Discussion:
Das Nazi-Klima macht, was es will
(zu alt für eine Antwort)
Ernst Wandl
2019-01-12 15:54:37 UTC
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Von Vera Lengsfeld / Gastautorin11. January 2019
Vera Lengsfeld: Das Nazi-Klima macht, was es will

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie vor zwanzig Jahren,
wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“ Diese Einschätzung
ist wohl überholt, stellt die ehemalige DDR-Bügerrechtlerin
Vera Lengsfeld amüsiert fest.

Als ich heute morgen mit meinen Hunden spazieren ging, leuchtete
ein azurblauer Himmel durch die Baumkronen, umrandet von weißen
Wolken, deren Rand die Sonne weißgold glänzen ließ. Der Pulver-
schnee auf den Zweigen und auf dem Boden verwandelte die
winterliche Kahlheit in einen Märchenwald.
[...]
Und dann komme ich nach Hause und muss die Horrormeldungen der
Qualitätsmedien zur Kenntnis nehmen, die sich nicht wieder ein-
holen können, weil es Winter geworden ist. Ach ja, laut unserer
Propagandisten der Erderwärmung wie Mojib Latif, soll es Winter
gar nicht mehr geben. Der “Klimaexperte“ verkündete im Jahr
2000 auf Relotius-Online: „Winter mit starkem Frost und viel
Schnee, wie vor zwanzig Jahren, wird es in unseren Breiten
nicht mehr geben.“

Obwohl es seit 2000 immer wieder Winter gab, sendete vor acht
Tagen der Bayerische Rundfunk ein rührseliges Filmchen,
„Abschied vom weißen Winter“, in dem behauptet wird:

„Leise nieselt’s, kein Schnee: Es ist wärmer geworden in
Bayern – und das vor allem im Winter und besonders in den
Bergen. Schon jetzt gibt es messbar weniger Schnee.“

Heute sendet der BR Sondermeldungen zur Schneekatastrophe. Was
erlaubt sich dieses Klima? Es gibt doch eindeutige politische
Beschlüsse, nach denen es sich richten sollte. Statt dessen
macht es einfach, was es will und sorgt selbst in Gegenden,
die kräftige Winter gewöhnt sind, für Chaos. So viel
Abweichlertum ist schon voll Nazi.
[...]
Schlimmer als die Misslichkeiten sind die Meldungen in der staats-
tragenden Presse, die alles, ob es eine längere Trockenperiode
im Sommer, oder starker Schneefall im Winter ist, zu einer
Katastrophe hochjazzen. Diese Dauerpropaganda führt früher oder
später dazu, dass die mit Horror-Meldungen Dauerberieselten
nicht mehr spontan auf das Wetter reagieren können.

Wer immer an die Erderwärmung denken muss, dem wird die
elementare Freude an einem Jahrhundertsommer, wie wir ihn im
letzten Jahr erlebt haben, genommen. Und damit ein Stück Lebens-
qualität. Der Anstieg von Depressionen, über den auch immer
wieder berichtet wird, spricht eine eindeutige Sprache.

Es wird Zeit, sich von den Propagandisten zu befreien. Ein
guter Anfang ist, ihnen nicht mehr zu glauben. Selbst
denken macht nicht nur frei, sondern Spaß!

Dieser Artikel erschien zuerst bei Vera Lengsfeld
https://vera-lengsfeld.de/2019/01/10/das-nazi-klima-macht-was-es-will/#more-3970

Red.: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des
Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des
Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten
wiedergeben.
Quelle:
https://www.epochtimes.de/meinung/satire/vera-lengsfeld-das-nazi-klima-macht-was-es-will-a2762690.html

Das sind die erstklassigen Beiträge, für die ich die "Epoch Times"
so schätze. - Eines der wenigen Medien, die man in Deutschland
noch beruhigt lesen kann, ohne das einem die "innere Stimme"
dazwischenzweifelt: "Ist das Gelesene jetzt auch wahr ?"
und man auch nicht jedes einzelne verdammte Wort dreimal
hinterfragen muss, um einen Kommentar zu schreiben,
der dann vielleicht nicht gesperrt wird.

So etwas nennt man Meinungsfreiheit und die wird mittlerweile
von den meisten Deutschen Medien wie "Welt", "Focus",
"Spiegel" usw. missachtet.

Bitte weiter so, liebe Epoch Times Redaktion.
Peter Mayer
2019-01-12 16:43:26 UTC
Permalink
Post by Ernst Wandl
Von Vera Lengsfeld / Gastautorin11. January 2019
Vera Lengsfeld: Das Nazi-Klima macht, was es will
„Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie vor zwanzig Jahren,
wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“ Diese Einschätzung
ist wohl überholt, stellt die ehemalige DDR-Bügerrechtlerin
Vera Lengsfeld amüsiert fest.
Bisher hat er recht. Weder haben wir starken Frost noch einen Winter wie
1979 (20 Jahre vor dem Interview). Den Winter sollte doch die DDRlerin
noch kennen. Immerhin war damals die gesamte DDR eingeschneit und die
Stromversorgung zusammengebrochen. Wo haben wir denn heute
flächendeckend Schnee in (Ost)Deutschland?
Post by Ernst Wandl
So etwas nennt man Meinungsfreiheit und die wird mittlerweile
von den meisten Deutschen Medien wie "Welt", "Focus",
"Spiegel" usw. missachtet.
Natürlich. Deshalb darf die Lengsfeld auch ihre falsche Meinung sagen.
Post by Ernst Wandl
Bitte weiter so, liebe Epoch Times Redaktion.
Bitte nicht, wenn es weiterhin so falsch ist.
wolfgang sch
2019-01-12 19:20:29 UTC
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Post by Peter Mayer
Post by Ernst Wandl
„Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie vor zwanzig Jahren,
wird es in unseren Breiten nicht mehr geben." Diese Einschätzung
ist wohl überholt, stellt die ehemalige DDR-Bügerrechtlerin
Vera Lengsfeld amüsiert fest.
Bisher hat er recht. Weder haben wir starken Frost noch einen Winter wie
1979 (20 Jahre vor dem Interview).
21 Jahre. Den meinte Latif offensichtlich nicht, nicht nur weil deine
Jahreszählung falsch ist, sondern weil er sich auf die seiner Meinung
nach "typischen" Winter der 1970er/80er Jahre bezog, und nicht auf ein
singuläres "Extremwetter" (hier stimmt das Wort mal), das sich
_natürlich_ weder davor noch danach jemals wiederholt hat. Das zu
betonen wäre eine Tautologie.
Post by Peter Mayer
Den Winter sollte doch die DDRlerin
noch kennen. Immerhin war damals die gesamte DDR eingeschneit
Die Deppenmedien haben sich anscheinnd darauf verständigt, den Winter
78/79 als DDR-Ereignis umzuinterpretieren (vielleicht wegen einr
MDR-Doku, die den Fokus auf die DDR-Erinnerung legte). Die
Schneekatastrophe betraf aber ganz Norddeutschland, einschl.
Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen. In den deutschen
Mittelgebirgen waren die Ereignisse dagegen nicht so katastrophal, auch
nicht im Thüringer Wald oder Erzgebirge.
Post by Peter Mayer
Wo haben wir denn heute flächendeckend Schnee in (Ost)Deutschland?
Dieses Jahr hat der Winter hier noch nicht so richtig angefangen, aber
sei versichert wir hatten in den 2000er und 2010er Jahren mehrere kalte
und schneereiche Winter, so etwa 2009/2010, 2010/2011 (der ganz
besonders). Auch 2018 kam der Winter zwar spät, aber recht knackig und
langanhaltend.
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wolfgang sch
2019-01-12 19:38:28 UTC
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Post by Peter Mayer
Post by Ernst Wandl
„Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie vor zwanzig Jahren,
wird es in unseren Breiten nicht mehr geben." Diese Einschätzung
ist wohl überholt, stellt die ehemalige DDR-Bügerrechtlerin
Vera Lengsfeld amüsiert fest.
Bisher hat er recht. Weder haben wir starken Frost noch einen Winter wie
1979 (20 Jahre vor dem Interview).
21 Jahre. Den meinte Latif offensichtlich nicht, nicht nur weil deine
Jahreszählung falsch ist, sondern weil er sich auf die seiner Meinung
nach "typischen" Winter der 1970er/80er Jahre bezog, und nicht auf ein
singuläres "Extremwetter" (hier stimmt das Wort mal), das sich
_natürlich_ weder davor noch danach jemals wiederholt hat. Das zu
betonen wäre eine Tautologie.
Post by Peter Mayer
Den Winter sollte doch die DDRlerin
noch kennen. Immerhin war damals die gesamte DDR eingeschneit
Die Deppenmedien haben sich anscheinend darauf verständigt, den Winter
78/79 als DDR-Ereignis umzuinterpretieren (vielleicht wegen einer
MDR-Doku, die den Fokus auf die DDR-Erinnerung legte). Die
Schneekatastrophe betraf aber ganz Norddeutschland, einschl.
Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen. In den deutschen
Mittelgebirgen waren die Ereignisse dagegen nicht so katastrophal, auch
nicht im Thüringer Wald oder Erzgebirge.
Post by Peter Mayer
Wo haben wir denn heute flächendeckend Schnee in (Ost)Deutschland?
Dieses Jahr hat der Winter hier noch nicht so richtig angefangen, aber
sei versichert wir hatten in den 2000er und 2010er Jahren mehrere kalte
und schneereiche Winter, so etwa 2009/2010, 2010/2011 (der ganz
besonders). Auch 2018 kam der Winter zwar spät, aber recht knackig und
langanhaltend.
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Peter Mayer
2019-01-13 07:46:03 UTC
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Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Post by Ernst Wandl
„Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie vor zwanzig Jahren,
wird es in unseren Breiten nicht mehr geben." Diese Einschätzung
ist wohl überholt, stellt die ehemalige DDR-Bügerrechtlerin
Vera Lengsfeld amüsiert fest.
Bisher hat er recht. Weder haben wir starken Frost noch einen Winter wie
1979 (20 Jahre vor dem Interview).
21 Jahre. Den meinte Latif offensichtlich nicht, nicht nur weil deine
Jahreszählung falsch ist, sondern weil er sich auf die seiner Meinung
nach "typischen" Winter der 1970er/80er Jahre bezog, und nicht auf ein
singuläres "Extremwetter" (hier stimmt das Wort mal), das sich
_natürlich_ weder davor noch danach jemals wiederholt hat. Das zu
betonen wäre eine Tautologie.
Wir haben zur Zeit auch keinen starken Frost, wie er in den Wintern der
1970/1980 Jahre üblich war. Überlegen solltest Du Dir, warum Latif die
Winter 20 Jahre vor dem Interview erwähnte und nicht die damals
aktuellen Winter. Weil wahrscheinlich bereits die Winter in den 90er
Jahren im Schnitt wärmer waren als die 20 Jahre vorher. Das würde sich
auch mit meinen Erinnerungen decken.
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Den Winter sollte doch die DDRlerin
noch kennen. Immerhin war damals die gesamte DDR eingeschneit
Die Deppenmedien haben sich anscheinend darauf verständigt, den Winter
78/79 als DDR-Ereignis umzuinterpretieren (vielleicht wegen einer
MDR-Doku, die den Fokus auf die DDR-Erinnerung legte). Die
Schneekatastrophe betraf aber ganz Norddeutschland, einschl.
Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen. In den deutschen
Mittelgebirgen waren die Ereignisse dagegen nicht so katastrophal, auch
nicht im Thüringer Wald oder Erzgebirge.
Der Zeitungsbericht bezieht sich auf eine Aussage von der Lengsfeld und
die kann als DDRlerin keine Erinnerungen an den Winter in NRW haben.
Deshalb bleibt meine Aussage bei Winter in DDR.

Ich habe mal Winter 78/79 in Google eingegeben und erhalte jede Menge
Treffer der Medien über Schneechaos in Norddeutschlend
(Schleswig-Holstein, NRW). Sogar die Bildzeitung berichtet über
Schleswig Holstein. Deine Aussage war, was die normalen Medien wie
Zeitungen und Fernsehen anbelangt, ganz offensichtlich falsch. Das kann
natürlich damit zusammenhängen, dass Du Dich auf "Deppenmedien" beziehst
ohne diese zu benennen. Warum liest Du Deppenmedien?
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Wo haben wir denn heute flächendeckend Schnee in (Ost)Deutschland?
Dieses Jahr hat der Winter hier noch nicht so richtig angefangen, aber
sei versichert wir hatten in den 2000er und 2010er Jahren mehrere kalte
und schneereiche Winter, so etwa 2009/2010, 2010/2011 (der ganz
besonders).
Ich schreibe ausdrücklich zu dem Bericht den ich gequotet habe. Die
Aussage der Lengsfeld bezieht sich konkret auf den diesjährigen Winter
bis heute und nicht auf den weiteren Winterverlauf oder andere Jahre.
Post by wolfgang sch
Auch 2018 kam der Winter zwar spät, aber recht knackig und
langanhaltend.
https://www.wetterprognose-wettervorhersage.de/wetter-jahreszeiten/winter/wetter-winter-2017-2018/6824-so-war-das-wetter-im-winter-2017-2018-zu-warm-zu-nass-und-lange-zeit-zu-dunkel.html

| Der Winter 2017/18 war zu warm
| Im Durchschnitt betragen die Temperaturen über die Wintermonate über
| Deutschland +0,2 Grad. In der Wintersaison 2017/18 betrug die
| durchschnittliche Temperatur +1,6 Grad und war gegenüber dem
| langjährigen Mittelwert von 1961 bis 1990 etwa um +1,4 Grad zu warm
| und gegenüber der Referenzperiode von 1981 bis 2010 betrug die
| Abweichung noch +0,7 Grad. Das war somit der fünfte zu warme Winter in
| Folge - daran konnte auch die eisige Kälte im Februar nichts mehr
| ändern. Interessant ist, dass die letzten 20 Winter im Schnitt etwa um
| +1 Grad zu warm waren. Daran knüpft die Wintersaison 2017/18 nahtlos
| an.
wolfgang sch
2019-01-13 09:13:29 UTC
Permalink
Peter Mayer <***@invalid.invalid> wrote
in news:q1eqbq$ska$***@dont-email.me einen seiner allseits beliebten
Strohmann-Pudding-an-die-Wand-Nagel-Artikel:

Ich spieße nur kurz die Inkonsistenzen auf.
Post by Peter Mayer
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Post by Ernst Wandl
„Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie vor zwanzig Jahren,
wird es in unseren Breiten nicht mehr geben." Diese Einschätzung
ist wohl überholt, stellt die ehemalige DDR-Bügerrechtlerin
Vera Lengsfeld amüsiert fest.
Bisher hat er recht. Weder haben wir starken Frost noch einen Winter
wie 1979 (20 Jahre vor dem Interview).
21 Jahre. Den meinte Latif offensichtlich nicht, nicht nur weil deine
Jahreszählung falsch ist, sondern weil er sich auf die seiner Meinung
nach "typischen" Winter der 1970er/80er Jahre bezog, und nicht auf ein
singuläres "Extremwetter" (hier stimmt das Wort mal), das sich
_natürlich_ weder davor noch danach jemals wiederholt hat. Das zu
betonen wäre eine Tautologie.
Wir haben zur Zeit auch keinen starken Frost,
Deine Interpretation von Latif war ein Griff ins Klo, halten wir das
mal fest. Nun versuchst du zurückzurudern, indem du fast unmerklich
eine neue Interpretation seiner Behauptung anbietest. Das ist erstmal
unredlich. So, was bietest du nun an?
Post by Peter Mayer
wie er in den Wintern der 1970/1980 Jahre üblich war.
Er hatte uns aber nicht versprochen, dass es irgendwie anders würde -
was niemand bestreitet und nicht zur Diskussion steht -, sondern
_nie mehr_ starken Frost und viel Schnee. Auch nach dieser
Interpretation hätte er sich geirrt. Nicht nur dieses Jahr.

Wirst du uns jetzt eine dritte Variante anbieten? Bemühe dich nicht, es
gibt keine denkbare Interpretation, die Latifs Behauptung rettet.
Post by Peter Mayer
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Den Winter sollte doch die DDRlerin
noch kennen. Immerhin war damals die gesamte DDR eingeschneit
Die Deppenmedien haben sich anscheinend darauf verständigt, den Winter
78/79 als DDR-Ereignis umzuinterpretieren (vielleicht wegen einer
MDR-Doku, die den Fokus auf die DDR-Erinnerung legte). Die
Schneekatastrophe betraf aber ganz Norddeutschland, einschl.
Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen. In den deutschen
Mittelgebirgen waren die Ereignisse dagegen nicht so katastrophal,
auch nicht im Thüringer Wald oder Erzgebirge.
Der Zeitungsbericht bezieht sich auf eine Aussage von der Lengsfeld und
die kann als DDRlerin keine Erinnerungen an den Winter in NRW haben.
Deshalb bleibt meine Aussage bei Winter in DDR.
Du meinst, als Ossi waren und sind ihr sämtliche Informationen über
Ereigniss westlich der Elbe unzugänglich? Ach so.

Sie wohnte in Berlin (Ost), wenn man wikipedia glauben darf. Ich hab
gehört da konnte man selbst mit DDR-Geräten Westfernsehen empfangen. Die
"Aktuelle Kamera" wird außerdem damals auch über die Witterungsunbilden
in der BRD berichtet haben. Heute besitzt Lengsfeld vielleicht ein
Smartphone, welches sie möglicherweise vor Schreiben des Artikels
konsultiert hat. Hältst du das für denkbar?
Post by Peter Mayer
Ich habe mal Winter 78/79 in Google eingegeben und erhalte jede Menge
Treffer der Medien über Schneechaos in Norddeutschlend
(Schleswig-Holstein, NRW).
Ja eben, das ist ja mein Punkt. Warum interpretierst du das also
anlasslos als DDR-Ereignis um? Weil ein Ossi wagt, sich über die
Klimaspinner lustigzumachen? Ist das so ein Reflex? Dass es keinen
Grund gibt, dieses Ereigniss überhaupt mit Latifs Äußerung in
Verbindung zu bringen, hatte ich oben schon klargemacht. Also eine
doppelte Fehlleistung.
Post by Peter Mayer
Die Aussage der Lengsfeld bezieht sich konkret auf den
diesjährigen Winter
Dass die Medien über "Schneechaos" im diesjährigen Winter rotieren,
sollte dir aufgefallen sein? Darf sie sich darüber lustig machen, ohne
vorher Wetterstatistiken zu wälzen? Sie macht sich ja nicht über das
Wetter lustig, sondern über die Äußerungen von Klimadeppen.
Post by Peter Mayer
Post by wolfgang sch
Auch 2018 kam der Winter zwar spät, aber recht knackig und
langanhaltend.
https://www.wetterprognose-wettervorhersage.de/wetter-jahreszeiten/winte
r/wetter-winter-2017-2018/6824-so-war-das-wetter-im-winter-2017-2018-zu-
warm-zu-nass-und-lange-zeit-zu-dunkel.html
| Der Winter 2017/18 war zu warm
Mir war er zu kalt.

Meine Feststellung war außerdem, dass er lang und knackig war. Wenn er
anderen Leuten nicht knackig genug war, ist mir das wurscht und ändert
am Sachverhalt nichts.

Den Sachverhalt "abweichend vom Durchschnitt" als "zu warm/kalt" zu
formulieren ist außerdem typischer Journalistensprech mit heimlicher
Einschmuggelung einer Meinung - so als ob es sowas wie ein "richtiges"
Wetter gäbe und alle Abweichungen davon seien "falsch".
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Peter Mayer
2019-01-13 12:12:18 UTC
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Ach? Sag nur? Nur weil Du in allem widerlegt wurdest? LOL
Post by wolfgang sch
Ich spieße nur kurz die Inkonsistenzen auf.
Post by Peter Mayer
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Post by Ernst Wandl
„Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie vor zwanzig Jahren,
wird es in unseren Breiten nicht mehr geben." Diese Einschätzung
ist wohl überholt, stellt die ehemalige DDR-Bügerrechtlerin
Vera Lengsfeld amüsiert fest.
Bisher hat er recht. Weder haben wir starken Frost noch einen Winter
wie 1979 (20 Jahre vor dem Interview).
21 Jahre. Den meinte Latif offensichtlich nicht, nicht nur weil deine
Jahreszählung falsch ist, sondern weil er sich auf die seiner Meinung
nach "typischen" Winter der 1970er/80er Jahre bezog, und nicht auf ein
singuläres "Extremwetter" (hier stimmt das Wort mal), das sich
_natürlich_ weder davor noch danach jemals wiederholt hat. Das zu
betonen wäre eine Tautologie.
Wir haben zur Zeit auch keinen starken Frost,
Deine Interpretation von Latif war ein Griff ins Klo, halten wir das
mal fest.
Ja wieso? Woher willst Du wissen, dass er nicht den Winter 78/79 gemeint
hat? Liefere doch mal einen Beleg, für Deine Aussage.
Post by wolfgang sch
Nun versuchst du zurückzurudern, indem du fast unmerklich
eine neue Interpretation seiner Behauptung anbietest.
Nein ich greife nur die Definition auf, die Du vorgeschlagen hast. Meine
Aussage war nur eine Vermutung aber auch Deine Vermutung würde passen.
Da bin ich leidenschaftslos weil beides passt und er auch beides gemeint
haben könnte. Das ändert nichts an der Aussage zum diesjährigen Winter.
Post by wolfgang sch
Das ist erstmal
unredlich.
Nein. Du Fälscher hast mal wieder die eigentliche Aussage in meinem Text
weggeschnitten. Das nenne ich unredlich.
Post by wolfgang sch
So, was bietest du nun an?
Beides. Beides kann man mit dem bisherigen Winter vergleichen
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
wie er in den Wintern der 1970/1980 Jahre üblich war.
Er hatte uns aber nicht versprochen, dass es irgendwie anders würde -
was niemand bestreitet und nicht zur Diskussion steht -, sondern
_nie mehr_ starken Frost und viel Schnee. Auch nach dieser
Interpretation hätte er sich geirrt.
Ich habe mich von Anfang an nur auf den obigen Artikel bezogen und will
und werde keine Diskussion über die Aussage von Latif generell führen,
auch wenn Du das ständig dahin drehen willst.
Post by wolfgang sch
Nicht nur dieses Jahr.
Nein, das ist eindeutig falsch. Wo haben wir strengen Frost? Wo haben
wir in in Deutschland Schnee außer in den Bergen? Du schreibst Unsinn.
Post by wolfgang sch
Wirst du uns jetzt eine dritte Variante anbieten? Bemühe dich nicht, es
gibt keine denkbare Interpretation, die Latifs Behauptung rettet.
Ich rede die ganze Zeit ausschließlich über diesen Winter, weil sich
darauf der Artikelbezog auf den ich geantwortet habe, und dass Latif
dort bis heute recht hätte. Du solltest dringen lesen lernen und nicht
Sachen erfinden, die dort nicht stehen
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Den Winter sollte doch die DDRlerin
noch kennen. Immerhin war damals die gesamte DDR eingeschneit
Die Deppenmedien haben sich anscheinend darauf verständigt, den Winter
78/79 als DDR-Ereignis umzuinterpretieren (vielleicht wegen einer
MDR-Doku, die den Fokus auf die DDR-Erinnerung legte). Die
Schneekatastrophe betraf aber ganz Norddeutschland, einschl.
Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen. In den deutschen
Mittelgebirgen waren die Ereignisse dagegen nicht so katastrophal,
auch nicht im Thüringer Wald oder Erzgebirge.
Der Zeitungsbericht bezieht sich auf eine Aussage von der Lengsfeld und
die kann als DDRlerin keine Erinnerungen an den Winter in NRW haben.
Deshalb bleibt meine Aussage bei Winter in DDR.
Du meinst, als Ossi waren und sind ihr sämtliche Informationen über
Ereigniss westlich der Elbe unzugänglich? Ach so.
Nein, sie hat als DDRlerin direkte Erfahrungen mit dem DDR Winter. Warum
soll ich sie auf einen Winter in einem Bundesland verweisen, in dem sie
damals nicht war?
Post by wolfgang sch
Sie wohnte in Berlin (Ost), wenn man wikipedia glauben darf. Ich hab
gehört da konnte man selbst mit DDR-Geräten Westfernsehen empfangen. Die
"Aktuelle Kamera" wird außerdem damals auch über die Witterungsunbilden
in der BRD berichtet haben. Heute besitzt Lengsfeld vielleicht ein
Smartphone, welches sie möglicherweise vor Schreiben des Artikels
konsultiert hat. Hältst du das für denkbar?
Post by Peter Mayer
Ich habe mal Winter 78/79 in Google eingegeben und erhalte jede Menge
Treffer der Medien über Schneechaos in Norddeutschlend
(Schleswig-Holstein, NRW).
Ja eben, das ist ja mein Punkt.
Mach Dich nicht lächerlich, mit dem Versuch Deine falsche Aussage zu
vertuschen. Das war Dein Punkt: "Die Deppenmedien haben sich anscheinend
darauf verständigt, den Winter 78/79 als DDR-Ereignis
umzuinterpretieren." Jetzt wo ich oben nachgewiesen habe, dass Deine
Behauptung falsch war, willst Du sie nicht mehr gemacht haben und
löschst schnell Deine eigene Aussage. Wer will schon seinen eigenen Mist
immer wieder lesen?
Post by wolfgang sch
Warum interpretierst du das also
anlasslos als DDR-Ereignis um?
Wo interpretiere ich das Ereignis um? Wo habe ich gesagt den strengen
Winter hätte es nur in der DDR gegeben oder wo, dass er nicht auch im
Westen war. Du solltest dringend Deine Lesefähigkeit verbessern.
Post by wolfgang sch
Weil ein Ossi wagt, sich über die
Klimaspinner lustigzumachen? Ist das so ein Reflex? Dass es keinen
Grund gibt, dieses Ereigniss überhaupt mit Latifs Äußerung in
Verbindung zu bringen, hatte ich oben schon klargemacht. Also eine
doppelte Fehlleistung.
Wie schon mehrfach geschrieben, stimmt Latifs Äußerung für den
bisherigen Winter. Wer daraus das Gegenteil ableiten will, soll den
starken Frost und viel Schnee in unseren Breiten nachweisen. Ich warte
auf Deine Belege.
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Die Aussage der Lengsfeld bezieht sich konkret auf den
diesjährigen Winter
Dass die Medien über "Schneechaos" im diesjährigen Winter rotieren,
sollte dir aufgefallen sein?
Was mir aufgefallen ist, ist dass die Medien über Schneechaos in Süd-
und Oberbayern sowie in den österreichischen Bergen in diesem Winter
berichten. Ich hoffe Du erkennst den entscheidenden Unterschied zu
Deiner falschen (wegen Verkürzung) Aussage.
Post by wolfgang sch
Darf sie sich darüber lustig machen, ohne
vorher Wetterstatistiken zu wälzen? Sie macht sich ja nicht über das
Wetter lustig, sondern über die Äußerungen von Klimadeppen.
Sie darf alles, wir haben Meinungsfreiheit. Und ich darf sagen, dass sie
falsch liegt, wir haben Meinungsfreiheit und meine Aussage ist sogar
noch richtig.
Post by wolfgang sch
Post by Peter Mayer
Post by wolfgang sch
Auch 2018 kam der Winter zwar spät, aber recht knackig und
langanhaltend.
https://www.wetterprognose-wettervorhersage.de/wetter-jahreszeiten/winte
r/wetter-winter-2017-2018/6824-so-war-das-wetter-im-winter-2017-2018-zu-
warm-zu-nass-und-lange-zeit-zu-dunkel.html
| Der Winter 2017/18 war zu warm
Mir war er zu kalt.
Meine Feststellung war außerdem, dass er lang und knackig war.
Diese Feststellung ist in vielerlei Hinsicht nur falsch. Da sie sich
aber auf wissenschaftliche Fakten bezieht, ist das bei Dir kein Wunder.
Post by wolfgang sch
Wenn er
anderen Leuten nicht knackig genug war, ist mir das wurscht und ändert
am Sachverhalt nichts.
Doch. Allerdings bist Du nicht fähig, zwischen subjektiven und
objektiven Temperaturen zu unterscheiden.
Post by wolfgang sch
Den Sachverhalt "abweichend vom Durchschnitt" als "zu warm/kalt" zu
formulieren ist außerdem typischer Journalistensprech mit heimlicher
Einschmuggelung einer Meinung - so als ob es sowas wie ein "richtiges"
Wetter gäbe und alle Abweichungen davon seien "falsch".
Nein das ist typische Wissenschaftlersprache. Aber auch das kannst Du
als bekennender wissenschaftlicher Banause nicht erkennen.
Auch hier hast Du bezeichnenderweise alle Aussagen des Wetterportals
gelöscht, weil die alle Deine vorherigen Aussagen widerlegt haben.
wolfgang sch
2019-01-13 12:55:47 UTC
Permalink
Woher willst Du wissen, dass er nicht den Winter 78/79 gemeint hat?
Weil die Aussage "Wir werden nicht jedes Jahr eine Schneekatastrophe
haben" banal wäre. Jede Omi könnte das ohne Studium auch wissen, es
würde nicht zum Klimakatastrophismus passen würde den er bekanntlich
vertritt, und wegen dem überhaupt der Spiegel ein Interview mit ihm
gemacht hat. Außerdem würden die Jahreszahlen nicht dazu passen.
Liefere doch mal einen Beleg, für Deine Aussage.
Done. Du hast deine außerdem nicht belegt, und misst mal wieder
mit zweierlei Maß.
Ich rede die ganze Zeit ausschließlich über
Wenn eine Behauptung widerlegt wurde, tuste so als ob dich das gar nicht
beträfe. Du drehst es dir immer so wie es dir gerade passt.
Post by wolfgang sch
Du meinst, als Ossi waren und sind ihr sämtliche Informationen über
Ereigniss westlich der Elbe unzugänglich? Ach so.
Nein, sie hat als DDRlerin direkte Erfahrungen mit dem DDR Winter. Warum
soll ich sie auf einen Winter in einem Bundesland verweisen, in dem sie
damals nicht war?
Weil das Ereignis grenzübergreifend das Gleiche war. Es gibt keinen
Grund, daraus gedanklich 2 Ereignisse zu machen. Außerdem gibt es
keinen Grund, Leuten das Wissen darüber abzusprechen nur weil sie keine
Augenzugen waren. Bayern äußern sich ja auch darüber, obwohl sie
_überhaupt nicht_ dabei waren.
Post by wolfgang sch
Den Sachverhalt "abweichend vom Durchschnitt" als "zu warm/kalt" zu
formulieren ist außerdem typischer Journalistensprech
Nein das ist typische Wissenschaftlersprache.
Nee
--
Currently listening:
http://youtu.be/UZvsSKpPfyw

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
wolfgang sch
2019-01-13 13:00:42 UTC
Permalink
Woher willst Du wissen, dass er nicht den Winter 78/79 gemeint hat?
Weil die Aussage "Wir werden nicht jedes Jahr eine Schneekatastrophe
haben" banal wäre. Jede Omi könnte das ohne Studium auch wissen, es
würde nicht zum Klimakatastrophismus passen würde den er bekanntlich
vertritt, und wegen dem überhaupt der Spiegel ein Interview mit ihm
gemacht hat. Außerdem würden die Jahreszahlen nicht dazu passen.
Liefere doch mal einen Beleg, für Deine Aussage.
Done. Du hast deine außerdem nicht belegt, und misst mal wieder
mit zweierlei Maß.
Ich rede die ganze Zeit ausschließlich über
Wenn eine Behauptung widerlegt wurde, tuste so als ob dich das gar nicht
beträfe. Du drehst es dir immer so wie es dir gerade passt.
Post by wolfgang sch
Du meinst, als Ossi waren und sind ihr sämtliche Informationen über
Ereigniss westlich der Elbe unzugänglich? Ach so.
Nein, sie hat als DDRlerin direkte Erfahrungen mit dem DDR Winter. Warum
soll ich sie auf einen Winter in einem Bundesland verweisen, in dem sie
damals nicht war?
Weil das Ereignis grenzübergreifend das Gleiche war. Es gibt keinen
Grund, daraus gedanklich 2 Ereignisse zu machen. Außerdem gibt es
keinen Grund, Leuten das Wissen darüber abzusprechen nur weil sie keine
Augenzeugen waren. Bayern äußern sich ja auch darüber, obwohl sie
_überhaupt nicht_ dabei waren.
Post by wolfgang sch
Den Sachverhalt "abweichend vom Durchschnitt" als "zu warm/kalt" zu
formulieren ist außerdem typischer Journalistensprech
Nein das ist typische Wissenschaftlersprache.
Nee
--
Currently listening:
http://youtu.be/UZvsSKpPfyw

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de/

usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Stefan Heimers
2019-01-15 16:16:29 UTC
Permalink
Post by Ernst Wandl
ma macht, was es will
?Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie vor zwanzig Jahren,
wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.? Diese Einschätzung
ist wohl überholt, stellt die ehemalige DDR-Bügerrechtlerin
Vera Lengsfeld amüsiert fest.
Bisher hat er recht. Weder haben wir starken Frost noch einen Winter wie
1979 (20 Jahre vor dem Interview).
Stimmt. Bericht aus der Schweiz: In Basel gab's dieses Jahr noch kaum
Schnee. In Zürich war's letzte Woche ein paar Tage schön weiss, nun ist der
Schnee aber auch schon wieder weggeschmolzen. Es ist eben nicht richtig
kalt.

Und genau deshalb gibt's in den Bergen so viel Schnee. Der fällt nämlich,
wenn's so um die null Grad ist, und nicht wenn es extreme Minustemperaturen
gibt. Also wegen der Erwärmung viel Feuchtigkeit in der Luft und nicht
extrem kalt -> viel Schnee in den Bergen, aber nichts im Flachland. Also
eine Folge der Klimaerwärmung.


Aber klar, es kommen beim ersten Schnee im Jahr wieder die Trottel
hervorgekrochen, welche meinen es gäbe keinen Klimawandel, weil's so schön
weiss ist. Einfache Gemüter halt, muss man nicht ernst nehmen.

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