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Das Abendmahl beider Großsekten - ritueller Kannibalismus
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Peter Zander
2022-01-07 07:19:17 UTC
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Das Abendmahl nach Auffassung beider Großkirchen ein Verspeisen des
tatsächlichen Leibes und Trinken des tatsächlichen Blutes des
Wanderpredigers, der später zum Gottesssohn verklärt wurde (Joh
6,53-56). Religionskritiker haben dieses seltsame Brauchtum dann auch
als eine Art rituellen Kannibalismus gebrandmarkt.
Die Perversität in der Bibel erreicht einen sadistischen Höhepunkt
durch diese Aussage:

"Und wandelt in Liebe, wie auch der Christus euch geliebt und sich
selbst für uns hingegeben hat als Gabe und Schlachtopfer, GOTT ZU
EINEM DUFTENDEN WOHLGERUCH." (Epheser 5, 2)

Dass Menschen glauben können, eine Macht, die aus dem Nichts heraus
dieses Universum erschaffen gekonnt haben soll, hätte per Gesetz zu
seinen Ehren das Schlachten und Verbrennen von Geschöpfen von ihm
gefordert, ist mir nur durch Blindgläubigkeit ohne kritischem
Nachdenken darüber erklärlich, was den bestimmte Bibelstellen wirklich
aussagen. Dass aber auch der vorgebliche Sohn Gottes auch zu einem
Schlachtopfer gemacht, damit das für Gott zu einem Wohlgeruch wird,
wie etwa bei diesem Schlachtopfer verlangt wurde:

"Den Widder aber zerlegte er in seine Stücke. Und Moses ließ den Kopf
und die Stücke und das Fett in Rauch aufgehen. Die Eingeweide und die
Unterschenkel aber wusch er mit Wasser. Und Moses ließ den ganzen
Widder auf dem Altar in Rauch aufgehen: ein Brandopfer war es ZUM
WOHLGEFÄLLIGEN GERUCH, ein Feueropfer für den HERRN war es: ganz wie
der HERR dem Moses geboten hatte." (3. Mos. 8, 20+21)

….zeig die verantwortungslose Blindgläubigkeit auf, die man von den
Schäfchen der Kirche erwartet.
Helmut Wabnig
2022-01-07 07:59:20 UTC
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On Fri, 07 Jan 2022 08:19:17 +0100, Peter Zander
Post by Peter Zander
Das Abendmahl nach Auffassung beider Großkirchen ein Verspeisen des
tatsächlichen Leibes und Trinken des tatsächlichen Blutes des
Wanderpredigers, der später zum Gottesssohn verklärt wurde (Joh
6,53-56). Religionskritiker haben dieses seltsame Brauchtum dann auch
als eine Art rituellen Kannibalismus gebrandmarkt.
Die Perversität in der Bibel erreicht einen sadistischen Höhepunkt
"Und wandelt in Liebe, wie auch der Christus euch geliebt und sich
selbst für uns hingegeben hat als Gabe und Schlachtopfer, GOTT ZU
EINEM DUFTENDEN WOHLGERUCH." (Epheser 5, 2)
Dass Menschen glauben können, eine Macht, die aus dem Nichts heraus
dieses Universum erschaffen gekonnt haben soll, hätte per Gesetz zu
seinen Ehren das Schlachten und Verbrennen von Geschöpfen von ihm
gefordert, ist mir nur durch Blindgläubigkeit ohne kritischem
Nachdenken darüber erklärlich, was den bestimmte Bibelstellen wirklich
aussagen. Dass aber auch der vorgebliche Sohn Gottes auch zu einem
Schlachtopfer gemacht, damit das für Gott zu einem Wohlgeruch wird,
"Den Widder aber zerlegte er in seine Stücke. Und Moses ließ den Kopf
und die Stücke und das Fett in Rauch aufgehen. Die Eingeweide und die
Unterschenkel aber wusch er mit Wasser. Und Moses ließ den ganzen
Widder auf dem Altar in Rauch aufgehen: ein Brandopfer war es ZUM
WOHLGEFÄLLIGEN GERUCH, ein Feueropfer für den HERRN war es: ganz wie
der HERR dem Moses geboten hatte." (3. Mos. 8, 20+21)
….zeig die verantwortungslose Blindgläubigkeit auf, die man von den
Schäfchen der Kirche erwartet.
Generationen von Abschreib- und Übersetzungsfehlern.

Mußte miteinkalkulieren
w.
Peter Zander
2022-01-07 10:19:22 UTC
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Post by Helmut Wabnig
Post by Peter Zander
"Den Widder aber zerlegte er in seine Stücke. Und Moses ließ den Kopf
und die Stücke und das Fett in Rauch aufgehen. Die Eingeweide und die
Unterschenkel aber wusch er mit Wasser. Und Moses ließ den ganzen
Widder auf dem Altar in Rauch aufgehen: ein Brandopfer war es ZUM
WOHLGEFÄLLIGEN GERUCH, ein Feueropfer für den HERRN war es: ganz wie
der HERR dem Moses geboten hatte." (3. Mos. 8, 20+21)
….zeig die verantwortungslose Blindgläubigkeit auf, die man von den
Schäfchen der Kirche erwartet.
Generationen von Abschreib- und Übersetzungsfehlern.
Mußte miteinkalkulieren
Die meisten Aussagen aus diesem Buch der Widersprüche und
Universalausreden der Christen wirken bei den meisten Schäfchen so,
wie sie verstanden werden. Im Katechismus steht zudem nichts von
Abschreib- und Übersetzungsfehler, sondern es wird von diesem Machwerk
berechnender Religionsmacher dieses Bekenntnis abverlangt:

"Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen
aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den
Büchern der Schrift zu bekennen, dass sie SICHER, GETREU UND OHNE
IRRTUM DIE WAHRHEIT lehren, die Gott um unseres Heiles willen in
heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte" (Katechismus der
Katholischen Kirche, Art 107, siehe
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_PV.HTM)


Es ist nicht zu erwarten, dass von den Bossen der Kirche zugegeben
wird, dass das eine berechnende Lüge ist, die aus Gott einem
minderwertigen, um Anbetung und Opfergaben winselnden Popanz macht,
wenn man die Bibelaussagen als irrtumsfreie Wahrheit glaubt.
Ich scheisse auf alle Booster!
2022-01-07 13:04:12 UTC
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Post by Peter Zander
"Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen
aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den
Büchern der Schrift zu bekennen, dass sie SICHER, GETREU UND OHNE
IRRTUM DIE WAHRHEIT lehren, die Gott um unseres Heiles willen in
heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte" (Katechismus der
Katholischen Kirche, Art 107, siehe
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_PV.HTM)
Und wraum hält sich die Katholikenkirche nicht an die Bibel und sagt, es
sei ein "toter Buchstabe"? Die menschlichen Enzykliken der Päpste sind
auch tote Buchstaben. Die Bibel ist aber Gottes immer gültiges Wort!

Booster los!
Thomas Heger
2022-01-09 07:30:28 UTC
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Das Abendmahl nach Auffassung beider Großkirchen ein Verspeisen des
tatsächlichen Leibes und Trinken des tatsächlichen Blutes des
Wanderpredigers, der später zum Gottesssohn verklärt wurde (Joh
6,53-56). Religionskritiker haben dieses seltsame Brauchtum dann auch
als eine Art rituellen Kannibalismus gebrandmarkt.
Auf die Idee sind früher schon andere gekommen und haben versucht, das
Abendmahl anders zu gestalten oder ganz abzuschaffen.

Es ist aber ein wesentlicher Teil in der Liturgie der Katholischen
Kirche geblieben (trotz gelegentlicher Kritik).

Allerdings sind 'Christentum' und 'Katholizismus' nicht das selbe.

Zwar ist die katholische Kirche die größte Kirche im Christentum, aber
bei weitem nicht die einzige.

Martin Luther hat eine Art Reform vorgeschlagen, welche zur Bildung der
Evangelischen Kirche in Deutschland geführt hat.

Das ging nicht ganz ohne Probleme, wenn man das vorsichtig formulieren will.

In der Evangelischen Kirche gibt es jedenfalls keinen 'rituellen
Kanibalismus'. (Diese Interpretation des Abendmahls teile ich im übrigen
nicht, obwohl ich auch meine, dass man sowas nicht braucht.)


TH
Peter Zander
2022-01-09 07:52:28 UTC
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Post by Thomas Heger
Allerdings sind 'Christentum' und 'Katholizismus' nicht das selbe.
Zwar ist die katholische Kirche die größte Kirche im Christentum, aber
bei weitem nicht die einzige.
Aber die Bosse der rkK verarschen die Bescheidenheitsanforderungen des
Namensgebers des Christentums an die Verkünder SEINER Lehre in aller
Öffentlichkeit am meisten. Denn Jesus hat von ihnen laut Bibel das
gefordert:

"Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt. Verschafft euch nicht Gold
noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel, keine Tasche auf den Weg, noch
zwei Unterkleider, noch Sandalen, noch einen Stab; denn der Arbeiter
ist seiner Nahrung wert." (Matth. 10, 8 -10)

oder:

"Und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken
gesund zu machen. Und er sprach zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den
Weg: weder Stab, noch Tasche, noch Brot, noch Geld, noch soll jemand
zwei Unterkleider haben.." (Luk. 9, 2-3)

Wer diese Aussagen kennt und das trotzdem mit den prunkvollen
Bischofspalästen in Einklang bringen kann, dessen Denken ist nach
meiner Meinung pervertiert. Der akzeptiert sogar das widerlicher
Verhöhnen durch den Scheinheiligen Vater der am leichtesten
einzuhaltenden Forderung Jesus, niemand im religiösen Sinne als Vater
zu bezeichnen:

"Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn
einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel." (Matth. 23, 8+9)

Aber auch den meisten Christen verhöhnen die Forderung Jesus, ihre
Nächsten wie sich selbst zu lieben und deshalb allen Besitz mit den
Armen zu teilen und müssen hoffen, dass ihr Erlöser nur ein Eiferer
und gescheiterte Weltuntergangs-Prophet war und sie nicht mit der
Ewigen Pein im Feuer bestraft, wie das der alleinige Weltenrichter
Jesus so androht:

"Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir,
Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen
Engeln! Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich
dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; ich war Fremdling, und
ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank
und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. Dann werden auch sie
antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig
oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben
dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich,
ich sage euch, wenn ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt,
habt ihr es auch mir nicht getan. Und diese werden hingehen in die
ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben." (Matth. 25, 41-46)

Das Resultat dieses Verhöhnens ist die enorme Scheinheiligkeit der
christlichen Gesellschaften!
Thomas Heger
2022-01-09 08:16:53 UTC
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Post by Peter Zander
Post by Thomas Heger
Allerdings sind 'Christentum' und 'Katholizismus' nicht das selbe.
Zwar ist die katholische Kirche die größte Kirche im Christentum, aber
bei weitem nicht die einzige.
Aber die Bosse der rkK verarschen die Bescheidenheitsanforderungen des
Namensgebers des Christentums an die Verkünder SEINER Lehre in aller
Öffentlichkeit am meisten. Denn Jesus hat von ihnen laut Bibel das
"Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt. Verschafft euch nicht Gold
noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel, keine Tasche auf den Weg, noch
zwei Unterkleider, noch Sandalen, noch einen Stab; denn der Arbeiter
ist seiner Nahrung wert." (Matth. 10, 8 -10)
Die Person, die wir 'Jesus' nennen hieß wahrscheinlich anders und
entstammte der extrem aksetischen Jüdischen Sekte, die meist 'Essener'
genannt wird.

Das war sowas wie die Nah-Ost-Version von Mahatma Ghandi.
Post by Peter Zander
"Und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken
gesund zu machen. Und er sprach zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den
Weg: weder Stab, noch Tasche, noch Brot, noch Geld, noch soll jemand
zwei Unterkleider haben.." (Luk. 9, 2-3)
Wer diese Aussagen kennt und das trotzdem mit den prunkvollen
Bischofspalästen in Einklang bringen kann, dessen Denken ist nach
meiner Meinung pervertiert. Der akzeptiert sogar das widerlicher
Verhöhnen durch den Scheinheiligen Vater der am leichtesten
einzuhaltenden Forderung Jesus, niemand im religiösen Sinne als Vater
Die Bischöfe waren bzw. sind ja auch keine Essener.
Post by Peter Zander
"Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn
einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel." (Matth. 23, 8+9)
Aber auch den meisten Christen verhöhnen die Forderung Jesus, ihre
Nächsten wie sich selbst zu lieben und deshalb allen Besitz mit den
Armen zu teilen und müssen hoffen, dass ihr Erlöser nur ein Eiferer
und gescheiterte Weltuntergangs-Prophet war und sie nicht mit der
Ewigen Pein im Feuer bestraft, wie das der alleinige Weltenrichter
Das ist kein Verhöhnen. Man kann sicherlich ein Christ sein, ohne seinen
Besitz zu verschenken.

Aber Verschenken ist trotzdem eine gute Sache, denn die meisten Menschen
haben einfach zu viel Zeug, was sie nicht mehr brauchen.

Nur ist es mittlerweile schwer geworden, jemanden zu finden, der sich
mit seinen abgelegten Sachen beschenken läßt.


TH
Kuller Erdreich
2022-01-09 09:25:15 UTC
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Post by Thomas Heger
Die Person, die wir 'Jesus' nennen hieß wahrscheinlich anders und
entstammte der extrem aksetischen Jüdischen Sekte, die meist 'Essener'
genannt wird.
Die Person, die wir 'Zander' nennen heißt wahrscheinlich anders und
entstammt der extrem aksetischen Antichristlichen Sekte, die meist
'Darmstädter' genannt wird.

Kuller
Helmut Koslowski
2022-01-09 09:41:03 UTC
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Post by Kuller Erdreich
Post by Thomas Heger
Die Person, die wir 'Jesus' nennen hieß wahrscheinlich anders und
entstammte der extrem aksetischen Jüdischen Sekte, die meist 'Essener'
genannt wird.
Die Person, die wir 'Zander' nennen heißt wahrscheinlich anders und
entstammt der extrem aksetischen Antichristlichen Sekte, die meist
'Darmstädter' genannt wird.
Im Gegensatz zu Dir Supertoll mit deinen Zehntausenden anonymer
Maskenfratzen poste ich nur unter einem Namen. Ich könnte mir nicht
mehr im Spiegel ins Gesicht schauen, wenn ich so ein Feigling wäre wie
Du, der sich hinter Maskenfratzen versteckt.
Masken sind modern, frag Karl Lauterbach. Fauli trägt seine bislang
60.000 Masken schon seit 20 Jahren im Usenet und hat sich noch keinen
Virus eingefangen! Du mußt Dich hingegen impfen lassen, und boostern,
bis zum St.-Nimmerleins-Tag.

Tragt Masken! Schützt Euch und Eure Lieben! Seid solidarisch, Leute!

Helmut
Peter Zander
2022-01-09 12:49:00 UTC
Antworten
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Post by Helmut Koslowski
Im Gegensatz zu Dir Supertoll mit deinen Zehntausenden anonymer
Maskenfratzen poste ich nur unter einem Namen. Ich könnte mir nicht
mehr im Spiegel ins Gesicht schauen, wenn ich so ein Feigling wäre wie
Du, der sich hinter Maskenfratzen versteckt.
Masken sind modern, frag Karl Lauterbach. Fauli trägt seine bislang
60.000 Masken schon seit 20 Jahren im Usenet und hat sich noch keinen
Virus eingefangen!
Wenn man Paranoia nicht als ansteckende Krankheit wertet hast Du
Recht. Sich hinter anonymen Masken zu verstecken, um mit moderner
Technik diese mehrfach am Tag zu wechseln, entwertet Dich zu einem
Social Bot, dessen "Meinungen" sich oft dämlich widersprechen. Also
hast Du in Wirklichkeit gar keine eigene Meinung, an die Du selbst
glauben kannst.
Helmut Koslowski
2022-01-09 09:45:51 UTC
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Im Gegensatz zu Dir Supertoll mit deinen Zehntausenden anonymer
Maskenfratzen poste ich nur unter einem Namen. Ich könnte mir nicht
mehr im Spiegel ins Gesicht schauen, wenn ich so ein Feigling wäre wie
Du, der sich hinter Maskenfratzen versteckt.
Warum bist Du heut am Sonntag eigentlich nicht in Deiner Kirche, Peter?
Dort könntest den Pastor und seine Schäflein zur Rede stellen, warum sie
so feige und verlogen sind und nicht dem Jesus folgen! Stattdessen tobst
Du hier feige im anonymen Usenet Deinen Gotteshaß aus!

Helmut
Zeremonienmeister A.A. Aal
2022-01-09 14:25:58 UTC
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Es ist immer wohltuend, Zanders antireligiösen Tiraden zu lesen
Komische Hobbys haben Atheisten. Lungernd in christlichen Newsgruppen
herum und versprühen Haß gegen Gläubige. Ob dasselbe auch Christen in
atheistischen Religions-Groups machen?

AA
Peter Zander
2022-01-09 15:02:51 UTC
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Post by Zeremonienmeister A.A. Aal
Es ist immer wohltuend, Zanders antireligiösen Tiraden zu lesen
Komische Hobbys haben Atheisten. Lungernd in christlichen Newsgruppen
herum und versprühen Haß gegen Gläubige. Ob dasselbe auch Christen in
atheistischen Religions-Groups machen?
Im Gegensatz zu Dir anonyme Internet-Scheißhausfliege habe ich größten
Respekt vor religiös gläubigen Menschen, die sich zumindest bemühen,
diese Forderung Jesus einzuhalten:

"Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut
ihr ihnen auch!" (Matth. 7, 12)
Arnulf Sopp
2022-01-09 23:56:47 UTC
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Post by Zeremonienmeister A.A. Aal
Komische Hobbys haben Atheisten. Lungernd in christlichen Newsgruppen
herum und versprühen Haß gegen Gläubige.
Dann zitiere doch bitte mal irgendetwas von mir, das Hass gegen Gläubige
erkennen lässt oder gar "versprüht"!
Post by Zeremonienmeister A.A. Aal
Ob dasselbe auch Christen in atheistischen Religions-Groups machen?
Das weiß ich nicht, weil ich keine abonniert habe. Aber in dst und dswc tun
sie es. Das gilt ganz besonders für Kunden der Server Mixmin und Aioe, z.B.
Faulschlamm.

Tschüs!
Arnulf
--
Es haben viele Nationen miteinander gekämpft, aber geflossen ist nur
einerlei Blut: das Blut der Bürger Europas.
Carl v. Ossietzky (über den 1. Weltkrieg)
Peter Zander
2022-01-09 09:30:47 UTC
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Post by Thomas Heger
Post by Peter Zander
Post by Thomas Heger
Zwar ist die katholische Kirche die größte Kirche im Christentum, aber
bei weitem nicht die einzige.
Aber die Bosse der rkK verarschen die Bescheidenheitsanforderungen des
Namensgebers des Christentums an die Verkünder SEINER Lehre in aller
Öffentlichkeit am meisten. Denn Jesus hat von ihnen laut Bibel das
"Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt. Verschafft euch nicht Gold
noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel, keine Tasche auf den Weg, noch
zwei Unterkleider, noch Sandalen, noch einen Stab; denn der Arbeiter
ist seiner Nahrung wert." (Matth. 10, 8 -10)
Die Person, die wir 'Jesus' nennen hieß wahrscheinlich anders und
entstammte der extrem aksetischen Jüdischen Sekte, die meist 'Essener'
genannt wird.
Das war sowas wie die Nah-Ost-Version von Mahatma Ghandi.
Wer Jesus wirklich war, spielt eigentlich keine große Rolle, denn was
im Jetzt noch Wirkung erlangen kann, ist das, was im Jetzt im "Wahren
Wort Gottes" steht.
Post by Thomas Heger
Post by Peter Zander
"Und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken
gesund zu machen. Und er sprach zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den
Weg: weder Stab, noch Tasche, noch Brot, noch Geld, noch soll jemand
zwei Unterkleider haben.." (Luk. 9, 2-3)
Wer diese Aussagen kennt und das trotzdem mit den prunkvollen
Bischofspalästen in Einklang bringen kann, dessen Denken ist nach
meiner Meinung pervertiert. Der akzeptiert sogar das widerlicher
Verhöhnen durch den Scheinheiligen Vater der am leichtesten
einzuhaltenden Forderung Jesus, niemand im religiösen Sinne als Vater
Die Bischöfe waren bzw. sind ja auch keine Essener.
Sie behaupten sich aber als Verkünder der Lehre Jesus und ihr oberster
Boss als Nachfolger des Petrus, dem Jesus die Leitung seiner kleinen
Herde von Gläubigen übertragen hat, die Jesus als ihren Sündenerlöser
glaubten. Von diesen Bossen aber werden die in der Bibel stehenden
Forderungen Jesus an die Verkünder SEINER Lehre zu extremer
Bescheidenheit widerlich in aller Öffentlichkeit verhöhnt. Wie aber
der von Jesus legitimierte Paulus sich die Verkündigung der Lehre
Jesus vorgestellt hat steht so geschrieben:

"Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns daran
genügen lassen. Die aber reich werden wollen, fallen in Versuchung und
Fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche Begierden, welche
die Menschen in Verderben und Untergang versenken." (1. Tim. 6, 8-9)

Jesus hätte sich wahrscheinlich zu Tote gekotzt, wenn er gewusst
hätte, wie ihn die Bosse seiner Kirche durch protzige Bischofspaläste
und prachtvolle Angeber-Dome später verarschen würden.
Post by Thomas Heger
Post by Peter Zander
"Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn
einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel." (Matth. 23, 8+9)
Aber auch den meisten Christen verhöhnen die Forderung Jesus, ihre
Nächsten wie sich selbst zu lieben und deshalb allen Besitz mit den
Armen zu teilen und müssen hoffen, dass ihr Erlöser nur ein Eiferer
und gescheiterte Weltuntergangs-Prophet war und sie nicht mit der
Ewigen Pein im Feuer bestraft, wie das der alleinige Weltenrichter
Das ist kein Verhöhnen. Man kann sicherlich ein Christ sein, ohne seinen
Besitz zu verschenken.
NEIN, kein Christ in dem Sinne, wie Jesus das SO gefordert haben soll:

"Und es fragte einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, und versuchte
ihn und sprach: Lehrer, welches ist das größte Gebot in dem Gesetz? Er
aber sprach zu ihm: ‚Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit
deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen
Verstand. Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm
gleich: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen
zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten." (Matth. 22,
35-40)

Denn von den Gläubigen seiner kleinen Gemeinde hat Jesus nicht nur das
Lieben deren Nächsten wie sich selbst gefordert, sondern auch DAS:

"Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unvergänglichen
Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
zerstört. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
12, 32-34)
Thomas Heger
2022-01-10 06:51:02 UTC
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Am 09.01.2022 um 10:30 schrieb Peter Zander:
...
Post by Peter Zander
Post by Thomas Heger
Post by Peter Zander
"Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn
einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel." (Matth. 23, 8+9)
Aber auch den meisten Christen verhöhnen die Forderung Jesus, ihre
Nächsten wie sich selbst zu lieben und deshalb allen Besitz mit den
Armen zu teilen und müssen hoffen, dass ihr Erlöser nur ein Eiferer
und gescheiterte Weltuntergangs-Prophet war und sie nicht mit der
Ewigen Pein im Feuer bestraft, wie das der alleinige Weltenrichter
Das ist kein Verhöhnen. Man kann sicherlich ein Christ sein, ohne seinen
Besitz zu verschenken.
"Und es fragte einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, und versuchte
ihn und sprach: Lehrer, welches ist das größte Gebot in dem Gesetz? Er
aber sprach zu ihm: ‚Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit
deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen
Verstand. Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm
gleich: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen
zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten." (Matth. 22,
35-40)
Wo konntest du darin 'Verschenke deinen Besitz' erkennen??
Post by Peter Zander
Denn von den Gläubigen seiner kleinen Gemeinde hat Jesus nicht nur das
Das war - wie gesagt - eine relativ kleine extrem asketische Sekte. Die
Forderung zur Besitzlosigkeit gibt es bei vielen Sekten und
Glaubensgemeinschaften und in vielen Klöstern.

Dazu wurde aber niemand gezwungen (ins Kloster zu gehen, beispielsweise).

Nun kann man aber Christ sein, auch wenn man kein Mönch ist.

Daher gelten für die Mönche strengere Regeln als für die übrigen Christen.
Post by Peter Zander
"Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unvergänglichen
Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
zerstört. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
12, 32-34)
Man kann u.U. so leben und derartige Lebensziele tatsächlich umsetzen.
Aber es wäre absurd, das von jedem zu fordern. Daher fordert das auch
keiner.


TH
Peter Zander
2022-01-10 07:59:08 UTC
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Permalink
Post by Thomas Heger
Post by Peter Zander
"Und es fragte einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, und versuchte
ihn und sprach: Lehrer, welches ist das größte Gebot in dem Gesetz? Er
aber sprach zu ihm: ‚Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit
deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen
Verstand. Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm
gleich: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen
zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten." (Matth. 22,
35-40)
Wo konntest du darin 'Verschenke deinen Besitz' erkennen??
Das habe ich doch erklärt mit der Forderung Jesus an die Menschen, die
an ihn glauben.
Post by Thomas Heger
Post by Peter Zander
Denn von den Gläubigen seiner kleinen Gemeinde hat Jesus nicht nur das
Das war - wie gesagt - eine relativ kleine extrem asketische Sekte. Die
Forderung zur Besitzlosigkeit gibt es bei vielen Sekten und
Glaubensgemeinschaften und in vielen Klöstern.
Das war die religiöse Gemeinschaft, die Jesus gefordert hat.
Post by Thomas Heger
Daher gelten für die Mönche strengere Regeln als für die übrigen Christen.
Wenn Jesus wirklich der Sohn des allmächtigen Schöpfers der Himmel und
der Erden war, dann gilt für Dich vor allem diese Androhung der Ewigen
Pein im Feuer für die Menschen, die nicht all ihren Besitz mit den
Armen geteilt haben:

"Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir,
Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen
Engeln! Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich
dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; ich war Fremdling, und
ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank
und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. Dann werden auch sie
antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig
oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben
dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich,
ich sage euch, wenn ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt,
habt ihr es auch mir nicht getan. Und diese werden hingehen in die
ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben." (Matth. 25, 41-46)
Post by Thomas Heger
Post by Peter Zander
"Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unvergänglichen
Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
zerstört. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
12, 32-34)
Man kann u.U. so leben und derartige Lebensziele tatsächlich umsetzen.
Aber es wäre absurd, das von jedem zu fordern. Daher fordert das auch
keiner.
Das hat aber der von Christen als Erlöser geglaubte Gottessohn Jesus
gefordert, der denen, die seine Forderungen nicht befolgen, die Ewige
Pein im Feuer androht. Aber die Scheinheiligkeit der Christen, die
Jesus Forderungen als auch seine Drohungen kennen, verhindert, dass
sie das auch auf sich selbst beziehen. Sie wollen eigentlich nur ihre
kostenlose Sündenerlösung als Türöffner ins Ewige Leben im Reich eines
Gottes, der denen die Ewige Pein angedroht hat, die nicht allen Besitz
mit den Armen teilen ;-)
Leonhard Witt
2022-01-10 22:12:19 UTC
Antworten
Permalink
Post by Thomas Heger
...
Post by Peter Zander
Post by Thomas Heger
Post by Peter Zander
"Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn
einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel." (Matth. 23, 8+9)
Aber auch den meisten Christen verhöhnen die Forderung Jesus, ihre
Nächsten wie sich selbst zu lieben und deshalb allen Besitz mit den
Armen zu teilen und müssen hoffen, dass ihr Erlöser nur ein  Eiferer
und gescheiterte Weltuntergangs-Prophet war und sie nicht mit der
Ewigen Pein im Feuer bestraft, wie das der alleinige Weltenrichter
Das ist kein Verhöhnen. Man kann sicherlich ein Christ sein, ohne seinen
Besitz zu verschenken.
"Und es fragte einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, und versuchte
ihn und sprach: Lehrer, welches ist das größte Gebot in dem Gesetz? Er
aber sprach zu ihm: ‚Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit
deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen
Verstand. Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm
gleich: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen
zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten." (Matth. 22,
35-40)
Wo konntest du darin 'Verschenke deinen Besitz' erkennen??
Sie sind mit Ihrer Gegenfrage auf dem richtigen Pfad. Es ist keine
Forderung nach Besitzlosigkeit. Es handelt sich um eine Diskussion, ob
es ein oberstes Gebot gibt und welches das ist. Sie ist in drei
parallelen Versionen in den Evangelien enthalten: Matth. 22,34-40 ,
Mark. 12,28-34 , Luk. 10,25-28.
In der Matthäus- und der Markusfassung wird die Frage gestellt, welches
"das große Gebot im Gesetz" (Matthäus) bzw. "das erste aller Gebote"
(Markus) ist. In der Lukasfassung ist die Szene etwas umgedreht
aufgebaut: Ein Schriftgelehrter fragt Jesus "Guru, was muß ich tun, um
das ewige Leben zu erwerben?" . Jesus fragt zurück "Was steht im Gesetz?
Was liest du?" Der Frager antwortet dann unter anderem mit dem
Liebesgebot. Schon daraus kann man erkennen, daß dies Gebot nicht von
Jesus stammt.
In allen drei Versionen wird das Gebot nicht als von Jesus stammend
dargestellt. Mit "Gesetz" wurde in jener Zeit nämlich in
griechischsprachigen jüdischen Texten die Thora bezeichnet. Das im Text
verwendete Wort für "Gebot" bezeichnete nach meinem altgriechischen
Wörterbuch in christlichen Schriften ein mosaisches Gebot. Das ist auch
richtig. "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" steht im
dritten Buch Mose, Kapitel 19, Vers 18.Es wird hier also völlig korrekt
ausdrücklich als Zitat wiedergegeben. Nicht nur hier, sondern an allen
Stellen des neuen Testmentes, an denen dieser Satz vorkommt (ungefähr
ein halbes Dutzend), steht er ausdrücklich als Zitat aus dem ALten
Testament.
Das Alte Testament fordert keineswegs Besitzlosigkeit. Es gibt soziale
Vorschriften, z.B. daß man seine Felder nicht restlos abernten soll und
der nicht abgeerntete Rest den Armen gehört, die ihn ihrerseits abernten
können. Besitz wird aber nicht verteufelt.

Ich nehme an, daß Zander glaubt was er schreibt. Er zeigt damit immer
wieder, welch kenntnisloser fanatischer Dummkopf er ist.

Das Liebesgebot als oberstes Gebot anzusehen war in jenen Zeiten
übrigens keine Besonderheit von Jesus, sondern gängige rabbinische Meinung.
Post by Thomas Heger
Post by Peter Zander
Denn von den Gläubigen seiner kleinen Gemeinde hat Jesus nicht nur das
Das war - wie gesagt - eine relativ kleine extrem asketische Sekte. Die
Forderung zur Besitzlosigkeit gibt es bei vielen Sekten und
Glaubensgemeinschaften und in vielen Klöstern.
Dazu wurde aber niemand gezwungen (ins Kloster zu gehen, beispielsweise).
Nun kann man aber Christ sein, auch wenn man kein Mönch ist.
Daher gelten für die Mönche strengere Regeln als für die übrigen Christen.
Post by Peter Zander
"Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unvergänglichen
Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
zerstört. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
12, 32-34)
Man kann u.U. so leben und derartige Lebensziele tatsächlich umsetzen.
Aber es wäre absurd, das von jedem zu fordern. Daher fordert das auch
keiner.
TH
--
LW

Ein guter Rat für Diskussionen:
Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden,
langsam zum Zorn. (Jak. 1,19)
Peter Zander
2022-01-11 07:21:50 UTC
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Post by Leonhard Witt
Ich nehme an, daß Zander glaubt was er schreibt. Er zeigt damit immer
wieder, welch kenntnisloser fanatischer Dummkopf er ist.
Das Liebesgebot als oberstes Gebot anzusehen war in jenen Zeiten
übrigens keine Besonderheit von Jesus, sondern gängige rabbinische Meinung.
Das laut Matth. 22, 35-40 vom Namensgeber des Christentums als genau
so wichtiges Gebot wie das Lieben Gottes mit ganzem Herzen, ganzem
Verstand und ganzer Seele bezeichnete Gebot, seine Nächsten wie sich
selbst zu lieben, steht in der Bibel der CHRISTEN. Glaubst Du denn,
die Gläubigen in den Kirchen würde gesagt, was Du mit dämlicher
Beleidigungsabsicht jetzt gelabert hast?

In der Bibel der CHRISTEN steht in Matth. 25, 41-46 (siehe unten) die
Androhung des Namensgebers des Christentums der Ewigen Pein im Feuer,
wenn man nicht die ultimative Liebe zu seinen Nächsten geübt hat. Der
Namensgeber des Christentums aber ist laut Joh. 5, 21-22 der ALLEINIGE
Weltenrichter. Der aber hat den Menschen gesagt, die seine Lehre in
ein Gemeindeleben umgesetzt haben, dass SIE das Reich Gottes erben
würden:

"Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unvergänglichen
Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
zerstört. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
12, 32-34)

Fürchte dich nicht! NUR diesen Menschen also sollten sich nicht vor
der Drohung der Ewigen Pein im Feuer fürchten.

Natürlich glaubt so gut wie kein Christ, dass er in der Ewigen Pein
des Feuers landet, wenn er nicht die geforderte ultimative
Nächstenliebe geübt hat. Das aber hat zu einer enormen
Scheinheiligkeit in den christlichen Gesellschaften geführt und bist
das beste Beispiel für extremste Scheinheiligkeit ;-)

Androhung der Ewigen Pein im Feuer:

"Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir,
Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen
Engeln! Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich
dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; ich war Fremdling, und
ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank
und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. Dann werden auch sie
antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig
oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben
dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich,
ich sage euch, wenn ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt,
habt ihr es auch mir nicht getan. Und diese werden hingehen in die
ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben." (Matth. 25, 41-46)
Kuller Erdreich
2022-01-09 09:08:21 UTC
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Aber die Bosse ... verarschen ... dessen Denken ist ... pervertiert
... das widerlicher Verhöhnen... verhöhnen die Forderung ... und
gescheiterte .... androht...
(Zanders Dröhnen aufs Wesentliche komprimiert)
Lesen Sie weiter auf narkive:
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