Discussion:
Deutschlands Gruene wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Add Reply
Joe
2019-04-08 08:34:52 UTC
Antworten
Permalink
Gut für die EU-Wahl?
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Mit einem waghalsigen Vorstoß haben die Grünen in Deutschland
aufhorchen lassen: Sie fordern, dass in knapp mehr als zehn
Jahren keine Benzin- oder Dieselautos mehr neu zugelassen
werden dürfen. Ob sich die Partei angesichts der bevorste-
henden EU-Wahl damit einen Gefallen tut, wird sich erst zeigen.
(.....)
„Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor muss gesetzlich
festgelegt werden“, heißt es in der Forderung, berichtet
die „Süddeutsche Zeitung“.
(.....)
Außerdem würde dies einen Stellenabbau bedeuten: VW betonte
beispielsweise, dass die Produktion von E-Autos weniger
Personal erfordere.
Quelle https://www.krone.at/1899274

15. März 2019 Greenpeace-Gründungsmitglied: Klimawandel
gibt es – aber er ist weder menschengemacht noch eine Krise
https://www.epochtimes.de

*Warum* will man etwas verbieten, wobei der Mensch *keine*
Schuld trägt? Liebe Grüninnen, verbietet den Klimawandel
und die Vulkanausbrüche, bin gespannt wie ihr das macht!

"Gut für die EU-Wahl?" JA, SEHR GUT SOGAR.

Die Deutschen wünschen sich nichts sehnlicher als Veränderung
ihrer unterdrückten Situation "MAKE DEUTSCHLAND GREAT AGAIN".
Sie wollen wieder auserwählt sein "um die Welt vor dem Bösen
zu retten", und für diesen Größenwahn sterben sie auch wieder:

"Wollt ihr den totalen Stellenabbau? Wollt ihr ihn,
wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns
heute überhaupt erst vorstellen können?“"

Besonders das frenetisch zustimmende Geschrei JAAAAAA als
Antwort auf die Frage nach dem totalen Stellenabbau wird
als prägendes Bild in die deutsche Geschichte eingehen.

* Erstens was geschieht mit den Arbeitsplätzen?
* Zweitens wo werden die Batterien entsorgt?
* Drittens woher kommt der Strom?
* Viertens gibt es auch Grüne mit Hirn?

Bitte lieber Gott, lass mich einmal einen Tag LINKSGRÜN
denken. Möchte sehen wie sich das anfühlt mit soviel
Hirnrißigkeit zu leben.
Armin G.
2019-04-08 08:53:30 UTC
Antworten
Permalink
Post by Joe
Gut für die EU-Wahl?
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Warum verbieten sie nicht den Verkauf von Benzin und Diesel? Damit wären
viele Probleme gelöst.
--
MfG Armin G.
klaus r.
2019-04-08 08:55:55 UTC
Antworten
Permalink
Am Mon, 8 Apr 2019 10:53:30 +0200
Post by Armin G.
Post by Joe
Gut für die EU-Wahl?
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Warum verbieten sie nicht den Verkauf von Benzin und Diesel? Damit
wären viele Probleme gelöst.
Sollte man nicht, um grundsätzliche Unklarheiten zu vermeiden, alles
verbieten? Zuallererst z. B. die Grünen.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Interessante Meinungen auch von http://www.freiewelt.net/
noebbes
2019-04-08 14:45:33 UTC
Antworten
Permalink
Post by klaus r.
Am Mon, 8 Apr 2019 10:53:30 +0200
Post by Armin G.
Post by Joe
Gut für die EU-Wahl?
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Warum verbieten sie nicht den Verkauf von Benzin und Diesel? Damit
wären viele Probleme gelöst.
Sollte man nicht, um grundsätzliche Unklarheiten zu vermeiden, alles
verbieten? Zuallererst z. B. die Grünen.
Diese Ansammlung gemeingefährlicher Irrer zu verbieten ist ein Gebot der
Vernunft - aber wo findet man die noch in der heutigen Politik?
wolfgang sch
2019-04-09 02:16:01 UTC
Antworten
Permalink
Post by klaus r.
Am Mon, 8 Apr 2019 10:53:30 +0200
Post by Armin G.
Post by Joe
Gut für die EU-Wahl?
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Warum verbieten sie nicht den Verkauf von Benzin und Diesel? Damit
wären viele Probleme gelöst.
Sollte man nicht, um grundsätzliche Unklarheiten zu vermeiden, alles
verbieten? Zuallererst z. B. die Grünen.
[x] dafür
--
Currently listening:


http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2019-04-08 09:13:56 UTC
Antworten
Permalink
Post by Armin G.
Post by Joe
Gut für die EU-Wahl?
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Warum verbieten sie nicht den Verkauf von Benzin und Diesel? Damit wären
viele Probleme gelöst.
Warum verbieten sich die KiFis nicht selber? Damit waeren noch mehr Probleme geloest.
Frank Müller
2019-04-08 11:24:09 UTC
Antworten
Permalink
Post by Joe
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Mit einem waghalsigen Vorstoß haben die Grünen in Deutschland
aufhorchen lassen: Sie fordern, dass in knapp mehr als zehn
Jahren keine Benzin- oder Dieselautos mehr neu zugelassen
werden dürfen.
Dann haben wir in 30 Jahren Situationen wie heute auf Kuba,
wo dann fast nur noch Oldtimer rum fahren...
J.Malberg
2019-04-08 12:00:24 UTC
Antworten
Permalink
GRÜNE und deren Wähler sind bekloppt!
Carsten Thumulla
2019-04-09 02:40:36 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Müller
Post by Joe
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Mit einem waghalsigen Vorstoß haben die Grünen in Deutschland
aufhorchen lassen: Sie fordern, dass in knapp mehr als zehn
Jahren keine Benzin- oder Dieselautos mehr neu zugelassen
werden dürfen.
Dann haben wir in 30 Jahren Situationen wie heute auf Kuba,
wo dann fast nur noch Oldtimer rum fahren...
Die werden die Kubaner bald teuer verkaufen.
Frank Werner
2019-04-08 12:04:58 UTC
Antworten
Permalink
Post by Joe
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Das wird vermutlich gar nicht nötig sein.
Post by Joe
Mit einem waghalsigen Vorstoß haben die Grünen in Deutschland
aufhorchen lassen: Sie fordern, dass in knapp mehr als zehn Jahren
keine Benzin- oder Dieselautos mehr neu zugelassen werden dürfen.
"Knapp mehr als zehn Jahre" ist ein guter Zeitpunkt. Denn da gehen die
geburtenstarken Jahrgänge in Rente und es werden wohl sehr viele
Arbeitnehmer auf einen Schlag fehlen.
Post by Joe
Ob sich die Partei angesichts der bevorste- henden EU-Wahl damit
einen Gefallen tut, wird sich erst zeigen.
Das hängt von der Intelligenz des Wählers ab. Wählen beinhaltet auch
immer das Recht, falsch zu wählen.
Post by Joe
Außerdem würde dies einen Stellenabbau bedeuten: VW betonte
beispielsweise, dass die Produktion von E-Autos weniger Personal
erfordere.
Das macht nichts. Es sind ja auch viel weniger da.
Post by Joe
Die Deutschen wünschen sich nichts sehnlicher als Veränderung ihrer
unterdrückten Situation "MAKE DEUTSCHLAND GREAT AGAIN".
Derzeit sagen manche "MAKE DEUTSCHLAND GRETA AGAIN!".
Post by Joe
* Erstens was geschieht mit den Arbeitsplätzen?
Es werden Arbeitnehmer fehlen.
Post by Joe
* Zweitens wo werden die Batterien entsorgt?
Die werden recycelt wie heute auch schon.
Post by Joe
* Drittens woher kommt der Strom?
Aus erneuerbaren Energien wie heute auch schon.
Post by Joe
* Viertens gibt es auch Grüne mit Hirn?
Ja, aber ob die Wähler anderer Parteien ohne Hirn leben?
Post by Joe
Bitte lieber Gott, lass mich einmal einen Tag LINKSGRÜN denken.
Möchte sehen wie sich das anfühlt mit soviel Hirnrißigkeit zu leben.
Dazu muss man einen gewissen Intelligenzquotienten überschreiten. Du
bist als entschuldigt.

:-D

FW
Juergen Ilse
2019-04-08 13:00:25 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Frank Werner
Post by Joe
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Nein. Sie wollen ab einem entfernteren Zeitpunkt in der Zukunft keine
weiteren *NEUWANGEN* mit Verbrennungsmotor mehr zulassen ...
Post by Frank Werner
Das wird vermutlich gar nicht nötig sein.
Moeglicherweise nicht, wenn bis dahin Elektroautos einen hinreichend hohen
Marktanteil haben und die Probleme (lange Ladezeiten, kurze Reichweiten)
bis dahin hinreichend gut geloest sind.
Post by Frank Werner
Post by Joe
Mit einem waghalsigen Vorstoß haben die Grünen in Deutschland
aufhorchen lassen: Sie fordern, dass in knapp mehr als zehn Jahren
keine Benzin- oder Dieselautos mehr neu zugelassen werden dürfen.
Was bereits einmal zugelassen war, wird auch wieder zugelassen werden
duerfen. Nur Dann produzierte Neuwangen mit Verbrennungsmotor werden
nicht mehr zugelassen werden duerfen. Wenn das lange genug im voraus
angekuedigt wird (10 Jahre sollten ausreichen), duerfte das kein grosses
Problem werden.
Post by Frank Werner
"Knapp mehr als zehn Jahre" ist ein guter Zeitpunkt. Denn da gehen die
geburtenstarken Jahrgänge in Rente und es werden wohl sehr viele
Arbeitnehmer auf einen Schlag fehlen.
Mit "geburtenstarken Jahrgaengen" hat das Thema nun gar nichts zu tun.
Abgesehen davon wird in 10 Jahren der geburtenstaerkste Jahrgang (Jahrgang
1964) noch nicht in Rente sein (beim Renteneintrittsalter von 67 wird der
erst in 12 Jahren in Rente gehen) ...
Post by Frank Werner
Post by Joe
Außerdem würde dies einen Stellenabbau bedeuten: VW betonte
beispielsweise, dass die Produktion von E-Autos weniger Personal
erfordere.
... was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann ... Ein erheblicher Teil der
Produktion duerfte voellig unabhaengig vom verbauten Antriebsaggregat sein.
Post by Frank Werner
Post by Joe
* Erstens was geschieht mit den Arbeitsplätzen?
Es werden Arbeitnehmer fehlen.
Moeglicherweise kann man die Arbeitszeit verkuerzen ...
Post by Frank Werner
Post by Joe
* Drittens woher kommt der Strom?
Aus erneuerbaren Energien wie heute auch schon.
Heute zumindest schon zu einem Drittel (in unserem Land). In Norwegen kommt
glaube ich fast 100% des Stroms aus erneuerbaren Energien (Wasserkraft), weil
die aufgrund geografische Gegebenheiten 8und geringerer Bevoelkerung schon
seit sehr langer Zeit erheblich mehr "Strom aus Wasserkraft" erzeugen als
sie selbst benoetigen.
Post by Frank Werner
Post by Joe
Bitte lieber Gott, lass mich einmal einen Tag LINKSGRÜN denken.
Möchte sehen wie sich das anfühlt mit soviel Hirnrißigkeit zu leben.
Es waere ein Riesenfortschriit, wenn sich bei dir die Hirnrissigkeit auf das
Mass reduzieren wuerde ...


Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Frank Werner
2019-04-08 13:10:47 UTC
Antworten
Permalink
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Post by Joe
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Nein. Sie wollen ab einem entfernteren Zeitpunkt in der Zukunft keine
weiteren *NEUWAGEN* mit Verbrennungsmotor mehr zulassen ...
Ich dachte mir schon, dass diese Meldungen aufgepumpt waren.
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Das wird vermutlich gar nicht nötig sein.
Moeglicherweise nicht, wenn bis dahin Elektroautos einen hinreichend
hohen Marktanteil haben und die Probleme (lange Ladezeiten, kurze
Reichweiten) bis dahin hinreichend gut geloest sind.
Auch so nicht. Moderne Diesel stoßen kaum noch NOx aus. Vielleicht wird
das Problem mit den Dieselrußen in zehn Jahren überhaupt nicht mehr
existieren. Moderne Kohlekraftwerke stoßen auch kaum noch Ruße aus.
Post by Juergen Ilse
Was bereits einmal zugelassen war, wird auch wieder zugelassen werden
duerfen. Nur Dann produzierte Neuwangen mit Verbrennungsmotor werden
nicht mehr zugelassen werden duerfen. Wenn das lange genug im voraus
angekuedigt wird (10 Jahre sollten ausreichen), duerfte das kein
grosses Problem werden.
Ja, dennoch regieren die GRÜNEN keine Regierung, die das beschließen könnte.
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
"Knapp mehr als zehn Jahre" ist ein guter Zeitpunkt. Denn da gehen
die geburtenstarken Jahrgänge in Rente und es werden wohl sehr
viele Arbeitnehmer auf einen Schlag fehlen.
Mit "geburtenstarken Jahrgaengen" hat das Thema nun gar nichts zu
tun. Abgesehen davon wird in 10 Jahren der geburtenstaerkste
Jahrgang (Jahrgang 1964) noch nicht in Rente sein (beim
Renteneintrittsalter von 67 wird der erst in 12 Jahren in Rente
gehen) ...
Da stand ja auch "knapp zehn Jahre". In meinem Bekanntenkreis (alle
Jahrgänge 1964 - 1968) sind einige gesundheitsbedingt schon in Rente,
andere leider an schweren Krankheiten verstorben. So wird das
weitergehen. Das ist normal.
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Post by Joe
Außerdem würde dies einen Stellenabbau bedeuten: VW betonte
beispielsweise, dass die Produktion von E-Autos weniger Personal
erfordere.
... was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann ... Ein erheblicher
Teil der Produktion duerfte voellig unabhaengig vom verbauten
Antriebsaggregat sein.
Nun ja, Luftfilter mit Ansaugbrücken, Abgasreinigungsanlagen mit
Rückführungsventilen und Benzintanks mit entsprechenden Be- und
Entlüftungen dürften bei Elektroautos Seltenheitswert haben. Ebenso
Kühler/-schläuche/-pumpen und alles, was mit der Zündung zu tun hat.

Das muss weder konstruiert, noch beauftragt, weder produziert noch
gelagert oder geliefert werden...

FW
Juergen Ilse
2019-04-08 14:15:44 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Frank Werner
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Das wird vermutlich gar nicht nötig sein.
Moeglicherweise nicht, wenn bis dahin Elektroautos einen hinreichend
hohen Marktanteil haben und die Probleme (lange Ladezeiten, kurze
Reichweiten) bis dahin hinreichend gut geloest sind.
Auch so nicht. Moderne Diesel stoßen kaum noch NOx aus. Vielleicht wird
das Problem mit den Dieselrußen in zehn Jahren überhaupt nicht mehr
existieren. Moderne Kohlekraftwerke stoßen auch kaum noch Ruße aus.
Nicht nur Stickoxyde sind ein Problem mit Verbrennungsmotoren. Das verbrennen
von fossilen Brennstoffen ist nicht "CO2-neutral", und ausserdem reichen die
fossilen Brennstoffe auch nicht ewig. Es ist also (ganz unabhaengig von NOx)
bestimmt eine gute Idee, sich nach Alternativen zur Verbrennung fossiler
Brennstoffe umzusehen ...
Post by Frank Werner
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
"Knapp mehr als zehn Jahre" ist ein guter Zeitpunkt. Denn da gehen
die geburtenstarken Jahrgänge in Rente und es werden wohl sehr
viele Arbeitnehmer auf einen Schlag fehlen.
Mit "geburtenstarken Jahrgaengen" hat das Thema nun gar nichts zu
tun. Abgesehen davon wird in 10 Jahren der geburtenstaerkste
Jahrgang (Jahrgang 1964) noch nicht in Rente sein (beim
Renteneintrittsalter von 67 wird der erst in 12 Jahren in Rente
gehen) ...
Da stand ja auch "knapp zehn Jahre". In meinem Bekanntenkreis (alle
Jahrgänge 1964 - 1968) sind einige gesundheitsbedingt schon in Rente,
andere leider an schweren Krankheiten verstorben. So wird das
weitergehen. Das ist normal.
Der groesste Teil wird aber erst in 12 Jahren das Rentenalter erreicht haben
und "knapp 10 Jahre" sind das deutlich weniger ...
Post by Frank Werner
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Post by Joe
Außerdem würde dies einen Stellenabbau bedeuten: VW betonte
beispielsweise, dass die Produktion von E-Autos weniger Personal
erfordere.
... was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann ... Ein erheblicher
Teil der Produktion duerfte voellig unabhaengig vom verbauten
Antriebsaggregat sein.
Nun ja, Luftfilter mit Ansaugbrücken, Abgasreinigungsanlagen mit
Rückführungsventilen und Benzintanks mit entsprechenden Be- und
Entlüftungen dürften bei Elektroautos Seltenheitswert haben.
Deren Montage macht aber nur einen vergleichsweise winzigen Teil der
Komplett-Montage aus. Die "dicken Brocken" (bei denen zugegebenermassen
aber wohl bereits viel automatisiert ist) duerften Karosserie und Innen-
raum sein ...
Post by Frank Werner
Ebenso Kühler/-schläuche/-pumpen
Spaetestens, wenn eine Klimaanlage verbaut wird, benoetigst du den Kram
dennoch (wenn auch nicht zur Motorkuehlung sondern zur Kuehlung des Innen-
raums ...).
Post by Frank Werner
und alles, was mit der Zündung zu tun hat.
Dafuer benoetigst du die Elektronik des Elektroantriebs, und die ist
bestimmt nicht weniger Aufwendig als die Zuendung bei Otto-Motoren
(bei Diesl faellt die Zuendung uebrigens auch weg ...).
Post by Frank Werner
Das muss weder konstruiert, noch beauftragt, weder produziert noch
gelagert oder geliefert werden...
Dafuer aber der Elektroantrieb mit allem was dazu gehoert (und der beim
Benziner oder Diesel fehlt). Oder willst du nur noch Hybriden bauen?
Ich glaube kaum, dass die noch als Neuwagen zugelassen wuerden, wenn
Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nicht mehr neu zugelassen wuerden ...

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Frank Werner
2019-04-08 15:04:22 UTC
Antworten
Permalink
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Auch so nicht. Moderne Diesel stoßen kaum noch NOx aus. Vielleicht wird
das Problem mit den Dieselrußen in zehn Jahren überhaupt nicht mehr
existieren. Moderne Kohlekraftwerke stoßen auch kaum noch Ruße aus.
Nicht nur Stickoxyde sind ein Problem mit Verbrennungsmotoren. Das verbrennen
von fossilen Brennstoffen ist nicht "CO2-neutral", und ausserdem reichen die
fossilen Brennstoffe auch nicht ewig. Es ist also (ganz unabhaengig von NOx)
bestimmt eine gute Idee, sich nach Alternativen zur Verbrennung fossiler
Brennstoffe umzusehen ...
Sicher. Aber dafür bleiben eben mehr als zehn Jahre.
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Da stand ja auch "knapp zehn Jahre". In meinem Bekanntenkreis (alle
Jahrgänge 1964 - 1968) sind einige gesundheitsbedingt schon in Rente,
andere leider an schweren Krankheiten verstorben. So wird das
weitergehen. Das ist normal.
Der groesste Teil wird aber erst in 12 Jahren das Rentenalter erreicht haben
und "knapp 10 Jahre" sind das deutlich weniger ...
Ich lease jetzt noch ein Auto für 3 Jahre. Wenn ich in 3 Jahren sicherer
weiß, was ich für Antriebe nutzen kann und darf, kaufe ich meinen
letzten Neuwagen. Den fahre ich bis zum Ende und ersetze ihn nicht mehr.

Will heißen: soooo lange ist das auch nicht mehr. Bis zum 01.08.2032
sind noch 13 Jahre und 4 Monate Zeit. Also wie von 2006 bis heute. Das
ist keine Ewigkeit mehr.
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Nun ja, Luftfilter mit Ansaugbrücken, Abgasreinigungsanlagen mit
Rückführungsventilen und Benzintanks mit entsprechenden Be- und
Entlüftungen dürften bei Elektroautos Seltenheitswert haben.
Deren Montage macht aber nur einen vergleichsweise winzigen Teil der
Komplett-Montage aus. Die "dicken Brocken" (bei denen zugegebenermassen
aber wohl bereits viel automatisiert ist) duerften Karosserie und Innen-
raum sein ...
Also wenn Karosserie und Chassis zusammenkommen ("Hochzeit") ist der
aufwändigste Teil eines Autos gebaut. Der Rest (z. B. Armaturenbretter,
Sitze) kommt heute in einem Stück vom Zulieferer. Mein Kumpel ist
Techniker bei Ford.
Post by Juergen Ilse
Spaetestens, wenn eine Klimaanlage verbaut wird, benoetigst du den Kram
dennoch (wenn auch nicht zur Motorkuehlung sondern zur Kuehlung des Innen-
raums ...).
Eine klassische Klimaanlage hat in einem Elektroauto sicher nichts zu
suchen. Ich nehme an, es wird Peltier-Elemente oder sowas geben.
Post by Juergen Ilse
Dafuer benoetigst du die Elektronik des Elektroantriebs, und die ist
bestimmt nicht weniger Aufwendig als die Zuendung bei Otto-Motoren
(bei Diesl faellt die Zuendung uebrigens auch weg ...).
Pff...
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Das muss weder konstruiert, noch beauftragt, weder produziert noch
gelagert oder geliefert werden...
Dafuer aber der Elektroantrieb mit allem was dazu gehoert (und der beim
Benziner oder Diesel fehlt). Oder willst du nur noch Hybriden bauen?
Ich glaube kaum, dass die noch als Neuwagen zugelassen wuerden, wenn
Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nicht mehr neu zugelassen wuerden ...
Nun, irgendwas müssen die Autobauer ja mit "Elektroautos sind weniger
aufwändig" gemeint haben.

FW
Siegfrid Breuer
2019-04-08 16:14:00 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Eine klassische Klimaanlage hat in einem Elektroauto sicher nichts zu
suchen. Ich nehme an, es wird Peltier-Elemente oder sowas geben.
Im bei Elektrokarren ueblichen Stil der Uneffektivitaet zweifellos
eine geniale Fortfuehrung der Grundidee! Was die Klimaanlage als
Waermepumpe an Plus bringt, uebertreffen Peltier-Elemente locker
in Richtung Minus!
--
Post by Frank Werner
Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$***@40tude.net%3E>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Frank Werner
2019-04-09 04:34:55 UTC
Antworten
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Post by Frank Werner
Eine klassische Klimaanlage hat in einem Elektroauto sicher nichts zu
suchen. Ich nehme an, es wird Peltier-Elemente oder sowas geben.
Im bei Elektrokarren ueblichen Stil der Uneffektivitaet zweifellos
eine geniale Fortfuehrung der Grundidee! Was die Klimaanlage als
Waermepumpe an Plus bringt, uebertreffen Peltier-Elemente locker
in Richtung Minus!
Wieso? Funktionieren seit Jahrzehnten in jeder Kühltasche. eAutos
bestehen aus längst etablierter Technik.

FW
Carsten Thumulla
2019-04-09 07:16:35 UTC
Antworten
Permalink
eAutos bestehen aus längst etablierter Technik.
Seit 120 Jahren
Christoph Müller
2019-04-09 07:55:47 UTC
Antworten
Permalink
eAutos bestehen aus längst etablierter Technik.
Mit Ausnahme der Hochleistungsakkus.
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
Ole Jansen
2019-04-09 08:16:05 UTC
Antworten
Permalink
Post by Christoph Müller
eAutos bestehen aus längst etablierter Technik.
Mit Ausnahme der Hochleistungsakkus.
Die ersten TESLA Akkus waren auch nur aus en gros beschafften
Zellen für Consumer Elektronik zusammengelötet. Das was
prinzipiell nicht Neues.

O.J.
Christoph Müller
2019-04-09 08:58:29 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Christoph Müller
eAutos bestehen aus längst etablierter Technik.
Mit Ausnahme der Hochleistungsakkus.
Die ersten TESLA Akkus waren auch nur aus en gros beschafften
Zellen für Consumer Elektronik zusammengelötet. Das was
prinzipiell nicht Neues.
Wo ist die Grenze für "prinzipiell neu"? DIESE Consumer-Akkus waren ja
ihrerseits noch recht neu im Markt. Packt man viele von ihnen zusammen,
ergeben sich damit Probleme, die man im Consumerbereich nicht hat.
Insbesondere in Sachen Kontaktierung, Balancing und Wärmemanagement. Ein
einziger fauler Kontakt (davon gibt's tausende) und das ganze Konstrukt
brennt mitsamt Auto drumrum ab...
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
Ole Jansen
2019-04-09 10:16:10 UTC
Antworten
Permalink
Post by Christoph Müller
Wo ist die Grenze für "prinzipiell neu"?
Eine Zusammenschaltung gleichartiger Elemente
zur Erhöhung einer Wirkung bezeichnet man als "Batterie".

Das ist nicht neu.

O.J.
Siegfrid Breuer
2019-04-09 12:51:00 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Siegfrid Breuer
Post by Frank Werner
Eine klassische Klimaanlage hat in einem Elektroauto sicher nichts
zu suchen. Ich nehme an, es wird Peltier-Elemente oder sowas geben.
Im bei Elektrokarren ueblichen Stil der Uneffektivitaet
zweifellos eine geniale Fortfuehrung der Grundidee! Was die
Klimaanlage als Waermepumpe an Plus bringt, uebertreffen
Peltier-Elemente locker in Richtung Minus!
Wieso? Funktionieren seit Jahrzehnten in jeder Kühltasche. eAutos
bestehen aus längst etablierter Technik.
Sagt ja keiner, dass sie nicht funktionieren. Aber waehrend der
Wirkungsgrad einer Waermepumpe tratitionell weit ueber Eins liegt,
duempeln Peltierelemente bei wenig mehr als 50% rum.
--
Post by Frank Werner
Dat habich zu spaet gepeilt...
[Ottmar Ohlemacher in <152z7jzv1ksjv.6cxcim3lylao$***@40tude.net>]
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Juergen Ilse
2019-04-09 10:27:38 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Frank Werner
Post by Juergen Ilse
Spaetestens, wenn eine Klimaanlage verbaut wird, benoetigst du den Kram
dennoch (wenn auch nicht zur Motorkuehlung sondern zur Kuehlung des Innen-
raums ...).
Eine klassische Klimaanlage hat in einem Elektroauto sicher nichts zu
suchen. Ich nehme an, es wird Peltier-Elemente oder sowas geben.
Du irrst.
Post by Frank Werner
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Das muss weder konstruiert, noch beauftragt, weder produziert noch
gelagert oder geliefert werden...
Dafuer aber der Elektroantrieb mit allem was dazu gehoert (und der beim
Benziner oder Diesel fehlt). Oder willst du nur noch Hybriden bauen?
Ich glaube kaum, dass die noch als Neuwagen zugelassen wuerden, wenn
Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nicht mehr neu zugelassen wuerden ...
Nun, irgendwas müssen die Autobauer ja mit "Elektroautos sind weniger
aufwändig" gemeint haben.
Vermutlich, dass sie mit der Produktionsumstellung gern mehr automatisie-
ren wuerden, was dann allerdings weniger Arbeitsplaetze bedeuten wuerde ...
Der groessere Anteil Automatisierung hat dann aber nicht direkt etwas mit
Elektro-Antrieben zu tun: diese werden nur als Vorwand benutzt (wenn man
denn schon mal die Produktion umstellen muss ...).

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Frank Werner
2019-04-09 10:46:51 UTC
Antworten
Permalink
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Post by Juergen Ilse
Spaetestens, wenn eine Klimaanlage verbaut wird, benoetigst du den Kram
dennoch (wenn auch nicht zur Motorkuehlung sondern zur Kuehlung des Innen-
raums ...).
Eine klassische Klimaanlage hat in einem Elektroauto sicher nichts zu
suchen. Ich nehme an, es wird Peltier-Elemente oder sowas geben.
Du irrst.
Logik?
Belege?
Quellen?

FW
Gernot Griese
2019-04-09 11:25:50 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Post by Juergen Ilse
Spaetestens, wenn eine Klimaanlage verbaut wird, benoetigst du den Kram
dennoch (wenn auch nicht zur Motorkuehlung sondern zur Kuehlung des Innen-
raums ...).
Eine klassische Klimaanlage hat in einem Elektroauto sicher nichts zu
suchen. Ich nehme an, es wird Peltier-Elemente oder sowas geben.
Du irrst.
Logik?
Wirkungsgrad bzw. Strombedarf.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Juergen Ilse
2019-04-09 13:03:01 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Frank Werner
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Eine klassische Klimaanlage hat in einem Elektroauto sicher nichts zu
suchen. Ich nehme an, es wird Peltier-Elemente oder sowas geben.
Du irrst.
Logik?
Belege?
Quellen?
Z.B. hier:
https://www.hk-auto.de/Reparaturanleitungen-Klimaanlage.html
Oder bei A.T.U. kann man sich Preise fuer den Austausch des Kuehlmittels bei
Autoklimaanlagen holen, nur wofuer braeuchte eine auf Peltierelementen basie-
rende Klimaanlage Kuehlmittel? Du kannst natuerlich auch nach Angeboten fuer
Kuehlmittel fuer Autoklimaanlagen suchen (z.B. auf ebay). Oder bist du zu
daemlich, um diese Belege zu verstehen? Autoklimaanlagen sind von der Funk-
tionsweise her nichts anderes als konventionelle Klimaanlagen fuer Wohnraeume
auch: der wesentlichste Bestandteil ist im Prinzipo eine Waermepumpe.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Hans-Juergen Lukaschik
2019-04-09 06:28:47 UTC
Antworten
Permalink
Hallo Juergen,

am Montag, 08 April 2019 14:15:44
Post by Juergen Ilse
Nun ja, Luftfilter mit AnsaugbrÃŒcken, Abgasreinigungsanlagen mit
RÃŒckfÃŒhrungsventilen und Benzintanks mit entsprechenden Be- und
EntlÃŒftungen dÃŒrften bei Elektroautos Seltenheitswert haben.
Deren Montage macht aber nur einen vergleichsweise winzigen Teil der
Komplett-Montage aus. Die "dicken Brocken" (bei denen
zugegebenermassen aber wohl bereits viel automatisiert ist) duerften
Karosserie und Innen- raum sein ...
Ist das dein Ernst?
Du scheinst zu meinen, ein Auto zu bauen, beschrÀnkt sich auf den
Zusammenbau von Einzelteilen. Dass diese Teile auch erst einmal
hergestellt werden mÌssen, scheinst du völlig zu verdrÀngen.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Juergen Ilse
2019-04-09 10:31:52 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Post by Juergen Ilse
Post by Frank Werner
Nun ja, Luftfilter mit Ansaugbrücken, Abgasreinigungsanlagen mit
Rückführungsventilen und Benzintanks mit entsprechenden Be- und
Entlüftungen dürften bei Elektroautos Seltenheitswert haben.
Deren Montage macht aber nur einen vergleichsweise winzigen Teil der
Komplett-Montage aus. Die "dicken Brocken" (bei denen
zugegebenermassen aber wohl bereits viel automatisiert ist) duerften
Karosserie und Innen- raum sein ...
Korrektur: Chassis, Karosserie und innenraum ...
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Ist das dein Ernst?
Ja.
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Du scheinst zu meinen, ein Auto zu bauen, beschränkt sich auf den
Zusammenbau von Einzelteilen. Dass diese Teile auch erst einmal
hergestellt werden müssen, scheinst du völlig zu verdrängen.
Nein, aber die Arbeitsplaetze sind nicht beim Auto-Hersteller sondern bei
dessen Zulieferer. Wenn also VW sagt, dass mit der Umstellung auf E-Autos
Arbeitsplaetze bei ihnen verlorengehen, bezieht sich das nicht auf die
Zulieferer ...

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Hans-Juergen Lukaschik
2019-04-09 13:35:35 UTC
Antworten
Permalink
Hallo Juergen,

am Dienstag, 09 April 2019 10:31:52
Post by Juergen Ilse
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Du scheinst zu meinen, ein Auto zu bauen, beschrÀnkt sich auf den
Zusammenbau von Einzelteilen. Dass diese Teile auch erst einmal
hergestellt werden mÌssen, scheinst du völlig zu verdrÀngen.
Nein, aber die Arbeitsplaetze sind nicht beim Auto-Hersteller sondern
bei dessen Zulieferer. Wenn also VW sagt, dass mit der Umstellung auf
E-Autos Arbeitsplaetze bei ihnen verlorengehen, bezieht sich das
nicht auf die Zulieferer ...
Ach so, vom Volkswagenwerk in Salzgitter-Beddingen, ÃŒber 7.000
BeschÀftigte, hast du also noch nie etwas gehört.

<http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Volkswagen/VW-feiert-60-Millionen-Motoren-aus-Salzgitter>

Und vom Volkswagenwerk Baunatal (Kassel), Ìber 17.000 BeschÀftigte,
wahrscheinlich auch noch nie, vom Volkswagenwerk Chemnitz, ÃŒber 1.000
BeschÀftige, wohl ebenso wenig.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Joe
2019-04-08 13:29:43 UTC
Antworten
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Joe
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Nein. Sie wollen ab einem entfernteren Zeitpunkt in der Zukunft keine
weiteren *NEUWANGEN* mit Verbrennungsmotor mehr zulassen ...
"entfernteren Zeitpunkt"? Du schläfst ja wohl sehr tief.

"*ab* *2030* nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden"

Darunter fallen dann auch Auto mit Brennstoffzelle,
weil die ja Wasserdämpfe als Abgas haben:

INFO
Eine Brennstoffzelle ist ein Stromlieferant. Als Kraftstoff
dient zum Beispiel Wasserstoff, der in der Zelle mit dem
Sauerstoff aus der Luft reagiert – dabei wird Strom erzeugt
und als Abfallprodukt entsteht lediglich Wasserdampf.
Ein Brennstoffzellen-Auto ist also genauso ein
Elektroauto wie etwa ein Tesla, erzeugt seinen
Strom aber quasi in Echtzeit an Bord. So weit, so gut.
https://www.oeamtc.at/autotouring/auto/wasserstoff-der-brennstoff-der-zukunft-19490466
Juergen Ilse
2019-04-08 14:20:47 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Joe
Post by Juergen Ilse
Post by Joe
Grüne wollen ALLE Benziner und Diesel verbieten!
Nein. Sie wollen ab einem entfernteren Zeitpunkt in der Zukunft keine
weiteren *NEUWANGEN* mit Verbrennungsmotor mehr zulassen ...
"entfernteren Zeitpunkt"? Du schläfst ja wohl sehr tief.
Nein, aber ...
Post by Joe
"*ab* *2030* nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden"
Mehr als 10 Jahre in der Zukunft (fast 3 Legislaturperioden) sind fuer
mich schon etwas entferntere Zukunft (mag damit zusammenhaengen, dass ich
nicht mehr der juengste bin und bis dahin moeglicherweise schon gar nicht
mehr lebe ...).
Post by Joe
Darunter fallen dann auch Auto mit Brennstoffzelle,
"Wasser" ist zwar ein Verbrennungspordukt, wird aber i.d.R. nicht als
"Abgas" gerechnet.
Post by Joe
Ein Brennstoffzellen-Auto ist also genauso ein
Elektroauto wie etwa ein Tesla, erzeugt seinen
Strom aber quasi in Echtzeit an Bord.
... und wird i.d.R. als "abgasfrei" gerechnet ...
Es geht in erster Linie um die Abgase aus der Verbrennung fossiler Brenn-
stoffe (Wasserstoff ist kein fossiler BRennstoff).

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
wolfgang sch
2019-04-09 02:23:27 UTC
Antworten
Permalink
Post by Juergen Ilse
"Wasser" ist zwar ein Verbrennungspordukt, wird aber i.d.R. nicht als
"Abgas" gerechnet.
Das Gleiche gilt für CO2.
--
Currently listening: http://youtu.be/iyuLbIMcivc

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Carsten Thumulla
2019-04-09 02:47:01 UTC
Antworten
Permalink
Post by wolfgang sch
Post by Juergen Ilse
"Wasser" ist zwar ein Verbrennungspordukt, wird aber i.d.R. nicht als
"Abgas" gerechnet.
Und dabei ist Wasserdampf ein Treibhausgas -- OOOHH
Post by wolfgang sch
Das Gleiche gilt für CO2.
Juergen Ilse
2019-04-09 10:39:30 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Carsten Thumulla
Post by Juergen Ilse
"Wasser" ist zwar ein Verbrennungspordukt, wird aber i.d.R. nicht als
"Abgas" gerechnet.
Und dabei ist Wasserdampf ein Treibhausgas -- OOOHH
Seit wann zaehlt Wasserdampf zu den Treibhausgasen? Hast du zu viel am
Auspuff geschnueffelt?

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Carsten Thumulla
2019-04-09 14:06:25 UTC
Antworten
Permalink
Post by Juergen Ilse
Post by Carsten Thumulla
Und dabei ist Wasserdampf ein Treibhausgas -- OOOHH
Seit wann zaehlt Wasserdampf zu den Treibhausgasen? Hast du zu viel am
Auspuff geschnueffelt?
Ich weiß, daß Du keine Ahnung hast, die Bemerkung war unnötig.
Christoph Müller
2019-04-09 14:35:15 UTC
Antworten
Permalink
Post by Carsten Thumulla
Ich weiß, daß Du keine Ahnung hast, die Bemerkung war unnötig.
...
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
Juergen Ilse
2019-04-09 10:46:59 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Carsten Thumulla
Post by Juergen Ilse
"Wasser" ist zwar ein Verbrennungspordukt, wird aber i.d.R. nicht als
"Abgas" gerechnet.
Und dabei ist Wasserdampf ein Treibhausgas -- OOOHH
Wasserdampf wird deshalb nicht als Treibhausgas gerechnet, weil der Wasser-
anteil in der Atmosphaere von der Temperatur abhaengig ist, die wiederum im
wesentlichen durch die anderen Treibhausgase beeinflusst wird. Der Rest des
Wassers "regnet einfach aus". Das Wasser ist also in seiner Wirkung bereits
in den Wirkungen der anderen Treibhausgase mitgerechnet und wird daher bei
der Betrachtung der Treibhausgase nicht separat beruecksichtigt.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Carsten Thumulla
2019-04-09 14:07:52 UTC
Antworten
Permalink
Post by Juergen Ilse
Post by Carsten Thumulla
Und dabei ist Wasserdampf ein Treibhausgas -- OOOHH
Wasserdampf wird deshalb nicht als Treibhausgas gerechnet, weil der Wasser-
anteil in der Atmosphaere von der Temperatur abhaengig ist, die wiederum im
wesentlichen durch die anderen Treibhausgase beeinflusst wird. Der Rest des
Wassers "regnet einfach aus". Das Wasser ist also in seiner Wirkung bereits
in den Wirkungen der anderen Treibhausgase mitgerechnet und wird daher bei
der Betrachtung der Treibhausgase nicht separat beruecksichtigt.
Ilse ist DOOOOF
Juergen Ilse
2019-04-09 10:35:13 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by wolfgang sch
Post by Juergen Ilse
"Wasser" ist zwar ein Verbrennungspordukt, wird aber i.d.R. nicht als
"Abgas" gerechnet.
Das Gleiche gilt für CO2.
CO2 wird schon als Abgas bezeichnet und ist auch noch klimaschaedlich und
gesundheitsschaedlich (fuer Menschen und Tiere, fuer Pflanzen erst in sehr
hoher Konzentration, bei der die Menschen schon den Loeffel abgegeben
haetten).

Tsschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Armin G.
2019-04-08 13:32:19 UTC
Antworten
Permalink
Post by Juergen Ilse
Moeglicherweise nicht, wenn bis dahin Elektroautos einen hinreichend hohen
Marktanteil haben und die Probleme (lange Ladezeiten, kurze Reichweiten)
bis dahin hinreichend gut geloest sind.
Wie willst du das in einem Wohngetto oder dicht besiedelten Gebieten
lösen? Das wurde doch schon hinreichend diskutiert das es unmöglich ist
die derzeitige Anzahl an Autos durch E-Autos zu ersetzen.
--
MfG Armin G.
noebbes
2019-04-08 14:49:00 UTC
Antworten
Permalink
Post by Armin G.
Post by Juergen Ilse
Moeglicherweise nicht, wenn bis dahin Elektroautos einen hinreichend hohen
Marktanteil haben und die Probleme (lange Ladezeiten, kurze Reichweiten)
bis dahin hinreichend gut geloest sind.
Wie willst du das in einem Wohngetto oder dicht besiedelten Gebieten
lösen? Das wurde doch schon hinreichend diskutiert das es unmöglich ist
die derzeitige Anzahl an Autos durch E-Autos zu ersetzen.
Dieser Ilse ist nichts weiter als ein ideologisch schwerst verbohrter
Spinner, den kann man nicht ernst nehmen.
Frank Werner
2019-04-08 15:05:58 UTC
Antworten
Permalink
Post by noebbes
Dieser Ilse ist nichts weiter als ein ideologisch schwerst verbohrter
Spinner, den kann man nicht ernst nehmen.
Gut, dass Du so ganz anders bist. :-D

FW
Erika Ciesla
2019-04-08 15:59:49 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by noebbes
Dieser Ilse ist nichts weiter als ein ideologisch schwerst verbohrter
Spinner, den kann man nicht ernst nehmen.
Hallo Dieter, – willkommen im Club! :-D
Post by Frank Werner
Gut, dass Du so ganz anders bist. :-D
oder so!


🖖 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
--
Übrigens!

Schon gewußt, das sich Fakes in den sog. „sozialen Netezen“ (Fratzbuch,
Zwitscher, et cetera) ca. 25-mal schneller ausbreiten als Fakten?
Siegfrid Breuer
2019-04-08 16:14:00 UTC
Antworten
Permalink
***@xyz.invalid (die allwissende Monnemer Universalkoryphaee
und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla mit dem Buchstabentauschsyndrom:
<http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%***@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>
Post by Erika Ciesla
Hallo Dieter,
WER? - Schlaf doch erstmal Deinen Rausch zu Ende aus, Du dumme Funz!
Gehts gleich wieder an die Dezemberpostings? <seufz>
--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
Post by Erika Ciesla
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<Loading Image...>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
Christoph Müller
2019-04-08 17:23:03 UTC
Antworten
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
WER? - Schlaf doch erstmal Deinen Rausch zu Ende aus, Du dumme Funz!
...
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
Hans-Juergen Lukaschik
2019-04-09 06:34:01 UTC
Antworten
Permalink
am Montag, 08 April 2019 17:59:49
Post by noebbes
Dieser Ilse ist nichts weiter als ein ideologisch schwerst
verbohrter Spinner, den kann man nicht ernst nehmen.
Hallo Dieter, – willkommen im Club! :-D
Hallo noebbes, das Ciesla meint dich.
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Carsten Thumulla
2019-04-09 01:58:28 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by noebbes
Dieser Ilse ist nichts weiter als ein ideologisch schwerst verbohrter
Spinner, den kann man nicht ernst nehmen.
Gut, dass Du so ganz anders bist. :-D
Du bist auch so einer.
Frank Werner
2019-04-09 04:35:37 UTC
Antworten
Permalink
Post by Carsten Thumulla
Post by Frank Werner
Post by noebbes
Dieser Ilse ist nichts weiter als ein ideologisch schwerst verbohrter
Spinner, den kann man nicht ernst nehmen.
Gut, dass Du so ganz anders bist. :-D
Du bist auch so einer.
Thumulta ist wieder frei?

FW
Hans-Juergen Lukaschik
2019-04-08 22:04:17 UTC
Antworten
Permalink
Hallo Juergen,

am Montag, 08 April 2019 13:00:25
Post by Juergen Ilse
Außerdem wÃŒrde dies einen Stellenabbau bedeuten: VW betonte
beispielsweise, dass die Produktion von E-Autos weniger Personal
erfordere.
... was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann ... Ein erheblicher
Teil der Produktion duerfte voellig unabhaengig vom verbauten
Antriebsaggregat sein.
Ach! Aus wie viel Teilen besteht ein Elektro-, aus wie viel Teilen ein
Benzinmotor?
Nur zur Info: Die Leute, die an der Herstellung einer Kurbelwelle
beteiligt sind, können keinen Kolben bauen. Auch keinen Steuerdeckel
oder ein ÖlfiltergehÀuse.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
wolfgang sch
2019-04-09 02:37:05 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Hallo Juergen,
am Montag, 08 April 2019 13:00:25
Post by Juergen Ilse
Post by Joe
Außerdem würde dies einen Stellenabbau bedeuten: VW betonte
beispielsweise, dass die Produktion von E-Autos weniger Personal
erfordere.
... was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann ... Ein erheblicher
Teil der Produktion duerfte voellig unabhaengig vom verbauten
Antriebsaggregat sein.
Ach! Aus wie viel Teilen besteht ein Elektro-, aus wie viel Teilen ein
Benzinmotor?
Das Elektroauto abzulehnen, weil es "zu effizient" sei, ist etwas
fehlgeleitet. Arbeitsplätze schafft man nicht durch künstlich
arbeitsaufwendige Produktion, sondern im Gegenteil durch maximale
Effizienz und Einsparung von Arbeit (klingt komisch, ist aber so).

Wenn es zuträfe, dass die Produktion des Elektroautos weniger
Arbeitsstunden benötigte als die eines Benziners, wäre es deshalb enorm
wünschenswert.

Das Problem ist dass es nicht zutrifft. Wie wir alle wissen macht der
Akku das Elektroauto enorm teuer, und das liegt ua daran dass für
dessen Herstellung viele Arbeitsstunden bezahlt werden müssen.
--
Currently listening: http://youtu.be/iyuLbIMcivc

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Frank Werner
2019-04-09 04:37:45 UTC
Antworten
Permalink
Post by wolfgang sch
Wenn es zuträfe, dass die Produktion des Elektroautos weniger
Arbeitsstunden benötigte als die eines Benziners, wäre es deshalb
enorm wünschenswert.
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie ein
benzingetriebenes? Vermutlich nicht. Elektrische Autos kosten weniger
als die Hälfte der benzingetriebenen.
Post by wolfgang sch
Das Problem ist dass es nicht zutrifft. Wie wir alle wissen macht
der Akku das Elektroauto enorm teuer, und das liegt ua daran dass
für dessen Herstellung viele Arbeitsstunden bezahlt werden müssen.
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.

FW
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2019-04-09 05:01:27 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Wenn es zuträfe, dass die Produktion des Elektroautos weniger
Arbeitsstunden benötigte als die eines Benziners, wäre es deshalb
enorm wünschenswert.
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie ein
benzingetriebenes? Vermutlich nicht. Elektrische Autos kosten weniger
als die Hälfte der benzingetriebenen.
Wieder mal Aepfel und Birnen?
Wir reden von richtigen Autos, nicht von Spielzeug.
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Das Problem ist dass es nicht zutrifft. Wie wir alle wissen macht
der Akku das Elektroauto enorm teuer, und das liegt ua daran dass
für dessen Herstellung viele Arbeitsstunden bezahlt werden müssen.
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Dann bau halt nen Handyakku in Deine E-Immobilie ein. Mal sehen, ob Du damit aus der Garage kommst.
Frank Werner
2019-04-09 05:05:41 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Wenn es zuträfe, dass die Produktion des Elektroautos weniger
Arbeitsstunden benötigte als die eines Benziners, wäre es
deshalb enorm wünschenswert.
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie
ein benzingetriebenes? Vermutlich nicht. Elektrische Autos kosten
weniger als die Hälfte der benzingetriebenen.
Wieder mal Aepfel und Birnen? Wir reden von richtigen Autos, nicht
von Spielzeug.
Wo ist der konstruktionelle Unterschied?
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Das Problem ist dass es nicht zutrifft. Wie wir alle wissen
macht der Akku das Elektroauto enorm teuer, und das liegt ua
daran dass für dessen Herstellung viele Arbeitsstunden bezahlt
werden müssen.
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Dann bau halt nen Handyakku in Deine E-Immobilie ein. Mal sehen, ob
Du damit aus der Garage kommst.
Zahlst Du viel für Akkus? Dann haben sie Dich verarscht...

FW
Frank "Panzerschaffer" Schaffer
2019-04-09 06:42:10 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Wenn es zuträfe, dass die Produktion des Elektroautos weniger
Arbeitsstunden benötigte als die eines Benziners, wäre es
deshalb enorm wünschenswert.
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie
ein benzingetriebenes? Vermutlich nicht. Elektrische Autos kosten
weniger als die Hälfte der benzingetriebenen.
Wieder mal Aepfel und Birnen? Wir reden von richtigen Autos, nicht
von Spielzeug.
Wo ist der konstruktionelle Unterschied?
Versuch mal, mit dem Spielzeugauto zur Arbeit zu fahren, Du Sabbelkopp. :-)
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Das Problem ist dass es nicht zutrifft. Wie wir alle wissen
macht der Akku das Elektroauto enorm teuer, und das liegt ua
daran dass für dessen Herstellung viele Arbeitsstunden bezahlt
werden müssen.
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Dann bau halt nen Handyakku in Deine E-Immobilie ein. Mal sehen, ob
Du damit aus der Garage kommst.
Zahlst Du viel für Akkus? Dann haben sie Dich verarscht...
Du musst endlich mal den Unterschied zwischen Milli- und Kilo- lernen.
Vorher macht das keinen Sinn, hier mit Dir ueber Dinge zu reden, von denen Du nicht mal ansatzweise eine Ahnung hat.
Frank Werner
2019-04-09 06:55:15 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand
wie ein benzingetriebenes? Vermutlich nicht. Elektrische Autos
kosten weniger als die Hälfte der benzingetriebenen.
Wieder mal Aepfel und Birnen? Wir reden von richtigen Autos,
nicht von Spielzeug.
Wo ist der konstruktionelle Unterschied?
^^^^^^^^^^^^^^^^
Post by Frank "Panzerschaffer" Schaffer
Versuch mal, mit dem Spielzeugauto zur Arbeit zu fahren, Du
Sabbelkopp. :-)
:-( ??

FW
wolfgang sch
2019-04-09 05:30:31 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie ein
benzingetriebenes? Vermutlich nicht. Elektrische Autos kosten weniger
als die Hälfte der benzingetriebenen.
Du kannst nicht einfach den Gesamtpreis linear skalieren. Die
Herstellungskosten der verschiedenen Bauteile skalieren
unterschiedlich. Bei kleinen Modellen bestimmt hauptsächlich der Preis
des Motors den Endpreis, und da ist natürlich das Elektromodell vorn.
Der sehr kleine Akku fällt preislich kaum ins Gewicht. Aber der Preis
des Akkus skaliert sehr steil, der des Motors vergleichsweise flach.
Post by Frank Werner
Akkus sind teuer?
Der Papst ist tatsächlich katholisch.
Post by Frank Werner
Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Die haben ja im Vergleich winzigste Kapazitäten. Eine typische
Powerbank mit einer Kapazität von sagen wir 50 Wh kriegst du derzeit so
um 10 EUR. Akkus für Elektroautos benötigen Kapazitäten so von 30 - 100
kWh, als grob das 1000-fache. Der 1000-fache Preis wäre also 10.000
EUR. Nur so als Hausnummer, um einen Schätzwert für die Größenordnung
zu kriegen.

Tatsächliche Preise für Ersatzakkus von Elektroautos sind etwas schwer
zu ergoogeln. Dieser Artikel spricht von 14.000 USD für einen
60kWh-Akku:

https://www.autozeitung.de/elektroauto-akku-191698.html

Und hier berichtet jemand von 19.000 EUR für einen BMW i3 Ersatzakku:

https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?t=28994

Entsprechend liegen die Herstellungskosten für ein Elektroauto um einen
typischerweise 5-stelligen EUR-Betrag höher als für einen
gleichwertigen Benziner. Hauptfaktor dafür ist der Akku.
--
Currently listening: http://youtu.be/iyuLbIMcivc

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Frank Werner
2019-04-09 06:06:51 UTC
Antworten
Permalink
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie
ein benzingetriebenes? Vermutlich nicht. Elektrische Autos kosten
weniger als die Hälfte der benzingetriebenen.
unterschiedlich. Bei kleinen Modellen bestimmt hauptsächlich der
Preis des Motors den Endpreis, und da ist natürlich das
Elektromodell vorn. Der sehr kleine Akku fällt preislich kaum ins
Gewicht. Aber der Preis des Akkus skaliert sehr steil, der des Motors
vergleichsweise flach.
Gibt es denn Zahlen, die einen Vergleich zulassen? Etwa Kosten/kW oder
Kosten/kg oder Kosten/Einheit generell?
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Die haben ja im Vergleich winzigste Kapazitäten. Eine typische
Powerbank mit einer Kapazität von sagen wir 50 Wh kriegst du derzeit
so um 10 EUR.
Um es vergleichbar zu halten: 50 Wh / 10 EU = 0,2 Wh/EU
Post by wolfgang sch
Akkus für Elektroautos benötigen Kapazitäten so von 30 - 100 kWh, als
grob das 1000-fache. Der 1000-fache Preis wäre also 10.000 EUR. Nur
so als Hausnummer, um einen Schätzwert für die Größenordnung zu
kriegen.
Also 100.000 Wh / 10.000 EU = 0,1 Wh/EU
Post by wolfgang sch
Tatsächliche Preise für Ersatzakkus von Elektroautos sind etwas
schwer zu ergoogeln. Dieser Artikel spricht von 14.000 USD für einen
60.000 Wh / 14.000 EU = 4,28 Wh/EU
Post by wolfgang sch
Entsprechend liegen die Herstellungskosten für ein Elektroauto um
einen typischerweise 5-stelligen EUR-Betrag höher als für einen
gleichwertigen Benziner. Hauptfaktor dafür ist der Akku.
FW
wolfgang sch
2019-04-09 06:23:27 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Gibt es denn Zahlen, die einen Vergleich zulassen? Etwa Kosten/kW oder
Kosten/kg oder Kosten/Einheit generell?
Es gibt bestimmt Zeitschriften oder private Webseiten die das schon
gemacht haben, kannst ja mal googeln. Um die grundsätzliche
Unwirtschaftlichkeit des Elektroautos zu demonstrieren, brauchen wir
aber keine Drittquellen. Ich hab versucht es ohne Fremdwissen
anschaulich plausibel zu machen.
Post by Frank Werner
Um es vergleichbar zu halten: 50 Wh / 10 EU = 0,2 Wh/EU
Äh läuft dein Taschenrechner mit Solarstrom? Da kommt 5 Wh/EUR raus.
Post by Frank Werner
Also 100.000 Wh / 10.000 EU = 0,1 Wh/EU
Da käme 10 Wh/EUR raus, allerdings hab ich nirgendwo geschrieben dass
man einen 100kWH-Akku für 10 kEUR kriegt. Das wäre ein Schnäppchen :)
Post by Frank Werner
60.000 Wh / 14.000 EU = 4,28 Wh/EU
Die Rechnung stimmt ausnahmsweise, und du siehst die Größenordnungen
passen zusammen.
--
Currently listening: http://youtu.be/iyuLbIMcivc

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Frank Werner
2019-04-09 06:29:19 UTC
Antworten
Permalink
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Gibt es denn Zahlen, die einen Vergleich zulassen? Etwa Kosten/kW
oder Kosten/kg oder Kosten/Einheit generell?
Es gibt bestimmt Zeitschriften oder private Webseiten die das schon
gemacht haben, kannst ja mal googeln. Um die grundsätzliche
Unwirtschaftlichkeit des Elektroautos zu demonstrieren, brauchen wir
aber keine Drittquellen. Ich hab versucht es ohne Fremdwissen
anschaulich plausibel zu machen.
Ähem...Du meinst, Du weißt es gar nicht? :-o
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Um es vergleichbar zu halten: 50 Wh / 10 EU = 0,2 Wh/EU
Äh läuft dein Taschenrechner mit Solarstrom? Da kommt 5 Wh/EUR raus.
Huch! Zu schnell getippt...also 5 Wh / EU
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
60.000 Wh / 14.000 EU = 4,28 Wh/EU
Die Rechnung stimmt ausnahmsweise, und du siehst die Größenordnungen
passen zusammen.
Ja, die Powerbank (5 Wh/EU) und der 60 kWh-Akku (4,28 Wh/EU) kosten in
etwa das Gleiche. Quod erat demonstrandum.

FW
wolfgang sch
2019-04-09 06:44:29 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Gibt es denn Zahlen, die einen Vergleich zulassen? Etwa Kosten/kW
oder Kosten/kg oder Kosten/Einheit generell?
Es gibt bestimmt Zeitschriften oder private Webseiten die das schon
gemacht haben, kannst ja mal googeln. Um die grundsätzliche
Unwirtschaftlichkeit des Elektroautos zu demonstrieren, brauchen wir
aber keine Drittquellen. Ich hab versucht es ohne Fremdwissen
anschaulich plausibel zu machen.
Ähem...Du meinst, Du weißt es gar nicht? :-o
Doch ich weiß es, und das wissen eigentlich alle außer Leuten die sich
Elektroautos aus ideologischen Gründen schöngucken. Aber ich benötige
dazu niemanden der mir die Berechnung vorkaut, ich kann das selbst und
ich kenne außerdem die tatsächlichen Preise neuer Elektroautos.
Post by Frank Werner
Ja, die Powerbank (5 Wh/EU) und der 60 kWh-Akku (4,28 Wh/EU) kosten in
etwa das Gleiche. Quod erat demonstrandum.
Äh ... dein Groschen fällt pfennigweise? Der 10.000 EUR Akku steht den
Kosten für einen Benzintank für vielleicht 100 oder 200 EUR entgegen.
Das bedeutet: Ein Elektroauto muss immer um mehrere kEUR teurer sein
als ein sonst in jeder Hinsicht gleichwertiger Benziner.

Erschwerend kommt hinzu, dass der Akku ein Verschleißteil ist, und
deshalb in regelmäßigen Abständen neu beschafft werden muss. Er erhöht
also nicht nur die Anschaffungskosten, sondern verteuert auch den
Dauerbetrieb.
--
Currently listening: http://youtu.be/iyuLbIMcivc

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Frank Werner
2019-04-09 06:59:55 UTC
Antworten
Permalink
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Gibt es denn Zahlen, die einen Vergleich zulassen? Etwa
Kosten/kW oder Kosten/kg oder Kosten/Einheit generell?
Es gibt bestimmt Zeitschriften oder private Webseiten die das
schon gemacht haben, kannst ja mal googeln. Um die
grundsätzliche Unwirtschaftlichkeit des Elektroautos zu
demonstrieren, brauchen wir aber keine Drittquellen. Ich hab
versucht es ohne Fremdwissen anschaulich plausibel zu machen.
Ähem...Du meinst, Du weißt es gar nicht? :-o
Doch ich weiß es, und das wissen eigentlich alle außer Leuten die
sich Elektroautos aus ideologischen Gründen schöngucken. Aber ich
benötige dazu niemanden der mir die Berechnung vorkaut,
^^^^^^^^^
Mit anderen Worten: Du weißt es nicht...und willst es auch nicht wissen.
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Ja, die Powerbank (5 Wh/EU) und der 60 kWh-Akku (4,28 Wh/EU) kosten
in etwa das Gleiche. Quod erat demonstrandum.
Äh ... dein Groschen fällt pfennigweise? Der 10.000 EUR Akku steht
den Kosten für einen Benzintank für vielleicht 100 oder 200 EUR
entgegen. Das bedeutet: Ein Elektroauto muss immer um mehrere kEUR
teurer sein als ein sonst in jeder Hinsicht gleichwertiger Benziner.
Faden verloren?

Kleine Akkus kosten in etwa soviel wie große Akkus - PRO KWH natürlich.
Post by wolfgang sch
Erschwerend kommt hinzu, dass der Akku ein Verschleißteil ist, und
deshalb in regelmäßigen Abständen neu beschafft werden muss. Er
erhöht also nicht nur die Anschaffungskosten, sondern verteuert auch
den Dauerbetrieb.
Wann musstest Du den letzten Akku tauschen? Bei meinen Akkus jedenfalls
höchst selten. Und die werden jeden Tag ge- und entladen (Handy, Tablet,
eZigarette, DECT-Telefon, 3 Notebooks).

FW
Ole Jansen
2019-04-09 07:39:18 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Wann musstest Du den letzten Akku tauschen?
Die auf den Hütten (Glaube die meisten sind Pp LiFePo)
durchschnittlich alle 6-7 Jahre.

LiIon in Telefonen, Notebooks usw. alle 2-12 Jahre.

Abnutzung plus kalendarische Alterung halt...

O.J.
wolfgang sch
2019-04-09 07:25:47 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Faden verloren?
Kleine Akkus kosten in etwa soviel wie große Akkus - PRO KWH natürlich.
Ja, das war die Prämisse meiner Berechnung. Wenn du das jetzt als große
Erkenntnis rausstellst, bist du derjenige der auf der Leitung steht. Es
ist aber nicht das Thema der Diskussion. Sondern das ist:

-> Warum Elektroautos unwirtschaftlich sind.
Post by Frank Werner
Wann musstest Du den letzten Akku tauschen? Bei meinen Akkus jedenfalls
höchst selten.
Das liegt daran dass heutzutage Handys schneller obsolet werden als der
Akku schlapp macht. Würden sie als langlebige Konsumgüter behandelt,
müsste während ihrer Lebenszeit mehrere Akkusätze tauschen.
--
Currently listening: http://youtu.be/iyuLbIMcivc

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Frank Werner
2019-04-09 07:57:08 UTC
Antworten
Permalink
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Faden verloren?
Kleine Akkus kosten in etwa soviel wie große Akkus - PRO KWH
natürlich.
Ja, das war die Prämisse meiner Berechnung. Wenn du das jetzt als
große Erkenntnis rausstellst, bist du derjenige der auf der Leitung
steht.
"Du kannst nicht einfach den Gesamtpreis linear skalieren. Die
Herstellungskosten der verschiedenen Bauteile skalieren
unterschiedlich. Bei kleinen Modellen bestimmt hauptsächlich der Preis
des Motors den Endpreis, und da ist natürlich das Elektromodell vorn.
Der sehr kleine Akku fällt preislich kaum ins Gewicht. Aber der Preis
des Akkus skaliert sehr steil, der des Motors vergleichsweise flach."
(Wolfgang Schwanke)
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Wann musstest Du den letzten Akku tauschen? Bei meinen Akkus
jedenfalls höchst selten.
Das liegt daran dass heutzutage Handys schneller obsolet werden als
der Akku schlapp macht. Würden sie als langlebige Konsumgüter
behandelt, müsste während ihrer Lebenszeit mehrere Akkusätze
tauschen.
Die Notebooks sind 3, 6 und 12 Jahre alt.

Die Akkus auch!

FW
wolfgang sch
1970-01-01 00:00:00 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Die Notebooks sind 3, 6 und 12 Jahre alt.
Die Akkus auch!
Dann sind sie heute wesentlich schlapper als beim Neukauf, auch
wenn du das nicht bemerken willst.
--
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Juergen Ilse
2019-04-09 11:08:25 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Faden verloren?
Kleine Akkus kosten in etwa soviel wie große Akkus - PRO KWH natürlich.
Ja, das war die Prämisse meiner Berechnung. Wenn du das jetzt als
große Erkenntnis rausstellst, bist du derjenige der auf der Leitung
steht.
"Du kannst nicht einfach den Gesamtpreis linear skalieren. Die
Herstellungskosten der verschiedenen Bauteile skalieren
Gemeint war "fuer das Fahrzeug". Ein "E-Auto als PKW" ist vielleicht 50 mal
so gross wie ein elektrisches Modellauto mit Funkfernsteuerung, aber es
brauch nicht einem 50 mal so grossen Akku sondern einen 10000 mal so grossen
Akku. Die Kosten de3s Akku pro kw/h skalieren vielleicht linear, aber der
Leistungsbedarf skaliert nicht linear mit der Vergroesserung des Fahrzeugs.
Daher ist deine Argumentation fuer die Tonne.
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Wann musstest Du den letzten Akku tauschen? Bei meinen Akkus
jedenfalls höchst selten.
Das liegt daran dass heutzutage Handys schneller obsolet werden als
der Akku schlapp macht. Würden sie als langlebige Konsumgüter
behandelt, müsste während ihrer Lebenszeit mehrere Akkusätze
tauschen.
Die Notebooks sind 3, 6 und 12 Jahre alt.
Bei einem 12 Jahr alten Laptop, ist die Akkukapazuitaet (wenn der Akku
nie getauscht wurde) bei einem Bruchteil der urspruenglichen Kapazitaet
angekommen. Es laeuft dann vielleicht noch 15 Minuten auf Akku, bis man
die Warnung bekommt, der Ladezustand wird kritisch, waehrend es bei dem
Neugeraet mal 3-4 Stunden waren ...
Post by Frank Werner
Die Akkus auch!
Wie lange haelt dein 12 Jahre altes Notbook noch unter Vollaast mit nur
Akku-Betrieb durch, bevor der Ladestand des Akkus gefaehrlich niedrig wird?
Wie lange war das, als das Geraet noch neu war? Ein Elektro-Auto (das auch
als Neuwagen meistens schon eine geringere Reichweite als ein Benziner hat
und im Gegensatz zum Beniziner zum "volltanken" teils Stunden statt nur
5 Minuten benoetigt) mit wegen ueberaltertem Akku noch einmal um 60% redu-
zierter Reichweite waere fuer die meisten Leute absolut inakzeptabel.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Ole Jansen
2019-04-09 05:45:51 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Wenn es zuträfe, dass die Produktion des Elektroautos weniger
Arbeitsstunden benötigte als die eines Benziners, wäre es deshalb
enorm wünschenswert.
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie ein
benzingetriebenes? Vermutlich nicht.
Für einen Vergleich ausgerechnet Spielzeug heanzuziehen
lässt tief blicken. Sollten wir in D nicht Spielgeld als
gesetzliches Zahlungsmittel einführen?
Das kostet auch weniger als echtes Geld.
Post by Frank Werner
Elektrische Autos kosten weniger
als die Hälfte der benzingetriebenen.
Falls Du Dir mal die Gestehungskosten real existierender
Fahrzeuge wie z.B TESLA anschaust wirst Du sehen dass das
nicht stimmt. Die Gestehungskosten eines Stückes sind
im Gegenteil etwa vier bis fünf mal so hoch wie die eines
Mittelklasse-PKW und es gib m.W. keine Skalierungseffekte
die das kompensieren könnten. Und was die eigentliche
Karosse und der Motor kosten ist BTW dabei von untergeordneter
Bedeutung.

Und ja, das ist unterm Strich so weil für die Herstellung eines
Tesla fünf mal so lange gearbeitet wird.
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Das Problem ist dass es nicht zutrifft. Wie wir alle wissen macht
der Akku das Elektroauto enorm teuer, und das liegt ua daran dass
für dessen Herstellung viele Arbeitsstunden bezahlt werden müssen.
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Energie aus Einwegbatterien ist auch teurer als Strom aus
Akkus. Trotzdem sind sie in bestimmten Fällen "billiger".
IdR. dort wo man weniger Energie benötigt.

O.J.
Frank Werner
2019-04-09 06:08:43 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie
ein benzingetriebenes? Vermutlich nicht.
Für einen Vergleich ausgerechnet Spielzeug heanzuziehen lässt tief
blicken. Sollten wir in D nicht Spielgeld als gesetzliches
Zahlungsmittel einführen? Das kostet auch weniger als echtes Geld.
Es ist immerhin ein funktionsfähiges Modell.
Post by Frank Werner
Elektrische Autos kosten weniger als die Hälfte der
benzingetriebenen.
Falls Du Dir mal die Gestehungskosten real existierender Fahrzeuge
wie z.B TESLA anschaust wirst Du sehen dass das nicht stimmt. Die
Gestehungskosten eines Stückes sind im Gegenteil etwa vier bis fünf
mal so hoch wie die eines Mittelklasse-PKW und es gib m.W. keine
Skalierungseffekte die das kompensieren könnten. Und was die
eigentliche Karosse und der Motor kosten ist BTW dabei von
untergeordneter Bedeutung.
Woher kommen denn diese Kosten dann?
Und ja, das ist unterm Strich so weil für die Herstellung eines
Tesla fünf mal so lange gearbeitet wird.
Warum?
Post by Frank Werner
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Energie aus Einwegbatterien ist auch teurer als Strom aus Akkus.
Trotzdem sind sie in bestimmten Fällen "billiger". IdR. dort wo man
weniger Energie benötigt.
Dann sind sie nicht wirklich "billiger", es sei denn, die Kosten pro Wh
wären geringer.

FW
wolfgang sch
2019-04-09 06:33:40 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Falls Du Dir mal die Gestehungskosten real existierender Fahrzeuge
wie z.B TESLA anschaust wirst Du sehen dass das nicht stimmt. Die
Gestehungskosten eines Stückes sind im Gegenteil etwa vier bis fünf
mal so hoch wie die eines Mittelklasse-PKW und es gib m.W. keine
Skalierungseffekte die das kompensieren könnten. Und was die
eigentliche Karosse und der Motor kosten ist BTW dabei von
untergeordneter Bedeutung.
Woher kommen denn diese Kosten dann?
Der Akku dürfte beim Tesla so 25 - 30 kUSD ausmachen, etwa ein Drittel
des Endpreises. Davon abgesehen ist es aber auch so ein Luxusfahrzeug,
der wäre mit der gleichen Ausstattung auch als Benziner nicht billig.
Die denken sich halt, wer sowieso genug Kohle hat für ein E-Fahrzeug,
der hat auch die Kohle für den Luxus. Die Zielgruppe sind
dementsprechend reiche Ökoschnösel. Auf ne Art ist das auch das
Marktsegment der "billigeren" Elektrokarren.
--
Currently listening: http://youtu.be/iyuLbIMcivc

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Frank Werner
2019-04-09 06:30:43 UTC
Antworten
Permalink
Post by wolfgang sch
Post by Frank Werner
Falls Du Dir mal die Gestehungskosten real existierender Fahrzeuge
wie z.B TESLA anschaust wirst Du sehen dass das nicht stimmt. Die
Gestehungskosten eines Stückes sind im Gegenteil etwa vier bis fünf
mal so hoch wie die eines Mittelklasse-PKW und es gib m.W. keine
Skalierungseffekte die das kompensieren könnten. Und was die
eigentliche Karosse und der Motor kosten ist BTW dabei von
untergeordneter Bedeutung.
Woher kommen denn diese Kosten dann?
Der Akku dürfte beim Tesla so 25 - 30 kUSD ausmachen, etwa ein Drittel
des Endpreises. Davon abgesehen ist es aber auch so ein Luxusfahrzeug,
der wäre mit der gleichen Ausstattung auch als Benziner nicht billig.
"dürfte"?
Post by wolfgang sch
Die denken sich halt, wer sowieso genug Kohle hat für ein E-Fahrzeug,
der hat auch die Kohle für den Luxus. Die Zielgruppe sind
dementsprechend reiche Ökoschnösel. Auf ne Art ist das auch das
Marktsegment der "billigeren" Elektrokarren.
Du schließt aus Glauben Wissen?

FW
Ole Jansen
2019-04-09 07:40:50 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Du schließt aus Glauben Wissen?
"Weißt" Du denn was Anderes? Immerhin geht es hier nicht um ein
abstraktes Konzept sondern um etwas vas uns Alle im täglichen
Leben betrifft.

O.J.
Frank Werner
2019-04-09 08:04:08 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Frank Werner
Du schließt aus Glauben Wissen?
"Weißt" Du denn was Anderes? Immerhin geht es hier nicht um ein
abstraktes Konzept sondern um etwas vas uns Alle im täglichen Leben
betrifft.
Nun ja, wer mit Kacke um sich wirft, der sollte schon einen wasserfesten
Anzug haben.

FW
Ole Jansen
2019-04-09 09:28:28 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Frank Werner
Du schließt aus Glauben Wissen?
"Weißt" Du denn was Anderes? Immerhin geht es hier nicht um ein
abstraktes Konzept sondern um etwas vas uns Alle im täglichen Leben
betrifft.
Nun ja, wer mit ...
In Luftschlössern wohnen ist besser? Ehrlich jetzt?

O.J.
wolfgang sch
2019-04-09 07:27:28 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Der Akku dürfte beim Tesla so 25 - 30 kUSD ausmachen, etwa ein Drittel
des Endpreises. Davon abgesehen ist es aber auch so ein Luxusfahrzeug,
der wäre mit der gleichen Ausstattung auch als Benziner nicht billig.
"dürfte"?
Die Preise werden nicht veröffentlicht, es gibt aber diverse
Forenthreads von Leuten die einen Ersatzakku haben wollten. Der
teuerste den ich fand war 45.000 USD. Da das in der Größenordnung der
Überschlagsrechnung entspricht, ist diese Angabe plausibel.
--
Currently listening: http://youtu.be/iyuLbIMcivc

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Ole Jansen
2019-04-09 07:04:01 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie
ein benzingetriebenes? Vermutlich nicht.
Für einen Vergleich ausgerechnet Spielzeug heanzuziehen lässt tief
blicken. Sollten wir in D nicht Spielgeld als gesetzliches
Zahlungsmittel einführen? Das kostet auch weniger als echtes Geld.
Es ist immerhin ein funktionsfähiges Modell.
Schafft denn ein Spielzeugauto z.B. im Masstab 1:20
entsprechend 10km Reichweite? Ich glaube ja nicht...
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Elektrische Autos kosten weniger als die Hälfte der benzingetriebenen.
Falls Du Dir mal die Gestehungskosten real existierender Fahrzeuge wie
z.B TESLA anschaust wirst Du sehen dass das nicht stimmt. Die
Gestehungskosten eines Stückes sind im Gegenteil etwa vier bis fünf
mal so hoch wie die eines Mittelklasse-PKW und es gib m.W. keine
Skalierungseffekte die das kompensieren könnten. Und was die
eigentliche Karosse und der Motor kosten ist BTW dabei von
untergeordneter Bedeutung.
Woher kommen denn diese Kosten dann?
Für mich als Konsument ist es zuerst mal wichtig dass sie entstehen.
Natürlich ist her jeder "Experte", aber die Wenigsten befassen sich
persönlich mit Fahrzeug- und Karosseriebau.
Post by Frank Werner
Und ja, das ist unterm Strich so weil für die Herstellung eines
Tesla fünf mal so lange gearbeitet wird.
Warum?
Sagen wir mal Empirie.

Musk anscheinend an dass es an zu geringer Motivation und Effizienz
liegt. Bei TESLA liegt die Anzahl der ausgelieferten Fahrzeuge hinterm
Plan, gleichzeitig baut man dort Personal ab.

<https://www.tesla.com/de_DE/blog/tesla-company-update?redirect=no>

Musk sagt zwar dass die bösen Alten im Vorteil sind weil sie besser
eingefahrene Prozesse haben, aber auch andere Gründe wären denkbar.

TESLA ist insofern privelegiert dass sie ohne Altlasten sind, Fahrzeuge
praktisch zum Herstellungspreis anbieten können, da Wasserkopf und F&E
Budget aus billigem Venture Kapital bestritten wird, ihnen praktisch
(noch) keine Banken und Investoren mit Renditeerwartungen, Kreditlinien,
Earnig Calls usw. auf die Eier gehen und dass sie bekanntlich den
tollsten Chef der Welt haben.

Wenn DIE das nicht hinkriegen, wieso soll die "Alten" denn
eine Konkurrenz sein mit den Ineffizienzen und Verkrustungen von 100
Jahren und Hedgefonds und Strafzetteln im Gepäck?

Oder anders gefragt: Warum macht die "Energiewende" den
Strom nicht wirklich billiger?
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Energie aus Einwegbatterien ist auch teurer als Strom aus Akkus.
Trotzdem sind sie in bestimmten Fällen "billiger". IdR. dort wo man
weniger Energie benötigt.
Dann sind sie nicht wirklich "billiger", es sei denn, die Kosten pro Wh
wären geringer.
Die Total Cost of Ownership für das Produkt ist günstiger.

Das mit den Kosten pro WH ist zwar ein Marketingargument, aber sticht
nicht. Weder bei Armbanduhren (irrelevant, da Energiekosten klein i.V.
zum Gesamtprodukt) noch bei Autos (Die TCO von E-Autos sind teurer als
bei Herkömmlichen, sonst würden sie ja freiwillig gekauft werden, zumal
sie subventioniert werden)

O.J.
Frank Werner
2019-04-09 08:09:46 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand
wie ein benzingetriebenes? Vermutlich nicht.
Für einen Vergleich ausgerechnet Spielzeug heanzuziehen lässt
tief blicken. Sollten wir in D nicht Spielgeld als gesetzliches
Zahlungsmittel einführen? Das kostet auch weniger als echtes Geld.
Es ist immerhin ein funktionsfähiges Modell.
Schafft denn ein Spielzeugauto z.B. im Masstab 1:20 entsprechend 10km
Reichweite? Ich glaube ja nicht...
Tja, das weiß ich leider nicht.
Post by Frank Werner
Und ja, das ist unterm Strich so weil für die Herstellung eines
Tesla fünf mal so lange gearbeitet wird.
Warum?
Sagen wir mal Empirie.
Bin ich hier in der Religionsgruppe? Weiß hier niemand, was er behauptet?
Oder anders gefragt: Warum macht die "Energiewende" den Strom nicht
wirklich billiger?
Keine Ahnung. Das ist nicht der Sinn der Energiewende. Sie verfolgt das
Ziel weniger Dreck zu hinterlassen.
Das mit den Kosten pro WH ist zwar ein Marketingargument, aber
sticht nicht. Weder bei Armbanduhren (irrelevant, da Energiekosten
klein i.V. zum Gesamtprodukt) noch bei Autos (Die TCO von E-Autos
sind teurer als bei Herkömmlichen, sonst würden sie ja freiwillig
gekauft werden, zumal sie subventioniert werden)
Um sie freiwillig zu kaufen, müsste man den Anschaffungspreis zahlen
können. Diejenigen, die das wollen, können oft nicht. Und die, die das
können, wollen oft nicht.

Technisch spricht jedenfalls immer weniger dagegen. Die Zahl der
Ladestationen steigt, Elektrotechnik ist prinzipiell unkompliziert und
längst im Alltagseinsatz.

FW
Ole Jansen
2019-04-09 09:40:56 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand
 wie ein benzingetriebenes? Vermutlich nicht.
Für einen Vergleich ausgerechnet Spielzeug heanzuziehen lässt tief
blicken. Sollten wir in D nicht Spielgeld als gesetzliches
Zahlungsmittel einführen? Das kostet auch weniger als echtes Geld.
Es ist immerhin ein funktionsfähiges Modell.
Schafft denn ein Spielzeugauto z.B. im Masstab 1:20 entsprechend 10km
Reichweite? Ich glaube ja nicht...
Tja, das weiß ich leider nicht.
Aus meiner Kindheit vermute ich eher was im Bereich 1-2km.
Post by Frank Werner
Post by Frank Werner
Und ja, das ist unterm Strich so weil für die Herstellung eines
Tesla fünf mal so lange gearbeitet wird.
Warum?
Sagen wir mal Empirie.
Bin ich hier in der Religionsgruppe?
Weil ich den Arbeitsaufwand für die Herstellung eines
Artikels anhand des Gestehungspreise abschätze?
Post by Frank Werner
Weiß hier niemand, was er behauptet?
Ich (und TESLA auch) behaupten dass das konzept zur Zeit
nicht wirtschaftlich funktioniert. Ich muss nicht begründen warum.

Dass es daran liegt dass das Konzept "E-Auto" erfolglos ist
ist nur eine Vermutung und Meinung von mir.

Diese Vermutung begründe ich anhand der Tatsache dass es seit
120Jahren E-Autos gibt und sie seitdem ein Nischenprodukt sind.
Post by Frank Werner
Oder anders gefragt: Warum macht die "Energiewende" den Strom nicht
wirklich billiger?
Keine Ahnung. Das ist nicht der Sinn der Energiewende. Sie verfolgt das
Ziel weniger Dreck zu hinterlassen.
... und erreicht es nicht. Wäre es nicht an der Zeit sich von einem
seit 20 Jahren chronisch erfolglosen Konzept zu verabschieden?
Oder müssen wir das noch 100 Jahre ausprobieren?
Post by Frank Werner
Das mit den Kosten pro WH ist zwar ein Marketingargument, aber
sticht nicht. Weder bei Armbanduhren (irrelevant, da Energiekosten
klein i.V. zum Gesamtprodukt) noch bei Autos (Die TCO von E-Autos
sind teurer als bei Herkömmlichen, sonst würden sie ja freiwillig
gekauft werden, zumal sie subventioniert werden)
Um sie freiwillig zu kaufen, müsste man den Anschaffungspreis zahlen
können. Diejenigen, die das wollen, können oft nicht. Und die, die das
können, wollen oft nicht.
Also muss man die Leute zwingen...
Post by Frank Werner
Technisch spricht jedenfalls immer weniger dagegen.
Technisch gesehen spräche auch nichts dagegen wenn
Alle in Plusenergiehäusern wohnen würden un sich von
fleißigen Robotern bedienen ließen...
Post by Frank Werner
Die Zahl der
Ladestationen steigt, Elektrotechnik ist prinzipiell unkompliziert und
längst im Alltagseinsatz.
Führe Die bitte vor Augen wer das zur Zeit benutzt und wer es bezahlt.

O.J.
Karl Meisenkaiser
2019-04-09 09:46:01 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Frank Werner
Die Zahl der
Ladestationen steigt, Elektrotechnik ist prinzipiell unkompliziert und
längst im Alltagseinsatz.
Führe Die bitte vor Augen wer das zur Zeit benutzt und wer es bezahlt.
Vor Kurzem hab ich mal (NTV?) eine Sendung gesehen, die haben in der
Wüste (bei die Ölscheichs) Ladestationen mit 70kW Schnellladung.
Könnte man in D doch auch machen. Jedem PKW seine 70kW.
Das reimt sich sogar.


Karl
Frank Werner
2019-04-09 10:05:32 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Ich (und TESLA auch) behaupten dass das konzept zur Zeit
nicht wirtschaftlich funktioniert. Ich muss nicht begründen warum.
Alles klar.

FW
Peter Mayer
2019-04-09 09:54:15 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Frank Werner
Post by Ole Jansen
Und ja, das ist unterm Strich so weil für die Herstellung eines
Tesla fünf mal so lange gearbeitet wird.
Warum?
Sagen wir mal Empirie.
Sagen wir mal, Du hast keine Ahnung und die Zahl "fünf mal" gerade eben
frei erfunden. Fake News für eine "gute Sache"?
Ole Jansen
2019-04-09 10:07:16 UTC
Antworten
Permalink
Post by Peter Mayer
Post by Ole Jansen
Post by Frank Werner
Post by Ole Jansen
Und ja, das ist unterm Strich so weil für die Herstellung eines
Tesla fünf mal so lange gearbeitet wird.
Warum?
Sagen wir mal Empirie.
Sagen wir mal, Du hast keine Ahnung und die Zahl "fünf mal" gerade eben
frei erfunden.
Gestehungspreis Golf: ~8000$
Gestehungspreis TESLA ~37000€

Fake News für eine "gute Sache"?

Wer die Kostenstruktur der klassichen PKW Hersteller
kennt wundert sich mitunter...

O.J.
Peter Mayer
2019-04-09 14:21:23 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Peter Mayer
Post by Ole Jansen
Post by Frank Werner
Post by Ole Jansen
Und ja, das ist unterm Strich so weil für die Herstellung eines
Tesla fünf mal so lange gearbeitet wird.
Warum?
Sagen wir mal Empirie.
Sagen wir mal, Du hast keine Ahnung und die Zahl "fünf mal" gerade eben
frei erfunden.
Gestehungspreis Golf: ~8000$
Gestehungspreis TESLA ~37000€
Fake News für eine "gute Sache"?
Und wie errechnet sich aus obigen Zahlen die Arbeitszeit für die
Herstellung?

Wird für die Herstellung eines Mercedes auch 5 mal so lange gearbeitet
wie für einen Golf und für einen Ferrari 20 mal so lange usw?
Post by Ole Jansen
Wer die Kostenstruktur der klassichen PKW Hersteller
kennt wundert sich mitunter...
Worüber?
Wo sind übrigens obige Zahlen her? Gestehungspreis ist doch
Herstellungspreis, oder? 7.100 Euro für einen Golf scheint mir arg wenig.
Christoph Müller
2019-04-09 08:08:19 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Wenn es zuträfe, dass die Produktion des Elektroautos weniger
Arbeitsstunden benötigte als die eines Benziners, wäre es deshalb
enorm wünschenswert.
Das ergibt erst mal zahlreiche Arbeitslose. Man rechnet mit mindestens
160.000.
Post by Ole Jansen
Post by Frank Werner
Elektrische Autos kosten weniger
als die Hälfte der benzingetriebenen.
Wenn man den Akku weg lässt. Dann ist es aber nicht als Auto zu gebrauchen.
Post by Ole Jansen
Falls Du Dir mal die Gestehungskosten real existierender
Fahrzeuge wie z.B TESLA anschaust wirst Du sehen dass das
nicht stimmt. Die Gestehungskosten eines Stückes sind
im Gegenteil etwa vier bis fünf mal so hoch wie die eines
Mittelklasse-PKW und es gib m.W. keine Skalierungseffekte
die das kompensieren könnten. Und was die eigentliche
Karosse und der Motor kosten ist BTW dabei von untergeordneter
Bedeutung.
Der Lithiumabbau im großen Stil hat noch nicht begonnen. Er wird erst
aufgabaut. Damit sind schon deutliche Einsparungen zu erwarten.
Problematischer ist es mit Mangan, das man anscheinend auch für diese
Akkus braucht.

Trotz allem wird der Akku das teuerste Teil im e-Auto bleiben. Wer diese
Fahrzeuge in die Massenanwendung bringen will, muss also dafür sorgen,
dass die Akkus KLEIN gehalten werden können und dass man damit trotzdem
ein problemlos ein paar tausend Kilometer fahren kann. Auf den ersten
Blick widerspricht sich das. Die Lösung des Problems könnte allerdings
in der Einbeziehung von Rad-Schiene liegen. Damit lässt sich durchaus
autobahnähnlicher Individualverkehr realisieren. Mit dem eigenen Auto
als "Gepäckstück", in dem sitzen bleiben kann. Diese Technik ermöglicht
sehr viele Systemwechsel entlang der Strecke, ohne dass der fließende
Verkehr damit beeinträchtigt würde. Viele Zugänge sorgen dafür, dass
kleine Akkus reichen, weil man dann keine Langstrecken mehr aus eigener
Bordenergie bewältigen muss.
Post by Ole Jansen
Und ja, das ist unterm Strich so weil für die Herstellung eines
Tesla fünf mal so lange gearbeitet wird.
Wie gesagt - das Problem sind so gut wie ausschließlich die Akkus. Sie
haben schon immer die Elektromobilität auf der Straße verhindert. Über
120 Jahre lang.
--
Servus
Christoph Müller
https://www.astrail.de
Ole Jansen
2019-04-09 10:10:03 UTC
Antworten
Permalink
Post by Christoph Müller
Der Lithiumabbau im großen Stil hat noch nicht begonnen. Er wird erst
aufgabaut. Damit sind schon deutliche Einsparungen zu erwarten.
Im Gegenteil. Derzeit erfolgt die Aufkonzentration der Lauge
noch größtenteils durch natürliche Trocknung an der Luft.
Für eine schnellere Gewinnung wird ggf. zus. Energie benötigt.

Ferner werden bestimmte Vorkommen derzeit nicht abgebaut wegen
mangelnder Wirtschaftlichkeit.

Eine Aussicht auf Kostensenkung sieht anders aus.

O.J.
Gernot Griese
2019-04-09 11:49:51 UTC
Antworten
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Christoph Müller
Der Lithiumabbau im großen Stil hat noch nicht begonnen. Er wird erst
aufgabaut. Damit sind schon deutliche Einsparungen zu erwarten.
Im Gegenteil. Derzeit erfolgt die Aufkonzentration der Lauge
noch größtenteils durch natürliche Trocknung an der Luft.
Für eine schnellere Gewinnung wird ggf. zus. Energie benötigt.
Ferner werden bestimmte Vorkommen derzeit nicht abgebaut wegen
mangelnder Wirtschaftlichkeit.
Eine Aussicht auf Kostensenkung sieht anders aus.
Der Preis des Lithiums spielt praktisch keine Rolle bei den
Gesamtkosten. Man benötigt davon nur etwa 0,15kg/kWh.

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
Ole Jansen
2019-04-09 12:24:16 UTC
Antworten
Permalink
Post by Gernot Griese
Post by Ole Jansen
Post by Christoph Müller
Der Lithiumabbau im großen Stil hat noch nicht begonnen. Er wird erst
aufgabaut. Damit sind schon deutliche Einsparungen zu erwarten.
Im Gegenteil. Derzeit erfolgt die Aufkonzentration der Lauge
noch größtenteils durch natürliche Trocknung an der Luft.
Für eine schnellere Gewinnung wird ggf. zus. Energie benötigt.
Ferner werden bestimmte Vorkommen derzeit nicht abgebaut wegen
mangelnder Wirtschaftlichkeit.
Eine Aussicht auf Kostensenkung sieht anders aus.
Der Preis des Lithiums spielt praktisch keine Rolle bei den
Gesamtkosten. Man benötigt davon nur etwa 0,15kg/kWh.
...bei ~15$/kg.

Ja, aktuell kosten Traktionsbatterien in der Herstellung noch
im Bereich 200-400$/kWh. So gesehen könnte Lithium noch
wesentlich teurer gemacht werden.

O.J.
Juergen Ilse
2019-04-09 13:14:09 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Ole Jansen
Post by Gernot Griese
Der Preis des Lithiums spielt praktisch keine Rolle bei den
Gesamtkosten. Man benötigt davon nur etwa 0,15kg/kWh.
...bei ~15$/kg.
...was dann Lithium fuer ca. 2,25$ pro Kw/h Akkuleistung bedeutet ...
Klingt erst einmal nicht nach Unbezahlbar und ist weit entfernt von ...
Post by Ole Jansen
Ja, aktuell kosten Traktionsbatterien in der Herstellung noch
im Bereich 200-400$/kWh.
... diesen Zahlen.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Ole Jansen
2019-04-09 13:48:30 UTC
Antworten
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Ole Jansen
Post by Gernot Griese
Der Preis des Lithiums spielt praktisch keine Rolle bei den
Gesamtkosten. Man benötigt davon nur etwa 0,15kg/kWh.
...bei ~15$/kg.
...was dann Lithium fuer ca. 2,25$ pro Kw/h Akkuleistung bedeutet ...
Klingt erst einmal nicht nach Unbezahlbar
Lithium wird eben nicht nur zur Herstellung von Akkus/Batterien
benötigt. Genausowenig wie Erdöl ausschließlich zur
Herstellung von Kraftstoffen. Steigende Li-Preise machen
auch andere Industriegüter teurer.
Post by Juergen Ilse
Post by Ole Jansen
Ja, aktuell kosten Traktionsbatterien in der Herstellung noch
^^^^^^^^^^^
Post by Juergen Ilse
Post by Ole Jansen
im Bereich 200-400$/kWh...
... was bei 20 kWh dann 4000$-8000$ wären. Zum Vergleich:
Ein herkömmlicher Golf kostet in der Herstellung auch etwa 8000$.
Das komplette Auto. Der Rest ist Steuern und Marge.

Die Annahme dass die Traktionsbatterie ähnlich viel kostet
wie das gesamte restliche Auto ist somit nicht von der Hand zu
weisen. Außer man vergleicht munter Herstellungskosten mit
Prospektpreisen mit und ohne Steuer, wies gerade passt.
Post by Juergen Ilse
... diesen Zahlen.
...sollten nich darüber hinweg täuschen wo die eigentlichen
Probleme liegen: Reichweite und Stromkosten.

Wenn selbst die Franzosen mit ihrem Billigstrom lieber
bei Benzin und Diesel bleiben, warum sollen dann die
Deutschen sowas massenweise kaufen? Wenn "wir" uns
gleichzeitig den denkbar teuersten Strommix der Welt gönnen?

Die Steuern und Abgaben die langfristig durch Verlagerung für
E-Mobilität auch zu erheben wären sind da noch garnicht mit drin,
die kommen oben drauf. Die vorr. reduzierten Steuereinnahmen bei
reduzierter Mobilitätsnachfrage und dem Abbau der Fahrzeugindustrie
kämen dann zusätzlich on Top. Und noch Einiges mehr.

Also wozu? Damit die verbliebenen VWler zukünftig zur Arbeit radeln
und für den Export schaffen gehen während "wir" das Weltklima retten?
Ist das das Ziel?

Wird echt Zeit dass das mal öffentlich zuende gedacht wird
was die in Berlin da gerade planen...

O.J.
Hans-Juergen Lukaschik
2019-04-09 08:25:08 UTC
Antworten
Permalink
Hallo Frank,

am Dienstag, 09 April 2019 06:37:45
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Das Problem ist dass es nicht zutrifft. Wie wir alle wissen macht
der Akku das Elektroauto enorm teuer, und das liegt ua daran dass
fÃŒr dessen Herstellung viele Arbeitsstunden bezahlt werden mÃŒssen.
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Na prima. WofÃŒr dann eigentlich 'nen separaten Akku im Elektroauto? Da
reicht doch ein Adapter fÃŒr Mobiltelefon und Notebook, aus dem dann die
nötige Energie gezogen wird.
Zumindest beim Notebook funktioniert das doch auch mit Ventilatoren.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Juergen Ilse
2019-04-09 13:17:16 UTC
Antworten
Permalink
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Das Problem ist dass es nicht zutrifft. Wie wir alle wissen macht
der Akku das Elektroauto enorm teuer, und das liegt ua daran dass
für dessen Herstellung viele Arbeitsstunden bezahlt werden müssen.
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Na prima. Wofür dann eigentlich 'nen separaten Akku im Elektroauto? Da
reicht doch ein Adapter für Mobiltelefon und Notebook, aus dem dann die
nötige Energie gezogen wird.
Zumindest beim Notebook funktioniert das doch auch mit Ventilatoren.
Warum willst du da noch Handy und Notebook bemuehen? In dieser Meldung
ist der stolze E-Auto-Besitzer schon wesentlich weiter:

https://www.der-postillon.com/2015/12/genialer-trick-mann-ladt-sein.html

;-)

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Juergen Ilse
2019-04-09 10:53:11 UTC
Antworten
Permalink
Hallo,
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Wenn es zuträfe, dass die Produktion des Elektroautos weniger
Arbeitsstunden benötigte als die eines Benziners, wäre es deshalb
enorm wünschenswert.
Hmm...braucht ein elektrisches Modellauto genauso viel Aufwand wie ein
benzingetriebenes?
Nein, aber das benoetigt ja auch nicht die Leistung eines grossen Elektro-
Autos. Und bei Benzinmotoren sinkt der Aufwand der Produktion nicht mit
der Verkleinerung auf "Modellautogroesse" (jedenfalls bei weitem nicht in
der Groessenordnung wie verkleinert wurde). Deswegen ist das Modellauto mit
Verbrennungsmotor bei weitem aufwendiger, allerdings kann man dieses Ergeb-
nis nicht einfach auf "grosse Autos" uebertragen ...
Post by Frank Werner
Post by wolfgang sch
Das Problem ist dass es nicht zutrifft. Wie wir alle wissen macht
der Akku das Elektroauto enorm teuer, und das liegt ua daran dass
für dessen Herstellung viele Arbeitsstunden bezahlt werden müssen.
Akkus sind teuer? Also bei Handys und Notebook jedenfalls nicht.
Ein Akku fuer ein Handy oder Notebook muss ja auch nicht annaehernd
die Leistung liefern wie fuer ein Auto ...

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Hans-Juergen Lukaschik
2019-04-09 08:17:42 UTC
Antworten
Permalink
Hallo Wolfgang,

am Dienstag, 09 April 2019 02:37:05
Post by wolfgang sch
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Post by Juergen Ilse
... was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann ... Ein erheblicher
Teil der Produktion duerfte voellig unabhaengig vom verbauten
Antriebsaggregat sein.
Ach! Aus wie viel Teilen besteht ein Elektro-, aus wie viel Teilen
ein Benzinmotor?
Das Elektroauto abzulehnen, weil es "zu effizient" sei, ist etwas
fehlgeleitet.
Ich lehne das Elektroauto nicht ab, ich habe ja selbst ein eBike und
einen E-Roller, auf dem zwei Personen bequem sitzen können.
Die Aussage von JÃŒrgen Ilse war allerdings, nicht nachvollziehen zu
können, dass das zu einem Stellenabbau fÌhren wird.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
wolfgang sch
1970-01-01 00:00:00 UTC
Antworten
Permalink
Die Aussage von Jürgen Ilse war allerdings,
nicht nachvollziehen zu können, dass
das zu einem Stellenabbau führen wird.
Das hatte ich schon verstanden, aber deine wirtschaftliche Denke
steht auf dem Kopf. Du sagst: Je komplizierter ein Produkt ist,
je mehr Menschen für seine Herstellung arbeiten müssen, umso mehr
Arbeitsplätze, umso mehr Wohlstand, umso besser für alle.


Das Gegenteil ist richtig.
--
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Gernot Griese
2019-04-09 08:36:58 UTC
Antworten
Permalink
Post by wolfgang sch
Die Aussage von Jürgen Ilse war allerdings,
nicht nachvollziehen zu können, dass
das zu einem Stellenabbau führen wird.
Das hatte ich schon verstanden, aber deine wirtschaftliche Denke
steht auf dem Kopf. Du sagst: Je komplizierter ein Produkt ist,
je mehr Menschen für seine Herstellung arbeiten müssen, umso mehr
Arbeitsplätze, umso mehr Wohlstand, umso besser für alle.
Das Gegenteil ist richtig.
Der Wohlstand ist am größten, wenn niemand Arbeit hat?

Gernot
--
Lügenpresse ist, wenn die TAGESSCHAU über ein Ereignis von regionaler
Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
wolfgang sch
1970-01-01 00:00:00 UTC
Antworten
Permalink
Post by Gernot Griese
Post by wolfgang sch
Du sagst: Je komplizierter ein Produkt ist,
je mehr Menschen für seine Herstellung
arbeiten müssen, umso mehr Arbeitsplätze,
umso mehr Wohlstand, umso besser für alle.
 
Post by Gernot Griese
Post by wolfgang sch
Das Gegenteil ist richtig.
Der Wohlstand ist am größten,
wenn niemand Arbeit hat?
Nein, aber das folgt nicht aus meiner Feststellung.
--
usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Hans-Juergen Lukaschik
2019-04-09 09:51:50 UTC
Antworten
Permalink
Hallo Wolfgang,

am Dienstag, 09 April 2019 10:34:03
Post by wolfgang sch
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Die Aussage von JÃŒrgen Ilse war allerdings, nicht nachvollziehen zu
können, dass das zu einem Stellenabbau fÌhren wird.
Das hatte ich schon verstanden, aber deine wirtschaftliche Denke
steht auf dem Kopf. Du sagst: Je komplizierter ein Produkt ist, je
mehr Menschen fÃŒr seine Herstellung arbeiten mÃŒssen, umso mehr
ArbeitsplÀtze, umso mehr Wohlstand, umso besser fÌr alle.
Das Gegenteil ist richtig.
Genau. Aber dann mÃŒssten wir Menschen abschaffen oder den Hartz IV
Regelsatz senken.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Paul
2019-04-09 02:55:36 UTC
Antworten
Permalink
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Hallo Juergen,
am Montag, 08 April 2019 13:00:25
Post by Juergen Ilse
Post by Joe
Außerdem würde dies einen Stellenabbau bedeuten: VW betonte
beispielsweise, dass die Produktion von E-Autos weniger Personal
erfordere.
... was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann ... Ein erheblicher
Teil der Produktion duerfte voellig unabhaengig vom verbauten
Antriebsaggregat sein.
Ach! Aus wie viel Teilen besteht ein Elektro-, aus wie viel Teilen ein
Benzinmotor?
Nur zur Info: Die Leute, die an der Herstellung einer Kurbelwelle
beteiligt sind, können keinen Kolben bauen. Auch keinen Steuerdeckel
oder ein Ölfiltergehäuse.
MfG Hans-Jürgen
Du prasseldummes Pförtnerkind sollst doch nicht immer von Dir auf Andere
schließen. Nur weil Du zu blöde dazu bist heißt das noch lange nicht das
Andere auch so blöde sein müssen.

°
--
Eine richtig gute Anti-Malware-Lösung?
30 Tage kostenlos und ohne Risiko testen?
https://www.emsisoft.com/de/software/antimalware/?id=5716961
Werner Sondermann
2019-04-09 06:46:52 UTC
Antworten
Permalink
Post by Paul
[...]
Du prasseldummes Pförtnerkind sollst doch nicht immer von Dir auf Andere
schließen. Nur weil Du zu blöde dazu bist heißt das noch lange nicht das
Andere auch so blöde sein müssen.
°
Dein "prasseldummes Pförtnerkind" gefällt mir.
Das gefällt mir sogar sehr!

w.


<https://www.das-dass.de/>
--

Bonaventura
2019-04-08 20:01:46 UTC
Antworten
Permalink
Die Grünen haben die Rechnungen zum E-Auto als Klimaverschärfer noch nicht zur Kenntnis genommen.

Norwegen und Dänemark galoppieren in die falsche Richtung.

Man kann versuchen, sich das E-Auto schön zu rechnen.

Realistisch werden Flugzeuge je Person auf 100 km weniger Klimagas emittieren.

Das Problem der Grünen liegt in mangelnder Einsicht in chemisch-physikalische Zusammenhänge:

Die Energiedichte von Diesel ist um ein Vielfaches höher als beim Lithium-Ionen-Akku.

Entsprechend ist die Reichweite beim Diesel viel höher.

Lithium-Ionen-Akkus mit entsprechender Reichweite sind nicht nur unbezahlbar, sondern auch fürs Klima unverantwortbar.

Die Grünen müssen also den grundlegenden Zusammenhang zwischen Mobilität und CO2 pro kg Transportgewicht verstehen.

Eine ineffiziente Energie- und Verkehrspolitik hinterlässt der künftigen Generation nicht nur mehr CO2 durch E-Fahrzeuge, sondern auch einen riesigen Schuldenberg als "Finanzmüll".

Die Grünen sind durch ideologische Scheuklappen für eine politische Monokultur besonders anfällig.

Wer zu Nuklearenergie Nein sagt, kommt um den im Vergleich zur Akku-Produktion klimafreundlicheren Kraftstoff Diesel nicht herum und damit auch nicht um das Benzin.

Die Energiereserven müssen durch effizienten Umgang besonders geschont werden.

Fahrten müssen auf Notwendigkeit geprüft, ggf. durch digitale Kommunikation effizient ersetzt werden.

Der Kraftstoffverbrauch ist durch effizientes Fahren möglichst bei Tempo 90 deutlich zu senken.

Dadurch wird die Allokation von Geld und Reststoffen optimiert, die finanziell um Milliarden Wirtschaft entlastet statt belastet und die öffentlichen Güter werden geschont.

Durch Richtgeschwindigkeit Tempo 90 muss das öffentliche Bewusstsein geschärft und der Steuerzahler entlastet werden.

Mit ihrer jetzigen Position sind die Grünen in Wahrheit Klimakiller und daher nicht wählbar.
Bonaventura
2019-04-09 14:11:27 UTC
Antworten
Permalink
Wer sich für erteuerbare Energien interessiert, der könnte sich an diesem Chart berauschen:

https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm

Warum aber rechnet die Bundesregierung nicht mit derartig hohen Durchschnittswerten für den Anteil der erteuerbaren Energien, sondern nur mit derzeit 15 Prozent?

Die Antwort ist einfach: weil die erteuerbaren Energien nicht täglich in dem Maß zur Verfügung stehen.

https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?source=ren-share&period=daily&year=2019

Die Bundesregierung hat für 2016 mit dem geringsten Anteil vom 21.01.2016 gerechnet, um keine Versorgungslücken aufkommen zu lassen.

https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?source=ren-share&period=daily&year=2016

Am 24.01.2017 stand aber nur ein Anteil von 13,3 Prozent zur Verfügung.

https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?source=ren-share&period=daily&year=2017

Maximal standen an diesem Tag maximal 79,5 GW von 202,5 GW zu Verfügung. Die Kapazitäten waren also nur zu 39 Prozent ausgelastet. 111,2 GW waren installierte Leistung von erteuerbaren Energien. Den Löwenanteil von 98 GW oder 88 Prozent der Erteuerbaren trugen an diesem denkwürdigen Tag Solar und Wind. Sie lieferten an diesem Tag im Januar 3,1 GW in der Spitze oder 0,03 Prozent der installierten Leistung, also so gut wie nichts.

https://www.energy-charts.de/power_de.htm?source=solar-wind&year=2017&week=4

Da hätte noch nicht einmal mehr installierte Leistung etwas gebracht.

Im Durchschnitt lag der Anteil der Erteuerbaren 2017 bei 38 Prozent - angesichts der extremen Volatilität, der extremen Schwankungsbreite von 0 bis 74,1 Prozent kein sehr beruhigender Wert.

Zwar ist inzwischen der Durchschnitt auf 45 Prozent gestiegen, aber der notwendige Mindestanteil liegt immer noch bei gerade einmal 16,1 Prozent, als sei der Januar ein besonders verflixter Monat.

Mit dem weiteren Ausbau erhöht sich die Schwankungsbreite und mit der Schwankungsbreite der Preis. Denn je größer die Schwankungsbreite zwischen installierter und produzierter Leistung desto höher der Preis.

Deshalb also erteuerbare Energien.

Jetzt haben wir schon verstanden, dass nur der Anteil an der Stromproduktion steigen soll, die Stromproduktion jedoch bis 2030 zurückgehen soll - trotz vermuteten Anstiegs der Bevölkerung auf 104,x Prozent und trotz aller überzogenen Wünsche an die erteuerbare Energie.

Wenn die Zahl der PKW in Deutschland 2019 bei 47 Millionen lag und 2030 ein Drittel davon elektrisch betrieben werden soll, wären das rund 16 Millionen Fahrzeuge.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12131/umfrage/pkw-bestand-in-deutschland/

Wenn jedes dieser Fahrzeuge pro 100 km durchschnittlich 21 KWh benötigt

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/stromverbrauch-elektroautos-adac-test/

und rund 14.000 km pro Jahr fährt

https://www.google.com/search?q=gefahrene+kilometer+pro+jahr&oq=gefahrene+kilometer+pro+jahr&aqs=chrome..69i57.8634j0j9&sourceid=chrome&ie=UTF-8

dann sind das 16.000.000 * 14.000 * 21/100 = 47 Terawattstunden.

Wenn 2002 die Bruttostromproduktion bei 586,7 TWh lag und die Nettostromerzeugung ( was aus der Steckdose kommt ) bei 498,6 TWh lag

https://www.energy-charts.de/energy_de.htm?source=all-sources&period=annual&year=2002

Dann entsprach die Nettostromerzeugung rund 85 Prozent der Bruttoleistung. 2017 entsprach sie 83,5 Prozent. Dieser Unterschied wird auch gerne mal verkannt:

https://ing-kehl.de/?faqs=brutto-und-nettostromerzeugung

Damit könnte der Anteil der Nettostromerzeugung an der Bruttostromerzeugung aufgrund der Volatilität der Erteuerbaren noch weiter sinken.

Rechnen wir dennoch mit 83,5 Prozent 2030, dann bleiben von den prognostizierten 525 TWh brutto 438,4 TWh netto. Das wären nur 80,1 Prozent von 2017.

Der Verkehr ist da noch nicht eingerechnet. Bei einer Umstellung auf E-Fahrzeuge um ein Drittel läge mit 47 TWh der zusätzliche Strombedarf bei 10,7 Prozent. Der zur Verfügung stehende Reststrom für Industrie, Haushalte und öffentlichen Bedarf läge damit bei 304,5 TWh oder 69,4 Prozent.

Damit müsste in den nächsten elf Jahren pro Jahr um bis zu einem knappen Drittel ( 30,5 Prozent ) Strom eingespart werden.

Mit Blick auf die Entwicklung bei den Anteilen am Stromverbrauchist dieses Sparpotenzial jedoch nicht zu ersehen:

Loading Image...

Das Umweltbundesamt rechnet für 2020 offenbar mit krisenhaften Werten von 2009.

Die Prognose der Bundesregierung für 2030 läuft also auf eine Wirtschaftskrise ungeahnten Ausmaßes hinaus.

Mit den Grünen kommt sie garantiert. Und es gibt offenbar noch genug Bekloppte, die das überhaupt nicht verstanden haben.
Loading...