Pflanzen an Land wieder was zum atmen haben und wieder
Sauerstoff produzieren können.
Wozu?
--
Servus
Christoph Müller
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Armin
2021-09-19 09:24:32 UTC
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Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Dann ist Jesus Christus eben ein Symbol. Damit habe ich kein Problem.
Nein. Die so bezeichnete Person hat wahrscheinlich real gelebt und zwar
in Qumran in der Jüdischen Sekte, die 'Essener' genannt werde.
Unwesentlich. Wesentlich sind die Lehren. Nicht die Person.
Bei der Bundestagswahl werden Personen gewählt.
Post by Christoph Müller
Die Lehren,
die Jesus zugeschrieben werden, dienen vor allem dem guten Überleben der
Menschheit. Prüf's nach!
Die Menschwerdung Jesu ist das Gegenteil von Abstraktion: Gottesglaube wird konkret. Gott geht es um den Menschen, nicht um die Menschheit, um den Nächsten, nicht um die Nächstenheit. Gott ist also nicht himmelhoch der Welt entlegen, wohnt nicht fernab im Tempel Jerusalem oder beim Heiligen Vater in Rom, sondern ist nah, bereits von den Hirten auf dem Feld erfahrbar, in der Zuwendung zum Kleinsten und Geringsten.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Aus diesem Mythos wurde später Jesus und zwar dadurch, dass die Römer
diese Geschichte und diverse andere zusammengerührt haben in einem
Synkretismus, welcher im Konzil von Nizea zur Staatreligion erklärt wurde.
Meinetwegen. Das ist aber NICHT der Kern des Ganzen, sondern das gute
Überleben der Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes inzwischen nur
noch die gesamte Menschheit sein kann.
Post by Thomas Heger
Ein wesentlicher Bestandteil war die Römische Adaption des
Zaroastrismus, welche in Rom 'Mithras-Kult' genannt wurde und besonders
im Militär verbreitet war.
Mithras wurde am 24. Dezember von einer Jungfrau geboren, starb für drei
Tage und ist wieder auferstanden etc.
Die oben genannte Person war aber 'nur' ein jüdischer, aramäisch
sprechender Prophet und hat keine Wunder vollbracht, wurde nicht von
einer Jungfrau geboren und starb auch nicht am Kreuz.
Diese Person ist aber identisch mit der Person, welche die Muslime
'Mohammed' nennen.
Das liegt daran, dass die Sarazenen unter den Umayaden-Khalifen mit den
Schriften der Essener im 9ten Jhdt. gemacht haben, was die Römer mit den
gleichen, als 'Qumran-Rollen' bekannten, Texten auch gemacht haben (aber
sie haben sie gekürzt, in die eigene Sprache übersetzt und ein wenig
ergänzt.
Nur haben sie aus 'mahmed' 'Mohammed' gemacht und aus 'Qumran' 'Qu'ran'
(und Ort und Zeit verändert), während die Römer den Zaroastirsmus und
diverses andere mit hineingeschrieben haben.
Das sind alles historische Erklärungen, aber nicht der Kern des Ganzen.
Dieser wäre ganz einfach das gute Überleben der Menschheit.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Mit 'Religion' sind Glaubenssysteme gemeint, etwa der Islam oder der
Buddismus.
Na gut. Habe ich kein Problem damit. Ich mache allerdings schon einen
Unterschied zwischen Religion und Glaubenssystem. Religiöse
Glaubenssysteme sind auf das gute Überleben der Menschheit ausgerichtet.
Glaubenssysteme, die diesen Gedanken nicht im Fokus haben, kann ich
nicht als Religion auffassen. Die Mafia hat ja auch ein Glaubenssystem.
Nur eben kein religiöses.
Glaubenssysteme haben nicht unbedingt mit dem Überleben der Menschheit
oder irgend etwas anderem von praktischem Wert zu tun.
Richtig. Deshalb ist die Mafia ja auch keine Religion. Trotz ihres
Glaubenssystems.
Post by Thomas Heger
Wenn man an einen Schöpfergott glaubt, von welchem man annimmt, der
würde Anteil nehmen am Schicksal der Menschen und von ferne zuschauen,
dann halte ich das für eine ziemlich naive Vorstellung von Gott.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Vor diesem Hintergrund ist es auch plausibel, wenn es heißt, dass man
sich kein Bild von Gott machen soll. Denn es geht nicht um Gott, sondern
um dessen Wirkung.
Ich verstehe nicht, was du meinst.
Einen monotheistischen Gott kann man als eine Art "Superkonstante" in
der noch zu findenden Weltformel auffassen. Dieser "Superkonstanten"
(oder auch Variablen, Unbekannten, oder Term) werden jede Menge
Eigenschaften zugeschrieben in der Hoffnung, die Welt besser zu
verstehen und damit besser überleben zu können. Mit solchen
"Unbekannten" wird selbst heute noch überall in der Mathematik ganz
selbstverständlich gearbeitet. Die Größe "Gott" wird man erst
eliminieren können, wenn man selbst auf dem Niveau von Gott ist und die
Zuschreibungen auflösen konnte. Das wird so schnell kein Mensch
erreichen. Bis dahin müssen wir mit Gott irgendwie klar kommen.
????
what ?
Welchen Beruf hast du gelernt? Muss ich wissen, wenn ich dir das
verständlicher erklären soll. vielleicht findet sich dann ein Weg zur
Vermittlung des Gedankens.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Und damit sie die nicht verlieren wurden sie in Stein gemeißelt, auf das
sie sich daran halten mögen.
Diese Regeln haben sich ganz einfach bewährt. Deshalb wollte man sie
nicht verlieren und hat sie deshalb für die Ewigkeit aufgeschrieben.
Sprich in Stein gemeißelt.
Allerdings HABEN die Juden die Steine verloren, zusammen mit der
'Bundeslade'.
Macht nichts, wenn das Ganze trotzdem im Gedächtnis geblieben ist. Was
sich bewährt hat, vergisst man nicht so leicht. Schon garnicht, wenn
großes Brimborium drum rum gemacht wird.
Macht doch etwas.
Die Bundeslade hatte wohl schon eine Bedeutung und sollte imho das
Äquivalent zu einem unterschriebenen Vertrag sein.
Und sowas zu verlieren ist wahrscheinlich problematisch.
Nicht das Papier und die Unterschrift darauf sind der Kern des Ganzen,
sondern die Absichten. Schriftlich fixiert wird nur aus Gründen als
Gedächtnisstütze. Die besten Verträge sind die, die man nie wieder
hervorkramen muss.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Das einzelne Idividuum versucht zu überleben. Das sieht dann so aus,
als würde die Art kollektiv versuchen zu überleben und sich zu
verbreiten.
Über dem Individuum steht das Große Ganze. Weder im Tierreich noch bei
den Menschen ist es eine Seltenheit, dass sich Einzelne für alle opfern.
Mit den Selbstmordattentätern wird das Ganze im negativen Sinne auf die
Spitze getrieben. Sie glauben auch, dass sie mit ihrem mörderischen Tun
etwas für die Gemeinschaft tun würden.
Ich halte überhaupt nichts von Opfern irgendwelcher Art und von
Menschenopfern schon garnicht.
Was aber, wenn sich die Opfer SELBER opfern, damit die Gemeinschaft
überleben kann? Dann ist das etwas völlig Anderes als wenn jemand zum
Opfer gemacht wird. Du scheinst nur Letzteres im Sinn zu haben.
Post by Thomas Heger
Und mit dem Vorrag des Kollektivs wäre ich auch etwas vorsichtiger, da
die schlimmsten Entgleisungen der Menschheitsgeschichte auf präzise
dieser Idee beruhen.
...
Das ist dann der Fall, wenn die Opfer zu Opfern GEMACHT WERDEN und sich
NICHT aus freien Stücken selbst opfern.
Es gibt viele Unfallberichte, in denen sich Einzelne für alle geopfert
haben. Da sinkt z.B. ein U-Boot und es muss eine Klappe geschlossen
werden, damit möglichst Viele der Besatzung überleben können. Weil die
Fernwirktechnik ausgefallen ist, geht das nur manuell. Also muss diese
jemand bedienen. Allerdings muss vorher noch eine andere Klappe
geschlossen werden, die verhindert dass der Helfer überleben kann. Mit
deiner Denkweise müsste es völlig unmöglich sein, so einen Helfer zu
finden. Doch tatsächlich hat sich jemand gefunden. Die Überlebenden
können das berichten. Zugetragen hat sich das auf einem havarierten
russischen U-Boot. Wenn du auf die Suche gehst, wirst du viele ähnlich
gelagerte Geschichten finden.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Dann mußten wieder neue Siedler geschickt werden, welche die strikte
Anweisung erhielten, Kohle und ähnliches abzubauen und zu verbrennen
und die Abgase in die Athmosphäre zu leiten, damit diese wieder mit
CO2 angereichert würde.
Wozu sollten sie das tun?
Damit die Pflanzen an Land wieder was zum atmen haben und wieder
Sauerstoff produzieren können.
Wozu?
--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Thomas Heger
2021-09-29 05:57:41 UTC
Permalink
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Dann ist Jesus Christus eben ein Symbol. Damit habe ich kein Problem.
Nein. Die so bezeichnete Person hat wahrscheinlich real gelebt und
zwar in Qumran in der Jüdischen Sekte, die 'Essener' genannt werde.
Unwesentlich. Wesentlich sind die Lehren. Nicht die Person. Die Lehren,
die Jesus zugeschrieben werden, dienen vor allem dem guten Überleben der
Menschheit. Prüf's nach!
Falsch.

Geschichtlich relevant sind die realen Personen (die Lehren kann sonst
wer verfaßt haben).

Man weiß nämlich häufig nicht, welche Person der tatsächliche Author
eines Textes ist, sondern nur, unter wessen Namen der veröffentlicht wurde.

Daher muß man sich an die Personen heften, wenn man die Geschichte
versthen will.
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Aus diesem Mythos wurde später Jesus und zwar dadurch, dass die Römer
diese Geschichte und diverse andere zusammengerührt haben in einem
Synkretismus, welcher im Konzil von Nizea zur Staatreligion erklärt wurde.
Meinetwegen. Das ist aber NICHT der Kern des Ganzen, sondern das gute
Überleben der Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes inzwischen nur
noch die gesamte Menschheit sein kann.
Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Gruppenegoismus.

Wie du das schilderst hat die Gruppe einen 'Wert an sich', welcher u.U.
höher einzuschätzen wäre als die Menschen oder die sozialen Gemeinschaften.

Sowas ist aber auch 1zu1 aus der Nazi-Ideologie herleitbar.

Da stand nämlich die 'Gruppe' eindeutig über dem Individuum.

Dass es aber die fiktive Pseudogruppe 'Arier' überhaupt nicht gibt (oder
mal gab), das störte dabei keinen.

Es gibt natürlich reale Gruppen, die ihre eigene Existenz über die ihrer
Mitglieder stellen.

Aber das wären idR fragwürde Organisationen (Mafiaclans, Sekten,
totalitäre Parteien ...)

...

TH
Christoph Müller
2021-09-29 07:51:27 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Dann ist Jesus Christus eben ein Symbol. Damit habe ich kein Problem.
Nein. Die so bezeichnete Person hat wahrscheinlich real gelebt und
zwar in Qumran in der Jüdischen Sekte, die 'Essener' genannt werde.
Unwesentlich. Wesentlich sind die Lehren. Nicht die Person. Die Lehren,
die Jesus zugeschrieben werden, dienen vor allem dem guten Überleben der
Menschheit. Prüf's nach!
Falsch.
Was ist falsch?
Post by Thomas Heger
Geschichtlich relevant sind die realen Personen (die Lehren kann sonst
wer verfaßt haben).
Aus welchen Grund sind die PERSONEN so wichtig? Sie sind längst tot.
Post by Thomas Heger
Man weiß nämlich häufig nicht, welche Person der tatsächliche Author
eines Textes ist, sondern nur, unter wessen Namen der veröffentlicht wurde.
Und? Das sagt doch nur, dass es NICHT auf die PERSON, sondern auf etwas
Anderes ankommt. Warum also sollte trotzdem die PERSON so wichtig sein?
Post by Thomas Heger
Daher muß man sich an die Personen heften, wenn man die Geschichte
versthen will.
Dann geht's aber um die Geschichten, und NICHT um die PERSON. Die Person
KANN VIELLEICHT etwas Erhellendes zu diesen Geschichten beitragen. Aber
die PERSON ist nicht das Wesentliche, sondern die Geschichten, die mit
der Person in Verbindung gebracht wird.
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Post by Thomas Heger
Aus diesem Mythos wurde später Jesus und zwar dadurch, dass die Römer
diese Geschichte und diverse andere zusammengerührt haben in einem
Synkretismus, welcher im Konzil von Nizea zur Staatreligion erklärt wurde.
Meinetwegen. Das ist aber NICHT der Kern des Ganzen, sondern das gute
Überleben der Gruppe, die in Zeiten des Globalen Dorfes inzwischen nur
noch die gesamte Menschheit sein kann.
Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Gruppenegoismus.
Wie du das schilderst hat die Gruppe einen 'Wert an sich',
richtig.
Post by Thomas Heger
welcher u.U.
höher einzuschätzen wäre als die Menschen oder die sozialen Gemeinschaften.
Wie soll das gehen? JEDER Mensch ist Teil der Menschheit und sollte als
solcher seinen Beitrag zum Überleben eben dieser Menschheit leisten.
Welches Hierarchieproblem du damit hast, ist mir nicht ganz klar.
Post by Thomas Heger
Sowas ist aber auch 1zu1 aus der Nazi-Ideologie herleitbar.
Da ging es um VOLK ohne Raum. Es ging NICHT um Menschheit ohne Raum. Das
sind grundlegend verschiedene Dinge. Das Volk ist TEIL der Menschheit.
Also nur ein Teil vom Ganzen.

Man kann die Menschheit auch als Organismus mit diversen Organen
auffassen. So lange alle Organe richtig funktionieren und die äußeren
Lebensbedingungen stimmen, ist alles in Ordnung. Es können sich
allerdings auch Krankheiten einschleichen, die äußere Versorgungslage
kann zusammenbrechen, Organe können versagen... Dann stellt sich die
Frage nach dem Überleben des Organismus. Wie kriegt man's hin? DAS sehe
ich als Kernaufgabe von Religion. NICHT Weihrauch und Selbstmordattentate.

Die Nazi-Denke ist wie ein Virus, der am Ende die gesamte Menschheit
gefährdet. Das Virus ist schlicht zu blöd, um die Zusammenhänge erkennen
zu können. Es vermehrt sich einfach, sobald dafür die Bedingungen
stimmen. Egal, ob das der Wirt überlebt oder nicht.

Mit Verstand kann man aber Impfstoffe und Medikamente gegen das Virus
entwickeln. Diese sind dann ein Beitrag zum Überleben des gesamten
Organismus - hier der Menschheit.
Post by Thomas Heger
Da stand nämlich die 'Gruppe' eindeutig über dem Individuum.
Ist auch heute noch so. Die Gruppe ist heute die gesamte Menschheit.
Post by Thomas Heger
Dass es aber die fiktive Pseudogruppe 'Arier' überhaupt nicht gibt (oder
mal gab), das störte dabei keinen.
Die Schaffung der Arier sollte helfen, Wahlen zu gewinnen. Hat ja auch
funktioniert. Heute würde man sagen, dass das ein Coup der PR-Abteilung
des Unternehmens "Hitler" war.
Post by Thomas Heger
Es gibt natürlich reale Gruppen, die ihre eigene Existenz über die ihrer
Mitglieder stellen.
Goldman Sachs fällt mir dazu ein.
Post by Thomas Heger
Aber das wären idR fragwürde Organisationen (Mafiaclans, Sekten,
totalitäre Parteien ...)
Auch.

--
Servus
Christoph Müller
www.astrail.de
Peter Zander
2021-09-18 13:29:25 UTC
Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Christoph Müller
Klingt, als wäre Christus ein Mensch gewesen, dessen Wort auch wirklich
Gewicht hatte. Wenn man diese Eigenschaft als "gesalbt" bezeichnet, dann
muss man das nur wissen und das Gefüge der Welt ist wieder in Ordnung.
Die gemeinte Person hieß mit einiger Sicherheit weder Jesus noch
Christus, da beides Griechische Begriffe sind und die gemeinte Person
Aramäisch gesprochen hat.
Aber mit größter Wahrscheinlichkeit war Jesus ein Mensch und sehr
wahrscheinlich hatte sein Wort Gewicht in der Umwelt, in welcher er
gelebt hat.
Der Eiferer und gescheiterte Weltuntergangs-Prophet Jesus hat laut
Matth. 16, 27+28 das LETZTE Gericht noch zu Lebzeiten einiger seiner
Jünger angekündigt und sich wie alle Weltuntergas-Angsterzeuger total
geirrt.

Seine Forderungen, seine Nächsten wie sich selbst zu lieben und
deshalb allen Besitz mit den Armen zu teilen und selbst seine Feinde
zu lieben und den gewaltsamen Unterdrückern zu geben, was die
abpressen wollen und die Thoragesetze bis zum Vergehen der Erde nicht
aufzulösen hätten NUR dann einen gewissen Sinn ergeben, wenn vor fast
2 Jahrtausenden dieses Letzte Gericht auch erfolgt wäre. Das ist es
nicht und fast alle Christen verhöhnen die erwähnten Forderungen und
die Bosse der Kirche in ihren protzigen Bischofspalästen pissen
gewissermaßen in aller Öffentlichkeit auf die in der Bibel stehenden
extremen Bescheidenheitsanforderungen Jesus an die Verkünder SEINER
Lehre.
Robert K. August
2021-09-11 08:04:32 UTC
Permalink
Post by Peter Zander
Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum Goy/Goi/Goj
Marxismus Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den "Heiden", der aber
nicht mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu
vergleichen ist.
Selbst Internet-Scheißhausfliegen sollten wissen, dass in der Bibel
"den Feigen und UNGLÄUBIGEN und mit Greueln Befleckten und Mördern
und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern
ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist
der zweite Tod." (Off. 21, 8)
Zudem verdammt der Namensgeber des Christentums die aus seiner Sicht
"Ungläubigen", die sich nicht zu dem biblischen zehntausendfachen
"Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das
Evangelium der ganzen Schöpfung. Wer gläubig geworden und getauft
worden ist, wird errettet werden; wer aber nicht gläubig geworden
ist, wird verdammt werden." (Mark. 16, 15-16)
Zander fordert "back to the roots"

--->

"Die „Schädelfaszination“ der Kelten basiert auf der Überzeugung, mit
dem abgetrennten Kopf eines Feindes zum einen seine Kraft und sein
Wissen zu besitzen, zum anderen den Geist des Toten in der Anderen Welt
unschädlich zu machen. Der Kopf steht offenbar als pars pro toto für die
gesamte materielle und spirituelle Persönlichkeit."

https://de.wikipedia.org/wiki/Keltischer_Kopfkult
Post by Peter Zander
Aber was kann man auch anderes von einem Eiferer und gescheiterten
Weltuntergangs-Propheten erwarten, der an anderer Stelle das LIEBEN
sogar der Feinde gefordert hat?
Tja die zehntausendfachen Kindermassenmöder und Menschenvergaser haben
sich nicht daran gehalten.

Hatten die nicht auch einen Faible für die alten Götter? Wohl wegen dem
Ritus!

Das solltdest du mal deiner Sekte beibringen!
Robert K. August
2021-09-11 08:08:28 UTC
Permalink
Am 11.09.2021 um 10:04 schrieb Robert K. August:

Nachtrag
Post by Robert K. August
"Die „Schädelfaszination“ der Kelten basiert auf der Überzeugung,
mit dem abgetrennten Kopf eines Feindes zum einen seine Kraft und
sein Wissen zu besitzen, zum anderen den Geist des Toten in der
Anderen Welt unschädlich zu machen. Der Kopf steht offenbar als pars
pro toto für die gesamte materielle und spirituelle Persönlichkeit."
https://de.wikipedia.org/wiki/Keltischer_Kopfkult
Dieses grausame Spektakel diente logischerweise dem Überleben der
Menschheit ... ihr Doofmänner!
Manfred
2021-09-08 06:47:07 UTC
Permalink
Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Roma (und Sinti?)
Gadscho /Bezeichnungen für Nicht-Roma
Post by Karl's Geruch
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den „Heiden“, der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu vergleichen ist.
Interview Leyla Bilge
Kämpferin gegen Zwangsheiraten/Ehrenmorde in Deutschland:

"Ich wollte ja ursprünglich zur CDU gehen, aber dort wur-
de gleich abgewunken, wenn ich über die Greueltaten des
IS sprach, die haben sehr viele muslimische Mitglieder,
Frauen, die verhüllt zur Parteiversammlung kommen."
( hier: https://www.tichyseinblick.de/?p=595989 )

Solange wir Christen uns MILLIONEN Islamisten zur gratis
lebenslangen Rundumversorgung in christliche Länder holen,
weil die muslimischen Scharia-Staaten (1.4 MRD Muslime) sie
uns angeblich moralisch aufzwingen, holen wir sie aus zig
Tausenden KM Entfernung zur gratis Rundumversorgung etc.?

Das _Christentum_ (bzw. das Menschenrecht) hat einen Krieg
verloren, _der Krieg in Afghanistan war ein Glaubenskrieg_.

Wir haben den Kampf der Kulturen (Islam gegen Ungläubiuge)
von Beginn an (Dschihad startete vor Jahrhunderten) ver-
loren, weil jeden/r der bei geistiger Gesundheit vom
Islam austreten will, die Todesstrafe erwartet:

https://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam

UND weil im Gegenzug unsere Bischöfe den radikalen Islam
mit Schlepperbooten ins Land holen, sie lebenslang rundum-
versoregen, Koranschulen und Moscheen für sie bauen, den IS-
lam hofieren und so Christen indirekt zum Übertritt animieren.

Mit seiner christlichen Missionierung (wegen Menschen- Frauen-
rechten, die es auch in Saudi Arabien etc. nicht gibt - nur
die Kairoer Erklärung - Bekenntnis zur Scharia ) ist das
Christentum in Afghanistan katastrophal gescheitert.

So wie sämtliche Menschenrechts-Großprojekt gegen Dschihad
und Scharia insgesamt wg. unserer "christlichen" Bischöfe
(die aus Angst vorm Islam IHR KREUZ VERSTECKEN) scheitern
MÜSSEN! Diese christlichen linken Gutmenschen setzen sich
sogar für die BURKAS in Deutschland ein und Srafmilderung
bei Ehrenmorden (maximal 5 Jahre fordert Heiko Maas) !!!

Es ist hoffnungslos, solange die Deutsche Kirche wieder
dazu schweigt, oder die Täter wiedr aus Angst hofiert,
wie eistr unter Adolf (Kathol. Schweigesteuer gibt
seither es afaik nur in Deutschland und Österreich)
Thomas Heger
2021-09-11 06:42:04 UTC
Permalink
Post by Manfred
Post by Karl's Geruch
Die Christen haben als einzige Weltreligion etwas nicht.
Nämlich: keinen abwertenden Begriff für Ungläubige.
Islam
Kufr/Kuffar/Kafir
Judentum
Goy/Goi/Goj
Marxismus
Nazis/Rechte/Konservative/Kapitalisten
Roma (und Sinti?)
Gadscho /Bezeichnungen für Nicht-Roma
Post by Karl's Geruch
Das Christentum hat sowas nicht, allenfalls den „Heiden“, der aber nicht
mit der abwertenden Note der anderen religiösen Begriffe zu
vergleichen ist.
Interview Leyla Bilge
"Ich wollte ja ursprünglich zur CDU gehen, aber dort wur-
de gleich abgewunken, wenn ich über die Greueltaten des
IS sprach, die haben sehr viele muslimische Mitglieder,
Frauen, die verhüllt zur Parteiversammlung kommen."
( hier: https://www.tichyseinblick.de/?p=595989 )
Solange wir Christen uns MILLIONEN Islamisten zur gratis
lebenslangen Rundumversorgung in christliche Länder holen,
weil die muslimischen Scharia-Staaten (1.4 MRD Muslime) sie
uns angeblich moralisch aufzwingen, holen wir sie aus zig
Tausenden KM Entfernung zur gratis Rundumversorgung etc.?
Das _Christentum_ (bzw. das Menschenrecht) hat einen Krieg
verloren, _der Krieg in Afghanistan war ein Glaubenskrieg_.
Ersten haben die mehrheitlich christlichen Staaten USA, UK und auch
Deutschland den Krieg nicht verloren und zweitens handelte es sich
keineswegs um einen Glaubenskrieg.

Die Religion Islam spielte und spielt in Afghanistan garnicht die
primäre Rolle.

Afghanistan ist ein von den Briten im 19ten Jhdt. künstlich erzeugter
Staat, welcher die lokalen Grundlangen des Zusammenlebens von Stämmen
und Völkern nicht berücksichtigt hat.

Besonders die Zerteilung des Stammesgebietes der Pashtunen in zwei
Hälften (eine in Afghanistan und eine in Pakistan) hat dazu geführt,
dass es immer wieder Versuche gab, diese Gebiete wieder zu vereinen.

Die Taliban kann man nun in gewisser Weise als 'Freiheitskämpfer' der
Pashtunen ansehen, wenn man ein wenig die Augen zukneift.

Daher werden die Taliban auch nicht sonderlich feindlich behandelt,
sondern eher als Befreier (der Pashtunen) angesehen.

Das führt logischerweise zu Konflikten mit den anderen Völkern und Stämmen.

Aber es ist kein primär religiös motivierter Konflikt, sondern speist
sich außer durch den obigen Effekt noch aus einer Reihe weiterer Probleme:


Wichtigster Grund ist die starke Bevölkerungszunahme in den Islamischen
Staaten, wozu auch Pakistan gehört.

Dadurch entstand eine große Anzahl gut ausgebildeter junger Männer, für
die es keine reale berufliche Perspektive gibt.

Da ist fatal in so einer 'Macho-Gesellschaft', wo Familiengründung mit
Geld zu tun hat und Familie die einzige denkbare Grundlage für Sex ist.

Eine Lösung könnte ich leider nicht anbieten.

Jedenfalls kann man das Abdriften in einen militanten Fundamentalismus
keineswegs dem Islam an sich anlasten, da dieser dergleichen eigentlich
verbietet.


Ein weiteres Problemfeld speist sich daraus, dass es Bestrebungen gab
und gibt, eine Pipeline in das mittelasiatische Becken zu bauen, um die
dortigen Ölvorräte ausbeuten zu können.

Das führte wohl zu verstecken Beziehungen zu den Geheimdiensten und
Regierungen der Region, mit dem Ziel, dort genehme poslitische
Verhältnisse zu etablieren.

Wer da was mit wem gemauschelt hat, das kann man nur raten. Jedenfalls
gab und gibt es wohl Kontakte.


Ein weiteres Problem ist die wirtschaftliche und politische Sitation in
Pakistan.

Da die Wirtschaft dort nicht sonderlich 'rund läuft', gibt es eine
expansionistische Tendenz der dortigen Politik.

Und ein besiegtes und vom Schutz durch die Amerikaner entblößtes
Nachbarland ist geradezu eine Einladung zur Intervention.


...

TH
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