Discussion:
Anna ist Akademikerin. Anna heiratet einen Pakistaner. Nicht aus Liebe, sondern um seine Abschiebung zu verhindern. Anna bereut schon Wochen später. Annas Scheinehe wird zum Albtraum, die sie wegen ihrer Karriere nicht auffliegen lassen kann
(zu alt für eine Antwort)
Kim Jong Hippo
2019-01-12 10:36:27 UTC
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Anna weint, weil sie bald heiraten wird. Die Freundin, mit der sie im
Restaurant sitzt, warnt sie vor der Ehe. Anna wird Abdul aus Pakistan
heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt. Zu diesem Zeitpunkt glaubt Anna,
sie könne so sicherstellen, dass er in Deutschland bleiben darf. Es ist
der grösste Irrtum in einer Geschichte voller falscher Vorstellungen.
Die ersten zwei Termine auf dem Standesamt sagt Anna ab, beim dritten
sagt sie Ja.

Monate später sagt Anna über ihre Scheinehe: «Ich bin mit jedem Schritt
hineingestolpert.» Anna ist Akademikerin und zu reflektiert, um ihre
Situation zu romantisieren. Mit Abdul teilt sie ihre Einzimmerwohnung,
weil er kein Geld für ein selbständiges Leben hat. «Er richtet sich in
dem Abhängigkeitsverhältnis ein», sagt sie. Abdul mache wenig aus seinen
Möglichkeiten und sei sehr bequem.

Zwar hatte er schon ein paar einfache Jobs, doch immer wieder wurde ihm
gekündigt. Anna sagt, Abdul habe ein Problem mit Regeln und Autoritäten.
Das gilt offenbar auch für sie selbst. Ihre Scheinehe versteht sie als
zivilen Ungehorsam. Schon in der Jugend war sie rebellisch, verschwand
als Internatsschülerin immer wieder in den Wald. Wenn sie heute wegwill,
muss sie sich bei Abdul abmelden.

(...)

Anna steht politisch links, doch was sie über Abdul berichtet, klingt
unweigerlich wie eine Aneinanderreihung rechtspopulistischer Stereotype.

Anna und Abdul heirateten in der Zeit, als Deutschland von der
Willkommenskultur ergriffen war. Hunderttausende Migranten strömten über
die Grenze. Der Staat konnte sich nicht um alle Ankömmlinge kümmern.
Private Helfer verhinderten den Kollaps des Systems. Manche arbeiteten
bis zur totalen Erschöpfung, andere bürgten mit ihrem Privatvermögen für
Asylsuchende. Heute herrscht vielerorts Ernüchterung, da klar ist:
Zahlreiche Asylbewerber sind keine Flüchtlinge, sondern kamen aus
wirtschaftlichen Gründen oder wegen privater Probleme nach Deutschland.

Das gilt auch für Abdul, der nicht vor Krieg oder Elend floh: Vor sieben
Jahren brach er von Pakistan nach Europa auf. Sein Vater hat dort einen
Bauernhof, den er übernehmen sollte. Das wollte er nicht. Anna sagt,
seine Familie sei sogar wohlhabender als ihre eigene, wenn man den
Landbesitz einrechne. Trotzdem zeigt sie für Abduls Auswanderung
Verständnis – der strenge Vater, das restriktive Herkunftsland, die
ungleichen Lebensverhältnisse in Pakistan und Europa.

Anna begleitet ihn zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Beide
wissen: Abduls Argumente werden dort niemanden überzeugen. «Denk dir mal
’ne Geschichte aus», sagt er zu Anna. Doch die Behörde lässt sich nicht
täuschen. Ihm droht die Ausschaffung. Er drängt sie, ihn zu heiraten –
und Anna gehört zu den Menschen, die nicht Nein sagen können.
...]
https://www.nzz.ch/gesellschaft/deutsche-akademikerin-erzaehlt-von-ihrer-scheinehe-mit-einem-asylbewerber-ld.1420784
--
"Totgeschlagen gehört totgeschlagen."
(Dr Horst Leps, Religionslehrer a.D. und "Friedensaktivist")
http://narkive.com/j0v0RdlN:6.454.35
Helmut Wabnig
2019-01-12 11:18:38 UTC
Permalink
Post by Kim Jong Hippo
Anna weint, weil sie bald heiraten wird. Die Freundin, mit der sie im
Restaurant sitzt, warnt sie vor der Ehe. Anna wird Abdul aus Pakistan
heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt. Zu diesem Zeitpunkt glaubt Anna,
sie könne so sicherstellen, dass er in Deutschland bleiben darf. Es ist
der grösste Irrtum in einer Geschichte voller falscher Vorstellungen.
Die ersten zwei Termine auf dem Standesamt sagt Anna ab, beim dritten
sagt sie Ja.
Monate später sagt Anna über ihre Scheinehe: «Ich bin mit jedem Schritt
hineingestolpert.» Anna ist Akademikerin und zu reflektiert, um ihre
Situation zu romantisieren. Mit Abdul teilt sie ihre Einzimmerwohnung,
weil er kein Geld für ein selbständiges Leben hat. «Er richtet sich in
dem Abhängigkeitsverhältnis ein», sagt sie. Abdul mache wenig aus seinen
Möglichkeiten und sei sehr bequem.
Zwar hatte er schon ein paar einfache Jobs, doch immer wieder wurde ihm
gekündigt. Anna sagt, Abdul habe ein Problem mit Regeln und Autoritäten.
Das gilt offenbar auch für sie selbst. Ihre Scheinehe versteht sie als
zivilen Ungehorsam. Schon in der Jugend war sie rebellisch, verschwand
als Internatsschülerin immer wieder in den Wald. Wenn sie heute wegwill,
muss sie sich bei Abdul abmelden.
(...)
Anna steht politisch links, doch was sie über Abdul berichtet, klingt
unweigerlich wie eine Aneinanderreihung rechtspopulistischer Stereotype.
Anna und Abdul heirateten in der Zeit, als Deutschland von der
Willkommenskultur ergriffen war. Hunderttausende Migranten strömten über
die Grenze. Der Staat konnte sich nicht um alle Ankömmlinge kümmern.
Private Helfer verhinderten den Kollaps des Systems. Manche arbeiteten
bis zur totalen Erschöpfung, andere bürgten mit ihrem Privatvermögen für
Zahlreiche Asylbewerber sind keine Flüchtlinge, sondern kamen aus
wirtschaftlichen Gründen oder wegen privater Probleme nach Deutschland.
Das gilt auch für Abdul, der nicht vor Krieg oder Elend floh: Vor sieben
Jahren brach er von Pakistan nach Europa auf. Sein Vater hat dort einen
Bauernhof, den er übernehmen sollte. Das wollte er nicht. Anna sagt,
seine Familie sei sogar wohlhabender als ihre eigene, wenn man den
Landbesitz einrechne. Trotzdem zeigt sie für Abduls Auswanderung
Verständnis – der strenge Vater, das restriktive Herkunftsland, die
ungleichen Lebensverhältnisse in Pakistan und Europa.
Anna begleitet ihn zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Beide
wissen: Abduls Argumente werden dort niemanden überzeugen. «Denk dir mal
’ne Geschichte aus», sagt er zu Anna. Doch die Behörde lässt sich nicht
täuschen. Ihm droht die Ausschaffung. Er drängt sie, ihn zu heiraten –
und Anna gehört zu den Menschen, die nicht Nein sagen können.
...]
https://www.nzz.ch/gesellschaft/deutsche-akademikerin-erzaehlt-von-ihrer-scheinehe-mit-einem-asylbewerber-ld.1420784
Und das sollma glauben?
Daß ein Weib so blöd ist?

w.
J.Malberg
2019-01-12 11:36:21 UTC
Permalink
Es gibt so blöde linke Weiber.
Heinz Schmitz
2019-01-12 12:52:06 UTC
Permalink
Post by J.Malberg
Es gibt so blöde linke Weiber.
Aus dem Artikel:
"Was treibt eine junge Frau dazu, ihr Leben mit einem
Migranten zu teilen, den sie nicht liebt und der nicht in
einer Notlage ist? Es liegt wohl an Annas Überzeugung,
in einer unfairen Welt zu leben. Sie erklärt ihre politische
Haltung in einer seitenlangen E-Mail. Aus ihrer Sicht ist die
ökonomische Übermacht des Westens ursächlich für die
Migrationswellen. Mit ihrer Ehe wollte sie einen kleinen
Beitrag leisten für eine bessere Welt."

Die Welt verbessern auf Kosten derer, für die sie gut genug ist.
Typisch links.

Grüße,
H.
klaus r.
2019-01-12 13:11:53 UTC
Permalink
Am Sat, 12 Jan 2019 13:52:06 +0100
Post by Heinz Schmitz
Post by J.Malberg
Es gibt so blöde linke Weiber.
"Was treibt eine junge Frau dazu, ihr Leben mit einem
Migranten zu teilen, den sie nicht liebt und der nicht in
einer Notlage ist? Es liegt wohl an Annas Überzeugung,
in einer unfairen Welt zu leben. Sie erklärt ihre politische
Haltung in einer seitenlangen E-Mail. Aus ihrer Sicht ist die
ökonomische Übermacht des Westens ursächlich für die
Migrationswellen. Mit ihrer Ehe wollte sie einen kleinen
Beitrag leisten für eine bessere Welt."
Die Welt verbessern auf Kosten derer, für die sie gut genug ist.
Typisch links.
Grüße,
H.
Was willst Du machen, wenn Du schon ab Kindesalter in den Schulen
eingetrichtert bekommst, dass Du schuld am Elend der Welt bist.
Selbst nach Ende des Krieges, als ich eingeschult wurde, war es nicht
so demagogisch verseucht wie heute. Man lernte lesen, schreiben und
rechnen. Später auch noch mehr. Aber so wie heute die Kinder "auf
Linie" gebracht werden, so war es damals nicht. Und das, obwohl ich in
Ostdeutschland /DDR zur Schule gegangen bin. Vielleicht kommt es aber
auch auf die persönliche Einstellung des Einzelnen drauf an. Was er aus
dem Eingetrichterten macht.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)
Bevor ich mich uffreg, isset mir lieber egal (auch Lisa Fitz)
Siegfrid Breuer
2019-01-12 16:51:00 UTC
Permalink
Tach klaus.
Post by klaus r.
Was willst Du machen, wenn Du schon ab Kindesalter in den Schulen
eingetrichtert bekommst, dass Du schuld am Elend der Welt bist.
Selbst nach Ende des Krieges, als ich eingeschult wurde, war es nicht
so demagogisch verseucht wie heute. Man lernte lesen, schreiben und
rechnen. Später auch noch mehr.
Und man kannte viel zu viele Leute, die die Zeit selber miterlebt
hatten, und jede schulische Uebertreibung, wie sie spaeter an der
Tagesordnung waren, haetten korrigieren koennen!
--
Post by klaus r.
(PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
klaus r.
2019-01-12 17:12:25 UTC
Permalink
Am 12 Jan 2019 17:51:00 +0100
Post by Siegfrid Breuer
Tach klaus.
Post by klaus r.
Was willst Du machen, wenn Du schon ab Kindesalter in den Schulen
eingetrichtert bekommst, dass Du schuld am Elend der Welt bist.
Selbst nach Ende des Krieges, als ich eingeschult wurde, war es
nicht so demagogisch verseucht wie heute. Man lernte lesen,
schreiben und rechnen. Später auch noch mehr.
Und man kannte viel zu viele Leute, die die Zeit selber miterlebt
hatten, und jede schulische Uebertreibung, wie sie spaeter an der
Tagesordnung waren, haetten korrigieren koennen!
Unser damaliger Direktor war Offizier (Major oder so was) an der
Ostfront. Er sagte damals, wir müssten alles in unseren Kräften
liegendes tun, dass so etwas nie wieder geschieht. Mein Vater gab mir
Gleiches mit auf den Weg. Meinem Opa hatten sie im ersten Krieg bei
Verdun das Bein kaputt geschossen. In den zweiten Krieg brauchte er auf
Grund dessen nicht. Auch er war für den Rest seines Lebens überzeugter
Kriegsgegner. Was sind das für Fuzzis, die unsere Jungens heute wieder
in den Krieg schicken? Hatten sie keine Väter und /oder Opas?

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)
Bevor ich mich uffreg, isset mir lieber egal (auch Lisa Fitz)
Hans
2019-01-12 17:21:58 UTC
Permalink
Post by klaus r.
Am 12 Jan 2019 17:51:00 +0100
Post by Siegfrid Breuer
Tach klaus.
Post by klaus r.
Was willst Du machen, wenn Du schon ab Kindesalter in den Schulen
eingetrichtert bekommst, dass Du schuld am Elend der Welt bist.
[.....]
Post by klaus r.
Unser damaliger Direktor war Offizier (Major oder so was) an der
Ostfront. Er sagte damals, wir müssten alles in unseren Kräften
liegendes tun, dass so etwas nie wieder geschieht. Mein Vater gab mir
Gleiches mit auf den Weg. Meinem Opa hatten sie im ersten Krieg bei
Verdun das Bein kaputt geschossen. In den zweiten Krieg brauchte er auf
Grund dessen nicht. Auch er war für den Rest seines Lebens überzeugter
Kriegsgegner. Was sind das für Fuzzis, die unsere Jungens heute wieder
in den Krieg schicken? Hatten sie keine Väter und /oder Opas?
Das sind Leute, die selber im sicheren Bunker sitzen und ggf.
Durchhalteparolen grunzen. Die Zeiten, wo der jeweilige Kaiser, König
oder Herzog noch selber in die Schlacht zog und mit kämpfte (wie im
30jährigen Krieg der schwedische König Carl Gustav xx [Nummer mir nicht
erinnerlich], der da in irgendeiner Schlacht draufging, und angeblich
vor rund 250 Jahren auch noch der preußische König Friedrich eins
und/oder zwei).

Hans
Siegfrid Breuer
2019-01-12 18:55:00 UTC
Permalink
Post by Hans
Post by klaus r.
Kriegsgegner. Was sind das für Fuzzis, die unsere Jungens heute
wieder in den Krieg schicken? Hatten sie keine Väter und /oder Opas?
Das sind Leute, die selber im sicheren Bunker sitzen und ggf.
Durchhalteparolen grunzen.
Das koennen sie aber nur, weil keiner mehr da ist, der Krieg aus
eigenem Erleben kannte, denn die wuerden solche Spacken ganz schnell
wegmachen. Ich hatte schon vor ueber 40 Jahren geweissagt, dass dann,
wenn diejenigen, die es selber erlebt hatten, mal ausgestorben sein
wuerden, Krieg wieder eine Option und gesellschaftsfaehig wuerde.
--
Post by Hans
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Hans
2019-01-12 19:00:26 UTC
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Post by Hans
Post by klaus r.
Kriegsgegner. Was sind das für Fuzzis, die unsere Jungens heute
wieder in den Krieg schicken? Hatten sie keine Väter und /oder Opas?
Das sind Leute, die selber im sicheren Bunker sitzen und ggf.
Durchhalteparolen grunzen.
Das koennen sie aber nur, weil keiner mehr da ist, der Krieg aus
eigenem Erleben kannte, denn die wuerden solche Spacken ganz schnell
wegmachen. Ich hatte schon vor ueber 40 Jahren geweissagt, dass dann,
wenn diejenigen, die es selber erlebt hatten, mal ausgestorben sein
wuerden, Krieg wieder eine Option und gesellschaftsfaehig wuerde.
Leicht möglich. Und diese fast 73jährige Friedensperiode zumindest in
Mitteleuropa ist für manche wohl schon wieder zu lange. Und dann grunzen
die Politiker was von "Auslandseinsätzen" - die österreichische Armee
ist reichlich in den diversen gescheiterten Ländern von Ex-Jugoslawien
vertreten.

Hans
Gerald Gruner
2019-01-13 10:42:45 UTC
Permalink
Post by Kim Jong Hippo
Monate später sagt Anna über ihre Scheinehe: «Ich bin mit jedem Schritt
hineingestolpert.» Anna ist Akademikerin und zu reflektiert, um ihre
Situation zu romantisieren. Mit Abdul teilt sie ihre Einzimmerwohnung,
weil er kein Geld für ein selbständiges Leben hat. «Er richtet sich in
dem Abhängigkeitsverhältnis ein», sagt sie. Abdul mache wenig aus seinen
Möglichkeiten und sei sehr bequem.
[Die weitere Story von unglaublicher, weiblicher Blödheit gesnippt, da eine
Frau per Definition ja nicht blöd sein kann, sondern IMMER die "toxischen
weißen Männer" schuld sind...]
Post by Kim Jong Hippo
Anna steht politisch links, doch was sie über Abdul berichtet, klingt
unweigerlich wie eine Aneinanderreihung rechtspopulistischer Stereotype.
Oder aber das zeigt, dass diese Stereotypen eben doch der Wahrheit
entsprechen, selbst wenn sie politisch nicht korrekt sein mögen.

MfG
Gerald
--
Es ist im übrigen jene aus Arroganz und eigener Betroffenheit resultierende
Borniertheit des politischen Establishments, die in den USA den Anti-
Politiker Trump ins Amt brachte. Es ist jene sture Ignoranz, die im Zuge
der nächsten Monate und Jahre für eine weitere Auflösung der ehemaligen
großen Volksparteien sorgen und die AfD zu ungeahnten Erfolgen führen wird.
- Kommentar von Anabel Schunke zu den GroKo-Verhandlungen 2018
Karl Mio
2019-01-13 11:04:05 UTC
Permalink
Post by Gerald Gruner
Post by Kim Jong Hippo
Monate später sagt Anna über ihre Scheinehe: «Ich bin mit jedem Schritt
hineingestolpert.» Anna ist Akademikerin und zu reflektiert, um ihre
Situation zu romantisieren. Mit Abdul teilt sie ihre Einzimmerwohnung,
weil er kein Geld für ein selbständiges Leben hat. «Er richtet sich in
dem Abhängigkeitsverhältnis ein», sagt sie. Abdul mache wenig aus seinen
Möglichkeiten und sei sehr bequem.
[Die weitere Story von unglaublicher, weiblicher Blödheit gesnippt, da eine
Frau per Definition ja nicht blöd sein kann, sondern IMMER die "toxischen
weißen Männer" schuld sind...]
Die Frau wurde von Gott so geschaffen, deshalb braucht jede Frau einen
Ehemann, der sie lenkt und leitet.
Post by Gerald Gruner
Post by Kim Jong Hippo
Anna steht politisch links, doch was sie über Abdul berichtet, klingt
unweigerlich wie eine Aneinanderreihung rechtspopulistischer Stereotype.
Oder aber das zeigt, dass diese Stereotypen eben doch der Wahrheit
entsprechen, selbst wenn sie politisch nicht korrekt sein mögen.
Linke hassen die Wahrheit und leben in einer Wahnwelt.

Karl

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