Discussion:
Was versteht Ihr eigentlich unter "Digitalisierung"?
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F. W.
2021-10-11 10:44:40 UTC
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Eines der großen Schlagworte, die seit Monaten durch die Presse geistern
ist "Digitalisierung". Alle scheinen sich einig zu sein, dass
Digitalisierung wichtig ist. Mit der FDP wurde neuerdings sogar eine
Digitalisierungspartei ausgerufen.

Aber was ist das? Und wer verhindert sie?

Am 01. November 2021 jährt sich ein wichtiger Tag übrigens zum zehnten
Mal. Vor zehn Jahren versuchte der Staat seine Bürger von der
Digitalisierung der Bürgerdienste zu überzeugen. Statt der Bürger
sollten "die Daten laufen".

Wichtigstes Element solcehr Angebote ist freilich die eindeutige
Identifikation des Bürgers als Kommunikationspartners. Schon, damit
jemand nicht den Wagen des Nachbarn abmeldet oder für die Kinder der
Freunde BAFöG beantragt.

Der Staat hatte auch ein wirksames Instrument zur Lösung angeboten: in
jedem Personalausweis wurde ein kleiner Speicher eingebaut, der mit
einem stromlosen RFID-Chip Zertifikate ausgeben kann. Wer den Ausweis
hat und wenn dieser nicht gesperrt ist, dann dient er als Eintrittskarte
für Leistungen im Web.

Die Bürger nahmen das Angebot nicht an. Sie wollten sicher selbst weiter
laufen und die Daten schonen. Nur 4 % der Bürger haben das Angebot
angenommen. Ein Land, das nicht digitalisiert werden wollte.

FW
Odin
2021-10-11 10:54:44 UTC
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Post by F. W.
Eines der großen Schlagworte, die seit Monaten durch die Presse geistern
ist "Digitalisierung". Alle scheinen sich einig zu sein, dass
Digitalisierung wichtig ist. Mit der FDP wurde neuerdings sogar eine
Digitalisierungspartei ausgerufen.
Aber was ist das?
Als die Digitalisierung anfing nannte man das noch CAD Systeme. Die Euphoriker waren
ganz hingerissen davon...mancher wurde allerdings zunehmend skeptisch bei seiner
Arbeit mit solch einem CAD System. Hatte er genug Verstand übersetzte er CAD dann
alsbald mit "Computer Aided Disaster"!
Post by F. W.
Und wer verhindert sie?
Hoffentlich niemand...denn gut gemacht sichert sie den Fortschritt der Menschheit!
Post by F. W.
Am 01. November 2021 jährt sich ein wichtiger Tag übrigens zum zehnten
Mal. Vor zehn Jahren versuchte der Staat seine Bürger von der
Digitalisierung der Bürgerdienste zu überzeugen. Statt der Bürger
sollten "die Daten laufen".
Wichtigstes Element solcehr Angebote ist freilich die eindeutige
Identifikation des Bürgers als Kommunikationspartners. Schon, damit
jemand nicht den Wagen des Nachbarn abmeldet oder für die Kinder der
Freunde BAFöG beantragt.
Der Staat hatte auch ein wirksames Instrument zur Lösung angeboten: in
jedem Personalausweis wurde ein kleiner Speicher eingebaut, der mit
einem stromlosen RFID-Chip Zertifikate ausgeben kann. Wer den Ausweis
hat und wenn dieser nicht gesperrt ist, dann dient er als Eintrittskarte
für Leistungen im Web.
Die Bürger nahmen das Angebot nicht an. Sie wollten sicher selbst weiter
laufen und die Daten schonen. Nur 4 % der Bürger haben das Angebot
angenommen. Ein Land, das nicht digitalisiert werden wollte.
FW
Karl
2021-10-11 11:31:22 UTC
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Post by F. W.
Eines der großen Schlagworte, die seit Monaten durch die Presse geistern
ist "Digitalisierung". Alle scheinen sich einig zu sein, dass
Digitalisierung wichtig ist. Mit der FDP wurde neuerdings sogar eine
Digitalisierungspartei ausgerufen.
Aber was ist das? Und wer verhindert sie?
Ähmmm, so spaontan würde ich sagen: der deutsche Durchschnitts-IQ
Post by F. W.
Am 01. November 2021 jährt sich ein wichtiger Tag übrigens zum zehnten
Mal. Vor zehn Jahren versuchte der Staat seine Bürger von der
Digitalisierung der Bürgerdienste zu überzeugen. Statt der Bürger
sollten "die Daten laufen".
Forget it! Weder der "Staat" noch der mündige Würger in D ist in der
Lage zu durchblicken was da hinter dem Klicki-Bunti-Wischi-Facebooki
so abläuft. (das sage ich jetzt in meiner Eigenschaft als Informatiker)

Sollen sie es doch erst mal mit Analogisierung versuchen!


Karl
F. W.
2021-10-11 11:48:17 UTC
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Post by Karl
Post by F. W.
Am 01. November 2021 jährt sich ein wichtiger Tag übrigens zum
zehnten Mal. Vor zehn Jahren versuchte der Staat seine Bürger von
der Digitalisierung der Bürgerdienste zu überzeugen. Statt der
Bürger sollten "die Daten laufen".
Forget it! Weder der "Staat" noch der mündige Würger in D ist in der
Lage zu durchblicken was da hinter dem Klicki-Bunti-Wischi-Facebooki
so abläuft. (das sage ich jetzt in meiner Eigenschaft als
Informatiker)
Warum bist Du Informatiker geworden? Ich habe 1981 das erste Mal an
einem Computer gesessen und war fasziniert von seinen Möglichkeiten (und
das war eine alte pdp-11 mit Basic).

Wir konnten damals einen Programmierkurs wählen. Das Interesse war
gering. Wir waren 1.300 Schüler, aber im Kurs saßen 1981 nur fünfzehn Leute.

Später gab es Informatikkurse, noch später sogar
Informatik-Leistungskurse. Viele kamen nicht zustande.

Ich bin also geneigt, Dir zu folgen. Vielleicht ist die Bevölkerung mit
Computern überfordert. Ich habe auch Freunde, die nach fünf Jahren
Englisch-Unterricht keine Unterhaltung in London führen konnten.

Vielleicht brauchen wir einfach anderen Unterricht. Ich habe mal
ziemlichen Erfolg mit der Idee gehabt, jeden Schüler in jedem Fach zu
nötigen, eine Tabellenkalkulation zu benutzen. Damit niemand nach dem
Geldbeutel lernen musste, benutzten wir OpenOffice Calc (LibreOffice gab
es noch nicht).

Die Tabellenkalkulation, so meine Idee, ersetzt eine ganze Reihe an
Programmen. Selbst technikfeindliche Wirte konnte ich mal überzeugen,
anstelle von Word lieber mit Excel seine Rechnungen zu verwalten.

FW
Odin
2021-10-11 14:25:06 UTC
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Post by F. W.
Post by Karl
Post by F. W.
Am 01. November 2021 jährt sich ein wichtiger Tag übrigens zum
zehnten Mal. Vor zehn Jahren versuchte der Staat seine Bürger von
der Digitalisierung der Bürgerdienste zu überzeugen. Statt der
Bürger sollten "die Daten laufen".
Forget it! Weder der "Staat" noch der mündige Würger in D ist in der
Lage zu durchblicken was da hinter dem Klicki-Bunti-Wischi-Facebooki
so abläuft. (das sage ich jetzt in meiner Eigenschaft als
Informatiker)
Warum bist Du Informatiker geworden? Ich habe 1981 das erste Mal an
einem Computer gesessen und war fasziniert von seinen Möglichkeiten (und
das war eine alte pdp-11 mit Basic).
Hier die Mainframe als Video...weckt nostalgische Erinnerungen ans Mäuseklavier...
Post by F. W.
Wir konnten damals einen Programmierkurs wählen. Das Interesse war
gering. Wir waren 1.300 Schüler, aber im Kurs saßen 1981 nur fünfzehn Leute.
Später gab es Informatikkurse, noch später sogar
Informatik-Leistungskurse. Viele kamen nicht zustande.
Ich bin also geneigt, Dir zu folgen. Vielleicht ist die Bevölkerung mit
Computern überfordert.
Nein, das glaube ich nicht. Meine Erfahrungen dazu sehen das permanente NEU
Lernen von immer komplizierterer Bedienung bei immer weniger Nutzen bei gestiegenem
Aufwand als maßgeblichen Grund dafür sich mit dem Neuen daran nachhaltig auseinander zu setzen.
Darüber hinaus gehen auch mir die technisch gut informierten kriminellen Subjekte per IT
auf den Wecker, welche auf die Weise versuchen die analogen Betrügereien nun online abzuwickeln.
Post by F. W.
Ich habe auch Freunde, die nach fünf Jahren
Englisch-Unterricht keine Unterhaltung in London führen konnten.
Vielleicht brauchen wir einfach anderen Unterricht. Ich habe mal
ziemlichen Erfolg mit der Idee gehabt, jeden Schüler in jedem Fach zu
nötigen, eine Tabellenkalkulation zu benutzen. Damit niemand nach dem
Geldbeutel lernen musste, benutzten wir OpenOffice Calc (LibreOffice gab
es noch nicht).
Die Tabellenkalkulation, so meine Idee, ersetzt eine ganze Reihe an
Programmen. Selbst technikfeindliche Wirte konnte ich mal überzeugen,
anstelle von Word lieber mit Excel seine Rechnungen zu verwalten.
Hmmmm....jene Elektroniker welche Anfang der 70er glaubten mit dem ersten TI Taschenrechner
schnellere und genauere Ergebnisse erreichen zu können als mit dem bist dahin üblichen
Rechenschieber wurden schnell wieder geerdet. Einstellige Nachkommakalkulationen sind mit dem
Taschenrechner deutlich schneller zu erreichen gewesen und hatten wegen der "ungenauen" Parameter
auch keine nachteiligen Genauigkeitsabweichungen. Heute sind programmierbare natürlich nicht mehr
zu schlagen oder wegzudenken...lassen aber die Fähigkeit des Nachwuchses Größenordnungen abschätzen
zu können deutlich zurück gehen. Was Unsereiner noch übern Daumen gepeilt sofort verwirft müssen die
deswegen nun erst einmal berechnen...um das dann auch zu tun.
michel
2021-10-11 17:40:08 UTC
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Post by Karl
Post by F. W.
Eines der großen Schlagworte, die seit Monaten durch die Presse geistern
ist "Digitalisierung". Alle scheinen sich einig zu sein, dass
Digitalisierung wichtig ist. Mit der FDP wurde neuerdings sogar eine
Digitalisierungspartei ausgerufen.
Aber was ist das? Und wer verhindert sie?
Ähmmm, so spaontan würde ich sagen: der deutsche Durchschnitts-IQ
Post by F. W.
Am 01. November 2021 jährt sich ein wichtiger Tag übrigens zum zehnten
Mal. Vor zehn Jahren versuchte der Staat seine Bürger von der
Digitalisierung der Bürgerdienste zu überzeugen. Statt der Bürger
sollten "die Daten laufen".
Forget it! Weder der "Staat" noch der mündige Würger in D ist in der
Lage zu durchblicken was da hinter dem Klicki-Bunti-Wischi-Facebooki
so abläuft. (das sage ich jetzt in meiner Eigenschaft als Informatiker)
Sollen sie es doch erst mal mit Analogisierung versuchen!
Karl
Im Prinzip wurde da probiert etwas zu verkaufen, was schon lange da war:
Die Telekommunikation und das Bankenwesen arbeiten schon lange digital,
ebenso die Börse.

Dieser Versuch artete letztendlich aus in einer Überregulierung des
Internets (das was viele als Zensur wahrnehmen), in einem
herunterkommenn des Niveaus der (zwangsfinanzierten-Lügen)Presse auf das
der niedrigsten Boulevard-Presse, eines absinken der Polit-Theater
Levels auf das im Kasperle Theater, sowie in einer digitalisierung
(rechts-links) der Bevölkerung (die Bandbreite der großen Masse scheint
wirklich bei einem Bit zu Liegen( die moderne IT ist bei 64 bit, die
kann zwischen links und rechts 2^64 Zwischenwerte bilden!).


GruSS,
michel
Armin
2021-10-11 17:51:43 UTC
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Digitalisierung ist ein vielschichtiges Thema. Für den Normalanwender umfasst das klassisch den PC, das Internet, das Smartphone samt Ausspionierung und Home Office. Digitalisierung bedeutet auch modernen Versandhandel und Kollegen Roboter in der Produktion, also die arbeitnehmerfreie Fabrik. Digitalisierung bedeutet neue Arbeitsplätze für Fahrradfahrer, die Pizza rumfahren.
Johann Schmitz
2021-10-11 17:55:46 UTC
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Post by michel
Post by Karl
Post by F. W.
Eines der großen Schlagworte, die seit Monaten durch die Presse geistern
ist "Digitalisierung". Alle scheinen sich einig zu sein, dass
Digitalisierung wichtig ist. Mit der FDP wurde neuerdings sogar eine
Digitalisierungspartei ausgerufen.
Aber was ist das? Und wer verhindert sie?
Ähmmm, so spaontan würde ich sagen: der deutsche Durchschnitts-IQ
Post by F. W.
Am 01. November 2021 jährt sich ein wichtiger Tag übrigens zum zehnten
Mal. Vor zehn Jahren versuchte der Staat seine Bürger von der
Digitalisierung der Bürgerdienste zu überzeugen. Statt der Bürger
sollten "die Daten laufen".
Forget it! Weder der "Staat" noch der mündige Würger in D ist in der
Lage zu durchblicken was da hinter dem Klicki-Bunti-Wischi-Facebooki
so abläuft. (das sage ich jetzt in meiner Eigenschaft als Informatiker)
Sollen sie es doch erst mal mit Analogisierung versuchen!
Karl
Die Telekommunikation und das Bankenwesen arbeiten schon lange digital,
ebenso die Börse.
Dieser Versuch artete letztendlich aus in einer Überregulierung des
Internets (das was viele als Zensur wahrnehmen), in einem
herunterkommenn des Niveaus der (zwangsfinanzierten-Lügen)Presse auf das
der niedrigsten Boulevard-Presse, eines absinken der Polit-Theater
Levels auf das im Kasperle Theater, sowie in einer digitalisierung
(rechts-links) der Bevölkerung (die Bandbreite der großen Masse scheint
wirklich bei einem Bit zu Liegen( die moderne IT ist bei 64 bit, die
kann zwischen links und rechts 2^64 Zwischenwerte bilden!).
Den Menschen, die im Pflegebereich tätig sind, ist die "digitale
Ausräumung" ein geläufiger Begriff.

Was macht in dem Zusammenhang eigentlich der "SPD-Schnulli" aus
Frankfurt-Sachsenhausen Ulrich Heymach inzwischen?

h.



https://flexikon.doccheck.com/de/Digitale_Ausräumung
https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt-Sachsenhausen
--
Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler,
sie treten auf und gehen wieder ab.
[Wilhelm Schüttelspeer]
Odin
2021-10-12 11:40:53 UTC
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Post by Johann Schmitz
Post by michel
Post by Karl
Post by F. W.
Eines der großen Schlagworte, die seit Monaten durch die Presse geistern
ist "Digitalisierung". Alle scheinen sich einig zu sein, dass
Digitalisierung wichtig ist. Mit der FDP wurde neuerdings sogar eine
Digitalisierungspartei ausgerufen.
Aber was ist das? Und wer verhindert sie?
Ähmmm, so spaontan würde ich sagen: der deutsche Durchschnitts-IQ
Post by F. W.
Am 01. November 2021 jährt sich ein wichtiger Tag übrigens zum zehnten
Mal. Vor zehn Jahren versuchte der Staat seine Bürger von der
Digitalisierung der Bürgerdienste zu überzeugen. Statt der Bürger
sollten "die Daten laufen".
Forget it! Weder der "Staat" noch der mündige Würger in D ist in der
Lage zu durchblicken was da hinter dem Klicki-Bunti-Wischi-Facebooki
so abläuft. (das sage ich jetzt in meiner Eigenschaft als Informatiker)
Sollen sie es doch erst mal mit Analogisierung versuchen!
Karl
Die Telekommunikation und das Bankenwesen arbeiten schon lange digital,
ebenso die Börse.
Dieser Versuch artete letztendlich aus in einer Überregulierung des
Internets (das was viele als Zensur wahrnehmen), in einem
herunterkommenn des Niveaus der (zwangsfinanzierten-Lügen)Presse auf das
der niedrigsten Boulevard-Presse, eines absinken der Polit-Theater
Levels auf das im Kasperle Theater, sowie in einer digitalisierung
(rechts-links) der Bevölkerung (die Bandbreite der großen Masse scheint
wirklich bei einem Bit zu Liegen( die moderne IT ist bei 64 bit, die
kann zwischen links und rechts 2^64 Zwischenwerte bilden!).
Den Menschen, die im Pflegebereich tätig sind, ist die "digitale
Ausräumung" ein geläufiger Begriff.
Was macht in dem Zusammenhang eigentlich der "SPD-Schnulli" aus
Frankfurt-Sachsenhausen Ulrich Heymach inzwischen?
Ich befürchte nach seinem geistigen Hinsiechen hier in dspm folgte wahrscheinlich auch
noch das physische Hinsiechen und der damit die Unfähigkeit eine Tastatur zu bedienen...
..armes Hascherl!

Marco Moock
2021-10-11 11:53:14 UTC
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Am Mon, 11 Oct 2021 12:44:40 +0200
Post by F. W.
Die Bürger nahmen das Angebot nicht an. Sie wollten sicher selbst
weiter laufen und die Daten schonen. Nur 4 % der Bürger haben das
Angebot angenommen. Ein Land, das nicht digitalisiert werden wollte.
In meinen Augen völlig falsch interpretiert.
In Deutschland herrscht viel Bürokratie, die in der Form gar nicht notwendig wäre - man könnte Prozesse vereinfachen, wenn man es denn wollte.

Man meinte aber, mit dem RFID im Ausweis könnte man dieses Problem beseitigen - nur geht das nicht. Dazu kommt, dass man für die Nutzung ein separates Lesegerät benötigt, das gekauft und eingerichtet werden muss.

Ernste Frage: Wer hat Bock drauf, das zu kaufen und sich um die Einrichtung zu kümmern ohne einen ernsthaften Mehrwert dafür zu bekommen?
F. W.
2021-10-11 11:56:36 UTC
Antworten
Permalink
Post by F. W.
Die Bürger nahmen das Angebot nicht an. Sie wollten sicher selbst
weiter laufen und die Daten schonen. Nur 4 % der Bürger haben das
Angebot angenommen. Ein Land, das nicht digitalisiert werden
wollte.
In meinen Augen völlig falsch interpretiert. In Deutschland herrscht
viel Bürokratie, die in der Form gar nicht notwendig wäre - man
könnte Prozesse vereinfachen, wenn man es denn wollte.
Was denn z. B.?
Man meinte aber, mit dem RFID im Ausweis könnte man dieses Problem
beseitigen - nur geht das nicht. Dazu kommt, dass man für die Nutzung
ein separates Lesegerät benötigt, das gekauft und eingerichtet werden
muss.
Ja, das war natürlich schlecht. Inzwischen können aber die meisten
Handys benutzt werden.
Ernste Frage: Wer hat Bock drauf, das zu kaufen und sich um die
Einrichtung zu kümmern ohne einen ernsthaften Mehrwert dafür zu
bekommen?
Der Mehrwert war, nicht mehr Urlaub nehmen zu müssen und ins Amt zu
latschen.

FW
Marco Moock
2021-10-11 12:01:21 UTC
Antworten
Permalink
Am Mon, 11 Oct 2021 13:56:36 +0200
Post by F. W.
Der Mehrwert war, nicht mehr Urlaub nehmen zu müssen und ins Amt zu
latschen.
Nur ist das kein "echter Mehrwert". Es ist einfach nur eine
Vereinfachung von künstlich erzeugten Problemen (in den meisten Fällen).

Es wäre in vielen Fällen schon ausreichend, wenn die Gemeinde einfach
ihre Formulare online zur Verfügung stellen würde. Machen aber viele
nicht. Schon da hapert es. Diese könnte man dann einfach per Fax oder
Mail verschicken.
Post by F. W.
In meinen Augen völlig falsch interpretiert. In Deutschland herrscht
viel Bürokratie, die in der Form gar nicht notwendig wäre - man
könnte Prozesse vereinfachen, wenn man es denn wollte.
Was denn z. B.?
Das Meldewesen ist sowas. Geht in anderen Ländern auch völlig problemlos ohne.
Das Baurecht könnte man auch vereinfachen. Das würde schon einiges an Behördengängen ersparen.
F. W.
2021-10-11 12:05:05 UTC
Antworten
Permalink
Post by Marco Moock
Post by F. W.
Der Mehrwert war, nicht mehr Urlaub nehmen zu müssen und ins Amt
zu latschen.
Nur ist das kein "echter Mehrwert". Es ist einfach nur eine
Vereinfachung von künstlich erzeugten Problemen (in den meisten Fällen).
Es wäre in vielen Fällen schon ausreichend, wenn die Gemeinde
einfach ihre Formulare online zur Verfügung stellen würde. Machen
aber viele nicht. Schon da hapert es. Diese könnte man dann einfach
per Fax oder Mail verschicken.
Das ist ein alter Hut, den ich schon vor zwölf Jahren bei einigen
Kommunen eingeführt habe. Das ist aber kein echtes eGovernment, da es
sich um einen Medienbruch handelt.
Post by Marco Moock
Post by F. W.
In meinen Augen völlig falsch interpretiert. In Deutschland
herrscht viel Bürokratie, die in der Form gar nicht notwendig
wäre - man könnte Prozesse vereinfachen, wenn man es denn
wollte.
Was denn z. B.?
Das Meldewesen ist sowas. Geht in anderen Ländern auch völlig
problemlos ohne. Das Baurecht könnte man auch vereinfachen. Das würde
schon einiges an Behördengängen ersparen.
Und wie willst Du verhindern, dass ich in Deinem Namen einen Bauantrag
stelle oder Dich einfach ummelde?

FW
Marco Moock
2021-10-11 12:09:13 UTC
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Am Mon, 11 Oct 2021 14:05:05 +0200
Post by F. W.
Und wie willst Du verhindern, dass ich in Deinem Namen einen Bauantrag
stelle oder Dich einfach ummelde?
Die schicken eine Bestätigung, entweder an eine vor mir angegebene
Mailadresse oder klassisch per Post. Ich kann auch nicht verhindern,
dass mein Nachbar auf meinen Namen was bei Amazon bestellt. Das wird
dann auch erst im Nachhinein klar.
F. W.
2021-10-11 12:55:52 UTC
Antworten
Permalink
Post by Marco Moock
Post by F. W.
Und wie willst Du verhindern, dass ich in Deinem Namen einen
Bauantrag stelle oder Dich einfach ummelde?
Die schicken eine Bestätigung, entweder an eine vor mir angegebene
Mailadresse oder klassisch per Post. Ich kann auch nicht verhindern,
dass mein Nachbar auf meinen Namen was bei Amazon bestellt. Das wird
dann auch erst im Nachhinein klar.
Nun, der Schaden einer gefälschten AMAZON-Bestellung ist doch
übersichtlich gegen das, was ein falscher Staatsakt Dir antun kann.
AMAZON kann Dich z. B. kaum ins Gefängnis werfen. Der Staat aber schon.

FW
Marco Moock
2021-10-11 12:59:09 UTC
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Permalink
Am Mon, 11 Oct 2021 14:55:52 +0200
Post by F. W.
Nun, der Schaden einer gefälschten AMAZON-Bestellung ist doch
übersichtlich gegen das, was ein falscher Staatsakt Dir antun kann.
AMAZON kann Dich z. B. kaum ins Gefängnis werfen. Der Staat aber schon.
Wobei im Strafrecht meines Wissens nachgewiesen werden muss, dass die Person, die bestraft werden soll, das auch wirklich war. Man könnte ja z.B. beim Ummelden des Autos einfach einen Brief an die Adresse schicken, wo der alte Halter wohnt. Der muss das dann bestätigen, z.B. über einen Code in diesem Brief.
Der ELSTER-Kram funktioniert ja auch über die normale Post.
Odin
2021-10-11 14:31:20 UTC
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Post by F. W.
Post by Marco Moock
Post by F. W.
Der Mehrwert war, nicht mehr Urlaub nehmen zu müssen und ins Amt
zu latschen.
Nur ist das kein "echter Mehrwert". Es ist einfach nur eine
Vereinfachung von künstlich erzeugten Problemen (in den meisten Fällen).
Es wäre in vielen Fällen schon ausreichend, wenn die Gemeinde
einfach ihre Formulare online zur Verfügung stellen würde. Machen
aber viele nicht. Schon da hapert es. Diese könnte man dann einfach
per Fax oder Mail verschicken.
Das ist ein alter Hut, den ich schon vor zwölf Jahren bei einigen
Kommunen eingeführt habe. Das ist aber kein echtes eGovernment, da es
sich um einen Medienbruch handelt.
Post by Marco Moock
Post by F. W.
In meinen Augen völlig falsch interpretiert. In Deutschland
herrscht viel Bürokratie, die in der Form gar nicht notwendig
wäre - man könnte Prozesse vereinfachen, wenn man es denn
wollte.
Was denn z. B.?
Das Meldewesen ist sowas. Geht in anderen Ländern auch völlig
problemlos ohne. Das Baurecht könnte man auch vereinfachen. Das würde
schon einiges an Behördengängen ersparen.
Und wie willst Du verhindern, dass ich in Deinem Namen einen Bauantrag
stelle oder Dich einfach ummelde?
Indem eine digitale online "Unterschrift" in einem exakten Zeitraster und komplexem Password
abgefragt wird. Zukünftig wird das Problem mit Quantencomputern kein Problem mehr sein...
sagen die Experten. Ich habe da so meine Zweifel und halte die intelligenten Betrüger für schlau
genug sich auch DA wieder eine Lücke schaffen zu können...Hase und Igel sagt dir sich was in dem
Zusammenhang.
F. W.
2021-10-11 14:36:11 UTC
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Post by Odin
Post by F. W.
Post by Marco Moock
Das Meldewesen ist sowas. Geht in anderen Ländern auch völlig
problemlos ohne. Das Baurecht könnte man auch vereinfachen. Das
würde schon einiges an Behördengängen ersparen.
Und wie willst Du verhindern, dass ich in Deinem Namen einen
Bauantrag stelle oder Dich einfach ummelde?
Indem eine digitale online "Unterschrift" in einem exakten
Zeitraster und komplexem Password abgefragt wird.
Genau das war die Idee hinter DE-Mail bzw. dem Elektronischen
Personalausweis. Wollte aber fast niemand.
Post by Odin
Zukünftig wird das Problem mit Quantencomputern kein Problem mehr
sein... sagen die Experten. Ich habe da so meine Zweifel und halte
die intelligenten Betrüger für schlau genug sich auch DA wieder eine
Lücke schaffen zu können...Hase und Igel sagt dir sich was in dem
Zusammenhang.
Quantencomputer könnten heutige Verschlüsselungen in Stunden knacken.
Aber sie könnten auch Verschlüsselungen erzeugen, die niemand mehr
knacken kann.

Leistung ist keine Einbahnstraße.

FW
Odin
2021-10-11 14:47:45 UTC
Antworten
Permalink
Post by F. W.
Post by Odin
Post by F. W.
Post by Marco Moock
Das Meldewesen ist sowas. Geht in anderen Ländern auch völlig
problemlos ohne. Das Baurecht könnte man auch vereinfachen. Das
würde schon einiges an Behördengängen ersparen.
Und wie willst Du verhindern, dass ich in Deinem Namen einen
Bauantrag stelle oder Dich einfach ummelde?
Indem eine digitale online "Unterschrift" in einem exakten
Zeitraster und komplexem Password abgefragt wird.
Genau das war die Idee hinter DE-Mail bzw. dem Elektronischen
Personalausweis. Wollte aber fast niemand.
Post by Odin
Zukünftig wird das Problem mit Quantencomputern kein Problem mehr
sein... sagen die Experten. Ich habe da so meine Zweifel und halte
die intelligenten Betrüger für schlau genug sich auch DA wieder eine
Lücke schaffen zu können...Hase und Igel sagt dir sich was in dem
Zusammenhang.
Quantencomputer könnten heutige Verschlüsselungen in Stunden knacken.
Aber sie könnten auch Verschlüsselungen erzeugen, die niemand mehr
knacken kann.
Mit solchen Behauptungen wäre ich sehr vorsichtig...noch immer wurde gegen einen neuen
Schutz auch eine neue Waffe entwickelt.
Post by F. W.
Leistung ist keine Einbahnstraße.
Eben und Kriminelle "leisten" eben auch ihren negativen Beitrag dazu...
Ole Jansen
2021-10-11 12:13:08 UTC
Antworten
Permalink
Post by Marco Moock
Ernste Frage: Wer hat Bock drauf, das zu kaufen und sich um
die Einrichtung zu kümmern ohne einen ernsthaften Mehrwert
dafür zu bekommen?
Zweite Frage: Wer gibt was auf die Kompetenz staatlicher
deutscher Stellen bei Entwurf und Anwendung sicherer
Digitaler Standards? So wie DE-Mail? SCNR

Dritte Frage:
Wer vermutet, z.B. aus Erfahrung, dass solche technischen
Möglichkeiten, sobald einmal eingführt, nicht in erster Linie zur
Verschlankung von Verwaltungsvorgängen sondern für
eine Erhöhung der Kontrolldichte und Verlagerung von
Bringschulden zu den Bürgern genutzt werden?

O.J.
Karl
2021-10-11 12:52:32 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Marco Moock
Ernste Frage: Wer hat Bock drauf, das zu kaufen und sich um die
Einrichtung zu kümmern ohne einen ernsthaften Mehrwert
dafür zu bekommen?
Zweite Frage: Wer gibt was auf die Kompetenz staatlicher
deutscher Stellen bei Entwurf und Anwendung sicherer
Digitaler Standards? So wie DE-Mail? SCNR
Wer vermutet, z.B. aus Erfahrung,  dass solche technischen
Möglichkeiten, sobald einmal eingführt, nicht in erster Linie zur
Verschlankung von Verwaltungsvorgängen sondern für
eine Erhöhung der Kontrolldichte und Verlagerung von
Bringschulden zu den Bürgern genutzt werden?
Und dann hast nämlich ein Problem, solange auf dem Digitalsektor
in Deutschland "in dubio contra reo" herrscht. Beweis mal daß
etwas nicht angekommen ist! Diesen Dunning-Krugers an gewissen
Stellen könnteste seitenweise Hex-Dumps und Logs vorlegen um deine
Unschuld zu beweisen, die sagen dann höchstens:
"Häh, wosis? Das steht aber so nicht auf unserer Haus-ÄÄÄÄÄppppppp"


Karl
Marco Moock
2021-10-11 12:57:18 UTC
Antworten
Permalink
Am Mon, 11 Oct 2021 14:52:32 +0200
Post by Karl
Und dann hast nämlich ein Problem, solange auf dem Digitalsektor
in Deutschland "in dubio contra reo" herrscht. Beweis mal daß
etwas nicht angekommen ist! Diesen Dunning-Krugers an gewissen
Stellen könnteste seitenweise Hex-Dumps und Logs vorlegen um deine
"Häh, wosis? Das steht aber so nicht auf unserer Haus-ÄÄÄÄÄppppppp"
Das ist aber schon analog ein Problem. Beweise mal, dass ein normaler Brief angekommen oder auch nicht angekommen ist. Wenn jemand beim Einschreiben mit Rückschein nie die Türe öffnet, kann der auch nicht zugestellt werden.
Marco Moock
2021-10-11 12:55:39 UTC
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Permalink
Am Mon, 11 Oct 2021 14:13:08 +0200
Post by Ole Jansen
Post by Marco Moock
Ernste Frage: Wer hat Bock drauf, das zu kaufen und sich um
die Einrichtung zu kümmern ohne einen ernsthaften Mehrwert
dafür zu bekommen?
Zweite Frage: Wer gibt was auf die Kompetenz staatlicher
deutscher Stellen bei Entwurf und Anwendung sicherer
Digitaler Standards? So wie DE-Mail? SCNR
Ich schonmal nicht. DE-Mail war ja schon vom Konzept her ein Griff ins Klo.
Post by Ole Jansen
Wer vermutet, z.B. aus Erfahrung, dass solche technischen
Möglichkeiten, sobald einmal eingführt, nicht in erster Linie zur
Verschlankung von Verwaltungsvorgängen sondern für
eine Erhöhung der Kontrolldichte und Verlagerung von
Bringschulden zu den Bürgern genutzt werden?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch in Deutschland das politische Interesse besteht, mehr Überwachung einzuführen. Über solche Software könnte das noch einfacher gelingen.
Ich vermute auch nicht, dass es Verwaltungsvorgänge beschleunigen würde, ich vermute, wenn es das tut, macht man es noch komplexer, denn man spart ja durch das neue Verfahren Zeit.
F. W.
2021-10-11 12:59:36 UTC
Antworten
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Zweite Frage: Wer gibt was auf die Kompetenz staatlicher deutscher
Stellen bei Entwurf und Anwendung sicherer Digitaler Standards? So
wie DE-Mail? SCNR
DE-Mail war auch etwas, was die Deutschen auf keinen Fall haben wollten:
sichere, unfälschbare und absolut werbefreie E-Mail.
Dritte Frage: Wer vermutet, z.B. aus Erfahrung, dass solche
technischen Möglichkeiten, sobald einmal eingführt, nicht in erster
Linie zur Verschlankung von Verwaltungsvorgängen sondern für eine
Erhöhung der Kontrolldichte und Verlagerung von Bringschulden zu den
Bürgern genutzt werden?
End-to-End-Verschlüsselung. Bei WhatsApp glauben auch alle, dass das
funktioniert. WhatsApp kann aber kaum kontrolliert werden. DE-Mail schon.

Auch diese Wahl "Ich verstecke meine Daten tagsüber vor dem
kontrollierbaren Staat, um sie abends dem unkontrollierbaren Facebook zu
schenken" bestärkt mich in den Glauben, die Deutschen sind der modernen
Zeit gar nicht gewachsen.

Da fehlt es echt an Medienkompetenz auf breiter Front.

FW
Marco Moock
2021-10-11 13:24:33 UTC
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Am Mon, 11 Oct 2021 14:59:36 +0200
Post by F. W.
DE-Mail war auch etwas, was die Deutschen auf keinen Fall haben
wollten: sichere, unfälschbare und absolut werbefreie E-Mail.
Aus Sicht des Datenschutzes war das eine Katastrophe, denn der Anbieter kann ja mitlesen. Warum das werbefrei sein soll kann ich nicht erkennen. Auch über DE-Mail lässt sich Reklame verschicken.
Zudem kostet es Geld und ist nicht wie E-Mail weltweit etabliert und nutzbar.
Also genau so, dass man es eigentlich nicht haben will.

Ich kann die 3 Briefe, die ich im Jahr an Behörden schicken muss, auch per Post oder Fax schicken.
F. W.
2021-10-11 14:32:26 UTC
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Post by Marco Moock
Post by F. W.
DE-Mail war auch etwas, was die Deutschen auf keinen Fall haben
wollten: sichere, unfälschbare und absolut werbefreie E-Mail.
Aus Sicht des Datenschutzes war das eine Katastrophe, denn der
Anbieter kann ja mitlesen.
Ja, konnte er. Warum immer er das machen sollte. Aber er konnte schon.

Jedenfalls bis die End-to-End-Verschlüsselung mit PGP kam. Dann konnte
er es nicht mehr. Interessierte aber keinen z. B. bei der Telekom. Da
hat ohnehin niemand mitgelesen. Wozu auch?
Post by Marco Moock
Warum das werbefrei sein soll kann ich nicht erkennen.Auch über
DE-Mail lässt sich Reklame verschicken.
Wozu? DE-Mail ist nicht kostenlos. Werbung ist gar nicht notwendig.
Post by Marco Moock
Zudem kostet es Geld und ist nicht wie E-Mail weltweit etabliert und
nutzbar. Also genau so, dass man es eigentlich nicht haben will.
Man konnte keine eigenen Mailprogramme verwenden. Aber genau das gehört
ja zum Sicherheitskonzept.
Post by Marco Moock
Ich kann die 3 Briefe, die ich im Jahr an Behörden schicken muss,
auch per Post oder Fax schicken.
Etwas anderes machen die Gesundheitsämter ja bis heute nicht. Aber
modernes digitalisiertes Arbeiten ist eben etwas anderes.

Übrigens konnten von den 900 Platten mit Papier, die wir alle zusammen
aus den Kellern der Behörden geholt haben, höchstens 20 gerettet werden.
Alles andere wäre viel zu teuer gewesen.

Die digitalen Daten waren vollständig nach 3 Tagen wieder verfügbar.

FW
Siegfrid Breuer
2021-10-11 13:56:00 UTC
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Post by F. W.
Eines der großen Schlagworte, die seit Monaten durch die Presse
geistern ist "Digitalisierung". Alle scheinen sich einig zu sein,
dass Digitalisierung wichtig ist.
'Digital' steht fuer: 'den Finger betreffend, mit dem Finger'.
Das heisst also, dass irgendwelche Nichtsnutze - vorzugsweise
in Berlin - ihre Finger ueberall drinhaben wollen, vorzugsweise
in meinem Portemonnaie!
--
Post by F. W.
Dat habich zu spaet gepeilt...
[Ottmar Ohlemacher in <152z7jzv1ksjv.6cxcim3lylao$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken:

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