Discussion:
Deutschlands Kampf gegen den Hanf kostete bisher weit über 500 Milliarden Euro
(zu alt für eine Antwort)
Manfred
2021-10-20 10:54:12 UTC
Permalink
Deutschlands Kampf gegen den Hanf kostete bisher weit über
500 Milliarden Euro, die Kosten für Haft nicht eingerechnet.

Wenn in Deutschland (weltberühmt für Genozid-Sozialismus-
und für den europäischen IS-Terror -> 9/11) dieser Kampf
gegen den Hanf bereits über 500 Milliarden Euro kostet,
dann muss sich das doch _irgenwo_ rechnen ....?!!

Man kann doch nicht Menschen einsperren, nur für Jobs
bei der Justizwache und Exekutive - das wäre Faschismus!

Also:

Um wie viele Milliarden Euro werden jährlich die Staats-
ausgaben (z.B. gesetzliche Krankenversicherung) durch
unseren weltweit teuersten Kampf gegen Hanf reduziert?

Keine besoffenen Antworten!


PS.
Wir reden hier von Hanf, der weltweit in vielen Staaten,
außer in politisch- und religiös faschistischen Diktaturen
wie China, Nordkorera bzw. in den muslimischen Scharia-
staaten, vollkommen legal konsumiert werden darf.
F. W.
2021-10-20 11:27:20 UTC
Permalink
Deutschlands Kampf gegen den Hanf kostete bisher weit über 500
Milliarden Euro, die Kosten für Haft nicht eingerechnet.
Rauchen schlecht
Kiffen gut

Habe ich nie verstanden.

FW
Der Habakuk.
2021-10-20 11:36:58 UTC
Permalink
Post by F. W.
Deutschlands Kampf gegen den Hanf kostete bisher weit über 500
Milliarden Euro, die Kosten für Haft nicht eingerechnet.
Rauchen schlecht
Kiffen gut
Schadet wohl beides der Lunge. Ich hab jedenfalls immer davon husten
müssen.

Aber es gibt wohl auch so Vaporisierer, oder man backt sich Plätzchen
usw. "Einen im Tee haben". Obwohl dieses THC ja wohl vornehmlich
fettlöslich sein soll. Haschbutter etc.
Post by F. W.
Habe ich nie verstanden.
Es ist nicht alles logisch. An Alk sterben z.B. viel viel mehr
Menschen, als an Haschisch. Aber ist Hasch erlaubt und Alk verboten?
Nee, umgekehrt!
--
“Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo
sie gelten.” (Johann Wolfgang von Goethe)
van Vaals
2021-10-20 12:03:11 UTC
Permalink
Post by Der Habakuk.
Post by F. W.
Rauchen schlecht
Kiffen gut
Schadet wohl beides der Lunge. Ich hab jedenfalls immer davon husten
müssen.
Asthma mittel beinhalteten früher Haschisch oder Marihuana.
du mußt das zeug ja nicht zu Tabak beimischen sondernpur
--
Gib Querdenkern keine Chance.
klaus reile
2021-10-20 11:37:44 UTC
Permalink
Am Wed, 20 Oct 2021 13:27:20 +0200
Post by F. W.
Deutschlands Kampf gegen den Hanf kostete bisher weit über 500
Milliarden Euro, die Kosten für Haft nicht eingerechnet.
Rauchen schlecht
Kiffen gut
Habe ich nie verstanden.
FW
Genau den gleichen Gedanken hatte ich auch bei Beginn dieser
Diskussion. Auch die Begründung mancher grüner Befürworter zu Freigabe
von Marihuana finde ich geil. Gestern sagte ein Grüner im TV
sinngemäss: Sein Sohn wäre an Drogen gestorben. Hätte es Marihuana frei
zu kaufen gegeben, würde er noch leben. Eine Begründung hierzu lieferte
er nicht.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Lieber einen Ort im Grünen als auch nur einen Grünen im Ort
Der Habakuk.
2021-10-20 11:52:45 UTC
Permalink
Post by klaus reile
Am Wed, 20 Oct 2021 13:27:20 +0200
Post by F. W.
Deutschlands Kampf gegen den Hanf kostete bisher weit über 500
Milliarden Euro, die Kosten für Haft nicht eingerechnet.
Rauchen schlecht
Kiffen gut
Habe ich nie verstanden.
FW
Genau den gleichen Gedanken hatte ich auch bei Beginn dieser
Diskussion. Auch die Begründung mancher grüner Befürworter zu Freigabe
von Marihuana finde ich geil. Gestern sagte ein Grüner im TV
sinngemäss: Sein Sohn wäre an Drogen gestorben. Hätte es Marihuana frei
zu kaufen gegeben, würde er noch leben. Eine Begründung hierzu lieferte
er nicht.
Klaus
Na vielleicht: er hätte gekifft, wäre aber nicht mit harten Drogen in
Berührung gekommen. Hätte nette coffee shop Bedienungen oder süße
Apothekenfachverkäuferinnen kennengelernt, und keine nigerianischen
Drogendealer, keine kriminellen afghanischen Heroinverticker, die auch
Hasch im Angebot haben usw usw.

Ich halte sein statement jedenfalls nicht für völlig absurd.
--
“Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo
sie gelten.” (Johann Wolfgang von Goethe)
klaus reile
2021-10-20 12:02:05 UTC
Permalink
On Wed, 20 Oct 2021 13:52:45 +0200
Post by Der Habakuk.
Post by klaus reile
Am Wed, 20 Oct 2021 13:27:20 +0200
Post by F. W.
Deutschlands Kampf gegen den Hanf kostete bisher weit über 500
Milliarden Euro, die Kosten für Haft nicht eingerechnet.
Rauchen schlecht
Kiffen gut
Habe ich nie verstanden.
FW
Genau den gleichen Gedanken hatte ich auch bei Beginn dieser
Diskussion. Auch die Begründung mancher grüner Befürworter zu
Freigabe von Marihuana finde ich geil. Gestern sagte ein Grüner im
TV sinngemäss: Sein Sohn wäre an Drogen gestorben. Hätte es
Marihuana frei zu kaufen gegeben, würde er noch leben. Eine
Begründung hierzu lieferte er nicht.
Klaus
Na vielleicht: er hätte gekifft, wäre aber nicht mit harten Drogen in
Berührung gekommen. Hätte nette coffee shop Bedienungen oder süße
Apothekenfachverkäuferinnen kennengelernt, und keine nigerianischen
Drogendealer, keine kriminellen afghanischen Heroinverticker, die
auch Hasch im Angebot haben usw usw.
Ich halte sein statement jedenfalls nicht für völlig absurd.
Wie sagte doch einst ein führender SPD-Mann? Hätte, hätte, Fahrradkette?
Ähnliches wird man sicher bald wieder öfter zu hören bekommen :|[

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Lieber einen Ort im Grünen als auch nur einen Grünen im Ort
F. W.
2021-10-20 12:08:27 UTC
Permalink
Post by Der Habakuk.
Na vielleicht: er hätte gekifft, wäre aber nicht mit harten Drogen in
Berührung gekommen. Hätte nette coffee shop Bedienungen oder süße
Apothekenfachverkäuferinnen kennengelernt, und keine nigerianischen
Drogendealer, keine kriminellen afghanischen Heroinverticker, die
auch Hasch im Angebot haben usw usw.
Also den Freund, den sie in Amsterdam 1988 tot im Klo gefunden haben,
der hat auch mit Haschisch angefangen. Der, der stoned im Hauptbahnhof
vor den Zug gelaufen ist, auch. Beide waren auf Heroin.

Nicht alle, die gehascht haben, landeten bei Heroin. Aber alle, die bei
Heroin landeten, haben mit Hasch angefangen. Ich weiß nicht, was der
Grüne damit meinte. Hasch hatten beide Freunde immer genug. Bis es ihnen
zu wenig war.

Alle Freunde, die nie gehascht haben, sind nicht an Drogen gestorben
oder leben bis heute. Ich denke, das ist eine Erziehungssache. Was den
beiden Freunden die Drogen gegeben haben, weiß ich nicht. Als ich sie
nach Jahren wieder sah, waren beide schon schwer an der Nadel und einem
Gespräch nicht mehr zugänglich. Bis zu ihrer Beerdigung.

FW
Arne Luft
2021-10-20 12:33:25 UTC
Permalink
Post by F. W.
Post by Der Habakuk.
Na vielleicht: er hätte gekifft, wäre aber nicht mit harten Drogen in
Berührung gekommen. Hätte nette coffee shop Bedienungen oder süße
Apothekenfachverkäuferinnen kennengelernt, und keine nigerianischen
Drogendealer, keine kriminellen afghanischen Heroinverticker, die
auch Hasch im Angebot haben usw usw.
Also den Freund, den sie in Amsterdam 1988 tot im Klo gefunden haben,
der hat auch mit Haschisch angefangen. Der, der stoned im Hauptbahnhof
vor den Zug gelaufen ist, auch. Beide waren auf Heroin.
Nicht alle, die gehascht haben, landeten bei Heroin. Aber alle, die bei
Heroin landeten, haben mit Hasch angefangen. Ich weiß nicht, was der
Grüne damit meinte. Hasch hatten beide Freunde immer genug. Bis es ihnen
zu wenig war.
Alle Freunde, die nie gehascht haben, sind nicht an Drogen gestorben
oder leben bis heute. Ich denke, das ist eine Erziehungssache. Was den
beiden Freunden die Drogen gegeben haben, weiß ich nicht. Als ich sie
nach Jahren wieder sah, waren beide schon schwer an der Nadel und einem
Gespräch nicht mehr zugänglich. Bis zu ihrer Beerdigung.
Das ist eine Veranlagungssache.

Nicht jeder, der Bier trinkt, wird zum Säufer. Nicht jeder, der schon
mal gebumst hat, vergewaltigt. Nicht jeder, der Auto fährt, wird zum
Raser.

Das Heroinabhängige mit Shit aka Haschisch anfangen, liegt an dessen
leichter Verfügbarkeit. Es kann also durchaus sein, dass mit höherer
Verfügbarkeit der Einstiegsdroge Shit die Anzahl der Heroinabhängigen
steigt.

Das ist wie mit der Autoraserei aka Autorennen in Städten. Je leichter
entsprechende Autos verfügbar sind, desto öfter kommt es vor, wie die
Erfahrung zeigt.

Dabei wird von den negativen Auswirkungen von Shit auf das Hirn
besonders bei Jugendlichen gar nicht gesprochen.
Ole Jansen
2021-10-20 12:43:36 UTC
Permalink
Post by Arne Luft
Post by F. W.
Post by Der Habakuk.
Na vielleicht: er hätte gekifft, wäre aber nicht mit harten Drogen in
Berührung gekommen. Hätte nette coffee shop Bedienungen oder süße
Apothekenfachverkäuferinnen kennengelernt, und keine nigerianischen
Drogendealer, keine kriminellen afghanischen Heroinverticker, die
auch Hasch im Angebot haben usw usw.
Also den Freund, den sie in Amsterdam 1988 tot im Klo gefunden haben,
der hat auch mit Haschisch angefangen. Der, der stoned im Hauptbahnhof
vor den Zug gelaufen ist, auch. Beide waren auf Heroin.
Nicht alle, die gehascht haben, landeten bei Heroin. Aber alle, die bei
Heroin landeten, haben mit Hasch angefangen. Ich weiß nicht, was der
Grüne damit meinte. Hasch hatten beide Freunde immer genug. Bis es ihnen
zu wenig war.
Alle Freunde, die nie gehascht haben, sind nicht an Drogen gestorben
oder leben bis heute. Ich denke, das ist eine Erziehungssache. Was den
beiden Freunden die Drogen gegeben haben, weiß ich nicht. Als ich sie
nach Jahren wieder sah, waren beide schon schwer an der Nadel und einem
Gespräch nicht mehr zugänglich. Bis zu ihrer Beerdigung.
Das ist eine Veranlagungssache.
Nicht jeder, der Bier trinkt, wird zum Säufer. Nicht jeder, der schon
mal gebumst hat, vergewaltigt. Nicht jeder, der Auto fährt, wird zum
Raser...
Wer von Hasch nicht bekifft wird der braucht es überhaupt nicht. SCNR
Post by Arne Luft
Dabei wird von den negativen Auswirkungen von Shit auf das Hirn
besonders bei Jugendlichen gar nicht gesprochen.
Einigen grauts eher vom negativen Einfluss auf die Arbeitsmoral.
Ich hatte in meinem ersten Leben solche Kollegen in der Kolonne.
Ob die nun da waren oder nicht machte eigentlich keinen Unterschied.

O.J.
Manfred
2021-10-20 14:00:34 UTC
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Arne Luft
Post by F. W.
Post by Der Habakuk.
Na vielleicht: er hätte gekifft, wäre aber nicht mit harten Drogen in
Berührung gekommen. Hätte nette coffee shop Bedienungen oder süße
Apothekenfachverkäuferinnen kennengelernt, und keine nigerianischen
Drogendealer, keine kriminellen afghanischen Heroinverticker, die
auch Hasch im Angebot haben usw usw.
Also den Freund, den sie in Amsterdam 1988 tot im Klo gefunden haben,
der hat auch mit Haschisch angefangen. Der, der stoned im Hauptbahnhof
vor den Zug gelaufen ist, auch. Beide waren auf Heroin.
Nicht alle, die gehascht haben, landeten bei Heroin. Aber alle, die bei
Heroin landeten, haben mit Hasch angefangen. Ich weiß nicht, was der
Grüne damit meinte. Hasch hatten beide Freunde immer genug. Bis es ihnen
zu wenig war.
Alle Freunde, die nie gehascht haben, sind nicht an Drogen gestorben
oder leben bis heute. Ich denke, das ist eine Erziehungssache. Was den
beiden Freunden die Drogen gegeben haben, weiß ich nicht. Als ich sie
nach Jahren wieder sah, waren beide schon schwer an der Nadel und einem
Gespräch nicht mehr zugänglich. Bis zu ihrer Beerdigung.
Das ist eine Veranlagungssache.
Nicht jeder, der Bier trinkt, wird zum Säufer. Nicht jeder, der schon
mal gebumst hat, vergewaltigt. Nicht jeder, der Auto fährt, wird zum
Raser...
Wer von Hasch nicht bekifft wird der braucht es überhaupt nicht. SCNR
Post by Arne Luft
Dabei wird von den negativen Auswirkungen von Shit auf das Hirn
besonders bei Jugendlichen gar nicht gesprochen.
Einigen grauts eher vom negativen Einfluss auf die Arbeitsmoral.
Ich hatte in meinem ersten Leben solche Kollegen in der Kolonne.
In welcher Kolonne? Drückerkolonne?
Post by Ole Jansen
Ob die nun da waren oder nicht machte eigentlich keinen Unterschied.
*Während der Arbeit ist ja auch Saufen ein NO GO* - schäm dich.

Wenn, dann rauchten (oder Tee etc.) meine "Kollegen" (darunter ein
Vorgesetzter Dipl. Ing.) nur nach der Arbeit, dann wurde der Abend
zum Wochenende & die Frau sehr glücklich, erzählten die "Kollegen".

;-)
Ole Jansen
2021-10-20 15:02:20 UTC
Permalink
Post by Manfred
Post by Ole Jansen
Post by Arne Luft
Das ist eine Veranlagungssache.
Einigen grauts eher vom negativen Einfluss auf die Arbeitsmoral.
Ich hatte in meinem ersten Leben solche Kollegen in der Kolonne.
In welcher Kolonne? Drückerkolonne?
So ähnlich. Gebäude, Bau und und Fassadenreinigung...

O.J.
Manfred
2021-10-20 15:53:26 UTC
Permalink
Post by Ole Jansen
Post by Manfred
Post by Ole Jansen
Post by Arne Luft
Das ist eine Veranlagungssache.
Einigen grauts eher vom negativen Einfluss auf die Arbeitsmoral.
Ich hatte in meinem ersten Leben solche Kollegen in der Kolonne.
In welcher Kolonne? Drückerkolonne?
So ähnlich. Gebäude, Bau und und Fassadenreinigung...
O.J.
Man muss seine Haut so teuer wie möglich verkaufen.

That's Life

Ole Jansen
2021-10-23 19:23:36 UTC
Permalink
Post by Manfred
Man muss seine Haut so teuer wie möglich verkaufen.
Hat sich für mich am Ende nicht gerechnet.

O.J.

Manfred
2021-10-20 13:43:48 UTC
Permalink
Post by Manfred
Deutschlands Kampf gegen den Hanf kostete bisher weit über
500 Milliarden Euro, die Kosten für Haft nicht eingerechnet.
Nachtrag

Von den 500 Milliarden habe ich auf einer Party gehört.

*Nüchterne Bilanz*:
Cannabis-Verbot kostet jährlich 2,66 Milliarden Euro
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/11/16/cannabis-prohibition-kostet-deutschland-2-66-milliarden-pro-jahr


45 x 2.66 = 119.7 Milliarden
Seit 1976 (NL als Vorbild) sind das *120 Milliarden Euro*.

Das Leiden derer, die durch die Hanf-Kriminalisierung über den
illegalen Handel auf die schiefe Bahn, an harte Drogen gekommen
sind (Prostitution oder Beschaffungskriminalität für Heroin etc.)
oder daran starben, oder jahrelang eingesperrt wurden, ihren
Arbeitsplatz etc. verloren, ist dabei nicht eingerechnet.
Post by Manfred
Wenn in Deutschland (weltberühmt für Genozid-Sozialismus-
und für den europäischen IS-Terror -> 9/11) dieser Kampf
gegen den Hanf bereits über 500 Milliarden Euro kostet,
dann muss sich das doch _irgenwo_  rechnen ....?!!
Man kann doch nicht Menschen einsperren, nur für Jobs
bei der Justizwache und Exekutive - das wäre Faschismus!
Um wie viele Milliarden Euro werden jährlich die Staats-
ausgaben (z.B. gesetzliche Krankenversicherung) durch
unseren weltweit teuersten Kampf gegen Hanf reduziert?
Keine besoffenen Antworten!
PS.
Wir reden hier von Hanf, der weltweit in vielen Staaten,
außer in politisch- und religiös faschistischen Diktaturen
wie China, Nordkorera bzw. in den muslimischen Scharia-
staaten, vollkommen legal konsumiert werden darf.
Lesen Sie weiter auf narkive:
Loading...