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Holo-Konferenz in Teheran - Rede von Moshe Friedman
(zu alt für eine Antwort)
Peer Knörich
2006-12-11 20:15:09 UTC
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Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz „Review of the Holocaust: Global Vision“,
11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch, Text folgt)
Moishe A. Friedman

Mit Hilfe des allmächtigen Gottes, Besmelahohr Rahman Er Rahim, des
Heiligen Propheten Mohamad Salla-llahu Alehye Wa-alehi wa Sallam! In
Ehrerbietung gegenüber der Islamischen Republik des Iran und in
Hochschätzung für deren obersten religiösen Führer Ajatollah
Chamenei, und den Präsidenten der Islamischen Republik des Iran
Machmut Achmedinedschad, Iranischer Bundesministerium für Auswärtige
Angelegenheiten, SE Außenminister und Vize Bundesminister, und das
ganze iranische Volk möchte ich mich als langjähriger wahrer Freund
der Islamischen Republik des Iran und als Oberrabbiner der
strenggläubigen antizionistischen jüdischen Gemeinde von Wien in
Österreich sehr herzlich für die Einladung bedanken. Die
außerordentliche Ehre dieser Einladung hat mich sehr berührt.

In den letzten 60 Jahren ist die gesamte Menschheit, unabhängig von
Religion, Rasse oder Nationalität mit einem sog. Holocaust-Konzept
konfrontiert worden, das als Begründung für viele Kriege, aber auch
für wirtschaftliche Erpressungen herangezogen wurde. Insbesondere die
Palästinenser und die islamische Welt haben seither unter unendlichen
Grausamkeiten leiden müssen. All dies wird gerechtfertigt mit der
Begründung, daß Millionen von Juden in einem Holocaust vernichtet
worden seien. Dabei besteht bis heute keine Möglichkeit, freie
Forschung über die historischen Tatsachen sowie die wahren
Hintermänner zu betreiben und darüber öffentlich zu referieren,
obwohl es seit jeher große Zweifel über die Zusammenhänge und
geschichtlichen Abläufe gegeben hat. Eine Holocaust-Religion ist
konstruiert worden von jenen, die selbst zu den Hauptverantwortlichen
für die Verfolgung von Juden zählten: Von den Zionisten, die nicht
den geringsten Glauben an Gott besitzen, sondern sich die Ausrottung
der Gläubigkeit an Gott in der gesamten Menschheit als Ziel gesetzt
haben. Diese Holocaust-Religion beansprucht weltweite Gültigkeit und
betrachtet sich als allen internationalen Verträgen, den Verfassungen
der einzelnen Staaten und den verschiedensten Glaubensbekenntnissen
übergeordnet.

Unabhängige Wissenschaftler und Publizisten, die eine objektive
Forschung und Debatte über den Holocaust und seine politische
Instrumentalisierung durch den Zionismus fordern, werden eliminiert
oder zumindest kriminalisiert und zu jahrelangen Gefängnisstrafen
verurteilt.

In diesem Zusammenhang muß man auf die Tatsache hinweisen, daß die
wahren Hintermänner, Finanziers und zum Teil Vollstecker der
Grausamkeiten im Zweiten Weltkrieg Zionisten waren.

Als Abstammender einer höchstangesehenen Rabbiner-Familie Europas und
als Oberrabbiner der Orthodoxen Antizionistischen Gemeinde Österreichs
habe ich mich Zeit meines Lebens mit dem Zionismus und dem sog.
Holocaust und dessen Folgen beschäftigt, und zwar von der rein
historischen über die politische bis zur religiösen Ebene. Darüber
hinaus sind mir die Folgen des strategischen Mißbrauchs dieser
geschichtlichen Ereignisse bestens bekannt. Ich mußte mit Entsetzen
verfolgen, wie unsere jüdische Religion und Identität und der Name
meiner Vorfahren mißbraucht werden durch Fälschung der historischen
Ereignisse und deren politische Instrumentalisierung. Nur durch den
Verweis auf den sog. historischen „Holocaust“ wird ein weiterer
Holocaust an den Palästinensern und der arabisch-islamischen Welt
vollzogen, mit Grausamkeiten, die in der Geschichte der Menschheit ohne
Beispiel dastehen. Diese laufen noch dazu im Unterschied zum
historischen Holocaust vor den Augen der gesamten Weltöffentlichkeit
ab, ohne daß die Palästinenser die geringste Hoffnung und
Möglichkeit zu ihrer Verteidigung haben.
Oberrabbiner Friedman und Nationalanarchist Peter Töpfer in Teheran

Und letztlich hat es diese Instrumentalisierung des Holocausts
geschafft – und das ist heute deutlicher denn je –, das Völkerrecht
zu einer Einbahnstraße zu machen und unter seinem Deckmantel Menschen
Leid zuzufügen.

Bei der heutigen Konferenz geht es um folgende Punkte:
1.) Zionismus und dessen Rolle in der heutigen Welt.
2.) Christliches Europa und historischen Judenverfolgung
3.) Überprüfung der geschichtlichen Holocaustdokumente
4.) Überprüfung der technischen und physikalischen
Möglichkeiten der Massenvernichtung von Juden
5.) Beziehungen zwischen Zionismus und Nazismus,
gemeinsame politische und kulturelle Werte
6.) Die Rolle des Holocausts bei der Gründung und Errichtung
des zionistischen Regimes und dessen Fortbestand
7.) Überprüfung der Ziele des internationalen Zionismus bei
der Verbreitung des Holocausts
8.) Folgen und Konsequenzen aus dem Holocaust für die
islamische Welt und das palästinensische Volk
9.) Der Sinnbegriff „Holocaust“
10.) Die Rolle der Massenmedien, der Literatur und des Kinos
bei der Holocaustpropaganda
11.) Die Märchen der Judenverbrennung und die
Notwendigkeit der Errichtung eines Überprüfungs-
komitees.

Zuerst eine ganz kurze Zusammenfassung der authentischen jüdischen
Identität:
Unsere eigentliche Identität war und bleibt die jüdische Religion,
die Ausübung unseres Glaubens. Die strenggläubigen orthodoxen Juden
akzeptieren die uns von Gott auferlegte Diaspora. Machtausübung,
gleich welcher Art, sei es durch Waffengewalt, sei sie wirtschaftlicher
oder medialer Natur, ist uns strengstens untersagt. Unser Weg kann
immer nur der konsequent spirituelle sein. Daher lehnen wir den Staat
Israel und die politische Bewegung des Zionismus unter all den
Tarnnamen, unter denen er auftritt, grundsätzlich ab. Insbesondere die
zionistische Anwesenheit in Israel können wir niemals akzeptieren, da
uns von Gott untersagt wurde, nach Palästina als Volk oder gar
politische Macht zurückzukehren. Sowohl biblisch wie auch historisch
gehört dieses Land nicht den Juden. Wir hoffen und beten und werden
alles in unserer Macht stehende unternehmen, um ein vom Zionismus
befreites Jerusalem zu erhalten und die Rückkehr der sechs Millionen
palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat zu erreichen. Daher
unterstützen wir auch den Kampf der islamischen Republik Iran gegen
den Zionismus und zugunsten nicht nur der islamischen Bevölkerung des
Nahen Ostens, sondern der gesamten Menschheit. Unser Weg ist der des
Glaubens, und daher sehen wir ein Heil nur in der Rückkehr zu den
Wurzeln der Gläubigkeit an Gott, egal ob es Muslims, Juden oder
Christen sind.

Da die heutige großartige Konferenz nur ein Anfang ist und viel in die
Tat umzusetzen bleibt, werde ich mein bestes versuchen, um einen kurzen
Beitrag zu leisten und nur einen kleinen Teil der geschichtlichen
Ereignisse vorzulegen, um richtige Schlußfolgerungen ziehen zu können
bzw. ganz konkrete Lösungsvorschläge, die ich Ihnen heute
unterbreiten will.

1.) Der Begründer des Zionismus, Theodor Herzl, hat bereits in seinem
ersten Tagebüchern erstaunlicherweise von einer Zahl von sechs
Millionen Juden gesprochen, die angeblich in Europa bedroht sind und
daß eine Chance für den sog. Judenstaat nur gegeben sein wird, wenn
es auch zu einer Katastrophe an diesen sechs Millionen europäischen
Juden kommt.

2.) Die Gründer des Zionismus, der eine wirklich verbrecherische Sekte
ist, haben als eine ihrer ersten Aktionen eine Reise nach Deutschland
unternommen, um die Judenfeindlichkeit anzuheizen.

3.) Gleichzeitig haben die Zionisten alle möglichen Maßnahmen in die
Welt gesetzt, um das deutsche Volk zu provozieren, zu erniedrigen und
zu boykottieren, und sie haben bei allen Weltregierungen erfolgreich
gegen Deutschland Lobbyarbeit betrieben, unter anderem beim
bolschewistischen Rußland, aber auch in England und Amerika.

4.) Den größten Widerstand setzen den Zionisten naturgemäß die
strenggläubigen orthodoxen antizionistischen Rabbiner und die
gläubige katholische Kirche entgegen.

5.) Auch vor und während des ersten Weltkrieges wurde seitens der
Bolschewisten und der Engländer die Zahl von sechs Millionen Juden
benannt, die angeblich von den Deutschen mit der Vernichtung bedroht
werden, um diesen Krieg zu rechtfertigen und das Deutsche Volk als
absolut bösen Feind darzustellen.

6.) Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 haben
zionistische Organisationen in Palästina gemeinsam Hitler schriftlich
gratuliert, auf die ideologischen Gemeinsamkeiten hingewiesen und eine
Zusammenarbeit angekündigt.

7.) Kurz danach reisten Goebbels, Himmler* und Eichmann aufgrund der
zionistischen Jewish Agency nach Palästina, wo sie mit großem Triumph
empfangen wurden.

*Daß Eichmann in Palästina gewesen ist, ist bekannt, wenngleich auch
nicht, daß dieser dort „triumphal“ empfangen worden wäre. Daß
Goebbels oder Himmler dort waren wäre uns allerdings neu. Richtig ist
allerdings, daß es zeitweise durchaus freundliche Beziehungen zwischen
Nationalsozialisten und Zionisten gegeben hat. – Die Schriftleitung

8.) Während eines Gesprächs 1934 zwischen Adolf Eichmann und dem
späteren israelischen Präsidenten Chaim Weizman, dem eine
ausdrückliche Anregung seitens Weizmans vorangegangen war, die Juden
aus Deutschland zu vertreiben, fragte Eichmann folgendes: „Können
Sie, Herr Weizman, überhaupt so viele Juden aufnehmen?“ – Antwort:
„Wir werden die fähigen Kräfte, die für uns in Palästina kämpfen
können, gerne hier aufnehmen und den Rest behandeln, wie man unnützen
Müll liquidiert.“ Diese Aussagen wurden später bei einem
zionistischen Kongreß in Basel seitens Chaim Weizmans öffentlich
wiederholt und zu Protokoll gegeben.

9.) Nach dem Anschluß Österreichs im Jahr 1938 hat Hitler den
eindeutigen Auftrag gegeben, die zionistisch-israelitische
Kultusgemeinde unangefochten bestehen zu lassen, und diese hat mit
Adolf Eichmann weitgehend kollaboriert, und zwar mehr, als man von ihr
verlangt hat. Sie hat sogar die Nationalsozialisten finanziert, um ihre
eigenen zionistischen Interessen und Ziele besser durchsetzen zu
können. Der gesamte Vorstand dieser israelitischen Kultusgemeinde ist
1945 wegen des Vorwurfes verhaftet worden, mit Adolf Eichmann und Adolf
Hitler kollaboriert zu haben und deren Politik, die Juden mit dem Ziel
der Ausrottung zu deportieren, aufgrund der eigenen Interessen
unterstützt zu haben. Die Vorstände der israelitischen Kultusgemeinde
wurden vom damaligen Volksgericht teilweise diesbezüglich
rechtskräftig verurteilt.

10.) Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges erlebten die
zionistischen Vereinigungen weltweit einen ungeheuren Aufschwung –
erfrischt durch die angeblich sechs Millionen ermordeten Juden – und
erpreßten nicht nur von Deutschland, sondern von der gesamten
Weltgemeinschaft einschließlich der Katholischen Kirche mit dieser
Begründung politisches Wohlverhalten und riesige finanzielle Mittel
zur Errichtung und Stabilisierung des Terror-Staates Israel.

11.) Dabei ist mit Sicherheit noch nicht das letzte Wort über die
tatsächliche Zahl der Opfer der nationalsozialistischen
Judenverfolgung gesprochen, so wurde die ursprünglich genannte Zahl
von vier Millionen Auschwitz-Opfern1990 auf etwa 900.000 bis 1, 1
Millionen reduziert.

Schlußfolgerungen:
1.) Das deutsche Volk hat in keiner Weise in der erster Linie eine
Strategie zur Vernichtung der Juden verfolgt. Es ging den
Nationalsozialisten anfangs darum, die Juden aus Deutschland zu
vertreiben. Wirkliches Interesse an einem Genozid an den Juden hatten
vielmehr die Zionisten, die hofften, dadurch die nötige Unterstützung
(politischer und finanzieller Natur) für die Errichtung eines
jüdischen Staates Israel zu gewinnen.

2.) Die Zahl von sechs Millionen Opfern war und ist eine zionistische
...

3.) Wenn man schon von einer „Achse des Bösen“ spricht, dann muß
dies im Zusammenhang mit dem Holocaust-Geschäft und der Unterstützung
der verbrecherischen Ziele der Zionisten erfolgen.

4.) Durch das Holocaust-Geschäft wurde sogar die katholische Kirche
erpreßt und durch das Zweite Vatikanische Konzil von ihren
Glaubenswurzeln entfernt.

5.) Nur aufgrund der Instrumentalisierung des Holocausts zu politischen
Zwecken, ja zur politischen Erpressung wurde die (illegale)
Einwanderung einer großen Zahl europäischer Juden nach Palästina mit
dem Ziel, die dort ansäßigen Palästinenser zu vertreiben, von den
Engländern zugelassen und ermöglicht.

6.) Daraus ergibt sich, daß das furchtbare Leiden des
palästinensischen Volkes und die damit verbundenen Katastrophen für
die arabisch-islamische Welt nur durch diese strategische
Instrumentalisierung des Holocausts möglich war und bis heute
weiterbetrieben werden kann.

7.) Die antizionistisch eingestellten Juden und auch die christlichen
Kirchen konnten durch diese Instrumentalisierung des Holocausts, den
man als eine „politische Religion“ bezeichnen kann, in ihrem Glauben
erschüttert, ja teilweise als Unterstützer dieser Holocaust-Religion
gewonnen werden.

8.) In dieser Situation sind Menschenrechte und Demokratie eine
Einbahnstraße geworden, deren Richtung die Holocaust-Religion vorgibt.
So verweist die skandalöse Weise, in der die demokratisch-legitimierte
Hamas-Regierung von den meisten Staaten dieser Welt behandelt wird, auf
diesen Doppelstandard an Menschenrechten und Eigenständigkeit, der
verschiedenen Völkern zugestanden wird. Ein Zustand, der zum Himmel
schreit!

9.) Die islamische Welt hat vor der Holocaust-Religion, dem
Holocaust-Geschäft noch am wenigsten klein beigegeben, wobei der
Islamischen Republik des Iran und den mit ihr verbundenen Ländern ihr
tiefer Glaube an Gott und ihre Treue zu den islamischen Wurzeln die
Stütze sind, um den Zionismus und die Holocaust-Religion abzulehnen
und als ihre größten Feinde zu erkennen.

10.) Die Holocaust-Religion, die Instrumentalisierung des
„Holocausts“, wie sie heute stattfindet, ist eindeutig ein Mythos und
beruht nicht auf historischen Tatsachen.

11.) Auch mit der realen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten
in Europa hatte die arabische und islamische Welt überhaupt nichts zu
tun und ist daher keinesfalls dafür verantwortlich zu machen. Im
Gegenteil ist die islamische Welt des Nahen Ostens zu einem Opfer eines
wirklichen Holocausts der letzten Jahre geworden, der noch dazu vor den
Augen der internationalen Öffentlichkeit exekutiert wird. Es ist für
uns glaubenstreue Juden die größte Schande der Welt, daß dies
ausgerechnet durch den Mißbrauch unseres Namens und unserer Religion
betrieben wird.

12.) Ein echter Friede ist nur zwischen Völkern und
Religionsgemeinschaften möglich, die ihrem Glauben getreu leben. Die
größte Gefahr für diesen Glauben an Gott und damit für den
Weltfrieden ist zweifelsohne die Holocaust-Religion, die politische
Instrumentalisierung des Holocausts, der nun auch dazu benutzt wird,
die legitimen Interessen der Islamischen Republik des Iran und dessen
Bevölkerung anzugreifen. Letztendlich ist die Zerstörung der
Lebensgrundlagen des Irans geplant, mit der Begründung, einen
angeblich bevorstehenden „neuerlichen Holocaust“ verhindern zu
müssen.

Lösungsvorschläge:
Internationaler Friedensplan der Orthodoxen Jüdischen Kultusgemeinde
Wien

Historische und geistige Grundlagen
Als strenggläubige orthodoxe jüdische Gemeinde verstehen wir uns als
Antizionisten. Abgesehen davon, daß die Zionisten die Katastrophe des
Judentums im sogenannten Holocaust willentlich herbeigeführt haben, um
dadurch ihr Ziel, die Gründung des Staates Israel zu erreichen, war
eines ihrer Hauptziele immer die Beherrschung der Weltwirtschaft. Für
uns glaubenstreue Juden ist aber jede Art von Machtausübung sowohl
militärischer als auch wirtschaftlicher Natur eine Rebellion gegen den
Willen Gottes. Wir nehmen die Diaspora als das uns von Gott auferlegte
Schicksal bis zum Kommen des Messias an und betrachten von daher jede
Art von Machtpolitik als den Juden untersagt, unser Weg kann nur ein
konsequent spiritueller sein. Für das orthodoxe antizionistische
Judentum ist und bleibt die Religion die einzige und wahre Quelle
jüdischer Identität. Daher gibt es von uns auch keinerlei
Berührungspunkte mit den orthodox gekleideten,
extremistisch-zionistischen Sekten wie der
Kach-Kahane-Chabad-Lubawitsch-Bewegung u. a., die in den Medien oft als
Repräsentanten des orthodoxen Judentums präsentiert werden. Im
Gegensatz zu diesen Bewegungen anerkennen wir, daß sowohl biblisch als
auch historisch Palästina nicht den Juden gehört, weshalb weltweit
hunderttausende glaubenstreue Juden für die Auflösung des Staates
Israel und die Zurückgabe dieses Landes an das palästinensische Volk
beten.

Zur historischen Ausgangslage ist zu sagen, daß England schon im
Ersten Weltkrieg, um die Unterstützung der zionistischen Lobby in den
USA für einen Kriegseintritt der Vereinigten Staaten zu gewinnen,
signalisierte, entgegen allen Versprechungen an die arabische Seite
eine illegale jüdische Einwanderung nach Palästina stillschweigend
dulden zu wollen, was letztlich zur Katastrophe der bis heute ca. sechs
Millionen palästinensischen Flüchtlinge führte. Es ist auch darauf
hinzuweisen, daß es nicht Angst vor der persönlichen Zukunft gewesen
sein kann, die nach 1945 die allermeisten Einwanderer nach Palästina
getrieben hat, bestand doch zu diesem Zeitpunkt keine wie immer
geartete Gefahr für das Judentum in Europa. Es war auch von vornherein
klar, daß eine jüdische Massenzuwanderung nach Palästina keine
Lösung sein konnte, weil sie für die arabische Bevölkerung zur
Katastrophe werden mußte.

Grundsätzliche Voraussetzungen unseres Friedensplanes

Zweifelsohne ist die Grundsätzliche Voraussetzung für einen Gerechten
Weltfrieden , eine Lösung des Schrecklichen wie unendlichen
Verfolgungen des Islamischen Republik Iran, Islamische Welt wie
Palästinensischen Volk hängt eng mit den Richtigen Lehren und
Schlussfolgerungen der Vergangenheit Deutschlands und des Vatikans
zusammen,bzw. mit der Unbestritenen Tatsache das Deutschland und der
Vatikan die grossten und massivsten Unterstutzer des Verbrecherischen
Zionistischen Regime seit je waren und sind dazu gehört dass falls
Deutschland und der Vatikan interessiert sind über deren Vergangenheit
die Richtige Lehren und Schlussfolgerungen zu ziehen, dann liegt es an
denen Sicherzustellen dass es keinen weitere ähnliche wie schlimmeren
leiden an unschuldigen mehr geben soll sich an Seite der Meist
Unterdruckten dieser Welt zu stellen und Zwar Die Palästinensern und
Islamischen wellt die den Ungeheuerlichen preis für der Verbrechen von
anderen (Mit denen der Iran nicht dass geringste am Hut hat) bis dato
zahlen müssten, bzw. denen in der Praxis massive zu unterstützen,
anstatt durch die in der tat massiven Unterstützung der Unterdrucker
eine weitere und wesentlich Schlimmeren wie unendlichen FORTSETZUNG des
Holocaust zu betreiben.

Last but not Least ist es Deutschland die die Gefährlichsten
Russtungen an den Zionistischen Regime besorgt u.a. die allen Bekannten
umstrittene Deutsche Atomwaffen und gegen den Iran Einsetzbare U-Boote
Lieferungen an Israel.

Sowohl Seitens Deutschland als auch Seitens des Offiziellen Vatikans
werden historischen Tatsachen absichtlich verfälscht, und stelten sich
sogar her als Retter des Authentischen Judentum sein bzw. in deren
Interessen zu Sicheren tätig zu Sein, aber in Wahrheit ist es denen
völlig klar dass dies Offenkundige Lügen sind und in Wahrheit gegen
jeder von und erdenkliche Interessen sind. Wenn Deutschland und der
Vatikan mit der Grossten verbrecherischen Zionistischen Regimen für
deren eigene Persönlicher und oder Politischer Gemeinsamkeiten (u.a.
gegen den Islam) sollen die dass offen sagen.

Sind aber keineswegs berechtigt unsere name und Identität zu
missbrauchen in deren Gefangenschaft zu nehmen, und ist Naturgemäß
unser gutes Recht sich dagegen zu wehren!

Eine mögliche Lösung des Palästinaproblems hängt eng mit der
weiteren Entwicklung mit Europa zusammen, wo die katastrophalen Folgen
des Ersten und Zweiten Weltkrieges immer mehr zu spüren sind. Hier ist
der Kampf der europäischen Länder zum Schutz ihrer Identität zu
nennen, der durch die besonders hohen Zuwanderungsraten nach
Deutschland und Österreich in diesen Ländern bereits zu einem
existentiellen Problem geworden ist. Im Falle Deutschlands tritt hinzu,
daß Polen und Tschechien nach der Vertreibung von rund 15 Millionen
Deutschen über riesige Territorien verfügen, die eindeutig deutsch
sind, heute aber vernachlässigt und teilweise sogar verwüstet sind.
Entgegen allen Grundprinzipien der Europäischen Union wird die
Vertreibung und Enteignung von Millionen Deutschen unter gröblichster
Verachtung aller Menschenrechte bis heute aufrechterhalten.

Worin können konkrete Lösungen liegen?

1.) Eine Voraussetzung wäre die Rückkehr der europäischen Länder zu
einem recht verstandenen Nationalstolz und zu ihren kulturellen
Wurzeln, zu denen selbstverständlich der tiefe Glaube an Gott gehört.
Nur dann kann es in der Folge zu einer Wiederherstellung der
entwurzelten europäischen Kultur und zu einer Rekultivierung der
politischen Ebene kommen.

2.) Machbar wäre die Rückkehr eines wesentlichen Teils der aus Polen
(Galizien) und den ostdeutschen Gebieten stammenden jüdischen
Einwanderern Palästinas in ihre ursprüngliche Heimat, was dem
Wiederaufbau dieser Länder nur nützlich sein kann. Gleichzeitig
müßte das Recht auf Heimat auch für die deutschen Vertriebenen
verwirklicht werden.

3.) Die Verwirklichung des Gleichheitsprinzips für alle Vertriebenen
auf internationaler Ebene, also für alle Araber, Deutsche und Juden
usw. ist die Grundlage einer jeden dauerhaften Friedenslösung.

4.) In Antwerpen gibt es einige tausend polnischsprachige arbeitslose
Juden. Auch diese könnten zur wirtschaftlichen Entwicklung Polens viel
beitragen, indem man in den deutschen Ostgebieten eine Diamanten-Börse
errichtet und die obgenannte Juden dorthin übersiedelt, um ein großes
Aufbauwerk zu beginnen.

5.) Die Rücksiedlung der türkischen Israelis in deren ursprüngliche
Heimat Türkei ist nun nachdenkenswert, entsprechend der dort nun in
Ordnung gebrachten Menschenrechtssituation.

6.) Rückführung der 250.000 irakischen Israelis, die bei den
jüngsten Wahlen im Irak auch mitgestimmt und sich dadurch zu ihrem
alten Heimatland bekannt haben, sobald sich die Lage dort, wie von
Amerika erwünscht, stabilisiert hat. Denn mit welchem Recht hätten
diese 250.000 Menschen sonst die künftige irakische Regierung
mitbestimmt, wenn sie nicht in Zukunft in diesem Land leben wollen.

7.) Zuletzt ist die vollständige Rückkehr aller palästinensischen
Flüchtlinge in ihre Heimat eine Voraussetzung für jeden echten
Frieden.

Abschließend möchte ich der Islamischer Republik des Iran, allen
voran deren Führung SE Präsident Dr. Mahchmud Achmedinedschad, für
die großartigen Erfolge in solch kurzer Zeit recht herzlichst
gratulieren und all denen, wie der so lieben iranischen Bevölkerung,
allen voran den Jugendlichen, denen die zionistischen Regime weltweit
die Zukunft zu rauben versucht, herzliche Glückwünsche übermittel,
um eine in jeder Hinsicht erfolgreiche Zukunft zu erreichen. Als
langjähriger und wahrer Freund Ihres Landes kann ich Ihnen versichern,
daß sie auf Ihre Führung besonders stolz sein können und sie in den
besten Händen sind. Wir werden unsererseits alle in unsere Macht
stehenden Mittel einsetzen, um das ebengenante zu erreichen.

Gott schütze sie vor den zionistischen Regimen und wird mit Ihnen
allen als großartiges Volk für immer bleiben.

Moishe Arye Friedman
Oberrabbiner der strenggläubigen antizionistischen jüdischen Gemeinde
Wien

Quelle: AUTO: -CHTHON & -NOM
Nr. 28, Sonderausgabe
Holocaust-Konferenz
Teheran 11./12. Dez. 2006
Thomas Schneider
2006-12-11 20:46:05 UTC
Permalink
Post by Peer Knörich
Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz "Review of the Holocaust: Global Vision",
11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch, Text folgt)
Moishe A. Friedman
Danke für das Posten der Reden, in den BRD-Staatsmedien wird das ja
alles totgeschwiegen oder weggelogen. Insbesondere den Rabbi Friedman
aus Wien lese ich gerne.
--
My articles are personal opinions held by the author. The
articles may include satire which has an underlying truth
in the authors personal opinion, but should be interpreted
with a reasonable amount of intelligence rather than literally.
Peer Knörich
2006-12-11 21:03:04 UTC
Permalink
Post by Thomas Schneider
Post by Peer Knörich
Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz "Review of the Holocaust: Global Vision",
11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch, Text folgt)
Moishe A. Friedman
Danke für das Posten der Reden, in den BRD-Staatsmedien wird das ja
alles totgeschwiegen oder weggelogen. Insbesondere den Rabbi Friedman
aus Wien lese ich gerne.
Es war die bisher beste und am meisten beeindruckende Rede, die
gehalten wurde. Daran sieht man sehr deutlich, dass nicht die Juden die
Verbrecher sind, sondern die Zionisten, für die Blumentritt so
schwärmt.

Peer
Ulrich Heymach
2006-12-12 07:18:53 UTC
Permalink
Post by Thomas Schneider
Post by Peer Knörich
Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz "Review of the Holocaust: Global Vision",
11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch, Text folgt)
Moishe A. Friedman
Danke für das Posten der Reden, in den BRD-Staatsmedien wird das ja
alles totgeschwiegen oder weggelogen. Insbesondere den Rabbi Friedman
aus Wien lese ich gerne.
ROFL

Das glaube ich Dir gerne.
Liest du eigentlich auch was anderes?
m***@web.de
2006-12-11 20:50:05 UTC
Permalink
Post by Peer Knörich
Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz ,,Review of the Holocaust: Global Vision",
11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch, Text folgt)
Moishe A. Friedman
8.) Während eines Gesprächs 1934 zwischen Adolf Eichmann und dem
späteren israelischen Präsidenten Chaim Weizman, dem eine
ausdrückliche Anregung seitens Weizmans vorangegangen war, die Juden
aus Deutschland zu vertreiben, fragte Eichmann folgendes: ,,Können
Sie, Herr Weizman, überhaupt so viele Juden aufnehmen?" - Antwort:
,,Wir werden die fähigen Kräfte, die für uns in Palästina kämpfen
können, gerne hier aufnehmen und den Rest behandeln, wie man unnützen
Müll liquidiert." Diese Aussagen wurden später bei einem
zionistischen Kongreß in Basel seitens Chaim Weizmans öffentlich
wiederholt und zu Protokoll gegeben.
______________________________________________________

Das sind die geistig/moralischen Wurzeln des Staates Israel, faulig von
Anfang an!

Manchmal mag ich kaum glauben was ich da lesen muß.
______________________________________________________


[...]
Post by Peer Knörich
Gott schütze sie vor den zionistischen Regimen und wird mit Ihnen
allen als großartiges Volk für immer bleiben.
Moishe Arye Friedman
Oberrabbiner der strenggläubigen antizionistischen jüdischen Gemeinde
Wien
Quelle: AUTO: -CHTHON & -NOM
Nr. 28, Sonderausgabe
Holocaust-Konferenz
Teheran 11./12. Dez. 2006
Peer Knörich
2006-12-11 21:00:17 UTC
Permalink
Post by Peer Knörich
Post by Peer Knörich
Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz ,,Review of the Holocaust: Global Vision",
11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch, Text folgt)
Moishe A. Friedman
8.) Während eines Gesprächs 1934 zwischen Adolf Eichmann und dem
späteren israelischen Präsidenten Chaim Weizman, dem eine
ausdrückliche Anregung seitens Weizmans vorangegangen war, die Juden
aus Deutschland zu vertreiben, fragte Eichmann folgendes: ,,Können
,,Wir werden die fähigen Kräfte, die für uns in Palästina kämpfen
können, gerne hier aufnehmen und den Rest behandeln, wie man unnützen
Müll liquidiert." Diese Aussagen wurden später bei einem
zionistischen Kongreß in Basel seitens Chaim Weizmans öffentlich
wiederholt und zu Protokoll gegeben.
______________________________________________________
Das sind die geistig/moralischen Wurzeln des Staates Israel, faulig von
Anfang an!
Manchmal mag ich kaum glauben was ich da lesen muß.
______________________________________________________
Ja, das geht mir auch oft so. Und dann fallen mir immer die
israelischen Präsidenten ein, die mit Morden und/oder Mordversuchen
doch ziemlich vorbelastet sind. Allerdings nur in den Augen aufrechter
Menschen.

Peer
Matthias Kern
2006-12-11 21:11:45 UTC
Permalink
Post by Peer Knörich
Post by Peer Knörich
Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz ,,Review of the Holocaust: Global Vision",
11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch, Text
folgt) Moishe A. Friedman
8.) Während eines Gesprächs 1934 zwischen Adolf Eichmann und dem
späteren israelischen Präsidenten Chaim Weizman, dem eine
ausdrückliche Anregung seitens Weizmans vorangegangen war, die Juden
aus Deutschland zu vertreiben, fragte Eichmann folgendes: ,,Können
,,Wir werden die fähigen Kräfte, die für uns in Palästina kämpfen
können, gerne hier aufnehmen und den Rest behandeln, wie man unnützen
Müll liquidiert." Diese Aussagen wurden später bei einem
zionistischen Kongreß in Basel seitens Chaim Weizmans öffentlich
wiederholt und zu Protokoll gegeben.
Das ist doch die reinste Geschichtsfälschung und das ohne Quelle. Wann
und wie hätten sich Weizman und Eichmann treffen sollen?

1934 war Eichmann in Berlin und noch garnicht mit irgendwelchen
jüddischen Angelegenheit beschäftigt, das folgte erst langsam 1935.
peter van haag
2006-12-12 11:23:33 UTC
Permalink
"Peer Kn�rich" <***@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:***@79g2000cws.googlegroups.com...

hm, kein Schreibfehler im Header ? Hohlo ? Hohlkopfkonferenz ?

PvH
Lars Braesicke
2006-12-12 19:51:37 UTC
Permalink
Post by Peer Knörich
Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz "Review of the Holocaust: Global Vision",
11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch, Text folgt)
Moishe A. Friedman
Mit Hilfe des allmächtigen Gottes, Besmelahohr Rahman Er Rahim, des
Heiligen Propheten Mohamad Salla-llahu Alehye Wa-alehi wa Sallam!
Der selbsternannte Oberrabbiner Moishe Arie Friedman(n) ist also gar
nicht Jude, sondern Moslem.
Oder wie sonst darf ich die arabischen Äußerungen hier deuten?

Lars
Hannes Zach
2006-12-13 11:06:54 UTC
Permalink
Post by Peer Knörich
Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz „Review of the Holocaust: Global Vision“,
11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch, Text folgt)
Moishe A. Friedman
[Rest gnädig entsorgt]
Herr Moishe A. Friedman ist hier in Österreich der Anführer einer
ultraorthodoxen Splittergruppe vermeintlich thoratreuer Juden, die
sich "Naturei Karta" nennt und den Zionismus und den Staat Israel als
Gotteslästerung bekämpft. In ihren Augen stellt die Shoah eine
'göttliche Strafe für den Abfall vom wahren Glauben' dar.

Unterstützt wird Herr Friedmann und sein Grüppchen von Rechtsextremen,
Islamisten und arabischen Nationalisten, die ihn mit Vorliebe für ihre
antisemitische Agitation instrumentalisieren.

Hannes

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