Discussion:
Studie: Frauenquote in Vorständen macht großen Unterschied
(zu alt für eine Antwort)
Bundesmotorhaube
2020-11-28 22:18:06 UTC
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Berlin (dpa). Fast die Hälfte der börsennotierten Unternehmen (44
Prozent), für die künftig eine Frauenquote im Vorstand gelten soll, hat
bislang keine Managerin in dem Führungsgremium. Das geht aus einer
Auswertung der Organisation Fidar (Frauen in die Aufsichtsräte) hervor,
die der dpa vorliegt. Darunter sind bekannte Unternehmen wie der
Sportartikelhersteller Adidas, der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer
und der Energieriese Eon (Stand: 31.Oktober). Die schwarz-rote Koalition
hatte sich grundsätzlich darauf geeinigt, dass den Vorständen
börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als
drei Mitgliedern spätestens ab einer Neubesetzung eine Frau angehören
muss. Der Studie zufolge betrifft das 73 börsennotierte Konzerne, bei 32
sitzt bislang keine weibliche Führungskraft in der Topetage.



Wahnsinn mit Wahnsinn bekämpfen: In den Aufsichtsräten kreuzen einige
Männer bei "Geschlecht" einfach "Frau" an. Wer das kritisiert, wird dann
ganz einfach durch eine Klage mit dem Antidiskriminierungsgesetz
kleingeklopft. Noch klüger wäre es, wenn diese Männer aber "divers"
ankreuzen würden, dann kann ihnen gar keiner was anhaben, dann können
sie montags Mann und dienstags Frau sein. Und das Problem wäre gelöst.

Bumoha
Die Weihnachtsfrau
2020-11-28 22:50:34 UTC
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Post by Bundesmotorhaube
Berlin (dpa). Fast die Hälfte der börsennotierten Unternehmen (44
Prozent), für die künftig eine Frauenquote im Vorstand gelten soll, hat
bislang keine Managerin in dem Führungsgremium. Das geht aus einer
Auswertung der Organisation Fidar (Frauen in die Aufsichtsräte) hervor,
die der dpa vorliegt. Darunter sind bekannte Unternehmen wie der
Sportartikelhersteller Adidas, der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer
und der Energieriese Eon (Stand: 31.Oktober). Die schwarz-rote Koalition
hatte sich grundsätzlich darauf geeinigt, dass den Vorständen
börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als
drei Mitgliedern spätestens ab einer Neubesetzung eine Frau angehören
muss. Der Studie zufolge betrifft das 73 börsennotierte Konzerne, bei 32
sitzt bislang keine weibliche Führungskraft in der Topetage.
Wahnsinn mit Wahnsinn bekämpfen: In den Aufsichtsräten kreuzen einige
Männer bei "Geschlecht" einfach "Frau" an. Wer das kritisiert, wird dann
ganz einfach durch eine Klage mit dem Antidiskriminierungsgesetz
kleingeklopft. Noch klüger wäre es, wenn diese Männer aber "divers"
ankreuzen würden, dann kann ihnen gar keiner was anhaben, dann können
sie montags Mann und dienstags Frau sein. Und das Problem wäre gelöst.
Ich fordere eine Frauenquote unter den Weihnachtsgeschenkeausträgern!

50% Weihnachtsmänner und 50% Weihnachtsfrauen (Bart optional)!

Nieder mit den Weihnachts-Machos!

Es lebe die Weihnachtsfrau!


Die Weihnachtsfrau
Werner Holtfreter
2020-12-02 20:47:21 UTC
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Post by Bundesmotorhaube
Berlin (dpa). Fast die Hälfte der börsennotierten Unternehmen
(44 Prozent), für die künftig eine Frauenquote im Vorstand
gelten soll, hat bislang keine Managerin in dem Führungsgremium.
Dazu schrieb Christine Pohlmann:

| Die Frauenquote ist in Wahrheit zutiefst frauenfeindlich.
| Als ob wir alle zu hässlich wären, um uns hochzuschlafen.

--> de.soc.politik.misc
--
Gruß Werner Planwirtschaft:
Wer Frauenquoten dekretiert wird Quotenfrauen bekommen.
Wer Mieten begrenzt, wird Wohnungsmangel bekommen.
Wer die Geldmenge ausweitet, wird Geldentwertung bekommen.
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