Discussion:
Springerkonzern - gegen Mindestlohn - Warum?
(zu alt für eine Antwort)
MukiPuki
2007-10-08 20:29:11 UTC
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Quelle Sendung Report ARD jetzt.

Der Springerkonzern mit seinen Blättern Bildzeitung, BZ, Berliner
MorgenPost und die Welt wettert gegen den Mindstlohn, behauptet, dieses
koste Arbeitsplätze, und behaupten, die seien Sprachrohr des Bürgers,
obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen für den Nindestlohn sind.

Wie kommt das?

Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.

Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.

Nun sollte auch noch der letzt Dumme begreifen, dass Springerpresse nicht
das Sprachrohr der Bürger ist, sondern reaktionäre und kapitalistische
Interessen vertritt. Wäre ja mal ein Grund, die Zeitung zu wechseln...
Matthias Kaern
2007-10-08 20:30:59 UTC
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Post by MukiPuki
Quelle Sendung Report ARD jetzt.
Der Springerkonzern mit seinen Blättern Bildzeitung, BZ, Berliner
MorgenPost und die Welt wettert gegen den Mindstlohn, behauptet, dieses
koste Arbeitsplätze, und behaupten, die seien Sprachrohr des Bürgers,
obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen für den Nindestlohn sind.
Wie kommt das?
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Nun sollte auch noch der letzt Dumme begreifen, dass Springerpresse nicht
das Sprachrohr der Bürger ist, sondern reaktionäre und kapitalistische
Interessen vertritt. Wäre ja mal ein Grund, die Zeitung zu wechseln...
Bist du es wirklich? Das ist ja der erste vernüftige Beitrag, den ich
jemals von dir gelesen habe.
--
Sozialdemokraten sind Vaterlandsfeinde!
Wilhelm Hohenzollern, Kaiser
Ich liebe Deutschland!
Gabi Zimmer, PDS-Vorsitzende
http://www.trend.infopartisan.net/trd0501/t120501.html
SPD 1976 = 1.022.000 Mitglieder
trotz Mauerfall
2007 nur noch 540.000 Mitglieder
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MukiPuki
2007-10-09 00:00:52 UTC
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Post by Matthias Kaern
Post by MukiPuki
Quelle Sendung Report ARD jetzt.
Der Springerkonzern mit seinen Blättern Bildzeitung, BZ, Berliner
MorgenPost und die Welt wettert gegen den Mindstlohn, behauptet, dieses
koste Arbeitsplätze, und behaupten, die seien Sprachrohr des Bürgers,
obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen für den Nindestlohn sind.
Wie kommt das?
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Nun sollte auch noch der letzt Dumme begreifen, dass Springerpresse nicht
das Sprachrohr der Bürger ist, sondern reaktionäre und kapitalistische
Interessen vertritt. Wäre ja mal ein Grund, die Zeitung zu wechseln...
Bist du es wirklich? Das ist ja der erste vernüftige Beitrag, den ich
jemals von dir gelesen habe.
Tja, siehst mal. Und damit demnächst 8 Euro/Stunde Mindestlohn durchgesetzt
werden kann für ALLE! und dieses Aufbeuterei aufhört - , empfehle ich dir,
die Linkspartei zu wählen.
Ingo G Becker
2007-10-08 20:37:04 UTC
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Post by MukiPuki
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Dazu muss man wissen, dass staatliche/öffentliche Stellen, wie Behörden
oder städtische GmbHs und AGs selbstverständlich um keinen Deut besser sind
als die ehemals monopolistische Post. Versorgungsunternehmen und Behörden
versenden nämlich gerne über Zustellfirmen win PIN.
Matthias Kaern
2007-10-08 20:39:45 UTC
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Post by Ingo G Becker
Post by MukiPuki
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Dazu muss man wissen, dass staatliche/öffentliche Stellen, wie Behörden
oder städtische GmbHs und AGs selbstverständlich um keinen Deut besser sind
als die ehemals monopolistische Post. Versorgungsunternehmen und Behörden
versenden nämlich gerne über Zustellfirmen win PIN.
Das ist kein Argement du Dummkopf!
--
Sozialdemokraten sind Vaterlandsfeinde!
Wilhelm Hohenzollern, Kaiser
Ich liebe Deutschland!
Gabi Zimmer, PDS-Vorsitzende
http://www.trend.infopartisan.net/trd0501/t120501.html
SPD 1976 = 1.022.000 Mitglieder
trotz Mauerfall
2007 nur noch 540.000 Mitglieder
http://projekte.free.de/schwarze-katze/bilder/wahl/wahl16.jpg
Calimero
2007-10-08 20:48:55 UTC
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Post by Matthias Kaern
Post by Ingo G Becker
Post by MukiPuki
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Dazu muss man wissen, dass staatliche/öffentliche Stellen, wie Behörden
oder städtische GmbHs und AGs selbstverständlich um keinen Deut besser sind
als die ehemals monopolistische Post. Versorgungsunternehmen und Behörden
versenden nämlich gerne über Zustellfirmen win PIN.
Das ist kein Argement du Dummkopf!
--
Sozialdemokraten sind Vaterlandsfeinde!
Wilhelm Hohenzollern, Kaiser
Ich liebe Deutschland!
Gabi Zimmer, PDS-Vorsitzendehttp://www.trend.infopartisan.net/trd0501/t120501.html
SPD 1976 = 1.022.000 Mitglieder
trotz Mauerfall
2007 nur noch 540.000 Mitgliederhttp://projekte.free.de/schwarze-katze/bilder/wahl/wahl16.jpg
Die Nazis wettern mal wieder gegen "das Kapital".
Schön!
Freut mich, wenn das Pack sich ärgert ....


"Dubya" Calimero
mueding
2007-10-09 17:49:27 UTC
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Post by Matthias Kaern
Post by Ingo G Becker
Post by MukiPuki
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Dazu muss man wissen, dass staatliche/öffentliche Stellen, wie Behörden
oder städtische GmbHs und AGs selbstverständlich um keinen Deut besser sind
als die ehemals monopolistische Post. Versorgungsunternehmen und Behörden
versenden nämlich gerne über Zustellfirmen win PIN.
Das ist kein Argement du Dummkopf!
Du hast völlig Recht, das war kein Argument für die Anständigkeit des
Springerkozerns. Gleichzeitig war es der Ausdruck der Verkommenheit der
deutschen Politik. Einerseits schwafelt man populistisch davon, daß es
immer noch eine soziale Marktwirtschaft gäbe, daß die gelbe Post in diesem
Sinne privatisiert werden müsse, damit sie endlich effektiv im Sinne der
Gewinnerwirtschaftung bei gleichzeitigem niedrigsten Preisen und ohne
staatliche Subventionen werde.
In der Praxis werden der gelben Post aber die nicht unerheblich staatliche
Aufträge entzogen und in die Privatwirtschaft umgeleitet, wodurch der Post
Einnahmen entgehen, die letztlich wieder im Staatssäckellanden könnten.
Nein, das Geld der Steuerzahler muß ja in die Privatwirschaft umgeschaufelt
werden. Zusätzlich darf der Steuerzahler dann noch für die arbeitslos
werdenden gelben Postler aufkommen und die Lohnaufstockungen durch das
Arbeitsamt finanzieren, die die, bei den privaten Post-Konkurrenten
Beschäftigten oft erhalten müssen, um überleben zu können.
So wird unser Geld in die Kassen des internationalen Finanzkapitals
umgeleitet und das ist ja auch das einzige Motiv der Übung.
Die Reichen sollen noch reicher werden.

mueding
Calimero
2007-10-08 20:47:51 UTC
Permalink
Post by MukiPuki
Quelle Sendung Report ARD jetzt.
Der Springerkonzern mit seinen Blättern Bildzeitung, BZ, Berliner
MorgenPost und die Welt wettert gegen den Mindstlohn, behauptet, dieses
koste Arbeitsplätze, und behaupten, die seien Sprachrohr des Bürgers,
obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen für den Nindestlohn sind.
Wie kommt das?
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Nun sollte auch noch der letzt Dumme begreifen, dass Springerpresse nicht
das Sprachrohr der Bürger ist, sondern reaktionäre und kapitalistische
Interessen vertritt. Wäre ja mal ein Grund, die Zeitung zu wechseln...
Wieso, es ist doch das Recht eines Arbeitgebers, so wenig Lohn wie
möglich zu zahlen. Du versuchst doch auch, Leistungen möglichst billig
einzukaufen.
Oder etwa nicht, alter Heuchler?

"Dubya" Calimero
Ingo G Becker
2007-10-08 21:05:53 UTC
Permalink
Post by Calimero
Wieso, es ist doch das Recht eines Arbeitgebers, so wenig Lohn wie
möglich zu zahlen. Du versuchst doch auch, Leistungen möglichst billig
einzukaufen.
^Wenn er sein Bier für 25 Cent bei Aldi kauft, dann ja bloß weil er vom
bösen Ausbeuter so einen niedrigen Lohn bekommt.
Dass der böse Ausbeuter von seinem Kunden auch nur einen möglichst
niedrigen Preis bezahlt bekommnt, damit dieser dann sein Sortiment so
billig an Aldi anbieten kann, dass Aldi die Preise zu denen MukiPuki gerne
einkauft überhaupt erst machen kann, sieht er dabei freilich nicht.

Aber weil MukiPuki so ein schlauer Typ ist bekommt er ja vielleicht sogar
nur Stütze. Die wird aus den Steuergeldern bezahlt mit denen der böse
Ausbeuter seinen "Profit" versteuert. Böse Ausbeuter machen nämlich immer
nur Profit und keine Gewinne.
Matthias Kaern
2007-10-08 21:10:59 UTC
Permalink
Post by Ingo G Becker
Post by Calimero
Wieso, es ist doch das Recht eines Arbeitgebers, so wenig Lohn wie
möglich zu zahlen. Du versuchst doch auch, Leistungen möglichst billig
einzukaufen.
^Wenn er sein Bier für 25 Cent bei Aldi kauft, dann ja bloß weil er vom
bösen Ausbeuter so einen niedrigen Lohn bekommt.
Dass der böse Ausbeuter von seinem Kunden auch nur einen möglichst
niedrigen Preis bezahlt bekommnt, damit dieser dann sein Sortiment so
billig an Aldi anbieten kann, dass Aldi die Preise zu denen MukiPuki gerne
einkauft überhaupt erst machen kann, sieht er dabei freilich nicht.
Aber weil MukiPuki so ein schlauer Typ ist bekommt er ja vielleicht sogar
nur Stütze. Die wird aus den Steuergeldern bezahlt mit denen der böse
Ausbeuter seinen "Profit" versteuert. Böse Ausbeuter machen nämlich immer
nur Profit und keine Gewinne.
Ingo ich glaube, dass du von Betriebswirtschaft so viel Ahnung hast, wie
eine Kuh vom Stricken.
--
Sozialdemokraten sind Vaterlandsfeinde!
Wilhelm Hohenzollern, Kaiser
Ich liebe Deutschland!
Gabi Zimmer, PDS-Vorsitzende
http://www.trend.infopartisan.net/trd0501/t120501.html
SPD 1976 = 1.022.000 Mitglieder
trotz Mauerfall
2007 nur noch 540.000 Mitglieder
http://projekte.free.de/schwarze-katze/bilder/wahl/wahl16.jpg
mueding
2007-10-09 17:50:34 UTC
Permalink
Post by Matthias Kaern
Post by Ingo G Becker
Post by Calimero
Wieso, es ist doch das Recht eines Arbeitgebers, so wenig Lohn wie
möglich zu zahlen. Du versuchst doch auch, Leistungen möglichst billig
einzukaufen.
^Wenn er sein Bier für 25 Cent bei Aldi kauft, dann ja bloß weil er vom
bösen Ausbeuter so einen niedrigen Lohn bekommt.
Dass der böse Ausbeuter von seinem Kunden auch nur einen möglichst
niedrigen Preis bezahlt bekommnt, damit dieser dann sein Sortiment so
billig an Aldi anbieten kann, dass Aldi die Preise zu denen MukiPuki gerne
einkauft überhaupt erst machen kann, sieht er dabei freilich nicht.
Aber weil MukiPuki so ein schlauer Typ ist bekommt er ja vielleicht sogar
nur Stütze. Die wird aus den Steuergeldern bezahlt mit denen der böse
Ausbeuter seinen "Profit" versteuert. Böse Ausbeuter machen nämlich immer
nur Profit und keine Gewinne.
Ingo ich glaube, dass du von Betriebswirtschaft so viel Ahnung hast, wie
eine Kuh vom Stricken.
Betriebswirtschaft?
Ist das nicht die Lehre davon, wie man die Reichen noch reicher machen
kann?

mueding
Ingo G Becker
2007-10-09 21:35:27 UTC
Permalink
Post by mueding
Betriebswirtschaft?
Ist das nicht die Lehre davon, wie man die Reichen noch reicher machen
kann?
Nein. Das ist das Studienfach bei dem man man Anfang meint die beste
Gesellschaftsform wäre der Sozialismus und am Ende weiß, dass es die GmbH &
Co. KG ist.
MukiPuki
2007-10-10 05:21:34 UTC
Permalink
Post by Ingo G Becker
Post by mueding
Betriebswirtschaft?
Ist das nicht die Lehre davon, wie man die Reichen noch reicher machen
kann?
Nein. Das ist das Studienfach bei dem man man Anfang meint die beste
Gesellschaftsform wäre der Sozialismus und am Ende weiß, dass es die GmbH &
Co. KG ist.
Ich dachte eher, das sei dieses Studienfach, bei dem hofft, einmal
Vorstandsvorsitzender eines großen Konzerns zu werden und am Ende
Taxifahrer wird?
Ingo G Becker
2007-10-10 19:43:18 UTC
Permalink
Post by MukiPuki
Ich dachte eher, das sei dieses Studienfach, bei dem hofft, einmal
Vorstandsvorsitzender eines großen Konzerns zu werden und am Ende
Taxifahrer wird?
Das auch.
Was sagt ein Betriebswirt der keinen Job hat zu einem der einen Job hat?

"Einmal Currywurst, Pommes Majo, bitte!"
Siegfrid Breuer
2007-10-11 00:19:00 UTC
Permalink
Post by MukiPuki
Ich dachte eher, das sei dieses Studienfach, bei dem hofft, einmal
Vorstandsvorsitzender eines großen Konzerns zu werden und am Ende
Taxifahrer wird?
Nicht zuerst Fahrlehrer?

P.S.
Ich lege Wert auf die Feststellung, daß mein Reply sich im Kontext
zum Thread befindet, und keinesfalls - auch nicht peripher - das
Ansehen von Herrn Ohlemacher beinträchtigen soll! - Das schafft er
selbst am allerbesten...
--
Post by MukiPuki
....nein, gegen selbstgewählte Borniertheit ist kein Kraut gewachsen,
sie muss einfach akzeptiert werden, jeder hat hier das Recht, nach
seiner Fasson so individuell blöd zu sein, wie er das möchte - dieses
ist ein freies Land.... [Herr Ohlemacher als MukiPuki]
MukiPuki
2007-10-08 23:39:48 UTC
Permalink
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Quelle Sendung Report ARD jetzt.
Der Springerkonzern mit seinen Blättern Bildzeitung, BZ, Berliner
MorgenPost und die Welt wettert gegen den Mindstlohn, behauptet, dieses
koste Arbeitsplätze, und behaupten, die seien Sprachrohr des Bürgers,
obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen für den Nindestlohn sind.
Wie kommt das?
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Nun sollte auch noch der letzt Dumme begreifen, dass Springerpresse nicht
das Sprachrohr der Bürger ist, sondern reaktionäre und kapitalistische
Interessen vertritt. Wäre ja mal ein Grund, die Zeitung zu wechseln...
Wieso, es ist doch das Recht eines Arbeitgebers, so wenig Lohn wie
möglich zu zahlen. Du versuchst doch auch, Leistungen möglichst billig
einzukaufen.
Oder etwa nicht, alter Heuchler?
"Dubya" Calimero
Calimero, ich will es dir gerne erklären.

Wir leben in einem "Rechtsstaat" - d.h. alle (geschäftlichen) Beziehungen
unterliegen bestimmten Vorgaben. Ebenso finden auch alle andern Beziehungen
nicht im luftleeren Raum statt, sondern unterliegen auf irgend eine Art und
Weise einer staatlichen Aufsicht.

So etwas nennt man Zivilisation.

Gedankenspiel: Was wäre, wenn das alles nicht wäre?

Nun, dann würde das "Faustrecht" gelten. D.h. wenn jemand Hunger hat, dann
sucht der einen Imbiss auf, haut dem Verkäufer auf die Lampe und nimmt sich
das, was er will.

Weil das ganze aber für viele Leute untragbare Zustände bedeutete, dafür
gibt es Zivilisation, Gesetze, Regeln etc.....

Die gleichen chaotischen (ungerechten) Zustande wie im zwischenmenschlichen
Bereich (Faustrecht), würde auch im ungeregelten wirtschaftlichen Bereich
geben, d.h. Kapital hat nun mal die Eigenschaft, sich da anzusammeln, wo
schon Kapital ist. Damit ergibt sich das Problem, dass im ungeregelten
Kapitalismus über kurz oder lang breite Bevölkerungsschichten verarmen,
während ganz wenige Einzelpersonen unermesslich reich würden.

Guckstu
http://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_der_Seidenweber_in_Lyon

Ähnliche Beispiele rund um die industrieelle Revolution finden sich zu
Hauf.


Nun ist das aber für die breite Bevölkerungsschicht nicht so sonderlich
angenehm, so furchtbar arm zu sein, vor allem wenn man der Bevölkerung
immer wieder klar macht, das der Staat für die Bevölkerung da ist.


Also was passiert?


Entweder die "Armen" rotten sich zusammen, und plündern den Reichen aus,
oder sie werden rechtsradikal, oder vielleicht auch linksradikal.

Falls sie linksradikal werden, plündern sie die Kapitalisten, falls sie
rechtsradikal werden...na ja, siehe 1933-45.

Auf jeden Fall kippt das ganze System.

Da aber keiner ein Interesse daran haben kann, dass das System kippt, und
außerdem, das System auch noch _gerecht_ sein soll, kommt man gar nicht
drum herum, auch hier entsprechende Regularien einzuführen.

Dass können Steuern sein, die entsprechend gestaltet sind, das können
Mindestlöhne sein, das können Arbeitsschutzbestimmungen sein u.v.m.


Ziel dieser ganzen staatlichen Eingriffe muss sein, die totale Verarmmung
zu vermeiden, was ganz zwangsläufig damit einhergeht, das der Reichtum nach
oben begrenzt wird. Aber das alleine ist imho noch nicht ausreichend, der
Eingriff des Staates in das Wirtschaftgeschehen sollte so weit gehen, dass
die Verteilung "gerecht" ist.

Das einzigste Problem ist, dass jetzt noch die Definition des Begriffs
"gerecht" fehlt.

Man könnte z.B. die Sache mit den Mindestlöhnen auch fallen lassen, wenn
man jedem Bürger freien Wohnraum und ein frei verfügbares Bürgergeld von
700 Euro/Monat zur Verfügung stellt. Dann wären die Unternehmer automatisch
gezwungen, einen ordentliches Gehalt zu zahlen, weil dann keiner mehr für
einen Hungerlohn irgend einen Mistjob ausführen würde....
Calimero
2007-10-09 15:28:06 UTC
Permalink
Post by MukiPuki
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Quelle Sendung Report ARD jetzt.
Der Springerkonzern mit seinen Blättern Bildzeitung, BZ, Berliner
MorgenPost und die Welt wettert gegen den Mindstlohn, behauptet, dieses
koste Arbeitsplätze, und behaupten, die seien Sprachrohr des Bürgers,
obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen für den Nindestlohn sind.
Wie kommt das?
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Nun sollte auch noch der letzt Dumme begreifen, dass Springerpresse nicht
das Sprachrohr der Bürger ist, sondern reaktionäre und kapitalistische
Interessen vertritt. Wäre ja mal ein Grund, die Zeitung zu wechseln...
Wieso, es ist doch das Recht eines Arbeitgebers, so wenig Lohn wie
möglich zu zahlen. Du versuchst doch auch, Leistungen möglichst billig
einzukaufen.
Oder etwa nicht, alter Heuchler?
"Dubya" Calimero
Calimero, ich will es dir gerne erklären.
Wir leben in einem "Rechtsstaat" - d.h. alle (geschäftlichen) Beziehungen
unterliegen bestimmten Vorgaben. Ebenso finden auch alle andern Beziehungen
nicht im luftleeren Raum statt, sondern unterliegen auf irgend eine Art und
Weise einer staatlichen Aufsicht.
So etwas nennt man Zivilisation.
Gedankenspiel: Was wäre, wenn das alles nicht wäre?
Nun, dann würde das "Faustrecht" gelten. D.h. wenn jemand Hunger hat, dann
sucht der einen Imbiss auf, haut dem Verkäufer auf die Lampe und nimmt sich
das, was er will.
Was hat das jetzt mit einem Mindestlohn zu tun?
Post by MukiPuki
Weil das ganze aber für viele Leute untragbare Zustände bedeutete, dafür
gibt es Zivilisation, Gesetze, Regeln etc.....
Die gleichen chaotischen (ungerechten) Zustande wie im zwischenmenschlichen
Bereich (Faustrecht), würde auch im ungeregelten wirtschaftlichen Bereich
geben, d.h. Kapital hat nun mal die Eigenschaft, sich da anzusammeln, wo
schon Kapital ist. Damit ergibt sich das Problem, dass im ungeregelten
Kapitalismus über kurz oder lang breite Bevölkerungsschichten verarmen,
während ganz wenige Einzelpersonen unermesslich reich würden.
Das ist eine durch nichts belegte Behauptung.
Post by MukiPuki
Guckstuhttp://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_der_Seidenweber_in_Lyon
Ähnliche Beispiele rund um die industrieelle Revolution finden sich zu
Hauf.
Willkommen im 21. Jahrhundert, Bubi ....
Post by MukiPuki
Nun ist das aber für die breite Bevölkerungsschicht nicht so sonderlich
angenehm, so furchtbar arm zu sein, vor allem wenn man der Bevölkerung
immer wieder klar macht, das der Staat für die Bevölkerung da ist.
Die doitsche Staatsgläubigkeit.
Der "Staat", ein Fetisch ....
Post by MukiPuki
Also was passiert?
Entweder die "Armen" rotten sich zusammen, und plündern den Reichen aus,
oder sie werden rechtsradikal, oder vielleicht auch linksradikal.
Falls sie linksradikal werden, plündern sie die Kapitalisten, falls sie
rechtsradikal werden...na ja, siehe 1933-45.
Auf jeden Fall kippt das ganze System.
Da aber keiner ein Interesse daran haben kann, dass das System kippt, und
außerdem, das System auch noch _gerecht_ sein soll, kommt man gar nicht
drum herum, auch hier entsprechende Regularien einzuführen.
Dass können Steuern sein, die entsprechend gestaltet sind,
Ja, das bestreitet keiner.
Post by MukiPuki
das können Mindestlöhne sein, ....
Das ist eben dummes Zeug. Ein Eingriff in Angebot und Nachfrage ist
IMMER Unsinn.
Post by MukiPuki
das können Arbeitsschutzbestimmungen sein
Ja, natürlich.
Post by MukiPuki
u.v.m.
Ziel dieser ganzen staatlichen Eingriffe muss sein, die totale Verarmmung
zu vermeiden, was ganz zwangsläufig damit einhergeht, das der Reichtum nach
oben begrenzt wird.
Der Reichtum sollte NIE nach oben begrenzt werden.
Da denkt auch ernsthaft keiner dran. Dümmstes sozialistisches
Geschwätz.

Ein anderer Punkt ist, dass Reiche den Spitzensteuersatz zahlen (z.Z.
45 %). Das bedeutet aber keine Begrenzung des Reichtums.
Post by MukiPuki
Aber das alleine ist imho noch nicht ausreichend, der
Eingriff des Staates in das Wirtschaftgeschehen sollte so weit gehen, dass
die Verteilung "gerecht" ist.
Das ist nicht die Aufgabe des Staates.
Post by MukiPuki
Das einzigste Problem ist, dass jetzt noch die Definition des Begriffs
"gerecht" fehlt.
Eben.
Post by MukiPuki
Man könnte z.B. die Sache mit den Mindestlöhnen auch fallen lassen, wenn
man jedem Bürger freien Wohnraum und ein frei verfügbares Bürgergeld von
700 Euro/Monat zur Verfügung stellt. Dann wären die Unternehmer automatisch
gezwungen, einen ordentliches Gehalt zu zahlen, weil dann keiner mehr für
einen Hungerlohn irgend einen Mistjob ausführen würde....
Alles Quatsch.
Laß die Löhne und Gehälter durch den Markt regeln. Wer dann mit seinem
Verdienst seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann, kriegt
staatliche Zuschüsse. Je mehr einer verdient, desto weniger Zuschüsse
gibt es (z.B. 100 Euro mehr Verdienst bedeutet 50 Euro weniger
Zuschuss). Ab einem bestimmten Punkt gibt es keine Zuschüsse und es
beginnt die Steuerpflicht. Ganz einfach.

Das System wird irgendwann kommen. Daran besteht für mich kein
Zweifel.
Alles andere (Mindestlohn, Hartz4) ist Flickschusterei von
Opportunisten.


"Dubya" Calimero
MukiPuki
2007-10-09 16:36:51 UTC
Permalink
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Quelle Sendung Report ARD jetzt.
Der Springerkonzern mit seinen Blättern Bildzeitung, BZ, Berliner
MorgenPost und die Welt wettert gegen den Mindstlohn, behauptet, dieses
koste Arbeitsplätze, und behaupten, die seien Sprachrohr des Bürgers,
obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen für den Nindestlohn sind.
Wie kommt das?
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Nun sollte auch noch der letzt Dumme begreifen, dass Springerpresse nicht
das Sprachrohr der Bürger ist, sondern reaktionäre und kapitalistische
Interessen vertritt. Wäre ja mal ein Grund, die Zeitung zu wechseln...
Wieso, es ist doch das Recht eines Arbeitgebers, so wenig Lohn wie
möglich zu zahlen. Du versuchst doch auch, Leistungen möglichst billig
einzukaufen.
Oder etwa nicht, alter Heuchler?
"Dubya" Calimero
Calimero, ich will es dir gerne erklären.
Wir leben in einem "Rechtsstaat" - d.h. alle (geschäftlichen) Beziehungen
unterliegen bestimmten Vorgaben. Ebenso finden auch alle andern Beziehungen
nicht im luftleeren Raum statt, sondern unterliegen auf irgend eine Art und
Weise einer staatlichen Aufsicht.
So etwas nennt man Zivilisation.
Gedankenspiel: Was wäre, wenn das alles nicht wäre?
Nun, dann würde das "Faustrecht" gelten. D.h. wenn jemand Hunger hat, dann
sucht der einen Imbiss auf, haut dem Verkäufer auf die Lampe und nimmt sich
das, was er will.
Was hat das jetzt mit einem Mindestlohn zu tun?
Mindestlohn ist eines der vielfältigen möglichen Regulativen der
Zivilisation, wie z.B. eine andere Regel, die besagt, dass man einem
anderen nicht eifach aufs Maul hauen darf und ihm Dinge wegnehmen darf.
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Weil das ganze aber für viele Leute untragbare Zustände bedeutete, dafür
gibt es Zivilisation, Gesetze, Regeln etc.....
Die gleichen chaotischen (ungerechten) Zustande wie im zwischenmenschlichen
Bereich (Faustrecht), würde auch im ungeregelten wirtschaftlichen Bereich
geben, d.h. Kapital hat nun mal die Eigenschaft, sich da anzusammeln, wo
schon Kapital ist. Damit ergibt sich das Problem, dass im ungeregelten
Kapitalismus über kurz oder lang breite Bevölkerungsschichten verarmen,
während ganz wenige Einzelpersonen unermesslich reich würden.
Das ist eine durch nichts belegte Behauptung.
Der Beleg ist unten angeführt. Zahlreiche weiter Beispiel der industriellen
Revolution ließen sich noch anführen.
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Guckstuhttp://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_der_Seidenweber_in_Lyon
Ähnliche Beispiele rund um die industrieelle Revolution finden sich zu
Hauf.
Willkommen im 21. Jahrhundert, Bubi ....
Nun, es gibt im 21. Jh. Gottseidank mehr Regulative, als es damals zur Zeit
der ind. Rev. Deshalb sind die Auswüchse des Kapitalismusses nicht überall
so dramatisch, wie zur ind. Rev.. Jedoch zeigt die ind. Rev. sehr gut,
welche Auswirkungen ein unregulierter Kapitalismus hat.

Und nebenbei betrachtet ist das Modell des unregulierten Kapitalismusses,
in dem die Reichen ständig reicher, die Armen ständig ärmer werden recht
gut verständlich und plausibel. Dass du davon nix wissen willst, zeigt, das
du pareiisch bist, jedoch wohl gewollt oder unbewußt nicht mehr objekiv
urteilen kannst.

Und wenn man sich die realen Verhältnisse anschaut, dann erkennt man, dass
*genau* das passiert. Also was greinst du?
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Nun ist das aber für die breite Bevölkerungsschicht nicht so sonderlich
angenehm, so furchtbar arm zu sein, vor allem wenn man der Bevölkerung
immer wieder klar macht, das der Staat für die Bevölkerung da ist.
Die doitsche Staatsgläubigkeit.
Der "Staat", ein Fetisch ....
Post by MukiPuki
Also was passiert?
Entweder die "Armen" rotten sich zusammen, und plündern den Reichen aus,
oder sie werden rechtsradikal, oder vielleicht auch linksradikal.
Falls sie linksradikal werden, plündern sie die Kapitalisten, falls sie
rechtsradikal werden...na ja, siehe 1933-45.
Auf jeden Fall kippt das ganze System.
Da aber keiner ein Interesse daran haben kann, dass das System kippt, und
außerdem, das System auch noch _gerecht_ sein soll, kommt man gar nicht
drum herum, auch hier entsprechende Regularien einzuführen.
Dass können Steuern sein, die entsprechend gestaltet sind,
Ja, das bestreitet keiner.
Post by MukiPuki
das können Mindestlöhne sein, ....
Das ist eben dummes Zeug. Ein Eingriff in Angebot und Nachfrage ist
IMMER Unsinn.
Das ist deinerseits eine Behauptung ohne Beleg.
Post by Calimero
Post by MukiPuki
das können Arbeitsschutzbestimmungen sein
Ja, natürlich.
Post by MukiPuki
u.v.m.
Ziel dieser ganzen staatlichen Eingriffe muss sein, die totale Verarmmung
zu vermeiden, was ganz zwangsläufig damit einhergeht, das der Reichtum nach
oben begrenzt wird.
Der Reichtum sollte NIE nach oben begrenzt werden.
Nun, wenn man totale Verarmung breiter Bevölkerungsschichten vermeiden
will, dann läuft es darauf hinaus. Die Ressaurcen (Güter, Dienstleistungen,
Rohstoff etc pp) der Erde sind begrenzt.

Wenn es einer Minderheit möglich ist, alle Resaurcen für sich in Anspruch
zu nehmen, dann bleibt für die breite Mehrheit nix mehr übrig.

Logisch - oder?
Post by Calimero
Da denkt auch ernsthaft keiner dran. Dümmstes sozialistisches
Geschwätz.
Von mir aus greine doch. Jedoch sind das keine Argument.
Post by Calimero
Ein anderer Punkt ist, dass Reiche den Spitzensteuersatz zahlen (z.Z.
45 %). Das bedeutet aber keine Begrenzung des Reichtums.
Tja, das waren ja mal 53%, was unverständlicherweise gesenkt wurde...

Eine Begrenzung des Reichtums wird sicherlich nicht in der Form eine
nominellen Zahl erfolgen, sondern erfolgt eben durch eine Anpassung des
Steuersystems, so dass der überproportionale Kapitalfluß in Richtung
Kapital zumindest zum Teil über Steuern wieder zurückgeführt wird, und es
sind durchaus Szenarien denkbar, in dem der Kapitalrückfluß so groß wird,
wie der Kapitalhinfluß (= faktische Begrenzung des Reichtums). Ebenso sind
Szenarien denkbar, in denen der Kapitalrückfluß sogar größer wird, als der
Kapitalhinfluß (= faktische Reduzierung des Reichtums).
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Aber das alleine ist imho noch nicht ausreichend, der
Eingriff des Staates in das Wirtschaftgeschehen sollte so weit gehen, dass
die Verteilung "gerecht" ist.
Das ist nicht die Aufgabe des Staates.
Da bin ich anderer Ansicht. Das Staatswesen ist (sollte sein) Diener
*aller* Bürger, und sollte Verhältnisse schaffen, die ein erträgliches und
zurfiedenes Leben für alle Bürger ermöglicht. Wenn ein Staatswesen gegen
diese Grundsätze verstößt, so werden die Bürger irgend wann eine Revolution
anzetteln, sofern es sich nicht um dein despotisches Gewaltregime handelt.

Zumindest drückt sich die globale Unzufriedenheit der Bevölkerung in
erhöhter Kriminalität aus, sowie eines allgemeinen "Unwohlseins"....

Da aber wir alle um gleichen Teil Teil des Staates sind, ist es nur
logisch, dass ein Staat, der wirklich von seinen Bürgern getragen werden
will, die Aufgabe hat, auch den (durchschnittlichen) Willen der Bevölkerung
zu repräsentieren.
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Das einzigste Problem ist, dass jetzt noch die Definition des Begriffs
"gerecht" fehlt.
Eben.
Nun, "gerecht" ist, was die Mehrheit für gerecht hält. Und die Mehrheit
hält es nun mal einen Lohn, der kein vernünftiges Leben ermöglicht, während
gleichzeit auf der anderen Seite Menschen fürs Nixtun überbordende Gewinne
schäffeln für nicht gerecht.
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Man könnte z.B. die Sache mit den Mindestlöhnen auch fallen lassen, wenn
man jedem Bürger freien Wohnraum und ein frei verfügbares Bürgergeld von
700 Euro/Monat zur Verfügung stellt. Dann wären die Unternehmer automatisch
gezwungen, einen ordentliches Gehalt zu zahlen, weil dann keiner mehr für
einen Hungerlohn irgend einen Mistjob ausführen würde....
Alles Quatsch.
Laß die Löhne und Gehälter durch den Markt regeln. Wer dann mit seinem
Verdienst seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann, kriegt
staatliche Zuschüsse.
Die Frage wäre dann mal ganz einfach, weshalb jemand, der durch normale
Arbeit seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann, überhaupt arbeiten
sollte, anstatt sich gleich komplett alimentieren zu lassen.

Arbeit macht doch nur dann Sinn, wenn der, der arbeitet *deutlich* mehr in
der Tasche hat, als jemand, der nix tut.
Post by Calimero
Je mehr einer verdient, desto weniger Zuschüsse
gibt es (z.B. 100 Euro mehr Verdienst bedeutet 50 Euro weniger
Zuschuss). Ab einem bestimmten Punkt gibt es keine Zuschüsse und es
beginnt die Steuerpflicht. Ganz einfach.
Es kommt doch fast auf das gleiche raus.

Die Alimentierung von Löhnen kostet den Staat Geld, was er sich nur im
"kapitalistischen Lager" holen kann.

Ob das "kapitalistsiche Lager" nun per Mindestlöhne dazu verpflichtet wird,
für ein angemessenes Auskommen des Arbeiters zu sorgen, oder ob man dem
"kapitalistischen Lager" das Geld über höhere Steuern abknöpft, damit der
Arbeiter zu seinem angemessenen Lohn kommt, macht nur wenig Unterschied.

Mir gefällt die Variante mit dem Mindestlohn besser, da hier ein besserer
Schutz vor Ausbeutung gegeben ist, und weil hier direkt klar wird, wieviel
menschliche Arbeit direkt wert ist.

Hingegen bei dem subventionierten Lohn gibt es noch zu viele
Stellschrauben, an denen gemauschelt werden kann und welche die Ausbeutung
begünstigen. Z.B. die Regelung, das privates Vermögen erst aufgebraucht
werden muß, bevor es die staatl. Subvention gibt als Beispiel.
Post by Calimero
Das System wird irgendwann kommen. Daran besteht für mich kein
Zweifel.
Behauptung ohne Beweis...Zukunft ist im höchsten Maße ungewiß.
Post by Calimero
Alles andere (Mindestlohn, Hartz4) ist Flickschusterei von
Opportunisten.
Wenig sachlich.

"Flickschusterei" ist wohl die Lieblingsvokabel der Opposition, um der
Gegenseite am Zeug zu flicken, und "Opportunisten" sind wir irgendwo alle,
so wie wohl auch deine Argumentation von deinen persönlichen Interssen
getragen wird.

Vielleicht sollte man eine neue Quotenreglung für Politiker erfinden, so
dass das Parlament aus einem gesellschaftlichen Querschnitt der Bevölkerung
besteht.
Siegfrid Breuer
2007-10-09 21:13:00 UTC
Permalink
Post by MukiPuki
Logisch - oder?
Nun leg Dich nicht auch noch mit der Eierschale an, sonst muß ich dem
früher oder später auch noch Recht geben (der hat nämlich immer noch
mehr drauf als _Du_). Das muß doch wirklich nicht sein.

P.S.
Ich lege Wert auf die Feststellung, daß mein Reply sich im Kontext
zum Thread befindet, und keinesfalls - auch nicht peripher - das
Ansehen von Herrn Ohlemacher beinträchtigen soll! - Das schafft er
selbst am allerbesten...
--
Post by MukiPuki
....nein, gegen selbstgewählte Borniertheit ist kein Kraut gewachsen,
sie muss einfach akzeptiert werden, jeder hat hier das Recht, nach
seiner Fasson so individuell blöd zu sein, wie er das möchte - dieses
ist ein freies Land.... [Herr Ohlemacher als MukiPuki]
MukiPuki
2007-10-10 01:38:34 UTC
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Post by MukiPuki
Logisch - oder?
Nun leg Dich nicht auch noch mit der Eierschale an, sonst muß ich dem
früher oder später auch noch Recht geben (der hat nämlich immer noch
mehr drauf als _Du_). Das muß doch wirklich nicht sein.
Oh Siggi, du glaubst ja gar nicht, wie wichtig hier dein Urteil hier ist.

Besonders deine mathematischen Fähigkeiten haben mich schwer beeindruckt.

So, und hier hast jetzt wieder (20 Cent), damit du wieder mal ne Parkuhr
vollquaseln kannst.
Siegfrid Breuer
2007-10-10 01:49:00 UTC
Permalink
Post by MukiPuki
Oh Siggi, du glaubst ja gar nicht, wie wichtig hier dein Urteil hier ist.
Selbstverständlich nich _so_ wichtig, wie Deines; entschuldige, falls
ich an Deinem Stuhl gerüttelt haben sollte!
Post by MukiPuki
Besonders deine mathematischen Fähigkeiten haben mich schwer
beeindruckt.
Davon bin ich überzeugt!
Post by MukiPuki
So, und hier hast jetzt wieder (20 Cent), damit du wieder mal ne
Parkuhr vollquaseln kannst.
Och, biste wieder so sprachlos, daß Du Deine Herabsetzungen ausgraben
musst: armes Ohli...

P.S.
Ich lege Wert auf die Feststellung, daß mein Reply sich im Kontext
zum Thread befindet, und keinesfalls - auch nicht peripher - das
Ansehen von Herrn Ohlemacher beinträchtigen soll! - Das schafft er
selbst am allerbesten...
--
Post by MukiPuki
....nein, gegen selbstgewählte Borniertheit ist kein Kraut gewachsen,
sie muss einfach akzeptiert werden, jeder hat hier das Recht, nach
seiner Fasson so individuell blöd zu sein, wie er das möchte - dieses
ist ein freies Land.... [Herr Ohlemacher als MukiPuki]
MukiPuki
2007-10-10 04:55:53 UTC
Permalink
Post by Siegfrid Breuer
Post by MukiPuki
Oh Siggi, du glaubst ja gar nicht, wie wichtig hier dein Urteil hier ist.
Selbstverständlich nich _so_ wichtig, wie Deines; entschuldige, falls
ich an Deinem Stuhl gerüttelt haben sollte!
Post by MukiPuki
Besonders deine mathematischen Fähigkeiten haben mich schwer
beeindruckt.
Davon bin ich überzeugt!
Post by MukiPuki
So, und hier hast jetzt wieder (20 Cent), damit du wieder mal ne
Parkuhr vollquaseln kannst.
Och, biste wieder so sprachlos, daß Du Deine Herabsetzungen ausgraben
musst: armes Ohli...
Wieso denn Herabsetzung? Ich finde, dass eine Parkuhr ein durchaus würdiger
Gesprächspartner für dich ist. Vor allem ist sie zu deinem intellektuellen
Niveau kompatibel.


P.S.
Ich lege Wert auf die Feststellung, daß mein Reply sich im Kontext
zum Thread befindet, und keinesfalls - auch nicht peripher - das
Ansehen von Herrn Breuer beinträchtigen soll! - Das schafft er
selbst am allerbesten...
Siegfrid Breuer
2007-10-10 23:50:00 UTC
Permalink
Ich finde, dass eine Parkuhr ein durchaus würdiger Gesprächspartner
für dich ist.
Du meinst, weil sie genausowenig antwortet wie Du, wenns drauf
ankommt? Da kann sie Dich locker ersetzen, das stimmt.
Vor allem ist sie zu deinem intellektuellen Niveau kompatibel.
Und womit willst _Du_ das herausgefunden haben?
P.S.
Ich lege Wert auf die Feststellung, daß mein Reply sich im Kontext
zum Thread befindet, und keinesfalls - auch nicht peripher - das
Ansehen von Herrn Breuer beinträchtigen soll! - Das schafft er
selbst am allerbesten...
Gibste endlich zu, daß Du von mir noch was lernen kannst? - Hast Du
fein abgeschrieben Otti, das gibt für diese Woche ein besonders
schönes Fleißkärtchen. Und ich mach auch einen positiven Vermerk im
Klassenbuch.

P.S.
Ich lege Wert auf die Feststellung, daß mein Reply sich im Kontext
zum Thread befindet, und keinesfalls - auch nicht peripher - das
Ansehen von Herrn Ohlemacher beinträchtigen soll! - Das schafft er
selbst am allerbesten...
--
....nein, gegen selbstgewählte Borniertheit ist kein Kraut gewachsen,
sie muss einfach akzeptiert werden, jeder hat hier das Recht, nach
seiner Fasson so individuell blöd zu sein, wie er das möchte - dieses
ist ein freies Land.... [Herr Ohlemacher als MukiPuki]
mueding
2007-10-09 18:37:30 UTC
Permalink
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Wir leben in einem "Rechtsstaat" - d.h. alle (geschäftlichen) Beziehungen
unterliegen bestimmten Vorgaben. Ebenso finden auch alle andern Beziehungen
nicht im luftleeren Raum statt, sondern unterliegen auf irgend eine Art und
Weise einer staatlichen Aufsicht.
So etwas nennt man Zivilisation.
Gedankenspiel: Was wäre, wenn das alles nicht wäre?
Nun, dann würde das "Faustrecht" gelten. D.h. wenn jemand Hunger hat, dann
sucht der einen Imbiss auf, haut dem Verkäufer auf die Lampe und nimmt sich
das, was er will.
Was hat das jetzt mit einem Mindestlohn zu tun?
Post by MukiPuki
Weil das ganze aber für viele Leute untragbare Zustände bedeutete, dafür
gibt es Zivilisation, Gesetze, Regeln etc.....
Die gleichen chaotischen (ungerechten) Zustande wie im zwischenmenschlichen
Bereich (Faustrecht), würde auch im ungeregelten wirtschaftlichen Bereich
geben, d.h. Kapital hat nun mal die Eigenschaft, sich da anzusammeln, wo
schon Kapital ist. Damit ergibt sich das Problem, dass im ungeregelten
Kapitalismus über kurz oder lang breite Bevölkerungsschichten verarmen,
während ganz wenige Einzelpersonen unermesslich reich würden.
Das ist eine durch nichts belegte Behauptung.
Lt. dem unverdächtigen "STERN" am 12.10.05:
"Die Rangliste der deutschen Hochfinanz wird immer länger: In Deutschland
gibt es mittlerweile über 90 Milliardäre - und es werden von Jahr zu Jahr
mehr."
"Das Vermögen der Großaktionärin des Pharmaunternehmens Altana und des
Autobauers BMW wird auf insgesamt 7,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind
300 Millionen Euro mehr als im Vorjahr."

Dazu der SPIEGEL am 09.10.07:
"Dank einer robusten Konjunktur und einer insgesamt erfreulichen
Börsenentwicklung konnten die reichsten Deutschen große Vermögenszuwächse
verbuchen: Insgesamt verfügen 122 Einzelpersonen oder Familien über ein
Vermögen von mindestens einer Milliarde Euro. So viele waren es noch nie."

Das war´s zu dem armen Reichen.
Jetzt zu den Armen, da kommt auch Bild am 24.02.06 nicht um die Wahrheit
herum:
"Wie in der "Verbraucher-Analyse 2005" dargelegt, setzt sich die negative
Einkommensentwicklung in Deutschland fort. Nach Abzug aller festen Kosten
haben 17,2 Prozent aller Deutschen kein frei verfügbares Geld mehr in der
Tasche."

Oder hier n24 am 24.09.07:
"Trotz steigender Bruttolöhne haben die Arbeitnehmer in Deutschland immer
weniger Geld zur Verfügung. Auf den niedrigsten Stand seit der deutschen
Einheit ist der sogenannte Nettorealverdienst eines Beschäftigten 2006
gesunken, wie aus dem Statistischen Taschenbuch des
Bundesarbeitsministeriums hervorgeht. 15.845 Euro verdiente demnach ein
Vollzeitbeschäftigter im vergangenen Jahr durchschnittlich netto. Das sind
fast 1.500 Euro weniger als der höchste bisher ermittelte Nettolohn von
17.280 Euro im Jahr 1993."
Danach ist also der Nettorealverdienst des durchschnittlichen deutschen
Arbeitnehmers um ca. 8,3 % seit 1993 gesunken.
"Demgegenüber erhöhte sich im gleichen Ausmaß der Anteil der Unternehmens-
und Vermögenseinkommen am Volkseinkommen. Hier gibt es in Deutschland also
eine deutliche Unwucht!" sagt n24 dazu.

"Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) .... bei der Präsentation der
Jahresstatistik 2006. Daraus geht hervor, dass das durchschnittliche
Netto-Einkommen des Potsdamers in den letzten vier Jahren von 2000 Euro auf
nunmehr 1446 Euro gesunken ist. Zudem stieg die Anzahl von Haushalten mit
einem Netto-Einkommen von weniger als 900 Euro im Monat im gleichen
Zeitraum von 11 300 auf 16 200. Auch die Zahl der Privatinsolvenzen hat in
Potsdam in den vergangenen Jahren stetig zugenommen, geht aus dem Bericht
hervor." aus den Potsdamer Neuesten Nachrichten am 15.09.07.

Damit ist also in einer der erfolgreichsten Regionen auf dem Gebiet der
ehemaligen DDR nicht einmal beim Absinken der Realeinkommen die Angleichung
auf Gesamtdeutsches Niveau gelungen, die realen Einkommen sinken im Osten
noch kräftiger als im Westen, nämlich in Potsdam um 27,7 %.
Reicht das nun als Belege aus, für die These, daß die Reichen immer reciher
werden und die Armen immer ärmer?
Post by Calimero
Post by MukiPuki
Nun ist das aber für die breite Bevölkerungsschicht nicht so sonderlich
angenehm, so furchtbar arm zu sein, vor allem wenn man der Bevölkerung
immer wieder klar macht, das der Staat für die Bevölkerung da ist.
Die doitsche Staatsgläubigkeit.
Der "Staat", ein Fetisch ....
Das hat nichts mit Staatsgläubigkeit zu tun, sondern auch für diese Dinge
gibt es den Staat, die Reichen, das Finanzkapital kann sich schon allein
behelfen. Oder welchen Sinn hat Staat, wenn nicht, das Zusammenleben der
Menschen nach bestimmten Grundsätzen zu regeln.

mueding
M. An. Chester
2007-10-09 20:37:21 UTC
Permalink
Post by mueding
"Dank einer robusten Konjunktur und einer insgesamt erfreulichen
Börsenentwicklung konnten die reichsten Deutschen große Vermögenszuwächse
verbuchen: Insgesamt verfügen 122 Einzelpersonen oder Familien über ein
Vermögen von mindestens einer Milliarde Euro. So viele waren es noch nie."
Das warŽs zu dem armen Reichen.
Jetzt zu den Armen, da kommt auch Bild am 24.02.06 nicht um die Wahrheit
"Wie in der "Verbraucher-Analyse 2005" dargelegt, setzt sich die negative
Einkommensentwicklung in Deutschland fort. Nach Abzug aller festen Kosten
haben 17,2 Prozent aller Deutschen kein frei verfügbares Geld mehr in der
Tasche."
Sach mal, was willste denn? Ist doch prima, jeder bekommt was er verdient
und was seine Arbeitskraft wert ist. Neidkomplexe?
Das ist Wirtschaft at itŽs best. Spiel mit, leiste was oder fall auf die
Schnauze.
Matthias Kern
2007-10-09 20:39:43 UTC
Permalink
Post by M. An. Chester
Post by mueding
"Dank einer robusten Konjunktur und einer insgesamt erfreulichen
Börsenentwicklung konnten die reichsten Deutschen große
Vermögenszuwächse verbuchen: Insgesamt verfügen 122 Einzelpersonen
oder Familien über ein Vermögen von mindestens einer Milliarde Euro.
So viele waren es noch
nie."
Post by mueding
Das warŽs zu dem armen Reichen.
Jetzt zu den Armen, da kommt auch Bild am 24.02.06 nicht um die
"Wie in der "Verbraucher-Analyse 2005" dargelegt, setzt sich die
negative Einkommensentwicklung in Deutschland fort. Nach Abzug aller
festen Kosten haben 17,2 Prozent aller Deutschen kein frei
verfügbares Geld mehr in der Tasche."
Sach mal, was willste denn? Ist doch prima, jeder bekommt was er
verdient und was seine Arbeitskraft wert ist. Neidkomplexe?
Das ist Wirtschaft at itŽs best. Spiel mit, leiste was oder fall auf
die Schnauze.
Naja deine Schnauze ist sicher schon platt wie ne Flunder!

f'up dag° (auf vielfachen Wuns ch der Insassen)
--
Schuster bleib bei deinen Leisten, Breuer bei deinem Bier.
MukiPuki
2007-10-10 05:16:36 UTC
Permalink
Post by M. An. Chester
Post by mueding
"Dank einer robusten Konjunktur und einer insgesamt erfreulichen
Börsenentwicklung konnten die reichsten Deutschen große Vermögenszuwächse
verbuchen: Insgesamt verfügen 122 Einzelpersonen oder Familien über ein
Vermögen von mindestens einer Milliarde Euro. So viele waren es noch
nie."
Post by mueding
Das war´s zu dem armen Reichen.
Jetzt zu den Armen, da kommt auch Bild am 24.02.06 nicht um die Wahrheit
"Wie in der "Verbraucher-Analyse 2005" dargelegt, setzt sich die negative
Einkommensentwicklung in Deutschland fort. Nach Abzug aller festen Kosten
haben 17,2 Prozent aller Deutschen kein frei verfügbares Geld mehr in der
Tasche."
Sach mal, was willste denn?
Mehr Knete.
Post by M. An. Chester
Ist doch prima, jeder bekommt was er verdient
Das behaupten bloß die, die viel mehr bekommen, als sie verdienen.
Post by M. An. Chester
und was seine Arbeitskraft wert ist. Neidkomplexe?
Ich weiß nicht, ob man diese Gefühl Neid nennen sollte, wenn man sich
vergegenwärtigt, dass die meisten Superreichen auf dem Rücken ihrer
Arbeiter reich geworden sind. Manche Superreiche sind sogar auf dem Rücken
von KZ-Häftlingen reich geworden. Ich würde das Gefühl schon eher als
Verärgerung bezeichnen, und je nach persönlichem Befinden, Verhältnisse,
Biografie und Herkunft könnten solche Gefühle auch bis zur glühenden Wut
ausufern.

Nicht um sonst haben diese ganzen Superreichen solche Autos mit dicken
Panzerglasscheiben, Bodyguards, Videoüberwachungskammeras, etc....
Post by M. An. Chester
Das ist Wirtschaft at it´s best. Spiel mit, leiste was oder fall auf die
Schnauze.
Schon klar. Wer oben ist, der findet das alles völlig in Ordnung und
gerecht. Nur, ob da seine Empfindung da jetzt wirklich objektiv sind, das
darf angezweifelt werden, denn viele Leute haben da ganz andere
Empfindungen, von dem was gerecht ist.
M. An. Chester
2007-10-10 05:38:49 UTC
Permalink
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hacedeca
2007-10-08 22:39:09 UTC
Permalink
Post by MukiPuki
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Ich will Dir die Frage beantworten, warum der Springer-Konzern gegen
Mindestlöhne ist: Weil er für eine bessere Wirtschaft, mehr Multikulti und
gelebten Antifaschismus sich stark macht!

Denn wenn wir mehr Multikulti haben, also mehr Zuwanderer, dann sind auch
bestimmt welche aus Ostafrika dabei. Und diese Kenianer und Äthiopier sind,
wie man gerade anläßlich des Berlin-Marathons bewundern konnte, sehr gut zu
Fuß. Die schaffen es, für das halbe Geld, also demnächst 2,25 die Stunde,
die doppelte Menge Briefe auszutragen.

Davon profitiert der Kunde, der seine Post (HartzIV-Bescheid) schneller
kriegt, der Springer-Konzern, der Geld spart, und der Antifaschismus, in den
sich die Zuwanderer natürlich einreihen werden. Und das ist doch nun
wirklich eine vernünftige Sache, gegen die man nix haben kann!

Kurzum: Der Springer-Konzern gehört eindeutig zu den Guten! Weiter so!
Torben Anschau
2007-10-09 02:20:32 UTC
Permalink
Post by MukiPuki
Quelle Sendung Report ARD jetzt.
Der Springerkonzern mit seinen Blättern Bildzeitung, BZ, Berliner
MorgenPost und die Welt wettert gegen den Mindstlohn, behauptet, dieses
koste Arbeitsplätze, und behaupten, die seien Sprachrohr des Bürgers,
obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen für den Nindestlohn sind.
Wie kommt das?
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Nun sollte auch noch der letzt Dumme begreifen, dass Springerpresse nicht
das Sprachrohr der Bürger ist, sondern reaktionäre und kapitalistische
Interessen vertritt. Wäre ja mal ein Grund, die Zeitung zu wechseln..
Das mag sein, aber in puncto Mindestlohn hat sie recht. Die Sau, die da
durchs Dorf getrieben wird, ist ökonomisch und sozialpolitisch
schwachsinnig; Augenwischerei.

.
MukiPuki
2007-10-09 12:32:49 UTC
Permalink
Post by Torben Anschau
Post by MukiPuki
Quelle Sendung Report ARD jetzt.
Der Springerkonzern mit seinen Blättern Bildzeitung, BZ, Berliner
MorgenPost und die Welt wettert gegen den Mindstlohn, behauptet, dieses
koste Arbeitsplätze, und behaupten, die seien Sprachrohr des Bürgers,
obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen für den Nindestlohn sind.
Wie kommt das?
Dazu muß man wissen, dass dem Springerkonzern ein Großteil der PIN AG -
einem Postzusteller - gehört, die ihre Briefeausträger mit 4,50
Euro/Stunde ausbeuten.
Das Ansinnen der PIN AG ist, nach dem Fallen des Briefmonopols seinen
Konkurrenten Post AG auszuboten. Das können sie nur, wenn sie billiger als
die Post sind, und hierfür beuten sie ihre Arbeitskräfte rücksichtslos aus.
Nun sollte auch noch der letzt Dumme begreifen, dass Springerpresse nicht
das Sprachrohr der Bürger ist, sondern reaktionäre und kapitalistische
Interessen vertritt. Wäre ja mal ein Grund, die Zeitung zu wechseln..
Das mag sein, aber in puncto Mindestlohn hat sie recht. Die Sau, die da
durchs Dorf getrieben wird, ist ökonomisch und sozialpolitisch
schwachsinnig; Augenwischerei.
Nein, der Meinung bin ich ganz und gar nicht.

Es ist imho Teil einer zivilisierten Gesellschaft, Menschen vor Ausbeutung
zu schützen, genau, wie Menschen auch Raub und Diebstahl geschütz werden.
Und die Ausbeutung durch Dumpinglöhne ist nix anderes als Raub oder
Diebstahl durch verfeinerte Methoden. Man stiehlt einem Menschen einen
nicht unbeträchtlichen Teil seines Vermögens, in dem man im weniger zahlt,
als seine Arbeit wert ist.

Das würde jetzt zur nächsten Diskussion führen, über die Frage, welchen
Wert menschliche Arbeit hat. Nun, sie ist unter den derzeitigen
Lebensbedingungen hier in D sicher mehr Wert, als 4,5 Euro brutto...


Es ist auch sozialpolitsch und ökonmisch nicht "schwachsinnig", wie man an
anderen Ländern sehen kann, bei denen sich der Mindestlohn durchaus bewährt
hat. Und darüber hinaus kann es auch nicht Sinn unseres Gemeinwesens sein,
Teile der Bevölkerung durch Dumpinglöhne vom "Konsum" auszuschließen. Das
schadet den Betroffenen enorm und indirekt schadet es auch der
Binnenkonjunktur und damit der Wirtschaft. Wer kein Geld hat, der gibt kein
Geld aus, und wo kein Geld ausgegeben wird, da fehlt einem Dritten die
Möglichkeit, Geld zu verdienen...
Torben Anschau
2007-10-09 22:32:49 UTC
Permalink
Hi,
Post by MukiPuki
Es ist imho Teil einer zivilisierten Gesellschaft, Menschen vor Ausbeutung
zu schützen, genau, wie Menschen auch Raub und Diebstahl geschütz werden.
So. Und genau wovor schützt da der Mindestlohn?

Augenwischerei 1: Es kommt bei den meisten Leuten defacto nicht auf den
Stundenlohn an.

Sondern darauf, was sie in einem MONAT an Geld erhalten. Das wird bei
den meisten der Stundenlohn mit der Arbeitszeit multipliziert.

Sprich: Mein Problem als Geringverdiener löst sich nicht durch 8 Euro
Mindestlohn, wenn ich im Monat nur 50 Stunden arbeite!

Ich habe fast ein Jahr lang als Beifahrer unqualifizierten
Krankentransport bei einem Fahrdienstunternehmen gemacht. Da hatte ich
wirklich Prekariatslohn. 10 Mark waren es, sagen wir mal 5 Euro.

Aber: Ich hatte - da gings von der Zeit her noch - im Monat etliche
Stunden zusammenbekommen; regelmäßig deutlich über 200. 12
Stundendienste geschoben, klar. Aber: Na und? Hat mir nicht geschadet.
So und dann kam ich auf einen Lohn von über 2000 Mark. Das war für mich
zu der Zeit viel.

Heute arbeite ich nebenbei als Selbständiger und nehme, was mir Kunden
pro Stunde zahlen. Nich viel, ich bin ja günstig, aber doch deutlich
mehr als beim Taxifahren. Meist so zwischen 20 und 25 Euro.

Weit über dem Mindestlohn!
Nur: ich arbeite nicht mehr so viele Stunden (aus verschiedenen
Gründen). Im Endeffekt habe ich deutlich weniger als bei meinem
Prekariatsjob!


So, nun kannst Du sagen: Naja, Du sollst ja einen Mindestlohn erhalten
und dann eine gewisse Anzahl von Stunden arbeiten, so dass Dein
Auskommen reicht.
Okay, bei 8 Euro wären das dann, sagen wir mal 35*4 (Sozialdemokraten
sind klassischerweise für geringere Arbeitszeiten) = 1120 Euro. Brutto
natürlich (oder soll der Mindestlohn netto sein? Hab ich noch nie gehört).
Abzüge wirst Du einschätzen können; sagen wir mal es bleiben 900 Euro
übrig.
Gut, das ist deutlich über Existenzminimum, leben kann man davon.

Doch: Wo gibt's denn diese Jobs? Du brauchst doch nicht zu glauben, dass
der gegenwärtige Stellenzuwachs anhält! Und schon gar nicht, für die
Leute, die in den Jobs unterkommen.

Was macht die Fahrdienstfirma, wenn die Leute teurer werden? Mehr
Aufträge? Unsicherer Wechsel in die Zukunft. Bezahlt ist davon nix, Bank
schüttelt den Kopf und verweigert Kredit.
Höhere Preise? Am Markt kaum durchsetzbar, gerade wenn öffentliche
Auftraggeber wie Krankenkassen im Spiel sind.
Er wird zum Ergebnis kommen, dass er sich am Markt neu positionieren
muss, damit er seine Einnahmen und Gewinne behält. Beim normalen Taxi ja
nicht, die Kunden zahlen die höheren Preise auch nicht. Vielleicht
Chaffeurdienst. Da kann man höhere Preise vielleicht durchsetzen. Da
kann er dann auch 8 Euro zahlen, vielleicht sogar mehr.
Aaaaber: Dafür kann er mit einiger Wahrscheinlichkeit einige seiner
bisher Angestellten nicht einsetzen.
Weil sie nicht über das nötige Auftreten verfügen, weil ihre Fähigkeiten
anderswo besser passen.
Also muss er anders qualifizierte suchen und die alten rausschmeißen.
Oder gleich seinen Personalbestand reduzieren. Und genau das ist doch
das, was dann passiert. Sofern er nicht noch andere Mittel hat, wie
Ausland, Rationalisierung und und und.

Unterm Strich bedeutet der Mindestlohn in einer solchen Höhe, dass er
genau denen schadet, denen er eigentlich helfen sollte.
Die können von ihren 6,50 vielleicht gerade so leben und nicht mehr.
Aber sie haben was zu tun, können was im Lebenslauf vorweisen etc.
Wenn sie keinen Job haben, rutschen sie in Hartz4 und kommen da nur sehr
schwer wieder raus.
Post by MukiPuki
Und die Ausbeutung durch Dumpinglöhne ist nix anderes als Raub oder
Diebstahl durch verfeinerte Methoden. Man stiehlt einem Menschen einen
nicht unbeträchtlichen Teil seines Vermögens, in dem man im weniger zahlt,
als seine Arbeit wert ist.
Aber wer definiert denn, was Arbeit letztlich wert ist? Der Staat?
Was Arbeit wert ist, findet sich dann, wenn sie verkauft wird. Und -
sorry - manche Arbeit ist einfach keine 16 Mark die Stunde wert!
Aber sie ist soviel wert, dass sie vielleicht für 11 Mark die Stunde
gemacht werden könnte.
Wenn jetzt 16 dafür bezahlt werden müssen, wird sie lieber gar nicht
oder durch Maschinen gemacht.
Post by MukiPuki
Das würde jetzt zur nächsten Diskussion führen, über die Frage, welchen
Wert menschliche Arbeit hat. Nun, sie ist unter den derzeitigen
Lebensbedingungen hier in D sicher mehr Wert, als 4,5 Euro brutto...
Kann man das wirklich so sagen? Ich habe weiß gott schon für weniger
gearbeitet.
Bspw. im Zivildienst. Und ich fühlte mich dabei nicht ausgebeutet, im
Gegenteil, ich habe sehr viel dadurch erfahren, gelernt, an Reife und
Fähigkeiten gewonnen. Das muss man in die Rechnung einbeziehen.
Es ist auf jeden Fall besser, als irgendwann nur noch die ganze Zeit
daheim zu sitzen.

Also: man kann von mir aus Leitlinien und branchenspezifische
Mindeslöhne definieren.
Aber so, wie das derzeit diskutiert wird, schadet es genau dem Prekariat
dem geholfen werden soll.
Post by MukiPuki
Es ist auch sozialpolitsch und ökonmisch nicht "schwachsinnig", wie man an
anderen Ländern sehen kann, bei denen sich der Mindestlohn durchaus bewährt
hat.
Der Vergleich ist aber extrem verzerrend. Immer. Deswegen lehne ich
Auslandsvergleiche ab.
Da sind so viele Rahmenbedingungen und Regelungen anders, das kann man
nicht vergleichen.
In Deutschland hast Du defacto eine Lohnschwelle durch die
Grundsicherung für Arbeitssuchende.


Und darüber hinaus kann es auch nicht Sinn unseres Gemeinwesens sein,
Post by MukiPuki
Teile der Bevölkerung durch Dumpinglöhne vom "Konsum" auszuschließen.
Da bin ich mit Dir d'accord. Die Frage ist nur, wie man das erreicht.
Ein Kombilohnmodell (wie auch immer gebaut) halte ich da für besser.
Inklusive Mitnahmeeffekte. Und auch am Zuschuss im Rahmen des SGB II
kann ich nichts schlechtes finden. Wenn's nicht reicht, dann lasst doch
den Staat zuschießen, der so im Endeffekt mehr verdient, weil die
Produkte preiswerter und besser absetzbar sind, also zu höheren Gewinnen
und auch Steuern führen.

Das
Post by MukiPuki
schadet den Betroffenen enorm und indirekt schadet es auch der
Binnenkonjunktur und damit der Wirtschaft. Wer kein Geld hat, der gibt kein
Geld aus, und wo kein Geld ausgegeben wird, da fehlt einem Dritten die
Möglichkeit, Geld zu verdienen...
Ja, aber was dabei vergessen wird ist, dass auch der Lohngeber sein Geld
verdienen muss.
Sagen wir mal so: Wenn es um Ketten und Industrie geht, ist das alles
noch einfach.
Bei den wirklich wichtigen Kleinunternehmen, und sei es der
Friseurladen, sieht das ganz anders aus.

Torben
MukiPuki
2007-10-10 04:50:15 UTC
Permalink
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Otto Huber
2007-10-09 20:17:09 UTC
Permalink
Vor einigen Jahren schrieb Günther Wallraff mehrer Bücher zu BILD und seinen
Recherchen ... BILD ist BILD geblieben und wird es auch bleiben. BILD für
den blöden Michel.
Matthias Kaern
2007-10-09 20:16:11 UTC
Permalink
Post by Otto Huber
Vor einigen Jahren schrieb Günther Wallraff mehrer Bücher zu BILD und seinen
Recherchen ... BILD ist BILD geblieben und wird es auch bleiben. BILD für
den blöden Michel.
Man sollte Bild ruhig zusätzlich lesen, manchmal steht sogar die Wahrheit
drinnen.
--
Sozialdemokraten sind Vaterlandsfeinde!
Wilhelm Hohenzollern, Kaiser
Ich liebe Deutschland!
Gabi Zimmer, PDS-Vorsitzende
http://www.trend.infopartisan.net/trd0501/t120501.html
SPD 1976 = 1.022.000 Mitglieder
trotz Mauerfall
2007 nur noch 540.000 Mitglieder
http://projekte.free.de/schwarze-katze/bilder/wahl/wahl16.jpg
Matthias Kern
2007-10-09 20:18:36 UTC
Permalink
Post by Matthias Kaern
Post by Otto Huber
Vor einigen Jahren schrieb Günther Wallraff mehrer Bücher zu BILD
und seinen Recherchen ... BILD ist BILD geblieben und wird es auch
bleiben. BILD für den blöden Michel.
Man sollte Bild ruhig zusätzlich lesen, manchmal steht sogar die
Wahrheit drinnen.
Lothar am Weg zum Kiosk zu seiner Zeitung:

--
Schuster bleib bei deinen Leisten, Breuer bei deinem Bier.
Matthias Kaern
2007-10-09 20:21:02 UTC
Permalink
Post by Matthias Kern
Post by Matthias Kaern
Post by Otto Huber
Vor einigen Jahren schrieb Günther Wallraff mehrer Bücher zu BILD
und seinen Recherchen ... BILD ist BILD geblieben und wird es auch
bleiben. BILD für den blöden Michel.
Man sollte Bild ruhig zusätzlich lesen, manchmal steht sogar die
Wahrheit drinnen.
http://youtu.be/ebob7kQzqKo
Nettes Filmchen.
--
Sozialdemokraten sind Vaterlandsfeinde!
Wilhelm Hohenzollern, Kaiser
Ich liebe Deutschland!
Gabi Zimmer, PDS-Vorsitzende
http://www.trend.infopartisan.net/trd0501/t120501.html
SPD 1976 = 1.022.000 Mitglieder
trotz Mauerfall
2007 nur noch 540.000 Mitglieder
http://projekte.free.de/schwarze-katze/bilder/wahl/wahl16.jpg
Rogban Duritsch
2007-10-09 20:23:44 UTC
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