Discussion:
VERDAMMT, Oberlehrer Simon, In Der DDR Gab Es Keine KZs (Fuer Doitsche mit dem 17.Juni 1953) !!!
(zu alt für eine Antwort)
Support4FPO
2004-06-17 19:39:22 UTC
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VERDAMMT, Oberlehrer Simon, In Der DDR Gab Es Keine KZs (Fuer Doitsche mit dem
17.Juni 1953) !!!
============================================================================

Was darf man denn mit dem Hollow-cauz vergleichen überhaupt?!

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,304488,00.html

17. Juni 2004 Druckversion | Versenden | Leserbrief


:: Es gibt halt nur koshere Toten oder keine an der Mauer?!

PGMA

PS: Der doitsche Kultur & Gesellschaftsbeauftragte hat sein Büro in Jerusalem,
was noch nie ein Vorort von Berlin war..
(Christlich = AntiZionismus, aber kein Antisemitismus, wenn man Patriotisch ist
für die DFB Auswahl im "befreiten"
Europa..)


GEDENKSTÄTTENKONZEPT

Jüdische Organisationen werfen Union Verharmlosung von NS-Verbrechen vor

Der Leiter des Simon Wiesenthal Centers hat der Union vorgeworfen, mit ihrem
Gedenkstättenkonzept den Holocaust zu relativieren. Harsche Kritik kam auch vom
Zentralrat der Juden. Das Unionskonzept soll heute im Bundestag beraten werden.
Es sieht eine Aufwertung des Gedenkens an die Opfer des SED-Regimes in der DDR
vor.

Demonstration am 17. Juni 1953: "Parallelisierung von DDR und NS-Diktatur"

Hamburg - Der Union steht eine heftige Auseinandersetzung über ihr Bild von der
jüngeren deutschen Geschichte ins Haus. Das von CDU und CSU vorgeschlagene
Konzept zum Umgang mit den deutschen Gedenkstätten gehe mit einer Relativierung
des Holocaust einher, kritisierte Efraim Zuroff, der Leiter des Simon
Wiesenthal Centers in Jerusalem. Das sei bereits "ein Schritt zur teilweisen
Leugnung". Er forderte die Union auf, ihr Konzept zurückzuziehen

Stein des Anstoßes ist der Unionsvorschlag, Gedenkstätten von nationaler
Bedeutung sowohl aus der NS- als auch aus der DDR-Zeit unter Bundeshoheit zu
verwalten und zu betreuen. Einen entsprechenden Antrag will die Union heute,
anlässlich des Jahrestages des Aufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR, in den
Bundestag einbringen. Bisher gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Landes-
und Bundeszuständigkeiten für die GedeMnkstätten.

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, sagte der "Jüdischen
Allgemeinen Wochenzeitung", durch das Unionskonzept würden die Unterschiede
zwischen SED-Sozialismus und Nationalsozialismus eingeebnet. Auch die
Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN) äußerte erhebliche Bedenken.
Es fände eine "Parallelisierung von DDR und NS-Diktatur in der Gedenk- und
Erinnerungspolitik der Bundesrepublik" statt. Dadurch würden unvorstellbare
Untaten bagatellisiert. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft der
KZ-Gedenkstätten in Deutschland stößt der Unionsantrag "im In- und Ausland auf
breite Ablehnung".

Auch Kulturstaatsministerin Kristina Weiss kritisierte den Unionsvorschlag. Bei
dem Konzept handele es sich um eine radikale Abkehr vom bisher strikt
eingehaltenen Prinzip der inhaltlichen Neutralität des Bundes, sagte sie der
Tageszeitung "Die Welt". "Die vermeintlichen Zusammenhänge zwischen Verbrechen
des NS-Regimes und Unrecht der DDR intendiert die Gleichsetzung der Systeme und
ihrer Opfer, was im Hinblick auf die Einzigartigkeit des systematischen
Völkermordes zu Recht kritisiert wird."

Der Initiator des Antrages, der ehemalige ostdeutsche Bürgerrechtler Günter
Nooke (CDU), wies den Vorwurf in dem Blatt zurück. "Man wird den verschiedenen
Opfergruppen nur dann gerecht, wenn man ein abgewogenes, wissenschaftlich
fundiertes Gesamtkonzept für die Erinnerung an die Folgen beider Diktaturen
hat. Da wird nichts vermischt."

In der aktuellen Fassung des Unions-Antrags heißt es dazu wörtlich: "Das
NS-Regime hat mit dem millionenfachen Mord an den europäischen Juden ein
singuläres Verbrechen begangen, das immer ein spezielles Gedenken erfordern
wird."

Unterdessen beauftragte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel nach einem Telefonat
mit dem stellvertretenden Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses (WJC),
Maram Stern, den früheren Ministerpräsidenten Thüringens, Bernhard Vogel (CDU),
mit der Klärung der Vorgänge. Er soll mit den Beteiligten über eine
"glaubwürdige Lösung in den noch umstrittenen Fragen" reden, teilte der
Weltkongress mit.


:: Am Ende gehören uns nicht mal die KZs als ein Volk?! Hallo, wir sind
Mitglied im Europaparlament und nicht im zionistischen Weltkongress?!
Lächerlic, diese Leute haben ihre Emotionen der Trauer nicht im Griff, siehe
Gaza, und dafür ist das Opfervolk schliesslich zuständig, und nicht nur die
Täterschaften, die sich nicht vergeben dürften...
Henk Senster
2004-06-17 22:16:29 UTC
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Post by Support4FPO
GEDENKSTÄTTENKONZEPT
Jüdische Organisationen werfen Union Verharmlosung von NS-Verbrechen vor
Der Leiter des Simon Wiesenthal Centers hat der Union vorgeworfen, mit ihrem
Gedenkstättenkonzept den Holocaust zu relativieren. Harsche Kritik kam auch vom
Zentralrat der Juden. Das Unionskonzept soll heute im Bundestag beraten werden.
Es sieht eine Aufwertung des Gedenkens an die Opfer des SED-Regimes in der DDR
vor.
Und wird nicht pariert startet als erste Stufe eine weltweite und in den USA
zentrierte imageschädigungs-Kampagne. Wie damals als die Schweiz und
Östereich und die Niederlande usw. nicht sofort gehorchen wollten. So eine
Kampagne wie wir sie demnächst regelmässig sehen werden wenn die neue
Osteuropäische EU-Mitgliederstaten nicht sofort gehorchen und zahlen wollen.
Support4FPO
2004-06-18 08:04:02 UTC
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Post by Henk Senster
Und wird nicht pariert startet als erste Stufe eine weltweite und in den USA
zentrierte imageschädigungs-Kampagne. Wie damals als die Schweiz und
Östereich und die Niederlande usw. nicht sofort gehorchen wollten. So eine
Kampagne wie wir sie demnächst regelmässig sehen werden wenn die neue
Osteuropäische EU-Mitgliederstaten nicht sofort gehorchen und zahlen wollen.
:: Wir sind zwar alles Europäer, aber dennoch müssen die Holländer ihre
Probleme lösen und die Doitsche deren alleine...

PGMA
news:de.alt.fan.haraldschmidt
Henk Senster
2004-06-18 09:56:30 UTC
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Post by Support4FPO
Post by Henk Senster
Und wird nicht pariert startet als erste Stufe eine weltweite und in den USA
zentrierte imageschädigungs-Kampagne. Wie damals als die Schweiz und
Östereich und die Niederlande usw. nicht sofort gehorchen wollten. So eine
Kampagne wie wir sie demnächst regelmässig sehen werden wenn die neue
Osteuropäische EU-Mitgliederstaten nicht sofort gehorchen und zahlen wollen.
:: Wir sind zwar alles Europäer, aber dennoch müssen die Holländer ihre
Probleme lösen und die Doitsche deren alleine...
Warum die Deutsche in diesem Fall deren alleine? Wenn die Deutsche zwar
meistens das Subjekt der Imageschädigung sind, sind wir Teil der
internationale Zielgruppe die man gegen euch aufhetzt. Dass dieses
zionistisch Hauptinstrument immer weniger erfolgreich wird, was m.E. der
Fall ist, ergibt doch ein gemeinschaftliches Interesse?

Groeten,
Henk
Post by Support4FPO
PGMA
news:de.alt.fan.haraldschmidt
Frank Bügel
2004-06-18 10:37:05 UTC
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Post by Henk Senster
Post by Support4FPO
Post by Henk Senster
Und wird nicht pariert startet als erste Stufe eine weltweite und in den
USA zentrierte imageschädigungs-Kampagne. Wie damals als die Schweiz und
Östereich und die Niederlande usw. nicht sofort gehorchen wollten. So
eine Kampagne wie wir sie demnächst regelmässig sehen werden wenn die neue
Osteuropäische EU-Mitgliederstaten nicht sofort gehorchen und zahlen wollen.
:: Wir sind zwar alles Europäer, aber dennoch müssen die Holländer ihre
Probleme lösen und die Doitsche deren alleine...
Warum die Deutsche in diesem Fall deren alleine? Wenn die Deutsche zwar
meistens das Subjekt der Imageschädigung sind, sind wir Teil der
internationale Zielgruppe die man gegen euch aufhetzt. Dass dieses
zionistisch Hauptinstrument immer weniger erfolgreich wird, was m.E. der
Fall ist, ergibt doch ein gemeinschaftliches Interesse?
Stimme Dir vollkommen zu. Man sieht ganz deutlich, daß die Zionisten
großen Einfluß auf Deutschland haben.

"Daniel Goldhagen sprach zurecht von einer "Internationalisierung"
Deutschlands und seiner Geschichte - ein treffender Gegenbegriff zur
Souveränität - und führte dazu insbesondere aus: "Egal, wie die
Deutschen ihre eigene Geschichte gerne schreiben würden, es existiert
eine mächtige Kontrolle vom Ausland her."

"Die politischen Eliten keines anderen Landes sorgen sich so sehr darum,
wie sie von außen beurteilt werden... Das hat dazu geführt, daß die
Perspektiven des Auslandes in den Entscheidungsprozeß der deutschen
Politik stärker eingebaut werden als in anderen Ländern."
http://www.swg-hamburg.de/Im_Blickpunkt/Die_unsichere_Nation/body_die_unsichere_nation.html

(m.E. sehr lesenswert)

MfG Frank
Frank Bügel
2004-06-17 23:24:20 UTC
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Support4FPO schrieb:

(...)
Post by Support4FPO
Auch Kulturstaatsministerin Kristina Weiss kritisierte den Unionsvorschlag. Bei
dem Konzept handele es sich um eine radikale Abkehr vom bisher strikt
eingehaltenen Prinzip der inhaltlichen Neutralität des Bundes, sagte sie der
Tageszeitung "Die Welt". "Die vermeintlichen Zusammenhänge zwischen Verbrechen
des NS-Regimes und Unrecht der DDR intendiert die Gleichsetzung der Systeme und
ihrer Opfer, was im Hinblick auf die Einzigartigkeit des systematischen
Völkermordes zu Recht kritisiert wird."
Was war denn an dem "systematischen Völkermord" "einzigartig"? Kommen
nicht bei jeden anderen Völkermord auch -systematisch- Menschen um?
Post by Support4FPO
Der Initiator des Antrages, der ehemalige ostdeutsche Bürgerrechtler Günter
Nooke (CDU), wies den Vorwurf in dem Blatt zurück. "Man wird den verschiedenen
Opfergruppen nur dann gerecht, wenn man ein abgewogenes, wissenschaftlich
fundiertes Gesamtkonzept für die Erinnerung an die Folgen beider Diktaturen
hat. Da wird nichts vermischt."
In der aktuellen Fassung des Unions-Antrags heißt es dazu wörtlich: "Das
NS-Regime hat mit dem millionenfachen Mord an den europäischen Juden ein
singuläres Verbrechen begangen, das immer ein spezielles Gedenken erfordern
wird."
Die Religion wirkt. Das Glaubensdiktat der zionistischen Juden
("singuläres Verbrechen") bestand in der DDR so gottseidank nicht. Noch
heute wollen die Juden den "Wettstreit der Erinnerungen" für sich
gewinnen, weil es für sie vorteilhaft ist.
Post by Support4FPO
Unterdessen beauftragte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel nach einem Telefonat
mit dem stellvertretenden Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses (WJC),
Maram Stern, den früheren Ministerpräsidenten Thüringens, Bernhard Vogel (CDU),
mit der Klärung der Vorgänge. Er soll mit den Beteiligten über eine
"glaubwürdige Lösung in den noch umstrittenen Fragen" reden, teilte der
Weltkongress mit.
Man schaue auf die Abhängigkeit der BRD-"Erinnerungspolitik": die Juden
vom WJC dürfen "eine glaubwürdige Lösung" vorschlagen...

Erbärmlicher geht es nicht. Pfui Teufel, was ist das nur für eine
versklavte Kolonie, die noch mit Zionisten über "koshere"
BRD-"Erinnerungspolitik" beraten muß.

(...)

Frank
Support4FPO
2004-06-18 08:16:17 UTC
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Post by Frank Bügel
Was war denn an dem "systematischen Völkermord" "einzigartig"? Kommen
nicht bei jeden anderen Völkermord auch -systematisch- Menschen um?
:: ich denke das "Judentum" dachte in Deutschland ist man sicher, denn nach
israel konnte man nicht gehen mit leeren Händen und zuvor die Version unter
Stalin in der
Eiswüste ein neues Jerusalem mit Erlaubnis von Moskau zu erschaffen war am Ende
nicht kosher genug.. Somit wurde Deutschland zur Schläferplattform bis zur
Rückkehr des Messias, denn nur ein religiöses Motiv mit jüdischen Gemeinden
weltweit erlaubt es einem über die Botschaft von "Mein Kampf" hinwegzusehen,
nicht dass man primär "alles vergasen" will, sondern, dass Deutschland so
deutsch wird, dass nur noch Europäer darin Platz haben sollen, sprich die
Christlichen Grundwerte ?! (AntiZionismus <> AntiSemitsmus)

Derher der Shock vom weltlichen Germananbruder so etwas von in die Pfanne
gehauen zu werden "ohne Vorwarnung..." (etwas Realitätsfremd, was natürlich
auch keinen Massenmord bzw. Völkermord (so) rechtfertigen würde..) Wir sind
nicht gut weil wir keine Juden ist ist abs. Bullshit!!!!!!
Post by Frank Bügel
Die Religion wirkt. Das Glaubensdiktat der zionistischen Juden
("singuläres Verbrechen") bestand in der DDR so gottseidank nicht. Noch
heute wollen die Juden den "Wettstreit der Erinnerungen" für sich
gewinnen, weil es für sie vorteilhaft ist.
:: Die DDR bringt den Zionismus zu nahe an den Kommunismus, den monetären
Sozialismus (Suehe USA!!)
Post by Frank Bügel
Man schaue auf die Abhängigkeit der BRD-"Erinnerungspolitik": die Juden
vom WJC dürfen "eine glaubwürdige Lösung" vorschlagen...
:: AM Ende ist die Hollow-Cauz Interpretation oder Auslegung wichtiger als mit
Palestina in Kosherheit leben zu können, denn der Messias wird sowieso alles
neu regeln?! Ein echtes Opfervolk aus dem 3.Reich kann kein Mitleid für Gaza
City aufbringen, und das noch nur 50 Jahren etwa?! Da stimmt etwas so nicht in
Sachen Anteilnahme und Selbstwahrnehmung, denn unter dem Shock der Shoah tut
man lieber zu viel Gutes gegenüber Arabern als zur Zeit im Zweifel zu wenig
(Road Map) Daher gibt es ein viel grösseres Problem als mit Doitschland von
1945, was aber verdeckt bleiben muss unter dem Mantel der Freundschaft mit den
Texanischen Grossgrundbesitzern und moderen Sklavenhändlern mit geheimen
Gefängnissen wohl auch in der BRD....
Post by Frank Bügel
Erbärmlicher geht es nicht. Pfui Teufel, was ist das nur für eine
versklavte Kolonie, die noch mit Zionisten über "koshere"
BRD-"Erinnerungspolitik" beraten muß.
:: Die Fakten machen keinen zum AntiSemiten, sondern nur die Motivation! Das
Problem daher mit den "NeoNazis" ist und bleibt, dass man Deutschland
ausschliesslich als Opfervolk der Hollow-cauz Industrie darstellen möchte :(
So sieht man nicht seine eignen Stärkenn als Europäer und die DDR wird zum
Vorbild in Sachen Patriotismus (Stasi)
Post by Frank Bügel
(...)
Frank
Frank Bügel
2004-06-18 11:22:17 UTC
Permalink
Post by Support4FPO
Post by Frank Bügel
Was war denn an dem "systematischen Völkermord" "einzigartig"? Kommen
nicht bei jeden anderen Völkermord auch -systematisch- Menschen um?
:: ich denke das "Judentum" dachte in Deutschland ist man sicher, denn nach
israel konnte man nicht gehen mit leeren Händen und zuvor die Version unter
Stalin in der Eiswüste ein neues Jerusalem mit Erlaubnis von Moskau zu
erschaffen war am Ende nicht kosher genug.
Du meinst, da mußten eben noch 6 Mio. Juden (das ist eine "symbolische
Zahl") dran glauben, bevor das "Messianische Reich" in Palästina aus der
Taufe gehoben werden konnte?

Birobidschan hatte keine Klagemauer. Sonst aber alles, was die Juden
brauchten: Birobidschan ist die Hauptstadt des Jüdischen Autonomen
Gebietes in Sibirien, Russland.

Die Stadt mit heute 86 000 Einwohnern entstand 1931, als man unter
Stalin das Jüdische Autonome Gebiet errichtete. Der Name leitet sich von
zwei Flüssen (Bira und Bidschan) ab. Die Stadt hat einen Bahnhof an der
Transsibirischen Eisenbahn. Sehenswert ist die Synagoge und das
Kulturzentrum. (Wikipedia)

(...)
Post by Support4FPO
Post by Frank Bügel
Die Religion wirkt. Das Glaubensdiktat der zionistischen Juden
("singuläres Verbrechen") bestand in der DDR so gottseidank nicht. Noch
heute wollen die Juden den "Wettstreit der Erinnerungen" für sich
gewinnen, weil es für sie vorteilhaft ist.
:: Die DDR bringt den Zionismus zu nahe an den Kommunismus, den monetären
Sozialismus (Suehe USA!!)
Der Zionismus wurde auf Grund der israelischen Verbrechenspolitik in der
DDR immer verachtet.
Post by Support4FPO
Post by Frank Bügel
Man schaue auf die Abhängigkeit der BRD-"Erinnerungspolitik": die Juden
vom WJC dürfen "eine glaubwürdige Lösung" vorschlagen...
:: AM Ende ist die Hollow-Cauz Interpretation oder Auslegung wichtiger als mit
Palestina in Kosherheit leben zu können, denn der Messias wird sowieso alles
neu regeln?! Ein echtes Opfervolk aus dem 3.Reich kann kein Mitleid für Gaza
City aufbringen, und das noch nur 50 Jahren etwa?!
Weshalb nicht?

(...)
Post by Support4FPO
Post by Frank Bügel
Erbärmlicher geht es nicht. Pfui Teufel, was ist das nur für eine
versklavte Kolonie, die noch mit Zionisten über "koshere"
BRD-"Erinnerungspolitik" beraten muß.
:: Die Fakten machen keinen zum AntiSemiten, sondern nur die Motivation! Das
Problem daher mit den "NeoNazis" ist und bleibt, dass man Deutschland
ausschliesslich als Opfervolk der Hollow-cauz Industrie darstellen möchte :(
Ist es doch auch. Man könnte doch ebenso gut die Vertreibung der
deutschen in den Mittlepunkt seiner Propaganda stellen, um (angeblich)
Wiederholungen überall auf der Welt zu verhindern. Wäre m.E. genauso
blödsinnig.

(...)

Frank

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