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Auch die US Air Force...weiß NICHT genau WAS in ihrer Nähe vor sich geht!
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Odin
2020-06-29 10:02:10 UTC
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Auch die US Air Force veröffentlicht Berichte zu Beinahe-Kollisionen mit mehr oder weniger „unbekannten Flugobjekten“
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Auch wenn nicht alle solche Zwischenfälle mit UFOs zu tun haben...es muß doch
aber jeden Bürger unter Natoschutz erschrecken, wenn sich offenbar feindliche
Flieger Natofliegern so dicht nähern können, daß sie eine Kollision verursachen
könnten...und die Natomilitäars haben keinen Schimmer WER oder WAS sich ihnen
da in den Weg stellt!
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Am 15. Mai 2015 hatte ein KC-135R Stratotanker des 100. Luftbetankungsflügels eine Beinahe-Kollision mit einem nicht identifizierten Flugzeug, als er sich der RAF-Basis Mildenhall in Großbritannien näherte. Das Flugzeug stand während des Vorfalls auch in Kontakt mit der Radar Approach Control (RAPCON) der RAF Lakenheath.

RAF Lakenheath RAPCON hatte die Besatzung der KC-135R über mehrere Kontakte auf ihrer Route informiert, konnte jedoch keinen von ihnen visuell identifizieren. Im Rahmen des Landeanflugs sank das Flugzeug auf 2.600 Fuß über Meeresniveau ab, bevor die Fluglotsen vor einem weiteren Flugzeug direkt unter der Maschine warnten. Ungefähr fünf Sekunden nach Erhalt dieser Warnung warnte das flugzeugeigene System zur Vermeidung von Verkehrsunfällen (TCAS) ebenfalls vor einer möglichen Kollision und empfahl einen sofortigen Anstieg von 4.000 Fuß pro Minute. Die Besatzung führte dieses Manöver durch und erreichte eine Höhe von 3.600 Fuß, als das TCAS anzeigte, dass die Gefahr vorbei sei.

Die Besatzung des Flugzeugs hatte zu keiner Zeit visuellen oder Funkkontakt, die vor einer möglichen Kollision warnten. Die KC-135R landete ohne Zwischenfälle in Mildenhall.

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/auch-die-us-air-force-veroeffentlicht-berichte-zu-beinahe-kollisionen-mit-mehr-oder-weniger-unbekannten-flugobjekten20200628
a***@gmail.com
2020-06-29 10:34:35 UTC
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Post by Odin
Am 15. Mai 2015 hatte ein KC-135R Stratotanker des 100. Luftbetankungsflügels eine Beinahe-Kollision mit einem nicht identifizierten Flugzeug, als er sich der RAF-Basis Mildenhall in Großbritannien näherte. Das Flugzeug stand während des Vorfalls auch in Kontakt mit der Radar Approach Control (RAPCON) der RAF Lakenheath.
Da hat sich offensichtlich "Airwolf" mal wieder bedient.

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