Discussion:
Hartz vier wie werde ich REICH
(zu alt für eine Antwort)
hans habiger
2004-09-14 15:33:12 UTC
Permalink
Habe im Tagesspiegeel einen Bericht gelesen, dass die AWO für jeden Hartz Vier-Sklaven 500 Euros
bekommt von denen sie 200 an den Sklaven abgeben muss - der Rest ist dann für die Qualifikation des
Sklaven.

Wenn ich mir jetzt also also 100 Hartz Vier Sklaven anschaffe dann bekomme ich 50.000 Euros ...und
da ich ja sozial bin gebe ich meinen Sklaven 45.000 Euros ohne dass sie was arbeiten müssen und 5000
behalte ich für mich.


Frage : ist das ein erlaubter Weg aus der Krise?
Dirk Burchard
2004-09-14 16:09:41 UTC
Permalink
Post by hans habiger
Habe im Tagesspiegeel einen Bericht gelesen, dass die AWO für jeden Hartz
Vier-Sklaven 500 Euros bekommt von denen sie 200 an den Sklaven abgeben
muss - der Rest ist dann für die Qualifikation des Sklaven.
Wenn ich mir jetzt also also 100 Hartz Vier Sklaven anschaffe dann
bekomme ich 50.000 Euros ...und da ich ja sozial bin gebe ich meinen
Sklaven 45.000 Euros ohne dass sie was arbeiten müssen und 5000 behalte
ich für mich.
Frage : ist das ein erlaubter Weg aus der Krise?
...der ist sogar umso erlaubter, nein, das ist umso opportuner, da die
Hartz-IV-Sklaven auch das Lohnniveaus der noch in normalen
Arbeitsverhältnissen verklavten drücken.
--
Dirk Burchard * http://netzmeister.ryker.de
Albert Fischer
2004-09-14 20:09:24 UTC
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Post by Dirk Burchard
Post by hans habiger
Habe im Tagesspiegeel einen Bericht gelesen, dass die AWO für jeden
Hartz Vier-Sklaven 500 Euros bekommt von denen sie 200 an den
Sklaven abgeben muss - der Rest ist dann für die Qualifikation des
Sklaven.
Wenn ich mir jetzt also also 100 Hartz Vier Sklaven anschaffe dann
bekomme ich 50.000 Euros ...und da ich ja sozial bin gebe ich meinen
Sklaven 45.000 Euros ohne dass sie was arbeiten müssen und 5000
behalte ich für mich.
Frage : ist das ein erlaubter Weg aus der Krise?
...der ist sogar umso erlaubter, nein, das ist umso opportuner, da die
Hartz-IV-Sklaven auch das Lohnniveaus der noch in normalen
Arbeitsverhältnissen verklavten drücken.
Unsinn, Burchi. Schau dir die Voraussetzungen für 1-Euro-Jobs an. Die dürfen
nur diejenigen anbieten, die nachweisen können, dass ein *gemeinnütziges*
Interesse an der Arbeit vorliegt und dass die Stellen *zusätzlich*
geschaffen werden.

Um überhaupt zusätzliche Arbeitskräfte, die ja z.B. in Pflegeberufen nicht
oder nur gering qualifiziert sind, verwenden zu können, ist Qualifikation
unerlässlich.

Und das Konzept geht auf, denn es geht um Schaffung zusätzlicher Arbeit, von
der du als baldiger Pflegefall vielleicht sogar profitieren könntest. Die
jetzige Betreuung pflegebedürftiger Menschen ist in jedem Fall so
beschämend, dass *zusätzliche* Kräfte in jedem Fall gebraucht werden, die
mit dieser Kombiregelung auch eingesetzt werden können.

Das ist allemal sinnvoller als Handaufhalten, zu Haiuse rumsitzzen und
dummes Zeugs ins Usenet schreiben, was größtenteils nicht stimmt oder sogar
gelogen ist.

Was auch immer gerne übersehen wird. Dieses 1-Euro-Entgelt ist *zusätzlich*
zu den gegenüber dem alten Sozialhilfesatz sogar erweitertem
Leistungskatalog. So kann neben einer angemessenen Wohnung (das kann
selbstverständlich auch Eigentum sein), die finanziert wird, nebst Strom und
Heizung auch ein angemessenes Auto gehalten werden und es darf sogar
Vermögen behalten werden, bei einem Familienvater mit zwei Kindern bis zu
IIRC 47.000 Euro.

So kommt dann ein 1-Euro-Hartzianer auf einen äquivalenten Verdienst von
8,50 Euro/h, was nicht üppig ist, aber absolut dem entspricht, was viele
heutzutage verdienen, davon ohne Stütze ihr tägliches Leben bestreiten, und
zwar *ohne zu jammern* und eine Rückkehr in ein *echtes* Arbeitsverhältnis
ermöglicht, was eben ohne Hartz nicht drin gewesen wäre, da für
Vollzeitstellen bei den karitativen Organisationen kein Geld mehr da ist.

Ist das denn wirklich so schwer zu kapieren?

Offenbar ja,


befürchtet


Albert Fischer
Dirk Burchard
2004-09-14 21:26:36 UTC
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Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by hans habiger
Habe im Tagesspiegeel einen Bericht gelesen, dass die AWO für jeden
Hartz Vier-Sklaven 500 Euros bekommt von denen sie 200 an den
Sklaven abgeben muss - der Rest ist dann für die Qualifikation des
Sklaven.
Wenn ich mir jetzt also also 100 Hartz Vier Sklaven anschaffe dann
bekomme ich 50.000 Euros ...und da ich ja sozial bin gebe ich meinen
Sklaven 45.000 Euros ohne dass sie was arbeiten müssen und 5000
behalte ich für mich.
Frage : ist das ein erlaubter Weg aus der Krise?
...der ist sogar umso erlaubter, nein, das ist umso opportuner, da die
Hartz-IV-Sklaven auch das Lohnniveaus der noch in normalen
Arbeitsverhältnissen verklavten drücken.
Unsinn, Burchi. Schau dir die Voraussetzungen für 1-Euro-Jobs an. Die dürfen
nur diejenigen anbieten, die nachweisen können, dass ein *gemeinnütziges*
Interesse an der Arbeit vorliegt und dass die Stellen *zusätzlich*
geschaffen werden.
Um überhaupt zusätzliche Arbeitskräfte, die ja z.B. in Pflegeberufen nicht
oder nur gering qualifiziert sind, verwenden zu können, ist Qualifikation
unerlässlich.
Das weiß jeder, der Zivildienst in der Krankenpflege geleistet hat, daß
das auch nicht zulässig war, daß Zivildienstleistende Arbeitsplätze
vernichten, und trotzdem haben die allermeisten Stellen nur ihre Kosten
mit billigen Arbeitskräften gesenkt, für die man eigentlich
ausgebildetes Fachpersonal hätte einstellen müssen.
Post by Albert Fischer
...
Das ist allemal sinnvoller als Handaufhalten, zu Haiuse rumsitzzen und
dummes Zeugs ins Usenet schreiben, was größtenteils nicht stimmt oder sogar
gelogen ist.
Dann sollte die Fischwurst sich halt um einen 1-Euro-Job bemühen.
Post by Albert Fischer
Was auch immer gerne übersehen wird. Dieses 1-Euro-Entgelt ist *zusätzlich*
zu den gegenüber dem alten Sozialhilfesatz sogar erweitertem
Leistungskatalog. So kann neben einer angemessenen Wohnung (das kann
selbstverständlich auch Eigentum sein), die finanziert wird, nebst Strom und
Heizung auch ein angemessenes Auto gehalten werden und es darf sogar
Vermögen behalten werden, bei einem Familienvater mit zwei Kindern bis zu
IIRC 47.000 Euro.
So kommt dann ein 1-Euro-Hartzianer auf einen äquivalenten Verdienst von
8,50 Euro/h, was nicht üppig ist, aber absolut dem entspricht, was viele
heutzutage verdienen, davon ohne Stütze ihr tägliches Leben bestreiten, und
zwar *ohne zu jammern* und eine Rückkehr in ein *echtes* Arbeitsverhältnis
ermöglicht, was eben ohne Hartz nicht drin gewesen wäre, da für
Vollzeitstellen bei den karitativen Organisationen kein Geld mehr da ist.
Ist das denn wirklich so schwer zu kapieren?
Das ist überhaupt nicht schwer zu kapieren, wie diese Mogelpackung
vorgeblich wirken soll, nur: es wird nicht so funktionieren und sogar
nachteilige Nebenwirkungen haben, genausowenig wie Hartz Ich-AGs.
--
Schon der Umtauschkurs von einer harten Westmark in einen
Aluchip der DDR war politisch unsinnig und wirtschaftlich töricht.
Die Ostdeutschen, an Wechselkurse von 1:10 gewöhnt, hätten
auch weniger kassenleerende Experimente verstanden, aber
Kohl stand im Wahlkampf, machte Geschenke auf Pump - und
vermittelte den Eindruck, er werde die Einheit schon schaukeln.
<http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,druck-317893,00.html>
Albert Fischer
2004-09-14 21:46:54 UTC
Permalink
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by hans habiger
Habe im Tagesspiegeel einen Bericht gelesen, dass die AWO für jeden
Hartz Vier-Sklaven 500 Euros bekommt von denen sie 200 an den
Sklaven abgeben muss - der Rest ist dann für die Qualifikation des
Sklaven.
Wenn ich mir jetzt also also 100 Hartz Vier Sklaven anschaffe
dann bekomme ich 50.000 Euros ...und da ich ja sozial bin gebe ich
meinen Sklaven 45.000 Euros ohne dass sie was arbeiten müssen und
5000 behalte ich für mich.
Frage : ist das ein erlaubter Weg aus der Krise?
...der ist sogar umso erlaubter, nein, das ist umso opportuner, da
die Hartz-IV-Sklaven auch das Lohnniveaus der noch in normalen
Arbeitsverhältnissen verklavten drücken.
Unsinn, Burchi. Schau dir die Voraussetzungen für 1-Euro-Jobs an.
Die dürfen nur diejenigen anbieten, die nachweisen können, dass ein
*gemeinnütziges* Interesse an der Arbeit vorliegt und dass die
Stellen *zusätzlich* geschaffen werden.
Um überhaupt zusätzliche Arbeitskräfte, die ja z.B. in Pflegeberufen
nicht oder nur gering qualifiziert sind, verwenden zu können, ist
Qualifikation unerlässlich.
Das weiß jeder, der Zivildienst in der Krankenpflege geleistet hat,
daß das auch nicht zulässig war, daß Zivildienstleistende
Arbeitsplätze vernichten, und trotzdem haben die allermeisten Stellen
nur ihre Kosten mit billigen Arbeitskräften gesenkt, für die man
eigentlich ausgebildetes Fachpersonal hätte einstellen müssen.
Burchi, ich habe Zivildienst in der Altenpflege geleistet (20 Monate) und
ich weiß, dass es sehr wohl zulässig war, die überlasteten "Examinierten" in
ihrer psychisch und physisch aufreibenden Arbeit (für ebenfalls kleines
Geld) zu unterstützen. Ich habe niemandem eine Stelle weggenommen, habe mir
aber sagen lassen, dass die alten Menschen meine Arbeit durchaus goutiert
haben.

Aber das ist typisch merkbefreites Schwetzen à la Burchi: Initiative darf
nicht sein, dann lässt man die Situation lieber so wie sie ist
(=unerträglich für kranke und pflegebedürftige Menschen) und schimpft über
"diedaoben", die irgendwoher Geld bereitstellen müssten, um "Fachkräfte"
einzustellen. Stammtisch vom schlimmsten.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Das ist allemal sinnvoller als Handaufhalten, zu Haiuse rumsitzzen
und dummes Zeugs ins Usenet schreiben, was größtenteils nicht stimmt
oder sogar gelogen ist.
Dann sollte die Fischwurst sich halt um einen 1-Euro-Job bemühen.
Das Thema betrifft mich nicht Burchi, ich habe nehme keine staatliche
Transferleistungen in Anspruch.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Was auch immer gerne übersehen wird. Dieses 1-Euro-Entgelt ist
*zusätzlich* zu den gegenüber dem alten Sozialhilfesatz sogar
erweitertem Leistungskatalog. So kann neben einer angemessenen
Wohnung (das kann selbstverständlich auch Eigentum sein), die
finanziert wird, nebst Strom und Heizung auch ein angemessenes Auto
gehalten werden und es darf sogar Vermögen behalten werden, bei
einem Familienvater mit zwei Kindern bis zu IIRC 47.000 Euro.
So kommt dann ein 1-Euro-Hartzianer auf einen äquivalenten Verdienst
von 8,50 Euro/h, was nicht üppig ist, aber absolut dem entspricht,
was viele heutzutage verdienen, davon ohne Stütze ihr tägliches
Leben bestreiten, und zwar *ohne zu jammern* und eine Rückkehr in
ein *echtes* Arbeitsverhältnis ermöglicht, was eben ohne Hartz nicht
drin gewesen wäre, da für Vollzeitstellen bei den karitativen
Organisationen kein Geld mehr da ist.
Ist das denn wirklich so schwer zu kapieren?
Das ist überhaupt nicht schwer zu kapieren, wie diese Mogelpackung
vorgeblich wirken soll, nur: es wird nicht so funktionieren und sogar
nachteilige Nebenwirkungen haben, genausowenig wie Hartz Ich-AGs.
War das jetzt eine sachliche Erwiderung? War in dieser Aussage irgendwie zu
erkennen, wieso Hartz-IV nicht funktionieren soll? Analogieschluss zu den
Ich-AGs? Gleicher Name, gleicher Scheiß?

Burchi-Rhetorik...


vermutet


Albert Fischer
Dirk Burchard
2004-09-14 22:23:01 UTC
Permalink
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Das weiß jeder, der Zivildienst in der Krankenpflege geleistet hat,
daß das auch nicht zulässig war, daß Zivildienstleistende
Arbeitsplätze vernichten, und trotzdem haben die allermeisten Stellen
nur ihre Kosten mit billigen Arbeitskräften gesenkt, für die man
eigentlich ausgebildetes Fachpersonal hätte einstellen müssen.
Burchi, ich habe Zivildienst in der Altenpflege geleistet (20 Monate) und
ich weiß, dass es sehr wohl zulässig war, die überlasteten "Examinierten" in
ihrer psychisch und physisch aufreibenden Arbeit (für ebenfalls kleines
Geld) zu unterstützen. Ich habe niemandem eine Stelle weggenommen, habe mir
aber sagen lassen, dass die alten Menschen meine Arbeit durchaus goutiert
haben.
Ach, Du scheiße, wenn die Fischwurst zwanzig Monate Zivildienst
geleistet hat, ist sie ja gar kein Rentner, sondern so alt wie ich:-(

Selbstverständlich hat man in den 80ern noch darauf geachtet, daß man
als Zivildienstleistender keine Jobs vernichtet, gelang mir in der
ambulanten Gemeindekrankenpflege sogar recht einfach, weil die Stelle
das auch zuließ, aber da habe ich auch ganz andere Geschichten von
anderen Zivildienstleistenden gehört.
Post by Albert Fischer
Aber das ist typisch merkbefreites Schwetzen à la Burchi: Initiative darf
nicht sein, dann lässt man die Situation lieber so wie sie ist
(=unerträglich für kranke und pflegebedürftige Menschen) und schimpft über
"diedaoben", die irgendwoher Geld bereitstellen müssten, um "Fachkräfte"
einzustellen. Stammtisch vom schlimmsten.
Diese Diffamierungen der Fischwurst sind Stammtisch vom Schlimmsten,
denn wenn die Fischwurst mit den planwirtschaftlichen Konzepten, die sie
vertritt, nicht überzeugt, ist das halt ihr Problem, auch wenn sie dann
zickig wird, diffamiert und rumpöbelt (die Rechtsextremisten hier hat
sie allerdings noch nicht wieder zum Mobbing angestachelt, so wie
damals - insoweit vielleicht ein kleiner Lerneffekt).
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Das ist allemal sinnvoller als Handaufhalten, zu Haiuse rumsitzzen
und dummes Zeugs ins Usenet schreiben, was größtenteils nicht stimmt
oder sogar gelogen ist.
Dann sollte die Fischwurst sich halt um einen 1-Euro-Job bemühen.
Das Thema betrifft mich nicht Burchi, ich habe nehme keine staatliche
Transferleistungen in Anspruch.
Jaja, habe das ja oben schon erschrocken festgestellt, daß die
Fischwurst doch kein Rentner ist.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Was auch immer gerne übersehen wird. Dieses 1-Euro-Entgelt ist
*zusätzlich* zu den gegenüber dem alten Sozialhilfesatz sogar
erweitertem Leistungskatalog. So kann neben einer angemessenen
Wohnung (das kann selbstverständlich auch Eigentum sein), die
finanziert wird, nebst Strom und Heizung auch ein angemessenes Auto
gehalten werden und es darf sogar Vermögen behalten werden, bei
einem Familienvater mit zwei Kindern bis zu IIRC 47.000 Euro.
So kommt dann ein 1-Euro-Hartzianer auf einen äquivalenten Verdienst
von 8,50 Euro/h, was nicht üppig ist, aber absolut dem entspricht,
was viele heutzutage verdienen, davon ohne Stütze ihr tägliches
Leben bestreiten, und zwar *ohne zu jammern* und eine Rückkehr in
ein *echtes* Arbeitsverhältnis ermöglicht, was eben ohne Hartz nicht
drin gewesen wäre, da für Vollzeitstellen bei den karitativen
Organisationen kein Geld mehr da ist.
Ist das denn wirklich so schwer zu kapieren?
Das ist überhaupt nicht schwer zu kapieren, wie diese Mogelpackung
vorgeblich wirken soll, nur: es wird nicht so funktionieren und sogar
nachteilige Nebenwirkungen haben, genausowenig wie Hartz Ich-AGs.
War das jetzt eine sachliche Erwiderung? War in dieser Aussage irgendwie zu
erkennen, wieso Hartz-IV nicht funktionieren soll? Analogieschluss zu den
Ich-AGs? Gleicher Name, gleicher Scheiß?
Blödsinn, was soll ich denn erwidern auf dumme bürokratische Regelungen
(1-Euro-Jobs), mit denen manche die pseudoReformen anderer (Hartz IV)
ausgestalten. Hartz IV ist nur ein reines Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen.
Begleitende Reformen gibt es nicht, stattdessen wird der erzeugte Druck
auch noch übelst zum Lohndumping eingesetzt, auf daß das Steueraufkommen
und Binnennachfrage weiter sinken - bei Siemens und DaimlerChrysler kam
es daher schon zu Mitnahmeeffekten (Arbeitszeitveränderung ohne
Lohnausgleich). Und als jemand, der in Wolfsburg aufgewachsen ist und
diese Hartz'schen Mogelpackungen schon seit jeher kennt, erkenne ich
sofort, daß das nicht funktionieren wird. Das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage werden weiter sinken, und innovative Kräfte werden sich
in diesem Land weiterhin nicht durchsetzen, weil die nämlich eher zum
Kippenaufsammeln verdonnert werden als daß sie eine Chance bekommen,
sich eine wirtschaftliche Nische zu erschließen.
--
Die Erfahrung vieler mittelständischer Unternehmen sei,
dass die Kreditinstitute bei dieser Prüfung eher "die Bilanzen
von gestern" als "die Bilanzen von morgen" berücksichtigen.
<http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,314091,00.html>
Albert Fischer
2004-09-14 22:57:02 UTC
Permalink
"Dirk Burchard" <***@web.de> schrieb im Newsbeitrag news:1gk4o6y.e5tdk11v4kysbN%***@web.de


Erst wird geplappert...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Das weiß jeder, der Zivildienst in der Krankenpflege geleistet hat,
daß das auch nicht zulässig war, daß Zivildienstleistende
Arbeitsplätze vernichten, und trotzdem haben die allermeisten
Stellen nur ihre Kosten mit billigen Arbeitskräften gesenkt, für
die man eigentlich ausgebildetes Fachpersonal hätte einstellen
müssen.
...und dann festgestellt, dass es da doch mindestens zwei Zivis gab, die
Post by Dirk Burchard
Selbstverständlich hat man in den 80ern noch darauf geachtet, daß man
als Zivildienstleistender keine Jobs vernichtet, gelang mir in der
ambulanten Gemeindekrankenpflege sogar recht einfach, weil die Stelle
das auch zuließ,
aber da habe ich auch ganz andere Geschichten von
anderen Zivildienstleistenden gehört.
Jou, Burchi halt.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber das ist typisch merkbefreites Schwetzen à la Burchi: Initiative
darf nicht sein, dann lässt man die Situation lieber so wie sie ist
(=unerträglich für kranke und pflegebedürftige Menschen) und
schimpft über "diedaoben", die irgendwoher Geld bereitstellen
müssten, um "Fachkräfte" einzustellen. Stammtisch vom schlimmsten.
Diese Diffamierungen der Fischwurst sind Stammtisch vom Schlimmsten,
denn wenn die Fischwurst mit den planwirtschaftlichen Konzepten, die
sie vertritt, nicht überzeugt, ist das halt ihr Problem...
Welche "planwirtschaftlichen Konzepte" vertritt "die Fischwurst" denn,
Schwetzerle?

Erzählnse mal...
Post by Dirk Burchard
... auch wenn
sie dann zickig wird, diffamiert und rumpöbelt (die Rechtsextremisten
hier hat sie allerdings noch nicht wieder zum Mobbing angestachelt,
so wie damals - insoweit vielleicht ein kleiner Lerneffekt).
Ach was, wenn meine Kameratten Martina und Pornomeyer wieder da sind, machen
wir mit dir "Neger-Barbeque" ;-)))

Burchi, Burchi, du könntest immer noch die Weltmeere trockenlegen mit deiner
drögen Humorlosigkeit :-(
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Das ist allemal sinnvoller als Handaufhalten, zu Haiuse rumsitzzen
und dummes Zeugs ins Usenet schreiben, was größtenteils nicht
stimmt oder sogar gelogen ist.
Dann sollte die Fischwurst sich halt um einen 1-Euro-Job bemühen.
Das Thema betrifft mich nicht Burchi, ich habe nehme keine staatliche
Transferleistungen in Anspruch.
Jaja, habe das ja oben schon erschrocken festgestellt, daß die
Fischwurst doch kein Rentner ist.
Wo du dich selber ja schon mit einem rentnerähnlichen Dasein abgefunden
hast, und da die Erkenntnis umso schrecklicher ist, dass dies doch noch
nicht der Normalfall ist, gell? An die Arbeit, Burchi!
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Was auch immer gerne übersehen wird. Dieses 1-Euro-Entgelt ist
*zusätzlich* zu den gegenüber dem alten Sozialhilfesatz sogar
erweitertem Leistungskatalog. So kann neben einer angemessenen
Wohnung (das kann selbstverständlich auch Eigentum sein), die
finanziert wird, nebst Strom und Heizung auch ein angemessenes Auto
gehalten werden und es darf sogar Vermögen behalten werden, bei
einem Familienvater mit zwei Kindern bis zu IIRC 47.000 Euro.
So kommt dann ein 1-Euro-Hartzianer auf einen äquivalenten
Verdienst von 8,50 Euro/h, was nicht üppig ist, aber absolut dem
entspricht, was viele heutzutage verdienen, davon ohne Stütze ihr
tägliches Leben bestreiten, und zwar *ohne zu jammern* und eine
Rückkehr in ein *echtes* Arbeitsverhältnis ermöglicht, was eben
ohne Hartz nicht drin gewesen wäre, da für Vollzeitstellen bei den
karitativen Organisationen kein Geld mehr da ist.
Ist das denn wirklich so schwer zu kapieren?
Das ist überhaupt nicht schwer zu kapieren, wie diese Mogelpackung
vorgeblich wirken soll, nur: es wird nicht so funktionieren und
sogar nachteilige Nebenwirkungen haben, genausowenig wie Hartz
Ich-AGs.
War das jetzt eine sachliche Erwiderung? War in dieser Aussage
irgendwie zu erkennen, wieso Hartz-IV nicht funktionieren soll?
Analogieschluss zu den Ich-AGs? Gleicher Name, gleicher Scheiß?
Blödsinn, was soll ich denn erwidern auf dumme bürokratische
Regelungen (1-Euro-Jobs), mit denen manche die pseudoReformen anderer
(Hartz IV) ausgestalten. Hartz IV ist nur ein reines Spargesetz nach
dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen.
Begleitende Reformen gibt es nicht, stattdessen wird der erzeugte
Druck auch noch übelst zum Lohndumping eingesetzt, auf daß das
Steueraufkommen und Binnennachfrage weiter sinken - bei Siemens und
DaimlerChrysler kam es daher schon zu Mitnahmeeffekten
(Arbeitszeitveränderung ohne Lohnausgleich). Und als jemand, der in
Wolfsburg aufgewachsen ist und diese Hartz'schen Mogelpackungen
...es heißt *Hartzsche Mogelpackungen*...
Post by Dirk Burchard
schon
seit jeher kennt, erkenne ich sofort, daß das nicht funktionieren
wird.
"erkenne ich sofort". Burchi, du brauchst mal dringend jemand mit Zugang zu
dir, der dir erklärt, was bei dir da nicht richtig läuft...
Post by Dirk Burchard
Das Steueraufkommen und die Binnennachfrage werden weiter
sinken, und innovative Kräfte werden sich in diesem Land weiterhin
nicht durchsetzen, weil die nämlich eher zum Kippenaufsammeln
verdonnert werden als daß sie eine Chance bekommen, sich eine
wirtschaftliche Nische zu erschließen.
Burchi, ein Beispiel für ein gelungenes Hartz-Projekt ist der "VW-Touran".
Häh? Ja, du erinnerst dich vielleicht, das ist das Familienauto, welches
höchst erfolgreich in Deutschland gebaut wird, im Rahmen des
ergebnisorientierten Arbeitszeitmodelles "5000x5000", ein weiteres
erfolgreiches Hartz-Projekt.

Ihr Zeuge...


MfG


Albert Fischer
Dirk Burchard
2004-09-14 23:19:10 UTC
Permalink
Albert Fischer <***@hotmail.com> dummschwatzte:

(ist mal wieder arg nervig, zwischen seinen vorgeblichen "kumpelhaften"
Frotzeleien, das rauszuschälen, worauf man sachlich gehaltvolles posten
kann, aber das versuche ich ja bei jedem hier)
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber das ist typisch merkbefreites Schwetzen à la Burchi: Initiative
darf nicht sein, dann lässt man die Situation lieber so wie sie ist
(=unerträglich für kranke und pflegebedürftige Menschen) und
schimpft über "diedaoben", die irgendwoher Geld bereitstellen
müssten, um "Fachkräfte" einzustellen. Stammtisch vom schlimmsten.
Diese Diffamierungen der Fischwurst sind Stammtisch vom Schlimmsten,
denn wenn die Fischwurst mit den planwirtschaftlichen Konzepten, die
sie vertritt, nicht überzeugt, ist das halt ihr Problem...
Welche "planwirtschaftlichen Konzepte" vertritt "die Fischwurst" denn,
Schwetzerle?
Erzählnse mal...
Die 1-Euro-Jobs sind ein planwirtschaftliches Konzept, und wo hätte ich
jemals gefordert, daß alles so bleiben müßte, wie bisher - ich ganz
bestimmt nicht - erzählnse das mal zuerst.
Post by Albert Fischer
...
Post by Dirk Burchard
Jaja, habe das ja oben schon erschrocken festgestellt, daß die
Fischwurst doch kein Rentner ist.
Wo du dich selber ja schon mit einem rentnerähnlichen Dasein abgefunden
hast, und da die Erkenntnis umso schrecklicher ist, dass dies doch noch
nicht der Normalfall ist, gell? An die Arbeit, Burchi!
Ich wüßte nicht, daß ich mich mit einem rentnerähnlichen Dasein
abgefunden hätte, aber die Fischwurst ist auch nicht vertrauenswürdig,
um ihr mein berufliches oder mein Privatleben darzulegen.

Und jetzt kommt mal wieder die übliche Technik der Fischwurst,
Sachargument zu diffamieren und erstmal mit dazwischenpöbeln zu
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Blödsinn, was soll ich denn erwidern auf dumme bürokratische
Regelungen (1-Euro-Jobs), mit denen manche die pseudoReformen anderer
(Hartz IV) ausgestalten. Hartz IV ist nur ein reines Spargesetz nach
dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen.
Begleitende Reformen gibt es nicht, stattdessen wird der erzeugte
Druck auch noch übelst zum Lohndumping eingesetzt, auf daß das
Steueraufkommen und Binnennachfrage weiter sinken - bei Siemens und
DaimlerChrysler kam es daher schon zu Mitnahmeeffekten
(Arbeitszeitveränderung ohne Lohnausgleich). Und als jemand, der in
Wolfsburg aufgewachsen ist und diese Hartz'schen Mogelpackungen
...es heißt *Hartzsche Mogelpackungen*...
Post by Dirk Burchard
schon
seit jeher kennt, erkenne ich sofort, daß das nicht funktionieren
wird.
"erkenne ich sofort". Burchi, du brauchst mal dringend jemand mit Zugang zu
dir, der dir erklärt, was bei dir da nicht richtig läuft...
Post by Dirk Burchard
Das Steueraufkommen und die Binnennachfrage werden weiter
sinken, und innovative Kräfte werden sich in diesem Land weiterhin
nicht durchsetzen, weil die nämlich eher zum Kippenaufsammeln
verdonnert werden als daß sie eine Chance bekommen, sich eine
wirtschaftliche Nische zu erschließen.
Burchi, ein Beispiel für ein gelungenes Hartz-Projekt ist der "VW-Touran".
Häh? Ja, du erinnerst dich vielleicht, das ist das Familienauto, welches
höchst erfolgreich in Deutschland gebaut wird, im Rahmen des
ergebnisorientierten Arbeitszeitmodelles "5000x5000", ein weiteres
erfolgreiches Hartz-Projekt.
Unsinn, nur weil da ein Auto mal erfolgreich ist und nicht floppt wie
Piechs Phaeton, mal abgesehen daß nicht Hartz als Arbeitsdirektor für
die Modellentwicklung verantwortlich ist, bedeutet das noch lange nicht,
daß das Hartz'sche Arbeitszeitmodell 5000x5000 sich nicht nachhaltig
schlecht für die Beschäftigten bei Volkswagen ausgewirkt hätte, aber das
würde die Fischwurst sowieso nicht verstehen wollen. Volkswagen stand
jedenfalls als Konzern besser da vor Piech, (kurz mal Lopez) und Hartz.
Post by Albert Fischer
Ihr Zeuge...
Aus dem obigen von der Fischwurst zerfledderten Absatz hätte diese als
Verteidiger von Hartz IV noch zu belegen gehabt:

1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz

2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will

3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes Hartz IV
nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen

4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen

5. Wie innovative Kräfte überhaupt eine Chance finden sollen, sich eine
Nische zu suchen, wenn lediglich ein Wettstreit von Arbeitnehmern und
Billiglohnjobs entfacht wird

Aber ist ja eh klar, daß die Fischwurst nur im reaktionären Fahrwasser
geifern will und keine sachlichen Argumente vertreten - hat sie nämlich
noch nie gemacht.
--
Dirk Burchard * http://netzmeister.ryker.de
A.M.G.
2004-09-15 13:09:29 UTC
Permalink
Post by Dirk Burchard
(ist mal wieder arg nervig, zwischen seinen vorgeblichen "kumpelhaften"
Frotzeleien, das rauszuschälen, worauf man sachlich gehaltvolles posten
kann, aber das versuche ich ja bei jedem hier)
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber das ist typisch merkbefreites Schwetzen à la Burchi: Initiative
darf nicht sein, dann lässt man die Situation lieber so wie sie ist
(=unerträglich für kranke und pflegebedürftige Menschen) und
schimpft über "diedaoben", die irgendwoher Geld bereitstellen
müssten, um "Fachkräfte" einzustellen. Stammtisch vom schlimmsten.
Diese Diffamierungen der Fischwurst sind Stammtisch vom Schlimmsten,
denn wenn die Fischwurst mit den planwirtschaftlichen Konzepten, die
sie vertritt, nicht überzeugt, ist das halt ihr Problem...
Welche "planwirtschaftlichen Konzepte" vertritt "die Fischwurst" denn,
Schwetzerle?
Erzählnse mal...
Die 1-Euro-Jobs sind ein planwirtschaftliches Konzept, und wo hätte ich
jemals gefordert, daß alles so bleiben müßte, wie bisher - ich ganz
bestimmt nicht - erzählnse das mal zuerst.
Post by Albert Fischer
...
Post by Dirk Burchard
Jaja, habe das ja oben schon erschrocken festgestellt, daß die
Fischwurst doch kein Rentner ist.
Wo du dich selber ja schon mit einem rentnerähnlichen Dasein abgefunden
hast, und da die Erkenntnis umso schrecklicher ist, dass dies doch noch
nicht der Normalfall ist, gell? An die Arbeit, Burchi!
Ich wüßte nicht, daß ich mich mit einem rentnerähnlichen Dasein
abgefunden hätte, aber die Fischwurst ist auch nicht vertrauenswürdig,
um ihr mein berufliches oder mein Privatleben darzulegen.
Und jetzt kommt mal wieder die übliche Technik der Fischwurst,
Sachargument zu diffamieren und erstmal mit dazwischenpöbeln zu
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Blödsinn, was soll ich denn erwidern auf dumme bürokratische
Regelungen (1-Euro-Jobs), mit denen manche die pseudoReformen anderer
(Hartz IV) ausgestalten. Hartz IV ist nur ein reines Spargesetz nach
dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen.
Begleitende Reformen gibt es nicht, stattdessen wird der erzeugte
Druck auch noch übelst zum Lohndumping eingesetzt, auf daß das
Steueraufkommen und Binnennachfrage weiter sinken - bei Siemens und
DaimlerChrysler kam es daher schon zu Mitnahmeeffekten
(Arbeitszeitveränderung ohne Lohnausgleich). Und als jemand, der in
Wolfsburg aufgewachsen ist und diese Hartz'schen Mogelpackungen
Ich möchte mal nachfragen, wieviele Daimler-Chrysler-Mercedesse noch über
deutschlands Strßen rollen? Hatte nicht bis vor wenigen Jahren fast jeder
Fünfte einen Mercedes am Start? Wo sind sie denn geblieben?
Ich vermisse sie richtig, die dicken Kisten mit der eingebauten Vorfahrt!

Tatsache ist, dass die Nachfrage immer mehr sinkt. Was nützt hier eine
Vollbeschäftigung und hohe Löhne, wenn keine Nachfrage mehr besteht, weil
sich die Menschen solche Luxusschlitten nicht mehr leisten können!
Die Folgen sind Entlassungen der Beschäftigten und ein zwangsweises
Lohndumping. Darüber sollte man mal nachdenken, bevor man große Töne spuckt.
Das sind keine Mogelpackungen, ebensowenig wie bei Hartz IV.

Wenn eine Familie mit zwei Kindern 1070 Euro/West oder 1036 Euro West zum
Leben bekommt, dazu noch die Miete, sowie Kranken-, Sozial- und
Pflegeversicherung, so sind das Brutto fast 3000,- Euro.
Wer hat schon so viel zum Leben? Manch einer, der arbeitet, hat gerade mal
die Hälfte und verdient es aus eigener Kraft.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
...es heißt *Hartzsche Mogelpackungen*...
Quatsch. Es ist eine sehr gute Grundsicherung, womit man auskommen kann. Wer
hat schon, wenn er alle Fixkosten bezahlt hat, noch 1070,- Euro zum Leben?

Gruss Anna
Dirk Burchard
2004-09-15 13:17:19 UTC
Permalink
Post by A.M.G.
Post by Dirk Burchard
Blödsinn, was soll ich denn erwidern auf dumme bürokratische
Regelungen (1-Euro-Jobs), mit denen manche die pseudoReformen anderer
(Hartz IV) ausgestalten. Hartz IV ist nur ein reines Spargesetz nach
dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen.
Begleitende Reformen gibt es nicht, stattdessen wird der erzeugte
Druck auch noch übelst zum Lohndumping eingesetzt, auf daß das
Steueraufkommen und Binnennachfrage weiter sinken - bei Siemens und
DaimlerChrysler kam es daher schon zu Mitnahmeeffekten
(Arbeitszeitveränderung ohne Lohnausgleich). Und als jemand, der in
Wolfsburg aufgewachsen ist und diese Hartz'schen Mogelpackungen
Ich möchte mal nachfragen, wieviele Daimler-Chrysler-Mercedesse noch über
deutschlands Strßen rollen? Hatte nicht bis vor wenigen Jahren fast jeder
Fünfte einen Mercedes am Start? Wo sind sie denn geblieben?
Ich vermisse sie richtig, die dicken Kisten mit der eingebauten Vorfahrt!
Die Mercedesse wurden aber nicht von den Mitarbeitern gefressen, sondern
von Schrempps WeltAG, da seine Allmachtsphantasien mit Chrysler und
Mitsubishi Milliarden gekostet haben, die nicht in eine Erneuerung der
veralteten Modellpalette gesteckt wurden, was übrigens Arbeitsplätze
geschaffen hätte.
Post by A.M.G.
Tatsache ist, dass die Nachfrage immer mehr sinkt. Was nützt hier eine
Vollbeschäftigung und hohe Löhne, wenn keine Nachfrage mehr besteht, weil
sich die Menschen solche Luxusschlitten nicht mehr leisten können!
Die Folgen sind Entlassungen der Beschäftigten und ein zwangsweises
Lohndumping. Darüber sollte man mal nachdenken, bevor man große Töne spuckt.
Das sind keine Mogelpackungen, ebensowenig wie bei Hartz IV.
Dast mit der fehlenden Binnennachfrage ist mein Reden, während die
Fischwurst das nicht akzeptieren will. Aber gerade deshalb darf es keine
Spargesetze geben, die ohne begleitende Reformen lediglich den Druck auf
Arbeitnehmer und Arbeitslose erhöhen, weil das dann von Firmen wie
DaimlerChrysler und Siemens wie bereits geschehen nur zu Gewinnmitnahmen
ohne positive Effekte für den Arbeitsmarkt mißbraucht wird.
Post by A.M.G.
Wenn eine Familie mit zwei Kindern 1070 Euro/West oder 1036 Euro West zum
Leben bekommt, dazu noch die Miete, sowie Kranken-, Sozial- und
Pflegeversicherung, so sind das Brutto fast 3000,- Euro.
Wer hat schon so viel zum Leben? Manch einer, der arbeitet, hat gerade mal
die Hälfte und verdient es aus eigener Kraft.
"Wenn" eine Familie so viel bekommt, wenn!
--
"Mir passt die ganze Richtung nicht. Löhne runter,
Managergehälter hoch, Spitzensteuersatz senken, Sozialleistungen
kürzen, Kündigungsschutz weg? Das empfehlen Lehrstuhlinhaber für
Ökonomie, die den sichersten Arbeitsplatz in ganz Deutschland haben.
Diese Olympiade der Heuchler geht mir auf den Wecker." Norbert Blüm
<http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,313647,00.html>
Albert Fischer
2004-09-18 10:46:43 UTC
Permalink
"Dirk Burchard" <***@web.de> schrieb im Newsbeitrag news:1gk4qtn.q56o1x9dybpN%***@web.de


[...]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi, ein Beispiel für ein gelungenes Hartz-Projekt ist der
"VW-Touran". Häh? Ja, du erinnerst dich vielleicht, das ist das
Familienauto, welches höchst erfolgreich in Deutschland gebaut wird,
im Rahmen des ergebnisorientierten Arbeitszeitmodelles "5000x5000",
ein weiteres erfolgreiches Hartz-Projekt.
Unsinn, nur weil da ein Auto mal erfolgreich ist und nicht floppt wie
Piechs Phaeton, mal abgesehen daß nicht Hartz als Arbeitsdirektor für
die Modellentwicklung verantwortlich ist, bedeutet das noch lange
nicht, daß das Hartz'sche Arbeitszeitmodell 5000x5000 sich nicht
nachhaltig schlecht für die Beschäftigten bei Volkswagen ausgewirkt
hätte, aber das würde die Fischwurst sowieso nicht verstehen wollen.
Volkswagen stand jedenfalls als Konzern besser da vor Piech, (kurz
mal Lopez) und Hartz.
Du nicht verstanden Burchi, wie immer. Bei dem VW Touran ging es nicht
darum, ob denn der Konzern nun mal einen familienfreundlichen kleinen
Minivan, für uns Stinos mit vielen Kindern (für dich die absolute Hasskarre,
stimmt's?), ins Programm aufnehen solle oder nicht, sondern nur, wo er
gebaut werden solle. Insofern ging es auch nicht um den Erfolg des Modelles
an sich, sondern um den Erfolg des Projektes ("höchst erfolgreich in
Deeutschland gebaut") 5000x5000.

Es ging also darum, 5000 *neue* Arbeitsplätze zu schaffen (es sind wohl
realiter erst 4200 oder so), in Deutschland oder irgendwo anders. Hartz hat
mit seinem Modell dafür gesorgt, dass es in Deutschland passierte.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Ihr Zeuge...
Aus dem obigen von der Fischwurst zerfledderten Absatz hätte diese als
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu finden) und
"Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne Gegenleistung). Zukünftig gibt es
Transferleistungen gestaffelt nach dem Maße, wie wieder Arbeit übernommen
wird. Da aber nicht genug Stellen da sind, werden mit em 1-Euro-Konzept neue
Stellen geschaffen, wo noch eine Menge zu tun, aber zunächst kein Geld da
ist.

Das heißt der Staat spart nicht nur, sondern unterstützt da, wo wieder
gearbeitet wird. Unterstützung von Arbeit statt Unterstützung der
Arbeitslosigkeit ist das Konzept von HartzIV (verkürzt formuliert, damit du
mitkommst).
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
Die Frage geht ins Leere, da keine Not künstlich geschaffen wird sondern
diese anhand von 5 Millionen Arbeitslosen mit Händen zu greifen ist. Not
macht aber in der Tat erfinderisch. Gefunden wurde HartzIV.
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes Hartz
IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
Dies ist eine offene Flanke Burchi, aber nicht nur von HartzIV, sondern
unserer sozialen Marktwirtschaft insgesamt. Sie ist nun mal abhängig von
Managern mit Moral, also dem genauen Gegenteil der Ackermänner und Essers.
Was Schrempp und von Pierer angeht, beschränkt sich der Vorwurf IMHO auf
überzogene Vorstandsgehälter. Das, teilweise erfolgreiche, Bemühen um eine
Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland ist hingegen
anzuerkennen.

Wenn DaimlerChrysler und Siemens wirklich gesichtslose Konzerne wären,
könnten sie ihre deutschen Standorte ja einfach abbauen. Oder bist du so
naiv anzunehmen, dass es irgendetwas an Deutschland gibt, was ein
Alleinstellungsmerkmal hat? Glaubst du etwa, dass DaimlerChrysler und
Siemens insbesondere *derzeit* Schwierigkeiten hätte, deutsche Ingenieure
(die IMNSHO immer noch Weltruf genießen) nach China, in die USA oder
sonstwohin zu "loben"? Hast du dir mal die Auswanderungszahlen deutscher
Akademiker angeschaut?

Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre" Ausbilder
dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen verantwortlich machen
wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung ;-)

Wollen wir mal sachlich[tm] bleiben, denn diese Frage hat ja durchaus ihre
Berechtigung. Gefährlich halte ich die Konzernierung genau dann, wenn
Kapital aus Deutschland abgezogen und nicht reinvestiert wird und die
deutschen Standorte dann ausbluten. Diese Entwicklung machen aber von Pierer
und Schrempp nicht mit.

Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne, denn die
Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da dieser durch
absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland investieren wird.

Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine Arbeitsplätze:
Dafür HartzIV.
Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für Transferleistungen und
gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und Abgabensenkung. Von den
gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns dann irgendwann mal unseren VW Touran.
Post by Dirk Burchard
5. Wie innovative Kräfte überhaupt eine Chance finden sollen, sich
eine Nische zu suchen, wenn lediglich ein Wettstreit von
Arbeitnehmern und Billiglohnjobs entfacht wird
Dunkel ist der Rede Sinn. Obwohl ich als Kenner deines stereotypen
Schrifttums weiß, dass mit "innovativen Kräften" vor allen Dingen Dirk
Burchard gemeint ist, will mir nicht in den Kopf, warum Arbeit der Feind von
Innovation sein soll.

Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert, konkret
ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest, vorübergehend einen
1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund, dass deine Innovationskraft im
Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern muss. Es gibt die Möglichkeit,
sich (zusammen mit Gleichgesinnten) selbstständig zu machen, sich
weiterzubilden, umzuschulen, auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine
Oper, was weiß ich.

*Du* musst es aber machen, nicht die "Reaktionären". Hier Pudelkern,
Burchi...
Post by Dirk Burchard
Aber ist ja eh klar, daß die Fischwurst nur im reaktionären Fahrwasser
geifern will und keine sachlichen Argumente vertreten - hat sie
nämlich noch nie gemacht.
...ich liefere nur Anregungen (wahrscheinlich die flaschen) und beantworte
deine Fragen (wahrscheinlich auch flasch). Du kannst diese also gerne
weiterhin mit einem Textblock abbügeln. Hauptsache du fühlst dich gut dabei
:-)))

Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz sachlich[tm]: Was
ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?


MfG


Albert Fischer
Dirk Burchard
2004-09-18 14:05:40 UTC
Permalink
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi, ein Beispiel für ein gelungenes Hartz-Projekt ist der
"VW-Touran". Häh? Ja, du erinnerst dich vielleicht, das ist das
Familienauto, welches höchst erfolgreich in Deutschland gebaut wird,
im Rahmen des ergebnisorientierten Arbeitszeitmodelles "5000x5000",
ein weiteres erfolgreiches Hartz-Projekt.
Unsinn, nur weil da ein Auto mal erfolgreich ist und nicht floppt wie
Piechs Phaeton, mal abgesehen daß nicht Hartz als Arbeitsdirektor für
die Modellentwicklung verantwortlich ist, bedeutet das noch lange
nicht, daß das Hartz'sche Arbeitszeitmodell 5000x5000 sich nicht
nachhaltig schlecht für die Beschäftigten bei Volkswagen ausgewirkt
hätte, aber das würde die Fischwurst sowieso nicht verstehen wollen.
Volkswagen stand jedenfalls als Konzern besser da vor Piech, (kurz
mal Lopez) und Hartz.
Du nicht verstanden Burchi, wie immer. Bei dem VW Touran ging es nicht
darum, ob denn der Konzern nun mal einen familienfreundlichen kleinen
Minivan, für uns Stinos mit vielen Kindern (für dich die absolute Hasskarre,
stimmt's?), ins Programm aufnehen solle oder nicht, sondern nur, wo er
gebaut werden solle. Insofern ging es auch nicht um den Erfolg des Modelles
an sich, sondern um den Erfolg des Projektes ("höchst erfolgreich in
Deeutschland gebaut") 5000x5000.
...eine typische Hartz'sche Mogelpackung, denn gebaut wird ein Fahrzeug
immer dort, wo die Produktivität am höchsten ist.
Post by Albert Fischer
Es ging also darum, 5000 *neue* Arbeitsplätze zu schaffen (es sind wohl
realiter erst 4200 oder so), in Deutschland oder irgendwo anders. Hartz hat
mit seinem Modell dafür gesorgt, dass es in Deutschland passierte.
...und die Fischwurst würde auch glauben, daß gegen Polen
zurückgeschossen würde, wenn es nur rotgrün verkündet hätte:-(
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Ihr Zeuge...
Aus dem obigen von der Fischwurst zerfledderten Absatz hätte diese als
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu finden) und
"Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne Gegenleistung). Zukünftig gibt es
Transferleistungen gestaffelt nach dem Maße, wie wieder Arbeit übernommen
wird. Da aber nicht genug Stellen da sind, werden mit em 1-Euro-Konzept neue
Stellen geschaffen, wo noch eine Menge zu tun, aber zunächst kein Geld da
ist.
Das ist Unsinn, weil Sozialhilfe nur bei nachgewiesener Bedürftigkeit
gezahlt wird und kein automatischer Anspruch nach Arbeitslosengeld und
Sozialhilfe entsteht. Und die 1-Euro-Jobs sind lediglich ein
Druckmittel, um verstärkt Billigarbeitskräfte auf den Markt zu drängen,
die dann wieder zum Lohndumping der noch beschäftigten eingesetzt
werden. Hartz IV ist also ein direktes Spargesetz und ein mittelbares,
weil darüber auch Lohnkosten gedrückt werden (können).
Post by Albert Fischer
Das heißt der Staat spart nicht nur, sondern unterstützt da, wo wieder
gearbeitet wird. Unterstützung von Arbeit statt Unterstützung der
Arbeitslosigkeit ist das Konzept von HartzIV (verkürzt formuliert, damit du
mitkommst).
Wer arbeitsfähig ist, bekommt sowieso in den seltensten Fällen
Sozialhilfe - das sind Stammtischparolen von der Fischwurst.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
Die Frage geht ins Leere, da keine Not künstlich geschaffen wird sondern
diese anhand von 5 Millionen Arbeitslosen mit Händen zu greifen ist. Not
macht aber in der Tat erfinderisch. Gefunden wurde HartzIV.
So einen Schwachsinn muß man schon gar nicht mehr kommentieren.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes Hartz
IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
Dies ist eine offene Flanke Burchi, aber nicht nur von HartzIV, sondern
unserer sozialen Marktwirtschaft insgesamt. Sie ist nun mal abhängig von
Managern mit Moral, also dem genauen Gegenteil der Ackermänner und Essers.
Was Schrempp und von Pierer angeht, beschränkt sich der Vorwurf IMHO auf
überzogene Vorstandsgehälter. Das, teilweise erfolgreiche, Bemühen um eine
Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland ist hingegen
anzuerkennen.
Faktisch wirken Sozialleistungen gegen solche Gewinnmitnahmen der
Industrie wie ein Mindestlohn, der folglich beim Durchdrücken von
Spargesetzen schon von vornherein zum Paket hätte gehören müssen, wenn
man die Spargesetze denn unbedingt "Reformen" hätte nennen wollen.
Derlei Ansätze gab es nur in rudimentärer Form wie zB die unausgegorenen
IchAGs, so daß lediglich die Einsparung von Sozialleistungen und die
Bereitstellung von Druckmitteln zum Lohn- und Sozialdumping als Effekt
der "Reformgesetzgebung" verbleibt.
Post by Albert Fischer
Wenn DaimlerChrysler und Siemens wirklich gesichtslose Konzerne wären,
könnten sie ihre deutschen Standorte ja einfach abbauen. Oder bist du so
naiv anzunehmen, dass es irgendetwas an Deutschland gibt, was ein
Alleinstellungsmerkmal hat? Glaubst du etwa, dass DaimlerChrysler und
Siemens insbesondere *derzeit* Schwierigkeiten hätte, deutsche Ingenieure
(die IMNSHO immer noch Weltruf genießen) nach China, in die USA oder
sonstwohin zu "loben"? Hast du dir mal die Auswanderungszahlen deutscher
Akademiker angeschaut?
Ich kenne die Problematik, daß hochausgebildete Akademiker in
Deutschland keine qualifzierten Arbeitsplätze finden, weil die deutsche
Industrie einfach nicht in Innovationen investiert, in denen sich
Wissenschaftler "austoben" könnten. Hier wurde halt mehr als zwanzig
Jahre von der Substanz gezehrt, die irgendwelche deutschen
Führungseliten ohne tatsächlichen Unternehmergeist verwaltet haben.
DAS habe ich hier seit jeher konsequenter kritisiert als die Fischwurst
das hier mal ansatzweise tut.

Darüberhinaus rufen DaimlerChrysler oder Siemens keine hochausgebildeten
Fachkräfte nach China (deshalb haben sie ja auch den Transrapid/ICE
nicht nach China exportieren können, weil die Japaner da mehr Transfer
von KnowHow angeboten haben).
Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre" Ausbilder
dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen verantwortlich machen
wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung ;-)
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen Demagogien
nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich eigentlich recht
zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz nicht
verleugnet und bereits entwickelte und erprobte Reformansätze konsequent
vertreten habe. Dafür ausgesondert zu werden, ist keine Schande, auch
wenn die Fischwurst da gerne mitsteinigt - für Mitleser:

http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Post by Albert Fischer
Wollen wir mal sachlich[tm] bleiben, denn diese Frage hat ja durchaus ihre
Berechtigung. Gefährlich halte ich die Konzernierung genau dann, wenn
Kapital aus Deutschland abgezogen und nicht reinvestiert wird und die
deutschen Standorte dann ausbluten. Diese Entwicklung machen aber von Pierer
und Schrempp nicht mit.
...weil der Standort Deutschland für sie nämlich sehr produktiv ist, die
zuverlässige Energieversorgung in China nicht gegeben und das Klima in
Deutschland, über Spargesetze Lohn- und Sozialdumping durchzusetzen
ihnen auch sehr entgegenkommt.
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne, denn die
Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da dieser durch
absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping erlangten
Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da sind, welche die
zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen kaufen könntn.
Post by Albert Fischer
Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses Land
wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im Inland zu
kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für Transferleistungen und
gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und Abgabensenkung. Von den
gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns dann irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
5. Wie innovative Kräfte überhaupt eine Chance finden sollen, sich
eine Nische zu suchen, wenn lediglich ein Wettstreit von
Arbeitnehmern und Billiglohnjobs entfacht wird
Dunkel ist der Rede Sinn. Obwohl ich als Kenner deines stereotypen
Schrifttums weiß, dass mit "innovativen Kräften" vor allen Dingen Dirk
Burchard gemeint ist, will mir nicht in den Kopf, warum Arbeit der Feind von
Innovation sein soll.
Daß der Fischwurst nicht in den Sinn kommt, außer ihre üblichen
Verleumdungen und Demagogien zu kübeln, steht außer Frage, aber
innovative Kräfte sind diejenigen, die den technischen Fortschritt
voranbringen, eine unbefriedigte Nische in einem Markt erkennen, dazu
eine Geschäftsidee entwerfen und ggf auch mal Kredite zu deren Umsetzung
erhalten. Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also Kaufkraft
und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt werden können,
und da ist es einfach arg kontraproduktiv, die innovativen Köpfe einfach
nur in 1-Euro-Jobs zu drängen.
Post by Albert Fischer
Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert, konkret
ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest, vorübergehend einen
1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund, dass deine Innovationskraft im
Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern muss. Es gibt die Möglichkeit,
sich (zusammen mit Gleichgesinnten) selbstständig zu machen, sich
weiterzubilden, umzuschulen, auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine
Oper, was weiß ich.
Meine Innovationskraft lasse ich sowieso nicht verkümmern, auch wenn die
Fischwurst da keinesfalls ein geeigneter Gesprächspartner zu diesem
Thema ist, denn schon allein Recherchen zu einem fundierten Buch leistet
man nicht in den Abendstunden, nachdem man den ganzen Tag unmündige
1-Euro-Arbeit geleistet oder - wie das heute auch oft üblich ist - sich
als kostenloser Praktikant verdingt hat - aber daß die faschistoid
geistfeindliche Fischwurst keine Ahnung, von produktiven Entwicklungen
hat, das steht doch sowieso außer Frage.
Post by Albert Fischer
...
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz sachlich[tm]: Was
ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent vertreten,
und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze auch sozial
ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei kommt es vor allem
darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre Geschäftsideen
kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer Eltern als Sicherheit
anschleppen müssen, so daß das Platzen des Projekts letztlich lukrativer
wird als eine positive Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle
Probleme im Bank- und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht. Dann war
die Einflußnahme auf die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil
die in manchen Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr
zu einem Kaufkraftzuwachs geführt haben. Ein völlig falsches Signal sind
auch die Softwarepatente, mit denen freiberuflichen Programmierern und
mittelständischen Softwareunternehmen die Nischen zerstört werden, in
denen sie innovativ werden können. Nur mal ein paar Beispiele, denn
derartig fundierte Kritik und Ansätze ziehen sich durch alle meine
Postings, weil ich nicht wie die Fischwurst einfach nur Parolen
nachplappere und deren Kritiker durch Mobbing gleichschalte.
--
Dirk Burchard * http://netzmeister.ryker.de
Dirk Burchard
2004-09-18 14:08:21 UTC
Permalink
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz sachlich[tm]: Was
ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent vertreten,
und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze auch sozial
ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei kommt es vor allem
darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre Geschäftsideen
kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer Eltern als Sicherheit
anschleppen müssen, so daß das Platzen des Projekts letztlich lukrativer
wird als eine positive Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle
Probleme im Bank- und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht. Dann war
die Einflußnahme auf die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil
die in manchen Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr
zu einem Kaufkraftzuwachs geführt haben. Ein völlig falsches Signal sind
auch die Softwarepatente, mit denen freiberuflichen Programmierern und
mittelständischen Softwareunternehmen die Nischen zerstört werden, in
denen sie innovativ werden können. Nur mal ein paar Beispiele, denn
derartig fundierte Kritik und Ansätze ziehen sich durch alle meine
Postings, weil ich nicht wie die Fischwurst einfach nur Parolen
nachplappere und deren Kritiker durch Mobbing gleichschalte.
Achja, und unabhängige Staatsanwaltschaften wie in Italien zur
Bekämpfung von Korruption und organisierter Wirtschaftskriminalität
sind völlig unverzichtbar.
--
Die Erfahrung vieler mittelständischer Unternehmen sei,
dass die Kreditinstitute bei dieser Prüfung eher "die Bilanzen
von gestern" als "die Bilanzen von morgen" berücksichtigen.
<http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,314091,00.html>
Dirk Burchard
2004-10-22 17:36:59 UTC
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Post by Dirk Burchard
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent vertreten,
und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze auch sozial
ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei kommt es vor allem
darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre Geschäftsideen
kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer Eltern als Sicherheit
anschleppen müssen, so daß das Platzen des Projekts letztlich lukrativer
wird als eine positive Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle
Probleme im Bank- und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht. Dann war
die Einflußnahme auf die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil
die in manchen Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr
zu einem Kaufkraftzuwachs geführt haben. Ein völlig falsches Signal sind
auch die Softwarepatente, mit denen freiberuflichen Programmierern und
mittelständischen Softwareunternehmen die Nischen zerstört werden, in
denen sie innovativ werden können. Nur mal ein paar Beispiele, denn
derartig fundierte Kritik und Ansätze ziehen sich durch alle meine
Postings, weil ich nicht wie die Fischwurst einfach nur Parolen
nachplappere und deren Kritiker durch Mobbing gleichschalte.
Achja, und unabhängige Staatsanwaltschaften wie in Italien zur
Bekämpfung von Korruption und organisierter Wirtschaftskriminalität
sind völlig unverzichtbar.
...denn ein zentrales Problem der deutschen Wirtschaft bleiben
Mißwirtschaft (zB TollCollect) und Korrupton:

http://www.ftd.de/pw/de/1097912324636.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,324119,00.html
--
Die Erfahrung vieler mittelständischer Unternehmen sei,
dass die Kreditinstitute bei dieser Prüfung eher "die Bilanzen
von gestern" als "die Bilanzen von morgen" berücksichtigen.
<http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,314091,00.html>
Albert Fischer
2004-09-22 20:47:25 UTC
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Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi, ein Beispiel für ein gelungenes Hartz-Projekt ist der
"VW-Touran". Häh? Ja, du erinnerst dich vielleicht, das ist das
Familienauto, welches höchst erfolgreich in Deutschland gebaut
wird, im Rahmen des ergebnisorientierten Arbeitszeitmodelles
"5000x5000", ein weiteres erfolgreiches Hartz-Projekt.
Unsinn, nur weil da ein Auto mal erfolgreich ist und nicht floppt
wie Piechs Phaeton, mal abgesehen daß nicht Hartz als
Arbeitsdirektor für die Modellentwicklung verantwortlich ist,
bedeutet das noch lange nicht, daß das Hartz'sche Arbeitszeitmodell
5000x5000 sich nicht nachhaltig schlecht für die Beschäftigten bei
Volkswagen ausgewirkt hätte, aber das würde die Fischwurst sowieso
nicht verstehen wollen. Volkswagen stand jedenfalls als Konzern
besser da vor Piech, (kurz mal Lopez) und Hartz.
Du nicht verstanden Burchi, wie immer. Bei dem VW Touran ging es
nicht darum, ob denn der Konzern nun mal einen familienfreundlichen
kleinen Minivan, für uns Stinos mit vielen Kindern (für dich die
absolute Hasskarre, stimmt's?), ins Programm aufnehen solle oder
nicht, sondern nur, wo er gebaut werden solle. Insofern ging es auch
nicht um den Erfolg des Modelles an sich, sondern um den Erfolg des
Projektes ("höchst erfolgreich in Deeutschland gebaut") 5000x5000.
...eine typische Hartz'sche Mogelpackung, denn gebaut wird ein
Fahrzeug immer dort, wo die Produktivität am höchsten ist.
Dank 5000x5000 war dies in Wolfsburg der Fall. Wo Problem, Burchi?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Es ging also darum, 5000 *neue* Arbeitsplätze zu schaffen (es sind
wohl realiter erst 4200 oder so), in Deutschland oder irgendwo
anders. Hartz hat mit seinem Modell dafür gesorgt, dass es in
Deutschland passierte.
...und die Fischwurst würde auch glauben, daß gegen Polen
zurückgeschossen würde, wenn es nur rotgrün verkündet hätte:-(
Wow, was für ein "sachliches" Argument...
...burchesk halt.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Ihr Zeuge...
Aus dem obigen von der Fischwurst zerfledderten Absatz hätte diese
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu
finden) und "Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne Gegenleistung).
Zukünftig gibt es Transferleistungen gestaffelt nach dem Maße, wie
wieder Arbeit übernommen wird. Da aber nicht genug Stellen da sind,
werden mit em 1-Euro-Konzept neue Stellen geschaffen, wo noch eine
Menge zu tun, aber zunächst kein Geld da ist.
Das ist Unsinn, weil Sozialhilfe nur bei nachgewiesener Bedürftigkeit
gezahlt wird und kein automatischer Anspruch nach Arbeitslosengeld und
Sozialhilfe entsteht.
Und Arbeitslosenhilfe wolltest du sagen. Für den Nachweis der Bedürftigkeit
von Sozialhilfe reichte bislang aber die Ansage "kein Geld keine Arbeit"
aus. "Kein Geld" wird bei Hartz IV überprüft *analog wie zuvor bei der
Sozialhilfe*, aber "keine Arbeit" wird halt mit den 1-Euro-Jobs etwas
korrigiert.
Post by Dirk Burchard
Und die 1-Euro-Jobs sind lediglich ein
Druckmittel, um verstärkt Billigarbeitskräfte auf den Markt zu
drängen, die dann wieder zum Lohndumping der noch beschäftigten
eingesetzt werden. Hartz IV ist also ein direktes Spargesetz und ein
mittelbares, weil darüber auch Lohnkosten gedrückt werden (können).
Du hast dir immer noch nicht die Voraussetzungen für die Vergabe von
1-Euro-Jobs durchgelesen, stimmt's?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Das heißt der Staat spart nicht nur, sondern unterstützt da, wo
wieder gearbeitet wird. Unterstützung von Arbeit statt
Unterstützung der Arbeitslosigkeit ist das Konzept von HartzIV
(verkürzt formuliert, damit du mitkommst).
Wer arbeitsfähig ist, bekommt sowieso in den seltensten Fällen
Sozialhilfe
BRUHAHAHAHAHAHA
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
Die Frage geht ins Leere, da keine Not künstlich geschaffen wird
sondern diese anhand von 5 Millionen Arbeitslosen mit Händen zu
greifen ist. Not macht aber in der Tat erfinderisch. Gefunden wurde
HartzIV.
So einen Schwachsinn muß man schon gar nicht mehr kommentieren.
Dass für dich 5 Millionen Arbeitslose kein Alarmsiganl darstellen, wundert
jetzt nun wirklich nicht weiter.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes
Hartz IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
Dies ist eine offene Flanke Burchi, aber nicht nur von HartzIV,
sondern unserer sozialen Marktwirtschaft insgesamt. Sie ist nun mal
abhängig von Managern mit Moral, also dem genauen Gegenteil der
Ackermänner und Essers. Was Schrempp und von Pierer angeht,
beschränkt sich der Vorwurf IMHO auf überzogene Vorstandsgehälter.
Das, teilweise erfolgreiche, Bemühen um eine Erhaltung der
Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland ist hingegen
anzuerkennen.
Faktisch wirken Sozialleistungen gegen solche Gewinnmitnahmen der
Industrie wie ein Mindestlohn, der folglich beim Durchdrücken von
Spargesetzen schon von vornherein zum Paket hätte gehören müssen, wenn
man die Spargesetze denn unbedingt "Reformen" hätte nennen wollen.
Derlei Ansätze gab es nur in rudimentärer Form wie zB die
unausgegorenen IchAGs, so daß lediglich die Einsparung von
Sozialleistungen und die Bereitstellung von Druckmitteln zum Lohn-
und Sozialdumping als Effekt der "Reformgesetzgebung" verbleibt.
Burchi, du hast sicherlich noch keinen einzigen Gedanken daran verschwendet,
wer denn dieses "Bollwerk gegen Gewinnmitnahmen der Industrie" bezahlen
soll. Au0erdem siehst du doch, dass das Hängemattenprinzip nicht
funktioniert, oder hältst du die derzeitige Arbeitslosenzahl, die Frucht von
16 Jahren Kohlära, für eine Erfolgsstory? Ist das etwa eine Vorlage, genauso
blöde weiterzuwurschteln, wie es Kohl und Waigel, sowie Schröder in seiner
ersten Legislaturperiode taten?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wenn DaimlerChrysler und Siemens wirklich gesichtslose Konzerne
wären, könnten sie ihre deutschen Standorte ja einfach abbauen. Oder
bist du so naiv anzunehmen, dass es irgendetwas an Deutschland gibt,
was ein Alleinstellungsmerkmal hat? Glaubst du etwa, dass
DaimlerChrysler und Siemens insbesondere *derzeit* Schwierigkeiten
hätte, deutsche Ingenieure (die IMNSHO immer noch Weltruf genießen)
nach China, in die USA oder sonstwohin zu "loben"? Hast du dir mal
die Auswanderungszahlen deutscher Akademiker angeschaut?
Ich kenne die Problematik, daß hochausgebildete Akademiker in
Deutschland keine qualifzierten Arbeitsplätze finden, weil die
deutsche Industrie einfach nicht in Innovationen investiert, in denen
sich Wissenschaftler "austoben" könnten.
Am besten, man zwingt sie per "Vergesellschaftung" dazu, gell Burchi?
Post by Dirk Burchard
Hier wurde halt mehr als
zwanzig Jahre von der Substanz gezehrt, die irgendwelche deutschen
Führungseliten ohne tatsächlichen Unternehmergeist verwaltet haben.
DAS habe ich hier seit jeher konsequenter kritisiert als die
Fischwurst das hier mal ansatzweise tut.
Ach ja, mir ist derartiges Gedankengut beim Burchi neu! Aber sei es drum:
Wenn du denn schon, prinzipiell nicht flasche Überlegungen hegst, dann ziehe
doch auch die Konsequenz: Wenn denn deutsche Unternehmen nicht mehr in
"Innovationen" investieren, was meinst du denn, woran das liegen könnte?
Dass das Kapital dazu fehlt?

Vergiss mal für einne Moment Siemens/DaimlerChrysler und denke an den
deutschen Mittelstand: Für den ist Eigenkapital schon seit geraumer Zeit ein
Fremdwort.

Und dann ist es doch richtig, dass Arbeit unter dem Strich für deutsche
Unternehmen wieder attraktiver zu erwerben ist als Outsourcing. Das ist der
Prinzipgedanke von Hartz IV: Arbeit in Deutschland statt Verwaltung der
Arbeistlosigkeit.
Post by Dirk Burchard
Darüberhinaus rufen DaimlerChrysler oder Siemens keine
hochausgebildeten Fachkräfte nach China (deshalb haben sie ja auch
den Transrapid/ICE nicht nach China exportieren können, weil die
Japaner da mehr Transfer von KnowHow angeboten haben).
Du hast keine Ahnung. Technisch hat der Transrapid ein
Alleinstellungsmerkmal. Selbst der iCEIII fährt in Deutschland schneller als
es der Shinkansen in China (auf wesentlich längeren Strecken tun wird). Der
Japse war einfach günstiger.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre"
Ausbilder dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen
verantwortlich machen wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung ;-)
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen Demagogien
nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich eigentlich
recht zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz nicht
verleugnet und bereits entwickelte und erprobte Reformansätze
konsequent vertreten habe. Dafür ausgesondert zu werden, ist keine
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Ich kann mich der Aufforderung an die Mitleser hier vorbehaltlos anschließen
:-)))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wollen wir mal sachlich[tm] bleiben, denn diese Frage hat ja
durchaus ihre Berechtigung. Gefährlich halte ich die Konzernierung
genau dann, wenn Kapital aus Deutschland abgezogen und nicht
reinvestiert wird und die deutschen Standorte dann ausbluten. Diese
Entwicklung machen aber von Pierer und Schrempp nicht mit.
...weil der Standort Deutschland für sie nämlich sehr produktiv ist,
die zuverlässige Energieversorgung in China nicht gegeben...
BRUHAHAHAHA

von welchem Stammtisch beziehst du denn diese Weisheit?
Post by Dirk Burchard
und das
Klima in Deutschland, über Spargesetze Lohn- und Sozialdumping
durchzusetzen ihnen auch sehr entgegenkommt.
BRUHAHAHAHAHA

wohingegen die chinesischen Gewerkschaften ja ein sprichwörtlich harter
Brocken sind. Burchi...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne,
denn die Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da
dieser durch absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland
investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping
erlangten Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da sind,
welche die zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen kaufen könntn.
Der Mittelstand investiert mit HartzIV in Produkte, die er *exportieren*
kann. AWGTHTGTATA? Der Binnenumsatz ist irrelevant. Burchi, wann hast du
deine letzte Straßenbahn gekauft? Deine letzte Werkzeugmaschine? Deinen
letzten Cayenne? Deinen letzten Maybach? HTH.

Deutsche Spitzentechnologie, wie zum Beispiel Laserbearbeitungszentren von
TRUMPF werden auch ohne Hartz IV immer gefragt sein. Aber mit den Reformen
haben wieder mehr Mittelständler die Chance, wettbewerbsfähig anzubieten,
weltweit - aus Deutschland.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine
Arbeitsplätze: Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses Land
wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im Inland
zu kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Ja warum denn nicht? Hier geht es nicht um Nationalstolz oder so etwas in
dieser Richtung sondern darum, dass es immer noch national bilanzierte
Wirtschaftszonen gibt. Also muss Deutschland in einem nationalen Maßstab
Geld verdienen, um auch unproduktive Burchis miternähren zu können. Aber
wie?

Deutschland hat keine Bodenschätze. Deutschland hat kein besonders schönes
Wetter. Deutsche Musik und Literatur (Beethoven, Goethe) ist längst
globalisiert (und taugte darüber hinaus auch in der Blütezeit klassischer
Schaffensperioden nicht zu übertriebenem Reichtum). Also warum nicht damit
punkten, was in Deutschland von Rang ist, deutsche Ingenieurskunst? Von was
sollen wir denn leben? Von Burchis "Internet werkArchiven"?

Nicht wirklich, oder?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für
Transferleistungen und gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und
Abgabensenkung. Von den gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns dann
irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Wow, ein echtes Burchi-argumEntchen. Bringt man mal Beispiele für
Möglichkeiten des "Binnenumsatzes", ist es gleich Nazi. Du widersprichst dir
selber um des Widersprechens Willen, Hauptsache, "die Fischwurst" behält
nicht Recht. Niveau eines Achtjährigen. Schulversager?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
5. Wie innovative Kräfte überhaupt eine Chance finden sollen, sich
eine Nische zu suchen, wenn lediglich ein Wettstreit von
Arbeitnehmern und Billiglohnjobs entfacht wird
Dunkel ist der Rede Sinn. Obwohl ich als Kenner deines stereotypen
Schrifttums weiß, dass mit "innovativen Kräften" vor allen Dingen
Dirk Burchard gemeint ist, will mir nicht in den Kopf, warum Arbeit
der Feind von Innovation sein soll.
Daß der Fischwurst nicht in den Sinn kommt, außer ihre üblichen
Verleumdungen und Demagogien zu kübeln, steht außer Frage, aber
innovative Kräfte sind diejenigen, die den technischen Fortschritt
voranbringen, eine unbefriedigte Nische in einem Markt erkennen, dazu
eine Geschäftsidee entwerfen und ggf auch mal Kredite zu deren
Umsetzung erhalten.
ACK. Bis hierher meine volle Unterstützung. Leider sehen es die
globalisierten Banken überhaupt nicht so. Basel II übernehmen Sie.
Behördentum und Planwirtschaft ist auf dem Vormarsch -> einer der vielen
Todesfallen des deutschen Mittelstandes.
Post by Dirk Burchard
Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also
Kaufkraft und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt
werden können,
Quatsch. Es bedarf einer zündenden Idee, eines guten Konzeptes und alles ist
gut.

Burchi: Schreibe ein wirklich gutes Buch (aufgrund deines bräsigen Stiles
würde ich dier allerdings davon abraten, Schriftsteller zu werden) und du
bist steinreich.

Entwirf ein ERP-System, was die Bedürfnisse des deutschen Mittelstandes
befriedigt, und du bist steinreich. Zur Zeit kann man sich nur Schrott
kaufen, für teuer Geld.

Entwickle die Möglichkeit, Energie komprimierter zu speichern, als es jetzt
der Fall ist, und du bist steinreich.

Schreibe einen Song mit einer Melodie à la "this is the closest way to
crazy..." und du bist steinreich.

Entwerfe ein "rail-on-demand-System" für den Schienenverkehr auf
Nebenstrecken, welches funktioniert und du bist steinreich.

Entwirf eine Automatikgangschaltung für ein Rennrad, die funktioniert und du
bist steinreich.

Die "Binnennachfrage" ist unwichtig, auf die Idee kommt es an - und auf
deren geschickte Umsetzung.

In Solingen sind zwei Freaks mit LED-Taschenlampen unverschämt reich
geworden.

Vor 100und Jahren hat das ein Herr Bosch mit so einem komischen
Funkenspender geschafft.

und und und...
Post by Dirk Burchard
und da ist es einfach arg kontraproduktiv, die
innovativen Köpfe einfach nur in 1-Euro-Jobs zu drängen.
Nein, wir sind nicht alles Genies, Burchi. Aber auch diejenigen, die niemals
in ihrem Leben eine geniale Idee haben, Burchi, soll das Leben lebenswert
sein - mit Arbeit. Und es sollen nicht die faulen, resignierten Burchis den
Familien durch diese überfrachtete Sozialmehlschwitze auf der Tasche hängen.
Deshalb Hartz IV - das ist soziale Politik, für die Zukunft unserer Kinder.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert, konkret
ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest, vorübergehend einen
1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund, dass deine
Innovationskraft im Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern muss.
Es gibt die Möglichkeit, sich (zusammen mit Gleichgesinnten)
selbstständig zu machen, sich weiterzubilden, umzuschulen,
auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine Oper, was weiß ich.
Meine Innovationskraft lasse ich sowieso nicht verkümmern, auch wenn
die Fischwurst da keinesfalls ein geeigneter Gesprächspartner zu
diesem Thema ist,
geschenkt :-D
Post by Dirk Burchard
denn schon allein Recherchen zu einem fundierten
Buch leistet man nicht in den Abendstunden, nachdem man den ganzen
Tag unmündige 1-Euro-Arbeit geleistet oder - wie das heute auch oft
üblich ist - sich als kostenloser Praktikant verdingt hat - aber daß
die faschistoid geistfeindliche Fischwurst keine Ahnung, von
produktiven Entwicklungen hat, das steht doch sowieso außer Frage.
Burchi, es steht dir frei, mich mit Ergebnissen zu überraschen. Bis dahin
erlaube ich mir jedoch weiter dich einen hohlen Schwätzer zu nennen :-))

Der Kampf gegen das "geistfeindliche faschistoide ostReaktionärpotential"
zählt aber nicht, denn es kommt, seit Jahren, nichts, aber so etwas von
nichts dabei heruas; am allerwenigsten für die kleine Kröte Burchi.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent
vertreten, und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze auch
sozial ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei kommt es
vor allem darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre
Geschäftsideen kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer
Eltern als Sicherheit anschleppen müssen, so daß das Platzen des
Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im Bank- und
Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine Gesellschaft von
OPleitiers kann die Lösung auch nicht sein, wenngleich sich vergrößertes
Unternehmertum auch und gerade bei den Banken wiederfinden sollte. Der
grinsende Schmarotzer Ackermann zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger,
was er davon hält, solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die fallen
also aus.
Post by Dirk Burchard
Dann war die Einflußnahme auf
die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil die in manchen
Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr zu einem
Kaufkraftzuwachs geführt haben.
Welchen Einfluss auf die Tarifautonomie meint Burchi denn da bloß? Erzählnse
mal...

Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der magelnde
Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!), sondern der mangelnde Zugewinn
an *Arbeitsplätzen*.

Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die sich zwar
Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler immer weniger und zunehmend
von der bühne verschwinden. So erreichen wir so langsam die Planwirtschaft
durch die Hintertür.

Hier mal was dazu zum Denken machen:

http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik_.xml

Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu bekommen? Er
soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der Konzerne zu eigen machen,
sondern Wettbewerb fördern wo immer es geht. Insofern waren die
Steuergeschenke für Großkonzerne, die diese grinsend ins Ausland getragen
haben, von Eichel so dumm wie nur irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die
Konzerne sollten die Steuern bringen. Denn nur erstere brinegn Wettbewerb
und Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die Mittelstandsspritze.
Post by Dirk Burchard
Ein völlig falsches Signal sind auch
die Softwarepatente, mit denen freiberuflichen Programmierern und
mittelständischen Softwareunternehmen die Nischen zerstört werden, in
denen sie innovativ werden können.
Mein Reden.
Post by Dirk Burchard
Nur mal ein paar Beispiele, denn
derartig fundierte Kritik und Ansätze ziehen sich durch alle meine
Postings, weil ich nicht wie die Fischwurst einfach nur Parolen
nachplappere und deren Kritiker durch Mobbing gleichschalte.
Komischer Weise sind wir in den "sachlichen" Ansätzen gar nicht so weit
auseinander. Wieso dann eigentlich deine instituitionalisierte Abneigung
gegen HartzIV? Weil es vom "System" kommt? Weil es aus der "angepassten",
"nachgeplapperten" Rotgrün-Ecke kommt, die der "Reinen Lehre" abgeschworen
hat? Erzählnse doch mal, so ganz sachlich...


MfG


Albert Fischer
Dirk Burchard
2004-09-22 22:48:15 UTC
Permalink
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi, ein Beispiel für ein gelungenes Hartz-Projekt ist der
"VW-Touran". Häh? Ja, du erinnerst dich vielleicht, das ist das
Familienauto, welches höchst erfolgreich in Deutschland gebaut
wird, im Rahmen des ergebnisorientierten Arbeitszeitmodelles
"5000x5000", ein weiteres erfolgreiches Hartz-Projekt.
Unsinn, nur weil da ein Auto mal erfolgreich ist und nicht floppt
wie Piechs Phaeton, mal abgesehen daß nicht Hartz als
Arbeitsdirektor für die Modellentwicklung verantwortlich ist,
bedeutet das noch lange nicht, daß das Hartz'sche Arbeitszeitmodell
5000x5000 sich nicht nachhaltig schlecht für die Beschäftigten bei
Volkswagen ausgewirkt hätte, aber das würde die Fischwurst sowieso
nicht verstehen wollen. Volkswagen stand jedenfalls als Konzern
besser da vor Piech, (kurz mal Lopez) und Hartz.
Du nicht verstanden Burchi, wie immer. Bei dem VW Touran ging es
nicht darum, ob denn der Konzern nun mal einen familienfreundlichen
kleinen Minivan, für uns Stinos mit vielen Kindern (für dich die
absolute Hasskarre, stimmt's?), ins Programm aufnehen solle oder
nicht, sondern nur, wo er gebaut werden solle. Insofern ging es auch
nicht um den Erfolg des Modelles an sich, sondern um den Erfolg des
Projektes ("höchst erfolgreich in Deeutschland gebaut") 5000x5000.
...eine typische Hartz'sche Mogelpackung, denn gebaut wird ein
Fahrzeug immer dort, wo die Produktivität am höchsten ist.
Dank 5000x5000 war dies in Wolfsburg der Fall. Wo Problem, Burchi?
Das wäre auch ohne Druck auf die normal tarifvertraglich Beschäftigten
durch 5000x5000 in Wolfsburg gewesen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Es ging also darum, 5000 *neue* Arbeitsplätze zu schaffen (es sind
wohl realiter erst 4200 oder so), in Deutschland oder irgendwo
anders. Hartz hat mit seinem Modell dafür gesorgt, dass es in
Deutschland passierte.
...und die Fischwurst würde auch glauben, daß gegen Polen
zurückgeschossen würde, wenn es nur rotgrün verkündet hätte:-(
Wow, was für ein "sachliches" Argument...
...burchesk halt.
Ist doch auch zu lächerlich, daß die Fischwurst Hartz'sche
Mogelpackungen wiederkäut, daß der 4200x5000 Arbeitsplätze in
Wolfsburg geschaffen hätte, wo Hartz tatsächlich nur seine
Rationaliserung und sein Lohndumping als innovatives Arbeitszeitmodell
verkleidet hat, wie er das immer getan hat.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Ihr Zeuge...
Aus dem obigen von der Fischwurst zerfledderten Absatz hätte diese
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu
finden) und "Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne Gegenleistung).
Zukünftig gibt es Transferleistungen gestaffelt nach dem Maße, wie
wieder Arbeit übernommen wird. Da aber nicht genug Stellen da sind,
werden mit em 1-Euro-Konzept neue Stellen geschaffen, wo noch eine
Menge zu tun, aber zunächst kein Geld da ist.
Das ist Unsinn, weil Sozialhilfe nur bei nachgewiesener Bedürftigkeit
gezahlt wird und kein automatischer Anspruch nach Arbeitslosengeld und
Sozialhilfe entsteht.
Und Arbeitslosenhilfe wolltest du sagen. Für den Nachweis der Bedürftigkeit
von Sozialhilfe reichte bislang aber die Ansage "kein Geld keine Arbeit"
aus. "Kein Geld" wird bei Hartz IV überprüft *analog wie zuvor bei der
Sozialhilfe*, aber "keine Arbeit" wird halt mit den 1-Euro-Jobs etwas
korrigiert.
Ja, ich wollte geschrieben haben, daß Sozialhilfe nur bei nachgewiesener
Bedürftigkeit gezahlt wird und kein automatischer Anspruch nach
Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe entsteht, und wenn die Fischwurst
verbreitet, daß Soziallhilfe jeder bekommen hätte, der "kein Geld keine
Arbeit" gebrüllt hat, dann verbreitet sie schlichtweg Lügen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und die 1-Euro-Jobs sind lediglich ein
Druckmittel, um verstärkt Billigarbeitskräfte auf den Markt zu
drängen, die dann wieder zum Lohndumping der noch beschäftigten
eingesetzt werden. Hartz IV ist also ein direktes Spargesetz und ein
mittelbares, weil darüber auch Lohnkosten gedrückt werden (können).
Du hast dir immer noch nicht die Voraussetzungen für die Vergabe von
1-Euro-Jobs durchgelesen, stimmt's?
Wir hatten dieses Thema hier bereits, auch wenn der realogrüne
Wiederkäuer Fischwurst das immer leugnen wird, daß selbstverständlich
die 1-Euro-Sklaven als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden (was denn
sonst?), und darüber Lohndumping auf die im Sozial-, Pflege und
Umweltbereich Beschäftigten ausüben werden und sollen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Das heißt der Staat spart nicht nur, sondern unterstützt da, wo
wieder gearbeitet wird. Unterstützung von Arbeit statt
Unterstützung der Arbeitslosigkeit ist das Konzept von HartzIV
(verkürzt formuliert, damit du mitkommst).
Wer arbeitsfähig ist, bekommt sowieso in den seltensten Fällen
Sozialhilfe
BRUHAHAHAHAHAHA
...die Fischwurst beim Schenkelklopfen am Stammtisch.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
Die Frage geht ins Leere, da keine Not künstlich geschaffen wird
sondern diese anhand von 5 Millionen Arbeitslosen mit Händen zu
greifen ist. Not macht aber in der Tat erfinderisch. Gefunden wurde
HartzIV.
So einen Schwachsinn muß man schon gar nicht mehr kommentieren.
Dass für dich 5 Millionen Arbeitslose kein Alarmsiganl darstellen, wundert
jetzt nun wirklich nicht weiter.
Nein, es wundert nicht, daß die Fischwurst Hartz zum Messias erklärt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes
Hartz IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
Dies ist eine offene Flanke Burchi, aber nicht nur von HartzIV,
sondern unserer sozialen Marktwirtschaft insgesamt. Sie ist nun mal
abhängig von Managern mit Moral, also dem genauen Gegenteil der
Ackermänner und Essers. Was Schrempp und von Pierer angeht,
beschränkt sich der Vorwurf IMHO auf überzogene Vorstandsgehälter.
Das, teilweise erfolgreiche, Bemühen um eine Erhaltung der
Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland ist hingegen
anzuerkennen.
Faktisch wirken Sozialleistungen gegen solche Gewinnmitnahmen der
Industrie wie ein Mindestlohn, der folglich beim Durchdrücken von
Spargesetzen schon von vornherein zum Paket hätte gehören müssen, wenn
man die Spargesetze denn unbedingt "Reformen" hätte nennen wollen.
Derlei Ansätze gab es nur in rudimentärer Form wie zB die
unausgegorenen IchAGs, so daß lediglich die Einsparung von
Sozialleistungen und die Bereitstellung von Druckmitteln zum Lohn-
und Sozialdumping als Effekt der "Reformgesetzgebung" verbleibt.
Burchi, du hast sicherlich noch keinen einzigen Gedanken daran verschwendet,
wer denn dieses "Bollwerk gegen Gewinnmitnahmen der Industrie" bezahlen
soll. Au0erdem siehst du doch, dass das Hängemattenprinzip nicht
funktioniert, oder hältst du die derzeitige Arbeitslosenzahl, die Frucht von
16 Jahren Kohlära, für eine Erfolgsstory? Ist das etwa eine Vorlage, genauso
blöde weiterzuwurschteln, wie es Kohl und Waigel, sowie Schröder in seiner
ersten Legislaturperiode taten?
Selbstverständlich habe ich mir Gedanken gemacht, wie die Kosten des
Sozialstaats einzudämmen sind, deshalb bin ich ja seit jeher auch ein
Befürworter von Reformen, die mit Spargesetzen zu begleiten, ich
nichtmal ausschließe:

<news:1gkbgq7.1k6l972zg89veN%***@web.de>

Inzwischen sind selbst "konservative" Ökonomen zu der Erkenntnis
gelangt, daß die fehlende Binnennachfrage in Deutschland das Problem
ist, wogegen die Fischwurst bei ihrem realogrünen Mitlaufen gepoltert
hat, weil sie eine Gelegenheit gefunden zu haben glaubte, sich an meinen
Argumenten durch Niederpöbeln profilieren zu können.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wenn DaimlerChrysler und Siemens wirklich gesichtslose Konzerne
wären, könnten sie ihre deutschen Standorte ja einfach abbauen. Oder
bist du so naiv anzunehmen, dass es irgendetwas an Deutschland gibt,
was ein Alleinstellungsmerkmal hat? Glaubst du etwa, dass
DaimlerChrysler und Siemens insbesondere *derzeit* Schwierigkeiten
hätte, deutsche Ingenieure (die IMNSHO immer noch Weltruf genießen)
nach China, in die USA oder sonstwohin zu "loben"? Hast du dir mal
die Auswanderungszahlen deutscher Akademiker angeschaut?
Ich kenne die Problematik, daß hochausgebildete Akademiker in
Deutschland keine qualifzierten Arbeitsplätze finden, weil die
deutsche Industrie einfach nicht in Innovationen investiert, in denen
sich Wissenschaftler "austoben" könnten.
Am besten, man zwingt sie per "Vergesellschaftung" dazu, gell Burchi?
Pruust, jetzt hängt die Fischwurst mir schon ihr verstaubtes
KommunismusKlischee an, weil sie keine Argumente hat, während ich
niemals Sozialist und immer nur darauf gepocht habe, daß der Staat seine
Verantwortung zur Regulierung wahrnimmt (was er bei Telekommunikation
und Strom ja gerade zu lernen beginnt).
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Hier wurde halt mehr als
zwanzig Jahre von der Substanz gezehrt, die irgendwelche deutschen
Führungseliten ohne tatsächlichen Unternehmergeist verwaltet haben.
DAS habe ich hier seit jeher konsequenter kritisiert als die
Fischwurst das hier mal ansatzweise tut.
Ach ja, mir ist derartiges Gedankengut beim Burchi neu!
Wenn du denn schon, prinzipiell nicht flasche Überlegungen hegst, dann ziehe
doch auch die Konsequenz: Wenn denn deutsche Unternehmen nicht mehr in
"Innovationen" investieren, was meinst du denn, woran das liegen könnte?
Dass das Kapital dazu fehlt?
Bezüglich der Großunternehmen wie DaimlerChrysler liegt das dann an
finanziellen Eskapaden wie Mitsubishi oder WeltAG, bei Firmen wie
Siemens liegt es nicht am fehlenden Kapital, die haben 13 Milliarden
Euro auf der hohen Kante, und bei TollCollect liegt das einfach an der
mafiösen Wirtschaft in Deutschland - bei kleinen und mittelständischen
Unternehmen liegt das hingegen am fehlenden Kapital, aber...
Post by Albert Fischer
Vergiss mal für einne Moment Siemens/DaimlerChrysler und denke an den
deutschen Mittelstand: Für den ist Eigenkapital schon seit geraumer Zeit ein
Fremdwort.
Und dann ist es doch richtig, dass Arbeit unter dem Strich für deutsche
Unternehmen wieder attraktiver zu erwerben ist als Outsourcing. Das ist der
Prinzipgedanke von Hartz IV: Arbeit in Deutschland statt Verwaltung der
Arbeistlosigkeit.
Falsch, das ist die Verpackung von Hartz IV, daß Sozialleistungen
gekürzt werden, ohne daß es Reformen gibt, die einen Ausstieg aus der
Arbeitslosigkeit erleichtern, und deshalb wird die Hartzgesetzgebung zu
nichts anderem führen als zu Gewinnmitnahmen der Großindustrie, da
allein der Druck auf die Arbeitnehmer erhöht wird.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Darüberhinaus rufen DaimlerChrysler oder Siemens keine
hochausgebildeten Fachkräfte nach China (deshalb haben sie ja auch
den Transrapid/ICE nicht nach China exportieren können, weil die
Japaner da mehr Transfer von KnowHow angeboten haben).
Du hast keine Ahnung. Technisch hat der Transrapid ein
Alleinstellungsmerkmal. Selbst der iCEIII fährt in Deutschland schneller als
es der Shinkansen in China (auf wesentlich längeren Strecken tun wird). Der
Japse war einfach günstiger.
Blödsinn, die Chinesen wählen inzwischen sorgfältig aus, wie sie am
meisten KnowHow transferiert bekommen - wären sie auch blöd, wenn sie
das nicht täten.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre"
Ausbilder dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen
verantwortlich machen wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung ;-)
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen Demagogien
nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich eigentlich
recht zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz nicht
verleugnet und bereits entwickelte und erprobte Reformansätze
konsequent vertreten habe. Dafür ausgesondert zu werden, ist keine
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Ich kann mich der Aufforderung an die Mitleser hier vorbehaltlos anschließen
:-)))
...weil die Fischwurst darauf hofft, daß Mitleser mein Unterliegen vor
deutschen "Gerichten" genau wie sie als Freigabe zum Mobbing werten.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wollen wir mal sachlich[tm] bleiben, denn diese Frage hat ja
durchaus ihre Berechtigung. Gefährlich halte ich die Konzernierung
genau dann, wenn Kapital aus Deutschland abgezogen und nicht
reinvestiert wird und die deutschen Standorte dann ausbluten. Diese
Entwicklung machen aber von Pierer und Schrempp nicht mit.
...weil der Standort Deutschland für sie nämlich sehr produktiv ist,
die zuverlässige Energieversorgung in China nicht gegeben...
BRUHAHAHAHA
von welchem Stammtisch beziehst du denn diese Weisheit?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,313098,00.html

Dazu gibt's inzwischen haufenweise Bereichte, aber ist klar, daß die
Fischwurst davon keine Ahnung hat bei ihrem Parolenbrüllen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und das
Klima in Deutschland, über Spargesetze Lohn- und Sozialdumping
durchzusetzen ihnen auch sehr entgegenkommt.
BRUHAHAHAHAHA
wohingegen die chinesischen Gewerkschaften ja ein sprichwörtlich harter
Brocken sind. Burchi...
Welche chinesischen Gewerkschaften? Wüßte auch nicht, daß deutsche
Gewerkschaften nach dem Gewerkschaftsbashing der KohlÄra (Juden waren
für den deutschen Mob ja keine mehr da), ein harter Brocken seien.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne,
denn die Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da
dieser durch absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland
investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping
erlangten Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da sind,
welche die zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen kaufen könntn.
Der Mittelstand investiert mit HartzIV in Produkte, die er *exportieren*
kann. AWGTHTGTATA? Der Binnenumsatz ist irrelevant. Burchi, wann hast du
deine letzte Straßenbahn gekauft? Deine letzte Werkzeugmaschine? Deinen
letzten Cayenne? Deinen letzten Maybach? HTH.
Blödsinn, für seine jämmerliche Binnennachfrage wird die Bundesrepublik
Deutschland international bereits belächelt, zumal die Binnennachfrage
auch notwendig ist, um sich überhaupt für die Erbringung
hochqualifzierter Produkte und Dienstleistungen zu qualifzieren.
Post by Albert Fischer
Deutsche Spitzentechnologie, wie zum Beispiel Laserbearbeitungszentren von
TRUMPF werden auch ohne Hartz IV immer gefragt sein. Aber mit den Reformen
haben wieder mehr Mittelständler die Chance, wettbewerbsfähig anzubieten,
weltweit - aus Deutschland.
Gähn, das ist die Wirtschaftsideologie aus den 50er und frühen 60ern
übertragen auf "moderne" Technologie, was aber so nicht wirkt (s.o.).
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine
Arbeitsplätze: Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses Land
wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im Inland
zu kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Ja warum denn nicht? Hier geht es nicht um Nationalstolz oder so etwas in
dieser Richtung sondern darum, dass es immer noch national bilanzierte
Wirtschaftszonen gibt. Also muss Deutschland in einem nationalen Maßstab
Geld verdienen, um auch unproduktive Burchis miternähren zu können. Aber
wie?
Unsinn, das Verbraucherverhalten ist wichtig, und damit bestimmen schon
allein die USamerikaner die Börsenkurse in Frankfurt. Darüberhinaus ist
das Verbraucherverhalten auch ein Indiz für breit gestreutes Kapital,
was wiederum notwendig ist, um die Kultur von Freiberuflern zu halten
und deren Innovationstätitgkeit anzuregen.
Post by Albert Fischer
Deutschland hat keine Bodenschätze. Deutschland hat kein besonders schönes
Wetter. Deutsche Musik und Literatur (Beethoven, Goethe) ist längst
globalisiert (und taugte darüber hinaus auch in der Blütezeit klassischer
Schaffensperioden nicht zu übertriebenem Reichtum). Also warum nicht damit
punkten, was in Deutschland von Rang ist, deutsche Ingenieurskunst? Von was
sollen wir denn leben? Von Burchis "Internet werkArchiven"?
Nicht wirklich, oder?
Kein Kommentar.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für
Transferleistungen und gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und
Abgabensenkung. Von den gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns dann
irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Wow, ein echtes Burchi-argumEntchen. Bringt man mal Beispiele für
Möglichkeiten des "Binnenumsatzes", ist es gleich Nazi. Du widersprichst dir
selber um des Widersprechens Willen, Hauptsache, "die Fischwurst" behält
nicht Recht. Niveau eines Achtjährigen. Schulversager?
Nun charakterisiert die Fischwurst damit mehr sich selbst und hängt das
mir an (zu oft gehört, was?), aber das KdF-Wagen-Prinzip hat sie perfekt
reproduziert, indem sie versprochen hat, daß man sich irgendwann einen
Touran kaufen kann, wenn man die Spargesetze erduldet.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
5. Wie innovative Kräfte überhaupt eine Chance finden sollen, sich
eine Nische zu suchen, wenn lediglich ein Wettstreit von
Arbeitnehmern und Billiglohnjobs entfacht wird
Dunkel ist der Rede Sinn. Obwohl ich als Kenner deines stereotypen
Schrifttums weiß, dass mit "innovativen Kräften" vor allen Dingen
Dirk Burchard gemeint ist, will mir nicht in den Kopf, warum Arbeit
der Feind von Innovation sein soll.
Daß der Fischwurst nicht in den Sinn kommt, außer ihre üblichen
Verleumdungen und Demagogien zu kübeln, steht außer Frage, aber
innovative Kräfte sind diejenigen, die den technischen Fortschritt
voranbringen, eine unbefriedigte Nische in einem Markt erkennen, dazu
eine Geschäftsidee entwerfen und ggf auch mal Kredite zu deren
Umsetzung erhalten.
ACK. Bis hierher meine volle Unterstützung. Leider sehen es die
globalisierten Banken überhaupt nicht so. Basel II übernehmen Sie.
Behördentum und Planwirtschaft ist auf dem Vormarsch -> einer der vielen
Todesfallen des deutschen Mittelstandes.
Ach erstaunlich, daß die Fischwurst inzwischen Argumente zustimmt, die
ich seit jeher vertrete (s.o. mwNachw).
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also
Kaufkraft und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt
werden können,
Quatsch. Es bedarf einer zündenden Idee, eines guten Konzeptes und alles ist
gut.
Unsinn, es bedarf in aller Regel eines Marktes von Abnehmern, welche die
Waren und Dienstleistungen auch abnehmen - sowas wissen selbst
Hundesitter, daß es zwar genug Hunde gibt, die Auslauf brauchen, aber
nicht genug Herrchen und Frauchen, die das auch bezahlen können, um mal
ein ganz einfaches Beispiel zu nehmen.
Post by Albert Fischer
Burchi: Schreibe ein wirklich gutes Buch (aufgrund deines bräsigen Stiles
würde ich dier allerdings davon abraten, Schriftsteller zu werden) und du
bist steinreich.
Ich wüßte nicht, daß die wirklich guten Bücher und Filme in den
Bestsellerlisten landen.
Post by Albert Fischer
Entwirf ein ERP-System, was die Bedürfnisse des deutschen Mittelstandes
befriedigt, und du bist steinreich. Zur Zeit kann man sich nur Schrott
kaufen, für teuer Geld.
Ob ich meine Erfindung wirtschaftlich selbst werde verwerten können, ist
keinesfalls gesichert.
Post by Albert Fischer
Entwickle die Möglichkeit, Energie komprimierter zu speichern, als es jetzt
der Fall ist, und du bist steinreich.
Ob ich meine Erfindung wirtschaftlich selbst werde verwerten können, ist
keinesfalls gesichert.
Post by Albert Fischer
Schreibe einen Song mit einer Melodie à la "this is the closest way to
crazy..." und du bist steinreich.
Daß die Fischwurst Dieter Bohlen zum Vorbild erklärt, sagt alles.
Post by Albert Fischer
...
und und und...
Post by Dirk Burchard
und da ist es einfach arg kontraproduktiv, die
innovativen Köpfe einfach nur in 1-Euro-Jobs zu drängen.
Nein, wir sind nicht alles Genies, Burchi. Aber auch diejenigen, die niemals
in ihrem Leben eine geniale Idee haben, Burchi, soll das Leben lebenswert
sein - mit Arbeit. Und es sollen nicht die faulen, resignierten Burchis den
Familien durch diese überfrachtete Sozialmehlschwitze auf der Tasche hängen.
Deshalb Hartz IV - das ist soziale Politik, für die Zukunft unserer Kinder.
Viel Spaß mit den Kindern, wenn sie feststellen, wie verarscht sie
werden und wurden...
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert, konkret
ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest, vorübergehend einen
1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund, dass deine
Innovationskraft im Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern muss.
Es gibt die Möglichkeit, sich (zusammen mit Gleichgesinnten)
selbstständig zu machen, sich weiterzubilden, umzuschulen,
auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine Oper, was weiß ich.
Meine Innovationskraft lasse ich sowieso nicht verkümmern, auch wenn
die Fischwurst da keinesfalls ein geeigneter Gesprächspartner zu
diesem Thema ist,
geschenkt :-D
Post by Dirk Burchard
denn schon allein Recherchen zu einem fundierten
Buch leistet man nicht in den Abendstunden, nachdem man den ganzen
Tag unmündige 1-Euro-Arbeit geleistet oder - wie das heute auch oft
üblich ist - sich als kostenloser Praktikant verdingt hat - aber daß
die faschistoid geistfeindliche Fischwurst keine Ahnung, von
produktiven Entwicklungen hat, das steht doch sowieso außer Frage.
Burchi, es steht dir frei, mich mit Ergebnissen zu überraschen. Bis dahin
erlaube ich mir jedoch weiter dich einen hohlen Schwätzer zu nennen :-))
Die Fischwurst mit ihrer eindimensionalen Hirn-"windung" zu überraschen
steht freilich außerhalb meiner Möglichkeiten.
Post by Albert Fischer
Der Kampf gegen das "geistfeindliche faschistoide ostReaktionärpotential"
zählt aber nicht, denn es kommt, seit Jahren, nichts, aber so etwas von
nichts dabei heruas; am allerwenigsten für die kleine Kröte Burchi.
Ich habe nicht gegen das Reaktioärspotential gekämpft, sondern für eine
fortschrittliche Juristenausbildung, daß sich die Reaktionäre gegen mich
zusammengerottet haben, wird man danach doch wohl noch anprangern dürfen
und daß es gegen diese Seilschaften keinen effektiven Rechtsschutz gibt,
denn dieser parasitären Schergen sind eines der übelsten
Innovationshemmnisse in diesem Land.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent
vertreten, und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze auch
sozial ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei kommt es
vor allem darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre
Geschäftsideen kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer
Eltern als Sicherheit anschleppen müssen, so daß das Platzen des
Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im Bank- und
Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine Gesellschaft von
OPleitiers kann die Lösung auch nicht sein, wenngleich sich vergrößertes
Unternehmertum auch und gerade bei den Banken wiederfinden sollte. Der
grinsende Schmarotzer Ackermann zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger,
was er davon hält, solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die fallen
also aus.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst schon die Argumente zu
vereinnahmen, die sie seit jeher bekämpft hat, weil ihre realogrünen
Schergen mit ihrem neoliberalen Kurs gescheitert sind.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dann war die Einflußnahme auf
die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil die in manchen
Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr zu einem
Kaufkraftzuwachs geführt haben.
Welchen Einfluss auf die Tarifautonomie meint Burchi denn da bloß? Erzählnse
mal...
Ich wüßte keine einzige Tarifverhandlung der letzten zwanzig Jahre, in
der die Bundesregierung sich nicht auf die Seite der "Arbeitgeber"
gestellt hätte, mal abgesehen davon, daß unter Kohl das Machtverhältnis
auch gesetzgebungsmäßig nachhaltig zugunsten dieser Seite verschoben
worden ist.
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der magelnde
Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!), sondern der mangelnde Zugewinn
an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch falsch, daß
Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird, wozu zB auch der
Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte, der überwiegend in Konsum
und nicht in Investitionen verpufft ist, also eine auf Pump finanzierte
Aufschwungblase war. Zur Nachfragestärkung gehört aber auch, daß sich
ein Unternehmensberater (nein, nicht Berger oder Kinsey, sondern eher
freiberufliche Coaches) ihre teuren Fortbildungen finanzieren und diese
Fortbildungen darüber überhaupt wissenschaftlich fundiert entwickelt
werden können, dazu gehört auch, daß ein Freiberufler in der Werbung,
neue Software kaufen und gelegentlich mal eine Programmierer für die
Entwicklung von Sonderanfertigungen bezahlen kann, der seinerseits seine
Weiterbildung finanzieren muß. Das ist so banal einfach - aber die
Fischwurst muß ja immer nur ihre neoliberalen anitKeynesParolen
nachplappern und sich damit aufspielen, weil sie für sachliche Argumente
zu dämlich ist und nur mitlaufen und mitmobben will.
Post by Albert Fischer
Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die sich zwar
Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler immer weniger und zunehmend
von der bühne verschwinden. So erreichen wir so langsam die Planwirtschaft
durch die Hintertür.
http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik_.xml
Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu bekommen? Er
soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der Konzerne zu eigen machen,
sondern Wettbewerb fördern wo immer es geht. Insofern waren die
Steuergeschenke für Großkonzerne, die diese grinsend ins Ausland getragen
haben, von Eichel so dumm wie nur irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die
Konzerne sollten die Steuern bringen. Denn nur erstere brinegn Wettbewerb
und Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die Mittelstandsspritze.
Das ist doch alles Unsinn, diese ewige demagogische Unterstellung von
"Planwirtschaft" gerade gegen jene wie mich, die schon die Grenzen der
Fachplanungen im Wasser- und übrigen Umweltrecht kennen, wo Planungen
aber tatsächlich unvermeidlich sind. Und Hartz IV ist auch keine
Mittelstandsspritze, sondern nur eine Maßnahme zum Lohndumping der
Großindustrie. Aber sollen'se von mir aus in ein paar Jahren jammern...
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Ein völlig falsches Signal sind auch
die Softwarepatente, mit denen freiberuflichen Programmierern und
mittelständischen Softwareunternehmen die Nischen zerstört werden, in
denen sie innovativ werden können.
Mein Reden.
Und deshalb hält sich die Fischwurst mit Verleumdungen und
Diffamierungen gegen jene auf, die solche Argumentationen
schon seit jeher vertreten.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Nur mal ein paar Beispiele, denn
derartig fundierte Kritik und Ansätze ziehen sich durch alle meine
Postings, weil ich nicht wie die Fischwurst einfach nur Parolen
nachplappere und deren Kritiker durch Mobbing gleichschalte.
Komischer Weise sind wir in den "sachlichen" Ansätzen gar nicht so weit
auseinander. Wieso dann eigentlich deine instituitionalisierte Abneigung
gegen HartzIV? Weil es vom "System" kommt? Weil es aus der "angepassten",
"nachgeplapperten" Rotgrün-Ecke kommt, die der "Reinen Lehre" abgeschworen
hat? Erzählnse doch mal, so ganz sachlich...
Erstmal zählt das nicht, daß die Fischwurst heute Argumente vereinnahmt,
da ihre realoGrünen bei der Verteidigung der Hartz'schen Spargesetze ins
Rudern gekommen sind, dann schrieb ich auch seit jeher, daß für mich
nichtmal (sozial ausgewogene!) Spargesetze das Problem wären, sondern
die fehlenden Reformen, die man nicht dadurch ersetzen kann, daß man die
Spargesetze "Reformen" und "Agenda 2010" nennt, und dann hat die
Fischwurst es bisher einfach immer unterlassen, sich überhaupt auf
Sachargumente einzulassen, weil ihr das Mobben mit Reaktionären und
neoFaschisten einfach mehr Spaß gemacht hat.
--
Dirk Burchard * http://netzmeister.ryker.de
Albert Fischer
2004-09-25 23:58:26 UTC
Permalink
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi, ein Beispiel für ein gelungenes Hartz-Projekt ist der
"VW-Touran". Häh? Ja, du erinnerst dich vielleicht, das ist das
Familienauto, welches höchst erfolgreich in Deutschland gebaut
wird, im Rahmen des ergebnisorientierten Arbeitszeitmodelles
"5000x5000", ein weiteres erfolgreiches Hartz-Projekt.
Unsinn, nur weil da ein Auto mal erfolgreich ist und nicht floppt
wie Piechs Phaeton, mal abgesehen daß nicht Hartz als
Arbeitsdirektor für die Modellentwicklung verantwortlich ist,
bedeutet das noch lange nicht, daß das Hartz'sche
Arbeitszeitmodell 5000x5000 sich nicht nachhaltig schlecht für
die Beschäftigten bei Volkswagen ausgewirkt hätte, aber das würde
die Fischwurst sowieso nicht verstehen wollen. Volkswagen stand
jedenfalls als Konzern
besser da vor Piech, (kurz mal Lopez) und Hartz.
Du nicht verstanden Burchi, wie immer. Bei dem VW Touran ging es
nicht darum, ob denn der Konzern nun mal einen familienfreundlichen
kleinen Minivan, für uns Stinos mit vielen Kindern (für dich die
absolute Hasskarre, stimmt's?), ins Programm aufnehen solle oder
nicht, sondern nur, wo er gebaut werden solle. Insofern ging es
auch nicht um den Erfolg des Modelles an sich, sondern um den
Erfolg des Projektes ("höchst erfolgreich in Deeutschland gebaut")
5000x5000.
...eine typische Hartz'sche Mogelpackung, denn gebaut wird ein
Fahrzeug immer dort, wo die Produktivität am höchsten ist.
Dank 5000x5000 war dies in Wolfsburg der Fall. Wo Problem, Burchi?
Das wäre auch ohne Druck auf die normal tarifvertraglich Beschäftigten
durch 5000x5000 in Wolfsburg gewesen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Es ging also darum, 5000 *neue* Arbeitsplätze zu schaffen (es sind
wohl realiter erst 4200 oder so), in Deutschland oder irgendwo
anders. Hartz hat mit seinem Modell dafür gesorgt, dass es in
Deutschland passierte.
...und die Fischwurst würde auch glauben, daß gegen Polen
zurückgeschossen würde, wenn es nur rotgrün verkündet hätte:-(
Wow, was für ein "sachliches" Argument...
...burchesk halt.
Ist doch auch zu lächerlich, daß die Fischwurst Hartz'sche
Mogelpackungen wiederkäut, daß der 4200x5000 Arbeitsplätze in
Wolfsburg geschaffen hätte, wo Hartz tatsächlich nur seine
Rationaliserung und sein Lohndumping als innovatives Arbeitszeitmodell
verkleidet hat, wie er das immer getan hat.
Nochmal, zum Graben, Burchi: Im Rahmen des 5000x5000-Hartz-Projektes wurden
(ca.) 5000 Arbeitslose in der Auto5000-GmbH *neu* eingestellt.

5000 Arbeitslose weniger - 5000 mal Erfolg.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Ihr Zeuge...
Aus dem obigen von der Fischwurst zerfledderten Absatz hätte diese
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu
finden) und "Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne Gegenleistung).
Zukünftig gibt es Transferleistungen gestaffelt nach dem Maße, wie
wieder Arbeit übernommen wird. Da aber nicht genug Stellen da sind,
werden mit em 1-Euro-Konzept neue Stellen geschaffen, wo noch eine
Menge zu tun, aber zunächst kein Geld da ist.
Das ist Unsinn, weil Sozialhilfe nur bei nachgewiesener
Bedürftigkeit gezahlt wird und kein automatischer Anspruch nach
Arbeitslosengeld und Sozialhilfe entsteht.
Und Arbeitslosenhilfe wolltest du sagen. Für den Nachweis der
Bedürftigkeit von Sozialhilfe reichte bislang aber die Ansage "kein
Geld keine Arbeit" aus. "Kein Geld" wird bei Hartz IV überprüft
*analog wie zuvor bei der Sozialhilfe*, aber "keine Arbeit" wird
halt mit den 1-Euro-Jobs etwas korrigiert.
Ja, ich wollte geschrieben haben, daß Sozialhilfe nur bei
nachgewiesener Bedürftigkeit gezahlt wird und kein automatischer
Anspruch nach Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe entsteht, und
wenn die Fischwurst verbreitet, daß Soziallhilfe jeder bekommen
hätte, der "kein Geld keine Arbeit" gebrüllt hat, dann verbreitet sie
schlichtweg Lügen.
Er nenne mir den Link zu einem Beispiel, wo jemandem, der weder über Geld
noch über Arbeit verfügt, auf Antrag die Sozialhilfe in Deutschland
verweigert wurde. So und jetzt mal Butter bei die Fisch, Burchi.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und die 1-Euro-Jobs sind lediglich ein
Druckmittel, um verstärkt Billigarbeitskräfte auf den Markt zu
drängen, die dann wieder zum Lohndumping der noch beschäftigten
eingesetzt werden. Hartz IV ist also ein direktes Spargesetz und ein
mittelbares, weil darüber auch Lohnkosten gedrückt werden (können).
Du hast dir immer noch nicht die Voraussetzungen für die Vergabe von
1-Euro-Jobs durchgelesen, stimmt's?
Wir hatten dieses Thema hier bereits, auch wenn der realogrüne
Wiederkäuer Fischwurst das immer leugnen wird, daß selbstverständlich
die 1-Euro-Sklaven als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden (was
denn sonst?), und darüber Lohndumping auf die im Sozial-, Pflege und
Umweltbereich Beschäftigten ausüben werden und sollen.
Nochmal zum Graben, Burchi: Die 1-Euro-Arbeit soll ein Zuverdienst sein, die
von den qualifizierten Stellen (gemeinnützige Arbeit, das wäre einer dieser
Voraussetzungen), *zusätzlich* (das wäre die andere wesentliche
Voraussetzung) geschaffen werden wird.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Das heißt der Staat spart nicht nur, sondern unterstützt da, wo
wieder gearbeitet wird. Unterstützung von Arbeit statt
Unterstützung der Arbeitslosigkeit ist das Konzept von HartzIV
(verkürzt formuliert, damit du mitkommst).
Wer arbeitsfähig ist, bekommt sowieso in den seltensten Fällen
Sozialhilfe
BRUHAHAHAHAHAHA
...die Fischwurst beim Schenkelklopfen am Stammtisch.
Nochmal Burchi, zeige mir den Arbeitsfähigen, dem die Sozialhilfe verweigert
wird, wenn er nicht entweder zumutbare Arbeit (die ja dann vorhanden ist)
ablehnt, oder aber über Kapital verfügt.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
Die Frage geht ins Leere, da keine Not künstlich geschaffen wird
sondern diese anhand von 5 Millionen Arbeitslosen mit Händen zu
greifen ist. Not macht aber in der Tat erfinderisch. Gefunden wurde
HartzIV.
So einen Schwachsinn muß man schon gar nicht mehr kommentieren.
Dass für dich 5 Millionen Arbeitslose kein Alarmsignal darstellen,
wundert jetzt nun wirklich nicht weiter.
Nein, es wundert nicht, daß die Fischwurst Hartz zum Messias erklärt.
Weil dieses Kombilohnmodell derzeit die einzige Möglichkeit ist, Arbeitslose
wieder in Arbeit zu führen. Nenne mir ein besseres Modell.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes
Hartz IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
Dies ist eine offene Flanke Burchi, aber nicht nur von HartzIV,
sondern unserer sozialen Marktwirtschaft insgesamt. Sie ist nun mal
abhängig von Managern mit Moral, also dem genauen Gegenteil der
Ackermänner und Essers. Was Schrempp und von Pierer angeht,
beschränkt sich der Vorwurf IMHO auf überzogene Vorstandsgehälter.
Das, teilweise erfolgreiche, Bemühen um eine Erhaltung der
Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland ist hingegen
anzuerkennen.
Faktisch wirken Sozialleistungen gegen solche Gewinnmitnahmen der
Industrie wie ein Mindestlohn, der folglich beim Durchdrücken von
Spargesetzen schon von vornherein zum Paket hätte gehören müssen,
wenn man die Spargesetze denn unbedingt "Reformen" hätte nennen
wollen.
Derlei Ansätze gab es nur in rudimentärer Form wie zB die
unausgegorenen IchAGs, so daß lediglich die Einsparung von
Sozialleistungen und die Bereitstellung von Druckmitteln zum Lohn-
und Sozialdumping als Effekt der "Reformgesetzgebung" verbleibt.
Burchi, du hast sicherlich noch keinen einzigen Gedanken daran
verschwendet, wer denn dieses "Bollwerk gegen Gewinnmitnahmen der
Industrie" bezahlen soll. Außerdem siehst du doch, dass das
Hängemattenprinzip nicht funktioniert, oder hältst du die derzeitige
Arbeitslosenzahl, die Frucht von 16 Jahren Kohlära, für eine
Erfolgsstory? Ist das etwa eine Vorlage, genauso blöde
weiterzuwurschteln, wie es Kohl und Waigel, sowie Schröder in seiner
ersten Legislaturperiode taten?
Selbstverständlich habe ich mir Gedanken gemacht, wie die Kosten des
Sozialstaats einzudämmen sind, deshalb bin ich ja seit jeher auch ein
Befürworter von Reformen, die mit Spargesetzen zu begleiten, ich
Das ist ja nun ein Link aus diesem Thread, der weiter unten sowieso
besprochen wird. Nice Try.
Post by Dirk Burchard
Inzwischen sind selbst "konservative" Ökonomen zu der Erkenntnis
gelangt, daß die fehlende Binnennachfrage in Deutschland das Problem
ist, wogegen die Fischwurst bei ihrem realogrünen Mitlaufen gepoltert
hat, weil sie eine Gelegenheit gefunden zu haben glaubte, sich an
meinen Argumenten durch Niederpöbeln profilieren zu können.
Die fehlende Binnennachfrage ist *ein* Problem, welches man durch das
Gießkannenprinzip "Investitionsprogramm" nicht lösen wird. Nimmt man den
Leuten nicht die Angst vor der Arbeitslosigkeit durch Strukturreformen wie
HartzIV und sinkende Nebenkosten, so geht alle zusätzliche "Kaufkraft" in
die Sparbücher, wie derzeit. Die Nachfrage ist die Ernte, nicht die Saat.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wenn DaimlerChrysler und Siemens wirklich gesichtslose Konzerne
wären, könnten sie ihre deutschen Standorte ja einfach abbauen.
Oder bist du so naiv anzunehmen, dass es irgendetwas an
Deutschland gibt,
was ein Alleinstellungsmerkmal hat? Glaubst du etwa, dass
DaimlerChrysler und Siemens insbesondere *derzeit* Schwierigkeiten
hätte, deutsche Ingenieure (die IMNSHO immer noch Weltruf genießen)
nach China, in die USA oder sonstwohin zu "loben"? Hast du dir mal
die Auswanderungszahlen deutscher Akademiker angeschaut?
Ich kenne die Problematik, daß hochausgebildete Akademiker in
Deutschland keine qualifzierten Arbeitsplätze finden, weil die
deutsche Industrie einfach nicht in Innovationen investiert, in
denen sich Wissenschaftler "austoben" könnten.
Am besten, man zwingt sie per "Vergesellschaftung" dazu, gell Burchi?
Pruust, jetzt hängt die Fischwurst mir schon ihr verstaubtes
KommunismusKlischee an, weil sie keine Argumente hat, während ich
niemals Sozialist und immer nur darauf gepocht habe, daß der Staat
seine Verantwortung zur Regulierung wahrnimmt (was er bei
Telekommunikation
und Strom ja gerade zu lernen beginnt).
Und diese "Regulierungsverantwortung", da wäre in diesem Zusammenhang zum
Beispiel auch noch das "superwichtige" Eisenbahnbundesamt zu nennen,
möchtest du jetzt mal schnell auf regulierte Zinspolitik und
Binnenkaufkraftsteuerung ausdehnen, gell? Na, wenn das Salonkommunismus à la
Oskar Lafontaine oder, man staunt, Rüttgers, der, so erfährt der staunende
SPIEGEL-Leser, die Regierung (und seine Chefin) links überholen möchte. Nun
denn...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Hier wurde halt mehr als
zwanzig Jahre von der Substanz gezehrt, die irgendwelche deutschen
Führungseliten ohne tatsächlichen Unternehmergeist verwaltet haben.
DAS habe ich hier seit jeher konsequenter kritisiert als die
Fischwurst das hier mal ansatzweise tut.
Ach ja, mir ist derartiges Gedankengut beim Burchi neu!
OK, du hast immerhin die "soziale Hängematte" der Unternehmer "konsequent"
angeprangert. Aber worin denn der tatsächliche Unternehmergeist liegen
könne, bleibt wohl trotzdem noch offen, gell?

Und vor allem, darauf kommt es mir an, auf welche Weise dieser denn
unterstützt werden könne. Und da halte ich die Entschlackung der Nebenkosten
von Arbeit für ein probateres Mittel als die Verstaatlichung des
Bankenwesens, was zunächst nur zu Inflation führen würde. Strukturproblem
nicht lösen, mehr Geld reinpumpen, na wozu führt das?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wenn du denn schon, prinzipiell nicht flasche Überlegungen hegst,
dann ziehe doch auch die Konsequenz: Wenn denn deutsche Unternehmen
nicht mehr in "Innovationen" investieren, was meinst du denn, woran
das liegen könnte? Dass das Kapital dazu fehlt?
Bezüglich der Großunternehmen wie DaimlerChrysler liegt das dann an
finanziellen Eskapaden wie Mitsubishi oder WeltAG, bei Firmen wie
Siemens liegt es nicht am fehlenden Kapital, die haben 13 Milliarden
Euro auf der hohen Kante, und bei TollCollect liegt das einfach an der
mafiösen Wirtschaft in Deutschland - bei kleinen und mittelständischen
Unternehmen liegt das hingegen am fehlenden Kapital, aber...
aha!
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Vergiss mal für einne Moment Siemens/DaimlerChrysler und denke an den
deutschen Mittelstand: Für den ist Eigenkapital schon seit geraumer
Zeit ein Fremdwort.
Wie oft willst du den Link noch posten, Narziss?
OK, die pösen pösen Großbanken sind der Feind. Deren "Vergesellschaftung"
bringt es aber IMHO nicht wegen dieser blöden Sache mit der Inflation und
diesem Marktwirtschaftsgedanken, der ja doch erfolgreicher war als das
Gegenmodell aus der DDR. Also was haben wir noch? Hartz IV.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und dann ist es doch richtig, dass Arbeit unter dem Strich für
deutsche Unternehmen wieder attraktiver zu erwerben ist als
Outsourcing. Das ist der Prinzipgedanke von Hartz IV: Arbeit in
Deutschland statt Verwaltung der Arbeistlosigkeit.
Falsch, das ist die Verpackung von Hartz IV, daß Sozialleistungen
gekürzt werden, ohne daß es Reformen gibt, die einen Ausstieg aus der
Arbeitslosigkeit erleichtern, und deshalb wird die Hartzgesetzgebung
zu nichts anderem führen als zu Gewinnmitnahmen der Großindustrie, da
allein der Druck auf die Arbeitnehmer erhöht wird.
Die Wiederholung des flaschen macht es nicht richtiger, Burchi. In
Deutschland liegt eine Menge Produktivkapital brach. Ohne die Reaktivierung
von diesem wird es nicht gelingen. Woher soll das dazu benötigte Kapital
denn kommen? Vom "Staat"? Durch "Enteignung der Reichen"? Und was ist mit
der Kapitalflucht?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Darüberhinaus rufen DaimlerChrysler oder Siemens keine
hochausgebildeten Fachkräfte nach China (deshalb haben sie ja auch
den Transrapid/ICE nicht nach China exportieren können, weil die
Japaner da mehr Transfer von KnowHow angeboten haben).
Du hast keine Ahnung. Technisch hat der Transrapid ein
Alleinstellungsmerkmal. Selbst der ICE III fährt in Deutschland
schneller als es der Shinkansen in China (auf wesentlich längeren
Strecken tun wird). Der Japse war einfach günstiger.
Blödsinn, die Chinesen wählen inzwischen sorgfältig aus, wie sie am
meisten KnowHow transferiert bekommen - wären sie auch blöd, wenn sie
das nicht täten.
Wie gesagt, du hast keine Ahnung, denn der größte "KnowHow-Transfer" wäre
durch den Transrapid gekommen, dem technischen Spitzenprodukt in der Gattung
Hochgeschwindigkeitszug. Shinkansen und ICE III sind
Brot-und-Butter-Wägelchen, wobei der ICE III das modernere Produkt ist.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre"
Ausbilder dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen
verantwortlich machen wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung ;-)
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen
Demagogien nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich
eigentlich
recht zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz
nicht verleugnet und bereits entwickelte und erprobte Reformansätze
konsequent vertreten habe. Dafür ausgesondert zu werden, ist keine
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Ich kann mich der Aufforderung an die Mitleser hier vorbehaltlos
anschließen :-)))
...weil die Fischwurst darauf hofft, daß Mitleser mein Unterliegen vor
deutschen "Gerichten" genau wie sie als Freigabe zum Mobbing werten.
Du, da vertraue ich einfach der Urteilskraft derjenigen, die deine
"Klageschriften" lesen :-)))

Dein Querulantentum erinnert im übrigen stark an:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html

Ja, das ist "Burchis Welt" ;-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wollen wir mal sachlich[tm] bleiben, denn diese Frage hat ja
durchaus ihre Berechtigung. Gefährlich halte ich die Konzernierung
genau dann, wenn Kapital aus Deutschland abgezogen und nicht
reinvestiert wird und die deutschen Standorte dann ausbluten. Diese
Entwicklung machen aber von Pierer und Schrempp nicht mit.
...weil der Standort Deutschland für sie nämlich sehr produktiv ist,
die zuverlässige Energieversorgung in China nicht gegeben...
BRUHAHAHAHA
von welchem Stammtisch beziehst du denn diese Weisheit?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,313098,00.html
Dazu gibt's inzwischen haufenweise Bereichte, aber ist klar, daß die
Fischwurst davon keine Ahnung hat bei ihrem Parolenbrüllen.
"Haufenweise". Yo Burchi, wir sterben irgendwann alle den Wärmetod wegen e
hoch x, welch bahnbrechende Erkenntnis. Aber zur Zeit läuft es in China ganz
rund mit der Produktion, das *weiß* ich zufälliger Weise ganz genau.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und das
Klima in Deutschland, über Spargesetze Lohn- und Sozialdumping
durchzusetzen ihnen auch sehr entgegenkommt.
BRUHAHAHAHAHA
wohingegen die chinesischen Gewerkschaften ja ein sprichwörtlich
harter Brocken sind. Burchi...
Welche chinesischen Gewerkschaften?
Aha, Burchi der Schnellmerker ;-) Stöckchen gesehen?
Post by Dirk Burchard
Wüßte auch nicht, daß deutsche
Gewerkschaften nach dem Gewerkschaftsbashing der KohlÄra (Juden waren
für den deutschen Mob ja keine mehr da), ein harter Brocken seien.
Jetzt wird auch noch der Holocaust relativiert. Burchi, gehen dir die
Argumente aus? Naja, so groß war der Vorrat ja nun auch nicht...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und das
Klima in Deutschland, über Spargesetze Lohn- und Sozialdumping
durchzusetzen ihnen auch sehr entgegenkommt
wegen des Vergleichs zu den viel geringeren Sozialstandards in anderen
Ländern, wie z.B. China, vollendeter Schwachsinn ist. Es geht darum, dass
dieses Land wirtschaftlich nicht ausblutet, magst du das nicht mal
verstehen?

Nein, denn du hast dich in deiner Loserrolle ja wohl schon so sehr
etabliert, dass Reformansätze alle nur des Teufels sein müssen ("an den
Ärmsten sparen"), dass Argumente dich nicht mehr erreichen können.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne,
denn die Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da
dieser durch absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland
investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping
erlangten Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da sind,
welche die zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen kaufen könntn.
Der Mittelstand investiert mit HartzIV in Produkte, die er
*exportieren* kann. AWGTHTGTATA? Der Binnenumsatz ist irrelevant.
Burchi, wann hast du deine letzte Straßenbahn gekauft? Deine letzte
Werkzeugmaschine? Deinen letzten Cayenne? Deinen letzten Maybach?
HTH.
Blödsinn, für seine jämmerliche Binnennachfrage wird die
Bundesrepublik Deutschland international bereits belächelt, zumal die
Binnennachfrage
auch notwendig ist, um sich überhaupt für die Erbringung
hochqualifzierter Produkte und Dienstleistungen zu qualifzieren.
Ich habe ja nichts gegen deine geliebte Binnennachfrage, aber sie ist
zweitrangig. Entscheidend ist die Lösung der Strukturprobleme, dann kommt
die Binnennachfrage, nicht umgekejrt. Kohl und Schmidt haben es erfolglos
probiert, es funktioniert halt nicht.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutsche Spitzentechnologie, wie zum Beispiel
Laserbearbeitungszentren von TRUMPF werden auch ohne Hartz IV immer
gefragt sein. Aber mit den Reformen haben wieder mehr Mittelständler
die Chance, wettbewerbsfähig anzubieten, weltweit - aus Deutschland.
Gähn, das ist die Wirtschaftsideologie aus den 50er und frühen 60ern
übertragen auf "moderne" Technologie, was aber so nicht wirkt (s.o.).
In welchem Jahr wurde das erste Laserbearbeitungszentrum gebaut, Burchi?
(Grau-sam...)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine
Arbeitsplätze: Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses
Land wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im
Inland
zu kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Ja warum denn nicht? Hier geht es nicht um Nationalstolz oder so
etwas in dieser Richtung sondern darum, dass es immer noch national
bilanzierte Wirtschaftszonen gibt. Also muss Deutschland in einem
nationalen Maßstab Geld verdienen, um auch unproduktive Burchis
miternähren zu können. Aber wie?
Unsinn, das Verbraucherverhalten ist wichtig, und damit bestimmen
schon allein die USamerikaner die Börsenkurse in Frankfurt.
Darüberhinaus ist
das Verbraucherverhalten auch ein Indiz für breit gestreutes Kapital,
was wiederum notwendig ist, um die Kultur von Freiberuflern zu halten
und deren Innovationstätitgkeit anzuregen.
Burchi, von dir würde ich nichts kaufen, und wenn ich noch so viel Geld
hätte - einfach weil du nichts anzubieten hast :-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland hat keine Bodenschätze. Deutschland hat kein besonders
schönes Wetter. Deutsche Musik und Literatur (Beethoven, Goethe) ist
längst globalisiert (und taugte darüber hinaus auch in der Blütezeit
klassischer Schaffensperioden nicht zu übertriebenem Reichtum). Also
warum nicht damit punkten, was in Deutschland von Rang ist, deutsche
Ingenieurskunst? Von was sollen wir denn leben? Von Burchis
"Internet werkArchiven"?
Nicht wirklich, oder?
Kein Kommentar.
ROTFL
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für
Transferleistungen und gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und
Abgabensenkung. Von den gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns dann
irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Wow, ein echtes Burchi-argumEntchen. Bringt man mal Beispiele für
Möglichkeiten des "Binnenumsatzes", ist es gleich Nazi. Du
widersprichst dir selber um des Widersprechens Willen, Hauptsache,
"die Fischwurst" behält nicht Recht. Niveau eines Achtjährigen.
Schulversager?
Nun charakterisiert die Fischwurst damit mehr sich selbst
wie kommt Burchi auf dieses schmale Brett? Meine Ostjahre waren durchaus
erfolgreich ;-)
Post by Dirk Burchard
und hängt das mir an (zu oft gehört, was?), aber das KdF-Wagen-Prinzip hat
sie
Post by Dirk Burchard
perfekt reproduziert, indem sie versprochen hat, daß man sich
irgendwann einen Touran kaufen kann, wenn man die Spargesetze erduldet.
Das hat mit dem KdF-Prinzip nichts zu tun. Der KdF-Wagen war eine einzige
Lüge, den Touran kann sich jeder abholen, der ihn sich leisten kann oder
meint, ihn sich leisten zu können.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
5. Wie innovative Kräfte überhaupt eine Chance finden sollen, sich
eine Nische zu suchen, wenn lediglich ein Wettstreit von
Arbeitnehmern und Billiglohnjobs entfacht wird
Dunkel ist der Rede Sinn. Obwohl ich als Kenner deines stereotypen
Schrifttums weiß, dass mit "innovativen Kräften" vor allen Dingen
Dirk Burchard gemeint ist, will mir nicht in den Kopf, warum Arbeit
der Feind von Innovation sein soll.
Daß der Fischwurst nicht in den Sinn kommt, außer ihre üblichen
Verleumdungen und Demagogien zu kübeln, steht außer Frage, aber
innovative Kräfte sind diejenigen, die den technischen Fortschritt
voranbringen, eine unbefriedigte Nische in einem Markt erkennen,
dazu eine Geschäftsidee entwerfen und ggf auch mal Kredite zu deren
Umsetzung erhalten.
ACK. Bis hierher meine volle Unterstützung. Leider sehen es die
globalisierten Banken überhaupt nicht so. Basel II übernehmen Sie.
Behördentum und Planwirtschaft ist auf dem Vormarsch -> einer der
vielen Todesfallen des deutschen Mittelstandes.
Ach erstaunlich, daß die Fischwurst inzwischen Argumente zustimmt, die
ich seit jeher vertrete (s.o. mwNachw).
Etwas richtiges wird nicht alleine dadurch flasch, dass du dergleichen
Meinung bist. Erstaunlich ist so etwas nur für Autisten wie dich.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also
Kaufkraft und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt
werden können,
Quatsch. Es bedarf einer zündenden Idee, eines guten Konzeptes und
alles ist gut.
Unsinn, es bedarf in aller Regel eines Marktes von Abnehmern, welche
die Waren und Dienstleistungen auch abnehmen - sowas wissen selbst
Hundesitter, daß es zwar genug Hunde gibt, die Auslauf brauchen, aber
nicht genug Herrchen und Frauchen, die das auch bezahlen können, um
mal ein ganz einfaches Beispiel zu nehmen.
In dem Fall ist aber nicht die Lösung, Frauchen mit mehr Geld "auszustatten"
auf dass sie sich den Hundesitter leisten können, was sie dann doch nicht
tun, da Herrchen ja vielleicht bald seinen Job verliert und man daher sparen
müsse,
sondern die Hundesitter müssen da, wo diese Geschäftidee nicht mehr trägt,
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi: Schreibe ein wirklich gutes Buch (aufgrund deines bräsigen
Stiles würde ich dier allerdings davon abraten, Schriftsteller zu
werden) und du bist steinreich.
Ich wüßte nicht, daß die wirklich guten Bücher und Filme in den
Bestsellerlisten landen.
Die Trefferquote ist immerhin höher als andersherum. Natürlich ist es auch
möglich, mit schlechten Büchen Geld zu verdienen. Aber Vorsicht Burchi:
Nicht alle schlechten Bücher verkaufen sich wie Bohlens Machwerke, nur für
den Fall, dass du jetzt daran denkst, Stephanie Rykers Biographie zu
veröffentlichen.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Entwirf ein ERP-System, was die Bedürfnisse des deutschen
Mittelstandes befriedigt, und du bist steinreich. Zur Zeit kann man
sich nur Schrott kaufen, für teuer Geld.
Ob ich meine Erfindung wirtschaftlich selbst werde verwerten können,
ist keinesfalls gesichert.
Du weißt nicht, was ein ERP-System ist, gell?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Entwickle die Möglichkeit, Energie komprimierter zu speichern, als
es jetzt der Fall ist, und du bist steinreich.
Ob ich meine Erfindung wirtschaftlich selbst werde verwerten können,
ist keinesfalls gesichert.
Du weißt nicht, wovon die Rede ist, gell?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Schreibe einen Song mit einer Melodie à la "this is the closest way
to crazy..." und du bist steinreich.
Daß die Fischwurst Dieter Bohlen zum Vorbild erklärt, sagt alles.
Hat Bohlen dieses Liedchen geschrieben?
Habe ich solcherlei kompositorisches Können zu meinem Vorbild erklärt?

Dein sinnnentleertes Geschwafel sagt in der Tat alles...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
und und und...
Post by Dirk Burchard
und da ist es einfach arg kontraproduktiv, die
innovativen Köpfe einfach nur in 1-Euro-Jobs zu drängen.
Nein, wir sind nicht alles Genies, Burchi. Aber auch diejenigen, die
niemals in ihrem Leben eine geniale Idee haben, Burchi, soll das
Leben lebenswert sein - mit Arbeit. Und es sollen nicht die faulen,
resignierten Burchis den Familien durch diese überfrachtete
Sozialmehlschwitze auf der Tasche hängen. Deshalb Hartz IV - das ist
soziale Politik, für die Zukunft unserer Kinder.
Viel Spaß mit den Kindern, wenn sie feststellen, wie verarscht sie
werden und wurden...
"verarscht" - die Sprache der Loser.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert,
konkret ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest,
vorübergehend einen 1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund,
dass deine
Innovationskraft im Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern muss.
Es gibt die Möglichkeit, sich (zusammen mit Gleichgesinnten)
selbstständig zu machen, sich weiterzubilden, umzuschulen,
auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine Oper, was weiß ich.
Meine Innovationskraft lasse ich sowieso nicht verkümmern, auch wenn
die Fischwurst da keinesfalls ein geeigneter Gesprächspartner zu
diesem Thema ist,
geschenkt :-D
Post by Dirk Burchard
denn schon allein Recherchen zu einem fundierten
Buch leistet man nicht in den Abendstunden, nachdem man den ganzen
Tag unmündige 1-Euro-Arbeit geleistet oder - wie das heute auch oft
üblich ist - sich als kostenloser Praktikant verdingt hat - aber daß
die faschistoid geistfeindliche Fischwurst keine Ahnung, von
produktiven Entwicklungen hat, das steht doch sowieso außer Frage.
Burchi, es steht dir frei, mich mit Ergebnissen zu überraschen. Bis
dahin erlaube ich mir jedoch weiter dich einen hohlen Schwätzer zu
nennen :-))
Die Fischwurst mit ihrer eindimensionalen Hirn-"windung" zu
überraschen
steht freilich außerhalb meiner Möglichkeiten.
Oh, das Löschblatt versucht schlagfertig zu sein. Immerhin, das Bemühen ist
anzuerkennen, insofern wollen wir auf dem eindimensionalen Ergebnis nicht
herumhacken, auf diesem zarten Pflänzchen...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Der Kampf gegen das "geistfeindliche faschistoide
ostReaktionärpotential" zählt aber nicht, denn es kommt, seit
Jahren, nichts, aber so etwas von nichts dabei heruas; am
allerwenigsten für die kleine Kröte Burchi.
Ich habe nicht gegen das Reaktioärspotential gekämpft, sondern für
eine fortschrittliche Juristenausbildung, daß sich die Reaktionäre
gegen mich zusammengerottet haben, wird man danach doch wohl noch
anprangern dürfen
Yo Burchi
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html
Post by Dirk Burchard
und daß es gegen diese Seilschaften keinen effektiven Rechtsschutz gibt,
denn dieser parasitären Schergen sind eines der übelsten
Innovationshemmnisse in diesem Land.
Yo Burchi
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent
vertreten, und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze auch
sozial ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei kommt es
vor allem darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre
Geschäftsideen kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer
Eltern als Sicherheit anschleppen müssen, so daß das Platzen des
Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im Bank- und
Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine
Gesellschaft von OPleitiers kann die Lösung auch nicht sein,
wenngleich sich vergrößertes Unternehmertum auch und gerade bei den
Banken wiederfinden sollte. Der grinsende Schmarotzer Ackermann
zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger, was er davon hält,
solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die fallen also aus.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst schon die Argumente zu
vereinnahmen, die sie seit jeher bekämpft hat, weil ihre realogrünen
Schergen mit ihrem neoliberalen Kurs gescheitert sind.
Wo habe ich das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dann war die Einflußnahme auf
die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil die in manchen
Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr zu einem
Kaufkraftzuwachs geführt haben.
Welchen Einfluss auf die Tarifautonomie meint Burchi denn da bloß?
Erzählnse mal...
Ich wüßte keine einzige Tarifverhandlung der letzten zwanzig Jahre, in
der die Bundesregierung sich nicht auf die Seite der "Arbeitgeber"
gestellt hätte
Inwiefern? Erzählnse mal...
Post by Dirk Burchard
mal abgesehen davon, daß unter Kohl das
Machtverhältnis auch gesetzgebungsmäßig nachhaltig zugunsten dieser Seite
verschoben
Post by Dirk Burchard
worden ist.
Inwiefern? Erzählnse mal...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der magelnde
Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!), sondern der mangelnde
Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch falsch, daß
Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird, wozu zB auch der
Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte, der überwiegend in
Konsum und nicht in Investitionen verpufft ist
BRUHAHAHAHAHA

Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von "Binnenkaufkraft", gell?
Burchi...
Post by Dirk Burchard
, also eine auf Pump
finanzierte Aufschwungblase war. Zur Nachfragestärkung gehört aber
auch, daß sich ein Unternehmensberater (nein, nicht Berger oder Kinsey,
sondern eher
Post by Dirk Burchard
freiberufliche Coaches) ihre teuren Fortbildungen finanzieren und
diese Fortbildungen darüber überhaupt wissenschaftlich fundiert
entwickelt werden können, dazu gehört auch, daß ein Freiberufler in der
Werbung,
Post by Dirk Burchard
neue Software kaufen und gelegentlich mal eine Programmierer für die
Entwicklung von Sonderanfertigungen bezahlen kann, der seinerseits
seine Weiterbildung finanzieren muß. Das ist so banal einfach - aber
die Fischwurst muß ja immer nur ihre neoliberalen anitKeynesParolen
nachplappern und sich damit aufspielen, weil sie für sachliche
Argumente zu dämlich ist und nur mitlaufen und mitmobben will.
Burchi, ich kenne freiberufliche "Coaches", die so etwas können...
...soll ich dir deren Rezept verraten?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die sich zwar
Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler immer weniger und
zunehmend von der bühne verschwinden. So erreichen wir so langsam
die Planwirtschaft durch die Hintertür.
http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik_.xml
Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu
bekommen? Er soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der Konzerne
zu eigen machen, sondern Wettbewerb fördern wo immer es geht.
Insofern waren die Steuergeschenke für Großkonzerne, die diese
grinsend ins Ausland getragen haben, von Eichel so dumm wie nur
irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die Konzerne sollten die
Steuern bringen. Denn nur erstere brinegn Wettbewerb und
Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die Mittelstandsspritze.
Das ist doch alles Unsinn, diese ewige demagogische Unterstellung von
"Planwirtschaft" gerade gegen jene wie mich, die schon die Grenzen der
Fachplanungen im Wasser- und übrigen Umweltrecht kennen, wo Planungen
aber tatsächlich unvermeidlich sind.
In der Wirtschaft offenbar auch, wenn du die Quelle gelesen hättest.
Post by Dirk Burchard
Und Hartz IV ist auch keine
Mittelstandsspritze,
Aber natürlich ist sie das, wirst schon sehen.
Post by Dirk Burchard
sondern nur eine Maßnahme zum Lohndumping der
Großindustrie. Aber sollen'se von mir aus in ein paar Jahren
jammern...
...so wie du jetzt schon, was? Hätteste wohl gerne :-)))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Ein völlig falsches Signal sind auch
die Softwarepatente, mit denen freiberuflichen Programmierern und
mittelständischen Softwareunternehmen die Nischen zerstört werden,
in denen sie innovativ werden können.
Mein Reden.
Und deshalb hält sich die Fischwurst mit Verleumdungen und
Diffamierungen gegen jene auf, die solche Argumentationen
schon seit jeher vertreten.
Ich würde eher Begriffe wie "neonaziFischwurst" als Diffamierung bezeichnen,
Burchi...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Nur mal ein paar Beispiele, denn
derartig fundierte Kritik und Ansätze ziehen sich durch alle meine
Postings, weil ich nicht wie die Fischwurst einfach nur Parolen
nachplappere und deren Kritiker durch Mobbing gleichschalte.
Komischer Weise sind wir in den "sachlichen" Ansätzen gar nicht so
weit auseinander. Wieso dann eigentlich deine instituitionalisierte
Abneigung gegen HartzIV? Weil es vom "System" kommt? Weil es aus der
"angepassten", "nachgeplapperten" Rotgrün-Ecke kommt, die der
"Reinen Lehre" abgeschworen hat? Erzählnse doch mal, so ganz
sachlich...
Erstmal zählt das nicht, daß die Fischwurst heute Argumente
vereinnahmt, da ihre realoGrünen bei der Verteidigung der Hartz'schen
Spargesetze
Post by Dirk Burchard
ins Rudern gekommen sind,
Ach was, Burchi, HartzIV wird eine Erfolgsgeschichte. Die Zustimmung steigt
in dem Maße, wie die Leute das Prinzip verstehen.
Post by Dirk Burchard
dann schrieb ich auch seit jeher, daß für
mich nichtmal (sozial ausgewogene!) Spargesetze das Problem wären, sondern
die fehlenden Reformen, die man nicht dadurch ersetzen kann, daß man
die Spargesetze "Reformen" und "Agenda 2010" nennt, und dann hat die
Fischwurst es bisher einfach immer unterlassen, sich überhaupt auf
Sachargumente einzulassen, weil ihr das Mobben mit Reaktionären und
neoFaschisten einfach mehr Spaß gemacht hat.
Wie sieht denn dieses "auf Sachargumente einlassen aus"? Kritik kann es ja
wohl nicht sein, denn das ist ja "Mobben". Naja, Ansichten eines Autisten
halt.


MfG


Albert Fischer
Johannes Zuber
2004-09-26 00:41:25 UTC
Permalink
Post by Albert Fischer
HartzIV wird eine Erfolgsgeschichte
auja, dafür gibts knete vom industriellenverband für die grünen.


tsu
--
http://www.schulheft.at
Heft Nr.113: "Wa(h)re Bildung. Zurichtung für den Profit"
u.a.: Erich Ribolits: Die Zukunft der Schule unter dem Kuratel der
Ökonomie, Stefan Vater: Bildung den Tüchtigen: Anmerkungen
zum neoliberalen Umbau des österreichischen Bildungssystem.
Dirk Burchard
2004-09-26 02:59:13 UTC
Permalink
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Du nicht verstanden Burchi, wie immer. Bei dem VW Touran ging es
nicht darum, ob denn der Konzern nun mal einen familienfreundlichen
kleinen Minivan, für uns Stinos mit vielen Kindern (für dich die
absolute Hasskarre, stimmt's?), ins Programm aufnehen solle oder
nicht, sondern nur, wo er gebaut werden solle. Insofern ging es
auch nicht um den Erfolg des Modelles an sich, sondern um den
Erfolg des Projektes ("höchst erfolgreich in Deeutschland gebaut")
5000x5000.
...eine typische Hartz'sche Mogelpackung, denn gebaut wird ein
Fahrzeug immer dort, wo die Produktivität am höchsten ist.
Dank 5000x5000 war dies in Wolfsburg der Fall. Wo Problem, Burchi?
Das wäre auch ohne Druck auf die normal tarifvertraglich Beschäftigten
durch 5000x5000 in Wolfsburg gewesen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Es ging also darum, 5000 *neue* Arbeitsplätze zu schaffen (es sind
wohl realiter erst 4200 oder so), in Deutschland oder irgendwo
anders. Hartz hat mit seinem Modell dafür gesorgt, dass es in
Deutschland passierte.
...und die Fischwurst würde auch glauben, daß gegen Polen
zurückgeschossen würde, wenn es nur rotgrün verkündet hätte:-(
Wow, was für ein "sachliches" Argument...
...burchesk halt.
Ist doch auch zu lächerlich, daß die Fischwurst Hartz'sche
Mogelpackungen wiederkäut, daß der 4200x5000 Arbeitsplätze in
Wolfsburg geschaffen hätte, wo Hartz tatsächlich nur seine
Rationaliserung und sein Lohndumping als innovatives Arbeitszeitmodell
verkleidet hat, wie er das immer getan hat.
Nochmal, zum Graben, Burchi: Im Rahmen des 5000x5000-Hartz-Projektes wurden
(ca.) 5000 Arbeitslose in der Auto5000-GmbH *neu* eingestellt.
5000 Arbeitslose weniger - 5000 mal Erfolg.
Erstmal sind es laut Fischwurst nur 4.200 "Erfolge", dann sagte mir eine
andere Quelle, daß es nur 2.600 seien, und dann wären selbst 5.000 kein
"Erfolg", da sie nur einen Tarifvertrag aushöhlen sollen für 120.000
(keine Lust jetzt die aktuellen Zahlen zu recherchieren), denn 2.600
oder 4.200 oder gar 5.000 für ein erfolgreiches Auto hätte man auch zu
normalen Konditionen einstellen können.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Ihr Zeuge...
Aus dem obigen von der Fischwurst zerfledderten Absatz hätte diese
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu
finden) und "Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne Gegenleistung).
Zukünftig gibt es Transferleistungen gestaffelt nach dem Maße, wie
wieder Arbeit übernommen wird. Da aber nicht genug Stellen da sind,
werden mit em 1-Euro-Konzept neue Stellen geschaffen, wo noch eine
Menge zu tun, aber zunächst kein Geld da ist.
Das ist Unsinn, weil Sozialhilfe nur bei nachgewiesener
Bedürftigkeit gezahlt wird und kein automatischer Anspruch nach
Arbeitslosengeld und Sozialhilfe entsteht.
Und Arbeitslosenhilfe wolltest du sagen. Für den Nachweis der
Bedürftigkeit von Sozialhilfe reichte bislang aber die Ansage "kein
Geld keine Arbeit" aus. "Kein Geld" wird bei Hartz IV überprüft
*analog wie zuvor bei der Sozialhilfe*, aber "keine Arbeit" wird
halt mit den 1-Euro-Jobs etwas korrigiert.
Ja, ich wollte geschrieben haben, daß Sozialhilfe nur bei
nachgewiesener Bedürftigkeit gezahlt wird und kein automatischer
Anspruch nach Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe entsteht, und
wenn die Fischwurst verbreitet, daß Soziallhilfe jeder bekommen
hätte, der "kein Geld keine Arbeit" gebrüllt hat, dann verbreitet sie
schlichtweg Lügen.
Er nenne mir den Link zu einem Beispiel, wo jemandem, der weder über Geld
noch über Arbeit verfügt, auf Antrag die Sozialhilfe in Deutschland
verweigert wurde. So und jetzt mal Butter bei die Fisch, Burchi.
Irrtum, die Fischwurst hat zu beweisen, daß JEDER, der "kein Geld keine
Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe bezieht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und die 1-Euro-Jobs sind lediglich ein
Druckmittel, um verstärkt Billigarbeitskräfte auf den Markt zu
drängen, die dann wieder zum Lohndumping der noch beschäftigten
eingesetzt werden. Hartz IV ist also ein direktes Spargesetz und ein
mittelbares, weil darüber auch Lohnkosten gedrückt werden (können).
Du hast dir immer noch nicht die Voraussetzungen für die Vergabe von
1-Euro-Jobs durchgelesen, stimmt's?
Wir hatten dieses Thema hier bereits, auch wenn der realogrüne
Wiederkäuer Fischwurst das immer leugnen wird, daß selbstverständlich
die 1-Euro-Sklaven als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden (was
denn sonst?), und darüber Lohndumping auf die im Sozial-, Pflege und
Umweltbereich Beschäftigten ausüben werden und sollen.
Nochmal zum Graben, Burchi: Die 1-Euro-Arbeit soll ein Zuverdienst sein, die
von den qualifizierten Stellen (gemeinnützige Arbeit, das wäre einer dieser
Voraussetzungen), *zusätzlich* (das wäre die andere wesentliche
Voraussetzung) geschaffen werden wird.
Das ist doch verlogener Blödsinn, denn dann hätte man gleich die
gemeinnützige Arbeit zum Mindestlohn eingeführt, anstatt solche Umwege
zu konstruieren, die selbstverständlich zu nichts anderem dienen, als
billige Arbeitskräfte in Bereiche zu pumpen, wo sie zum Lohn- und
Sozialdumping eingesetzt werden.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Das heißt der Staat spart nicht nur, sondern unterstützt da, wo
wieder gearbeitet wird. Unterstützung von Arbeit statt
Unterstützung der Arbeitslosigkeit ist das Konzept von HartzIV
(verkürzt formuliert, damit du mitkommst).
Wer arbeitsfähig ist, bekommt sowieso in den seltensten Fällen
Sozialhilfe
BRUHAHAHAHAHAHA
...die Fischwurst beim Schenkelklopfen am Stammtisch.
Nochmal Burchi, zeige mir den Arbeitsfähigen, dem die Sozialhilfe verweigert
wird, wenn er nicht entweder zumutbare Arbeit (die ja dann vorhanden ist)
ablehnt, oder aber über Kapital verfügt.
Nochmal, Fischwurst:, belege DEINE Behauptung, daß JEDER, der
"kein Geld keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe erhält.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
Die Frage geht ins Leere, da keine Not künstlich geschaffen wird
sondern diese anhand von 5 Millionen Arbeitslosen mit Händen zu
greifen ist. Not macht aber in der Tat erfinderisch. Gefunden wurde
HartzIV.
So einen Schwachsinn muß man schon gar nicht mehr kommentieren.
Dass für dich 5 Millionen Arbeitslose kein Alarmsignal darstellen,
wundert jetzt nun wirklich nicht weiter.
Nein, es wundert nicht, daß die Fischwurst Hartz zum Messias erklärt.
Weil dieses Kombilohnmodell derzeit die einzige Möglichkeit ist, Arbeitslose
wieder in Arbeit zu führen. Nenne mir ein besseres Modell.
Besser wäre schon allein die gemeinnützige Arbeit zum Mindestlohn
anzubieten als eine Möglichkeit, die nur behauptet, Arbeitsplätze zu
schaffen - aber der Fischwurts "Arbeitslose wieder in Arbeit zu FÜHREN"
zeigt schon, ihre Reichsarbeitsdienstgesinnung.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes
Hartz IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
Dies ist eine offene Flanke Burchi, aber nicht nur von HartzIV,
sondern unserer sozialen Marktwirtschaft insgesamt. Sie ist nun mal
abhängig von Managern mit Moral, also dem genauen Gegenteil der
Ackermänner und Essers. Was Schrempp und von Pierer angeht,
beschränkt sich der Vorwurf IMHO auf überzogene Vorstandsgehälter.
Das, teilweise erfolgreiche, Bemühen um eine Erhaltung der
Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland ist hingegen
anzuerkennen.
Faktisch wirken Sozialleistungen gegen solche Gewinnmitnahmen der
Industrie wie ein Mindestlohn, der folglich beim Durchdrücken von
Spargesetzen schon von vornherein zum Paket hätte gehören müssen,
wenn man die Spargesetze denn unbedingt "Reformen" hätte nennen
wollen.
Derlei Ansätze gab es nur in rudimentärer Form wie zB die
unausgegorenen IchAGs, so daß lediglich die Einsparung von
Sozialleistungen und die Bereitstellung von Druckmitteln zum Lohn-
und Sozialdumping als Effekt der "Reformgesetzgebung" verbleibt.
Burchi, du hast sicherlich noch keinen einzigen Gedanken daran
verschwendet, wer denn dieses "Bollwerk gegen Gewinnmitnahmen der
Industrie" bezahlen soll. Außerdem siehst du doch, dass das
Hängemattenprinzip nicht funktioniert, oder hältst du die derzeitige
Arbeitslosenzahl, die Frucht von 16 Jahren Kohlära, für eine
Erfolgsstory? Ist das etwa eine Vorlage, genauso blöde
weiterzuwurschteln, wie es Kohl und Waigel, sowie Schröder in seiner
ersten Legislaturperiode taten?
Selbstverständlich habe ich mir Gedanken gemacht, wie die Kosten des
Sozialstaats einzudämmen sind, deshalb bin ich ja seit jeher auch ein
Befürworter von Reformen, die mit Spargesetzen zu begleiten, ich
Das ist ja nun ein Link aus diesem Thread, der weiter unten sowieso
besprochen wird. Nice Try.
Nein, das ist der Link zu einem neuen Thread, in dem es um die
Alternativen zu Hartz IV geht, der aus diesem Thread hervorging, der
Fischwurst aber nicht paßt, weil dieser zerfaserte hier, verhindert, daß
mehr Mitleser ihre armselige "Argumentation" mitverfolgen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Inzwischen sind selbst "konservative" Ökonomen zu der Erkenntnis
gelangt, daß die fehlende Binnennachfrage in Deutschland das Problem
ist, wogegen die Fischwurst bei ihrem realogrünen Mitlaufen gepoltert
hat, weil sie eine Gelegenheit gefunden zu haben glaubte, sich an
meinen Argumenten durch Niederpöbeln profilieren zu können.
Die fehlende Binnennachfrage ist *ein* Problem, welches man durch das
Gießkannenprinzip "Investitionsprogramm" nicht lösen wird. Nimmt man den
Leuten nicht die Angst vor der Arbeitslosigkeit durch Strukturreformen wie
HartzIV und sinkende Nebenkosten, so geht alle zusätzliche "Kaufkraft" in
die Sparbücher, wie derzeit. Die Nachfrage ist die Ernte, nicht die Saat.
Wer redet denn von Gießkannenprinzip? Kann ich nur nochmal verweisen
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wenn DaimlerChrysler und Siemens wirklich gesichtslose Konzerne
wären, könnten sie ihre deutschen Standorte ja einfach abbauen.
Oder bist du so naiv anzunehmen, dass es irgendetwas an
Deutschland gibt,
was ein Alleinstellungsmerkmal hat? Glaubst du etwa, dass
DaimlerChrysler und Siemens insbesondere *derzeit* Schwierigkeiten
hätte, deutsche Ingenieure (die IMNSHO immer noch Weltruf genießen)
nach China, in die USA oder sonstwohin zu "loben"? Hast du dir mal
die Auswanderungszahlen deutscher Akademiker angeschaut?
Ich kenne die Problematik, daß hochausgebildete Akademiker in
Deutschland keine qualifzierten Arbeitsplätze finden, weil die
deutsche Industrie einfach nicht in Innovationen investiert, in
denen sich Wissenschaftler "austoben" könnten.
Am besten, man zwingt sie per "Vergesellschaftung" dazu, gell Burchi?
Pruust, jetzt hängt die Fischwurst mir schon ihr verstaubtes
KommunismusKlischee an, weil sie keine Argumente hat, während ich
niemals Sozialist und immer nur darauf gepocht habe, daß der Staat
seine Verantwortung zur Regulierung wahrnimmt (was er bei
Telekommunikation
und Strom ja gerade zu lernen beginnt).
Und diese "Regulierungsverantwortung", da wäre in diesem Zusammenhang zum
Beispiel auch noch das "superwichtige" Eisenbahnbundesamt zu nennen,
möchtest du jetzt mal schnell auf regulierte Zinspolitik und
Binnenkaufkraftsteuerung ausdehnen, gell? Na, wenn das Salonkommunismus à la
Oskar Lafontaine oder, man staunt, Rüttgers, der, so erfährt der staunende
SPIEGEL-Leser, die Regierung (und seine Chefin) links überholen möchte. Nun
denn...
Ich weiß, daß die Fischwurst, alles, was nicht von ihr kommt und ihr
hudligt, in den Dreck zieht, aber die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation hat mehr Arbeitsplätze im dieser Branche geschaffen
und die Infrastruktur des "Standorts Deutschland" bezüglich der
Telekommunikationskosten nachhaltiger verbessert als das jedes einzelne
HartzModul jemals schaffen wird.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Hier wurde halt mehr als
zwanzig Jahre von der Substanz gezehrt, die irgendwelche deutschen
Führungseliten ohne tatsächlichen Unternehmergeist verwaltet haben.
DAS habe ich hier seit jeher konsequenter kritisiert als die
Fischwurst das hier mal ansatzweise tut.
Ach ja, mir ist derartiges Gedankengut beim Burchi neu!
OK, du hast immerhin die "soziale Hängematte" der Unternehmer "konsequent"
angeprangert. Aber worin denn der tatsächliche Unternehmergeist liegen
könne, bleibt wohl trotzdem noch offen, gell?
Jetzt stellt sich die Fischwurst auch schon für Banalitäten dumm, daß
Unternehmergeist selbstverständlich die Umsetzung einer Geschäftsidee
ist, aber etwas anderes ist ihr auch nicht eingefallen, um die obigen
umfangreichen Postings abzuqualifzieren, die ihre Lüge belegt, ihr sei
irgendwelches Gedankengut von mir neu, das ich seit jeher vertrete.
Post by Albert Fischer
Und vor allem, darauf kommt es mir an, auf welche Weise dieser denn
unterstützt werden könne. Und da halte ich die Entschlackung der Nebenkosten
von Arbeit für ein probateres Mittel als die Verstaatlichung des
Bankenwesens, was zunächst nur zu Inflation führen würde. Strukturproblem
nicht lösen, mehr Geld reinpumpen, na wozu führt das?
Die verlogene Fischwurst hat hier ihre Unterstellung zu belegen
bezüglich meiner angeblichen Forderung zur Verstaatlichung der Banken.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wenn du denn schon, prinzipiell nicht flasche Überlegungen hegst,
dann ziehe doch auch die Konsequenz: Wenn denn deutsche Unternehmen
nicht mehr in "Innovationen" investieren, was meinst du denn, woran
das liegen könnte? Dass das Kapital dazu fehlt?
Bezüglich der Großunternehmen wie DaimlerChrysler liegt das dann an
finanziellen Eskapaden wie Mitsubishi oder WeltAG, bei Firmen wie
Siemens liegt es nicht am fehlenden Kapital, die haben 13 Milliarden
Euro auf der hohen Kante, und bei TollCollect liegt das einfach an der
mafiösen Wirtschaft in Deutschland - bei kleinen und mittelständischen
Unternehmen liegt das hingegen am fehlenden Kapital, aber...
aha!
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Vergiss mal für einne Moment Siemens/DaimlerChrysler und denke an den
deutschen Mittelstand: Für den ist Eigenkapital schon seit geraumer
Zeit ein Fremdwort.
Wie oft willst du den Link noch posten, Narziss?
Während die Fischwurst nur überheblich geifert, kann ich die Konsequenz
meiner Argumentation belegen, die sie in ihrer Verlogenheit ständig
bestreitet und in den Dreck zieht - der Link dient insoweit der
Verteidigung gegen asoziale und unsachliche Attacken der Fischwurst.
Post by Albert Fischer
OK, die pösen pösen Großbanken sind der Feind. Deren "Vergesellschaftung"
bringt es aber IMHO nicht wegen dieser blöden Sache mit der Inflation und
diesem Marktwirtschaftsgedanken, der ja doch erfolgreicher war als das
Gegenmodell aus der DDR. Also was haben wir noch? Hartz IV.
Die verlogene Fischwurst hat hier erneut ihre Unterstellung zu belegen
bezüglich meiner angeblichen Forderung zur Verstaatlichung der Banken.

Tatsächlich habe ich das niemals gefordert, sondern lediglich eine
strukturelle Überarbeitung des Kreditwesens und des Insolvenzsrechts,
damit Banken ihre Verantwortung wahrnehmen, Unternehmen durch
sachorientierte Kapitalversorgung zu fördern anstatt auf ihr Scheitern
zu spekulieren um Sicherheiten einzustreichen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und dann ist es doch richtig, dass Arbeit unter dem Strich für
deutsche Unternehmen wieder attraktiver zu erwerben ist als
Outsourcing. Das ist der Prinzipgedanke von Hartz IV: Arbeit in
Deutschland statt Verwaltung der Arbeistlosigkeit.
Falsch, das ist die Verpackung von Hartz IV, daß Sozialleistungen
gekürzt werden, ohne daß es Reformen gibt, die einen Ausstieg aus der
Arbeitslosigkeit erleichtern, und deshalb wird die Hartzgesetzgebung
zu nichts anderem führen als zu Gewinnmitnahmen der Großindustrie, da
allein der Druck auf die Arbeitnehmer erhöht wird.
Die Wiederholung des flaschen macht es nicht richtiger, Burchi. In
Deutschland liegt eine Menge Produktivkapital brach. Ohne die Reaktivierung
von diesem wird es nicht gelingen. Woher soll das dazu benötigte Kapital
denn kommen? Vom "Staat"? Durch "Enteignung der Reichen"? Und was ist mit
der Kapitalflucht?
Das steht außer Frage, daß hier viel "Produktivkapital" brachliegt,
Menschen, denen das Kapital zur Teilhabe am Geschäftsleben bzw schon zu
Investitionen in ihren Geschäftsbetrieb fehlt - das ist aber ein
gesetzgeberisch zu regulierendes Strukturproblem und keines, das der
Staat mit einem Reichsarbeitsdienst löst.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Darüberhinaus rufen DaimlerChrysler oder Siemens keine
hochausgebildeten Fachkräfte nach China (deshalb haben sie ja auch
den Transrapid/ICE nicht nach China exportieren können, weil die
Japaner da mehr Transfer von KnowHow angeboten haben).
Du hast keine Ahnung. Technisch hat der Transrapid ein
Alleinstellungsmerkmal. Selbst der ICE III fährt in Deutschland
schneller als es der Shinkansen in China (auf wesentlich längeren
Strecken tun wird). Der Japse war einfach günstiger.
Blödsinn, die Chinesen wählen inzwischen sorgfältig aus, wie sie am
meisten KnowHow transferiert bekommen - wären sie auch blöd, wenn sie
das nicht täten.
Wie gesagt, du hast keine Ahnung, denn der größte "KnowHow-Transfer" wäre
durch den Transrapid gekommen, dem technischen Spitzenprodukt in der Gattung
Hochgeschwindigkeitszug. Shinkansen und ICE III sind
Brot-und-Butter-Wägelchen, wobei der ICE III das modernere Produkt ist.
Dummes FischwurstGewäsch, denn was nützt den Chinesen ein TransRapid,
für den sie dauerhaft Dienstleistungen aus Deutschland beziehen müssen,
weil sie den erhofften Transfer von KnowHow eben nicht bekommen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre"
Ausbilder dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen
verantwortlich machen wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung ;-)
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen
Demagogien nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich
eigentlich
recht zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz
nicht verleugnet und bereits entwickelte und erprobte Reformansätze
konsequent vertreten habe. Dafür ausgesondert zu werden, ist keine
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Ich kann mich der Aufforderung an die Mitleser hier vorbehaltlos
anschließen :-)))
...weil die Fischwurst darauf hofft, daß Mitleser mein Unterliegen vor
deutschen "Gerichten" genau wie sie als Freigabe zum Mobbing werten.
Du, da vertraue ich einfach der Urteilskraft derjenigen, die deine
"Klageschriften" lesen :-)))
Es steht außer frage, daß die Fischwurst hier auf den Mob vertraut.
Post by Albert Fischer
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html
Ja, das ist "Burchis Welt" ;-)
DAS ist die vorgebliche Meinung der Fischwurst, mit der sie Partei für
eine OLGrichterin ergreift, die für elementare rechtsstaatliche
Grundsätze zu blöd ist, und zur politischen Verfolgung ihr nicht
opportuner Meinungen zur Juristenausbildung eine Disziplinarverfügung in
die Welt setzt, von deren Unterzeichnung sie durch Gesetz ausgeschlossen
war - DIESE faschistoide Mitlaufen ist die Welt der Fischwurst.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wollen wir mal sachlich[tm] bleiben, denn diese Frage hat ja
durchaus ihre Berechtigung. Gefährlich halte ich die Konzernierung
genau dann, wenn Kapital aus Deutschland abgezogen und nicht
reinvestiert wird und die deutschen Standorte dann ausbluten. Diese
Entwicklung machen aber von Pierer und Schrempp nicht mit.
...weil der Standort Deutschland für sie nämlich sehr produktiv ist,
die zuverlässige Energieversorgung in China nicht gegeben...
BRUHAHAHAHA
von welchem Stammtisch beziehst du denn diese Weisheit?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,313098,00.html
Dazu gibt's inzwischen haufenweise Bereichte, aber ist klar, daß die
Fischwurst davon keine Ahnung hat bei ihrem Parolenbrüllen.
"Haufenweise". Yo Burchi, wir sterben irgendwann alle den Wärmetod wegen e
hoch x, welch bahnbrechende Erkenntnis. Aber zur Zeit läuft es in China ganz
rund mit der Produktion, das *weiß* ich zufälliger Weise ganz genau.
Wieder nur FischwurstGewäsch, während ihr mal wieder eine ihrer
verlogenen Unterstellungen nachgewiesen wurde.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und das
Klima in Deutschland, über Spargesetze Lohn- und Sozialdumping
durchzusetzen ihnen auch sehr entgegenkommt.
BRUHAHAHAHAHA
wohingegen die chinesischen Gewerkschaften ja ein sprichwörtlich
harter Brocken sind. Burchi...
Welche chinesischen Gewerkschaften?
Aha, Burchi der Schnellmerker ;-) Stöckchen gesehen?
Selbst dezente Aufforderungen zu sachlicher Argumentation zieht die
Fischwurst in ihrer Überheblichkeit noch in den Dreck.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Wüßte auch nicht, daß deutsche
Gewerkschaften nach dem Gewerkschaftsbashing der KohlÄra (Juden waren
für den deutschen Mob ja keine mehr da), ein harter Brocken seien.
Jetzt wird auch noch der Holocaust relativiert. Burchi, gehen dir die
Argumente aus? Naja, so groß war der Vorrat ja nun auch nicht...
Dem Mob, in dem die Fischwurst pöbelt, ist es weidlich egal, gegen wen
sich ihr Haß richtet, ob das antisemitisch, antigewerkschaftlich oder
gegen wen auch immer geht. Eine Relativierung des Holocaust liegt darin
nicht, sondern eher Zynismus, wohin der Mob dieses Land schon einmal
geführt hat, ohne daraus irgendwelche Lehren zu ziehen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und das
Klima in Deutschland, über Spargesetze Lohn- und Sozialdumping
durchzusetzen ihnen auch sehr entgegenkommt
wegen des Vergleichs zu den viel geringeren Sozialstandards in anderen
Ländern, wie z.B. China, vollendeter Schwachsinn ist. Es geht darum, dass
dieses Land wirtschaftlich nicht ausblutet, magst du das nicht mal
verstehen?
Achso, der "Exportweltmeister" blutet aus, und deshalb müssen die
Arbeitnehmer erstmal mit Lohn- und Sozialdumping vorbluten, damit von
der Produktivität ihrer Arbeit weniger in ihre Taschen zurückfließt, was
sie ja unnötig konsumieren einsetzen könnten und wodurch die
Arbeitslosen vielleicht Nischen finden könnte, wonach man sie nicht mehr
als Geiseln zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen könnte - ekelig:-(
Post by Albert Fischer
Nein, denn du hast dich in deiner Loserrolle ja wohl schon so sehr
etabliert, dass Reformansätze alle nur des Teufels sein müssen ("an den
Ärmsten sparen"), dass Argumente dich nicht mehr erreichen können.
Ich bin sehr für Reformen, habe für eine Reform der Juristenausbildung
gestritten <http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html>, für unabhängige
Staatsanwaltschaften <http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html> und
für Eigenverantwortung <http://www.ryker.de/dirk/archiv/flugblatt.html>.
Es scheint aber, daß die Fischwurst planwirtschaftliche Konzepte
bevorzugt, den Arbeitslosen vorzuschreiben, daß sie sich zu Billiglöhnen
für Lohn- und Sozialdumping engagieren sollen udgl.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne,
denn die Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da
dieser durch absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland
investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping
erlangten Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da sind,
welche die zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen kaufen könntn.
Der Mittelstand investiert mit HartzIV in Produkte, die er
*exportieren* kann. AWGTHTGTATA? Der Binnenumsatz ist irrelevant.
Burchi, wann hast du deine letzte Straßenbahn gekauft? Deine letzte
Werkzeugmaschine? Deinen letzten Cayenne? Deinen letzten Maybach?
HTH.
Blödsinn, für seine jämmerliche Binnennachfrage wird die
Bundesrepublik Deutschland international bereits belächelt, zumal die
Binnennachfrage
auch notwendig ist, um sich überhaupt für die Erbringung
hochqualifzierter Produkte und Dienstleistungen zu qualifzieren.
Ich habe ja nichts gegen deine geliebte Binnennachfrage, aber sie ist
zweitrangig. Entscheidend ist die Lösung der Strukturprobleme, dann kommt
die Binnennachfrage, nicht umgekejrt. Kohl und Schmidt haben es erfolglos
probiert, es funktioniert halt nicht.
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich durch die
Weltwirtschaftskrise der 70er geführt und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet, den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und
umverteilt hat, und Kohls Währungsreform von 1990 war zwar katastrophal
auf Pump finanziert, hat aber immerhin kurzfristig einen Aufschwung
bewirkt. Und "Strukturprobleme" gibt es in dieser Republik zu Hauf, nur
keines davon lösen Hartz I-IV, welche sollten das sein?
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutsche Spitzentechnologie, wie zum Beispiel
Laserbearbeitungszentren von TRUMPF werden auch ohne Hartz IV immer
gefragt sein. Aber mit den Reformen haben wieder mehr Mittelständler
die Chance, wettbewerbsfähig anzubieten, weltweit - aus Deutschland.
Gähn, das ist die Wirtschaftsideologie aus den 50er und frühen 60ern
übertragen auf "moderne" Technologie, was aber so nicht wirkt (s.o.).
In welchem Jahr wurde das erste Laserbearbeitungszentrum gebaut, Burchi?
(Grau-sam...)
...und wieder ein affektierter Versuch der Fischwurst, vom Thema
abzulenken, gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine
Arbeitsplätze: Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses
Land wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im
Inland
zu kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Ja warum denn nicht? Hier geht es nicht um Nationalstolz oder so
etwas in dieser Richtung sondern darum, dass es immer noch national
bilanzierte Wirtschaftszonen gibt. Also muss Deutschland in einem
nationalen Maßstab Geld verdienen, um auch unproduktive Burchis
miternähren zu können. Aber wie?
Unsinn, das Verbraucherverhalten ist wichtig, und damit bestimmen
schon allein die USamerikaner die Börsenkurse in Frankfurt.
Darüberhinaus ist
das Verbraucherverhalten auch ein Indiz für breit gestreutes Kapital,
was wiederum notwendig ist, um die Kultur von Freiberuflern zu halten
und deren Innovationstätitgkeit anzuregen.
Burchi, von dir würde ich nichts kaufen, und wenn ich noch so viel Geld
hätte - einfach weil du nichts anzubieten hast :-)
Selbstverständlich sind der Fischwurst meine Arbeit und meine
Überzeugungen beim Mobben und Mitlaufen im Mob lästig und hinderlich,
deshalb attackiert sie mich ja auch seit jeher so geifernd.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland hat keine Bodenschätze. Deutschland hat kein besonders
schönes Wetter. Deutsche Musik und Literatur (Beethoven, Goethe) ist
längst globalisiert (und taugte darüber hinaus auch in der Blütezeit
klassischer Schaffensperioden nicht zu übertriebenem Reichtum). Also
warum nicht damit punkten, was in Deutschland von Rang ist, deutsche
Ingenieurskunst? Von was sollen wir denn leben? Von Burchis
"Internet werkArchiven"?
Nicht wirklich, oder?
Kein Kommentar.
ROTFL
Es ist wirklich wundervoll, daß einem das usenet per ASCII das
theatralisch überhebliche Gegacker der Fischwurst erspart.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für
Transferleistungen und gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und
Abgabensenkung. Von den gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns dann
irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Wow, ein echtes Burchi-argumEntchen. Bringt man mal Beispiele für
Möglichkeiten des "Binnenumsatzes", ist es gleich Nazi. Du
widersprichst dir selber um des Widersprechens Willen, Hauptsache,
"die Fischwurst" behält nicht Recht. Niveau eines Achtjährigen.
Schulversager?
Nun charakterisiert die Fischwurst damit mehr sich selbst
wie kommt Burchi auf dieses schmale Brett? Meine Ostjahre waren durchaus
erfolgreich ;-)
Das sieht man überall im Osten und zwischenzeitlich auch zunehmend im
Westen, daß sich westReaktionäre und ostMob verbrüdert und alles beim
kurzfristigen Abzocken abgewirtschaftet haben.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und hängt das mir an (zu oft gehört, was?), aber das KdF-Wagen-Prinzip
hat sie perfekt reproduziert, indem sie versprochen hat, daß man sich
irgendwann einen Touran kaufen kann, wenn man die Spargesetze erduldet.
Das hat mit dem KdF-Prinzip nichts zu tun. Der KdF-Wagen war eine einzige
Lüge, den Touran kann sich jeder abholen, der ihn sich leisten kann oder
meint, ihn sich leisten zu können.
Nun verteidigt die Fischwurst hier aber die Hartz'sche 1-Euro-Sklaverei
und das dadurch forcierte Lohn- und Sozialdumping, deren Opfer sich den
Touran eben nicht werden leisten können, auch wenn sie noch so
hemmungslos für die Spargesetze geifern würden wie die Fischwurst.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
5. Wie innovative Kräfte überhaupt eine Chance finden sollen, sich
eine Nische zu suchen, wenn lediglich ein Wettstreit von
Arbeitnehmern und Billiglohnjobs entfacht wird
Dunkel ist der Rede Sinn. Obwohl ich als Kenner deines stereotypen
Schrifttums weiß, dass mit "innovativen Kräften" vor allen Dingen
Dirk Burchard gemeint ist, will mir nicht in den Kopf, warum Arbeit
der Feind von Innovation sein soll.
Daß der Fischwurst nicht in den Sinn kommt, außer ihre üblichen
Verleumdungen und Demagogien zu kübeln, steht außer Frage, aber
innovative Kräfte sind diejenigen, die den technischen Fortschritt
voranbringen, eine unbefriedigte Nische in einem Markt erkennen,
dazu eine Geschäftsidee entwerfen und ggf auch mal Kredite zu deren
Umsetzung erhalten.
ACK. Bis hierher meine volle Unterstützung. Leider sehen es die
globalisierten Banken überhaupt nicht so. Basel II übernehmen Sie.
Behördentum und Planwirtschaft ist auf dem Vormarsch -> einer der
vielen Todesfallen des deutschen Mittelstandes.
Ach erstaunlich, daß die Fischwurst inzwischen Argumente zustimmt, die
ich seit jeher vertrete (s.o. mwNachw).
Etwas richtiges wird nicht alleine dadurch flasch, dass du dergleichen
Meinung bist. Erstaunlich ist so etwas nur für Autisten wie dich.
Gähn, erstaunt hatte mich nur, daß der Fischwurst mit ihrem
überheblichem Geiferzwang nichtmal mehr Widerspruch einfällt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also
Kaufkraft und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt
werden können,
Quatsch. Es bedarf einer zündenden Idee, eines guten Konzeptes und
alles ist gut.
Unsinn, es bedarf in aller Regel eines Marktes von Abnehmern, welche
die Waren und Dienstleistungen auch abnehmen - sowas wissen selbst
Hundesitter, daß es zwar genug Hunde gibt, die Auslauf brauchen, aber
nicht genug Herrchen und Frauchen, die das auch bezahlen können, um
mal ein ganz einfaches Beispiel zu nehmen.
In dem Fall ist aber nicht die Lösung, Frauchen mit mehr Geld "auszustatten"
auf dass sie sich den Hundesitter leisten können, was sie dann doch nicht
tun, da Herrchen ja vielleicht bald seinen Job verliert und man daher sparen
müsse,
sondern die Hundesitter müssen da, wo diese Geschäftidee nicht mehr trägt,
Womit die Fischwurst dann sich selbst widersprochen hätte, daß es EINER
zündenden Idee bedarfund alles wird gut, denn ohne Kaufkraft, auf die
jemand seine Waren und Dienstleistungen ausrichten kann, wird keine
einzige Idee zünden, was auch entgegen der Fischwurstdemagogien kein
Plädoyer für eine Erhöhung von Sozialleistungen ist, sondern vor allem
eines dagegen, daß eine Kürzung der Sozialleistungen auch noch zu
allgemeinem Lohn- und Sozialdumping führt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi: Schreibe ein wirklich gutes Buch (aufgrund deines bräsigen
Stiles würde ich dier allerdings davon abraten, Schriftsteller zu
werden) und du bist steinreich.
Ich wüßte nicht, daß die wirklich guten Bücher und Filme in den
Bestsellerlisten landen.
Die Trefferquote ist immerhin höher als andersherum. Natürlich ist es auch
Nicht alle schlechten Bücher verkaufen sich wie Bohlens Machwerke, nur für
den Fall, dass du jetzt daran denkst, Stephanie Rykers Biographie zu
veröffentlichen.
Ich merke, die Fischwurst will das gern heimlich mit Taschenlampe unter
der Bettdecke lesen müssen...
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Entwirf ein ERP-System, was die Bedürfnisse des deutschen
Mittelstandes befriedigt, und du bist steinreich. Zur Zeit kann man
sich nur Schrott kaufen, für teuer Geld.
Ob ich meine Erfindung wirtschaftlich selbst werde verwerten können,
ist keinesfalls gesichert.
Du weißt nicht, was ein ERP-System ist, gell?
Enterprise Resource Planning? Völlig egal, wenn ich ein System entwerfe,
ist das entweder eine Erfindung oder ein urheberrechtlich geschütztes
Werk - aber klar, daß die Fischwurst sich auf Nebensächlichkeiten
konzentriert, da ihre pseudoArgumentation nichts trägt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Entwickle die Möglichkeit, Energie komprimierter zu speichern, als
es jetzt der Fall ist, und du bist steinreich.
Ob ich meine Erfindung wirtschaftlich selbst werde verwerten können,
ist keinesfalls gesichert.
Du weißt nicht, wovon die Rede ist, gell?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Schreibe einen Song mit einer Melodie à la "this is the closest way
to crazy..." und du bist steinreich.
Daß die Fischwurst Dieter Bohlen zum Vorbild erklärt, sagt alles.
Hat Bohlen dieses Liedchen geschrieben?
Habe ich solcherlei kompositorisches Können zu meinem Vorbild erklärt?
Dein sinnnentleertes Geschwafel sagt in der Tat alles...
Woher soll ich denn wissen, was Bohlen für Lieder geschrieben hat, ich
höre dessen Schrott nicht, aber wenn die Fischwurst Songschreiben und
"steinreich" zum Thema macht, geht es ihr offensichtlich nicht um
künstlerische Ansprüche (wer hätte die bei der Fischwurst auch nur
gemutmaßt?), sondern ums Geldraffen - DAS sagt in der Tat alles.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
und und und...
Post by Dirk Burchard
und da ist es einfach arg kontraproduktiv, die
innovativen Köpfe einfach nur in 1-Euro-Jobs zu drängen.
Nein, wir sind nicht alles Genies, Burchi. Aber auch diejenigen, die
niemals in ihrem Leben eine geniale Idee haben, Burchi, soll das
Leben lebenswert sein - mit Arbeit. Und es sollen nicht die faulen,
resignierten Burchis den Familien durch diese überfrachtete
Sozialmehlschwitze auf der Tasche hängen. Deshalb Hartz IV - das ist
soziale Politik, für die Zukunft unserer Kinder.
Viel Spaß mit den Kindern, wenn sie feststellen, wie verarscht sie
werden und wurden...
"verarscht" - die Sprache der Loser.
"Loser" - die Sprache einer sich nach "unten" abgrenzenden pseudoElite,
die sich über ihre Hierarchie definiert und ihr Selbstwertgefühl aus der
Erniedrigung anderer zu ziehen versucht - Fischwurst, halt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert,
konkret ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest,
vorübergehend einen 1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund,
dass deine
Innovationskraft im Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern muss.
Es gibt die Möglichkeit, sich (zusammen mit Gleichgesinnten)
selbstständig zu machen, sich weiterzubilden, umzuschulen,
auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine Oper, was weiß ich.
Meine Innovationskraft lasse ich sowieso nicht verkümmern, auch wenn
die Fischwurst da keinesfalls ein geeigneter Gesprächspartner zu
diesem Thema ist,
geschenkt :-D
Post by Dirk Burchard
denn schon allein Recherchen zu einem fundierten
Buch leistet man nicht in den Abendstunden, nachdem man den ganzen
Tag unmündige 1-Euro-Arbeit geleistet oder - wie das heute auch oft
üblich ist - sich als kostenloser Praktikant verdingt hat - aber daß
die faschistoid geistfeindliche Fischwurst keine Ahnung, von
produktiven Entwicklungen hat, das steht doch sowieso außer Frage.
Burchi, es steht dir frei, mich mit Ergebnissen zu überraschen. Bis
dahin erlaube ich mir jedoch weiter dich einen hohlen Schwätzer zu
nennen :-))
Die Fischwurst mit ihrer eindimensionalen Hirn-"windung" zu
überraschen
steht freilich außerhalb meiner Möglichkeiten.
Oh, das Löschblatt versucht schlagfertig zu sein. Immerhin, das Bemühen ist
anzuerkennen, insofern wollen wir auf dem eindimensionalen Ergebnis nicht
herumhacken, auf diesem zarten Pflänzchen...
Gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Der Kampf gegen das "geistfeindliche faschistoide
ostReaktionärpotential" zählt aber nicht, denn es kommt, seit
Jahren, nichts, aber so etwas von nichts dabei heruas; am
allerwenigsten für die kleine Kröte Burchi.
Ich habe nicht gegen das Reaktioärspotential gekämpft, sondern für
eine fortschrittliche Juristenausbildung, daß sich die Reaktionäre
gegen mich zusammengerottet haben, wird man danach doch wohl noch
anprangern dürfen
Yo Burchi
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html
Nein, es war: http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und daß es gegen diese Seilschaften keinen effektiven Rechtsschutz gibt,
denn dieser parasitären Schergen sind eines der übelsten
Innovationshemmnisse in diesem Land.
Yo Burchi
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html
Nein, es war: http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html

Aber ist schon klar, daß die Fischwurst Sachargumente nicht mag, sondern
nur Hierarchien, die nach Gutdünken repressive Entscheidungen entgegen
geltender Gesetze mit elementaren rechtsstaatlichen Grundsätzen fällen,
wenn sie sich durch Sachargumente bedroht fühlen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent
vertreten, und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze auch
sozial ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei kommt es
vor allem darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre
Geschäftsideen kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer
Eltern als Sicherheit anschleppen müssen, so daß das Platzen des
Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im Bank- und
Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine
Gesellschaft von OPleitiers kann die Lösung auch nicht sein,
wenngleich sich vergrößertes Unternehmertum auch und gerade bei den
Banken wiederfinden sollte. Der grinsende Schmarotzer Ackermann
zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger, was er davon hält,
solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die fallen also aus.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst schon die Argumente zu
vereinnahmen, die sie seit jeher bekämpft hat, weil ihre realogrünen
Schergen mit ihrem neoliberalen Kurs gescheitert sind.
Wo habe ich das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dann war die Einflußnahme auf
die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil die in manchen
Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr zu einem
Kaufkraftzuwachs geführt haben.
Welchen Einfluss auf die Tarifautonomie meint Burchi denn da bloß?
Erzählnse mal...
Ich wüßte keine einzige Tarifverhandlung der letzten zwanzig Jahre, in
der die Bundesregierung sich nicht auf die Seite der "Arbeitgeber"
gestellt hätte
Inwiefern? Erzählnse mal...
Gab es eine einzige Tarifverhandlung, in der eine Bundesregierung diese
unkommentiert gelassen hat oder laute die Empfehlung nicht vielmehr an
die Gewerkschaften, "maßvolle" Abschlüsse zu ermöglichen?
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
mal abgesehen davon, daß unter Kohl das Machtverhältnis auch
gesetzgebungsmäßig nachhaltig zugunsten dieser Seite verschoben worden
ist.
Inwiefern? Erzählnse mal...
Will die Fischwurst etwa verleugnen, daß die Regierung Kohl das
Streikreicht zugunsten der Arbeitgeber geänder hat?
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der magelnde
Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!), sondern der mangelnde
Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch falsch, daß
Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird, wozu zB auch der
Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte, der überwiegend in
Konsum und nicht in Investitionen verpufft ist
BRUHAHAHAHAHA
Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von "Binnenkaufkraft", gell?
Burchi...
Lächerlich ist eigentlich nur, daß die Fischwurst ständig
wahrheitswidrig behauptet, ich wollte planwirtschaftlich Staatsgeld zu
Binnenkaufkraft machen und dann so tut, als würde ich mir widersprechen,
weil ich Fehlentwicklungen diesbezüglich kritisiere - aber der
Fischwurst fehlt ohnehin jeder intellektuelle Zugang zum Thema.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
, also eine auf Pump finanzierte Aufschwungblase war. Zur
Nachfragestärkung gehört aber auch, daß sich ein Unternehmensberater
(nein, nicht Berger oder Kinsey, sondern eher freiberufliche Coaches)
ihre teuren Fortbildungen finanzieren und diese Fortbildungen darüber
überhaupt wissenschaftlich fundiert entwickelt werden können, dazu
gehört auch, daß ein Freiberufler in der Werbung, neue Software kaufen
und gelegentlich mal eine Programmierer für die Entwicklung von
Sonderanfertigungen bezahlen kann, der seinerseits seine Weiterbildung
finanzieren muß. Das ist so banal einfach - aber die Fischwurst muß ja
immer nur ihre neoliberalen anitKeynesParolen nachplappern und sich damit
aufspielen, weil sie für sachliche Argumente zu dämlich ist und nur
mitlaufen und mitmobben will.
Burchi, ich kenne freiberufliche "Coaches", die so etwas können...
...soll ich dir deren Rezept verraten?
Rezepte von "Coaches", die die Fischwurst zu kennen vorgibt, möchte ich
gar nicht kennenlernen, ich kenne da andere - aber ein sachliches
Argument von der Fischwurst wäre auch eine Überraschung gewesen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die sich zwar
Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler immer weniger und
zunehmend von der bühne verschwinden. So erreichen wir so langsam
die Planwirtschaft durch die Hintertür.
http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik_.xml
Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu
bekommen? Er soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der Konzerne
zu eigen machen, sondern Wettbewerb fördern wo immer es geht.
Insofern waren die Steuergeschenke für Großkonzerne, die diese
grinsend ins Ausland getragen haben, von Eichel so dumm wie nur
irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die Konzerne sollten die
Steuern bringen. Denn nur erstere brinegn Wettbewerb und
Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die Mittelstandsspritze.
Das ist doch alles Unsinn, diese ewige demagogische Unterstellung von
"Planwirtschaft" gerade gegen jene wie mich, die schon die Grenzen der
Fachplanungen im Wasser- und übrigen Umweltrecht kennen, wo Planungen
aber tatsächlich unvermeidlich sind.
In der Wirtschaft offenbar auch, wenn du die Quelle gelesen hättest.
Das ist doch wieder nur Fischwurstgeschafel, belegt mit einer Quelle, in
der auch wieder kein Beleg drinsteckt. Eine Unternehmensstategie ist auf
den Vertrieb ihrer konkreten Produkte und Dienstleistungen bezogen keine
Planwirtschaft, und wo eine Unternehmensstrategie eine Planwirtschaft
ist (Schrempps WeltAG), da scheitert sie gerechterweise auch. Wettbewerb
unter Arbeitnehmern und im Mittelstand muß daher kein Staat fördern, den
gibt's nämlich schon von allein, lediglich Großkonzerne mit Monopolen
müssen reguliert werden - alles andere regelt die Tarifautonomie, wenn
sie denn gelassen wird, und dann gibt's auch wieder Binnenkaufkraft.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und Hartz IV ist auch keine
Mittelstandsspritze,
Aber natürlich ist sie das, wirst schon sehen.
Blödsinn, falls die Weltkonjunktur demnächst anziehen sollte, dann
bestimmt nicht wegen Hartz IV, denn das sind Spargesetze, die lediglich
Lohn- und Sozialdumping fördern und so die Binnenkaufkraft reduzieren.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
sondern nur eine Maßnahme zum Lohndumping der
Großindustrie. Aber sollen'se von mir aus in ein paar Jahren jammern...
...so wie du jetzt schon, was? Hätteste wohl gerne :-)))
Ich habe noch nie gejammert, trotzdem mich das argumentfreie
Gegeifer der Fischwurst schon arg langweilt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Ein völlig falsches Signal sind auch
die Softwarepatente, mit denen freiberuflichen Programmierern und
mittelständischen Softwareunternehmen die Nischen zerstört werden,
in denen sie innovativ werden können.
Mein Reden.
Und deshalb hält sich die Fischwurst mit Verleumdungen und
Diffamierungen gegen jene auf, die solche Argumentationen
schon seit jeher vertreten.
Ich würde eher Begriffe wie "neonaziFischwurst" als Diffamierung bezeichnen,
Burchi...
Blödsinn, wo ist denn das Engagement der Fischwurst und ihrer
realoGrünen gegen Softwarepatente? Sowas wird ja inzwischen von den
FischerLiberalen (Achtung, gemeint ist "Joschka"!) schon einfach so
geschluckt und schon gar nicht mehr in faulen Kompromissen verheizt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Nur mal ein paar Beispiele, denn
derartig fundierte Kritik und Ansätze ziehen sich durch alle meine
Postings, weil ich nicht wie die Fischwurst einfach nur Parolen
nachplappere und deren Kritiker durch Mobbing gleichschalte.
Komischer Weise sind wir in den "sachlichen" Ansätzen gar nicht so
weit auseinander. Wieso dann eigentlich deine instituitionalisierte
Abneigung gegen HartzIV? Weil es vom "System" kommt? Weil es aus der
"angepassten", "nachgeplapperten" Rotgrün-Ecke kommt, die der
"Reinen Lehre" abgeschworen hat? Erzählnse doch mal, so ganz
sachlich...
Erstmal zählt das nicht, daß die Fischwurst heute Argumente vereinnahmt,
da ihre realoGrünen bei der Verteidigung der Hartz'schen Spargesetze ins
Rudern gekommen sind,
Ach was, Burchi, HartzIV wird eine Erfolgsgeschichte. Die Zustimmung steigt
in dem Maße, wie die Leute das Prinzip verstehen.
Das einzige, was die Zustimmung hat steigern lassen, ist die
Inszenierung als ostwestKonflikt, weil viele westDeutsche inzwischen um
jeden Cent froh sind, der im Osten weniger ausgezahlt wird (Bevor die
Fischwurst fragt, warum ich dann gegen den Hartzinfarkt bin: ich stehe
halt für rechtsstaatlich und politische Überzeugungen unabhängig davon,
wen sie treffen).
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
dann schrieb ich auch seit jeher, daß für
mich nichtmal (sozial ausgewogene!) Spargesetze das Problem wären, sondern
die fehlenden Reformen, die man nicht dadurch ersetzen kann, daß man
die Spargesetze "Reformen" und "Agenda 2010" nennt, und dann hat die
Fischwurst es bisher einfach immer unterlassen, sich überhaupt auf
Sachargumente einzulassen, weil ihr das Mobben mit Reaktionären und
neoFaschisten einfach mehr Spaß gemacht hat.
Wie sieht denn dieses "auf Sachargumente einlassen aus"? Kritik kann es ja
wohl nicht sein, denn das ist ja "Mobben". Naja, Ansichten eines Autisten
halt.
Ich habe hier von der Fischwurst nichts als Parolen gelesen vom Endsieg,
den Hartz IV bewirken wird, sachliche Kritik ist auch etwas anderes als
ständig nur ein überhebliches "Burchi" zu kübeln, aber sachlich
überzeugen kann die Fischwurst mit ihrem pöbeln im Fahrwasser von
Regierungspropaganda selbstverständlich sowieso nicht.
--
Dirk Burchard * http://netzmeister.ryker.de
Albert Fischer
2004-09-29 19:28:22 UTC
Permalink
"Dirk Burchard" <***@web.de> "arbeitete sachlich ab"� im Newsbeitrag news:1gkp94b.t7e39pbmvf3mN%***@web.de und erzeugte dabei immerhin 50k
für die Tonne

[Auto 5000]
Post by Dirk Burchard
Erstmal sind es laut Fischwurst nur 4.200 "Erfolge", dann sagte mir eine
andere Quelle, daß es nur 2.600 seien, und dann wären selbst 5.000 kein
"Erfolg", da sie nur einen Tarifvertrag aushöhlen sollen für 120.000
(keine Lust jetzt die aktuellen Zahlen zu recherchieren), denn 2.600
oder 4.200 oder gar 5.000 für ein erfolgreiches Auto hätte man auch zu
normalen Konditionen einstellen können.
Hätte, hätte, hätte, Burchi... Hartz *hat* aber gemacht: 3500 Leute (soviel
waren's laut Angabe Auto5000 GmbH, die anderen 1500 dann ab 2006 in
Hannover), die vorher arbeitslos waren und ansonsten geblieben wären, *neu*
eingestellt. Aus Mittelmaß und "Normal" ist noch nie ein Lösungsansatz
entstanden. Siehe Gewerkschaften.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu
finden) und "Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne
Gegenleistung). Zukünftig gibt es Transferleistungen gestaffelt
nach dem Maße, wie wieder Arbeit übernommen wird. Da aber nicht
genug Stellen da sind, werden mit em 1-Euro-Konzept neue Stellen
geschaffen, wo noch eine Menge zu tun, aber zunächst kein Geld
da ist.
[...]
Post by Dirk Burchard
Irrtum, die Fischwurst hat zu beweisen, daß JEDER, der "kein Geld
keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe bezieht.
Sterben muss ich Burchi, sonst janüscht.

Aber ich habe ja ein weiches Herz für auf dem Rücken liegende kafkaeske
Käfer:

http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bshg/
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nochmal zum Graben, Burchi: Die 1-Euro-Arbeit soll ein Zuverdienst
sein, die von den qualifizierten Stellen (gemeinnützige Arbeit, das
wäre einer dieser Voraussetzungen), *zusätzlich* (das wäre die
andere wesentliche Voraussetzung) geschaffen werden wird.
Das ist doch verlogener Blödsinn, denn dann hätte man gleich die
gemeinnützige Arbeit zum Mindestlohn eingeführt, anstatt solche Umwege
zu konstruieren, die selbstverständlich zu nichts anderem dienen, als
billige Arbeitskräfte in Bereiche zu pumpen, wo sie zum Lohn- und
Sozialdumping eingesetzt werden.
Du verstehst das Wort *zusätzlich* nicht. Nicht mein Problem, Burchi.

[...]
Post by Dirk Burchard
Nochmal, Fischwurst:, belege DEINE Behauptung, daß JEDER, der
"kein Geld keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe erhält.
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bshg/
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
So einen Schwachsinn muß man schon gar nicht mehr kommentieren.
...um dann 50k vollzuschreiben. So isser halt, unser "Sachlicher
Abarbeiter".

Aber ein Ziel hast du in der Tat schon vor Jahren erreicht: Deine "Aussagen"
"ins Lächerliche zu ziehen", wird keinem gelingen, es hieße ja Eulen nach
Athen tragen, im reziproken Sinne, vielleicht sollte man bei deiner Vorliebe
für Nazivergleiche sagen: Den NPD-Voigt mit Kot beschmutzen wollen.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Weil dieses Kombilohnmodell derzeit die einzige Möglichkeit ist,
Arbeitslose wieder in Arbeit zu führen. Nenne mir ein besseres
Modell.
Besser wäre schon allein die gemeinnützige Arbeit zum Mindestlohn
anzubieten als eine Möglichkeit, die nur behauptet, Arbeitsplätze zu
schaffen - aber der Fischwurts "Arbeitslose wieder in Arbeit zu
FÜHREN" zeigt schon, ihre Reichsarbeitsdienstgesinnung.
Das Wort *führen* beweist in der Tat "naziGesinnung", so wie wir ja, wie du
uns jüngst aufklärtest, in "neonaziDeutschland" leben. Du wirst natürlich
als aufrechter "bürgerrechtsLiberaler" mit "eigenen Ideen" nicht mit dem
"ostMob" "mitgelaufen" sein und im "reaktionären Fahrwasser" so etwas
verabschOIungswürdiges wie zum Beispiel den FÜHRERSCHEIN erworben haben.
Nein Burchi, du bist sicher auch diesbezüglich "eigentlich recht zufrieden"
(den mag ich immer ganz besonders <eg>).
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes
Hartz IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
[in Innovationen investieren, wie zum Beispiel in Burchi und Stephanie]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Am besten, man zwingt sie per "Vergesellschaftung" dazu, gell Burchi?
Pruust, jetzt hängt die Fischwurst mir schon ihr verstaubtes
KommunismusKlischee an, weil sie keine Argumente hat, während ich
niemals Sozialist und immer nur darauf gepocht habe, daß der Staat
seine Verantwortung zur Regulierung wahrnimmt (was er bei
Telekommunikation
und Strom ja gerade zu lernen beginnt).
Und diese "Regulierungsverantwortung", da wäre in diesem
Zusammenhang zum Beispiel auch noch das "superwichtige"
Eisenbahnbundesamt zu nennen, möchtest du jetzt mal schnell auf
regulierte Zinspolitik und Binnenkaufkraftsteuerung ausdehnen, gell?
Na, wenn das Salonkommunismus à la Oskar Lafontaine oder, man
staunt, Rüttgers, der, so erfährt der staunende SPIEGEL-Leser, die
Regierung (und seine Chefin) links überholen möchte. Nun denn...
Ich weiß, daß die Fischwurst, alles, was nicht von ihr kommt und ihr
hudligt, in den Dreck zieht, aber die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation hat mehr Arbeitsplätze im dieser Branche geschaffen
und die Infrastruktur des "Standorts Deutschland" bezüglich der
Telekommunikationskosten nachhaltiger verbessert als das jedes
einzelne HartzModul jemals schaffen wird.
Also muss, den kruden Gedankengängen unseres Burchis versuchsweise folgend,
eine Regulierungsbehörde für das Bankenwesen her. Diese schafft einerseits
Arbeitsplätze und sorgt andererseits dafür, dass Burchis Geld für ihre
Innovationen erhalten.

Hmm...

Warum wohl so recht keiner (außer der Springbrunnen der Demagogie aus
Saarbrücken) die Notenbanken zu ihrem (und Burchis Glück) zwingen wollte?

Burchi, willst du es zunächst nicht doch erst mal mit einer Ich-AG
versuchen?

[...]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und vor allem, darauf kommt es mir an, auf welche Weise dieser denn
unterstützt werden könne. Und da halte ich die Entschlackung der
Nebenkosten von Arbeit für ein probateres Mittel als die
Verstaatlichung des Bankenwesens, was zunächst nur zu Inflation
führen würde. Strukturproblem nicht lösen, mehr Geld reinpumpen, na
wozu führt das?
Die verlogene Fischwurst hat hier ihre Unterstellung zu belegen
bezüglich meiner angeblichen Forderung zur Verstaatlichung der Banken.
Sterben muss ich, Burchi, sonst janüscht. Du wolltest Kontrolle auf das
Bankenwesen ausüben, offensichtlich mit Hilfe einer "Regulierungsbehörde".
Was heißt eigentlich "Behörde"? Aha.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wenn du denn schon, prinzipiell nicht flasche Überlegungen hegst,
dann ziehe doch auch die Konsequenz: Wenn denn deutsche Unternehmen
nicht mehr in "Innovationen" investieren, was meinst du denn, woran
das liegen könnte? Dass das Kapital dazu fehlt?
Bezüglich der Großunternehmen wie DaimlerChrysler liegt das dann an
finanziellen Eskapaden wie Mitsubishi oder WeltAG, bei Firmen wie
Siemens liegt es nicht am fehlenden Kapital, die haben 13 Milliarden
Euro auf der hohen Kante, und bei TollCollect liegt das einfach an
der mafiösen Wirtschaft in Deutschland - bei kleinen und
mittelständischen Unternehmen liegt das hingegen am fehlenden
Kapital, aber...
aha!
Hierauf mal eine Ansage, Burchi? Wie kommt denn der Mittelstand an Kapital?
Auch durch eine bessere Innovationspolitik der Banken, "unterstützt" durch
eine "Regulierungsbehörde"?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Vergiss mal für einne Moment Siemens/DaimlerChrysler und denke an
den deutschen Mittelstand: Für den ist Eigenkapital schon seit
geraumer Zeit ein Fremdwort.
Wie oft willst du den Link noch posten, Narziss?
Während die Fischwurst nur überheblich geifert, kann ich die
Konsequenz meiner Argumentation belegen, die sie in ihrer
Verlogenheit ständig bestreitet und in den Dreck zieht - der Link
dient insoweit der Verteidigung gegen asoziale und unsachliche
Attacken der Fischwurst.
Konsequent ist sie allerdings, deine "Argumentation". Konsequent arrogant,
überheblich und unsachlich, gegenüber allem und jedem, der versucht, mit dir
sachlich über ein Thema zu streiten. Streiten heißt: Verschiedene Meinungen.
Eine abweichende Meinung ist aber bei Burchi automatisch eine
"geistfeindliche Gesinnung". Du bist grundlos verleumdend und beleidigend im
Tonfall und in den Aussagen ("neonaziFischwurst"), wenn jemand nicht deiner
Meinung ist. Das ist das Problem, welches du hier gegenüber jedem und allem
"abarbeitest". Siehe "Aufarbeitung einer aufgenötigten Feindschaft" (oder
einfach "Fischwurst" in Google-Groups eingeben, es kommt immer ein
Burchiposting an erster Stelle ;-) ).

Dein Problem, nicht das der anderen; wenn du dich aber mal fragen solltest,
warum du so ein Loser geworden bist...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
OK, die pösen pösen Großbanken sind der Feind. Deren
"Vergesellschaftung" bringt es aber IMHO nicht wegen dieser blöden
Sache mit der Inflation und diesem Marktwirtschaftsgedanken, der ja
doch erfolgreicher war als das Gegenmodell aus der DDR. Also was
haben wir noch? Hartz IV.
Die verlogene Fischwurst hat hier erneut ihre Unterstellung zu belegen
bezüglich meiner angeblichen Forderung zur Verstaatlichung der Banken.
Ich *habe* irgendwann mal zu sterben, ja...

...aber vorher zitiere ich nochmal aus dem einige Male feilgebotenen Link
Post by Dirk Burchard
Dabei kommt es vor allem
darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre Geschäftsideen
kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer Eltern als Sicherheit
anschleppen müssen, so daß das Platzen des Projekts letztlich lukrativer
wird als eine positive Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle
Probleme im Bank- und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
Du willst den Banken verbieten, Sicherheiten zu nehmen, hmm. Ein hehrer
Wunsch, dass die Banken innovativer würden, als Mittelständler leide ich
selber darunter, wie bereits mehrfach erwähnt.

Und du willst die Banken aber nun dazu *zwingen*, weil von alleine tun sie
es ja nicht, mit einer Regulierungsbehörde, damit Burchi zu seinem Kredit
ohne Sicherheiten kommt. Aber Verstaatlichung ist das nicht, nein nein...

Burchi, die Banken "zwingen" aka "strukturelle Probleme im Bank- und
Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht lösen" aka verstaatlichen, kann die
Lösung nicht sein. Inflation wäre die zwingende und einzige Folge.
Post by Dirk Burchard
Tatsächlich habe ich das niemals gefordert, sondern lediglich eine
strukturelle Überarbeitung des Kreditwesens und des Insolvenzsrechts,
damit Banken ihre Verantwortung wahrnehmen, Unternehmen durch
sachorientierte Kapitalversorgung zu fördern anstatt auf ihr Scheitern
zu spekulieren um Sicherheiten einzustreichen.
OK. Zeige doch mal praktisch auf (noch einmal für Doofe wie mich, du hast ja
da das ganze Universum, wie es in 10 Jahren abläuft, bekanntlich schon in
deinem werkArchiv beschrieben), wie denn eine Änderung des Insolvenz-,
Kredit- und Bankenrecht aussehen könnte, die *nicht* einer Verstaatlichung
gleichkommt.

Ich höre.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und dann ist es doch richtig, dass Arbeit unter dem Strich für
deutsche Unternehmen wieder attraktiver zu erwerben ist als
Outsourcing. Das ist der Prinzipgedanke von Hartz IV: Arbeit in
Deutschland statt Verwaltung der Arbeistlosigkeit.
Falsch, das ist die Verpackung von Hartz IV, daß Sozialleistungen
gekürzt werden, ohne daß es Reformen gibt, die einen Ausstieg aus
der Arbeitslosigkeit erleichtern, und deshalb wird die
Hartzgesetzgebung
zu nichts anderem führen als zu Gewinnmitnahmen der Großindustrie,
da allein der Druck auf die Arbeitnehmer erhöht wird.
Die Wiederholung des flaschen macht es nicht richtiger, Burchi. In
Deutschland liegt eine Menge Produktivkapital brach. Ohne die
Reaktivierung von diesem wird es nicht gelingen. Woher soll das dazu
benötigte Kapital denn kommen? Vom "Staat"? Durch "Enteignung der
Reichen"? Und was ist mit der Kapitalflucht?
Das steht außer Frage, daß hier viel "Produktivkapital" brachliegt,
Menschen, denen das Kapital zur Teilhabe am Geschäftsleben bzw schon
zu Investitionen in ihren Geschäftsbetrieb fehlt
Flasch. Mit "brachliegendem Produktivkapital" ist natürlich nichtgeleistete
Arbeit gemeint, von Leuten, die lieber jammern als, und sei es nur als
1-Euro-Zuverdienst mit anzupacken.

Du hetzt zwar ziemlich pauschal über Ossis, aber in dieser Beziehung bist du
der größte Jammer-Ossi.
Post by Dirk Burchard
- das ist aber ein
gesetzgeberisch zu regulierendes Strukturproblem
Da haben wir es wieder: Gesetzgeberisch zu lösendes Strukturproblem.
Post by Dirk Burchard
und keines, das der
Staat mit einem Reichsarbeitsdienst löst.
Wiederhole den unzulässigen Faschovergleich so oft du willst - du kannst
dich nun wirklich nicht noch lächerlicher machen.

Oder möchtest du noch einmal den Unterschied zwischen "Reichsarbeitsdienst"
und HartzIV nachlesen, den ich deinem Kumpel von der anderen Feldpostadresse
Borchi beschrieben hatte?

[Über Hochgeschwindigkeitszüge - das hilflose Geseiere des technisch
unbeschriebenen Blattes Burchi gnädig in die Tonne gedrückt]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
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Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre"
Ausbilder dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen
verantwortlich machen wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung ;-)
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen
Demagogien nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich
eigentlich
recht zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz
nicht verleugnet und bereits entwickelte und erprobte
Reformansätze konsequent vertreten habe. Dafür ausgesondert zu
werden, ist keine Schande, auch wenn die Fischwurst da gerne
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Ich kann mich der Aufforderung an die Mitleser hier vorbehaltlos
anschließen :-)))
...weil die Fischwurst darauf hofft, daß Mitleser mein Unterliegen
vor deutschen "Gerichten" genau wie sie als Freigabe zum Mobbing
werten.
Du, da vertraue ich einfach der Urteilskraft derjenigen, die deine
"Klageschriften" lesen :-)))
Es steht außer frage, daß die Fischwurst hier auf den Mob vertraut.
"Ein Geisterfahrer? Hunderte..."

Nein, ich vertraue in der Tat auf meinen gesunden Menschenverstand Burchi,
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
anderen Mitlesern, die einen solchen auch in Betrieb haben, nicht verborgen
bleiben können :-) .

Dass das diese als Teilnehmer des "ostMobs" qualifiziert, steht außer Frage
;-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html
Ja, das ist "Burchis Welt" ;-)
DAS ist die vorgebliche Meinung der Fischwurst, mit der sie Partei für
eine OLGrichterin ergreift, die für elementare rechtsstaatliche
Grundsätze zu blöd ist, und zur politischen Verfolgung ihr nicht
opportuner Meinungen zur Juristenausbildung eine Disziplinarverfügung
in die Welt setzt, von deren Unterzeichnung sie durch Gesetz
ausgeschlossen war - DIESE faschistoide Mitlaufen ist die Welt der
Fischwurst.
"für elementare rechtsstaatliche Grundsätze zu blöd" - "zur politischen
Verfolgung"

Ich lass das jetzt mal so stehen...
...immerhin hast du ja mit diesem Stil schon mächtig Eindruck gemacht; auf
die Schreibstube diverser Gerichte:

"Machense ma' Standardabweisung Zwofuffzichbe - Yo, wird gemacht Frau
Richterin"

Immerhin. Sie wird sich ungefähr eine halbe Minute mit dir "beschäftigt"
haben, das tut doch gut, so als der Mühe Lohn, gell?

Dass es in Deutschland keine "politische Verfolgung" gibt, weißt du als
bürgerrechtsLiberaler aber schon, oder?

["Energie in China" ebenfalls gelöscht, wg. oben gnädig in die Tonne
gedrückt]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
wohingegen die chinesischen Gewerkschaften ja ein sprichwörtlich
harter Brocken sind. Burchi...
Wüßte auch nicht, daß deutsche
Gewerkschaften nach dem Gewerkschaftsbashing der KohlÄra (Juden waren
für den deutschen Mob ja keine mehr da), ein harter Brocken seien.
Jetzt wird auch noch der Holocaust relativiert. Burchi, gehen dir die
Argumente aus? Naja, so groß war der Vorrat ja nun auch nicht...
Dem Mob, in dem die Fischwurst pöbelt, ist es weidlich egal, gegen wen
sich ihr Haß richtet, ob das antisemitisch, antigewerkschaftlich oder
gegen wen auch immer geht. Eine Relativierung des Holocaust liegt
darin nicht, sondern eher Zynismus, wohin der Mob dieses Land schon
einmal geführt hat, ohne daraus irgendwelche Lehren zu ziehen.
Während der Vergleich ("harter Brocken") deutscher Gewerkschaften mit ihrer
Machtfülle und "chinesischen Gewerkschaften" natürlich
unheimlich "sachlich" ist. Klar, Burchi...
Au ja.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und das
Klima in Deutschland, über Spargesetze Lohn- und Sozialdumping
durchzusetzen ihnen auch sehr entgegenkommt
wegen des Vergleichs zu den viel geringeren Sozialstandards in
anderen Ländern, wie z.B. China, vollendeter Schwachsinn ist. Es
geht darum, dass dieses Land wirtschaftlich nicht ausblutet, magst
du das nicht mal verstehen?
Achso, der "Exportweltmeister"...
dieses schöne Etikett für sich hilft leider dem deutschen Arbeitsmarkt
nicht, da auch "Exporte" wie der Cayenne zählen, der in wesentlichen Teilen
vorher in Bratislava gebaut wurde (Mist, das ist jetzt wieder Technik, das
versteht der doch nicht...)
Post by Dirk Burchard
...blutet aus
derzeit mit 5 Millionen Arbeitslosen
Post by Dirk Burchard
, und deshalb müssen die
Arbeitnehmer erstmal mit Lohn- und Sozialdumping vorbluten, damit von
der Produktivität ihrer Arbeit weniger in ihre Taschen zurückfließt,
was sie ja unnötig konsumieren einsetzen könnten
....und nicht tun, bevor die Struktur besser wird. Erst Angebot, dann
Nachfrage.
Post by Dirk Burchard
und wodurch die
Arbeitslosen vielleicht Nischen finden könnte, wonach man sie nicht
mehr als Geiseln zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen könnte -
ekelig:-(
Hauptsache Burchi kann jammern und muss nichts tun, dann ist burchisWelt
wieder in Ordnung :-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nein, denn du hast dich in deiner Loserrolle ja wohl schon so sehr
etabliert, dass Reformansätze alle nur des Teufels sein müssen ("an
den Ärmsten sparen"), dass Argumente dich nicht mehr erreichen
können.
Ich bin sehr für Reformen, habe für eine Reform der Juristenausbildung
gestritten <http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html>, für
unabhängige Staatsanwaltschaften
<http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html> und für
Eigenverantwortung http://www.ryker.de/dirk/archiv/flugblatt.html.
BRUHAHAHAHA

"Unter Bezugnahme auf den vorangegangenen Schriftverkehr möchte der
Petitionsausschuß nochmals darauf hinweisen, daß mit einer Petition das
Handeln und Unterlassen von Verwaltungsbehörden, Behörden oder sonstigen
Einrichtungen, die öffentliche Aufgaben wahmehmen, überprüft werden kann. Da
Sie in Ihren Schreiben kein konkretes Verwaltungshandeln beklagen, wurde der
Schriftverkehr gemäß der Grundsätzen des Petitionsausschusses über die
Behandlung von Bitten und Beschwerden den Fraktionen zur Kenntnis gegeben,
um gegebenenfalls in Ihrem Sinne aktiv zu werden"
Post by Dirk Burchard
Es scheint aber, daß die Fischwurst planwirtschaftliche Konzepte
bevorzugt, den Arbeitslosen vorzuschreiben, daß sie sich zu
Billiglöhnen für Lohn- und Sozialdumping engagieren sollen udgl.
*Anreize* schaffen, Burchi. Das ist etwas völlig anderes. Es gibt keinen
Arbeitszwang unter HartzIV.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne,
denn die Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da
dieser durch absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland
investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping
erlangten Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da
sind, welche die zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen
kaufen könntn.
Der Mittelstand investiert mit HartzIV in Produkte, die er
*exportieren* kann. AWGTHTGTATA? Der Binnenumsatz ist irrelevant.
Burchi, wann hast du deine letzte Straßenbahn gekauft? Deine letzte
Werkzeugmaschine? Deinen letzten Cayenne? Deinen letzten Maybach?
HTH.
Blödsinn, für seine jämmerliche Binnennachfrage wird die
Bundesrepublik Deutschland international bereits belächelt, zumal
die Binnennachfrage
auch notwendig ist, um sich überhaupt für die Erbringung
hochqualifzierter Produkte und Dienstleistungen zu qualifzieren.
Ich habe ja nichts gegen deine geliebte Binnennachfrage, aber sie ist
zweitrangig. Entscheidend ist die Lösung der Strukturprobleme, dann
kommt die Binnennachfrage, nicht umgekejrt. Kohl und Schmidt haben
es erfolglos probiert, es funktioniert halt nicht.
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich durch die
Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
...schau dir mal die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen unter Schmidt an...

Der hat nüscht jemacht. Er wollte gerne, aber die Gewerkschaften haben ihn
nicht gelassen, das Ende ist bekannt:

"Es gilt, die Anspruchsmentalität zu brechen, die nicht deshalb entstand,
weil die heute lebende und arbeitende Generation weniger leistungsbereit
wäre als ihre Vorgänger, sondern weil manches Gesetz gerade zur
,Inanspruchnahme' auffordert, um nicht zu sagen ,verleitet'. Eine Wende ist
notwendig"

Oh, wer schrieb denn das und vor allem wann?
Post by Dirk Burchard
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Post by Dirk Burchard
den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und
umverteilt hat, und Kohls Währungsreform von 1990 war zwar
katastrophal auf Pump finanziert, hat aber immerhin kurzfristig einen
Aufschwung bewirkt.
Aber du möchtest auf genau die gleiche Weise die Misere lösen,
Bimbes-Burchi?

BRUHAHAHAHAHAHAHA
Post by Dirk Burchard
Und "Strukturprobleme" gibt es in dieser Republik
zu Hauf, nur keines davon lösen Hartz I-IV, welche sollten das sein?
Das wichtigste. Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Kosten.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutsche Spitzentechnologie, wie zum Beispiel
Laserbearbeitungszentren von TRUMPF werden auch ohne Hartz IV immer
gefragt sein. Aber mit den Reformen haben wieder mehr
Mittelständler die Chance, wettbewerbsfähig anzubieten, weltweit -
aus Deutschland.
Gähn, das ist die Wirtschaftsideologie aus den 50er und frühen 60ern
übertragen auf "moderne" Technologie, was aber so nicht wirkt (s.o.).
In welchem Jahr wurde das erste Laserbearbeitungszentrum gebaut,
Burchi? (Grau-sam...)
...und wieder ein affektierter Versuch der Fischwurst, vom Thema
abzulenken, gähn.
ROTFL

Ich weiß, Fakten stören in einem Burchi-Thread nur, also: "das ist die
Wirtschaftsideologie aus den 50er und frühen 60ern"
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine
Arbeitsplätze: Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses
Land wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im
Inland
zu kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Ja warum denn nicht? Hier geht es nicht um Nationalstolz oder so
etwas in dieser Richtung sondern darum, dass es immer noch national
bilanzierte Wirtschaftszonen gibt. Also muss Deutschland in einem
nationalen Maßstab Geld verdienen, um auch unproduktive Burchis
miternähren zu können. Aber wie?
Unsinn, das Verbraucherverhalten ist wichtig, und damit bestimmen
schon allein die USamerikaner die Börsenkurse in Frankfurt.
Chhhr, de Ostköste, chhhhr de Ostköste (gell den kann ich auch Burchi, da
bin ich dspm-"geschult" :-D )
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Darüberhinaus ist
das Verbraucherverhalten auch ein Indiz für breit gestreutes Kapital,
was wiederum notwendig ist, um die Kultur von Freiberuflern zu halten
und deren Innovationstätitgkeit anzuregen.
Burchi, von dir würde ich nichts kaufen, und wenn ich noch so viel
Geld hätte - einfach weil du nichts anzubieten hast :-)
Selbstverständlich sind der Fischwurst meine Arbeit und meine
Überzeugungen beim Mobben und Mitlaufen im Mob lästig und hinderlich,
Nö, unwichtig, da du stumpfes Gelaber als "Arbeit" missinterpretierst.
Post by Dirk Burchard
deshalb attackiert sie mich ja auch seit jeher so geifernd.
Ach Burchi, ich gönne mir nur ein bisschen Kurzweil, sieh es nicht so
verbissen :-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland hat keine Bodenschätze. Deutschland hat kein besonders
schönes Wetter. Deutsche Musik und Literatur (Beethoven, Goethe)
ist längst globalisiert (und taugte darüber hinaus auch in der
Blütezeit klassischer Schaffensperioden nicht zu übertriebenem
Reichtum). Also warum nicht damit punkten, was in Deutschland von
Rang ist, deutsche Ingenieurskunst? Von was sollen wir denn leben?
Von Burchis "Internet werkArchiven"?
Nicht wirklich, oder?
Kein Kommentar.
ROTFL
Es ist wirklich wundervoll, daß einem das usenet per ASCII das
theatralisch überhebliche Gegacker der Fischwurst erspart.
Ja tu du mal schön machen Burchi, Panzer dazu?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für
Transferleistungen und gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und
Abgabensenkung. Von den gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns
dann irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Wow, ein echtes Burchi-argumEntchen. Bringt man mal Beispiele für
Möglichkeiten des "Binnenumsatzes", ist es gleich Nazi. Du
widersprichst dir selber um des Widersprechens Willen, Hauptsache,
"die Fischwurst" behält nicht Recht. Niveau eines Achtjährigen.
Schulversager?
Nun charakterisiert die Fischwurst damit mehr sich selbst
wie kommt Burchi auf dieses schmale Brett? Meine Ostjahre waren
durchaus erfolgreich ;-)
Das sieht man überall im Osten und zwischenzeitlich auch zunehmend im
Westen, daß sich westReaktionäre und ostMob verbrüdert und alles beim
kurzfristigen Abzocken abgewirtschaftet haben.
... und das auf Kosten der innovativen Kräfte ;-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und hängt das mir an (zu oft gehört, was?), aber das
KdF-Wagen-Prinzip hat sie perfekt reproduziert, indem sie
versprochen hat, daß man sich irgendwann einen Touran kaufen kann,
wenn man die Spargesetze erduldet.
Das hat mit dem KdF-Prinzip nichts zu tun. Der KdF-Wagen war eine
einzige Lüge, den Touran kann sich jeder abholen, der ihn sich
leisten kann oder meint, ihn sich leisten zu können.
Nun verteidigt die Fischwurst hier aber die Hartz'sche
1-Euro-Sklaverei und das dadurch forcierte Lohn- und Sozialdumping,
deren Opfer sich den Touran eben nicht werden leisten können, auch
wenn sie noch so hemmungslos für die Spargesetze geifern würden wie
die Fischwurst.
Es gibt für sinnlos auf die Aluhilfebank abgeschobene derzeit keine bessere
Möglichkeit, sich irgendwann (natürlich nicht sofort) den VW Touran wieder
zu leisten, als Hartz IV, als durch die Rückkehr zu produktiver Arbeit.

"Arbeitslose kaufen keine Autos". Wo er Recht hat hat er Recht, der bärtige
Kleingeist aus Hannover.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
5. Wie innovative Kräfte überhaupt eine Chance finden sollen,
sich eine Nische zu suchen, wenn lediglich ein Wettstreit von
Arbeitnehmern und Billiglohnjobs entfacht wird
Dunkel ist der Rede Sinn. Obwohl ich als Kenner deines
stereotypen Schrifttums weiß, dass mit "innovativen Kräften" vor
allen Dingen Dirk Burchard gemeint ist, will mir nicht in den
Kopf, warum Arbeit der Feind von Innovation sein soll.
Daß der Fischwurst nicht in den Sinn kommt, außer ihre üblichen
Verleumdungen und Demagogien zu kübeln, steht außer Frage, aber
innovative Kräfte sind diejenigen, die den technischen Fortschritt
voranbringen, eine unbefriedigte Nische in einem Markt erkennen,
dazu eine Geschäftsidee entwerfen und ggf auch mal Kredite zu
deren Umsetzung erhalten.
ACK. Bis hierher meine volle Unterstützung. Leider sehen es die
globalisierten Banken überhaupt nicht so. Basel II übernehmen Sie.
Behördentum und Planwirtschaft ist auf dem Vormarsch -> einer der
vielen Todesfallen des deutschen Mittelstandes.
Ach erstaunlich, daß die Fischwurst inzwischen Argumente zustimmt,
die ich seit jeher vertrete (s.o. mwNachw).
Etwas richtiges wird nicht alleine dadurch flasch, dass du
dergleichen Meinung bist. Erstaunlich ist so etwas nur für Autisten
wie dich.
Gähn, erstaunt hatte mich nur, daß der Fischwurst mit ihrem
überheblichem Geiferzwang nichtmal mehr Widerspruch einfällt.
Ich habe es halt nicht nötig, zwanghaft zu widersprechen. Ich äußere einfach
meine Meinung, bin so frei. Done zu diesem Absatz, wir sind der gleichen
Meinung und fertig.
Yo.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also
Kaufkraft und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt
werden können,
Quatsch. Es bedarf einer zündenden Idee, eines guten Konzeptes und
alles ist gut.
Unsinn, es bedarf in aller Regel eines Marktes von Abnehmern, welche
die Waren und Dienstleistungen auch abnehmen - sowas wissen selbst
Hundesitter, daß es zwar genug Hunde gibt, die Auslauf brauchen,
aber nicht genug Herrchen und Frauchen, die das auch bezahlen
können, um
mal ein ganz einfaches Beispiel zu nehmen.
In dem Fall ist aber nicht die Lösung, Frauchen mit mehr Geld
"auszustatten" auf dass sie sich den Hundesitter leisten können, was
sie dann doch nicht tun, da Herrchen ja vielleicht bald seinen Job
verliert und man daher sparen müsse,
sondern die Hundesitter müssen da, wo diese Geschäftidee nicht mehr
Womit die Fischwurst dann sich selbst widersprochen hätte, daß es
EINER zündenden Idee bedarf
so wie Hundesitting als "Geschäftsidee", so als "Produkt"? Hmm...
...Burchi da fang man lieber mal bei der RegPT an ;-)

BRUHAHAHAHAHAHA
Post by Dirk Burchard
...und alles wird gut, denn ohne Kaufkraft,
auf die jemand seine Waren und Dienstleistungen ausrichten kann, wird
keine einzige Idee zünden, was auch entgegen der Fischwurstdemagogien
kein Plädoyer für eine Erhöhung von Sozialleistungen ist, sondern vor
allem eines dagegen, daß eine Kürzung der Sozialleistungen auch noch
zu allgemeinem Lohn- und Sozialdumping führt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi: Schreibe ein wirklich gutes Buch (aufgrund deines bräsigen
Stiles würde ich dier allerdings davon abraten, Schriftsteller zu
werden) und du bist steinreich.
Ich wüßte nicht, daß die wirklich guten Bücher und Filme in den
Bestsellerlisten landen.
Die Trefferquote ist immerhin höher als andersherum. Natürlich ist
es auch möglich, mit schlechten Büchen Geld zu verdienen. Aber
Vorsicht Burchi: Nicht alle schlechten Bücher verkaufen sich wie
Bohlens Machwerke, nur für den Fall, dass du jetzt daran denkst,
Stephanie Rykers Biographie zu veröffentlichen.
Ich merke, die Fischwurst will das gern heimlich mit Taschenlampe
unter der Bettdecke lesen müssen...
Aber hallo, aber narzisstisch wie du bist, gibt's die bald kostenklos im
werkArchiv.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Entwirf ein ERP-System, was die Bedürfnisse des deutschen
Mittelstandes befriedigt, und du bist steinreich. Zur Zeit kann man
sich nur Schrott kaufen, für teuer Geld.
Ob ich meine Erfindung wirtschaftlich selbst werde verwerten können,
ist keinesfalls gesichert.
Du weißt nicht, was ein ERP-System ist, gell?
Enterprise Resource Planning?
Googeln kanner, immerhin.

Entwirf *ein* gutes, du hast keine Sorgen mehr. Ein Produkt, verstehste?
*Hundesitter*... LOL
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Schreibe einen Song mit einer Melodie à la "this is the closest way
to crazy..." und du bist steinreich.
Daß die Fischwurst Dieter Bohlen zum Vorbild erklärt, sagt alles.
Hat Bohlen dieses Liedchen geschrieben?
Habe ich solcherlei kompositorisches Können zu meinem Vorbild erklärt?
Dein sinnnentleertes Geschwafel sagt in der Tat alles...
Woher soll ich denn wissen, was Bohlen für Lieder geschrieben hat, ich
höre dessen Schrott nicht, aber wenn die Fischwurst Songschreiben und
"steinreich" zum Thema macht, geht es ihr offensichtlich nicht um
künstlerische Ansprüche (wer hätte die bei der Fischwurst auch nur
gemutmaßt?), sondern ums Geldraffen - DAS sagt in der Tat alles.
Und das Liedchen ist trotzdem nicht von Bohlen. Du logst also.

Selbst ein vergleichsweise simplerText der Form: "this is the closest way to
crazy - being close to you"
ist schon zu viel Wortspiel für einen Bohlen, auch zu lyrisch.

Und doch ist's Bohlen, der die Kohle eingefahren hat - ongärächt, gell?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nein, wir sind nicht alles Genies, Burchi. Aber auch diejenigen,
die niemals in ihrem Leben eine geniale Idee haben, Burchi, soll
das Leben lebenswert sein - mit Arbeit. Und es sollen nicht die
faulen, resignierten Burchis den Familien durch diese überfrachtete
Sozialmehlschwitze auf der Tasche hängen. Deshalb Hartz IV - das
ist soziale Politik, für die Zukunft unserer Kinder.
Viel Spaß mit den Kindern, wenn sie feststellen, wie verarscht sie
werden und wurden...
"verarscht" - die Sprache der Loser.
"Loser" - die Sprache einer sich nach "unten" abgrenzenden
pseudoElite, die sich über ihre Hierarchie definiert und ihr
Selbstwertgefühl aus der Erniedrigung anderer zu ziehen versucht -
Fischwurst, halt.
Burchi, der jammerWossi. Du hast deine Lektion aber wirklich gelernt, mein
lieber Herr Gesangsverein. Was wäre wohl aus dir geworden, wenn du dir keine
"schwarzen Füße" geholt hättest?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert,
konkret ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest,
vorübergehend einen 1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund,
dass deine
Innovationskraft im Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern muss.
Es gibt die Möglichkeit, sich (zusammen mit Gleichgesinnten)
selbstständig zu machen, sich weiterzubilden, umzuschulen,
auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine Oper, was weiß ich.
Meine Innovationskraft lasse ich sowieso nicht verkümmern, auch
wenn die Fischwurst da keinesfalls ein geeigneter
Gesprächspartner zu diesem Thema ist,
geschenkt :-D
Post by Dirk Burchard
denn schon allein Recherchen zu einem fundierten
Buch leistet man nicht in den Abendstunden, nachdem man den ganzen
Tag unmündige 1-Euro-Arbeit geleistet oder - wie das heute auch
oft üblich ist - sich als kostenloser Praktikant verdingt hat -
aber daß die faschistoid geistfeindliche Fischwurst keine Ahnung,
von produktiven Entwicklungen hat, das steht doch sowieso außer
Frage.
Burchi, es steht dir frei, mich mit Ergebnissen zu überraschen. Bis
dahin erlaube ich mir jedoch weiter dich einen hohlen Schwätzer zu
nennen :-))
Die Fischwurst mit ihrer eindimensionalen Hirn-"windung" zu
überraschen
steht freilich außerhalb meiner Möglichkeiten.
Oh, das Löschblatt versucht schlagfertig zu sein. Immerhin, das
Bemühen ist anzuerkennen, insofern wollen wir auf dem
eindimensionalen Ergebnis nicht herumhacken, auf diesem zarten
Pflänzchen...
Gähn.
ROTFL ROTFL ROTFL

Du darfst auch einfach "Touché" sagen :-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Der Kampf gegen das "geistfeindliche faschistoide
ostReaktionärpotential" zählt aber nicht, denn es kommt, seit
Jahren, nichts, aber so etwas von nichts dabei heruas; am
allerwenigsten für die kleine Kröte Burchi.
Ich habe nicht gegen das Reaktioärspotential gekämpft, sondern für
eine fortschrittliche Juristenausbildung, daß sich die Reaktionäre
gegen mich zusammengerottet haben, wird man danach doch wohl noch
anprangern dürfen
Yo Burchi
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html
Nein, es war: http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
Das Gleiche, wenn auch nicht dasselbe ;-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent
vertreten, und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze
auch sozial ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei
kommt es vor allem darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital
für ihre Geschäftsideen kommen und nicht den Banken noch die
Häuser ihrer Eltern als Sicherheit anschleppen müssen, so daß das
Platzen des Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im Bank-
und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine
Gesellschaft von Pleitiers kann die Lösung auch nicht sein,
wenngleich sich vergrößertes Unternehmertum auch und gerade bei den
Banken wiederfinden sollte. Der grinsende Schmarotzer Ackermann
zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger, was er davon hält,
solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die fallen also aus.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst schon die Argumente zu
vereinnahmen, die sie seit jeher bekämpft hat, weil ihre realogrünen
Schergen mit ihrem neoliberalen Kurs gescheitert sind.
Wo habe ich das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
<nicht gefunden>
Post by Dirk Burchard
kam in
du meinst ich habe mich nicht sachlich als Neonazi bezeichnen lassen :-)
Wo habe ich da das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dann war die Einflußnahme auf
die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil die in manchen
Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr zu einem
Kaufkraftzuwachs geführt haben.
Welchen Einfluss auf die Tarifautonomie meint Burchi denn da bloß?
Erzählnse mal...
Ich wüßte keine einzige Tarifverhandlung der letzten zwanzig Jahre,
in der die Bundesregierung sich nicht auf die Seite der
"Arbeitgeber" gestellt hätte
Inwiefern? Erzählnse mal...
Gab es eine einzige Tarifverhandlung, in der eine Bundesregierung
diese unkommentiert gelassen hat oder laute die Empfehlung nicht
vielmehr an die Gewerkschaften, "maßvolle" Abschlüsse zu ermöglichen?
Das ist neutral. Unneutral wäre die Aufforderung zu Lohnkürzung oder
Nullrunde. Burchi, jedes Kind weiß, dass maßvolle Lohnabschlüsse eine gute
Wirtschaftslage befördern wenn auch nicht alleinig erzeielen. Eine solche
Plattitüde darf auch ein Bundeskanzler loslassen ohne das Neutralitätsgebot
zur Tarifautonomie zu verletzen.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
mal abgesehen davon, daß unter Kohl das Machtverhältnis auch
gesetzgebungsmäßig nachhaltig zugunsten dieser Seite verschoben
worden ist.
Inwiefern? Erzählnse mal...
Will die Fischwurst etwa verleugnen, daß die Regierung Kohl das
Streikreicht zugunsten der Arbeitgeber geänder hat?
Du meinst, weil die Waffengleichheit Streik/Aussperrung wiederhergestellt
wurde?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der magelnde
Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!), sondern der mangelnde
Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch falsch, daß
Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird, wozu zB auch der
Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte, der überwiegend in
Konsum und nicht in Investitionen verpufft ist
BRUHAHAHAHAHA
Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von "Binnenkaufkraft",
gell? Burchi...
Lächerlich ist eigentlich nur, daß die Fischwurst ständig
wahrheitswidrig behauptet, ich wollte planwirtschaftlich Staatsgeld zu
Binnenkaufkraft machen und dann so tut, als würde ich mir
widersprechen, weil ich Fehlentwicklungen diesbezüglich kritisiere -
aber der Fischwurst fehlt ohnehin jeder intellektuelle Zugang zum
Thema.
Im Gegensatz zu Burchi, der keine Schwierigkeiten damit hat, die "Einheit
auf Pump" zu kritisieren und auf der anderen Seite "Innovationsförderung"
und "Nachfrage" einzufordern...

Da kommst du nicht mehr raus, Burchi :-D

Du hast ja recht mit der 1:1-Geschichte der DDR, das war nicht so toll,
aber: Dann musst du einsehen, dass man solche schuldenintensive
"Nachfrage"-Fehler bei nächster Gelöegenheit auch nicht wieder macht.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die sich zwar
Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler immer weniger und
zunehmend von der bühne verschwinden. So erreichen wir so langsam
die Planwirtschaft durch die Hintertür.
http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik_.xml
Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu
bekommen? Er soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der
Konzerne zu eigen machen, sondern Wettbewerb fördern wo immer es
geht. Insofern waren die Steuergeschenke für Großkonzerne, die
diese grinsend ins Ausland getragen haben, von Eichel so dumm wie
nur irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die Konzerne sollten die
Steuern bringen. Denn nur erstere brinegn Wettbewerb und
Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die Mittelstandsspritze.
Das ist doch alles Unsinn, diese ewige demagogische Unterstellung
von "Planwirtschaft" gerade gegen jene wie mich, die schon die
Grenzen der Fachplanungen im Wasser- und übrigen Umweltrecht
kennen, wo Planungen aber tatsächlich unvermeidlich sind.
In der Wirtschaft offenbar auch, wenn du die Quelle gelesen hättest.
Das ist doch wieder nur Fischwurstgeschafel, belegt mit einer Quelle,
in der auch wieder kein Beleg drinsteckt.
Erst lesen, dann schwafeln, Burchi.
Post by Dirk Burchard
Eine Unternehmensstategie
ist auf den Vertrieb ihrer konkreten Produkte und Dienstleistungen
bezogen keine Planwirtschaft, und wo eine Unternehmensstrategie eine
Planwirtschaft ist
Das ist Dadaismus.
Post by Dirk Burchard
(Schrempps WeltAG), da scheitert sie
gerechterweise auch.
Der Schrempp der ist ja mal so richtig gescheitert, jaja.
Post by Dirk Burchard
Wettbewerb unter Arbeitnehmern und im
Mittelstand muß daher kein Staat fördern,
den Wettbewerb in der Tat nicht, aber die Chancen - durch Hartz iV.
Post by Dirk Burchard
den gibt's nämlich schon
von allein,
Ebent.
Post by Dirk Burchard
lediglich Großkonzerne mit Monopolen müssen reguliert
werden
durch Steuern und Beschränkung des unternehmerischen Ausverkaufs aus
Deutschland, ja. Die Franzosen und die USA machen es uns vor. Hier in
Deutschland kann jeder ausländische Investor einbrechen und Firmen
aussaugen. Hier in der Tat Problem.
Post by Dirk Burchard
- alles andere regelt die Tarifautonomie, wenn sie denn
gelassen wird, und dann gibt's auch wieder Binnenkaufkraft.
Also findest du den Bocholter Abschluss gut?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und Hartz IV ist auch keine
Mittelstandsspritze,
Aber natürlich ist sie das, wirst schon sehen.
Blödsinn, falls die Weltkonjunktur demnächst anziehen sollte,
es geht nicht um Konjunktur, die kommt schon wieder von alleine, sondern um
Arbeitsplätze, die kamen noch nie von alleine wieder. Deshalb Hartz IV.
Post by Dirk Burchard
dann
bestimmt nicht wegen Hartz IV, denn das sind Spargesetze, die
lediglich Lohn- und Sozialdumping fördern und so die Binnenkaufkraft
reduzieren.
Erhöhen, wegen mehr Leuten, die wieder arbeiten und Geld ausgeben.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
sondern nur eine Maßnahme zum Lohndumping der
Großindustrie. Aber sollen'se von mir aus in ein paar Jahren jammern...
...so wie du jetzt schon, was? Hätteste wohl gerne :-)))
Ich habe noch nie gejammert, trotzdem mich das argumentfreie
Gegeifer der Fischwurst schon arg langweilt.
BRUHAHAHAHAHAHA
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Ein völlig falsches Signal sind auch
die Softwarepatente, mit denen freiberuflichen Programmierern und
mittelständischen Softwareunternehmen die Nischen zerstört werden,
in denen sie innovativ werden können.
Mein Reden.
Und deshalb hält sich die Fischwurst mit Verleumdungen und
Diffamierungen gegen jene auf, die solche Argumentationen
schon seit jeher vertreten.
Ich würde eher Begriffe wie "neonaziFischwurst" als Diffamierung
bezeichnen, Burchi...
Blödsinn, wo ist denn das Engagement der Fischwurst und ihrer
realoGrünen gegen Softwarepatente? Sowas wird ja inzwischen von den
FischerLiberalen (Achtung, gemeint ist "Joschka"!) schon einfach so
geschluckt und schon gar nicht mehr in faulen Kompromissen verheizt.
Na, ob sich der Bundesaußenminister um Softwarepatente kümmern sollte...
...wichtiger ist es IMHO, z.B. zu erkennen, was "neonazi" ist in diesem Land
und was nicht.

[...]
Post by Dirk Burchard
Ich habe hier von der Fischwurst nichts als Parolen gelesen vom
Endsieg
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügner?
Post by Dirk Burchard
, den Hartz IV bewirken wird, sachliche Kritik ist auch etwas
anderes als ständig nur ein überhebliches "Burchi" zu kübeln, aber
sachlich überzeugen kann die Fischwurst mit ihrem pöbeln im
Fahrwasser von Regierungspropaganda selbstverständlich sowieso nicht.
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügen-Lurchi-Burchi?

Ich höre.


MfG


Albert Fischer
Dirk Burchard
2004-09-29 23:46:20 UTC
Permalink
Albert Fischer <***@hotmail.com> dummschwatzte:

(sein übliches überhebliches Gegeifer im Wahrwasser seiner ständigen
Regierungspropaganda)
Post by Albert Fischer
für die Tonne
Ich kann nichts dafür, daß die Fischwurst immer nur im reaktionären
Fahrwasser geifert und sachliche Argumente verhöhnt.
Post by Albert Fischer
[Auto 5000]
Post by Dirk Burchard
Erstmal sind es laut Fischwurst nur 4.200 "Erfolge", dann sagte mir eine
andere Quelle, daß es nur 2.600 seien, und dann wären selbst 5.000 kein
"Erfolg", da sie nur einen Tarifvertrag aushöhlen sollen für 120.000
(keine Lust jetzt die aktuellen Zahlen zu recherchieren), denn 2.600
oder 4.200 oder gar 5.000 für ein erfolgreiches Auto hätte man auch zu
normalen Konditionen einstellen können.
Hätte, hätte, hätte, Burchi... Hartz *hat* aber gemacht: 3500 Leute (soviel
waren's laut Angabe Auto5000 GmbH, die anderen 1500 dann ab 2006 in
Hannover), die vorher arbeitslos waren und ansonsten geblieben wären, *neu*
eingestellt. Aus Mittelmaß und "Normal" ist noch nie ein Lösungsansatz
entstanden. Siehe Gewerkschaften.
Blödsinn, Hartz' 5000x5000 war eine der üblichen Hartz'schen
Mogelpackungen, notwendige Einstellungen vorzunehmen und diese gleich
noch zu mißbrrauche, um einen geltenden Tarifvertrag zu unterwandern.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu
finden) und "Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne
Gegenleistung). Zukünftig gibt es Transferleistungen gestaffelt
nach dem Maße, wie wieder Arbeit übernommen wird. Da aber nicht
genug Stellen da sind, werden mit em 1-Euro-Konzept neue Stellen
geschaffen, wo noch eine Menge zu tun, aber zunächst kein Geld
da ist.
[...]
Post by Dirk Burchard
Irrtum, die Fischwurst hat zu beweisen, daß JEDER, der "kein Geld
keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe bezieht.
Sterben muss ich Burchi, sonst janüscht.
Und das ist jetzt die "Antwort" der Fischwurst, nachdem sie zunächst
überhebllich gefordert hatte: " Er nenne mir den Link zu einem Beispiel,
wo jemandem, der weder über Geld noch über Arbeit verfügt, auf Antrag
die Sozialhilfe in Deutschland verweigert wurde. So und jetzt mal Butter
bei die Fisch, Burchi."
Post by Albert Fischer
Aber ich habe ja ein weiches Herz für auf dem Rücken liegende kafkaeske
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bshg/
Der Wortlaut des Bundessozialhilfegesetzes ist in keiner Weise geeignet,
die Behauptung der Fischwurst zu belegen, daß JEDER, der "kein Geld
keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe bezieht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nochmal zum Graben, Burchi: Die 1-Euro-Arbeit soll ein Zuverdienst
sein, die von den qualifizierten Stellen (gemeinnützige Arbeit, das
wäre einer dieser Voraussetzungen), *zusätzlich* (das wäre die
andere wesentliche Voraussetzung) geschaffen werden wird.
Das ist doch verlogener Blödsinn, denn dann hätte man gleich die
gemeinnützige Arbeit zum Mindestlohn eingeführt, anstatt solche Umwege
zu konstruieren, die selbstverständlich zu nichts anderem dienen, als
billige Arbeitskräfte in Bereiche zu pumpen, wo sie zum Lohn- und
Sozialdumping eingesetzt werden.
Du verstehst das Wort *zusätzlich* nicht. Nicht mein Problem, Burchi.
Ich verstehe das Wort "zusätzlich" sehr gut, daß es bei den
1-Euro-Sklaven darum geht, billige Arbeitskräfte zum Lohn- und
Sozialdumping auf den Markt zu drängen - "zusätzlich" zu jenen, die dort
jetzt schon kaum für qualifizierte Arbeit eine angemessene Vergütung
bekommen - dazu ein leider etwas parteilicher den Widerstand hiergegen
im Stile der Fischwurst abqualifzierenden Link:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,319908,00.html
Post by Albert Fischer
[...]
Post by Dirk Burchard
Nochmal, Fischwurst:, belege DEINE Behauptung, daß JEDER, der
"kein Geld keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe erhält.
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bshg/
Mal wieder lustig, daß die Fischwurst ihre überhebliche Aufforderung
nach einem Link zum Widerruf ihrer Propaganda weggequotet hat, um dann
einen Link zu posten, der überhaupt nicht belegt, daß JEDER, der
arbeitsfähig ist, auch Sozialhilfe bekommt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
So einen Schwachsinn muß man schon gar nicht mehr kommentieren.
...um dann 50k vollzuschreiben. So isser halt, unser "Sachlicher
Abarbeiter".
Ich kann nichts dafür, daß die Fischwurst hier immer nur überhebliches
Gegeifer abläßt und sich auf einen sachliche Diskussion nicht einläßt,
kann das aber angesichts ihrer fehlenden Sachargumente nachvollziehen.
Post by Albert Fischer
Aber ein Ziel hast du in der Tat schon vor Jahren erreicht: Deine "Aussagen"
"ins Lächerliche zu ziehen", wird keinem gelingen, es hieße ja Eulen nach
Athen tragen, im reziproken Sinne, vielleicht sollte man bei deiner Vorliebe
für Nazivergleiche sagen: Den NPD-Voigt mit Kot beschmutzen wollen.
...was für die Dreckschleuder Fischwurst lediglich ein verlogener
Vorwand ist, mich mit ihrem Kot zu bewerfen und nichtmal den NPD-Voigt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Weil dieses Kombilohnmodell derzeit die einzige Möglichkeit ist,
Arbeitslose wieder in Arbeit zu führen. Nenne mir ein besseres
Modell.
Besser wäre schon allein die gemeinnützige Arbeit zum Mindestlohn
anzubieten als eine Möglichkeit, die nur behauptet, Arbeitsplätze zu
schaffen - aber der Fischwurts "Arbeitslose wieder in Arbeit zu
FÜHREN" zeigt schon, ihre Reichsarbeitsdienstgesinnung.
Das Wort *führen* beweist in der Tat "naziGesinnung", so wie wir ja, wie du
uns jüngst aufklärtest, in "neonaziDeutschland" leben. Du wirst natürlich
als aufrechter "bürgerrechtsLiberaler" mit "eigenen Ideen" nicht mit dem
"ostMob" "mitgelaufen" sein und im "reaktionären Fahrwasser" so etwas
verabschOIungswürdiges wie zum Beispiel den FÜHRERSCHEIN erworben haben.
Nein Burchi, du bist sicher auch diesbezüglich "eigentlich recht zufrieden"
(den mag ich immer ganz besonders <eg>).
Gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes
Hartz IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
[in Innovationen investieren, wie zum Beispiel in Burchi und Stephanie]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Am besten, man zwingt sie per "Vergesellschaftung" dazu, gell Burchi?
Pruust, jetzt hängt die Fischwurst mir schon ihr verstaubtes
KommunismusKlischee an, weil sie keine Argumente hat, während ich
niemals Sozialist und immer nur darauf gepocht habe, daß der Staat
seine Verantwortung zur Regulierung wahrnimmt (was er bei
Telekommunikation
und Strom ja gerade zu lernen beginnt).
Und diese "Regulierungsverantwortung", da wäre in diesem
Zusammenhang zum Beispiel auch noch das "superwichtige"
Eisenbahnbundesamt zu nennen, möchtest du jetzt mal schnell auf
regulierte Zinspolitik und Binnenkaufkraftsteuerung ausdehnen, gell?
Na, wenn das Salonkommunismus à la Oskar Lafontaine oder, man
staunt, Rüttgers, der, so erfährt der staunende SPIEGEL-Leser, die
Regierung (und seine Chefin) links überholen möchte. Nun denn...
Ich weiß, daß die Fischwurst, alles, was nicht von ihr kommt und ihr
hudligt, in den Dreck zieht, aber die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation hat mehr Arbeitsplätze im dieser Branche geschaffen
und die Infrastruktur des "Standorts Deutschland" bezüglich der
Telekommunikationskosten nachhaltiger verbessert als das jedes
einzelne HartzModul jemals schaffen wird.
Also muss, den kruden Gedankengängen unseres Burchis versuchsweise folgend,
eine Regulierungsbehörde für das Bankenwesen her. Diese schafft einerseits
Arbeitsplätze und sorgt andererseits dafür, dass Burchis Geld für ihre
Innovationen erhalten.
War schon klar, daß die geiferende Fischwurst zu blöd ist, eine
Regulierungsbehörde zu begreifen, die sich vor allem gegen Monopole
wendet, was bei Banken jedoch nicht der Fall ist - es ging vielmehr um
gesetzgeberische Regulierung zur Herstellung des "Wettbewerbs", den die
Fischwurst nur für Arbeitnehmer beim Lohn- und Sozialdumping propagiert.
Post by Albert Fischer
Hmm...
Warum wohl so recht keiner (außer der Springbrunnen der Demagogie aus
Saarbrücken) die Notenbanken zu ihrem (und Burchis Glück) zwingen wollte?
Schon übel, da leitet die Fischwurst eine von mir niemals gestellte
Forderung her, eine Regulierungsbehörde für Banken einzurichten, nachdem
sie schon mit ihrer Unterstellung einer salonkommunistischen Absicht zur
Vergesellschaftung nur die reaktionäre Propaganda vertreten hat, anderen
etwas zu unterstellen, um sie für diese Unterstellungen zu bekämpfen -
und so bläht die eitle Fischwurst einen Thread auf und entsachlicht ihn.
Post by Albert Fischer
Burchi, willst du es zunächst nicht doch erst mal mit einer Ich-AG
versuchen?
Selbst wenn, wäre die Fischwurst kein adäquater Gesprächspartner.
Post by Albert Fischer
[...]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und vor allem, darauf kommt es mir an, auf welche Weise dieser denn
unterstützt werden könne. Und da halte ich die Entschlackung der
Nebenkosten von Arbeit für ein probateres Mittel als die
Verstaatlichung des Bankenwesens, was zunächst nur zu Inflation
führen würde. Strukturproblem nicht lösen, mehr Geld reinpumpen, na
wozu führt das?
Die verlogene Fischwurst hat hier ihre Unterstellung zu belegen
bezüglich meiner angeblichen Forderung zur Verstaatlichung der Banken.
Sterben muss ich, Burchi, sonst janüscht. Du wolltest Kontrolle auf das
Bankenwesen ausüben, offensichtlich mit Hilfe einer "Regulierungsbehörde".
Was heißt eigentlich "Behörde"? Aha.
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden - es ist arg armselig, auf was für ein Niveau, die Fischwurst
sachliche Argumente mit ihren Verleumdungen und Unterstellungen zieht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Wenn du denn schon, prinzipiell nicht flasche Überlegungen hegst,
dann ziehe doch auch die Konsequenz: Wenn denn deutsche Unternehmen
nicht mehr in "Innovationen" investieren, was meinst du denn, woran
das liegen könnte? Dass das Kapital dazu fehlt?
Bezüglich der Großunternehmen wie DaimlerChrysler liegt das dann an
finanziellen Eskapaden wie Mitsubishi oder WeltAG, bei Firmen wie
Siemens liegt es nicht am fehlenden Kapital, die haben 13 Milliarden
Euro auf der hohen Kante, und bei TollCollect liegt das einfach an
der mafiösen Wirtschaft in Deutschland - bei kleinen und
mittelständischen Unternehmen liegt das hingegen am fehlenden
Kapital, aber...
aha!
Hierauf mal eine Ansage, Burchi? Wie kommt denn der Mittelstand an Kapital?
Auch durch eine bessere Innovationspolitik der Banken, "unterstützt" durch
eine "Regulierungsbehörde"?
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden - es ist arg armselig, auf was für ein Niveau, die Fischwurst
sachliche Argumente mit ihren Verleumdungen und Unterstellungen zieht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Vergiss mal für einne Moment Siemens/DaimlerChrysler und denke an
den deutschen Mittelstand: Für den ist Eigenkapital schon seit
geraumer Zeit ein Fremdwort.
Wie oft willst du den Link noch posten, Narziss?
Während die Fischwurst nur überheblich geifert, kann ich die
Konsequenz meiner Argumentation belegen, die sie in ihrer
Verlogenheit ständig bestreitet und in den Dreck zieht - der Link
dient insoweit der Verteidigung gegen asoziale und unsachliche
Attacken der Fischwurst.
Konsequent ist sie allerdings, deine "Argumentation". Konsequent arrogant,
überheblich und unsachlich, gegenüber allem und jedem, der versucht, mit dir
sachlich über ein Thema zu streiten. Streiten heißt: Verschiedene Meinungen.
Eine abweichende Meinung ist aber bei Burchi automatisch eine
"geistfeindliche Gesinnung". Du bist grundlos verleumdend und beleidigend im
Tonfall und in den Aussagen ("neonaziFischwurst"), wenn jemand nicht deiner
Meinung ist. Das ist das Problem, welches du hier gegenüber jedem und allem
"abarbeitest". Siehe "Aufarbeitung einer aufgenötigten Feindschaft" (oder
einfach "Fischwurst" in Google-Groups eingeben, es kommt immer ein
Burchiposting an erster Stelle ;-) ).
Die "Selbstkritische Aufarbeitung einer aufgenötigten Feindschaft" war
ein exzellentes Posting, aus einer Zeit als ich es noch für möglich
gehalten habe, daß bei der Fischwurst etwas dahinter sein könnte -
Message-ID: <1fhabz7.102lzcghprefoN%***@web.de>. Waren aber leider
immer nur überheblich von der Fischwurst zur Schau gestellte Luftblasen,
mit denen sie sozial feige nach vermeintlich ganz links getreten hat,
weil sie im realogrünen Fahrwasser nach flußaufwärts treiben will.
Post by Albert Fischer
Dein Problem, nicht das der anderen; wenn du dich aber mal fragen solltest,
warum du so ein Loser geworden bist...
Daß die Fischwurst mich als "Loser" abqualifiziert, während sie
versucht, auf dem realogrünen Floß flußaufwärts zu treiben, kann ich nur
als Auszeichnung verstehen, daß ich einiges richtig mache.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
OK, die pösen pösen Großbanken sind der Feind. Deren
"Vergesellschaftung" bringt es aber IMHO nicht wegen dieser blöden
Sache mit der Inflation und diesem Marktwirtschaftsgedanken, der ja
doch erfolgreicher war als das Gegenmodell aus der DDR. Also was
haben wir noch? Hartz IV.
Die verlogene Fischwurst hat hier erneut ihre Unterstellung zu belegen
bezüglich meiner angeblichen Forderung zur Verstaatlichung der Banken.
Ich *habe* irgendwann mal zu sterben, ja...
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden - es ist arg armselig, auf was für ein Niveau, die Fischwurst
sachliche Argumente mit ihren Verleumdungen und Unterstellungen zieht.
Post by Albert Fischer
...aber vorher zitiere ich nochmal aus dem einige Male feilgebotenen Link
Post by Dirk Burchard
Dabei kommt es vor allem
darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre Geschäftsideen
kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer Eltern als Sicherheit
anschleppen müssen, so daß das Platzen des Projekts letztlich lukrativer
wird als eine positive Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle
Probleme im Bank- und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
Du willst den Banken verbieten, Sicherheiten zu nehmen, hmm. Ein hehrer
Wunsch, dass die Banken innovativer würden, als Mittelständler leide ich
selber darunter, wie bereits mehrfach erwähnt.
Es geht nicht um "Sicherheiten", sondern um Übersicherung und eine
Unterbindung des Spekulierens auf Sicherheiten, die verhindern, daß die
Banken ihre Kunden erfolgsorientiert mit Kapital ausstatten, und im
übrigen schreibt mir die Fischwurst heute zum allerersten Mal, sie sei
selbst "Mittelständler", was mich nach allem aber nicht interessiert.
Post by Albert Fischer
Und du willst die Banken aber nun dazu *zwingen*, weil von alleine tun sie
es ja nicht, mit einer Regulierungsbehörde, damit Burchi zu seinem Kredit
ohne Sicherheiten kommt. Aber Verstaatlichung ist das nicht, nein nein...
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden - es ist arg armselig, auf was für ein Niveau, die Fischwurst
sachliche Argumente mit ihren Verleumdungen und Unterstellungen zieht.
Post by Albert Fischer
Burchi, die Banken "zwingen" aka "strukturelle Probleme im Bank- und
Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht lösen" aka verstaatlichen, kann die
Lösung nicht sein. Inflation wäre die zwingende und einzige Folge.
Unsinn, aber ist schon klar, daß die realogrüne Fischwurst inzwischen
schon nichts anderes mehr tut, als kundefeindliche Bankpolitik gegen
Kritik zu verteidigen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Tatsächlich habe ich das niemals gefordert, sondern lediglich eine
strukturelle Überarbeitung des Kreditwesens und des Insolvenzsrechts,
damit Banken ihre Verantwortung wahrnehmen, Unternehmen durch
sachorientierte Kapitalversorgung zu fördern anstatt auf ihr Scheitern
zu spekulieren um Sicherheiten einzustreichen.
OK. Zeige doch mal praktisch auf (noch einmal für Doofe wie mich, du hast ja
da das ganze Universum, wie es in 10 Jahren abläuft, bekanntlich schon in
deinem werkArchiv beschrieben), wie denn eine Änderung des Insolvenz-,
Kredit- und Bankenrecht aussehen könnte, die *nicht* einer Verstaatlichung
gleichkommt.
Ich höre.
Ist schon klar, daß die Fischwurst in ihrer faschistoiden
Geistfeindlichkeit das Ergebnis einer in dieser Republik nicht
geleisteten aufwendigen Detailarbeit nebenbei mal im usenet abfragt, um
ihren verleumderischen Anfeindungen zu entgehen, aber es ist zum
Beispiel zu fragen, ob ob die Frist zur Restschuldbefreiung im Rahmen
von Personeninsolvenzen nicht erheblich zu lang ist oder die Rangfolge
der Befriedigung von Gläubigern einer Unternehmensinsolvenz nicht zu
ändern ist, daß auch Kredite mehr zu normalen Insolvenzforderungen
werden, um Banken zu einer erfolgsorientierten Kreditvergabe und einer
erfolgsorientierten Beratung anzuhalten.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und dann ist es doch richtig, dass Arbeit unter dem Strich für
deutsche Unternehmen wieder attraktiver zu erwerben ist als
Outsourcing. Das ist der Prinzipgedanke von Hartz IV: Arbeit in
Deutschland statt Verwaltung der Arbeistlosigkeit.
Falsch, das ist die Verpackung von Hartz IV, daß Sozialleistungen
gekürzt werden, ohne daß es Reformen gibt, die einen Ausstieg aus
der Arbeitslosigkeit erleichtern, und deshalb wird die
Hartzgesetzgebung
zu nichts anderem führen als zu Gewinnmitnahmen der Großindustrie,
da allein der Druck auf die Arbeitnehmer erhöht wird.
Die Wiederholung des flaschen macht es nicht richtiger, Burchi. In
Deutschland liegt eine Menge Produktivkapital brach. Ohne die
Reaktivierung von diesem wird es nicht gelingen. Woher soll das dazu
benötigte Kapital denn kommen? Vom "Staat"? Durch "Enteignung der
Reichen"? Und was ist mit der Kapitalflucht?
Das steht außer Frage, daß hier viel "Produktivkapital" brachliegt,
Menschen, denen das Kapital zur Teilhabe am Geschäftsleben bzw schon
zu Investitionen in ihren Geschäftsbetrieb fehlt
Flasch. Mit "brachliegendem Produktivkapital" ist natürlich nichtgeleistete
Arbeit gemeint, von Leuten, die lieber jammern als, und sei es nur als
1-Euro-Zuverdienst mit anzupacken.
Gähn, selbstverständlich ist "brachliegendes Produktivkapital"
nichtgeleistete Arbeit, nur mit dem Unterschied, daß ich das lieber
freiberuflich aktiviert sehen will als über einen "1-Euro-Zuverdienst"
im Reichsarbeitsdienst der Fischwurst und ihrer realogrünen
Parolengeber.
Post by Albert Fischer
Du hetzt zwar ziemlich pauschal über Ossis, aber in dieser Beziehung bist du
der größte Jammer-Ossi.
Ich hetze nicht gegen Ossis, sondern habe keine Lust, ständig den ostMob
am Hacken zu haben, der sich westReaktionären wie der Fischwurst zwecks
geistfeindlichen Mobbings faschistoid anbiedert.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
- das ist aber ein
gesetzgeberisch zu regulierendes Strukturproblem
Da haben wir es wieder: Gesetzgeberisch zu lösendes Strukturproblem.
Das kann die Fischwurst sich bei ihrem Mitlaufen nach rechts gar nicht
vorstellen, daß sachorientierte Gesetzgebung viel Arbeit macht, klar.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und keines, das der
Staat mit einem Reichsarbeitsdienst löst.
Wiederhole den unzulässigen Faschovergleich so oft du willst - du kannst
dich nun wirklich nicht noch lächerlicher machen.
Oder möchtest du noch einmal den Unterschied zwischen "Reichsarbeitsdienst"
und HartzIV nachlesen, den ich deinem Kumpel von der anderen Feldpostadresse
Borchi beschrieben hatte?
Selbstverständlich möchte ich vermeiden, von der Fischwurst mit ihrem
ewigen gehaltlosen Gesabbel gelangweilt zu werden, aber die
planwirtschaftliche Verwertung von "brachliegendem Produktivkapital" ist
kaum etwas anderes als eine moderne Form des "Reichsarbeitsdienst", nur
daß der eigentlich Druck durch den "Markt" ausgeübt wird.
Post by Albert Fischer
[Über Hochgeschwindigkeitszüge - das hilflose Geseiere des technisch
unbeschriebenen Blattes Burchi gnädig in die Tonne gedrückt]
Mit anderen Worten: Die Fischwurst konnte nicht widerlegen, daß die
Chinesen nicht interessiert waren, für einen TransRapid dauerhaft
Dienstleistungen aus Deutschland beziehen zu müssen, weil sie den
erhofften Transfer von KnowHow eben nicht bekommen hätten,
weswegen sie sich auch nicht für den ICE, sondern für das japanische
Produkt entschieden haben.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre"
Ausbilder dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen
verantwortlich machen wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung ;-)
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen
Demagogien nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich
eigentlich
recht zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz
nicht verleugnet und bereits entwickelte und erprobte
Reformansätze konsequent vertreten habe. Dafür ausgesondert zu
werden, ist keine Schande, auch wenn die Fischwurst da gerne
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Ich kann mich der Aufforderung an die Mitleser hier vorbehaltlos
anschließen :-)))
...weil die Fischwurst darauf hofft, daß Mitleser mein Unterliegen
vor deutschen "Gerichten" genau wie sie als Freigabe zum Mobbing
werten.
Du, da vertraue ich einfach der Urteilskraft derjenigen, die deine
"Klageschriften" lesen :-)))
Es steht außer frage, daß die Fischwurst hier auf den Mob vertraut.
"Ein Geisterfahrer? Hunderte..."
Gähn.
Post by Albert Fischer
Nein, ich vertraue in der Tat auf meinen gesunden Menschenverstand Burchi,
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
anderen Mitlesern, die einen solchen auch in Betrieb haben, nicht verborgen
bleiben können :-) .
Dass das diese als Teilnehmer des "ostMobs" qualifiziert, steht außer Frage
;-)
Daß die Fischwurst auf den sogenannten "gesunden Menschenverstand" aka
das "gesunde Volksempfinden" vertraut, steht außer Frage.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html
Ja, das ist "Burchis Welt" ;-)
DAS ist die vorgebliche Meinung der Fischwurst, mit der sie Partei für
eine OLGrichterin ergreift, die für elementare rechtsstaatliche
Grundsätze zu blöd ist, und zur politischen Verfolgung ihr nicht
opportuner Meinungen zur Juristenausbildung eine Disziplinarverfügung
in die Welt setzt, von deren Unterzeichnung sie durch Gesetz
ausgeschlossen war - DIESE faschistoide Mitlaufen ist die Welt der
Fischwurst.
"für elementare rechtsstaatliche Grundsätze zu blöd" - "zur politischen
Verfolgung"
Schon klar, daß die Fischwurst rechtsstaatliche Grundsätze verhöhnt, an
deren Gewährleistung sie ohnehin nur schmarotzt hätte, wenn sie
sichergestellt wären.
Post by Albert Fischer
Ich lass das jetzt mal so stehen...
...immerhin hast du ja mit diesem Stil schon mächtig Eindruck gemacht; auf
"Machense ma' Standardabweisung Zwofuffzichbe - Yo, wird gemacht Frau
Richterin"
Immerhin. Sie wird sich ungefähr eine halbe Minute mit dir "beschäftigt"
haben, das tut doch gut, so als der Mühe Lohn, gell?
Dass es in Deutschland keine "politische Verfolgung" gibt, weißt du als
bürgerrechtsLiberaler aber schon, oder?
Daß die Methoden der politischen Verfolgung in neonaziDeutschland
verfeinerter sind als zB in China oder im Iran, erklärt lediglich, warum
die Fischwurst sie nicht als solche anerkennt.
Post by Albert Fischer
["Energie in China" ebenfalls gelöscht, wg. oben gnädig in die Tonne
gedrückt]
Mit anderen Worten: Die Fischwurst kann ihre Behauptung nicht
aufrechterhalten, ich hätte von einem Stammtisch bezogen, daß Chinas
Industrialisierung zu einem Energiebedarf führt, der nicht zu decken
ist, nachdem ich das problemlos belegen konnte mit:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,313098,00.html
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
wohingegen die chinesischen Gewerkschaften ja ein sprichwörtlich
harter Brocken sind. Burchi...
Wüßte auch nicht, daß deutsche
Gewerkschaften nach dem Gewerkschaftsbashing der KohlÄra (Juden waren
für den deutschen Mob ja keine mehr da), ein harter Brocken seien.
Jetzt wird auch noch der Holocaust relativiert. Burchi, gehen dir die
Argumente aus? Naja, so groß war der Vorrat ja nun auch nicht...
Dem Mob, in dem die Fischwurst pöbelt, ist es weidlich egal, gegen wen
sich ihr Haß richtet, ob das antisemitisch, antigewerkschaftlich oder
gegen wen auch immer geht. Eine Relativierung des Holocaust liegt
darin nicht, sondern eher Zynismus, wohin der Mob dieses Land schon
einmal geführt hat, ohne daraus irgendwelche Lehren zu ziehen.
Während der Vergleich ("harter Brocken") deutscher Gewerkschaften mit ihrer
Machtfülle und "chinesischen Gewerkschaften" natürlich
unheimlich "sachlich" ist. Klar, Burchi...
Klar ist nur, daß die Fischwurst hier meine Beiträge mit Verleumdungen
und Gepöbel dichtkübelt, weil ihr sachliche Argumente fehlen.
Post by Albert Fischer
Au ja.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und das
Klima in Deutschland, über Spargesetze Lohn- und Sozialdumping
durchzusetzen ihnen auch sehr entgegenkommt
wegen des Vergleichs zu den viel geringeren Sozialstandards in
anderen Ländern, wie z.B. China, vollendeter Schwachsinn ist. Es
geht darum, dass dieses Land wirtschaftlich nicht ausblutet, magst
du das nicht mal verstehen?
Achso, der "Exportweltmeister"...
dieses schöne Etikett für sich hilft leider dem deutschen Arbeitsmarkt
nicht, da auch "Exporte" wie der Cayenne zählen, der in wesentlichen Teilen
vorher in Bratislava gebaut wurde (Mist, das ist jetzt wieder Technik, das
versteht der doch nicht...)
Es ist die Fischwurst, die immer behauptet, auf Binnennachfrage käme es
nicht an - deshalb schließt Karstadt ja jetzt auch haufenweise Filialen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
...blutet aus
derzeit mit 5 Millionen Arbeitslosen
Post by Dirk Burchard
, und deshalb müssen die
Arbeitnehmer erstmal mit Lohn- und Sozialdumping vorbluten, damit von
der Produktivität ihrer Arbeit weniger in ihre Taschen zurückfließt,
was sie ja unnötig konsumieren einsetzen könnten
....und nicht tun, bevor die Struktur besser wird. Erst Angebot, dann
Nachfrage.
Nein, das Angebot folgt der Nachfrage, wo kein Bedarf, da niemand, der
sich um dessen Deckung bemüht - die Fischwurst argumentiert schon wie
Betreiber von Atomkraftwerken - die wollen Atomkraft anbieten, und den
Bedarf daran wollen sie dann wecken.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und wodurch die
Arbeitslosen vielleicht Nischen finden könnte, wonach man sie nicht
mehr als Geiseln zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen könnte -
ekelig:-(
Hauptsache Burchi kann jammern und muss nichts tun, dann ist burchisWelt
wieder in Ordnung :-)
Nein, die Hauptsache ist hier leider, daß die Fischwurst jemanden
verleumdet und in den Dreck zieht, was er tut, um zu verdecken, daß sie
nichts tut und nur noch im reaktionären Fahrwasser treibt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nein, denn du hast dich in deiner Loserrolle ja wohl schon so sehr
etabliert, dass Reformansätze alle nur des Teufels sein müssen ("an
den Ärmsten sparen"), dass Argumente dich nicht mehr erreichen
können.
Ich bin sehr für Reformen, habe für eine Reform der Juristenausbildung
gestritten <http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html>, für
unabhängige Staatsanwaltschaften
<http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html> und für
Eigenverantwortung http://www.ryker.de/dirk/archiv/flugblatt.html.
BRUHAHAHAHA
"Unter Bezugnahme auf den vorangegangenen Schriftverkehr möchte der
Petitionsausschuß nochmals darauf hinweisen, daß mit einer Petition das
Handeln und Unterlassen von Verwaltungsbehörden, Behörden oder sonstigen
Einrichtungen, die öffentliche Aufgaben wahmehmen, überprüft werden kann. Da
Sie in Ihren Schreiben kein konkretes Verwaltungshandeln beklagen, wurde der
Schriftverkehr gemäß der Grundsätzen des Petitionsausschusses über die
Behandlung von Bitten und Beschwerden den Fraktionen zur Kenntnis gegeben,
um gegebenenfalls in Ihrem Sinne aktiv zu werden"
Das war wirklich unglaublich, daß in SachenAnhalt Petitionen nur von
devoten Bittstellern angenommen werden und keine Sachargumente
bearbeitet werden - klar, daß die Fischwurst darauf steht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Es scheint aber, daß die Fischwurst planwirtschaftliche Konzepte
bevorzugt, den Arbeitslosen vorzuschreiben, daß sie sich zu
Billiglöhnen für Lohn- und Sozialdumping engagieren sollen udgl.
*Anreize* schaffen, Burchi. Das ist etwas völlig anderes. Es gibt keinen
Arbeitszwang unter HartzIV.
Unsinn, dieser ´"Anreiz" besteht darin, daß für Arbeitslose vor das
kostenlose Praktikum mit zweifelhafter Aussicht auf einen Job noch die
1-Euro-Sklaverei gepackt wird, um sich "wieder" an den Arbeitsmarkt
heranzurobben und für Lohn- und Sozialdumping zu sorgen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne,
denn die Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da
dieser durch absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland
investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping
erlangten Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da
sind, welche die zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen
kaufen könntn.
Der Mittelstand investiert mit HartzIV in Produkte, die er
*exportieren* kann. AWGTHTGTATA? Der Binnenumsatz ist irrelevant.
Burchi, wann hast du deine letzte Straßenbahn gekauft? Deine letzte
Werkzeugmaschine? Deinen letzten Cayenne? Deinen letzten Maybach?
HTH.
Blödsinn, für seine jämmerliche Binnennachfrage wird die
Bundesrepublik Deutschland international bereits belächelt, zumal
die Binnennachfrage
auch notwendig ist, um sich überhaupt für die Erbringung
hochqualifzierter Produkte und Dienstleistungen zu qualifzieren.
Ich habe ja nichts gegen deine geliebte Binnennachfrage, aber sie ist
zweitrangig. Entscheidend ist die Lösung der Strukturprobleme, dann
kommt die Binnennachfrage, nicht umgekejrt. Kohl und Schmidt haben
es erfolglos probiert, es funktioniert halt nicht.
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich durch die
Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
...schau dir mal die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen unter Schmidt an...
Der hat nüscht jemacht. Er wollte gerne, aber die Gewerkschaften haben ihn
"Es gilt, die Anspruchsmentalität zu brechen, die nicht deshalb entstand,
weil die heute lebende und arbeitende Generation weniger leistungsbereit
wäre als ihre Vorgänger, sondern weil manches Gesetz gerade zur
,Inanspruchnahme' auffordert, um nicht zu sagen ,verleitet'. Eine Wende ist
notwendig"
Oh, wer schrieb denn das und vor allem wann?
Helmut Schmidt ist nicht über eine "Anspruchsmentalität" gestolpert,
sondern über Genschers FDP und seinen mangelnden Rückhalt nach dem
Durchdrücken des NATOdoppelbeschlusses sowie seinem generellen Kampf
gegen alles, was als "links galt, im Rahmen der RAFverfolgung.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Das ist erstmal nicht wahr, und darüberhinaus hätte die Fischwurst bei
konsequenter Vertretung ihrer Argumente zu den "Reform" genannten
Spargesetzen, Schmidt anerkennen müssen, daß er diese bereits Anfang der
80er angehen wollte, während Kohl danach lediglich Arbeitnehmerrechte
beschnitten und für Lohn- und Sozialdumping gesorgt hat.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und
umverteilt hat, und Kohls Währungsreform von 1990 war zwar
katastrophal auf Pump finanziert, hat aber immerhin kurzfristig einen
Aufschwung bewirkt.
Aber du möchtest auf genau die gleiche Weise die Misere lösen,
Bimbes-Burchi?
BRUHAHAHAHAHAHAHA
Schon klar, daß die Fischwurst hier nur noch über ihre eigenen
Unterstellungen gackert.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und "Strukturprobleme" gibt es in dieser Republik
zu Hauf, nur keines davon lösen Hartz I-IV, welche sollten das sein?
Das wichtigste. Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Kosten.
Der Hartzinfarkt mindert die Kosten der Arbeitslosigkeit, mehr nicht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutsche Spitzentechnologie, wie zum Beispiel
Laserbearbeitungszentren von TRUMPF werden auch ohne Hartz IV immer
gefragt sein. Aber mit den Reformen haben wieder mehr
Mittelständler die Chance, wettbewerbsfähig anzubieten, weltweit -
aus Deutschland.
Gähn, das ist die Wirtschaftsideologie aus den 50er und frühen 60ern
übertragen auf "moderne" Technologie, was aber so nicht wirkt (s.o.).
In welchem Jahr wurde das erste Laserbearbeitungszentrum gebaut,
Burchi? (Grau-sam...)
...und wieder ein affektierter Versuch der Fischwurst, vom Thema
abzulenken, gähn.
ROTFL
Ich weiß, Fakten stören in einem Burchi-Thread nur, also: "das ist die
Wirtschaftsideologie aus den 50er und frühen 60ern"
Die Fischwurst möge einen Thread über Laserbearbeitungszentren eröffnen,
wenn sie das Thema wirklich interessieren sollte, aber hier geht's darum
nicht, und es interessiert mich auch nicht, zumal die Fischwurst
sachlich sowieso nichts zu sagen weiß.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine
Arbeitsplätze: Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses
Land wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im
Inland
zu kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Ja warum denn nicht? Hier geht es nicht um Nationalstolz oder so
etwas in dieser Richtung sondern darum, dass es immer noch national
bilanzierte Wirtschaftszonen gibt. Also muss Deutschland in einem
nationalen Maßstab Geld verdienen, um auch unproduktive Burchis
miternähren zu können. Aber wie?
Unsinn, das Verbraucherverhalten ist wichtig, und damit bestimmen
schon allein die USamerikaner die Börsenkurse in Frankfurt.
Chhhr, de Ostköste, chhhhr de Ostköste (gell den kann ich auch Burchi, da
bin ich dspm-"geschult" :-D )
Gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Darüberhinaus ist
das Verbraucherverhalten auch ein Indiz für breit gestreutes Kapital,
was wiederum notwendig ist, um die Kultur von Freiberuflern zu halten
und deren Innovationstätitgkeit anzuregen.
Burchi, von dir würde ich nichts kaufen, und wenn ich noch so viel
Geld hätte - einfach weil du nichts anzubieten hast :-)
Selbstverständlich sind der Fischwurst meine Arbeit und meine
Überzeugungen beim Mobben und Mitlaufen im Mob lästig und hinderlich,
Nö, unwichtig, da du stumpfes Gelaber als "Arbeit" missinterpretierst.
Da die Fischwurst sich in ihrem reaktionären Fahrwasser noch nie
selbständig mit irgendeinem Thema auseinandergesetzt hat, wird man ihr
den Aufwand geistiger Arbeit auch nicht näherbringen können, da es ihr
vor lauter Überheblichkeit an intellektuellen Fertigkeiten mangelt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
deshalb attackiert sie mich ja auch seit jeher so geifernd.
Ach Burchi, ich gönne mir nur ein bisschen Kurzweil, sieh es nicht so
verbissen :-)
Ich bin gelangweilt, mehr nicht (und eigentlich sehr zufrieden, daß
asoziale Gestalten wie die Fischwurst in Hamburg selten sind und als
unhanseatisch gelten).
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland hat keine Bodenschätze. Deutschland hat kein besonders
schönes Wetter. Deutsche Musik und Literatur (Beethoven, Goethe)
ist längst globalisiert (und taugte darüber hinaus auch in der
Blütezeit klassischer Schaffensperioden nicht zu übertriebenem
Reichtum). Also warum nicht damit punkten, was in Deutschland von
Rang ist, deutsche Ingenieurskunst? Von was sollen wir denn leben?
Von Burchis "Internet werkArchiven"?
Nicht wirklich, oder?
Kein Kommentar.
ROTFL
Es ist wirklich wundervoll, daß einem das usenet per ASCII das
theatralisch überhebliche Gegacker der Fischwurst erspart.
Ja tu du mal schön machen Burchi, Panzer dazu?
Keine Ahnung, was ich mit einem Panzer soll,
interessiert mich auch nicht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für
Transferleistungen und gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und
Abgabensenkung. Von den gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns
dann irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Wow, ein echtes Burchi-argumEntchen. Bringt man mal Beispiele für
Möglichkeiten des "Binnenumsatzes", ist es gleich Nazi. Du
widersprichst dir selber um des Widersprechens Willen, Hauptsache,
"die Fischwurst" behält nicht Recht. Niveau eines Achtjährigen.
Schulversager?
Nun charakterisiert die Fischwurst damit mehr sich selbst
wie kommt Burchi auf dieses schmale Brett? Meine Ostjahre waren
durchaus erfolgreich ;-)
Das sieht man überall im Osten und zwischenzeitlich auch zunehmend im
Westen, daß sich westReaktionäre und ostMob verbrüdert und alles beim
kurzfristigen Abzocken abgewirtschaftet haben.
... und das auf Kosten der innovativen Kräfte ;-)
Genau, selbst Bürgerrechtler waren in der DDR gesellschaftlich noch
höher angesehen als heute.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und hängt das mir an (zu oft gehört, was?), aber das
KdF-Wagen-Prinzip hat sie perfekt reproduziert, indem sie
versprochen hat, daß man sich irgendwann einen Touran kaufen kann,
wenn man die Spargesetze erduldet.
Das hat mit dem KdF-Prinzip nichts zu tun. Der KdF-Wagen war eine
einzige Lüge, den Touran kann sich jeder abholen, der ihn sich
leisten kann oder meint, ihn sich leisten zu können.
Nun verteidigt die Fischwurst hier aber die Hartz'sche
1-Euro-Sklaverei und das dadurch forcierte Lohn- und Sozialdumping,
deren Opfer sich den Touran eben nicht werden leisten können, auch
wenn sie noch so hemmungslos für die Spargesetze geifern würden wie
die Fischwurst.
Es gibt für sinnlos auf die Aluhilfebank abgeschobene derzeit keine bessere
Möglichkeit, sich irgendwann (natürlich nicht sofort) den VW Touran wieder
zu leisten, als Hartz IV, als durch die Rückkehr zu produktiver Arbeit.
Ist schon scharf, wie offen die Fischwurst Hartz IV als den Kindergarten
zu erkennen gibt, der die Arbeitslose mit unhaltbaren Heilsversprechen
zum Lohn- und Sozialdumping führen soll.
Post by Albert Fischer
"Arbeitslose kaufen keine Autos". Wo er Recht hat hat er Recht, der bärtige
Kleingeist aus Hannover.
Ich nehme an, die Fischwurst redet hier über den als "Traditionalisten"
verhöhnten Chef der IG-Metall, der sich über den Mob so originell lustig
macht, wie auf die Frage, ob er denn seinen "Reformer" genannten Vize
als Nachfolger sehen möchte, daß er nicht mit dieser Tradition brechen
wolle - aber selbst sowas ist für die Fischwurst schon zu intellektuell.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
5. Wie innovative Kräfte überhaupt eine Chance finden sollen,
sich eine Nische zu suchen, wenn lediglich ein Wettstreit von
Arbeitnehmern und Billiglohnjobs entfacht wird
Dunkel ist der Rede Sinn. Obwohl ich als Kenner deines
stereotypen Schrifttums weiß, dass mit "innovativen Kräften" vor
allen Dingen Dirk Burchard gemeint ist, will mir nicht in den
Kopf, warum Arbeit der Feind von Innovation sein soll.
Daß der Fischwurst nicht in den Sinn kommt, außer ihre üblichen
Verleumdungen und Demagogien zu kübeln, steht außer Frage, aber
innovative Kräfte sind diejenigen, die den technischen Fortschritt
voranbringen, eine unbefriedigte Nische in einem Markt erkennen,
dazu eine Geschäftsidee entwerfen und ggf auch mal Kredite zu
deren Umsetzung erhalten.
ACK. Bis hierher meine volle Unterstützung. Leider sehen es die
globalisierten Banken überhaupt nicht so. Basel II übernehmen Sie.
Behördentum und Planwirtschaft ist auf dem Vormarsch -> einer der
vielen Todesfallen des deutschen Mittelstandes.
Ach erstaunlich, daß die Fischwurst inzwischen Argumente zustimmt,
die ich seit jeher vertrete (s.o. mwNachw).
Etwas richtiges wird nicht alleine dadurch flasch, dass du
dergleichen Meinung bist. Erstaunlich ist so etwas nur für Autisten
wie dich.
Gähn, erstaunt hatte mich nur, daß der Fischwurst mit ihrem
überheblichem Geiferzwang nichtmal mehr Widerspruch einfällt.
Ich habe es halt nicht nötig, zwanghaft zu widersprechen. Ich äußere einfach
meine Meinung, bin so frei. Done zu diesem Absatz, wir sind der gleichen
Meinung und fertig.
BRUHAHAHAHAHAHAHA

(zumal die Meinung der Fischwurst sich beschränkt sein ewiges
Burchi-du-bist-so-blöd-daß-du-nicht-im-realogrüne-mob-mitläufst-!!!)
Post by Albert Fischer
Yo.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also
Kaufkraft und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt
werden können,
Quatsch. Es bedarf einer zündenden Idee, eines guten Konzeptes und
alles ist gut.
Unsinn, es bedarf in aller Regel eines Marktes von Abnehmern, welche
die Waren und Dienstleistungen auch abnehmen - sowas wissen selbst
Hundesitter, daß es zwar genug Hunde gibt, die Auslauf brauchen,
aber nicht genug Herrchen und Frauchen, die das auch bezahlen
können, um
mal ein ganz einfaches Beispiel zu nehmen.
In dem Fall ist aber nicht die Lösung, Frauchen mit mehr Geld
"auszustatten" auf dass sie sich den Hundesitter leisten können, was
sie dann doch nicht tun, da Herrchen ja vielleicht bald seinen Job
verliert und man daher sparen müsse,
sondern die Hundesitter müssen da, wo diese Geschäftidee nicht mehr
Womit die Fischwurst dann sich selbst widersprochen hätte, daß es
EINER zündenden Idee bedarf
so wie Hundesitting als "Geschäftsidee", so als "Produkt"? Hmm...
...Burchi da fang man lieber mal bei der RegPT an ;-)
BRUHAHAHAHAHAHA
Hundesitting war eine der Standardgeschäftsideen für Hartz' Ich-AGs.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
...und alles wird gut, denn ohne Kaufkraft,
auf die jemand seine Waren und Dienstleistungen ausrichten kann, wird
keine einzige Idee zünden, was auch entgegen der Fischwurstdemagogien
kein Plädoyer für eine Erhöhung von Sozialleistungen ist, sondern vor
allem eines dagegen, daß eine Kürzung der Sozialleistungen auch noch
zu allgemeinem Lohn- und Sozialdumping führt.
Und jetzt ist die Fischwurst schon auf dem ganz primitiven Niveau
gelandet, Absätze zu zerfleddern, Gepöbel dazwischenzukübeln und
sachlich überhaupt nichts zu posten - wie jeder neoNazi hier.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi: Schreibe ein wirklich gutes Buch (aufgrund deines bräsigen
Stiles würde ich dier allerdings davon abraten, Schriftsteller zu
werden) und du bist steinreich.
Ich wüßte nicht, daß die wirklich guten Bücher und Filme in den
Bestsellerlisten landen.
Die Trefferquote ist immerhin höher als andersherum. Natürlich ist
es auch möglich, mit schlechten Büchen Geld zu verdienen. Aber
Vorsicht Burchi: Nicht alle schlechten Bücher verkaufen sich wie
Bohlens Machwerke, nur für den Fall, dass du jetzt daran denkst,
Stephanie Rykers Biographie zu veröffentlichen.
Ich merke, die Fischwurst will das gern heimlich mit Taschenlampe
unter der Bettdecke lesen müssen...
Aber hallo, aber narzisstisch wie du bist, gibt's die bald kostenklos im
werkArchiv.
Kein Kommentar.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Entwirf ein ERP-System, was die Bedürfnisse des deutschen
Mittelstandes befriedigt, und du bist steinreich. Zur Zeit kann man
sich nur Schrott kaufen, für teuer Geld.
Ob ich meine Erfindung wirtschaftlich selbst werde verwerten können,
ist keinesfalls gesichert.
Du weißt nicht, was ein ERP-System ist, gell?
Enterprise Resource Planning?
Googeln kanner, immerhin.
Entwirf *ein* gutes, du hast keine Sorgen mehr. Ein Produkt, verstehste?
*Hundesitter*... LOL
Wie gesagt, Hundesitter war die Geschäftsidee vieler Ich-AGs, und daß
die Fischwurst jetzt mich dafür auslacht, wie die Hartzgesetzgebung
"wirkt", demonstriert nur erneut ihre Armseligkeit.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Schreibe einen Song mit einer Melodie à la "this is the closest way
to crazy..." und du bist steinreich.
Daß die Fischwurst Dieter Bohlen zum Vorbild erklärt, sagt alles.
Hat Bohlen dieses Liedchen geschrieben?
Habe ich solcherlei kompositorisches Können zu meinem Vorbild erklärt?
Dein sinnnentleertes Geschwafel sagt in der Tat alles...
Woher soll ich denn wissen, was Bohlen für Lieder geschrieben hat, ich
höre dessen Schrott nicht, aber wenn die Fischwurst Songschreiben und
"steinreich" zum Thema macht, geht es ihr offensichtlich nicht um
künstlerische Ansprüche (wer hätte die bei der Fischwurst auch nur
gemutmaßt?), sondern ums Geldraffen - DAS sagt in der Tat alles.
Und das Liedchen ist trotzdem nicht von Bohlen. Du logst also.
Ich schrieb niemals, daß die Textzeile von Bohlen ist, sondern das von
der Fischwurst angeführte Prinzip, des darüber reich werdens, das
Prinzip Bohlen ist.
Post by Albert Fischer
Selbst ein vergleichsweise simplerText der Form: "this is the closest way to
crazy - being close to you"
ist schon zu viel Wortspiel für einen Bohlen, auch zu lyrisch.
Keine Ahnung, ich höre keinen Bohlen.
Post by Albert Fischer
Und doch ist's Bohlen, der die Kohle eingefahren hat - ongärächt, gell?
Wenn der Mob drauf steht, mir egal. Kenne keinen Sozialneid.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nein, wir sind nicht alles Genies, Burchi. Aber auch diejenigen,
die niemals in ihrem Leben eine geniale Idee haben, Burchi, soll
das Leben lebenswert sein - mit Arbeit. Und es sollen nicht die
faulen, resignierten Burchis den Familien durch diese überfrachtete
Sozialmehlschwitze auf der Tasche hängen. Deshalb Hartz IV - das
ist soziale Politik, für die Zukunft unserer Kinder.
Viel Spaß mit den Kindern, wenn sie feststellen, wie verarscht sie
werden und wurden...
"verarscht" - die Sprache der Loser.
"Loser" - die Sprache einer sich nach "unten" abgrenzenden
pseudoElite, die sich über ihre Hierarchie definiert und ihr
Selbstwertgefühl aus der Erniedrigung anderer zu ziehen versucht -
Fischwurst, halt.
Burchi, der jammerWossi. Du hast deine Lektion aber wirklich gelernt, mein
lieber Herr Gesangsverein. Was wäre wohl aus dir geworden, wenn du dir keine
"schwarzen Füße" geholt hättest?
Gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert,
konkret ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest,
vorübergehend einen 1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund,
dass deine
Innovationskraft im Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern muss.
Es gibt die Möglichkeit, sich (zusammen mit Gleichgesinnten)
selbstständig zu machen, sich weiterzubilden, umzuschulen,
auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine Oper, was weiß ich.
Meine Innovationskraft lasse ich sowieso nicht verkümmern, auch
wenn die Fischwurst da keinesfalls ein geeigneter
Gesprächspartner zu diesem Thema ist,
geschenkt :-D
Post by Dirk Burchard
denn schon allein Recherchen zu einem fundierten
Buch leistet man nicht in den Abendstunden, nachdem man den ganzen
Tag unmündige 1-Euro-Arbeit geleistet oder - wie das heute auch
oft üblich ist - sich als kostenloser Praktikant verdingt hat -
aber daß die faschistoid geistfeindliche Fischwurst keine Ahnung,
von produktiven Entwicklungen hat, das steht doch sowieso außer
Frage.
Burchi, es steht dir frei, mich mit Ergebnissen zu überraschen. Bis
dahin erlaube ich mir jedoch weiter dich einen hohlen Schwätzer zu
nennen :-))
Die Fischwurst mit ihrer eindimensionalen Hirn-"windung" zu überraschen
steht freilich außerhalb meiner Möglichkeiten.
Oh, das Löschblatt versucht schlagfertig zu sein. Immerhin, das
Bemühen ist anzuerkennen, insofern wollen wir auf dem
eindimensionalen Ergebnis nicht herumhacken, auf diesem zarten
Pflänzchen...
Gähn.
ROTFL ROTFL ROTFL
Du darfst auch einfach "Touché" sagen :-)
Gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Der Kampf gegen das "geistfeindliche faschistoide
ostReaktionärpotential" zählt aber nicht, denn es kommt, seit
Jahren, nichts, aber so etwas von nichts dabei heruas; am
allerwenigsten für die kleine Kröte Burchi.
Ich habe nicht gegen das Reaktioärspotential gekämpft, sondern für
eine fortschrittliche Juristenausbildung, daß sich die Reaktionäre
gegen mich zusammengerottet haben, wird man danach doch wohl noch
anprangern dürfen
Yo Burchi
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,318695,00.html
Nein, es war: http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
Das Gleiche, wenn auch nicht dasselbe ;-)
Schon klar, daß die Fischwurst etwas anderes aus
Gesinnungsgründen nicht anerkennt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent
vertreten, und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze
auch sozial ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei
kommt es vor allem darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital
für ihre Geschäftsideen kommen und nicht den Banken noch die
Häuser ihrer Eltern als Sicherheit anschleppen müssen, so daß das
Platzen des Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im Bank-
und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine
Gesellschaft von Pleitiers kann die Lösung auch nicht sein,
wenngleich sich vergrößertes Unternehmertum auch und gerade bei den
Banken wiederfinden sollte. Der grinsende Schmarotzer Ackermann
zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger, was er davon hält,
solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die fallen also aus.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst schon die Argumente zu
vereinnahmen, die sie seit jeher bekämpft hat, weil ihre realogrünen
Schergen mit ihrem neoliberalen Kurs gescheitert sind.
Wo habe ich das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
<nicht gefunden>
Copy&Paste in der Erweiterten Groups-Suche - kein Problem.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
kam in
du meinst ich habe mich nicht sachlich als Neonazi bezeichnen lassen :-)
Wo habe ich da das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Nix, Lügner, wo will denn die Fischwurst sich auf die dort vertretenen
Argumente eingelassen haben - die hat nur den Poster verunglimpft.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dann war die Einflußnahme auf
die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil die in manchen
Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr zu einem
Kaufkraftzuwachs geführt haben.
Welchen Einfluss auf die Tarifautonomie meint Burchi denn da bloß?
Erzählnse mal...
Ich wüßte keine einzige Tarifverhandlung der letzten zwanzig Jahre,
in der die Bundesregierung sich nicht auf die Seite der
"Arbeitgeber" gestellt hätte
Inwiefern? Erzählnse mal...
Gab es eine einzige Tarifverhandlung, in der eine Bundesregierung
diese unkommentiert gelassen hat oder laute die Empfehlung nicht
vielmehr an die Gewerkschaften, "maßvolle" Abschlüsse zu ermöglichen?
Das ist neutral. Unneutral wäre die Aufforderung zu Lohnkürzung oder
Nullrunde. Burchi, jedes Kind weiß, dass maßvolle Lohnabschlüsse eine gute
Wirtschaftslage befördern wenn auch nicht alleinig erzeielen. Eine solche
Plattitüde darf auch ein Bundeskanzler loslassen ohne das Neutralitätsgebot
zur Tarifautonomie zu verletzen.
Appelle an Gewerkschaften sind niemals neutral.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
mal abgesehen davon, daß unter Kohl das Machtverhältnis auch
gesetzgebungsmäßig nachhaltig zugunsten dieser Seite verschoben
worden ist.
Inwiefern? Erzählnse mal...
Will die Fischwurst etwa verleugnen, daß die Regierung Kohl das
Streikreicht zugunsten der Arbeitgeber geänder hat?
Du meinst, weil die Waffengleichheit Streik/Aussperrung wiederhergestellt
wurde?
...soweit die Sichtweise der Arbeitgeberseite.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der magelnde
Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!), sondern der mangelnde
Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch falsch, daß
Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird, wozu zB auch der
Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte, der überwiegend in
Konsum und nicht in Investitionen verpufft ist
BRUHAHAHAHAHA
Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von "Binnenkaufkraft",
gell? Burchi...
Lächerlich ist eigentlich nur, daß die Fischwurst ständig
wahrheitswidrig behauptet, ich wollte planwirtschaftlich Staatsgeld zu
Binnenkaufkraft machen und dann so tut, als würde ich mir
widersprechen, weil ich Fehlentwicklungen diesbezüglich kritisiere -
aber der Fischwurst fehlt ohnehin jeder intellektuelle Zugang zum
Thema.
Im Gegensatz zu Burchi, der keine Schwierigkeiten damit hat, die "Einheit
auf Pump" zu kritisieren und auf der anderen Seite "Innovationsförderung"
und "Nachfrage" einzufordern...
Da kommst du nicht mehr raus, Burchi :-D
...da war ich nie drin, weil ich Nachfrage immer durch Gewährleistung
von Tarifautnomie und Innovationsförderung durch Kapitalausstattung von
innovativen Persönlichkeiten gefordert habe.
Post by Albert Fischer
Du hast ja recht mit der 1:1-Geschichte der DDR, das war nicht so toll,
aber: Dann musst du einsehen, dass man solche schuldenintensive
"Nachfrage"-Fehler bei nächster Gelöegenheit auch nicht wieder macht.
Ich habe das niemals bezweifelt, was die Fischwurst mir hier andichtet.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die sich zwar
Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler immer weniger und
zunehmend von der bühne verschwinden. So erreichen wir so langsam
die Planwirtschaft durch die Hintertür.
http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik_.xml
Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu
bekommen? Er soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der
Konzerne zu eigen machen, sondern Wettbewerb fördern wo immer es
geht. Insofern waren die Steuergeschenke für Großkonzerne, die
diese grinsend ins Ausland getragen haben, von Eichel so dumm wie
nur irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die Konzerne sollten die
Steuern bringen. Denn nur erstere brinegn Wettbewerb und
Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die Mittelstandsspritze.
Das ist doch alles Unsinn, diese ewige demagogische Unterstellung
von "Planwirtschaft" gerade gegen jene wie mich, die schon die
Grenzen der Fachplanungen im Wasser- und übrigen Umweltrecht
kennen, wo Planungen aber tatsächlich unvermeidlich sind.
In der Wirtschaft offenbar auch, wenn du die Quelle gelesen hättest.
Das ist doch wieder nur Fischwurstgeschafel, belegt mit einer Quelle,
in der auch wieder kein Beleg drinsteckt.
Erst lesen, dann schwafeln, Burchi.
Ich hatte keine Probleme, sachlich zu argumentieren, während die
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Eine Unternehmensstategie
ist auf den Vertrieb ihrer konkreten Produkte und Dienstleistungen
bezogen keine Planwirtschaft, und wo eine Unternehmensstrategie eine
Planwirtschaft ist
Das ist Dadaismus.
Post by Dirk Burchard
(Schrempps WeltAG), da scheitert sie
gerechterweise auch.
Der Schrempp der ist ja mal so richtig gescheitert, jaja.
Post by Dirk Burchard
Wettbewerb unter Arbeitnehmern und im
Mittelstand muß daher kein Staat fördern,
den Wettbewerb in der Tat nicht, aber die Chancen - durch Hartz iV.
Post by Dirk Burchard
den gibt's nämlich schon
von allein,
Ebent.
Post by Dirk Burchard
lediglich Großkonzerne mit Monopolen müssen reguliert
werden
durch Steuern und Beschränkung des unternehmerischen Ausverkaufs aus
Deutschland, ja. Die Franzosen und die USA machen es uns vor. Hier in
Deutschland kann jeder ausländische Investor einbrechen und Firmen
aussaugen. Hier in der Tat Problem.
Post by Dirk Burchard
- alles andere regelt die Tarifautonomie, wenn sie denn
gelassen wird, und dann gibt's auch wieder Binnenkaufkraft.
Also findest du den Bocholter Abschluss gut?
Kein neues Thema, die Fischwurst langweilt mich schon zu sehr.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und Hartz IV ist auch keine
Mittelstandsspritze,
Aber natürlich ist sie das, wirst schon sehen.
Blödsinn, falls die Weltkonjunktur demnächst anziehen sollte,
es geht nicht um Konjunktur, die kommt schon wieder von alleine, sondern um
Arbeitsplätze, die kamen noch nie von alleine wieder. Deshalb Hartz IV.
Der einzige Effekt von Hartz IV ist, daß von einem Anziehen der
Weltkonjunktur weniger ganz unten ankommen wird, weil zuvor noch Lohn-
und Sozialdumping vorbereitet und institutionalisiert wurde.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
dann
bestimmt nicht wegen Hartz IV, denn das sind Spargesetze, die
lediglich Lohn- und Sozialdumping fördern und so die Binnenkaufkraft
reduzieren.
Erhöhen, wegen mehr Leuten, die wieder arbeiten und Geld ausgeben.
BRUHAHAHAHAHAHA
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
sondern nur eine Maßnahme zum Lohndumping der
Großindustrie. Aber sollen'se von mir aus in ein paar Jahren jammern...
...so wie du jetzt schon, was? Hätteste wohl gerne :-)))
Ich habe noch nie gejammert, trotzdem mich das argumentfreie
Gegeifer der Fischwurst schon arg langweilt.
BRUHAHAHAHAHAHA
Gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Ein völlig falsches Signal sind auch
die Softwarepatente, mit denen freiberuflichen Programmierern und
mittelständischen Softwareunternehmen die Nischen zerstört werden,
in denen sie innovativ werden können.
Mein Reden.
Und deshalb hält sich die Fischwurst mit Verleumdungen und
Diffamierungen gegen jene auf, die solche Argumentationen
schon seit jeher vertreten.
Ich würde eher Begriffe wie "neonaziFischwurst" als Diffamierung
bezeichnen, Burchi...
Blödsinn, wo ist denn das Engagement der Fischwurst und ihrer
realoGrünen gegen Softwarepatente? Sowas wird ja inzwischen von den
FischerLiberalen (Achtung, gemeint ist "Joschka"!) schon einfach so
geschluckt und schon gar nicht mehr in faulen Kompromissen verheizt.
Na, ob sich der Bundesaußenminister um Softwarepatente kümmern sollte...
...wichtiger ist es IMHO, z.B. zu erkennen, was "neonazi" ist in diesem Land
und was nicht.
Immerhin räumt die Fischwurst schon ein, daß die realogrünen
FischerLiberalen konzeptionell nur noch eine EinMannShow mit Gefolge
sind, und daß da keiner mehr gegen Softwarepatente aufbegehrt und
solchen Widerstand noch nichtmal mehr in faulen Kompromissen verheizt,
zeigt, wie "angekommen" die realoGrünen in dieser Republik sind.
Post by Albert Fischer
[...]
Post by Dirk Burchard
Ich habe hier von der Fischwurst nichts als Parolen gelesen vom
Endsieg
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügner?
....pointierte Wiedergabe des FischwurstGeschafels vom Land in dem Milch
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
, den Hartz IV bewirken wird, sachliche Kritik ist auch etwas
anderes als ständig nur ein überhebliches "Burchi" zu kübeln, aber
sachlich überzeugen kann die Fischwurst mit ihrem pöbeln im
Fahrwasser von Regierungspropaganda selbstverständlich sowieso nicht.
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügen-Lurchi-Burchi?
Ich höre.
Die HartzPropaganda der Fischwurst mit ihren Heilsversprechen ist nichts
anderes mehr als ein Gelaber vom Endsieg gegen Arbeitslosigkeit, leider.

(Arg gelangweilt nach Bearbeitung dieses gehaltlosen FischwurstPostings)
--
Deutschland bleibe trotz seiner Exporterfolge wegen seiner extrem
schwachen Binnennachfrage ein Sorgenkind der Weltkonjunktur.
<http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,319120,00.html>
Albert Fischer
2004-10-02 23:26:51 UTC
Permalink
"Dirk Burchard" <***@web.de> "argumentierte" im Newsbeitrag news:1gkwexa.1m8sjkt1a50itcN%***@web.de und ist wahrscheinlich mal
wieder "recht zufrieden" ob des Schleuderextraktes...

[Auto5000]
Post by Dirk Burchard
Blödsinn,
Das erste Wort deiner Antwort. Kann man "sachlicher" beginnen?
Post by Dirk Burchard
Hartz' 5000x5000 war eine der üblichen Hartz'schen
Mogelpackungen, notwendige Einstellungen vorzunehmen und diese gleich
noch zu mißbrrauche, um einen geltenden Tarifvertrag zu unterwandern.
Diese "Mogelpackung" oder keinen neuen Arbeitsplätze, *das* war die
Entscheidung ohne dritte Alternative, und zwar von Hartz und Piech, nicht
von Seiner Merkbefreiung Argumentator Burcheska.

Die 3500 Leute in Wolfsburg und die 1500 Leute in Hannover werden der
Ansicht sein, dass Piech und Hartz richtig entschieden haben, gell?

Nein, denn Burchi ist bereit, für die Reine lehre Arbeitsplätze in
beliebiger Höhe zu opfern, weiß schon.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu
finden) und "Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne
Gegenleistung). Zukünftig gibt es Transferleistungen gestaffelt
nach dem Maße, wie wieder Arbeit übernommen wird. Da aber nicht
genug Stellen da sind, werden mit dem 1-Euro-Konzept neue Stellen
geschaffen, wo noch eine Menge zu tun, aber zunächst kein Geld
da ist.
So ist's, bis mir einer etwas besseres erzählt. Argumente willkommen. Du
brachtest noch keines.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Irrtum, die Fischwurst hat zu beweisen, daß JEDER, der "kein Geld
keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe bezieht.
Sterben muss ich Burchi, sonst janüscht.
Und das ist jetzt die "Antwort" der Fischwurst, nachdem sie zunächst
überhebllich gefordert hatte: " Er nenne mir den Link zu einem Beispiel,
wo jemandem, der weder über Geld noch über Arbeit verfügt, auf Antrag
die Sozialhilfe in Deutschland verweigert wurde. So und jetzt mal Butter
bei die Fisch, Burchi."
Kann mich nur wiederholen, Burchi. Das Bundessozialhilfegestz sagt aus, dass
der, der (nachweislich) "kein Geld, keine Arbeit" ansagt, unterstützt wird.
Aber hallo. Das Gegenteil beweist *du* (oder laberst halt weiter...).

Wo ist denn das Gegenbeispiel. Kein Link asu dem werkArchiv vorhanden, was?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bshg/
Der Wortlaut des Bundessozialhilfegesetzes ist in keiner Weise geeignet,
die Behauptung der Fischwurst zu belegen, daß JEDER, der "kein Geld
keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe bezieht.
Wer dies nachweist, durchaus und in jedem Fall, Lügner.

[Sinn der 1-Euro-Jobs]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Du verstehst das Wort *zusätzlich* nicht. Nicht mein Problem, Burchi.
Ich verstehe das Wort "zusätzlich" sehr gut, daß es bei den
1-Euro-Sklaven darum geht, billige Arbeitskräfte zum Lohn- und
Sozialdumping auf den Markt zu drängen - "zusätzlich" zu jenen, die dort
jetzt schon kaum für qualifizierte Arbeit eine angemessene Vergütung
bekommen - dazu ein leider etwas parteilicher den Widerstand hiergegen
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,319908,00.html
Der Link bestätigt doch das, was ich sage. Nichts schOIt der saturierte
deutsche Spießer so sehr wie Veränderung. Es könnte sich ja was ändern. Nur
was <grusel, bibber>? Burchi, du schwafelst wie einer, der nicht in meinem
Alter ist, sondern Erich Halbcents Vater sein könnte.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
[Flamewar abgeflämmt]
Post by Dirk Burchard
Ich kann nichts dafür, daß die Fischwurst hier immer nur überhebliches
Gegeifer abläßt und sich auf einen sachliche Diskussion nicht einläßt,
kann das aber angesichts ihrer fehlenden Sachargumente nachvollziehen.
Kunststück, du hast mir ja auch noch keines geliefert, was ich dann
"verlogen vereinnahmen" könnte ;-)))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber ein Ziel hast du in der Tat schon vor Jahren erreicht: Deine "Aussagen"
"ins Lächerliche zu ziehen", wird keinem gelingen, es hieße ja Eulen nach
Athen tragen, im reziproken Sinne, vielleicht sollte man bei deiner Vorliebe
für Nazivergleiche sagen: Den NPD-Voigt mit Kot beschmutzen wollen.
...was für die Dreckschleuder Fischwurst lediglich ein verlogener
Vorwand ist, mich mit ihrem Kot zu bewerfen und nichtmal den NPD-Voigt.
ROTFL

Kein Wortspiel ist offenbar so primitiv, dass du es mal verstehen könntest.
Es ist sagenhaft, wie wenig du kapierst (siehe auch: "die BLÖD lese ich
nicht" und Co.)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Weil dieses Kombilohnmodell derzeit die einzige Möglichkeit ist,
Arbeitslose wieder in Arbeit zu führen. Nenne mir ein besseres
Modell.
Besser wäre schon allein die gemeinnützige Arbeit zum Mindestlohn
anzubieten als eine Möglichkeit, die nur behauptet, Arbeitsplätze zu
schaffen - aber der Fischwurts "Arbeitslose wieder in Arbeit zu
FÜHREN" zeigt schon, ihre Reichsarbeitsdienstgesinnung.
Das Wort *führen* beweist in der Tat "naziGesinnung", so wie wir ja, wie du
uns jüngst aufklärtest, in "neonaziDeutschland" leben. Du wirst natürlich
als aufrechter "bürgerrechtsLiberaler" mit "eigenen Ideen" nicht mit dem
"ostMob" "mitgelaufen" sein und im "reaktionären Fahrwasser" so etwas
verabschOIungswürdiges wie zum Beispiel den FÜHRERSCHEIN erworben haben.
Nein Burchi, du bist sicher auch diesbezüglich "eigentlich recht zufrieden"
(den mag ich immer ganz besonders <eg>).
Gähn.
Hehehe, der hat wohl mal wieder gesessen :-)))
Ich bin nicht wirklich nett, nun sag es schon :-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes
Hartz IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
[in Innovationen investieren, wie zum Beispiel in Burchi und Stephanie]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Am besten, man zwingt sie per "Vergesellschaftung" dazu, gell Burchi?
Pruust, jetzt hängt die Fischwurst mir schon ihr verstaubtes
KommunismusKlischee an, weil sie keine Argumente hat, während ich
niemals Sozialist und immer nur darauf gepocht habe, daß der Staat
seine Verantwortung zur Regulierung wahrnimmt (was er bei
Telekommunikation
und Strom ja gerade zu lernen beginnt).
Und diese "Regulierungsverantwortung", da wäre in diesem
Zusammenhang zum Beispiel auch noch das "superwichtige"
Eisenbahnbundesamt zu nennen, möchtest du jetzt mal schnell auf
regulierte Zinspolitik und Binnenkaufkraftsteuerung ausdehnen, gell?
Na, wenn das Salonkommunismus à la Oskar Lafontaine oder, man
staunt, Rüttgers, der, so erfährt der staunende SPIEGEL-Leser, die
Regierung (und seine Chefin) links überholen möchte. Nun denn...
Ich weiß, daß die Fischwurst, alles, was nicht von ihr kommt und ihr
hudligt, in den Dreck zieht, aber die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation hat mehr Arbeitsplätze im dieser Branche geschaffen
und die Infrastruktur des "Standorts Deutschland" bezüglich der
Telekommunikationskosten nachhaltiger verbessert als das jedes
einzelne HartzModul jemals schaffen wird.
Also muss, den kruden Gedankengängen unseres Burchis versuchsweise folgend,
eine Regulierungsbehörde für das Bankenwesen her. Diese schafft einerseits
Arbeitsplätze und sorgt andererseits dafür, dass Burchis Geld für ihre
Innovationen erhalten.
War schon klar, daß die geiferende Fischwurst zu blöd ist, eine
Regulierungsbehörde zu begreifen, die sich vor allem gegen Monopole
wendet, was bei Banken jedoch nicht der Fall ist - es ging vielmehr um
gesetzgeberische Regulierung zur Herstellung des "Wettbewerbs", den die
Fischwurst nur für Arbeitnehmer beim Lohn- und Sozialdumping propagiert.
Dunkel ist der Rede Sinn. Im gleichen Satz wird behauptet, der Wettbewerb
der Banken sei durchaus vorhanden. Was soll der Gesetzgeber tun? Liefere
Kredite ohne Sicherheiten, sonst wirst du nicht zum Kreditwesen zugelassen?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Hmm...
Warum wohl so recht keiner (außer der Springbrunnen der Demagogie aus
Saarbrücken) die Notenbanken zu ihrem (und Burchis Glück) zwingen wollte?
Schon übel, da leitet die Fischwurst eine von mir niemals gestellte
Forderung her, eine Regulierungsbehörde für Banken einzurichten, nachdem
sie schon mit ihrer Unterstellung einer salonkommunistischen Absicht...
Hehehe, das hast du jetzt gesagt (passt aber auf den Springbrunnen der
Demagogie :-)) )
Post by Dirk Burchard
...zur
Vergesellschaftung nur die reaktionäre Propaganda vertreten hat, anderen
etwas zu unterstellen, um sie für diese Unterstellungen zu bekämpfen -
und so bläht die eitle Fischwurst einen Thread auf und entsachlicht ihn.
"entsachlicht". Ich bin der Entsachlicher, jawoll, ein faschistoid
geistfeindlicher dazu. Interessierte googeln mal nach "Meine ersten 100
Worte". Ich hatte das Thema da bereits behandelt :-)))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und vor allem, darauf kommt es mir an, auf welche Weise dieser denn
unterstützt werden könne. Und da halte ich die Entschlackung der
Nebenkosten von Arbeit für ein probateres Mittel als die
Verstaatlichung des Bankenwesens, was zunächst nur zu Inflation
führen würde. Strukturproblem nicht lösen, mehr Geld reinpumpen, na
wozu führt das?
Die verlogene Fischwurst hat hier ihre Unterstellung zu belegen
bezüglich meiner angeblichen Forderung zur Verstaatlichung der Banken.
Sterben muss ich, Burchi, sonst janüscht. Du wolltest Kontrolle auf das
Bankenwesen ausüben, offensichtlich mit Hilfe einer
"Regulierungsbehörde".
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Was heißt eigentlich "Behörde"? Aha.
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden - es ist arg armselig, auf was für ein Niveau, die Fischwurst
sachliche Argumente mit ihren Verleumdungen und Unterstellungen zieht.
Ist gegraben, Burchi. Was wird aber die Folge davon sein, Dirk LaBurchard?
Inflation, sonst janüscht. Unternehmerschaft muss mit Risiko verbunden sein,
auch wenn Basel II der letzte Scheiß ist, da die Neigung der Banken,
Regenschirme bei Schönwetter zu verkaufen, dort bis zum Exzess getrieben
wird, aber das ist ein anderes Thema, für einen anderen Leserkreis...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
bei kleinen und
mittelständischen Unternehmen liegt das hingegen am fehlenden
Kapital, aber...
ACK. So ist es, Burchi. Ansage?
Post by Dirk Burchard
...ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden.
Ist gegraben, Burchi. Was wird aber die Folge davon sein, Dirk LaBurchard?
Inflation, sonst janüscht. Unternehmerschaft muss mit Risiko verbunden sein,
auch wenn Basel II der letzte Scheiß ist, da die Neigung der Banken,
Regenschirme bei Schönwetter zu verkaufen, dort bis zum Exzess getrieben
wird, aber das ist ein anderes Thema, für einen anderen Leserkreis...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Während die Fischwurst nur überheblich geifert, kann ich die
Konsequenz meiner Argumentation belegen, die sie in ihrer
Verlogenheit ständig bestreitet und in den Dreck zieht - der Link
dient insoweit der Verteidigung gegen asoziale und unsachliche
Attacken der Fischwurst.
"Sachlich" argumentiert, doch, durchaus "beeindruckend"
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Konsequent ist sie allerdings, deine "Argumentation". Konsequent arrogant,
überheblich und unsachlich, gegenüber allem und jedem, der versucht, mit dir
sachlich über ein Thema zu streiten. Streiten heißt: Verschiedene Meinungen.
Eine abweichende Meinung ist aber bei Burchi automatisch eine
"geistfeindliche Gesinnung". Du bist grundlos verleumdend und beleidigend im
Tonfall und in den Aussagen ("neonaziFischwurst"), wenn jemand nicht deiner
Meinung ist. Das ist das Problem, welches du hier gegenüber jedem und allem
"abarbeitest". Siehe "Aufarbeitung einer aufgenötigten Feindschaft" (oder
einfach "Fischwurst" in Google-Groups eingeben, es kommt immer ein
Burchiposting an erster Stelle ;-) ).
Die "Selbstkritische Aufarbeitung einer aufgenötigten Feindschaft" war
ein exzellentes Posting
ROTFL ROTFL ROTFL ROTFL

...und so "bescheiden", nein gar nie nicht arrogant, der Burchi

ROTFL ROTFL ROTFL ROTFL
Post by Dirk Burchard
...aus einer Zeit als ich es noch für möglich
gehalten habe, daß bei der Fischwurst etwas dahinter sein könnte -
Empfehle ich jedem, der meint, man könne mit dir "argumentieren" :-)
Post by Dirk Burchard
Daß die Fischwurst mich als "Loser" abqualifiziert, während sie
versucht, auf dem realogrünen Floß flußaufwärts zu treiben, kann ich nur
als Auszeichnung verstehen, daß ich einiges richtig mache.
...Strömungslehre gehört wohl nicht dazu :-)))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
OK, die pösen pösen Großbanken sind der Feind. Deren
"Vergesellschaftung" bringt es aber IMHO nicht wegen dieser blöden
Sache mit der Inflation und diesem Marktwirtschaftsgedanken, der ja
doch erfolgreicher war als das Gegenmodell aus der DDR. Also was
haben wir noch? Hartz IV.
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden
Ist gegraben, Burchi. Was wird aber die Folge davon sein, Dirk LaBurchard?
Inflation, sonst janüscht. Unternehmerschaft muss mit Risiko verbunden sein,
auch wenn Basel II der letzte Scheiß ist, da die Neigung der Banken,
Regenschirme bei Schönwetter zu verkaufen, dort bis zum Exzess getrieben
wird, aber das ist ein anderes Thema, für einen anderen Leserkreis...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dabei kommt es vor allem
darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre Geschäftsideen
kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer Eltern als Sicherheit
anschleppen müssen, so daß das Platzen des Projekts letztlich lukrativer
wird als eine positive Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle
Probleme im Bank- und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
Du willst den Banken verbieten, Sicherheiten zu nehmen, hmm. Ein hehrer
Wunsch, dass die Banken innovativer würden, als Mittelständler leide ich
selber darunter, wie bereits mehrfach erwähnt.
Es geht nicht um "Sicherheiten", sondern um Übersicherung und eine
Unterbindung des Spekulierens auf Sicherheiten, die verhindern, daß die
Banken ihre Kunden erfolgsorientiert mit Kapital ausstatten, und im
übrigen schreibt mir die Fischwurst heute zum allerersten Mal, sie sei
selbst "Mittelständler", was mich nach allem aber nicht interessiert.
Burchi, ich schreibe nicht "dir", ich schreibe in einem Forum, in einer
Newsgroup. Lesen musst du selber.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi, die Banken "zwingen" aka "strukturelle Probleme im Bank- und
Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht lösen" aka verstaatlichen, kann die
Lösung nicht sein. Inflation wäre die zwingende und einzige Folge.
Unsinn, aber ist schon klar, daß die realogrüne Fischwurst inzwischen
schon nichts anderes mehr tut, als kundefeindliche Bankpolitik gegen
Kritik zu verteidigen.
Quatsch, Burchi. Bei deiner Bankenkritik musst dau aber einfach mal
einsehen, dass Banken nur und immer erfolgsorientiert handeln müssen. Der
größte Erfolg ist die geplante Rückzahlung des Kredites, denn ihnen folgt
meist ein weiterer (für die nächste Expansion). Das Ziehen von Sicherheiten
ist also nur die zweitbeste oder allenfalls gleichgute Variante aus Sicht
der Bank. Insofern hat auch die Bank ein Interesse daran, "innovative"
Geschäftskonzepte zu fördern, kann es sich aber nicht leisten, 100 Projekte
zu finanzieren und für 99 davon das Geld abzuschreiben. Das geht in einer
"Blase" wie während des Hypes um den "Neuen Markt", aber nicht bei solider
Wirtschaft. Basel II ist sicherlich zu beamtisch, aber ohne Sicherheiten
kann es IMHO nicht gehen. Oder doch, Burchi? Aber *wie denn*?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
OK. Zeige doch mal praktisch auf (noch einmal für Doofe wie mich, du hast ja
da das ganze Universum, wie es in 10 Jahren abläuft, bekanntlich schon in
deinem werkArchiv beschrieben), wie denn eine Änderung des Insolvenz-,
Kredit- und Bankenrecht aussehen könnte, die *nicht* einer
Verstaatlichung
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
gleichkommt.
Ich höre.
...es ist zum
Beispiel zu fragen, ob ob die Frist zur Restschuldbefreiung im Rahmen
von Personeninsolvenzen nicht erheblich zu lang ist oder die Rangfolge
der Befriedigung von Gläubigern einer Unternehmensinsolvenz nicht zu
ändern ist, daß auch Kredite mehr zu normalen Insolvenzforderungen
werden, um Banken zu einer erfolgsorientierten Kreditvergabe und einer
erfolgsorientierten Beratung anzuhalten.
Da müsste die Bank hellsehen können, welches Konzept denn Erfolg hat. Das
können die doch letztendlich überhaupt nicht beurteilen (naja, bei Burchis
"innovativer Persönlichkeit" vielleicht schon <eg> SCNR). Wer würde sich
denn nicht sofort auf einen neue Firma einen Riesenkredit ziehen, um dann
sofort wieder Insolvenz anzumelden? Die Banken bekämen einen Riesenproblem
und die Inflation würde endlich wieder angekurbelt?

Merke Burchi: Hinter Geld müssen Sachwerte stehen, sonst "trügt der
(Geld)schein".

Ohne Sicherheiten geht es nicht.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und dann ist es doch richtig, dass Arbeit unter dem Strich für
deutsche Unternehmen wieder attraktiver zu erwerben ist als
Outsourcing. Das ist der Prinzipgedanke von Hartz IV: Arbeit in
Deutschland statt Verwaltung der Arbeistlosigkeit.
Falsch, das ist die Verpackung von Hartz IV, daß Sozialleistungen
gekürzt werden, ohne daß es Reformen gibt, die einen Ausstieg aus
der Arbeitslosigkeit erleichtern, und deshalb wird die
Hartzgesetzgebung
zu nichts anderem führen als zu Gewinnmitnahmen der Großindustrie,
da allein der Druck auf die Arbeitnehmer erhöht wird.
Die Wiederholung des flaschen macht es nicht richtiger, Burchi. In
Deutschland liegt eine Menge Produktivkapital brach. Ohne die
Reaktivierung von diesem wird es nicht gelingen. Woher soll das dazu
benötigte Kapital denn kommen? Vom "Staat"? Durch "Enteignung der
Reichen"? Und was ist mit der Kapitalflucht?
Gähn, selbstverständlich ist "brachliegendes Produktivkapital"
nichtgeleistete Arbeit, nur mit dem Unterschied, daß ich das lieber
freiberuflich aktiviert sehen will
ja dann mach doch einfach
Post by Dirk Burchard
als über einen "1-Euro-Zuverdienst"
im Reichsarbeitsdienst der Fischwurst und ihrer realogrünen
Parolengeber.
Post by Albert Fischer
Du hetzt zwar ziemlich pauschal über Ossis, aber in dieser Beziehung bist du
der größte Jammer-Ossi.
Ich hetze nicht gegen Ossis, sondern habe keine Lust, ständig den ostMob
am Hacken zu haben, der sich westReaktionären wie der Fischwurst zwecks
geistfeindlichen Mobbings faschistoid anbiedert.
"Sachlich" argumentiert: "Ich hetze nicht gegen Ossis, sondern habe keine
Lust, ständig den ostMob am Hacken zu haben". Ein Fall für den Psychator
[tm], keine Frage.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
- das ist aber ein
gesetzgeberisch zu regulierendes Strukturproblem
Da haben wir es wieder: Gesetzgeberisch zu lösendes Strukturproblem.
Das kann die Fischwurst sich bei ihrem Mitlaufen nach rechts gar nicht
vorstellen, daß sachorientierte Gesetzgebung viel Arbeit macht, klar.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und keines, das der
Staat mit einem Reichsarbeitsdienst löst.
Wiederhole den unzulässigen Faschovergleich so oft du willst - du kannst
dich nun wirklich nicht noch lächerlicher machen.
Oder möchtest du noch einmal den Unterschied zwischen
"Reichsarbeitsdienst"
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
und HartzIV nachlesen, den ich deinem Kumpel von der anderen
Feldpostadresse
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Borchi beschrieben hatte?
Selbstverständlich möchte ich vermeiden, von der Fischwurst mit ihrem
ewigen gehaltlosen Gesabbel gelangweilt zu werden, aber die
planwirtschaftliche Verwertung von "brachliegendem Produktivkapital" ist
kaum etwas anderes als eine moderne Form des "Reichsarbeitsdienst", nur
daß der eigentlich Druck durch den "Markt" ausgeübt wird.
Jo Burchi, insofern sind wir alle Nutten. Aber ein Fan der DDR biste ja nun
auch nicht, wie du immer wieder schäumend bekräftigst. Also wo du jetzt
Problem?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
[Über Hochgeschwindigkeitszüge - das hilflose Geseiere des technisch
unbeschriebenen Blattes Burchi gnädig in die Tonne gedrückt]
Mit anderen Worten: Die Fischwurst konnte nicht widerlegen, daß die
Chinesen nicht interessiert waren, für einen TransRapid dauerhaft
Dienstleistungen aus Deutschland beziehen zu müssen, weil sie den
erhofften Transfer von KnowHow eben nicht bekommen hätten,
weswegen sie sich auch nicht für den ICE, sondern für das japanische
Produkt entschieden haben.
Muss man wissen, wie ein Chip funktioniert, um eienn Computer zu benutzen?
Im übrigen hätten die Chinesen die Trasse sogar selber gebaut. Und ddie Züge
kommen dann halt aus Deutschland, bis die Chinesen ihn nachbauen? Meinst du
wirklich, dass die Chinesen auf dauerhaften "KnowHowTransfer" angewiesen
wären (er hat halt keine Ahnung, ich sollte Gnade vor Recht ergehen
lassen...)?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre"
Ausbilder dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen
verantwortlich machen wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen
Demagogien nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich
eigentlich
recht zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz
nicht verleugnet und bereits entwickelte und erprobte
Reformansätze konsequent vertreten habe. Dafür ausgesondert zu
werden, ist keine Schande, auch wenn die Fischwurst da gerne
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Ich kann mich der Aufforderung an die Mitleser hier vorbehaltlos
anschließen :-)))
...weil die Fischwurst darauf hofft, daß Mitleser mein Unterliegen
vor deutschen "Gerichten" genau wie sie als Freigabe zum Mobbing
werten.
Du, da vertraue ich einfach der Urteilskraft derjenigen, die deine
"Klageschriften" lesen :-)))
Es steht außer frage, daß die Fischwurst hier auf den Mob vertraut.
"Ein Geisterfahrer? Hunderte..."
Gähn.
Hehehe, Pudelkern übernehmen Sie :-)))
Ich bin nicht wirklich nett, ich weiß :-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nein, ich vertraue in der Tat auf meinen gesunden Menschenverstand Burchi,
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
anderen Mitlesern, die einen solchen auch in Betrieb haben, nicht verborgen
bleiben können :-) .
Dass das diese als Teilnehmer des "ostMobs" qualifiziert, steht außer Frage
;-)
Daß die Fischwurst auf den sogenannten "gesunden Menschenverstand" aka
das "gesunde Volksempfinden" vertraut, steht außer Frage.
Post by Albert Fischer
["Energie in China" ebenfalls gelöscht, wg. oben gnädig in die Tonne
gedrückt]
Mit anderen Worten: Die Fischwurst kann ihre Behauptung nicht
aufrechterhalten, ich hätte von einem Stammtisch bezogen, daß Chinas
Industrialisierung zu einem Energiebedarf führt, der nicht zu decken
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,313098,00.html
Wir werden ja bald sehen Burchi, ob die Chinesen dass nicht doch schaffen.
Meinst du wirklich, die planen in ihrer *Planwirtschaft* so wie Eichel seine
Haushalte? BRUHAHAHAHA
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
wohingegen die chinesischen Gewerkschaften ja ein sprichwörtlich
harter Brocken sind. Burchi...
Wüßte auch nicht, daß deutsche
Gewerkschaften nach dem Gewerkschaftsbashing der KohlÄra (Juden waren
für den deutschen Mob ja keine mehr da), ein harter Brocken seien.
Jetzt wird auch noch der Holocaust relativiert. Burchi, gehen dir die
Argumente aus? Naja, so groß war der Vorrat ja nun auch nicht...
Dem Mob, in dem die Fischwurst pöbelt, ist es weidlich egal, gegen wen
sich ihr Haß richtet, ob das antisemitisch, antigewerkschaftlich oder
gegen wen auch immer geht. Eine Relativierung des Holocaust liegt
darin nicht, sondern eher Zynismus, wohin der Mob dieses Land schon
einmal geführt hat, ohne daraus irgendwelche Lehren zu ziehen.
Während der Vergleich ("harter Brocken") deutscher Gewerkschaften mit ihrer
Machtfülle und "chinesischen Gewerkschaften" natürlich
unheimlich "sachlich" ist. Klar, Burchi...
Klar ist nur, daß die Fischwurst hier meine Beiträge mit Verleumdungen
und Gepöbel dichtkübelt, weil ihr sachliche Argumente fehlen.
Du hast die Anspielung mit den "chinesischen Gewerkschaften" nicht
verstanden, das ist alles. Ein Schritt weiterdenken kann er halt nicht, das
ist jetzt auch langsam hinreichend bewiesen.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Achso, der "Exportweltmeister"...
dieses schöne Etikett für sich hilft leider dem deutschen Arbeitsmarkt
nicht, da auch "Exporte" wie der Cayenne zählen, der in wesentlichen Teilen
vorher in Bratislava gebaut wurde (Mist, das ist jetzt wieder Technik, das
versteht der doch nicht...)
Es ist die Fischwurst, die immer behauptet, auf Binnennachfrage käme es
nicht an - deshalb schließt Karstadt ja jetzt auch haufenweise Filialen.
Henne-Ei, Burchi. Binnennachfrage ist eine Folge, nicht die Voraussetzung
richtiger Politik. Wenn wenig gekauft wird, schließen Kaufhäuser, das ist
nunmal so. Was der Kanzler da mit Missmanagement meint, bleibt unklar.
Wahrscheinlich die Eskapaden des "Gottvaters" Deiss, aber der ist ja nun
lange raus, während seine ehemaligen Kunden nicht wiederkommen ...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
....bevor die Struktur besser wird. Erst Angebot, dann
Nachfrage.
Nein, das Angebot folgt der Nachfrage, wo kein Bedarf, da niemand, der
sich um dessen Deckung bemüht - die Fischwurst argumentiert schon wie
Betreiber von Atomkraftwerken - die wollen Atomkraft anbieten, und den
Bedarf daran wollen sie dann wecken.
Der Atomausstieg war ein Riesenfehler. Eine umweltpolitische Todsünde von
RotGrün. Sozusagen eine Erblast aus der Fundizeit. Mit Atomkraft hätten wir
jetzt saubereren und günstigeren Strom. Das wäre allerdings ein gutes
Angebot gewesen.

[Wiederholungen del.]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne,
denn die Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da
dieser durch absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland
investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping
erlangten Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da
sind, welche die zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen
kaufen könntn.
Der Mittelstand investiert mit HartzIV in Produkte, die er
*exportieren* kann. AWGTHTGTATA? Der Binnenumsatz ist irrelevant.
Burchi, wann hast du deine letzte Straßenbahn gekauft? Deine letzte
Werkzeugmaschine? Deinen letzten Cayenne? Deinen letzten Maybach?
HTH.
Blödsinn, für seine jämmerliche Binnennachfrage wird die
Bundesrepublik Deutschland international bereits belächelt, zumal
die Binnennachfrage
auch notwendig ist, um sich überhaupt für die Erbringung
hochqualifzierter Produkte und Dienstleistungen zu qualifzieren.
Ich habe ja nichts gegen deine geliebte Binnennachfrage, aber sie ist
zweitrangig. Entscheidend ist die Lösung der Strukturprobleme, dann
kommt die Binnennachfrage, nicht umgekejrt. Kohl und Schmidt haben
es erfolglos probiert, es funktioniert halt nicht.
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich durch die
Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
...schau dir mal die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen unter Schmidt an...
Der hat nüscht jemacht. Er wollte gerne, aber die Gewerkschaften haben ihn
"Es gilt, die Anspruchsmentalität zu brechen, die nicht deshalb entstand,
weil die heute lebende und arbeitende Generation weniger leistungsbereit
wäre als ihre Vorgänger, sondern weil manches Gesetz gerade zur
,Inanspruchnahme' auffordert, um nicht zu sagen ,verleitet'. Eine Wende ist
notwendig"
Oh, wer schrieb denn das und vor allem wann?
Helmut Schmidt ist nicht über eine "Anspruchsmentalität" gestolpert,
sondern über Genschers FDP und seinen mangelnden Rückhalt nach dem
Durchdrücken des NATOdoppelbeschlusses sowie seinem generellen Kampf
gegen alles, was als "links galt, im Rahmen der RAFverfolgung.
Letztendlich ist Schmidt über die Gewerkschaften in den eigenen Rängen
gestolpert, sonst hätte er mit der FDP die Politik gemacht, die Schröder mit
den Grünen heute macht. Und dann hätte es keinen Wechsel gegeben. Kohl hätte
Schmidt *nie* gestürzt, ebensowenig wie ein stOIber *niemals* einen Schröder
besiegen kann.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Das ist erstmal nicht wahr,
Du Lügenkasper willst bestreiten, dass die Arbeitslosenquote von 1980 bis
1982 von vier auf acht Prozent gestiegen ist? Sag mal, kannst du eigentlich
gar nichts (zu befürchten...)?

http://www.kas.de/db_files/dokumente/arbeitspapiere/7_dokument_dok_pdf_467.pdf
Post by Dirk Burchard
und darüberhinaus hätte die Fischwurst bei
konsequenter Vertretung ihrer Argumente zu den "Reform" genannten
Spargesetzen, Schmidt anerkennen müssen, daß er diese bereits Anfang der
80er angehen wollte,
...ich sagte doch bereits, dass Schmidt, übrigens der beste Bundeskanzler,
den wir in der Bundesrepublik Deutschland bis jetzt hatten, lediglich über
die Gewerkschaften und ihrer banalen Straßenpolitik gescheitert ist. Grotesk
zwar, ein Makroökonom, der über ungelernte Quacksalber stolpert, aber so
läuft es in der Demokratie (und das ist auch gut so).
Post by Dirk Burchard
während Kohl danach lediglich Arbeitnehmerrechte
beschnitten und für Lohn- und Sozialdumping gesorgt hat.
unwichtig. Kohl hat nichts gemacht, was den Arbeitsmarkt irgendwie hätte
beinflussen können. Vor allem hat er der 35-Stunden-Woche nichts
entgegengesetzt außer dummes Gebelle. Schröder ist der erste, der den Kampf
mit den Idioten aufgenommen hat, die Faulheit mit Berufung verwechseln.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und
umverteilt hat, und Kohls Währungsreform von 1990 war zwar
katastrophal auf Pump finanziert, hat aber immerhin kurzfristig einen
Aufschwung bewirkt.
Aber du möchtest auf genau die gleiche Weise die Misere lösen,
Bimbes-Burchi?
Sachliche Antwort zu meinem Vergleich zu deiner Bankenkritik steht aus. Ich
fand den Vergleich durchaus gelungen.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und "Strukturprobleme" gibt es in dieser Republik
zu Hauf, nur keines davon lösen Hartz I-IV, welche sollten das sein?
Das wichtigste. Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Kosten.
Der Hartzinfarkt mindert die Kosten der Arbeitslosigkeit, mehr nicht.
Das ist wesentlich. Und das mehr sind die Wiedereinstellungen zu für alle
Seiten tragbaren Bedingungen. Eine Win-Win-Situation, das ist Hartz IV.

[Beispiel mit "Lasertechnologie aus den 50ern und 60ern" gnädig gelöscht]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine
Arbeitsplätze: Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses
Land wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im
Inland
zu kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Ja warum denn nicht? Hier geht es nicht um Nationalstolz oder so
etwas in dieser Richtung sondern darum, dass es immer noch national
bilanzierte Wirtschaftszonen gibt. Also muss Deutschland in einem
nationalen Maßstab Geld verdienen, um auch unproduktive Burchis
miternähren zu können. Aber wie?
Unsinn, das Verbraucherverhalten ist wichtig, und damit bestimmen
schon allein die USamerikaner die Börsenkurse in Frankfurt.
Aber nicht die Lage der Haushalte in den USA, das wird gerne übersehen.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Darüberhinaus ist
das Verbraucherverhalten auch ein Indiz für breit gestreutes Kapital,
was wiederum notwendig ist, um die Kultur von Freiberuflern zu halten
und deren Innovationstätitgkeit anzuregen.
Burchi, von dir würde ich nichts kaufen, und wenn ich noch so viel
Geld hätte - einfach weil du nichts anzubieten hast :-)
Selbstverständlich sind der Fischwurst meine Arbeit und meine
Überzeugungen beim Mobben und Mitlaufen im Mob lästig und hinderlich,
Nö, unwichtig, da du stumpfes Gelaber als "Arbeit" missinterpretierst.
Da die Fischwurst sich in ihrem reaktionären Fahrwasser noch nie
selbständig mit irgendeinem Thema auseinandergesetzt hat, wird man ihr
den Aufwand geistiger Arbeit auch nicht näherbringen können, da es ihr
vor lauter Überheblichkeit an intellektuellen Fertigkeiten mangelt.
Und wenn du das Perpetuum Mobile erfunden hättets, Burchi, es würde dir
gelingen, der Welt zu beweisen, dass es besser wäre, sofort zu sterben, als
sich weiter mit dir über den Kauf dieses Produkt zu unterhalten :-))))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für
Transferleistungen und gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und
Abgabensenkung. Von den gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns
dann irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Wow, ein echtes Burchi-argumEntchen. Bringt man mal Beispiele für
Möglichkeiten des "Binnenumsatzes", ist es gleich Nazi. Du
widersprichst dir selber um des Widersprechens Willen, Hauptsache,
"die Fischwurst" behält nicht Recht. Niveau eines Achtjährigen.
Schulversager?
Nun charakterisiert die Fischwurst damit mehr sich selbst
wie kommt Burchi auf dieses schmale Brett? Meine Ostjahre waren
durchaus erfolgreich ;-)
Das sieht man überall im Osten und zwischenzeitlich auch zunehmend im
Westen, daß sich westReaktionäre und ostMob verbrüdert und alles beim
kurzfristigen Abzocken abgewirtschaftet haben.
... und das auf Kosten der innovativen Kräfte ;-)
Genau, selbst Bürgerrechtler waren in der DDR gesellschaftlich noch
höher angesehen als heute.
Stimmt, Burchi hält sich ja für die "Avantgarde" <prust>:

"...während
ich mich zufrieden zurücklehne, daß das neonaziFake von taus-net.de mich
bei der antifaschistischen Avantgarde im usenet einreiht..."

1gkn8zu.3cpqximucobtN%***@web.de

Und für dieses pfäuische Gehabe werden dann sogar "neonaziFakes" wie das
Gringolinchen von der mitfickzentrale "vereinnahmt", aber sicherlich gar nie
nicht "verlogen", gell?

Was für ein Trottel du bist...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und hängt das mir an (zu oft gehört, was?), aber das
KdF-Wagen-Prinzip hat sie perfekt reproduziert, indem sie
versprochen hat, daß man sich irgendwann einen Touran kaufen kann,
wenn man die Spargesetze erduldet.
Das hat mit dem KdF-Prinzip nichts zu tun. Der KdF-Wagen war eine
einzige Lüge, den Touran kann sich jeder abholen, der ihn sich
leisten kann oder meint, ihn sich leisten zu können.
Nun verteidigt die Fischwurst hier aber die Hartz'sche
1-Euro-Sklaverei und das dadurch forcierte Lohn- und Sozialdumping,
deren Opfer sich den Touran eben nicht werden leisten können, auch
wenn sie noch so hemmungslos für die Spargesetze geifern würden wie
die Fischwurst.
Es gibt für sinnlos auf die Aluhilfebank abgeschobene derzeit keine bessere
Möglichkeit, sich irgendwann (natürlich nicht sofort) den VW Touran wieder
zu leisten, als Hartz IV, als durch die Rückkehr zu produktiver Arbeit.
Ist schon scharf, wie offen die Fischwurst Hartz IV als den Kindergarten
zu erkennen gibt, der die Arbeitslose mit unhaltbaren Heilsversprechen
zum Lohn- und Sozialdumping führen soll.
Dunkel ist der Rede Sinn.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
"Arbeitslose kaufen keine Autos". Wo er Recht hat hat er Recht, der bärtige
Kleingeist aus Hannover.
Ich nehme an, die Fischwurst redet hier über den als "Traditionalisten"
verhöhnten Chef der IG-Metall,
aber hallo :-)
Post by Dirk Burchard
der sich über den Mob so originell lustig
macht, wie auf die Frage, ob er denn seinen "Reformer" genannten Vize
als Nachfolger sehen möchte, daß er nicht mit dieser Tradition brechen
wolle - aber selbst sowas ist für die Fischwurst schon zu intellektuell.
...obwohl der Kinnbart seinen Auswurf sogar immer doppelt auskotzt "das ist
doch Unsinn...das ist doch Unsinn". So geht halt die Zeit bis zum
"Feierabend" schneller rum!
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also
Kaufkraft und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt
werden können,
Quatsch. Es bedarf einer zündenden Idee, eines guten Konzeptes und
alles ist gut.
Unsinn, es bedarf in aller Regel eines Marktes von Abnehmern, welche
die Waren und Dienstleistungen auch abnehmen - sowas wissen selbst
Hundesitter, daß es zwar genug Hunde gibt, die Auslauf brauchen,
aber nicht genug Herrchen und Frauchen, die das auch bezahlen
können, um
mal ein ganz einfaches Beispiel zu nehmen.
In dem Fall ist aber nicht die Lösung, Frauchen mit mehr Geld
"auszustatten" auf dass sie sich den Hundesitter leisten können, was
sie dann doch nicht tun, da Herrchen ja vielleicht bald seinen Job
verliert und man daher sparen müsse,
sondern die Hundesitter müssen da, wo diese Geschäftidee nicht mehr
Womit die Fischwurst dann sich selbst widersprochen hätte, daß es
EINER zündenden Idee bedarf
so wie Hundesitting als "Geschäftsidee", so als "Produkt"? Hmm...
...Burchi da fang man lieber mal bei der RegPT an ;-)
Hundesitting war eine der Standardgeschäftsideen für Hartz' Ich-AGs.
Keine gute, scheint mir. Man muss wohl doch selber mitdenken bei dem Thema,
was?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
...und alles wird gut, denn ohne Kaufkraft,
auf die jemand seine Waren und Dienstleistungen ausrichten kann, wird
keine einzige Idee zünden, was auch entgegen der Fischwurstdemagogien
kein Plädoyer für eine Erhöhung von Sozialleistungen ist, sondern vor
allem eines dagegen, daß eine Kürzung der Sozialleistungen auch noch
zu allgemeinem Lohn- und Sozialdumping führt.
Und jetzt ist die Fischwurst schon auf dem ganz primitiven Niveau
gelandet, Absätze zu zerfleddern, Gepöbel dazwischenzukübeln und
sachlich überhaupt nichts zu posten - wie jeder neoNazi hier.
Bin doch offenbar selber einer:
"neonaziFischwurst": news:1fptv3v.1asuwpi7dpd8lN%***@web.de

[jobIdeen für Burchi resigniert del.]

Du solltest Lebensretter werden. Lies Lebensmüden aus deinem werkArchiv vor.
Sie werden einsehen, dass wenn so etwas wie du überlebensfähig ist, es eine
Chance geben muss (obwohl...).
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nein, wir sind nicht alles Genies, Burchi. Aber auch diejenigen,
die niemals in ihrem Leben eine geniale Idee haben, Burchi, soll
das Leben lebenswert sein - mit Arbeit. Und es sollen nicht die
faulen, resignierten Burchis den Familien durch diese überfrachtete
Sozialmehlschwitze auf der Tasche hängen. Deshalb Hartz IV - das
ist soziale Politik, für die Zukunft unserer Kinder.
Viel Spaß mit den Kindern, wenn sie feststellen, wie verarscht sie
werden und wurden...
"verarscht" - die Sprache der Loser.
"Loser" - die Sprache einer sich nach "unten" abgrenzenden
pseudoElite, die sich über ihre Hierarchie definiert und ihr
Selbstwertgefühl aus der Erniedrigung anderer zu ziehen versucht -
Fischwurst, halt.
Burchi, der jammerWossi. Du hast deine Lektion aber wirklich gelernt, mein
lieber Herr Gesangsverein. Was wäre wohl aus dir geworden, wenn du dir keine
"schwarzen Füße" geholt hättest?
Gähn.
Und wieder hat es *piek* gemacht...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert,
konkret ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest,
vorübergehend einen 1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund,
dass deine
Innovationskraft im Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern muss.
Es gibt die Möglichkeit, sich (zusammen mit Gleichgesinnten)
selbstständig zu machen, sich weiterzubilden, umzuschulen,
auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine Oper, was weiß ich.
Meine Innovationskraft lasse ich sowieso nicht verkümmern, auch
wenn die Fischwurst da keinesfalls ein geeigneter
Gesprächspartner zu diesem Thema ist,
geschenkt :-D
Post by Dirk Burchard
denn schon allein Recherchen zu einem fundierten
Buch leistet man nicht in den Abendstunden, nachdem man den ganzen
Tag unmündige 1-Euro-Arbeit geleistet oder - wie das heute auch
oft üblich ist - sich als kostenloser Praktikant verdingt hat -
aber daß die faschistoid geistfeindliche Fischwurst keine Ahnung,
von produktiven Entwicklungen hat, das steht doch sowieso außer
Frage.
Burchi, es steht dir frei, mich mit Ergebnissen zu überraschen. Bis
dahin erlaube ich mir jedoch weiter dich einen hohlen Schwätzer zu
nennen :-))
Die Fischwurst mit ihrer eindimensionalen Hirn-"windung" zu überraschen
steht freilich außerhalb meiner Möglichkeiten.
Oh, das Löschblatt versucht schlagfertig zu sein. Immerhin, das
Bemühen ist anzuerkennen, insofern wollen wir auf dem
eindimensionalen Ergebnis nicht herumhacken, auf diesem zarten
Pflänzchen...
Gähn.
ROTFL ROTFL ROTFL
Du darfst auch einfach "Touché" sagen :-)
Gähn.
Burchi "argumentiert sachlich".
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent
vertreten, und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze
auch sozial ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei
kommt es vor allem darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital
für ihre Geschäftsideen kommen und nicht den Banken noch die
Häuser ihrer Eltern als Sicherheit anschleppen müssen, so daß das
Platzen des Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im Bank-
und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine
Gesellschaft von Pleitiers kann die Lösung auch nicht sein,
wenngleich sich vergrößertes Unternehmertum auch und gerade bei den
Banken wiederfinden sollte. Der grinsende Schmarotzer Ackermann
zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger, was er davon hält,
solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die fallen also aus.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst schon die Argumente zu
vereinnahmen, die sie seit jeher bekämpft hat, weil ihre realogrünen
Schergen mit ihrem neoliberalen Kurs gescheitert sind.
Wo habe ich das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
kam in
du meinst ich habe mich nicht sachlich als Neonazi bezeichnen lassen :-)
Wo habe ich da das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Nix, Lügner, wo will denn die Fischwurst sich auf die dort vertretenen
Argumente eingelassen haben - die hat nur den Poster verunglimpft.
Welche Argumente? "neonaziFischwurst"?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dann war die Einflußnahme auf
die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil die in manchen
Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr zu einem
Kaufkraftzuwachs geführt haben.
Welchen Einfluss auf die Tarifautonomie meint Burchi denn da bloß?
Erzählnse mal...
Ich wüßte keine einzige Tarifverhandlung der letzten zwanzig Jahre,
in der die Bundesregierung sich nicht auf die Seite der
"Arbeitgeber" gestellt hätte
Inwiefern? Erzählnse mal...
Gab es eine einzige Tarifverhandlung, in der eine Bundesregierung
diese unkommentiert gelassen hat oder laute die Empfehlung nicht
vielmehr an die Gewerkschaften, "maßvolle" Abschlüsse zu ermöglichen?
Das ist neutral. Unneutral wäre die Aufforderung zu Lohnkürzung oder
Nullrunde. Burchi, jedes Kind weiß, dass maßvolle Lohnabschlüsse eine gute
Wirtschaftslage befördern wenn auch nicht alleinig erzeielen. Eine solche
Plattitüde darf auch ein Bundeskanzler loslassen ohne das
Neutralitätsgebot
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
zur Tarifautonomie zu verletzen.
Appelle an Gewerkschaften sind niemals neutral.
Sie richteten sich natürlich an bede Tarifparteien. Oh wenn du gelesen
hättest...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Das ist neutral. Unneutral wäre die Aufforderung zu Lohnkürzung
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der magelnde
Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!), sondern der mangelnde
Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch falsch, daß
Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird, wozu zB auch der
Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte, der überwiegend in
Konsum und nicht in Investitionen verpufft ist
Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von "Binnenkaufkraft",
gell? Burchi...
Lächerlich ist eigentlich nur, daß die Fischwurst ständig
wahrheitswidrig behauptet, ich wollte planwirtschaftlich Staatsgeld zu
Binnenkaufkraft machen und dann so tut, als würde ich mir
widersprechen, weil ich Fehlentwicklungen diesbezüglich kritisiere -
aber der Fischwurst fehlt ohnehin jeder intellektuelle Zugang zum
Thema.
Im Gegensatz zu Burchi, der keine Schwierigkeiten damit hat, die "Einheit
auf Pump" zu kritisieren und auf der anderen Seite
"Innovationsförderung"
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
und "Nachfrage" einzufordern...
Da kommst du nicht mehr raus, Burchi :-D
...da war ich nie drin, weil ich Nachfrage immer durch Gewährleistung
von Tarifautnomie und Innovationsförderung durch Kapitalausstattung von
innovativen Persönlichkeiten gefordert habe.
...wie finanziert? Von wem? :-P
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Du hast ja recht mit der 1:1-Geschichte der DDR, das war nicht so toll,
aber: Dann musst du einsehen, dass man solche schuldenintensive
"Nachfrage"-Fehler bei nächster Gelöegenheit auch nicht wieder macht.
Ich habe das niemals bezweifelt, was die Fischwurst mir hier andichtet.
Du möchtest den Fehler jetzt wiederholen, indem du sicherheitsfreie Kredite
haben möchtest, ohne Vorrang der Rückzahlung bei Insolvenz. Inflation pur.
Deutsche Bank, bitte übernehmen Sie nicht ;-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die sich zwar
Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler immer weniger und
zunehmend von der bühne verschwinden. So erreichen wir so langsam
die Planwirtschaft durch die Hintertür.
http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik_.xml
Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu
bekommen? Er soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der
Konzerne zu eigen machen, sondern Wettbewerb fördern wo immer es
geht. Insofern waren die Steuergeschenke für Großkonzerne, die
diese grinsend ins Ausland getragen haben, von Eichel so dumm wie
nur irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die Konzerne sollten die
Steuern bringen. Denn nur erstere brinegn Wettbewerb und
Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die Mittelstandsspritze.
Das ist doch alles Unsinn, diese ewige demagogische Unterstellung
von "Planwirtschaft" gerade gegen jene wie mich, die schon die
Grenzen der Fachplanungen im Wasser- und übrigen Umweltrecht
kennen, wo Planungen aber tatsächlich unvermeidlich sind.
Eine Unternehmensstategie
ist auf den Vertrieb ihrer konkreten Produkte und Dienstleistungen
bezogen keine Planwirtschaft, und wo eine Unternehmensstrategie eine
Planwirtschaft ist
Das ist Dadaismus.
Post by Dirk Burchard
(Schrempps WeltAG), da scheitert sie
gerechterweise auch.
Der Schrempp der ist ja mal so richtig gescheitert, jaja.
Post by Dirk Burchard
Wettbewerb unter Arbeitnehmern und im
Mittelstand muß daher kein Staat fördern,
den Wettbewerb in der Tat nicht, aber die Chancen - durch Hartz iV.
Post by Dirk Burchard
den gibt's nämlich schon
von allein,
Ebent.
Post by Dirk Burchard
lediglich Großkonzerne mit Monopolen müssen reguliert
werden
durch Steuern und Beschränkung des unternehmerischen Ausverkaufs aus
Deutschland, ja. Die Franzosen und die USA machen es uns vor. Hier in
Deutschland kann jeder ausländische Investor einbrechen und Firmen
aussaugen. Hier in der Tat Problem.
Post by Dirk Burchard
- alles andere regelt die Tarifautonomie, wenn sie denn
gelassen wird, und dann gibt's auch wieder Binnenkaufkraft.
Also findest du den Bocholter Abschluss gut?
Kein neues Thema, die Fischwurst langweilt mich schon zu sehr.
Tja, das ist halt die Tarifautonomie :-P
Und auch hier lass ich dich nicht mehr raus :-D
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und Hartz IV ist auch keine
Mittelstandsspritze,
Aber natürlich ist sie das, wirst schon sehen.
Blödsinn, falls die Weltkonjunktur demnächst anziehen sollte,
es geht nicht um Konjunktur, die kommt schon wieder von alleine, sondern um
Arbeitsplätze, die kamen noch nie von alleine wieder. Deshalb Hartz IV.
Der einzige Effekt von Hartz IV ist, daß von einem Anziehen der
Weltkonjunktur weniger ganz unten ankommen wird, weil zuvor noch Lohn-
und Sozialdumping vorbereitet und institutionalisiert wurde.
Das Gegenteil wird der Fall sein und schon bald hier in dspm zelebriert
werden.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Ich habe hier von der Fischwurst nichts als Parolen gelesen vom
Endsieg
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügner?
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügen-Lurchi-Burchi?
Ich höre.
Die HartzPropaganda der Fischwurst mit ihren Heilsversprechen ist nichts
anderes mehr als ein Gelaber vom Endsieg gegen Arbeitslosigkeit, leider.
Dieses "Wortspiel" über eine Vokabel, die ich nicht benutzte, zeigt die
Schlagseite der "pointierten" burchiArgumentation: Der "Endsieg" über einen
in Wirklichkeit imaginären Feind, der nämlich Deutschland letztendlich von
den Dämonen befreite und sich als Freund entpuppte, nimmt bei Burchi den
Stellenwert des durchaus realen Kampfes gegen die Arbeitslosigkeit ein.
Damit hat unser Sachlator nämlich kein Problem, solange er weiter in seiner
Hängematte liegen und gegen den "ostMob" pöbeln darf. Die wird ab nächstem
Jahr ausgeschüttelt, *aber voll innovativ ey*,

verspricht


Albert Fischer
Dirk Burchard
2004-10-03 12:47:01 UTC
Permalink
Post by Albert Fischer
wieder "recht zufrieden" ob des Schleuderextraktes...
Ich bin leider nur noch gelangweilt ob der stereotypen Wiederholung der
immerselben FischwurstPopaganda in diesem Thread, von der Schamlosigkeit
der Fischwurst ohne sachliche Argumente, immer nur mit ihrem
überheblichen Burchi-du-bist-so-blöd solche zu attackieren.
Post by Albert Fischer
[Auto5000]
Post by Dirk Burchard
Blödsinn,
Das erste Wort deiner Antwort. Kann man "sachlicher" beginnen?
Im Grunde reicht schon dieses eine Wort um das Gesabbel der Fischwurst
umfassend zu erledigen, aber ich bin ja immer noch so nachsichtig und
durchsuche das ganze Posting auf Ansätze von geistreichen Argumenten.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Hartz' 5000x5000 war eine der üblichen Hartz'schen
Mogelpackungen, notwendige Einstellungen vorzunehmen und diese gleich
noch zu mißbrrauche, um einen geltenden Tarifvertrag zu unterwandern.
Diese "Mogelpackung" oder keinen neuen Arbeitsplätze, *das* war die
Entscheidung ohne dritte Alternative, und zwar von Hartz und Piech, nicht
von Seiner Merkbefreiung Argumentator Burcheska.
Die 3500 Leute in Wolfsburg und die 1500 Leute in Hannover werden der
Ansicht sein, dass Piech und Hartz richtig entschieden haben, gell?
Nein, denn Burchi ist bereit, für die Reine lehre Arbeitsplätze in
beliebiger Höhe zu opfern, weiß schon.
Nun hatte die Fischwurst in diesem Thread bereits selbst geschrieben,
daß über das Programm 5000x5000 keine 5000 Arbeitsplätze eingestellt
wurden, sondern nur 4.200 - ich hörte nur etwas von 2.600 - aber egal,
die Fischwurst wird nicht müde, die HartzPropaganda zu wiederholen, denn
die Einstellungen waren sowieso notwendig, sie wären auch nicht woanders
durchgezogen worden, nur weil ein Hartz oder Piech das behaupten, und
daß Einstellungen dann auch noch mißbraucht werden, um einen geltenden
Tarifvertrag zu untergraben, kann nur so ein faschistoid
gewerkschaftsfeindlicher Mob wie die realogrüne Fischwurst gutheißen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
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Post by Albert Fischer
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Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein
Spargesetz
Neu an HartzIV ist die Aufhebung der Unterscheidung zwischen
"Arbeitslosenhilfe" (also eigentlich Hilfe um wieder Arbeit zu
finden) und "Sozialhilfe" (also Geld für Loser ohne
Gegenleistung). Zukünftig gibt es Transferleistungen gestaffelt
nach dem Maße, wie wieder Arbeit übernommen wird. Da aber nicht
genug Stellen da sind, werden mit dem 1-Euro-Konzept neue Stellen
geschaffen, wo noch eine Menge zu tun, aber zunächst kein Geld
da ist.
So ist's, bis mir einer etwas besseres erzählt. Argumente willkommen. Du
brachtest noch keines.
Mal abgesehen davon, daß die höchste zu erlangende Anerkennung der
Fischwurst, daß sie Bloßstellungen ihrer Dummschwätzerei als "gnädig
del" wegqoutet, ist das oben kein Argument, es ist schlicht Propaganda.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Irrtum, die Fischwurst hat zu beweisen, daß JEDER, der "kein Geld
keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe bezieht.
Sterben muss ich Burchi, sonst janüscht.
Und das ist jetzt die "Antwort" der Fischwurst, nachdem sie zunächst
überhebllich gefordert hatte: " Er nenne mir den Link zu einem Beispiel,
wo jemandem, der weder über Geld noch über Arbeit verfügt, auf Antrag
die Sozialhilfe in Deutschland verweigert wurde. So und jetzt mal Butter
bei die Fisch, Burchi."
Kann mich nur wiederholen, Burchi. Das Bundessozialhilfegestz sagt aus, dass
der, der (nachweislich) "kein Geld, keine Arbeit" ansagt, unterstützt wird.
Aber hallo. Das Gegenteil beweist *du* (oder laberst halt weiter...).
Die verlogene Fischwurst hat aber ihre Behauptung zu beweisen, daß
JEDER, der "kein Geld, keine Arbeit" auf dem Sozialamt "ansagt" auch
Sozialhilfe bezieht, und ihr in Klammer gesetztes "(nachweislich)" hat
sich natürlich nicht auf die Ansage zu beziehen, sondern auf den
Nachweis der Bedürftigkeit, was in der Praxis so läuft, daß die
Arbeitsunfähigkeit nachzuweisen ist und die Existenz von Jobangeboten
bei Zeitarbeitsfirmen bereits die "Arbeitsunwilligkeit" belegen soll.
Post by Albert Fischer
Wo ist denn das Gegenbeispiel. Kein Link asu dem werkArchiv vorhanden, was?
Ich weiß wohl, daß die Fischwurst sich darauf reduziert, jedem und
seinen Argumenten die Daseinsberechtigung abzusprechen, die sich
weigern, bei ihrer Propaganda einzustimmen, aber zu belegen hat die
Fischwurst hier ihre Behauptung und ich nicht, warum ich da nicht
mitlaufe - auch wenn mir klar ist, daß die Fischwurst das verurteilt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bshg/
Der Wortlaut des Bundessozialhilfegesetzes ist in keiner Weise geeignet,
die Behauptung der Fischwurst zu belegen, daß JEDER, der "kein Geld
keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe bezieht.
Wer dies nachweist, durchaus und in jedem Fall, Lügner.
Der Lügner ist hier die Fischwurst mit ihrer verleumderischen
Verleugnung sozialer Realität - aber das macht sie zum neofaschistoidem
Abschaum, bei dem sie sich einreiht.
Post by Albert Fischer
[Sinn der 1-Euro-Jobs]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Du verstehst das Wort *zusätzlich* nicht. Nicht mein Problem, Burchi.
Ich verstehe das Wort "zusätzlich" sehr gut, daß es bei den
1-Euro-Sklaven darum geht, billige Arbeitskräfte zum Lohn- und
Sozialdumping auf den Markt zu drängen - "zusätzlich" zu jenen, die dort
jetzt schon kaum für qualifizierte Arbeit eine angemessene Vergütung
bekommen - dazu ein leider etwas parteilicher den Widerstand hiergegen
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,319908,00.html
Der Link bestätigt doch das, was ich sage. Nichts schOIt der saturierte
deutsche Spießer so sehr wie Veränderung. Es könnte sich ja was ändern. Nur
was <grusel, bibber>? Burchi, du schwafelst wie einer, der nicht in meinem
Alter ist, sondern Erich Halbcents Vater sein könnte.
Der Link bestätigt überhaupt nichts, was die Fischwurst "sagt", der
listet die Argumente der Gegner der 1-Euro-Jobs auf, ein bißchen
abqualifizierend zusammengestellt von einem Fan der
Regierungspropaganda bei SPIEGELonline.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
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Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
[Flamewar abgeflämmt]
Post by Dirk Burchard
Ich kann nichts dafür, daß die Fischwurst hier immer nur überhebliches
Gegeifer abläßt und sich auf einen sachliche Diskussion nicht einläßt,
kann das aber angesichts ihrer fehlenden Sachargumente nachvollziehen.
Kunststück, du hast mir ja auch noch keines geliefert, was ich dann
"verlogen vereinnahmen" könnte ;-)))
Zustimmung von der Fischwurst wäre mir inzwischen auch peinlich.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber ein Ziel hast du in der Tat schon vor Jahren erreicht: Deine
"Aussagen" "ins Lächerliche zu ziehen", wird keinem gelingen, es hieße
ja Eulen nach Athen tragen, im reziproken Sinne, vielleicht sollte man
bei deiner Vorliebe für Nazivergleiche sagen: Den NPD-Voigt mit Kot
beschmutzen wollen.
...was für die Dreckschleuder Fischwurst lediglich ein verlogener
Vorwand ist, mich mit ihrem Kot zu bewerfen und nichtmal den NPD-Voigt.
ROTFL
Kein Wortspiel ist offenbar so primitiv, dass du es mal verstehen könntest.
Es ist sagenhaft, wie wenig du kapierst (siehe auch: "die BLÖD lese ich
nicht" und Co.)
Gähn, da hat die Fischwurst mal wieder Dreck gekübelt, und im nachhinein
soll es ein "Wortspiel" sein - wie wär's mal mit sachlichen Argumenten?
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Weil dieses Kombilohnmodell derzeit die einzige Möglichkeit ist,
Arbeitslose wieder in Arbeit zu führen. Nenne mir ein besseres
Modell.
Besser wäre schon allein die gemeinnützige Arbeit zum Mindestlohn
anzubieten als eine Möglichkeit, die nur behauptet, Arbeitsplätze zu
schaffen - aber der Fischwurts "Arbeitslose wieder in Arbeit zu
FÜHREN" zeigt schon, ihre Reichsarbeitsdienstgesinnung.
Das Wort *führen* beweist in der Tat "naziGesinnung", so wie wir ja,
wie du uns jüngst aufklärtest, in "neonaziDeutschland" leben. Du wirst
natürlich als aufrechter "bürgerrechtsLiberaler" mit "eigenen Ideen"
nicht mit dem "ostMob" "mitgelaufen" sein und im "reaktionären
Fahrwasser" so etwas verabschOIungswürdiges wie zum Beispiel den
FÜHRERSCHEIN erworben haben. Nein Burchi, du bist sicher auch
diesbezüglich "eigentlich recht zufrieden" (den mag ich immer ganz
besonders <eg>).
Gähn.
Hehehe, der hat wohl mal wieder gesessen :-)))
Ich bin nicht wirklich nett, nun sag es schon :-)
Mein gelangweiltes "Gähn" unterscheidet sich vom "gnädig del" der
Fischwurst dadurch, daß ich es nicht nötig habe, ein "gesessen" habendes
Argument wegzuqouten, wiel die Fischwurst nämlich keine postet. Bin halt
gelangweilt vom auf meine Postings gemüllten Gesabbel der Fischwurst.
Post by Albert Fischer
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Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes
Hartz IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
[in Innovationen investieren, wie zum Beispiel in Burchi und Stephanie]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Am besten, man zwingt sie per "Vergesellschaftung" dazu, gell Burchi?
Pruust, jetzt hängt die Fischwurst mir schon ihr verstaubtes
KommunismusKlischee an, weil sie keine Argumente hat, während ich
niemals Sozialist und immer nur darauf gepocht habe, daß der Staat
seine Verantwortung zur Regulierung wahrnimmt (was er bei
Telekommunikation
und Strom ja gerade zu lernen beginnt).
Und diese "Regulierungsverantwortung", da wäre in diesem
Zusammenhang zum Beispiel auch noch das "superwichtige"
Eisenbahnbundesamt zu nennen, möchtest du jetzt mal schnell auf
regulierte Zinspolitik und Binnenkaufkraftsteuerung ausdehnen, gell?
Na, wenn das Salonkommunismus à la Oskar Lafontaine oder, man
staunt, Rüttgers, der, so erfährt der staunende SPIEGEL-Leser, die
Regierung (und seine Chefin) links überholen möchte. Nun denn...
Ich weiß, daß die Fischwurst, alles, was nicht von ihr kommt und ihr
hudligt, in den Dreck zieht, aber die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation hat mehr Arbeitsplätze im dieser Branche geschaffen
und die Infrastruktur des "Standorts Deutschland" bezüglich der
Telekommunikationskosten nachhaltiger verbessert als das jedes
einzelne HartzModul jemals schaffen wird.
Also muss, den kruden Gedankengängen unseres Burchis versuchsweise
folgend, eine Regulierungsbehörde für das Bankenwesen her. Diese
schafft einerseits Arbeitsplätze und sorgt andererseits dafür, dass
Burchis Geld für ihre Innovationen erhalten.
War schon klar, daß die geiferende Fischwurst zu blöd ist, eine
Regulierungsbehörde zu begreifen, die sich vor allem gegen Monopole
wendet, was bei Banken jedoch nicht der Fall ist - es ging vielmehr um
gesetzgeberische Regulierung zur Herstellung des "Wettbewerbs", den die
Fischwurst nur für Arbeitnehmer beim Lohn- und Sozialdumping propagiert.
Dunkel ist der Rede Sinn. Im gleichen Satz wird behauptet, der Wettbewerb
der Banken sei durchaus vorhanden. Was soll der Gesetzgeber tun? Liefere
Kredite ohne Sicherheiten, sonst wirst du nicht zum Kreditwesen zugelassen?
Finster ist lediglich, wie die Fischwurst hier einen Thread aufbläht,
denn die Probleme der Kreditvergabe habe ich schon mehrfach dargelegt,
ohne daß die Fischwurst sich auf eine sachliche Diskussion eingelassen
hätte.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Hmm...
Warum wohl so recht keiner (außer der Springbrunnen der Demagogie aus
Saarbrücken) die Notenbanken zu ihrem (und Burchis Glück) zwingen
wollte?
Post by Dirk Burchard
Schon übel, da leitet die Fischwurst eine von mir niemals gestellte
Forderung her, eine Regulierungsbehörde für Banken einzurichten, nachdem
sie schon mit ihrer Unterstellung einer salonkommunistischen Absicht...
Hehehe, das hast du jetzt gesagt (passt aber auf den Springbrunnen der
Demagogie :-)) )
Von dieser arschigen Fischwurst ist mir ihr herablassendes "Burchi"
inzwischen schon lieber als ihr kumpelhaftes "du":-(
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
...zur
Vergesellschaftung nur die reaktionäre Propaganda vertreten hat, anderen
etwas zu unterstellen, um sie für diese Unterstellungen zu bekämpfen -
und so bläht die eitle Fischwurst einen Thread auf und entsachlicht ihn.
"entsachlicht". Ich bin der Entsachlicher, jawoll, ein faschistoid
geistfeindlicher dazu. Interessierte googeln mal nach "Meine ersten 100
Worte". Ich hatte das Thema da bereits behandelt :-)))
Im Gegensatz zur Fischwurst kann ich wenigstens auf Argumente
zurückblicken und ggf auch zurückverweisen, während bei einer
Gegenüberstellung des "Standpunkts" der Fischwurst kaum etwas
übrigbliebe außer ihrem Burchi-du-bist-so-blöde...
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und vor allem, darauf kommt es mir an, auf welche Weise dieser denn
unterstützt werden könne. Und da halte ich die Entschlackung der
Nebenkosten von Arbeit für ein probateres Mittel als die
Verstaatlichung des Bankenwesens, was zunächst nur zu Inflation
führen würde. Strukturproblem nicht lösen, mehr Geld reinpumpen, na
wozu führt das?
Die verlogene Fischwurst hat hier ihre Unterstellung zu belegen
bezüglich meiner angeblichen Forderung zur Verstaatlichung der Banken.
Sterben muss ich, Burchi, sonst janüscht. Du wolltest Kontrolle auf das
Bankenwesen ausüben, offensichtlich mit Hilfe einer
"Regulierungsbehörde".
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Was heißt eigentlich "Behörde"? Aha.
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden - es ist arg armselig, auf was für ein Niveau, die Fischwurst
sachliche Argumente mit ihren Verleumdungen und Unterstellungen zieht.
Ist gegraben, Burchi. Was wird aber die Folge davon sein, Dirk LaBurchard?
Inflation, sonst janüscht. Unternehmerschaft muss mit Risiko verbunden sein,
auch wenn Basel II der letzte Scheiß ist, da die Neigung der Banken,
Regenschirme bei Schönwetter zu verkaufen, dort bis zum Exzess getrieben
wird, aber das ist ein anderes Thema, für einen anderen Leserkreis...
Wenn das Risiko von Unternehmerschaft auch noch Banken sind, die
lediglich auf das Heranschleppen von Sicherheit scharf sind und nicht
auf ein Gelingen der Geschäftsidee, dann ist jedem davon abzuraten.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
bei kleinen und
mittelständischen Unternehmen liegt das hingegen am fehlenden
Kapital, aber...
ACK. So ist es, Burchi. Ansage?
Post by Dirk Burchard
...ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden.
Ist gegraben, Burchi. Was wird aber die Folge davon sein, Dirk LaBurchard?
Inflation, sonst janüscht. Unternehmerschaft muss mit Risiko verbunden sein,
auch wenn Basel II der letzte Scheiß ist, da die Neigung der Banken,
Regenschirme bei Schönwetter zu verkaufen, dort bis zum Exzess getrieben
wird, aber das ist ein anderes Thema, für einen anderen Leserkreis...
Da die Fischwurst sich selbst als "Mittelständler" preist, wünsche ich
ihr mal von Herzen, daß sich ihre geliebten "Risiken" realisieren.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Während die Fischwurst nur überheblich geifert, kann ich die
Konsequenz meiner Argumentation belegen, die sie in ihrer
Verlogenheit ständig bestreitet und in den Dreck zieht - der Link
dient insoweit der Verteidigung gegen asoziale und unsachliche
Attacken der Fischwurst.
"Sachlich" argumentiert, doch, durchaus "beeindruckend"
Ich hatte immerhin einen Beleg und die Fischwurst nur ihr Gegeifer.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Die "Selbstkritische Aufarbeitung einer aufgenötigten Feindschaft" war
ein exzellentes Posting
ROTFL ROTFL ROTFL ROTFL
...und so "bescheiden", nein gar nie nicht arrogant, der Burchi
ROTFL ROTFL ROTFL ROTFL
Post by Dirk Burchard
...aus einer Zeit als ich es noch für möglich
gehalten habe, daß bei der Fischwurst etwas dahinter sein könnte -
Empfehle ich jedem, der meint, man könne mit dir "argumentieren" :-)
Post by Dirk Burchard
Daß die Fischwurst mich als "Loser" abqualifiziert, während sie
versucht, auf dem realogrünen Floß flußaufwärts zu treiben, kann ich nur
als Auszeichnung verstehen, daß ich einiges richtig mache.
...Strömungslehre gehört wohl nicht dazu :-)))
Das ist durchaus ein treffliches Bild, wie die Fischwurst auf ihrem
realogrünen Floß flußaufwärts zu treiben versucht und auf der hohen See
dann Schiffbruch erleiden wird - viel Spaß dabei!
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
OK, die pösen pösen Großbanken sind der Feind. Deren
"Vergesellschaftung" bringt es aber IMHO nicht wegen dieser blöden
Sache mit der Inflation und diesem Marktwirtschaftsgedanken, der ja
doch erfolgreicher war als das Gegenmodell aus der DDR. Also was
haben wir noch? Hartz IV.
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden
Ist gegraben, Burchi. Was wird aber die Folge davon sein, Dirk LaBurchard?
Inflation, sonst janüscht. Unternehmerschaft muss mit Risiko verbunden sein,
auch wenn Basel II der letzte Scheiß ist, da die Neigung der Banken,
Regenschirme bei Schönwetter zu verkaufen, dort bis zum Exzess getrieben
wird, aber das ist ein anderes Thema, für einen anderen Leserkreis...
BTW ihr verhäßtes "Basel II" ist das, was die Fischwurst verdient für
ihr Mitlaufen im realogrünen Fahrwasser nach rechts - schade nur, daß
sowas auch andere trifft, die sich nicht derart verbogen haben.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dabei kommt es vor allem
darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre Geschäftsideen
kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer Eltern als
Sicherheit
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
anschleppen müssen, so daß das Platzen des Projekts letztlich
lukrativer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
wird als eine positive Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle
Probleme im Bank- und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
Du willst den Banken verbieten, Sicherheiten zu nehmen, hmm. Ein hehrer
Wunsch, dass die Banken innovativer würden, als Mittelständler leide ich
selber darunter, wie bereits mehrfach erwähnt.
Es geht nicht um "Sicherheiten", sondern um Übersicherung und eine
Unterbindung des Spekulierens auf Sicherheiten, die verhindern, daß die
Banken ihre Kunden erfolgsorientiert mit Kapital ausstatten, und im
übrigen schreibt mir die Fischwurst heute zum allerersten Mal, sie sei
selbst "Mittelständler", was mich nach allem aber nicht interessiert.
Burchi, ich schreibe nicht "dir", ich schreibe in einem Forum, in einer
Newsgroup. Lesen musst du selber.
Leider lese ich diese Scheiße sogar, die Dummschwätzer wie die
Fischwurst auf meine Postings kübeln, und wenn die Fischwurst in einem
mir antwortenden Posting über ihr angebliches MittelständlerDasein
jammert, dann widerspreche ich halt mal ihrer Behauptung, sie hätte das
schon mehrfach erwähnt - mir gegenüber nämlich nicht - und sonst lese
ich kaum Postings der Fischwurst, weil da praktisch nie etwas
geistreiches drinsteht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi, die Banken "zwingen" aka "strukturelle Probleme im Bank- und
Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht lösen" aka verstaatlichen, kann die
Lösung nicht sein. Inflation wäre die zwingende und einzige Folge.
Unsinn, aber ist schon klar, daß die realogrüne Fischwurst inzwischen
schon nichts anderes mehr tut, als kundenfeindliche Bankpolitik gegen
Kritik zu verteidigen.
Quatsch, Burchi. Bei deiner Bankenkritik musst dau aber einfach mal
einsehen, dass Banken nur und immer erfolgsorientiert handeln müssen. Der
größte Erfolg ist die geplante Rückzahlung des Kredites, denn ihnen folgt
meist ein weiterer (für die nächste Expansion). Das Ziehen von Sicherheiten
ist also nur die zweitbeste oder allenfalls gleichgute Variante aus Sicht
der Bank. Insofern hat auch die Bank ein Interesse daran, "innovative"
Geschäftskonzepte zu fördern, kann es sich aber nicht leisten, 100 Projekte
zu finanzieren und für 99 davon das Geld abzuschreiben. Das geht in einer
"Blase" wie während des Hypes um den "Neuen Markt", aber nicht bei solider
Wirtschaft. Basel II ist sicherlich zu beamtisch, aber ohne Sicherheiten
kann es IMHO nicht gehen. Oder doch, Burchi? Aber *wie denn*?
Blödsinn, keine deutsche Bank denkt heute an den Ausbau einer
Geschäftsbeziehung nach einer erfolgreich kreditfinanzierten Expansion,
die kalkulieren schon eher auf ein Einstreichen der Sicherheiten beim
Platzen des Geschäfts, weil ihnen die Zinserträge zu mickrig sind.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
OK. Zeige doch mal praktisch auf (noch einmal für Doofe wie mich, du
hast ja
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
da das ganze Universum, wie es in 10 Jahren abläuft, bekanntlich schon
in
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
deinem werkArchiv beschrieben), wie denn eine Änderung des Insolvenz-,
Kredit- und Bankenrecht aussehen könnte, die *nicht* einer
Verstaatlichung
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
gleichkommt.
Ich höre.
...es ist zum
Beispiel zu fragen, ob ob die Frist zur Restschuldbefreiung im Rahmen
von Personeninsolvenzen nicht erheblich zu lang ist oder die Rangfolge
der Befriedigung von Gläubigern einer Unternehmensinsolvenz nicht zu
ändern ist, daß auch Kredite mehr zu normalen Insolvenzforderungen
werden, um Banken zu einer erfolgsorientierten Kreditvergabe und einer
erfolgsorientierten Beratung anzuhalten.
Da müsste die Bank hellsehen können, welches Konzept denn Erfolg hat. Das
können die doch letztendlich überhaupt nicht beurteilen (naja, bei Burchis
"innovativer Persönlichkeit" vielleicht schon <eg> SCNR). Wer würde sich
denn nicht sofort auf einen neue Firma einen Riesenkredit ziehen, um dann
sofort wieder Insolvenz anzumelden? Die Banken bekämen einen Riesenproblem
und die Inflation würde endlich wieder angekurbelt?
Die Banken müssen nicht hellsehen können, sondern einfach nur
sachorientiert beraten und sich auf die Geschäftsberichte und Konzepte
einlassen, die sie sich sowieso vorlegen lassen.
Post by Albert Fischer
Merke Burchi: Hinter Geld müssen Sachwerte stehen, sonst "trügt der
(Geld)schein".
Ohne Sicherheiten geht es nicht.
Niemand behauptet, daß es ohne Sicherheiten geht, aber deren
Einstreichen darf nicht attraktiver werden als das Gelingen der
Unternehmung, sonst werden die Sicherheiten von Banken mißbraucht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und dann ist es doch richtig, dass Arbeit unter dem Strich für
deutsche Unternehmen wieder attraktiver zu erwerben ist als
Outsourcing. Das ist der Prinzipgedanke von Hartz IV: Arbeit in
Deutschland statt Verwaltung der Arbeistlosigkeit.
Falsch, das ist die Verpackung von Hartz IV, daß Sozialleistungen
gekürzt werden, ohne daß es Reformen gibt, die einen Ausstieg aus
der Arbeitslosigkeit erleichtern, und deshalb wird die
Hartzgesetzgebung
zu nichts anderem führen als zu Gewinnmitnahmen der Großindustrie,
da allein der Druck auf die Arbeitnehmer erhöht wird.
Die Wiederholung des flaschen macht es nicht richtiger, Burchi. In
Deutschland liegt eine Menge Produktivkapital brach. Ohne die
Reaktivierung von diesem wird es nicht gelingen. Woher soll das dazu
benötigte Kapital denn kommen? Vom "Staat"? Durch "Enteignung der
Reichen"? Und was ist mit der Kapitalflucht?
Gähn, selbstverständlich ist "brachliegendes Produktivkapital"
nichtgeleistete Arbeit, nur mit dem Unterschied, daß ich das lieber
freiberuflich aktiviert sehen will
ja dann mach doch einfach
Ich "mache" genug, auch wenn das kein Thema ist, das ich mit der
Fischwurst erörtern würde.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
als über einen "1-Euro-Zuverdienst"
im Reichsarbeitsdienst der Fischwurst und ihrer realogrünen
Parolengeber.
Post by Albert Fischer
Du hetzt zwar ziemlich pauschal über Ossis, aber in dieser Beziehung
bist du
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
der größte Jammer-Ossi.
Ich hetze nicht gegen Ossis, sondern habe keine Lust, ständig den ostMob
am Hacken zu haben, der sich westReaktionären wie der Fischwurst zwecks
geistfeindlichen Mobbings faschistoid anbiedert.
"Sachlich" argumentiert: "Ich hetze nicht gegen Ossis, sondern habe keine
Lust, ständig den ostMob am Hacken zu haben". Ein Fall für den Psychator
[tm], keine Frage.
Unsinn, ich kann differenzieren, wer sich womit zum ostMob macht und wer
zB für bürgerrechtliche Ideale einsteht, weswegen ich zB schon seit
langem für Marianne Birthler als Bundespräsidentin oder die besonderen
demokratischen Leistungen von Ingrid Köppe im ersten gesamtdeutschen
Bundestag herausstelle, weil ich dem Mob nämlich positive Gegenentwürfe
vorhalte - daß die Fischwurst auf sowas nur reagiert mit ihrem übliche
Burch-du-mußt-zum-Psychiater-weil-du-für-rechtsstaatliche-Grundsätze-
eintrittst-und-nicht-einfach-bei-den-realoGrünen-mitlaufst-wie-ich zeigt
nur mal wieder ihre erbärmliche Lächerlichkeit.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
- das ist aber ein
gesetzgeberisch zu regulierendes Strukturproblem
Da haben wir es wieder: Gesetzgeberisch zu lösendes Strukturproblem.
Das kann die Fischwurst sich bei ihrem Mitlaufen nach rechts gar nicht
vorstellen, daß sachorientierte Gesetzgebung viel Arbeit macht, klar.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und keines, das der Staat mit einem Reichsarbeitsdienst löst.
Wiederhole den unzulässigen Faschovergleich so oft du willst - du
kannst dich nun wirklich nicht noch lächerlicher machen.
Oder möchtest du noch einmal den Unterschied zwischen
"Reichsarbeitsdienst" und HartzIV nachlesen, den ich deinem Kumpel von
der anderen Feldpostadresse Borchi beschrieben hatte?
Selbstverständlich möchte ich vermeiden, von der Fischwurst mit ihrem
ewigen gehaltlosen Gesabbel gelangweilt zu werden, aber die
planwirtschaftliche Verwertung von "brachliegendem Produktivkapital" ist
kaum etwas anderes als eine moderne Form des "Reichsarbeitsdienst", nur
daß der eigentlich Druck durch den "Markt" ausgeübt wird.
Jo Burchi, insofern sind wir alle Nutten. Aber ein Fan der DDR biste ja nun
auch nicht, wie du immer wieder schäumend bekräftigst. Also wo du jetzt
Problem?
Das Problem im vorliegenden Thread ist nach wie vor, daß die Fischwurst
die Lohn- und Sozialdumping anheizenden 1-Euro-Jobs verherrlicht, mit
denen sich Arbeitslose künftig an den Arbeitsmarkt heranrobben sollen,
während sich vielmehr die Frage aufdrängt, warum man dann nicht lieber
gleich dies Tätigkeiten angemessen entlohnt, anstatt mit hohem
Verwaltungsaufwand billigArbeitskräften zu deren Ausführung zu nötigen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
[Über Hochgeschwindigkeitszüge - das hilflose Geseiere des technisch
unbeschriebenen Blattes Burchi gnädig in die Tonne gedrückt]
Mit anderen Worten: Die Fischwurst konnte nicht widerlegen, daß die
Chinesen nicht interessiert waren, für einen TransRapid dauerhaft
Dienstleistungen aus Deutschland beziehen zu müssen, weil sie den
erhofften Transfer von KnowHow eben nicht bekommen hätten,
weswegen sie sich auch nicht für den ICE, sondern für das japanische
Produkt entschieden haben.
Muss man wissen, wie ein Chip funktioniert, um eienn Computer zu benutzen?
Im übrigen hätten die Chinesen die Trasse sogar selber gebaut. Und ddie
Züge kommen dann halt aus Deutschland, bis die Chinesen ihn nachbauen?
Meinst du wirklich, dass die Chinesen auf dauerhaften "KnowHowTransfer"
angewiesen wären (er hat halt keine Ahnung, ich sollte Gnade vor Recht
ergehen lassen...)?
Ahnung hat die Fischwurst keine, und das mit großer Überheblichkeit,
denn selbstverständlich suchen sich die Chinesen diejenigen
Geschäftspartner aus, mit denen sie den meisten Gewinn und den größten
Technologietransfer erzielen können - wären sie ja auch blöd, wenn
nicht, und das Geseiher der Fischwurst relativiert das gar nicht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre"
Ausbilder dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen
verantwortlich machen wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen
Demagogien nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich
eigentlich
recht zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz
nicht verleugnet und bereits entwickelte und erprobte
Reformansätze konsequent vertreten habe. Dafür ausgesondert zu
werden, ist keine Schande, auch wenn die Fischwurst da gerne
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Ich kann mich der Aufforderung an die Mitleser hier vorbehaltlos
anschließen :-)))
...weil die Fischwurst darauf hofft, daß Mitleser mein Unterliegen
vor deutschen "Gerichten" genau wie sie als Freigabe zum Mobbing
werten.
Du, da vertraue ich einfach der Urteilskraft derjenigen, die deine
"Klageschriften" lesen :-)))
Es steht außer frage, daß die Fischwurst hier auf den Mob vertraut.
"Ein Geisterfahrer? Hunderte..."
Gähn.
Hehehe, Pudelkern übernehmen Sie :-)))
Ich bin nicht wirklich nett, ich weiß :-)
...da bin ich schon sehr früh drauf gekommen, gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nein, ich vertraue in der Tat auf meinen gesunden Menschenverstand
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
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Post by Dirk Burchard
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
anderen Mitlesern, die einen solchen auch in Betrieb haben, nicht
verborgen bleiben können :-) .
Dass das diese als Teilnehmer des "ostMobs" qualifiziert, steht außer
Frage ;-)
Daß die Fischwurst auf den sogenannten "gesunden Menschenverstand" aka
das "gesunde Volksempfinden" vertraut, steht außer Frage.
Post by Albert Fischer
["Energie in China" ebenfalls gelöscht, wg. oben gnädig in die Tonne
gedrückt]
Mit anderen Worten: Die Fischwurst kann ihre Behauptung nicht
aufrechterhalten, ich hätte von einem Stammtisch bezogen, daß Chinas
Industrialisierung zu einem Energiebedarf führt, der nicht zu decken
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,313098,00.html
Wir werden ja bald sehen Burchi, ob die Chinesen dass nicht doch schaffen.
Meinst du wirklich, die planen in ihrer *Planwirtschaft* so wie Eichel seine
Haushalte? BRUHAHAHAHA
Gähn.
Post by Albert Fischer
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Post by Albert Fischer
wohingegen die chinesischen Gewerkschaften ja ein sprichwörtlich
harter Brocken sind. Burchi...
Wüßte auch nicht, daß deutsche
Gewerkschaften nach dem Gewerkschaftsbashing der KohlÄra (Juden waren
für den deutschen Mob ja keine mehr da), ein harter Brocken seien.
Jetzt wird auch noch der Holocaust relativiert. Burchi, gehen dir die
Argumente aus? Naja, so groß war der Vorrat ja nun auch nicht...
Dem Mob, in dem die Fischwurst pöbelt, ist es weidlich egal, gegen wen
sich ihr Haß richtet, ob das antisemitisch, antigewerkschaftlich oder
gegen wen auch immer geht. Eine Relativierung des Holocaust liegt
darin nicht, sondern eher Zynismus, wohin der Mob dieses Land schon
einmal geführt hat, ohne daraus irgendwelche Lehren zu ziehen.
Während der Vergleich ("harter Brocken") deutscher Gewerkschaften mit
ihrer Machtfülle und "chinesischen Gewerkschaften" natürlich
unheimlich "sachlich" ist. Klar, Burchi...
Klar ist nur, daß die Fischwurst hier meine Beiträge mit Verleumdungen
und Gepöbel dichtkübelt, weil ihr sachliche Argumente fehlen.
Du hast die Anspielung mit den "chinesischen Gewerkschaften" nicht
verstanden, das ist alles. Ein Schritt weiterdenken kann er halt nicht, das
ist jetzt auch langsam hinreichend bewiesen.
Jetzt behauptet die Fischwurst auch noch, ihre nichtArgumente könne man
weiterdenken - zu nochwenigeralsnichtsArgumenten, oder was?
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Achso, der "Exportweltmeister"...
dieses schöne Etikett für sich hilft leider dem deutschen Arbeitsmarkt
nicht, da auch "Exporte" wie der Cayenne zählen, der in wesentlichen
Teilen vorher in Bratislava gebaut wurde (Mist, das ist jetzt wieder
Technik, das versteht der doch nicht...)
Es ist die Fischwurst, die immer behauptet, auf Binnennachfrage käme es
nicht an - deshalb schließt Karstadt ja jetzt auch haufenweise Filialen.
Henne-Ei, Burchi. Binnennachfrage ist eine Folge, nicht die Voraussetzung
richtiger Politik. Wenn wenig gekauft wird, schließen Kaufhäuser, das ist
nunmal so. Was der Kanzler da mit Missmanagement meint, bleibt unklar.
Wahrscheinlich die Eskapaden des "Gottvaters" Deiss, aber der ist ja nun
lange raus, während seine ehemaligen Kunden nicht wiederkommen ...
Die Binnennachfrage ist keine Henne-Ei-Problematik, denn da war zuerst
der Bedarf sogar in simpelster Form von Hunger da, der den Markt
geschaffen hat, auf dem sie gegen Tauschwerte befriedigt wurden, und das
Thema Karstadt muß ich im Detail ganz sicher nicht mit der Fischwurst
diskutieren - schlimm genug, daß ich meine Argumente zum Thema
Hartzinfarkt in diesem Thread auf ihr Gepöbel vergeude.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
....bevor die Struktur besser wird. Erst Angebot, dann
Nachfrage.
Nein, das Angebot folgt der Nachfrage, wo kein Bedarf, da niemand, der
sich um dessen Deckung bemüht - die Fischwurst argumentiert schon wie
Betreiber von Atomkraftwerken - die wollen Atomkraft anbieten, und den
Bedarf daran wollen sie dann wecken.
Der Atomausstieg war ein Riesenfehler. Eine umweltpolitische Todsünde von
RotGrün. Sozusagen eine Erblast aus der Fundizeit. Mit Atomkraft hätten wir
jetzt saubereren und günstigeren Strom. Das wäre allerdings ein gutes
Angebot gewesen.
Das ist Unsinn, aber von mir aus könnte Atomkraftwerke bauen, wer er die
möglichen Schäden vollständig versichert und die Kosten für eine
tatsächliche Endlagerung trägt - Versicherungspflicht ohne
Haftungsbegrenzung plus eine Pflicht zur vorabSicherstellung einer
Endlagerung des Atommülls - und "der Markt" würde mal bestens regeln,
daß niemals wieder ein Atomkraftwerk gebaut wird.
Post by Albert Fischer
[Wiederholungen del.]
Ist zwar von der Fischwurst gelogen, aber daß sie auf
http://www.ryker.de/dirk/archiv/flugblatt.html klasse fand, daß in
SachenAnhalt Petitionen nur von devoten Bittstellern entgegengenommen
und keine Sachargumente bearbeitet werden, ist hier ja auch nicht
wirklich Thema, auch wenn die Fischwust mal kurz eine Attacke versuchte.
Post by Albert Fischer
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Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne,
denn die Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da
dieser durch absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland
investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping
erlangten Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da
sind, welche die zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen
kaufen könntn.
Der Mittelstand investiert mit HartzIV in Produkte, die er
*exportieren* kann. AWGTHTGTATA? Der Binnenumsatz ist irrelevant.
Burchi, wann hast du deine letzte Straßenbahn gekauft? Deine letzte
Werkzeugmaschine? Deinen letzten Cayenne? Deinen letzten Maybach?
HTH.
Blödsinn, für seine jämmerliche Binnennachfrage wird die
Bundesrepublik Deutschland international bereits belächelt, zumal
die Binnennachfrage
auch notwendig ist, um sich überhaupt für die Erbringung
hochqualifzierter Produkte und Dienstleistungen zu qualifzieren.
Ich habe ja nichts gegen deine geliebte Binnennachfrage, aber sie ist
zweitrangig. Entscheidend ist die Lösung der Strukturprobleme, dann
kommt die Binnennachfrage, nicht umgekejrt. Kohl und Schmidt haben
es erfolglos probiert, es funktioniert halt nicht.
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich durch die
Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
...schau dir mal die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen unter Schmidt
an...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Der hat nüscht jemacht. Er wollte gerne, aber die Gewerkschaften haben
ihn
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
"Es gilt, die Anspruchsmentalität zu brechen, die nicht deshalb
entstand,
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
weil die heute lebende und arbeitende Generation weniger leistungsbereit
wäre als ihre Vorgänger, sondern weil manches Gesetz gerade zur
,Inanspruchnahme' auffordert, um nicht zu sagen ,verleitet'. Eine Wende
ist
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
notwendig"
Oh, wer schrieb denn das und vor allem wann?
Helmut Schmidt ist nicht über eine "Anspruchsmentalität" gestolpert,
sondern über Genschers FDP und seinen mangelnden Rückhalt nach dem
Durchdrücken des NATOdoppelbeschlusses sowie seinem generellen Kampf
gegen alles, was als "links galt, im Rahmen der RAFverfolgung.
Letztendlich ist Schmidt über die Gewerkschaften in den eigenen Rängen
gestolpert, sonst hätte er mit der FDP die Politik gemacht, die Schröder mit
den Grünen heute macht. Und dann hätte es keinen Wechsel gegeben. Kohl hätte
Schmidt *nie* gestürzt, ebensowenig wie ein stOIber *niemals* einen Schröder
besiegen kann.
Unsinn, Schmidt's Wirtschaftspolitik der 70er begann sich auszuzahlen
und einen gigantischen Wirtschaftsaufschwung einzuleiten, und da sollten
CDU und FDP halt sicherstellen, daß der nicht in die Taschen derer
landet, die ihn erwirtschaftet haben - Gewerkschaften dies anzulasten
ist wirklich allerdümmste Demagogie.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Das ist erstmal nicht wahr,
Du Lügenkasper willst bestreiten, dass die Arbeitslosenquote von 1980 bis
1982 von vier auf acht Prozent gestiegen ist? Sag mal, kannst du eigentlich
gar nichts (zu befürchten...)?
http://www.kas.de/db_files/dokumente/arbeitspapiere/7_dokument_dok_pdf_467.pdf
..."herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.", sicher, da
steht dann zB auch nicht drin, daß die Regierung Kohl als eine ihrer
ersten Amtshandlungen die Zählweise zur Arbeitslosenstatistik geändert
hat, und besonders lustig ist daher, daß laut dieses "Arbeitspapiers"
eine Verdopplung der Arbeitslosenzahlen nicht wie von der Fischwurst
behauptet von 1980 auf 1982 stattgefunden hat, sondern von von 1980 auf
1983 - zur Häfte also schon auf in die Ära Kohl fällt, mal ganz
abgesehen davon, daß man noch schön die Zyklen der Weltwirtschaft an
dieser Kurve auf Seite 6 erkennt und in den 80ern noch auffallend die
Zahl der Arbeitslosen wieder gesunken ist, was selbstverständlich noch
eine Folge des gigantischen Aufschwungs war, der in den 70er mit
sinnvoller Struktur- und Bildungspolitik vorbereitet worden war.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und darüberhinaus hätte die Fischwurst bei
konsequenter Vertretung ihrer Argumente zu den "Reform" genannten
Spargesetzen, Schmidt anerkennen müssen, daß er diese bereits Anfang der
80er angehen wollte,
...ich sagte doch bereits, dass Schmidt, übrigens der beste Bundeskanzler,
den wir in der Bundesrepublik Deutschland bis jetzt hatten, lediglich über
die Gewerkschaften und ihrer banalen Straßenpolitik gescheitert ist. Grotesk
zwar, ein Makroökonom, der über ungelernte Quacksalber stolpert, aber so
läuft es in der Demokratie (und das ist auch gut so).
Es ist zu armselig, wie die Fischwurst die "Wende" der GenscherFDP von
1982 jetzt den Gewerkschaften in die Schuhe schieben will.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
während Kohl danach lediglich Arbeitnehmerrechte
beschnitten und für Lohn- und Sozialdumping gesorgt hat.
unwichtig. Kohl hat nichts gemacht, was den Arbeitsmarkt irgendwie hätte
beinflussen können. Vor allem hat er der 35-Stunden-Woche nichts
entgegengesetzt außer dummes Gebelle. Schröder ist der erste, der den Kampf
mit den Idioten aufgenommen hat, die Faulheit mit Berufung verwechseln.
Blödsinn, da war ja selbst Hanns-Martin Schleyer schon weiter, daß er
die Gewerkschaften als unverzichtbares Element zur Herstellung von
Arbeitsfrieden und Produktivität anerkannt hat.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und
umverteilt hat, und Kohls Währungsreform von 1990 war zwar
katastrophal auf Pump finanziert, hat aber immerhin kurzfristig einen
Aufschwung bewirkt.
Aber du möchtest auf genau die gleiche Weise die Misere lösen,
Bimbes-Burchi?
Sachliche Antwort zu meinem Vergleich zu deiner Bankenkritik steht aus. Ich
fand den Vergleich durchaus gelungen.
Von mir steht überhaupt nichts aus, selbst wenn die Fischwurst ihr
überhebliches Gegeifer noch so gelungen findet.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und "Strukturprobleme" gibt es in dieser Republik
zu Hauf, nur keines davon lösen Hartz I-IV, welche sollten das sein?
Das wichtigste. Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Kosten.
Der Hartzinfarkt mindert die Kosten der Arbeitslosigkeit, mehr nicht.
Das ist wesentlich. Und das mehr sind die Wiedereinstellungen zu für alle
Seiten tragbaren Bedingungen. Eine Win-Win-Situation, das ist Hartz IV.
Dummes Gelüge.
Post by Albert Fischer
[Beispiel mit "Lasertechnologie aus den 50ern und 60ern" gnädig gelöscht]
...und trotzdem kommt die Fischwurst nicht zur Sache.
Post by Albert Fischer
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Post by Albert Fischer
Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine
Arbeitsplätze: Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses
Land wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im
Inland
zu kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Ja warum denn nicht? Hier geht es nicht um Nationalstolz oder so
etwas in dieser Richtung sondern darum, dass es immer noch national
bilanzierte Wirtschaftszonen gibt. Also muss Deutschland in einem
nationalen Maßstab Geld verdienen, um auch unproduktive Burchis
miternähren zu können. Aber wie?
Unsinn, das Verbraucherverhalten ist wichtig, und damit bestimmen
schon allein die USamerikaner die Börsenkurse in Frankfurt.
Aber nicht die Lage der Haushalte in den USA, das wird gerne übersehen.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
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Post by Dirk Burchard
Darüberhinaus ist
das Verbraucherverhalten auch ein Indiz für breit gestreutes Kapital,
was wiederum notwendig ist, um die Kultur von Freiberuflern zu halten
und deren Innovationstätitgkeit anzuregen.
Burchi, von dir würde ich nichts kaufen, und wenn ich noch so viel
Geld hätte - einfach weil du nichts anzubieten hast :-)
Selbstverständlich sind der Fischwurst meine Arbeit und meine
Überzeugungen beim Mobben und Mitlaufen im Mob lästig und hinderlich,
Nö, unwichtig, da du stumpfes Gelaber als "Arbeit" missinterpretierst.
Da die Fischwurst sich in ihrem reaktionären Fahrwasser noch nie
selbständig mit irgendeinem Thema auseinandergesetzt hat, wird man ihr
den Aufwand geistiger Arbeit auch nicht näherbringen können, da es ihr
vor lauter Überheblichkeit an intellektuellen Fertigkeiten mangelt.
Und wenn du das Perpetuum Mobile erfunden hättets, Burchi, es würde dir
gelingen, der Welt zu beweisen, dass es besser wäre, sofort zu sterben, als
sich weiter mit dir über den Kauf dieses Produkt zu unterhalten :-))))
Das enthält immerhin mal eine Idee, auf die aufbauend richtigzustellen
ist: Selbst wenn ich das PerpetuumMobile erfunden hätte, würde der
deutsche Mob sich dennoch lieber für das Versprechen eines KdFwagens
totsparen und um die Wette zum Sozial- und Lohndumping verdingen, und
bevor ich von deutschen Banken einen Kredit zur Herstellung bekäme,
müßte ich die Immobilien von ganz Hamburg als Sicherheit anschleppen.
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4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für
Transferleistungen und gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und
Abgabensenkung. Von den gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns
dann irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Wow, ein echtes Burchi-argumEntchen. Bringt man mal Beispiele für
Möglichkeiten des "Binnenumsatzes", ist es gleich Nazi. Du
widersprichst dir selber um des Widersprechens Willen, Hauptsache,
"die Fischwurst" behält nicht Recht. Niveau eines Achtjährigen.
Schulversager?
Nun charakterisiert die Fischwurst damit mehr sich selbst
wie kommt Burchi auf dieses schmale Brett? Meine Ostjahre waren
durchaus erfolgreich ;-)
Das sieht man überall im Osten und zwischenzeitlich auch zunehmend im
Westen, daß sich westReaktionäre und ostMob verbrüdert und alles beim
kurzfristigen Abzocken abgewirtschaftet haben.
... und das auf Kosten der innovativen Kräfte ;-)
Genau, selbst Bürgerrechtler waren in der DDR gesellschaftlich noch
höher angesehen als heute.
"...während
ich mich zufrieden zurücklehne, daß das neonaziFake von taus-net.de mich
bei der antifaschistischen Avantgarde im usenet einreiht..."
Und für dieses pfäuische Gehabe werden dann sogar "neonaziFakes" wie das
Gringolinchen von der mitfickzentrale "vereinnahmt", aber sicherlich gar nie
nicht "verlogen", gell?
Ich halte mich nicht für die Avantgarde, aber ich finde es trotzdem
schmeichelhaft, wenn andere mich bei ihrem Ausstellen von entarteter
Kunst dort einreihen - daß die Fischwurst hier noch nichtmal mehr als
Feindbild für Rechtsextremisten taugt, weil die Schnittmengen der
Überzeugungen und Methoden längst zu groß geworden sind, ist nun
wirklich nicht mein Problem.
Post by Albert Fischer
Was für ein Trottel du bist...
...eine der Fischwurst wie immer gern gegönnte Meinung, die aber im
vorliegenden Thread lediglich ihr nichtPosten von Argumenten belegt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und hängt das mir an (zu oft gehört, was?), aber das
KdF-Wagen-Prinzip hat sie perfekt reproduziert, indem sie
versprochen hat, daß man sich irgendwann einen Touran kaufen kann,
wenn man die Spargesetze erduldet.
Das hat mit dem KdF-Prinzip nichts zu tun. Der KdF-Wagen war eine
einzige Lüge, den Touran kann sich jeder abholen, der ihn sich
leisten kann oder meint, ihn sich leisten zu können.
Nun verteidigt die Fischwurst hier aber die Hartz'sche
1-Euro-Sklaverei und das dadurch forcierte Lohn- und Sozialdumping,
deren Opfer sich den Touran eben nicht werden leisten können, auch
wenn sie noch so hemmungslos für die Spargesetze geifern würden wie
die Fischwurst.
Es gibt für sinnlos auf die Aluhilfebank abgeschobene derzeit keine
bessere Möglichkeit, sich irgendwann (natürlich nicht sofort) den VW
Touran wieder zu leisten, als Hartz IV, als durch die Rückkehr zu
produktiver Arbeit.
Ist schon scharf, wie offen die Fischwurst Hartz IV als den Kindergarten
zu erkennen gibt, der die Arbeitslose mit unhaltbaren Heilsversprechen
zum Lohn- und Sozialdumping führen soll.
Dunkel ist der Rede Sinn.
Ergibt sich doch noch alles trefflich auf dem obenstehenden, wie die
Fischwurst mit Hartz'sche 1-Euro-Sklaverei Arbeitslose an die Hand nimmt
und ihnen die Aussicht auf den KdF-Touran preist.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
"Arbeitslose kaufen keine Autos". Wo er Recht hat hat er Recht, der
bärtige Kleingeist aus Hannover.
Ich nehme an, die Fischwurst redet hier über den als "Traditionalisten"
verhöhnten Chef der IG-Metall,
aber hallo :-)
Post by Dirk Burchard
der sich über den Mob so originell lustig
macht, wie auf die Frage, ob er denn seinen "Reformer" genannten Vize
als Nachfolger sehen möchte, daß er nicht mit dieser Tradition brechen
wolle - aber selbst sowas ist für die Fischwurst schon zu intellektuell.
...obwohl der Kinnbart seinen Auswurf sogar immer doppelt auskotzt "das ist
doch Unsinn...das ist doch Unsinn". So geht halt die Zeit bis zum
"Feierabend" schneller rum!
...weiter als über Äußerlichkeiten und hinaus aus dem Fahrwasser ihrer
antigewerkschaftlichen Gesinnung reicht's bei der Fischwurst auch hier
wie üblich mal wieder nicht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also
Kaufkraft und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt
werden können,
Quatsch. Es bedarf einer zündenden Idee, eines guten Konzeptes und
alles ist gut.
Unsinn, es bedarf in aller Regel eines Marktes von Abnehmern, welche
die Waren und Dienstleistungen auch abnehmen - sowas wissen selbst
Hundesitter, daß es zwar genug Hunde gibt, die Auslauf brauchen,
aber nicht genug Herrchen und Frauchen, die das auch bezahlen
können, um
mal ein ganz einfaches Beispiel zu nehmen.
In dem Fall ist aber nicht die Lösung, Frauchen mit mehr Geld
"auszustatten" auf dass sie sich den Hundesitter leisten können, was
sie dann doch nicht tun, da Herrchen ja vielleicht bald seinen Job
verliert und man daher sparen müsse,
sondern die Hundesitter müssen da, wo diese Geschäftidee nicht mehr
Womit die Fischwurst dann sich selbst widersprochen hätte, daß es
EINER zündenden Idee bedarf
so wie Hundesitting als "Geschäftsidee", so als "Produkt"? Hmm...
...Burchi da fang man lieber mal bei der RegPT an ;-)
Hundesitting war eine der Standardgeschäftsideen für Hartz' Ich-AGs.
Keine gute, scheint mir. Man muss wohl doch selber mitdenken bei dem Thema,
was?
Die IchAG war halt auch so eine Hartz'sche Mogelpackung, um die
Arbeitslosenstatistik zu drücken und "Förderung" vorzutäuschen - für
IchAG'lern gibt's ja nichtmal Betreuung, wo man so grundsätzliches wie
Buchhaltung, Finanzamt oder Gewerbeanmeldung vermittelt bekommt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
...und alles wird gut, denn ohne Kaufkraft,
auf die jemand seine Waren und Dienstleistungen ausrichten kann, wird
keine einzige Idee zünden, was auch entgegen der Fischwurstdemagogien
kein Plädoyer für eine Erhöhung von Sozialleistungen ist, sondern vor
allem eines dagegen, daß eine Kürzung der Sozialleistungen auch noch
zu allgemeinem Lohn- und Sozialdumping führt.
Und jetzt ist die Fischwurst schon auf dem ganz primitiven Niveau
gelandet, Absätze zu zerfleddern, Gepöbel dazwischenzukübeln und
sachlich überhaupt nichts zu posten - wie jeder neoNazi hier.
...die Überschneidungen der Fischwurst mit rechtsextremer Propaganda und
Methoden sind leider schon arg groß, ja.
Post by Albert Fischer
[jobIdeen für Burchi resigniert del.]
Wo hätte ich gesagt, daß ich eine jobIdee brauche?
Und von der Fischwurst schon gar nicht.
Post by Albert Fischer
Du solltest Lebensretter werden. Lies Lebensmüden aus deinem werkArchiv vor.
Sie werden einsehen, dass wenn so etwas wie du überlebensfähig ist, es eine
Chance geben muss (obwohl...).
Gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Nein, wir sind nicht alles Genies, Burchi. Aber auch diejenigen,
die niemals in ihrem Leben eine geniale Idee haben, Burchi, soll
das Leben lebenswert sein - mit Arbeit. Und es sollen nicht die
faulen, resignierten Burchis den Familien durch diese überfrachtete
Sozialmehlschwitze auf der Tasche hängen. Deshalb Hartz IV - das
ist soziale Politik, für die Zukunft unserer Kinder.
Viel Spaß mit den Kindern, wenn sie feststellen, wie verarscht sie
werden und wurden...
"verarscht" - die Sprache der Loser.
"Loser" - die Sprache einer sich nach "unten" abgrenzenden
pseudoElite, die sich über ihre Hierarchie definiert und ihr
Selbstwertgefühl aus der Erniedrigung anderer zu ziehen versucht -
Fischwurst, halt.
Burchi, der jammerWossi. Du hast deine Lektion aber wirklich gelernt,
mein lieber Herr Gesangsverein. Was wäre wohl aus dir geworden, wenn
du dir keine "schwarzen Füße" geholt hättest?
Gähn.
Und wieder hat es *piek* gemacht...
...nein, nur gelangweilt (weiterhin). Oder glaubt die strunzdumme
Fischwurst tatsächlich, sie könnte mich mit ihrem Gegeifer treffen?
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
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Post by Albert Fischer
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Post by Albert Fischer
Um es konkret zu machen, da du es, wenn auch verklausuliert,
konkret ansprichst. Auch wenn du gezwungen sein solltest,
vorübergehend einen 1-Euro-Job anzunehmen, ist das kein Grund,
dass deine
Innovationskraft im Schraubstock der "Reaktionären" verkümmern
muss.
Es gibt die Möglichkeit, sich (zusammen mit Gleichgesinnten)
selbstständig zu machen, sich weiterzubilden, umzuschulen,
auszuwandern (?), ein Buch zu schreiben, eine Oper, was weiß ich.
Meine Innovationskraft lasse ich sowieso nicht verkümmern, auch
wenn die Fischwurst da keinesfalls ein geeigneter
Gesprächspartner zu diesem Thema ist,
geschenkt :-D
Post by Dirk Burchard
denn schon allein Recherchen zu einem fundierten
Buch leistet man nicht in den Abendstunden, nachdem man den ganzen
Tag unmündige 1-Euro-Arbeit geleistet oder - wie das heute auch
oft üblich ist - sich als kostenloser Praktikant verdingt hat -
aber daß die faschistoid geistfeindliche Fischwurst keine Ahnung,
von produktiven Entwicklungen hat, das steht doch sowieso außer
Frage.
Burchi, es steht dir frei, mich mit Ergebnissen zu überraschen. Bis
dahin erlaube ich mir jedoch weiter dich einen hohlen Schwätzer zu
nennen :-))
Die Fischwurst mit ihrer eindimensionalen Hirn-"windung" zu überraschen
steht freilich außerhalb meiner Möglichkeiten.
Oh, das Löschblatt versucht schlagfertig zu sein. Immerhin, das
Bemühen ist anzuerkennen, insofern wollen wir auf dem
eindimensionalen Ergebnis nicht herumhacken, auf diesem zarten
Pflänzchen...
Gähn.
ROTFL ROTFL ROTFL
Du darfst auch einfach "Touché" sagen :-)
Gähn.
Burchi "argumentiert sachlich".
"ROTFL ROTFL ROTFL" von der Fischwurst ist halt nur noch langweilig,
weil vor allem völlig argumentfrei.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent
vertreten, und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze
auch sozial ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei
kommt es vor allem darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital
für ihre Geschäftsideen kommen und nicht den Banken noch die
Häuser ihrer Eltern als Sicherheit anschleppen müssen, so daß das
Platzen des Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im Bank-
und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine
Gesellschaft von Pleitiers kann die Lösung auch nicht sein,
wenngleich sich vergrößertes Unternehmertum auch und gerade bei den
Banken wiederfinden sollte. Der grinsende Schmarotzer Ackermann
zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger, was er davon hält,
solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die fallen also aus.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst schon die Argumente zu
vereinnahmen, die sie seit jeher bekämpft hat, weil ihre realogrünen
Schergen mit ihrem neoliberalen Kurs gescheitert sind.
Wo habe ich das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
kam in
du meinst ich habe mich nicht sachlich als Neonazi bezeichnen lassen :-)
Wo habe ich da das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Nix, Lügner, wo will denn die Fischwurst sich auf die dort vertretenen
Argumente eingelassen haben - die hat nur den Poster verunglimpft.
Welche Argumente? "neonaziFischwurst"?
...einfach die angegebenen MessageIDs lesen und meine darin vertretenen
Argumente zur Kenntnis nehmen - auch ich vergaß: Ich habe es hier mit
der Fischwurst zu tun, die sowas nicht kann.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
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Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dann war die Einflußnahme auf
die Tarifautonomie der letzten Jahre fatal, weil die in manchen
Branchen explodierenden Unternehmensgewinne nicht mehr zu einem
Kaufkraftzuwachs geführt haben.
Welchen Einfluss auf die Tarifautonomie meint Burchi denn da bloß?
Erzählnse mal...
Ich wüßte keine einzige Tarifverhandlung der letzten zwanzig Jahre,
in der die Bundesregierung sich nicht auf die Seite der
"Arbeitgeber" gestellt hätte
Inwiefern? Erzählnse mal...
Gab es eine einzige Tarifverhandlung, in der eine Bundesregierung
diese unkommentiert gelassen hat oder laute die Empfehlung nicht
vielmehr an die Gewerkschaften, "maßvolle" Abschlüsse zu ermöglichen?
Das ist neutral. Unneutral wäre die Aufforderung zu Lohnkürzung oder
Nullrunde. Burchi, jedes Kind weiß, dass maßvolle Lohnabschlüsse eine
gute Wirtschaftslage befördern wenn auch nicht alleinig erzeielen.
Eine solche Plattitüde darf auch ein Bundeskanzler loslassen ohne das
Neutralitätsgebot zur Tarifautonomie zu verletzen.
Appelle an Gewerkschaften sind niemals neutral.
Sie richteten sich natürlich an bede Tarifparteien. Oh wenn du gelesen
hättest...
Sicher, so eine Bundesregierung muß schon aufpassen, daß die Arbeitgeber
maßhalten und nicht ihre ganzen Gewinne mit offenen Armen an ihre
Arbeitnehmer verteilen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Das ist neutral. Unneutral wäre die Aufforderung zu Lohnkürzung
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der magelnde
Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!), sondern der mangelnde
Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch falsch, daß
Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird, wozu zB auch der
Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte, der überwiegend in
Konsum und nicht in Investitionen verpufft ist
Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von "Binnenkaufkraft",
gell? Burchi...
Lächerlich ist eigentlich nur, daß die Fischwurst ständig
wahrheitswidrig behauptet, ich wollte planwirtschaftlich Staatsgeld zu
Binnenkaufkraft machen und dann so tut, als würde ich mir
widersprechen, weil ich Fehlentwicklungen diesbezüglich kritisiere -
aber der Fischwurst fehlt ohnehin jeder intellektuelle Zugang zum
Thema.
Im Gegensatz zu Burchi, der keine Schwierigkeiten damit hat, die "Einheit
auf Pump" zu kritisieren und auf der anderen Seite "Innovationsförderung"
und "Nachfrage" einzufordern...
Da kommst du nicht mehr raus, Burchi :-D
...da war ich nie drin, weil ich Nachfrage immer durch Gewährleistung
von Tarifautnomie und Innovationsförderung durch Kapitalausstattung von
innovativen Persönlichkeiten gefordert habe.
...wie finanziert? Von wem? :-P
Zur Kapitalausstattung sind in aller Regel Banken zuständig.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Du hast ja recht mit der 1:1-Geschichte der DDR, das war nicht so toll,
aber: Dann musst du einsehen, dass man solche schuldenintensive
"Nachfrage"-Fehler bei nächster Gelöegenheit auch nicht wieder macht.
Ich habe das niemals bezweifelt, was die Fischwurst mir hier andichtet.
Du möchtest den Fehler jetzt wiederholen, indem du sicherheitsfreie Kredite
haben möchtest, ohne Vorrang der Rückzahlung bei Insolvenz. Inflation pur.
Deutsche Bank, bitte übernehmen Sie nicht ;-)
Ich habe nirgends sicherheitsfreie Kredite gefordert, nur ist eine
Risikiobeteiligung der Banken unverzichtbar, weil die sonst nur scharf
auf die Sicherheiten sind und nicht auf die positive
Geschäftsentwicklung.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die sich zwar
Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler immer weniger und
zunehmend von der bühne verschwinden. So erreichen wir so langsam
die Planwirtschaft durch die Hintertür.
http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik_.xml
Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu
bekommen? Er soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der
Konzerne zu eigen machen, sondern Wettbewerb fördern wo immer es
geht. Insofern waren die Steuergeschenke für Großkonzerne, die
diese grinsend ins Ausland getragen haben, von Eichel so dumm wie
nur irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die Konzerne sollten die
Steuern bringen. Denn nur erstere brinegn Wettbewerb und
Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die Mittelstandsspritze.
Das ist doch alles Unsinn, diese ewige demagogische Unterstellung
von "Planwirtschaft" gerade gegen jene wie mich, die schon die
Grenzen der Fachplanungen im Wasser- und übrigen Umweltrecht
kennen, wo Planungen aber tatsächlich unvermeidlich sind.
Eine Unternehmensstategie
ist auf den Vertrieb ihrer konkreten Produkte und Dienstleistungen
bezogen keine Planwirtschaft, und wo eine Unternehmensstrategie eine
Planwirtschaft ist
Das ist Dadaismus.
Post by Dirk Burchard
(Schrempps WeltAG), da scheitert sie
gerechterweise auch.
Der Schrempp der ist ja mal so richtig gescheitert, jaja.
Post by Dirk Burchard
Wettbewerb unter Arbeitnehmern und im
Mittelstand muß daher kein Staat fördern,
den Wettbewerb in der Tat nicht, aber die Chancen - durch Hartz iV.
Post by Dirk Burchard
den gibt's nämlich schon
von allein,
Ebent.
Post by Dirk Burchard
lediglich Großkonzerne mit Monopolen müssen reguliert
werden
durch Steuern und Beschränkung des unternehmerischen Ausverkaufs aus
Deutschland, ja. Die Franzosen und die USA machen es uns vor. Hier in
Deutschland kann jeder ausländische Investor einbrechen und Firmen
aussaugen. Hier in der Tat Problem.
Post by Dirk Burchard
- alles andere regelt die Tarifautonomie, wenn sie denn
gelassen wird, und dann gibt's auch wieder Binnenkaufkraft.
Also findest du den Bocholter Abschluss gut?
Kein neues Thema, die Fischwurst langweilt mich schon zu sehr.
Tja, das ist halt die Tarifautonomie :-P
Und auch hier lass ich dich nicht mehr raus :-D
Kommt von der Fischwurst nochmal was sachliches was zur
1-Euro-Sklaverei? Ist nämlich Thema dieses Threads - ansonsten höre ich
nämlich bald auf, meine Zeit mit Lesen des Fischgewustels zu vergeuden,
bei der meine Antworten sowieso nicht auf fruchtbaren Boden fallen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und Hartz IV ist auch keine
Mittelstandsspritze,
Aber natürlich ist sie das, wirst schon sehen.
Blödsinn, falls die Weltkonjunktur demnächst anziehen sollte,
es geht nicht um Konjunktur, die kommt schon wieder von alleine, sondern
um
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Arbeitsplätze, die kamen noch nie von alleine wieder. Deshalb Hartz IV.
Der einzige Effekt von Hartz IV ist, daß von einem Anziehen der
Weltkonjunktur weniger ganz unten ankommen wird, weil zuvor noch Lohn-
und Sozialdumping vorbereitet und institutionalisiert wurde.
Das Gegenteil wird der Fall sein und schon bald hier in dspm zelebriert
werden.
...die Fischwurst weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen - gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Ich habe hier von der Fischwurst nichts als Parolen gelesen vom
Endsieg
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügner?
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügen-Lurchi-Burchi?
Ich höre.
Die HartzPropaganda der Fischwurst mit ihren Heilsversprechen ist nichts
anderes mehr als ein Gelaber vom Endsieg gegen Arbeitslosigkeit, leider.
Dieses "Wortspiel" über eine Vokabel, die ich nicht benutzte, zeigt die
Schlagseite der "pointierten" burchiArgumentation: Der "Endsieg" über einen
in Wirklichkeit imaginären Feind, der nämlich Deutschland letztendlich von
den Dämonen befreite und sich als Freund entpuppte, nimmt bei Burchi den
Stellenwert des durchaus realen Kampfes gegen die Arbeitslosigkeit ein.
Damit hat unser Sachlator nämlich kein Problem, solange er weiter in seiner
Hängematte liegen und gegen den "ostMob" pöbeln darf. Die wird ab nächstem
Jahr ausgeschüttelt, *aber voll innovativ ey*,
Habe keine Hängematte, liege auch in keiner und muß mich auch nicht
gegen solche verleumderischen Vorwürfe der Fischwurst rechtfertigen.
Was den ostMob angeht, verweise ich zum heutigen Tag der deutschen
Kleinheit auf Message-ID: <1gkztzw.1sad992163s2jhN%***@web.de>,
und was das Ausschütteln aus Hängematten angeht, werde ich zum Glück
nicht mitansehen müssen, wird das den vorgeblichen "Mittelständler"
Fischwurst sicher irgendwann härter treffen, wenn ihn die nächste
"Marktbereinigung" trifft...
--
Deutschland bleibe trotz seiner Exporterfolge wegen seiner extrem
schwachen Binnennachfrage ein Sorgenkind der Weltkonjunktur.
<http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,319120,00.html>
Albert Fischer
2004-10-06 01:57:15 UTC
Permalink
***@web.de (Dirk Burchard) schleuderte in news:<1gl2xvj.zctrd41nhnjswN%***@web.de> und war sicherlich mal
wieder "recht zufrieden" mit dem Ejakulat...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Blödsinn,
Yo, Burchi, schaumerma

[Auto5000]
Post by Dirk Burchard
die Fischwurst wird nicht müde, die HartzPropaganda zu wiederholen, denn
die Einstellungen waren sowieso notwendig,
zweifelsohne, nur wo?
Post by Dirk Burchard
sie wären auch nicht woanders
durchgezogen worden, nur weil ein Hartz oder Piech das behaupten,
BRUHAHAHAHA

Die beiden haben ja auch schließlich, im Gegensatz zu unserem Burchi,
keine Ahnung und vor allem keine Entscheidungsgewalt darüber, wo man
so einen "KdF-Wagen" heutzutage überall produzieren kann ROTFL

http://www.vw.com HTH
Post by Dirk Burchard
und
daß Einstellungen dann auch noch mißbraucht werden, um einen geltenden
Tarifvertrag zu untergraben, kann nur so ein faschistoid
gewerkschaftsfeindlicher Mob wie die realogrüne Fischwurst gutheißen.
Gewerkschaftsfeindlich stimmt! Denn Gewerkschaften sind gegen Arbeit
und tun alles, um Neueinstellungen und eine Reduzierung der
Arbeitslosigleit zu verhindern, Hauptsache die eigenen Pfründe bleiben
gesichert.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
1. daß Hartz IV tatsächlich eine Reform ist und nicht nur ein
Spargesetz
[Sozialhilfe für wen?]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bshg/
Der Wortlaut des Bundessozialhilfegesetzes ist in keiner Weise geeignet,
die Behauptung der Fischwurst zu belegen, daß JEDER, der "kein Geld
keine Arbeit" auf dem Sozialamt ansagt, Sozialhilfe bezieht.
Wer dies nachweist, durchaus und in jedem Fall, Lügner.
Der Lügner ist hier die Fischwurst mit ihrer verleumderischen
Verleugnung sozialer Realität - aber das macht sie zum neofaschistoidem
Abschaum, bei dem sie sich einreiht.
Hmmm, dann bring doch mal ein Beispiel, wer heutzutage keine
Sozialhilfe erhält, obwohl er nachweist, dass er keine Arbeit hat und
auch nicht bekommen kann und kein Geld hat. Hepp hepp!
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
[Sinn der 1-Euro-Jobs]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Du verstehst das Wort *zusätzlich* nicht. Nicht mein Problem, Burchi.
Ich verstehe das Wort "zusätzlich" sehr gut, daß es bei den
1-Euro-Sklaven darum geht, billige Arbeitskräfte zum Lohn- und
Sozialdumping auf den Markt zu drängen - "zusätzlich" zu jenen, die dort
jetzt schon kaum für qualifizierte Arbeit eine angemessene Vergütung
bekommen - dazu ein leider etwas parteilicher den Widerstand hiergegen
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,319908,00.html
Der Link bestätigt doch das, was ich sage. Nichts schOIt der saturierte
deutsche Spießer so sehr wie Veränderung. Es könnte sich ja was ändern. Nur
was <grusel, bibber>? Burchi, du schwafelst wie einer, der nicht in meinem
Alter ist, sondern Erich Halbcents Vater sein könnte.
Der Link bestätigt überhaupt nichts, was die Fischwurst "sagt", der
listet die Argumente der Gegner der 1-Euro-Jobs auf, ein bißchen
abqualifizierend zusammengestellt von einem Fan der
Regierungspropaganda bei SPIEGELonline.
Weil eben alle Gegenargumente das große "ich will aber nicht"
beinhalten. Das können wir aber nicht mehr finanzieren, Burchi.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
2. wie man mit einem Spargesetz nach dem Motto
Not-macht-erfinderisch-und-deshalb-müssen-wir-erstmal-Not-schaffen
Arbeitsplätze ohne begleitende Reformen schaffen will
Ich kann nichts dafür, daß die Fischwurst hier immer nur überhebliches
Gegeifer abläßt und sich auf einen sachliche Diskussion nicht einläßt,
kann das aber angesichts ihrer fehlenden Sachargumente nachvollziehen.
Kunststück, du hast mir ja auch noch keines geliefert, was ich dann
"verlogen vereinnahmen" könnte ;-)))
Zustimmung von der Fischwurst wäre mir inzwischen auch peinlich.
Du bemühst dich ja auch noch kräften, diese zu vermeiden. Aber ich
werde dir auch in diesem Posting irgendwo wieder zustimmen, und zwar
genau da, wo du richtiges schreibst.

Du Problem? Fein :-)))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber ein Ziel hast du in der Tat schon vor Jahren erreicht: Deine
"Aussagen" "ins Lächerliche zu ziehen", wird keinem gelingen, es hieße
ja Eulen nach Athen tragen, im reziproken Sinne, vielleicht sollte man
bei deiner Vorliebe für Nazivergleiche sagen: Den NPD-Voigt mit Kot
beschmutzen wollen.
...was für die Dreckschleuder Fischwurst lediglich ein verlogener
Vorwand ist, mich mit ihrem Kot zu bewerfen und nichtmal den NPD-Voigt.
ROTFL
Kein Wortspiel ist offenbar so primitiv, dass du es mal verstehen könntest.
Es ist sagenhaft, wie wenig du kapierst (siehe auch: "die BLÖD lese ich
nicht" und Co.)
Gähn, da hat die Fischwurst mal wieder Dreck gekübelt, und im nachhinein
soll es ein "Wortspiel" sein - wie wär's mal mit sachlichen Argumenten?
...so wie "neonaziFischwurst" gelle?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Weil dieses Kombilohnmodell derzeit die einzige Möglichkeit ist,
Arbeitslose wieder in Arbeit zu führen. Nenne mir ein besseres
Modell.
Das bessere Modell steht nach wie vor aus.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
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Post by Dirk Burchard
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Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
3. wie den Gewinnmitnahmen durch zB Siemens und DaimlerChrysler
entgegenzuwirken wäre, die letztlich den Druck des Spargesetzes
Hartz IV nur zum Lohn- und Sozialdumping mißbrauchen
[in Innovationen investieren, wie zum Beispiel in Burchi und Stephanie]
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Am besten, man zwingt sie per "Vergesellschaftung" dazu, gell Burchi?
Pruust, jetzt hängt die Fischwurst mir schon ihr verstaubtes
KommunismusKlischee an, weil sie keine Argumente hat, während ich
niemals Sozialist und immer nur darauf gepocht habe, daß der Staat
seine Verantwortung zur Regulierung wahrnimmt (was er bei
Telekommunikation
und Strom ja gerade zu lernen beginnt).
Und diese "Regulierungsverantwortung", da wäre in diesem
Zusammenhang zum Beispiel auch noch das "superwichtige"
Eisenbahnbundesamt zu nennen, möchtest du jetzt mal schnell auf
regulierte Zinspolitik und Binnenkaufkraftsteuerung ausdehnen, gell?
Na, wenn das Salonkommunismus à la Oskar Lafontaine oder, man
staunt, Rüttgers, der, so erfährt der staunende SPIEGEL-Leser, die
Regierung (und seine Chefin) links überholen möchte. Nun denn...
Ich weiß, daß die Fischwurst, alles, was nicht von ihr kommt und ihr
hudligt, in den Dreck zieht, aber die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation hat mehr Arbeitsplätze im dieser Branche geschaffen
und die Infrastruktur des "Standorts Deutschland" bezüglich der
Telekommunikationskosten nachhaltiger verbessert als das jedes
einzelne HartzModul jemals schaffen wird.
Also muss, den kruden Gedankengängen unseres Burchis versuchsweise
folgend, eine Regulierungsbehörde für das Bankenwesen her. Diese
schafft einerseits Arbeitsplätze und sorgt andererseits dafür, dass
Burchis Geld für ihre Innovationen erhalten.
War schon klar, daß die geiferende Fischwurst zu blöd ist, eine
Regulierungsbehörde zu begreifen, die sich vor allem gegen Monopole
wendet, was bei Banken jedoch nicht der Fall ist - es ging vielmehr um
gesetzgeberische Regulierung zur Herstellung des "Wettbewerbs", den die
Fischwurst nur für Arbeitnehmer beim Lohn- und Sozialdumping propagiert.
Dunkel ist der Rede Sinn. Im gleichen Satz wird behauptet, der Wettbewerb
der Banken sei durchaus vorhanden. Was soll der Gesetzgeber tun? Liefere
Kredite ohne Sicherheiten, sonst wirst du nicht zum Kreditwesen zugelassen?
Finster ist lediglich, wie die Fischwurst hier einen Thread aufbläht,
denn die Probleme der Kreditvergabe habe ich schon mehrfach dargelegt,
ohne daß die Fischwurst sich auf eine sachliche Diskussion eingelassen
hätte.
Banken brauchen aber Sicherheiten für Kredite, da sonst der Verlust
für die platzenden zu groß ist und die Bank ihre eigene Existenz und
auch die eventueller Gläubiger gefährdet, siehe Schneider-Pleite.

Willst du das den Banken aber vorschreiben, förderst du Bankenpleiten
und Inflation.

Mein Gegenargument, oft vorgetragen, von Burchi nie registriert.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Hmm...
Warum wohl so recht keiner (außer der Springbrunnen der Demagogie aus
Saarbrücken) die Notenbanken zu ihrem (und Burchis Glück) zwingen
wollte?
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Schon übel, da leitet die Fischwurst eine von mir niemals gestellte
Forderung her, eine Regulierungsbehörde für Banken einzurichten, nachdem
sie schon mit ihrer Unterstellung einer salonkommunistischen Absicht...
Hehehe, das hast du jetzt gesagt (passt aber auf den Springbrunnen der
Demagogie :-)) )
Von dieser arschigen Fischwurst ist mir ihr herablassendes "Burchi"
inzwischen schon lieber als ihr kumpelhaftes "du":-(
Du, das war aber jetzt mal ein Argument, du.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und vor allem, darauf kommt es mir an, auf welche Weise dieser denn
unterstützt werden könne. Und da halte ich die Entschlackung der
Nebenkosten von Arbeit für ein probateres Mittel als die
Verstaatlichung des Bankenwesens, was zunächst nur zu Inflation
führen würde. Strukturproblem nicht lösen, mehr Geld reinpumpen, na
wozu führt das?
Die verlogene Fischwurst hat hier ihre Unterstellung zu belegen
bezüglich meiner angeblichen Forderung zur Verstaatlichung der Banken.
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden - es ist arg armselig, auf was für ein Niveau, die Fischwurst
sachliche Argumente mit ihren Verleumdungen und Unterstellungen zieht.
Ist gegraben, Burchi. Was wird aber die Folge davon sein, Dirk LaBurchard?
Inflation, sonst janüscht. Unternehmerschaft muss mit Risiko verbunden sein,
auch wenn Basel II der letzte Scheiß ist, da die Neigung der Banken,
Regenschirme bei Schönwetter zu verkaufen, dort bis zum Exzess getrieben
wird, aber das ist ein anderes Thema, für einen anderen Leserkreis...
Wenn das Risiko von Unternehmerschaft auch noch Banken sind, die
lediglich auf das Heranschleppen von Sicherheit scharf sind und nicht
auf ein Gelingen der Geschäftsidee, dann ist jedem davon abzuraten.
Keine Bank ist auf "Ziehen von Sicherheiten" scharf, lediglich hat das
Sicherheitsbedürfnis enorm zugenommen, nicht zuletzt unter Verweis auf
externe Regelungen wie "Basel II" und diesem bescheuerten Rating.

Deine Argumentation ist aber wie immer völlig überzogen. Und auf der
anderen Seite kann nun mal eine Bank keine Kredite ohne Sicherheiten
gewähren, s.o..
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
bei kleinen und
mittelständischen Unternehmen liegt das hingegen am fehlenden
Kapital, aber...
ACK. So ist es, Burchi. Ansage?
Post by Dirk Burchard
...ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden.
Ist gegraben, Burchi. Was wird aber die Folge davon sein, Dirk LaBurchard?
Inflation, sonst janüscht. Unternehmerschaft muss mit Risiko verbunden sein,
auch wenn Basel II der letzte Scheiß ist, da die Neigung der Banken,
Regenschirme bei Schönwetter zu verkaufen, dort bis zum Exzess getrieben
wird, aber das ist ein anderes Thema, für einen anderen Leserkreis...
Da die Fischwurst sich selbst als "Mittelständler" preist, wünsche ich
ihr mal von Herzen, daß sich ihre geliebten "Risiken" realisieren.
Wow, was für ein "Argument". Tröste dich, die Risiken haben sich
bereits "realisiert", knaööhartes Kostenmanagement war daruafhin der
Schlüssel. Ein schönwetterkapitän wie du hätte sich wahrscheinlich
einfach jammernd davongenmacht.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Die "Selbstkritische Aufarbeitung einer aufgenötigten Feindschaft" war
ein exzellentes Posting
ROTFL ROTFL ROTFL ROTFL
...und so "bescheiden", nein gar nie nicht arrogant, der Burchi
ROTFL ROTFL ROTFL ROTFL
Post by Dirk Burchard
...aus einer Zeit als ich es noch für möglich
gehalten habe, daß bei der Fischwurst etwas dahinter sein könnte -
Empfehle ich jedem, der meint, man könne mit dir "argumentieren" :-)
Post by Dirk Burchard
Daß die Fischwurst mich als "Loser" abqualifiziert, während sie
versucht, auf dem realogrünen Floß flußaufwärts zu treiben, kann ich nur
als Auszeichnung verstehen, daß ich einiges richtig mache.
...Strömungslehre gehört wohl nicht dazu :-)))
Das ist durchaus ein treffliches Bild, wie die Fischwurst auf ihrem
realogrünen Floß flußaufwärts zu treiben versucht und auf der hohen See
dann Schiffbruch erleiden wird - viel Spaß dabei!
"Flußaufwärts in den Schiffbruch auf hoher See", yo, dem kann ich wohl
gelassen entgegen sehen, BRUHAHAHAHA.

"Können Sie mir mal sagen, wann hier endlich das Meer kommt?"
"Wenn die Chlimakatastrophe schlussendlichch auch uns Schwyzer
erreichcht hat, vülleichcht"

Strömungslehre...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
OK, die pösen pösen Großbanken sind der Feind. Deren
"Vergesellschaftung" bringt es aber IMHO nicht wegen dieser blöden
Sache mit der Inflation und diesem Marktwirtschaftsgedanken, der ja
doch erfolgreicher war als das Gegenmodell aus der DDR. Also was
haben wir noch? Hartz IV.
Ich wollte niemals und will keine Vergesellschaftung der Banken, ich
wollte keine Regulierungsbehörde für das Bankwesen, sondern ich habe
lediglich immer wieder gefordert, das Kredit- und Insolvenzrecht für
eine bessere Ausstattung von Mittelständlern und Freiberuflern zu
optimieren, damit die für ihre Geschäftsideen nicht immer die Häuser von
Eltern und sonst nur Sicherheiten anschleppen müssen, so daß für die
Banken das Platzen des Geschäfts und das Einstreichen der Sicherheiten
lukrativer wird als eine prosperierende Geschäftsentwicklung ihres
Kunden
Ist gegraben, Burchi. Was wird aber die Folge davon sein, Dirk LaBurchard?
Inflation, sonst janüscht. Unternehmerschaft muss mit Risiko verbunden sein,
auch wenn Basel II der letzte Scheiß ist, da die Neigung der Banken,
Regenschirme bei Schönwetter zu verkaufen, dort bis zum Exzess getrieben
wird, aber das ist ein anderes Thema, für einen anderen Leserkreis...
BTW ihr verhäßtes "Basel II" ist das, was die Fischwurst verdient für
ihr Mitlaufen im realogrünen Fahrwasser nach rechts - schade nur, daß
sowas auch andere trifft, die sich nicht derart verbogen haben.
Ich werde "Basel II" verkraften und mich derweil an deiner
Gehässigkeit erfreuen :-)))

Sachlich kann er halt nicht...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dabei kommt es vor allem
darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre Geschäftsideen
kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer Eltern als
Sicherheit
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
anschleppen müssen, so daß das Platzen des Projekts letztlich
lukrativer
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
wird als eine positive Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle
Probleme im Bank- und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
Du willst den Banken verbieten, Sicherheiten zu nehmen, hmm. Ein hehrer
Wunsch, dass die Banken innovativer würden, als Mittelständler leide ich
selber darunter, wie bereits mehrfach erwähnt.
Es geht nicht um "Sicherheiten", sondern um Übersicherung und eine
Unterbindung des Spekulierens auf Sicherheiten, die verhindern, daß die
Banken ihre Kunden erfolgsorientiert mit Kapital ausstatten, und im
übrigen schreibt mir die Fischwurst heute zum allerersten Mal, sie sei
selbst "Mittelständler", was mich nach allem aber nicht interessiert.
Burchi, ich schreibe nicht "dir", ich schreibe in einem Forum, in einer
Newsgroup. Lesen musst du selber.
Leider lese ich diese Scheiße sogar, die Dummschwätzer wie die
Fischwurst auf meine Postings kübeln, und wenn die Fischwurst in einem
mir antwortenden Posting über ihr angebliches MittelständlerDasein
jammert, dann widerspreche ich halt mal ihrer Behauptung, sie hätte das
schon mehrfach erwähnt - mir gegenüber nämlich nicht - und sonst lese
ich kaum Postings der Fischwurst, weil da praktisch nie etwas
geistreiches drinsteht.
Autismus pur.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Burchi, die Banken "zwingen" aka "strukturelle Probleme im Bank- und
Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht lösen" aka verstaatlichen, kann die
Lösung nicht sein. Inflation wäre die zwingende und einzige Folge.
Unsinn, aber ist schon klar, daß die realogrüne Fischwurst inzwischen
schon nichts anderes mehr tut, als kundenfeindliche Bankpolitik gegen
Kritik zu verteidigen.
Quatsch, Burchi. Bei deiner Bankenkritik musst dau aber einfach mal
einsehen, dass Banken nur und immer erfolgsorientiert handeln müssen. Der
größte Erfolg ist die geplante Rückzahlung des Kredites, denn ihnen folgt
meist ein weiterer (für die nächste Expansion). Das Ziehen von Sicherheiten
ist also nur die zweitbeste oder allenfalls gleichgute Variante aus Sicht
der Bank. Insofern hat auch die Bank ein Interesse daran, "innovative"
Geschäftskonzepte zu fördern, kann es sich aber nicht leisten, 100 Projekte
zu finanzieren und für 99 davon das Geld abzuschreiben. Das geht in einer
"Blase" wie während des Hypes um den "Neuen Markt", aber nicht bei solider
Wirtschaft. Basel II ist sicherlich zu beamtisch, aber ohne Sicherheiten
kann es IMHO nicht gehen. Oder doch, Burchi? Aber *wie denn*?
Blödsinn, keine deutsche Bank denkt heute an den Ausbau einer
Geschäftsbeziehung nach einer erfolgreich kreditfinanzierten Expansion,
die kalkulieren schon eher auf ein Einstreichen der Sicherheiten beim
Platzen des Geschäfts, weil ihnen die Zinserträge zu mickrig sind.
Lächerlich. Von jeglicher Ahnung unbestreift. Aber dafür mit
ausreichender Erinnerung an die höchstwahrscheinlich recht knappe
bankenseitige Erwiderung auf Burchis "innovative Coachingkonzepte".
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
...es ist zum
Beispiel zu fragen, ob ob die Frist zur Restschuldbefreiung im Rahmen
von Personeninsolvenzen nicht erheblich zu lang ist oder die Rangfolge
der Befriedigung von Gläubigern einer Unternehmensinsolvenz nicht zu
ändern ist, daß auch Kredite mehr zu normalen Insolvenzforderungen
werden, um Banken zu einer erfolgsorientierten Kreditvergabe und einer
erfolgsorientierten Beratung anzuhalten.
Da müsste die Bank hellsehen können, welches Konzept denn Erfolg hat. Das
können die doch letztendlich überhaupt nicht beurteilen (naja, bei Burchis
"innovativer Persönlichkeit" vielleicht schon <eg> SCNR). Wer würde sich
denn nicht sofort auf einen neue Firma einen Riesenkredit ziehen, um dann
sofort wieder Insolvenz anzumelden? Die Banken bekämen einen Riesenproblem
und die Inflation würde endlich wieder angekurbelt?
Die Banken müssen nicht hellsehen können, sondern einfach nur
sachorientiert beraten und sich auf die Geschäftsberichte und Konzepte
einlassen, die sie sich sowieso vorlegen lassen.
Die Banken haben sich auch auf einen Schneider "eingelassen", hier
Problem.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Merke Burchi: Hinter Geld müssen Sachwerte stehen, sonst "trügt der
(Geld)schein".
Ohne Sicherheiten geht es nicht.
Niemand behauptet, daß es ohne Sicherheiten geht,
Oha!
Post by Dirk Burchard
aber deren
Einstreichen darf nicht attraktiver werden als das Gelingen der
Unternehmung, sonst werden die Sicherheiten von Banken mißbraucht.
Aber das ist es doch überhaupt nicht. Die Banken sind natürlich an
solventen Kunden interessiert, denn diese Zahlen Zinsen und nahmen
weitere Kreidte auf, bzw. legen Kapital an.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und dann ist es doch richtig, dass Arbeit unter dem Strich für
deutsche Unternehmen wieder attraktiver zu erwerben ist als
Outsourcing. Das ist der Prinzipgedanke von Hartz IV: Arbeit in
Deutschland statt Verwaltung der Arbeistlosigkeit.
Falsch, das ist die Verpackung von Hartz IV, daß Sozialleistungen
gekürzt werden, ohne daß es Reformen gibt, die einen Ausstieg aus
der Arbeitslosigkeit erleichtern, und deshalb wird die
Hartzgesetzgebung
zu nichts anderem führen als zu Gewinnmitnahmen der Großindustrie,
da allein der Druck auf die Arbeitnehmer erhöht wird.
Die Wiederholung des flaschen macht es nicht richtiger, Burchi. In
Deutschland liegt eine Menge Produktivkapital brach. Ohne die
Reaktivierung von diesem wird es nicht gelingen. Woher soll das dazu
benötigte Kapital denn kommen? Vom "Staat"? Durch "Enteignung der
Reichen"? Und was ist mit der Kapitalflucht?
Gähn, selbstverständlich ist "brachliegendes Produktivkapital"
nichtgeleistete Arbeit, nur mit dem Unterschied, daß ich das lieber
freiberuflich aktiviert sehen will
ja dann mach doch einfach
Ich "mache" genug, auch wenn das kein Thema ist, das ich mit der
Fischwurst erörtern würde.
HSQMYP :-)))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
als über einen "1-Euro-Zuverdienst"
im Reichsarbeitsdienst der Fischwurst und ihrer realogrünen
Parolengeber.
Post by Albert Fischer
Du hetzt zwar ziemlich pauschal über Ossis, aber in dieser Beziehung
bist du
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
der größte Jammer-Ossi.
Ich hetze nicht gegen Ossis, sondern habe keine Lust, ständig den ostMob
am Hacken zu haben, der sich westReaktionären wie der Fischwurst zwecks
geistfeindlichen Mobbings faschistoid anbiedert.
"Sachlich" argumentiert: "Ich hetze nicht gegen Ossis, sondern habe keine
Lust, ständig den ostMob am Hacken zu haben". Ein Fall für den Psychator
[tm], keine Frage.
Unsinn, ich kann differenzieren, wer sich womit zum ostMob macht und wer
zB für bürgerrechtliche Ideale einsteht, weswegen ich zB schon seit
langem für Marianne Birthler als Bundespräsidentin
meine Zustimmung, Burchi :-)))
Post by Dirk Burchard
oder die besonderen
demokratischen Leistungen von Ingrid Köppe im ersten gesamtdeutschen
Bundestag herausstelle, weil ich dem Mob nämlich positive Gegenentwürfe
vorhalte - daß die Fischwurst auf sowas nur reagiert mit ihrem übliche
Burch-du-mußt-zum-Psychiater-weil-du-für-rechtsstaatliche-Grundsätze-
eintrittst-und-nicht-einfach-bei-den-realoGrünen-mitlaufst-wie-ich zeigt
nur mal wieder ihre erbärmliche Lächerlichkeit.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Oder möchtest du noch einmal den Unterschied zwischen
"Reichsarbeitsdienst" und HartzIV nachlesen, den ich deinem Kumpel von
der anderen Feldpostadresse Borchi beschrieben hatte?
Selbstverständlich möchte ich vermeiden, von der Fischwurst mit ihrem
ewigen gehaltlosen Gesabbel gelangweilt zu werden, aber die
planwirtschaftliche Verwertung von "brachliegendem Produktivkapital" ist
kaum etwas anderes als eine moderne Form des "Reichsarbeitsdienst", nur
daß der eigentlich Druck durch den "Markt" ausgeübt wird.
Jo Burchi, insofern sind wir alle Nutten. Aber ein Fan der DDR biste ja nun
auch nicht, wie du immer wieder schäumend bekräftigst. Also wo du jetzt
Problem?
Das Problem im vorliegenden Thread ist nach wie vor, daß die Fischwurst
die Lohn- und Sozialdumping anheizenden 1-Euro-Jobs verherrlicht, mit
denen sich Arbeitslose künftig an den Arbeitsmarkt heranrobben sollen,
während sich vielmehr die Frage aufdrängt, warum man dann nicht lieber
gleich dies Tätigkeiten angemessen entlohnt, anstatt mit hohem
Verwaltungsaufwand billigArbeitskräften zu deren Ausführung zu nötigen.
weil das Geld für "angemessene" Entlohnung schlicht und ergreifend
nicht da ist, Flasche leer, du verstehen?

Wieviele Mittelständler sollen denn eigentlich noch an der
Mehlschwitze für Personalkosten zugrunde gehen (oder nach Rumänien
rübermachen), bis das endlich mal gegraben wird?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
[Über Hochgeschwindigkeitszüge - das hilflose Geseiere des technisch
unbeschriebenen Blattes Burchi gnädig in die Tonne gedrückt]
Mit anderen Worten: Die Fischwurst konnte nicht widerlegen, daß die
Chinesen nicht interessiert waren, für einen TransRapid dauerhaft
Dienstleistungen aus Deutschland beziehen zu müssen, weil sie den
erhofften Transfer von KnowHow eben nicht bekommen hätten,
weswegen sie sich auch nicht für den ICE, sondern für das japanische
Produkt entschieden haben.
Muss man wissen, wie ein Chip funktioniert, um eienn Computer zu benutzen?
Im übrigen hätten die Chinesen die Trasse sogar selber gebaut. Und ddie
Züge kommen dann halt aus Deutschland, bis die Chinesen ihn nachbauen?
Meinst du wirklich, dass die Chinesen auf dauerhaften "KnowHowTransfer"
angewiesen wären (er hat halt keine Ahnung, ich sollte Gnade vor Recht
ergehen lassen...)?
Ahnung hat die Fischwurst keine, und das mit großer Überheblichkeit,
denn selbstverständlich suchen sich die Chinesen diejenigen
Geschäftspartner aus, mit denen sie den meisten Gewinn und den größten
Technologietransfer erzielen können - wären sie ja auch blöd, wenn
nicht, und das Geseiher der Fischwurst relativiert das gar nicht.
Den erzielten sie zweifelsohne mit dem Transrapid, aber er war nun mal
zu teuer.
Post by Dirk Burchard
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Post by Albert Fischer
Tscha, übrig bleiben dann die Studienabbrecher, die "reaktionäre"
Ausbilder dann gerichtsöffentlich für ihr eigenes Versagen
verantwortlich machen wollen. Ooops, eine Frottage. 'tschuldigung
Daß die Fischwurst zu mehr als zu solchen verleumderischen
Demagogien nicht taugt, steht seit Jahren außer Frage, während ich
eigentlich
recht zufrieden bin, daß ich die Mißstände der deutschen Justiz
nicht verleugnet und bereits entwickelte und erprobte
Reformansätze konsequent vertreten habe. Dafür ausgesondert zu
werden, ist keine Schande, auch wenn die Fischwurst da gerne
http://www.ryker.de/dirk/archiv/jura.html
http://www.ryker.de/dirk/archiv/diszi.html
Ich kann mich der Aufforderung an die Mitleser hier vorbehaltlos
anschließen :-)))
...weil die Fischwurst darauf hofft, daß Mitleser mein Unterliegen
vor deutschen "Gerichten" genau wie sie als Freigabe zum Mobbing
werten.
Du, da vertraue ich einfach der Urteilskraft derjenigen, die deine
"Klageschriften" lesen :-)))
Es steht außer frage, daß die Fischwurst hier auf den Mob vertraut.
"Ein Geisterfahrer? Hunderte..."
Gähn.
Hehehe, Pudelkern übernehmen Sie :-)))
Ich bin nicht wirklich nett, ich weiß :-)
...da bin ich schon sehr früh drauf gekommen, gähn.
...und "recht zufrieden" damit, gell?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
["Energie in China" ebenfalls gelöscht, wg. oben gnädig in die Tonne
gedrückt]
Mit anderen Worten: Die Fischwurst kann ihre Behauptung nicht
aufrechterhalten, ich hätte von einem Stammtisch bezogen, daß Chinas
Industrialisierung zu einem Energiebedarf führt, der nicht zu decken
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,313098,00.html
Wir werden ja bald sehen Burchi, ob die Chinesen dass nicht doch schaffen.
Meinst du wirklich, die planen in ihrer *Planwirtschaft* so wie Eichel seine
Haushalte? BRUHAHAHAHA
Gähn.
Ich sehe, der Energiekollaps in China scheint richtig zu beunruhigen.
So richtig verlassen sollte man sich ja wohl wirklich nicht drauf ;-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
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Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
wohingegen die chinesischen Gewerkschaften ja ein sprichwörtlich
harter Brocken sind. Burchi...
Wüßte auch nicht, daß deutsche
Gewerkschaften nach dem Gewerkschaftsbashing der KohlÄra (Juden waren
für den deutschen Mob ja keine mehr da), ein harter Brocken seien.
Jetzt wird auch noch der Holocaust relativiert. Burchi, gehen dir die
Argumente aus? Naja, so groß war der Vorrat ja nun auch nicht...
Dem Mob, in dem die Fischwurst pöbelt, ist es weidlich egal, gegen wen
sich ihr Haß richtet, ob das antisemitisch, antigewerkschaftlich oder
gegen wen auch immer geht. Eine Relativierung des Holocaust liegt
darin nicht, sondern eher Zynismus, wohin der Mob dieses Land schon
einmal geführt hat, ohne daraus irgendwelche Lehren zu ziehen.
Während der Vergleich ("harter Brocken") deutscher Gewerkschaften mit
ihrer Machtfülle und "chinesischen Gewerkschaften" natürlich
unheimlich "sachlich" ist. Klar, Burchi...
Klar ist nur, daß die Fischwurst hier meine Beiträge mit Verleumdungen
und Gepöbel dichtkübelt, weil ihr sachliche Argumente fehlen.
Du hast die Anspielung mit den "chinesischen Gewerkschaften" nicht
verstanden, das ist alles. Ein Schritt weiterdenken kann er halt nicht, das
ist jetzt auch langsam hinreichend bewiesen.
Jetzt behauptet die Fischwurst auch noch, ihre nichtArgumente könne man
weiterdenken - zu nochwenigeralsnichtsArgumenten, oder was?
Nein, zu der simplen Erkenntnis, dass die interessenvertretungen in
Deutschland wesentlcih stärker sind als sie in China auf absehbare
Zeit sein werden, und daher Aussagen wie:

"Wüßte auch nicht, daß deutsche
Gewerkschaften nach dem Gewerkschaftsbashing der KohlÄra (Juden
waren für den deutschen Mob ja keine mehr da), ein harter Brocken
seien."

vollendeter Schwachsinn sind, holocaustrelativierender dazu.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Achso, der "Exportweltmeister"...
dieses schöne Etikett für sich hilft leider dem deutschen Arbeitsmarkt
nicht, da auch "Exporte" wie der Cayenne zählen, der in wesentlichen
Teilen vorher in Bratislava gebaut wurde (Mist, das ist jetzt wieder
Technik, das versteht der doch nicht...)
Es ist die Fischwurst, die immer behauptet, auf Binnennachfrage käme es
nicht an - deshalb schließt Karstadt ja jetzt auch haufenweise Filialen.
Henne-Ei, Burchi. Binnennachfrage ist eine Folge, nicht die Voraussetzung
richtiger Politik. Wenn wenig gekauft wird, schließen Kaufhäuser, das ist
nunmal so. Was der Kanzler da mit Missmanagement meint, bleibt unklar.
Wahrscheinlich die Eskapaden des "Gottvaters" Deiss, aber der ist ja nun
lange raus, während seine ehemaligen Kunden nicht wiederkommen ...
Die Binnennachfrage ist keine Henne-Ei-Problematik, denn da war zuerst
der Bedarf sogar in simpelster Form von Hunger da, der den Markt
geschaffen hat, auf dem sie gegen Tauschwerte befriedigt wurden, und das
Thema Karstadt muß ich im Detail ganz sicher nicht mit der Fischwurst
diskutieren - schlimm genug, daß ich meine Argumente zum Thema
Hartzinfarkt in diesem Thread auf ihr Gepöbel vergeude.
Dann denk doch mal deine tollen Argumente weiter. Da unsere saturierte
Gesellschaft offenbar kein "Hunger" mehr auf die Dutzendware von
Karstadt & Co. hat, muss diese halt was neues, Achtung, *anbieten*
z.B. besseren Service. Warum nicht z.B. nachts bei Karstadt einkaufen?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
....bevor die Struktur besser wird. Erst Angebot, dann
Nachfrage.
Nein, das Angebot folgt der Nachfrage, wo kein Bedarf, da niemand, der
sich um dessen Deckung bemüht - die Fischwurst argumentiert schon wie
Betreiber von Atomkraftwerken - die wollen Atomkraft anbieten, und den
Bedarf daran wollen sie dann wecken.
Der Atomausstieg war ein Riesenfehler. Eine umweltpolitische Todsünde von
RotGrün. Sozusagen eine Erblast aus der Fundizeit. Mit Atomkraft hätten wir
jetzt saubereren und günstigeren Strom. Das wäre allerdings ein gutes
Angebot gewesen.
Das ist Unsinn, aber von mir aus könnte Atomkraftwerke bauen, wer er die
möglichen Schäden vollständig versichert und die Kosten für eine
tatsächliche Endlagerung trägt - Versicherungspflicht ohne
Haftungsbegrenzung plus eine Pflicht zur vorabSicherstellung einer
Endlagerung des Atommülls - und "der Markt" würde mal bestens regeln,
daß niemals wieder ein Atomkraftwerk gebaut wird.
Regeln, regeln, regeln...

..das gefällt dir Burchi. Nur ist das einzige, was dabei geregelt
wird, eine verlässliche Steigerung der Arbeitslosenzahlen. Warum soll
es denn anderen auch besser gehen als dir, gell?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
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Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem ist die Situation auch hier mit HartzIV besser als ohne,
denn die Reform stärkt ja vor allem den deutschen Mittelstand, da
dieser durch absehbare Personalkostenentlastung in Deutschland
investieren wird.
Nur wird dieser Mittelstand die durch Lohn- und Sozialdumping
erlangten Gewinne nicht investieren, weil ja immer weniger da
sind, welche die zusätzlichen Produkte und Dienstleistungen
kaufen könntn.
Der Mittelstand investiert mit HartzIV in Produkte, die er
*exportieren* kann. AWGTHTGTATA? Der Binnenumsatz ist irrelevant.
Burchi, wann hast du deine letzte Straßenbahn gekauft? Deine letzte
Werkzeugmaschine? Deinen letzten Cayenne? Deinen letzten Maybach?
HTH.
Blödsinn, für seine jämmerliche Binnennachfrage wird die
Bundesrepublik Deutschland international bereits belächelt, zumal
die Binnennachfrage
auch notwendig ist, um sich überhaupt für die Erbringung
hochqualifzierter Produkte und Dienstleistungen zu qualifzieren.
Ich habe ja nichts gegen deine geliebte Binnennachfrage, aber sie ist
zweitrangig. Entscheidend ist die Lösung der Strukturprobleme, dann
kommt die Binnennachfrage, nicht umgekejrt. Kohl und Schmidt haben
es erfolglos probiert, es funktioniert halt nicht.
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich durch die
Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
...schau dir mal die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen unter Schmidt
an...
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Der hat nüscht jemacht. Er wollte gerne, aber die Gewerkschaften haben
ihn
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
"Es gilt, die Anspruchsmentalität zu brechen, die nicht deshalb
entstand,
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
weil die heute lebende und arbeitende Generation weniger leistungsbereit
wäre als ihre Vorgänger, sondern weil manches Gesetz gerade zur
,Inanspruchnahme' auffordert, um nicht zu sagen ,verleitet'. Eine Wende
ist
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
notwendig"
Oh, wer schrieb denn das und vor allem wann?
Helmut Schmidt ist nicht über eine "Anspruchsmentalität" gestolpert,
sondern über Genschers FDP und seinen mangelnden Rückhalt nach dem
Durchdrücken des NATOdoppelbeschlusses sowie seinem generellen Kampf
gegen alles, was als "links galt, im Rahmen der RAFverfolgung.
Letztendlich ist Schmidt über die Gewerkschaften in den eigenen Rängen
gestolpert, sonst hätte er mit der FDP die Politik gemacht, die Schröder mit
den Grünen heute macht. Und dann hätte es keinen Wechsel gegeben. Kohl hätte
Schmidt *nie* gestürzt, ebensowenig wie ein stOIber *niemals* einen Schröder
besiegen kann.
Unsinn, Schmidt's Wirtschaftspolitik der 70er begann sich auszuzahlen
und einen gigantischen Wirtschaftsaufschwung einzuleiten, und da sollten
CDU und FDP halt sicherstellen, daß der nicht in die Taschen derer
landet, die ihn erwirtschaftet haben - Gewerkschaften dies anzulasten
ist wirklich allerdümmste Demagogie.
Nö, eine Tatsache:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,307934,00.html

---snip---
SPIEGEL ONLINE: Gibt es eine Sehnsucht nach der alten Bundesrepublik
in der SPD?

Glotz: Das Problem der SPD und der Gewerkschaften ist, dass sie beide
nicht begriffen haben, dass die Wachstumsphase 1975 zu Ende war.

SPIEGEL ONLINE: Also mitten in der sozialliberalen Ära von Helmut
Schmidt.

Glotz: Ich werde nie vergessen, wie er in einer seiner letzten
Fraktionssitzungen vor dem Ende 1982 gesagt hat: Man müsste noch viel
tiefer ins soziale Netz schneiden, aber da macht ihr ja nicht mit.
---snap---

Helmut Schmidt hätte HartzIV 1982 eingeführt, wenn die frechen
Gewerkschaften ihn gelassen hätten. Damals waren sie aber noch zu
stark...
...und zogen es vor für die "reine Lehre" 16 Jahre KohlÄra
einzuläuten.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Das ist erstmal nicht wahr,
Du Lügenkasper willst bestreiten, dass die Arbeitslosenquote von 1980 bis
1982 von vier auf acht Prozent gestiegen ist? Sag mal, kannst du eigentlich
gar nichts (zu befürchten...)?
http://www.kas.de/db_files/dokumente/arbeitspapiere/7_dokument_dok_pdf_467.pdf
..."herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.", sicher, da
steht dann zB auch nicht drin, daß die Regierung Kohl als eine ihrer
ersten Amtshandlungen die Zählweise zur Arbeitslosenstatistik geändert
hat, und besonders lustig ist daher, daß laut dieses "Arbeitspapiers"
eine Verdopplung der Arbeitslosenzahlen nicht wie von der Fischwurst
behauptet von 1980 auf 1982 stattgefunden hat, sondern von von 1980 auf
1983 - zur Häfte also schon auf in die Ära Kohl fällt, mal ganz
abgesehen davon, daß man noch schön die Zyklen der Weltwirtschaft an
dieser Kurve auf Seite 6 erkennt und in den 80ern noch auffallend die
Zahl der Arbeitslosen wieder gesunken ist, was selbstverständlich noch
eine Folge des gigantischen Aufschwungs war, der in den 70er mit
sinnvoller Struktur- und Bildungspolitik vorbereitet worden war.
Trotzdem haben sich die Arbeitslosenzahlen von 1980 bis 1982
verdoppelt.

Magst du das noch mal graben, Burchi, alter Kampfschwätzer?

http://www.diss.fu-berlin.de/2001/202/Tabelle_IV.PDF

1980 888.900
1981 1.271.574
1982 1.833.244

Und wo habe ich da jetzt gelogen? Mal entschuldigen machen, hmmm?

Deshalb wollte Schmidt handeln. Man ließ ihn nicht.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
und darüberhinaus hätte die Fischwurst bei
konsequenter Vertretung ihrer Argumente zu den "Reform" genannten
Spargesetzen, Schmidt anerkennen müssen, daß er diese bereits Anfang der
80er angehen wollte,
...ich sagte doch bereits, dass Schmidt, übrigens der beste Bundeskanzler,
den wir in der Bundesrepublik Deutschland bis jetzt hatten, lediglich über
die Gewerkschaften und ihrer banalen Straßenpolitik gescheitert ist. Grotesk
zwar, ein Makroökonom, der über ungelernte Quacksalber stolpert, aber so
läuft es in der Demokratie (und das ist auch gut so).
Es ist zu armselig, wie die Fischwurst die "Wende" der GenscherFDP von
1982 jetzt den Gewerkschaften in die Schuhe schieben will.
Nö, eine Tatsache, siehe oben.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
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Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und
umverteilt hat, und Kohls Währungsreform von 1990 war zwar
katastrophal auf Pump finanziert, hat aber immerhin kurzfristig einen
Aufschwung bewirkt.
Aber du möchtest auf genau die gleiche Weise die Misere lösen,
Bimbes-Burchi?
Sachliche Antwort zu meinem Vergleich zu deiner Bankenkritik steht aus. Ich
fand den Vergleich durchaus gelungen.
Von mir steht überhaupt nichts aus, selbst wenn die Fischwurst ihr
überhebliches Gegeifer noch so gelungen findet.
Du beschwerst dich von "auf Pump" finanzierten Währungsreformen,
möchtest aber die Sicherheiten für Kredite begrenzen. Lex Burchi halt.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
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Post by Dirk Burchard
Und "Strukturprobleme" gibt es in dieser Republik
zu Hauf, nur keines davon lösen Hartz I-IV, welche sollten das sein?
Das wichtigste. Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Kosten.
Der Hartzinfarkt mindert die Kosten der Arbeitslosigkeit, mehr nicht.
Das ist wesentlich. Und das mehr sind die Wiedereinstellungen zu für alle
Seiten tragbaren Bedingungen. Eine Win-Win-Situation, das ist Hartz IV.
Dummes Gelüge.
Beweis durch Behauptung? Ich höre.
Post by Dirk Burchard
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Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Deutschland soll seine Produkte exportieren, nicht seine
Arbeitsplätze: Dafür HartzIV.
...wenn man schon zwei Weltkriege verloren hat, dann soll dieses
Land wenigstens die Welt mir ihren Produkten überschwemmen, die im
Inland
zu kaufen keiner mehr Geld hat, sicher.
Ja warum denn nicht? Hier geht es nicht um Nationalstolz oder so
etwas in dieser Richtung sondern darum, dass es immer noch national
bilanzierte Wirtschaftszonen gibt. Also muss Deutschland in einem
nationalen Maßstab Geld verdienen, um auch unproduktive Burchis
miternähren zu können. Aber wie?
Unsinn, das Verbraucherverhalten ist wichtig, und damit bestimmen
schon allein die USamerikaner die Börsenkurse in Frankfurt.
Aber nicht die Lage der Haushalte in den USA, das wird gerne übersehen.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Darüberhinaus ist
das Verbraucherverhalten auch ein Indiz für breit gestreutes Kapital,
was wiederum notwendig ist, um die Kultur von Freiberuflern zu halten
und deren Innovationstätitgkeit anzuregen.
Burchi, von dir würde ich nichts kaufen, und wenn ich noch so viel
Geld hätte - einfach weil du nichts anzubieten hast :-)
Selbstverständlich sind der Fischwurst meine Arbeit und meine
Überzeugungen beim Mobben und Mitlaufen im Mob lästig und hinderlich,
Nö, unwichtig, da du stumpfes Gelaber als "Arbeit" missinterpretierst.
Da die Fischwurst sich in ihrem reaktionären Fahrwasser noch nie
selbständig mit irgendeinem Thema auseinandergesetzt hat, wird man ihr
den Aufwand geistiger Arbeit auch nicht näherbringen können, da es ihr
vor lauter Überheblichkeit an intellektuellen Fertigkeiten mangelt.
Und wenn du das Perpetuum Mobile erfunden hättets, Burchi, es würde dir
gelingen, der Welt zu beweisen, dass es besser wäre, sofort zu sterben, als
sich weiter mit dir über den Kauf dieses Produkt zu unterhalten :-))))
Das enthält immerhin mal eine Idee, auf die aufbauend richtigzustellen
ist: Selbst wenn ich das PerpetuumMobile erfunden hätte, würde der
deutsche Mob sich dennoch lieber für das Versprechen eines KdFwagens
totsparen und um die Wette zum Sozial- und Lohndumping verdingen, und
bevor ich von deutschen Banken einen Kredit zur Herstellung bekäme,
müßte ich die Immobilien von ganz Hamburg als Sicherheit anschleppen.
Die Bank kann leider nicht beurteilen, ob du wirklich das Perpetuum
Mobile erfunden hast, ob wohl sie bei deinem Vortrag und deinen
Vergleichen sicherlich einen Verdacht ob der Fragestellung haben wird,
ob das Geld in Burchi gut angelegt ist :-)))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
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Post by Dirk Burchard
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Post by Dirk Burchard
4. wie allein durch Spargesetze das Steueraufkommen und die
Binnennachfrage gestärkt werden sollen
Durch geringere Ausgaben der öffentlichen Hand für
Transferleistungen und gleichzeitiger Möglichkeit der Steuer- und
Abgabensenkung. Von den gesunkenen Nebenkosten kaufen wir uns
dann irgendwann mal unseren VW Touran.
...die alte Ideologie vom KdF-Wagen in neuem Gewand.
Wow, ein echtes Burchi-argumEntchen. Bringt man mal Beispiele für
Möglichkeiten des "Binnenumsatzes", ist es gleich Nazi. Du
widersprichst dir selber um des Widersprechens Willen, Hauptsache,
"die Fischwurst" behält nicht Recht. Niveau eines Achtjährigen.
Schulversager?
Nun charakterisiert die Fischwurst damit mehr sich selbst
wie kommt Burchi auf dieses schmale Brett? Meine Ostjahre waren
durchaus erfolgreich ;-)
Das sieht man überall im Osten und zwischenzeitlich auch zunehmend im
Westen, daß sich westReaktionäre und ostMob verbrüdert und alles beim
kurzfristigen Abzocken abgewirtschaftet haben.
... und das auf Kosten der innovativen Kräfte ;-)
Genau, selbst Bürgerrechtler waren in der DDR gesellschaftlich noch
höher angesehen als heute.
"...während
ich mich zufrieden zurücklehne, daß das neonaziFake von taus-net.de mich
bei der antifaschistischen Avantgarde im usenet einreiht..."
Und für dieses pfäuische Gehabe werden dann sogar "neonaziFakes" wie das
Gringolinchen von der mitfickzentrale "vereinnahmt", aber sicherlich gar nie
nicht "verlogen", gell?
Ich halte mich nicht für die Avantgarde, aber ich finde es trotzdem
schmeichelhaft, wenn andere mich bei ihrem Ausstellen von entarteter
Kunst dort einreihen - daß die Fischwurst hier noch nichtmal mehr als
Feindbild für Rechtsextremisten taugt, weil die Schnittmengen der
Überzeugungen und Methoden längst zu groß geworden sind, ist nun
wirklich nicht mein Problem.
Schon wieder daneben (it's Burchi-Time): Selbstverständlich hat mich
Mitfick-Gringolina bereits als Nazi bezeichnet.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
"Arbeitslose kaufen keine Autos". Wo er Recht hat hat er Recht, der
bärtige Kleingeist aus Hannover.
Ich nehme an, die Fischwurst redet hier über den als "Traditionalisten"
verhöhnten Chef der IG-Metall,
aber hallo :-)
Post by Dirk Burchard
der sich über den Mob so originell lustig
macht, wie auf die Frage, ob er denn seinen "Reformer" genannten Vize
als Nachfolger sehen möchte, daß er nicht mit dieser Tradition brechen
wolle - aber selbst sowas ist für die Fischwurst schon zu intellektuell.
...obwohl der Kinnbart seinen Auswurf sogar immer doppelt auskotzt "das ist
doch Unsinn...das ist doch Unsinn". So geht halt die Zeit bis zum
"Feierabend" schneller rum!
...weiter als über Äußerlichkeiten und hinaus aus dem Fahrwasser ihrer
antigewerkschaftlichen Gesinnung reicht's bei der Fischwurst auch hier
wie üblich mal wieder nicht.
Mehr hat halt der Arbeitsverweigerer aus Hannover nicht zu bieten,
kann ich doch nichts dafür :-)
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Dazu bedarf es zunächst mal Binnennachfrage, also
Kaufkraft und Möglichkeiten, daß diese Marktnischen auch entdeckt
werden können,
Quatsch. Es bedarf einer zündenden Idee, eines guten Konzeptes und
alles ist gut.
Unsinn, es bedarf in aller Regel eines Marktes von Abnehmern, welche
die Waren und Dienstleistungen auch abnehmen - sowas wissen selbst
Hundesitter, daß es zwar genug Hunde gibt, die Auslauf brauchen,
aber nicht genug Herrchen und Frauchen, die das auch bezahlen
können, um
mal ein ganz einfaches Beispiel zu nehmen.
In dem Fall ist aber nicht die Lösung, Frauchen mit mehr Geld
"auszustatten" auf dass sie sich den Hundesitter leisten können, was
sie dann doch nicht tun, da Herrchen ja vielleicht bald seinen Job
verliert und man daher sparen müsse,
sondern die Hundesitter müssen da, wo diese Geschäftidee nicht mehr
Womit die Fischwurst dann sich selbst widersprochen hätte, daß es
EINER zündenden Idee bedarf
so wie Hundesitting als "Geschäftsidee", so als "Produkt"? Hmm...
...Burchi da fang man lieber mal bei der RegPT an ;-)
Hundesitting war eine der Standardgeschäftsideen für Hartz' Ich-AGs.
Keine gute, scheint mir. Man muss wohl doch selber mitdenken bei dem Thema,
was?
Die IchAG war halt auch so eine Hartz'sche Mogelpackung, um die
Arbeitslosenstatistik zu drücken und "Förderung" vorzutäuschen - für
IchAG'lern gibt's ja nichtmal Betreuung, wo man so grundsätzliches wie
Buchhaltung, Finanzamt oder Gewerbeanmeldung vermittelt bekommt.
Machen, Burchi, machen...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
...und alles wird gut, denn ohne Kaufkraft,
auf die jemand seine Waren und Dienstleistungen ausrichten kann, wird
keine einzige Idee zünden, was auch entgegen der Fischwurstdemagogien
kein Plädoyer für eine Erhöhung von Sozialleistungen ist, sondern vor
allem eines dagegen, daß eine Kürzung der Sozialleistungen auch noch
zu allgemeinem Lohn- und Sozialdumping führt.
Und jetzt ist die Fischwurst schon auf dem ganz primitiven Niveau
gelandet, Absätze zu zerfleddern, Gepöbel dazwischenzukübeln und
sachlich überhaupt nichts zu posten - wie jeder neoNazi hier.
...die Überschneidungen der Fischwurst mit rechtsextremer Propaganda und
Methoden sind leider schon arg groß, ja.
Da gefällt er sich wieder, der alte Hetzer. Wenn's dich glücklich
macht, bin ich doch gerne ein Nazi. Steht in der Liste meiner Labels
auf jeden Fall ganz vorne. Es stört dich doch nicht, dass du darin
gemeinsame Sache mit den Antisemiten und Islamistenverehrern dieser
Newsgroup machst?
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
[jobIdeen für Burchi resigniert del.]
Wo hätte ich gesagt, daß ich eine jobIdee brauche?
Und von der Fischwurst schon gar nicht.
Post by Albert Fischer
Du solltest Lebensretter werden. Lies Lebensmüden aus deinem werkArchiv vor.
Sie werden einsehen, dass wenn so etwas wie du überlebensfähig ist, es eine
Chance geben muss (obwohl...).
Gähn.
Hehehe...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier - konsequent
vertreten, und dann hätten zweifelsohne notwendige Spargesetze
auch sozial ausgewogener als jetzt mit ins Paket gekonnt. Dabei
kommt es vor allem darauf an, daß Unternehmensgründer an Kapital
für ihre Geschäftsideen kommen und nicht den Banken noch die
Häuser ihrer Eltern als Sicherheit anschleppen müssen, so daß das
Platzen des Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im Bank-
und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine
Gesellschaft von Pleitiers kann die Lösung auch nicht sein,
wenngleich sich vergrößertes Unternehmertum auch und gerade bei den
Banken wiederfinden sollte. Der grinsende Schmarotzer Ackermann
zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger, was er davon hält,
solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die fallen also aus.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst schon die Argumente zu
vereinnahmen, die sie seit jeher bekämpft hat, weil ihre realogrünen
Schergen mit ihrem neoliberalen Kurs gescheitert sind.
Wo habe ich das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
kam in
du meinst ich habe mich nicht sachlich als Neonazi bezeichnen lassen :-)
Wo habe ich da das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Nix, Lügner, wo will denn die Fischwurst sich auf die dort vertretenen
Argumente eingelassen haben - die hat nur den Poster verunglimpft.
Welche Argumente? "neonaziFischwurst"?
...einfach die angegebenen MessageIDs lesen und meine darin vertretenen
Argumente zur Kenntnis nehmen - auch ich vergaß: Ich habe es hier mit
der Fischwurst zu tun, die sowas nicht kann.
Ich las sie. Dort stand nichts (klar), aber vor allem nichts zu deiner
Lüge drin, dass ich das Argument bekämpft hätte, dass bürokratische
unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der magelnde
Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!), sondern der mangelnde
Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch falsch, daß
Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird, wozu zB auch der
Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte, der überwiegend in
Konsum und nicht in Investitionen verpufft ist
Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von "Binnenkaufkraft",
gell? Burchi...
Lächerlich ist eigentlich nur, daß die Fischwurst ständig
wahrheitswidrig behauptet, ich wollte planwirtschaftlich Staatsgeld zu
Binnenkaufkraft machen und dann so tut, als würde ich mir
widersprechen, weil ich Fehlentwicklungen diesbezüglich kritisiere -
aber der Fischwurst fehlt ohnehin jeder intellektuelle Zugang zum
Thema.
Im Gegensatz zu Burchi, der keine Schwierigkeiten damit hat, die "Einheit
auf Pump" zu kritisieren und auf der anderen Seite "Innovationsförderung"
und "Nachfrage" einzufordern...
Da kommst du nicht mehr raus, Burchi :-D
...da war ich nie drin, weil ich Nachfrage immer durch Gewährleistung
von Tarifautnomie und Innovationsförderung durch Kapitalausstattung von
innovativen Persönlichkeiten gefordert habe.
...wie finanziert? Von wem? :-P
Zur Kapitalausstattung sind in aller Regel Banken zuständig.
...und das ist etwa nicht "auf Pump"? Erzählnse mal...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Du hast ja recht mit der 1:1-Geschichte der DDR, das war nicht so toll,
aber: Dann musst du einsehen, dass man solche schuldenintensive
"Nachfrage"-Fehler bei nächster Gelöegenheit auch nicht wieder macht.
Ich habe das niemals bezweifelt, was die Fischwurst mir hier andichtet.
Du möchtest den Fehler jetzt wiederholen, indem du sicherheitsfreie Kredite
haben möchtest, ohne Vorrang der Rückzahlung bei Insolvenz. Inflation pur.
Deutsche Bank, bitte übernehmen Sie nicht ;-)
Ich habe nirgends sicherheitsfreie Kredite gefordert, nur ist eine
Risikiobeteiligung der Banken unverzichtbar, weil die sonst nur scharf
auf die Sicherheiten sind und nicht auf die positive
Geschäftsentwicklung.
Beschreibense mal, wieso die Banken "scharf" auf Sicherheiten sein
sollten. Trotz 70k hohlen Burchigelabers kam dazu nichts.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die sich zwar
Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler immer weniger und
zunehmend von der bühne verschwinden. So erreichen wir so langsam
die Planwirtschaft durch die Hintertür.
http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik_.xml
Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu
bekommen? Er soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der
Konzerne zu eigen machen, sondern Wettbewerb fördern wo immer es
geht. Insofern waren die Steuergeschenke für Großkonzerne, die
diese grinsend ins Ausland getragen haben, von Eichel so dumm wie
nur irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die Konzerne sollten die
Steuern bringen. Denn nur erstere brinegn Wettbewerb und
Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die Mittelstandsspritze.
Das ist doch alles Unsinn, diese ewige demagogische Unterstellung
von "Planwirtschaft" gerade gegen jene wie mich, die schon die
Grenzen der Fachplanungen im Wasser- und übrigen Umweltrecht
kennen, wo Planungen aber tatsächlich unvermeidlich sind.
Eine Unternehmensstategie
ist auf den Vertrieb ihrer konkreten Produkte und Dienstleistungen
bezogen keine Planwirtschaft, und wo eine Unternehmensstrategie eine
Planwirtschaft ist
Das ist Dadaismus.
Post by Dirk Burchard
(Schrempps WeltAG), da scheitert sie
gerechterweise auch.
Der Schrempp der ist ja mal so richtig gescheitert, jaja.
Post by Dirk Burchard
Wettbewerb unter Arbeitnehmern und im
Mittelstand muß daher kein Staat fördern,
den Wettbewerb in der Tat nicht, aber die Chancen - durch Hartz iV.
Post by Dirk Burchard
den gibt's nämlich schon
von allein,
Ebent.
Post by Dirk Burchard
lediglich Großkonzerne mit Monopolen müssen reguliert
werden
durch Steuern und Beschränkung des unternehmerischen Ausverkaufs aus
Deutschland, ja. Die Franzosen und die USA machen es uns vor. Hier in
Deutschland kann jeder ausländische Investor einbrechen und Firmen
aussaugen. Hier in der Tat Problem.
Post by Dirk Burchard
- alles andere regelt die Tarifautonomie, wenn sie denn
gelassen wird, und dann gibt's auch wieder Binnenkaufkraft.
Also findest du den Bocholter Abschluss gut?
Kein neues Thema, die Fischwurst langweilt mich schon zu sehr.
Tja, das ist halt die Tarifautonomie :-P
Und auch hier lass ich dich nicht mehr raus :-D
Kommt von der Fischwurst nochmal was sachliches was zur
1-Euro-Sklaverei? Ist nämlich Thema dieses Threads - ansonsten höre ich
nämlich bald auf, meine Zeit mit Lesen des Fischgewustels zu vergeuden,
bei der meine Antworten sowieso nicht auf fruchtbaren Boden fallen.
Oh oh, will da einer drohen? BRUHAHAHAHAHAHA

Gehen die "Argumente" aus? BRUHAHAHAHAHAHA
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und Hartz IV ist auch keine
Mittelstandsspritze,
Aber natürlich ist sie das, wirst schon sehen.
Blödsinn, falls die Weltkonjunktur demnächst anziehen sollte,
es geht nicht um Konjunktur, die kommt schon wieder von alleine, sondern
um
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Arbeitsplätze, die kamen noch nie von alleine wieder. Deshalb Hartz IV.
Der einzige Effekt von Hartz IV ist, daß von einem Anziehen der
Weltkonjunktur weniger ganz unten ankommen wird, weil zuvor noch Lohn-
und Sozialdumping vorbereitet und institutionalisiert wurde.
Das Gegenteil wird der Fall sein und schon bald hier in dspm zelebriert
werden.
...die Fischwurst weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen - gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Ich habe hier von der Fischwurst nichts als Parolen gelesen vom
Endsieg
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügner?
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügen-Lurchi-Burchi?
Ich höre.
Die HartzPropaganda der Fischwurst mit ihren Heilsversprechen ist nichts
anderes mehr als ein Gelaber vom Endsieg gegen Arbeitslosigkeit, leider.
Dieses "Wortspiel" über eine Vokabel, die ich nicht benutzte, zeigt die
Schlagseite der "pointierten" burchiArgumentation: Der "Endsieg" über einen
in Wirklichkeit imaginären Feind, der nämlich Deutschland letztendlich von
den Dämonen befreite und sich als Freund entpuppte, nimmt bei Burchi den
Stellenwert des durchaus realen Kampfes gegen die Arbeitslosigkeit ein.
Damit hat unser Sachlator nämlich kein Problem, solange er weiter in seiner
Hängematte liegen und gegen den "ostMob" pöbeln darf. Die wird ab nächstem
Jahr ausgeschüttelt, *aber voll innovativ ey*,
Habe keine Hängematte, liege auch in keiner und muß mich auch nicht
gegen solche verleumderischen Vorwürfe der Fischwurst rechtfertigen.
Was den ostMob angeht, verweise ich zum heutigen Tag der deutschen
und was das Ausschütteln aus Hängematten angeht, werde ich zum Glück
nicht mitansehen müssen, wird das den vorgeblichen "Mittelständler"
Fischwurst sicher irgendwann härter treffen, wenn ihn die nächste
"Marktbereinigung" trifft...
Hätteste wohl gerne

weiß


Albert Fischer
Dirk Burchard
2004-10-06 21:13:01 UTC
Permalink
Post by Albert Fischer
wieder "recht zufrieden" mit dem Ejakulat...
Ich bin leider nur noch gelangweilt ob der stereotypen Wiederholung der
immerselben FischwurstPopaganda in diesem Thread, von der Schamlosigkeit
der Fischwurst ohne sachliche Argumente, immer nur mit ihrem
überheblichen Burchi-du-bist-so-blöd solche zu attackieren.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Blödsinn,
Yo, Burchi, schaumerma
[Auto5000]
Post by Dirk Burchard
die Fischwurst wird nicht müde, die HartzPropaganda zu wiederholen, denn
die Einstellungen waren sowieso notwendig,
zweifelsohne, nur wo?
Dort wo die Einstellungen am produktivsten sind, was durchaus in
Wolfsburg der Fall ist.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
sie wären auch nicht woanders
durchgezogen worden, nur weil ein Hartz oder Piech das behaupten,
BRUHAHAHAHA
Die beiden haben ja auch schließlich, im Gegensatz zu unserem Burchi,
keine Ahnung und vor allem keine Entscheidungsgewalt darüber, wo man
so einen "KdF-Wagen" heutzutage überall produzieren kann ROTFL
http://www.vw.com HTH
Auf mehr als "ROTFL" hat sich die Fähigkeit der Fischwurst zum
Argumentieren leider immer beschränkt - daher auch nachfolgend einige
Langweilereien der Fischwurst überflogen und gelöscht (Ich kann nicht
meine gesamten Abende diesem überheblichen Idioten widmen).
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Der Atomausstieg war ein Riesenfehler. Eine umweltpolitische Todsünde
von RotGrün. Sozusagen eine Erblast aus der Fundizeit. Mit Atomkraft
hätten wir jetzt saubereren und günstigeren Strom. Das wäre allerdings
ein gutes Angebot gewesen.
Das ist Unsinn, aber von mir aus könnte Atomkraftwerke bauen, wer er die
möglichen Schäden vollständig versichert und die Kosten für eine
tatsächliche Endlagerung trägt - Versicherungspflicht ohne
Haftungsbegrenzung plus eine Pflicht zur vorabSicherstellung einer
Endlagerung des Atommülls - und "der Markt" würde mal bestens regeln,
daß niemals wieder ein Atomkraftwerk gebaut wird.
Regeln, regeln, regeln...
Falsch, gesetzlich "geregelt" ist derzeit die Haftungsbeschränkung für
Störfalle und die "Überlassung" der Endlagerungsproblematik an den
Staat, und das möchte ich abgeschafft wissen.
Post by Albert Fischer
..das gefällt dir Burchi. Nur ist das einzige, was dabei geregelt
wird, eine verlässliche Steigerung der Arbeitslosenzahlen. Warum soll
es denn anderen auch besser gehen als dir, gell?
Unsinn, der einzige "Erfolg" von Atomkraftwerken werden höher
Strompreise und eine Erhöhung der Staatsverschuldung sein.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Helmut Schmidt ist nicht über eine "Anspruchsmentalität" gestolpert,
sondern über Genschers FDP und seinen mangelnden Rückhalt nach dem
Durchdrücken des NATOdoppelbeschlusses sowie seinem generellen Kampf
gegen alles, was als "links galt, im Rahmen der RAFverfolgung.
Letztendlich ist Schmidt über die Gewerkschaften in den eigenen Rängen
gestolpert, sonst hätte er mit der FDP die Politik gemacht, die
Schröder mit den Grünen heute macht. Und dann hätte es keinen Wechsel
gegeben. Kohl hätte Schmidt *nie* gestürzt, ebensowenig wie ein
stOIber *niemals* einen Schröder besiegen kann.
Unsinn, Schmidt's Wirtschaftspolitik der 70er begann sich auszuzahlen
und einen gigantischen Wirtschaftsaufschwung einzuleiten, und da sollten
CDU und FDP halt sicherstellen, daß der nicht in die Taschen derer
landet, die ihn erwirtschaftet haben - Gewerkschaften dies anzulasten
ist wirklich allerdümmste Demagogie.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,307934,00.html
---snip---
SPIEGEL ONLINE: Gibt es eine Sehnsucht nach der alten Bundesrepublik
in der SPD?
Glotz: Das Problem der SPD und der Gewerkschaften ist, dass sie beide
nicht begriffen haben, dass die Wachstumsphase 1975 zu Ende war.
SPIEGEL ONLINE: Also mitten in der sozialliberalen Ära von Helmut
Schmidt.
Glotz: Ich werde nie vergessen, wie er in einer seiner letzten
Fraktionssitzungen vor dem Ende 1982 gesagt hat: Man müsste noch viel
tiefer ins soziale Netz schneiden, aber da macht ihr ja nicht mit.
---snap---
Helmut Schmidt hätte HartzIV 1982 eingeführt, wenn die frechen
Gewerkschaften ihn gelassen hätten. Damals waren sie aber noch zu
stark...
...und zogen es vor für die "reine Lehre" 16 Jahre KohlÄra
einzuläuten.
Der Unterschied zu heute ist, daß Anfang der 80er ein gigantischer
Wirtschaftsaufschwungs ansetzte, während dessen Spargesetze vor allem
auch bei Subventionen sinnvoll gewesen wären wie auch ein Verzicht auf
das Drücken der Gewerkschaften, denn dann hätte es eine reellle Chance
auf Kaufkraftzuwächse und einen letztlich selbsttragenden Aufschwung
gegeben, anstatt einfach die Gewinne aus Reagans Hochzinspolitik nur den
deutschen Großunternehmen zu überlassen, die sowieso schon kaum noch in
Innovationen investiert haben. Das wäre endlich mal eine Möglichkeit
gewesen, Kaufkraft freizusetzen, auf die auch Mittelstand und
Freiberufler ihre Produkte und Dienstleistungen hätten ausrichten
können. Da wären genau die Strukturen gewachsen, die heute fehlen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich durch die
Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Das ist erstmal nicht wahr,
Du Lügenkasper willst bestreiten, dass die Arbeitslosenquote von 1980
bis 1982 von vier auf acht Prozent gestiegen ist? Sag mal, kannst du
eigentlich gar nichts (zu befürchten...)?
http://www.kas.de/db_files/dokumente/arbeitspapiere/7_dokument_dok_pdf
_467.pdf
..."herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.", sicher, da
steht dann zB auch nicht drin, daß die Regierung Kohl als eine ihrer
ersten Amtshandlungen die Zählweise zur Arbeitslosenstatistik geändert
hat, und besonders lustig ist daher, daß laut dieses "Arbeitspapiers"
eine Verdopplung der Arbeitslosenzahlen nicht wie von der Fischwurst
behauptet von 1980 auf 1982 stattgefunden hat, sondern von von 1980 auf
1983 - zur Häfte also schon auf in die Ära Kohl fällt, mal ganz
abgesehen davon, daß man noch schön die Zyklen der Weltwirtschaft an
dieser Kurve auf Seite 6 erkennt und in den 80ern noch auffallend die
Zahl der Arbeitslosen wieder gesunken ist, was selbstverständlich noch
eine Folge des gigantischen Aufschwungs war, der in den 70er mit
sinnvoller Struktur- und Bildungspolitik vorbereitet worden war.
Trotzdem haben sich die Arbeitslosenzahlen von 1980 bis 1982
verdoppelt.
Magst du das noch mal graben, Burchi, alter Kampfschwätzer?
http://www.diss.fu-berlin.de/2001/202/Tabelle_IV.PDF
1980 888.900
1981 1.271.574
1982 1.833.244
Und wo habe ich da jetzt gelogen? Mal entschuldigen machen, hmmm?
Die "Lüge" besteht darin (habe das von der Fischwurst zerfleddert
Quoting oben restauriert), daß die Fischwurst behauptet hat, Helmut
Schmidt hätte "durch eine Verdopplung der Arbeitslosenzahlen von
1980-1982" die Bundesrepublik glimpflich durch die Weltwirtschaftskrise
der 70er geführt und damit einen gigantischen Aufschwung vorbereitet,
den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und umverteilt hat. Diese
angebliche Kausalität, daß eine Verdopplung der Arbeitslosigkeit durch
Schmidt das geleistet haben soll, belegt einfach nur, daß die Fischwurst
ein Dummschwätzer ist.
Post by Albert Fischer
Deshalb wollte Schmidt handeln. Man ließ ihn nicht.
Genschers FDP ließ ihn nicht - oder behauptet die Fischwurst jetzt auch
noch, die Sozialdemokraten hätten Schmidt das Mißtrauen ausgesprochen?
Post by Albert Fischer
...
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und umverteilt hat, und
Kohls Währungsreform von 1990 war zwar katastrophal auf Pump
finanziert, hat aber immerhin kurzfristig einen Aufschwung
bewirkt.
Aber du möchtest auf genau die gleiche Weise die Misere lösen,
Bimbes-Burchi?
Sachliche Antwort zu meinem Vergleich zu deiner Bankenkritik steht
aus. Ich fand den Vergleich durchaus gelungen.
Von mir steht überhaupt nichts aus, selbst wenn die Fischwurst ihr
überhebliches Gegeifer noch so gelungen findet.
Du beschwerst dich von "auf Pump" finanzierten Währungsreformen,
möchtest aber die Sicherheiten für Kredite begrenzen. Lex Burchi halt.
Was vergeude ich eigentlich meine Zeit mit Sachargumenten an die
faschistoide Fischwurst, wenn sie diese sowieso nicht drauf einläßt und
nur dummes Zeug schreibt.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und "Strukturprobleme" gibt es in dieser Republik
zu Hauf, nur keines davon lösen Hartz I-IV, welche sollten das sein?
Das wichtigste. Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Kosten.
Der Hartzinfarkt mindert die Kosten der Arbeitslosigkeit, mehr nicht.
Das ist wesentlich. Und das mehr sind die Wiedereinstellungen zu für alle
Seiten tragbaren Bedingungen. Eine Win-Win-Situation, das ist Hartz IV.
Dummes Gelüge.
Beweis durch Behauptung? Ich höre.
Ich habe hier nichts zu beweisen und schon gar nicht auf die verlogene
Propaganda der Fischwurst, Hartz IV würde Arbeitslosigkeit mindern und
für alle eine "Win-Win"-Paradies eröffnen. Ich kann nur wiederholen, daß
Hartz IV lediglich die Kosten der Arbeitslosigkeit vorübergehend mindert
um den Preis von Lohn- und Sozialdumping für die nochBeschäftigten sowie
von Kaufkraftreduzierung und damit höherer Arbeitslosigkeit - sozusagen
eine lose-lose-Perspektive.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und wenn du das Perpetuum Mobile erfunden hättets, Burchi, es würde
dir gelingen, der Welt zu beweisen, dass es besser wäre, sofort zu
sterben, als sich weiter mit dir über den Kauf dieses Produkt zu
unterhalten :-))))
Das enthält immerhin mal eine Idee, auf die aufbauend richtigzustellen
ist: Selbst wenn ich das PerpetuumMobile erfunden hätte, würde der
deutsche Mob sich dennoch lieber für das Versprechen eines KdFwagens
totsparen und um die Wette zum Sozial- und Lohndumping verdingen, und
bevor ich von deutschen Banken einen Kredit zur Herstellung bekäme,
müßte ich die Immobilien von ganz Hamburg als Sicherheit anschleppen.
Die Bank kann leider nicht beurteilen, ob du wirklich das Perpetuum Mobile
erfunden hast, ob wohl sie bei deinem Vortrag und deinen Vergleichen
sicherlich einen Verdacht ob der Fragestellung haben wird, ob das Geld in
Burchi gut angelegt ist :-)))
...womit die Fischwurst dann ihr eigenes Beispiel ad absurdum geführt
hat, hinter dem ja sachlich sowieso nichts gesteckt hat.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
...und alles wird gut, denn ohne Kaufkraft, auf die jemand seine
Waren und Dienstleistungen ausrichten kann, wird keine einzige
Idee zünden, was auch entgegen der Fischwurstdemagogien kein
Plädoyer für eine Erhöhung von Sozialleistungen ist, sondern vor
allem eines dagegen, daß eine Kürzung der Sozialleistungen auch
noch zu allgemeinem Lohn- und Sozialdumping führt.
Und jetzt ist die Fischwurst schon auf dem ganz primitiven Niveau
gelandet, Absätze zu zerfleddern, Gepöbel dazwischenzukübeln und
sachlich überhaupt nichts zu posten - wie jeder neoNazi hier.
...die Überschneidungen der Fischwurst mit rechtsextremer Propaganda und
Methoden sind leider schon arg groß, ja.
Da gefällt er sich wieder, der alte Hetzer. Wenn's dich glücklich macht,
bin ich doch gerne ein Nazi. Steht in der Liste meiner Labels auf jeden
Fall ganz vorne. Es stört dich doch nicht, dass du darin gemeinsame Sache
mit den Antisemiten und Islamistenverehrern dieser Newsgroup machst?
Ich bin der Fischwurst noch nie in die Parade gefahren, wenn sie hier
mal gegen den braunen Mob gepostet haben sollte, aber wenn sie mir hier
rechtsextreme "Wirtschaftsideologie" vorhält, werde ich genauso
konsequent kritisieren, wie ich das hier auch sonst bei rechter
Ideologie tue.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
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Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Aber eine Frage hätte ich jetzt noch mal, Burchi, so ganz
sachlich[tm]: Was ist denn dein Alternativvorschlag zu
HartzIV?
Die Alternativen habe ich seit jeher - auch hier -
konsequent vertreten, und dann hätten zweifelsohne
notwendige Spargesetze auch sozial ausgewogener als jetzt
mit ins Paket gekonnt. Dabei kommt es vor allem darauf an,
daß Unternehmensgründer an Kapital für ihre Geschäftsideen
kommen und nicht den Banken noch die Häuser ihrer Eltern als
Sicherheit anschleppen müssen, so daß das Platzen des
Projekts letztlich lukrativer wird als eine positive
Geschäftsentwicklung - da gibt es strukturelle Probleme im
Bank- und Kreditrecht, aber auch Insovlenzrecht.
D'accord. Das alleine reicht aber nicht, siehe oben, Eine
Gesellschaft von Pleitiers kann die Lösung auch nicht sein,
wenngleich sich vergrößertes Unternehmertum auch und gerade
bei den Banken wiederfinden sollte. Der grinsende Schmarotzer
Ackermann zeigt aber mit seinem gespreizten V-Finger, was er
davon hält, solange er seine Schäfchen im Trockenen hat. Die
fallen also aus.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst schon die Argumente zu
vereinnahmen, die sie seit jeher bekämpft hat, weil ihre
realogrünen Schergen mit ihrem neoliberalen Kurs gescheitert
sind.
Wo habe ich das Argument bekämpft, dass bürokratische
unbewegliche Großbanken der Feind des Mittelstandes sind?
Erzählnse mal, Lügner...
kam in
du meinst ich habe mich nicht sachlich als Neonazi bezeichnen lassen :-)
Wo habe ich da das Argument bekämpft, dass bürokratische unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Nix, Lügner, wo will denn die Fischwurst sich auf die dort vertretenen
Argumente eingelassen haben - die hat nur den Poster verunglimpft.
Welche Argumente? "neonaziFischwurst"?
...einfach die angegebenen MessageIDs lesen und meine darin vertretenen
Argumente zur Kenntnis nehmen - auch ich vergaß: Ich habe es hier mit
der Fischwurst zu tun, die sowas nicht kann.
Ich las sie. Dort stand nichts (klar), aber vor allem nichts zu deiner
Lüge drin, dass ich das Argument bekämpft hätte, dass bürokratische
unbewegliche
Großbanken der Feind des Mittelstandes sind? Erzählnse mal, Lügner...
Wo will sich die Fischwurst denn in jenem Thread auf die Problematik
eingelassen haben, daß Großbanken praktisch nicht für Kapitalausstattung
des Mittelstands für Investitionen sorgen? Die Fischwurst hat hier noch
nie etwas anderes getan als meine Argumentation zu diffamieren, aber ich
konnte halt belegen, daß ich das schon seit jeher vertete - auch gegen
die Verleumdungen und Diffamierungen der Fischwurst.
Post by Albert Fischer
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Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der
magelnde Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!),
sondern der mangelnde Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch
falsch, daß Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird,
wozu zB auch der Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte,
der überwiegend in Konsum und nicht in Investitionen verpufft
ist
Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von
"Binnenkaufkraft", gell? Burchi...
Lächerlich ist eigentlich nur, daß die Fischwurst ständig
wahrheitswidrig behauptet, ich wollte planwirtschaftlich
Staatsgeld zu Binnenkaufkraft machen und dann so tut, als würde
ich mir widersprechen, weil ich Fehlentwicklungen diesbezüglich
kritisiere - aber der Fischwurst fehlt ohnehin jeder
intellektuelle Zugang zum Thema.
Im Gegensatz zu Burchi, der keine Schwierigkeiten damit hat, die
"Einheit auf Pump" zu kritisieren und auf der anderen Seite
"Innovationsförderung" und "Nachfrage" einzufordern...
Da kommst du nicht mehr raus, Burchi :-D
...da war ich nie drin, weil ich Nachfrage immer durch
Gewährleistung von Tarifautnomie und Innovationsförderung durch
Kapitalausstattung von innovativen Persönlichkeiten gefordert habe.
...wie finanziert? Von wem? :-P
Zur Kapitalausstattung sind in aller Regel Banken zuständig.
...und das ist etwa nicht "auf Pump"? Erzählnse mal...
Selbstverständlich ist das "auf Pump" - wo hätte ich etwas anderes
behauptet, aber da stehen die Banken nunmal in der Mitverantwortung, daß
die sie aussichtsreiche Investitionen auch finanzieren, und die
mangelhafte Wahrnehmung dieser Verantwortung kritisiere ich, auch wenn
die Fischwurst das immer wieder in den Dreck zu ziehen versucht.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Du hast ja recht mit der 1:1-Geschichte der DDR, das war nicht so
toll, aber: Dann musst du einsehen, dass man solche
schuldenintensive "Nachfrage"-Fehler bei nächster Gelöegenheit
auch nicht wieder macht.
Ich habe das niemals bezweifelt, was die Fischwurst mir hier andichtet.
Du möchtest den Fehler jetzt wiederholen, indem du sicherheitsfreie
Kredite haben möchtest, ohne Vorrang der Rückzahlung bei Insolvenz.
Inflation pur. Deutsche Bank, bitte übernehmen Sie nicht ;-)
Ich habe nirgends sicherheitsfreie Kredite gefordert, nur ist eine
Risikiobeteiligung der Banken unverzichtbar, weil die sonst nur scharf
auf die Sicherheiten sind und nicht auf die positive
Geschäftsentwicklung.
Beschreibense mal, wieso die Banken "scharf" auf Sicherheiten sein
sollten. Trotz 70k hohlen Burchigelabers kam dazu nichts.
Ich war doch bisher der einzige, der hier sachlich argumentiert hat, und
das "Beschreibense mal" der Fischwurst ist sowieso immer nur eine
Aufforderung zu weiteren Darlegungen aus jämmerlicher Hoffnung, dort
wenigstens etwas zum Attackieren zu finden - dabei ist das doch
lächerlich banal, wonach die Fischwurst fragt, daß wenn Kredite nicht
ohne Sicherheiten vergeben werden und der damit finanzierte
Geschäftsbetrieb kriselt oder die Geschäftsperspektive erst mühsam
erarbeitet werden muß, das Einstreichen der Sicherheit attraktiver wird
als die Unterstützung des Projekts - und deshalb wird aus den meinsten
Geschäftsideen in Deutschland nichts, weil Banken hierüber nur
Sicherheiten abgreifen und nichts finanzieren.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Woran lag denn das. An den fatalen rahmenbedingungen, die
sich zwar Großkonzerne leisten können, aber Mittelständler
immer weniger und zunehmend von der bühne verschwinden. So
erreichen wir so langsam die Planwirtschaft durch die
Hintertür.
http://zeus.zeit.de/text/archiv/1999/36/199936.ideologiekritik
_.xml
Wie soll der Staat also "planen", um mehr Leute in Arbeit zu
bekommen? Er soll sich daher nicht die "Planwirtschaft" der
Konzerne zu eigen machen, sondern Wettbewerb fördern wo immer
es geht. Insofern waren die Steuergeschenke für Großkonzerne,
die diese grinsend ins Ausland getragen haben, von Eichel so
dumm wie nur irgendetwas. Nicht die Mittelständler, die
Konzerne sollten die Steuern bringen. Denn nur erstere
brinegn Wettbewerb und Arbeitsplätze. Deshalb HartzIV, die
Mittelstandsspritze.
Das ist doch alles Unsinn, diese ewige demagogische
Unterstellung von "Planwirtschaft" gerade gegen jene wie mich,
die schon die Grenzen der Fachplanungen im Wasser- und übrigen
Umweltrecht kennen, wo Planungen aber tatsächlich
unvermeidlich sind.
Eine Unternehmensstategie ist auf den Vertrieb ihrer konkreten
Produkte und Dienstleistungen bezogen keine Planwirtschaft, und
wo eine Unternehmensstrategie eine Planwirtschaft ist
Das ist Dadaismus.
Post by Dirk Burchard
(Schrempps WeltAG), da scheitert sie
gerechterweise auch.
Der Schrempp der ist ja mal so richtig gescheitert, jaja.
Post by Dirk Burchard
Wettbewerb unter Arbeitnehmern und im
Mittelstand muß daher kein Staat fördern,
den Wettbewerb in der Tat nicht, aber die Chancen - durch Hartz iV.
Post by Dirk Burchard
den gibt's nämlich schon
von allein,
Ebent.
Post by Dirk Burchard
lediglich Großkonzerne mit Monopolen müssen reguliert
werden
durch Steuern und Beschränkung des unternehmerischen Ausverkaufs aus
Deutschland, ja. Die Franzosen und die USA machen es uns vor. Hier in
Deutschland kann jeder ausländische Investor einbrechen und Firmen
aussaugen. Hier in der Tat Problem.
Post by Dirk Burchard
- alles andere regelt die Tarifautonomie, wenn sie denn
gelassen wird, und dann gibt's auch wieder Binnenkaufkraft.
Also findest du den Bocholter Abschluss gut?
Kein neues Thema, die Fischwurst langweilt mich schon zu sehr.
Tja, das ist halt die Tarifautonomie :-P
Und auch hier lass ich dich nicht mehr raus :-D
Kommt von der Fischwurst nochmal was sachliches was zur
1-Euro-Sklaverei? Ist nämlich Thema dieses Threads - ansonsten höre ich
nämlich bald auf, meine Zeit mit Lesen des Fischgewustels zu vergeuden,
bei der meine Antworten sowieso nicht auf fruchtbaren Boden fallen.
Oh oh, will da einer drohen? BRUHAHAHAHAHAHA
Gehen die "Argumente" aus? BRUHAHAHAHAHAHA
Auf "BRUHAHAHAHAHAHA", "ROTFL" und das sterotype "Burchi" der Fischwurst
können niemandem die Argumente ausgehen, weil die Fischwurst ja gar
keine Argumente vertritt, sondern nur andere bekämpft.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Und Hartz IV ist auch keine
Mittelstandsspritze,
Aber natürlich ist sie das, wirst schon sehen.
Blödsinn, falls die Weltkonjunktur demnächst anziehen sollte,
es geht nicht um Konjunktur, die kommt schon wieder von alleine,
sondern um Arbeitsplätze, die kamen noch nie von alleine wieder.
Deshalb Hartz IV.
Der einzige Effekt von Hartz IV ist, daß von einem Anziehen der
Weltkonjunktur weniger ganz unten ankommen wird, weil zuvor noch
Lohn- und Sozialdumping vorbereitet und institutionalisiert wurde.
Das Gegenteil wird der Fall sein und schon bald hier in dspm zelebriert
werden.
...die Fischwurst weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen - gähn.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Ich habe hier von der Fischwurst nichts als Parolen gelesen vom
Endsieg
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügner?
Wo schrieb ich vom "Endsieg", Lügen-Lurchi-Burchi?
Ich höre.
Die HartzPropaganda der Fischwurst mit ihren Heilsversprechen ist nichts
anderes mehr als ein Gelaber vom Endsieg gegen Arbeitslosigkeit, leider.
Dieses "Wortspiel" über eine Vokabel, die ich nicht benutzte, zeigt
die Schlagseite der "pointierten" burchiArgumentation: Der "Endsieg"
über einen in Wirklichkeit imaginären Feind, der nämlich Deutschland
letztendlich von den Dämonen befreite und sich als Freund entpuppte,
nimmt bei Burchi den Stellenwert des durchaus realen Kampfes gegen die
Arbeitslosigkeit ein. Damit hat unser Sachlator nämlich kein Problem,
solange er weiter in seiner Hängematte liegen und gegen den "ostMob"
pöbeln darf. Die wird ab nächstem Jahr ausgeschüttelt, *aber voll
innovativ ey*,
Habe keine Hängematte, liege auch in keiner und muß mich auch nicht
gegen solche verleumderischen Vorwürfe der Fischwurst rechtfertigen.
Was den ostMob angeht, verweise ich zum heutigen Tag der deutschen
und was das Ausschütteln aus Hängematten angeht, werde ich zum Glück
nicht mitansehen müssen, wird das den vorgeblichen "Mittelständler"
Fischwurst sicher irgendwann härter treffen, wenn ihn die nächste
"Marktbereinigung" trifft...
Hätteste wohl gerne
Ist mir eigentlich ziemlich egal, schlimm nur für die Leute, welche die
Fischwurst in ihrer Asozialität mitreißen wird und wahrscheinlich schon
immer mit nach unten gerissen hat.

(arg gelangweilt wieder nach dem Lesen von so viel Fischwurstabfall)
--
Dirk Burchard * http://netzmeister.ryker.de
Albert Fischer
2004-10-10 10:15:06 UTC
Permalink
"Dirk Burchard" <***@web.de> schleuderte im Newsbeitrag news:1gl97kb.qfl48y1apgcxwN%***@web.de mal wieder ins eigene
Taschentuch


...und damit dieser Burchi-Thread für die Allgemeinheit wenigstens wieder
ein bisschen Interesse hervorruft, retten wir jetzt einfach mal Burchis die
peinlichsten Blamagen in diesem Thread vor der Vergesslichkeit.

Sie mögen eine Warnung an alle diejenigen sein, die meinen, weil unser
überheblicher Autist in vollständigen Sätzen schreibe und auch eine gewisse
kleinkrämerhafte Halbbildung sein eigen nenne, dass man deshalb auch
halbwegs intelligente Gedankengänge bei ihm voraussetzen könne.

Dem ist nicht so. im folgenden der Beweis. Leser, denen Peinlichkeiten
anderer Leute Schmerzen bereiten, bitte ich, ab hier nicht weiterzulesen.
Burchi übertrifft sich diesbezüglich gerade selbst, und das will etwas
heißen.

1.) /Helmut Schmidts Ende als Bundeskanzler/

In diesem Teil ging es um die kontroverse Bewertung der Leistungen Helmut
Schmidts in seiner Zeit als Bundekanzler nebst den Ursachen seines Sturzes.
Während ich rezitiere, was längst politisches Allgemeingut geworden ist und
von politischen Weggefährten aus der SPD bestätigt wird, dass Helmut Schmidt
das, was Schröder heute macht, schon damals machen wollte, aber am
Widerstand in den eigenen Reihen, also an den Gewerkschaften, gescheitert
ist, behauptet Burchi, dass Schmidt eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik
gemacht hat und nur am "ideologischen" Umfallen der FDP gescheitert ist.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich
durch die Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Jetzt könnte man meinen, dass diese meine Antwort auch für Burchi
einwandfrei als Ironie erkennbar sein müsse, denn es gibt kaum einen
größeren Beweis des Scheiterns als eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen.
Somit habe ich also nicht behauptet, dass Schmidt durch Verdoppelung der
Arbeitslosenzahlen (quasi als Maßnahme, LOL ) die Bundesrepublik glimpflich
durch die Wirtschaftskrise geführt habe, sondern dass die Zahlen ein
süffisantes Beispiel dafür sind, dass Burchi mit dieser Behauptung auf dem
Holzweg ist und Schmidt realiter eben große wirtschaftliche Probleme hatte.

Jetzt könnte man meinen, so etwas muss man nicht weiter erklären...
...einem Burchi schon, BRUHAHAHAHAHA, denn der versteht nichts, aber auch
gar nichts und lügt dazu.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Das ist erstmal nicht wahr,
Im folgenden wird diese Behauptung der Unwahrheit auch sehr dynamisch
gehandhabt.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Du Lügenkasper willst bestreiten, dass die Arbeitslosenquote von
1980 bis 1982 von vier auf acht Prozent gestiegen ist? Sag mal, kannst
du eigentlich gar nichts (zu befürchten...)?
http://www.kas.de/db_files/dokumente/arbeitspapiere/7_dokument_dok_pdf
_467.pdf
..."herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.", sicher,
da steht dann zB auch nicht drin, daß die Regierung Kohl als eine ihrer
ersten Amtshandlungen die Zählweise zur Arbeitslosenstatistik
geändert hat, und besonders lustig ist daher, daß laut dieses
"Arbeitspapiers" eine Verdopplung der Arbeitslosenzahlen nicht wie von
der Fischwurst
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
behauptet von 1980 auf 1982 stattgefunden hat,
Wir halten fest: Burchi, der offensichtlich nicht in der Lage ist, eine
Quelle richtig zu lesen, bezichtigt mich frohlockend der Lüge, da die
Arbeitslosenzahlen sich nicht von 1980 bis 1982 verdoppelt hätten.

Das würde er jetzt sicher gerne zurücknehmen, aber das kann er halt nicht,
he he he, ein Burchi macht keine Fehler, ein Burchi nimmt nichts zurück
:-)))

Dafür muss er jetzt leiden <eg>
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
sondern von von 1980
auf 1983 - zur Häfte also schon auf in die Ära Kohl fällt, mal ganz
abgesehen davon, daß man noch schön die Zyklen der Weltwirtschaft an
dieser Kurve auf Seite 6 erkennt und in den 80ern noch auffallend
die Zahl der Arbeitslosen wieder gesunken ist, was selbstverständlich
noch eine Folge des gigantischen Aufschwungs war, der in den 70er mit
sinnvoller Struktur- und Bildungspolitik vorbereitet worden war.
Trotzdem haben sich die Arbeitslosenzahlen von 1980 bis 1982
verdoppelt.
Yo, es ist nun mal leider so.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Magst du das noch mal graben, Burchi, alter Kampfschwätzer?
http://www.diss.fu-berlin.de/2001/202/Tabelle_IV.PDF
1980 888.900
1981 1.271.574
1982 1.833.244
Und wo habe ich da jetzt gelogen? Mal entschuldigen machen, hmmm?
Die "Lüge" besteht darin (habe das von der Fischwurst zerfleddert
Quoting oben restauriert), daß die Fischwurst behauptet hat, Helmut
Schmidt hätte "durch eine Verdopplung der Arbeitslosenzahlen von
1980-1982" die Bundesrepublik glimpflich durch die
Weltwirtschaftskrise der 70er geführt und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
Post by Dirk Burchard
den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und umverteilt hat.
Und hier kommt die Offenbarung. Was soll ich behauptet haben? Schaunmer doch
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich
durch die Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Der Webfehler von Burchis Hirn besteht offenbar darin, alles, was auch nur
ansatzweise satirische oder auch nur ambivalente, gegensätzliche Elemente
beinhalten könnte, nicht merken zu können. Kein Wunder, dass Burchi ein
Problem mit Sex hat.
Post by Dirk Burchard
Diese
angebliche Kausalität, daß eine Verdopplung der Arbeitslosigkeit durch
Schmidt das geleistet haben soll, belegt einfach nur, daß die
Fischwurst
ein Dummschwätzer ist.
BRUHAHAHAHAHAHA
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich
durch die Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Deshalb wollte Schmidt handeln. Man ließ ihn nicht.
Dabei habe ich doch an meiner Argumentationsrichtung eigentlich keinen
Zweifel gelassen...
Post by Dirk Burchard
Genschers FDP ließ ihn nicht - oder behauptet die Fischwurst jetzt
auch noch, die Sozialdemokraten hätten Schmidt das Mißtrauen
ausgesprochen?

Nein Burchi, die FDP hat ihm quaso Ultimaten gestellt, die Gewerkschaften
haben den Umbau des Sozialstaates, der damals schon erforderlich gewesen
wäre, verhindert. Lies doch mal das Interview vom Glotz.



2.) /Das Perpetuum Mobile/
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und wenn du das Perpetuum Mobile erfunden hättets, Burchi, es würde
dir gelingen, der Welt zu beweisen, dass es besser wäre, sofort zu
sterben, als sich weiter mit dir über den Kauf dieses Produkt zu
unterhalten :-))))
Das enthält immerhin mal eine Idee, auf die aufbauend
richtigzustellen ist: Selbst wenn ich das PerpetuumMobile erfunden
hätte, würde der
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
deutsche Mob sich dennoch lieber für das Versprechen eines KdFwagens
totsparen und um die Wette zum Sozial- und Lohndumping verdingen,
und bevor ich von deutschen Banken einen Kredit zur Herstellung bekäme,
müßte ich die Immobilien von ganz Hamburg als Sicherheit
anschleppen.
Die Bank kann leider nicht beurteilen, ob du wirklich das Perpetuum
Mobile erfunden hast, ob wohl sie bei deinem Vortrag und deinen
Vergleichen sicherlich einen Verdacht ob der Fragestellung haben
wird, ob das Geld in Burchi gut angelegt ist :-)))
...womit die Fischwurst dann ihr eigenes Beispiel ad absurdum geführt
hat, hinter dem ja sachlich sowieso nichts gesteckt hat.
Und wieder fällt Burchi voll auf die Nase. An den Gedanken, wie sinnvoll die
Finanzierung eines Perpetuum Mobile ist, verschwendet der Narziss natürlich
keinen Gedanken, solange es ein "innovatives Projekt" von Burchi wäre.

BRUHAHAHAHA

Und in der Tat, Burchi: Hinter diesem Beispiel hat "sachlich" nichts
gesteckt, denn hinter einem Perpetuum Mobile kann sachlich nichts stecken.
Leute, die sich mit so etwas auskennen, wissen das.

aus: Enzyklopädie Naturwissenschaft und Technik, 1981
"Perpetuum mobile erster Art. Unter einem Perpetuum mobile erster Art
versteht man eine Vorrichtung, deren Teile nicht nur dauernd in Bewegung
bleiben, sondern die sogar dauernd Arbeit zu leisten vermag, ohne daß von
außen Energie (z.B. in Form von Wärme) zugeführt wird, ohne daß sich aber
auch der physikalische oder chemische Zustand der an der Vorrichtung
beteiligten Stoffe mit der Zeit ändert. Ein Perpetuum mobile erster Art gibt
es nicht. Es würde im Widerspruch zum ersten Hauptsatz der Thermodynamik
stehen." (4.Bd. S.3236, re.Sp.)
"Perpetuum mobile zweiter Art. Unter einem Perpetuum mobile zweiter Art
versteht man eine periodisch arbeitende Maschine, die nichts anderes tut,
als Wärme in mechanische (oder eine andere) Arbeit zu verwandeln. Ein
Perpetuum Mobile zweiter Art gibt es nicht. Es würde im Widerspruch zum
zweiten Hauptsatz der Thermodynamik stehen." (4.Bd. S.3236, re.Sp.)"

Wie spießig, wie uninnovativ, gell Burchi, richtig faschistoid und
geistfeindlich, was, diese platzhirschAttitüde: "gibt es nicht". Man hört
Burchis Entropieerzeugungsmaschine bereits warmlaufen und zum Gegenschlag in
seinem Paralleluniversum ausholen. Der Ärmste...


3.) /Die Finanzierung "auf Pump"/

Zu einem anderen langandauerndem Punkt des Dissenses zwischen Burchi und
mir, wo ich ihn auch immer wieder gemein auflaufen lasse, gehört die
Thematik "Binnenkaufkraft", wo sich ökonomisch zartbesaitette Gewerkschafter
mit ihren manchmal allzu schlichten Ansichten ("holen wir das Geld doch von
den Reichen") auch immer wieder die Finger verbrennen. Wonmit sich Burchi
hier plump "autet", ist sein schöner Widerspruch, dass er zwar kritisiert,
dass man dem Osten nach der Wende reichlich Geld zum ausgeben in die Hand
gedrückt habe, was "der Ossi" aber nur für Konsum und nicht für Innovationen
genutzt habe, aber andererseits Anreize fordert, doch endlich mal die
Binnenkaufkraft anzuheizen. Hier ist wohl eine gehörige Portion "Ossiphobie"
im Spiel, woher das wohl rühren mag? ;-)))
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der
magelnde Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!),
sondern der mangelnde Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch
falsch, daß Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird,
wozu zB auch der Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte,
der überwiegend in Konsum und nicht in Investitionen verpufft
ist
Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von
"Binnenkaufkraft", gell? Burchi...
Lächerlich ist eigentlich nur, daß die Fischwurst ständig
wahrheitswidrig behauptet, ich wollte planwirtschaftlich
Staatsgeld zu Binnenkaufkraft machen und dann so tut, als würde
ich mir widersprechen, weil ich Fehlentwicklungen diesbezüglich
kritisiere - aber der Fischwurst fehlt ohnehin jeder
intellektuelle Zugang zum Thema.
Im Gegensatz zu Burchi, der keine Schwierigkeiten damit hat, die
"Einheit auf Pump" zu kritisieren und auf der anderen Seite
"Innovationsförderung" und "Nachfrage" einzufordern...
Da kommst du nicht mehr raus, Burchi :-D
...da war ich nie drin, weil ich Nachfrage immer durch
Gewährleistung von Tarifautnomie und Innovationsförderung durch
Kapitalausstattung von innovativen Persönlichkeiten gefordert habe.
...wie finanziert? Von wem? :-P
Zur Kapitalausstattung sind in aller Regel Banken zuständig.
...und das ist etwa nicht "auf Pump"? Erzählnse mal...
Selbstverständlich ist das "auf Pump" - wo hätte ich etwas anderes
behauptet, aber da stehen die Banken nunmal in der Mitverantwortung,
daß die sie aussichtsreiche Investitionen auch finanzieren, und die
mangelhafte Wahrnehmung dieser Verantwortung kritisiere ich, auch wenn
die Fischwurst das immer wieder in den Dreck zu ziehen versucht.
Wir halten also fest: Die Kapitalausstattung von "innovativen Kräften" durch
Banken wäre schon etwas gutes, aber der uninnovative "Konsum" der Ossis ist
plump verrauscht. Da liegt kein Widerspruch drin, nein nein nein ;-)))

Dabei ist der Konsum noch doch nach Burchi so superwichtig, lesen wir im
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Es ist die Fischwurst, die immer behauptet, auf Binnennachfrage käme es
nicht an - deshalb schließt Karstadt ja jetzt auch haufenweise Filialen.
Flip-Flop-Burchi, du hast doch recht: Ich halte den Konsum für nachrangig
und für substantielle Lösungen für untauglich, deshalb war die 1:1
Umtauschung nach der DDR nicht richtig und die inflationäre Politik, die den
Gewerkschaften vorschwebt, ist es heute wieder nicht
("Investitionsprogramme").

Deine Haltung zum "Konsum" bleibt aber grob unklar, ROTFL ROTFL ROTFL.


4.) /Die Tarifautonomie/

Burchi behauptete heroisch, man solle die Tarifpartner man machen lassen.
Dem habe ich mich unter dem süffisanten Verweis auf den Bocholter
SIEMENS-Abschluss angeschlossen, warauf Burchi dann auch recht schmallippig
reagierte, BRUHAHAHAHA.
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
- alles andere regelt die Tarifautonomie, wenn sie denn
gelassen wird, und dann gibt's auch wieder Binnenkaufkraft.
Also findest du den Bocholter Abschluss gut?
Kein neues Thema, die Fischwurst langweilt mich schon zu sehr.
Tja, das ist halt die Tarifautonomie :-P
Und auch hier lass ich dich nicht mehr raus :-D
Kommt von der Fischwurst nochmal was sachliches was zur
1-Euro-Sklaverei? Ist nämlich Thema dieses Threads - ansonsten höre
ich nämlich bald auf, meine Zeit mit Lesen des Fischgewustels zu
vergeuden, bei der meine Antworten sowieso nicht auf fruchtbaren Boden
fallen.

Tscha, Burchi, es kam doch eine ganze Menge zu den Ein-Euro-Jobs. Nämlich
viele Details aus der politischen Vergangenheit und Gegenwart Deutschlands,
von Helmut Schmidt bis Bocholt, die eines zeigen: Es muss etwas getan werden
und es wird etwas getan - aber die innovative Projektierungshilfe von
Perpetuum Mobiles ist halt die Lösung nicht.


MfG


Albert Fischer
Dirk Burchard
2004-10-10 15:11:37 UTC
Permalink
Albert Fischer <***@hotmail.com> dummschwatzte:

(wie immer sachlich nichts von Belang, daher am Ende nochmal eine
Zusammenfassung, um was es in diesem Thread eigentlich gehen sollte)
Post by Albert Fischer
...und damit dieser Burchi-Thread für die Allgemeinheit wenigstens wieder
ein bisschen Interesse hervorruft, retten wir jetzt einfach mal Burchis die
peinlichsten Blamagen in diesem Thread vor der Vergesslichkeit.
Peinlich war dieser Thread nur für die Fischwurst, deren
gnädig-in-die-Tonne-Löschereien aka Fischwurst-hat-kein-Argument arg
überhand genommen hat - aber ihr eigenes Versagen lügt sich ja eifrig
anderen an und macht sich stellvertretend für sich über sie lustig.
Post by Albert Fischer
Sie mögen eine Warnung an alle diejenigen sein, die meinen, weil unser
überheblicher Autist in vollständigen Sätzen schreibe und auch eine gewisse
kleinkrämerhafte Halbbildung sein eigen nenne, dass man deshalb auch
halbwegs intelligente Gedankengänge bei ihm voraussetzen könne.
Auch hier spricht die Fischwurst wieder auffallend von sich selbst.
Post by Albert Fischer
Dem ist nicht so. im folgenden der Beweis. Leser, denen Peinlichkeiten
anderer Leute Schmerzen bereiten, bitte ich, ab hier nicht weiterzulesen.
Burchi übertrifft sich diesbezüglich gerade selbst, und das will etwas
heißen.
Nun, ich werde mir das übliche Breittreten realogrüner Propaganda der
Fischwurst jetzt durchlesen und kommentieren, die Widerlegung ihrer
zahlreichen Lügen und Demagogien wird sie fleißig rausgequotet haben,
aber ich lese nunmal Postings, die auf meine geschrieben werden...
Post by Albert Fischer
1.) /Helmut Schmidts Ende als Bundeskanzler/
In diesem Teil ging es um die kontroverse Bewertung der Leistungen Helmut
Schmidts in seiner Zeit als Bundekanzler nebst den Ursachen seines Sturzes.
Während ich rezitiere, was längst politisches Allgemeingut geworden ist und
von politischen Weggefährten aus der SPD bestätigt wird, dass Helmut Schmidt
das, was Schröder heute macht, schon damals machen wollte, aber am
Widerstand in den eigenen Reihen, also an den Gewerkschaften, gescheitert
ist, behauptet Burchi, dass Schmidt eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik
gemacht hat und nur am "ideologischen" Umfallen der FDP gescheitert ist.
Dreist gelogen von der Fischwurst, die vorangehend ständig behauptet
hat, die Gewerkschaften hätten Schmidt gestürzt und nicht die FDP, weil
sie den durch die Wirtschaftspolitik der 70er vorbereiteten gigantischen
Aufschwung der frühen 80er gemeinsam mit Kohl umverteilen wollte, damit
sie keinesfalls in den Taschen derer landen, die ihn erwirtschaftet
haben. Die heute "Kaufzurückhaltung" genannnte nicht vorhandene
Binnenkaufkraft wurde durch FDP und CDU systematisch aufgebaut.

Daß Helmut Schmidt Anfang der 80er diesen Aufschwung genutzt hätte, um
Spargesetze durchzudrücken, steht außer Frage, ebensowenig zweifle ich
daran, daß Schmidt im Gegensatz zu Schröder dabei auch das Thema
Subventionen angegangen wäre und auf ein Drücken der Gewerkschaften
verzichtet hätte, denn dann hätte es eine reellle Chance auf
Kaufkraftzuwächse und einen letztlich selbsttragenden Aufschwung
gegeben, anstatt einfach die Gewinne aus Reagans Hochzinspolitik nur den
deutschen Großunternehmen zu überlassen, die sowieso schon kaum noch in
Innovationen investiert haben. Das wäre endlich mal eine Möglichkeit
gewesen, Kaufkraft freizusetzen, auf die auch Mittelstand und
Freiberufler ihre Produkte und Dienstleistungen hätten ausrichten
können. Da wären genau die Strukturen gewachsen, die heute fehlen.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich
durch die Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Jetzt könnte man meinen, dass diese meine Antwort auch für Burchi
einwandfrei als Ironie erkennbar sein müsse, denn es gibt kaum einen
größeren Beweis des Scheiterns als eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen.
Somit habe ich also nicht behauptet, dass Schmidt durch Verdoppelung der
Arbeitslosenzahlen (quasi als Maßnahme, LOL ) die Bundesrepublik glimpflich
durch die Wirtschaftskrise geführt habe, sondern dass die Zahlen ein
süffisantes Beispiel dafür sind, dass Burchi mit dieser Behauptung auf dem
Holzweg ist und Schmidt realiter eben große wirtschaftliche Probleme hatte.
Achjeh, jetzt versucht die Fischwurst ihre pseudoArgumente nachträglich
auch noch als Ironie hinzusellen, wie jämmerlich - und das bläht die
Post by Albert Fischer
...
Wir halten fest: Burchi, der offensichtlich nicht in der Lage ist, eine
Quelle richtig zu lesen, bezichtigt mich frohlockend der Lüge, da die
Arbeitslosenzahlen sich nicht von 1980 bis 1982 verdoppelt hätten.
Das würde er jetzt sicher gerne zurücknehmen, aber das kann er halt nicht,
he he he, ein Burchi macht keine Fehler, ein Burchi nimmt nichts zurück
:-)))
Dafür muss er jetzt leiden <eg>
...
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und wo habe ich da jetzt gelogen? Mal entschuldigen machen, hmmm?
Die "Lüge" besteht darin (habe das von der Fischwurst zerfleddert
Quoting oben restauriert), daß die Fischwurst behauptet hat, Helmut
Schmidt hätte "durch eine Verdopplung der Arbeitslosenzahlen von
1980-1982" die Bundesrepublik glimpflich durch die
Weltwirtschaftskrise der 70er geführt und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
den Kohl in den ersten Jahren abgefeiert und umverteilt hat.
Und hier kommt die Offenbarung. Was soll ich behauptet haben? Schaunmer doch
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich
durch die Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Der Webfehler von Burchis Hirn besteht offenbar darin, alles, was auch nur
ansatzweise satirische oder auch nur ambivalente, gegensätzliche Elemente
beinhalten könnte, nicht merken zu können. Kein Wunder, dass Burchi ein
Problem mit Sex hat.
Halten WIR mal fest, daß ein Webfehler im Fischwursthirn offenbar darin
besteht, dummes Zeug auf sachliche Argumente zu posten, um danach zu
behaupten, das dumme Zeug sei doch offen erkennbare Ironie gewesen und
deshalb der Poster der sachlichen Argumente zu diffamieren.
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Diese angebliche Kausalität, daß eine Verdopplung der Arbeitslosigkeit
durch Schmidt das geleistet haben soll, belegt einfach nur, daß die
Fischwurst ein Dummschwätzer ist.
BRUHAHAHAHAHAHA
Kann die Fischwurst besser darstellen, daß die keine sachlichen
Argumente für die 1-Euro-Sklaverei von Hartz IV hat und sich darauf
reduziert, deren Kritiker zu attackieren, verleumden und zu diffamieren?
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Fischwurstlügen, Schmidt hat die Bundesrepublik glimpflich
durch die Weltwirtschaftskrise der 70er geführt
und damit einen gigantischen
Aufschwung vorbereitet,
durch eine Verdoppelung der Arbeitslosenzahlen von 1980-1982...
Deshalb wollte Schmidt handeln. Man ließ ihn nicht.
Dabei habe ich doch an meiner Argumentationsrichtung eigentlich keinen
Zweifel gelassen...
Post by Dirk Burchard
Genschers FDP ließ ihn nicht - oder behauptet die Fischwurst jetzt
auch noch, die Sozialdemokraten hätten Schmidt das Mißtrauen
ausgesprochen?
Nein Burchi, die FDP hat ihm quaso Ultimaten gestellt, die Gewerkschaften
haben den Umbau des Sozialstaates, der damals schon erforderlich gewesen
wäre, verhindert. Lies doch mal das Interview vom Glotz.
Unsinn, der Vorwand zur "Wende" der FDP waren etwa 55 Mrd DM
Neuverschuldung und keine Spargesetze.
Post by Albert Fischer
2.) /Das Perpetuum Mobile/
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Und wenn du das Perpetuum Mobile erfunden hättets, Burchi, es würde
dir gelingen, der Welt zu beweisen, dass es besser wäre, sofort zu
sterben, als sich weiter mit dir über den Kauf dieses Produkt zu
unterhalten :-))))
Das enthält immerhin mal eine Idee, auf die aufbauend richtigzustellen
ist: Selbst wenn ich das PerpetuumMobile erfunden hätte, würde der
deutsche Mob sich dennoch lieber für das Versprechen eines KdFwagens
totsparen und um die Wette zum Sozial- und Lohndumping verdingen, und
bevor ich von deutschen Banken einen Kredit zur Herstellung bekäme,
müßte ich die Immobilien von ganz Hamburg als Sicherheit anschleppen.
Die Bank kann leider nicht beurteilen, ob du wirklich das Perpetuum
Mobile erfunden hast, ob wohl sie bei deinem Vortrag und deinen
Vergleichen sicherlich einen Verdacht ob der Fragestellung haben wird,
ob das Geld in Burchi gut angelegt ist :-)))
...womit die Fischwurst dann ihr eigenes Beispiel ad absurdum geführt
hat, hinter dem ja sachlich sowieso nichts gesteckt hat.
Und wieder fällt Burchi voll auf die Nase. An den Gedanken, wie sinnvoll die
Finanzierung eines Perpetuum Mobile ist, verschwendet der Narziss natürlich
keinen Gedanken, solange es ein "innovatives Projekt" von Burchi wäre.
BRUHAHAHAHA
Und in der Tat, Burchi: Hinter diesem Beispiel hat "sachlich" nichts
gesteckt, denn hinter einem Perpetuum Mobile kann sachlich nichts stecken.
Leute, die sich mit so etwas auskennen, wissen das.
Selbstverständlich hat hinter dem Gepöbel der Fischwurst nichts
gesteckt, weswegen sie ihr Beispiel zum Thema Finanzierung von
Innovationen durch Banken auch gar nicht weiter verfolgt, sondern
Post by Albert Fischer
aus: Enzyklopädie Naturwissenschaft und Technik, 1981
"Perpetuum mobile erster Art. Unter einem Perpetuum mobile erster Art
versteht man eine Vorrichtung, deren Teile nicht nur dauernd in Bewegung
bleiben, sondern die sogar dauernd Arbeit zu leisten vermag, ohne daß von
außen Energie (z.B. in Form von Wärme) zugeführt wird, ohne daß sich aber
auch der physikalische oder chemische Zustand der an der Vorrichtung
beteiligten Stoffe mit der Zeit ändert. Ein Perpetuum mobile erster Art gibt
es nicht. Es würde im Widerspruch zum ersten Hauptsatz der Thermodynamik
stehen." (4.Bd. S.3236, re.Sp.)
"Perpetuum mobile zweiter Art. Unter einem Perpetuum mobile zweiter Art
versteht man eine periodisch arbeitende Maschine, die nichts anderes tut,
als Wärme in mechanische (oder eine andere) Arbeit zu verwandeln. Ein
Perpetuum Mobile zweiter Art gibt es nicht. Es würde im Widerspruch zum
zweiten Hauptsatz der Thermodynamik stehen." (4.Bd. S.3236, re.Sp.)"
Wie spießig, wie uninnovativ, gell Burchi, richtig faschistoid und
geistfeindlich, was, diese platzhirschAttitüde: "gibt es nicht". Man hört
Burchis Entropieerzeugungsmaschine bereits warmlaufen und zum Gegenschlag in
seinem Paralleluniversum ausholen. Der Ärmste...
Gähn, was einem mit der Fischwurst im usenet doch für ein Abschaum
begegnet, voller Lust, anderer Leute Zeit mit Unsinn zu vergeuden.
Post by Albert Fischer
3.) /Die Finanzierung "auf Pump"/
Zu einem anderen langandauerndem Punkt des Dissenses zwischen Burchi und
mir, wo ich ihn auch immer wieder gemein auflaufen lasse, gehört die
Thematik "Binnenkaufkraft", wo sich ökonomisch zartbesaitette Gewerkschafter
mit ihren manchmal allzu schlichten Ansichten ("holen wir das Geld doch von
den Reichen") auch immer wieder die Finger verbrennen. Wonmit sich Burchi
hier plump "autet", ist sein schöner Widerspruch, dass er zwar kritisiert,
dass man dem Osten nach der Wende reichlich Geld zum ausgeben in die Hand
gedrückt habe, was "der Ossi" aber nur für Konsum und nicht für Innovationen
genutzt habe, aber andererseits Anreize fordert, doch endlich mal die
Binnenkaufkraft anzuheizen. Hier ist wohl eine gehörige Portion "Ossiphobie"
im Spiel, woher das wohl rühren mag? ;-)))
Selbstverständlich ist die Fischwurst nichtmal in der Lage, die von mir
vertretenen Argumente wiederzugeben und dichtet mir dann jene an, für
die ihre Seilschaften schon die entsprechenden Verleumdungen in eine
Schublade gepackt haben - meine Argumente zu mehr Binnenkaufkraft und
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Außerdem war, die alte "Keynes"-Diskussion, nicht der
magelnde Kaufktaftzufluss fatal (Sparquote angucken!),
sondern der mangelnde Zugewinn an *Arbeitsplätzen*.
Die Nachfrageorientierung nach Keynes wird nicht dadurch
falsch, daß Kaufkraftzuwachs in falsche Hände geleitet wird,
wozu zB auch der Umtausch der D-Mark und DDR-Mark 1:1 gehörte,
der überwiegend in Konsum und nicht in Investitionen verpufft
ist
Und zwei Absätze weiter schafelste wieder von
"Binnenkaufkraft", gell? Burchi...
Lächerlich ist eigentlich nur, daß die Fischwurst ständig
wahrheitswidrig behauptet, ich wollte planwirtschaftlich
Staatsgeld zu Binnenkaufkraft machen und dann so tut, als würde
ich mir widersprechen, weil ich Fehlentwicklungen diesbezüglich
kritisiere - aber der Fischwurst fehlt ohnehin jeder
intellektuelle Zugang zum Thema.
Im Gegensatz zu Burchi, der keine Schwierigkeiten damit hat, die
"Einheit auf Pump" zu kritisieren und auf der anderen Seite
"Innovationsförderung" und "Nachfrage" einzufordern...
Da kommst du nicht mehr raus, Burchi :-D
...da war ich nie drin, weil ich Nachfrage immer durch
Gewährleistung von Tarifautnomie und Innovationsförderung durch
Kapitalausstattung von innovativen Persönlichkeiten gefordert habe.
...wie finanziert? Von wem? :-P
Zur Kapitalausstattung sind in aller Regel Banken zuständig.
...und das ist etwa nicht "auf Pump"? Erzählnse mal...
Selbstverständlich ist das "auf Pump" - wo hätte ich etwas anderes
behauptet, aber da stehen die Banken nunmal in der Mitverantwortung,
daß die sie aussichtsreiche Investitionen auch finanzieren, und die
mangelhafte Wahrnehmung dieser Verantwortung kritisiere ich, auch wenn
die Fischwurst das immer wieder in den Dreck zu ziehen versucht.
Wir halten also fest: Die Kapitalausstattung von "innovativen Kräften" durch
Banken wäre schon etwas gutes, aber der uninnovative "Konsum" der Ossis ist
plump verrauscht. Da liegt kein Widerspruch drin, nein nein nein ;-)))
Das steht ja wohl außer Frage, daß die Kapitalausstattung von
innovativen Geschäftsideen eine andere Qualität hat als der Konsumrausch
der ostDeutschen nach der Währungsunion von 1990.
Post by Albert Fischer
Dabei ist der Konsum noch doch nach Burchi so superwichtig, lesen wir im
Post by Dirk Burchard
Post by Albert Fischer
Post by Dirk Burchard
Es ist die Fischwurst, die immer behauptet, auf Binnennachfrage käme
es nicht an - deshalb schließt Karstadt ja jetzt auch haufenweise
Filialen.
Flip-Flop-Burchi, du hast doch recht: Ich halte den Konsum für nachrangig
und für substantielle Lösungen für untauglich, deshalb war die 1:1
Umtauschung nach der DDR nicht richtig und die inflationäre Politik, die den
Gewerkschaften vorschwebt, ist es heute wieder nicht
("Investitionsprogramme").
Deine Haltung zum "Konsum" bleibt aber grob unklar,