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Die Angst der Linken vor dem Gegenargument
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Monitor
2018-11-07 19:57:06 UTC
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07.11.2018
Die Angst der Linken vor’m Gegenargument
Eine Spiegel-Autorin weigert sich, in einer Buchhandlung
aufzutreten, weil da Bücher verkauft werden, die offenkundig
linke Ideen in Frage stellen. Was sagt es über Linke (und linke
Ideologie) aus, wenn sie panische Angst vor’m Gegenargument haben?
[..]
Vor einiger Zeit strich der Spiegel ein Buch aus seiner bekan-
nten Bestsellerliste. Finis Germania aus dem Antaios-Verlag.

Wie es in Deutschland schon einmal Mode war, schlossen sich
schnell Buchhändler dem Boykott an, nach Internet-Berichten
zum Beispiel einige Filialen der Thalia-Kette und viele
kleinere Buchhändler. Wer in Deutschland in eine gewöhnliche
Buchhandlung geht, der erwartet gar nicht mehr, eine repräsen-
tative Auswahl der sich in Büchern manifestierenden Debattenlage
vorzufinden. Sicher, viele Buchhandlungen haben einige Bücher der
„bösen Rechten“ ausliegen, doch es sind meist nur einige der
Bestseller, die via Internet bekannt wurden.

Wir haben die Berichte von den letzten beiden Buchmessen gelesen,
und wie versucht wurde, gegen Abweichler ( https://is.gd/3YsRhj )
zu agitieren und sie nächstes Jahr dann ins Messe-Abseits zu
schieben ( https://is.gd/WWwfU6 ); es klingt wie eine
Vorstufe zum totalen Verbot, wie ein letzter
Warnschuss – und soll wohl auch so klingen.
[..]
Laut der Leserin wollte sie gerade einen netten Roman kaufen, da
stürmte eine junge Dame an den Schalter und schimpfte, warum die
Buchhandlung denn „rechtsradikale Bücher“ führe. Die Verkäuferin
war verdutzt. Es ging um das Buch „Destabilisierung Deutschlands"
aus dem Kopp-Verlag, berichtet die Leserin; es wurde gleich aus
der Auslage genommen und stattdessen das neue Buch eines
angesagten Grünen Machos in die Auslage gelegt.

Linksgrüne ähneln immer mehr politischen Zombies, wie Automatons
auf der Suche nach Hirn, roboterhaft linke Phrasen nachplappernd,
und sie werden nicht ruhen, bis sie auch das letzte Hirn gefressen
und den letzten Freidenker in einen der ihren verwandelt haben.
[..]
Erlauben Sie mir eine neue Theorie zur linken Angst vor nicht-
linken Argumenten: Linke versuchen, ihre Argumente via „Obscurity“
abzusichern. Wenn Linken wirklich daran gelegen wäre, ihr Weltbild
auf Argumenten aufzubauen, die 1. die Realität adäquat abbilden
und 2. im Diskurs getestet und geschärft wurden, dann würden
sie sich nicht so panisch vor Gegenargumenten fürchten.

Eine ganze Armee von NGOs widmet sich der Aufgabe, Gegenargumente
zu linken Glaubenssätzen in der öffentlichen Debatte gar nicht
erst zuzulassen. Linke Vereine wie die Amadeu Antonio Stiftung
und der Börsenverein des deutschen Buchhandels versuchen auf
verschiedene Weisen, Kritik an linkem Dogma ganz zu unterbinden
oder zumindest buchstäblich an den Rand von Debatte und Geschehen
abzuschieben.

Durch ihre Absage einer Lesung in der Nähe abweichlerischer
Gedanken übt die vom Spiegel gehypte Linksaktivistin einen nicht-
wirklich-sanften ökonomischen Druck auf Buchhandlungen aus (man
nennt es heute „Zeichen setzen“): Wer mitspielen will im großen
linksgrünen Medienbusiness, muss Abweichler aus der großen
Debatte aussortieren.

Linke versuchen sich im argumentativen Gegenstück zur Security-
through-Obscurity: „Wenn wir gar nicht erst Gegenargumente hören,
wenn sie nicht einmal in unserer Nähe auf Papier stehen dürfen,
dann können wir weiter so tun, als seien unsere eigenen
Ansichten sicher, kohärent und richtig.“
[..]
https://www.achgut.com/artikel/die_angst_der_linken_vorm_gegenargument

Eines muss man "den Linken", das Ganze trifft auch auf alle
Grüne zu, leider zugestehen: sie sind offenbar medial und
propagandistisch besser geschult und haben mittlerweile
alle wichtigen Bereiche besetzt.

Da sind "die Realisten" klar im Nachteil! Erschreckend, dass
"den Linken" und "den Grünen" die Parallelen ihres eigenen
Handelns mit dem derer, die sie doch so verachten - also
den Hitler-Nazis - selber "angeblich" (!) nicht auffällt!

"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der
Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
(Ignazio Silone - Schriftsteller und deutscher Sozialist)

Ob ANTIFA als Neu-Auflage von SA-Schlägertrupps, das
gewünschte Verbot anderer Meinungen, die Bedrohung derer,
die anderer Meinung sind etc…es ist doch geradezu frappierend!
"Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen"
(Heine) - Ist es also in Deutschland wieder soweit?!

Die Linksgrünen sind im gleichen Gefängnis wie Scientology:
eine frei erfundene Märchenwissenschaft wird zur Wahrheit
gedeichselt, es müssen gewisse Dinge denk-unmöglich gemacht
werden (Habeck-Sprech), Zweifel sind des Teufels.

Hier begegnet sich die Wahrheit der Linksgrünen mit jener des
Islam, ihre kollektiven Verkettungen sind intolerant und anti-
demokratisch, ein Gefängnis in das sie sich freiwillig einmauern.
Wie von Gustav Le Bon formuliert, brauchen denkbrüchige, morsche
Systeme immer ein Feindbild, und wer wäre dafür besser geeignet
als der ewige Nazi und Faschist.

Als DDR Schüler wurde mir gesagt, nicht mit Kirchenleuten sprechen.
Die können gut diskutieren, die kennen sich sogar mit Marx und
Lenin aus. Da hat es klick gemacht. Die grün, roten Sozialisten /
Kommunisten haben a priori die schlechteren Argumente. Warum wohl?

So wie Marx im Kapital. Er stellt nie etwas zur Diskussion.
Er hat gottesgleich Recht. Nun sind diese Ansichten ja nicht
per se schlecht und jeder nach seiner Fasson. Nur leider haben
sich religiöse, rassistische, sozialistische usw. Ideologien
immer wieder Institutionen geschaffen, deren Wege Berge
von Leichen anders Denkender zieren.

"Zwei plus Zwei ist Fünf! Und es reicht nicht zu behaupten,
daß zwei plus zwei fünf sind, weil man Angst vor einer möglichen
Strafe hat wenn man sagt, daß zwei plus zwei eben nicht fünf sind.
Man hat es aus tiefster, innerer Überzeugung zu glauben, daß zwei
plus zwei fünf sind, ohne jemals auch nur einen Hauch von Zweifel
darüber zuzulassen, daß das Ergebnis nicht fünf sein könnte.
Natürlich kann es Gelegenheiten geben bei denen es geboten
erscheint, daß zwei plus zwei nicht fünf sind, wie in der
Physik zum Beispiel. Aber wenn die Partei sagt, daß zwei
plus zwei fünf ist, dann hat es auch fünf zu sein, ohne
jeden aufkommenden Zweifel!! George Orwell in 1984,
aus dem Gedächtnis wiedergegeben.

So lange "die halbgebildeten Linken" noch eine Handvoll tumber
Neonazis als Gegner hatten, konnten die sich überlegen fühlen.
Jetzt stehen sie hochgebildeten Konservativen gegenüber und
stellen fest, sie haben nur noch zwei Argumente.
Niederschreien und Autos abfackeln, und dann werden
deren Wege wieder Berge von Leichen anders Denkender zieren.

"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der
Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
(Ignazio Silone - Schriftsteller und deutscher Sozialist)
Detlef Meißner
2018-11-07 20:27:27 UTC
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Post by Monitor
"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der
Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
(Ignazio Silone - Schriftsteller und deutscher Sozialist)
Genau, du Antifaschist!

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
Lars Bräsicke
2018-11-07 20:53:23 UTC
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Post by Monitor
"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der
  Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
  (Ignazio Silone - Schriftsteller und deutscher Sozialist)
Ja, ja, Silone war bestimmt ein "Deutscher".


Und, wie steht es? Bist du der Antifaschismus?
Der Habakuk.
2018-11-07 21:25:37 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Post by Monitor
"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der
   Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
   (Ignazio Silone - Schriftsteller und deutscher Sozialist)
Ja, ja, Silone war bestimmt ein "Deutscher".
Und, wie steht es? Bist du der Antifaschismus?
lol. Der willst doch immer du sein.
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Lars Bräsicke
2018-11-08 18:29:49 UTC
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Post by Lars Bräsicke
Post by Monitor
"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der
   Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
   (Ignazio Silone - Schriftsteller und deutscher Sozialist)
Ja, ja, Silone war bestimmt ein "Deutscher".
Und, wie steht es? Bist du der Antifaschismus?
lol.  Der willst doch immer du sein.
Und wer ist es wirklich?
Heinz Schmitz
2018-11-08 13:37:15 UTC
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Post by Monitor
So wie Marx im Kapital. Er stellt nie etwas zur Diskussion.
Er hat gottesgleich Recht.
Ein Mann, der ein fettes Buch über "Das Kapital" schrieb, aber sein
Leben lang sein Geld zusammenschnorren musste (vom Unternehmer (!)
Engels), kann irgendwas Wichtiges nicht richtig verstanden haben.

Grüße,
H.
Arne Luft
2018-11-08 13:49:35 UTC
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Post by Heinz Schmitz
Post by Monitor
So wie Marx im Kapital. Er stellt nie etwas zur Diskussion.
Er hat gottesgleich Recht.
Ein Mann, der ein fettes Buch über "Das Kapital" schrieb, aber sein
Leben lang sein Geld zusammenschnorren musste (vom Unternehmer (!)
Engels), kann irgendwas Wichtiges nicht richtig verstanden haben.
Die Sache lief anders.

Marx hatte sehr wohl verschiedenen Szenarien als Folge, die der
Kapitalismus gehen könnte, entworfen als Resultat seiner Studien.

Allerdings war Marx schriftstellerisch ein Chaot. Deshalb mußten seine
Manuskripte nachgebessert werden, bevor sie in Druck gehen konnten.

Der Verleger Engels hat diesen Umstand dazu genutzt, die Aussagen
Marxens in seinem Sinne zu "präzisieren". So sind diese angeblichen
Eindeutigkeiten zu Stande gekommen, an denen die Umsetzung der Lehre
immer wieder scheitert, weil sie diese Eindeutigkeiten im
urspünglichen Original überhaupt nicht aussagt.

Das haben neueste Recherchen der Texte ergeben.
Nasensirup nach Gutsherrenart
2018-11-08 17:34:20 UTC
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Post by Arne Luft
Post by Heinz Schmitz
Post by Monitor
So wie Marx im Kapital. Er stellt nie etwas zur Diskussion.
Er hat gottesgleich Recht.
Ein Mann, der ein fettes Buch über "Das Kapital" schrieb, aber sein
Leben lang sein Geld zusammenschnorren musste (vom Unternehmer (!)
Engels), kann irgendwas Wichtiges nicht richtig verstanden haben.
Die Sache lief anders.
Marx hatte sehr wohl verschiedenen Szenarien als Folge, die der
Kapitalismus gehen könnte, entworfen als Resultat seiner Studien.
Allerdings war Marx schriftstellerisch ein Chaot. Deshalb mußten seine
Manuskripte nachgebessert werden, bevor sie in Druck gehen konnten.
Der Verleger Engels hat diesen Umstand dazu genutzt, die Aussagen
Marxens in seinem Sinne zu "präzisieren". So sind diese angeblichen
Eindeutigkeiten zu Stande gekommen, an denen die Umsetzung der Lehre
immer wieder scheitert, weil sie diese Eindeutigkeiten im
urspünglichen Original überhaupt nicht aussagt.
Das haben neueste Recherchen der Texte ergeben.
Es soll ja immer noch Irre geben, die die "tausendbändige"
Marx-Engels-Gesamtausgabe noch heute redigierend Band um Band neu
veröffentlichen. Wer liest diese Mist eigentlich? Wie kann ein Mensch so
viel Müll schreiben und so grandios scheitern?

Nasi
Hartmut Kraus
2018-11-08 18:17:48 UTC
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Post by Arne Luft
Post by Heinz Schmitz
Post by Monitor
So wie Marx im Kapital. Er stellt nie etwas zur Diskussion.
Er hat gottesgleich Recht.
Ein Mann, der ein fettes Buch über "Das Kapital" schrieb, aber sein
Leben lang sein Geld zusammenschnorren musste (vom Unternehmer (!)
Engels), kann irgendwas Wichtiges nicht richtig verstanden haben.
Die Sache lief anders.
Marx hatte sehr wohl verschiedenen Szenarien als Folge, die der
Kapitalismus gehen könnte, entworfen als Resultat seiner Studien.
Allerdings war Marx schriftstellerisch ein Chaot. Deshalb mußten seine
Manuskripte nachgebessert werden, bevor sie in Druck gehen konnten.
Der Verleger Engels hat diesen Umstand dazu genutzt, die Aussagen
Marxens in seinem Sinne zu "präzisieren". So sind diese angeblichen
Eindeutigkeiten zu Stande gekommen, an denen die Umsetzung der Lehre
immer wieder scheitert, weil sie diese Eindeutigkeiten im
urspünglichen Original überhaupt nicht aussagt.
Das haben neueste Recherchen der Texte ergeben.
Das ist zwar schwer vorstellbar, dass das jetzt erst 'rausgekommen sein
soll - schließlich ist schon eine ganze Gesellschaftsordnung
gescheitert, die sich "Sozialismus" /nannte/ - aber kannst du mir ein
Beispiel für diese "angeblichen Eindeutigkeiten" nennen? Ich kenne nur
eine, nämlich den Kardinalfehler der Marxschen Theorie: Der sah die
Wurzel allen Übels im Privateigentum an Produktionsmitteln, als einzige
Lösung also die rigorose Enteignung. Und das war leider das einzige, was
im "Realsozialismus" konsequent bis zum Erbrechen Praxis wurde. Ergebnis
bekannt.
Hartmut Kraus
2018-11-08 18:32:58 UTC
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Post by Hartmut Kraus
Post by Arne Luft
Die Sache lief anders.
Marx hatte sehr wohl verschiedenen Szenarien als Folge, die der
Kapitalismus gehen könnte, entworfen als Resultat seiner Studien.
Allerdings war Marx schriftstellerisch ein Chaot. Deshalb mußten seine
Manuskripte nachgebessert werden, bevor sie in Druck gehen konnten.
Der Verleger Engels hat diesen Umstand dazu genutzt, die Aussagen
Marxens in seinem Sinne zu "präzisieren". So sind diese angeblichen
Eindeutigkeiten zu Stande gekommen, an denen die Umsetzung der Lehre
immer wieder scheitert, weil sie diese Eindeutigkeiten im
urspünglichen Original überhaupt nicht aussagt.
Das haben neueste Recherchen der Texte ergeben.
Das ist zwar schwer vorstellbar, dass das jetzt erst 'rausgekommen sein
soll - schließlich ist schon eine ganze Gesellschaftsordnung
gescheitert, die sich "Sozialismus" /nannte/ - aber kannst du mir ein
Beispiel für diese "angeblichen Eindeutigkeiten" nennen? Ich kenne nur
eine, nämlich den Kardinalfehler der Marxschen Theorie: Der sah die
Wurzel allen Übels im Privateigentum an Produktionsmitteln, als einzige
Lösung also die rigorose Enteignung. Und das war leider das einzige, was
im "Realsozialismus" konsequent bis zum Erbrechen Praxis wurde. Ergebnis
bekannt.
Hätten unsere "Lehrplangestalter" an den Fach- und Hochschulen also nur
mal ein bisschen in die Theorie 'reingerochen, hätten sie uns aber
lieber mit Stalin und Mao geimpft und Marx und Engels auf den Index
gesetzt, statt mit ihren Schriften halbe Buchhandlungen und Studiengänge
zu füllen. ;)

Übrigens hat Lenin die Theorie schon korrigiert - in dem Sinne, dass
eine "proletarische Weltrevolution" utopisch war, angesichts völlig
unterschiedlich entwickelter Länder. So weit richtig. Aber sonst - vom
ausgehungerten, vom Krieg gebeutelten Zarenreich direkt zum Kommunismus
zu wollen, also etwas mit Gewalt durchsetzen wollen, wofür die Zeit noch
lange nicht reif war - und die "Diktatur des Proletariats" als "höchste
Form der Demokratie" erfunden - und damit Stalin schön den Weg geebnet ...
Franz Conradi
2018-11-08 14:18:42 UTC
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Post by Heinz Schmitz
Post by Monitor
So wie Marx im Kapital. Er stellt nie etwas zur Diskussion.
Er hat gottesgleich Recht.
Ein Mann, der ein fettes Buch über "Das Kapital" schrieb, aber sein
Leben lang sein Geld zusammenschnorren musste (vom Unternehmer (!)
Engels), kann irgendwas Wichtiges nicht richtig verstanden haben.
Na dafür müßtest du doch Verständnis haben. Bei dir verhält es sich doch
genauso.
--
Als linksextrem gilt man für Rechte, wenn man Anhänger der bekannten
linksextremen Kampfschrift "Grundgesetz" ist.

Sascha Lobo in
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/rechte-sprache-deutsch-rechts-rechts-deutsch-a-1221185.html
Fritz
2018-11-09 08:31:38 UTC
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Post by Franz Conradi
Post by Heinz Schmitz
Post by Monitor
So wie Marx im Kapital. Er stellt nie etwas zur Diskussion.
Er hat gottesgleich Recht.
Ein Mann, der ein fettes Buch über "Das Kapital" schrieb, aber sein
Leben lang sein Geld zusammenschnorren musste (vom Unternehmer (!)
Engels), kann irgendwas Wichtiges nicht richtig verstanden haben.
Na dafür müßtest du doch Verständnis haben. Bei dir verhält es sich doch
genauso.
Schmutzens schnorrt nach 'Buchstabengeld' für seine Litfaßsäulen
Elaborate .....
--
Fritz ™
Für eine soziale, liberale und gerechte Welt
Wider dem Rechtspopulismus, wider den FakeNews
Hartmut Kraus
2018-11-08 18:08:20 UTC
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Post by Heinz Schmitz
Post by Monitor
So wie Marx im Kapital. Er stellt nie etwas zur Diskussion.
Er hat gottesgleich Recht.
Ein Mann, der ein fettes Buch über "Das Kapital" schrieb, aber sein
Leben lang sein Geld zusammenschnorren musste (vom Unternehmer (!)
Engels), kann irgendwas Wichtiges nicht richtig verstanden haben.
Und das wäre? Lieber Freund, der hat den Kapitalismus nur zu gut
verstanden, eine messerscharfe Analyse desselben geliefert. Nur seine
Vorstellungen von der Alternative waren teilweise - sagen wir - etwas
blauäugig.

Aber warum wohl war ein Kapitalist sein Freund (und eine gebürtige
Adlige seine Frau)? Schon mal darüber nachgedacht?
eku-pilz
2018-11-08 21:05:39 UTC
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Post by Monitor
07.11.2018
Die Angst der Linken vor’m Gegenargument
Da sind "die Realisten" klar im Nachteil! Erschreckend, dass
"den Linken" und "den Gruenen" die Parallelen ihres eigenen
Handelns mit dem derer, die sie doch so verachten - also
den Hitler-Nazis - selber "angeblich" (!) nicht auffaellt!
Das kommt vll. daher, weil das auch keine Parallele _ist_! Allenfalls
eine Scheinparallele.

Sondern deren Handeln beschreibt den Naturzustand der Bolschewicken,
den die auch ganz ohne National-Sozialisten in der Naehe anzunehmen
belieben! (siehe die Polpots in Kambodscha)

Der Nationalsozialismus hatte zwar gegen die Bolschewicken eine
Anit-Haltung und einen Gegen-Kampf entwickelt, und das war auch gut so
- aber das war nur ein Abwehr-Kampf! Der Abwehrkampf einer zuerst
durch die roten Massenmoerder angegriffenen Menschheit.

Den Abwehrkampf kann man nicht gleich setzen mit dem
Klassenkampfgedoens der nach wie vor von sich selbst fanatisch
ueberzeugten Polpots, die _zuerst_ mit ihrem Angriffskrieg Mensch und
Menschheit ueberzogen hatten. Zitat Rosa Luxemburg: "Klassenkampf
bedeutet Buergerkrieg!" Dieser "ideale" Gesellschaftsentwurf der
Bolschewicken wird zig-Mal auch in jeder MAO-Bibel wiederholt und
angestrebt, einfach mal lesen lernen (eine der deutschen Ausgaben)!

Ohne den Angriffskrieg der Linkskriminellen waeren doch bspw. Hitler
und viele andere niemals in die Politik gegangen, als Abwehrkaempfer!
Hitler verfolgte naemlich urspruenglich ganz andere Interessen
(Kunstmalerei), sagt er ja auch selbst in einer seiner Reden oder in
seinem beruehmten Buch.

Die Mauermoerder der Nachkriegszeit sind die roten Verbrecher der
Vorkriegszeit bzw. vor 1933 fuer Deutschland.

Bevor diese beschraenkten ach-gut-Autoren ihre oftmals irrefuehrenden
Vergleiche ziehen, sollten die vll. erst mal den Wikipedia-Artikel zu
diesem idiotischen Menschenfeind Ossietzky lesen, einem notorischen,
Staat und Gesellschaft zersetzenden, typischen Linkskriminellen, das
waere das Mindeste! 'Polpot' + 'Killingfields' ist uebrigens der
Normalfall innerhalb der Konsorte.

Das Basis-Konzept des National-Sozialismus ist der Entwurf einer
Gesellschaft der Bruedelichkeit, der inneren Aussoehung einstmals
zerstrittener Schichten der Gesellschaft, der Hebung der
Unterschichten und des Wohlstandes fuer alle, und nicht nur fuer die
Kapitalisten, ohne jedoch die Vernichtung der letzteren anzustreben.
Was ist daran so schwer zu verstehen? Und wo besteht da eine
Gleichheit mit dem Bolschewickentum?

Schau einfach mal, welches volksverhetzende Bild die deutschen
Bolschewicken in ihren damaligen Publikationen vom angeblich
menschenfressenden Kapitalisten der Zwischenkriegszeit gezeichnet
hatten.

Die sogenannte "Gleichschaltung" war im wesentlichen auch nicht mehr
und nicht weniger, als heutzutage die formelle Einschwoerung der
Zeitgenosssen auf die "FDGO". In der damaligen Formulierung die
deklamatorische Unterschrift unter die ehrbaren, gemeinnuetzigen und
friedensstiftenden Ziele des National-Sozialismus. Ein Minimal-
Fundament oder -Konsens gemeinsamer, positiver Ziele, dem jeder
geistig Gesunde ohne weiteres zustimmen konnte, bspw. die beamteten
Juristen u.a., von denen man es explizit verlangte.

Was soll es denn sonst gewesen sein?

Der National-Sozialismus ist das exakte Gegenkonzept der
verbrecherischen Bolschewickenbande, ist allerdings in seinem
Rigorismus und seiner Ueberzeugungskraft nicht mit dem italienischen
Faschismus (ital. Buendlertum) zu vergleichen. Letzterer hatte keine
bleibende positive Wirkung auf die ital. Gesellschaft und verblasste
schnell nach der Absetzung Mussolinis, uebrig blieb vll. nur die
leicht abgehobene, imperialistische Stroemung, die der Faschismus
einst vom antiken Rom geerbt hatte.

Uebrigens koennte ich ueberzeugende Sachbeweise fuer die
auszerordentlich friedensstiftende Wirkung des National-Sozialismus
vorlegen, falls Interesse besteht.

Jedenfalls diese idiotischen Vergleiche des Bolschewismus mit dem
National-Sozialismus oder umgekehrt nerven allmaehlich!

(fup zu d.s.p.misc)
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