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Batterieauto bei jedem Unfall Totalschaden
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Alex Muster
2019-10-08 06:40:23 UTC
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Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt, ist das ja nicht sehr
umweltfreundlich, da das Auto dann ja in jedem Fall ein finanzieller
Totalschaden ist. *LOL*

Früher hätte man gesagt:

"Batterieautofahrer sind die Dümmsten!"

Alex
Odin
2019-10-08 08:10:51 UTC
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Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt, ist das ja nicht sehr
umweltfreundlich, da das Auto dann ja in jedem Fall ein finanzieller
Totalschaden ist. *LOL*
"Batterieautofahrer sind die Dümmsten!"
Das wären sie nicht wenn es deutsche Hersteller rechtzeitig angegangen waären.
Statt dessen haben sie Milliarden in die Entwicklung von den bescheuerten
SUVs gesteckt!

Schon vor ca. 20 Jahren habe ich einen Bericht über die Entwicklung eines kurzschlußfesten Akkus gesehen. Es war von einer deutschen Fa. die Rede...seitdem ist nix passiert auf den Sektor.
Linker Klimarausch
2019-10-08 08:30:48 UTC
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Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt, ist das ja nicht sehr
umweltfreundlich, da das Auto dann ja in jedem Fall ein finanzieller
Totalschaden ist. *LOL*
"Batterieautofahrer sind die Dümmsten!"
Der hysterische linke Hype um das Batterieautos ist lediglich
der Wirtschaft geschuldet, deutsche Verbrenner müssen
verschrottet werden und resultierend wird damit die
deutsche Verbrennungsmotor-Industrie zerschlagen.

Umweltschutz fängt für mich da an, wo _weniger_ geflogen wird.

So lange die Brüsseler Wichtigtuer allwöchentlich auf unsere
Kosten nach Hause fliegen können oder deutsche Grünen, wie
z.B. Claudia Roth, auf Staatskosten auf Südseeinseln jetten um
den Meeresspiegel mit der Sonnenschutzcreme zu messen, oder
die deutschen Grünen öfter im Flugzeug sitzen als im Bundestag,
denke ich nicht mal im Traum daran, mir wegen der Umwelt ein
Batterieauto zu kaufen, selbst wenn ich es mir leisten könnte!

punkt
Werner Schmidt
2019-10-08 09:24:18 UTC
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Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt,
tut sie nicht, ist auch nicht nötig, Deine "Argumentationskette" ist
für'n Arsch.

Gruß
Werner
Odin
2019-10-08 10:10:33 UTC
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Post by Werner Schmidt
Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt,
tut sie nicht, ist auch nicht nötig, Deine "Argumentationskette" ist
für'n Arsch.
Gruß
Werner
So,so...wie behandeln die denn solche Akkus mit internem Kurzschluß?
Das sind nämlich Bomben mit labilem Zeitzünder!
Dienstags fur Hubraum
2019-10-08 18:04:25 UTC
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Post by Werner Schmidt
Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt,
tut sie nicht, ist auch nicht nötig, Deine "Argumentationskette" ist
für'n Arsch.
Oho, ein Batterieautofanboy! :-)

DfH
Werner Sondermann
2019-10-08 19:26:26 UTC
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Post by Dienstags fur Hubraum
Post by Werner Schmidt
Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt,
tut sie nicht, ist auch nicht nötig, Deine "Argumentationskette" ist
für'n Arsch.
Oho, ein Batterieautofanboy! :-)
Oho, ein weiteres Deppenargument :-D
Ein bloße Feststellung ist noch kein Argument.

w.






Werner Schmidt
2019-10-08 19:33:31 UTC
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Post by Werner Sondermann
Post by Dienstags fur Hubraum
Oho, ein Batterieautofanboy! :-)
Oho, ein weiteres Deppenargument :-D
Ein bloße Feststellung ist noch kein Argument.
das zeichnet den Deppen aus.

Gruß
Werner
Werner Sondermann
2019-10-08 20:16:52 UTC
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Post by Werner Schmidt
Post by Werner Sondermann
Post by Dienstags fur Hubraum
Oho, ein Batterieautofanboy! :-)
Oho, ein weiteres Deppenargument :-D
Ein bloße Feststellung ist noch kein Argument.
das zeichnet den Deppen aus.
Das mit dem Wassercontainer (Abklingbecken) für brennende E-Automobile
ist aber gar kein Blödsinn: <https://tirol.orf.at/stories/3015765/>

Beschädigte Lithium-Ionen-Akkus können sich auch noch nach Tagen wieder
von selbst entzünden.

w.
Werner Schmidt
2019-10-08 23:39:26 UTC
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Post by Werner Sondermann
Das mit dem Wassercontainer (Abklingbecken) für brennende E-Automobile
ist aber gar kein Blödsinn: <https://tirol.orf.at/stories/3015765/>
dafür muss die Batterie aber erst mal brennen, sonst braucht man sie
auch nicht zu löschen. Siehe auch meine Antwort an Hans-Juergen Lukaschik.
Post by Werner Sondermann
Beschädigte Lithium-Ionen-Akkus können sich auch noch nach Tagen wieder
von selbst entzünden.
Unbenommen. Was nicht mehr bedeutet, als dass man bei einer
Unfallschwere, die eine Beschädigung der Batterie nahelegt, besondere
Aufmerksamkeit walten lassen sollte. Was bei einem Verbrennerfahrzeug
auch tunlich ist, wenn der Tank beschädigt wurde und Kraftstoff ausläuft
/ auszulaufen droht. Darauf ist die Feuerwehr geschult und bzgl. E-Autos
gibt es da auch entsprechend aktualisierte Schulungen.

So what?

Gruß
Werner
Odin
2019-10-09 16:03:49 UTC
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Post by Werner Schmidt
Post by Werner Sondermann
Das mit dem Wassercontainer (Abklingbecken) für brennende E-Automobile
ist aber gar kein Blödsinn: <https://tirol.orf.at/stories/3015765/>
dafür muss die Batterie aber erst mal brennen, sonst braucht man sie
auch nicht zu löschen. Siehe auch meine Antwort an Hans-Juergen Lukaschik.
Post by Werner Sondermann
Beschädigte Lithium-Ionen-Akkus können sich auch noch nach Tagen wieder
von selbst entzünden.
Unbenommen. Was nicht mehr bedeutet, als dass man bei einer
Unfallschwere, die eine Beschädigung der Batterie nahelegt, besondere
Aufmerksamkeit walten lassen sollte. Was bei einem Verbrennerfahrzeug
auch tunlich ist, wenn der Tank beschädigt wurde und Kraftstoff ausläuft
/ auszulaufen droht. Darauf ist die Feuerwehr geschult und bzgl. E-Autos
gibt es da auch entsprechend aktualisierte Schulungen.
So what?
Leider kann bei keinem größeren Unfall ausgeschlossen werden, daß der Akku einen internen Schaden dabei erlitten hat! Auch wenn er äußerlich unbeschdigt ist und natürlich nicht "qualmt" können interne Isolationsschäden aufgetreten sein, die
sich dann langsam zu einem veritablen Kuzschluß entwickeln. Hasz du denn nicht mitbekommen, daß selbst solche Akkus sich in Brand geraten die nicht an einem Unfall beteiligt waren??? Da liegen dann solche Isolationsschänden, die während der Fertigung auftraten vor. Du darfst dabei nicht vergessen, daß zwischen den stromführenden Platten nur extrem dünne Isolationsschichten liegen. Das entwickelt sich dann etwa so wie bei einem Trafobrannnt...da ist auch häufig erst eine Windungsschluß vorhanden. Der Trafo heizt sich uf und es kommt zum Wicklungssschluß und dann zum extrem Kurzschluß.
Post by Werner Schmidt
Gruß
Werner
Hans-Juergen Lukaschik
2019-10-10 13:33:37 UTC
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Hallo Werner,

am Mittwoch, 09 Oktober 2019 01:39:26
Post by Werner Schmidt
BeschÀdigte Lithium-Ionen-Akkus können sich auch noch nach Tagen
wieder von selbst entzÃŒnden.
Unbenommen. Was nicht mehr bedeutet, als dass man bei einer
Unfallschwere, die eine BeschÀdigung der Batterie nahelegt, besondere
Aufmerksamkeit walten lassen sollte. Was bei einem Verbrennerfahrzeug
auch tunlich ist, wenn der Tank beschÀdigt wurde und Kraftstoff
auslÀuft / auszulaufen droht.
Ach so. Also muss man auch ein Fahrzeug mit beschÀdigten Tank ein paar
Tage gesichert abstellen, weil das Ding auch nach mehreren Tagen noch
brennen oder explodieren kann?
Das hÀtte ich in den 1970er Jahren wissen sollen. Da habe ich, wegen
zunehmender Heizöl-Kontrollen, an diversen entleerten und gelÌfteten
Dieseltanks Schweißarbeiten verrichtet.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
noebbes
2019-10-10 14:06:42 UTC
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Post by Hans-Juergen Lukaschik
Hallo Werner,
am Mittwoch, 09 Oktober 2019 01:39:26
Post by Werner Schmidt
Post by Werner Sondermann
Beschädigte Lithium-Ionen-Akkus können sich auch noch nach Tagen
wieder von selbst entzünden.
Unbenommen. Was nicht mehr bedeutet, als dass man bei einer
Unfallschwere, die eine Beschädigung der Batterie nahelegt, besondere
Aufmerksamkeit walten lassen sollte. Was bei einem Verbrennerfahrzeug
auch tunlich ist, wenn der Tank beschädigt wurde und Kraftstoff
ausläuft / auszulaufen droht.
Ach so. Also muss man auch ein Fahrzeug mit beschädigten Tank ein paar
Tage gesichert abstellen, weil das Ding auch nach mehreren Tagen noch
brennen oder explodieren kann?
Das hätte ich in den 1970er Jahren wissen sollen. Da habe ich, wegen
zunehmender Heizöl-Kontrollen, an diversen entleerten und gelüfteten
Dieseltanks Schweißarbeiten verrichtet.
Du bist halt ein unverbesserlicher Abenteurer... :-)
Werner Schmidt
2019-10-10 14:12:23 UTC
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Post by Hans-Juergen Lukaschik
Das hätte ich in den 1970er Jahren wissen sollen. Da habe ich, wegen
zunehmender Heizöl-Kontrollen, an diversen entleerten und gelüfteten
Dieseltanks Schweißarbeiten verrichtet.
Du sagst es: "entleert und belüftet" => die nötigen Vorsichtsmaßnahmen
wurden getroffen.

Was hindert einen daran, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen bei einer
Fahrbatterie zu treffen?

=> Nichts.

Aber man kann ja mal bisschen Wind machen.

Gruß
Werner
Rupert Haselbeck
2019-10-10 18:10:06 UTC
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Post by Werner Schmidt
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Das hätte ich in den 1970er Jahren wissen sollen. Da habe ich, wegen
zunehmender Heizöl-Kontrollen, an diversen entleerten und gelüfteten
Dieseltanks Schweißarbeiten verrichtet.
Du sagst es: "entleert und belüftet" => die nötigen Vorsichtsmaßnahmen
wurden getroffen.
Was hindert einen daran, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen bei einer
Fahrbatterie zu treffen?
=> Nichts.
Hmm, ja. Gute Idee. Vor dem Unfall die Batterie zu entleeren, wäre in der
Tat ein neuer Ansatz :->
Post by Werner Schmidt
Aber man kann ja mal bisschen Wind machen.
Der Eine macht Wind, der andere lässt seiner Fantasie und seinen
Wunschträumereien freien Lauf. Passt doch...

MfG
Rupert
Hans-Juergen Lukaschik
2019-10-11 05:30:33 UTC
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Hallo Werner,

am Donnerstag, 10 Oktober 2019 16:12:23
Post by Hans-Juergen Lukaschik
Das hÀtte ich in den 1970er Jahren wissen sollen. Da habe ich, wegen
zunehmender Heizöl-Kontrollen, an diversen entleerten und gelÌfteten
Dieseltanks Schweißarbeiten verrichtet.
Du sagst es: "entleert und belÌftet" => die nötigen
Vorsichtsmaßnahmen wurden getroffen.
Tja, und was macht die Feuerwehr bei einem beschÀdigten Tank?
Was hindert einen daran, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen bei einer
Fahrbatterie zu treffen?
Wie entfernt man denn da das brennbare Material?

MfG Hans-JÃŒrgen
--
http://lukaschik.de/rezepte/
www.fischereiverein-rietberg.net
Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte
SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Otto Bezahltbier
2019-10-10 16:56:12 UTC
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Post by Hans-Juergen Lukaschik
Ach so. Also muss man auch ein Fahrzeug mit beschädigten Tank ein paar
Tage gesichert abstellen, weil das Ding auch nach mehreren Tagen noch
brennen oder explodieren kann?
Das hätte ich in den 1970er Jahren wissen sollen. Da habe ich, wegen
zunehmender Heizöl-Kontrollen, an diversen entleerten und gelüfteten
Dieseltanks Schweißarbeiten verrichtet.
Den Dieseltank in zwei Kammern geteilt? Eine mit Diesel für die Polente
und dann die Hauptkammer mit dem Fahrtreibstoff? Mein moderner Tank ist
leider aus Kunststoff. :)

Oto
Frank Kemper
2019-10-09 15:53:48 UTC
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Post by Dienstags fur Hubraum
Post by Werner Schmidt
Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt,
tut sie nicht, ist auch nicht nötig, Deine "Argumentationskette" ist
für'n Arsch.
Oho, ein Batterieautofanboy! :-)
DfH
Immer noch besser als ein Troll-Spacko.
--
The whole IT runs on Caffeine
Hans-Juergen Lukaschik
2019-10-08 20:53:56 UTC
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Hallo Werner,

am Dienstag, 08 Oktober 2019 11:24:18
Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt,
tut sie nicht, ist auch nicht nötig, Deine "Argumentationskette" ist
fÃŒr'n Arsch.
<https://ecomento.de/2017/02/10/dieser-loesch-container-fuer-brennende-elektroautos-macht-es-der-feuerwehr-einfacher/>

Darum war das wohl auch eine Schnapsidee, oder?

MfG Hans-JÃŒrgen
--
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SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Werner Schmidt
2019-10-08 23:34:35 UTC
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Post by Hans-Juergen Lukaschik
Hallo Werner,
am Dienstag, 08 Oktober 2019 11:24:18
Post by Werner Schmidt
Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt,
tut sie nicht, ist auch nicht nötig, Deine "Argumentationskette" ist
für'n Arsch.
<https://ecomento.de/2017/02/10/dieser-loesch-container-fuer-brennende-elektroautos-macht-es-der-feuerwehr-einfacher/>
Darum war das wohl auch eine Schnapsidee, oder?
keineswegs. Nur kommt das eben bloß zum Einsatz, wenn die Batterie
brennt und nicht einfach nach einem beliebigen Unfall.

Merke: nicht nach jedem Unfall eines Elektroautos kommt es zu einem
Batteriebrand (im Gegenteil: das ist die absolute Ausnahme).

Gruß
Werner
Hans-Juergen Lukaschik
2019-10-09 10:14:34 UTC
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Hallo Werner,

am Mittwoch, 09 Oktober 2019 01:34:35
Post by Hans-Juergen Lukaschik
<https://ecomento.de/2017/02/10/dieser-loesch-container-fuer-brennende-elektroautos-macht-es-der-feuerwehr-einfacher/>
Darum war das wohl auch eine Schnapsidee, oder?
keineswegs. Nur kommt das eben bloß zum Einsatz, wenn die Batterie
brennt und nicht einfach nach einem beliebigen Unfall.
Merke: nicht nach jedem Unfall eines Elektroautos kommt es zu einem
Batteriebrand (im Gegenteil: das ist die absolute Ausnahme).
Die absoluten Ausnahmen sind die Besten. Warum wohl dÃŒrfen E-Autos auch
nach einem leichten Unfall nicht in die Werkstatt, sondern mÃŒssen erst
einmal ein paar Tage draußen geparkt werden? Und auch dann noch muss da
erst einmal der Fachmann ran, um die Karre komplett stromlos zu machen.

MfG Hans-JÃŒrgen
--
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SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
Werner Schmidt
2019-10-09 20:32:42 UTC
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Die absoluten Ausnahmen sind die Besten. Warum wohl dürfen E-Autos auch
nach einem leichten Unfall nicht in die Werkstatt, sondern müssen erst
einmal ein paar Tage draußen geparkt werden?
weil der Werkstattleiter zu viel Angst hat?

Nach einem *leichten* Unfall (AKA Parkrempler) ist nichts zu befürchten.

Gruß
Werner
Rupert Haselbeck
2019-10-09 21:40:06 UTC
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Post by Werner Schmidt
Die absoluten Ausnahmen sind die Besten. Warum wohl dürfen E-Autos auch
nach einem leichten Unfall nicht in die Werkstatt, sondern müssen erst
einmal ein paar Tage draußen geparkt werden?
weil der Werkstattleiter zu viel Angst hat?
Nach einem *leichten* Unfall (AKA Parkrempler) ist nichts zu befürchten.
Wenn es sich nur um einen leichten Parkrempler handelt, dann ist freilich
nichts zu befürchten.
Bei all dem, was man aber "Unfall" nennt, ist die Gefahr eines
(Batterie-)Brandes bei weitem höher als bei einem Verbrennerfahrzeug, egal
ob Diesel- oder Benzin. Der Tank ist bei einem Verbrenner seit etlichen
Jahrzehnten regelmäßig so angeordnet, dass er jedenfalls bei einem
"leichten" Unfall nicht beschädigt wird. Bei einem Batterieauto dagegen ist
es nicht möglich, die Gefahrenquelle Batterie gleichermassen effektiv zu
schützen, weil aufgrund des immensen Volumens und Gewichts als Einbauort für
die Batterie gerne der Fahrzeugunterboden gewählt wird. Damit ist die
Batterie deutlich mehr Anprallvarianten ausgesetzt und die Insassen des
Fahrzeugs sitzen direkt darauf. Die Stahlgehäuse der Batterien sind
natürlich nicht geeignet, einem stärkeren Aufprall standzuhalten. Ein
Benzintank hält selbst starken Verformungen zumeist stand, ohne undicht zu
werden, während eine Traktionsbatterie bei einer Verformung zur
unberechenbaren Gefahr wird. Und dann sind halt nicht nur die Insassen
gefährdert, welche vielleicht sogar mit der Gefahr kokettieren mögen
(solange sie sich nicht realisiert...) sondern auch andere Unfallbeteiligte,
sei es zu Fuß oder in weniger gefährlcihen Vehikeln...
Es hat durchaus seinen Grund, dass die Feuerwehroberen landauf und landab
darüber nachdenken, Absetzcontainer oder dergleichen anzuschaffen, welche
mit Wasser gefüllt werden und ein Batterieauto aufnehmen können. Dies wird
jedenfalls dann nötig werden, wenn es künftig deutlich mehr Fahrzeuge mit
der heutigen primitiven Batterietechnologie geben sollte.

MfG
Rupert

PS: Deppencrossposting entfernt
Odin
2019-10-10 07:25:26 UTC
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Post by Rupert Haselbeck
Post by Werner Schmidt
Die absoluten Ausnahmen sind die Besten. Warum wohl dürfen E-Autos auch
nach einem leichten Unfall nicht in die Werkstatt, sondern müssen erst
einmal ein paar Tage draußen geparkt werden?
weil der Werkstattleiter zu viel Angst hat?
Nach einem *leichten* Unfall (AKA Parkrempler) ist nichts zu befürchten.
Wenn es sich nur um einen leichten Parkrempler handelt, dann ist freilich
nichts zu befürchten.
Dem ist leider nicht so. Dazu hatte ich oben ja schon das hier geschrieben:

Leider kann bei keinem größeren Unfall ausgeschlossen werden, daß der Akku einen internen Schaden dabei erlitten hat! Auch wenn er äußerlich unbeschädigt ist und natürlich nicht "qualmt" können interne Isolationsschäden aufgetreten sein, die
sich dann langsam zu einem veritablen Kuzschluß entwickeln. Hast du denn nicht mitbekommen, daß selbst solche Akkus sich in Brand geraten die nicht an einem Unfall beteiligt waren??? Da liegen dann solche Isolationsschänden, die während der Fertigung auftraten vor. Du darfst dabei nicht vergessen, daß zwischen den stromführenden Platten nur extrem dünne Isolationsschichten liegen. Das entwickelt sich dann etwa so wie bei einem Trafobrannnt...da ist auch häufig erst eine Windungsschluß vorhanden. Der Trafo heizt sich uf und es kommt zum Wicklungssschluß und dann zum extrem Kurzschluß.
Post by Rupert Haselbeck
Bei all dem, was man aber "Unfall" nennt, ist die Gefahr eines
(Batterie-)Brandes bei weitem höher als bei einem Verbrennerfahrzeug, egal
ob Diesel- oder Benzin. Der Tank ist bei einem Verbrenner seit etlichen
Jahrzehnten regelmäßig so angeordnet, dass er jedenfalls bei einem
"leichten" Unfall nicht beschädigt wird. Bei einem Batterieauto dagegen ist
es nicht möglich, die Gefahrenquelle Batterie gleichermassen effektiv zu
schützen, weil aufgrund des immensen Volumens und Gewichts als Einbauort für
die Batterie gerne der Fahrzeugunterboden gewählt wird. Damit ist die
Batterie deutlich mehr Anprallvarianten ausgesetzt und die Insassen des
Fahrzeugs sitzen direkt darauf. Die Stahlgehäuse der Batterien sind
natürlich nicht geeignet, einem stärkeren Aufprall standzuhalten. Ein
Benzintank hält selbst starken Verformungen zumeist stand, ohne undicht zu
werden, während eine Traktionsbatterie bei einer Verformung zur
unberechenbaren Gefahr wird. Und dann sind halt nicht nur die Insassen
gefährdert, welche vielleicht sogar mit der Gefahr kokettieren mögen
(solange sie sich nicht realisiert...) sondern auch andere Unfallbeteiligte,
sei es zu Fuß oder in weniger gefährlcihen Vehikeln...
Es hat durchaus seinen Grund, dass die Feuerwehroberen landauf und landab
darüber nachdenken, Absetzcontainer oder dergleichen anzuschaffen, welche
mit Wasser gefüllt werden und ein Batterieauto aufnehmen können. Dies wird
jedenfalls dann nötig werden, wenn es künftig deutlich mehr Fahrzeuge mit
der heutigen primitiven Batterietechnologie geben sollte.
MfG
Rupert
PS: Deppencrossposting entfernt
Ludwig Herrwege
2019-10-09 18:46:51 UTC
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Post by Hans-Juergen Lukaschik
Hallo Werner,
am Dienstag, 08 Oktober 2019 11:24:18
Post by Werner Schmidt
Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt,
tut sie nicht, ist auch nicht nötig, Deine "Argumentationskette" ist
für'n Arsch.
<https://ecomento.de/2017/02/10/dieser-loesch-container-fuer-brennende-elektroautos-macht-es-der-feuerwehr-einfacher/>
Darum war das wohl auch eine Schnapsidee, oder?
"Für die Erfindung hat die Firma Ellermann bereits mehrere Patente
angemeldet."

LOL - Ohne den E-Auto-Schwachsinn gäbe es solche schwachsinnigen
"Patente" har nicht erst!

Ein Auto im Wasser ersaufen, geht es noch dümmer?

Ludwig
Ludwig Herrwege
2019-10-09 18:50:26 UTC
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Post by Dienstags fur Hubraum
Post by Werner Schmidt
Post by Alex Muster
Wenn die Feuerwehr bei einem Batteriaautounfall das Ding wegen
Unlöschbarkeit immer im Wassercontainer versenkt,
tut sie nicht, ist auch nicht nötig, Deine "Argumentationskette" ist
für'n Arsch.
Oho, ein Batterieautofanboy! :-)
Oho, ein weiteres Deppenargument :-D
Ein Bekannter von mir betreibt einige Parkhäuser. Dort ist das Abstellen
von E-Autos streng verboten, denn die können jederzeit anfangen zu
brennen und riesige Schäden verursachen, weil sie nicht löschbar sind.

Ich würde mir so ein E-Ding niemals in die Garage stellen, denn das
fackelt ja ganz schnell das Eigenheim ab.

Aber jedem das Seine, wenn andere nicht geschädigt werden.

Ludwig
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