Discussion:
Kölner Katholiken fordern Wahlrecht für Gefirmte
(zu alt für eine Antwort)
Christoph Overkott
2018-06-13 13:30:55 UTC
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Katholiken im Erzbistum Köln fordern den Erzbischof zu einer Wahlrechtsänderung bei den Pfarrgemeinderatswahlen auf. Künftig solle der Empfang des Sakramentes der Firmung zur Wahl berechtigen. Dazu soll der Erzbischof die zwei Jahre alte Satzung für Pfarrgemeinderäte ändern. Reformiert werden solle insbesondere der Paragraf 4:

Streiche: ( 2 ) Wahlberechtigt sind alle Katholiken, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz im Seelsorgebereich haben. Setze: ( 2 ) Wahlberechtigt sind alle Katholiken, die am Wahltag das Sakrament der Firmung bereits empfangen und ihren Wohnsitz im Seelsorgebereich haben.

Begründung: Der Sakramentenempfang sei der Ausdruck der Religonsmündigkeit und der Vollzugehörigkeit zur Gemeinde, Aufgabe des Pfarrgemeinderates sei, den liturgischen Rahmen des Sakramentenempfangs würdig mitzugestalten. Dies gelte nicht nur für den Empfang der Heiligen Firmung, sondern zuvörderst auch für den Empfang der Eucharistie. Firmlinge sollten in der Katechese auf ihre neue Rolle in der Gemeinde vorbereitet werden. Das Wahlrecht solle unterstreichen, welche Bedeutung den Firmlingen aus dem Empfang des Sakramentes erwachse:

"Lieber Bruder Rainer Maria", heißt es in dem Aufruf wörtlich, "zeigen Sie den jungen Katholiken durch das neue Wahlrecht, wie erwachsen sie im Glauben geworden sind. Gehen Sie mit den Brüdern Dominik, Rolf und Ansgar in Beratung, um durch die Wahlrechtsänderung der Sakramentenpastoral neuen Geist einzuhauchen."
Christoph Overkott
2018-06-13 14:25:51 UTC
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Die pastorale Meinung

Kirchenrechtlich gibt es gegen eine Reform durch den Erzbischofs keine Einwände. Sicher sollte er nicht nur seine Weihbischöfe ins Gebet nehmen. Vor allem versteht sich Kardinal Woelki als Dienst an den Einheit seines Erzbistums. Daher wird er sinnvollerweise in allen Belangen der Laien die Laien ebenfalls um ihren Rat fragen. Eine Anfrage beim Diözesanrat und Priesterrat wird ihm nicht genügen, wenn er auch die Stimmen der Pfarrgemeinderäte einholen will. Sollte er das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Pfarrgemeinderatssitzungen setzten, hätte er der Erneuerung der Sakramentenpastoral bereits einen wichtigen Impuls gegeben.
Der Habakuk.
2018-06-13 14:35:07 UTC
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Post by Christoph Overkott
Die pastorale Meinung
Kirchenrechtlich gibt es gegen eine Reform durch den Erzbischofs
keine Einwände. Sicher sollte er nicht nur seine Weihbischöfe ins
Gebet nehmen. Vor allem versteht sich Kardinal Woelki als Dienst an
den Einheit seines Erzbistums. Daher wird er sinnvollerweise in allen
Belangen der Laien die Laien ebenfalls um ihren Rat fragen. Eine
Anfrage beim Diözesanrat und Priesterrat wird ihm nicht genügen, wenn
er auch die Stimmen der Pfarrgemeinderäte einholen will. Sollte er
das Thema auf die Tagesordnung der nächsten
Pfarrgemeinderatssitzungen setzten, hätte er der Erneuerung der
Sakramentenpastoral bereits einen wichtigen Impuls gegeben.
LOL! Wen kümmern denn Pfarrgemeinderatswahlen?!

Ist genauso unwichtig, wie wenn Dackelzuchtvereine "Hundeführen" ab 12
zulassen.

Bist du in so nem Verein? Also Pfarrgemeinderat?
Ist gut fürs Ego, hm?
Pfarrer wäre ja noch geiler, aber wenn du wirklich katholisch bist, wärs
dann was mit Zölibat und so. Aber viele wollen ja ganz gerne im
Verborgenen sündigen. Und die Alimente für die unehelichen Kinder der
Pfarrhaushälterin zahlt ja eh die Diözese. Also alle Christen.
So schön hats sonst keiner. :-)

Was ist also, Bona? Noch nicht auf dem Priesterseminar? Oder endgültig
am Hebraicum gescheitert? Pauper Bona!
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Christoph Overkott
2018-06-13 21:03:56 UTC
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Post by Der Habakuk.
Post by Christoph Overkott
Die pastorale Meinung
Kirchenrechtlich gibt es gegen eine Reform durch den Erzbischofs
keine Einwände. Sicher sollte er nicht nur seine Weihbischöfe ins
Gebet nehmen. Vor allem versteht sich Kardinal Woelki als Dienst an
den Einheit seines Erzbistums. Daher wird er sinnvollerweise in allen
Belangen der Laien die Laien ebenfalls um ihren Rat fragen. Eine
Anfrage beim Diözesanrat und Priesterrat wird ihm nicht genügen, wenn
er auch die Stimmen der Pfarrgemeinderäte einholen will. Sollte er
das Thema auf die Tagesordnung der nächsten
Pfarrgemeinderatssitzungen setzten, hätte er der Erneuerung der
Sakramentenpastoral bereits einen wichtigen Impuls gegeben.
LOL! Wen kümmern denn Pfarrgemeinderatswahlen?!
Mich.
Post by Der Habakuk.
Ist genauso unwichtig, wie wenn Dackelzuchtvereine "Hundeführen" ab 12
zulassen.
Vereinsleben hilft gegen Vereinsamung.
Post by Der Habakuk.
Bist du in so nem Verein? Also Pfarrgemeinderat?
Ist gut fürs Ego, hm?
Nein.
Post by Der Habakuk.
Pfarrer wäre ja noch geiler, aber wenn du wirklich katholisch bist, wärs
dann was mit Zölibat und so.
https://www.st-lambert.de/bewerben
Post by Der Habakuk.
Aber viele wollen ja ganz gerne im
Verborgenen sündigen. Und die Alimente für die unehelichen Kinder der
Pfarrhaushälterin zahlt ja eh die Diözese. Also alle Christen.
So schön hats sonst keiner. :-)
Sin happens.
Post by Der Habakuk.
Was ist also, Bona? Noch nicht auf dem Priesterseminar? Oder endgültig
am Hebraicum gescheitert? Pauper Bona!
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