Discussion:
Claudia Roth
(zu alt für eine Antwort)
MARTIN
2005-12-06 07:17:29 UTC
Permalink
Einer noch, dann bin ich weg. ;)
_________________________________________________________

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 11/05 11. März
2005

Die Bundesempörungsbeauftragte
CLAUDIA ROTH: Die Grünen-Chefin steht mit ihrer Ideologie, moralischen
Entrüstung und intellektuellen Durchschnittlichkeit für das Profil der
Partei

Doris Neujahr

Sandra Maischberger hatte die Nase voll. Normalerweise schafft sie es
in ihrer nt-v-Sendung, auch Langweilern wie Roland Koch, Christian
Wulff oder Guido Westerwelle interessante Nuancen zu entlocken, doch
gegen den autistischen Redeschwall der Grünen-Chefin CLAUDIA ROTH kam
sie nicht an. Sie war einfach zu höflich, um auf den groben Klotz den
scharfen Keil zu setzen. Roth hatte Jörg Haiders "Taferl"-Methode
übernommen und eine Papptafel mit Terminangaben ins Studio gebracht,
die beweisen sollten, daß "der Joschka" mit dem mutmaßlichen Import
von Zwangsprostituierten aus der Ukraine nichts, aber auch gar nichts
zu tun hat. "Der Joschka!" sagte CLAUDIA ROTH immer wieder und wollte
wohl ausdrücken: So menschlich, so familiär geht es bei den Grünen zu!
Die Zuschauer dürften eher an den Satz von Karl Kraus gedacht haben,
wonach das Wort "Familienbande" den Beigeschmack von Wahrheit habe.
"Wir müssen das jetzt abkürzen, denn gleich kommt Herr Glos", sagte
Sandra Maischberger. Man sah ihr an, daß sie sich auf den CSU-Mann
freute.

CLAUDIA ROTH ist die Co-Vorsitzende einer Regierungspartei, sie nimmt
an den Koalitionsrunden im Kanzleramt teil, sitzt im Außenpolitischen
Ausschuß des Bundestags, redet im Plenum und verbreitet ihre Meinung
in Talkshows und Interviews. Zwar ist sie nur die "Untervorsitzende"
unter Übervater Joschka, doch zugleich ist sie für dessen System eine
unverzichtbare Stütze. Denn Joschka gilt selbst in den eigenen Reihen
als Egomaniak, CLAUDIA ROTH aber ist eine Königin der Herzen. Die
Attribute, die man ihr zuschreibt, lauten: authentisch, unmittelbar,
unverbogen, emotional, mitfühlend, spontan. Selber nennt sie sich
"menschlich, direkt und kompromißlos" - das heißt, mit diesen Worten
hat sie Jesus Christus charakterisiert, was aber praktisch auf
dasselbe hinausläuft.

In der Partei und der Öffentlichkeit beansprucht sie den Platz, der
seit dem Tod von Petra Kelly verwaist ist. Zwischen beiden liegen
jedoch Welten: Kelly war hochintelligent, ihre Emotionalität
enervierend, aber nie berechnend. Roth ist bauernschlau statt klug,
ihre Stimme klingt absichtlich aufgeregter, als die Sache, über die
sie spricht, das rechtfertigt. Sie profiliert sich als allseits
betroffene Persönlichkeit. Der FAZ-Journalist Thomas Schmid, ein
Kenner der grünen Pappenheimer, nannte sie eine "Quietschente", was
heißen soll: innen hohl, außen niedlich, im Grunde harmlos.

Doch harmlos ist es eben nicht, wenn eine Person wie Roth die deutsche
Politik mitbestimmt. Sie wurde 1955 in Ulm geboren, studierte
Theaterwissenschaften, war danach an kleinen Bühnen und später als
Managerin der Rockband "Ton Steine Scherben" tätig. Die Band ging 1985
pleite, Roth sagt, sie löste sich nach "demokratischen Beschluß" auf.
Danach war der Sänger Rio Reiser als "König von Deutschland"
erfolgreich - ohne Roth.

Unter dem taz-Artikel, der das Ende der Gruppe vermeldete, stand eine
Anzeige der Grünen, die eine Pressesprecherin suchten. Da entschloß
sich CLAUDIA ROTH, Politikerin zu werden. Ihre Karriere verlief steil:
Von 1989 bis 1998 war sie Abgeordnete im Europa-Parlament, seit 1998
sitzt sie - mit Unterbrechung von März 2001 bis Dezember 2002 - im
Bundestag. Sie war Menschenrechtsbeauftragte im Auswärtigen Amt,
zweimal wurde sie zur Parteivorsitzenden gewählt. Seit zwanzig Jahren
gehört sie zum politischen Apparat dieser Republik. Eine schöne
Pension ist ihr damit schon einmal sicher.

CLAUDIA ROTH ist die deutsche Lisa Simpson

Wer in ihren Reden und Artikeln nach geistiger Substanz sucht, stößt
auf Wortmüll wie "postmoderne Gesellschaften" und "multikulturelle
Demokratie". Im übrigen befleißigt sie sich einer infantilen
Bildersprache, die dem transportierten Inhalt adäquat ist. Ihren Traum
einer Zukunftsgesellschaft stellte sie auf einem Parteitag
folgendermaßen dar: Sie radelt mit dem Fahrrad über die Autobahn,
links grüßen Windräder, rechts küßt sich ein Schwulenpärchen, dem sie
zuwinkt, und das Ziel ist ein multikulturelles Straßenfest. Wer die
Chose bezahlen soll, sagte sie nicht.

Lieber redet sie von "Betroffenen", für die sie "permanent Druck"
macht und "eine Menge erreicht hat". Sie schwärmt von der "frischen
Politik" und den "wahnsinnig tollen Programmen" der Grünen und zürnt
über diejenigen, die nicht begriffen, "wie sich die Gesellschaft
verändert hat". Am Aschermittwoch 2002 rief sie aus: "Für die Frau
gilt nicht mehr Kirche, Küche und Kinder, wir Grünen wollen für die
Frauen Karriere, Kinder und andere Kerle." Roth ist ledig und
kinderlos. Einer türkischen Zeitung erklärte sie, daß sie nichts gegen
die Heirat mit einen türkischen Mann hätte. Prompt trafen
Heiratsanträge bei ihr ein, die aber nicht verfingen. Wie schade!
Diesen Kampf der Kulturen hätte man gern erlebt.

So verbringt sie weiter ihre Zeit damit, Unsinn zu verbreiten. "Der
Volmer-Erlaß war absolut richtig", findet sie, denn er habe
"Härtefälle" bei "Familienzusammenführungen" verhindert. "Die
Verfahren, die mit großer krimineller Energie zu Schleusungen
ausgenutzt wurden, waren nicht Teil des Volmer-Erlasses." So ist es
immer bei Roth & Co.: Wir sind die Guten! Die Verantwortung für
Risiken und Nebenwirkungen unserer Handlungen weisen wir daher
schärfstens zurück!

Wenn sie in Talkshows sitzt und die Kamera auf sich gerichtet weiß,
reißt sie die Augen weit auf: Die Augen, das hat sie beim Studium
gelernt, sind der Spiegel der Seele - und Claudia will, daß alle ihre
edle Seele sehen können. Ihr Mund ist halboffen, und zwar aus Zorn
über die Ungerechtigkeit in der Welt. Es heißt, daß sie italienische
Brecht-Inszenierungen mag. Noch mehr mag sie Fellinis Film "La
strada", was freilich ein riesiges Mißverständnis ist: In den
angstvoll geweiteten Augen der kleinen Gelsomina (Giulietta Masina)
wird ein Schmerz sichtbar, dessen existentielle Tiefe am Ende durch
den Tod beglaubigt wird.

Roths Schmerzensausdruck ist dagegen ein kalkulierter. Sie will sich
nicht opfern, sondern bloß Mehrheiten sammeln. Ihr Blick ist denn auch
trübe und stumpf vor Berechnung, selbst wenn die Augen feucht werden -
und sie werden oft feucht. Giulietta Masina hatte in ihrem Gesicht ein
existentielles Drama zur Anschauung gebracht, Roth versucht ihre
persönlichen Affekte künstlich zum Existenzdrama hochzustemmen. In
Wahrheit steht sie in der Tradition von Maria Schell, dem verheulten
"Seelchen" des deutschen Nachkriegsfilms.

Wegen Roth postfeministischer Camouflage fällt das nicht weiter auf.
Sie spielt die Frau, die sich ihre Weiblichkeit bewahrt, die aber
"ihren eigenen Weg geht", die sich "einmischt", "engagiert", die
"aktiv" ist, die ihre innere Bewegung nicht versteckt, sondern
"einbringt". Dieses Einbringen erfolgt - neben dem halboffenen Mund -
durch ein konsequentes Wimpernklimpern, das ihren schrillen
Wortkaskaden vorausgeht. Das ist der Moment der Wahrheit: CLAUDIA ROTH
ist die deutsche Lisa Simpson, eine fleischgewordene Wiedergängerin
der ewigen Nervensäge aus der amerikanischen Trickfilmserie.

Nur, die kleine Lisa ist erst acht und kann sich noch entwickeln.
Claudia Roth wird bald fünfzig und spielt sich immer noch als
frischverliebter Backfisch auf. Ob sie nun gutgelaunt durch eine
Nostalgie-Show von RTL tänzelt oder an der Seite von SPD-Chef Franz
Müntefering zur Pressekonferenz erscheint, macht keinen Unterschied.
Winke-winke, pelzbesetzter Blazer, albernes Lachen hier, freudiges
Wiedererkennen da, fehlt nur noch das Kußhändchen. Claudia Roth, eine
Kindfrau mit erfahrungslosem Apfelwangengesicht, forever young, Petra
Pan, eine Kitschfigur aus der Retorte der Popkultur.

Roth steht emblematisch für den diskursiven Alarmismus

Sie würde gut in einen naiven Märchenfilm passen. Statt dessen
untersteht sie sich, bei Erwachsenenthemen mitzureden, unter anderem
beim EU-Beitritt der Türkei. Man dürfe die Türkei nicht "ausgrenzen",
keift sie bei jeder Gelegenheit. Ausgrenzen - das gehört sich bloß bei
Neonazis. Was ist das für ein primitiver, manichäischer Ansatz von
Außenpolitik! Spätestens da beginnt das Versagen der anderen
Politiker. Warum stürmt Angela Merkel nach einem Roth-Auftritt nicht
an das Mikrophon des Bundestags und gibt ihr - frei nach Friedrich dem
Großen - Bescheid: "Frau, lerne erst denken, bevor Du zu reden
beginnst!" Und Friedbert Pflüger könnte Wilhelm Busch zitieren: "Oft
vereinigt ein Gemüte / Dämlichkeit mit Herzensgüte!"

Roths Aufstieg in der Politik ist Indikator einer politischen
Regression, die in den achtziger Jahren einsetzte. Damals wurde die
Bundesrepublik zum "Puppenhaus im Wohlstandstango, bevölkert von
Märchenprinzen, Quotenfrauen und Peaceniks, in (dem) sich die
notorisch von schlechtem Gewissen geplagte Mittelschicht auf der Suche
nach Sinn in aberwitzige Zukunftsszenarien hineinsteigerte" (Cora
Stephan). Die deutsche Selbstthematisierung im Schatten des Dritten
Reiches führte zu einem primitiven Moralismus und dieser zu einem
politischen Manichäismus, dessen negativer Bezugspunkt die "deutsche
Gefahr" war. Deutsche Politik sollte jetzt "weich" sein, wichtiger als
Fachwissen wurde die "Glaubwürdigkeit", und am "glaubwürdigsten"
erschien, wer "authentisch" war, wer "Gefühle", respektive
"Betroffenheit" zeigte. Das war die Chance einer mediokeren Figur wie
Roth. Wohlwollende Beobachter sehen im Erfolg der Grünen die gelungene
Resozialisierung eines halbintellektuellen Subproletatariats. In
Wahrheit hat sich die Asozialisierung der deutschen Politik vollzogen.

Der diskursive Alarmismus, eine Abart des politischen
Ausnahmezustandes, ist das Lebenselixier der Politikszene, für die
Roth emblematisch steht. Sie kann gar nicht anders, als ihn immer
weiter eskalieren zu lassen. Gegen Möllemann und Hohmann fuchtelte
Roth mit dem Volksverhetzungsparagraphen herum und stellte
Strafanzeige. Kardinal Meisner warf sie vor, er würde die
"existentiellen Nöte" der abtreibenden Frauen ignorieren. Der
Schwangerschaftsabbruch ist für die Frauen ernst, existentiell ist er
hingegen für den Fötus - ein Unterschied, den Roth nicht begreifen
kann. Natürlich schwant ihr, daß, würde man Meisners Verstand
gleichmäßig auf fünf Personen verteilen, jede einzelne ihr
intellektuell immer noch überlegen wäre. Auf eine Diskussion, die den
Namen verdiente, kann sie sich also nicht einlassen.

Die Maischberger-Sendung war in dieser Hinsicht aufschlußreicher, als
es der Moderatorin bewußt war. Maischbergers unerschütterliches,
spöttisches Lächeln zeigte Roth, daß ihre gutmenschelnde Frauenpower
ins Leere ging. Das war für sie neu, für diese Situation stand ihr
weder ein verbales noch mimisches Repertoire zur Verfügung. Ihre Rede
lief Amok, und das penetrant naive Apfelwangengesicht zerfloß ins
Konturenlose. Übergangslos war aus Petra Pan eine keifende Vettel
geworden. Politisch ist CLAUDIA ROTH eine Frucht, die nie reif,
sondern vor der Reife faul geworden ist. Wohin faule Früchte gehören,
ist bekannt.

Foto: Grünen-Vorsitzende CLAUDIA ROTH: "Wie eine 'Quietschente' -
innen hohl, außen niedlich, im Grunde harmlos"



Stichwort: Grünen-Vorstand

Das politische Tagesgeschäft von Bündnis 90 / Die Grünen wird durch
den sechsköpfigen Bundesvorstand bestritten, der aus einer
Doppelspitze, der politischen Geschäftsführerin (Steffi Lemke), dem
Bundesschatzmeister (Dietmar Strehl) und zwei Beisitzern besteht. Bei
der Neuwahl des Vorstandes im Dezember 2002 konnten die damaligen
Vorsitzenden CLAUDIA ROTH und Fritz Kuhn nicht mehr antreten, nachdem
die Parteibasis einen Antrag auf Abschaffung der Trennung von Amt und
Mandat abgelehnt hatte und beide auf ihr Bundestagsmandat nicht
verzichten wollten. Erst eine Urabstimmung lockerte die strikte
Regelung und ermöglichte auch Parlamentariern die Wahrnehmung von
Vorstandsämtern. Roth konnte so im Oktober 2004 erneut, dieses Mal
zusammen mit Reinhard Bütikofer, den grünen Parteivorsitz übernehmen.

--
Kampf gegen die Antifa und für die Meinungsfreiheit:
http://www.nordbruch.org/artikel/aAntifavorwort.html
http://www.nordbruch.org/artikel/aGedankenfreiheit.html
Bernd Meyer
2005-12-06 08:40:35 UTC
Permalink
Post by MARTIN
CLAUDIA ROTH ist die Co-Vorsitzende einer Regierungspartei, sie nimmt
an den Koalitionsrunden im Kanzleramt teil, sitzt im Außenpolitischen
Ausschuß des Bundestags, redet im Plenum und verbreitet ihre Meinung
in Talkshows und Interviews. Zwar ist sie nur die "Untervorsitzende"
unter Übervater Joschka, doch zugleich ist sie für dessen System eine
unverzichtbare Stütze. Denn Joschka gilt selbst in den eigenen Reihen
als Egomaniak, CLAUDIA ROTH aber ist eine Königin der Herzen.
Hä?
Habe ich da was verpasst?
Regierungspartei . . .? Koalitionsrunde . . .?
Oder hat die JungeWelt ein paar Monate verpennt?
Fragen über Fragen.
Bernd
Martin Blumentritt
2005-12-06 00:00:00 UTC
Permalink
Es begab sich am 06.12.05, als der/die ehrenwerte 470695
Post by Bernd Meyer
Hä?
Habe ich da was verpasst?
Regierungspartei . . .? Koalitionsrunde . . .?
Oder hat die JungeWelt ein paar Monate verpennt?
Fragen über Fragen.
Er wollte wohl nur provozieren, indem er das Salonnaziblatt zitierte.
Trotz ähnlicher antisemitischer Hetze darf man aber die Junge Welt
von der Jungen Freiheit nicht verwechslen.

mfg Martin Blumentritt

Homepage: http://www.martinblumentritt.de/

"Antisemitismus hebt schon als Meinung die Gewalt in die Welt des Gei-
stes. Deswegen ist er auch als blosse Meinung nicht zu tolerieren und
muss durch Strafe sanktioniert werden. Strafandrohungen koennen zwar den
Antisemitismus nicht verhindern, aber sie koennen zeigen, dass der Anti-
semitismus nicht als Naturtatsache akzeptiert wird."(Detlev Claussen)
--
_Kein Volk * Kein Führer * Kein Vaterland * Logout Fascism_
Wer von Israel sprechen will, darf von Auschwitz nicht schweigen.
Erich Pfennig
2005-12-06 10:58:14 UTC
Permalink
Post by Bernd Meyer
Post by MARTIN
CLAUDIA ROTH ist die Co-Vorsitzende einer Regierungspartei, sie nimmt
an den Koalitionsrunden im Kanzleramt teil, sitzt im Außenpolitischen
Ausschuß des Bundestags, redet im Plenum und verbreitet ihre Meinung
in Talkshows und Interviews. Zwar ist sie nur die "Untervorsitzende"
unter Übervater Joschka, doch zugleich ist sie für dessen System eine
unverzichtbare Stütze. Denn Joschka gilt selbst in den eigenen Reihen
als Egomaniak, CLAUDIA ROTH aber ist eine Königin der Herzen.
Hä?
Habe ich da was verpasst?
Regierungspartei . . .? Koalitionsrunde . . .?
Oder hat die JungeWelt ein paar Monate verpennt?
Fragen über Fragen.
Hast Du nicht und es war nicht die Junge Welt. Es war: JUNGE
FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de am 11. März 2005.

Erich
--
Erich Pfennig
Daniel Weigelt
2005-12-06 11:14:43 UTC
Permalink
Post by MARTIN
Einer noch, dann bin ich weg. ;)
Lügner!


mfG

Daniel
--
http://www.idiosynkrasie.de/
Bernd Stach
2005-12-06 16:33:09 UTC
Permalink
Post by MARTIN
© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 11/05 11. März
2005
Die Bundesempörungsbeauftragte
CLAUDIA ROTH: Die Grünen-Chefin steht mit ihrer Ideologie, moralischen
Entrüstung und intellektuellen Durchschnittlichkeit für das Profil der
Partei
Doris Neujahr
Sandra Maischberger hatte die Nase voll. Normalerweise schafft sie es
in ihrer nt-v-Sendung, auch Langweilern wie Roland Koch, Christian
Wulff oder Guido Westerwelle interessante Nuancen zu entlocken, doch
gegen den autistischen Redeschwall der Grünen-Chefin CLAUDIA ROTH kam
sie nicht an. Sie war einfach zu höflich, um auf den groben Klotz den
scharfen Keil zu setzen. Roth hatte Jörg Haiders "Taferl"-Methode
übernommen und eine Papptafel mit Terminangaben ins Studio gebracht,
die beweisen sollten, daß "der Joschka" mit dem mutmaßlichen Import
von Zwangsprostituierten aus der Ukraine nichts, aber auch gar nichts
zu tun hat. "Der Joschka!" sagte CLAUDIA ROTH immer wieder und wollte
wohl ausdrücken: So menschlich, so familiär geht es bei den Grünen zu!
Die Zuschauer dürften eher an den Satz von Karl Kraus gedacht haben,
wonach das Wort "Familienbande" den Beigeschmack von Wahrheit habe.
"Wir müssen das jetzt abkürzen, denn gleich kommt Herr Glos", sagte
Sandra Maischberger. Man sah ihr an, daß sie sich auf den CSU-Mann
freute.
CLAUDIA ROTH ist die Co-Vorsitzende einer Regierungspartei, sie nimmt
an den Koalitionsrunden im Kanzleramt teil, sitzt im Außenpolitischen
Ausschuß des Bundestags, redet im Plenum und verbreitet ihre Meinung
in Talkshows und Interviews. Zwar ist sie nur die "Untervorsitzende"
unter Übervater Joschka, doch zugleich ist sie für dessen System eine
unverzichtbare Stütze. Denn Joschka gilt selbst in den eigenen Reihen
als Egomaniak, CLAUDIA ROTH aber ist eine Königin der Herzen. Die
Attribute, die man ihr zuschreibt, lauten: authentisch, unmittelbar,
unverbogen, emotional, mitfühlend, spontan. Selber nennt sie sich
"menschlich, direkt und kompromißlos" - das heißt, mit diesen Worten
hat sie Jesus Christus charakterisiert, was aber praktisch auf
dasselbe hinausläuft.
In der Partei und der Öffentlichkeit beansprucht sie den Platz, der
seit dem Tod von Petra Kelly verwaist ist. Zwischen beiden liegen
jedoch Welten: Kelly war hochintelligent, ihre Emotionalität
enervierend, aber nie berechnend. Roth ist bauernschlau statt klug,
ihre Stimme klingt absichtlich aufgeregter, als die Sache, über die
sie spricht, das rechtfertigt. Sie profiliert sich als allseits
betroffene Persönlichkeit. Der FAZ-Journalist Thomas Schmid, ein
Kenner der grünen Pappenheimer, nannte sie eine "Quietschente", was
heißen soll: innen hohl, außen niedlich, im Grunde harmlos.
Doch harmlos ist es eben nicht, wenn eine Person wie Roth die deutsche
Politik mitbestimmt. Sie wurde 1955 in Ulm geboren, studierte
Theaterwissenschaften, war danach an kleinen Bühnen und später als
Managerin der Rockband "Ton Steine Scherben" tätig. Die Band ging 1985
pleite, Roth sagt, sie löste sich nach "demokratischen Beschluß" auf.
Danach war der Sänger Rio Reiser als "König von Deutschland"
erfolgreich - ohne Roth.
Unter dem taz-Artikel, der das Ende der Gruppe vermeldete, stand eine
Anzeige der Grünen, die eine Pressesprecherin suchten. Da entschloß
Von 1989 bis 1998 war sie Abgeordnete im Europa-Parlament, seit 1998
sitzt sie - mit Unterbrechung von März 2001 bis Dezember 2002 - im
Bundestag. Sie war Menschenrechtsbeauftragte im Auswärtigen Amt,
zweimal wurde sie zur Parteivorsitzenden gewählt. Seit zwanzig Jahren
gehört sie zum politischen Apparat dieser Republik. Eine schöne
Pension ist ihr damit schon einmal sicher.
CLAUDIA ROTH ist die deutsche Lisa Simpson
Wer in ihren Reden und Artikeln nach geistiger Substanz sucht, stößt
auf Wortmüll wie "postmoderne Gesellschaften" und "multikulturelle
Demokratie". Im übrigen befleißigt sie sich einer infantilen
Bildersprache, die dem transportierten Inhalt adäquat ist. Ihren Traum
einer Zukunftsgesellschaft stellte sie auf einem Parteitag
folgendermaßen dar: Sie radelt mit dem Fahrrad über die Autobahn,
links grüßen Windräder, rechts küßt sich ein Schwulenpärchen, dem sie
zuwinkt, und das Ziel ist ein multikulturelles Straßenfest. Wer die
Chose bezahlen soll, sagte sie nicht.
Lieber redet sie von "Betroffenen", für die sie "permanent Druck"
macht und "eine Menge erreicht hat". Sie schwärmt von der "frischen
Politik" und den "wahnsinnig tollen Programmen" der Grünen und zürnt
über diejenigen, die nicht begriffen, "wie sich die Gesellschaft
verändert hat". Am Aschermittwoch 2002 rief sie aus: "Für die Frau
gilt nicht mehr Kirche, Küche und Kinder, wir Grünen wollen für die
Frauen Karriere, Kinder und andere Kerle." Roth ist ledig und
kinderlos. Einer türkischen Zeitung erklärte sie, daß sie nichts gegen
die Heirat mit einen türkischen Mann hätte. Prompt trafen
Heiratsanträge bei ihr ein, die aber nicht verfingen. Wie schade!
Diesen Kampf der Kulturen hätte man gern erlebt.
So verbringt sie weiter ihre Zeit damit, Unsinn zu verbreiten. "Der
Volmer-Erlaß war absolut richtig", findet sie, denn er habe
"Härtefälle" bei "Familienzusammenführungen" verhindert. "Die
Verfahren, die mit großer krimineller Energie zu Schleusungen
ausgenutzt wurden, waren nicht Teil des Volmer-Erlasses." So ist es
immer bei Roth & Co.: Wir sind die Guten! Die Verantwortung für
Risiken und Nebenwirkungen unserer Handlungen weisen wir daher
schärfstens zurück!
Wenn sie in Talkshows sitzt und die Kamera auf sich gerichtet weiß,
reißt sie die Augen weit auf: Die Augen, das hat sie beim Studium
gelernt, sind der Spiegel der Seele - und Claudia will, daß alle ihre
edle Seele sehen können. Ihr Mund ist halboffen, und zwar aus Zorn
über die Ungerechtigkeit in der Welt. Es heißt, daß sie italienische
Brecht-Inszenierungen mag. Noch mehr mag sie Fellinis Film "La
strada", was freilich ein riesiges Mißverständnis ist: In den
angstvoll geweiteten Augen der kleinen Gelsomina (Giulietta Masina)
wird ein Schmerz sichtbar, dessen existentielle Tiefe am Ende durch
den Tod beglaubigt wird.
Roths Schmerzensausdruck ist dagegen ein kalkulierter. Sie will sich
nicht opfern, sondern bloß Mehrheiten sammeln. Ihr Blick ist denn auch
trübe und stumpf vor Berechnung, selbst wenn die Augen feucht werden -
und sie werden oft feucht. Giulietta Masina hatte in ihrem Gesicht ein
existentielles Drama zur Anschauung gebracht, Roth versucht ihre
persönlichen Affekte künstlich zum Existenzdrama hochzustemmen. In
Wahrheit steht sie in der Tradition von Maria Schell, dem verheulten
"Seelchen" des deutschen Nachkriegsfilms.
Wegen Roth postfeministischer Camouflage fällt das nicht weiter auf.
Sie spielt die Frau, die sich ihre Weiblichkeit bewahrt, die aber
"ihren eigenen Weg geht", die sich "einmischt", "engagiert", die
"aktiv" ist, die ihre innere Bewegung nicht versteckt, sondern
"einbringt". Dieses Einbringen erfolgt - neben dem halboffenen Mund -
durch ein konsequentes Wimpernklimpern, das ihren schrillen
Wortkaskaden vorausgeht. Das ist der Moment der Wahrheit: CLAUDIA ROTH
ist die deutsche Lisa Simpson, eine fleischgewordene Wiedergängerin
der ewigen Nervensäge aus der amerikanischen Trickfilmserie.
Nur, die kleine Lisa ist erst acht und kann sich noch entwickeln.
Claudia Roth wird bald fünfzig und spielt sich immer noch als
frischverliebter Backfisch auf. Ob sie nun gutgelaunt durch eine
Nostalgie-Show von RTL tänzelt oder an der Seite von SPD-Chef Franz
Müntefering zur Pressekonferenz erscheint, macht keinen Unterschied.
Winke-winke, pelzbesetzter Blazer, albernes Lachen hier, freudiges
Wiedererkennen da, fehlt nur noch das Kußhändchen. Claudia Roth, eine
Kindfrau mit erfahrungslosem Apfelwangengesicht, forever young, Petra
Pan, eine Kitschfigur aus der Retorte der Popkultur.
Roth steht emblematisch für den diskursiven Alarmismus
Sie würde gut in einen naiven Märchenfilm passen. Statt dessen
untersteht sie sich, bei Erwachsenenthemen mitzureden, unter anderem
beim EU-Beitritt der Türkei. Man dürfe die Türkei nicht "ausgrenzen",
keift sie bei jeder Gelegenheit. Ausgrenzen - das gehört sich bloß bei
Neonazis. Was ist das für ein primitiver, manichäischer Ansatz von
Außenpolitik! Spätestens da beginnt das Versagen der anderen
Politiker. Warum stürmt Angela Merkel nach einem Roth-Auftritt nicht
an das Mikrophon des Bundestags und gibt ihr - frei nach Friedrich dem
Großen - Bescheid: "Frau, lerne erst denken, bevor Du zu reden
beginnst!" Und Friedbert Pflüger könnte Wilhelm Busch zitieren: "Oft
vereinigt ein Gemüte / Dämlichkeit mit Herzensgüte!"
Roths Aufstieg in der Politik ist Indikator einer politischen
Regression, die in den achtziger Jahren einsetzte. Damals wurde die
Bundesrepublik zum "Puppenhaus im Wohlstandstango, bevölkert von
Märchenprinzen, Quotenfrauen und Peaceniks, in (dem) sich die
notorisch von schlechtem Gewissen geplagte Mittelschicht auf der Suche
nach Sinn in aberwitzige Zukunftsszenarien hineinsteigerte" (Cora
Stephan). Die deutsche Selbstthematisierung im Schatten des Dritten
Reiches führte zu einem primitiven Moralismus und dieser zu einem
politischen Manichäismus, dessen negativer Bezugspunkt die "deutsche
Gefahr" war. Deutsche Politik sollte jetzt "weich" sein, wichtiger als
Fachwissen wurde die "Glaubwürdigkeit", und am "glaubwürdigsten"
erschien, wer "authentisch" war, wer "Gefühle", respektive
"Betroffenheit" zeigte. Das war die Chance einer mediokeren Figur wie
Roth. Wohlwollende Beobachter sehen im Erfolg der Grünen die gelungene
Resozialisierung eines halbintellektuellen Subproletatariats. In
Wahrheit hat sich die Asozialisierung der deutschen Politik vollzogen.
Der diskursive Alarmismus, eine Abart des politischen
Ausnahmezustandes, ist das Lebenselixier der Politikszene, für die
Roth emblematisch steht. Sie kann gar nicht anders, als ihn immer
weiter eskalieren zu lassen. Gegen Möllemann und Hohmann fuchtelte
Roth mit dem Volksverhetzungsparagraphen herum und stellte
Strafanzeige. Kardinal Meisner warf sie vor, er würde die
"existentiellen Nöte" der abtreibenden Frauen ignorieren. Der
Schwangerschaftsabbruch ist für die Frauen ernst, existentiell ist er
hingegen für den Fötus - ein Unterschied, den Roth nicht begreifen
kann. Natürlich schwant ihr, daß, würde man Meisners Verstand
gleichmäßig auf fünf Personen verteilen, jede einzelne ihr
intellektuell immer noch überlegen wäre. Auf eine Diskussion, die den
Namen verdiente, kann sie sich also nicht einlassen.
Die Maischberger-Sendung war in dieser Hinsicht aufschlußreicher, als
es der Moderatorin bewußt war. Maischbergers unerschütterliches,
spöttisches Lächeln zeigte Roth, daß ihre gutmenschelnde Frauenpower
ins Leere ging. Das war für sie neu, für diese Situation stand ihr
weder ein verbales noch mimisches Repertoire zur Verfügung. Ihre Rede
lief Amok, und das penetrant naive Apfelwangengesicht zerfloß ins
Konturenlose. Übergangslos war aus Petra Pan eine keifende Vettel
geworden. Politisch ist CLAUDIA ROTH eine Frucht, die nie reif,
sondern vor der Reife faul geworden ist. Wohin faule Früchte gehören,
ist bekannt.
Foto: Grünen-Vorsitzende CLAUDIA ROTH: "Wie eine 'Quietschente' -
innen hohl, außen niedlich, im Grunde harmlos"
Stichwort: Grünen-Vorstand
Das politische Tagesgeschäft von Bündnis 90 / Die Grünen wird durch
den sechsköpfigen Bundesvorstand bestritten, der aus einer
Doppelspitze, der politischen Geschäftsführerin (Steffi Lemke), dem
Bundesschatzmeister (Dietmar Strehl) und zwei Beisitzern besteht. Bei
der Neuwahl des Vorstandes im Dezember 2002 konnten die damaligen
Vorsitzenden CLAUDIA ROTH und Fritz Kuhn nicht mehr antreten, nachdem
die Parteibasis einen Antrag auf Abschaffung der Trennung von Amt und
Mandat abgelehnt hatte und beide auf ihr Bundestagsmandat nicht
verzichten wollten. Erst eine Urabstimmung lockerte die strikte
Regelung und ermöglichte auch Parlamentariern die Wahrnehmung von
Vorstandsämtern. Roth konnte so im Oktober 2004 erneut, dieses Mal
zusammen mit Reinhard Bütikofer, den grünen Parteivorsitz übernehmen.
Treffender kann man den Weg zum gnadenlosen Untergang am Beispiel einer
einzigen von dieser Art massenhaft politisch agierenden Personen und
Insassen dieses verkommenen und Ekel erregenden Saustalls alias
Bananenrepublik Deutschland nicht schildern.

AUCH DU BIST CLAUDIA ROTH!

(Wäre die doch bloß Barfrau geblieben).

P.S.
Millionen Deutsche können sich nicht irren, verfaultes Gammelfleisch und
verrottete Innereien müssen gut schmecken.
Darauf ein zünftiges HUALP GERMANIA!

-bs-
--
Die ARD-Sendung "Sabine Christiansen" entspricht der Funktion
einer öffentlichen Bedürfnisanstalt mit Klofrau.
(altes Kabarettistenzitat)
Bernd Meyer
2005-12-06 20:44:58 UTC
Permalink
Post by Bernd Stach
P.S.
Millionen Deutsche können sich nicht irren, verfaultes Gammelfleisch und
verrottete Innereien müssen gut schmecken.
Für Nazis - ohne Haupthaar - wird es schon reichen . . .
Bernd
Bernd Stach
2005-12-06 21:06:07 UTC
Permalink
Post by Bernd Meyer
Post by Bernd Stach
P.S.
Millionen Deutsche können sich nicht irren, verfaultes Gammelfleisch und
verrottete Innereien müssen gut schmecken.
Für Nazis - ohne Haupthaar - wird es schon reichen . . .
He du unterbelichteter, nazigeiler Pisaner, hier ein deinen geistigen
Fähigkeiten entsprechendes Re an dich:
Draussen ist es meistens kälter als nachts.
Und nun schreibe 100000 mal dein über alles geliebte Wort NAZI.
Das wirst du geistiger Schwachmat wohl noch gerade so schaffen.

-bs-
--
Die Macht der Mächtigen kommt von der Ohnmacht der Ohnmächtigen. -Vaclav Havel-
Matthias Kern
2005-12-06 21:08:19 UTC
Permalink
Post by Bernd Stach
He du unterbelichteter, nazigeiler Pisaner,
auf dich ist überhaupt niemand geil, steck deinen Schwanz woanders rein!

Fup beachten!
--
Guests in my killfile are: "Noses"; "Erhard Sanio"; "Oliver Biber"; "Frank
Bormann"; "Mike Nolte"; "Torsten Klimke"; "Hajo Sendel"; "Gerhard W";
"Manfred Glahe"
Bernd Stach
2005-12-06 21:55:11 UTC
Permalink
Post by Matthias Kern
Post by Bernd Stach
He du unterbelichteter, nazigeiler Pisaner, h
auf dich ist überhaupt niemand geil, steck deinen Schwanz woanders rein!
He du Embryo, scheinst um 22.00 Uhr schon völlig besoffen und zugekifft
zu sein. Jungchen, du blafaselst als Pseudonym Bernd Meyer. Und auch bei
dir ist es draussen kälter als nachts. Ab marsch in die Koje mit dir.
Du mußt morgen im AA zum Hartz IV - Empfang wieder fit sein.

Konnten dir deine Pflegeeltern eigentlich keine bessere Schulbildung
vermitteln? Schätze aber, daß du zu faul warst. Hast dir anscheinend nur
pausenlos die 1000jährige Scheiße reingezogen und bist davon süchtig
geworden. Für mehr war in der Erbse auf deinen Schultern nicht Platz.

-bs-

Fup nicht beachten!
--
Gutmenschen sind emotionale Ungeheuer, die bei klirrender Kälte
den letzten wärmenden Mantel ihrer Mitmenschen verschenken.
Aber Feuer und Mordrio schreien wenn ihnen dann der eigene
Mantel geklaut wird. -bs-
Markus Ammann
2005-12-07 16:16:45 UTC
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You made my day.....
Jetzt hol ich mir wirklich ein Bier aus dem Kühlschrank. dieser
pränatele stachy ist echt zum Brüllen!
F'up erneut gesetzt.
Das wollen wir aber üben.

Gruss Markus
--
Dieser Beitrag entstand durch hirnloses Herumtippen auf der Tastatur.
Jeglicher Sinn und Zusammenhang darin waere rein zufaellig und nicht
beabsichtigt.
DVD-Sammlung: http://www.howalgonium.ch/dvdsammlung.html
Matthias Kern
2005-12-07 16:24:28 UTC
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Post by Markus Ammann
Das wollen wir aber üben.
Gruss Markus
du solltest schon den richtigen zitieren! (das üb gleich nochmals!)

F'up beachten
--
Guests in my killfile are: "Noses"; "Erhard Sanio"; "Oliver Biber"; "Frank
Bormann"; "Mike Nolte"; "Torsten Klimke"; "Hajo Sendel"; "Gerhard W";
"Manfred Glahe"
Markus Ammann
2005-12-07 16:37:52 UTC
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Post by Matthias Kern
Post by Markus Ammann
Das wollen wir aber üben.
Gruss Markus
du solltest schon den richtigen zitieren! (das üb gleich nochmals!)
F'up beachten
Bravo!

Zunächst im news:***@drweb.at

| Newsgroups: de.alt.gruppenkasper
| Followup-To: de.alt.gruppenkasper

Nun im news:***@drweb.at

| Newsgroups: de.alt.gruppenkasper,de.talk.tagesgeschehen,de.soc.politik.misc
| Followup-To: de.alt.gruppenkasper

Du kannst es ja.

Gruss Markus
--
Dieser Beitrag entstand durch hirnloses Herumtippen auf der Tastatur.
Jeglicher Sinn und Zusammenhang darin waere rein zufaellig und nicht
beabsichtigt.
DVD-Sammlung: http://www.howalgonium.ch/dvdsammlung.html
Matthias Kern
2005-12-07 16:42:05 UTC
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Post by Markus Ammann
Du kannst es ja.
Ich konnte es schon immer.

Nur _du_ hast den falschen _zitiert_.
--
Guests in my killfile are: "Noses"; "Erhard Sanio"; "Oliver Biber"; "Frank
Bormann"; "Mike Nolte"; "Torsten Klimke"; "Hajo Sendel"; "Gerhard W";
"Manfred Glahe"
Jo Behrendt
2005-12-07 07:01:35 UTC
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Post by Bernd Stach
Post by Bernd Meyer
Post by Bernd Stach
P.S.
Millionen Deutsche können sich nicht irren, verfaultes Gammelfleisch und
verrottete Innereien müssen gut schmecken.
Für Nazis - ohne Haupthaar - wird es schon reichen . . .
He du unterbelichteter, nazigeiler Pisaner, hier ein deinen geistigen
Dass das Gammelfleischopfer Stach sich sofort angesprochen fühlt,
spricht Bände. Da kamen ihm seine verrotteten Innereien gleich hoch -
und siehe da: sie waren schon ganz braun.
Post by Bernd Stach
Draussen ist es meistens kälter als nachts.
Aber nur in Toitschistan.
Post by Bernd Stach
Und nun schreibe 100000 mal dein über alles geliebte Wort NAZI.
Wieso? Bist du mit deinen 1111 mal schon fertig und hast den Platz an
der Tafel geräumt?
Post by Bernd Stach
Das wirst du geistiger Schwachmat wohl noch gerade so schaffen.
Bei Stach wäre ich mir da nicht so sicher, sein intellektuelles
Potential reicht nicht sooooo weit.


jb
--
Nazistische u.a. Straftaten im Internet anzeigen unter:
https://service.polizei.nrw.de/egovernment/service/internet.php
Bernd Stach
2005-12-07 10:35:00 UTC
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Post by Jo Behrendt
Post by Bernd Stach
Post by Bernd Meyer
Post by Bernd Stach
P.S.
Millionen Deutsche können sich nicht irren, verfaultes Gammelfleisch und
verrottete Innereien müssen gut schmecken.
Für Nazis - ohne Haupthaar - wird es schon reichen . . .
He du unterbelichteter, nazigeiler Pisaner, hier ein deinen geistigen
Dass das Gammelfleischopfer Stach sich sofort angesprochen fühlt,
spricht Bände. Da kamen ihm seine verrotteten Innereien gleich hoch -
und siehe da: sie waren schon ganz braun.
Post by Bernd Stach
Draussen ist es meistens kälter als nachts.
Aber nur in Toitschistan.
Post by Bernd Stach
Und nun schreibe 100000 mal dein über alles geliebte Wort NAZI.
Wieso? Bist du mit deinen 1111 mal schon fertig und hast den Platz an
der Tafel geräumt?
Post by Bernd Stach
Das wirst du geistiger Schwachmat wohl noch gerade so schaffen.
Bei Stach wäre ich mir da nicht so sicher, sein intellektuelles
Potential reicht nicht sooooo weit.
Hat Fatso wieder brav sein Bäuerchen gemacht?
Jungchen, muttu nich so viel Hitlerscheisse fressen. Schlachtabfälle
würden dir vollauf genügen.

-bs-
--
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.
Um eine Latrinen-Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung
als ihre wirklichen Feinde. --Napoleon
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